(kreuz.net) Am ersten Oktoberwochenende hielten zahlreiche Priester sogenannte Tiersegnungen – auch innerhalb
der Gotteshäuser. Als Anlaß oder Vorwand benützten sie den Gedenktag des Heiligen Franziskus am Samstag,
dem 4. Oktober.
Pfarrer Franz Wenigwieser von Reichenau in der österreichischen Diözese Linz lud die
Vierbeiner am letzten Samstag abend in die Messe ein.
„Wir haben von vornherein gesagt, daß jedes Tier,
soweit es durch die Kirchentüre paßt, erlaubt ist“, erklärte Hw. Wenigwieser den ‘Oberösterreichischen
Nachrichten’.
Trotzdem sei die Messe ruhig verlaufen: Nur einige Hunde hätten gebellt.
Ein eigens engagierter
Putzdienst entfernte Kotabfälle aus der Kirche.
In der Kapuzinerkirche in Stans im Zentralschweizer Kanton Nidwalden – Bistum
Chur – besuchten vier Hunde am Freitag abend eine Messe.
Die Kapuziner segneten nach Angaben der ‘Neue
Nidwaldner Zeitung’ auch Ratten und Rinder.
Der Initiator der Haustiersegnung gibt zu, daß die vier
Viecher „kein großer Ansturm“ sind- aber angeblich auch kein schlechter Anfang.
Ein Herrchen beklagte
sich tränenrührend vor der Zeitung, daß die Kirche die Tiere bisher angeblich „nicht richtig wahrgenommen“
habe, weil sei nichts gegen Tierquälerei tue: „Der heilige Franziskus würde das nicht akzeptieren.“
Esel, erbarme Dich unser!
In der Ortschaft Morschach im Zentralschweizer Kanton Schwyz im Bistum Chur
ließ der Franziskanerpater Gebhard Kurmann seinen Segen zehn Hunden und einer Katze angedeihen.
Das
berichtete die ‘Neue Schwyzer Zeitung’.
Der tierischen Messen wohnten auch dreißig sogenannte Gläubige
bei. Eine Anwesende forderte vor der Tageszeitung, die Tiere – vor allem die Nutztiere – um Verzeihung
zu bitten.
Weihwasser für Tier und Täufling
In Mainz durften die Haustiere zu einer ökumenischen
Andacht in der Altenheimkapelle St. Josef erscheinen.
Die evangelische Predigerin Heidemarie Beier –
die gemäß ihrem Bekenntnis nicht an Segnungen und Heilige glaubt – lobte trotzdem den Heiligen Franziskus.
Inmitten der Tier-Besprengung mit Weihwasser empfing ein Kleinkind namens Elisabeth Manila auch noch
das Sakrament der Taufe.
Ein Pferd vor der Kirchentür
Am Osnabrücker Dom segnete Diakon Gerrit Schulte
alle möglichen Tiere: „Hunde, jede Menge Katzen, Meerschweinchen, Wellensittiche und sogar einen Hahn“ –
sagte er der Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’.
In Ratingen im Regierungsbezirk Düsseldorf segnete
der Minoritenpater Witold Zorawowicz am Samstag Hunde, Kaninchen, Meerschweinchen und Hühner:
„So segnen
wir jetzt alle Tiere einzeln – und sehen, ob sie das Wasser mögen“ – scherzte der Pater vor der Regionalzeitung
‘Rheinische Post’ mit dem Sakramentale.
Einmal – erinnerte sich der Pater – sei sogar ein Pferd vor der
Kirchentüre gestanden.
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41 Lesermeinungen
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Segnung von Tieren – Rein gar nichts spricht dagegen Die Segnung der (Nutz)Tiere hilft doch auch uns Menschen
bzw. den Bauern, denen Gesunde Tiere Nahrung und Einkommen bescheren. Tiere sind zudem Geschöpfe Gottes,
was soll dagegen sprechen sie segenen zu lassen… wo doch auch Schiffe, Häuser (auch z.B. CBM Segen)
und andere Gegenstände gesegnet werden. Waffen sollte man allerdings nicht segnen, das war sicher nicht
gut dies zu tun in den Weltkriegen, vor allem nicht von allen Kriegsparteien die dann ja gegeneinander
kämpften. Da kann man sich Aufregen. Und auch bei anderen unseglichen Technologien wie Atomkraftwerken
frage ich mich, ob man solche Bauwerke segen soll oder ob hier nicht wichtiger ist, zu beten, dass nichts
passiert und man sie möglichst schnell wieser abbaut. Was die Verschmutzung der Kirchen durch tierische
Besucher und Segnungen in der Kirche angeht, so könnte man jedoch etwas pragmatisches von der Wiener
Statdtverwaltung lernen, wenn man in einer Gemeinde Segnungen von Pferden in einer Kirche vorhat. Denn
dort werden den Pferden, die die Kutschen ziehen, schon seit einigen Jahren jetzt Auffangwindeln angezogen,
damit der Balast nicht mehr zur Erde fällt. Das spart dort viel Reinigungskosten (-: Sicher spricht aber
auch nichts gegen Segnungen von Tieren vor der Kirche – Nur, wenn es kalt ist oder schlechtes Wetter ist,
so ist doch für die ganze Gemeinde schöner man lässt die Tiere ins Gotteshaus als das alle Menschen
im freien stehen müssen, die der Segnung beiwohnen möchten!
Der tierischen Messen wohnten auch dreißig sogenannte Gläubige bei. was soll denn schon wieder diese
dämlich- dümmliche Formulierung in einem „SOGENANNTEN“ „Sachbericht“ (!): sogenannte Gläubige … Die
„sog. und selbsternannten Red.“ von „hetz.netz“ maßt sich in jedem Artikel an, über das Befinden anderer,
nie aber sich selbst, zu urteilen mit diesem alles und jedes in Zweifel ziehenden Vokabular! ÄTZEND!
#39 Quaestor † 00:55:30 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Redaktion hat heute die ungerechtfertigte Sperrung von aleph zurückgenommen! Das ist gut so!!! Ebenso
wie aleph hat exodus sich gegen die Verbreitung von volksverhetzenden, nazistischen postings eines carlosroberto
durch kreuz.net eingesetzt und wurde dafür gesperrt! Deshalb fordere ich analogerweise die Rücknahme
der Sperrung von exodus!!!
#29 Biene Maja 15:31:02 | Samstag, 11. Oktober 2008
Krak des Chevaliers Sie haben vollkommen Recht die Kirche soll einmal an das Ungeborene denken ich hab
noch nie in einer Messe er- lebt das man daran gedacht hat wenn man das laut sagt wird man angefeindet
selbst von Christen die stehen wahrscheinlich den Linksparteien näher als zu Jesus Die Tiere als Kinderersatz
vieleicht haben sie abgetrieben ? können keine Kinder bekommen.
Pferde Einmal – erinnerte sich der Pater – sei sogar ein Pferd vor der Kirchentüre gestanden. de.wikipedia.org/wiki/Gregoriusorden
Die Träger des Gregoriusordens genießen keine besonderen Privilegien, sieht man einmal von dem nicht
praktizierten Recht ab, mit dem Pferd in den Petersdom zu reiten.
Frau Bussmann und Tiersegungen Frau Bussmann erwähnt Tiersegnungen. solche hat es früher auch gegeben
aber nie in der Kirche, sondern im Stall, auf den Weiden oder vor der Kirche. Wenn nun einige Priester
mit Tiersegnungen in der Kirche anfangen, so ist dies reine Effekthascherei. Wenn ich dann lese, dass
Tiere während des Hochgebetes um den Altar standen, frage ich mich allmählich, wo wir mit unserer Kirche
hingekommen sind. Einige haben jetzt offensichtlich ihren Faible für die Tiere entdeckt. Wir sollten
besser die Stimme für die ungeborenen Kinder erheben und gegen die Massentötungen der Ungeborenen demonstrieren.
Aber das darf man ja heute in der Kirche auch nicht mehr sagen ohne den Zorn des linken Mopps auf sich
zu ziehen.
Tiersegnungen Langsam weiß man bei +.net aber nicht mehr so ganz, was man noch vor wenigen Wochen geschrieben
hat. Da wird in mehreren Artikeln der Vergangenheit daraug hingewiesen, Protestanten würden keine Segnungen
kennen. Und was lese ich hier über der Bilderserie? „Tiersegnungen bei protestantischen Gemeinschaften.“
Etwas mehr Konsequenz bitte. Als ich noch in Bayern gewohnt hatte, war es in meinem Dorf übrigens üblich,
dass der katholische Priester einmal im Jahr die Höfe, Felder und auch das Vieh der Bauern segnete. Aus
Österreich und der Schweiz kenne ich ähnliches Brauchtum. Tiersegnungen sind also keineswegs sinnloser
protestantischer Unfug. Ob die hier beschriebene Praxis aus falsch verstandenem Brauchtum herrühren mag,
oder nicht, mag ich nicht beurteilen. Ob man Tiere unbedingt in die Kirche führen muss, mag ich allerdings
auch bezweifeln.
#24 Elijahu † 12:56:46 | Samstag, 11. Oktober 2008
Natürlich… … ist generell nichts dagegen einzuwenden dass Haustiere gesegnet werden. Aber doch nicht
im KIRCHENRAUM: „Ein eigens engagierter Putzdienst entfernte Kotabfälle aus der Kirche.“ Was soll sowas?
Das ist schlicht eine Entweihung des sakralen Raums. Meinetwegen soll man die Tiere vor der Kirche segnen,
aber doch nicht IN der Kirche. Christus hat zwar gesagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen“, von Tieren
und Haustieren hat er allerdings nichts gesagt. Und um ehrlich zu sein halte ich es für schlicht unchristlich,
dass manche Menschen ihre Haustiere besser behandeln als ihre Mitmenschen, und mehr Geld für Tiere ausgeben
als für die Armen in der Welt.
Bussmann hat Recht; teilweise sehr alte Bräuche Hier muss ich der Bussmann rechtgeben. Es ist ein uralter
Brauch, dass Tiere gesegnet werden. Früher wurde der Stall und die Tiere darin mit Weihwasser besprengt,
an Epiphanie wurde sogar mit gesegnetem Weihrauch geräuchert und in manchen Stall hängt ein Kruzifix.
Also die ganze Schöpfung „profitiert“ von der Erlösungstat Christi.
Tiersegnungen Es ist alter kirchlicher Brauch Tiere zu segnen. Denn Tiere sind genau wie die Spezies Mensch
geliebte Geschöpfe Gottes. Es gibt sogar großartige Heilige wie Franziskus von Assisi, Leonard, Hubertus
usw. die Schutzpatrone der Tiere wurden. Nicht nur in Österreich waren Tiergottesdienste, auch in Deutschland,
allem voran im Erzbistum Köln. Ich selbst habe einen hervoragenden Tiergottesdienst erleben können,
während einer Sonntagsmesse im Erzbistum am Rhein. Die Tiere durften sogar um den Altar herum stehen.
Ein wunderbarer Brauch, und übrigens, die Kirche ist zu den Gottesdiensten immer gefüllt und musste
nicht erst mit Tieren gefüllt werden. Allerdings werden dort immer Gottesdienste gehalten, die den Menschen,
egal ob jung oder alt ansprechen. Bevor Sie, liebe Leser, etwas Negatives zu diesem Thema schreiben, denken
Sie daran, dass die ganze Schöpfung zum ewigen Leben berufen ist und dieses ewige Sein hat schon in der
Arche begonnen und wird in solchen Gottesdiensten egal ob ohne oder mit Hl. Messe fortgesetzt, denn das
ewige Leben beginnt nicht erst nach dem Tod, sondern schon im HIER UND JETZT.
immer wieder was neues Nach Schwulensegnungen nun Tiersegnungen in den Kirchen. Was mag den „fortschrittlichen“
Priestern, die so eng mit den Menschen zusammenleben und ihre Sorgen und Anliegen zu kennen meinen, als
nächstes einfallen, um die implodierende „Konzilskirche“ (P.Paul VI.) noch über die nächsten Jahre
zu retten? Manche versuchen es gar mit Discogottesdiensten oder diversen Sportveranstaltungen im Kirchenraum.
Die Bischöfe sehen solchem Treiben – mal wieder – tatenlos oder sogar noch zustimmend zu. Wehe aber einem
Priester der es wagen sollte, ohne bischöfliches Placet die Alte Messe anzusetzen. Der kann sich auf
einen umgehenden Anruf aus dem Ordinarriat mit der Aufforderung zur Unterlassung gefasst machen. Die Bistumsleitungen
werden heute von Leuten besetzt, die Angst vor dem linken Mopp haben, der in vielen Pfarreien das Regiment
übernommen hat.
Und wieder mal ein Absegnen von Mißständen! Nichts einzuwenden ist gegen das Segnen von Nutzvieh im
Freien , bei Feldgottesdiensten usw. Bei einem Gottesdienst im Kirchenraum hingegen haben Tiere nichts
verloren, auch nicht am Tag des Hl. Franz, an dem Gott für die ganze Schöpfung gelobt wird, und zwar
nicht nur, weil es die Andacht und die Feierlichkeit stört! Wenn Priester einen Kirchenraum voller Hunde
und Katzen segnen, segnen sie himmelschreiende Mißstände: Viele junge erschreckend gedankenlose Leute
scheren sich einen Dreck um den Volkstod und das Zerreißen des sozialen Netzes. Sie fühlen sich nicht
als Glied in der Generationenkette. Sie wollen einfach keine Kinder mehr im Haus großziehen und halten
sich als armseligen Ersatz dafür lieber Hunde oder Katzen, verplempern dafür viel kostbare Zeit und
Geld für Futter und Tierarzt. Auch wenn diese Lieblinge Dreck, Krankheitserreger und Ungeziefer wie Flöhe
und Zecken in die Wohnung schleppen, dürfen sie oft auf dem Sofa Platz nehmen oder sogar im Bett mit
schlafen. Überall werden – was für ein Frevel – Kindergärten und Grundschulen geschlossen, aber Hundeschulen
und Hundeläden eröffnet – und dies etwa jetzt auch noch mit dem Segen der Kirche ? Die immer mehr zu
einer sich dem Zeit(un)geist sich verschreibenden Horrorinstitution zu entarten droht ?
@ elijahu In einem Punkt stimme ich Ihnen zu, daß nämlich manche Zeitgenossen leider mehr Geld für
ihre Haustiere als für ihre Kinder ausgeben. Aber Tiersegnungen gab es bei Christen immer, denn die Tiere
gehörten zum Haushalt – bis ca. 1900 lebten sie hier in der Region (Westmünsterland) nicht selten mit
ihren Besitzern unter einem Dach -wörtlich gemeint – und „Bestien“ sind eher einige Menschen, so unmenschlich,
wie die mit Tieren umgehen. Ach noch etwas: Was gab es noch Anfang der 1950er Jahre im Kreuzgang des Domes
zu Münster? Richtig! 1. den Wochenmarkt 2. drei mal im Jahr Marktbuden der Sendbeschicker.
#17 Elijahu † 23:06:05 | Freitag, 10. Oktober 2008
Segnungen in der Modernistenkirche Im Namen einer teuflisch verdrehten Nächstenliebe-Imitation werden
Schwule und Bestien kirchlich gesegnet, rechtgläubige, aufrechte Christen hingegen werden amtskirchlich
fallengelassen, ja sogar verfolgt, wie einst Christus und die Propheten. Dies ist wirklich die letzte
Stunde dieses Weltzeitalters, das letzte Gericht Gottes wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Beten wir zu Gott um Vergebung für unsere Sünden, denn die Zeit ist knapp. Im Grunde meint man’s ja
gut mit solchen Aktionen: hey, wir lieben nicht nur euch, sondern auch eure Haustiere, die ihr so lieb
habt dass ihr für sie mehr Geld ausgebt als für die hungernden Kinder in der Welt! Sind wir nicht wahrlich
eure Freunde? Die Friede-Freude-Eierkuchenkirche wie sie leibt und lebt. Dass aber ein guter Wille keine
solch lächerlichen Aktionen rechtfertigt sollte bei näherer Betrachtung selbst den zeigeisttrunkenen
68er-Pfaffen irgendwo noch einleuchten. Tut es aber anscheinend wohl nicht – der „Geist des Konzils“ hat
da wohl auch die letzten Reste Heiligen Geistes aus den priesterlichen Köpfen vertrieben.
#16 Alois Bischof 22:56:50 | Freitag, 10. Oktober 2008
Die Anti-Christen haben aus Kirchen Viehscheunen gemacht, jetzt tun es die angeblich katholischen Hirten.
Jesus Christus hat die Geldwechsler und Taubenhändler aus dem Tempelhof gewaltsam vertrieben. Es ist
deutlich was dem Christ hier zu tun steht. Die geweihte Kirche darf nicht entweiht werden. Segnungen von
Tieren wurden immer auf dem Kirchplatz oder in Bauernhöfen vorgenommen; niemals kamen z.B. zum St. Hubertusfest
die Jagdhunde in der eigentlichen Kirche. Sie blieben außen. Wie es sich gehört. Aber es geht ja in
der Konzilskirche schon längst nicht mehr um unseren Herrgott Jesus Christus, sondern nur noch um den
Menschen, um Gefühle, „liebe Emotion“ und soziale Ersatzgrüppchen.
Pferdesegnungen seit Jahrhunderten werden Pferde im Gottesdienst gesegnet… seit Jahrhunderten segnen
Priester im Gottesdienst vom Rücken eines Pferdes!
katholisch?? tiere haben trotzdem nix in einer kirche zu suchen. ich danke gott, dass sich sowas undenkbares
niemals in meiner gemeinde ereigen wird. was hier,in einem katholischen forum, für meinungen kundgetan
werden ,ist für mich unbegreiflich.
#13 Lutheraner 20:56:42 | Freitag, 10. Oktober 2008
Exklusivrechte Mit den Segnungen wird ja ganz schön um sich geworfen? Das steigende Angebot bei gleichzeitig
geringer Nachfrage übersättigt aber den Markt. Das Besondere des Produkts geht verloren und das führt
zu einem weiteren Rückgang der Nachfrage. Deflation. Ist man sich dessen bewußt? Vielleicht brauchen
wir demnächst auch segnungsfreie Zonen? Daß jetzt auch Tiere als potentielle Kunden angeworben werden,
finde ich jedoch obszön, denn wer Menschen kennt, liebt Tiere.
die bösen Protestanten… Die evangelische Predigerin Heidemarie Beier – die gemäß ihrem Bekenntnis
nicht an Segnungen und Heilige glaubt – lobte trotzdem den Heiligen Franziskus. Man kann wohl Franziskus
gut finden, ohne ihn gleich als Heiligen zu apotheieren… Im Übrigen war es die katholische Kirche (wenn
man das mal so falsch verallgemeinernd sagen darf), die Franziskus zwar auf den Altar hievte und mit seinen
Überresten die übliche, Reliquienkult genannte Leichenschändung betrieb, aber seine Nachfolger (nicht
Anbeter) als Ketzer verfolgen und ermorden ließ.
Geburt Christi! Wen hat Christus von der Wiege aus an einer der ersten Stellen gesehen? Das waren keine
Manipelschoner, oder Baßgeigenträger, nein, „ochs und Esel in dem Stalle“!!!
Schweinerei oder nur dumme Viecherei? Im Mittelalter war das Kirchenschiff mehr weltlicher als sakraler
Raum. Da waren immer mal Tiere drin. Von daher, eigentlich alles halb so wild. Der heilige Raum war eigentlich
nur der Chor. Heute gibt es keine Chorräume mehr, abgeschafft von den „Geist des Konzils“-Kämpfern.
Da können die Rindviecher im Batikgewand, früher bekannt als Priester, die Tiere natürlich auch am
Mahltisch das Beinchen heben lassen. Das ist genau die richtige Weise der Ehrerbietung für diese blödsinnigen
Klötze. Der heilige Raum ist eh’ schon dahin. Wer danach Sehnsucht hat, muss in die „Alte Messe“.
@Biene Maja. ganz ihrer meinung. aber wer denkt schon noch daran, dass in einer geweihten kirche die unblutige
erneuerung des kreuzesopfers jesu christi vollzogen wird? schon traurig. mir persönlich tut sowas in
der seele weh.
#8 Biene Maja 20:15:21 | Freitag, 10. Oktober 2008
Phillip Hallo Phillip das muß ich noch länger durchsteheh sagt der Arzt Guten Abend danke fürs Gebet
Und nun zum Thema: da muß nicht eine geweihte Kirche herhalten wo der Leib Christie aufbewahrt wird das
aller- heilligste gewandelt wird Amen.
das darf nicht war sein! also, meiner meinung nach ist das der hammer! tiere haben in einer kirche nix
zu suchen. wo bleibt die ehrfurcht?? frage ich mich.