St. Pölten
Jeder unvoreingenommene Leser wird sich nicht verschließen können
Erklärung zur Stellungnahme von Bischof Dr. Klaus Küng zum Buch „Der Wahrheit die Ehre“. Von Dr. Gabriele Waste.
Das Werk "Der Wahrheit die Ehre: Der Skandal von St. Pölten" im Online-Buchhandel.
Das Werk „Der Wahrheit die Ehre: Der Skandal von St. Pölten“ im Online-Buchhandel.
(kreuz.net) 1. Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten wirft dem Buch zunächst einen Mangel an Objektivität vor, „bösartige Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen“. Er belegt seine Vorwürfe jedoch mit keinem einzigen Beispiel.

Wie er ferner ausführt, hätten nach Abschluß der Visitation „ausführliche Voruntersuchungen“ stattgefunden. Diese Untersuchungen hätte Bischof Küng aber während der Visitation durchführen müssen, zumal der eigentliche Zweck jeder Visitation in genauen Ermittlungen besteht.

Daher hätte man den Rücktritt von Bischof Krenn auch nicht fordern dürfen, ohne daß ein konkreter Fall von sexuellem Mißbrauch im Seminar oder ein schuldhaftes Verhalten der Seminarleitung nachgewiesen war. Dies ist aber bis dato nicht erfolgt.

Daher ist eine Rehabilitierung Bischof Krenns nicht ohne volle Rehabilitierung der beiden Seminarleiter möglich. Denn allein schon die rechtsstaatlich geforderte Unschuldsvermutung gefährdet die Rechtmäßigkeit des Bischofsstuhls von Dr. Klaus Küng.

Die 2004 veröffentlichten Bilder

Die „Diskretion“, auf die sich Bischof Küng immer wieder beruft, ist nichts anderes als ein Eingeständnis, daß er über keinerlei rechtsverwertbare Fakten verfügt.

Denn er geht von einem falschen Rechtsprinzip aus, nämlich nicht von der Unschuldsvermutung, sondern vom Bestreben, die Vorstellung einer – in Wirklichkeit nicht vorhandenen – Schuld bestätigen zu müssen.

Da sein Rechtsprinzip falsch ist, sind auch die Ergebnisse unzutreffend.

Zudem verwechselt Bischof Küng wie auch seine Rechtsberater kontinuierlich den Visitationsbericht und das kircheninterne Verfahren gegen die beiden Seminarleiter.

Denn in einem ordentlichen kirchlichen Verfahren kann er sich nicht auf Ergebnisse der Visitation berufen, sondern nur auf konkrete einzelne Straftaten.

Zumindest hätte Bischof Küng im Falle eines ordentlichen Verfahrens den beiden Priestern konkrete Straftaten mitteilen müssen, von glaubwürdigen Zeugen bestätigt, mit ausreichender Verteidigungsmöglichkeit. Dies ist aber nicht geschehen.

2. Wie das Magazin ‘News’ in der Ausgabe vom 22. Juli 2004 ausdrücklich feststellt, wäre Bischof Krenn „ohne medialen Druck“ noch lange im Amt geblieben.

In Kapitel 2.4. des Buches wird die Instrumentalisierung der Medien durch die österreichischen Bischöfe ausführlich analysiert. Denn ohne das Druckmittel der Medien wäre es ihnen nicht gelungen, den Heiligen Stuhl hinreichend unter Druck zu setzen und die Ernennung eines Visitators zu erzwingen.

Es bleibt dabei: Grundlage des Visitationsverfahrens waren die Medienberichte, und es ist auffällig, daß sich Bischof Küng von der liberalen bis kirchenfeindlichen Presse durchgängig als Saubermann und Retter von St. Pölten feiern ließ.

Wenn sich Bischof Küng auf die von verschiedenen Personen bezeugten „Fakten“ beruft, so ist dies wiederum eine Verdrehung.

Niemand hat im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen – auch nicht Frau Dr. Schramm, die als Hauptzeugin von ‘Profil’ dies auch im Prozeß beim Wiener Landesgericht zugeben mußte.

Auf diese „Hauptzeugin“ geht auch Professor Wolfgang Waldstein in seinem Gutachten auf Seite 121ff ein. Für das Verfahren von Bischof Küng gilt das gleiche, was Professor Waldstein in seinem Gutachten festgehalten hat:

„Der Wahrheit verpflichtete und wahrheitsgemäß aussagende Zeugen wurden einfach disqualifiziert und der mehrfach als meineidiger Lügner erwiesene Rabiega zum allein glaubwürdigen Kronzeugen erhoben.“

Es versteht sich, daß Bischof Küng sich gerne auf ein Urteil beruft, das nach denselben Kriterien zustande gekommen ist wie die Ergebnisse seiner fragwürdigen Untersuchungen.

Zu den angeblichen „Ergebnissen der polizeilichen Einvernahmen“ ist festzustellen, daß auch die Polizei keinen Fall von konkretem sexuellem Mißbrauch nachweisen konnte.

Daher ist unklar, wie sie zur Einschätzung von bestimmten Personen als „homosexuell“ gelangte.

Bischof Küng hält Prälat Küchl im Strafdekret sogar vor, ein Seminarist sei homosexuell gewesen, muß aber auf entsprechende Nachfragen hin zugeben, nur aus dem Polizeiprotokoll abgeschrieben und selbst keinerlei Untersuchungen gemacht zu haben.

3. Die vorgeblichen „Photobeweise“ sind die einzigen Beweismittel, weshalb es auch nicht von ungefähr ist, daß das Gericht das entlastende Gutachten von Professor Waldhäusl nicht annehmen wollte.

Mit diesen „Beweisen“ steht und fällt die Visitation und auch der Bischofsstuhl des Visitators.

Denn sonst hätte er wenigstens um des Ansehens der Kirche willen verkünden müssen, daß die Photos nicht das darstellen, was von den Medien behauptet wurde.

Dies konnte er aber nicht, da der verstorbene Chefredakteur von ‘News’, ein enger Freund Bischof Kapellaris, der erste war, der das Photo als Kußszene wertete. Wie hätte Bischof Küng auch der Diktion der anderen Bischöfe widersprechen können?

Seine Behauptung von „Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend sind“ legt wiederum nahe, daß die Photos tatsächlich das sind, was von ihnen behauptet wird.

In Wirklichkeit sind lediglich harmlose Szenen abgebildet.

Im übrigen: Welche kirchliche Vorschrift regelt die Nähe bzw. Distanz bei einer liturgischen Begrüßung? Schließlich existiert auch ein Photo des Heiligen Vaters mit einem Vertreter der Ostkirche, das von Böswilligen als „Mangel an Distanz“ mißdeutet werden kann – besonders wenn sie nie etwas von perspektivischen Verzerrungen gehört haben.

4. Im Zusammenhang mit den Pornofunden wurde im Buch ausführlich darauf hingewiesen, daß es sich um Pornofunde homosexueller Ausrichtung handelte. Aber Bischof Küng verschweigt wesentliche Tatsachen:

Einer der drei Seminaristen, bei denen die Polizei fündig wurde, war der „Kronzeuge“ der Visitation, Remigius Rabiega, der mit guten Zeugnissen versehen von Schönborns Propädeutikum in Horn nach St. Pölten kam.

Der zweite, der sich im Zuge der Hausdurchsuchung als homosexuell bekannte, war nicht von Prälat Küchl, sondern noch von Regens Schrittwieser aufgenommen worden.

Gerade diesem Seminaristen bot Bischof Küng seine Freundschaft an und schickte ihm sogar eine vertraulich anmutende Karte (vergleiche die handschriftliche Unterschrift von Bischof Küng auf S. 181).

Allein diese Karte beweist, daß es Bischof Küng keineswegs um die Feststellung oder gar „Bestrafung“ von Homosexualität ging, sondern daß sie nur als Vorwand für kirchenpolitische Interessen galt.

Bis dato gibt es niemanden, der jemals eine homosexuelle Szene im St. Pöltener Priesterseminar gesehen hat. Wie das Gutachten von Prof. Dieterich beweist, kann daher von „Homosexualität“ keine Rede sein.

5. Auch im Buch ist bekannt, daß ein Brief der Studienkongregation gewisse Unzulänglichkeiten im Priesterseminar beanstandete, die aber von Bischof Krenn sofort korrigiert wurden – zum Beispiel Einrichtung eines Rates für Dienste und Weihen.

Was den „Bericht“ der Apostolischen Visitation an den Heiligen Stuhl im Sommer 2004 betrifft, so ist in Kapitel 10.2.2. (Seite 109-112) ausführlich analysiert, daß der Visitator die Römische Kurie von Anfang an mit völlig aus dem Kontext gerissenen Meldungen, mit Halb- und womöglich sogar mit Unwahrheiten beliefert hat.

Wie Bischof Küng in der Folge selber zugibt, waren seine Maßnahmen gegen die beiden Priester „nicht zielführend“.

Von den beiden Seminarleitern ohne ordentliches kirchliches Verfahren eine gerichtspsychiatrische Untersuchung oder gar einen Aufenthalt in einer Anstalt für psychisch kranke Priester zu verlangen, konnte auch nicht zielführend sein und war sogar rechtlich unzulässig.

Da die beiden Priester weder moralisch schuldig noch psychisch krank sind und sich auch unter öffentlichem Druck nicht dazu erklären, ist die Rechtmäßigkeit der Bischofsernennung von Dr. Klaus Küng in Gefahr.

Durch ein sog. „strafrechtliches“ Verfahren sollte wenigstens der Anschein einer Schuld geweckt und nicht deren guter Ruf, wie Bischof Küng behauptet, wiederhergestellt werden.

Wenn sich Bischof Küng darauf beruft, daß sein Verfahren unter „strikter Einhaltung der Normen des kanonischen Rechts“ durchgeführt worden ist, so ist dies völlig unzutreffend: Erstens weisen seine Strafdekrete mindestens zehn schwerwiegende Verfahrensfehler auf und hätten normalerweise annulliert werden müssen.

Außerdem: Gehört es zu einem kanonischen Verfahren, Seminaristen unter Druck zu setzen, damit sie belastende Falschaussagen gegen die Seminarleitung machen?

Einem Seminaristen wurde nämlich von Bischof Küng angedroht, er könne niemals Priester werden, wenn er nicht zugebe, daß bei der Weihnachtsfeier bei Dr. Rothe eine „komische Stimmung“ war? Dies ist kein rechtliches Vorgehen, sondern Nötigung.

6. Es versteht sich, daß Bischof Küng ein Verfahren vor dem weltlichen Gericht ablehnen mußte: Dann hätte er nämlich riskiert, daß die unrühmliche Rolle der österreichischen Bischöfe, ihre Instrumentalisierung der Medien, aufgekommen wäre.

Für einige Mitglieder des Episkopats wäre ein ordentliches Verfahren zweifellos „schädlich“ gewesen, nicht aber für die Kirche insgesamt, deren Ansehen durch die Medienkampagne heftig lädiert war.

Bischof Krenn hatte daher völlig recht, die Übernahme der Prozeßkosten für seine Regenten zu bestätigen: Es ging nicht allein um die beiden Priester, sondern um das öffentliche Ansehen der Kirche.

Zudem wurden die beiden Seminarleiter als Amtsträger der Kirche, also in Ausübung ihres „Berufes“, angegriffen, daher hat die Kirche auch für die Verteidigung einzustehen.

Das Urteil, wonach das Photo von Prälat Küchl zusammen mit dem Seminaristen nicht mehr abgebildet werden darf, sofern damit die Behauptung sexueller Übergriffe verbunden wird, ist rechtskräftig.

Denn eine ordentliche Berufung dagegen ist nicht mehr zulässig. Das Gericht stützte sich in seinem Urteil auf die Erkenntnis, daß dieses Photo keinerlei Beweismittel darstellt.

Nicht rechtskräftig dagegen sind jene Urteile der weltlichen Gerichte, auf die sich Bischof Küng stützt, weil dagegen Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt wurde.

Außerdem: Der Verweis auf Kosten, die man dem Kirchenbeitragszahler nicht zumuten kann, ist nur ein Vorwand. Die Kosten der Schein-Visitation sind um ein Vielfaches höher, als die Prozeßkosten jemals sein könnten.

Allein für Reisen zwischen Rom und Vorarlberg hat der Visitator Euro 20.000 aus Kirchensteuergeldern ausgegeben. Und eine halbe Million Euro für eine „Aufbruchkampagne“…

7. Die römische Kurie hat die Materie sicher gründlich studiert. Jeder seriöse Jurist erkennt sofort, daß die Küng’schen „Strafdekrete“ rechtlich nicht haltbar sind.

Erstens weisen sie eine Unzahl von Verfahrensfehlern auf. Wäre dies der einzige Mangel, so hätte die Kleruskongregation, wie sonst üblich, ein ordentliches Dekret unter Korrektur dieser Fehler ausstellen können. In diesem Dekret hätte sie aber auch die Vergehen der beiden Priester beim Namen nennen müssen – und dazu war sie nicht in der Lage, weil nämlich keines vorlag.

Zweitens hätte man zum endgültigen Abschluß dem Heiligen Vater auch ein ordentliches Dekret und nicht die von Bischof Küngs Rechtsberatern verfaßten fehlerhaften Dekrete zur Approbation vorlegen und damit den Rekursweg in die nächste Instanz, zur Apostolischen Signatur, versperren können.

So aber wurden die Rekurse der beiden Priester einfach formal „nicht angenommen“, das heißt, in der Sache gar nicht behandelt, jedoch keineswegs inhaltlich „abgewiesen“.

Dies war die einzige Notbremse, um das Ansehen von Bischof Küng zu retten. Die Römische Kurie hat also sich selbst, vor allem aber den Heiligen Vater, der Lächerlichkeit preisgegeben, um Bischof Küng aus seiner Zwangslage zu retten.

Wie ein Kurienerzbischof, der den Inhalt des Buches kennt, richtig feststellte, ist die Causa St. Pölten „ein Affront des Heiligen Stuhles durch die österreichischen Bischöfe“.

Jeder unvoreingenommene Leser des Buches wird sich diesem Urteil nicht verschließen können.

Der Text wurde ursprünglich auf der Webseite des Kardinal-von-Galen-Kreises veröffentlicht.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Clemens non papa   02:39:37 | Montag, 17. November 2008
Realitätsfrei
„Bis dato gibt es niemanden, der jemals eine homosexuelle Szene im St. Pöltener Priesterseminar gesehen hat.“
Also auf Bild zwei sehe ich zwei Männer, welche sich (nicht lediglich freundschaftlich) küssen. Wie nennt man das dann bitte???
Ich komme nicht umhin, Frau Dr. Waste eine leichte Realitätsferne, wenn nicht deren gänzlichen Verlust zu unterstellen.
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#36   Petronius   16:03:08 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Verrückte
In meiner Pfarrei gab es einmal eine Frau, die schrieb ständig ellenlange Briefe an Gott und die Welt, in denen jedes zweite Wort fett oder rot gedruckt oder unterstrichen war. Die Arme landete schließlich in der Klapsmühle.
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#35   Johannes Paul I.   14:29:57 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Wertvolle Linkverweise, die den Unsinn der obigen Erklärung und des ganzen Buches erweisen
1. Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html
2. Rezension von Prof. Dr. Josef Spindelböck www.kath.net/detail.php?id=20337, welcher „empörte Mails von Reinhard Dörner, Felizitas Küble www.katholisches.info/?p=1623 und Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html“ erhielt. „Die letzte droht ganz direkt mit Vergeltungsmaßnahmen“ …, lächerlicher ging es nicht mehr. Aber diese Revisionistinnen machen gerne Probleme www.katholisches.info/?p=1623.
3. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng zu den ständig wiederholten wirren Thesen und Lügen www.kath.net/detail.php?id=20957
4. Entkräftung der „Inhalte“ (= Kritik an Dörner, Waste und Waldstein) durch logische Verweise von Dr. Alexander Pytlik www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
5. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen …“ Diesem sinnlosen Unterfangen widmen sich auch die oben genannte Einsenderin Dr. Gabriele Waste und das gesamte Machwerk „Der Wahrheit die …“
6. Wichtige und in wesentlichen Punkten im Machwerk nicht berücksichtigte Chronologie der Ereignisse www.kreuz.net/bookentry.779.html
7. Rechtskräftige österreichische Urteile zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html
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#34   HeinrichvonOfterdingen   22:22:51 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber Paramedic,
dann könnt ihr den oben angeführten Stuß auch gleich vertreten – kommt in etwa auf das selbe raus
… keine Chance! Die Leute hier sind nicht so dumm sie Sie (glauben)!
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#33   paramedic   22:20:29 | Montag, 20. Oktober 2008
… geh bitte …
… seid ihr doch alle nicht süß: wißt ihr beiden – der Himmel ist grün, das Meerwasser rosa, die Sonne rabenschwarz, der Rothe und der Küchel gute Priester, 1+1=0815,4711; der Haider stocknüchtern mit 50 km/h hinterrücks ermordet worden, der Stadler und der Strache Christen, der Papst ein Moslem, das Vaticanum II eine freimaurerische Weltverschwörung, der Holocaust hat nie stattgefunden …
Ich wollte nur andeuten, in welcher Liga ihr da seid, wenn ihr Fakten leugnet, dann könnt ihr den oben angeführten Stuß auch gleich vertreten – kommt in etwa auf das selbe raus :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
ich würde sagen, +net ist das einzige medium weit und breit wo man solchen mumpitz ungestraft verzapfen kann.
Wie so oft: jede Menge Meinung, keine Ahnung
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#32   Berengeria   18:48:58 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Paramedic
Wenn Dir die Sache „wurscht“ ist, dann halte bitte den Mund und benimm Dich nicht selbst wie ein Kasperl.
Denn zum Glück glauben nämlich nur noch die Kasperln, daß es wirklich einen Skandal gegeben hat.
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#31   kritischerbeobachter   15:31:50 | Montag, 20. Oktober 2008
@ sani
Wann verschwindest du eigentlich von der Bildfläche?
Zuviel Zeit hast du – man sollte dir noch 5 Gemeinden anvertrauen.
Dann wärest du endlich ausgelastet und hättest nicht mehr so viel Zeit, um hier herumzugeistern in deinem doch ach so „antichristlich-antikatholischem“ Forum.
Frage doch mal deinen Bischof um Rat.
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#30   paramedic   12:48:18 | Montag, 20. Oktober 2008
… Weißt du …
… eigentlich is mir die sache so was von wurscht; die Typen Rothe und Küchl sind von der bildfläche verschwunden, mit ihnen die ganze angewärmte, vom Krenn aus dem ganzen deutschen Sprachraum zusammengewürfelte Buberlpartie (von denen ja ein Großteil in ihren Heimatseminaren wegen intellektueller/menschlicher/psychischer Defekte nicht aufgenommen worden waren) – es ist nur eines zu sagen: hätte diesem Treiben dieser unreifen Partie nicht der Vatikan mittels der Visitation nicht Einhalt geboten, wären in der Diözese St. Pölten möglicherweise schon jede Menge Missbrauchsfälle angefallen.
Aber Gottseidank wurde ja noch rechtzeitig die Notbremse gezogen (abgesehen davon, dass Rothe und Küchl mir sowieso wie ein zwei klerikale Kasperl vorgekommen sind – ihr jetziges Verhalten bestätigt das zusätzlich)
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#29   Berengeria   12:38:01 | Montag, 20. Oktober 2008
@ paramedic + Pauli
Frag einmal Pauli – oder die Redaktion von kreuz.net – nach den Sockenpuppen des ge-turkten Johannes Paul I.
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#28   paramedic   12:14:10 | Montag, 20. Oktober 2008
@ berengaria
… Bist du die Sockenpuppe von Seminarist/Bonifatius oder gar vom Wastel? (Mein Gott, mag ich diesen Ausdruck: Sockenpuppe de.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe)
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#27   Berengeria   11:14:33 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Gegenfrage
Diesen Küng’schen Unsinn brauchst Du nicht zu wiederholen, er ist schon so dumm genug. Schön, daß Bischof Küng aber einmal zugeben muß, daß die Photos nicht das darstellen, was allgemein behauptet wird.
Übrigens gibt es ein Photo von der Weihe des jetzigen St. Pöltner Leicht-Bischofs, wo Bischof Küng bei der liturgischen Begrüßung dem Weihekandidaten bedenklich nahekommt. Es müßte sofort ein Strafverfahren gegen beide eingeleitet werden.
Was hat denn Küng sonst für Beweismittel? Etwa den Stadtklatsch von St. Pölten? Typisch: Wenn ihm ein Beweis nicht mehr paßt, zieht er den nächsten an den Haaren herbei. [zensuriert]
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#26   Johannes Paul I.   11:11:13 | Montag, 20. Oktober 2008
Gutachten helfen praktisch gar nichts
Der hier von „Berengeria“ angesprochene Gutachter Waldhäusl betont vor den Detailvergleichen betreffend eine weltweit bekannt gewordene und im obigen Artikel neuerlich angebotene „völlig harmlose“ (!) Kußphotographie zwischen einem damaligen Priesterausbildner und einem ihm zugeteilten Seminaristen, daß die Bildinterpretation „Voraussetzung für das Messen“ ist. Für Fachinterpretationen wiederum „sind Fachkenntnisse oder entsprechende Allgemeinkenntnisse Voraussetzung“. Doch abgesehen davon, daß Waldhäusl daher andere Vorkenntnisse hätte haben müssen, wird ihm zuvor auch noch – wie er selbst schreibt – eingeredet: „… handelt es sich um Bilder von einer Weihnachtsandacht 2003 in seiner Wohnung in St. Pölten …, an deren Ende unter den sechs Teilnehmern nach bekanntem Brauch der Bruderkuß (Umarmung mit gegenseitiger Berührung der Wangen, z. B. links, recht, links) gewechselt wurde.“ Das rechtskräftige Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html des vom angesprochenen Priesterausbildner selbst angerufenen österreichischen Gerichtes geht jedoch aufgrund der Glaubwürdigkeit der Beweise und der in den öffentlichen Hauptverhandlungen www.kreuz.net/bookentry.779.html mehr als deutlich gewordenen Unglaubwürdigkeit jener Zeugen, die einen homosexuellen Hintergrund des Kusses in teilweise dilettantischer Manier zu leugnen versuchten, nicht von einem Wangenkuß aus. Somit beweist das Gutachten gar nichts mehr und wäre auch im Falle seiner Zulassung sinnlos gewesen. Waldhäusl formulierte dann selbst auch nur noch: „… läßt es durchaus glaubhaft erscheinen …“
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#25   Max Mustermann   10:48:49 | Montag, 20. Oktober 2008
Die Kirche hat objektiv untersucht
Bischof Küng schreibt in seiner Stellungnahme www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…: „Die von ‘profil’ und ‘NEWS’ publizierten und danach in der ganzen Welt bekannt gewordenen Photos waren – jedenfalls bei der Apostolischen Visitation und in den späteren kirchlichen Strafverfahren – nicht die grundlegenden Beweismittel. Im kirchlichen Verfahren wurde das photogrammetrische Gutachten ( P. Waldhäusl ) sehr wohl beachtet und das Ergebnis analysiert: Die in den Medien publizierten Fotos zeigen jedenfalls eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend sind.“ Was kann man da noch verteidigen?
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#24   Berengeria   10:03:38 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Graf von Galen: richtige Beweisführung
Genau hier liegt das Problem: Die Richterin hat entlastende Gutachten eines Sachverständigen für Photogrammetrie gar nicht zugelassen – und die Wahrheitsfindung gezielt unterbunden. Die Unterbindung der Wahrheit ist aber das Verfahren von Schauprozessen.
Die Photos sind aus einer ungünstigen Perspektive von einem Amateurphotographen aufgenommen worden, der sie nach der Übertragung auf seinen Computer auch gelöscht hat. Erst durch die Rekonstruktionsarbeiten der Polizei wurden die Bilddateien wieder sichtbar. Zudem waren dies auch Privatphotos.
Mit anderen Worten: perspektivisch verzerrte, scheinbar kompromittierende, widerrechtlich angeeignete und widerrechtlich veröffentlichte Photos… wurden zu Zwecken der Kirchenpolitik verwendet.
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#23   pneumat   00:57:42 | Montag, 20. Oktober 2008
bei der Weihnachtsfeier
An Bildern mag man (ver)zweifeln, jedoch nicht an der Tatsache, dass die geistlose heruntergekommene RKK kaum noch normale und wirklich fromme Menschen als geistliche Kandidaten anziehen kann.
Dazu noch die fatale historische Belastung.
Herr, gibt es den Ausweg?
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#22   Graf von Galen   23:04:06 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Wider die widernatürliche Unkeuschheit, St. Pölten
„Niemand hat im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen – auch nicht Frau Dr. Schramm, die als Hauptzeugin von ‘Profil’ dies auch im Prozeß beim Wiener Landesgericht zugeben mußte.“
Ist klar und die Photos sind natürlich völlig harmlos.
Entweder es gibt eine glaubwürdige Beweisführung,
daß die Fotos gefälscht sind oder man sollte endlich
schweigen und diese Katastrophe hinter sich lassen.
Diese Sache immer wieder aufzukochen, ist doch
krank und dem Ruf der Kirche alles andere als förder-
lich.
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#21   JosefBermann   21:22:19 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Redaktion
Bitte löschen sie den Nutzer „joberens“. Er schreibt unter meinem Namen (JosefBerens) und gibt sich als meine Person aus!
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#20   Bernd-Jupp   20:29:13 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Schon lange gegessen
Eigentlich ist der Käse ja schon lange gegessen. Aber wenn Personen wie eine Frau Waste nicht locker lassen, dann muss man ihr manches einfach in Erinnerung rufen. Sie schreibt:
Zumindest hätte Bischof Küng im Falle eines ordentlichen Verfahrens den beiden Priestern konkrete Straftaten mitteilen müssen, von glaubwürdigen Zeugen bestätigt…
Ja, liebe Frau Wastel – Homosexualität unter Erwachsenen ist kein Straftatbestand. Was also hätte Bischof Küng hier nachweisen sollen?? Dass in St. Pölten – ob nun mit direktem Wissen von Bischof Krenn oder auch nicht – die Homosexualität in freien Zügen gelebt wurde, steht für mich außer Zweifel. Denn wenn solche Bilder geschoßen werden können, dann muss man sich seiner Sache schon recht sicher sein bzw. der Tatsache, dass nichts passieren wird, wenn andere es mitbekommen. Das ist für mich aber das Schlimme und dafür hat der Bischof genauso die veantwortung zu übernehmen, wie ein Chef oder Vorgesetzter für das Tun und Lassen seiner Mitarbeiter. Also – legt das Buch zu den Akten und lasst Bischof Krenn im friedlichen Ruhestand. Da richtet er schon keine weiteren Schäden mehr an.
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#19   Berengeria   17:02:50 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ Tridentinus
Aber den ge-„turkten“ Schmierfinken und Verleumdern sollte kreuz.net schon ein Forum bieten dürfen?
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#18   Ottawiani   12:38:03 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Wo bleibt das Bellen?
Turk, wo bist Du? Kläffst Du noch nicht?
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#17   Tridentinus   12:22:49 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Dr. Waste ist einfach nur peinlich
und Prof.em. Dr. Dr.h.c. Wolfgang Waldstein zu bedauern, daß er gar nicht wußte, daß sein Aufsatz in diesem Buch erscheinen werde. Solchen Büchern und ihren Herausgebern sollte selbst kreuz.net kein Forum mehr bieten.
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#16   Franz Kappes   05:31:40 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Beleidigung
Wer sich durch die letzten Beiträge meines Nicknames beleidigt sieht, ist selbst schuld. O:)
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#15   paramedic   01:25:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Bitte – wer ist denn diese Waste …
… ich weiß nur, dass es vor 30 Jahren im Musikantenstadel einen Wastel gegeben hat – ist die Waste mit dem verwandt – ich glaub, dass war der Dackel vom Moik (oder vom Hias – Gott hab ihn selig) – ist aber eine gute Idee: werde, sollte ich jemals einen Hund haben, ihn (oder sie) auch Dr. XY (beliebiger Name) nennen – vielleicht schreibt er (oder sie) auch ein Buch, z.B. mit dem Titel: Die Wahrheit über den vergrabenen Knochen; oder vielleicht: Die Weltverschwörung der Katzen; oder andere Titel, auf die die Welt schon immer gewartet hat …
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#14   Johannes Paul I.   22:33:58 | Samstag, 18. Oktober 2008
Unvoreingenommener Leser wird prüfen und die Lügen Dörners und Wastes durchschauen
Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng hat bis heute niemanden bedroht. Für solche absurden Behauptungen haben die Herrschaften des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ daher auch noch keinen einzigen Beweis erbringen können. „HeinrichvonOfterdingen“ hat recht, weil von Anbeginn die Echtheit der homophilen Photographien von allen zugegeben wurde, sogar von den Antragstellern Küchl und Rothe selbst beim sinnlos angestrengten staatlichen Prozeß. „bonifatius“ jedoch ist eines der wenigen klassischen Beispiele, wie man auf einen Verschwörungsunsinn derart leichtfertig hereinfallen kann. Die einzigen Konstrukte, die wir bisher oben im Artikel geliefert bekamen, waren von Frau Dr. Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html selbst. Niemand hat Bischof Kurt Krenn zum Abschuß freigegeben, sondern der Diener Gottes Johannes Paul II. hat ihn um seinen Rücktritt ersucht. Aufgrund der rechtskräftigen Bestätigung der Ergebnisse www.kreuz.net/bookentry.2667.html umfassender Untersuchungen im Rahmen der Päpstlichen Visitation und im Rahmen aller nachfolgenden Verfahren gibt es keinen Zweifel mehr daran, daß keine „Verleumdung durch Heckenschützen“ erfolgte, im Gegenteil gelang „profil“ sogar der Wahrheitsbeweis vor staatlichem Gericht www.kreuz.net/bookentry.657.html. Nun aber sind die Argumente gegen das Buch Dörners und Wastes im kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 so gut, daß man sie in den nächsten Einträgen – soferne noch nötig – einfach übernehmen kann, Schritt für Schritt.
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#13   Gotthard   21:59:24 | Samstag, 18. Oktober 2008
dacapo
noch einmal dieses langweilige Gesülze …
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#12   HeinrichvonOfterdingen   21:54:39 | Samstag, 18. Oktober 2008
Liebe zeitundewigkeit,
Mit Bildbearbeitungsprogrammen können Sie spielend solche Bilder produzieren. Sie sind deshalb nicht beweiskräftig.
… stimmt natürlich. Es aber so hinzubekommen, dass man ‘s nicht merkt, dazu gehört schon eine gure Portion Professionalität. Außerdem wurde meineswissens so nicht argumentiert. Es hieß doch immer, das würde ganz harmlose Szenen darstellen. Also entweder oder! Entweder harmlose Szenen aus irgend einem ungünstigen Winkel, der die Szene schlimm erscheinen läßt (wobei schon auffällig wäre, dass es so viele Bilder sind) oder die Fälschung nicht so harmloser Bilder. Beides geht nicht, da man z.B. harmlose Bilder üblicherweise nicht durch Fälschung zu produzieren braucht.
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#11   confessio   21:45:08 | Samstag, 18. Oktober 2008
Was ist los in Österreich?
Sich so pathologisch in diese Causa zu verbeißen und im Rechthabenwollen nicht aufhören können unter Zuhilfenahme abenteuerlichster Theorien, Strategien und Instrumente … Wem ist eine Frau Dr. Waste eigentlich hörig? Meint sie, mit der von ihr geretteten Kirche möchten irgendein gesund empfindender Mensch und eine klar gebliebene Seele noch etwas zu tun haben wollen?
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#10   bonifatius   21:40:54 | Samstag, 18. Oktober 2008
Der Wahrheit die Ehre
Es scheint sich doch allmählich herauszukristallisieren, dass Bischof Krenn mit seinem Kampf gegen die verluderte österreichische Kirche sich zu viele Feinde machte, indem er den Menschen und den von gewissen Kreisen gesteuerte veröffentlichte Meinung den Spiegel ihrer Verlogenheit entgegenhielt. Wen wundert es, dass dann plötzlich Konstrukte auftauchen, die den Menschen, die Person und letztlich den Bischof zum Abschuß freigaben.
Gott seis gedankt, dass es noch eine ewige Gerechtigkeit gibt, die diejenigen blosstellt, die mit Verleumdung als Heckenschützen agierten.
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#9   zeitundewigkeit   21:26:27 | Samstag, 18. Oktober 2008
@ HeinrichvonOfterdingen:
Ich halte die Bilder
für Beweis genug. Sie sind ja ziemlich eindeutig.
Mit Bildbearbeitungsprogrammen können Sie spielend solche Bilder produzieren. Sie sind deshalb nicht beweiskräftig.
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#8   Colombe de la paix   21:12:25 | Samstag, 18. Oktober 2008
Ach, Hank
dachte ich auch gerade!
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#7   Hank   21:10:41 | Samstag, 18. Oktober 2008
Gähn!
:-[ :-[ :-[
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#6   Johannes Paul I.   21:05:00 | Samstag, 18. Oktober 2008
Frau Waste schadet ihren Lieblingen, aber es ist ihr offenbar egal
Zunächst verweise ich heute auf umfassende Fehleranalysen des gesamten mißlungenen Buches „Der Wahrheit die Ehre“ im Forum von kath.net www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173:
www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173
Wer die Fehleranalysen (speziell die dort genannten Fortführungen ab 9. Oktober 2008) liest, erkennt die Verlogenheit und Sinnlosigkeit des Buchprojektes Dörners und Wastes. Bischof Klaus Küng hat vorbildhaft gehandelt, er hat nach bestem Wissen und Gewissen die Sache zum Wohl aller abgeschlossen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Da Frau Dr. Waste zugibt, im Besitz der vom Papst definitiv bestätigten bischöflichen Strafdekrete zu sein, weiß sie sehr gut, daß den beiden Priestern Prälat Küchl und Dr. Rothe konkrete Straftaten vorgeworfen werden mußten. Sie lügt also direkt. www.kreuz.net/article.7079.html Weiters ist es ein Eingeständnis der versuchten Manipulation, daß ausgerechnet diese Strafdekrete im Buch-Dokumentenanhang nicht enthalten sind, aber auch nicht die ach so harmlosen Photographien. Frau Waste erkennt gar nicht, wie kontraproduktiv nun ihre Einsendung an kreuz.net ist, da die homophilen Photos neuerlich veröffentlicht werden. Weiters zeigt die Nichtjuristin Waste enorme Wissenslücken: so zum Beispiel weiß sie nicht, daß die verdächtigerweise ebenso im Buch unterschlagenen rechtskräftigen Medienurteile Östereichs www.kreuz.net/bookentry.657.html selbst bei (unwahrscheinlicher) positiver Erledigung einer Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof rechtskräftig bleiben www.kreuz.net/bookentry.657.html. Prof. Waldstein wurde vor seinem nicht geeigneten Gutachten im übrigen bewußt fehlinformiert.
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#5   Colombe de la paix   20:48:06 | Samstag, 18. Oktober 2008
Ist hier heute das Meeting
des braunen Supfes?
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#4   HeinrichvonOfterdingen   20:45:52 | Samstag, 18. Oktober 2008
Ich halte die Bilder
für Beweis genug. Sie sind ja ziemlich eindeutig.
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#3   Seminarist   20:44:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Excellenz in der Bedrängnis
Einem Seminaristen wurde nämlich von Bischof Küng angedroht, er könne niemals Priester werden, wenn er nicht zugebe, daß bei der Weihnachtsfeier bei Dr. Rothe eine „komische Stimmung“ war?
Wieso kommt mir das so bekannt vor?
Wo bleiben überhaupt turk und JoPa?
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#2   muntu   19:53:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Also was jetzt?!?!
Dr. Küng gibt Juli 08 eine Stellungnahme heraus und einige Wochen später gibt er eine weitere aus mit der Bemerkung, dass die Stellungnahme von Juli „an sich bereits alles enthaltet, um sich ein objektives Urteil bilden zu können“. Die neue Stellungnahme soll seine erste Stellungnahme nur verdeutlichen…
Also was jetzt, … ist bereits alles enthalten, wieso dann eine Verdeutlichung…Dr. Küng & Co. haben in St. Pölten anscheinend nichts besseres zu tun.
Das Buch sollte man selber gelesen haben, dann braucht man auch keine kuriosen Stellungnahmen.
In St. Pölten ist wirklich was faul… :-$
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#1   Franz Kappes   19:14:11 | Samstag, 18. Oktober 2008
An Harmlosigkeit nicht zu überbieten
Diese Bilder sind nach dem, was wir hier von kreuz.net sonst gewohnt sind, Bilder aus der Krabbelstube. O:)
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