Ökumene
Das Schlimmste ist der Ablaß
Er ist darüber empört, daß sich der Papst nicht für die Karfreitagsfürbitte zur – schon lange überfälligen – Bekehrung der Juden entschuldigt hat.
Ablaßbrief im Kulturhistorischen Museum in Stralsund, Norddeutschland.
Ablaßbrief im Kulturhistorischen Museum in Stralsund, Norddeutschland.
(kreuz.net, Stuttgart) Der deutsche evangelische Prediger und Historiker Walter Fleischmann-Bisten – Generalsekretär des ‘Evangelischen Bundes’ – hat in seinem „Ökumenischen Jahresbericht“ das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Paulusjahr heftig kritisiert.

Das berichtete das Nachrichtenportal ‘kathnews.de’ am 11. Oktober.

Das Paulusjahr läuft seit Juni. Es erinnert an das 2000. Jubiläum der Geburt des heiligen Völkerapostels.

Der ‘Evangelische Bund’ wurde im Jahr 1886 als „Kampfbund zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen“ zur Abwehr des politischen Katholizismus gegründet.

Seit dem Zweiten Weltkrieg bemüht er sich um den ökumenischen Dialog und das gegenseitige Verstehen der Konfessionen.

Fleischmann-Bisten wirft dem Papst vor, den Heiligen Paulus zu einem „Kronzeugen katholischer Frömmigkeit“ zu machen. Dieses „römisch-katholische Jubeljahr“ diene darum nicht der Ökumene.

Die katholische Kirche habe sich nicht darum bemüht, andere christliche Gemeinschaften am Paulusjahr zu beteiligen.

Doch eine ökumenische Beteiligung hätte nach Fleischmann-Bisten sowieso keine Chancen gehabt.

Als angebliches Problem nannte der lutherische Prediger die kirchliche Ablaßpraxis.

Durch den Ablaß werden die zeitlichen Sündenstrafen erlassen, die auch nach der Heiligen Beichte übrigbleiben.

Daß die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Paulusjahr zu einem Nachlaß der zeitlichen Sündenstrafen führen könne, werfe knapp ein halbes Jahrtausend nach Martin Luthers „Kampf gegen den Ablaß“ bei evangelischen Christen Rückfragen und Rätsel auf.

Weiter kritisierte Fleischmann-Bisten die Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte für die Juden im Alten Ritus.

In diesem Zusammenhang sprach er von einem Aufruf zur Judenmission und einer angeblichen Leugnung der bisherigen Ergebnisse des jüdisch-christlichen Dialoges.

Er bemängelte sogar, daß der Papst sich bislang nicht für die Neuformulierung der betreffenden Fürbitte „entschuldigt“ habe.
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#33   Freinsberg   11:26:52 | Freitag, 17. Oktober 2008
@ Sebastijonas
Wie ist das eigentlich in der Ostkirche? Die Orthodoxen kennen kein Fegefeuer und brauchen deshalb auch keinen Ablass.
:-|
Redaktion benachrichtigen
#32   Sebastijonas   00:21:12 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@Freinsberg
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Verbissenheit sich die Menschen gegen Erleichterungen und Wohltaten wehren. Natürlich muss die Kirche keinen Ablass gewähren. Sie könnte auch hartherzig sagen: Jeder muss seine gerechte Strafe absitzen! –- Aber zum Glück ist die Kirche gnädig und barmherzig und schenkt uns die Möglichkeit, dass uns ein Teil der zeitlichen Strafen erlassen wird.
Aber die Kirche kann machen, was sie will, da werden immer noch Leute kommen und rummeckern.
Redaktion benachrichtigen
#31   Galatea   22:25:24 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Franz Kappes:
Der werte Herr Luther hätte schon kein Mönch werden sollen.
Trotzdem finde ich interessant, nachzulesen, wie 1517 argumentiert wurde. Was uns in der Schule alles vorenthalten wird!
Lesen Sie selber.
Redaktion benachrichtigen
#30   Freinsberg   16:09:13 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ablass – auflassen?
Der Ablass beruht auf Einführung durch die Kirche; ein Sakrament ist er jedenfalls nicht. Die katholische Kirche könnte ihn ebenso gut wieder abschaffen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Confiteor   12:21:48 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Der Augsburger Hochablass
Ablaß ist ein Reizwort, mittlerwile auch bei Katholiken. Da wende ich mich lieber dem Hochablass bei Augsburg zu.
Der ist nicht so sperrig und kolossal, sondern mild, sinnlich und freundlich, besonders sommers und nächtens. Dafür lohnt es sich…
;-) :-$ :-P
Redaktion benachrichtigen
#28   Alkuin   10:56:30 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
–----
„Der deutsche evangelische Prediger und Historiker Walter Fleischmann-Bisten – Generalsekretär des ‘Evangelischen Bundes’ – hat in seinem „Ökumenischen Jahresbericht“ das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Paulusjahr heftig kritisiert.“
Es ist doch KLAR! Das ist sein „Job“, als PROTESTANT, sonst wäre er ein Katholik! :-D
„römisch-katholische Jubeljahr“?
Was ist mit diesem absurden protestantischen Luther Dekade? Da sollen auch „Katholiken“ mitfeiern? Das ist als ob die Braut die Nebenbuhlerin besucht. :-!
Redaktion benachrichtigen
#27   Franz Kappes   08:50:10 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Galatea
Dennoch bleibt das Mönchlein exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen
#26   r.ruhrgebietler   06:46:48 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Walter Fleischmann-Bisten kann doch zum röm.-kath. Glauben konvertieren!
Er ist immer eingeladen sich zum einzig seligmachenden Glauben zu bekehren! Mit einer ewig gültigen Liturgie, mit Ablässen, die jede Seele auch ohne Ablasshandel etc. FÜR LAU BEKOMMEN KANN!
Na? Ist das nicht ein echt cooles Angebot Herr Walter Fleischmann-Bisten???
Redaktion benachrichtigen
#25   Vineta   02:29:16 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Was läuft hier eigentlich für eine Show ab?
1) Judenmission? Laut NT eine Selbstverständlichkeit! Im Laufe der Kirchengeschichte wurde sie daher immer wieder versucht ( wenn auch leider nicht selten in unmöglicher Weise – aber das ist ein anderes Thema).
2) Im Laufe der letzten vier Jahrzehnte hingegen wurde keinerlei Judenmission mehr betrieben, schon das Wort wurde zum Tabu, und zwar bei beiden Kirchen, der katholischen wie der lutherischen. Die Kardinäle Kasper und Lehmann reden von einem Sonderweg der Juden zum Heil ohne Taufe – und das…
3) unwidersprochen vom Papst, der sich hütet, zur Judenmission irgend etwas zu sagen. Statt dessen widmet er sich der Vorstellung, man könne ja die Missionsarbeit bei den Juden einfach Gott überlassen und brauche dazu nichts dazu tun als im alten Ritus am Karfreitag zu beten, daß Gott sie irgendwann heimführe – und das eigentlich auch nur ein bißchen, weshalb er ja die Karfreitagsfürbitte abschwächte ( wenn auch nicht so stark, daß den Wünschen von Frau Knobloch entsprechend gar nichts mehr davon übrigblieb)
4) Nun kommt ein Protestant daher namens Fleischmann- Bisten, der das alles gar noch nicht mitgekriegt hat und regt sich darüber auf, mit welcher Verbissenheit dieser Papst die Judenmission vorantreibe, unerhört sei das! LOL!
Redaktion benachrichtigen
#24   Galatea   00:27:05 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Benedikt:
Ihr Einwurf war ja interessant. Deswegen habe ich in der Arbeit mal alle 95 nachgelesen.
Das gibt Einblick, danke. Ich bin über jeden froh, der einen weiterbringt.
Redaktion benachrichtigen
#23   Hesse   22:11:16 | Dienstag, 14. Oktober 2008
hochfrequenz: raffs mal!
Was soll man machen? Löschen? Sperren? Bringt doch alles nix.
Igno und fertig.
Redaktion benachrichtigen
#21   Hesse   22:06:25 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Unglaublich: Elijahu hat recht!
Kolumnist: Wegignorieren heisst die Devise. Ich hab üerhaupt keinen Bock gegen irgendwelche Nazi-Schmierer anzureden – hat eh keinen Zweck. Links liegen lassen und gut is.
Redaktion benachrichtigen
#19   Elijahu †   21:56:56 | Dienstag, 14. Oktober 2008
„carlosroberto“
Der User ist von den glaubenstreuen Christen hier schon hundertmal aufgefordert worden sein unseliges Treiben zu beenden.
„carlosroberto“ ist ein Shill, ein agent provocateur, der wie einige ander User hier auch von irgendeiner christenfeindlichen Organisation eingeschleust wurde, um diese Internetseite durch gezielte Holocaustleugnung in den Ruch des Rechtsradikalismus zu bringen. Eine sehr leicht zu durchschauende, äusserst primitive Strategie wie sie von Kirchenfeinden weltweit angewandt wird.
Er gehört wie einige andere Holocaustleugner hier natürlich gesperrt. Diskussionen über die Historizität des Holocausts sind müssig und der Sache der katholischen Kirche nicht dienlich.
Diskutieren wir doch lieber über die historisch gut belegten Christenverfolgungen in Deutschland, zum Beispiel über die staatlichen Enteignungen von Kirchen- und Ordensbesitz während des Kulturkampfes und die Zwangsarbeiten zu denen die preussischen Protestanten damals Mönche und Nonnen erniedrigt haben.
Redaktion benachrichtigen
#17   Elijahu †   21:43:25 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Lutheraner ist anscheinend nicht mehr Herr seiner Sinne
Gestern hat der Lutheraner noch behauptet, es gäbe eben diesen Gott den er nun wieder leugnet
Zitat Lutheraner: „Sie beweisen nur einmal mehr, daß Ihr Blick getrübt ist und Ihr Herz verstockt. „Ihr seid ein halsstarrig Volk“, bemerkte schon Jahwe. Wenigstens da hatte er einmal Recht.“
Ja was denn nun Lutheraner? SO ganz ernst nehmen kann man ihren nerd rage ja nun wirklich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#15   HeinrichvonOfterdingen   21:02:30 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Lieber Lutheraner,
Wenn es diesen Gott nämlich nicht gibt, und daß es ihn nicht gibt, ist spielend nachweisbar, sehen die Christen, allen voran die Katholiken, alt aus. Besser sollten sie hoffen, das Universum ist bloßer Zufall und aus einem Urknall entstanden und bar jeder Gerechtigkeit.
… nun völlig verwirrt?
Redaktion benachrichtigen
#13   Lutheraner   20:56:22 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Ablaß – gewerbsmäßiger Mißbrauch im Mittelalter
[Link]Alois Bischof: Die meisten Protestanteninkl. Prediger wissen nicht einmal, was der Ablaß eigentlich ist. Sie kennen’s nur aus der Retorik der Medien und der eigenen Prediger.[Link]
Ich denke doch, daß es die meisten wissen. Ablaß: in der römisch-katholischen Praxis eine Vergebung der zeitlichen Strafen für Sünden durch die Kirche, auch wenn sie (angeblich) aufgrund der Verdienste Christi und der Heiligen vergeben sind.
Tatsächlich stellen sich die Päpste über ihren Gott und machen sich mit dieser Praxis selbst zu diesem. Wieder so ein Unfug.
Wenn es diesen Gott nämlich nicht gibt, und daß es ihn nicht gibt, ist spielend nachweisbar, sehen die Christen, allen voran die Katholiken, alt aus. Besser sollten sie hoffen, das Universum ist bloßer Zufall und aus einem Urknall entstanden und bar jeder Gerechtigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#12   Sozialkatholisch   18:50:11 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Also,
wenn er keinen Ablass haben will soll er auch keinen kriegen!
:-O :-S ^-^
Redaktion benachrichtigen
#10   Confiteor   18:17:26 | Dienstag, 14. Oktober 2008
rabanus
Man wird sich doch noch freuen dürfen, wenn man einen alten guten Bekannten getroffen. Darf man sich mit dem vielleicht nicht mehr unterhalten…?
Redaktion benachrichtigen
#9   Franz Kappes   17:49:56 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Benedikt
Der ist cool. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#8   Confiteor   17:46:52 | Dienstag, 14. Oktober 2008
hochfrequenz
Gell, da muss man zum Ablassen, keinen verrosteten Hebel mehr in Gang setzen, bei dem neuen Waschbecken…? Hauptsache ist doch, dass man ablassen kann.
Redaktion benachrichtigen
#7   Alois Bischof   17:44:55 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Die meisten Protestanten
inkl. Prediger wissen nicht einmal, was der Ablaß eigentlich ist. Sie kennen’s nur aus der Retorik der Medien und der eigenen Prediger.
Übrigens haben sowohl Martin Luther als Johannes Kalvin-Cauvin (Cohen) daran geglaubt, daß sich die Juden zu Christus bekehren müssen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Benedikt   17:44:01 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Fleischmann-Bisten
Durch den Ablaß werden die zeitlichen Sündenstrafen erlassen, die auch nach der Heiligen Beichte übrigbleiben.
Daß die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Paulusjahr zu einem Nachlaß der zeitlichen Sündenstrafen führen könne, werfe knapp ein halbes Jahrtausend nach Martin Luthers „Kampf gegen den Ablaß“ bei evangelischen Christen Rückfragen und Rätsel auf.
Die einzige Frage, die hier aufgeworfen wird ist die, wie lutherisch die Protestanten noch sind.
Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.
(Martin Luther, These 71)
Redaktion benachrichtigen
#4   Confiteor   17:37:21 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Ablass ist missverständlich
Was soll beim Ablass eigentlich abgelassen werden…Wasser? Der Begriff Wort ist mehr als missverständlich und gehört daher abgeschafft.
Der Begriff „Ablaß“ weckt bei mir im Gegensatz schöne Erinnerungen an Augsburg. Dort gibt es sogar ein Naherholungsgebiet mit diversen Attraktivitäten mit dem Namen „Hochablass“. Das lasse ich mir natürlich gefallen, besonders nächtens im Sommer.
Da kommen die anderen Ablässe einfach nicht mit… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#3   Cutty Sark   16:52:43 | Dienstag, 14. Oktober 2008
manchmal verstehe ich die Vertreter der ev. Kirche oder meinetwegen Gemeinschaft nicht
Fleischmann-Bisten wirft dem Papst vor, den Heiligen Paulus zu einem „Kronzeugen katholischer Frömmigkeit“ zu machen. Dieses „römisch-katholische Jubeljahr“ diene darum nicht der Ökumene.Die katholische Kirche habe sich nicht darum bemüht, andere christliche Gemeinschaften am Paulusjahr zu beteiligen.Doch eine ökumenische Beteiligung hätte nach Fleischmann-Bisten sowieso keine Chancen gehabt.Als angebliches Problem nannte der lutherische Prediger die kirchliche Ablaßpraxis.
So ein Unfug, erst beschwert er sich’, das er nicht mitmachen darf und dann sagt er, hätte er auch nicht gewollt, weil die katholische Kirche katholisch ist und ihre Lehre lebt. o^/ o^/ o^/
Dann sollen sich die Evangelischen doch was eigenes einfallen lassen. Ökumene geht nun mal nicht immer. Ist ja auch irgendwie widersinnig. Erst trennen sie sich von der kath. Kirche, dann definieren sie sich Jahrhunderte über sie und danach wollen sie alles mit ihr gemeinsam machen, nur katholisch darf sie nicht sein.
Ich bin mit Sicherheit keine Extremer, aber wenn ich so was lese, da werde ich immer grummelig. o.O :-S
Redaktion benachrichtigen
#2   Rabanus †   16:30:23 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Awwer dafier misste mer nun werklisch
enn Scheiderhaufe errischde:
Seit dem Zweiten Weltkrieg bemüht er sich um den ökumenischen Dialog und das gegenseitige Verstehen der Konfessionen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Franz Kappes   16:28:00 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Was juckt es die Eiche …
Diese geifernden falschen Jesusjünger sollen doch lieber ihresgleichen kritisieren – da hätten sie genug zu tun.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ÖkumeneSanktionen gegen Ökumenismus-Pater ÖkumeneDie üblichen Seiltänze PapsthasserOberpeinliche Mitleidstour ÖkumeneKatholiken und Lutheraner glauben an die reale Gegenwart Jesu in Brot und Wein ÖkumeneVerbale Umweltverschmutzung ÖkumeneSelbstgezimmerter Glaube ÖkumeneMinderwertige Kirche ÖkumeneSchon damals wurde die Messe verboten ÖkumeneNicht richtig und nicht falsch ÖkumeneNoch vor einigen Jahren undenkbar Protestant zu AllerheiligenDie Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters Ökumene„Wir sind evangelisch-katholisch“ ÖkumeneJa oder doch eher nein ÖkumeneChristus ist für alle Menschen gestorben – außer für die Juden ÖkumeneHat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net