Eine uralte US-amerikanische Ordensfrau, die ihr halbes Leben in Rom verbracht hat, wird erstmals seit der Wahl von Präsident Dwight Eisenhower (1953-1961) wieder zur Wahlurne schreiten.
Der ‘BBC’ hat sich mit Schwester Cecilia über die US-Präsidentschaftswahl unterhalten.
(kreuz.net, Rom) Die 106jährige Ordensschwester Cecilia Gaudette wird bei den US- Präsidentschaftswahlen
am 4. November den Demokraten und Abtreibungspolitiker Barak Obama wählen.
Das berichtete der ‘Britische
Rundfunk’.
Schwester Cecilia lebt seit fünfzig Jahren in einem Konvent in Rom. Der ‘BBC’ vermutet, daß
sie die älteste Person sein könnte, die sich an der US-Präsidentschaftswahl beteiligt.
Zuletzt hat
Schwester Cecilia im Jahr 1952 für Präsident Dwight Einsenhower († 1969) gewählt.
Obwohl sie schwerhörig
ist, hält sie sich mit Zeitungen und Fernsehen auf dem Laufenden.
Der Abtreibungspolitiker Barak Obama
Von Senator Obama fühlt sich die
Ordensfrau „ermutigt“: „Ich habe ihn nie kennengelernt, aber er scheint ein guter Mann mit einem guten
Privatleben zu sein.“
Das ist für die zierliche Schwester das wichtigste: „Dann muß er fähig sein,
zu regieren“ – fügte sie hinzu.
Der ‘BBC’ hat den Eindruck, daß sich die Schwester nicht dafür interessiert,
daß Obama ein Verfechter der vorgeburtlichen Menschentötung ist.
Sie erhofft sich dafür von ihm den
„Frieden im Ausland“: „Ich sorge mich nicht um den Irak-Krieg, weil ich nichts gegen ihn tun kann.“ Der
Herr wisse, wie da alles enden werde – so die Schwester.
Sie bewertet die Situation als sehr kompliziert.
Die Menschen im Osten seien „nicht wie wir“.
In die Vereinigten Staaten wird Schwester Cecilia nicht
zurückkehren. Dafür sei sie zu alt: „Das Leben hat sich zu stark verändert.“
Für die Zukunft hat
sie keine Pläne.
Sehr wichtige Ereignisse verfolgt sie – nach eigenen Angaben – über das Fernsehen.
Die Präsidentschaftswahlen in den USA fallen für sie in diese Kategorie.
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45 Lesermeinungen
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Hallöle quaestor wie schön wenn sich die Dummbratzen selbst entlarven. An dem Verb, dass sie verwenden
merkt man, dass sie nicht nur von Religion, Kirche und Liturgie keine Ahnung haben, sonder auch vom Orgelspielen.
Erstmal überlegen, wer die Orgel „tritt“, ne, mein Kleiner. Aber wenn Sie und Ihresgleichen verbrannt
werden, spiele ich gerne die Melodie zu ihren Schreien. Und übrigens, so ein Wurst wie Sie, wäre sicherliche
nie an das Amt eines Quästors gekommen. Amtsanmaßung nennt man das, was Sie hier machen. Haben Sie vielleicht
Minderwertigkeitskomplexe? Muttuma zur Beratung Guten Weg, Ihr noch ein Landorganist
@Alois Bischof … „Eine Stimmefür Obama ist eine Todsünde.“ Wie recht Sie haben! Da werden die Hüter
des Höllenfeuers bald Überstunden schieben müssen! …
Tja, another landorgler … vermutlich wirst du mit Obsma leben müssen … Da gibt es ja eine Dame, die
für 2010 den dritten Weltkrieg vorhergesagt hat. – Vielleicht angezettelt durch Obsama??
@ Amanda Nennen kann man sich viel. Hier nennt sich mancher so manches (z.B. einen Katholiken, der so
katholisch ist wie ein Glas Möhren) oder benennt manche mit manchem. Barack Osama ist und bleibt eine
Gefahr. Dass die Moslems ihn wollen, ist keine Wunder (Honni soit qui mal y pense) Da würde ich ja lieber
sogar noch zwei Amtsperioden Bush ertragen, dessen Freund ich wahrhaft nicht bin.
#21 Alois Bischof 18:46:50 | Montag, 13. Oktober 2008
Eine Stimme für Obama ist eine Todsünde. Dieser Mann wird den Massenmord an den Ungeborenen weiter verbreiten
und Abtreibungszwang einführen. McCain ist zwar anti-iranischer Hetzer, aber mit der Finanzkrise dürften
die USA bald militärisch geschwächt sein. Palin ist für das Leben. Sie darf man wählen. Es gibt in
der Pseudo-Demonkratie USA keine Alternative für Katholiken.
hat sehr wohl einen an der Waffel. Obama, oder „Barack Osama“ wie er auf den Briefwahlunterlagen geschrieben
steht, mal Moslems, mal unter dem Einfluss evangelikaler Prediger, mal schwarzer Rassist, aber auf jeden
Fall immer unerfahren, beeinflussbar und ein großer Unsicherheitsfaktor. Und Lobbyisten wirds bei ihm
keinen einzigen weniger geben als jetzt. Bei Hillary wäre ich wahrscheinlich Demokrat gewesen, aber so
geht nur Republikaner. Und das eine Nonne die Abtreibungspartei wählt ist eh der reinste Hohn.
#19 Großwildjäger 17:56:25 | Montag, 13. Oktober 2008
Wer Obama, wählt, hat keineswegs „einen an der Waffel“! Die Amerikaner haben – zum Glück – die Nase
voll davon, von den Wahlbetrügern, Kriegshetzern und Lobbyisten der Reichen der Bush-Clique regiert bzw.
betrogen zu werden!
sinnloses Diskussion zionistisch-freimaurerisch? Wer’s mag. Ein Schlagwort, das mit beliebigen Inhalten
gefüllt werden kann, genauso wie Antisemit oder Nazi von der Gegenseite. Worte, die kein eigene Semantik
mehr haben. Aber eins is klar, wer Obama wählt hat einen an der Waffel. Auch in Ordenstracht.
#16 Großwildjäger 17:38:19 | Montag, 13. Oktober 2008
Taizebesucher, Ihre antisemitische Hetze verbreiten Sie gefälligst woanders! Gehen Sie doch auf die
einschlägig bekannten Internetseiten zu Ihresgleichen!
Herr „Taizèbesucher“, Du warst ganz offensichtlich noch nie an dem Ort, nach dem Du Dich benannt hast.
Sonst käme nicht eine solche gequirlte Sch… heraus.
@Earendil: „Liebe Kreuz.net-Leute, macht das bitte nicht nochmal! Mir tut schon der Hals weh vor lachen!“
Doch, bitte, liebe www.kreuz.net-Redaktion! Vielleicht platzt dann der User Earendil und es gibt hier
auf dieser Webseite einen Homosexuellen (oder Bisexuellen?) weniger! Wir haben hier schon genug von diesen
Typen am Posten!
#10 Cutty Sark 16:25:51 | Montag, 13. Oktober 2008
Dann sorgen wir uns eben nicht Sie erhofft sich dafür von ihm den „Frieden im Ausland“: „Ich sorge mich
nicht um den Irak-Krieg, weil ich nichts gegen ihn tun kann.“???? ja, dann
Hilfe, ich kann nicht mehr! Die 106jährige Ordensschwester Cecilia Gaudette … Für die Zukunft hat
sie keine Pläne. Also manche Leute haben auch überhaupt keinen Ehrgeiz mehr… Liebe
Kreuz.net-Leute, macht das bitte nicht nochmal! Mir tut schon der Hals weh vor lachen!
Sehr schön… …hoffentlich gibt es hier jetzt bis zum 4. November noch mehr Informationen über das
Wahlverhalten irgendwelcher Ordensleute. Das ist ja sooo interessant .
Ja, ja, das Fernsehen! „Sehr wichtige Ereignisse verfolgt sie – nach eigenen Angaben – über das Fernsehen.
Die Präsidentschaftswahlen in den USA fallen für sie in diese Kategorie.“ Dann ist ja alles klar …
Die Ordensschwester Cecilia Gaudette… …scheint sich wohl kaum mit Obama befasst zu haben. (Sagt der
Artikel indirekt auch.) Sie sollte dies, wenn möglich, nachholen, schließlich gilt ja auch ihre Stimme!
„Für die Zukunft hat sie keine Pläne.“ Das ist bei diesem gesegneten Alter auch nicht wirklich verwunderlich.
Wie heißt es in einer www.kreuz.net-Artikelüberschrift: „Er fühlt den Tod im Nacken“. Dasselbe dürfte
wohl auch für Schwester Cecilia zutreffen. @Quaestor: Bitte keine Spam-Postings! Danke!