Alte Messe
Die Reform hängt an einem dünnen Faden
‘Summorum Pontificum’ ist in zahllosen Diözesen wirkungslos geblieben. Ist Papst Benedikt XVI. dabei, das Vertrauen der Altgläubigen zu verlieren?
Der Kanon der Messe geht zurück auf die Urkirche.
Der Kanon der Messe geht zurück auf die Urkirche.
© JD Treat, CC
(kreuz.net) Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ enthält so viele Schlupflöcher, daß es für die altliberalen Bischöfe leicht war, das Dokument zu sabotieren.

Das erklärte der katholische englische Journalist Damian Thompson am 8. Oktober auf seinem Webblog.

Thompson ist darüber enttäuscht, daß die dringend notwendigen Präzisierungen zu ‘Summorum Pontificum’ immer noch nicht erschienen sind: „Die Stimmung unter den traditionalistischen Kommentatoren ist bedrückt“.

Der Journalist weist darauf hin, daß sich die Situation zum Beispiel in England und Wales seit dem Motu Proprio nicht gebessert hat: „Außerhalb von London ist die Anzahl der regelmäßigen Sonntagsmessen im Alten Ritus sehr klein.“

So gibt es in keiner einzigen Kathedrale in England und Wales eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus. Ebenso wurden bisher keine altgläubigen Personalpfarreien eingerichtet.

Thompson widerspricht den Bischöfen nicht, daß der Wunsch nach der Alten Messe beschränkt ist – aber: „Auch diesem beschränkten Verlangen wird nicht angemessen entsprochen.“

Der Journalist nimmt auch den Papst von seiner Kritik nicht aus: „Der Grund, daß die Bischöfe in England und Wales – und in vielen anderen Ländern – ‘Summorum Pontificum’ nicht ernst nehmen, besteht darin, daß der Papst sie gewähren läßt.“

Thompson äußert auch sein Erstaunen, warum der Papst bisher keine öffentliche Alte Messe zelebriert hat: „Warum? Keiner weiß die Antwort.“

Die Zukunft sieht er pessimistisch: „Wenn der Papst morgen sterben würde, würden viele seiner Errungenschaften in Erinnerung bleiben – vor allem seine Enzykliken. Aber seine liturgischen Reformen würden versanden.“

Die liberalen englischen Bischöfe und ihre mächtigen Verbündeten in Europa und im Vatikan „würden die Arbeit von ‘Ecclesia Dei’ in aller Ruhe ersticken lassen.“

Thompson glaubt, daß der nächste Papst ähnlich theologisch konservativ sein wird wie Benedikt XVI: „Aber es ist unwahrscheinlich, daß er eine gleiche Vision von der liturgischen Reform besitzt, in der sich die vor- und nachkonziliare Liturgie gegenseitig beleben.“

„Diese Reform hat noch nicht wirklich begonnen, und der Papst ist schon über achtzig. Kein Wunder, daß die Traditionalisten beunruhigt sind.“
      
88 Lesermeinungen
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#92   HeinrichvonOfterdingen   17:56:55 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Liebe Genoveva,
Den NOM habe ich keineswegs angegriffen, sondern lediglich die Tatsache, dass er häufig nicht angemesse gefeiert wird.
… der NOM ist eine Handreichung für Priester, die die Messe nicht angemessen feiern wollen. Mit der alten Messe geht das nicht so gut, die erzwingt bis zu einem gewissen Grad die angemessene Feier der Messe. Darum mußte sie weg. Die NOM-Messe angemessen zu feiern ist möglich, keine Frage, aber es ist eigentlich ein Mißverständnis.
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#91   Genoveva   17:41:28 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@LandorganistII: Das habe ich nicht gesagt, …
und ich denke, das war auch ganz deutlich. Ich habe lediglich Gotthards Insinuation, die vorkonziliaren Priester seien alle psychisch angeknackst gewesen, zurückgewiesen.
Den NOM habe ich keineswegs angegriffen, sondern lediglich die Tatsache, dass er häufig nicht angemesse gefeiert wird.
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#90   LandorganistII   08:45:22 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Ja genau, Genoveva,
nur der NOM ist daran schuld, dass so viele Priester dem Alkohol zusprechen. Sowas hat es früher natürlich nicht gegeben, nein, niemaaaaals! :-D
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#89   Genoveva   09:00:58 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Gotthard
Bei der heutigen außerordentlichen Form der Messe war über Jahrhunderte das Abweichen von einem Satz oder einer Bewegung oder einer Fingerhaltung ein „Sakrileg“
Man kann dch ganz klar zwischen kleinen Formfehlern dieser Art und Gottesdiensten, in denen z.B. biblische Lesungen durch den „Kleinen Prinzen“ ersetzt werden, etc.
Priester wurden deshalb in die Psychiatrie eingewiesen.
Bezüglich der „psychischen Gesundheit“ würde ein Vergleich „vor-/nachkonziliar“ nicht zu Gunsten des Istzustandes ausfallen. Wenn ich überlege, wieviele kaputte Alkoholiker-Kleriker ich kenne …
Aus diese Perspektive sind natürlich viele Möglichkeiten, die der heutige Ritus bietet – auch in seinen Kinder- und Jugend-Direktorien – Missbräuche.
Das ist nicht gemeint (und das wissen Sie). Es geht um jene zahlreichen Fälle, in denen das Grundverständnis des katholischen Gottesdienstes performativ negiert wird.
Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine Kopie des Messbuches abzufeiern.
„Kopie des Messbuchs“ ist denunziatorisch. Das Messbuch enthält die lebendige Form des Gottesdienstes der Kirche. Dieser Gottesdienst ist strukturell etwas anderes als die Weihnachtsfeier des örtlichen Karnickelzüchtervereins. Die Feiernden stellen sich in die Gemeinschaft der ganzen Kirche. „Wir finden unsere Liturgieform“ ist ein gutes Beispiel für den oben angesprochenen performativen Selbstwiderspruch.
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#88   r.ruhrgebietler   06:49:53 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Stimmt!
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ enthält so viele Schlupflöcher, daß es für die altliberalen Bischöfe leicht war, das Dokument zu sabotieren.
Mir ist im Ruhrgebiet bislang keine Stelle bekannt, wo die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird. Nehmen wir einmal Mülheim an der Ruhr: komplett durchgefallen!
Essen: FSSPX und dann ganz große Funkstille
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#86   LandorganistII   15:51:33 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Stephanus
Meinen Rosenkranz hab ich schon durchgebetet, wenn ich mal wieder in Kevelaer oder Lourdes bin, kauf ich mir einen neuen. Ich verstehe Sie also richtig, dass Sie alle Orte besucht haben, an denen die Messe im alten Ritus gefeiert wird? Nun, dann werden Sie sich wohl auf den Weg machen müssen, um alle Orte des NOM zu besuchen, um dann die entsprechenden Schlüsse ziehen zu können. Natürlich weiß ich um den jämmerlichen Kirchenbesuch, da helfen aber auch die marginalen Zahlen derer nicht, die die alte Messe besuchen. Ich gönnen denen und Ihnen diese Feier, bevorzuge aber den NOM, und bitte Sie, das zu respektieren.
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#85   Stephanus   14:30:48 | Dienstag, 14. Oktober 2008
auch für Landorganisten gilt:
Texte erst zuende lesen, dann antworten, dann hätten sie sich den Cousin vom Vater der Mutter des Nachbarn sparen können.
Ich war in fast allen erwähnten Meßzentren und kenne auch die Schulen der Tradition im In-und Ausland.
Ich bin also Zeuge!!!!
und wie ich schon sagte: ich bin sehr vorsichtig mit meinen Angaben, weil ich weiß das es viele „ungläubige Thomase“ wie sie gibt.
Es gibt sicher Meßzentren wo sich mehrheitlich ältere Mitmenschen versammeln, die Regel sind mittlerweile aber Kirchen und Kapellen in der augenfällig viel Jungvolk zugegen ist.
Und so wie ich die abwesenden älteren Mitchristen schon erwähnte, die es aus gesundheitlichen- und anderen Gründen nicht jeden Sonntag in die Kirche schaffen, so dürfen auch die vielen jungen Menschen nicht unerwähnt bleiben, die aufgrund von zu versorgendem Nachwuchs ebenfalls nicht jeden Sonntag persönlich anwesend sein können.
Und von diesen gibt es immer mehr, sehr zum Schrecken der dies wahrnehmenden sogenannten Amtskirche.
Und das nicht nur in der sogenannten Dritten Welt, wie beispielsweise in Gabun(Afrika) oder irgendwo in Asien oder Lateinamerika, nein auch in der überalterten 1.Welt, in Amerika, in Europa und nicht zuletzt in Bundesdeutschland.
Begraben sie ihre Buchhaltermentalität und greifen sie zum Rosenkranz!
Beten sie nicht nur in diesem Monat Oktober dafür, daß der Wunsch des verstorbenen Papstes Johannes Paul II nach einer Neuevangelisierung Europas endlich wahr werde.
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#84   Major Kong   14:27:08 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Sie verkennen die Intention meines Beitrages
und auch den Adressatenkreis. Glauben Sie ernsthaft, ich wöllte Sie davon überzeugen, wie es um die Alters- und Sozialstruktur der Gläubigen der gregorianischen Liturgie bestellt ist? Wozu? Mein Ausgangsbeitrag richtete sich an jene Gläubige, die schon wieder pessimistisch werden, weil sich die Zustände in ihrer modernistischen Ortspfarrei nach 3 Jahren unter dem Pontifikat Benedikts XVI. noch nicht geändert haben. Diese Gläubigen wissen auch, wer Sonntags neben Ihnen sitzt.
Was Sie, Landorgel, glauben oder nicht, ist mir persönlich erstmal egal. Gleichwohl wünsche Ich Ihnen das Seelenheil :(3 . Daher immer schön den Glauben bekennen und die Sünde meiden O:)
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#83   LandorganistII   14:16:23 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Kong
Aha, drei Kirchen u. Kapellen. Nun, das würde ich als nicht sehr aussagefähig ansehen.
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#82   Major Kong   14:11:53 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Landorgel
Soweit es meine Ausführungen betrifft, handelt es sich um Erfahrungswerte von drei verschiedenen Kirchen/Kapellen in denen die alte Form gelesen wird. Soweit Sie statistische Erhebungen allgemeiner Natur wünschen, müsste man Sie auf Frankreich verweisen, da wurde sowas schon gemacht. Dort ist die altrituelle Bewegung bekanntlich um einiges stärker, der Trend der gleiche. Wenn ich es finde, stell ich es ein.
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#81   Sebastijonas   14:02:18 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@monti
In [einer Messe im ausserordentlichen Ritus] fühle ich mich überall „zu Hause“, wogegen ich mir oft in [einer Messe im ordentlichen Ritus] (in einer anderen Pfarrei, ich bin viel unterwegs) fremd, „unwillkommen“ vorkomme, weil ich erleben muss, dass die Liturgie, die Antworten der Gläubigen, anders „abläuft“ als bei mir zu Hause.
Das ist aber nicht auf die Neue Messe beschränkt. Auch die Liturgie bei Feier der Messe in der außerordentlichen Form variiert in der Realiltät. Da kommt alles mögliche vor: lateinischem Proprium oder deutsche Gottesloblieder, deutsche oder lateinische Evangelienlesung, selbstgestrickte Textergänzungen usw. Wenn Priester bei der neuen Messe krestiv sein können, können sie’s auch bei der alten. Auch beim Wechsel von einer altrituellen Gemeinde zur andern kommt es deshalb in der Realität zum Fremdeln in der Messe.
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#80   LandorganistII   13:25:55 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Stephanus
Sie missverstehen mich, ich will doch keine Namen wissen. Mich interessieren Ihre Quellen. Oder besuchen Sie etwa alle „altrituellen Messstandorte“ im Lande? Hörensagen zählt übrigens nicht.
Also kommen Sie mir nicht mit Ihrem Bruder, der einen Freund hat, dessen Cousin sein Onkel aus zweiter Ehe Priester bei den Pius-Brüdern ist.
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#79   Stephanus   13:05:40 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Aber sicher…
leider ist es hier wie fast überall im net üblich, daß alles unter dem Deckmantel von nicknamen usw passiert.
Mitmenschen vielleicht gegen ihren Willen outen, kann daher nicht Ziel meiner Rede sein.
Aber ein Tip:
der zuerst einmal nichts kostet ausser einwenig Zeit:
besuchen sie mal all die Seiten im net welche von sogenannten tradigruppen eingestellt sind, dort erhalten sie adressen von aberdutzenden von Orten wo die Heilige Messe im überlieferten Ritus gelesen wird.
Die gibt es bei Verlangen auch schriftlich.
Nun wird es etwas ins Geld gehen!
Was mir aber bei meinen bescheidenen Mitteln möglich war, sollte auch Ihnen möglich sein: Machen sie mal eine Deutschlandtour, oder gar eine (allerdings mehrwöchige) Reise auch ins benachbarte Ausland und sie werden alle meine Angaben bestätigt finden.
Wenn sie sich die Zeit nehmen und vor Ort die Situation vergleichen, dann können sie an immer mehr Orten feststellen, daß meine Angaben sehr vorsichtig sind.
Es gibt amtskirchliche Pfarreien wo einem Publikum mit einem Durchschnittsalter welches im Rentenbereich liegt, ein ebenso alter Pfarrer vorsteht. Einige Meter weiter pulst das Leben in einem sogenannten Tradimeßzentrum: Dort versieht ein kaum 30jähriger Priester seinen Dienst vor Mitmenschen deren Durchschnittsalter gerade vorhin die Volljährigkeit überschritten hat.
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#78   LandorganistII   12:46:32 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Werter Stephanus
könnte Sie Ihre Behauptungen belegen?
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#77   Stephanus   12:15:11 | Dienstag, 14. Oktober 2008
werter Landorganist…
wenn sie ihre Augen und Ohren den Fakten zuwenden, dann werden sie erleben können, daß das Durchschnittsalter der sogenannten Tradis und hier nehme ich Bezug nur auf die Erwachsenen (Mitmenschen ab 18.)nur die Hälfte beträgt im Vergleich zu den Aktivisten der sogenannten Amtskirche.
Ihre Anzahl in den verschiedenen Strukturen steigt aussergewöhnlich an. Gerade diese Tatsache ist es, die die Verantwortlichen im Vatikan erkennen ließ: Eine sogenannte biologische Lösung des Problems: alte Messe, ist nicht mehr durchführbar!
Es gibt Gemeinden mit mehreren hundert Gottesdienstbesuchern, darunter junge Familien mit jeweils schon mehreren Kindern.Aufgrund dieser vielen Kinder war es möglich, örtlich eigene Grundschulen usw zu gründen. Das Durchschnittsalter aller Meßbesucher liegt teilweise unter 25 Jahre.
Wer Einblick hat in studentische Bewegungen oder Organisationen muß feststellen, daß außerordentlich viele junge Tradis denselben angehören. Viele andere ordentlichen Lehrberufen nachgehen und von „HartzIV“ weit und breit nichts zu sehen ist.
Das soll nicht heißen, daß hier der Wohlstand ausgebrochen ist. Ganz im Gegenteil!
Aufgrund der hohen Kinderzahl gehören auch Jungdipl’s und andere studierte „Jungtradis“ zum Kreis der „Sozialhilfeempfänger“.
Das ist besonders dann besorgniserregend, wenn man sich berufsbedingt in größeren Städten niederlassen muß.
In der Stadt teuer wohnen oder von außerhalb täglich zureisen, es kostet mehr als die Familienkasse leisten kann.
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#76   Major Kong   12:08:24 | Dienstag, 14. Oktober 2008
In der Kirche?
Denken Sie mal über den Satz nach, vielleicht geht Ihnen ein Licht auf.
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#75   LandorganistII   11:37:40 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Major Kong
Auf welchem Planeten haben Sie denn Ihre empirischen Erhebungen vorgenommen? Tradis jung und gebildet? :-D
Sie, mein Lieber haben das Wesen der Kirche wohl nicht verstanden. In der Kirche soll es keinen „Kampf“ geben, vielmehr soll Einigkeit herrschen. Bevor Sie also Ihre Küchentheologie öffentlich machen, sollten Sie in sich gehen und um geistliche Erleuchtung bitten.
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#74   Major Kong   10:26:13 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Lamoryanz ist unkatholisch!
Daher ist Thompsons Beitrag verfehlt. Man muss die ganze Sache als Kampf verstehen, als Kampf zwischen den Modernisten und dem Glauben verstehen. Auf der einen Seite gibt es die Gotthards und Landorgler hier im Forum, die es sich in dieser Welt gemütlich gemacht haben und lediglich ihren Anforderungen genügen wollen, auf der anderen Seite stehen die Wenigen, die Sehnsucht nach dem himmlichen Königreich haben und diese Sehnsucht in ihren liturgischen Vorstellungen ausdrücken. In diesem Kampf gibt es Offensiven und Rückschläge. Ich sehe keine Rückschläge, lediglich eine seit drei Jahren andauernde Offensive, die von Zeit zu Zeit an Intensität verliert oder gewinnt.
Man muss davon ausgehen, daß der Hl. Vater mit den kleinen Veränderungen an die Grenze des für ihn machbaren gegangen ist, man muss davon ausgehen, daß die Krise ein derart gigantisches Ausmaß hat, daß nicht in einem Federstrich hinweggezaubert werden kann.
Viel interessanter als die Frage nach der Anzahl der Hl. Messen in der traditionellen Form, ist doch die Frage, wer in den letzten Jahren zu diesen gestoßen ist. Die Tradis sind oft jung, hochgebildet und familiär orientiert. Dieser taktische Vorteil wird sich auf lange Sicht bemerkbar machen. Es ist zudem festzuhalten, daß die Christianisierung im römischen Reich nicht mit dem großen saturierten Teil der Bevölkerung begonnen hat, sondern anderswo.
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#73   monti   08:52:37 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Genau das…
Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine Kopie des Messbuches abzufeiern.
ist der Grund, weshalb ich die Teilnahme an einer Messe im ausserordentlichen Ritus einer Messe im ordentlichen Ritus vorziehe: In ersterer fühle ich mich überall „zu Hause“, wogegen ich mir oft in letzterer (in einer anderen Pfarrei, ich bin viel unterwegs)fremd, „unwillkommen“ vorkomme, weil ich erleben muss, dass die Liturgie, die Antworten der Gläubigen, anders „abläuft“ als bei mir zu Hause. Die jeweiligen Pfarrangehörigen erscheinen mir als ein eingeschworener Kreis, der keine Fremden in ihre Mitte aufnimmt.
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#72   LandorganistII   08:15:43 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@NocheinLO
Na, dass könnte Ihnen wohl so passen, mir das Schreiben zu verbieten. Was erlauben Sie sich, Sie Praller, Sie!Gehen Sie in sich, und danach üben, am besten Bach, beginnen Sie mit den kleinen Präludien für Anfänger und lassen Sie den Mut ob der vielen Noten nicht sinken. Die Holzleisten am Fortepiano nennt man Tasten, da müssen Sie draufdrücken, um einen Ton zu erzeugen. Alles weitere erklärt Ihnen hoffentlich Ihr Lehrer. Sie Stadtpfeifer, Sie!
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#71   Benedikt   00:03:40 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Gotthard
Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine Kopie des Messbuches abzufeiern.
Genau. Und wenn die Gemeinde fusionieren muss (was ja keine Seltenheit ist), dann bleiben die Leute daheim. Denn außerhalb der Gemeinde ist ja eine andere Liturgie dran. Außerhalb der Gemeinde ist nicht mehr „Gemeinde“.
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#70   Gotthard   23:51:25 | Montag, 13. Oktober 2008
@Genoveva
Die Neue Messe, die ja praktisch seit ihrer Einführung fast flächendeckend „missbraucht“ wird.
„Missbrauch“ ist doch einfach eine Frage der Perspektive.
Bei der heutigen außerordentlichen Form der Messe war über Jahrhunderte das Abweichen von einem Satz oder einer Bewegung oder einer Fingerhaltung ein „Sakrileg“…Daraus resultierte die berüchtigte Skrupulösität. Priester wurden deshalb in die Psychiatrie eingewiesen.
Aus diese Perspektive sind natürlich viele Möglichkeiten, die der heutige Ritus bietet – auch in seinen Kinder- und Jugend-Direktorien – Missbräuche.
Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine Kopie des Messbuches abzufeiern.
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#69   Benedikt   23:46:16 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Genoveva
Irgendein Verein war das ja nicht. Der seinerzeitige Kardinal hat das Hochamt beim zentralen Jahres-Ereignis der innerhalb der Kirche stehenden Freunde der Alten Messe gefeiert.
Schon klar. Die von mir vermutete Motivation für das MP lässt sich leicht auf diesen Fall übertragen: Ratzinger wollte damit einfach etwas deutlich machen, nämlich dass das Anliegen der Befürworter der alten Messe berechtigt ist.
Der Hl. Vater intendiert mit der allgemeinen Zulassung der Alten Messe (neben dem erleichterten Zugang für die Gläubigen) ganz offensichtlich auch, der weiteren Entwicklung der Liturgie in der Katholischen Kirche ein zusätzliches Regulativ zu geben.
Möglich wär’s. Die Frage ist, ob das funktionieren wird.
Ich kann mir vorstellen, dass der Hl. Vater vielleicht auch für lange Zeit kein Öl ins Feuer giessen will – ich glaube aber nicht, dass er eine päpstliche Zelebration für eine absolute Unmöglichkeit hält.
Für unmöglich halte ich das auch nicht. Ich bezweifle nur, dass daran überhaupt gedacht wird. Wir werden’s ja erleben.
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#68   Genoveva   23:35:06 | Montag, 13. Oktober 2008
@Benedikt
Irgendein Verein war das ja nicht. Der seinerzeitige Kardinal hat das Hochamt beim zentralen Jahres-Ereignis der innerhalb der Kirche stehenden Freunde der Alten Messe gefeiert. Ich gebe Ihnen aber recht: eine Zelebration als Papst wäre eine andere Sache.
Der Hl. Vater intendiert mit der allgemeinen Zulassung der Alten Messe (neben dem erleichterten Zugang für die Gläubigen) ganz offensichtlich auch, der weiteren Entwicklung der Liturgie in der Katholischen Kirche ein zusätzliches Regulativ zu geben. Jede Theorie und Praxis des Gottesdienstes muss nachweisen können, dass sie zur Alten Messe kein „gebrochenes“ Verhältnis hat. Die Neue Messe (die ja praktisch seit ihrer Einführung fast flächendeckend „missbraucht“ wird) ist in dieser Perspektive eine (notwendige!) Evolutionsstufe der Römischen Liturgie, aber eben kein Paradigmenwechsel.
Bezüglich Thompsons Frage: Ich bin weder Hell- noch Seelenseher. Ich kann mir vorstellen, dass der Hl. Vater vielleicht auch für lange Zeit kein Öl ins Feuer giessen will – ich glaube aber nicht, dass er eine päpstliche Zelebration für eine absolute Unmöglichkeit hält.
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#67   Benedikt   21:48:43 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Genoveva
… der Kardinal Ratzinger hat das getan.
Ja, für irgendeinen Verein. Als Papst in St. Peter wäre das etwas völlig anderes.
Ich denke, eine Interpretation von SP als reines Toleranzedikt wird den Anliegen des Hl. Vaters nicht gerecht.
Wie legen Sie das MP denn aus? Und wie beantworten Sie Thompsons Frage?
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#66   Genoveva   21:27:43 | Montag, 13. Oktober 2008
@Benedikt: Nun ja, …
Ich würde mich wundern, wenn Benedikt XVI. jemals im alten Ritus zelebrieren würde
… der Kardinal Ratzinger hat das getan.
Ich denke, eine Interpretation von SP als reines Toleranzedikt wird den Anliegen des Hl. Vaters nicht gerecht.
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#65   Gratias Agamus   20:15:33 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Überholt rechts am Weg
Ich bin ein KPdSU-Agent? Wow! Toll! Wann hat man Sie aufgetaut? Gestern? Oder waren Sie die letzten 18 Jahre von Außerirdischen entführt? Wo finde ich denn heute noch die KPdSU? :-D
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#64   Bernd Stromberg   19:47:23 | Montag, 13. Oktober 2008
@HBR.
Die französische Revolution hatte etappenweise durchaus antichristliche Züge. Denken Sie etwa daran, dass Notre Dame zu einem „Tempel der Vernunft“ umgewidmet wurde (Nov. 1793), ein Schicksal, das in der Folgezeit noch weiteren Pariser Kirchen bevorstand. Denken Sie an die Änderungen bzw. die Ersetzung des christlichen Kalenders durch einen Revolutionskalender. Denken Sie an Verfolgungen von „eidweigernden“ Klerikern. Das Projekt einer „Entchristianisierung“ wurde zumindest zeitweise sehr energisch betrieben, ohne Rücksicht auf Verluste.
Wie immer muss man auch hier differenzieren: Genauso, wie man sich hüten muss, die Franz. Revolution zu glorifizieren oder einseitig zu idealisieren – es war eine sehr blutige Angelegenheit, die oftmals das Schlechteste im Menschen hervorkehrte –, darf man sie auch nicht in Bausch und Bogen als ganzes einfach verurteilen. Aus der heutigen Perspektive lässt sich leicht vorschnell urteilen. Deswegen sind Differenzierungen absolut notwendig.
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#63   noch ein Landorganist   18:55:27 | Montag, 13. Oktober 2008
@ LandonanistII
SieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSie
Jetzt langt’s aber. Sie sind offenbar echt ein gemeingefährlicher Irrer. Schreiben Sie aus einer psychiatrischen Klinik? Unterlassen Sie es gefälligst künftig hier irgendeinen Bezug auf mich zu nehmen. Ich schreibe zu Ihnen jetzt das das letzte Mal. Sie sind echt einfach nur krank. :-!
SieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSieSie
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#62   Sebastijonas   18:44:24 | Montag, 13. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
Ich finde diese These naheliegend. Einem Provokateur, über den sich niemand aufregt, wird ja schnell langweilig. Was liegt also näher, als sich einen Gegenaccount zuzulegen, um seinen Schmähtrieb voll ausleben zu können. Nebenbei schädigt man auch noch die wirklichen Kreuznetleser, das Ansehen von Kreuznet und kann auch noch tolle Artikel darüber schreiben, wie furchtbar das Publikum bei Kreuznet sei. Das geht natürlich nur solange, bis man wieder n Job hat.
:-]
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#61   LandorganistII   18:33:34 | Montag, 13. Oktober 2008
@NocheinLO
Nun maßen Sie Frechling sich auch noch meinen Duktus an. Wie unverfroren! Dabei haben Sie doch Kenntnisse im Orgelspiel und in der Instrumentenkunde im Umfange des Wissens einer Kuh um den Sonntag. Aus Ihnen entweicht doch nur Luft, gleich wie der Wind aus einem defekten Blasebalg. Sie Amöbe, Sie!
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#60   Amanda   18:02:19 | Montag, 13. Oktober 2008
@joberens
Nun haben Sie sich endgültig selbst verraten:
Einen „Nachlass“ haben nur Verstorbene; Jesus Christus lebt aber!
Sie glauben das nicht?
Dann sind Sie weder Katholik noch überhaupt ein Christ.
So isses.
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#59   Earendil   17:45:10 | Montag, 13. Oktober 2008
Wer andern eine Grube gräbt…
„…all diese Rabanus, hochfrequenz, Quaestor, Gehe den rechten Weg, Gratias Agamus usw. nur verschiedene Accounts eines einzigen Provokateurs…“
Den fadenscheinige Versuch, mich mit diesen
KPdSU-Agenten in einen Topf zu werfen, betrachte
ich als persönliche Beleidigung!
Man lese und staune: Ein Verschwörungstheoretiker wird zum Opfer einer Verschwörungstheorie! So schnell kann’s gehen! :-D :-D :-D
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#58   HBR   17:37:25 | Montag, 13. Oktober 2008
@Bonifatius
Satire, die wirklich die Wahrheit ausspuckt.
Ja, sie habwen recht, die Wurzel allen Übels war die Französische Revolution. Sie war eine Rebellion gegen Gott.
Soll wohl ein Witz sein. Die Revlution in Frankreich richtete sich einerseits gegen den Adel, der sich auf Kosten des Volkes wie eine Made im Speck verhielt. Außerdem noch gegen den damaligen zweiten Stand, die damaligen Kleriker, die ja auch weltlich sehr involviert waren. Was daran eine Rebellion gegen Gott sein soll, kann ich nicht nachvollziehen
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#57   Colombe de la paix   16:17:22 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Sebast
diese Rabanus, hochfrequenz, Quaestor, Gehe den rechten Weg, Gratias Agamus usw. nur verschiedene Accounts eines einzigen Provokateurs…“
Glaube ich auch nicht!
Die meisten von ihnen kann man auch nicht über PN
anmailen! :-P
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#56   noch ein Landorganist   16:15:55 | Montag, 13. Oktober 2008
@ LOII
Na wenn Sie sich aufs Kaiser-von-China-Sein verstehen, dann haben Sie ja vielleicht doch ein Gebiet auf dem Sie sich auskennen. Hierzu sollten Sie vielleicht mal was schreiben. Aber ehrlich, ich glaube, der Kaiser von China hat nicht so oft „Simpel“ oder ähnliche Beleidigungen gesagt wie Sie. Sie sollten noch etwas üben um wirklich authentisch zu sein. Sonst sind Sie ja nur ein nicht genügender, vorgetäuschter Kaiser wie Sie auch bisher nur ein nicht genügender, vorgetäuschter Organist sind. SIE traktieren vielleicht die Orgel, wenn Sie mal ein tatsächlicher Organist auf die Bank lässt. Ich spiele höchstens, oder nach alter Bezeichnung „schlage“ die Orgel.
Ihr Nick ist weder „wert“ noch ist es „ihr“ Nick noch habe ich diesen genommen. Nun gut, ich hätte mich statt „noch ein“ auch „tatsächlicher“ nennen können um mich von Ihrer Lügenfigur abzugrenzen. Jetzt ist es das „noch ein“. Wenn Sie nicht schizomäßig schon zuvor mehrere Accounts gehabt hätten, gäbe es auch weniger Verwechslungsgefahr. Sie können aber sicher sein, ich lege keinen Wert darauf, dass mich jemand mit Ihnen verwechselt.
Warum nennen Sie sich nicht einfach „Unfähiger“, Sie selbiger Sie!
Oder überhaupt sollte man alle Poster Ihrer Coleur einfache „Unfähige(r)“ nennen und dann durchnummerieren.
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#55   Krak des Chevaliers   16:13:53 | Montag, 13. Oktober 2008
Zurückhaltung und Durchhaltevermögen
Es ist nicht verwunderlich, dass die Piusbruderschaft zurückhaltend ist, wenn es um eine „Aussöhnung“ geht. Man sieht dort recht klar, dass die Gegner der wahren liturgischen Reform immer noch stark sind und die Reformbemühungen des Hl. Vaters zu ersticken drohen. Es sieht allmählich wirklich so aus, als müsse der Karren erst einmal so richtig vor die Wand gefahren werden, bevor man einen echten Neuanfang starten kann. Sancte Michael, ora pro nobis!
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#54   Gehe den rechten Weg   16:04:20 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Sebast

„…all diese Rabanus, hochfrequenz, Quaestor, Gehe den rechten Weg, Gratias Agamus usw. nur verschiedene Accounts eines einzigen Provokateurs…“
Den fadenscheinige Versuch, mich mit diesen
KPdSU-Agenten in einen Topf zu werfen, betrachte
ich als persönliche Beleidigung!
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#53   LandorganistII   15:57:03 | Montag, 13. Oktober 2008
@nocheinLO
Also, Sie Wicht, Sie, wenn Sie die Orgel zu traktieren verstehen, dann verstehe ich mich auf das Kaiser von
China sein. Aber das sagte ich ja früher bereits. Außerdem sind Sie ein Grünling, warum wählten Sie meinen werten Nick, um Ihre vermaledeiten Hetzparolen abzusondern? Warum nennen Sie sich nicht einfach Pfeife, Sie selbige Sie!
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#52   noch ein Landorganist   15:44:46 | Montag, 13. Oktober 2008
@ LOII und @ Lorenz
mit Verachtung @ LOII: Gut, dass Sie unsere Nicht-Identität nochmal klargestellt habe, nachdem ich das beim selben Text auch schon sagte, aber lesen war ja schon immer Ihre Schwierigkeit, egal ob Worte oder Noten. Wir haben wirklich nichts gemeinsam. Schließlich bin ich ja im Gegensatz zu Ihnen tatsächlich Organist und das sogar auf dem Lande, wohingegen Sie Schizo (warum die II?) nur ein dümmlicher Schmierfink sind.
freundlich @ Lorenz: Sie haben sicher gemerkt, dass Sie keine Antwort auf Ihre Frage bekommen haben. Die Feinde des Katholizismus haben nämlich keine Argumente, nur einen nazistischen Absolutheitsanspruch in dem Sie sich ständig gegenseitig mit hohlen Phrasen bestätigen und den sie bis in die Hölle nicht aufgeben würden.
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#51   Quaestor †   15:40:57 | Montag, 13. Oktober 2008
Der Brüller des Tages!!!!
www.kreuz.net/bookentry.3267.html
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#50   Sebastijonas   15:40:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Sinnfreies Geprolle
Ich würde ja vermuten, dass all diese Rabanus, hochfrequenz, Quaestor, Gehe den rechten Weg, Gratias Agamus usw. nur verschiedene Accounts eines einzigen Provokateurs sind. Da würde ich gerne mal die IP-Adressen sehen.
O:)
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#49   prada   15:32:09 | Montag, 13. Oktober 2008
@hochfrequenz
Unsere Fürstin schnackselt besonders gerne mit Damen…die Präferenz bzgl. der Hautfarbe ist da eher hypothetisch! ;-)
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#48   Rabanus †   15:30:19 | Montag, 13. Oktober 2008
Der Priapismus des Aufrechten
wirkt sich bis in die Hirnregionen aus!
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#47   Benedikt   15:28:16 | Montag, 13. Oktober 2008
Thompson
So gibt es in keiner einzigen Kathedrale in England und Wales eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus. Ebenso wurden bisher keine altgläubigen Personalpfarreien eingerichtet.
Wo widerspricht das denn dem MP?
Der Journalist nimmt auch den Papst von seiner Kritik nicht aus: „Der Grund, daß die Bischöfe in England und Wales – und in vielen anderen Ländern – ‘Summorum Pontificum’ nicht ernst nehmen, besteht darin, daß der Papst sie gewähren läßt.“
Der Grund ist, dass Thompson und andere in das MP etwas hineininterpretieren, was dort nicht drinsteht.
Thompson äußert auch sein Erstaunen, warum der Papst bisher keine öffentliche Alte Messe zelebriert hat: „Warum? Keiner weiß die Antwort.“
Die Antwort ist ganz einfach: Das MP ist nichts als ein Akt der Toleranz gegenüber den Anhängern der alten Liturgie. Von den Bischöfen hatten diese eine solche Toleranz mehrheitlich nicht zu erwarten.
Ansonsten ändert das aber gar nichts. Dass der Papst zum alten Ritus zurück will stand niemals zur Debatte. Ich würde mich wundern, wenn Benedikt XVI. jemals im alten Ritus zelebrieren würde.
Viele, die immer auf Textpassagen in Ratzinger-Büchern hinweisen sollten auch einmal aufmerksam zur Kenntnis nehmen, wie sehr der Papst darauf bedacht ist, dass zwischen dem Buchautor Ratzinger und den Papst deutlich unterschieden wird. Ratzinger weiß eben, dass er als Papst nicht alles nach seinem Gusto umbiegen kann.
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#45   Gehe den rechten Weg   15:23:23 | Montag, 13. Oktober 2008
Überkochende Hormone?

„ist auch noch ein sodomistischer Rassist!!!!!
Und für ihn liegt Neu-Guinea in Afrika!
Ich werde ihn der Redaktion zur Sperrung melden!“
Geifern Sie nur!
Und drücken Sie mal wieder die Schulbank!
Dort würden Sie erfahren, daß mit „Neger“ nicht die Einwohner Afrikas bezeichnet werden – dort gibt es schließlich auch
Weiße – man denke nur an Rhodesien oder Südafrika –
sondern Menschen mit dunkler Hautfarbe.
Und dass Neger besonders gerne schnackseln, ist allgemein
bekannt und durch unsere Fürstin bestätigt!
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#44   Quaestor †   15:00:01 | Montag, 13. Oktober 2008
Der Priapist
ist auch noch ein sodomistischer Rassist!!!!!
Und für ihn liegt Neu-Guinea in Afrika!
Ich werde ihn der Redaktion zur Sperrung melden!
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#43   Gratias Agamus   14:52:48 | Montag, 13. Oktober 2008
@ tappt rechts im Dunkeln
Sie sind ein Rassist, ein Menschenverachter! Derart unchristliche Äußerungen sind abstoßend und ekelerregend! :-!
Wie können Sie vom „rechten Weg“ reden? Davon sind Sie so weit entfernt, wie ein Schwein von der Weihe!
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#42   Gehe den rechten Weg   14:41:22 | Montag, 13. Oktober 2008
@Rabanus Alte Messe ja, Sodomie nein!

„Die Papuafrauen von Neu-Guinea sind in den Ehestreik getreten!
Sie fordern die Alte Messe!“
Ob ein Ehestreik da das rechte Mittel ist?
Die Negerfrauen werden ihre Schnacksel-Gelüste sicher
anderweitig ausleben.
Derartige Aktionen führen nur zu noch mehr Sodomie!
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#41   Rabanus †   14:37:12 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Papuafrauen
von Neu-Guinea sind in den Ehestreik getreten! Sie fordern die Alte Messe!
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#40   Bernd-Jupp   14:31:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Wie oft denn noch dieses Thema
„Außerhalb von London ist die Anzahl der regelmäßigen Sonntagsmessen im Alten Ritus sehr klein.“
Mein Kommentar: :)3 klatsch, klatsch, klatsch
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#39   bonifatius   13:39:49 | Montag, 13. Oktober 2008
@Dr. Guillotin: 10:39
Bitte nicht auf Altliberalen rumhacken.
Ich bin auch einer. Sehr liberal und sehr alt. Liberalismus kam in der Französichen Revolution zur Blüte. Es war eine schöne und bewegte Zeit. Und für mich gab es viel Arbeit. Satire, die wirklich die Wahrheit ausspuckt.
Ja, sie habwen recht, die Wurzel allen Übels war die Französische Revolution. Sie war eine Rebellion gegen Gott.
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#38   Lorenz   13:38:51 | Montag, 13. Oktober 2008
Bitte, liebe Gegner des traditionellen Ritus!
Erklärt doch bitte mal ganz sachlich, was am traditionellen Ritus so schlecht ist. Man findet dazu auf kreuz.net nichts.
Ihr singt immer nur „O Seligkeit, kein Tradi zu sein“.
Aber was stiftet diese Seligkeit?
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#37   Arkanum/kreuts.net †   13:31:25 | Montag, 13. Oktober 2008
das Original
ist der Landorganist ohne „noch“.
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#36   Rabanus †   13:20:17 | Montag, 13. Oktober 2008
Wer ist hier denn nun
der wirkliche Dorforganist??????????????
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#35   Gratias Agamus   13:17:08 | Montag, 13. Oktober 2008
Was ist denn hier los?
Sind die Blogger hier jetzt in ihre anale Phase eingetreten? Es würde zumindest zu der analfixierten Berichterstattung über Homosexuelle passen. ^-^
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#34   LandorganistII   12:52:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Hier noch mal mein Textbaustein:
Ich bin mit diesem Simpel „NocheinLO“ weder verwandt noch verschwägert, Gott sei’s gedankt! Der Anstand und meine Erziehung verbieten mir, das niederzuschreiben, was ich von diesem Subjekt denke.
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#33   Rabanus †   12:04:56 | Montag, 13. Oktober 2008
Hier trifft
sich
der Klub der A…löcher um den Pseudoorgler!
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#32   noch ein Landorganist   12:01:25 | Montag, 13. Oktober 2008
@ hochfrequenz
Willkommen, ein neuer Aspirant auf die Rolle als Hofnarr von Arschloch Nr. 1d. Naja, ist wohl eher ein alter Gesperrter.
Habe jetzt keine Zeit mehr, mit euch zu spielen. Spielt eure Rollenspiele erstmal alleine. Tschausn
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#30   noch ein Landorganist   11:56:35 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Rabennuss
Tja, das liegt halt im Wesen der Sache, dass du dir bei garnichts sicher bist. So ist halt dein Leben als orientierungsloser Wicht mit Nazi-Attitüde.
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#29   Rabanus †   11:52:45 | Montag, 13. Oktober 2008
Pseudo-L.:
Da wärich mir aber nicht so sicher!
:-[
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#27   noch ein Landorganist   11:47:20 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Rabennuss
gar keine, du Möchtegern-Schlaumeier :-P
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#26   Rabanus †   11:44:52 | Montag, 13. Oktober 2008
Noch ein L.: Ich bin nicht das Arschloch mit der Nr. II!
Welche Nummer hast du denn??????????????????
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#25   noch ein Landorganist   11:42:21 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Rabanus
Sie sind eine Schande für den Heiligen, dessen Namen sie hier missbrauchen!
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#24   Rabanus †   11:38:57 | Montag, 13. Oktober 2008
Mir kommen die Tränen!!!!!!
So stehen die Tatsachen. Es geht um den Kampf für die Erhaltung unserer heiligen römischen, katholischen und apostolischen Kirche, der Tradition, um den Kampf gegen den Neomodernismus in der Theologie.
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#23   Alois Bischof   11:37:06 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Krise ist schlimmer geworden
und Sakrilege gegen das Allerheiligste passieren sogar auf offenen Papst’events’ wie in Lourdes im September 2008 auch.
Die Krise hängt mit der Ablehnung der verbindlichen und dogmatischen Römisch-katholischen Glaubenslehre zusammen, wie es in der Konzilskirche ganz Normalfall ist. Da darf man die Unbefleckte Empfängnis leugnen und die leibliche Auferstehung Unseres Herrn Jesu, aber wer die „alte“ (überlieferte Römische) Liturgie fordert oder sogar „Quanta Cura“ (1864) noch vertritt und den Antimodernisteneid fordert, der wird ausgeschlossen, verfolgt, zum „Schismatiker“ erklärt.
Zu einem „katholischen Schismatiker“ der der Schöpfung einer neuen Weltreligion im Wege steht. Diese Neue Weltreligion einer Gemeinschaft mit allen Konfessionen (Ökumenismus) und Religionen (Assisi-Konferenz, Indifferentismus bzw. Synkretismus oder sogar einfach Neo-Modernismus, die subjektivistische Religion). Aber außerhalb stehen die bösen römisch-katholischen „Traditionalisten-Schismatiker und Rechtsextremisten“.
Wer sich mit einem Seitenaltar begnügt, während am Hauptaltar eine Clown-Messe oder die Handkommunionsakrilege stattfinden, dem wird an jedem 5. Samstag um 22.40 Uhr die Alte Messe „freigegeben“ in der Konzilskirche der Toleranz, Freiheit, Liebe und des Dialogs. (Der Dialektik eher…)
So stehen die Tatsachen. Es geht um den Kampf für die Erhaltung unserer heiligen römischen, katholischen und apostolischen Kirche, der Tradition, um den Kampf gegen den Neomodernismus in der Theologie.
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#22   Rabanus †   11:35:36 | Montag, 13. Oktober 2008
Was machen wir denn nun??????
Man stelle sich vor:
Die Traditionalisten sind beunruhigt!
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#21   Franz Kappes   11:34:47 | Montag, 13. Oktober 2008
@noch ein Landorganist
Vielleicht liest er ja mal kreuz.net O:)
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#20   Komma   11:27:40 | Montag, 13. Oktober 2008
@ HBR, Sie irren wieder mal…
In den Hl. Messen in der überlieferten Form, die ich regelmäßig besuche, ist zumindest der Altersdurchschnitt der Gläubigen deutlich niedriger als in meiner „Wohnpfarrei“.
Was allerdings langsam auch im Klerus eher in den Ruhestand wegzudiffundieren scheint sind die Alt 68er im letzten Jahrhundert Zurückgebliebenen – deren Zeit ist wirklich gezählt.
Gott sei Dank!
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#19   noch ein Landorganist   11:24:30 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Franz Kappes
Ich werde es Ihm ausrichten :)3
bitte das „noch ein“ nicht vergessen. [zensuriert]
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#18   HBR   11:22:59 | Montag, 13. Oktober 2008
Über kurz oder lang…
wird sich das Problem mit den sogenannten „Altgläubigen“ ohnehin auf biologische Art erledigen :-#
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#17   Franz Kappes   11:16:55 | Montag, 13. Oktober 2008
@Landorganist
Mein Vertrauen hat er.
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#16   noch ein Landorganist   11:08:44 | Montag, 13. Oktober 2008
@ HBR: Vertrauen?
Wessen Vertrauen hat der Papst überhaupt noch? Vom einen Extrem Josef Berens bis zum anderen FSSPX und den Zwischenstufen von z.B. ungehorsame Konzils-Bischöfe, die offen aussprechen „Der Papst hat uns garnichts zu sagen!“
Da sollte er sehr genau auf das kleine Grüppchen Aufrechter achten, die es wünschen innerhalb der Kirche und unter seiner Autorität katholisch zu sein.
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#15   HBR   10:41:30 | Montag, 13. Oktober 2008
Ist das Vertrauen der „Altgläubigen“ relevant?
‘Summorum Pontificum’ ist in zahllosen Diözesen wirkungslos geblieben. Ist Papst Benedikt XVI. dabei, das Vertrauen der Altgläubigen zu verlieren?
Warum sollte der Papst am Vertrauen der „Altgläubigen“ interessiert sein? Diese sind oftmals in schismatischen kirchlichen Organisationen organisiert. Somit kann es dem Papst doch gleich sein, ob er das Vertrauen einiger weniger Nostalgiker genießt.
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#14   Franz Kappes   10:39:57 | Montag, 13. Oktober 2008
Thema verfehlt
Können wir bitte beim Thema bleiben?
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#13   Dr. Guillotin   10:39:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Bitte nicht auf Altliberalen rumhacken.
Ich bin auch einer. Sehr liberal und sehr alt. Liberalismus kam in der Französichen Revolution zur Blüte. Es war eine schöne und bewegte Zeit. Und für mich gab es viel Arbeit.
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#12   Franz Kappes   10:38:48 | Montag, 13. Oktober 2008
@Colombe
Extrabreit war Klasse!
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#11   Colombe de la paix   10:36:26 | Montag, 13. Oktober 2008
Sebastijonas
Der Song wurde nur hier gepostet, weil ich in andere
Threads nicht rein kam! Ich muss doch den Chef
besänftigen.
Ja Extrabreit war klasse, da fallen einem direkt die
Jugendsünden ein!
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#10   Franz Kappes   10:34:07 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Krise der Kirche
„Am Ende des zweiten christlichen Jahrtausends befindet sich das Christentum gerade im Raum seiner ursprünglichen Ausdehnung, in Europa, in einer tiefgehenden Krise, die auf der Krise seines Wahrheitsanspruches beruht.“ (Joseph Ratzinger, 27. November 1999 in Paris)
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#9   Sebastijonas   10:32:38 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Friedenstaub
Oh, eins meiner Lieblingslieder von Extrabreit. Hat zwar hier in der Diskussion nichts verloren, ist aber trotzdem fein. O:O :)3
Die Bezeichnung „altliberal“ trifft schon ganz gut: Alte Leute mit verstaubten und kraftlosen Ansichten. Liberalalas halt. ;-)
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#8   Franz Kappes   10:27:49 | Montag, 13. Oktober 2008
Das Problem
…scheinen die ungehorsamen Bischöfe zu sein.
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#7   joberens   10:26:18 | Montag, 13. Oktober 2008
Eigenverantwortung der Bischöfe
Ich denke, der Papst weiß selbst nicht mehr was er will und soll. Nun versucht er im Rückwärtsgang vorwärts zu kommen und daß sich da Widerstand regt ist gut so und eigentlich auch nur ganz normal.
Man muß endlich dazu kommen, daß auch ein Papst eben nur fehlbarer Mensch ist und daß man ihm auch, wenn es nötig erscheint, ins Angesicht widersprechen muß, wie es auch schon in der Apostelgeschichte üblich war.
Es wäre ein gutes Zeichen, wenn unsere Bischöfe da endlich mehr Mut und eigenes Verantwortungsbewußtsein für den Nachlaß Jesu zeigen würden.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#6   Colombe de la paix   10:11:08 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Sittenpolizei
Noch eine Liebeshymne für Dich: :&) :(3
de.youtube.com/watch?v=WcI7u2j_xDo
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#5   karljosef   10:09:57 | Montag, 13. Oktober 2008
Gesetzt den Fall, alle Bischöfe würden sich vorblidlich verhalten
hätten denn die Institute der alten Messe genügend Personal allen Nachfragen nachzukommen? Ich meine nein.
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#4   noch ein Landorganist   10:06:21 | Montag, 13. Oktober 2008
@ catharina
Sie geben ein schönes Beispiel für den Wahn der bewussten Fehlinterpretation wie er unter denen, die sich mehr vom „Geist des Konzils“ als vom Heiligen Geist beseelt fühlen, so weit verbreitet ist.
Und wenn sie „altliberal“ im Jahre 2008 als erfreuliche Eigenschaft ansehen ist sowieso Hopfen und Malz verloren. :-#
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#3   catharina   09:47:33 | Montag, 13. Oktober 2008
Altliberale Bischöfe und traditionalistische Kommentatoren:
Warum dieser unangemessene Sprachgebrauch? Oder sollen die Bischöfe gelobt („altliberal“ ist doch eine erfreuliche Eigenschaft), die Kommentatoren aber gerügt werden („Traditionalismus“: eine lehramtlich zurückgewiesene philosophisch-theologische Irrlehre)?
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#2   Amanda   09:38:37 | Montag, 13. Oktober 2008
@Gotthard
Hab Erbarmen mit den Schwachen im Geiste! :-D
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#1   Gotthard   09:37:46 | Montag, 13. Oktober 2008
Plural!
würden viele seiner Errungenschaften in Erinnerung bleiben – vor allem seine Enzyklikas
Plural-Bildung ist schon schwierig!
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