Durch die Alte Messe bekehrt
Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv. Nach dem Motu Proprio wechselte er zu einer diözesanen Altritus-Gemeinde: „Ich werde der Bruderschaft sicher keine Steine nachwerfen.“

Das bekannte der Politiker Ende September im Interview mit der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’.
Stadler wurde bei den österreichischen September-Wahlen auf der Liste des kürzlich tödlich verunglückten Rechtspolitikers Jörg Haider gewählt.
Als junger Mann wollte Stadler nach eigenen Angaben aus der Kirche austreten. Dem Alten Ritus verdankt er, „nicht abgefallen“ zu sein.
In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig ist.
Die Kirche ein Konkursunternehmen?
Zur Neuen Messe braucht der Parlamentarier einen Vergleich. „Wenn Sie als Unternehmer ein Produkt haben, das sich von selber verkauft, dann würde kein Mensch diesen Unternehmer für vernünftig halten, wenn er sagt:
»Das verstecke ich im Regal, aber ich habe ein anderes, das ich fünf mal erklären muß und das die Leute nicht wollen. Aber ich will es ihnen trotzdem aufdrängen.«“
So ein Unternehmer gehe früher oder später in Konkurs – stellt Stadler nüchtern fest.
Das sei in ökonomischer Hinsicht bedauerlich: „Aber hier geht es um mehr. Hier geht es um den Glaubensschatz und um Seelen, die verlorengehen.“
In der Alten Messe besitzt die Kirche – so Stadler – einen Schatz, der sie über Jahrtausende durchgetragen, die Gegenreformation ermöglicht und zahllosen Menschen den Weg in den Himmel eröffnet habe.
Diesen Schatz habe man abgeschafft und in irgendwelchen Kleinstgruppierungen, Kapellen und umgebauten Garagen versteckt.
Statt dessen biete man eine Messe an, in welcher der Opfercharakter immer mehr verloren gehe und die Gemeinde sich selber feiere.
Diese Entwicklung der letzten vierzig Jahre werde von einem Funktionärskatholizismus getragen, für den die Pastoral, die Rettung der Seelen und die Sakramentenspendung nur noch Nebensache sei.
Die größte Chance der Altgläubigen sieht der sechsfache Vater in den kinderreichen Familien: „Dagegen verschwinden die Kinder in der Konzilskirche regelrecht.“
Kritische Distanz zur Piusbruderschaft
Bezüglich der Priesterbruderschaft St. Pius X. erklärte Stadler, daß er eine kritische Distanz zur Bruderschaft gewonnen habe.
Er besucht nun die Messe in der altrituellen Rektoratskirche der Diözese in St. Pölten.
Vorher war er ein Gläubiger der Piusbruderschaft: „Ich habe keine Veranlassung, der Priesterbruderschaft Steine nachzuwerfen. Das werde ich auch sicher nicht tun.“
Doch Stadler kritisiert die Bruderschaft in drei Punkten.

Dann wirft Stadler der Bruderschaft vor, daß sie „das Haar in der Suppe sucht, warum man gerade noch nicht eine volle Einheit mit Rom“ herstellen könne: „Das ist nicht katholisch.“
Katholisch wäre es nach Stadler zu sagen: „Hinein in die Einheit, Ärmel hochkrempeln und den Weingarten des Herrn bestellen.“
Die Piusbruderschaft mache es sich in „irgendwelchen Vorgärten“ gemütlich und spiele „Pseudopapst in Menzingen“.
In der Ortschaft Menzingen in der Innerschweiz befindet sich das internationale Mutterhaus der Bruderschaft.
Als dritten Punkt deutet Stadler den Umgang der Bruderschaft mit Geld an, ohne diesen Punkt auszuführen. Außerdem habe ihn der erste Assistent der Generalleitung, Pater Niklaus Pfluger, in Briefen „als infam hingestellt“.
Zerstörerische Kirchenfunktionäre
Stadlers Projekt, den Gläubigen zu ermöglichen, die Kirchensteuer an die Piusbruderschaft einzubezahlen, läuft trotzdem weiter.
Diese Möglichkeit besteht in Österreich bereits seit fünf Jahren. Die ersten beiden Jahre liegen bereits außerhalb der dreijährigen Verjährungszeit und sind damit von der Kirche nicht mehr klagbar.
Stadler hält es – „bei aller Kritik, die man anbringen kann“ – für besser, den Kirchenbeitrag an die Piusbruderschaft statt an „die Funktionärskatholiken in den Ordinariaten“ zu überweisen.
Letztere wirkten „in Wahrheit nur zerstörerisch“. Das tue die Piusbruderschaft nicht: „Das kann selbst der Böswilligste nicht unterstellen.“
Mitglied der Mercedarier
Stadler äußerte sich im Videointerview auch über den Orden der Mercedarier, bei dem er selber Mitglied ist. Die Gemeinschaft heißt offiziell ‘Orden vom Loskauf der Gefangenen’.
Zuvor hatten ihn ähnliche Organisationen gebeten, beizutreten:
„Ich wollte nicht bei Gruppierungen sein, die geschiedene Wiederverheiratete in Funktionen halten, die nicht einmal in der Lage sind, die Funktionen mit Profeßrittern zu besetzen und die Freimaurer in ihren eigenen Reihen dulden.“
Stadler sieht in den Mercedariern ein Mittel für das Laienapostolat:
„Es ist leicht, dauernd nur auf das Versagen der Bischöfe hinzuweisen. Das genügt nicht. Es ist ein-, zweimal ganz lustig. Aber dann bringt es niemandem mehr etwas.“
Man müsse Apostolat betreiben – betont Stadler.
Eine Sammlung lauer Brüder
Der Abgeordnete bedauerte, daß in der heutigen Kirche der kämpferische Mut verloren gegangen sei.
Die Kirche bewirke in der Abtreibung, in der Missionierung und auch sonst nichts mehr.
Sie sei eine an den Zeitgeist angepaßte Sammlung lauer Brüder geworden.
In der deutschsprachigen Kirche herrsche ein Mainstream in Gremien – „wo gruppendynamisch Konsens gesucht wird“ – so Stadler.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 15. Juli 2009 08:49
Franz Kappes: So nicht, Herr Stadler
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Stadler sich wirklich intensiv mit der Bruderschaft auseinandergesetzt hat.
Mittwoch, 22. Oktober 2008 12:09
carlosmiguel: an diesen Fragenden
Verbieten sollte man vielmehr die menschliche Dummheit und das Recht, dumme und saudumme Fragen zu stellen
und sinnfreien Bullshit ins Netz zu stellen. Leider tut Dummheit nicht weh, sonst müßtest du, mein
dummer Fragender, permanent „Aua aua!!“ plärren. Schade, eigentlich…
Von Friedrich von Schiller ist
das Aphorismum überliefert, daß bekanntlich auch Götter gegen Dummheit vergebens kämpfen. Und Albert
Einstein meinte verschmitzt lachend, daß lediglich zwei Dinge unendlich seien: Das Universum und die
menschliche Dummheit…
Der fleißige Besuch der Heiligen Messe hingegen könnte durchaus allseitige
Katharsis bewirken; auch bei Dummköpfen… gell…
carlosmiguel
carlosmiguel
Dienstag, 21. Oktober 2008 00:21
Fragender: als wenn bei Bekehrungen durch die alte Messe…
… ein Mensch mit einer Gesinnung wie Stadler herauskopmmt, sollte die alte Messe dringenst verboten werden…
Montag, 20. Oktober 2008 00:16
derLeser: Leblhuber
…der ganzen zivilisierten Welt gemacht,…
na nicht übertreiben, die Welt ist viel grösser als die gerade den finanziellen Bach runtergehende „westliche Wertegemeinschaft“ und die Eastcoast.
Ps:
Ihr Gegeifer bereitet mir Freude
na nicht übertreiben, die Welt ist viel grösser als die gerade den finanziellen Bach runtergehende „westliche Wertegemeinschaft“ und die Eastcoast.
Ps:
Ihr Gegeifer bereitet mir Freude
Montag, 20. Oktober 2008 00:14
Leblhuber: @derLeser:
Dass du zu dieser allerletzten haiderschen Inszenierung extra nach Klagenfurt gefahren bist, sagt schon
alles über deinen Geisteszustand.
Wir haben uns zwar mit dieser infantilen Haidervergöttlichung zum Gespött der ganzen zivilisierten Welt gemacht, aber das merkst du nicht. Würde Saddam Hussein noch leben, hätte er wahrscheinlich neben Gaddafis Sohn gesessen.
Haider agierte als Landeshauptmann so, als ob er ein Stammeshäuptling wäre, der Gnade oder Ungnade walten lassen könnte, ganz nach seinem Belieben.
Ich bin mir sicher, dass in kürzester Zeit Gipsbüsten von ihm billig zu erwerben sein werden.
Kauf dir doch eine und errichte einen Hausaltar!
Wir haben uns zwar mit dieser infantilen Haidervergöttlichung zum Gespött der ganzen zivilisierten Welt gemacht, aber das merkst du nicht. Würde Saddam Hussein noch leben, hätte er wahrscheinlich neben Gaddafis Sohn gesessen.
Haider agierte als Landeshauptmann so, als ob er ein Stammeshäuptling wäre, der Gnade oder Ungnade walten lassen könnte, ganz nach seinem Belieben.
Ich bin mir sicher, dass in kürzester Zeit Gipsbüsten von ihm billig zu erwerben sein werden.
Kauf dir doch eine und errichte einen Hausaltar!
Montag, 20. Oktober 2008 00:04
Großwildjäger: @ Schülerhilfe
Carlosroberto hätte auch eine Lektion nötig:
In seinem letzten Post schrieb er „…du kanzt…“
Ist er vielleicht mit dem Leser verwandt?
In seinem letzten Post schrieb er „…du kanzt…“
Ist er vielleicht mit dem Leser verwandt?
Montag, 20. Oktober 2008 00:00
Kreuz.net-Schülerhilfe: Guter Vorschlag, Colombe,
also, Leser: Das Posting von 23.46 Uhr bitte 50x schreiben.
Wir wollen aber anerkennen, dass das folgende Posting viel besser war: 20 Wörter, 2 Fehler, 1 Kommafehler. Weiter so
!
Wir wollen aber anerkennen, dass das folgende Posting viel besser war: 20 Wörter, 2 Fehler, 1 Kommafehler. Weiter so
Sonntag, 19. Oktober 2008 23:53
derLeser: Leblhuber
deine Freunderl im nahen Osten haben schon hysterisch geschimpft dass der Landeshauptmann so einen überwältigenden
Andrang bei der Beerdigung hatte.
Sonntag, 19. Oktober 2008 23:52
Colombe de la paix: @ Schülerhilfe
ich dürfte zwar nichts sagen
,
aber 50x den Satz schreiben lassen, könnte helfen!!!!
aber 50x den Satz schreiben lassen, könnte helfen!!!!
Sonntag, 19. Oktober 2008 23:49
Kreuz.net-Schülerhilfe: Leser!
Fünf Wörter, zwei Fehler! Was mache ich nur mit Ihnen…
Sonntag, 19. Oktober 2008 23:46
derLeser: Leblhuber
inwiefern ist Ihre meinung relevant ?
Sonntag, 19. Oktober 2008 23:40
Leblhuber: @Galen: Dir ist doch wohl klar, dass ich kein Gläubiger des Dogmas „Extra ecclesiam dei nulla salus…
bin. Dir ist auch wohl klar, dass ich dich und deine Politkatholen zum Kotzen finde.
Aber ich trete dafür ein, dass ihr das Recht haben sollt, eure Blamagen öffentlich zu zelebrieren, sofern ihr nicht gegen den in Gesetzen festgeschriebenen gesellschaftlichen Konsens verstößt.
Worin ich mit dir übereinstimme, ist die Tatsache, dass rechtskatholische und deutschnationale Wendehälse wie Stadler euch kein gutes Zeugnis ausstellen.
Ich habe ihn gerade im Gespräch mit Mölzer im ORF gesehen.
Ein homophober Rechtskatholik wie Stadler, der ausdrücklich für Haiders letzten, flennenden „Lebensmenschen“ Petzner als BZÖ-Chef plädiert, hat damit nicht seiner katholischen Moral gedient, sondern seiner politischen Taktik.
Dieser arme Petzner ist schon jetzt abserviert und in Stadlers Augen erledigt.
Aber Stadler hat sich verrechnet. Dieser rechtskatholische Kotzbrocken Stadler wird niemals das BZÖ retten können. Das wissen auch die Haideradepten.
Die bisexuelle Kunstfigur Haider hat mit seinem Alk-Bleifuß einen Scherbenhaufen hinterlassen. Die Wähler werden Straches FPÖ zufallen und Stadler wird in der Versenkung verschwinden.
Da kann Herr Stadler auf kreuz.net schreiben oder schreiben lassen, was er will: Er ist politische Geschichte!
Und du mit deinen sinnfreien Postings auch!
Aber ich trete dafür ein, dass ihr das Recht haben sollt, eure Blamagen öffentlich zu zelebrieren, sofern ihr nicht gegen den in Gesetzen festgeschriebenen gesellschaftlichen Konsens verstößt.
Worin ich mit dir übereinstimme, ist die Tatsache, dass rechtskatholische und deutschnationale Wendehälse wie Stadler euch kein gutes Zeugnis ausstellen.
Ich habe ihn gerade im Gespräch mit Mölzer im ORF gesehen.
Ein homophober Rechtskatholik wie Stadler, der ausdrücklich für Haiders letzten, flennenden „Lebensmenschen“ Petzner als BZÖ-Chef plädiert, hat damit nicht seiner katholischen Moral gedient, sondern seiner politischen Taktik.
Dieser arme Petzner ist schon jetzt abserviert und in Stadlers Augen erledigt.
Aber Stadler hat sich verrechnet. Dieser rechtskatholische Kotzbrocken Stadler wird niemals das BZÖ retten können. Das wissen auch die Haideradepten.
Die bisexuelle Kunstfigur Haider hat mit seinem Alk-Bleifuß einen Scherbenhaufen hinterlassen. Die Wähler werden Straches FPÖ zufallen und Stadler wird in der Versenkung verschwinden.
Da kann Herr Stadler auf kreuz.net schreiben oder schreiben lassen, was er will: Er ist politische Geschichte!
Und du mit deinen sinnfreien Postings auch!
Sonntag, 19. Oktober 2008 22:30
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Graf Galen,
Was ist denn der Unterschied zwischen den altrituellen
Ecclesia Dei- Gemeinschaften und der FSSPx ?
… um ein vorbelastetes Wort zu benutzen. Die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind gleichgeschaltet. Sie betreiben die Tradition nur mehr als Folklore. Sie sind mit der Kirche gleichgeschaltet, die ihrerseits von der one world-Bewegung gleichgeschaltet wurde. Vermoderter Anhang von etwas Vermodertem.
Ecclesia Dei- Gemeinschaften und der FSSPx ?
… um ein vorbelastetes Wort zu benutzen. Die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind gleichgeschaltet. Sie betreiben die Tradition nur mehr als Folklore. Sie sind mit der Kirche gleichgeschaltet, die ihrerseits von der one world-Bewegung gleichgeschaltet wurde. Vermoderter Anhang von etwas Vermodertem.
Sonntag, 19. Oktober 2008 22:15
Graf von Galen: Wider VII, Stadler, @ Leblhuber
Was ist denn der Unterschied zwischen den altrituellen
Ecclesia Dei- Gemeinschaften und der FSSPx ?
Nur die FSSPx vertritt noch konsequent das Dogma
„Extra ecclesiam dei nulla salus“, während die o.g. sich
zum Schweigen verpflichtet haben oder gar dem VII-
Ökumenismus huldigem, der letztendlich nichts anderes
als Liberalismus ist. Wenn ich auch durch falsche
Religionen zum Heil gelangen kann, dann ist das Dogma
letztendlich bedeutungslos.
Was sagt der Liberalimus :
„ Es gibt kein Dogma, außer dem, daß es kein Dogma
gibt.“ q.e.d…
Ecclesia Dei- Gemeinschaften und der FSSPx ?
Nur die FSSPx vertritt noch konsequent das Dogma
„Extra ecclesiam dei nulla salus“, während die o.g. sich
zum Schweigen verpflichtet haben oder gar dem VII-
Ökumenismus huldigem, der letztendlich nichts anderes
als Liberalismus ist. Wenn ich auch durch falsche
Religionen zum Heil gelangen kann, dann ist das Dogma
letztendlich bedeutungslos.
Was sagt der Liberalimus :
„ Es gibt kein Dogma, außer dem, daß es kein Dogma
gibt.“ q.e.d…
Samstag, 18. Oktober 2008 14:58
Phillip: @carlos-miguel
Samstag, 18. Oktober 2008 14:52
carlos-miguel: nach Gunsemum, i.e. Mainz-Gonsenheim
Hey Klugscheißerle,
O tempora, o mores… Si tacuisses, philósophus mansisses… Du bist ja noch dümmer als dein Protegé, sag’ mal.
„Deine Beiträge sind niveaulos. Deine Fehlerkorrekturen sind nebenbei fragwürdig.“
Tja. Ihr linken Gesinnungsterroristen und Gedankenkontrolleure seid Abreibungen nimmer gewöhnt. Wer hier im Raume anderen „genetische Dummheit“ an den Kopf wirft, ohne vorher selbst beleidigt worden zu sein, der kriegt’s mit mir zu tun, verstanden
?? Nicht zuletzt dank kreuz.net beginnen sich die Zeiten
hoffentlich zu ändern, denn genau das haben sie immer schon getan, die guten Zeiten… Und laß’ doch
dein albernes Gerülpse à la „fragwürdig“…
„Kein Numerusfeler liegt bspw. in der Phrase „"…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“ vor.“
Ach du dickes Ei…
Ich hätte meinen Beitrag wahrlich noch länger halten und womöglich vierteilen sollen. Also nochmals
exklusiv für dich, meine Mainzer Pappnase: Will man in obigem Satz den Numerus- bzw. Ausdrucksfehler
vermeiden, so steht nur ein Verb zur Verfügung: „bilden“. Man kann keine „Schlußlichter darstellen“;
kleine Lichter wie dich und den anderen Zipfel weiter unten kann man hingegen als richtig dumm „hin“stellen…
Insofern „bildet“ ihr zwei beiden dann die „Schlußlichter“…
Fortsetzung folgt (carlosmiguel = carlos-miguel)
O tempora, o mores… Si tacuisses, philósophus mansisses… Du bist ja noch dümmer als dein Protegé, sag’ mal.
„Deine Beiträge sind niveaulos. Deine Fehlerkorrekturen sind nebenbei fragwürdig.“
Tja. Ihr linken Gesinnungsterroristen und Gedankenkontrolleure seid Abreibungen nimmer gewöhnt. Wer hier im Raume anderen „genetische Dummheit“ an den Kopf wirft, ohne vorher selbst beleidigt worden zu sein, der kriegt’s mit mir zu tun, verstanden
„Kein Numerusfeler liegt bspw. in der Phrase „"…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“ vor.“
Ach du dickes Ei…
Fortsetzung folgt (carlosmiguel = carlos-miguel)
Samstag, 18. Oktober 2008 14:47
carlosmiguel: nach Gunsenum, i.e. Mainz-Gonsenheim
Fortsetzung (carlosmiguel = carlos-miguel)
„Das Referenz (Das ist kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff – und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive), oder hier auch passend: vermittels zweier Namen – sondern das „Schlußlicht“. Völlig korrekte Bezugssetzung!““
Au Backe… Schlag’ deinen Dünnschiß doch mal schnell wo nach. Dein „germ. Fachbegriff“ existiert lediglich in deiner Phantasie: „Referenz“ ist und bleibt ein Femininum, basta. Hast das halt mit „der Referent (Linguistik: Designatum oder Denotatum)“ oder mit „das Referens“ (nominalisiertes Partizip Präsens) velwechsert („das Referens-Lexem“ oder „das Referens-Semem“)… Was so ein Buchstäbchen alles ausmachen kann; nicht nur mit denen hast’s auch du gar nicht so sehr, gell…
„Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische Information aufzunehmen, ebenso wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder halbwegs intelligente Leser verteht, worum es geht!“
Puh… so lange’s noch reicht, dir ein paar auf die vorlaute Plapper
zu geben, kann’s so schlimm nicht bestellt sein um mich und meine
synaptischen, syntaktischen und pragmatischen Verknüpfungen…
„Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!“
Ja, ja… is’ ja gut, sitz’ und platz’, mein Fiffikus vom Moenus… Ceterum censeo Gunsenum fortiter ridendum esse… und schunkel’ ja nicht zu dolle
; das ist nicht gut fürs dumme Resthirn…
carlosmiguel
„Das Referenz (Das ist kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff – und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive), oder hier auch passend: vermittels zweier Namen – sondern das „Schlußlicht“. Völlig korrekte Bezugssetzung!““
Au Backe… Schlag’ deinen Dünnschiß doch mal schnell wo nach. Dein „germ. Fachbegriff“ existiert lediglich in deiner Phantasie: „Referenz“ ist und bleibt ein Femininum, basta. Hast das halt mit „der Referent (Linguistik: Designatum oder Denotatum)“ oder mit „das Referens“ (nominalisiertes Partizip Präsens) velwechsert („das Referens-Lexem“ oder „das Referens-Semem“)… Was so ein Buchstäbchen alles ausmachen kann; nicht nur mit denen hast’s auch du gar nicht so sehr, gell…
„Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische Information aufzunehmen, ebenso wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder halbwegs intelligente Leser verteht, worum es geht!“
Puh… so lange’s noch reicht, dir ein paar auf die vorlaute Plapper
„Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!“
Ja, ja… is’ ja gut, sitz’ und platz’, mein Fiffikus vom Moenus… Ceterum censeo Gunsenum fortiter ridendum esse… und schunkel’ ja nicht zu dolle
carlosmiguel
Samstag, 18. Oktober 2008 10:55
Major Kong: @ Pius XII
Mag sein, daß es noch den einen oder anderen österr. Politiker gibt, der zumindest in privatissime Katholik
ist. Jedoch sind sie keinesfalls Legion. Es erscheint mir widersprüchlich, vorstehenden Umstand herauszustellen,
gleichzeitig Stadler aber für seinen Wechsel des Messortes zu kritisieren. Einerseits besteht man darauf,
daß es wohl noch andere kath. Politiker, mutmaßlich postkonziliarer Glaubenspraxis gibt, andererseits
wird ein Glaubensabfall Stadlers suggeriert, weil er jetzt eine diözesane Hl. Messe in der überlieferten
Form besucht, die es wohl vor dem MP noch gar nicht gab.
Ich bin kein Experte für österr. Innenpolitik, meine aber zu wissen, daß sich Stadler insbesondere im vorpolit. Raum für den traditionellen Katholizismus stark gemacht hat, so sei hier der Kirchenbeitragsboykott, wie auch das Zurechtweisen der Erzdiözese Salzburg durch die Volksanwaltschaft erwähnt, das letztlich sogar dazu führte, daß man dort in Bezug auf die Bruderschaft offiziell blank ziehen musste.
Gewiss ist das „Dritte Lager“ unbrauchbar. Aber Stadler ist ja dort nicht als Katholik gestartet, sondern hat sich später bekehrt, wie viele andere, die heute die alte Liturgie besuchen. Unter normalen Umständen hätte er dann wechseln müssen, aber beim heutigen Zustand der ÖVP war dies keinesfalls geboten. Stattdessen hat er sich wohl bemüht, daß Parteiprogramm der FPÖ um das wehrhafte Christentum zu ergänzen.
Auf die übrigen Punkte kann ich mangels Zeichen jetzt nicht eingehen.
Ich bin kein Experte für österr. Innenpolitik, meine aber zu wissen, daß sich Stadler insbesondere im vorpolit. Raum für den traditionellen Katholizismus stark gemacht hat, so sei hier der Kirchenbeitragsboykott, wie auch das Zurechtweisen der Erzdiözese Salzburg durch die Volksanwaltschaft erwähnt, das letztlich sogar dazu führte, daß man dort in Bezug auf die Bruderschaft offiziell blank ziehen musste.
Gewiss ist das „Dritte Lager“ unbrauchbar. Aber Stadler ist ja dort nicht als Katholik gestartet, sondern hat sich später bekehrt, wie viele andere, die heute die alte Liturgie besuchen. Unter normalen Umständen hätte er dann wechseln müssen, aber beim heutigen Zustand der ÖVP war dies keinesfalls geboten. Stattdessen hat er sich wohl bemüht, daß Parteiprogramm der FPÖ um das wehrhafte Christentum zu ergänzen.
Auf die übrigen Punkte kann ich mangels Zeichen jetzt nicht eingehen.
Samstag, 18. Oktober 2008 02:49
Gunsenum: @carloswieauchimmer
Deine Beiträge sind niveaulos. Deine Fehlerkorrekturen sind nebenbei fragwürdig. Kein Numerusfeler liegt
bspw. in der Phrase „"…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“
vor.
Das Referenz (Das ist kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff – und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive), oder hier auch passend: vermittels zweier Namen – sondern das „Schlußlicht“.
Völlig korrekte Bezugssetzung!
Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische Information aufzunehmen, ebenso wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder halbwegs intelligente Leser verteht, worum es geht!
Bezugsfehler: Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“, „Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht „geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur noch einer ab… kann passieren, wenn man das Stinkmaul so weit aufreißt
Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!
Das Referenz (Das ist kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff – und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive), oder hier auch passend: vermittels zweier Namen – sondern das „Schlußlicht“.
Völlig korrekte Bezugssetzung!
Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische Information aufzunehmen, ebenso wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder halbwegs intelligente Leser verteht, worum es geht!
Bezugsfehler: Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“, „Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht „geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur noch einer ab… kann passieren, wenn man das Stinkmaul so weit aufreißt
Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!
Samstag, 18. Oktober 2008 01:23
carlos-miguel: an jenen Schülerhilfe-Vogel…
Hey, Prallsack,
jetzt habe ich mir schon so einige deiner Exkremente und Ergüsse zu Gemüte geführt. Kriegst von mir jetzt was Hübsches auf deine freche Nuschel gerieben, vermittels Gratis-Korrektur deines Tinnefs, wenngleich leider nur auszugsweise, unter anderem; kann nämlich nicht schaden. Ich verteile meine Zuschrift auf zwei Teile, weil die hiesige Software mit all deinem Bockmist überfordert scheint…
„… dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im Speziellen nicht mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich so einfach: Substantive werden generell groß geschrieben.“
Wiederholungsfehler: „Generell“ in zwei aufeinander folgenden Sätzen.
„…der Arbeiterklasse von Bildung ferngehalen werden…“
Buchstaben vergessen. Ach ja: Tastatur hat wohl geklemmt, gell… Geschenkt.
„…Unterdrückungsinstrumente… Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!“
Numerusfehler: Richtig müßte es heißen: „Bei Ihnen haben sie jedenfalls funktioniert.“. Ausdrucksfehler: Ein „Instrument“ kann nicht unscharf „funktionieren“. Etwa so: Nimm’s gelassen, sowie auf die leichte Schulter, Sportsfreund… oder auch nicht…
Fortsetzung folgt…
(carlosmiguel ist carlos-miguel!)
jetzt habe ich mir schon so einige deiner Exkremente und Ergüsse zu Gemüte geführt. Kriegst von mir jetzt was Hübsches auf deine freche Nuschel gerieben, vermittels Gratis-Korrektur deines Tinnefs, wenngleich leider nur auszugsweise, unter anderem; kann nämlich nicht schaden. Ich verteile meine Zuschrift auf zwei Teile, weil die hiesige Software mit all deinem Bockmist überfordert scheint…
„… dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im Speziellen nicht mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich so einfach: Substantive werden generell groß geschrieben.“
Wiederholungsfehler: „Generell“ in zwei aufeinander folgenden Sätzen.
„…der Arbeiterklasse von Bildung ferngehalen werden…“
Buchstaben vergessen. Ach ja: Tastatur hat wohl geklemmt, gell… Geschenkt.
„…Unterdrückungsinstrumente… Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!“
Numerusfehler: Richtig müßte es heißen: „Bei Ihnen haben sie jedenfalls funktioniert.“. Ausdrucksfehler: Ein „Instrument“ kann nicht unscharf „funktionieren“. Etwa so: Nimm’s gelassen, sowie auf die leichte Schulter, Sportsfreund… oder auch nicht…
Fortsetzung folgt…
(carlosmiguel ist carlos-miguel!)
Samstag, 18. Oktober 2008 01:18
carlosmiguel: @ carlos-miguel Fortsetzung 1; an jenen Schülerhilfe-Vogel
(carlos-miguel ist carlosmiguel!)
„…geschrieben wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia…“
Kommafehler: Du bist doch so wild darauf, dieses Satzzeichen korrekt zu setzen, scheint’s…
„…und schreiben auch inhaltlich bei weitem besseren Beiträge…“
Kasusfehler.
„…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“
Numerusfehler. Hey, Kleiner: Auch dein Verweis auf diverse Druck-Medien, denen der Makel der Dummheit genau so wie dir anhaftet, machen deine Ausrede keinesfalls lustiger…
„…nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge“
Du meinst wohl „Desaster“…
„…ein Fehlerchen ist nun wirklich kein großes Problem, daher sehe ich mal von einer Korrektur ab. Zwei auch nicht, drei lass ich vielleicht auch noch durchgehen.“
Bezugsfehler: Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“, „Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht „geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur noch einer ab… kann passieren, wenn man das Stinkmaul so weit aufreißt…
„…geschrieben wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia…“
Kommafehler: Du bist doch so wild darauf, dieses Satzzeichen korrekt zu setzen, scheint’s…
„…und schreiben auch inhaltlich bei weitem besseren Beiträge…“
Kasusfehler.
„…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“
Numerusfehler. Hey, Kleiner: Auch dein Verweis auf diverse Druck-Medien, denen der Makel der Dummheit genau so wie dir anhaftet, machen deine Ausrede keinesfalls lustiger…
„…nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge“
Du meinst wohl „Desaster“…
„…ein Fehlerchen ist nun wirklich kein großes Problem, daher sehe ich mal von einer Korrektur ab. Zwei auch nicht, drei lass ich vielleicht auch noch durchgehen.“
Bezugsfehler: Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“, „Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht „geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur noch einer ab… kann passieren, wenn man das Stinkmaul so weit aufreißt…
Samstag, 18. Oktober 2008 01:13
carlos-miguel: Fortsetzung 2; an jenen Schülerhilfe-Vogel
(carlosmiguel ist carlos-miguel!)
„…da klappen sich ja jedem halbwegs Gebildeten die Nägel hoch! Das kommt einer Vergewaltigung der deutschen Sprache gleich. Das kann man doch nicht so stehen lassen.“
Ausdrucksfehler Nummro eins: Man kann nix „hoch“klappen, sondern lediglich, je nach Perspektive, auf-, hinauf- oder heraufklappen. Die Antipode zu „hoch“klappen wäre nämlich „tief“klappen, und diesen falschen Bezug müßte sogar ein Begriffsstutz wie du auf die Reihe kriegen…
Wiederholungsfehler: „Das“… Das“. Ausdrucksfehler Nummro
Zwo: Was ist „das“?
„…Mit welchen Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi und Elijahu belegen?“
Wortarten mit Satzgliedern auch noch velwechsert, was? Du kannst jemanden nur mit einem Attribut belegen, nicht jedoch mit einem Adjektiv; kapiert??!
Das Attribut, mit dem ich deine Wenigkeit
lustvoll belegen würde, müßte man jedoch erst noch erfinden…
Ich, als Intelligenzbolzen, befleißige mich grundsätzlich der richtigen, respektive der Alten Orthographie; leg’ also deine trübe Suchlupe getrost in die Lade zurück. Zurück auf die Baumschule zum Lehrer Ast und Rektor Hackstock, mein Kleiner, aber dalli. Nix zu danken, und du mich erst recht…
carlosmiguel
„…da klappen sich ja jedem halbwegs Gebildeten die Nägel hoch! Das kommt einer Vergewaltigung der deutschen Sprache gleich. Das kann man doch nicht so stehen lassen.“
Ausdrucksfehler Nummro eins: Man kann nix „hoch“klappen, sondern lediglich, je nach Perspektive, auf-, hinauf- oder heraufklappen. Die Antipode zu „hoch“klappen wäre nämlich „tief“klappen, und diesen falschen Bezug müßte sogar ein Begriffsstutz wie du auf die Reihe kriegen…
„…Mit welchen Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi und Elijahu belegen?“
Wortarten mit Satzgliedern auch noch velwechsert, was? Du kannst jemanden nur mit einem Attribut belegen, nicht jedoch mit einem Adjektiv; kapiert??!
Ich, als Intelligenzbolzen, befleißige mich grundsätzlich der richtigen, respektive der Alten Orthographie; leg’ also deine trübe Suchlupe getrost in die Lade zurück. Zurück auf die Baumschule zum Lehrer Ast und Rektor Hackstock, mein Kleiner, aber dalli. Nix zu danken, und du mich erst recht…
carlosmiguel
Freitag, 17. Oktober 2008 12:53
Pius XII: @ Major, bleiben Sie am Boden
Zunächst, „einziger Katholik im Nationalrat“ finde ich gewagt und durchaus auch beleidigend für die
sicher durchaus vorhandenen praktizierenden Katholiken bei den anderen, insbesondere der ÖVP.
Welche konkreten politischen Ergebnisse für die katholische Sache kann ES denn vorweisen? Beim besten Willen, der Mann ist schlicht unseriös und unberechenbar. Der ist einmal bei der Bruderschaft, dann wieder woanders, der ist einmal gegen Haider und einmal mit ihm. Das einzige, was an ihm beständig ist, ist, daß er im politischen Zirkus bleibt. ES hat noch nie Geld anders als aus Steuermitteln bekommen. Und damit das so bleibt, ändert er nicht nur munter die Parteien, sondern auch die Überzeugungen.
Nur weil die Schwarzen untreu geworden sind, werden Sie das Land nicht mit denen retten, die deshalb nicht untreu wurden, weil sie nie treu waren. Das dritte Lager ist schlicht unbrauchbar, und anstatt hier Solidarität mit einer obskuren Gestalt zu propagieren wäre es mE angebracht daüber nachzudenken, wie die Christsozialen wieder auf Spur gebracht werden können.
Welche konkreten politischen Ergebnisse für die katholische Sache kann ES denn vorweisen? Beim besten Willen, der Mann ist schlicht unseriös und unberechenbar. Der ist einmal bei der Bruderschaft, dann wieder woanders, der ist einmal gegen Haider und einmal mit ihm. Das einzige, was an ihm beständig ist, ist, daß er im politischen Zirkus bleibt. ES hat noch nie Geld anders als aus Steuermitteln bekommen. Und damit das so bleibt, ändert er nicht nur munter die Parteien, sondern auch die Überzeugungen.
Nur weil die Schwarzen untreu geworden sind, werden Sie das Land nicht mit denen retten, die deshalb nicht untreu wurden, weil sie nie treu waren. Das dritte Lager ist schlicht unbrauchbar, und anstatt hier Solidarität mit einer obskuren Gestalt zu propagieren wäre es mE angebracht daüber nachzudenken, wie die Christsozialen wieder auf Spur gebracht werden können.
Freitag, 17. Oktober 2008 10:00
Major Kong: Mal sehen wie er sich entwickelt
Der einzige Katholik im Parlament sollte trotz aller Kritikpunkte an seinem parteipolitischen Schlingerkurs
nach Möglichkeit unterstützt werden. Ich sehe kaum eine Alternative. Die entgottete ÖVP, die mit dem
letzten Ergebnis ihre gerechte Strafe, insbesondere auch für die Ausfälle ihres Vorsitzenden gegen Glaube
und Kirche, bekommen hat, ist keine Alternative mehr. Es bleibt zu hoffen, daß sie das Schicksal der
DC teilen wird.
Leider ist das „Dritte Lager“ in Österreich ein rechter Proletenhaufen. Bis auf Haider und Stadler waren dort kaum Akademiker für längere Zeit in Führungspositionen aktiv. Der dümmliche Deutschnationalismus tut dann sein übriges. Durch Haiders Tod werden aber auch die Karten neu gemischt. Womöglich wird Stadler aber nicht wieder in die erste Linie drängen und sich mehr auf seine berufliche Karriere konzentrieren. Vernünftig wäre es für ihn schon. Er würde sich damit auch wohltuend von den Verbalmarktwirtschaftlern unter den „Christ“demokraten abheben, die ihr Lebtag noch nie in der freien Wirtschaft tätig waren, sondern immer nur Staatsknete kassiert haben.
@Onan
Klar, ein Schwuchtelpärchen, daß vom Staat alimentiert wird, dürfte nach Ihrer Ansicht wohl eher prädestiniert zur Elternschaft sein. Glaube ich Ihnen doch sofort.
Leider ist das „Dritte Lager“ in Österreich ein rechter Proletenhaufen. Bis auf Haider und Stadler waren dort kaum Akademiker für längere Zeit in Führungspositionen aktiv. Der dümmliche Deutschnationalismus tut dann sein übriges. Durch Haiders Tod werden aber auch die Karten neu gemischt. Womöglich wird Stadler aber nicht wieder in die erste Linie drängen und sich mehr auf seine berufliche Karriere konzentrieren. Vernünftig wäre es für ihn schon. Er würde sich damit auch wohltuend von den Verbalmarktwirtschaftlern unter den „Christ“demokraten abheben, die ihr Lebtag noch nie in der freien Wirtschaft tätig waren, sondern immer nur Staatsknete kassiert haben.
@Onan
Klar, ein Schwuchtelpärchen, daß vom Staat alimentiert wird, dürfte nach Ihrer Ansicht wohl eher prädestiniert zur Elternschaft sein. Glaube ich Ihnen doch sofort.
Freitag, 17. Oktober 2008 08:23
OnanIV: die armen kinder
der als vater ist ein alptraum…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 23:59
Leblhuber: @Galen:
Herr Stadler scheint nicht verstanden zu haben, daß Liberalismus und der kath. Glaube nicht miteinander
vereinbar sind.
Glaubst du jetzt, Stadler wäre ein Liberaler (ich fasse es nicht!!!), oder glaubst du, Stadler wäre ein, deinem Verständnis verhafteter, rechtgläubiger Katholik?
Bin ich froh, dass sich hier die kreuz.netler als unverbesserliche Dummköpfe erweisen.
Glaubst du jetzt, Stadler wäre ein Liberaler (ich fasse es nicht!!!), oder glaubst du, Stadler wäre ein, deinem Verständnis verhafteter, rechtgläubiger Katholik?
Bin ich froh, dass sich hier die kreuz.netler als unverbesserliche Dummköpfe erweisen.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 23:46
Graf von Galen: Wider VII, Stadler
Herr Stadler scheint nicht verstanden zu haben, daß
Liberalismus und der kath. Glaube nicht miteinander
vereinbar sind. Schade.
Liberalismus und der kath. Glaube nicht miteinander
vereinbar sind. Schade.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 23:29
Leblhuber: Burgorus:
Ewald Stadler ist ein Paradebeispiel eines falschen Fuffzigers. Zu seinem Vorteil hat er sich mit dem
zuvor von ihm bekämpften Haider verbrüdert, damit er, als geschasster FPÖler, nicht politisch im Nirgendwo
versinkt.
Nun stellt sich der wiedergewonnene, aber leider jetzt tote Bruder, als rasender, betrunkener Partylöwe heraus, der bevorzugt in Schwulenkreisen verkehrte.
Das passt nicht zu einem rechtskatholischen Saubermann, wie Stadler.
Was wird Stadler nun wohl überlegen?
Ihr seid doch eine Bande von politischen Dilettanten, die noch immer meint, Demokratie und freie Presse sei mir nichts dir nichts auszuhebeln.
Aber Dummköpfe haben nichts anderes verdient.
Nun stellt sich der wiedergewonnene, aber leider jetzt tote Bruder, als rasender, betrunkener Partylöwe heraus, der bevorzugt in Schwulenkreisen verkehrte.
Das passt nicht zu einem rechtskatholischen Saubermann, wie Stadler.
Was wird Stadler nun wohl überlegen?
Ihr seid doch eine Bande von politischen Dilettanten, die noch immer meint, Demokratie und freie Presse sei mir nichts dir nichts auszuhebeln.
Aber Dummköpfe haben nichts anderes verdient.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 20:59
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Burgorus,
Alle Modernisten sind meilenweit vom Papst entfernt,
… aber nein, der Papst ist ein charakterloser Mensch. Der will mit allen lieb Kind sein, mit den Modernisten und mit der Tradition. Mit so jemanden kann man nichts ausmachen, mit so jemandem kann man nicht verhandeln. Everybodys darling, everybodys Depp, Sie kennen den Spruch wohl. Widerstehen tut der nur dem Glauben.
… aber nein, der Papst ist ein charakterloser Mensch. Der will mit allen lieb Kind sein, mit den Modernisten und mit der Tradition. Mit so jemanden kann man nichts ausmachen, mit so jemandem kann man nicht verhandeln. Everybodys darling, everybodys Depp, Sie kennen den Spruch wohl. Widerstehen tut der nur dem Glauben.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 20:40
Burgorus: Was Stadler in diesem Artikel sagt, ist alles wahr.
Wenn er sich mal mit Haider gestritten hat, was soll’s? Streit gibt’s immer mal.
Und das mit dem „Haar in der Suppe“, das die Piusbruderschaft sucht, ist auch sehr deutlich gesagt.
Alle Modernisten sind meilenweit vom Papst entfernt, wähnen sich aber in voller Einheit mit ihm, um ja nicht an Autorität einzubüßen. Dagegen gewinnt man bei der Piusbruderschaft mittlerweile den Eindruck, sie sehe in der Distanz zum „modernistischen Rom“ ihre Identität.
Und das mit dem „Haar in der Suppe“, das die Piusbruderschaft sucht, ist auch sehr deutlich gesagt.
Alle Modernisten sind meilenweit vom Papst entfernt, wähnen sich aber in voller Einheit mit ihm, um ja nicht an Autorität einzubüßen. Dagegen gewinnt man bei der Piusbruderschaft mittlerweile den Eindruck, sie sehe in der Distanz zum „modernistischen Rom“ ihre Identität.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 20:26
Thomas Morus: @Pius XII
Nun hat er offenbarauch in der FSSPX Zoff angefangen und wurde zurechtgewiesen.
Zumindest zwei seiner drei Kritikpunkte sehe ich ganz genauso. Wer die Kommentare und Aussagen der Bruderschaft zum motu proprio und zum „Versöhnungsangebot“ des Vatikan aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher nicht entgangen, dass man wirklich das Haar in der Suppe gesucht hat. Auch ist die mehr oder weniger offene Kritik an BXVI nicht zu überhören. Anstatt dankbar für diesen großartigen Papst zu sein, sucht man immer wieder Punkte, in denen er der Bruderschaft nicht weit genug entgegen kommt und breitet das genüsslich aus. Man würde ja gerne die volle Einheit mit Rom herstellen, aber unter diesen und jenen Voraussetzungen funktioniert das halt leider nicht… Ab einem gewissen Punkt muss man sich dann schon die Frage stellen, ob die FSSPX überhaupt die volle Einheit mit Rom anstrebt? Man beteuert zwar im eucharistischen Hochgebet für den Papst zu beten, lebt aber trotzdem sehr gut in dem Wissen, ihm trotzdem keine Rechenschaft schuldig zu sein. Würde die Führungsriege der FSSPX überhaupt eine höhere kirchliche Autorität anerkennen?
Zum dritten Kritikpunkt, den Finanzen, kann ich nichts sagen, hier wirft Mag. Stadler ganz bewusst nicht mit Dreck um sich, auch wenn das hier von manchen anders dargestellt wird, und das finde ich gut so.
Zumindest zwei seiner drei Kritikpunkte sehe ich ganz genauso. Wer die Kommentare und Aussagen der Bruderschaft zum motu proprio und zum „Versöhnungsangebot“ des Vatikan aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher nicht entgangen, dass man wirklich das Haar in der Suppe gesucht hat. Auch ist die mehr oder weniger offene Kritik an BXVI nicht zu überhören. Anstatt dankbar für diesen großartigen Papst zu sein, sucht man immer wieder Punkte, in denen er der Bruderschaft nicht weit genug entgegen kommt und breitet das genüsslich aus. Man würde ja gerne die volle Einheit mit Rom herstellen, aber unter diesen und jenen Voraussetzungen funktioniert das halt leider nicht… Ab einem gewissen Punkt muss man sich dann schon die Frage stellen, ob die FSSPX überhaupt die volle Einheit mit Rom anstrebt? Man beteuert zwar im eucharistischen Hochgebet für den Papst zu beten, lebt aber trotzdem sehr gut in dem Wissen, ihm trotzdem keine Rechenschaft schuldig zu sein. Würde die Führungsriege der FSSPX überhaupt eine höhere kirchliche Autorität anerkennen?
Zum dritten Kritikpunkt, den Finanzen, kann ich nichts sagen, hier wirft Mag. Stadler ganz bewusst nicht mit Dreck um sich, auch wenn das hier von manchen anders dargestellt wird, und das finde ich gut so.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 16:54
Pius XII: Wieso nimmt noch einer diesen Stadler ernst?
HC Strache, bei weitem kein sympathischer Zeitgenosse, hat etwas sehr richtiges gesagt: „Wann immer in
den letzten 20 Jahren in der FPÖ Streit war, ist Ewald Stadler dabei gewesen.“. Er hat sind im TV mit
Haider gezofft und anschließend mit Haider darüber prozessiert, ob Haider danach geweint habe oder nicht,
um sich, nachdem die FPÖ ihn rausgejagt hat, bei ihm ins Bett zu legen. Zutreffender Kommentar des FPÖ-Generalsekretärs:
„Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!“. Nun hat er offenbarauch in der FSSPX Zoff angefangen und wurde
zurechtgewiesen. Statt Buße und Umkehr schmeißt er nun Dreck gegen die Bruderschaft.
Was lehrt uns das? Daß man aufhören sollte, in diesem Mann einen Heilsbringer zu sehen. Der ist ganz offensichtlich ein Borderliner, einer, der nicht in der Lage ist, sauber und kontinuierlich für eine Sache zu stehen. Daß er sich nun aufspielt, um der Bruderschaft Hinweise zu geben, ist nur peinlich.
Was lehrt uns das? Daß man aufhören sollte, in diesem Mann einen Heilsbringer zu sehen. Der ist ganz offensichtlich ein Borderliner, einer, der nicht in der Lage ist, sauber und kontinuierlich für eine Sache zu stehen. Daß er sich nun aufspielt, um der Bruderschaft Hinweise zu geben, ist nur peinlich.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 15:08
Gotthard: Gefühle
In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig
ist.
ein sehr freikirchliches Konzept! Diese Gefühle sind die Quellen aller Freikirchen und Sekten…
ein sehr freikirchliches Konzept! Diese Gefühle sind die Quellen aller Freikirchen und Sekten…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:42
Thomas Morus: @catharina
Sie wissen genau wie ich das gemeint habe
Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:37
catharina: Welcher Unsinn, Thomas Morus!
Ein „nur halb so glaubenstreuer Nachfolger“ des jetzigen Papstes wäre dem depositum fidei ebenso treu wie Sarkozy seinen Gattinnen…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:26
Thomas Morus: @ruhrgebietler
Stadler irrt, denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit
der der hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich unerträglich!
Sie sprechen bei Benedikt XVI von Schwammigkeit? Ich hoffe, dass der hl. Vater sein schweres Amt noch lange wird ausüben können, aber Sie sollten bereits jetzt zu beten beginnen, dass sein Nachfolger nur halb so glaubenstreu wie er ist, dann ist schon alles in Ordnung! Falls er es nicht sein wird, dann können Sie erleben, was schwammig bedeutet!
Sie sprechen bei Benedikt XVI von Schwammigkeit? Ich hoffe, dass der hl. Vater sein schweres Amt noch lange wird ausüben können, aber Sie sollten bereits jetzt zu beten beginnen, dass sein Nachfolger nur halb so glaubenstreu wie er ist, dann ist schon alles in Ordnung! Falls er es nicht sein wird, dann können Sie erleben, was schwammig bedeutet!
Donnerstag, 16. Oktober 2008 09:04
catharina: Heinz Josef: „Wo macht FSSPX die Drecksarbeit?“
Das wird hier ernsthaft gefragt?
Aber Heinz Josef, haben Sie denn noch nichts davon gehört, daß sich die Priester der Bruderschaft vorwiegend um die Gestrandeten der Gesellschaft, um Obdachlose, Alkoholiker, Drogenabhängige, Prostituierte usw. kümmern?
Und die Amtskirche „sackt“ dann über solche nur scheinbar für die Armen tätigen Institutionen wie die Schwestern der Mutter Teresa „die Lorbeeren ein“ (wie sich unser Freund aus dem Ruhrgebiet so feinsinnig ausdrückt).
Aber Heinz Josef, haben Sie denn noch nichts davon gehört, daß sich die Priester der Bruderschaft vorwiegend um die Gestrandeten der Gesellschaft, um Obdachlose, Alkoholiker, Drogenabhängige, Prostituierte usw. kümmern?
Und die Amtskirche „sackt“ dann über solche nur scheinbar für die Armen tätigen Institutionen wie die Schwestern der Mutter Teresa „die Lorbeeren ein“ (wie sich unser Freund aus dem Ruhrgebiet so feinsinnig ausdrückt).
Donnerstag, 16. Oktober 2008 08:42
LandorganistII: Die Laien
Gotthard: Laie…Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv.
wie kann ein verheirateter Laie bei einer Priesterbruderschaft aktiv sein?
Ist doch ganz einfach: Die Aktivitäten der Laien bestehen im beiwohnen der Messe unter gleichzeitigem Abbeten des allerheiligsten Sühnerosenkranzes.
wie kann ein verheirateter Laie bei einer Priesterbruderschaft aktiv sein?
Ist doch ganz einfach: Die Aktivitäten der Laien bestehen im beiwohnen der Messe unter gleichzeitigem Abbeten des allerheiligsten Sühnerosenkranzes.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 08:19
Regina 1961: Guten Morgen!!!
Ich wünsche Euch allen einen guten Morgen, einen schönen Tag und Gottes Segen!
Regina
Regina
Donnerstag, 16. Oktober 2008 08:10
Amanda: @catharina
Sie bescheren mir gerade den ersten Zwerchfellkrampf des Tages!
Donnerstag, 16. Oktober 2008 08:07
catharina: Da bereits von Katastrophen die Rede ist:
„(…) denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit der
der hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich unerträglich!“
Aber es kommt noch schlimmer:
„Stadler irrt, spricht von „keinem Stein hinterherwerfen“ und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch. Die Einheit FSSPX & „Rom“ kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns in der stringens seines ersten Irrtums…“
Wirklich bravorös, lieber Mann aus dem Ruhrgebiet! Fehlt noch das glanzvolle Finale:
„FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.“
Fazit: Das zuförderste Ziel des Ruhrgebietlers ist es, der Schwammigkeit des Heiligen Vaters zwar keinem Stein hinterherzuwerfen, doch das stringens seines ersten Irrtums mit der in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfindenden Einheit der FSSPX als bravoröse Lorbeeren einzusacken – eine unerträgliche Drecksarbeit freilich…
Man stelle sich vor: Solche Individuen machen sich über den Papst her!
Aber es kommt noch schlimmer:
„Stadler irrt, spricht von „keinem Stein hinterherwerfen“ und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch. Die Einheit FSSPX & „Rom“ kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns in der stringens seines ersten Irrtums…“
Wirklich bravorös, lieber Mann aus dem Ruhrgebiet! Fehlt noch das glanzvolle Finale:
„FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.“
Fazit: Das zuförderste Ziel des Ruhrgebietlers ist es, der Schwammigkeit des Heiligen Vaters zwar keinem Stein hinterherzuwerfen, doch das stringens seines ersten Irrtums mit der in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfindenden Einheit der FSSPX als bravoröse Lorbeeren einzusacken – eine unerträgliche Drecksarbeit freilich…
Man stelle sich vor: Solche Individuen machen sich über den Papst her!
Donnerstag, 16. Oktober 2008 07:27
Heinz Josef: Wo macht FSSPX die Drecksarbeit?
FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein
Versteh ich nicht ganz…
Versteh ich nicht ganz…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 07:25
r.ruhrgebietler: Stadler irrt!
Zunächst bedauert er gewisse Anfeindungen gegen den Papst. Er hätte sich erwartet, daß die Bruderschaft
mehr Dankbarkeit über das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gezeigt hätte.Stadler irrt, denn die Bewahrung
des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit der der hlg. Vater den rk-Glauben
gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich unerträglich!
Dann wirft Stadler der Bruderschaft vor, daß sie „das Haar in der Suppe sucht, warum man gerade noch nicht eine volle Einheit mit Rom“ herstellen könne: „Das ist nicht katholisch.“Stadler irrt, spricht von „keinem Stein hinterherwerfen“ und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch. Die Einheit FSSPX & „Rom“ kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns in der stringens seines ersten Irrtums…
Katholisch wäre es nach Stadler zu sagen: „Hinein in die Einheit, Ärmel hochkrempeln und den Weingarten des Herrn bestellen.“Stadler irrt, denn FSSPX war immer und ganz besonders intensiv im Weinberg des Herrn tätig. FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.
Dann wirft Stadler der Bruderschaft vor, daß sie „das Haar in der Suppe sucht, warum man gerade noch nicht eine volle Einheit mit Rom“ herstellen könne: „Das ist nicht katholisch.“Stadler irrt, spricht von „keinem Stein hinterherwerfen“ und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch. Die Einheit FSSPX & „Rom“ kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns in der stringens seines ersten Irrtums…
Katholisch wäre es nach Stadler zu sagen: „Hinein in die Einheit, Ärmel hochkrempeln und den Weingarten des Herrn bestellen.“Stadler irrt, denn FSSPX war immer und ganz besonders intensiv im Weinberg des Herrn tätig. FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:26
Ultramontanus: Gute Nacht,
Freimaurerin und Schülerhilfe!
PS FM: Natürlich, werde ich machen
PS FM: Natürlich, werde ich machen
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:20
Kreuz.net-Schülerhilfe: @EvaHermannFan
Nein, nein, jetzt ist Schicht.
Aber wenn ich hier für jeden Fehler von Geyer und Sozialkat einen Euro kassieren dürfte, dann könnte ich mich sofort zur Ruhe setzen und fortan um die Welt segeln.
So helfe ich gratis und bekomme noch von allen Seiten Ärger. Ist das fair?
Aber wenn ich hier für jeden Fehler von Geyer und Sozialkat einen Euro kassieren dürfte, dann könnte ich mich sofort zur Ruhe setzen und fortan um die Welt segeln.
So helfe ich gratis und bekomme noch von allen Seiten Ärger. Ist das fair?
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:17
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Ach so,
Ultra, aber trotzdem – mit sowas befasst Du Dich am späten Abend, Donnerwetter! Ich bringe es jetzt leider
nicht mehr fertig, das konzentriert zu lesen.
Ich werde mich Confiteor jetzt anschließen. Schick mir doch morgen bitte wieder ein paar Fleiß-Vibrationen, ich tu auch mein Bestes. Gute Nacht, schöne Träume
! Gute Nacht auch, Schülerhilfe – überarbeiten Sie sich nicht…
Ich werde mich Confiteor jetzt anschließen. Schick mir doch morgen bitte wieder ein paar Fleiß-Vibrationen, ich tu auch mein Bestes. Gute Nacht, schöne Träume
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:12
Kreuz.net-Schülerhilfe: In der Presse längst eine gängige Formulierung
Internationale Studie über Vertrauen: Politiker bilden das Schlusslicht
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=626520
Merkel und Eichel bilden das Schlusslicht
http://www.rp-online.de/…-haengt-alle-ab.html
Kammern bilden das Schlusslicht
http://www.verbaende.com/…A400313936E457F4.htm?id=248
Da haben Sie sich die Munition für einen Angriff aber unter höchsten Anstrengungen zusammen gesucht. Dann aber leider daneben geschossen. Soll vorkommen.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=626520
Merkel und Eichel bilden das Schlusslicht
http://www.rp-online.de/…-haengt-alle-ab.html
Kammern bilden das Schlusslicht
http://www.verbaende.com/…A400313936E457F4.htm?id=248
Da haben Sie sich die Munition für einen Angriff aber unter höchsten Anstrengungen zusammen gesucht. Dann aber leider daneben geschossen. Soll vorkommen.
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:09
Ultramontanus: @Freimaurerin:
Das mach’ ich nicht extra…das ergibt sich hier aus der Sache: http://de.wikipedia.org/…are_Komplexit%C3%A4t
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:06
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Mönsch, Ultra,
was benutzt Du heute für tolle Wörter? Und das an einem normalen Mittwoch bzw. Donnerstag…
Donnerstag, 16. Oktober 2008 00:03
Ultramontanus: Aber vielleicht
interagieren diese ja genau so, dass diese Bezeichnung letztlich Sinn macht, das heißt, es handelt sich um ein einheitliches Schlusslicht, welches nur als System zum Schlusslicht wird. Ein irreduzibel kompelxes Schlusslicht sozusagen, das aber hier nichts mit ID (intelligent design) zu tun haben muss…
Mittwoch, 15. Oktober 2008 23:58
Lutheraner: Werte Schülerhilfe
Jemand kann technisch begabt oder ungebildet sein, aber daß zwei Personen ein bildungstechnisches Schlusslicht
darstellen, ist unmöglich. Zudem ist „Schlusslicht“ eine Metapher und bedeutet, der Schlechteste in seinem
Fach zu sein. Üblicherweise schreibt man daher: Sie sind das Schlusslicht! Mehrzahl: Sie beide sind die
Schlusslichter! Oder bilden die Schlusslichter!
Tatsächlich ist Ihr Satz: „Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen.“, grammatikalisch und stilistisch eine mittlere Katastrophe. Und wegen des zusammengezogenen Kunstwortes bedeutet er gar nichts; was Sozialkatholisch beruhigen mag.
Manche glauben doch mehr als sie wissen.
Tatsächlich ist Ihr Satz: „Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen.“, grammatikalisch und stilistisch eine mittlere Katastrophe. Und wegen des zusammengezogenen Kunstwortes bedeutet er gar nichts; was Sozialkatholisch beruhigen mag.
Manche glauben doch mehr als sie wissen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:59
Leblhuber: HeinrichvonOfterdingen:
… wenn es Ihr Zweitaccount ist, dann sollte es Ihnen nicht schwer fallen, diese Bestätigung auszustellen.
Was also soll das Dramolett?
Und wie immer: voll daneben!
Heinrich, ich brauche keinen Zweitaccount, und ich will keinen, ganz abgesehen davon, dass ich solche Tricks ablehne. Glaubst du wirklich, dieses vertrottelte Forum wäre mir wichtig genug, um als Zwilling aufzutreten?
Und wie immer: voll daneben!
Heinrich, ich brauche keinen Zweitaccount, und ich will keinen, ganz abgesehen davon, dass ich solche Tricks ablehne. Glaubst du wirklich, dieses vertrottelte Forum wäre mir wichtig genug, um als Zwilling aufzutreten?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:53
monti: da fehlt
natürlich ein „geht“ und ein „,“
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:51
Kreuz.net-Schülerhilfe: @HvonO
mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd
Interessant! Auch wenn ich nicht Lebl bin, hätte ich eine Rückfrage:
Mit welchen Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi und Elijahu belegen? Vielleicht mit „inhaltlich besonders wertvoll!?
Interessant! Auch wenn ich nicht Lebl bin, hätte ich eine Rückfrage:
Mit welchen Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi und Elijahu belegen? Vielleicht mit „inhaltlich besonders wertvoll!?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:50
monti: Liebe Amanda,
haben Sie noch nicht gemerkt, dass Gotthard, wenn es um Traditionalisten im Allgemeinen und die Piusbruderschaft
im Besonderen ein ganz besonders penibler Korinthenkacker ist ?
Wobei an der Formulierung „Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv.“ nun wirklich nichts auszusetzen ist…
Wobei an der Formulierung „Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv.“ nun wirklich nichts auszusetzen ist…
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Arkanum/kreuts.net,
bevor hier noch das gefürchtete Sockenfieber ausbricht!
… hier ist es anders als im richtigen Leben: die Schlimmsten sind die, die ihre Socken dauernd wechseln.
… hier ist es anders als im richtigen Leben: die Schlimmsten sind die, die ihre Socken dauernd wechseln.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:44
Kreuz.net-Sittenpolizei: Lieber Kollege von der Schülerhilfe,
ich glaube, Heinrich hat Sehnsucht nach Ihnen. Nun reagieren Sie doch schon.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:43
Arkanum/kreuts.net †: vermutlich brauchen wir auch noch die kreuz.net-Quarantäneeinheit…
bevor hier noch das gefürchtete Sockenfieber ausbricht!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:42
HeinrichvonOfterdingen: Lieber kreuz-net-Sittenstolch,
Keine üble Nachrede, bitte schön, lieber Heinrich. (Sonst Verwarnung!)
… ich habe Lebl soeben das erste Mal gelobt. Man höre und staune!
… ich habe Lebl soeben das erste Mal gelobt. Man höre und staune!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:40
Kreuz.net-Sittenpolizei: Keine üble Nachrede,
bitte schön, lieber Heinrich. (Sonst Verwarnung!)
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:39
HeinrichvonOfterdingen: Lieber kreuz-net-Sittenstolch,
Zweitaccounts sind äußerst unsittlich. Wenn es sich so verhielte, wäre ich längst eingeschritten.
Sie sind also auch ein Zweitaccount von Lebl. Wieviele Zweitaccounts hat der eigentlich? Das kommt dem Dramolett nun schon sehr nahe, dass Lebl die verschiedenen Rollen mit verstellter Stimme spricht muß man bei dieser Art von Schmierentheater wohl hinnehmen. Mal schaun ob uns sein Schmäh (morbid, humoristisch-verharmlosend, mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd und immer mit einer Portion ?gespielter? Ahnungslosigkeit) darüber hinweghelfen kann.
Sie sind also auch ein Zweitaccount von Lebl. Wieviele Zweitaccounts hat der eigentlich? Das kommt dem Dramolett nun schon sehr nahe, dass Lebl die verschiedenen Rollen mit verstellter Stimme spricht muß man bei dieser Art von Schmierentheater wohl hinnehmen. Mal schaun ob uns sein Schmäh (morbid, humoristisch-verharmlosend, mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd und immer mit einer Portion ?gespielter? Ahnungslosigkeit) darüber hinweghelfen kann.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:32
Kreuz.net-Sittenpolizei: Zweitaccounts
sind äußerst unsittlich. Wenn es sich so verhielte, wäre ich längst eingeschritten.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:31
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Lebl,
Bestätigen Sie bitte diesem Untam „der Leser“ förmlich, dass ich nicht mit Ihnen identisch bin.
… wenn es Ihr Zweitaccount ist, dann sollte es Ihnen nicht schwer fallen, diese Bestätigung auszustellen. Was also soll das Dramolett?
… wenn es Ihr Zweitaccount ist, dann sollte es Ihnen nicht schwer fallen, diese Bestätigung auszustellen. Was also soll das Dramolett?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:29
Kreuz.net-Schülerhilfe: Werter Herr Leblhuber,
ich habe mich bereits in einem anderen Thread davon distanziert, mit Leblhuber identisch zu sein. Man glaubt mir nicht.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:28
Leblhuber: Kreuz.net-Schülerhilfe: Ich bin nicht SIE!!!
Bestätigen Sie bitte diesem Untam „der Leser“ förmlich, dass ich nicht mit Ihnen identisch bin.
Danke!
„der Leser“ a.k.a. „Florian Geyer“ braucht dringend Nachhilfe. Keine Frage! Aber ich stehe dafür nicht zur Verfügung.
Es gibt Grade an Bildungsunfähigkeit und sozialer Unverträglichkeit, die bedürfen einer Spezialpädagogik. Die überlasse ich Ihnen.
Danke!
„der Leser“ a.k.a. „Florian Geyer“ braucht dringend Nachhilfe. Keine Frage! Aber ich stehe dafür nicht zur Verfügung.
Es gibt Grade an Bildungsunfähigkeit und sozialer Unverträglichkeit, die bedürfen einer Spezialpädagogik. Die überlasse ich Ihnen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:28
Alois Bischof: Stadler
ist ein guter Mann, aber von der theologischen Krise, den Konsequenzen dieser Krise für die Zuverlässigkeit
und sogar die Rechtmäßigkeit der Beschlüße bzw. der Führung im Vatikan und beim Heiligen Stuhl, und
auch von der liturgischen Krise, hat er nichts verstanden, wenn er wegen der kritischen Evaluierung des
‘Summorum pontificum’ die Priesterbruderschaft St. Pius X., eine der wenigen wirklichen Widerstandsbewegungen
gegen den „innerkirchlichen“ Neo-Modernismus und Neo-Protestanismus, verlässt.
Er ist Anwalt, und als Demokrat glaubt er auch an einer demokratisch-pluralistischen und nicht an einer monarchisch-aristokratisch-konklavistischen jedoch voll hierarchischen Führung wie in der Kirche Gottes.
Es geht bei der Alten Messe eben um die Glaubenswahrheiten des römisch-katholischen Glaubens. Nicht um eine Sonderform neben dem „Novus Ordo Missae“, der zur Anbiederung gegenüber den Protestanten bestimmt war und zur mehrzweckigen Deutung des Wesens des Meßopfers.
Natürlich ist die FSSPX nicht unfehlbar, und erscheint ihre Position manchmal als widersprüchig, dennoch ist den Liturgievereinen der „Indultmesse“ keinen Widerstand zuzutrauen. Es geht um den römisch-katholischen Glauben.
Die FSSPX ist katholisch, auch ihre Forderungen an Rom. Es sind die Forderungen des hl. Paulus an den hl. Petrus auf dem Konzil von Jerusalem. Widerstand also. Berechtigter.
Er ist Anwalt, und als Demokrat glaubt er auch an einer demokratisch-pluralistischen und nicht an einer monarchisch-aristokratisch-konklavistischen jedoch voll hierarchischen Führung wie in der Kirche Gottes.
Es geht bei der Alten Messe eben um die Glaubenswahrheiten des römisch-katholischen Glaubens. Nicht um eine Sonderform neben dem „Novus Ordo Missae“, der zur Anbiederung gegenüber den Protestanten bestimmt war und zur mehrzweckigen Deutung des Wesens des Meßopfers.
Natürlich ist die FSSPX nicht unfehlbar, und erscheint ihre Position manchmal als widersprüchig, dennoch ist den Liturgievereinen der „Indultmesse“ keinen Widerstand zuzutrauen. Es geht um den römisch-katholischen Glauben.
Die FSSPX ist katholisch, auch ihre Forderungen an Rom. Es sind die Forderungen des hl. Paulus an den hl. Petrus auf dem Konzil von Jerusalem. Widerstand also. Berechtigter.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:11
Kreuz.net-Schülerhilfe: Lieber HvO,
ein Fehlerchen ist nun wirklich kein großes Problem, daher sehe ich mal von einer Korrektur ab. Zwei auch nicht, drei lass ich vielleicht auch noch durchgehen. Aber bei Beiträgen von Geyer/derLeser und Sozialkatholisch, die nur so vor Fehlern strotzen, da klappen sich ja jedem halbwegs Gebildeten die Nägel hoch! Das kommt einer Vergewaltigung der deutschen Sprache gleich. Das kann man doch nicht so stehen lassen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:03
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Schülerhilfe,
nein, ich bin kein Herr Vogel.
… mag sein, ‘n sonderbarer Vogel sind Sie für mich allemal. Und hier der verlangte Rchtschreibfehler. Machen Sie was draus!
… mag sein, ‘n sonderbarer Vogel sind Sie für mich allemal. Und hier der verlangte Rchtschreibfehler. Machen Sie was draus!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 22:00
Amanda: @Großwildjäger
Wir leben in Deutschland, hier gilt die deutsche Rechtschreibung und nicht die englische. Das wäre ja noch schöner!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:59
derLeser: Lebl danke
haen sie das höchstselbst korrigiert, oder ihre Gemahlin die Lehrerin ?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:59
Großwildjäger: Amanda,…
… auch Disaster ist korrekt: engl. Schreibweise!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:57
Kreuz.net-Schülerhilfe: Lieber HvO,
nein, ich bin kein Herr Vogel. Aber was regen Sie sich auf? An Ihren Beiträgen war orthografisch bisher noch nichts zu beanstanden. In Sachen Inhalt müsste ich jetzt weit ausholen. Ein anderes Mal vielleicht.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:55
Amanda: Auch die Schülerhilfe weiß nicht alles,
denn wie ich eben in einem anderen Thread bemerkte, schreibt sich „Desaster“ immer noch mit e.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:53
HeinrichvonOfterdingen: Schülerhilfe, das kann nur Hans-Jochen Vogel sein!
Ständig und gegen alle oberlehrerhaft und nix, aber auch gar nix dahinter! Willkommen Herr Vogel auf diesen Seiten. Diese Seiten haben schon viele sonderbare Vögel gesehen, da kommt es auf einen mehr auch nicht an.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:51
Amanda: @Gotthard
Eine offizielle Mitgliedschaft in dem Sinne, dass man irgendwo registriert ist und seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt, kennt die Piusbruderschaft meines Wissens nicht. Und natürlich gibt es ausreichend Laien, die mit ihr sympathisieren und dann auch in ihr und für sie aktiv sind.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:51
Kreuz.net-Schülerhilfe: @derLeser: Korrektur, Sie hoffnungloser Fall!
Danke !
Ich weis das zu schätzen das Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen dass es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr danke ich Ihnen das sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches Vergelts Gott
Ich weiß (weiß kommt von wissen) das zu schätzen, dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen, dass es mir wegen meiner bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt, überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr danke ich Ihnen, dass Sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich, (besser ein Komma, da hier ein Gedankenstrich keinen Sinn macht) brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches „Vergelts Gott„
Das war wirklich wieder schwach! Aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Übung macht den Meister!
Ich ziehe mich für heute zurück und öffne eine gute Flasche Wein aus dem Hause Rothschild. Den habe ich mir nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge hier redlich verdient.
Ich weis das zu schätzen das Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen dass es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr danke ich Ihnen das sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches Vergelts Gott
Ich weiß (weiß kommt von wissen) das zu schätzen, dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen, dass es mir wegen meiner bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt, überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr danke ich Ihnen, dass Sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich, (besser ein Komma, da hier ein Gedankenstrich keinen Sinn macht) brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches „Vergelts Gott„
Das war wirklich wieder schwach! Aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Übung macht den Meister!
Ich ziehe mich für heute zurück und öffne eine gute Flasche Wein aus dem Hause Rothschild. Den habe ich mir nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge hier redlich verdient.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:49
Gotthard: Laie…
Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv.
wie kann ein verheirateter Laie bei einer Priesterbruderschaft aktiv sein?
wie kann ein verheirateter Laie bei einer Priesterbruderschaft aktiv sein?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:46
HeinrichvonOfterdingen: Lieber derLeser,
der Knabe ist nur überheblich und dumm. Lassen Sie den mal links liegen, da steht er gut.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:45
golfi: Kreuz.net-Schülerhilfe
was Sie da von sich geben strotzt ja nur so von Dummheit
uns Arroganz.- Wie sprichwörtlich:“ Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“.
uns Arroganz.- Wie sprichwörtlich:“ Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:43
Amanda: Schülerhilfe?
Bei dem Verein habe ich vor Jahren mal gearbeitet… die reinste Ausbeuterei.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:34
derLeser: Schülerhilfe
Danke !
Ich weis das zu schätzen dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen dass es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umsomehr danke ich Ihnen das sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches Vergelts Gott
Ich weis das zu schätzen dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen dass es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umsomehr danke ich Ihnen das sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches Vergelts Gott
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:28
Kreuz.net-Schülerhilfe: @derLeser
Sie sind nunmal sehr gescheit und ich leider nunmal sehr dumm.
Der Versuch, hier mit plumper Ironie zu punkten, musste ja in die Hose gehen. Sie haben eher die Realität dargestellt. Bitte aber exakt: Ja, Sie sind dumm! Sie sind wirklich dumm. Es gibt da einen wesentlichen Unterschied zwischen mangelnder Bildung und Dummheit: Gegen mangelnde Bildung kann man was tun, gegen Dummheit nicht – sie liegt in den Genen. Sie können aber versuchen, Ihre Dummheit durch Bildung ein klein wenig zu überspielen. Würden Sie hier orthografisch korrekt formulieren, würde man nicht auf den ersten Blick Ihr einfaches Gemüt durchschauen. Also nochmals mein Aufruf: Frischen Sie Ihr Deutsch auf! Dringend!!! Dummheit ist entschuldbar, mangelnde Bildung nicht.
Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren.
Und wenn schon. Wenn ich einen guten Tag habe, dann schenke ich auch dem erbärmlichsten Besoffski am Hauptbahnhof einen Euro, bevor ich mich in den ICE setze.
Der Versuch, hier mit plumper Ironie zu punkten, musste ja in die Hose gehen. Sie haben eher die Realität dargestellt. Bitte aber exakt: Ja, Sie sind dumm! Sie sind wirklich dumm. Es gibt da einen wesentlichen Unterschied zwischen mangelnder Bildung und Dummheit: Gegen mangelnde Bildung kann man was tun, gegen Dummheit nicht – sie liegt in den Genen. Sie können aber versuchen, Ihre Dummheit durch Bildung ein klein wenig zu überspielen. Würden Sie hier orthografisch korrekt formulieren, würde man nicht auf den ersten Blick Ihr einfaches Gemüt durchschauen. Also nochmals mein Aufruf: Frischen Sie Ihr Deutsch auf! Dringend!!! Dummheit ist entschuldbar, mangelnde Bildung nicht.
Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren.
Und wenn schon. Wenn ich einen guten Tag habe, dann schenke ich auch dem erbärmlichsten Besoffski am Hauptbahnhof einen Euro, bevor ich mich in den ICE setze.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:18
derLeser: Deshalb
blicke ich auch ehrfurchtsvoll auf zu Ihnen.
Sie sind nunmal sehr gescheit und ich leider nunmal sehr dumm.
Da kann man halt nichts machen.
Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren.
Sie sind nunmal sehr gescheit und ich leider nunmal sehr dumm.
Da kann man halt nichts machen.
Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:14
Kreuz.net-Schülerhilfe: @derLeser
Ich korrigiere mich selbst: Viele von Euch sind recht dumm. Einige Fundis sind durchaus gebildet und schreiben
auch inhaltlich bei weitem besseren Beiträge.
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen. Ich würde Sie glatt als kreuz.net-DAUs bezeichnen.
DAU = Dümmster anzunehmender User
Wäre denn nicht einmal ein Abendkurs an der Volkshochschule eine Option? Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Warum lassen Sie alle ungenutzt?
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen. Ich würde Sie glatt als kreuz.net-DAUs bezeichnen.
DAU = Dümmster anzunehmender User
Wäre denn nicht einmal ein Abendkurs an der Volkshochschule eine Option? Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Warum lassen Sie alle ungenutzt?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:07
derLeser: Schulerhilfe
da wir Fundamentalisten ja alle so dumm sind können sie sich doch ganz relaxed zurücklehnen und unbesorgt sein.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:04
Kreuz.net-Schülerhilfe: Ist das eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz,
dass Fundamentalkatholizismus generell mit mangelnder Bildung einher geht?
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:03
Pavle: Bravo
Das habe ich mit genuß verfolgt! Wenn ich Österreicher wäre würde ich diesen Mann wählen…Er spricht vielen aus dem Herzen…!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 21:00
Kreuz.net-Schülerhilfe: @Arkanum
Jedes Mal blamiert er sich und dann wird er von den bösen Buben verhauen!
Das ist das traurige Los so einiger Ewiggestriger, Homophoben und Gewaltpropagandisten hier, die sich so gerne als Christen bezeichnen, aber nur in den seltensten Fällen wissen, wie das Wort orthografisch korrekt geschrieben wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia nachlesen müssen.
Da ich der Nächstenliebe fröhne, biete ich hier einen Auffrischungskurs in Deutsch und das sogar völlig gratis! Die Heiligsprechung mag mir sicher sein!
Das ist das traurige Los so einiger Ewiggestriger, Homophoben und Gewaltpropagandisten hier, die sich so gerne als Christen bezeichnen, aber nur in den seltensten Fällen wissen, wie das Wort orthografisch korrekt geschrieben wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia nachlesen müssen.
Da ich der Nächstenliebe fröhne, biete ich hier einen Auffrischungskurs in Deutsch und das sogar völlig gratis! Die Heiligsprechung mag mir sicher sein!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:56
Arkanum/kreuts.net †: Schülerhilfe – eine exzellente Idee!
Übrigens bräuchte der kleine Karl Robert aus der hintersten Reihe ganz rechts etwas Nachhilfe in Geschichte. Jedes Mal blamiert er sich und dann wird er von den bösen Buben verhauen!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:52
Kreuz.net-Schülerhilfe: Lebl?
Denkste!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:51
derLeser: Lebl--
danke für Deine mahnenden Worte.
Ich gelobe mich zu bemühen um deinen Ansprüchen gerecht zu werden – irgendwann
Ich gelobe mich zu bemühen um deinen Ansprüchen gerecht zu werden – irgendwann
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:49
Kreuz.net-Schülerhilfe: Werter derLeser,
jeder Mensch, der was auf sich hält, strebt doch nach Perfektion.
Glauben Sie mir, es ist falsch, sich selbst zu belügen. Wir wissen beide, dass es nichts mit „nicht ernst nehmen“ zu tun hat. Sie haben es nicht besser drauf.
Aber so passt sich eben die Orthografie dem Inhalt Ihrer Postings an. Feilen Sie an beidem, Sie haben es bitter nötig!
Glauben Sie mir, es ist falsch, sich selbst zu belügen. Wir wissen beide, dass es nichts mit „nicht ernst nehmen“ zu tun hat. Sie haben es nicht besser drauf.
Aber so passt sich eben die Orthografie dem Inhalt Ihrer Postings an. Feilen Sie an beidem, Sie haben es bitter nötig!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:38
derLeser: werte Schülerhilfe
danke für Ihre Aufmerksamkeit. In der Tat nehme ich hier grammatikalische Regelungen nicht sehr ernst.
Herzlichen Dank für ihre Korrekturarbeit.
Herzlichen Dank für ihre Korrekturarbeit.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:28
Colombe de la paix: Kreuz net Schülerhilfe
der Name
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:25
Kreuz.net-Schülerhilfe: @derLeser
persönliche Glaubenszegnisse sind das herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant der wachsenden
urkirche
Leser, Leser, das müssen wir aber dringend üben. Bitte nochmals ins Hauptschul-Deutschbuch der 5. Klasse schauen.
Ich darf mal korrigieren:
Persönliche Glaubenszeugnisse sind das Herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant der wachsenden Urkirche.
So kommen wir in einem Satz auf sage und schreibe fünf Fehler, einer davon ein Interpunktionsfehler. Dass Sie das „u“ in Glaubenszeugnisse vergessen haben, kann ich mal als Flüchtigkeits- bzw. Schnelltippfehler durchgehen lassen. Allerdings fällt beim Lesen der Geyer/derLeser-Beiträge immer wieder auf, dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im Speziellen nicht mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich so einfach: Substantive werden generell groß geschrieben. Also: Üben, üben, üben, dann wird es künftig weniger peinlich.
Allerdings kommt mir langsam ein anderer Verdacht noch mit dazu. Sie scheinen mir ein ganz übler Kommunist zu sein! Deshalb schreiben Sie so gut wie alles klein, weil Groß- und Kleinschreibung die Unterdrückungsinstrumente sind, mit denen die Söhne und Töchter der Arbeiterklasse von Bildung ferngehalen werden. Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!
Leser, Leser, das müssen wir aber dringend üben. Bitte nochmals ins Hauptschul-Deutschbuch der 5. Klasse schauen.
Ich darf mal korrigieren:
Persönliche Glaubenszeugnisse sind das Herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant der wachsenden Urkirche.
So kommen wir in einem Satz auf sage und schreibe fünf Fehler, einer davon ein Interpunktionsfehler. Dass Sie das „u“ in Glaubenszeugnisse vergessen haben, kann ich mal als Flüchtigkeits- bzw. Schnelltippfehler durchgehen lassen. Allerdings fällt beim Lesen der Geyer/derLeser-Beiträge immer wieder auf, dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im Speziellen nicht mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich so einfach: Substantive werden generell groß geschrieben. Also: Üben, üben, üben, dann wird es künftig weniger peinlich.
Allerdings kommt mir langsam ein anderer Verdacht noch mit dazu. Sie scheinen mir ein ganz übler Kommunist zu sein! Deshalb schreiben Sie so gut wie alles klein, weil Groß- und Kleinschreibung die Unterdrückungsinstrumente sind, mit denen die Söhne und Töchter der Arbeiterklasse von Bildung ferngehalen werden. Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:03
monti: Bernd Stromberg und Thomas Morus
Sie sprechen mir aus der Seele !
Mittwoch, 15. Oktober 2008 20:01
Thomas Morus: @Bernd Stromberg
Ich stimme Ihnen vollkommen zu, und damit niemand meinen vorherigen Beitrag falsch versteht: Ich bin dem hl. Vater unendlich dankbar für sein motu proprio, vor allem deshalb, weil er die de facto Ächtung der alten Messe beendet hat. Sie ist für die kath. Kirche von entscheidender Bedeutung, an ihr muss sich jede Feier in der ordentlichen Form messen und nur eine Rückbesinnung auf ihre Werte, auf ihren Inhalt und Hintergrund kann uns helfen, verschiedenste liturgische Missbräuche, die heute leider gang und gäbe sind, abzustellen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 19:22
derLeser: Gottlieb
Welchen theologischen Stellenwert soll eine solche Aussage haben?
Welche Aussagekraft zu liturgischen Fragestellungen haben Gefühle einzelner Christen?
Welchen Wahrheitsgehalt haben positive Gefühle an angeblichen Erscheinungsorten? [
persönliche Glaubenszegnisse sind das herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant der wachsenden urkirche
Welche Aussagekraft zu liturgischen Fragestellungen haben Gefühle einzelner Christen?
Welchen Wahrheitsgehalt haben positive Gefühle an angeblichen Erscheinungsorten? [
persönliche Glaubenszegnisse sind das herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant der wachsenden urkirche
Mittwoch, 15. Oktober 2008 19:19
Bernd Stromberg: @Thomas Morus
Danke für Ihre differenzierte Stellungnahme. Ich habe auch schon sehr würdige lat. Hochämter im ordentlichen
Usus erleben dürfen und kann Ihre Beobachtung nur bestätigen. Ich persönlich schätze auch den usus
extraordinarius sehr und sehe keinen Widerspruch oder Gegensatz zum usus ordinarius, sofern dieser den
liturgischen Bestimmungen entsprechend würdig und erhaben zelebriert wird.
Diese unendlichen Grabenkämpfe hier auf Kreuz-net mit persönlichen Beleidigungen und aberwitzigen „Theorien“ sind meiner Meinung nach gegegenstandslos. Die Furcht so mancher Bischöfe und Kleriker vor der „Alten Liturgie“ kann ich aber genauso wenig nachvollziehen, zumal, wenn man bedenkt, wie oft liturgischer Missbrauch und Profanierung der Heiligen Liturgie heute unwidersprochen hingenommen wird. Der Graben verläuft m. E. nicht zwischen den beiden usus, sondern einer würdig und dem sacrum angemessenen und einer unangemessenen Art, die das Heilige profaniert und entsakralisiert. Diese Problematik ist keine, die an den beiden usus hängt, es ist eine Frage von Mentalitäten und Einstellungen. Und hier liegt heute vieles im Argen.
Diese unendlichen Grabenkämpfe hier auf Kreuz-net mit persönlichen Beleidigungen und aberwitzigen „Theorien“ sind meiner Meinung nach gegegenstandslos. Die Furcht so mancher Bischöfe und Kleriker vor der „Alten Liturgie“ kann ich aber genauso wenig nachvollziehen, zumal, wenn man bedenkt, wie oft liturgischer Missbrauch und Profanierung der Heiligen Liturgie heute unwidersprochen hingenommen wird. Der Graben verläuft m. E. nicht zwischen den beiden usus, sondern einer würdig und dem sacrum angemessenen und einer unangemessenen Art, die das Heilige profaniert und entsakralisiert. Diese Problematik ist keine, die an den beiden usus hängt, es ist eine Frage von Mentalitäten und Einstellungen. Und hier liegt heute vieles im Argen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008 17:54
ratzeputz: Von der Redaktion entfernt
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