(kreuz.net, Rom) Am 15. Oktober forderte eine kleine Gruppe reiferer Damen in Rom die „volle Gleichstellung
von Frauen in der römisch-katholischen Kirche – eingeschlossen die Weihe zur Diakonin, Priesterin und
Bischöfin“.
Das berichtete die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’ in einer Aussendung.
Das Grüppchen veranstaltete nach eigenen Angaben eine Demonstration „auf dem Petersplatz“. Dort sind
allerdings politische und kirchenpolitische Veranstaltungen verboten.
Aus einem Photo der Manifestation
geht auch hervor, daß die Damen nicht weiter als vor die Absperrungen zu dem Platz kamen.
In einer Stellungnahmen
versuchten die Möchtegern-Priesterinnen die Heilige Teresa von Avila ins Boot zu holen, deren Festtag
am 15. Oktober begangen wurde.
Diese habe „von den kirchlichen Autoritäten
verlangt, begabte Frauen nicht einfach wegen ihres Geschlechtes zurückzuweisen“ – erklärte Angelika
Fromm von ‘Wir sind Kirche’ und ‘Lila Stola’ Deutschland, ohne zu erwähnen, daß die Heilige nie von
Priesterinnenweihen gesprochen hat.
Frau Fromm forderte die in Rom tagenden Synodendelegierten auf anzuerkennen,
daß die Bibel selber die volle Gleichberechtigung von Frauen verlange „und daß jede andere Interpretation
falsch und ungerecht ist.“
Sie wies freilich nicht darauf hin, daß der Heilige Paulus im ersten Korintherbrief
14,34 und im ersten Timotheusbrief 2,12 ausdrücklich erklärt, daß Frauen in der Kirche schweigen und
nicht lehren sollen.
Ihre Vorlieben für die Homo-Perversion brachte Aisha Taylor – Geschäftsführerin
der US-Organisation ‘Women’s Ordination Conference’ – zum Ausdruck:
„In einer Welt, die durch Armut auseinander
gerissen und von wirtschaftlichen Krisen geschüttelt ist, die ständig von Wellen von Sexismus, Rassismus,
Ausgrenzung von Homosexuellen und vielen Formen von Unterdrückung überschwemmt wird, ist es längst
fällig, dass der Vatikan alle seine Kräfte bündelt, um zu einer Lösung beizutragen.“
Marleen Wijdeveld
von der niederländischen Organisation ‘Römisch-katholische Priesterinnen’ beschwörte, die führenden
Persönlichkeiten der Kirche, an der historisch-kritischen Methode der Bibelwissenschaft festzuhalten.
Diese Technik der Schriftauslegung ermöglicht es, biblische Texte unabhängig von ihrem Inhalt zu lesen
sowie beliebige Inhalte in die Bibel hineinzuprojizieren.
„Dadurch daß sie die höchsten Standards heutiger
theologischer Wissenschaft angewendet haben, konnten TheologInnen in aller Welt den angemessenen Platz
von Frauen in der Kirche feststellen – als gleichrangige Partnerinnen im sakramentalen Dienst“ – fabulierte
Frau Wijdeveld.
Anne Brown von der britischen Organisation ‘New Wine’ gab ihre Selbstberufung bekannt:
„Ich bin von Gott zum Dienst als Priesterin berufen, und der liebende allmächtige Gott, der Frauen und
Männer von gleicher Art und Würde geschaffen hat, kann Frauen dazu befähigen, Priesterinnen zu sein.“
Jennifer Stark – Koordinatorin von ‘Women’s Ordination Worldwide’ – fühlte sich ausgerechnet von der
Tatsache ermutigt, daß ein jüdischer Rabbiner auf der Bischofssynode sprechen durfte:
„Die Hierarchie
muß ihre interreligiöse und ökumenische Arbeit ausdehnen und dem Beispiel jener christlichen Kirchen
und anderen Religionen folgen, die bereits jetzt Frauen volle Gleichberechtigung in allen Diensten gewähren.“
Der Rabbiner vertritt eine Religion, die den Frauen nicht einmal erlaubt, in der Synagoge zusammen mit
den Männern zu beten.
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46 Lesermeinungen
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Lieber JosefBermann, Sie scheinen irgendwie an Schizophrenie oder vielmehr an Dissoziativer Identitätsstörung
zu leiden. Wie gut, wenn Sie nur daran litten. Lieber Graf Galen, so vieles ist klar, so vielem ist nichts
hinzuzufügen. Doch das Virus der Dummheit ist leider allgegenwärtig. Die einzige Impfung dagegen ist
der rechte Köhlerglaube de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6hlerglaube.
Wider die Irrlehre des Feminismus Den Worten des hl. Apostel Paulus : „Die Frau möge schweigen in der
Gemeinde.“ ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Abgestandene Alt- 68’er- Parolen sind das letzte, was
selbst die weichgespülte VII- Kirche gebrauchen kann.
#46 JosefBermann 21:50:30 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@alle Hört nicht auf den falschen joberens! Ich bin Opfer einer Verschwörung! der verklemmte joberens
hatSexualprobleme und schreibt deswegen unter meinem Namen! Wir denkenden Katholiken sind nicht verklemmt!
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Sexualitätsprobleme Mein Namensvetter hat offenbar erhebliche sexuelle Probleme und Entzugserscheinungen
und versucht sich hier im Schreiben des Worts Sexualität abzureagieren. Ich würde ihm empfehlen, seine
Sexualität doch ganz normal zu leben zu versuchen und so wird er wohl bald zur Normalität zurück finden.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Frauenpriestertum Ich denke, man sollte Amtskirchlich endlich zu erkennnen versuchen, daß Gott wohl keinen
Unterschied bei der Bewertung von Menschen ob weiblich oder männlich machen dürfte. Auch da könnte
man amtskirchlich von der evangel. Kirche lernen, die das schon längt erkannt hat und hervorragende Pastorinnen
und Bischöfinnen hat, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen
sind. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#41 JosefBermann 19:45:40 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Fragender Denk doch erstmal nach! Auch bei den Protestanten putzen viele Frauen Kirchenbänke und Messkelche.
Davon können wir als denkende katholiken noch viel lernen. Ich denke, wenn eine Frau nicht putzen oder
kochen kann, dann ist sie sexuell veklemmt. Das weiß doch jeder! JosefBerens (als einfacher, denkender
Katholik)
@dumm Fragender halten Sie eigentlich Ihren niveaulosen Stammtisch-Promille-Sexismus für ein Zeichen
von Männlichkeit, Intelligenz oder Potenz? In jedem Fall: erbärmlich und bemitleidenswert… Der wirtschaftliche
Einsatz von weiblichen Produktiveinheiten geht Ihnen wohl vollkommen am dummen Hintern und Hirn vorbei.
Legen Sie ihr Goldkettchen an und den linken Arm aus dem Polenporsche und drehen Sie mit Ihrer asitoasterbraunen
Angebeteten eine Runde am Ballermann und sparen Sie sich hier scheinheiliges Mitleidgeheuchel. Ich hasse
Schleimer.
#39 Fragender 18:05:44 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ Strepto halten Sie eigentlich Ihren niveaulosen Stammtisch-Promille-Sexismus für ein Zeichen von Männlichkeit,
Intelligenz oder Potenz? In jedem Fall: erbärmlich und bemitleidenswert…
@Einspruch Niemand braucht die dicken Weiber in unserer Kirche. Wer nicht immer nur an Sex denkt, muss
das verstehen. Obwohl, wenn sie gut putzen können, sollte man ihre Arbeitskraft nicht ungenutzt lassen.
Das wäre sonst unchristliche Verschwendung.
#37 JosefBermann 16:06:26 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Frauen Niemand braucht die dicken Weiber in unserer Kirche. Wer nicht immer nur an Sex denkt, muss das
verstehen. Josef Berens als einfach denkender Katholik)
Gültigkeit der Weihe Wie sieht es eigentlich mit der Gültigkeit der Weihe aus, wenn sich wirklich irgendein
Bischof (Vagantenbischöfe wie bei Lingen lassen wir jetzt mal aussen vor) dazu bereit erklärt, eine
Frau zu weihen. Ist diese Weihe dann gültig? Die Exkommunikation folgt ja auf dem Fusse. Aber wie ist
es dann um die Weihe rein formal bestellt?
Frauenpriestertum Es ist ein Armutszeugnis und beschämend, wie man heute noch amtskirchlich mit dem weiblichen
Geschlecht umgeht. Die Herren in Purpur können sich einfach nicht zu der Erkenntnis durchringen, daß
Gott wertmäßig sicherlich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen Machen dürfte. Auch in dieser
Sache hinkt man amtskirchlich weltlichen Erkenntnissen und auch anderen christlichen Kirchen wieder sehr
weit hinterher. Rom ist ja bekanntlich immer etwas schwerfällig und man darf hoffen, daß man hier keine
500 Jahre zu der Erkenntnis braucht, daß Frauen und Männer vor Gott gleichwertig sein dürften. Hier
ein Betrag in Spiegel online zu diesem Thema: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=28 Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#32 Fragender 11:02:43 | Samstag, 18. Oktober 2008
die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’ die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’ … also so werden engagierte, kritische Katholiken auf einer kirchenfeindlichen, pseudokatholischen
Sedisvakantisten-Homepage bezeichnet
#30 _zeitgeist 00:21:36 | Samstag, 18. Oktober 2008
Dem miesen Grabschaender Stoert es nicht, dass selbst die schlimmsten feinde wenigstens einen codex einhielten:
den der pietaet. Nur miese, ehrlose strauchdiebe fuehlten sich nicht an dieses ungeshriebene gesetz gebunden.
#25 carlosroberto 21:59:15 | Freitag, 17. Oktober 2008
Rabbinerinnen Der Jüd soll sich um seine eigene Religion kümmern. Da ist allerhandlei im argen. Außerdem
müssen alsbald RabbinerInnen hergestellt werden.
Ihr werdet Euch noch umschauen Frau Fromm forderte die in Rom tagenden Synodendelegierten auf anzuerkennen,
daß die Bibel selber die volle Gleichberechtigung von Frauen verlange „und daß jede andere Interpretation
falsch und ungerecht ist.“ Das Luxusproblem dieser Weiber – wie auch vieles andere- wird sich in bälde
durch die alles dagewesen übersteigende Weltwirtschaftskrise in Luft auflösen. Dann heißt es: Ab auf
die Schulden-Skalven-Galeere!
@ kritischerbeobachter: Aufgrund Ihres Gequatsches erwarten Sie doch hoffentlich keine Antwort? Von Leuten
wie dir ganz sicher nicht! Nur habe ich meine Argumente mit einem Bibelzitat belegt (was du bisher nicht
hinbekommen hast), was bedeutet, dass jemand, der an einer Diskussion echtes Interesse hat, auch darauf
eingehen kann. Ansonsten – Schall und Rauch – zu 88,8 % was sich für derartige Typen auf kreuz.net herumtreiben.
führst du Statistik oder lügst Du?
„alberne Figürchen“ Diese Frauen haben ihre Forderung zum Teil zu Recht. Denn welches Unterschied: Ob
geistlose RK-„Priesterinnen“ oder die legitimen RK-Männlichen desgleichen. Wäre schön, falls man das
Gegenteil am geistigen Friedhof nachweisen könnte. Fürchte dich nicht, du kleine Herde!
@Earendil Sie müssen wirklich sehr verbittert sein, so wie Sie hier andere User beleidigen! Ihre Eltern
haben wohl nicht viel Wert auf gutes Benehmen gelegt, oder?
@kritischer Geisteszustand Schon mal was von Kirchenhassern gehört? Ja sicher, ich kenne diese Seite
ja schon ne Weile. Und wenn Sie Gesprächspartner auf Ihrem Niveau suchen, kann ich Ihnen in der Tat
nicht weiterhelfen – so tief kann ich mich nicht bücken. Aber keine Sorge, hier finden sich schon noch
mehr Flachpfeifen, die Ihnen „ebenbürtig“ sind.
Schon mal was von Kirchenhassern gehört? Diesen Typen antworte ich eigentlich nicht. Die Betonung liegt
auf „eigentlich“. Ebenbürtig müssen schon die Gegner sein. Ansonsten – Schall und Rauch – zu 88,8 %
was sich für derartige Typen auf kreuz.net herumtreiben.
@sexistisches Pack Na, wurde ja auch Zeit, dass nach all den homo-, liberalen-, V II- und ökumenefeindlichen
auch mal wieder ein frauenfeindlicher Artikel kommt, sonst wird das Feindbild hetz.net doch unvollständig.
Auf die Idiotie von der „gottgegebenen Rolle der Frau“ will ich gar nicht ernsthaft eingehen; ein kurzer
Blick in die Geschichte zeigt schon allen halbwegs klar denkenden, dass geschlechtsspezifische Rollenverteilungen
nicht gottgegeben, sondern menschengemacht sind. die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’
Ja ja, wissen wir doch langsam: Alle, die nicht euren bornierten sektirerischen Quatsch teilen, sind „kirchenfeindlich“.
Da kann dann auch mal eine Erzdiözese oder ein Papst „kirchenfeindlich“ werden. Diese Technik der Schriftauslegung
[die historisch-kritische) ermöglicht es, biblische Texte unabhängig von ihrem Inhalt zu lesen sowie
beliebige Inhalte in die Bibel hineinzuprojizieren. Tja, wenn man fehlende Kenntnis durch eine Überdosis
Ressentiment ausgleicht, kommt sowas bei raus. Dabei trifft die Beschreibung doch eher auf fundamentalistische
Arten der „Exegese“ zu, wie auch in diesem Thread deutlich: Dass die Frau in der Gemeinde schweigen solle,
ist Gottes ewiges Wort; dass Bischöfe gute Familienväter sein sollen, interessiert dagegen keinen. Und
zu dem „jüdischen Rabbiner“ (gibt’s denn auch andere? ): Schon mal was von Rabbinerinnen gehört?
@kritischerbeobachter Schon mal was von Tradition gehört? Was ist Tradition denn anderes als das Festhalten
an überkommenen Verhaltensweisen, für die man keine Begründung mehr hat? Einen echten Grund gibt es
ja wohl nicht – mehrdeutige Bibelzitate, die jeder nach Belieben verstehen kann, sind da ja ungeeignet.
Ebenso schönes Beispiel ist die Frage des Zölibats und Briefes von Paulus an Timotheus: „Wer das Bischofsamt
anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur
einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei
kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und
nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. Denn wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes
sorgen.“
Freilandmuseum Wer als Außenstehender die heiligen Hallen von kreuz.net betritt, fühlt sich an einen
Museumsbesuch erinnert. Kein langweiliges Museum – sondern eher ein Freilandmuseum, in dem noch das Leben
vergangener Jahrhunderte in aller Anschaulichkeit vorgeführt wird.
Schwierigkeiten mit sich selbst Diese Frauen, die das Priestertum für sich fordern, haben hauptsächlich
Schwierigkeiten damit, die eigene Weiblichkeit anzuennen und die eigentliche Berufung anzunehmen die Gott
ihnen geschenkt hat. Das Urbild der wahren Frau ist zweifellos die Gottesmutter selbst, die darum auch
zu Recht Mutter der Kirche genannt wird. All diese schrägen Feministinnen wirken eigentlich nur peinlich.
Schlimm, dass sie es selbst nicht merken. Wie wohltuend ist doch die Nähe von Frauen, die ihre Weiblichkeit
ganz und gar in Freude und Stolz annehmen. Solche Frauen brauchen wir und nicht diese verklemmten und
verkrachten Pseudopriesterinnen.
ich kann nur jedem empfehllen die memoiren von der „bischöfin“ forstner zu lesen diese dame: de.wikipedia.org/…edwig_Courths-Mahler
könnte vor Neid erblassen bei soviel schmalz und Kitsch diese Damen sind absolut nicht ernst zu nehmeb
@ Lutheraner: Falsch und ungerecht. Das ist der typische Dummschwätz der Luther-Häretiker und -Schismatiker.
Schon mal was von Tradition gehört? Mögen uns derartige Typen wie Sie oder diese „Damen“ in der katholischen
Kirche erspart bleiben.
Berufen? Ob die im Text zitierte Frau wirklich von Gott berufen wurde, um Macht und Teilhabe an Schriftauslegung
und Sakrementenspendung zu kämpfen? Ich dachte immer, Gott sei in den Schwachen mächtig und nicht in
denen, die sich auf’s Krakeelen verstehen.
#4 Lutheraner 12:18:41 | Freitag, 17. Oktober 2008
Nett. Frau Fromm forderte die in Rom tagenden Synodendelegierten auf anzuerkennen, daß die Bibel selber
die volle Gleichberechtigung von Frauen verlange „und daß jede andere Interpretation falsch und ungerecht
ist.“ Der muß schon sehr begabt sein, wer aus der Bibel die Gleichstellung von Frau und Mann heraus liest:
Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. [Eph 5, 21-22)] Was halten die Katholiken von
der folgenden Passage? Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine
Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. [Röm 13, 1)]
Diese „Damen“ … selbsternannt … haben mit der Hl. Römisch-Katholischen Kirche nichts gemein. Das
sind alberne Figürchen, die meinen, etwas erreichen zu müssen. Uns mögen derartige Figuren in der Kirche
erspart bleiben.
Na und? Paulus weist auch darauf hin, dass Bischöfe gute Ehemänner sein sollen. Sind sie es? Es ist
doch immer wieder nett, wie Bibelzitate für die eigenen Bedürfnisse herausgebrochen werden.