15:37:48 | Dienstag, 8. März 2005
Katja Ebstein ist eine berühmte und populäre deutsche Schlagersängerin, die auch sehr engagiert in der Initiative „Künstler für Christus“ mitmacht. Gleichzeitig ist sie eine Vorkämpferin für das Homo-Konkubinat.
(kreuz.net, Berlin) Ende Februar verbreitete die Nachrichtenagentur AP eine Meldung, wonach militante
Homosexuelle in Deutschland auf eine vollständige Gleichstellung des Homo-Konkubinats mit der Ehe drängten.
Es sei aus diesem Grund eine von Prominenten unterstützte Kampagne unter dem Motto „Aktion 1:1“ in Gang
gebracht worden, um die Gesetzesinitiative der rot-grünen Regierung zur Gleichstellung im Erbschafts-
und Steuerrecht zu unterstützen.
Die Aktion wird von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützt.
Zu ihnen gehört neben dem Schriftsteller Günter Grass, dem Kabarettisten Dieter Hildebrandt, dem Chef
des Deutschen Gewerkschaftsbunds Michael Sommer und dem Schauspieler Dietmar Schönherr auch die Schlagersängerin
Katja Ebstein.
Anläßlich ihres bevorstehenden 60. Geburtstages am 9. März ließ Katja Ebstein an ihren
Überzeugungen keinen Zweifel. Ihr Engagement für die umstrittene Kampagne „Aktion 1:1“ erklärte sie
nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP folgendermaßen:
„Ich finde das ganz normal, daß Menschen,
die miteinander leben wollen, sich das auch legalisieren lassen dürfen. Gott sei Dank sind da gerade
die richtigen Leute an der Regierung, die das unterstützen.“
Das hindert Katja Ebstein nicht, seit Jahren
auch in der Initiative „Künstler für Christus“ tätig zu sein. So trat sie zum Beispiel im Jahre 2002
in der Bürgersaalkirche in München für die verfolgten Christen zusammen mit Mario Argandona, Ruth Erdelt,
Kathy Kelly, Gabriele Kuby, Adelheid Nicklaser, Theresia Renelt, Inge Brück und die Schlettach Gimpel
auf.
„Künstler für Christus“ ist eine an sich sehr verdienstvolle Initiative von Inge Brück. Frau
Brück war selber jahrelang im Show-Business tätig. 1973 verließ sie die glimmernde Welt der Bühne
und wandte sich dem Christentum zu. Seitdem tritt sie auch in Kirchen und Pfarreien auf.
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