kreuzmeldungen
Bibeln für Benedikt XVI. + Anbetung abgeschafft + Fehlalarm + Dalis Erben gehen neue Wege + Immer noch zu viel Geld
Benedikt XVI. mit der Bibel der US-amerikanischen 'Bible Society'.
Benedikt XVI. mit der Bibel der US-amerikanischen ‘Bible Society’.
Bibeln für Benedikt XVI.

Vatikan. Papst Benedikt XIV. erhielt diese Woche im Rahmen der Weltbischofssynode zweimal eine mehrsprachige Bibel geschenkt. Am Dienstag überreichte ihm die protestantische US-amerikanische ‘Bible Society’ eine sechssprache Ausgabe in weißem Leder. Am Freitag bekam er eine weitere Bibel-Ausgabe der ‘Deutschen Bibelföderation’.

Anbetung abgeschafft

Österreich. Der Dompfarrer von Linz, Hw. Maximilian Strasser, hat die jahrelange Anbetung im Linzer Dom abgestellt. Das berichtete die Video-Webseite ‘Gloria.TV’ am Donnerstag in ihren Nachrichten. Im Dom war das Allerheiligste tagsüber in einer Anbetungskapelle ausgesetzt. Im Zuge von Renovierungsarbeiten wurde die Anbetung in die sogenannte Glassakristei verlegt. Der neue Raum wurde weder geheizt noch geputzt. Auf die Beschwerde einer Gläubigen sagte der Pfarrer, daß die jahrelange Anbetung sowieso aufhöre. Er habe keine Zeit, regelmäßig auszusetzen.

Fehlalarm

Heiliges Land. Die israelische Tageszeitung ‘Ha’aretz’ berichtete, daß das äthiopische Kloster auf dem Dach der Grabeskirche in Jerusalem akut einsturzgefährdet sei. Doch der jüdische Konvertit und Franziskanerpater David Jaeger gab vor ‘Radio Vatikan’ Entwarnung: „Die zuständigen Stellen in Jerusalem sagen, daß es im Augenblick keine wirkliche Einsturzgefahr gibt und daß die Zeitungsartikel zu diesem Thema ziemlich übertrieben sind.“ Wenn die Kirche in Gefahr wäre, würde die Regierung einschreiten. Das sei juridisch so geregelt.

Dalis Erben gehen neue Wege

Deutschland. Am 24. Oktober findet in der Stadt Eggenfelden in Niederbayern eine Ausstellung mit Werken der phantastischen Malerei statt. Sie nennt sich Phantastenschau. Unter dem Thema ‘Gotische Welten’ werden achtzig Bilder, Wandteppiche und Kleinskulpturen von folgenden Künstlern gezeigt: Angerer der Ältere (D), Marc Desmullier (F), Kazimierz Dzyga (Pl), Miguel Garcia-Diez (E), Peter Hutter (D), Michael Lassel (D), Christian Lepère (F), Michael Maschka (D), Jolanda Richter (NL), Micha Lobi (RUS), Heide und Peter Proksch (A) und Reinhard Schmid (D). In der Ausstellung werden auch das Modell und die Entwürfe zur weltweit größten Christus-Statue von Angerer dem Älteren gezeigt.

Immer noch zu viel Geld

USA. Am 4. November stimmen die Kalifornier über die Abschaffung des kürzlich eingeführten staatlich anerkannten Homo-Konkubinats ab. Laut einer einschlägigen Homo-Webseite befürworten derzeit 47 Prozent die Abschaffung der Homo-Privilegien. 43 wollen die Privilegien weiter bezahlen.
      
7 Lesermeinungen
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#7   Quaestor †   00:55:13 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Redaktion hat heute die ungerechtfertigte Sperrung von aleph zurückgenommen! Das ist gut so!!!
Ebenso wie aleph hat exodus sich gegen die Verbreitung von volksverhetzenden, nazistischen postings eines carlosroberto durch kreuz.net eingesetzt und wurde dafür gesperrt!
Deshalb fordere ich analogerweise die Rücknahme der Sperrung von
exodus!!!
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#6   Vineta   02:35:43 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Es lebe die Homokratie –
gestützt und gefördert durch immer schärfere Antidiskriminierungsgesetze, denenzufolge wir nicht mehr diskriminieren dürfen, d.h. unterscheiden, was dem Allgemeinwohl dient und was es zerstört:
1) Als behandlungsbedürftiger Homophober, gar als Krimineller oder Nazi gilt nunmehr, wer unabänderliche Homos weiterhin als ehebindert und Bisexuelle als familienfeindlich einstuft.
2) Ein Vermieter, ( der im Haus seinen Kindern Vorbilder vom andern Ufer ersparen will), macht sich strafbar, wenn er ein Ehepaar mit einem Kind zwei Schwulen, die zusammenleben, vorzieht.
3) Wer sich für gleichgeschlechtlichen Sex nicht stark macht ( und auch kein Herz hat, um die Propaganda und Institutionen der Schwulen und Lesben mit Steuergeldern zu unterstützen) , ist nach OB Ude eine Schande für die mit 2,6 Mrd. € verschuldete tolerante Stadt München.
4) Wer im ebenfalls hochverschuldeten Berlin lebt, muß als Polizist an der Hissung der Regenbogenfahne am CSD teilnehmen, muß Steuern zahlen dafür, daß der Senat Schulbücher einstampfen läßt, in denen noch keine Homopaare abgebildet sind, und Lehrer anstellt, die Homorollenspiele einüben.
5) Wer am CSD in Hamburg sich standesamtlich trauen läßt, findet das Rathaus mit der Regenbogenfahne vor.
6) 600000 € bot der Steuerzahler dafür auf, daß das Berliner Homodenkmal für Ermordete in noch nie dagewesener Pietätlosigkeit eine sexuelle Szene zwischen 2 Männern ( abwechselnd zw. 2 Frauen ) zeigt.
7) Wer Bibelstellen zum Homosex zitiert, ist ein Haßprediger…
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#5   Navon   14:56:01 | Samstag, 11. Oktober 2008
Privilegien?
Welche Privilegien denn? Das Privileg, einfach nur all das zu dürfen, was Heterosexuelle auch dürfen???
Und Geld kostet es schon mal gar nicht extra!
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#4   Confiteor   13:16:39 | Samstag, 11. Oktober 2008
Es sind Sachzwänge
Wenn ausgesetzt ist, bedeutet das ja auch immer, das eine Reihe von Sicherheitstandards gewährleistet sein müssen.
Es könnte doch sein, dass da das Problem liegt und der Dompfarrer nicht mehr jeden Tag einen priesterlichen Sicherheitsdienst einrichten kann.
Unbeaufsichtigt kann das Allerheiligste in einer Kirche ja nicht zum Anbeten aufgestellt werden.
Wenn man die Nachricht unter dem Sicherheitsaspekt liest, ist sie in keiner Weise einzustufen, als solle die ANBETUNGSFRÖMMIGKEIT unterdrückt oder vernachlässigt werden.
Es sind wohl reine Sachzwänge, die zur Überlegung des Linzer Dompfarrers geführt haben… :-|
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#3   r.ruhrgebietler   11:35:52 | Samstag, 11. Oktober 2008
Er habe keine Zeit, regelmäßig auszusetzen???
muss Hochwürden mal wieder mit der kath. Frauenbewegung auf Kaffefahrt gehen, oder sich als guter Tänzer beweisen?? Oder wartet schon die Haushälterin??
tz tz tz … typisch V-II-Kleriker
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#2   Romulus   10:31:03 | Samstag, 11. Oktober 2008
V2 Kleriker
Der neue Raum wurde weder geheizt noch geputzt. Auf die Beschwerde einer Gläubigen sagte der Pfarrer, daß die jahrelange Anbetung sowieso aufhöre. Er habe keine Zeit, regelmäßig auszusetzen.
Typisch für V2 Kleriker.
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#1   Franz Kappes   08:29:28 | Samstag, 11. Oktober 2008
Ha’aretz
Das ist die perfekte Welle O:O
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