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Voller Bewunderung + Bischof abgesetzt + In die Jahre gekommen + Altar mit Fäkalien geschändet + Tödlicher Winter
Voller Bewunderung

Vatikan. „Der Glaube fürchtet den Fortschritt der Wissenschaft nicht, solange dieser auf den Menschen und sein Wohlergehen gerichtet sind.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern den Teilnehmern eines Kongresses zum zehnten Jahrestag der Enzyklika ‘Fides et Ratio’. Der Heilige Vater würdigte „voller Bewunderung“ die ungebrochene Aktualität der Enzyklika. Das Lehrschreiben zeige die weitblickende Tiefe Johannes Pauls II.

Bischof abgesetzt

Rußland. Letzte Woche wurde der russisch-orthodoxe Bischof Diomede von Chukot zum Mönch zurückgestuft. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Chukot befindet sich im nordöstlichen Sibirien. Diomide war seit 2000 Bischof. Er kritisierte die russisch-orthodoxe Gemeinschaft, mit den staatlichen Autoritäten zusammenzuarbeiteten und den Ökumenismus zu fördern. Der abgesetzte Bischof sieht darin eine Gefahr für die Reinheit des Glaubens.

In die Jahre gekommen

Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln hat Papst Pius XII. als „überragenden theologischen Lehrer“ gewürdigt. Der Kirchenfürst äußerte sich bei einem Vortrag am Mittwoch abend vor der „Österreich-deutschen Kulturgesellschaft“ in Wien. Der Kardinal kritisierte das Schmierstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth. Dessen Polemik sei inzwischen „in die Jahre gekommen“: „Sie hat auch durch die sich steigernde Aggressivität des Schriftstellers keine neue Überzeugungskraft gewonnen“. Hochhuth habe sich für seine These auch den neuen wissenschaftlichen Ergebnissen über Pius XII. verschließen müssen.

Altar mit Fäkalien geschändet

Österreich. Am 6. Oktober wurde der Altar der Pfarrei Langau im niederösterreichischen Bezirk Horn mit Fäkalien beschmiert. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Niederösterreichische Nachrichten’. Pfarrer Andreas Brandtner (56) von Langau hat Anzeige erstattet. Nach seinen Angaben wurde der Kirchenraum in diesem Jahr schon dreimal auf ähnliche Weise geschändet. Er selber werde schon länger mit nächtlichen Telefonanrufen belästigt.

Tödlicher Winter

Luxemburg. Die Arbeiten am Gesetz zur Legalisierung der Euthanasie gehen zügig voran. Das berichtete die Zeitung ‘Luxemburger Wort’. Die zweite Abstimmung in der Luxemburgischen Abgeordnetenkammer soll noch vor Weihnachten stattfinden. Das mörderische Gesetz könnte schon am 1. Januar in Kraft treten.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Horst Metzker   10:26:11 | Montag, 20. Oktober 2008
@ joberens,
Salomon wird auch zitiert in der Sprache des Alten Testaments, die weit feinsinniger war als die des Neuen T.
Vielleicht meinte man, führt. Mit Züchtigung hat es nichts zu tun, gleich wohl jeder der schon mal ein Kind, Jugendlichen erzogen hat weiß, dass es oft ohne maßvolle Strafen nicht geht. Doch dies ist ein weites Feld. Bei den 68ern gab es die Losung: Ein Kind darf nicht erzogen werden, es muss sich frei entwickeln können. Diese Form der Entwicklung durften wir bis heute miterleben. Gruß.
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#18   JosefBermann   22:15:48 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@falscher joberens
Liebe Leser, hört nicht auf den falschen joberens! Er hat starke Sexualprobleme und schreibt unter meinem Name, weil er verklemmt ist!
Josef Berens
(als einfacher, denknder Katholik)
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#17   joberens   22:13:48 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Horst Metzger
Ich denke, man kann nicht grundsätzlich sagen, daß Gott den, den er liebt züchtigt. Man sagt das so leicht vor sich hin.
Ich kann mir nicht vor stellen, das ein liebender Gott, von dem wir doch alle ausgehen, Gefallen daran finden kann, wenn es Menschen schlecht geht und er bewußt Jemand züchtigt, den er liebt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   Biene Maja   16:08:32 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Horst Metzker
DANKE für Ihre Worte ich werde sie öfters lesen auch
gesegneten Sonntag und schöne Woche.
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#15   Horst Metzker   11:45:35 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Liebe Biene, komme gerade von der Messe,
nach dem Kommunionsempfang gehe zurück in meine Bank und bete: Herr, dein Wille geschehe, nicht der meinige.
Biene, vieles was uns widerfährt, können wir mit unserem eingeschränkten Wissen nicht verstehen. Auch wenn wir es heute und morgen auch nicht verstehen können, so macht es doch aus Gottes Augen, einen tieferen Sinn, denn er versteht das riesige Ganze, wo wir nur winzige Teilchen schnuppern können. Schon Salomon wusste: Wen Gott liebt den züchtigt er. In diesem Sinne, noch einen schönen Sonntag, Horst.
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#14   derLeser   17:06:00 | Samstag, 18. Oktober 2008
Haider war im Schwuchtlpuff
und hat sich dort einen Rausch angesoffen o.O
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#13   Biene Maja   15:35:17 | Samstag, 18. Oktober 2008
Horst Metzker
ja Sie haben Recht ich hatte eine traurige Kindheit und
Jugend meine Eltern haben mich nur zur Arbeit am Hof
benützt dann hatten sie mich hinausgeschmissen als ich
schwanger wurde dann begann mein Leidensweg und das
habe ich bis heute nicht verarbeitet .
Dieses Stück Leben das ich heute habe habe ich hart er-
arbeitet ein kleines Stück Freiheit bin 60 Jahre alt geworden.
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#12   Horst Metzker   13:10:48 | Samstag, 18. Oktober 2008
@ Liebe Biene, Freddy,
auch ich habe keine Patentantwort auf diese Freveleien. Doch ist liebe Biene die Jugend, das Ergebnis ihrer Erziehung. Diese wurde von Eltern verantwortet, die selbst schon keine Entwicklung durch das Elternhaus erfuhr. Also von einer Generation die wir heute die 68er nennen. So wie Sie liebe Biene schreiben gehören wir Beide mit dazu. Es geht nicht, dass wir 2008er der heutigen Jugend etwas vorwerfen, was wir in unserer Zeit, schon verbockten. Ein vortreffliches Beispiel dafür ist der zur Zeit allerortens gestürme Film von Bernd Eichinger: RAF.
Dort, und mit Hilfe der sich verändernden Medienlandschaften, entstand die Gleichgültigkeit gegenüber von Werten.
Liebe Grüße zum Wochenende,
Horst.
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#11   Biene Maja   00:34:01 | Samstag, 18. Oktober 2008
Freddie schenk
ich hänge an meinem Leben bin körperbehindert ich habe
nur schlichtweg Angst einmal so enden zu müssen.
Verstehen Sie mich BITTE das Leben ist schön.
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#10   freddie schenk   00:27:46 | Samstag, 18. Oktober 2008
Nein, niemand will „entsorgt“ werden
und wenn das Ihre Realität ist, dann ist das fürwahr traurig. Und ja, es gibt auch andere, die von einer solchen Situation betroffen sind. Aber es gibt auch die vielen vielen anderen Beispiele. Außerdem hat es dden Anschein, dass Sie zu Lethargie neigen. (Wie gesagt, es hat den Anschein, wirklich beurteilen kann ich das natürlich nicht!). Das Leben ist so ungemein bunt und vielfältig, so verführerisch schön und lebenswert. Aber: diese Seite muss man sehen und fühlen und spüren und leben!!!!
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#9   Biene Maja   00:21:45 | Samstag, 18. Oktober 2008
Freddie schenk
die Realität sieht so aus.
ich gehe auf die 60 zu da denkt man schon anders
Stellen Sie einmal vor Sie sind alt und gebrechlich und
Sie werden entsorgt was würden Sie machen???
Mir graut bei diesen Gedanken. :'( jeder hängt an seinen Leben
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#8   freddie schenk   00:06:18 | Samstag, 18. Oktober 2008
Nee, Ältere tun sowas nicht
die schmeißen nur Handgranaten – s. Leserforum und Vorfall im Sächischen Landtag.
Wissen Sie, Biene, was ich schwierig finde? Ich lese von Ihnen nur rabenschwarze Posts. Stets sind Sie traurig, bitter oder erschüttert. Gibt es in Ihren Gedanken und Gefühlen denn so gar nichts positives? Nehmen Sie doch auch mal die guten Seiten des Lebens wahr. Die gibt es nämlich! Ehrlich.
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#7   Biene Maja   00:00:32 | Samstag, 18. Oktober 2008
Freddie schenk
ältere Menschen tun soetwas nicht.
Ich habe einmal geschrieben heute das Ungeborene
morgen die Alten. Tödlicher Winter wird Realität.
Bin erschüttert, keinen Respekt vor dem Leben.
Wie bei den NAZIS aus der Geschichte nichts gelernt.
Schade Schade Schadee. :-! :-@
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#6   freddie schenk   23:48:14 | Freitag, 17. Oktober 2008
Biene:
Wie kommen Sie darauf, dass junge Menschen die Täter waren?
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#5   Biene Maja   23:45:25 | Freitag, 17. Oktober 2008
Der Teufel…
wütet in der Kirche weil man den jungen Menschen keine
Ehrfurcht und Respekt beibringt vor dem Allerheilligsten
ich könnte weinen :'( >:)
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#4   Horst Metzker   18:40:57 | Freitag, 17. Oktober 2008
Ähnlicher Vorfall spielte sich auch schon im
Bistum Eichstätt (Wellheim) ab, wo eine große Marienkapelle durch aufopferungsvolle Mitarbeiter von Pfr. Otto Maurer komplett restauriert wurde, und zu Beginn des Jahres, in ähnlicher Art, durch Fäkalien besudelt wurde.
Wer über solche Vorfälle meint Witze reißen zu können, sollte sich wirklich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.
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#3   bonifatius   16:05:26 | Freitag, 17. Oktober 2008
@Landorgler
Eine Schweinerei ist es allemal, die größerei Schweinerei besteht aber in der Gleichgültigkeit der Ordnungshüter.
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#2   Confiteor   11:18:24 | Freitag, 17. Oktober 2008
Die Strafe Gottes nach 40 Jahren
Das ist die Strafe Gottes für die Einführung der ominösen Mahltische. Bei der Heiligkeit der altrituellen Altäre hätte sich niemand diese Schandtat gewagt. Aber die Altäre konnten ja nicht weit genug ins Volk gerückt werden.
:-( ;-) ;-) ;-) ;-)
Vielleicht sollte eine Dankandacht eingeleitet werden… zur Freude der altrituellen Geister!
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#1   LandorganistII   11:00:58 | Freitag, 17. Oktober 2008
Welcher Altar wurde beschmiert?
Wenn es der im hiesigen Jargon sog. „Volksaltar“ oder „Mahltisch“ war, dürfte es diversen Kreuznattern ja gerade recht sein.
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