Darstellung eines nackten Jesus
Die Verhöhnung des Kreuzes hat auch anderen Blasphemikern Mut gemacht. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Die ‘Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft’ Österreichs veranstaltet am österreichischen
Nationalfeiertag, am Sonntag, dem 26. Oktober 2008, in Innsbruck eine Demonstration.
Die Veranstaltung findet in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, auf der Innbrücke, gegenüber dem „Wachkreuze“ statt.
Grund: die gotteslästerliche Darstellung eines nackten Jesus am Kreuze in Innsbruck.
Zweck der Demonstration
Trotz unserer Veranstaltung am 26. Oktober 2007 und zum großen Ärger vieler Tiroler, ließ die Innsbrucker Bürgermeisterin, Frau Hilde Zach, das ominöse „Wachkreuz“ weiter auf der Innbrücke aufgestellt.
Die Verhöhnung des Kreuzes machte inzwischen den Gotteslästerern Mut:
• Im Linzer Schloßmuseum luden ein paar Obergescheite am 12. März 2008 zu einem sogenannten Fachgespräch über den nackten Jesus ein.
• In Bozen, Süd-Tirol, entblödete sich das neue Museon und zeigte gleich am Eingang die Darstellung eines Kreuzes auf dem ein Frosch angenagelt ist.
Dazu kommt dort noch ein Kreuz mit dem nackten Nietzsche.
Ablauf der angemeldeten Demonstration
Bereits vor 14.00 Uhr versammeln sich die Teilnehmer am stadtseitigen Ort der Innsbrücke.
Um 14.00 Uhr: Beginn der Gebetsdemonstration vor dem Wachkreuz mit einem Rosenkranz mit einigen Ansprachen.
15.00 Uhr Sterbestunde Jesu, besinnliche Stille, dann Fortsetzung des Rosenkranzes.
Um 16.00 Uhr Ende der Veranstaltung.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kirche der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Höttingergasse 14 in den Nähe der Innbrücke.
Wir beabsichtigen, Flugblätter und Ausgaben der Zeitung ‘Der 13.’ zu verteilen.
Gebeten und Ansprachen werden durch eine Verstärkeranlage unterstützt.
Die Veranstaltung findet in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, auf der Innbrücke, gegenüber dem „Wachkreuze“ statt.
Grund: die gotteslästerliche Darstellung eines nackten Jesus am Kreuze in Innsbruck.
Zweck der Demonstration
Trotz unserer Veranstaltung am 26. Oktober 2007 und zum großen Ärger vieler Tiroler, ließ die Innsbrucker Bürgermeisterin, Frau Hilde Zach, das ominöse „Wachkreuz“ weiter auf der Innbrücke aufgestellt.
Die Verhöhnung des Kreuzes machte inzwischen den Gotteslästerern Mut:
• Im Linzer Schloßmuseum luden ein paar Obergescheite am 12. März 2008 zu einem sogenannten Fachgespräch über den nackten Jesus ein.
• In Bozen, Süd-Tirol, entblödete sich das neue Museon und zeigte gleich am Eingang die Darstellung eines Kreuzes auf dem ein Frosch angenagelt ist.
Dazu kommt dort noch ein Kreuz mit dem nackten Nietzsche.
Ablauf der angemeldeten Demonstration
Bereits vor 14.00 Uhr versammeln sich die Teilnehmer am stadtseitigen Ort der Innsbrücke.
Um 14.00 Uhr: Beginn der Gebetsdemonstration vor dem Wachkreuz mit einem Rosenkranz mit einigen Ansprachen.
15.00 Uhr Sterbestunde Jesu, besinnliche Stille, dann Fortsetzung des Rosenkranzes.
Um 16.00 Uhr Ende der Veranstaltung.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kirche der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Höttingergasse 14 in den Nähe der Innbrücke.
Wir beabsichtigen, Flugblätter und Ausgaben der Zeitung ‘Der 13.’ zu verteilen.
Gebeten und Ansprachen werden durch eine Verstärkeranlage unterstützt.
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Freitag, 17. Oktober 2008 23:40
Samurai: @ Strepto
Auch,wenn mancher Zeitgenosse es nicht versteht, aber eine seriöse Sauna- ob gemischt oder nicht – ist mit Abstand das Unerotische, was es gibt.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 20:12
Amanda: @Confiteor
War das jetzt, derb gesagt, Verarsche?
Donnerstag, 16. Oktober 2008 18:30
Confiteor: Amanda: Die Lüge in Reinkultur
Eigentlich ist doch die Lüge in Reinkulturdas einzig Erstrebenswete. Das könnte in seiner Überspitztheit
von Oscar Wilde stammen, aber es ist von Dir, Amanda, und daher so wertvoll…
Dadurch hätte die Lüge auch kein kurzes Bein mehr…
Dadurch hätte die Lüge auch kein kurzes Bein mehr…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 18:18
Amanda: Danke für das unnachahmliche Kompliment!
Aber so wie sich in einem Haufen Unrat manchmal ein Edelsteinchen findet, so findet sich auch bei Joberens ein Tröpflein Wahrheit. Was nichts daran ändert, dass ein Gemisch von Lüge und Wahrheit gefährlicher ist als Lüge in Reinkultur.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 18:11
Colombe de la paix: Hallo Amanda,
Du bist wirklich krank. wenn Du jo zustimmst!
Geht es Dir besser!
Geht es Dir besser!
Donnerstag, 16. Oktober 2008 18:08
Amanda: Also, ausnahmsweise muss ich joberens
mal zustimmen, auch wenn Strepto nun mit den Augen rollt – tatsächlich sind FKK-Anhänger dafür bekannt, dass sie die Areale, in denen sie sich aufhalten, immer blitzsauber hinterlassen, während die „Textiler“ offenbar nicht einmal genügend Kinderstube aufbringen, dass sie ihren Müll in ein mitgebrachtes Plastiktütchen verstauen und nach beendetem Aufenthalt wieder mitnehmen können.
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