Pius XII.
Kampfschwester im Einsatz
Es ist eine Frage der Wahrheit und Gerechtigkeit, der Diffamierungskampagne gegen Papst Pius XII. ein Ende zu setzen.
Schwester Margherita Marchione (86)
Schwester Margherita Marchione (86)
© sistermargherita.com
(kreuz.net) Schwester Margherita Marchione (86) hat die letzten zehn Jahre ihres Lebens damit verbracht, Augenzeugenberichte und Dokumentationen über Papst Pius XII. († 1958) zu sammeln.

Ihr Ergebnis ist hieb- und stichfest: Unterstellungen, wonach Pius XII. während der NS-Herrschaft wenig oder nichts für die Rettung von Juden getan habe, gründen – so die Schwester – auf Unwissenheit, Trugschlüssen oder Lügen.

Darüber berichtete der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Service’.

Schwester Marchione stammt aus dem US-Bundesstaat New Jersey und gehört zur aus Italien stammenden Kongregation der Maestre Pie Filippini.

Insgesamt hat die Ordensfrau und Historikerin sechzig Bücher geschrieben – neun davon dokumentieren die heldenhaften Anstrengungen von Papst Pius XII. vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Pius XII. als Nuntius in Deutschland und als Papst
Sein würdevolles Auftreten sorgte landauf und landab für

Trotz ihres hohen Alters reist Schwester Marchione immer noch durch die Welt, um Vorträge zu halten und an historischen Kongressen teilzunehmen.

Sie bezeichnet sich selber als „Kampfschwester“: „Ich weiß nicht, was ich noch tun könnte. Aber früher oder später wird die Wahrheit ans Licht kommen.“

Die Ordensfrau ist fest davon überzeugt, daß Papst Benedikt XVI. den Seligsprechungsprozeß für seinen Vorgänger endlich vorwärtsbringt.

Im vergangenen Jahr empfahl die Heiligsprechungskongregation dem Papst einstimmig, die heroischen Tugenden von Pius XII. zu anzuerkennen.

Aber Benedikt XVI. setzte eine spezielle Kommission ein, um angeblich neues Archivmaterial über Pius XII. aufzuarbeiten und die politischen Auswirkungen einer Seligsprechung zu überprüfen.

Präsident der Kommission ist der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone, der sich öffentlich für den heldenhaften Papst eingesetzt hat.

Vatikanische Beobachter gehen darum davon aus, daß die Einsetzung der Kommission keine Verzögerungstaktik war.

Auch Schwester Marchione glaubt, daß es der Kommission um die Wahrheit geht.

Kardinal Bertone hat ihr persönlich mitgeteilt, daß die Kommission gezielt Dokumente durchforscht hat, um Negatives gegen Pius XII. zu finden. Doch die Suche sei ergebnislos verlaufen.

Schwester Marchione erinnert auch daran, daß zahlreiche Juden den Papst während des Krieges beschwörten, keine harten Stellungnahmen gegen die National-Sozialisten abzugeben, um – wie die Erfahrung gezeigt hatte – Vergeltungsmaßnahmen zu verhindern.

Anläßlich des fünfzigsten Todestages des Papstes hat Schwester Marchione ein hundertseitiges Werk unter dem Titel „Die Wahrheit wird euch freimachen“ publiziert.

Das Vorwort zu dem Buch stammt von Tarcisio Kardinal Bertone. Der Kardinal erklärt darin, daß Pius XII. einer Seligsprechung würdig sei.

Schwester Marchione hat in zahlreichen Publikation nachgewiesen, daß die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts anzettelte Diffamationskampagne gegen Pius XII. von der kommunistischen Sowjetunion ausging.

Denn Pius XII. hat in der Nachkriegszeit alles unternommen, um eine Machtübernahme der Kommunisten in Italien zu verhindern.

Die Schmierkampagne gegen den Papst war eine Retourkutsche des atheistischen und totalitären Regimes.
      
33 Lesermeinungen
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#36   carlosroberto   23:08:02 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Großwildjäger schreibt:
„Alleine für „Holoquatsch“ gehören Sie hier auf Lebenszeit gesperrt.“
Also „Großwildjäger“, heldenhaft. Ich bewundere Deinen Mut. :-!
Solche großartigen Menschen, wie Dich, braucht Deutschland. :-P
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#35   Amanda   22:02:46 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ich habe ja auch gar nichts dagegen,
die Dauerpöbler ein bisschen zu stutzen. Sie gehen mir auch ganz gehörig auf die Nerven. Im übrigen kann man auch inhaltlichen Totalunsinn stilistisch äußerst korrekt verfassen.
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#34   Kreuz.net-Schülerhilfe   22:01:13 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Liebe Amanda,
wortschatz.uni-leipzig.de/abfrage/
Bitte „Disaster“ eingeben und staunen! :-)
Nichts für ungut! Aber Dauerpöbler wie Geyer, Sozialkatholisch, Elijahu & Co. müssen mal auf den Boden der Tatsachen geholt werden. Immer nur billig pöbeln aber sonst nix drauf haben ist ein entsetzliches Armutszeugnis.
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#33   Amanda   21:53:50 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Kreuz.net-Schülerhilfe
Übrigens, auf deutsch schreibt man immer noch „Desaster“.
„Disaster“ ist englisch.
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#32   Großwildjäger   21:12:45 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@ carlosroberto
Was sind Sie nur für ein verkommenes Subjekt! :-!
Alleine für „Holoquatsch“ gehören Sie hier auf Lebenszeit gesperrt.
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#31   carlosroberto   21:04:11 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Hochhuth schrieb:
„Ein Stellvertreter Christi, der das (den Holoquatsch) vor Augen hat und dennoch schweigt, aus Staatsräson ist ein Verbrecher.“
Da der Hl. Vater kein Verbrecher war, hatte er demnach auch nix schlimmes vor Augen. Und seine mutige Haltung ist ein Problem, für alle, die der H-Religion verfallen sind.
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#30   Colombe de la paix   20:49:52 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Das Forum
wird immer besser!
Ich lerne hier die neue Rechtschreibung auch noch :-D :-D :-D :-D
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#29   Kreuz.net-Schülerhilfe   20:44:53 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@Sozialkatholisch: Ungenügend, setzen!
Sozialkatholisch stümperte:
Ja Hölentaube dann flatter doch dahin wo du hingehörst und laß deinen geistigen Dreck doch nicht hier ab!
Aber so seit ihr eben ihr Turbotoleranz fordernden intoleranten Satansdiener!
In der Korrektur:
Ja, Höllentaube, dann flatter doch dahin, wo du hingehörst und laß deinen geistigen Dreck doch nicht hier ab. Aber so seid ihr eben,ihr Turbotoleranz fordernden, intoleranten Satansdiener!
Zur Erläuterung:
Ich bin
Du bist
Er, sie, es ist
Wir sind
Ihr seid
Sie sind
Aber:
Seit einem Jahr
Seit gestern
Seit heute
Klar soweit, lieber Herr Sozialkatholisch? Falls nicht, hier mehr Infos zum Thema: www.seit-seid.de/
Und zu Weihnachten gibt’s den Geschenkkarton mit 10.000 Kommata zur freien Verfügung bzw. zum üben. Freust Du Dich? :-]
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#28   ratzeputz †   20:43:18 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Aber nur
mit der Goebbels-Maske auf der Nase! Du schändlicher Beleidiger der Anne Frank!
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#27   carlosroberto   20:41:40 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Klaro
Und ich sorge hier weiterhin für ausgewogene Informationen und die Wahrheit. :-O
(Ohne Wahrheit keine Freiheit!
M. Ghandi)
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#26   ratzeputz †   20:39:49 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Der Obernazi
tummelt sich ja noch immer hier!
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#25   carlosroberto   20:38:51 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Instrumentalisierung
Am Umgang des „auserwählten Volkes“ Jehovas mit dem hl. Vater sieht man, daß der Holokäse ja doch nur dazu dient, die Machtbasis auszubauen. Ziel:
– Geld kassieren
– Land rauben
– Palis ermorden
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#24   Gehe den rechten Weg   16:53:04 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Allee der Gerechten…

Es ist wirklich eine Schande, daß in Yad Vashem
bisher noch kein Baum für Pius XII. gepflanzt wurde!
Dabei hätte er mindestens zwei Bäume verdient!
Und zwar richtig große!
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#23   bonifatius   16:19:27 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Pius XII. war…
ein großer Heiliger in einer vom Teufel beherrschten Zeit.
Deshalb laufen die vom Teufel beherrschten Geister Sturm (siehe hiesige Poster!), um zu verhindern, dass die Kirche allen Gläubigen mit der Heiligsprechung Zeichen gibt, dass die Wahrheit immer siegt. Christus vincit!
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#22   Sozialkatholisch   15:12:06 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ein hoch auf den hl. Paulus
mulier in ecclesia taceat!
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#21   Colombe de la paix   14:02:00 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Sozikat
Der einzige, der hier geistigen Dreck postet, bist doch
leider nur Du!
Schreib doch wieder so wie früher!
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#20   Sozialkatholisch   13:57:37 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ja Höllentaube
dann flatter doch dahin wo du hingehörst >:) und laß deinen geistigen Dreck doch nicht hier ab!
Aber so seit ihr eben ihr Turbotoleranz fordernden intoleranten Satansdiener!
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#19   Przybislav Iamesseblo   13:56:40 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gründe der Verzögerung
in Anbetracht dessen, dass ein Frevler wie Roncalli selig gesprochen wurde, erscheint mir die Seligsprechung Pacellis keineswegs wünschenswert. Wenn Benedikt XVI sie jedoch nur deshalb hinauszögert, weil er sichs mit den Juden nicht verderben will, dann ist seine Haltung mehr als bedenklich.
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#18   Arkanum/kreuts.net †   13:56:20 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
wovon abgesehen…
Moderatoren auch niemand sperren können.
Sehr wohl aber die Administration, wie „Antipacelli“ aus eigener Erfahrung wird bestätigen können!
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#17   Colombe de la paix   13:53:15 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Sozikat
Arkanums Seite ist aber viel besser!!!!!
Siehe : kreuts. net :(3 :)3 :)3 :)3 :&)
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#16   Przybislav Iamesseblo   13:49:33 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
kritischerbeobachter: unbestreitbar
sie wollen doch nicht bestreiten, dass F.D. Roosevelt eine der übelsten Figuren des letzten Jahrhunderts gewesen ist.
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#15   Sozialkatholisch   13:48:34 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Der Arkadumm
sollte hier solange keine Sperrungen forden wie er seine eigene Dummbatzseite noch nicht komplett gesperrt hat!
o^/
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#14   Arkanum/kreuts.net †   13:47:14 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
bis jetzt nicht…
aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!
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#13   Colombe de la paix   13:43:15 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Arkanum
glaubst Du an Wunder ?
Liebe Grüße :(3
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#12   Arkanum/kreuts.net †   13:40:29 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
wer den gelöschten Beitrag gelesen hat,
dürfte sein Verschwinden :(3 nicht bedauern.
Jetzt noch „carlosroberto“ löschen und es gibt ein dickes Lob!
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#11   kritischerbeobachter   13:32:59 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Schleich dich,
Antipacelli.
Überflüssig wie ein Kropf – das bist DU.
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#9   Confiteor   13:23:32 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Feind am oder im Bett?
Die Idee, mit dem Feind ins Bett zu gehen, ist nicht unchristlich. Wenn Friede die Frucht dessen ist, kann es doch gar nicht genug Gelegenheit zum Kampf im Bett, besonders mit :(3 Feinden, :(3 geben.
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#8   Antipacelli †   13:17:41 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@P. I.: Pacelli hat Roosevelt nicht nur „verschont“,
er stand zu diesem Stalinverbündeten in freundschaftlicher Verbindung! :-[ :-S
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#7   kritischerbeobachter   13:14:14 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Schleich dich in deine Dunstkreise,
Przybislav Iamesseblo.
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#6   Przybislav Iamesseblo   13:03:52 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
eine gespaltene Persönlichkeit
bei aller Sympathie für diesen letzten katholischen Papst gilt es einzusehen, dass er eine äusserst gespaltene Persönlichkeit besass. Auf der einen Seite stehen Mystici corporis, Humani generis, das Himmelfahrtsdogma aber gleichzeitig hatte er einen Kardinal Bea als Beichtvater, war der Frevler Montini für lange Zeit sein Vertrauter und auch gegen den dritten am letzten Weltkrieg beteiligten Übeltäter, F.D. Roosevelt ein „son of evil and darkness“ hat er stets verschont
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#3   Earendil   12:22:18 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Kampfschwester – gut formuliert
:-D :-D :-D
Und nochmals: Es geht nicht darum, dass Pius zu wenig getan, sondern zu wenig gesagt hat.
Im Übrigen würde ich langsam gern mal wissen, was denn an diesem Papst heiligmäßig gewesen sein soll. Sein selbstherrliches, quasi monarchistisches Gehabe? Sein erzkonservativer Betonkopf? Die „unfehlbare“ Verkündung eines so idiotischen Dogmas wie der „leiblichen Himmelfahrt Marias“? Oder sein antikommunistischer Furor, der etwa in Italien geradezu zu innerkirchlichem Terror ausartete (so muss man es wohl ausdrücken)? Also was bitteschön?
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#2   kritischerbeobachter   12:01:41 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Die „nichtkatholische Welt“ ist inkompetent …
und wird es auch immer bleiben.
Luther, der Sektierer, Schismatiker und Apostat hat wohl ganz gehörig, in Ihr Gehirn geschissen, was?
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#1   Lutheraner   11:32:52 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Der Feind in meinem Bett
Schade, daß nicht nur die Juden, sondern die ganze nichtkatholische Welt dies anders sieht, gell?
www.juden.de/…0/27_10_00_003.shtml
Mir ist ehrlich gesagt schleierhaft, was ihr mit Eurer Pius-Verklärung zu erreichen hofft?
de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinie
Ihr schadet Euch nur selber, denn mehr als eine Handvoll ewig Gestriger gewinnt ihr damit nicht. Lediglich verhindert ihr eine Diskussion über die Probleme der der heutigen Zeit. Kein Wunder, daß Katholiken als reaktionäre Zeitgenossen gelten.
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