Pius XII.
Nutzlose päpstliche Eitelkeitsshow
Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, daß eine jüdische Organisation ihre Stimme gegen die Schwarze Legende über Papst Pius XII. erhebt. Von Ingo Langner.
Pius XII. vor der Ikone der Salus Populi Romani, der Beschützerin des römischen Volkes.
Pius XII. vor der Ikone der Salus Populi Romani, der Beschützerin des römischen Volkes.
(kreuz.net) Nach der Veröffentlichung des Theaterstücks „Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth (77) im Jahr 1963 entstanden zwei Visionen des rechten Verhaltens von Pius XII.

Nach Vision Nr. 1 hätte Papst Pius XII. gleich nach seiner Wahl 1939 auf die Mittelloge des Petersdomes treten und dem an seinem Volksempfänger in der Reichskanzlei atemlos lauschenden Katholiken Adolf Hitler so heftig ins Gewissen reden sollen, daß dem Reichskanzler gar nichts anderes übriggeblieben wäre, als schluchzend seine sofortige Demission zu erklären und sich für immer in ein alpenländisches Benediktinerkloster zurückzuziehen, um dort fürderhin nur noch für ora et labora die Hände zu rühren und nie mehr zum abscheulichen Hitlergruß.

Bekanntlich traten am 20. Februar 1942 hochrangige Nationalsozialisten am Berliner Wannsee zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942) den bereits begonnenen Holocaust im Detail zu organisieren.

Pius XII. als Nuntius in Deutschland und als Papst
Sein würdevolles Auftreten sorgte landauf und landab für

Nach Vision Nr. 2 hätte sich Papst Pius XII. demnach spätestens am darauffolgenden Sonntag in Rom mit einem gelben Stern auf der Brust in die Hände einer Nazi-Soldateska verfügen sollen, um in Auschwitz demonstrativ einen Märtyrertod zu sterben.

Das wäre ein Opfer gewesen, das der ganzen Welt Pacellis Lauterkeit vor Augen geführt, aber sicherlich Hitlers Völkermord nicht gestoppt hätte.

Möglicherweise hätte ein solcher Ablauf aber einen anderen Dramatiker dazu herausgefordert, ein anderes antikatholisches Lügendrama zu schreiben.

Diesmal hätte die Anklage nicht auf „Schweigen“ gelautet, sondern diesmal wäre die „nutzlose päpstliche Eitelkeitsshow“ an den Pranger gestellt worden, die vom „satanischen“ Eugenio Pacelli nur deshalb inszeniert worden sei, um sich und seine ganze elende Katholische Kirche im Lichte der Nachwelt gut aussehen zu lassen.

Fazit: Einem Mann wie Rolf Hochhuth und allen, die auf Teufel komm raus so denken wollen wie er, kann es ein Papst niemals recht machen.

Solche Leute wollen nicht begreifen, daß es seit Jesu Kreuzestod und Auferstehung die vordringlichste Aufgabe eines christlichen Papstes und seiner Kirche ist, den Menschen die heiligen Sakramente zu spenden und ihnen jenseits der Hölle den rechten Weg in den Himmel zu weisen.

„Wenn es sich darum handeln würde, auch nur eine einzige Seele zu retten, einen größeren Schaden von den Seelen abzuwenden, so würden wir den Mut aufbringen, sogar mit dem Teufel in Person zu verhandeln.“

Diese Worte stammen von Papst Pius XI. († 1939), aber sein Nachfolger, Eugenio Pacelli, hätte sie ebenso gut aussprechen können. Denn er hat genau so gedacht.

Um Seelen zu retten hat Pacelli mit Benito Mussolini, Josef Stalin und Adolf Hitler verhandelt. „Dabei ging es dem Stellvertreter Christi auf Erden“, wie der Frankfurter Kirchenhistoriker Hw. Hubert Wolf (49) schreibt, „stets primär um das Seelenheil der Gläubigen und um Garantien für die ungehinderte Seelsorge der Katholischen Kirche.“

Mir ist wohl bewußt, daß solche Sätze all jenen ein Stachel im Fleisch sein müssen, die in der Katholischen Kirche und Ihren Priestern nichts anderes sehen können, als eine politische Partei und ein Machtinstrument der Reaktion zur Verdummung der Menschen.

Doch wer so denkt, wer Vernunft und Glauben nicht als unauflösbare Einheit begreift, bei dem sind ohnehin alle vernünftigen Argumente in den Wind gesprochen.

Oder um es mit dem Apostel Johannes zu sagen: „Und das Licht leuchtete in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt.“

Aber weil ein Christ bekanntlich die Hoffnung nie aufgeben sollte, sei hier zum Schluß eine Grundsatzerklärung erwähnt, die kürzlich veröffentlicht worden ist. „Pius XII. war ein mutiger Papst, der viele Juden rettete.“

Mit diesem Satz wird das Ergebnis einer Tagung zusammengefaßt, die im September 2008 eine Woche lang in Rom stattfand und die Rolle zum Thema hatte, die Pius XII. bei der Verteidigung und Rettung von Tausenden von Juden vor dem sicheren Tod einnahm.

Organisiert wurde das Unternehmen von der jüdischen Stiftung „Pave the Way“. Der Präsident der Stiftung Garry L. Krupp hatte im Vorfeld der Tagung erklärt, daß er in der Meinung aufgewachsen sei, daß Pius XII. ein Kollaborateur der Nationalsozialisten und ein antisemitischer Papst gewesen sei.

Er sei schockiert gewesen, als er durch Dokumentationen und aus dem Mund von Überlebenden erfahren hatte, daß die Wirklichkeit völlig anders war.

An dem römischen Kongreß nahmen viele Gelehrte aus den Vereinigten Staaten teil.

Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, daß eine jüdische Organisation ihre Stimme gegen die „Schwarze Legende“ über den „Papst Hitlers“ und „Antisemiten Pius XII.“ erhebt.

Der Verfasser ist ein Berliner Dokumentarfilmer und Publizist.
      
35 Lesermeinungen
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#45   Kreuz.net-Sittenpolizei   22:58:15 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gratuliere, Galatea,
dann zeigen Sie Ihn doch an,
Sie beginnen zu begreifen.
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#44   Galatea   22:54:19 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Großwildjäger,
dann zeigen Sie Ihn doch an, wäre ja sowieso Ihre Bürgerpflicht, ansonsten Sie sich der Strafvereitelung, ja mithin quasi der Beihilfe schuldig machten.
Ich verabschiede mich; es gibt vielleicht mal eine Zeit, in der man wieder interessante Postings lesen kann und dazu seine Meinung schreiben und noch etwas neues lernen.
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#43   Großwildjäger   22:47:12 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@ carlosroberto
Ihr „Gesabbbel“, wie ein Vorposter es treffend nannte, ist kriminell!
Wieso schreiben Sie eigentlich „gegen mich (oder die Nazis)“
Das „oder“ ist doch nicht angebracht, wenn man Ihre Posts liest!
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#42   HeinrichvonOfterdingen   22:43:40 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Liebe Galetea,
kreuzchorsänger: hier darf jeder schreiben, was er will.
… hier ist die Freiheit grenzenlos: hier darf man sogar schreiben was man nicht will!
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#41   Galatea   22:41:31 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Lutheraner:
Gehens doch mit Ihren Beweisen zu pro Sieben. Die machen da sicher gern eine Reportage draus.
kreuzchorsänger: hier darf jeder schreiben, was er will.
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#40   carlosroberto   20:48:26 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Kriminell
Daß das „Gesabbel“ (in Deutschland) kriminell ist, spricht nicht gegen mich (oder die Nazis), sondern gegen den widerlichen Abtreibungsstaat, in dem das deutsche Volk leben muß. :-!
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#39   kreuzchorsänger †   17:37:22 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Hier scheinen sich
sehr viele „Alte Kameraden“ zu tummeln! Was dieser carlosroberto von sich gibt, ist kriminelles Nazigesabbel! Warum wird das veröffentlicht?
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#38   Earendil   10:08:20 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Lutheraner
Die Fluchthilfeoperation ( Rattenlinie ) alleine ist Beweis genug für Wissen und Beteiligung des Vatikans am Judenmord. Und den wollen Sie den Deutschen in die Schuhe schieben.
Nein, die Deutschen hatten mit dem Judenmord nichts zu tun, Gott bewahre! Es hieß auch nie „Deutschland erwache, Juda verrecke!“, sondern „Katholizismus erwache“…
Kleiner Tip: Im Solarium nicht immer den Gesichts- (und Hirn-) Bräuner drei Stunden auf vollen Touren laufen lassen!
Die Existenz der schändlichen Rattenlinie ist unbestritten. Aber wie nennt doch Ihre Quelle das ganz richtig: eine Fluchthilfeoperation, die die Täter des Judenmordes in Sicherheit brachte. Fluchthelfer der Täter, ja – aber die Täter selbst waren andere. Und zwar – schwer zu glauben, aber wahr – ganz überwiegend Deutsche und Österreicher.
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#37   Lutheraner   10:01:14 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
ODESSA – Die wahre Geschichte
New York (Reuters) – Der Jüdische Weltkongress (WJC) hat den Vatikan aufgefordert, die Archive zur Erforschung seiner diplomatischen Rolle während der Zeit des Holocausts zu öffnen.[…] Er habe aber öffentlich nicht das Wort gegen die Nationalsozialisten erhoben, um Nazi-Deutschland nicht zu weiteren Gräueltaten zu reizen.
quelle: www.juden.de/…0/27_10_00_003.shtml
Eine dieser Fragen: Was veranlasste den charismatischen Juan Domingo Peron (strenggläubiger Katholik) und seine wie eine Heilige verehrte Frau Evita, sich einerseits so massiv gegen die Einwanderung naziverfolgter Juden auszusprechen – bis hin zu einer geheimen Order an die argentinischen Konsulate überall in der Welt, ja keine Einreisevisa für Juden auszustellen – und andrerseits in den Jahren nach dem Kriege alles dafür zu tun, dass Nazi-Verbrecher der ersten Kategorie, wie der KZ-Arzt Mengele und der Organisator der systematischen Judenvernichtung, Adolf Eichmann, den der israelische Geheimdienst, Mossad, dann später aus Argentinien entführte und in Jerusalem vor Gericht stellte, anstandslos in das südamerikanische Land einreisen konnten.
quelle:
www.arte.tv/de/G-I/1298816.html
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#36   Elijahu †   01:23:59 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Na sowas!
Interessanter Link, muss ich schon sagen. Sie haben mich restlos überzeugt. :-D
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#35   Lutheraner   01:13:31 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Huh – jetzt habe ich aber Angst, Elijahu
Geschichtsverdreher. Ist ihnen eigentlich klar dass man sie für solche Behauptungen in Deutschland rechtskräftig verurteilen könnte, wegen Volksverhetzung?
So, so, Geschichtsverdreher und wegen Volksverhetzung. ;) Sie sind ein Spaßvogel. Dann man zu.
[Link]Die Rattenlinie – Wikipedi[Link]http://de.
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#34   Elijahu †   00:59:53 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Genau, die Katholiken waren die Nazis…
…sie haben ja nicht mehr alle Tassen im Schrank sie Geschichtsverdreher. Ist ihnen eigentlich klar dass man sie für solche Behauptungen in Deutschland rechtskräftig verurteilen könnte, wegen Volksverhetzung?
Sie hetzen hier gegen Katholiken als wären es Juden im Dritten Reich.
Sie sind doch keinen Deut besser als das was sie hassen, sie Heuchler.
Brechen sie ihrem Blutdurst doch die Bahn und gehen sie einen Priester, einen Bischof oder einen Ordensmann/-frau umbringen, alles für die gute Sache. Das sind ja schliesslich die Bösen und sie sind der Gute, also wird das schon in Ordnung sein, nicht wahr.
Das Gute an diesem Forum ist, dass hier mal eindrucksvoll dokumentiert sind was für ein armseliges Gesindel die Feinde der Kirche wirklich sind.
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#33   Lutheraner   00:53:45 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@ galatea – die Katholiken waren die Nazis, nicht ihre Opfer
Wenn Sie, wie Sie hier so scheinheilig gegen die Faktenlage behaupten, Beweise für Ihre absurden Heiligkeitstheorien der Pius-Päpste haben, gehen Sie doch vor Gericht? Was hindert Sie?
Tatsächlich glauben Sie selbst nicht, was Sie sagen. Vielmehr wollen Sie Glauben erzeugen unter Gesindel. Weil Sie – zurecht – Angst haben: Unter der Schirmherrschaft von Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte, entfaltete die Kurie eine Fluchthilfeoperation, die die Täter des Judenmordes in Sicherheit brachte. Klaus Barbie, Josef Mengele und viele andere Massenmörder nutzten diese Rattenlinie. […] Die christliche Nächstenliebe erstreckte sich insbesondere auf östliche Kollaborationsregime der Nazis, die von katholischen politischen Parteien geführt worden waren.
Die Fluchthilfeoperation ( Rattenlinie ) alleine ist Beweis genug für Wissen und Beteiligung des Vatikans am Judenmord. Und den wollen Sie den Deutschen in die Schuhe schieben.
Hier auf Erden mag Ihnen das gelingen, aber im nachweltlichen Sein werden Sie dafür bezahlen müssen.
@Fleischpfahl
Nach Inquisition und Zensur schreit immer der, der das Licht der Wahrheit nicht erträgt.
Es ist kein Zufall,
dass immer da,
wo der Geist als eine Gefahr angesehen wird,
als erstes die Bücher verboten,
die Zeitungen und Zeitschriften
der Zensur ausgeliefert werden.
Heinrich Böll
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#32   Galatea   00:19:50 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
HeinzJosef:
…oder Priester, deren Leid relativiert wurde.
Wie es aussieht, hat nicht einmal die Qualitätspresse viel gegen Papst Pius XII. aufzufahren, außer Äußerungen wie „der Nazi-Papst“ z.B. im Deutschlandradio. Sei’s drum. Mich freut, dass die Wahrheit doch noch ans Licht kommt.
Werter Herr Fleischpfahl, was soll die Hysterie? Bringt dieser Mensch echte Beweise für seine Aussagen? Nein? – also bitte, sind Sie intolerant?
Gerade Ihresgleichen lieben folgendes Zitat, angebl. Voltaire: Ich bin nicht Ihrer Meinung, aber ich würde mich dafür umbringen lassen, dass Sie sie äußern dürfen.Frei zitiert. Bei Bedarf wiederhole ich es gerne noch einmal.
Wo bleibt denn Ihre Opferbereitschaft, sich dafür umbringen zu lassen, dass ein Herr carlosroberto, dessen Sympathiewerte ehrlich gesagt auch bei mir gegen minus unendlich gehen, aber egal, seine Auffassungen bzgl. z.B. einiger umstrittenen Fragen unseres verlorenen Weltkriegs frei äußern kann. Wo, wie und in welcher Weise schützen Sie die Rechte eines – wirklich komplett – Andersdenkenden? – dessen Ansichten, nur um nocheinmal jedem Verdacht entgegenzutreten, weder ich noch die meisten anderen hier teilen?
Was ist für Sie Meinungsfreiheit? Nach der Redaktion schreien? – So.
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#29   carlosroberto   22:11:12 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Kulumnist hetzt
Der Papst hat seine Stimme erhoben!!!
Er hat mit keinem Wort „Gaskammern“ erwähnt, obwohl er davon gewußt hätte, wenn es sie gegeben hätte. Das spricht nicht für die „Gaskammern“.
Sie sind ein Nazi von der übelsten Sorte!
Uiuiuiui! Das trifft mich hart. :-D
Sie sind ein Lügner und verleumder!
Ich bin der Wahrheit verpflichtet. :)3
Sie dagegen beleidigen und hetzen nur.
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#27   biomilch   20:59:27 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Hut hoch
Nun wird also dieser Hochhuth sogar schon von einer jüdischen Organisation als das bezeichnet was er ist:
Ein schlimmer Volksverhetzer und Leugner der Wahrheit. :-!
Kann man Hochhuth wegen Volksverhetzung verklagen? >:)
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#24   carlosroberto   20:41:16 | Dienstag, 14. Oktober 2008
„… alliierte Macht“
Die Zeichen stehen auf Ohnmacht. :-(
Umdenken :-D
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#22   Benedikt   19:47:30 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Interessant…
…das die Redaktion den braunen Holocaustleugner „carlosroberto“ immer noch weiterschreiben lässt.
Er spricht halt pro domo :-!.
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#20   carlosroberto   19:43:46 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Netzwerk
Der heilige Vater hatte in den Vertretern der Kath. Kirche in Polen – und dort sollen die Gaskammern ja gestanden haben – ein perfektes Netzwerk, um Informationen zu beschaffen. Daher war er ganz sicher genau darüber im Bilde, was dort geschah.
Wenn also der HolocaustTM wie beschrieben stattgefunden hätte, dann hätte der hl. Vater ganz sicher seine Stimme deutlich erhoben.
So nun aber haben die Anhänger der Holocau$t-Religion ein Problem.
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#19   Alois Bischof   10:50:36 | Dienstag, 14. Oktober 2008
„Lutheraner“
Was wollen Sie eigentlich? Manchmal verbreiten Sie hier Ihr Neuheidentum, loben den Nationalsozialismus, verbreiten (längst überholte) rassistische Theorien, und nun kommen Sie auf einmal mit der Wiederholung tito-kommunistischer Propaganda nach der der Vatikan Ustascha-Führern zur Flucht verholfen habe (der Fall ist, daß es nur Bischof Hudal und Pater Draganovic waren), und deswegen verantwortlich gemacht wird für alle Verbrechen (oft übertrieben dargestellt) der Ustascha-Regierung in Kroatien. Zum Beispiel die Propaganda „drei Millionen Juden, Serben und Zigeuner“ seien ermordet in Kroatien, was wirklich nicht der Fall war (in dem Ausmaße).
Dann ist der Papst ein Instrument der Juden gegen Deutschland, aber wenn man die Kirche angreifen kann, hat Pius XII. auf einmal (nach Ihren Darstellungen) „geschwiegen“, dann mal verschwörte er gegen das Deutsche Reich, dann gegen die Juden. Sie sind wirklich ein Ludendorff-Adept. Ohne Begründung Verschwörungstheorien und -Lügen verbreiten.
Wie gesagt, mag auch Bischof Hudal (der deswegen 1947 entlassen wurde) NS-Kriegsverbrechern zur Flucht verholfen haben (obwohl er wahrscheinlich nicht über die Tatsachen informiert war, und glaubte es seien unrechtmäßig verfolgte Deutsche Offiziere und Antikommunisten gewesen), der Vatikan hat das nicht abgesegnet. Und sogar CIA, MI5 und KGB haben Deutsche Kriegsverbrecher zur „Flucht“ verholfen…
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#18   Heinz Josef   08:05:19 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Ich kenne ehemalige KZ-Häftlinge, unter anderem Priester
die bis an ihr Lebensende darunter gelitten haben, dass ihnen vorgeworfen wurde ihr Widerstand gegen Hitler sei eine Eitelkeitsshow gewesen, völlig unnötig und eigentlich Verrat. Da wird jemand Jahre als Verräter gefangen gehalten und als das Regime weg ist, die das gemacht haben bleibt er immer noch ausgegrenzt, auch in der Kirche. Eitelkeitsshow war der Vorwurf der Gläubigen gegen die von ihnen, die es gewagt haben den Mund aufzumachen. Daher die Unterstellung. Worin man Übung hat, da kennt man sich aus!
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#17   Elijahu †   02:41:22 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Hysterisch sind hier allenfalls sie selber
Wenn während eines jahrelang tobenden Weltkrieges jemand zu mir kommt und mir von Massenexekutionen in einem Gefangenenlager berichtet, dann ordne ich das erst mal unter Kriegsverbrechen ein, nicht unter Genozid. Um von einem Genozid sprechen zu können, muss man den Mördern erst einmal eine solche Absicht unterstellen können, einige wenige Augenzeugenberichte reichen dafür bei weitem nicht aus.
Der Vatikan ist kein Geheimdienst der gezielt Informationen sammelt und zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Und die Christenheit hat auch nicht den Auftrag die Welt vor sich selbst zu retten, sondern das Evangelium zu verkünden.
Und tut mir leid, Hitler war Österreicher und ich bin Deutscher. Somit liegen sie schon wieder daneben, wie so häufig in letzter Zeit.
Und hatten sie nicht letztens noch behauptet „Jahwe“ wäre nichts weiter als eine Einbildung? Und jetzt geben sie doch zu dass er existiert? Sie sollten wirklich mal aufhören so gegen ihn zu toben. Das ist der einzige Freund den sie in ihrer Todesstunde haben werden.
Naja, glauben sie was sie wollen.
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#16   Lutheraner   02:09:29 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Elijahu – wieder mal zu hysterisch, einen Link anzuklicken?
Mein Schaden ist es nicht.
Mich überzeugen Ihre Phrasen nicht, und würden Sie, es wäre nicht mal wichtig.
Sie beweisen nur einmal mehr, daß Ihr Blick getrübt ist und Ihr Herz verstockt. „Ihr seid ein halsstarrig Volk“, bemerkte schon Jahwe. Wenigstens da hatte er einmal Recht.
Hitler war übrigens Ihr Landsmann. Und wie sich die Charaktere entsprechen.
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#14   Elijahu †   01:40:10 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Wo…
…hab ich denn behauptet ein guter Christ zu sein? Ich bin der schlechteste aller Christen. Und damit traurigerweise immer noch besser als die meisten Gestalten hier.
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#12   Elijahu †   01:34:11 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Legen sie ihren Namen ab und kommen sie zu Verstand Lutheraner
Ach du meine Güte, „Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte“.
Wie sollte der Papst aus den vereinzelten wenigenZeugenaussagen darauf schliessen, dass es sich um einen SYSTEMATISCH INDUSTRIELL BETRIEBENEN GENOZID an den Juden handelte und nicht um vereinzelte Kriegsverbrechen, wie sie in JEDEM Krieg überall vorkommen? Haben die 6 Millionen Toten nachts bei ihm an der Tür geklopft?
NIEMAND kannte das genaue Ausmass der Greueltaten der Nazis vor Kriegsende, auch nicht der Papst.
Und selbst wenn er es gewusst hätte, was hätte er machen sollen in der Situation? Europa befand sich zu dem Zeitpunkt schon im „totalen Krieg“, wo keine Seite sich auch nur einen Dreck darum scherte was der Pazifist in Rom noch zu sagen hat.
Für die Nazis ging es zu diesem Zeitpunkt ums nackte Überleben, um alles oder nichts, meinen sie allen Ernstes die hätten sich vom PAPST in der Situation Vorschriften machen lassen?
Im übrigen, verfolgten Menschen ohne Ansehen der Person zu helfen ist Christenpflicht, denn es heisst: „Du sollst nicht richten“.
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#11   Lutheraner   01:18:17 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Drei Millionen Kugeln für die Juden, Zigeuner, Serben
Die Rattenlinie www.ila-web.de/…a301/rattenlinie.htm
Entweder seid ihr besonders dumm, weil ihr mit eurem Gebrüll die Widersacher anlockt und die könnten mit einem Prozeß den Vatikan-Staat zerschlagen, oder ihr seid besonders schlau, weil ihr den Vatikan zerschlagen wollt.
Unter der Schirmherrschaft von Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte, entfaltete die Kurie eine Fluchthilfeoperation, die die Täter des Judenmordes in Sicherheit brachte.
San Girolamo war ein Tummelplatz gesuchter Kriegsverbrecher. Viele der flüchtigen Top-Ustascha-Verbrecher lebten eine Zeit lang in dem Kloster, von dem sie zuweilen zum Vatikan pendelten. „Das Auto kommt aus dem Vatikan und lässt seine Fahrgäste innerhalb des Klosters aussteigen“, berichtete ein US-amerikanischer Geheimdienstbericht. []
Der „Schlächter von Lyon“, Klaus Barbei, verantwortlich für die Folterung und Ermordung von Widerstandskämpfern der französischen Résistance sowie die Deportation der jüdischen Kinder von Izieu nach Auschwitz, wurde nach dem Krieg vom amerikanischen CIC als „antikommunistischer Experte“ rekrutiert. Als die Sache zu heiß wurde, baten die Amerikaner Ende 1950 Draganovic, ihren Mann über die Rattenlinie nach Lateinamerika zu bringen. nach Bolivien, wo er später als Sicherheitsberater für den Militärdiktator Banzer sein schmutziges Handwerk wieder aufnahm. []
A. Eichmann, J. Mengele, E. Priebke, J. Schwammberger u.a. entkamen ebenfalls über die Rattenline.
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#10   Benedikt   01:03:36 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Rabanus
Amen.
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#9   Rabanus †   00:58:57 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Galaterin
Galatea: Noch ist Fatima-Tag.Ein Grund zum Freuen und Beten.
Galatea, wenn man das Geschmiere des Nazis carlos hier liest, dann wohl eher ein Tag zum Beten:
Maria, Königin des Friedens, schütze unser Land vor dem nationalsozialistischen Ungeist
Seliger Bernhard Lichtenberg, bitte für uns!
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#7   Alois Bischof   00:30:36 | Dienstag, 14. Oktober 2008
carlosroberto
Im Wannsee-Protokoll wird jedenfalls indirekte Tötung durch „totale“ Arbeit für arbeitsfähige Juden „im Osten“ beschrieben. Das steht buchstäblich so im Protokoll. Sonst ist es in der Tat eher unsinnig im Protokoll eine technische oder politische Anordnung zu einer „planmäßigen Judenvernichtung“ zu erkennen. Es gibt kein solches Protokoll. Es gibt jedoch die Aussagen Adolf Hitlers in denen von der „Ausrottung des Judentums in Europa“ und von dem Scheitern der angeblich von den Juden geplanten „Ausrottung der arischen Völker“ die Rede ist, auch gibt es eine Ansprache Himmlers über Leichenberge in KZs und bei Massenerschießungen in Osteuropa („Posener Rede“) – in der auch von der Tatsache die Rede ist „das jüdische Volk wird ausgerottet (…) Aber jeder Deutsche hat ja seinen anständigen eigenen guten Juden“, dazu gibt es die Aussagen Dr. Robert Leys in Maastricht in denen der RAF-Reichsminister von dem „Unheil“ spricht das „von den Juden über die Völker gebracht wurde“, deswegen müsse Europa „die Juden ausrotten“. Dazu kommen die bekannten Dorfsmassaker die von Sondereinheiten der allgemeinen SS und des RSHA an polnischen Juden (z.B. in Siemnice) verübt wurden. Das sind bewiesene Tatsachen. Dagegen wurde noch 1945 von mir bekannten Schweizern, Slowaken, Italienern und Franzosen fest geglaubt, daß die Vergasungsanlagen usw. allierte Propaganda seien. Der italienische Jude Primo Levi blieb im Februar 1945 unter ärztlicher Betreuung im KZ Auschwitz zurück, ohne „Todesmarsch“…
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#6   carlosroberto   23:13:33 | Montag, 13. Oktober 2008
Wannsee
Während der Besprechung dort in der Villa am Wannsee, die heute in volksverhetzender Weise als „Wannsee-Konferenz“ bezeichnet wird, wurde nichts (i.W. nichts) organisiert.
Es wurden angeblich ein paar niedere Chargen aus verschiedenen Behörden über vieles, unter anderem Deportationen, informiert. Von Mord ist nicht die Rede.
Das sehr lesenwerte Protokoll findet sich in zwei verschiedenen Faksimile-Versionen der 16. Ausfertigung (!) im Internetz und weist eine ganze Reihe anderer Ungereimtheiten auf.
Die Propaganda darum ist des Dokuments nicht würdig.
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#5   Galatea   22:57:17 | Montag, 13. Oktober 2008
Noch ist Fatima-Tag.
Ein Grund zum Freuen und Beten.
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#4   HeinrichvonOfterdingen   21:35:26 | Montag, 13. Oktober 2008
Lieber HBR,
ausweislich des im Internet mehrfach verfügbaren Protokolls gab es keine Konferenz, sondern nur eine relativ kurze Besprechung (man nimmt an ca.1h höchstens 2) im Haus Am Grossen Wannsee 56-58. Die heutige offizielle Bezeichnung ist daher so nicht richtig. Dies sagt freilich nichts über die Verbindlichkeit der getroffenen Absprache (so Heydrich im Begleitschreiben des Protokolls) aus.
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#3   HBR   20:28:43 | Montag, 13. Oktober 2008
Trifft hier das Wort „bekanntlich“ wirklich zu?
Bekanntlich traten am 20. Februar 1942 hochrangige Nationalsozialisten am Berliner Wannsee zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942) den bereits begonnenen Holocaust im Detail zu organisieren.
Danke an den Autor für diesen Satz. Es scheint nämlich so einigen Holocaustleugnern hier nicht bekannt zu sein, dass die Wannseekonferenz stattgefunden hat.
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#2   Gratias Agamus   20:05:35 | Montag, 13. Oktober 2008
Ist das wahr?
Wenn Sie schreiben:
Die Kommunisten haben in Europa keinen 860.000 Juden das Leben gerettet, und werden dennoch als „Helden und Widerständler“ angesehen von der modernen Geschichtsschreibung, trotz des Ribbentrop-Molotow-Paktes.
bleibt mir der Mund offen stehen. Welcher ernstzunehmende Historiker würde Stalin und seine Clique denn nicht als Verbrecher an der Menschheit bezeichnen? Nein, die Kommunisten haben keinen 860.000 Juden das Leben gerettet, nicht als Partei. Aber vielleicht gab es doch Einzelne unter ihnen, ebenso wie unter den Christen, den Sozialdemokraten, den Deutschen, den Österreichern, den Polen oder den Niederländern. Verbrecher sein ist eine Eigenschaft, die (so lehrt uns die Geschichte) unabhängig von Staatsangehörigkeit und Konfession zuzuordnen ist. Wie viele Katholiken waren in der SS? Wieviele Katholiken waren im Widerstand? Will man das jetzt nachzählen?
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#1   Alois Bischof   18:44:28 | Montag, 13. Oktober 2008
Ironie der Geschichte
daß es US-Juden (aber gute) mit dem Namen ‘Krupp’ gibt, wo doch die Krupp A.G. Hitler geholfen hat, weil man den Katholiken und Sozialdemokraten nichts mehr zutraute und sich große Projekte und Gelder „von der Volksgemeinschaft“ zuteilen ließ von der NSDAP-Führung.
Natürlich war Pius XII. ein Heiliger und hat er vielen Juden das Leben gerettet. Die Kommunisten haben in Europa keinen 860.000 Juden das Leben gerettet, und werden dennoch als „Helden und Widerständler“ angesehen von der modernen Geschichtsschreibung, trotz des Ribbentrop-Molotow-Paktes. Und wer weiß von den Greueln der Bolschewisten in Schlesien, oder von den Foibe-Massakern in Kroatien, Slowenien und Italo-Istrien die von den Tito-Kommunisten verübt wurden?
Keiner. Tito ist da ein Widerständler.
Wahre Widerständler waren für mich P. Alfred Delp S.J., Graf von Stauffenberg, und P. Maksymilian Kolbe M.I. Alle nicht ohne Fehler und Kinder ihrer Zeit, aber alle politisch unkorrekt, keine Mitläufer wie die heutige „Kritikerclique“ die gegen Pius XII. hetzt und gegen die Kirche, selbstdenkende Helden. Und obwohl Kolbe wie auch Karl Marx von der „jüdischen Frage“ geschrieben hat und sich über die „jüdischen Bänker der Weltverschwörung“ beklagte, hat dergleiche Pater Kolbe mehr als 2.000 Juden das Leben gerettet in dem er die Durchreise über die Slowakei (Mons. Tiso) und das faschistische Kroatien ermöglichte 1940, und diese ins sichere neutrale Spanien schaffte. Selber wurde er Gestapo-Opfer in Auschwitz!!
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