Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv. Nach dem Motu Proprio wechselte er zu einer diözesanen Altritus-Gemeinde: „Ich werde der Bruderschaft sicher keine Steine nachwerfen.“
Ewald Stadler im Interview mit der Webseite ‘Gloria.TV’
(kreuz.net) Der österreichische Nationalrats-Abgeordnete Ewald Stadler ist durch die Alte Messe bekehrt
worden.
Das bekannte der Politiker Ende September im Interview mit der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’.
Stadler wurde bei den österreichischen September-Wahlen auf der Liste des kürzlich tödlich verunglückten
Rechtspolitikers Jörg Haider gewählt.
Als junger Mann wollte Stadler nach eigenen Angaben aus der Kirche
austreten. Dem Alten Ritus verdankt er, „nicht abgefallen“ zu sein.
In der Alten Messe hatte Stadler
zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig ist.
Die Kirche ein Konkursunternehmen?
Zur Neuen Messe braucht der Parlamentarier einen Vergleich. „Wenn Sie als Unternehmer ein Produkt haben,
das sich von selber verkauft, dann würde kein Mensch diesen Unternehmer für vernünftig halten, wenn
er sagt:
»Das verstecke ich im Regal, aber ich habe ein anderes, das ich fünf mal erklären muß und
das die Leute nicht wollen. Aber ich will es ihnen trotzdem aufdrängen.«“
So ein Unternehmer gehe früher
oder später in Konkurs – stellt Stadler nüchtern fest.
Das sei in ökonomischer Hinsicht bedauerlich:
„Aber hier geht es um mehr. Hier geht es um den Glaubensschatz und um Seelen, die verlorengehen.“
In
der Alten Messe besitzt die Kirche – so Stadler – einen Schatz, der sie über Jahrtausende durchgetragen,
die Gegenreformation ermöglicht und zahllosen Menschen den Weg in den Himmel eröffnet habe.
Diesen
Schatz habe man abgeschafft und in irgendwelchen Kleinstgruppierungen, Kapellen und umgebauten Garagen
versteckt.
Statt dessen biete man eine Messe an, in welcher der Opfercharakter immer mehr verloren gehe
und die Gemeinde sich selber feiere.
Diese Entwicklung der letzten vierzig Jahre werde von einem Funktionärskatholizismus
getragen, für den die Pastoral, die Rettung der Seelen und die Sakramentenspendung nur noch Nebensache
sei.
Die größte Chance der Altgläubigen sieht der sechsfache Vater in den kinderreichen Familien:
„Dagegen verschwinden die Kinder in der Konzilskirche regelrecht.“
Kritische Distanz zur Piusbruderschaft
Bezüglich der Priesterbruderschaft St. Pius X. erklärte Stadler, daß er eine kritische Distanz zur
Bruderschaft gewonnen habe.
Er besucht nun die Messe in der altrituellen Rektoratskirche der Diözese
in St. Pölten.
Vorher war er ein Gläubiger der Piusbruderschaft: „Ich habe keine Veranlassung, der
Priesterbruderschaft Steine nachzuwerfen. Das werde ich auch sicher nicht tun.“
Doch Stadler kritisiert
die Bruderschaft in drei Punkten.
Stadler im Interview
Zunächst bedauert er gewisse Anfeindungen gegen den Papst. Er hätte
sich erwartet, daß die Bruderschaft mehr Dankbarkeit über das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gezeigt
hätte.
Dann wirft Stadler der Bruderschaft vor, daß sie „das Haar in der Suppe sucht, warum man gerade
noch nicht eine volle Einheit mit Rom“ herstellen könne: „Das ist nicht katholisch.“
Katholisch wäre
es nach Stadler zu sagen: „Hinein in die Einheit, Ärmel hochkrempeln und den Weingarten des Herrn bestellen.“
Die Piusbruderschaft mache es sich in „irgendwelchen Vorgärten“ gemütlich und spiele „Pseudopapst in
Menzingen“.
In der Ortschaft Menzingen in der Innerschweiz befindet sich das internationale Mutterhaus
der Bruderschaft.
Als dritten Punkt deutet Stadler den Umgang der Bruderschaft mit Geld an, ohne diesen
Punkt auszuführen. Außerdem habe ihn der erste Assistent der Generalleitung, Pater Niklaus Pfluger,
in Briefen „als infam hingestellt“.
Zerstörerische Kirchenfunktionäre
Stadlers Projekt, den Gläubigen
zu ermöglichen, die Kirchensteuer an die Piusbruderschaft einzubezahlen, läuft trotzdem weiter.
Diese
Möglichkeit besteht in Österreich bereits seit fünf Jahren. Die ersten beiden Jahre liegen bereits
außerhalb der dreijährigen Verjährungszeit und sind damit von der Kirche nicht mehr klagbar.
Stadler
hält es – „bei aller Kritik, die man anbringen kann“ – für besser, den Kirchenbeitrag an die Piusbruderschaft
statt an „die Funktionärskatholiken in den Ordinariaten“ zu überweisen.
Letztere wirkten „in Wahrheit
nur zerstörerisch“. Das tue die Piusbruderschaft nicht: „Das kann selbst der Böswilligste nicht unterstellen.“
Mitglied der Mercedarier
Stadler äußerte sich im Videointerview auch über den Orden der Mercedarier,
bei dem er selber Mitglied ist. Die Gemeinschaft heißt offiziell ‘Orden vom Loskauf der Gefangenen’.
Zuvor hatten ihn ähnliche Organisationen gebeten, beizutreten:
„Ich wollte nicht bei Gruppierungen
sein, die geschiedene Wiederverheiratete in Funktionen halten, die nicht einmal in der Lage sind, die
Funktionen mit Profeßrittern zu besetzen und die Freimaurer in ihren eigenen Reihen dulden.“
Stadler
sieht in den Mercedariern ein Mittel für das Laienapostolat:
„Es ist leicht, dauernd nur auf das Versagen
der Bischöfe hinzuweisen. Das genügt nicht. Es ist ein-, zweimal ganz lustig. Aber dann bringt es niemandem
mehr etwas.“
Man müsse Apostolat betreiben – betont Stadler.
Eine Sammlung lauer Brüder
Der Abgeordnete
bedauerte, daß in der heutigen Kirche der kämpferische Mut verloren gegangen sei.
Die Kirche bewirke
in der Abtreibung, in der Missionierung und auch sonst nichts mehr.
Sie sei eine an den Zeitgeist angepaßte
Sammlung lauer Brüder geworden.
In der deutschsprachigen Kirche herrsche ein Mainstream in Gremien –
„wo gruppendynamisch Konsens gesucht wird“ – so Stadler.
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112 Lesermeinungen
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#113 Rudolfus 22:32:07 | Montag, 15. November 2010
Jetzt erfahren wir wenigstens auch die Gründe über die Distanzierung des BZÖ-Abg. Ewald Stadler gegenüber
der PB. Abg. Stadler kann den weiterdauernden Ungehorsam gegen die Person des amtierenden Papstes nicht
nachvollziehen. Viele Katholiken können das nicht gleich nachvollziehen, und ein Einwand, der zu akzeptieren
ist. Ich kann das gut verstehen. Dennoch ist man dann froh, wenn man die Mißstände der Novus-Ordo-Hierarchie
wirklich realisiert, daß es das Rückzugsgebiet der PB gibt, vergleichbar mit dem geheimen Rückzugsgebiet
des Deutschen Reiches in Neuschwabenland nach der Kapitulation Berlins und des Deutschen Reiches in Europa.
Der Führer mag Selbstmord begangen haben, und die deutsche Elite sich nach Neuschwabenland abgesetzt
haben, obwohl der Führer die Vernichtung des Reiches angeordnet hatte, weil sich das deutsche Volk als
unterlegen erwiesen hatte, und keine Existenzberechtigung mehr hätte. Es gab den Ungehorsam Albert Speers,
des Rüstungsministers, der den „Nerobefehl“, die Vernichtung der verbliebenen Infrastruktur des Reiches,
nicht ausführte, weil er an die Zeit nach Hitlers Ende dachte. Das Volk würde mit Hitlers Tod nicht
aufhören zu existieren. Nach Hitlers Tod war man froh, nicht den Nerobefehl ausgeführt zu haben, obwohl
die Strukturen des Reiches ohnehin zerstört genug waren, wegen des Vernichtungsbombenkrieges der Angelsachsen
gegen das geknechtete deutsche Volk. Und dann war man froh, daß es das „Shangri-La“ gab, wie es der Marineoberbefehlshaber
Dönitz nannte, der Hitler nachfolgte, die „uneinnehmbare Festung, die wir dem Führer errichtet haben.…
#111 carlosmiguel 12:09:14 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
an diesen Fragenden Verbieten sollte man vielmehr die menschliche Dummheit und das Recht, dumme und saudumme
Fragen zu stellen und sinnfreien Bullshit ins Netz zu stellen. Leider tut Dummheit nicht weh, sonst müßtest
du, mein dummer Fragender, permanent „Aua aua!!“ plärren. Schade, eigentlich… Von Friedrich von Schiller
ist das Aphorismum überliefert, daß bekanntlich auch Götter gegen Dummheit vergebens kämpfen. Und
Albert Einstein meinte verschmitzt lachend, daß lediglich zwei Dinge unendlich seien: Das Universum und
die menschliche Dummheit… Der fleißige Besuch der Heiligen Messe hingegen könnte durchaus allseitige
Katharsis bewirken; auch bei Dummköpfen… gell… o^/ carlosmiguel
#110 Fragender 00:21:28 | Dienstag, 21. Oktober 2008
als wenn bei Bekehrungen durch die alte Messe… … ein Mensch mit einer Gesinnung wie Stadler herauskopmmt,
sollte die alte Messe dringenst verboten werden…
Leblhuber …der ganzen zivilisierten Welt gemacht,… na nicht übertreiben, die Welt ist viel grösser
als die gerade den finanziellen Bach runtergehende „westliche Wertegemeinschaft“ und die Eastcoast. Ps:
Ihr Gegeifer bereitet mir Freude
#108 Leblhuber 00:14:30 | Montag, 20. Oktober 2008
@derLeser: Dass du zu dieser allerletzten haiderschen Inszenierung extra nach Klagenfurt gefahren bist,
sagt schon alles über deinen Geisteszustand. Wir haben uns zwar mit dieser infantilen Haidervergöttlichung
zum Gespött der ganzen zivilisierten Welt gemacht, aber das merkst du nicht. Würde Saddam Hussein noch
leben, hätte er wahrscheinlich neben Gaddafis Sohn gesessen. Haider agierte als Landeshauptmann so, als
ob er ein Stammeshäuptling wäre, der Gnade oder Ungnade walten lassen könnte, ganz nach seinem Belieben.
Ich bin mir sicher, dass in kürzester Zeit Gipsbüsten von ihm billig zu erwerben sein werden. Kauf dir
doch eine und errichte einen Hausaltar!
Guter Vorschlag, Colombe, also, Leser: Das Posting von 23.46 Uhr bitte 50x schreiben. Wir wollen aber
anerkennen, dass das folgende Posting viel besser war: 20 Wörter, 2 Fehler, 1 Kommafehler. Weiter so
:)3 !
#105 derLeser 23:53:00 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Leblhuber deine Freunderl diepresse.com/…itik/423753/index.do?_vl_backlink=/… im nahen Osten haben
schon hysterisch geschimpft dass der Landeshauptmann so einen überwältigenden Andrang bei der Beerdigung
hatte.
#101 Leblhuber 23:40:56 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Galen: Dir ist doch wohl klar, dass ich kein Gläubiger des Dogmas „Extra ecclesiam dei nulla salus…
bin. Dir ist auch wohl klar, dass ich dich und deine Politkatholen zum Kotzen finde. Aber ich trete dafür
ein, dass ihr das Recht haben sollt, eure Blamagen öffentlich zu zelebrieren, sofern ihr nicht gegen
den in Gesetzen festgeschriebenen gesellschaftlichen Konsens verstößt. Worin ich mit dir übereinstimme,
ist die Tatsache, dass rechtskatholische und deutschnationale Wendehälse wie Stadler euch kein gutes
Zeugnis ausstellen. Ich habe ihn gerade im Gespräch mit Mölzer im ORF gesehen. Ein homophober Rechtskatholik
wie Stadler, der ausdrücklich für Haiders letzten, flennenden „Lebensmenschen“ Petzner als BZÖ-Chef
plädiert, hat damit nicht seiner katholischen Moral gedient, sondern seiner politischen Taktik. Dieser
arme Petzner ist schon jetzt abserviert und in Stadlers Augen erledigt. Aber Stadler hat sich verrechnet.
Dieser rechtskatholische Kotzbrocken Stadler wird niemals das BZÖ retten können. Das wissen auch die
Haideradepten. Die bisexuelle Kunstfigur Haider hat mit seinem Alk-Bleifuß einen Scherbenhaufen hinterlassen.
Die Wähler werden Straches FPÖ zufallen und Stadler wird in der Versenkung verschwinden. Da kann Herr
Stadler auf kreuz.net schreiben oder schreiben lassen, was er will: Er ist politische Geschichte! Und
du mit deinen sinnfreien Postings auch! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Lieber Graf Galen, Was ist denn der Unterschied zwischen den altrituellen Ecclesia Dei- Gemeinschaften
und der FSSPx ? … um ein vorbelastetes Wort zu benutzen. Die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind gleichgeschaltet.
Sie betreiben die Tradition nur mehr als Folklore. Sie sind mit der Kirche gleichgeschaltet, die ihrerseits
von der one world-Bewegung gleichgeschaltet wurde. Vermoderter Anhang von etwas Vermodertem.
Wider VII, Stadler, @ Leblhuber Was ist denn der Unterschied zwischen den altrituellen Ecclesia Dei- Gemeinschaften
und der FSSPx ? Nur die FSSPx vertritt noch konsequent das Dogma „Extra ecclesiam dei nulla salus“, während
die o.g. sich zum Schweigen verpflichtet haben oder gar dem VII- Ökumenismus huldigem, der letztendlich
nichts anderes als Liberalismus ist. Wenn ich auch durch falsche Religionen zum Heil gelangen kann, dann
ist das Dogma letztendlich bedeutungslos. Was sagt der Liberalimus : „ Es gibt kein Dogma, außer dem,
daß es kein Dogma gibt.“ q.e.d…
#97 carlos-miguel 14:52:57 | Samstag, 18. Oktober 2008
nach Gunsemum, i.e. Mainz-Gonsenheim Hey Klugscheißerle, O tempora, o mores… Si tacuisses, philósophus
mansisses… Du bist ja noch dümmer als dein Protegé, sag’ mal. „Deine Beiträge sind niveaulos. Deine
Fehlerkorrekturen sind nebenbei fragwürdig.“ Tja. Ihr linken Gesinnungsterroristen und Gedankenkontrolleure
seid Abreibungen nimmer gewöhnt. Wer hier im Raume anderen „genetische Dummheit“ an den Kopf wirft, ohne
vorher selbst beleidigt worden zu sein, der kriegt’s mit mir zu tun, verstanden :)3 ?? Nicht zuletzt
dank kreuz.net beginnen sich die Zeiten hoffentlich zu ändern, denn genau das haben sie immer schon getan,
die guten Zeiten… Und laß’ doch dein albernes Gerülpse à la „fragwürdig“… „Kein Numerusfeler
liegt bspw. in der Phrase „"…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“
vor.“ Ach du dickes Ei… Ich hätte meinen Beitrag wahrlich noch länger halten und womöglich vierteilen
sollen. Also nochmals exklusiv für dich, meine Mainzer Pappnase: Will man in obigem Satz den Numerus-
bzw. Ausdrucksfehler vermeiden, so steht nur ein Verb zur Verfügung: „bilden“. Man kann keine „Schlußlichter
darstellen“; kleine Lichter wie dich und den anderen Zipfel weiter unten kann man hingegen als richtig
dumm „hin“stellen… Insofern „bildet“ ihr zwei beiden dann die „Schlußlichter“… Fortsetzung folgt
(carlosmiguel = carlos-miguel)
#96 carlosmiguel 14:47:41 | Samstag, 18. Oktober 2008
nach Gunsenum, i.e. Mainz-Gonsenheim Fortsetzung (carlosmiguel = carlos-miguel) „Das Referenz (Das ist
kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff – und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die
doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive), oder hier auch passend: vermittels zweier
Namen – sondern das „Schlußlicht“. Völlig korrekte Bezugssetzung!““ Au Backe… Schlag’ deinen Dünnschiß
doch mal schnell wo nach. Dein „germ. Fachbegriff“ existiert lediglich in deiner Phantasie: „Referenz“
ist und bleibt ein Femininum, basta. Hast das halt mit „der Referent (Linguistik: Designatum oder Denotatum)“
oder mit „das Referens“ (nominalisiertes Partizip Präsens) velwechsert („das Referens-Lexem“ oder „das
Referens-Semem“)… Was so ein Buchstäbchen alles ausmachen kann; nicht nur mit denen hast’s auch du
gar nicht so sehr, gell… „Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische
Information aufzunehmen, ebenso wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder
halbwegs intelligente Leser verteht, worum es geht!“ Puh… so lange’s noch reicht, dir ein paar auf die
vorlaute Plapper zu geben, kann’s so schlimm nicht bestellt sein um mich und meine synaptischen, syntaktischen
und pragmatischen Verknüpfungen… „Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!“ Ja, ja… is’ ja gut, sitz’ und
platz’, mein Fiffikus vom Moenus… Ceterum censeo Gunsenum fortiter ridendum esse… und schunkel’ ja
nicht zu dolle ; das ist nicht gut fürs dumme Resthirn… carlosmiguel
#95 Major Kong 10:55:48 | Samstag, 18. Oktober 2008
@ Pius XII Mag sein, daß es noch den einen oder anderen österr. Politiker gibt, der zumindest in privatissime
Katholik ist. Jedoch sind sie keinesfalls Legion. Es erscheint mir widersprüchlich, vorstehenden Umstand
herauszustellen, gleichzeitig Stadler aber für seinen Wechsel des Messortes zu kritisieren. Einerseits
besteht man darauf, daß es wohl noch andere kath. Politiker, mutmaßlich postkonziliarer Glaubenspraxis
gibt, andererseits wird ein Glaubensabfall Stadlers suggeriert, weil er jetzt eine diözesane Hl. Messe
in der überlieferten Form besucht, die es wohl vor dem MP noch gar nicht gab. Ich bin kein Experte für
österr. Innenpolitik, meine aber zu wissen, daß sich Stadler insbesondere im vorpolit. Raum für den
traditionellen Katholizismus stark gemacht hat, so sei hier der Kirchenbeitragsboykott, wie auch das Zurechtweisen
der Erzdiözese Salzburg durch die Volksanwaltschaft erwähnt, das letztlich sogar dazu führte, daß
man dort in Bezug auf die Bruderschaft offiziell blank ziehen musste. Gewiss ist das „Dritte Lager“ unbrauchbar.
Aber Stadler ist ja dort nicht als Katholik gestartet, sondern hat sich später bekehrt, wie viele andere,
die heute die alte Liturgie besuchen. Unter normalen Umständen hätte er dann wechseln müssen, aber
beim heutigen Zustand der ÖVP war dies keinesfalls geboten. Stattdessen hat er sich wohl bemüht, daß
Parteiprogramm der FPÖ um das wehrhafte Christentum zu ergänzen. Auf die übrigen Punkte kann ich mangels
Zeichen jetzt nicht eingehen.
@carloswieauchimmer Deine Beiträge sind niveaulos. Deine Fehlerkorrekturen sind nebenbei fragwürdig.
Kein Numerusfeler liegt bspw. in der Phrase „"…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier
das Schlusslicht darstellen…“ vor. Das Referenz (Das ist kein Artikelfehler, sondern ein germ.Fachbegriff –
und germ, heißt hier germanistisch!) ist nicht die doppelte Subjektanlage – vermittels zweier Nomen(Substantive),
oder hier auch passend: vermittels zweier Namen – sondern das „Schlußlicht“. Völlig korrekte Bezugssetzung!
Und diese Kritik beweist, daß Du lediglich unfähig bist, pragmatische Information aufzunehmen, ebenso
wie auch Schwächen in der Verarbeitung syntaktischer Verknüpfung. Jeder halbwegs intelligente Leser
verteht, worum es geht! Bezugsfehler: Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“,
„Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht „geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur
noch einer ab… kann passieren, wenn man das Stinkmaul so weit aufreißt Eigentor, Dein Gedankenwirrwarr!
#93 carlos-miguel 01:23:34 | Samstag, 18. Oktober 2008
an jenen Schülerhilfe-Vogel… Hey, Prallsack, jetzt habe ich mir schon so einige deiner Exkremente und
Ergüsse zu Gemüte geführt. Kriegst von mir jetzt was Hübsches auf deine freche Nuschel gerieben, vermittels
Gratis-Korrektur deines Tinnefs, wenngleich leider nur auszugsweise, unter anderem; kann nämlich nicht
schaden. Ich verteile meine Zuschrift auf zwei Teile, weil die hiesige Software mit all deinem Bockmist
überfordert scheint… „… dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im Speziellen nicht
mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich so einfach:
Substantive werden generell groß geschrieben.“ Wiederholungsfehler: „Generell“ in zwei aufeinander folgenden
Sätzen. „…der Arbeiterklasse von Bildung ferngehalen werden…“ Buchstaben vergessen. Ach ja: Tastatur
hat wohl geklemmt, gell… Geschenkt. „…Unterdrückungsinstrumente… Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!“
Numerusfehler: Richtig müßte es heißen: „Bei Ihnen haben sie jedenfalls funktioniert.“. Ausdrucksfehler:
Ein „Instrument“ kann nicht unscharf „funktionieren“. Etwa so: Nimm’s gelassen, sowie auf die leichte
Schulter, Sportsfreund… oder auch nicht… Fortsetzung folgt… (carlosmiguel ist carlos-miguel!)
#92 carlosmiguel 01:18:33 | Samstag, 18. Oktober 2008
@ carlos-miguel Fortsetzung 1; an jenen Schülerhilfe-Vogel (carlos-miguel ist carlosmiguel!) „…geschrieben
wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia…“ Kommafehler: Du bist doch so wild darauf, dieses
Satzzeichen korrekt zu setzen, scheint’s… „…und schreiben auch inhaltlich bei weitem besseren Beiträge…“
Kasusfehler. „…dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen…“
Numerusfehler. Hey, Kleiner: Auch dein Verweis auf diverse Druck-Medien, denen der Makel der Dummheit
genau so wie dir anhaftet, machen deine Ausrede keinesfalls lustiger… „…nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge“
Du meinst wohl „Desaster“… „…ein Fehlerchen ist nun wirklich kein großes Problem, daher sehe ich
mal von einer Korrektur ab. Zwei auch nicht, drei lass ich vielleicht auch noch durchgehen.“ Bezugsfehler:
Zwei oder drei „wen oder was?“ läßt du durchgehen? „Fehlerchen“, „Probleme“ oder Korrekturen“? Vielleicht
„geht“ dir ja jetzt nix mehr „durch“, sondern womöglich nur noch einer ab… kann passieren, wenn man
das Stinkmaul so weit aufreißt…
#91 carlos-miguel 01:13:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Fortsetzung 2; an jenen Schülerhilfe-Vogel (carlosmiguel ist carlos-miguel!) „…da klappen sich ja jedem
halbwegs Gebildeten die Nägel hoch! Das kommt einer Vergewaltigung der deutschen Sprache gleich. Das
kann man doch nicht so stehen lassen.“ Ausdrucksfehler Nummro eins: Man kann nix „hoch“klappen, sondern
lediglich, je nach Perspektive, auf-, hinauf- oder heraufklappen. Die Antipode zu „hoch“klappen wäre
nämlich „tief“klappen, und diesen falschen Bezug müßte sogar ein Begriffsstutz wie du auf die Reihe
kriegen… Wiederholungsfehler: „Das“… Das“. Ausdrucksfehler Nummro Zwo: Was ist „das“? „…Mit welchen
Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi und Elijahu belegen?“ Wortarten mit Satzgliedern
auch noch velwechsert, was? Du kannst jemanden nur mit einem Attribut belegen, nicht jedoch mit einem
Adjektiv; kapiert??! Das Attribut, mit dem ich deine Wenigkeit lustvoll belegen würde, müßte man jedoch
erst noch erfinden… Ich, als Intelligenzbolzen, befleißige mich grundsätzlich der richtigen, respektive
der Alten Orthographie; leg’ also deine trübe Suchlupe getrost in die Lade zurück. Zurück auf die Baumschule
zum Lehrer Ast und Rektor Hackstock, mein Kleiner, aber dalli. Nix zu danken, und du mich erst recht…
carlosmiguel
@ Major, bleiben Sie am Boden Zunächst, „einziger Katholik im Nationalrat“ finde ich gewagt und durchaus
auch beleidigend für die sicher durchaus vorhandenen praktizierenden Katholiken bei den anderen, insbesondere
der ÖVP. Welche konkreten politischen Ergebnisse für die katholische Sache kann ES denn vorweisen? Beim
besten Willen, der Mann ist schlicht unseriös und unberechenbar. Der ist einmal bei der Bruderschaft,
dann wieder woanders, der ist einmal gegen Haider und einmal mit ihm. Das einzige, was an ihm beständig
ist, ist, daß er im politischen Zirkus bleibt. ES hat noch nie Geld anders als aus Steuermitteln bekommen.
Und damit das so bleibt, ändert er nicht nur munter die Parteien, sondern auch die Überzeugungen. Nur
weil die Schwarzen untreu geworden sind, werden Sie das Land nicht mit denen retten, die deshalb nicht
untreu wurden, weil sie nie treu waren. Das dritte Lager ist schlicht unbrauchbar, und anstatt hier Solidarität
mit einer obskuren Gestalt zu propagieren wäre es mE angebracht daüber nachzudenken, wie die Christsozialen
wieder auf Spur gebracht werden können.
#89 Major Kong 10:00:35 | Freitag, 17. Oktober 2008
Mal sehen wie er sich entwickelt Der einzige Katholik im Parlament sollte trotz aller Kritikpunkte an
seinem parteipolitischen Schlingerkurs nach Möglichkeit unterstützt werden. Ich sehe kaum eine Alternative.
Die entgottete ÖVP, die mit dem letzten Ergebnis ihre gerechte Strafe, insbesondere auch für die Ausfälle
ihres Vorsitzenden gegen Glaube und Kirche, bekommen hat, ist keine Alternative mehr. Es bleibt zu hoffen,
daß sie das Schicksal der DC teilen wird. Leider ist das „Dritte Lager“ in Österreich ein rechter Proletenhaufen.
Bis auf Haider und Stadler waren dort kaum Akademiker für längere Zeit in Führungspositionen aktiv.
Der dümmliche Deutschnationalismus tut dann sein übriges. Durch Haiders Tod werden aber auch die Karten
neu gemischt. Womöglich wird Stadler aber nicht wieder in die erste Linie drängen und sich mehr auf
seine berufliche Karriere konzentrieren. Vernünftig wäre es für ihn schon. Er würde sich damit auch
wohltuend von den Verbalmarktwirtschaftlern unter den „Christ“demokraten abheben, die ihr Lebtag noch
nie in der freien Wirtschaft tätig waren, sondern immer nur Staatsknete kassiert haben. @Onan Klar, ein
Schwuchtelpärchen, daß vom Staat alimentiert wird, dürfte nach Ihrer Ansicht wohl eher prädestiniert
zur Elternschaft sein. Glaube ich Ihnen doch sofort.
#87 Leblhuber 23:59:04 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@Galen: Herr Stadler scheint nicht verstanden zu haben, daß Liberalismus und der kath. Glaube nicht miteinander
vereinbar sind. Glaubst du jetzt, Stadler wäre ein Liberaler (ich fasse es nicht!!!), oder glaubst du,
Stadler wäre ein, deinem Verständnis verhafteter, rechtgläubiger Katholik? Bin ich froh, dass sich
hier die kreuz.netler als unverbesserliche Dummköpfe erweisen.
#85 Leblhuber 23:29:14 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Burgorus: Ewald Stadler ist ein Paradebeispiel eines falschen Fuffzigers. Zu seinem Vorteil hat er sich
mit dem zuvor von ihm bekämpften Haider verbrüdert, damit er, als geschasster FPÖler, nicht politisch
im Nirgendwo versinkt. Nun stellt sich der wiedergewonnene, aber leider jetzt tote Bruder, als rasender,
betrunkener Partylöwe heraus, der bevorzugt in Schwulenkreisen verkehrte. Das passt nicht zu einem rechtskatholischen
Saubermann, wie Stadler. Was wird Stadler nun wohl überlegen? Ihr seid doch eine Bande von politischen
Dilettanten, die noch immer meint, Demokratie und freie Presse sei mir nichts dir nichts auszuhebeln.
Aber Dummköpfe haben nichts anderes verdient.
Lieber Burgorus, Alle Modernisten sind meilenweit vom Papst entfernt, … aber nein, der Papst ist ein
charakterloser Mensch. Der will mit allen lieb Kind sein, mit den Modernisten und mit der Tradition. Mit
so jemanden kann man nichts ausmachen, mit so jemandem kann man nicht verhandeln. Everybodys darling,
everybodys Depp, Sie kennen den Spruch wohl. Widerstehen tut der nur dem Glauben.
#83 Burgorus 20:40:29 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Was Stadler in diesem Artikel sagt, ist alles wahr. Wenn er sich mal mit Haider gestritten hat, was soll’s?
Streit gibt’s immer mal. Und das mit dem „Haar in der Suppe“, das die Piusbruderschaft sucht, ist auch
sehr deutlich gesagt. Alle Modernisten sind meilenweit vom Papst entfernt, wähnen sich aber in voller
Einheit mit ihm, um ja nicht an Autorität einzubüßen. Dagegen gewinnt man bei der Piusbruderschaft
mittlerweile den Eindruck, sie sehe in der Distanz zum „modernistischen Rom“ ihre Identität.
#82 Thomas Morus 20:26:35 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@Pius XII Nun hat er offenbarauch in der FSSPX Zoff angefangen und wurde zurechtgewiesen. Zumindest zwei
seiner drei Kritikpunkte sehe ich ganz genauso. Wer die Kommentare und Aussagen der Bruderschaft zum motu
proprio und zum „Versöhnungsangebot“ des Vatikan aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher nicht entgangen,
dass man wirklich das Haar in der Suppe gesucht hat. Auch ist die mehr oder weniger offene Kritik an BXVI
nicht zu überhören. Anstatt dankbar für diesen großartigen Papst zu sein, sucht man immer wieder Punkte,
in denen er der Bruderschaft nicht weit genug entgegen kommt und breitet das genüsslich aus. Man würde
ja gerne die volle Einheit mit Rom herstellen, aber unter diesen und jenen Voraussetzungen funktioniert
das halt leider nicht… Ab einem gewissen Punkt muss man sich dann schon die Frage stellen, ob die FSSPX
überhaupt die volle Einheit mit Rom anstrebt? Man beteuert zwar im eucharistischen Hochgebet für den
Papst zu beten, lebt aber trotzdem sehr gut in dem Wissen, ihm trotzdem keine Rechenschaft schuldig zu
sein. Würde die Führungsriege der FSSPX überhaupt eine höhere kirchliche Autorität anerkennen? Zum
dritten Kritikpunkt, den Finanzen, kann ich nichts sagen, hier wirft Mag. Stadler ganz bewusst nicht mit
Dreck um sich, auch wenn das hier von manchen anders dargestellt wird, und das finde ich gut so.
#81 Pius XII 16:54:38 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Wieso nimmt noch einer diesen Stadler ernst? HC Strache, bei weitem kein sympathischer Zeitgenosse, hat
etwas sehr richtiges gesagt: „Wann immer in den letzten 20 Jahren in der FPÖ Streit war, ist Ewald Stadler
dabei gewesen.“. Er hat sind im TV mit Haider gezofft und anschließend mit Haider darüber prozessiert,
ob Haider danach geweint habe oder nicht, um sich, nachdem die FPÖ ihn rausgejagt hat, bei ihm ins Bett
zu legen. Zutreffender Kommentar des FPÖ-Generalsekretärs: „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!“.
Nun hat er offenbarauch in der FSSPX Zoff angefangen und wurde zurechtgewiesen. Statt Buße und Umkehr
schmeißt er nun Dreck gegen die Bruderschaft. Was lehrt uns das? Daß man aufhören sollte, in diesem
Mann einen Heilsbringer zu sehen. Der ist ganz offensichtlich ein Borderliner, einer, der nicht in der
Lage ist, sauber und kontinuierlich für eine Sache zu stehen. Daß er sich nun aufspielt, um der Bruderschaft
Hinweise zu geben, ist nur peinlich.
#80 Gotthard 15:08:56 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Gefühle In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig
ist. ein sehr freikirchliches Konzept! Diese Gefühle sind die Quellen aller Freikirchen und Sekten…
#78 catharina 09:37:19 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Welcher Unsinn, Thomas Morus! Ein „nur halb so glaubenstreuer Nachfolger“ des jetzigen Papstes wäre dem
depositum fidei ebenso treu wie Sarkozy seinen Gattinnen…
#77 Thomas Morus 09:26:56 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@ruhrgebietler Stadler irrt, denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die
Schwammigkeit mit der der hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich
unerträglich! Sie sprechen bei Benedikt XVI von Schwammigkeit? Ich hoffe, dass der hl. Vater sein schweres
Amt noch lange wird ausüben können, aber Sie sollten bereits jetzt zu beten beginnen, dass sein Nachfolger
nur halb so glaubenstreu wie er ist, dann ist schon alles in Ordnung! Falls er es nicht sein wird, dann
können Sie erleben, was schwammig bedeutet!
#76 catharina 09:04:45 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Heinz Josef: „Wo macht FSSPX die Drecksarbeit?“ Das wird hier ernsthaft gefragt? Aber Heinz Josef, haben
Sie denn noch nichts davon gehört, daß sich die Priester der Bruderschaft vorwiegend um die Gestrandeten
der Gesellschaft, um Obdachlose, Alkoholiker, Drogenabhängige, Prostituierte usw. kümmern? Und die Amtskirche
„sackt“ dann über solche nur scheinbar für die Armen tätigen Institutionen wie die Schwestern der Mutter
Teresa „die Lorbeeren ein“ (wie sich unser Freund aus dem Ruhrgebiet so feinsinnig ausdrückt).
#75 LandorganistII 08:42:43 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Die Laien Gotthard: Laie…Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv. wie kann
ein verheirateter Laie bei einer Priesterbruderschaft aktiv sein? Ist doch ganz einfach: Die Aktivitäten
der Laien bestehen im beiwohnen der Messe unter gleichzeitigem Abbeten des allerheiligsten Sühnerosenkranzes.
#72 catharina 08:07:16 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Da bereits von Katastrophen die Rede ist: „(…) denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste
Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit der der hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt
ist wirklich unerträglich!“ Aber es kommt noch schlimmer: „Stadler irrt, spricht von „keinem Stein hinterherwerfen“
und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch. Die Einheit FSSPX & „Rom“
kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns in der stringens seines
ersten Irrtums…“ Wirklich bravorös, lieber Mann aus dem Ruhrgebiet! Fehlt noch das glanzvolle Finale:
„FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.“ Fazit:
Das zuförderste Ziel des Ruhrgebietlers ist es, der Schwammigkeit des Heiligen Vaters zwar keinem Stein
hinterherzuwerfen, doch das stringens seines ersten Irrtums mit der in der Gemeinsamkeit des Glaubens
stattfindenden Einheit der FSSPX als bravoröse Lorbeeren einzusacken – eine unerträgliche Drecksarbeit
freilich… Man stelle sich vor: Solche Individuen machen sich über den Papst her!
#71 Heinz Josef 07:27:39 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Wo macht FSSPX die Drecksarbeit? FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche
sackt sich die Lorbeeren ein Versteh ich nicht ganz…
Stadler irrt! Zunächst bedauert er gewisse Anfeindungen gegen den Papst. Er hätte sich erwartet, daß
die Bruderschaft mehr Dankbarkeit über das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gezeigt hätte. Stadler
irrt, denn die Bewahrung des Glaubens ist das zuförderste Ziel der FSSPX. Die Schwammigkeit mit der der
hlg. Vater den rk-Glauben gg. die im Glauben irrenden vertritt ist wirklich unerträglich! Dann wirft
Stadler der Bruderschaft vor, daß sie „das Haar in der Suppe sucht, warum man gerade noch nicht eine
volle Einheit mit Rom“ herstellen könne: „Das ist nicht katholisch.“ Stadler irrt, spricht von „keinem
Stein hinterherwerfen“ und macht es genau in diesem Punkt bravorös! Das ist wahrlich nicht katholisch.
Die Einheit FSSPX & „Rom“ kann nur in der Gemeinsamkeit des Glaubens stattfinden. Damit befinden wir uns
in der stringens seines ersten Irrtums… Katholisch wäre es nach Stadler zu sagen: „Hinein in die Einheit,
Ärmel hochkrempeln und den Weingarten des Herrn bestellen.“ Stadler irrt, denn FSSPX war immer und ganz
besonders intensiv im Weinberg des Herrn tätig. FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und
die Amtskirche sackt sich die Lorbeeren ein.
@EvaHermannFan Nein, nein, jetzt ist Schicht. Aber wenn ich hier für jeden Fehler von Geyer und Sozialkat
einen Euro kassieren dürfte, dann könnte ich mich sofort zur Ruhe setzen und fortan um die Welt segeln.
So helfe ich gratis und bekomme noch von allen Seiten Ärger. Ist das fair?
Ach so, Ultra, aber trotzdem – mit sowas befasst Du Dich am späten Abend, Donnerwetter! Ich bringe es
jetzt leider nicht mehr fertig, das konzentriert zu lesen. Ich werde mich Confiteor jetzt anschließen.
Schick mir doch morgen bitte wieder ein paar Fleiß-Vibrationen, ich tu auch mein Bestes. Gute Nacht,
schöne Träume :(3 ! Gute Nacht auch, Schülerhilfe – überarbeiten Sie sich nicht…
#63 Ultramontanus 00:03:54 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Aber vielleicht interagieren diese ja genau so, dass diese Bezeichnung letztlich Sinn macht, das heißt,
es handelt sich um ein einheitliches Schlusslicht, welches nur als System zum Schlusslicht wird. Ein irreduzibel
kompelxes Schlusslicht sozusagen, das aber hier nichts mit ID (intelligent design) zu tun haben muss…
#62 Lutheraner 23:58:25 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Werte Schülerhilfe Jemand kann technisch begabt oder ungebildet sein, aber daß zwei Personen ein bildungstechnisches
Schlusslicht darstellen, ist unmöglich. Zudem ist „Schlusslicht“ eine Metapher und bedeutet, der Schlechteste
in seinem Fach zu sein. Üblicherweise schreibt man daher: Sie sind das Schlusslicht! Mehrzahl: Sie beide
sind die Schlusslichter! Oder bilden die Schlusslichter! Tatsächlich ist Ihr Satz: „Leider muss ich Ihnen
mitteilen, dass Sie und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen.“, grammatikalisch
und stilistisch eine mittlere Katastrophe. Und wegen des zusammengezogenen Kunstwortes bedeutet er gar
nichts; was Sozialkatholisch beruhigen mag. Manche glauben doch mehr als sie wissen.
#61 Leblhuber 22:59:29 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
HeinrichvonOfterdingen: … wenn es Ihr Zweitaccount ist, dann sollte es Ihnen nicht schwer fallen, diese
Bestätigung auszustellen. Was also soll das Dramolett? Und wie immer: voll daneben! Heinrich, ich brauche
keinen Zweitaccount, und ich will keinen, ganz abgesehen davon, dass ich solche Tricks ablehne. Glaubst
du wirklich, dieses vertrottelte Forum wäre mir wichtig genug, um als Zwilling aufzutreten?
@HvonO mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd Interessant! Auch wenn ich nicht Lebl bin,
hätte ich eine Rückfrage: Mit welchen Adjektiven würden Sie denn die Beiträge von Geyer, Sozialkotzi
und Elijahu belegen? Vielleicht mit „inhaltlich besonders wertvoll!?
Liebe Amanda, haben Sie noch nicht gemerkt, dass Gotthard, wenn es um Traditionalisten im Allgemeinen
und die Piusbruderschaft im Besonderen ein ganz besonders penibler Korinthenkacker ist ? Wobei an der
Formulierung „Früher war er als verheirateter Laie bei der Piusbruderschaft aktiv.“ nun wirklich nichts
auszusetzen ist…
Lieber Arkanum/kreuts.net, bevor hier noch das gefürchtete Sockenfieber ausbricht! … hier ist es anders
als im richtigen Leben: die Schlimmsten sind die, die ihre Socken dauernd wechseln.
Lieber kreuz-net-Sittenstolch, Keine üble Nachrede, bitte schön, lieber Heinrich. (Sonst Verwarnung!)
… ich habe Lebl soeben das erste Mal gelobt. Man höre und staune!
Lieber kreuz-net-Sittenstolch, Zweitaccounts sind äußerst unsittlich. Wenn es sich so verhielte, wäre
ich längst eingeschritten. Sie sind also auch ein Zweitaccount von Lebl. Wieviele Zweitaccounts hat der
eigentlich? Das kommt dem Dramolett nun schon sehr nahe, dass Lebl die verschiedenen Rollen mit verstellter
Stimme spricht muß man bei dieser Art von Schmierentheater wohl hinnehmen. Mal schaun ob uns sein Schmäh
(morbid, humoristisch-verharmlosend, mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd und immer mit
einer Portion ?gespielter? Ahnungslosigkeit) darüber hinweghelfen kann.
Lieber Lebl, Bestätigen Sie bitte diesem Untam „der Leser“ förmlich, dass ich nicht mit Ihnen identisch
bin. … wenn es Ihr Zweitaccount ist, dann sollte es Ihnen nicht schwer fallen, diese Bestätigung auszustellen.
Was also soll das Dramolett?
#48 Leblhuber 22:28:11 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Kreuz.net-Schülerhilfe: Ich bin nicht SIE!!! Bestätigen Sie bitte diesem Untam „der Leser“ förmlich,
dass ich nicht mit Ihnen identisch bin. Danke! „der Leser“ a.k.a. „Florian Geyer“ braucht dringend Nachhilfe.
Keine Frage! Aber ich stehe dafür nicht zur Verfügung. Es gibt Grade an Bildungsunfähigkeit und sozialer
Unverträglichkeit, die bedürfen einer Spezialpädagogik. Die überlasse ich Ihnen.
#47 Alois Bischof 22:28:06 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Stadler ist ein guter Mann, aber von der theologischen Krise, den Konsequenzen dieser Krise für die Zuverlässigkeit
und sogar die Rechtmäßigkeit der Beschlüße bzw. der Führung im Vatikan und beim Heiligen Stuhl, und
auch von der liturgischen Krise, hat er nichts verstanden, wenn er wegen der kritischen Evaluierung des
‘Summorum pontificum’ die Priesterbruderschaft St. Pius X., eine der wenigen wirklichen Widerstandsbewegungen
gegen den „innerkirchlichen“ Neo-Modernismus und Neo-Protestanismus, verlässt. Er ist Anwalt, und als
Demokrat glaubt er auch an einer demokratisch-pluralistischen und nicht an einer monarchisch-aristokratisch-konklavistischen
jedoch voll hierarchischen Führung wie in der Kirche Gottes. Es geht bei der Alten Messe eben um die
Glaubenswahrheiten des römisch-katholischen Glaubens. Nicht um eine Sonderform neben dem „Novus Ordo
Missae“, der zur Anbiederung gegenüber den Protestanten bestimmt war und zur mehrzweckigen Deutung des
Wesens des Meßopfers. Natürlich ist die FSSPX nicht unfehlbar, und erscheint ihre Position manchmal
als widersprüchig, dennoch ist den Liturgievereinen der „Indultmesse“ keinen Widerstand zuzutrauen. Es
geht um den römisch-katholischen Glauben. Die FSSPX ist katholisch, auch ihre Forderungen an Rom. Es
sind die Forderungen des hl. Paulus an den hl. Petrus auf dem Konzil von Jerusalem. Widerstand also. Berechtigter.
Lieber HvO, ein Fehlerchen ist nun wirklich kein großes Problem, daher sehe ich mal von einer Korrektur
ab. Zwei auch nicht, drei lass ich vielleicht auch noch durchgehen. Aber bei Beiträgen von Geyer/derLeser
und Sozialkatholisch, die nur so vor Fehlern strotzen, da klappen sich ja jedem halbwegs Gebildeten die
Nägel hoch! Das kommt einer Vergewaltigung der deutschen Sprache gleich. Das kann man doch nicht so stehen
lassen.
Liebe Schülerhilfe, nein, ich bin kein Herr Vogel. … mag sein, ‘n sonderbarer Vogel sind Sie für mich
allemal. Und hier der verlangte Rchtschreibfehler. Machen Sie was draus!
Lieber HvO, nein, ich bin kein Herr Vogel. Aber was regen Sie sich auf? An Ihren Beiträgen war orthografisch
bisher noch nichts zu beanstanden. In Sachen Inhalt müsste ich jetzt weit ausholen. Ein anderes Mal vielleicht.
Schülerhilfe, das kann nur Hans-Jochen Vogel sein! Ständig und gegen alle oberlehrerhaft und nix, aber
auch gar nix dahinter! Willkommen Herr Vogel auf diesen Seiten. Diese Seiten haben schon viele sonderbare
Vögel gesehen, da kommt es auf einen mehr auch nicht an.
@Gotthard Eine offizielle Mitgliedschaft in dem Sinne, dass man irgendwo registriert ist und seinen Mitgliedsbeitrag
bezahlt, kennt die Piusbruderschaft meines Wissens nicht. Und natürlich gibt es ausreichend Laien, die
mit ihr sympathisieren und dann auch in ihr und für sie aktiv sind.
@derLeser: Korrektur, Sie hoffnungloser Fall! Danke ! Ich weis das zu schätzen das Sie so um mich bemüht
sind. Sie müssen wissen dass es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer
fällt überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr danke ich Ihnen das sie mir
trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld
kommunizieren. Dafür ein herzliches Vergelts Gott Ich weiß (weiß kommt von wissen) das zu schätzen,
dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen, dass es mir wegen meiner bescheidenen intellektuellen
Fähigkeiten enorm schwer fällt, überhaupt mit Ihnen in einen Diskurs eintreten zu können. Umso mehr
danke ich Ihnen, dass Sie mir trotz meiner Defizite und Unzulänglichkeiten christlich, (besser ein Komma,
da hier ein Gedankenstrich keinen Sinn macht) brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren.
Dafür ein herzliches „Vergelts Gott“ Das war wirklich wieder schwach! Aber nicht den Kopf in den Sand
stecken. Übung macht den Meister! Ich ziehe mich für heute zurück und öffne eine gute Flasche Wein
aus dem Hause Rothschild. Den habe ich mir nach Korrektur diverser Disaster-Beiträge hier redlich verdient.
Kreuz.net-Schülerhilfe was Sie da von sich geben strotzt ja nur so von Dummheit uns Arroganz.- Wie sprichwörtlich:“
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“.
#32 derLeser 21:34:47 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Schülerhilfe Danke ! Ich weis das zu schätzen dass Sie so um mich bemüht sind. Sie müssen wissen dass
es mir wegen meiner beschedenen intellektuellen Fähigkeiten enorm schwer fällt überhaupt mit Ihnen
in einen Diskurs eintreten zu können. Umsomehr danke ich Ihnen das sie mir trotz meiner Defizite und
Unzulänglichkeiten christlich – brüderlich die Hand reichen und mit Engelsgeduld kommunizieren. Dafür
ein herzliches Vergelts Gott
@derLeser Sie sind nunmal sehr gescheit und ich leider nunmal sehr dumm. Der Versuch, hier mit plumper
Ironie zu punkten, musste ja in die Hose gehen. Sie haben eher die Realität dargestellt. Bitte aber exakt:
Ja, Sie sind dumm! Sie sind wirklich dumm. Es gibt da einen wesentlichen Unterschied zwischen mangelnder
Bildung und Dummheit: Gegen mangelnde Bildung kann man was tun, gegen Dummheit nicht – sie liegt in den
Genen. Sie können aber versuchen, Ihre Dummheit durch Bildung ein klein wenig zu überspielen. Würden
Sie hier orthografisch korrekt formulieren, würde man nicht auf den ersten Blick Ihr einfaches Gemüt
durchschauen. Also nochmals mein Aufruf: Frischen Sie Ihr Deutsch auf! Dringend!!! Dummheit ist entschuldbar,
mangelnde Bildung nicht. Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren. Und wenn schon.
Wenn ich einen guten Tag habe, dann schenke ich auch dem erbärmlichsten Besoffski am Hauptbahnhof einen
Euro, bevor ich mich in den ICE setze.
#30 derLeser 21:18:49 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Deshalb blicke ich auch ehrfurchtsvoll auf zu Ihnen. Sie sind nunmal sehr gescheit und ich leider nunmal
sehr dumm. Da kann man halt nichts machen. Ich bin auch dankbar dass Sie überhaupt mit mir kommunizieren.
@derLeser Ich korrigiere mich selbst: Viele von Euch sind recht dumm. Einige Fundis sind durchaus gebildet
und schreiben auch inhaltlich bei weitem besseren Beiträge. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie
und Sozialkatholisch bildungstechnisch hier das Schlusslicht darstellen. Ich würde Sie glatt als kreuz.net-DAUs
bezeichnen. DAU = Dümmster anzunehmender User Wäre denn nicht einmal ein Abendkurs an der Volkshochschule
eine Option? Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Warum lassen Sie alle
ungenutzt?
@Arkanum Jedes Mal blamiert er sich und dann wird er von den bösen Buben verhauen! Das ist das traurige
Los so einiger Ewiggestriger, Homophoben und Gewaltpropagandisten hier, die sich so gerne als Christen
bezeichnen, aber nur in den seltensten Fällen wissen, wie das Wort orthografisch korrekt geschrieben
wird bzw. den Sinn dieses Wortes erst auf Wikipedia nachlesen müssen. Da ich der Nächstenliebe fröhne,
biete ich hier einen Auffrischungskurs in Deutsch und das sogar völlig gratis! Die Heiligsprechung mag
mir sicher sein!
Schülerhilfe – eine exzellente Idee! Übrigens bräuchte der kleine Karl Robert aus der hintersten Reihe
ganz rechts etwas Nachhilfe in Geschichte. Jedes Mal blamiert er sich und dann wird er von den bösen
Buben verhauen!
Werter derLeser, jeder Mensch, der was auf sich hält, strebt doch nach Perfektion. Glauben Sie mir, es
ist falsch, sich selbst zu belügen. Wir wissen beide, dass es nichts mit „nicht ernst nehmen“ zu tun
hat. Sie haben es nicht besser drauf. Aber so passt sich eben die Orthografie dem Inhalt Ihrer Postings
an. Feilen Sie an beidem, Sie haben es bitter nötig!
#20 derLeser 20:38:12 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
werte Schülerhilfe danke für Ihre Aufmerksamkeit. In der Tat nehme ich hier grammatikalische Regelungen
nicht sehr ernst. Herzlichen Dank für ihre Korrekturarbeit.
@derLeser persönliche Glaubenszegnisse sind das herz der Evangelisation und Mission und waren der Garant
der wachsenden urkirche Leser, Leser, das müssen wir aber dringend üben. Bitte nochmals ins Hauptschul-Deutschbuch
der 5. Klasse schauen. Ich darf mal korrigieren: Persönliche Glaubenszeugnisse sind das Herz der Evangelisation
und Mission und waren der Garant der wachsenden Urkirche. So kommen wir in einem Satz auf sage und schreibe
fünf Fehler, einer davon ein Interpunktionsfehler. Dass Sie das „u“ in Glaubenszeugnisse vergessen haben,
kann ich mal als Flüchtigkeits- bzw. Schnelltippfehler durchgehen lassen. Allerdings fällt beim Lesen
der Geyer/derLeser-Beiträge immer wieder auf, dass Sie es generell nicht so mit der Orthografie und im
Speziellen nicht mit der eigentlich so einfachen Klein- und Großschreibung haben. Dabei ist es eigentlich
so einfach: Substantive werden generell groß geschrieben. Also: Üben, üben, üben, dann wird es künftig
weniger peinlich. Allerdings kommt mir langsam ein anderer Verdacht noch mit dazu. Sie scheinen mir ein
ganz übler Kommunist zu sein! Deshalb schreiben Sie so gut wie alles klein, weil Groß- und Kleinschreibung
die Unterdrückungsinstrumente sind, mit denen die Söhne und Töchter der Arbeiterklasse von Bildung
ferngehalen werden. Bei Ihnen hat’s jedenfalls funktioniert!
#16 Thomas Morus 20:01:06 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Bernd Stromberg Ich stimme Ihnen vollkommen zu, und damit niemand meinen vorherigen Beitrag falsch versteht:
Ich bin dem hl. Vater unendlich dankbar für sein motu proprio, vor allem deshalb, weil er die de facto
Ächtung der alten Messe beendet hat. Sie ist für die kath. Kirche von entscheidender Bedeutung, an ihr
muss sich jede Feier in der ordentlichen Form messen und nur eine Rückbesinnung auf ihre Werte, auf ihren
Inhalt und Hintergrund kann uns helfen, verschiedenste liturgische Missbräuche, die heute leider gang
und gäbe sind, abzustellen.
#15 derLeser 19:22:44 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gottlieb Welchen theologischen Stellenwert soll eine solche Aussage haben? Welche Aussagekraft zu liturgischen
Fragestellungen haben Gefühle einzelner Christen? Welchen Wahrheitsgehalt haben positive Gefühle an
angeblichen Erscheinungsorten? [ persönliche Glaubenszegnisse sind das herz der Evangelisation und Mission
und waren der Garant der wachsenden urkirche
@Thomas Morus Danke für Ihre differenzierte Stellungnahme. Ich habe auch schon sehr würdige lat. Hochämter
im ordentlichen Usus erleben dürfen und kann Ihre Beobachtung nur bestätigen. Ich persönlich schätze
auch den usus extraordinarius sehr und sehe keinen Widerspruch oder Gegensatz zum usus ordinarius, sofern
dieser den liturgischen Bestimmungen entsprechend würdig und erhaben zelebriert wird. Diese unendlichen
Grabenkämpfe hier auf Kreuz-net mit persönlichen Beleidigungen und aberwitzigen „Theorien“ sind meiner
Meinung nach gegegenstandslos. Die Furcht so mancher Bischöfe und Kleriker vor der „Alten Liturgie“ kann
ich aber genauso wenig nachvollziehen, zumal, wenn man bedenkt, wie oft liturgischer Missbrauch und Profanierung
der Heiligen Liturgie heute unwidersprochen hingenommen wird. Der Graben verläuft m. E. nicht zwischen
den beiden usus, sondern einer würdig und dem sacrum angemessenen und einer unangemessenen Art, die das
Heilige profaniert und entsakralisiert. Diese Problematik ist keine, die an den beiden usus hängt, es
ist eine Frage von Mentalitäten und Einstellungen. Und hier liegt heute vieles im Argen.