Meßbuch geändert
Braucht er Abwechslung?
Es scheint, daß der Neue Ritus – vierzig Jahre nach seiner Erfindung – immer noch nicht seine Endform erreicht hat. Ein Kardinal kündigt Änderungen an.
Kardinal Arinze zelebriert in Westminster in London die Neue Messe.
Kardinal Arinze zelebriert in Westminster in London die Neue Messe.
© Flickr-Benützer „Ah, I see you’ve played Knifey-Spoony before!“, CC
(kreuz.net) Der Heilige Stuhl hat drei Vorschläge zum Ruf „Gehet hin in Frieden“ am Schluß der Heiligen Messe approbiert.

Das erklärte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’.

Die Änderungen wurden den Teilnehmern der gegenwärtig laufenden Römischen Bischofssynode mitgeteilt.

Papst Benedikt XVI. hat die Varianten genehmigt, nachdem die letzte Bischofssynode über die Eucharistie im Jahr 2005 eine solche Ergänzung verlangt hatte.

Das damalige Anliegen bestand darin, daß die Schlußformulierungen der Messe den „missionarischen Charakter der eucharistischen Feier“ zum Ausdruck brächten.

Der Papst hatte daraufhin um Vorschläge gebeten. Insgesamt gingen bei der Gottesdienstkongregation 72 ein.

Aus diesen wurden neun ausgewählt, von denen sich der Papst für drei entschieden hat.

Die drei alternativen Möglichkeiten erscheinen in der dritten typischen Ausgabe der Römischen Meßbuchs des Neuen Ritus. Diese wurde letzte Woche gedruckt.

Die drei neuen Formeln lauten:

– „Ite ad Evangelium Domini nuntiandum“ – Geht hin, um das Evangelium des Herrn zu verkündigen.

– „Ite in pace, glorificando vita vestra Dominum“ – Gehet hin in Frieden und verherrlicht den Herrn in Eurem Leben.

– „Ite in pace“ – Gehet hin in Frieden – wobei der Priester in der Osterzeit den Ruf „Halleluja, Halleluja“ hinzufügt.

Die bisher verwendete Formel ist weiterhin gültig.

Kardinal Arinze berichtete auch, daß das von der letzten Bischofssynode gewünschte Kompendium über die Eucharistie fast fertig ist.

Darin wird die Lehre über die Heilige Messe, den Eucharistischen Segen, die Anbetung und die Gebete vor und nach der Messe dargelegt.

Der Kardinal erklärte ferner, daß die Kongregation auf Wunsch des Papstes gegenwärtig darüber nachdenkt, wann der „beste Augenblick“ für den Friedensgruß wäre.

Die Bischofskonferenzen können dazu noch bis zum Ende des Monats Oktober Vorschläge einreichen.

Der Papst hat selber vorgeschlagen, den Friedensgruß nach den Fürbitten oder vor das Agnus Dei zu verlegen.

Die Gottesdienstkongregation ist gegenwärtig auch dabei, ein Buch mit Materialien für thematische Predigten zu verfassen, um die Priester der ganzen Welt in ihrer Verkündigungsaufgabe zu unterstützen.
      
24 Lesermeinungen
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#24   clarissa colonia   17:38:58 | Montag, 20. Oktober 2008
Werter Bernd,
zwar stört mich tatsächlich die Beiordnung des Gerundiums und dessen nachklassische Ersetzung durch ein Partizip ist mir nicht geläufig. Zu bedenken ist jedoch, daß die Partizipien des Präsens und des Perfekts einen direkten Bezug zum Vollzug der Verbalhandlung besitzen: Das Part. des Präsens zeigt an, daß eine Handlung gerade vollzogen wird; das des Perfekts, daß die Handlung bereits volzogen wurde. Im Gegensatz dazu bringt das Gerundium zum Ausdruck, daß die Verbalhandlung noch unvollzogen ist (Bsp. Livius: „A Neapoli oppugnanda Poenum absterruerunt conspecta moenia – Von der Eroberung Neapels schreckte den Punier der Anblick der Mauern ab.“) Das wird auch durch den (meist) finalen Nebensinn des Gerundiums im Dativ (glorificando) unterstrichen. Wenn dies so stimmen sollte, wäre die syntaktische Abtrennung mittels eines Kommas im Lateinischen sinnentstellend, weil es als vom imperativischen „ite“ abhängig gedacht werden müßte („ite glorificando“ – „geht, um zu loben“).
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#23   Bernd Stromberg   11:46:46 | Montag, 20. Oktober 2008
@Clarissa Colonia
Sie stört die Beiordnung des Gerundiums? Ich fürchte fast, das Gerundium ist mehr italienisch als lateinisch gedacht, obwohl es das Phänomen auch schon spätantik gibt. Das Gerundium wird hier wie ein Partizip gebraucht, statt glorificando könnte auch glorificantes dastehen. Ob die Formel insgesamt sprachlich so geglückt ist, steht auf einem anderen Blatt. Notwendig ist sie in keinem Fall. Ite missa est reicht völlig; es gibt in der lat. Melodie soviele schöne Vertonungen, da wird es nie langweilig. Ganz im Gegensatz zur volkssprachlichen Liturgie, wo vom Requiem bis zur feierlichsten Weihnachtsmesse eine einzige Melodie vorgesehen ist. Einfallslos! Die rühmliche Ausnahme stellt der Entlassungsruf der Osterzeit da. Ansonsten undifferenzierter Einheitsbrei;-)
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#22   clarissa colonia   00:35:36 | Montag, 20. Oktober 2008
Cara massona,
in einem wohlverdienten Urlaub mußte ich großzügig für die ordnungsgemäße Verteilung letzter Äsungen Sorge tragen. Danke aber, daß Sie sich meiner erinnern, obwohl ich nicht weiß, womit dies begründet wäre.
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#21   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:31:32 | Montag, 20. Oktober 2008
Grüß Gott, Clarissa,
hab Sie vermisst!
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#20   clarissa colonia   00:29:56 | Montag, 20. Oktober 2008
Na, ob diese Übersetzung denn so stimmt?
„Ite in pace, glorificando vita vestra Dominum – Gehet hin in Frieden und verherrlicht den Herrn in Eurem Leben.“
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#19   Colombe de la paix   20:51:32 | Freitag, 17. Oktober 2008
Eine bleibende Ordnung
führt zur Routine, denke ich.
Belebt eine Änderung den Gottesdienst nicht?
Mir ist es im Grunde egal.
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#18   Benedikt   20:48:38 | Freitag, 17. Oktober 2008
Überflüssig
Sowohl die Verlegung des Friedengrußes als auch die neuen Schlussformeln sind völlig überflüssig. Es hilft der Liturgie nicht, wenn dauernd Umgestaltungen vorgenommen werden, die die Leute verwirren. Eine Ordnung muss auf Zeit angelegt werden, sonst ist es keine.
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#17   Earendil   16:57:28 | Freitag, 17. Oktober 2008
Vorschlag zur Neufassung von 1. Thess 5, 21
für alle traditionalistischen Betonköpfe:
„Prüft aber nichts, denn jede Veränderung ist vom Teufel.“
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#16   wiener   16:03:01 | Freitag, 17. Oktober 2008
ah ja …
Der Papst hat selber vorgeschlagen, den Friedensgruß nach den Fürbitten oder vor das Agnus Dei zu verlegen.
denn bisher ist es ja nach dem vater unser. da wäre diese verlegung schon eine … ähhm … verlegene lösung …
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#15   Hesse   11:10:52 | Freitag, 17. Oktober 2008
Landorganist
Jup – da sprichste was an, was auch ein Hauptproblem der gesamten Kirchen / Glaubensgemeinschaften ist:
Das „Wie“ und das „Wessen“ wird wichtiger genommen als das „welche“.
Also es ist den Glaubenden im allgemeinen wichtiger, WESSEN Botschaft sie WIE unters Volk bringen als WELCHE Botschaft es eigentlich ist.
So haben die grossen Religionen der Welt im grunde eine ähnliche Botschaft (also grob gesprochen: Nettigkeit), da sie sich aber über den Absender derselben nicht einigen können, hauen sie sich die Köppe ein.
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#14   LandorganistII   11:06:09 | Freitag, 17. Oktober 2008
@ruhrpotti
Bevor Sie sich damit befassen, an welcher Stelle der Friedensgruß ausgetauscht werden soll, wäre es für Sie angemessen, sich mit der inhaltlichen Botschaft desselben auseinander zu setzen. Sie unverbesserliche Hetzwurst, Sie!
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#13   r.ruhrgebietler   06:50:38 | Freitag, 17. Oktober 2008
WArum nicht wieder zum Messbuch VOR 1952 zurückkehren
…dort war schon alles in Ordnung und ist von den Graphitknechten des Vatikan nur verunstaltet worden, weil sie durch die Freimaurer mit weltlichem Gepränge übertölpelt wurden!!
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#12   Gotthard   22:45:49 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
lernt von Afrika
Der Papst hat selber vorgeschlagen, den Friedensgruß nach den Fürbitten …zu verlegen.
ist doch nichts neues!
Diese Stelle hat der Friedensgruß bereits im „Römischen Messritus für die Diözesen von Zaire“.
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#11   HeinrichvonOfterdingen   21:46:09 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Lieber Fan der Irrlehre des Luthers,
„Sie verursachen Verzweiflung und nennen es Frieden.“
über wen auch immer Publius Cornelius Tacitus dies geschrieben hat (wenn es denn stimmt, was Sie schreiben, der Lüge wurden Sie wahrlich schon oft überführt), über die Christen hat es Publius Cornelius wohl kaum geschrieben, starb er doch schon um 116. Von Luther auch nicht, wurde der doch erst 1400 Jahre später „wichtig“. Eine solche geistige Nullnummer konnte sich der gute Publius Cornelius wohl zu seiner Zeit auch noch gar nicht vorstellen.
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#10   Lutheraner   21:38:59 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
mission impossible – der unmögliche Auftrag
Zwei Katholiken, drei Meinungen. Um so besser, dann bleiben sie unter sich.
„Sie verursachen Verzweiflung und nennen es Frieden.“ (Tacitus)
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#9   HeinrichvonOfterdingen   21:16:09 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Lieber Rüdesheim,
Hier wird zum Teil…ein Müll geschrieben…unglaublich…und jeder beruft sich auf die kath. Kirche…
… ich hab mir Ihre Ergüsse mal durchgesehen: Hier wird zum Teil…ein Müll geschrieben, besser könnte man Ihre Ergüsse gar nicht charakterisieren. Danke Rüsselsheimer!
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#8   Rüdesheim   20:58:39 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Hier wird zum Teil…
ein Müll geschrieben…unglaublich…und jeder beruft sich auf die kath. Kirche…
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#7   wassers   20:33:07 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Hoffen auf den Papst?
Nein, diese Hoffnung ist vergeblich, denn sie dient nur der Verblendung der Katholiken! Der Papst ist völlig im Fahrwasser des sogenannten II. Vaticanum und benutzt die katholische Messe lediglich als Mittel die Katholiken zu täuschen. Dies ist der wahre Grund der „Wiederzulassung“! Die neue konziliare Kirche ist auf dem Weg ins Nirgendwo, denn sie ist ständig auf der Suche nach dem Fortschritt. Wohin dieses führt, weiß sie selbst nicht, denn dieser zerstört den katholischen Glauben, weil die Katholiken gar nicht mehr wissen, was eigentlich katholisch ist! Was ist besser dem katholischen Glauben unverbrüchlich anzuhängen oder aber sich ins Nirgendwo zu begeben und dem konziliaren Untergangsverein zu verfolgen? Bedienen Sie sich Ihres Verstandes!
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#6   noch ein Landorganist   20:22:14 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Chrysos
Wie sehr Sie sich doch in so wenigen Sätzen irren können. Kein Wunder, dass Sie so kleingeistig sind und versucht haben, sich über die Besucher der lateinischen Messe lächerlich zu machen. Dieses Vorhaben ist jedenfalls gescheitert. (Das war übrigens der Ausgangspunkt. Oder sind Sie schon so senil, dass Sie nicht mehr wissen, was Sie geschrieben haben, mit ner hübschen Teufelsfratze dabei? Ein Selbstbildnis etwa?)
Jemand der so schwatzt wie Sie kann auf den „Friedenskuss“, ja selbst den „Friedensgruß“ von mir gerne lange warten. Sie sind mir jedenfalls ein zu kleines Licht, als dass ich mich weiter mit Ihnen beschäftige.
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#5   Chrysostomos   19:53:01 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Landorganist
Ach mein lieber Landorganist, wenn Ihr Orgelspiel so ist wie Ihr Deutsch, dann wundert mich nichts mehr! Wenn, dann muss man es eben auch so schreiben, also DAS Gloria-Lied, DAS Agnus-Dei Lied… usw. So ist es eben mit unserer deutschen Sprache. Oder spielen Sie etwa nur Lieder mit lateinischen Texten??? Und übrigens – die Bezeichnung „Gloria“ für das Gloria-Lied ist eben auch dummes Zeug, da haben Sie schon recht. Deshalb würde ich nie den Ausdruck „Gloria“ für den Hymnus „Gloria in excelsis“ verwenden. Aber wahrscheinlich spielen Sie ohnehin ein Gloria-Lied und nicht den Hymnus, was übrigens auch im NOM verboten ist. Oder verdächtige ich Sie da vielleicht falsch? Dann bitte um Verzeihung… :'( Übrigens danke ich Ihnen, dass Sie sich so detailverliebt ( :-[ ) mit einer Geringfügigkeit auseinandersetzen und nicht mit der Sache selbst – nämlich dem Friedenskuss! Noch einige schöne Übungsstunden auf der Landorgel! (Es tut mir ja so leid – wir im byzantinischen Ritus haben ja keine Orgel, da war sie doch ein Zirkusinstrument… :-D
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#4   Clemens Paul   18:51:10 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Noch mehr Wahlmöglichkeiten?
Der Heilige Stuhl hat drei Vorschläge zum Ruf „Gehet hin in Frieden“ am Schluß der Heiligen Messe approbiert.
Ein seltsamer Schritt. Als ob es nicht schon genug Wahlmöglichkeiten (Form A, Form B, Form C) im NOM geben würde. Jetzt auch noch das. Muss das wirklich sein? Was ist der davon sicher zu erhoffende Nutzen gemäß Sacrosanctum Concilium?
Der Effekt wird sein, dass viele Priester einmal mehr ihre eigenen individuellen Formulierungen einfügen werden gemäß dem Motto „Marke Eigenbau“.
Das kann doch nicht im Sinne des Hl. Vaters sein?
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#3   Confiteor   18:39:33 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Angesichts altritueller Kampfbereitschaft
Der Friedensgruß ist ja noch nicht der Friede. Eigentlich ist es doch schnuppe, wann er gesprochen wird, wenn er denn die Macht haben sollte, Frieden herzustellen.
Aber das beginnende Gezanke hier, bestätigt einmal mehr die Nullwirkung des Friedensgrußes, angesichts altritueller Kampfbereitschaft.
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#2   noch ein Landorganist   18:39:22 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Chrysos: Dummes Zeug
„vor dem“ kann man natürlich sagen. Aber „dem“ ist deswegen nicht maskulin sondern einfach nur der Dativ von „das“ (neutr.).
Auch wenn das lat. agnus mask. ist, ist hier ja wohl das Lied bzw Gebet gemeint (neutr.), dessen ersten beiden Worte lat. Agnus Dei lauten.
Es ist übrigens auch das „Gloria“ und nicht die „Gloria“ (Fürstin von Thurn und Taxis :-D ), das im Gottesdienst gesungen wird!
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#1   Chrysostomos   18:27:24 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Verlegung des Friedensgrußes
Befindet sich der Friedensgruß im NOM etwa nicht vor dem Agnus Dei? Was soll diese Bemerkung, dass der Papst ihn nach den Fürbitten oder vor dem [!!! muss es heißen! Agnus ist männlich – sollten alle Anhänger des Latein in der Messe wohl wissen!!!! >:) ] Agnus Dei verlegen will? Im Vergleich zum byz. Ritus ist es durchaus überlegenswert, eine Veränderung der Stellung des Friedensgrußes zu überlegen. Dort wird er nämlich unmittelbar nach (!) dem Glaubensbekenntnis -das sich inmitten der sogenannten Eucharistiefeier befindet, und zwar vor der Gabenektenie und der Präfation (und nur unter den zelebrierenden Priestern!) ausgetauscht!
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