Ein Priester und pensionierter Neutestamentler hat kürzlich wegen der Alten Messe einen Wutanfall erlitten. Ein Kommentar.
Die Alte Messe ist den Altliberalen ein Dorn im Auge.
(kreuz.net) „Die lateinische-tridentinische Messe charakterisiert deutlich den heutigen Gesamttrend der
römisch-katholischen Kirche. Stichwort: Rücken gegen das Volk“.
Das behauptete Hw. Hermann-Josef Venetz
(70) in einem Leserbrief vom 9. Oktober in der Südwestschweizer Lokalzeitung ‘Walliser Bote’.
Hw. Venetz
war bis zum Jahr 2003 Neutestamentler an der Universität Freiburg in der Schweiz. Er ist für seine extremistischen
und häufig unqualifizierten theologischen Ansichten bekannt.
In seinem Leserbrief bezieht er sich auf
die Einführung einer monatlichen Alten Messe in der Schweizer Stadt Brig.
Diese Neuheit läßt den altliberalen
Resignaten resignieren: „Da hilft alles Schönreden nichts“.
Bei der Zelebration zum Herrn hin gehe es
nicht um dieselbe Gebetsrichtung zur aufgehenden Sonne hin, wie behauptet werde:
„Ist denn der auferstandene
Herr in Richtung Sonne zu suchen und nicht eher in Richtung der mitfeiernden Gemeinde, von der Paulus
sagt, sie sei der leibhafte Messias?“
Dem gewitzten Emeritus entgeht dabei allerdings, daß seine Meßvision
dann am wirkungsvollsten umgesetzt würde, wenn Priester und Gemeinde- zwecks optimaler Sicht auf den
„leibhaften Messias“ – die Eucharistie vor einem Spiegel abhielten.
Nur so kann man verhindert, daß
die „mitfeiernde Gemeinde“ – ob im Alten oder Neuen Ritus – sich selber nur von hinten sieht.
Der pensionierte
Exeget hat noch andere Geistesblitze: „Das Reich Gottes, das es zu suchen gilt, ist es im Osten zu finden
oder ist es nicht vielmehr »mitten unter euch«, wie Jesus im Lukasevangelium sagt?“
Hier hätte der
Bibelwissenschaftler freilich gründlicher in den griechischen Urtext blicken sollen. Denn dort heißt
es nicht „mitten unter euch“, sondern „mitten in euch“.
Folglich ist Hw. Venetz – im Sinne der bisher
von ihm vorgebrachten Logik – gezwungen, den Meßbesuchern auch eine Magenspiegelung zu empfehlen.
Sodann
wird der Resignat kategorisch: „Wer dem Volk den Rücken kehrt, ignoriert, ja mißachtet es, auch wenn
er es – schönrednerisch – »Volk Gottes« nennt.“
Angesichts dieser Aussage sind dem apodiktischen Neutestamentler
einige Stunden Fundamentalmoral zu empfehlen.
Dabei könnte er in Erfahrung bringen, daß die Moralität
eines menschlichen Aktes auf drei Faktoren beruht: dem Ziel der Handlung, dem Ziel des Handelnden und
den Umständen der Handlung.
Das illustriert sich an einem unverdächtigen Beispiel: Beim Busfahren besteht
das Ziel der Handlung und des Handelnden nicht, sich mit dem Rücken zu den Fahrgästen zu setzen, sondern
seine Aufmerksamkeit der Straße zuzuwenden.
Wenn Hw. Venetz diese Tatsache nicht beachtet, ist er gezwungen,
jeden Busfahrer als Volksverächter zu apostrophieren.
Es sollte nicht schwer sein, dieses Beispiel auf
die Heilige Messe zu übertragen.
Doch der echauffierte Hw. Venetz eilt schon der nächsten Behauptung
entgegen:
Die Zelebration zum Herrn hin gehe mit einer „bewußten Entmündigung“ einher – phantasiert
er.
Inwiefern? Der Geistliche sagt es nicht. Phänomenologisch würde man eher das Gegenteil vermuten:
Ein Schüler dürfte sich dann, wenn ihm der Lehrer den Rücken zuwendet, weniger „entmündigt“ vorkommen,
als wenn er seinen scharfen Blick auf ihn richtet.
Folglich ist zu vermuten, daß der im Jahr 1938 geborene
Geistliche hier vorkonziliäre Komplexe abarbeitet: Vielleicht hatte er zu strenge Eltern oder Lehrer.
Dieser Eindruck erhärtet sich am nächsten Satz: „»Die Kommunion« – so heißt es in der Einladung
zur lateinisch-tridentinischen Messe weiter – »wird kniend auf den Mund empfangen«.“
Hw. Venetz fügt
abwertend hinzu: „wie man eben kleinen Kindern den Brei einlöffelt.“
Hier wäre es für den Neutestamentler
sicher kein Problem gewesen, schöne Bibelstellen anzuführen, um die Bedeutung des Werdens wie die Kinder
für das Gottesreich zu belegen.
Aber der autoritäts-komplexierte Priester kann seine Neurosen nicht
überwinden: „Soweit kommt es noch: daß wir uns über den herablassenden Umgang in der Kirche freuen
sollen“ – schimpft er trotzig.
Abschließend zerfetzt er die Aussage der Organisatoren der Briger Alten
Messe, wonach das Meßopfer die Menschen einen solle.
„Es ist genau die Einheit, die man sich in diesen
Kreisen wünscht“ – pauschalisiert er donnernd: „Schweigen, Entmündigung, Rechtlosigkeit.“
Dann kulminiert
er in dem Ausruf: „Das soll Kirche sein?“
Man kann nur zurückrufen: Dieser wildgewordene Sprücheklopfer
soll ein Priester und Bibelwissenschaftler auf Universitätsniveau sein?
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59 Lesermeinungen
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Ímmer diese Wortklauberei Leute, fragt mal 100 Bundesbürger nach dem Unterschied zwischen „das selbe“
und „das gleiche“… Und ihr unterstellt den Schreibern von irgendwelchen uralten Texten, dass diese sich
immer 100%ig exact ausgedrückt haben? Und dass ein Altgriechisch oder Latein oder weiss der Henker was
für eine Sprache von allen damaligen Zeitgenossen exact gleich und gleich gut beherrscht wurde, wo doch
die Sprache Deutsch zum Beispiel in Bayern und in Niedersachsen sich doch deutlich unterscheiden… Also
bitte!
#64 juergen 15:44:32 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Bitte was? Der pensionierte Exeget hat noch andere Geistesblitze: „Das Reich Gottes, das es zu suchen
gilt, ist es im Osten zu finden oder ist es nicht vielmehr »mitten unter euch«, wie Jesus im Lukasevangelium
sagt?“ Hier hätte der Bibelwissenschaftler freilich gründlicher in den griechischen Urtext blicken sollen.
Denn dort heißt es nicht „mitten unter euch“, sondern „mitten in euch“. Es geht wohl um Lk 17,21 εντος
ist im eigentlich ein Adverb (drinnen, in der Mitte); hier ist es eine uneigentliche Präposition mit
der Bedeutung „innerhalb“ bzw. „mitten unter“. Sog. uneigentliche Präpositionen ziehen fast ausschließlich
den Genitiv nach sich; ferner erscheinen sie auch als Adverb wie auch z.B. εξω (außerhalb von; draußen)
u.a. Wie haben es hier jedenfalls nicht mit einem „in“ zu tun, wie Kreuznet meint, denn sonst müßte
dort „εν“ mit einem Dativ (υμιν) stehen und nicht, wie wir im Text finden „εντος“ mit Genitiv
(υμων). Mir dünkt, daß da wohl Kreuznet mal in den griechischen Urtext blicken sollte und nicht
der pensionierte Exeget.
#63 franziskus 19:28:52 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
ein polemisches Meisterwerk ist dieser Artikel gegen den Neutestamentler Venez. Irgendwie wird man den
Verdacht nicht los, die Bibel müsse dem Dogma dienen. Der Kölner Kardinal Meissner soll am 7.10. bei
der zur Zeit bis 26.10. tagenden Weltbischofsynode über die Bibel betont haben, das Lehramt stünde nicht
über der Bibel. Da hätten wir ja die beste Basis für Ökumene, weltweit. Wozu dient der Streit über
alte Messe, Opfer, Realprasenz Christi in der Eucharistie? Hat nicht aogar der Papst 1968 vor lateinamerikanischen
Bischöfen in Medellin gesagt: „Christus ist in den Armen ebenso gegenwärtig wie in der Eucharistie!?“
hochfrequenz: Ungefähr fünfundneunzig Prozent der Zuschriften beleidigen Jesus Christus. Das lockt keinen
Hund mehr hinter dem Ofen vor. Machen Sie doch anderen etwas vor.
das kann durchaus sein… solche Ermittlungsverfahren können Monate, im Extremfall Jahre dauern, v.a.
wenn es wie im Fall dieses Herren Hunderte bis Tausende von Postings zu sichten gibt. Da kommt schon einiges
zusammen!
@Arkanum/kreuts.net: Danke für die Hilfe! Den neuen User-Account „Antipacelli“ kannte ich noch garnicht!
Ich hatte die vage Befürchtung, es könnten tatsächlich ZWEI nationalsozialistische „Katholiken“ sein,
aber da ich den Antipacelli-Account noch nicht kannte, nahm ich an, carlosroberto sei der neue Account
von Malachias. „Möglicherweise hat er schon amtliche Post bekommen.“ Wenn Malachias schon als Pro Germania
sancta seinen Wohnort preisgegeben hat (Warum hat der Trottel das getan?!), dann wäre entweder die Post
oder der Verfassungsschutz etwas laaangsaaam. Soweit ich weiß, ist der Account von Pro Germania sancta
nämlich schon eine ganze Weile stillgelegt (seid mehr als vier Monaten –-> letzter Post war am Freitag,
den 6. Juni 2008 um 21:44 Uhr).
#58 Großwildjäger 21:56:47 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Redaktion, sperren Sie carlosroberto carlosroberto beleidigt jeden gläubigen Menschen durch seine hier
verbreitete Nazi-Ideologie! Bitte sperren Sie diesen User umgehend!
leider sind die beiden nicht identisch, denn sonst wären beide polizeibekannt, seit Malachias (aktuell
Antipacelli) so „klug“ gewesen war, als „Pro Germania sancta“ seinen Klarnamen und in der Leserzeitung
seinen Wohnort zu posten… was auch verifiziert werden konnte… aber immerhin ist Malachias…Antipacelli
seit über einer Woche inaktiv, obwohl der Account (wie carlosroberto) noch frei ist. Möglicherweise
hat er schon amtliche Post bekommen.
@Kolumnist: „Löschen Sie bitte diese unerträgliche Hetze eines unverbesserlichen Altnazis, wenn Sie
überhaupt einen Rest von Glaubwürdigkeit behalten wollen!“ Das habe ich hier in Bezug auf carlosroberto
auch schon zweimal erwähnt, aber Nichts ist geschehen, außer, dass dieser Typ mich dann verspottet hat!
Ja, carlosroberto ist ein Altnazi – und ein schwer zu stoppender noch dazu! Er war vermutlich schon früher
unter anderen Usernamen hier auf www.kreuz.net aktiv, wurde jedesmal gesperrt, kehrte später allerdings
wieder zurück. Einige vermutliche Usernamen sind Antihalachist, Malachias oder „Antisemit“ (Man beachte
bitte die Anführungszeichen, die der User TATSÄCHLICH so verwendete!!).
Also: Er ist für seine extremistischen und häufig unqualifizierten theologischen Ansichten bekannt.
Da passt er doch einfach nur wunderbar zu hetz.net!
… Herr Elijahuhu … Ihre homoerotischen Phantasien schießen mal wieder ins Kraut! Da fordern sie mitlesende
zu lustvoll – analen Handlungen auf („Schieben sie … in den H…“), da ist ihr größter Wunsch, dass
Liturgie und Pfarrgemeinderäte reine Männerveranstaltungen wären … dort würden Sie sich erst richtig
wohlfühlen, ja? -inmitten der „männlichen“ Heiligen, von denen Sie schon früher hier gefaselt haben
. SignSal
Doch ein hackforum? Macht jemand mit, sachlich zu diskutieren? Ich wäre gern bereit dazu. Wenn die hier
zur Kirche gehen, dann frag’ich mich, wem ich so den Friedensgruß anbiete. Bewahre uns Gott davor, dass
er uns eine Religionsgemeinschaft schickt, die uns zeigt, wie man Gott lobt und uns zwingt uns dreimal
am Tag nach Mekka zu verbeugen. Man achtet nämlich seinen Nächsten und bewirft ihn nicht mit Schmutz.
Macht das Christentum wieder stark, indem ihr den Willen Gottes befolgt. „Unsere Heiligen waren die besten
Exegeten“ sagt Benedikt in seinem Buch Jesus von Nazareth. Und warum? Na weil die das Wort Gottes befolgt
und nicht gepostet haben. Es wäre schön, wenn wir hier miteinander reden. Was dort über die Rolle der
Frau geschrieben worden ist, macht mich persönlich sehr sehr traurig.
#44 Alois Bischof 16:03:13 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Die heutigen Voltaire-Hitler-Goebbels-Marx-Gorbatschow-Generationen sterben aus. Die Jugend sucht einen
Joseph de Maistre, findet ihn jedoch in der heutigen Verwirrung nicht. Und sonst muß man den politisch
korrekten Hetzern der 68er-Generation nicht zu viel Aufmerksamkeit geben. Die genießen doch die Medienberichte.
Auch wenn negativ. Das sind die Generationen des Irrklerus und der Verhütungseltern die alle was im Fernsehen
und in der Zeitung steht, immer glaubten.
#43 Rabanus † 16:00:55 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Zum Aufderzungezergehenlassen!!!! Elijahu: Gleich das beste Beispiel für Pöbel, der diszipliniert werden
muss: „Rabanus“Halten sie den Mund sie Verleumder, sie Sprachrohr des Teufels, sie billiger kleiner Volksverhetzer.
Pfeifen wie sie fress ich zum Frühstück, also sehen sie zu dass sie mir im wahren Leben lieber nicht
über den Weg laufen.
#41 derLeser 15:52:25 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda wenn sie fertig sind mit ihrer Hinterglasmalerei können sie die Decke für die 3 Welt zuendestricken.
Past.Ass erwähnt sie dann auch lobend nach dem Wortgottesdienst
#36 Elijahu † 15:44:18 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Das Weib hat in der Gemeinde zu schweigen „Amanda“ Sie sind doch nur eine weitere dieser Hausfrauenplagen
in den Pfarrgemeinderäten die die gläubigen Katholiken mit ihren Krabbelmessewitzveranstaltungen vor
den Kopf stösst. Im Grunde brauchen sie lediglich eine harte Hand die ihnen den rechten Weg weist. Und
seien sie doch mal ehrlich zu sich selbst, im Grunde wollen sie doch auch gerne eine harte Hand die ihnen
mal zeigt wos langzugehen hat, nicht wahr? Ein bischen mehr Unterwürfigkeit würde ihnen sicherlich gut
stehen! Und ihre Paragraphenzitiererei ist schon an Christus abgeperlt, genau wie sie an mir abperlt.
Stecken sie sich ihr Recht und Gesetz Gelabere also mal ganz schnell zurück in ihren (wahrscheinlich
äusserst breiten) Hintern.
#35 Rabanus † 15:37:41 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Der Brüller des Tages!!!!! Mal wieder Elijahuhu!: Dienstag, 14. Oktober 2008 15:13Elijahu: Gleich das
beste Beispiel für Pöbel, der diszipliniert werden muss: „Rabanus“Halten sie den Mund sie Verleumder,
sie Sprachrohr des Teufels, sie billiger kleiner Volksverhetzer. Pfeifen wie sie fress ich zum Frühstück,
also sehen sie zu dass sie mir im wahren Leben lieber nicht über den Weg laufen.
Zitate von Elijahu „Halten sie den Mund, sie Verleumder, sie Sprachrohr des Teufels, sie billiger kleiner
Volksverhetzer. (…) Pfeifen wie sie fress ich zum Frühstück, …“ Wirklich, sehr katholisch, das.
Werter „Leser“, vielleicht ist Ihnen bekannt, dass auch die freie Meinungsäußerung nach Artikel 5 des
deutschen Grundgesetzes gewissen klar definierten Schranken unterliegt?
#31 derLeser 15:28:41 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda man soll immer ehrlich sein und das sagen was man denkt finde ich. Wenn ich denke sie sind eine
Arschwarze sprech ichs auch aus. Da fängt Freiheitsschutz an. In diesen Kleinigkeiten.
@ Amanda Ganz falsch liegt er garnicht -ungewollt. Pöbel=franz.peuble= das „einfache“ Volk Gesinde(l)=Dienstboten=
„einfaches“ Volk Nun,, zum Volk gehören die Gläubigen allemal.
#28 derLeser 15:26:10 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda wenn er denkt es handelt sich um Pöpel soll ers so bezeichnen wie er sichs denkt. Das ist aufrichtig.
Alles andere wäre die Lüge und die Verstellung
#26 karljosef 15:25:02 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Freiburger Universität Die Theologiestudenten der deutschsprachigen Abteilung waren die Linksextremsten
der ganzen Uni. Vollkommen balla balla. Dass von dort Mist kommt, überrascht mich nicht. Ganz anders
war die französischprachige Abteilung.
@Cutty Sark Katholisch ist diese Pöbelei ganz sicher nicht. Sünder und schlechter Mensch… nun ja,
Elijahu, wann haben Sie denn zum letzten Male einen Beichtstuhl von innen gesehen? Bei dem Wortschatz…
#24 Cutty Sark 15:21:57 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda Ich glaube nicht, dass er katholisch sein will. Vielmehr besteht er doch immer drauf, ein Sünder
und ein schlechter Mensch zu sein, soweit ich mich erinnere. Nun denn, wenn man liest, was er so hier
verbreitet, hat er zumindest damit recht.
#22 Cutty Sark 15:19:23 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Rabanus / Samurai Und die „Menschen“ sind Gesindel und Pöbel / der diszipliniert werden muss: jetzt rastet
Elijahu völlig aus – gegen so was gibts doch bestimmt Medikamente
#21 Elijahu † 15:13:03 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Gleich das beste Beispiel für Pöbel, der diszipliniert werden muss: „Rabanus“ Halten sie den Mund sie
Verleumder, sie Sprachrohr des Teufels, sie billiger kleiner Volksverhetzer. Pfeifen wie sie fress ich
zum Frühstück, also sehen sie zu dass sie mir im wahren Leben lieber nicht über den Weg laufen.
#18 Elijahu † 15:09:44 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Und die „Menschen“ sind Gesindel und Pöbel. Was wollen sie mir damit süberhaupt agen? Manchmal, ach
was sag ich, MEISTENS ist die beste Medizin gegenüber „Menschen“ eben Härte und nicht verweichlichte
Pseudo-Kuschel-Liebe. Gott ist ein König und auch wie ein solcher zu behandeln. Das man heute gern vom
„Reich Gottes“ spricht statt wie es richtig heissen muss: Königreich Gottes, ist doch nur Symptom des
Ehrfurchtverlustes dem der Pöbel seit 68 erlegen ist. Statt dessen haben wir Krabbelmessen für Neugeborene
um den Altar herum, Tiersegnungen direkt am Altar mit anschliessender „Kotentfernung“. Ja wo leben wir
eigentlich hier? Da packt mich doch die nackte Wut! Das Hausfrauengesindel gehört aus den Pfarrgemeinderäten
hinausgeschmissen, und die königliche Würde Gottes in der Messe gehört wieder hergestellt, und wem
das nicht passt der soll zu den Protestanten gehn.
#15 Elijahu † 14:35:53 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Der Pöbel Eigentlich sollte jeder Priester sich nach einiger Lebenserfahrung doch bewusst sein dass man
dem Pöbel in den Messbänken nicht auch nur den kleinen Finger reichen darf. Aber die meisten Priester
sind im Grunde selbst dem Pöbel zuzuordnen, diverse Bischöfe mit eingeschlossen (Lehmann um nur einen
zu nennen). Dieses Gesindel soll also ruhig weiter so tun als wenn es am Tag des Jüngsten Gerichts demokratisch
zu gehn wird. Das wird ein böses Erwachen geben.
mal wieder ein typischer NOM-Seniler „relativ verblödet?“ Naja, wohl eher typisch für die NOM-Fanatiker,
die auch hier rumspu(c)ken. Unfähig die eigenen Fehler und die Fehler der letzten vierzig Jahre endlich
einzugestehen, ideologisch verblendet aber inhaltlos, in einem fanatischen Wahn gegen alles was Tradition
ist, panisch weil sie erkennen, dass ihre Ich-bin-mein-eigener-Gott-Theologie schon längst über Bord
gegangen ist. Dabei „mit ‘ner Attitüde wie’n durchgeknallter Kampfhund“ (Zitat) weil ihnen jegliche Argumente
fehlen. Sollen sie doch ihren aussichtslosen Kampf fortführen: in Leserbriefen, Wir-sind-Kirche-Altenversammlungen
oder hier in Aggressionsentladungen, selbstbeweihräucherndem blabla und gegenseitiger Bestätigung ihrer
Dummheit als vermeintlicher Intelligenz. Auch wenn vll. ein altliberaler Knallkopf der nächste Papst
wird, verschafft dieser nur den FSSPX und ähnlichen noch mehr Zulauf. Oder andere gehen zu den Pfingstkirchen,
aber die sterbende Konzilskirche rettet keiner, der nicht endlich umkehrt. Und wenn dann erstmal 90% der
Kirchen in Deutschland geschlossen sind und in den letzte menschel-Wortgottesdienst nur noch drei Liberalfossilien
gehen, kann endlich wieder die Kirche Jesu Christi aufgebaut werden. Bis dahin bleibt es ein ständiger
Kampf.
Der Kommentar … zu den Ausfällen des altliberalistischen Venetz (als Exeget übrigens eher eine Funzel)
ist selbstverständlich tiefschürfend, ausgewogen und atmet den Geist der Befreiung der Kirche von solchen
Spezies. Doch das Bild. Was will uns der junge Priester wohl sagen: Vielleicht: so lang war nur die Salami,
die wir im Seminar bekommen haben? Deshalb sieht er auch so schmalernährt aus. Der ärmste, wir hegen
Mitleid und vertrauen ihm der virgo prius ac posterius an, jawoll!
man kann diesen Herrn aus Freiburg ruhig austoben lassen. Er hat sicher nichts wichtigeres zu tun als
eigene Kirche zu zersetzen und eigene Brüder zu beschimpfen. Wir besuchen aber weiter unsere Alte Messe
und ernten täglich gute Nachrichten. Dank Gottes Hilfe und Beistand.
breiig „wie man eben kleinen Kindern den Brei einlöffelt.“ Ich habe meinen Kindern noch nie Brei eingelöffelt,
während sie vor mir geniet haben. Dieser schweizer Neutestamentler scheint relativ verblödet zu sein.
#2 Quaestor † 13:20:14 | Dienstag, 14. Oktober 2008
kreuz.net verurteilt jeden Extremismus!!! Auch den des carlosalberto!!! Und kreuz.net hat schon immer
gewusst, dass alle Busfahrer Volksverächter sind.
So, so, der Neutestamentler der Uni Freiburg war wegen seiner unqualifizierten und extremistischen Äußerungen
bekannt. Gut, dass wir +net haben, da wird auf Qualität ja so viel Wert gelegt. Jeder Extremismus wird
von +net auf das Schärfste verurteilt…oder so ähnlich…