Evolution
Wo sind die Zwischenformen?
Wenn sich alles entwickelt, müßte es an jedem Organismus Organe geben, die noch nicht voll entwickelt sind. Würde man meinen.
"Piltdown-Mensch": Ein Fälscher vergrub in Piltdown, England, einen mit dem Unterkiefer eines Affen manipulierten Menschenschädel gemeinsam mit Tierknochen und Steinwerkzeugen
„Piltdown-Mensch“: Ein Fälscher vergrub in Piltdown, England, einen mit dem Unterkiefer eines Affen manipulierten Menschenschädel gemeinsam mit Tierknochen und Steinwerkzeugen
(kreuz.net) Gemäß Wissenschaftslehre führt eine gesicherte Theorie zu Voraussagen. So waren die Kepler’sche Planetentheorie und die Newton’sche Gravitationstheorie Grundlage zur Voraussage und Entdeckung neuer Planeten.

Beide sind wegen ihrer vielfältigen Bestätigungen inzwischen als Naturgesetze anerkannt.

Die Evolutionshypothese hätte zumindest zur Entdeckung von Zwischenformen führen müssen.

Aber es wurden keine überzeugenden Zwischenglieder gefunden, obwohl in den letzten hundert Jahren so viele Ausgrabungen gemacht wurden und Millionen Versteinerungen gefunden wurden – so viele wie nie zuvor.

Ähnlichkeit der Gestalt beweist noch nicht, daß das eine aus dem anderen hervorgegangen sein muß.

Eine Geschichte von Fälschungen

Es gab zwar immer wieder vermeintliche Zwischenglieder, die sich dann später als Fehlinterpretationen oder gar als Fälschungen herausstellten.

Die Entdecker des "Piltdown-Menschen" forschen an den Knochen
Die Entdecker des „Piltdown-Menschen“ forschen an den Knochen
Im Jahr 1912 wurde in London vom Britischen Museum der „Piltdown-Mensch“ als ein vormenschliches Zwischenglied triumphierend der Öffentlichkeit präsentiert.

Erst 1953 wurde nachgewiesen, daß es sich um eine Fälschung handelte.

41 Jahre lang diente dieser Betrug zur Festigung der Evolutionslehre in Millionen von Köpfen.

Auch Ernst Haeckels († 1919) sogenanntes „Biogenetisches Grundgesetz“ wurde durch den Humanembryologen Erich Blechschmidt († 1992) aus Göttingen widerlegt und als Betrug entlarvt.

Die angeblichen „Kiemenspalten“ beim menschlichen Embryo sind nach Blechschmidt in Wahrheit Beugefalten.

Gemäß Blechschmidts anatomischen Untersuchungen von Embryonen ist der menschliche Embryo von Anfang an spezifisch menschlich.

Trotzdem wird noch heute in deutschen Schulen gelehrt, daß der menschliche Embryo in seiner angeblichen Ontogenese die Evolution als angebliche Phylogenese wiederhole.

Der Neandertaler gilt heute nicht als Vorfahre des Menschen, sondern als eigene Spezies. Seine Deutung ist noch heute umstritten.

Auf dem Mond wurde auch keine dicke Staubschicht gefunden.

Vor der ersten Mondlandung erwarteten Astrowissenschaftler aufgrund ihrer Annahme einer Entstehung des Weltalls in kleinen Schritten vor 14 Milliarden Jahren, daß auf dem Mond durch die seit Milliarden Jahren erfolgten Meteoriteneinschläge eine dicke Staubschicht vorhanden sein müsse.

Doch diese Staubschicht wurde nicht gefunden.

Nächstes Mal: Durch Zufall entsteht kein Programm
      
174 Lesermeinungen
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#174   kirchengegner †   18:09:26 | Sonntag, 5. April 2009
Es gab Zwischenformen
Schon mal vom Urvogel Archäopterix gehört? Er vereinte
Merkmale von Vögeln ( Federn, Flügel) und Reptilien
( bezahnter Kiefer und drei Krallen (an den Flügeln)) in sich.
Zur Abstammung des Menschen vom Affen gibt es
Indizien: über 98 % unserer Gene teilen wir uns mit den
Bonobos ( Verwandte der Schimpansen ). Aber die
Religion setzt gegen diese in ihren Augen lächerliche
und blasphemische Darstellung den größten denkbaren
Schwachsinn: der Mann (Adam) sei aus Lehm und die
Frau (Eva) aus seiner Rippe entstanden. Wie dumm muß
man sein, um einen solchen Mist zu glauben ? Und zum
krönenden Abschluß stellt man das als bewiesene und
objektive Wahrheit dar. Es ist logisch, das eine Institut-
ion wie die Kirche auf einer solchen Grundlage in den
letzten Jahrhunderten an Einfluß verlieren mußte. Die
Menschheit fing an zu denken und zu zweifeln. Das war
der Anfang vom Ende. Es ist nur eine Frage der Zeit,
bis sich der gesunde Menschenverstand (hoffentlich ! )
durchsetzt.
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#173   Kunibert   14:22:16 | Samstag, 1. November 2008
@wunderkind und @JMX: Zufall und Evolution
Schade. Ich hatte gehofft, von Ihnen jetzt u.a. etwas über die Aussage „evolution, auch nicht makroevolution ist kein zufall“ zu erfahren. Denn der Zufall spielt für Sie bei der Evolution offenbar (praktisch) keine Rolle.
Das deckt sich aber nicht mit dem, was man z.B. hier de.wikipedia.org/…he_Evolutionstheorie und hier de.wikipedia.org/…i/Evolutionsfaktoren über die Evolution lesen kann.
„Mutationen sind die erblichen Zufalls-Veränderungen, welche die Gene und damit den Phänotyp verändern und der natürlichen Auslese durch biotische und abiotische Faktoren, der Selektion, aussetzen.“
Also Zufall oder nicht?
„Bei der Rekombination bleiben die relativen Häufigkeiten der Erbanlagen in einer Population unverändert, aber die Variabilität der Individuen in einer Population wird wirksam erhöht.“
Löst jemand eine Rekombination aus oder folgt sie zwingend aufgrund von Gesetzmäßigkeiten oder tritt sie zufällig auf?
„Unter Gendrift versteht man eine zufallsbedingte Änderung des Genpools. Sie ist in kleinen Populationen wirksamer als in großen. So kann zum Beispiel bei einer Naturkatastrophe oder einer Seuche eine Gruppe von Trägern bestimmter Merkmale plötzlich aussterben. Es breitet sich der überlebende Teil der Population mit etwas anderer genetischer Zusammensetzung aus, beim zufälligen Überleben von Individuen mit nachteiligen Erbanlagen breiten sich sogar diese aus.“
Also Zufall oder nicht?
Erst wenn es so zu einer selektierbaren Veränderung gekommen ist, kann Selektion (aus welchem Grund auch immer) greifen.
Inwiefern ist Zufall also unwichtig?
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#172   wunderkind3   09:33:19 | Samstag, 1. November 2008
kunibert
es ist alles gesagt worden.
ich kann nur für mich sprechen, aber, um ehrlich zu sein, bin ich zu faul dir die evolution zu erklären.
es gibt genug bücher die es unmissverständlicher erklären als ich das könnte. deshalb ist es einfacher und schneller wenn sie sich die infos selbst beschaffen.
und deshalb spare ich mir die tipparbeit.
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#171   Kunibert   00:43:47 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@JMX – wie jetzt?
Vielleicht bin ich „betriebsblind“? Es wäre einfacher und schneller, wenn Sie es mir einfach sagen würden.
Ich bin ganz Ohr.
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#170   JMX   00:08:50 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Kunibert
Wenn sie noch nicht einmal die Rolle des Zufalls bei der ET richtig einschätzen können, sollten sie sich erstmal mit den Grundlagen beschäftigen, bevor sie 150 Jahre erfolgreicher Forschung entkräften können.
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#169   Kunibert   23:36:15 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@wunderkind3
Danke. Ich mußte jetzt schmunzeln. :-)
Stellen Sie sich mal vor, es würde jeder so argumentieren. Dann gäbe es keine Schulen mehr, da jeder alles selber nachlesen würde (oder auch nicht).
Mag sein, daß die Beispiele falsch sind. Ich bin aber diesbezüglich noch nicht fündig geworden. Und selbst Erklärungen wie unten für das Auge werfen noch wichtige Fragen auf. (Trotzdem Danke an Ultramontanus und Arkanum für den Hinweis.)
2. evolution, auch nicht makroevolution ist kein zufall.
Ist das jetzt ein ungünstige Formulierung Ihrerseits oder stimmen wir hier tatsächlich überein? :-]
Spaß beiseite. Auch wenn die Selektion nicht gerade zufällig wirkt, treten die anderen wesentlichen Evolutionsfaktoren de.wikipedia.org/…i/Evolutionsfaktoren Rekombination, Mutationen und Gendrift jedoch zufällig auf.
Ich halte aber die Annahme für unrealistisch, daß diese Evolutionsfaktoren tatsächlich zur Überwindung großer Unterschiede in der DNA führen können. (siehe z.B. meinen Kommentar hier www.kreuz.net/…ticle.7956-page.html vom 08.10.2008 bzgl. neutralen Mutationen)
Ansonsten seien Sie denn mal nicht immer so bierernst. Das Leben ist schon ernst genug. Also Prost! ;-)
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#168   wunderkind3   15:35:38 | Dienstag, 28. Oktober 2008
kunibert
nein, ich werde nicht ausführlicher werden, das können sie ohne große anstrengunbg alles selbst nachlesen.
in bio-büchern klasse 12 u 13. da verstehen selbst sie es.
1.das beispiel der geißel, das sie bringen, ist falsch. so steht es auch mit ihren anderen beispielen. auch das ist sehr einfach herrauszufinden.
2. evolution, auch nicht makroevolution ist kein zufall.
wie gesagt, informieren sie sich einfach mal was die evolutionstheorie tatsächlich besagt, dann kann man reden. bemerkungen wie die obigen beweisen sehr eindrucksvoll ihre ahnungslosigkeit, das werden sie sehen wenn sie sich informieren.
bis dahin
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#167   Kunibert   01:11:23 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Hesse:
Damit ist die ET mit Sicherheit nicht widerlegt. (will ich doch mal schwer hoffen :-] )
Ich halte es aber für wichtig, auf Schwächen und Ungereimtheiten der ET hinzuweisen (und bin dabei genauso auch an selbigen bei meinen eigenen Argumenten interessiert) und versuche ganz gerne die Dinge im Detail nachzuvollziehen.
Grundsätzlich finde ich, daß es auf beiden Seiten gute (und auch schwache) Argumente gibt. Aufgrund der vielen Wissenslücken/Unsicherheiten bleibt einem aber leider nur zu schauen, was einem überzeugender erscheint und zu welchen Argumenten man tendiert. ;-)
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#166   Hesse   23:54:43 | Montag, 27. Oktober 2008
Kunibert: Wissenslücken
Sieh mal, Kunibert: Was du machst ist derselbe Schmu den Gegner der ET meistens machen: Sie verwechseln Wissenslücken mit Gegenbelegen.
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#165   Kunibert   23:49:45 | Montag, 27. Oktober 2008
@Ultramontanus und Arkanum: Komplexität
Sie sagen also, daß man das komplizierte Auge des Menschen auf eine Entwicklung aus einfacheren Vorstufen zurückführen kann, wie sie bei anderen Tieren heute vorkommen. Interessant.
Hier ein paar Fragen dazu, z.B.:
– Wie groß sind die Unterschiede zwischen den Augen?
– Können die Sprünge mit wenigen Mutationen erreicht werden?
– Wenn nicht, kommt es dann nicht zu Nachteilen für die Zwischenformen zwischen zwei Augen?
– Können die Augen in eine Entw.-reihe gestellt werden?
– Sind die Zeiträume für die Entwicklungen realistisch?
– Der Nautilus (500 Mio. Jahre) hat schon Lochkameraaugen, der Trilobit (542-251 Mio. Jahre) Facettenaugen. Wie läßt sich das erklären? Wer sind hier die Vorläufer bzgl. Augen (oder generell)?
– Wieso entw. sich das Auge mehrmals unabhängig voneinander? Klingt unwahrsch… (In dem Wikipedia-Artikel steht, daß sich mind. die Augen von Wirbeltieren und Tintenfischen unabh. voneinander entw. haben – es wird auch eine Schätzung erwähnt: ca. 40x Neuentw. versch. Augen)
– Auch das Auge des Hummers ist interessant. Als einziger Krebs hat er keine Linsen, die das Licht bündeln, sondern quadratische Röhren mit glatten Wänden, die das Licht reflektieren. Warum hat dies sonst kein anderer Krebs? Und wie kann man sich die Entw. von einem Auge zum anderen vorstellen? Wäre der Krebs/Hummer da nicht erstmal (halb-)blind, also erheblich benachteiligt?
Und ein paar andere Beispiele für Komplexität:
– Geißel de.wikipedia.org/wiki/Flagellum des Geißeltierchens
– Bombardierkäfer de.wikipedia.org/…Bombardierk%C3%A4fer
– Magenbrüterfrösche de.wikipedia.org/wiki/Rheobatrachus
.
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#164   Arkanum/kreuts.net †   18:41:54 | Montag, 27. Oktober 2008
darüber hinaus
sind gerade Augen nicht irreduzibel komplex. Auch die primitiven Vorstufen bieten jeweils Vorteile gegenüber völliger Blindheit, wie man hier de.wikipedia.org/wiki/Auge nachlesen kann; sie „funktionieren“ also sehr wohl, schon im „unfertigen“ Stadium. Das so gesehen nicht einmal unfertig, sondern nur einfacher ist.
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#163   Ultramontanus   18:24:49 | Montag, 27. Oktober 2008
@Kunibert – gibt es die wirklich?
„Beispiele für komplizierte Organe, die erst bei Fertigstellung funktionieren, gibt es wohl genug“
Genau das ist ja die Annahme von ID-Vertretern, dass es „irreduzibel komplexe“ Systeme in der Natur gibt, die man nicht erklären kann (die nicht funtionieren) wenn man ein Teil davon weglässt. Allerdings scheint es so zu sein, dass es diesbezüglich nur bei Annahmen und Behauptungen bleibt. Und eins ist auch klar: Man verhindert natürliche Erklärungen gerade dadurch,wenn man einfach behauptet: System x (z.B. Auge) ist irreduzibel komplex. Das schließt jeden weiteren Verständnisfortschritt aus.
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#162   Kunibert   17:59:44 | Montag, 27. Oktober 2008
@wunderkind3
Wenn die ET solche unfertigen, noch nutzlosen Organe erwarten läßt, diese aber nicht gefunden werden, dann ist das wieder ein Indiz gegen die ET.
Es ist kein Beweis und die ET kann damit leben, daß man momentan mal zufällig nix derartiges findet. Aber man kann es den ET-Verfechtern vorhalten, denn diese arbeiten nur mit Indizien und vagen Erklärungen, wobei man letztere entweder akzeptiert oder nicht.
Ich unterscheide außerdem zwischen Mikroevolution und Makroevolution. Sie tun das nicht, wissen aber natürlich, was damit gemeint ist.
Mit Mikroevolution habe ich kein Problem. Meine Kritik bezieht sich nur auf Makroevolution – Makroevolution per Zufall, um genau zu sein.
Wenn Sie jedoch auf etwas anderes hinaus wollten, dann wäre es gut, wenn Sie mal etwas ausführlicher werden. ;-)
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#161   wunderkind3   15:01:22 | Montag, 27. Oktober 2008
kunibert
es war mir durchaus klar worauf sie hinauswollen.
meine antwort bleibt deshalb die selbe.
und nein: ich werde ihnen jetzt nicht die evolutionstheorie auseinandersetzen.
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#160   Kunibert   01:49:12 | Montag, 27. Oktober 2008
@wunderkind3: Entwicklungsstadium von Organen
Hallo wunderkind3,
dem Zeichenlimit sei Dank läßt sich nicht immer alles so ausführlich schreiben, wie man eigentlich möchte/sollte. :-(
Ich wollte auf folgendes hinaus:
Die Entwicklung neuer Organe zieht sich ja über Jahrmillionen – auch heute noch. Insofern müsste man denn auch heutzutage noch viele Tiere finden, die sich in einem weit fortgeschrittenen (aber noch nutzlosen) Entwicklungsstadium für ein Organ befinden.
(Beispiele für komplizierte Organe, die erst bei Fertigstellung funktionieren, gibt es wohl genug)
Aber es scheint, als hat die natürliche Selektion schon eingegriffen und diese benachteiligten Individuen ausselektiert. ^-^
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#159   wunderkind3   09:58:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@kunibert
„Die Entwicklung neuer Organe zieht sich ja über Jahrmillionen – auch heute noch. Insofern müsste man denn auch heutzutage noch Tiere finden, die sich in einem Entwicklungsstadium für ein Organ befinden.“
jedes einzelne lebewesen das du jemals gesehen hast.
kunibert, versuch erst mal die evolutionstheorie zu verstehen bevor du dich hier als kritiker aufspielst.
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#158   Kunibert   00:46:17 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@JMX: Zwischenformen
Es ist nämlich vielmehr so, daß bis jetzt NUR ZWISCHENGLIEDER als Fossilien gefunden wurden. EVOLUTION IST EIN FORTWÄHREND ABLAUFENDER PROZESS, DEMENTSPRECHEND IST JEGLICHE „FORM“ EINE ZWISCHENFORM ZU ETWAS WAS NACH IHM KOMMT.
Kann man so sehen.
Was Kritiker an der ET allerdings immer bemängeln, ist das Fehlen von weiteren Zwischengliedern zwischen den bisher gefundenen Zwischengliedern.
Die Entstehung neuer Organe oder gar neuer Arten benötigt eine Veränderung/ein Entstehen von tausenden von Genen, also von millionen Nukleotiden.
Dies bedeutet eine entsprechend große Anzahl von Mutationen, die im Verlauf von mindestens genauso vielen Generationen schließlich zu dem neuen Organ/der neuen Art führen. Es muß also eine gigantische Anzahl von Lebewesen gegeben haben, die genetisch zwischen der Ausgangsform und der Endform liegen. Und um genau diese Zwischenformen geht es, wenn nach den fehlenden Zwischenformen gefragt wird!
Einfach aufgrund der riesigen Anzahl müsste es viele derartige Fossilien geben, auch wenn die Fossilienbildung sehr unwahrscheinlich ist. (seit wann lassen sich ET-Verfechter von geringen Wahrscheinlichkeiten aufhalten? ;-)) Und hier mangelt es.
Der anfängliche Gedankengang des Autors ist auch leicht nachvollziehbar:
Die Entwicklung neuer Organe zieht sich ja über Jahrmillionen – auch heute noch. Insofern müsste man denn auch heutzutage noch Tiere finden, die sich in einem Entwicklungsstadium für ein Organ befinden.
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#157   JMX   22:36:54 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Ultramontanus
Sie haben’s fast.
Jetzt nur noch Occam’s Razor gezückt und die richtigen Schlüsse gezogen…
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#156   Ultramontanus   21:32:40 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Heinrich:
Warum leichtfertig? Eigentlich geht es mir weniger darum, etwas definitiv zu behaupten, sondern darum, dass mir die genannten Gründe genügen,nicht an einen allmächtigen und allgütigen Gott zu glauben. Und weil wir alle Menschen sind, müssen wir Begriffen wie allgütig und allmächtig eine Bedeutung zumessen. Es ist ja auch keine Lösung, diese Begriffe einfach abgehoben irgendwo schweben zu lesen, denn sonst sind sie völlig beliebig und damit eigentlich keine Begriffe mehr. Und wenn wir mal nüchtern die Evolution betrachten, die vielen Sackgassen, Katastrophen usw. die immer wieder zum Untergang von Arten und neuen Arten geführt haben,dann fällt es mir doch etwas schwer da a) einen Plan zu erkennen (auch hier: wann mancht ein Begriff wie „Schöpfung“ einen Sinn?) und b) eine solche Schöpfung einem allmächtigen und allgütigen Schöpfergott zuzuschreiben.
Und da sind jetzt die restlichen Dogmen wie Sündenfall noch gar nicht berücksichtigt, die sich auch relativ leicht widerlegen lassen (in dem Sinn, das es vernünftig nicht nachvollziehbar ist, daran zu glauben).
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#155   HeinrichvonOfterdingen   21:20:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Lieber Ultramontanus,
sehr düster was Sie da schreiben. Woher wollen Sie mit Ihrem bisschen Verstand denn wissen, dass ein allmächtiger Gott das alles besser und unkomplizierter hätte lösen können? Ich halte das für absolut unzulässig. Nicht weil ich es besser wüßte, Gott bewahre, sondern weil wir es einfach nicht wissen. Was wäre wenn Fragen sind schon im irdischen Maßstab nicht zu beantworten: Was wäre wenn Hitler 1935 einen tödlichen Autounfall gehabt hätte? Was wäre, wenn Colin Powell uns 2003 nicht in einen Krieg hineingelogen hätte? Kein Mensch kann es wissen! Noch viel weniger wissen wir das, worüber Sie sich so leichtfertige Urteile erlauben.
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#154   Ultramontanus   21:01:20 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@JMX…
Das Bibel gar keine Erklärung zur Theodizee liefert, sehe ich nicht ganz so. Sie liefert es zumindest dann, wenn man die anderen Glaubensaussagen auch annimmt,v.a. eine anfänglich „sehr gute“ Schöpfung (Genesis). Da wir aber wissen (nach allem,was uns zur Verfügung steht) , dass die Schöpfung oder „Schöpfung“ von Anfang an mangelhaft war und es aber genauso sicher ist (logischerweise), dass ein allmächtiger Gott das alles besser und unkomplizierter hätte lösen können, macht es keinen Sinn,an die Genesis und Ursündenerzählung zu glauben, vielmehr stellt sich dann die Frage, ob es überhaupt sowas wie „Gott“ gibt oder es sowas gibt (aus Gründen eines „Anfangs“ überhaupt) und es nicht allmächtg ist. Oder ob es viellicht mehrer Prinzipien gibt,die sich widersprechen. Mich beschäftigt das aber nicht mehr so, weil es einfach nicht beantwortet werden kann. Aber ich hätte auch nichts dagegen, es zu wissen.
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#153   derLeser   20:52:16 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Ultramontanus
ich bin fest davon überzeugt dass die Seele des Menschen ewig lebt. Der Mensch muss diesseitige Misstände und Leiden dankbar annehmen und aufopfern indem er dem Kreuzweg Christi nachfolgt.
Es gibt kein diesseitiges Unglück das so groß wäre die kommende Freude zu zerstören.
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#152   JMX   20:51:33 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Theodizee, och nee
Im von ihnen verachteten „Märchenbuch“ finden sie die Antwort zur Schöpfung und zum Theodizeeproblem.
Studieren Sie Leibniz als Einführung in die Problematik
Antwort zur Schöpfung? Was soll das sein? Was soll mit der „Schöpfung“ nicht stimmen (Abgesehen, daß es keinen erkennbaren Schöpfer und damit streng genommen auch keine Schöpfung gibt)?
Eine Lösung zum Theodizeeproblem steht definitiv nicht in der Bibel, bei Leibnitz übrigens auch nicht.
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#151   Ultramontanus   20:42:34 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Ich habe ein wenig übertrieben…
aber dass mit der „Schöpfung“ etwas nicht stimmt, leugnet wohl niemand. Und was bitte hat der Mensch damit zu tun? Da der Mensch als Schöpfer nicht in Frage kommt und Sündefall als Erklärung Quatsch ist, hat der Mensch damit überhaupt nichts zu tun. Um es pointiert auszudrücken: Auch Dinosaurier sind jämmerlich an Krebs verreckt…
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#150   derLeser   20:39:10 | Dienstag, 21. Oktober 2008
clarissa
ich sehe sie sind informiert :-)
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#149   clarissa colonia   20:35:54 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Care lector,
man kann auch gleich bei „Candide oder die beste aller Welten“ mit dem Lesen beginnen.
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#148   derLeser   20:33:23 | Dienstag, 21. Oktober 2008
untramontanus
Vielleicht
gibt es ja einen Gott und eine Ordnung, aber dann ist sie nicht erkennbar oder Gott hat einen Gegenspieler oder ist nicht allmächtig oder ein Schwein. Alles möglich, woher will man es wissen? Ich verachte jedenfalls diese Schöpfung,wie sie ist, und werde das bis zum letzten Atemzug tun.
Sie hochmütiger Tor
Sie finden die Welt schlecht und geben Gott die Schuld dafür. Soll sich Gott denn bei Ihnen enschuldigen dass die Menschen ihren freien Willen missbrauchen. Werden sie klein und demütig wie ein Kind – wer bittet erkennt.
Im von ihnen verachteten „Märchenbuch“ finden sie die Antwort zur Schöpfung und zum Theodizeeproblem.
Studieren Sie Leibniz www.zenit.org/article-15409?l=german als Einführung in die Problematik
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#147   Alexander von Eich   00:51:40 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Rhetorik
muss das heißen, verflucht nochamal.
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#146   Ultramontanus   00:45:56 | Dienstag, 21. Oktober 2008
kleiner Fehler:
„Der Religiöse kann erkennen das es sich um einen Verbrennungsmotor handelt da er den Bauplan kennt.“
Er glaubt etwas zu erkennen. Aber genau genommen hat er nicht einmal den Anspruch irgendwas zu erkennen, denn eigentlich glaubt er nur etwas. Wenn ein Religiöser also behauptet durch seinen Glauben etwas zu „erkennen“, dann ist das eine rethorische Strategie,um sich selbst und andere zu belügen oder milder gesagt zu überreden. Solange eine Erkenntnis nicht intersubjektiv unter denkenden Menschen vermittelbar (belegbar) ist, hat sie keinen Wert und es ist ziemlich abwegig, überhaupt von „Erkenntnis“ zu reden. Das wäre dann jedenfalls eine rein subjektive Angelegenheit.
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#145   derLeser   22:51:19 | Montag, 20. Oktober 2008
das Problemfeld erkennen nur Verständige
es geht nicht darum die wichtige erkenntnistheoretische Methode der Empirie schlecht zu reden, sondern es geht um deren Verabsolutierung zur einzigen erkenntnistheoretischen Maxime schlechthin. Keinesfalls kann es sein dass eine Erkenntnismethode die ja nur einen Teilbereich des Seins erkennen kann den Anspruch erheben darf einzig erlaubt und allgemeingültig zu sein. Es handelt sich um ein sensorisches Werkzeug zur Teilbereichserkennung von Einzelheiten. Der Emoiriker ist deshalb wie eine Amöbe die mit sensorischem Werkzeug vor einer hochkomplexen Maschine steht, die Beschaffenheit deren einzelne Bestandteile erkennt, aber doch nicht weis um was es sich handelt, was es soll oder wozu es ist. Der Religiöse kann erkennen das es sich um einen Verbrennungsmotor handelt da er den Bauplan kennt.
Das kalkul ist die Empirie als erkenntnistheoretische Einzelmethode zur Allgemeingültigkeit zu erheben um so die Wirklichkeit um und neuzudefinieren. Diese Ideologen gehen ja aus on einem linkspositivistischen Realitäts und wahrheitsverständniss aus wonach das Wahr ist was allgemeingültig gesellschftlich kunsensual als wahr anerkannt wird unabhängig einer Verankerung aussergesellschftlicher Realität.
Wer sich dagegen wehr für den wird sich in Zukunft die Psychiatrie kümmern, das gilt für alle Mystiker und Geistbeseelten die ja die größte Systemgefahr darstellen da sie Paradigmen umbrechen können.
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#144   JMX   18:09:54 | Montag, 20. Oktober 2008
Das gehört doch zum Christsein dazu!
Man muß sich doch ständig selbst belügen, um die Diskrepanz zwischen dem, was man als Christ glauben muß/will, und der Realität auszuhalten.
Lügen für Jesus [TM]
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#143   Jena-boy †   14:02:16 | Montag, 20. Oktober 2008
@Extremisten:
Wenn Jesus noch in seinen Grab läge, hätte er sich nichtnur umgedreht, sondern wär sowieso wieder Auferstanden!
Wie kann man nur Tatsachen leugnen und als Christ lügen?
Sie sind nicht besser als ihre Feinde!
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#142   JMX   13:58:53 | Montag, 20. Oktober 2008
Danke, war eigentlich
fertig. O:)
„S.o.“ sollte da noch stehen.
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#141   Hesse   13:36:10 | Montag, 20. Oktober 2008
@ JMX
Da hast ne Treppe.
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#140   JMX   13:33:51 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Hv2
… Sie haben in der Tat einen ziemlich beschränkten Begriff von Wissenschaft. Von mir aus nehmen Sie statt Philosophie oder Theologie das musikwissenschaftliche Teilgebiet der historischen Instrumentenkunde oder die Mathematik. Dass auf beiden Gebieten erhebliche Fortschritte in den letzten Jahrzehnten erzielt wurden, ist völlig unbestritten.
Ja. Aber diese heißen auch nicht umsonst GEISTESwissenschaften. Musik funktioniert nur im Gehirn und ist mit psychologischen und neurologischen Prozessen verwoben, die sich z.B. kulturell und individuell unterscheiden und verändern können (Bsp: Konsonanzen und Dissonanzen). Da kommt man nur mit der Betrachtung von Frequenzen und Hüllkurven in der Tat nicht hin.
Mathematik ist ein (philosophisch-)logisches System mit z.B. AXIOMEN, die vorausgesetzt werden (müssen). Sie „funktionieren“ schon auf dieser Ebene, sind dadurch aber nicht in der Lage, die Welt ohne „Umwege“ über z.B. die Physik akkurat zu beschreiben.
Für diese Systeme sind Experimente in der Tat nicht so wichtig, wie z.B. für die Physik. Aber sie bieten auch kein „Weltwissen“, sonder nur „Menschenwissen“, sie beschreiben eher, wie unser Denken funktioniert, darüber wie die Welt funktioniert, können sie per se nichts aussagen. Genau wie die Philosophie.
Unbestritten ist auch, dass es eben nicht mit Versuch und Irrtum oder mit physikalischen Experimenten erzielt wurde. Oder erklären Sie mir mal, wie Kurt Hensel das „Henselsches Lemma“ mit Experimenten gefunden haben soll!
s…
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#139   HeinrichderZweite   13:17:06 | Montag, 20. Oktober 2008
(=HvO) Lieber JMX,
In diesem Sinne ist aber Philosophie oder Theologie keine Wissenschaft. Es gibt dort keinen wirklichen Erkenntnisgewinn, da man immer nur auf sich selbst referenziert und die Falsifizierung an der Welt nicht Kernbestandteil der Arbeitsmethode ist, sondern z.B. die Hermeneutik.
… Sie haben in der Tat einen ziemlich beschränkten Begriff von Wissenschaft. Von mir aus nehmen Sie statt Philosophie oder Theologie das musikwissenschaftliche Teilgebiet der historischen Instrumentenkunde oder die Mathematik. Dass auf beiden Gebieten erhebliche Fortschritte in den letzten Jahrzehnten erzielt wurden, ist völlig unbestritten. Unbestritten ist auch, dass es eben nicht mit Versuch und Irrtum oder mit physikalischen Experimenten erzielt wurde. Oder erklären Sie mir mal, wie Kurt Hensel das „Henselsches Lemma“ mit Experimenten gefunden haben soll!
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#138   Hesse   13:11:50 | Montag, 20. Oktober 2008
Heinrich
Was du damit praktisch meinst versteh ich nicht.
Was also willst du?
Nehmen wir an, der Biologe Dr. Superschlau findet heraus, wie das Leben entstanden sein könnte (er hat auch Belege dafür). Was soll er dann machen? Die Schnauze halten, weil seine Erkenntnisse der Bibel widersprechen?
Nichts anderes ists im allgemeinen, was Leute, die z.B. dem Kreationismus anhängen, fordern: Wissenschaftliche Erkenntnisse zu zensieren, wenn diese deren Schöpfungsweltbild widersprechen.
Und das ist natürlich abzulehnen.
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#137   HeinrichvonOfterdingen   12:58:23 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber Hesse,
Soll jetzt der Philosoph die anderen Bereiche der Wissenschaft ignorieren?
… das freilich nicht. Er kann lediglich nichts Eigenständiges zu diesen Wissenschaften beitragen.
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#136   JMX   12:58:01 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Hv0: Das aber ist doch was völlig anderes!
Es geht hier doch um folgendes:
Um etwas über die Welt herauszufinden ist die einzig zuverlässig nützliche Methode die, die man wissenschaftliche Methode nennt. Man stellt eine Hypothese auf, überprüft sie an der Welt, entweder durch Beobachtung oder Experiment und bei Erfolg kann man daraus ein „(Teil-)Modell“ der Welt erstellen oder man muß die Hypothese verwerfen oder modifizieren und von neuem wiederholen.
Das beschränkt sich nicht auf „Wissenschaft“, sondern ist auch Alltagsmethode.
Alle „praktische“ Erkenntnis über das „Weltwissen“ erfolgt so, selbst bei Babies ist das so. All das Hämmern, Bälle und Essen schmeißen, etc. sind (physikalische) Experimente.
In diesem Sinne ist aber Philosophie oder Theologie keine Wissenschaft. Es gibt dort keinen wirklichen Erkenntnisgewinn, da man immer nur auf sich selbst referenziert und die Falsifizierung an der Welt nicht Kernbestandteil der Arbeitsmethode ist, sondern z.B. die Hermeneutik.
Wissenschaftliche Methodik ist so auch die einzige Methode, etwas über die Existenz von Supernatürlichen oder metaphysischen Phänomenen herauszufinden. Beten oder Herumphilosophieren hilft da nicht. Man muß schon nachschauen! Und wenn man nichts findet, schlägt halt Occams Rasiermesser zu.
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#135   Hesse   12:52:25 | Montag, 20. Oktober 2008
Heinrich
Schön schön – nur was soll sich daraus ergeben? Soll jetzt der Philosoph die anderen Bereiche der Wissenschaft ignorieren?
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#134   HeinrichvonOfterdingen   12:44:54 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber Hesse,
Sooo, dann klär mich doch ma auf: WIE genau willst du Wisssenschaft definieren und vor allem: Wie genau soll die Wissenschaft „sich benehmen“?
… für diese Fragestellungen müßten Sie sich schon etwas mit Wissenschaftstheorie beschäftigen. Im Grunde ist es aber so, dass jede Wissenschaft genau zu definierende Gebiete hat ausserhalb derer sie lediglich Hilfswissenschaft ist. Diese Gebiete ergeben sich aus der Sache. So ist etwa der Maschinenbau sicher nicht dazu in der Lage neue Heilungsmethoden zu entwickeln. Häufig werden aber neue Heilungsmethoden ohne die Hilfe der Ingenieurwissenschaften nicht entwickelbar sein. Typisches Beispiel für solche Grenzüberschreitungen sind etwa der Psychologismus oder der Biologismus in der Philosophie.
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#133   paramedic   12:35:05 | Montag, 20. Oktober 2008
…Wie heißt es so schön …
Einen Gott, den ES GIBT, den gibt’s nicht.
Jetzt bin ich gespannt, wieviel Blödsinn auf jeder Seite mit diesem „Koan“ losgetreten wird (Ist ja nur zum weitertreiben des Zählers ^-^ ).
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#132   Hesse   12:26:26 | Montag, 20. Oktober 2008
Heinrich
Sooo, dann klär mich doch ma auf: WIE genau willst du Wisssenschaft definieren und vor allem: Wie genau soll die Wissenschaft „sich benehmen“?
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#131   HeinrichvonOfterdingen   12:23:47 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber Hesse,
„Gott“ ist kein Objekt der Wissenschaft.
… Eure Probleme beginnen damit, dass ihr Wissenschaft immer mit Naturwissenschaft gleichsetzt. Auf der einen Seite dieser begrenzte Horizont und auf der anderen der Allerklärungsanspruch, z.B. hier bei JMX:
Doch, gerade darüber gibt die Evolutionstheorie und die Biologie Auskunft, nämlich, daß die Menschen KEINE Sonderstellung haben, sondern ganz einfachTeil des biologischen Lebens auf der Erde ist. Nicht mehr und nicht weniger.
… als ob die allerdings unbestreitbare Tatsache, dass Leben „biologisch“ ist (eigentlich an sich schon eine Tautologie), darüber etwas aussagen würde.
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#130   JMX   12:17:13 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Hv0
Phänomene verantwortlich ist, als unzutreffend entlarvt, dann trifft sie sehr wohl Aussagen über „Gott“, und wenn auch nur indirekt.
Die Behauptung dagegen, Wissenschaft könne nichts über Gott/Religion aussagen, ist eine unbewiesene, spekulative, philosophische Behauptung. Ob sie zutrifft oder nicht, kann man nur durch Ausprobieren herausfinden, die Erhebung ins Normative ist, zwar typisch Religion, aber ohne Nutzen (außer zur vermeindlichen Verteidigung der R. – s.u.).
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#129   Hesse   12:07:20 | Montag, 20. Oktober 2008
Heinrich
Denn mal im Ernst, was konn denn die Biologie über Gott aussagen…?
Nichts. Ist auch nicht ihre Aufgabe.
Wenn ein Wissenschaftler nun herausfindet, dass es Hinweise darauf gibt, dass Menschen und Affen gemeinsame Vorfahren haben und ihr Extremchristen euch dann auf den Schlips getreten fühlt, weil das eurem Schöpfungsglaube widerspricht, dann ist das nicht das Problem des Wissenschaftlers – sondern alleine eures. Der Wissenschaftler hat nämlich keine Aussage über Gott getroffen.
Die Wissenschaft ist eben nicht „christlich“ oder „Antichristlich“ – sie ist neutral im Idealfall. „Gott“ ist kein Objekt der Wissenschaft. Wie auch? Die Wissenschaft lebt von offenen Fragen – z.B. die Entstehung des Lebens an sich. Du glaubst wahrscheinlich, Gott habe das Leben quasi erfunden. Das ist aber für einen Wissenschaftler keine Antwort – denn dann bräuchte man nicht weiterforschen und könnte jede knifflige Frage mit „Gott hats gemacht“ beantworten.
Ihr solltet euch von dem „Gott der Lücken“ verabschieden – das ist eine Gottesvorstellung die immer und immer wieder in Frage gestellt wird durch den Fortschritt der Wissenschaft. Wenn man etwas nicht versteht, dann ists die Strategie der Faulen, zu sagen: Gott hats gemacht – und 20 Jahre später findet dann jmd heraus, wie es funktioniert und ihr habt 2 Möglichkeiten: Entweder zuzugeben dass ihr euch geirrt habt – oder die Erkenntnissse zu negieren und euch lächerlich zu machen – wie dies bei dem Kreationismus gerade geschieht.
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#128   HeinrichvonOfterdingen   12:04:05 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber JMX,
freilich kann sie das alles! Nur ist sie dann nicht mehr Biologie sondern eine ziemlich primitive biologistische Philosophie.
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#127   JMX   11:55:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Noma Schnoma
… das sind eben diese Grenzüberschreitungen der Biologie, die zeigen, dass es sich längst um eine antichritliche Ideologie handelt.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse können sehr wohl zu Aussagen über Religion und/oder die Existenz eines Gottes führen. Man kann auch direkte Forschung betreiben (und hat das auch getan), z.B. über die Wirksamkeit von Gebet bei Kranken. Mit sehr interessanten Ergebnissen übrigens…
Diese Grenzziehung wird gern als Schutzwall zur Verteidigung der Religion benutzt. Allerdings interessanterweise nur wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse GEGEN die Religion (inkl. Gott) sprechen. Wenn sie jedoch vermeintlich Argumente FÜR die Religion liefert, wird schnell umgeschaltet und die Grenze existiert plötzlich nicht mehr. Siehe Lütz und Konsorten.
Denn mal im Ernst, was konn[sic!] denn die Biologie über Gott aussagen,
Sie kann aussagen, daß die Entstehung der Vielfalt des Lebens ohne seinen Einfluß entstehen konnte. Das ist doch genau das Problem, das viele hier mit der Evolution haben!
was über die Frage, ob der Mensch sich über den Affen erhebt oder nicht? Nichts!
Doch, gerade darüber gibt die Evolutionstheorie und die Biologie Auskunft, nämlich, daß die Menschen KEINE Sonderstellung haben, sondern ganz einfachTeil des biologischen Lebens auf der Erde ist. Nicht mehr und nicht weniger.
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#126   Colombe de la paix   11:38:37 | Montag, 20. Oktober 2008
Martin
Ich bezeichne den doch nicht als geistreich!!! :-O :-D
Ich lachte doch über die Bemerkung von Schülerhilfe!!
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#125   HeinrichvonOfterdingen   11:31:53 | Montag, 20. Oktober 2008
Lieber Hesse,
Alle Jahre wieder kommen die Typen wieder zum Vorschein, die damit nicht leben können, dass ihnen die Wissenschaft die Illusion raubt, dass sie eben nicht „Ebenbild Gottes“ sind, sondern „nur“ nackte Affen.
… das sind eben diese Grenzüberschreitungen der Biologie, die zeigen, dass es sich längst um eine antichritliche Ideologie handelt. Denn mal im Ernst, was konn denn die Biologie über Gott aussagen, was über die Frage, ob der Mensch sich über den Affen erhebt oder nicht? Nichts!
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#124   MartinBieger   11:19:56 | Montag, 20. Oktober 2008
@Colombe
Wenn der Geistreich ist dann möchte ich nicht wissen was Geistlos ist :-O
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#123   Colombe de la paix   10:32:17 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Schülerhilfe
Geyer / Der Leser geistreich!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3
Bei dem schnelle Wunder? :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#122   Kreuz.net-Schülerhilfe   10:23:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Geyer = Schlusslicht der Schlusslichter
Mit großer Überraschung habe ich gerade den Beitrag von derLeser überflogen, der hier am 18. Okt. um 22.11 Uhr eingestellt wurde. Hier wurde nicht nur großzügig mit Satzzeichen umgegangen, nein, diese wurden auch noch an den korrekten Stellen angebracht. Ebenfalls gab es an der Orthografie nichts auszusetzen. Also stellte ich mir mit detektivischem Gespür die Frage aller Fragen: Kann das wirklich ein Text von Geyer/derLeser sein?
So ging ich auf google-Recherche und siehe da: Der Text wurde 1:1 von der Seite www.creationism.org übernommen, natürlich ohne Hinweis auf die Quelle.
Wie unsagbar geistlos! Und ich dachte schon, meine ganze Mühe hätte endlich Früchte getragen. Aber da kann ich wohl noch lange warten. :'(
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#121   Hesse   08:33:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder kommen die Typen wieder zum Vorschein, die damit nicht leben können, dass ihnen die Wissenschaft die Illusion raubt, dass sie eben nicht „Ebenbild Gottes“ sind, sondern „nur“ nackte Affen. Was müssen die für Minderwertigkeitskomplexe haben, wenn sie ihre Würde und Wertigkeit nur daraus schöpfen können, direkt von einem Gott geschaffen worden zu sein?
Ähnlich wie diese Gestalten, die sich nur etwas wert fühlen können, wenn ihre Vorfahren _nicht_ den 2. Weltkrieg begonnen haben…
Was habt ihr nur für ein Problem, Leute? Ich bin ich und ich bin ein wertvoller Mensch – völlig wurst dass mein Urur…ur-Opa ein Affenähnliches Wesen und mein Opa ein SS-Mann war – das hat beides nichts mit meiner Würde und Wertigkeit zu tun.
Und was die Belege für die Evolution angeht: Es sind deren viele – aber es sind eben nur Belege, keine Beweise. Die Evolution wird sich nie ganz und gar beweisen lassen, denn diese im Labor nachzumachen ist beinahe unmöglich. Aber die Beleglage ist eben ziemlich gut – und den meisten Menschen reicht das aus. Und lustigerweise reicht diese einjigen Menschen nicht, die behaupten, ein Gott habe die Welt geschaffen, eine Jungfrau habe einen Sohn geboren und dieser Sohn sei dann über Wasser gelaufen und dann später von den Toten auferstanden und mit seiner Mutter leiblich in den Himmel gefahren – obwohl es für diese Gottestheorie keinerlei Belege gibt – ausser einem alten Buch. Aber von der Wissenschaft fordern sie knallharte Beweise… o.O
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#120   Jena-boy †   07:27:42 | Montag, 20. Oktober 2008
@Fundamentalisten/Extremisten:
Sie Wissen genau, was ich mit den Vorwürfen meine. Schauen Sie einfach ihre Lesermeinungen durch.
Mal sehen wer hier noch behauptet, dass nicht Deutschland den 2. Weltkrieg angefangen hat. Das wär dann die höhe. Aber ein Sever in Amerika macht es ja möglich, dass die Leugnung des Völkermord an den Juden straffrei bleibt.
Aber zurück zum Thema.
Es heißt zwar Evolutionstheorie, aber wissenschaftlich ist Sie gefässtigt und anerkannt. Das selbe ist mit der Relativitätstheorie.
Der Sozialdarwinismus ist die fehlerhafte übertragung der Evolutionstheorie auf die Soziale Entwicklung des Menschens. Diese sagt nämlich, dass der „Kampf ums Dasein“ zur menschlichen Gesellschaft gehört. Darwin selbst hat mit diesen Mist nichts zutun.
Ein weiterer Beweis für die Evolution sind sogenannte U-Bahn Fliegen. Die Fliegen, die sich zum größten Teil nach dem Bau der Europäischen U-Bahnen (seit ca. 1900) in diesen Schächten aufgehalten haben, sollen heute mit ihren Oberirdischen Artgenossen keine Nachfahren zeugen können.
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#119   JMX   23:29:37 | Sonntag, 19. Oktober 2008
BLABLABLA – wir kommen vom Thema ab
Die Evolutionstheorie erklärt erfolgreich die Entstehung der verschiedenen Arten von Lebewesen und wird von allen bisherigen validisierten Forschungsergebnissen nur bestätigt, eine Widerlegung steht noch immer aus!
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#118   Galatea   23:29:06 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Werter Herr Jena-boy,
den ersten Absatz Ihres letzten Postings kann ich nicht verstehen. Vielleicht präzisieren Sie ihn noch einmal.
Außerdem wäre ich neugierig auf Beweise und/oder Quellen für folgende Aussagen:
Die Funtamentalisten sagen auf diese Seite selbst, dass Frauen bestimmte Bürgerrechte aberkannt werden sollen, dass Kinder mit Trisomie 21 lebensunwertes Leben ist, dass Homosexuelle in den Knast gehören oder besser noch zur heterosexualität erzogen werden sollen und dass andere Religionen in Deutschland, wegen iherer „totalität“ , nichts zusuchen haben (wobei ihre schreiber kolegen auch öffters mal das Judentum hinzuzählen).
Falls Sie ernsthaft der Meinung sind, dass Katholiken unwertes Leben selektieren, dann ist Ihnen nicht zu helfen. Lesen Sie den Artikel am Besten noch einmal in aller Ruhe.
Abgesehen davon, das wollte ich Ihnen auch noch nahelegen, würde ich an Ihrer Stelle nicht bei jeder Lesermeinung gleich auf den Artikel schließen. Lesen Sie genau, und Sie werden die Hetzer erkennen. Und das sind möglicherweise nicht die, die anderer Meinung sind.
Falls der echte JoBerens noch in der Nähe ist, ein Vorschlag: wie lange können uns die Amtsträger in Purpur noch vormachen, die Welt sei von einem – absolut nicht nachvollziehbar – dreieinigen Gott erschaffen worden? Ist es nicht so, und da beißt die Maus kein Faden ab, dass die Welt von gar keinem fernen Wesen erschaffen wurde, wie es jeder denkende Katholik leicht erkennen kann? Wäre es nicht an der Zeit, dies offen auszusprechen?
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#117   HeinrichvonOfterdingen   23:14:26 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Liebes Jena-Jungchen,
Mir ist leider kein Jena-Jungchen als hier angemeldeter User bekannt, aber ich denke mal, dass es mal wieder eine Christliche „Kritik“ (unter dem was Sie manchmal Kritik nennen versteht das deutsche Recht den begriff Beleidigung!) an meinen Nick war.
… wie würden Sie dann boy übersetzen? Knäblein?
In der Bibel steht nur (1. Gebot) „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Bildnis machen.“!
Somit halte ich den Mist ein! Außerdem gilt das nur für Christen!
… Christus hat kein Buch geschrieben. Er hat eine Kirche gegründet.
Von der wahren Religion kommt hingegen kein Hass.
Dann ist die RKK nicht die Wahre!
… ach Jena-Jungchen, nun glauben Sie doch nicht alles schwarzen Legenden.
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#116   Jena-boy †   23:03:07 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen:
Mir ist leider kein Jena-Jungchen als hier angemeldeter User bekannt, aber ich denke mal, dass es mal wieder eine Christliche „Kritik“ (unter dem was Sie manchmal Kritik nennen versteht das deutsche Recht den begriff Beleidigung!) an meinen Nick war.
In der Bibel steht nur (1. Gebot) „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Bildnis machen.“!
Somit halte ich den Mist ein! Außerdem gilt das nur für Christen!
Von der wahren Religion kommt hingegen kein Hass.
Dann ist die RKK nicht die Wahre!
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#115   JosefBermann   22:27:38 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Achtung
Der Benutzer mit dem Kürzel „joberens“ schreibt in anderen Strängen unter meinem Namen!
Er hat große Probleme mit der Sexualität und ist sehr verklemmt!
Leute, Bitte, hört nicht auf den falschen joberens!
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#114   HeinrichvonOfterdingen   22:25:57 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Liebes Jena-Jungchen,
Hass kann auch von Religionen kommen und nicht nur von Atheisten!
… Hass kommt genauso von den anderen falschen Religionen. Atheismus ist ja nur eine falsche Religion. Von der wahren Religion kommt hingegen kein Hass.
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#113   Jena-boy †   22:19:26 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Elijahu:
Sie stützen sich auf das was das LETZTE Jahrhundert gebracht hat. Sie Propagieren somit: „Religion ist und war immer Frieden! Aber nur die Römisch Katholische!“
Wer ist denn Menschenhasser auf dieser Seite?
Christen oder die „dummen und totalitären“ „Ungläubigen“?
Die Funtamentalisten sagen auf diese Seite selbst, dass Frauen bestimmte Bürgerrechte aberkannt werden sollen, dass Kinder mit Trisomie 21 lebensunwertes Leben ist, dass Homosexuelle in den Knast gehören oder besser noch zur heterosexualität erzogen werden sollen und dass andere Religionen in Deutschland, wegen iherer „totalität“ , nichts zusuchen haben (wobei ihre schreiber kolegen auch öffters mal das Judentum hinzuzählen).
Jetzt sagen Sie nicht „NEIN!“!, denn „Ich liebe doch alle Menschen!“ wäre genauso gelogen, wie Erich Mielke diesen Satz gelogen hat!
Hass kann auch von Religionen kommen und nicht nur von Atheisten!
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#112   Stimme aus Wien   19:39:06 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Elijahu
Wenn einzelne Vertreter einer Theorie die Grenzen der eigener Wissenschaft überschreiten spricht das nicht gegen eine bestimmte Theorie, in unserem Fall gegen die Evolution. Diese Theorie betrifft in der Tat nicht den Gottesglauben – und wie der Vatikan das schon öfters verlautete – sie ist mit dem Christentum vereinbar.
Ebenso darf jedoch die Religion ihre Grenzen nicht überschreiten – das würde sie tun, würde man die mythische Schöpfungsberichte aus der Bibel als wissenschaftliche Erkenntnisse betrachten und in den Schulen beim Biologieunterricht lehren.
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#111   Elijahu †   19:28:21 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Vollkommen d’accord
Die Frage, ob es einen Schöpfergott gibt oder nicht kann keine Naturwissenschaft beantworten – egal wo diese Frage steht, ob am Anfang oder am Ende.
Sehen sie, da stimmen wir doch überein. Die Positivisten aber, die die Lehrstühle für Evolutionstheorie besetzt halten, massen sich durchaus an darüber ein Urteil fällen zu können: siehe Richard Dawkins, der nur einer von vielen ist, siehe „das Fliegende Spaghettimonster“, der politische Kampf gegen Intelligent Design, etc etc.
Wären die Evolutionstheoretiker aufrichtig müssten sie im Biologieunterricht auf die Schöpfungsberichte der Weltreligionen zumindest querverweisen. Stattdessen bemüht man sich mit aller Kraft Religion aus den Schulen rauszukriegen, und das ist verdächtig. Die Positivisten waren im 20. Jahrhundert immer vorne mit dabei als die grössten Menschheitsverbrechen begangen wurde, in Auschwitz, den Gulags, in Kriegsgefangenenlagern.
Die grössten Verbrecher der Menschheitsgeschichte waren allesamt Atheisten. Die Religionen lehren dass man sich an bestimmte Verhaltenskodi halten muss (siehe 10 Gebote). Auch wenn sich die religiösen Führer selbst nicht dran halten, sie LEHREN es zumindest. Ein Volk ohne Religion verkommt; das kann man wunderbar an der deutschen Bevölkerung, der 68er-Generation, sehen.
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#110   Stimme aus Wien   19:13:14 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Elijahu
Die Frage, ob es einen Schöpfergott gibt oder nicht kann keine Naturwissenschaft beantworten – egal wo diese Frage steht, ob am Anfang oder am Ende.
Deswegen hatte sich weder Newton nach einem Gottesbeweis bemüht, als ihm der Apfel auf die Nase fiel, noch mussten sich andere Wissenschaftler auf Gott beziehen, damit ihre Theorie richtig sei.
Ob es gut sei, ein Haus auf Sand zu bauen oder nicht, wurde übrigens auch ohne dem Gottespostulat erkannt.
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#109   Elijahu †   19:03:29 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Der schlechteste christliche Diktator…
…ist immer noch besser als die beste nichtchristliche Regierung. Das lassen sie sich mal gesagt sein.
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#108   Jena-boy †   17:56:11 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Elijahu:
Wie Sie Argumentieren, könnten Sie ein CHRISTLICHER Diktator werden!
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#107   Elijahu †   16:15:27 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Ihre Frage lenkt nur vom Wesentlichen ab
„gibt es eine Naturwissenschaft, die ihre Erkenntnisse nur auf Grund der annahme der Gottesexistenz tätigen kann – oder sind die Naturwissenschaften „per definitionem“ darauf ausgerichtet, die Welt ständigen Rekurs auf Gott zu erklären?“
Die Frage nach dem Ursprung der Welt und der Entstehung des Lebens sowie der Entstehung der Arten kann nicht ohne die Frage geklärt werden, ob es einen Schöpfergott gibt oder nicht. Diese Frage muss am ANFANG stehen und nicht irgendwo nebenher beantwortet werden. Man muss zuerst diese Frage klären und sich DANN an die Arbeit machen; die Evolutionstheorie aber hat diese Frage schon selbst beantwortet indem sie das Sein eines Schöpfergottes von vornherein ausschliesst.
Die Evolutionstheorie ist politische Ideologie, ihre Motivation ist nicht zuerst die Suche nach Wahrheit, sondern der Wunsch die Weltreligionen abzuschaffen indem sie deren Prämissen (Erschaffung allen Lebens und der Welt durch einen Gott) scheinbar „widerlegt“. Die Evolutionstheorie ist die Religion des Antichristus.
Wer sich also auf die „Wahrheiten“ der Evolutionstheorie verlässt, ist wie ein Mensch der sein Haus auf Sand baut.
Die Evolutionsjünger behaupten immer, es wäre nur ein notwendiger methodischer „Trick“, dass sie für ihre Forschungen die Existenz Gottes ausblende; es ist aber in Wirklichkeit eine weltanschauliche Prämisse, eine Entscheidung gegen Gott und Religion.
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#106   Yersinia   15:47:30 | Sonntag, 19. Oktober 2008
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#105   Stimme aus Wien   15:26:36 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Elijahu
Sie weichen der Frage aus – also noch einmal:
gibt es eine Naturwissenschaft, die ihre Erkenntnisse nur auf Grund der annahme der Gottesexistenz tätigen kann – oder sind die Naturwissenschaften „per definitionem“ darauf ausgerichtet, die Welt ständigen Rekurs auf Gott zu erklären?
Wie schon erwähnt – der Gott der Christen und Juden hat keine Berührungsängste mit den Naturwissenschaften – Allah geht es hier etwas schlechter.
Ein Frage noch – beten sie brav jeden Tag 5 mal in Richtung Mekka? (ein gläubiger Christ könnte nämlich nicht ernst meinen das was Sie schreiben).
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#104   Elijahu †   14:47:25 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Die positivistische Evolutionstheorie ist die Religion des Teufels und seiner Jünger
Sie begreifen doch überhaupt nicht wovon ich rede, ihre „Gegenargumente“ stellen ihrer (nichtvorhandenen) Bildung ein schlechtes Zeugnis aus.
Der Positivismus SCHLIESST VON VORNHEREIN die MÖGLICHKEIT der Existenz Gottes aus. Sie WILL nichts mit Gott zu tun haben. Alleine das disqualifiziert den Positivismus ganz und gar, denn so etwas ist schlicht unredlich und auch völlig unwissenschaftlich.
Wenn es den Evolutionsjüngern WIRKLICH um die Suche nach Wahrheiten gehen würden, dann würden sie die Möglichkeit der Existenz Gottes mit in ihr Weltbild einfliessen lassen; tun sie aber nicht. Es geht denen darum, ein Weltbild aufzubauen und über die ganze Welt zu verbreiten, das mit Gott nichts mehr zu tun haben will. Wer die Möglichkeit der Existenz Gottes auch nur andeutet, wird aus dem Wissenschaftsbetrieb ausgeschlossen; daran kann man erkennen dass die Evolutionsbande wirklich die Jünger des Teufels sind.
Die Früchte dieses Baums sehen wir in der gegenwärtigen Islamverfolgung, und in der unumgänglichen uns bevorstehenden Christenverfolgung; denn wenn die Kirche nicht völlig zugrunde gehen will, muss sie sich gegen diese Verabsolutierung des Denkens zur Wehr setzen.
Im übrigen gab es Technik, Fortschritt und Wissenschaft schon lange bevor der Wissenschaftspositivismus Einzug gehalten hat in die Denkschulen. Und die Wissenschaft, auch die Evolutionstheorie kann gut ohne Positivismus auskommen.
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#103   Stimme aus Wien   14:29:08 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Elijahu
Somit müssen sich alle Evolutionstheoretiker, wie alle positivistischen „Wissenschaftler“ im Allgemeinen, die Frage stellen lassen, warum sie die Existenz eines Schöpfergottes komplett ausblenden:
Nennen Sie mir eine Naturwissenschaft, die ihre Erkenntnisse nur auf Grund der Annahme eines Schöpfergottes tätigen kann!!!
All diese Wissenschaften untersuchen die Gesetzlichkeiten die Gott der Welt gegeben hatte. Das christliche Gottesbild ist nicht mit dem des Islam zu vergleichen, wo Allah auch die Gesetze der Natur jederzeit verändern könnte – mit ein Grund dafür, wieso das, anfänglich so viel versprechendes, Engagement für Naturwissenschaften im Islam so schnell erlahmte.
Evolution ist eine Theorie, die manches erklärt – wenn Ihr Gott dadurch in Bedrängnis gerät, ist das ein Problem Ihres Gottes (Allahs) und nicht des Gottes der Christen und der Juden.
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#102   Elijahu †   14:12:07 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Busspredigten für Evolutionsjünger ist die richtige Art kirchlicher Seelsorge
Die Evolutionsjünger sind ja im Grunde nur verblendet, die meisten meinen es ja nicht böse sondern glauben wirklich an diesen Humbug. Das macht es aber nicht besser.
Wir Christen müssen uns die Frage stellen warum diese Menschen überhaupt verblendet sind: entweder haben sie sich, zum Beispiel aus Bequemlichkeit oder Angst, verblenden lassen, oder Gott hat, weil er zum Beispiel sie für nicht wert befindet an seinem Königreicht teilzuhaben.
Daraus lässt sich also schliessen dass die Evolutionsjünger dumm, bequemlich, feige oder einfach nur schlechte Menschen sind. Darum ist eine Diskussion mit einem solchen Gesindel von vornherein nutzlos; sie haben erstmal Bekehrung nötig und dafür bedarf es der Busspredigt.
Also lieber Vatikan: statt diese Bande zu hofieren und damit falsche Toleranz vorzugaukeln die letztendlich in den Abgrund führt, wie wäre es mal damit den Evolutionsjüngern den Spiegel vorzuhalten.
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#101   wunderkind3   14:06:00 | Sonntag, 19. Oktober 2008
elijahu
ca. 6000 jahre, wenn man es ausrechnet, so wie das die kreationisten gerne tun. und wo steht das das
paradies nicht auf der erde war? ich bin zwar nicht bibelfest aber ich glaube da spinnen sie sich was zusammen. aber egal.
juckt sie ja eh nicht was in der bibel steht.
Und drittens haben wir es überhaupt nicht nötig unseren Glauben wissenschaftlich zu verteidigen, und erst recht nicht vor den Positivisten, den Jüngern des Teufels.
sehr schön. sehr bequem und kuschelig.
hier gut – da böse.
hier gott – da teufel.
hier ich – da du.
hier recht – da unrecht.
bullshit.
sie ignorantes stück schweineschmalz wagen es in einem posting über wissenschaftlichkeit zu schwadronieren und im nächsten behaupten sie nichts beweisen zu müssen.
elijahu, ich wünsche ihnen noch ein ganz tolles leben weiterhin. wir werden nach dem tod feststellen wer recht hatte. jeder für sich.
gruß
ihr „jünger des teufels“
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#100   Elijahu †   13:42:43 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Die Evolutionstheorie ist aufgrund ihrer positivistischen Methodik zu verwerfen
In der Bibel steht nichts von 6000 Jahren. Vor etwa 6000 Jahren wurden, schenkt man den Geschlechterfolgen glauben, Adam und Eva erschaffen im Garten Eden.
Offensichtlich ist erstens der Garten Eden kein uns zugänglicher Ort (siehe Vertreibung aus dem Paradies) und somit nicht Teil dessen was die Positivisten überhaupt erforschen können; und zweitens wurden laut Schöfpungsbericht auf dieser ERDE zuerst Himmel und Erde, dann die Pflanzenwelt, dann die Tierwelt und dann der Mensch erschaffen.
Und drittens haben wir es überhaupt nicht nötig unseren Glauben wissenschaftlich zu verteidigen, und erst recht nicht vor den Positivisten, den Jüngern des Teufels. Wir legen keine positivistischen Massstäbe an göttliche Wahrheiten an, deren Fundament – die Existenz des Schöpfergottes – für uns in jeder Messfeier persönlich neu erfahrbar werden.
was wenn gott die evolution als werkzeug zur schöpfung der arten benutzt?
Leugnet doch niemand dass so etwas denkbar ist. Ändert aber nichts daran dass ein Christ nicht in ein Haus einziehen wird, das auf Sand gebaut ist.
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#99   wunderkind3   13:28:08 | Sonntag, 19. Oktober 2008
elijahu
1. zu den 6000 jahren: da sie sich als gläubigen christen bezeichnen kann man doch davon ausgehen das sie die bibel wörtlich nehmen. so wie sie es auch beim schöpfergott tun.
2. zum schöpfergott: was wenn gott die evolution als werkzeug zur schöpfung der arten benutzt?
(das ist nicht mein glaube aber für einen religiösen menschen durchaus denkbar.)
deshalb schließt die evolution einen schöpfergott nicht aus.
3. und noch mal: wissenschaft darf keine prämissen haben, da sind wir uns einig.
die evolutionstheorie hat keine, sie ist lediglich das naheliegendste erklärungsmodell zur artenvielfallt auf der welt.
sie, elijahu, haben welche.
deshalb ist es lächerluich wenn sie anderen unwissenschaftlichkeit vorwerfen.
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#98   Arkanum/kreuts.net †   13:24:16 | Sonntag, 19. Oktober 2008
„politischer Arm der Evolutionstheorie“
– mit Verlaub, das ist Unsinn. Nur weil politische Ideologen falsche Schlüsse aus Tatsachen ziehen, sind die Tatsachen noch nicht widerlegt.
Sozialdarwinismus ist eine Pseudowissenschaft, die den Erkenntnissen der Evolutionsbiologie sogar widerspricht, indem sie soziales Verhalten von Arten als Selektionsvorteil leugnet – und was der ursprünglichen Theorie widerspricht, kann nicht deren Ableitung sein. Konsequent angewendet würde der Sozialdarwinismus bedeuten, daß z.B. ein Insektenstaat von der Einführung des Faustrechts profitieren würde. Tatsächlich wäre sie dessen Ende.
Fazit: den Sozialdarwinismus als politischen Arm der Evolutionstheorie zu bezeichnen ist sogar noch unsinniger als die Behauptung, der Einsatz von Nervengas sei der politische Arm der Neurobiologie…
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#97   Ultramontanus   13:23:18 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Und wenn das so sein soll:
Warum gibt es dann soviel, das dagegen spricht? Macht es diesem Gott Jahwe vielleicht Spaß, möglichst viele Dinge zu offenbaren, die mit sich selbst und der Realität in Widerspruch sind und trotzdem den Glauben zu verlangen? Nein ,tut mir leid Elijahu, an so einen fiesen Gott will ich nicht mehr glauben.
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#96   Elijahu †   13:17:16 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Das Wort Gottes wird dich richten am Letzten Tag deines Lebens
Dann wirst du am eigenen Leib erfahren dürfen, dass der Messias Jesus von Nazareth zur Rechten des ewigen Schöpfergottes sitzt und dass sein Wort die Toten richtet.
Darum sag ich auch dir: kehr um und tu Busse, oder wie ein Baum der keine Früchte bring wirst du umgehauen und ins Feuer geworfen.
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#95   Ultramontanus   13:07:37 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Elijahu
Jesus war oder ist kein „Schöpfergott“, sondern das, was er anderen selbst vorwarf: ein „betrogener Betrüger“.
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#94   Elijahu †   12:59:01 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Die Evolutionstheorie ist die Weltanschauung des Antichristen
Niemand meint hier die Erde sei erst vor 6000 Jahren erschaffen worden – das behaupten ALLEINE SIE.
Und natürlich behauptet die Evolutionstheorie dass ein Schöpfergott nicht existiert. Oder besser gesagt: sie interessiert sich von vornherein nicht für diese Frage, obwohl die Frage nach der Entstehung der Arten massgeblich von deren Beantwortung abhängt.
Somit müssen sich alle Evolutionstheoretiker, wie alle positivistischen „Wissenschaftler“ im Allgemeinen, die Frage stellen lassen, warum sie die Existenz eines Schöpfergottes komplett ausblenden: die Antwort lautet, aus pseudowissenschaftlicher Hybris und Arroganz. Darum muss jeder Christ die Evolutionstheorie ablehnen, als Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus zeigt sie deutlich ihr satanisches Gesicht.
Der Antichrist, der letzte grosse Diktator, der in den Tagen direkt vor dem Letzten Gericht die ganze Welt unter sein Zepter zwingen wird, ist der Vater aller Positivisten und der Evolutionsideologie. Der Antichrist ist nichts weiter als der Teufel in Menschengestalt, das inkarnierte Böse, so wie Christus der Schöpfergott selbst in Menschengestalt ist, das inkarnierte Gute.
Der Sozialdarwinismus als politischer Arm der Evolutionstheorie dient Satan dazu, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und jede christliche Verbrüderung durch eine künstliche „Wettbewerbsideologie“ zu unterbinden.
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#93   Arkanum/kreuts.net †   12:41:40 | Sonntag, 19. Oktober 2008
pardon, derLeser, wenn ich nachfrage…
aber an welcher Stelle behauptet die Evolutionstheorie die Nichtexistenz Gottes oder setzt diese zwingend voraus?
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#92   Stimme aus Wien   12:36:25 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Christenverfolgung
Nicht die Christen werden hier verfolgt sonder die Dummen –
tut mir leid, wenn ich etwas zu direkt erscheine – aber für jemanden, der der Meinung sei, die Erde wurde vor 6.000 Jahren erschaffen und dies auch zum Glaubenssatz erhebt, steht mir leider keine andere Definition zur Verfügung.
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#91   Navon   12:10:28 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ elijuha
Christenverfolger? Wo bitte werden denn in Europa Christen verfolgt? Der Vorwurf klingt geradezu lächerlich, wenn man mal betrachtet, in welchem Maße die Kirchen hier Macht und Sonderrechte haben und Milliarden in den nimmersatten Rachen geschoben bekommen!
Nur weil jemand deinen Standpunkt kritisiert, wirst du noch lange nicht verfolgt!
Was deine Höllendrohung angeht – meinst du wirklich, du kannst jemand zu einem Gott überreden, der Spaß dran hat, Menschen so zu foltern? Immerhin hat er ja angeblich alles geschöpft – also auch die Märchenhölle…
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#90   wunderkind3   12:10:14 | Sonntag, 19. Oktober 2008
elijahu
dann schlage ich vor, dass du deinen pc und alle elektrischen geräte auf den müll wirfst, keinen arzt mehr besuchst, wasser und strom abschalten lässt, keine landwirtschaftsprodukte mehr isst die chemisch gedüngt wurden, deine kleidung selbst nähst, den stoff herstellst und per hand im fluss wäschst… usw.
trenne dich besser von allem was auf wissenschaft beruht, sonst läufst du noch gefahr „wissenschaftspositivistisch“ und damit ein häretiker zu sein.
ausserdem: evolutionsbiologie hat nicht die prämisse die bibel zu widerlegen. wissenschaft hat im allgemeinen keine prämissen oder sie kann nicht als solche bezeichnet werden.
sie, herr elijahu, haben aber prämissen und zwar die, alles was sie nicht verstehen und was den inhalt der bibel widerlegen könnte auszublenden, komme was da wolle.
wenn sie, entgegen allen beweisen, glauben wollen, dass die erde 6000 jahre alt ist und gott alles in 6 tagen erschuf, dann tun sie das.
nur werfen sie denen die es nicht tun nicht dogmatismus vor.
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#89   MartinBieger   12:08:23 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Du meine Güte Elijahu
Du strotzt ja mal wieder vor Christlicher Nächstenliebe :-!
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#88   Elijahu †   12:04:46 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Da sind sie wieder die Christenverfolger
Na dann wirds ja Zeit dass ihr Sozialdarwinisten mal wieder so richtig aufräumt unter den Katholiken. Ans Kreuz mit denen! Ist ja alles für einen guten Zweck, nicht wahr? Packvolk.
Auch sie werden am Tag ihres Todes die traurige Erfahrung machen dass das Feuer der Hölle bittere Realität ist (es sei denn es geschieht ein Wunder und sie bekehren sich zum Christentum).
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#87   Stimme aus Wien   11:58:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Dawkins hatte doch recht
Als ich das Buch „Gotteswahn“ las, fragte ich mich, wieso sich Dawkins einem Kampf gegen die Windmühlen verschrieben hatte – auf die kath. Gläubige träfe das alles nicht zu
– nach dem Durchlesen der Wortmeldungen der Oberkatholen auf dieser Seite (Elijahu, Burgorus, möchtegern-kathole, …) verstehe ich aber den Vorwurf: das Christentum könnte als eine unvernünftige Ideologie betrachtet werden. Und es gibt sogar Leute die das auf dieser Seite auch schriftlich belegen.
Zum Glück – die Meinung dieser Herren/Frauen ist nicht die Meinung und Lehre der Kath. Kirche – sie tun nur so, als wäre das der Fall.
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#86   Elijahu †   11:24:17 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Die Evolutionstheorie ist der Religionsersatz für die Ungläubigen
Die Evolutionstheorie geht wie jede positivistische Wissenschaft von der Prämisse aus, dass es keinen Schöpfergott gibt. Jeder Gläubige weiss aus eigener Erfahrung jedoch, dass dies eine falsche Annahme ist. Somit kann es keinen Konsens zwischen Jesus Christus und einer, aus unserer Sicht, auf einer aus Sand gebauten Wissenschaft geben.
Wer diese „Wissenschaft“ auch noch fördert und hofiert, wie es der Vatikan tut, der trägt mit seinem Verhalten zur Ausbreitung des antichristlichen und widernatürlichen „Wissenschafts“-Posivitismus bei und damit zum Glaubensabfall.
Und natürlich darf man nicht vergessen, dass die Evolutionstheorie die Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus ist. Darum ist die Evolutionstheorie in Deutschland auch so ungemein beliebt und im Grunde inoffizielle Staatsreligion – das Erbe der Nazis ist durch die Jahrzehnte hindurch in den Köpfen der Kinder und Kindeskinder hängengeblieben. Ein weiterer Grund für uns Christen, die Evolutions-Ideologie mit allen Mitteln als das zu bekämpfen was sie ist: Häresie.
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#85   Lutheraner   10:58:40 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ bonifatius – Dreifaltigkeits-Dogma
Evolutionstheorie ist ein…Dogma für jene Phantasten, die Gott als Schöpfer weder wünschen noch brauchen, weil sie selber Gott spielen wollen.
Das gleiche läßt sich über das Dreifaltigkeits-Dogma sagen. Es ist nur eine Behauptung, wird aber gehandhabt, als sei es identisch mit einem Beweis.
Wer die Ebenbildlichkeit postuliert, Propheten folgt, meint, Jesus in sich verwirklicht zu haben, Gott auf seiner Seite, mit Engelszungen zu reden, Botschaften von „Gott“ bekommt und sie in die Tat umsetzt, reklamiert für sich das Sonderrecht, mit einem „höheren Willen“ in Beziehung zu stehen, auf unumstößliche Wahrheit und Gerechtigkeit.
Das Sonderrecht schafft immer das größte Unrecht.
Christen haben mit Sicherheit kein Abo auf unumstößiche Wahrheit und Gerechtigkeit. Die Geschichte urteilt anders als der Christ über sich selbst.
Christliche Grausamkeiten gegen hellenische Heiden
www.kreuz.net/bookentry.3250.html
Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene die ausweichen. (Marie v. Ebner-Eschenbach)
p.s. Derselbe Kommentar ist mir zuvor in einen anderen Thread gerutscht. Sorry.
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#84   Franz Kappes   07:13:14 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Gott †
… will gesucht werden.
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#83   BlaBlaBla   07:04:01 | Sonntag, 19. Oktober 2008
nun, auch gott wurde noch nicht gefunden…
… und trotzdem existiert er den den köpfen vieler menschen!
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#82   juergen   01:47:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@paramedic
Das ist mir alles bekannt, aber ich wage es nicht auszusprechen. :-@
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#81   EvaHermanFan akaFreimaurerin   01:40:10 | Sonntag, 19. Oktober 2008
hr hr hr…
Weltverschwörung der antichristlichen Freimaurerdarwinisten
und alle sind drauf reingefallen…
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#80   paramedic   01:32:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ Jürgen
Du liegst falsch: laut +net ist der Archäopterix, dessen Abdruck in Solnhofen gefunden wurden, einfach dort hingelegt worden von der Weltverschwörung der antichristlichen Freimaurerdarwinisten, die sich der Dienste der angeblichen Wissenschaft bediente um mit dieser angeblichen Artefakt die Messe aller Zeiten zugunsten des häretischen NOM zu desavouieren – dabei wird das Stillschweigen der korrumpierten angeblichen Prälaten in Rom angeblich erkauft worden sein.
Jürgen – hast Du das nicht gewußt????
PS: Und weil der Haider Jörg das aufdecken wollte, haben sie ihm etwas in seinen Orangensaft hineingegeben, damit er angeblich alkoholisiert wird und das Auto haben die mit allen unter einer Decke steckenden Sozialdemokratischen Abtreibungspolitiker manipuliert
So war’s und nicht anders … ^-^
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#79   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:55:04 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Mooment,
die sind gar nicht verheiratet. Also jeder für sich nicht. Und miteinander sowieso nicht. o^/
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#78   juergen   00:47:26 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Verwandt
Und was anderes ist dann der Archäopterix
Gemäß kreuznet sicher der Schwiegervater von Asterix und Obelix oder so ähnlich
:-D >:) :&)
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#77   Vineta   22:57:15 | Samstag, 18. Oktober 2008
Häh???
Aber es wurden keine überzeugenden Zwischenglieder gefunden,
Und was anderes ist dann der Archäopterix ??????????
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#76   Colombe de la paix   22:51:53 | Samstag, 18. Oktober 2008
Der Chor probt in der Kirche ?
Machen wir nie vor edrMesse: Damit der ROsenkranz gebetete werden kann.
Aber dann war es doch trotzdem ruhig oder!
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#75   Biene Maja   22:47:59 | Samstag, 18. Oktober 2008
Colombe de la paix
vorher gings nicht da hat der Chor geprobt aber nachher
haben wir gebetet.
@der Leser eine gute Nacht und schönen Sonntag.
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