Orden
Flieg mit mir ins Glück
Sie war die Schauspielerin mit dem Engelblick. Doch dann nahm ihr Leben eine ganz unerwartete Wende. Heute feiert sie ihren siebzigsten Geburtstag.
Auf Fanseiten werden die Jugendfotos von Dolores Hart zusammengetragen.
Auf Fanseiten werden die Jugendfotos von Dolores Hart zusammengetragen.
(kreuz.net) Geboren wurde sie am 20. Oktober 1938 als Dolores Hicks in Chicago im US-Bundesstaat Illinois.

Sie war das einzige Kind ihrer katholischen Eltern. Der irisch-stämmige Vater, Bert Hicks, war Schauspieler. Die Mutter besaß italienische Vorfahren. Der bekannte US-Tenor und Schauspieler Mario Lanza († 1959) war ihr Onkel.

Schon früh war Dolores mit den Eheproblemen ihrer Eltern konfrontiert. Obwohl diese katholisch waren, trennten sie sich. Später kam es sogar zur Scheidung.

Angesichts der auch nach der Scheidung anhaltenden Streitereien ihrer Eltern, schrieb die siebenjährige Dolores einen Brief an ihre Großmutter und bat sie, bei ihr leben zu dürfen.

Der Weg ins Kloster
Dolores Hart spielte zwischen 1956 und 1962 in zehn Filmen mit.Dolores Hart & Elvis PresleyMutter Dolores 1970

Die Großmutter war einverstanden, und Dolores zog von Los Angeles nach Chicago.

Der Großvater arbeitete in einem Kino, wo er Filme projizierte. Seine Leidenschaft für Filme beeinflußte Dolores’ Entscheidung, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und auch Schauspielerin zu werden.

Als achtzehnjährige erhielt Dolores ihre erste Nebenrolle im Film ‘Loving You’ – deutsch: Gold aus heißer Kehle – von Elvis Presley († 1977). Sie trat dort unter dem Künstlernamen Dolores Hart auf. Unter diesem Namen sollte sie berühmt werden.

‘Youtube’: Dolores Hart

Später erinnerte sich Dolores: „Ich hatte keine Ahnung, wer Elvis Presley war. Als ich ihm zum ersten Mal begegnete, war er ein charmanter Junge mit langen Koteletten. Er hätte nicht freundlicher sein können. Er sprang herbei und sagte: »Guten Tag, Miss Dolores.« Er und Gary Cooper waren die einzigen in Hollywood, die mich so genannt haben.“

Nach ihrem ersten Film bekam Dolores viele Angebote. Es folgten zwei weitere Produktionen, bis sie im Jahr 1958 erneut mit Elvis Presley im Film „King Creole“ auftrat.

Im Jahr 1959 wurde sie mit dem „Theatre World Award“ und später mit weiteren Preise ausgezeichnet.

Während der Dreharbeiten zu ihrem fünften Film „The Plunderers“ – deutsch: Die Plünderer – im Jahr 1959 hörte sie beim Blick in den Spiegel zum ersten Mal eine innere Stimme: „You’re really enjoying this, but you’re not going to do this much longer“ – Das gefällt dir wirklich, aber du wirst es nicht mehr lange tun.

Danach folgte ihr Debüt am Broadway in New York. Sie stand dort für das Theaterstück „The Pleasure of His Company“ auf der Bühne.

Dieses Engagement erstreckte sich über einen Zeitraum von neun Monaten. Danach fühlte sich Dolores total erschöpft.

Eine Freundin empfahl ihr den Rückzug in ein Kloster im US-Bundesstaat Connecticut.

Nach anfänglichem Zögern trat sie die Reise an. Sie fand in dem Kloster einen großen Frieden.

Von nun an reiste sie zweimal jährlich dorthin, um Ruhe zu finden und Kraft zu tanken.

Im Jahr 1960 bekam Dolores eine Hauptrolle in „Where the Boys Are“ – deutsch: Dazu gehören zwei – eine Komödie, in der es um Teenager während der Frühlingsferien geht. Der Film erlangte Kultstatus.

Dolores spielt darin eine hübsche Studentin, die bei den Vertretern des anderen Geschlechtes Interesse weckt und damit nicht zu Schlage kommt.

Danach folgten noch vier weitere Streifen. In ihrer zehnten und letzten Rolle im Film „Come Fly with Me“ – deutsch: Flieg mit mir ins Glück – aus dem Jahr 1963 spielte sie das weibliche Gegenstück zu Hugh O’Brian (83).

‘Youtube’: Dolores Hart & Elvis Presley

Mit 25 Jahren beschloß Dolores der Filmindustrie den Rücken zu kehren. Sie trennte sich auch von ihrem Verlobten Don Robinson, einem Geschäftsmann aus Los Angeles.

Danach trat sie in die geschlossene Benediktinerinnen-Abtei Regina Laudis in Bethlehem im US-Bundesstaat Connecticut ein. Dort lebt sie seither und singt achtmal am Tag das lateinische Stundengebet.

Mutter Dolores Hart
Mutter Dolores Hart
Inzwischen ist die Ehrwürdige Mutter Dolores Hart im Kloster zur Priorin – der zweiten Leitungsfunktion nach der Äbtissin – aufgestiegen.

Nach 43 Jahren im geschlossenen Kloster besuchte sie im Jahr 2006 Hollywood, um auf die periphere Neuropathie aufmerksam zu machen.

Es handelt sich um eine Erkrankung des äußeren Nervensystems, die in den USA weitverbreitet ist. Auch Mutter Dolores leidet daran.

In den letzten Jahren wurde sie als einzige Klosterfrau Mitglied der „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“. Das gibt ihr auch das Recht, über die Vergabe eines Oscars abzustimmen.

Mit Don Robinson, der noch immer in Los Angeles lebt und nie geheiratet hat, verbindet sie noch heute eine enge Freundschaft.

Er besucht sie regelmäßig und sagt, daß ihre Liebe zueinander unverändert sei – wenn auch auf eine andere Weise, als er sich dies als junger Mann vorgestellt hatte:

„Wir sind zusammen alt geworden, wie es auch in einer Ehe gewesen wäre. Sie bedeutet mir alles.“
      
35 Lesermeinungen
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#35   Seefeldt   23:43:59 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Denn sie wissen nicht, was sie tun
@Lutheraner:
Wenn ich etwas lese, ist mir eigentlich immer schon nach dem ersten Lesen klar, um was es geht. Allerdings kam es doch schon vor, daß wiederholtes Lesen das Gelesene vertiefte, einfach weil ich beim ersten Lesen nicht alles gleich vollständig erfaßte.
@joberens:
Die Überschrift gilt dir.
Du behauptest also, dich „für eine glaubwürdigere und bessere kath. Kirche“ einzusetzen. Hier in diesem Forum tust du etwas ganz anderes – du setzt nämlich ständig die Kirche herab.
Auch ich finde nicht alles gut, was derzeit in der Kirche geschieht. Aber sie ist mit allen ihren Fehlern immer noch viel besser als die anderen Glaubensgemeinschaften.
Schon einmal schrieb ich, daß ich deine Selbstbezeichnung als „denkender“ anmaßend finde.
Irgendwie solltest du schon einmal begreifen, daß auch andere denken. Und wenn sie anders denken als du, müssen sie keineswegs schlechter denken als du. Mir scheint es sogar, daß die meisten Foristen hier weitaus besser denken als du – aber das ist natürlich nur meine Meinung.
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#34   JMX   22:34:16 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Step outside
Aber den letzten konsequenten Schritt tust du doch nicht…
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#33   joberens   22:23:56 | Dienstag, 21. Oktober 2008
JMX…
Ich lasse mich, als selbst denkender Katholik, nicht und von Niemand einlullen.
Das müßtest du aber schon gemerkt haben.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#32   JMX   22:06:06 | Dienstag, 21. Oktober 2008
joberens
Zu Deiner Information. Ich bin und werden mein ganzes Leben lang Katholisch sein und bleiben und mich auch weiterhin für eine glaubwürdigere und bessere kath. Kirche einsetzen.
Das ist aber immer noch nur eingelulltsein. Selbst denken ist das noch nicht.
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#31   Lutheraner   21:55:49 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ Seefeldt
Gottes Offenbarung ist eigentlich klar, wenn auch nicht immer leichtverständlich – aber natürlich auch eine Glaubenssache.
Glaubenssache – so isses. Seefeldt, Sie beeindrucken mich.
Manche Bücher offenbaren ihren Inhalt erst 20 Jahre später. Ist Ihnen sicher auch schon passiert, daß erst das zweite oder dritte Lesen den Inhalt zutage gefördert hat. Oder?
@ joberens
Ich bin und werden mein ganzes Leben lang Katholisch sein und bleiben und mich auch weiterhin für eine glaubwürdigere und bessere kath. Kirche einsetzen.
Verbauen Sie sich nicht Ihr Leben. Keiner kennt die Zukuft.
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#30   joberens   21:43:25 | Dienstag, 21. Oktober 2008
seefeld selbst denken, nicht einlullen lassen
Zu Deiner Information. Ich bin und werden mein ganzes Leben lang Katholisch sein und bleiben und mich auch weiterhin für eine glaubwürdigere und bessere kath. Kirche einsetzen.
Was das denken angeht, würde ich Dir raten, vielleicht auch ein wenig mehr selbst zu denken und Dich nicht einfach nur einlullen zu lassen. Das ist zwar sehr einfach und bequem, dürfte aber dem Anspruch Gottes an uns Menschen nicht gerecht werden und genügen.
Denke doch einmal darüber nach.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#29   Seefeldt   16:40:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@joberens
So etwas hat es auch in der kath. Kirche shon gegeben.
Was soll das denn heißen?
Können Sie etwas deutlicher beschreiben, was Sie da meinen?
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#28   joberens   10:49:51 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Monti
So etwas hat es auch in der kath. Kirche shon gegeben.
Josef Berens
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#27   monti   07:44:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Joberens
wird die Ökume, nicht nur mit der evangel. Kirche sondern auch mit dem Judentum und dem Islam irgendwann nicht mehr zu verhindern sein. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ja klar, aber „Ökumene“ jeisst in diesem Fall, dass wir alle zwangsislamisiert werden. Nicht heute, nicht morgen, aber auf jeden Fall.
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#26   Seefeldt   18:36:41 | Montag, 20. Oktober 2008
Wissen – und Glauben
Das mit dem Wissen ist so eine Sache.
So manches Mal „weiß“ man etwas und nur wenige Jahre später „weiß“ man das genaue Gegenteil.
Mit anderen Worten: oft glaubt man nur etwas zu wissen …
Gottes Offenbarung ist eigentlich klar, wenn auch nicht immer leichtverständlich – aber natürlich auch eine Glaubenssache.
@joberens: Wenn Sie schon keinen katholischen Glauben haben, nennen Sie sich doch bitte nicht „Katholik“.
Und wenn Sie von sich als „denkender“ schreiben, steht dahinter eine arge Anmaßung, gerade in Ihrer Hinsicht.
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#25   joberens   18:27:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Seefeld
Ja, ich versuche das ja auch zu glauben, aber glauben ist natürlich nicht wissen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#24   Seefeldt   18:23:16 | Montag, 20. Oktober 2008
Die Wahrheit ist kompromißlos
Die Wahrheit kennt keine Kompromisse – entweder ist etwas wahr oder nicht.
Deswegen kann es auch keine Religionsgemeinschaft aus Kompromissen geben.
Beispiel Christus: Entweder ist er Gottes Sohn oder er ist es nicht. Da gibt es keinen Kompromiß.
Und ein Christentum, daß nicht mehr an die Gottessohnschaft und damit Gottheit Christi glaubt, hört auf, Christentum zu sein.
Denn Christi Gottheit ist Kernstück des Christentums.
Nur Gott konnte die Menschen am Kreuz erlösen, irgendein Jude konnte das nicht.
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#23   joberens   17:14:45 | Montag, 20. Oktober 2008
kritischer Beobachter – etwas mehr realistisch
Ihr Lieben, auch wenn Rom sich zur Zeit noch so dagegen wehrt, wird die Ökume, nicht nur mit der evangel. Kirche sondern auch mit dem Judentum und dem Islam irgendwann nicht mehr zu verhindern sein.
Die Diskussion über die Gottessohnschaft wird so, auf Dauer, auch nicht generell zu umgehen sein. Zu welchem Ergebnis man dann gelangen wird, ist eine andere Frage.
Ich bin immer noch der zuversichtlichen Meinung, daß die drei Religionen aus den gleichen Wurzeln, auch wenn es noch Generationen dauern sollte, irgendwann zusammen finden werden, was auch Gottes Wille sein könnte und sogar sein dürfte. Daß da Kompromisse unumgänglich sind dürfte wohl klar sein.
Das Christentum scheint, wenn man die Entwicklung so beobachtet, seinen Höhepunkt ohnehin überschritten zu haben und damit schwindet auch die Macht Roms immer mehr. Es ist nicht zu leugnen, daß der Islam auf dem besten Wege ist, seine Stelle schon nach wenigen Generationen einzunehmen.
Auch, wenn man sich noch so dagegen wehrt, ist diese Entwicklung doch nicht mehr zu verkennen.
Rom scheint, wie es zur Zeit aussieht, auch einfach nicht in der Lage und fähig zu sein, das Ruder da herum zu reißen, um dem Christentum wieder in besseres Fahrwasser zu verhelfen.
Da jedoch den Kopf in den Sand zu stecken oder nach dem Motto, gibt Gott Häschen gibt Gott Gräschen, denken und handeln, dürfte, auch von verantwortungsbewußten Katholiken, der falscheste Weg sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#22   kritischerbeobachter   16:18:19 | Montag, 20. Oktober 2008
joberens …
ist ein armer Tropf.
Vermutlich kommt als nächster Kommentar:
„Überlassen wir …“.
Joberens wurde schon oft geächtet, auch in seinem Heimatforum seines Oberhirten Gaillot und seines Hirten Breitenbach.
Wann endlich wird Berens auch im kreuz.net geächtet?
Ernst nehmen kann man diese Type nicht mehr.
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#21   Dr. Christoph Heger   15:53:38 | Montag, 20. Oktober 2008
Muslime ja, Juden nein.
Joberens hält sich für einen „denkenden Katholiken“. Merkwürdigerweise gelingt es ihm aber zu „denken“, daß im Denken – wo es, wenn es ernsthaft betrieben wird, um Wahrheit geht – „Kompromisse“ möglich, ja sogar unvermeidlich sind.
Er kann aber nicht nur nicht denken, er behauptet auch noch die größten Klöpse, zum Beispiel den:
… die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes
Zwar sehen die Muslime in der Tat in Jesus rasûl allâhi, „den Gesandten Allahs“ (und nicht nur einen Gesandten Allahs, wie oft falsch übersetzt wird), ja sogar als kalimat allâhi, „das Wort Gottes“ – allerdings ohne daß dies irgendeine praktische Bedeutung für sie hätte.
Daß die Juden Jesus für einen großen Gesandten Gottes halten würden, ist allerdings barer Unfug. Im Gegenteil überschüttet der Talmud Jesus (und seine heiligste Mutter) mit den unflätigsten Beleidigungen.
MfG
Christoph Heger
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#20   kritischerbeobachter   15:28:49 | Montag, 20. Oktober 2008
Die Schallplatte joberens …
hat offenbar einen Sprung …
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#19   Strepto von Kokke   14:57:25 | Montag, 20. Oktober 2008
@Joberens – Gesandter
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Ganz einfach, dann spielst du seit Jahren auf der Orgel für einen Gesandten und schreibst dumme Briefe an den Stellvertreter des grossen Gesandten, du Blödian!
Dein Streppi
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#18   JMX   14:54:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Naheliegender
ist aber, daß alle falsch liegen… ;-)
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#17   joberens   14:52:20 | Montag, 20. Oktober 2008
Nochmalos und bitte ganz langsam lesen
Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Josef Berens
(als einfacher denk. Katho…
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#16   kritischerbeobachter   14:45:35 | Montag, 20. Oktober 2008
Nein,
1. Landorgler:
Ich weiß nichts. Aber ich glaube. Und du offenbar nicht.
Wie heißt es: Für den, der glaube ist keine Erklärung nötig. Für den, der nicht glaube, ist keine Erklärung möglich.
Und du bist ein Ungläuber. Zieh mal ab – Wasserspülung im Hirn reicht – vielleicht ist es dann gut so.
2. joberens
Bla, bla, bla … Deine Zitate kann ich schon auswendig. Immer kommt dieses Zitat „überlassen wir … bla bla bla …“
Du wirst ja schon von deinen Freunden aus dem Gaillotschen Dunstkreis nicht mehr ernstgenommen. Warum sollte man dich hier noch ernst nehmen?
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#15   Strepto von Kokke   14:43:34 | Montag, 20. Oktober 2008
@Joberens
Überlassen wir dem kritischen, denkenden Leser sein persönliches Urteil.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Na Josef, dass was du jetzt machst ist aber sehr unchristlich.
Du lässt die hier mitlesenden und von dir so geschätzten Leser nicht an deiner ganz persönlichen Erkenntnis teilhaben. Es wäre schön deine Denkansätze nachvollziehen zu dürfen.
Schwerer wiegt natürlich, dass du diejenigen, die deinen Erkenntnsistand ohne deine Hilfe nicht erreichen werden ebenfalls nicht antwortend bedienst, dich entziehst und verweigerst.
Oder bist du doch einfach nur dumm, legst wie ein Huhn ein Ei, gackerst herum und wenn jemand dein gelegtes Ei nicht bewundert, ziehst du dich beleidigt kleingeistig zurück und versteckst dich schmollend hinter deinen Lieblingssprüchen, dass die anderen schon erkennen werden was du für ein toller Hecht bist, wenn sie denn nur so wie du ordentlich zu Denken verstehen.
Dein Streppi :&)
verweigerst.
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#14   joberens   14:33:40 | Montag, 20. Oktober 2008
selbstdenkend und kritisch
Überlassen wir dem kritischen, denkenden Leser sein persönliches Urteil.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#13   LandorganistII   14:33:25 | Montag, 20. Oktober 2008
@Kritischerknallfrosch
Sie wissen also was ich glaube? Interessant! Nichts wissen Sie, nicht! Selbst unter den Blinden, sind Sie die bedauernswerteste Creatur! Nehmen Sie Ihre Abführmittel und schweigen Sie.
Redaktion benachrichtigen
#12   kritischerbeobachter   14:15:51 | Montag, 20. Oktober 2008
An mehrere Häretiker hier:
Erstens:
Landorgler: Jämmerlich bist du, wenn du nicht das Glaubensekenntnis sprechen kannst. Damit hast du dich enttarnt. Du bist ein Atheist, zumindest Agnostizist oder Ungläubiger.
Glauben kann nur jemand, der zu Jesus Christus steht. Und sogar die Protestanten stehen zu dem Glaubensgrundsatz der Trinität.
Du offenbar nicht. Also bist du ein jämmerlicher Ungläubiger.
Zweitens:
Joberens: Wenn du dich einem „was wäre, wenn …“-Spiel hingibst, da kann doch nichts mehr kommen, oder??
Den Rest deines Gequatsches habe ich nicht gelesen.
Du bist ein Agnostiker.
Für uns als Christen gibt es kein „Was wäre, wenn…“-Spiel.
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#11   Strepto von Kokke   14:15:06 | Montag, 20. Oktober 2008
@Joberens
Du bist ein ziemlicher Dummschwätzter, der sich für äußert klug hält, aber nicht erkennt, was er wirklich ist und der unserer kath. Kirche eher schadet als nützlich ist.
Josef, diese Antwort ist deiner würdig.
Nun, was sollte aber mit denen geschehen, die nicht wie du erkannt haben, dass Jesus wohl nur ein Abgesandter war und sich dieser, deiner Erkenntnis nicht beugen?
Joseflein, Dummerchen, ist das so schwierig für dich darauf zu antworten?
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#10   joberens   14:11:09 | Montag, 20. Oktober 2008
strepto
Du bist ein ziemlicher Dummschwätzter, der sich für äußert klug hält, aber nicht erkennt, was er wirklich ist und der unserer kath. Kirche eher schadet als nützlich ist.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#9   Strepto von Kokke   14:07:30 | Montag, 20. Oktober 2008
@Joberens
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Na Josef, hast du wieder in einem deiner Bücher geschmöckert?
Aber mal ernsthaft auf deine Frage gibt es doch nur eine Antwort.
Wenn Jesus wirklich nur ein grosser Gesandter war, so eine Art menschlich von GOTT bevorzugtes Highlight, dann kommen selbstverständlich alle in die Hölle, die dies nicht erkannt haben, so wie du.
Oder meinst du es gibt einen Ort der Busse, wo man diesen Irrtum bereuen kann?
In freudig aufgeregter Erwartung deiner Antwort …
Dein Streppi von Kokki
– mach mir Hoffnung :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   joberens   14:00:17 | Montag, 20. Oktober 2008
Was wäre, wenn… Gedanken
Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Josef Berens
(als einfacher denk. Katho…
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#7   LandorganistII   13:50:05 | Montag, 20. Oktober 2008
@Kritischer
Na klar, doch, wenn Sie es sagen. Sie gehören auch wohl zur „ErsitztzurRechtenGottesfraktion“. Sie Jämmerling, Sie!
Redaktion benachrichtigen
#6   kritischerbeobachter   13:45:45 | Montag, 20. Oktober 2008
Ja, *tätschel*
du wirst in der Hölle landen.
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#5   LandorganistII   13:43:16 | Montag, 20. Oktober 2008
Angesichts der Tatsache
das man auf einem der Fotos einen eindeutigen modernistischen Mahltisch (um im üblichen Jargon der Ultra-Tradis zu bleiben) sieht, muss man sicher davon ausgehen, dass die Zeit im Kloster vergebens war. Bei solchen Zuständen wartet am Ende doch nur die Hölle!
Na, Hetznet, war ich gut?
Redaktion benachrichtigen
#4   Franz Kappes   12:37:32 | Montag, 20. Oktober 2008
@JMX: Verschwendung
Touché, JMX.
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#3   JMX   12:36:29 | Montag, 20. Oktober 2008
Über die Verschwendung einer
Liebe und einer potentiellen Familie allerdings nicht. Ihr seid doch sonst so für Familien und Kinder(!). ;-)
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#2   Franz Kappes   12:33:21 | Montag, 20. Oktober 2008
@JMX: Verschwendung
Naja, ob die Zeit im Kloster als Verschwendung bezeichnet werden kann, darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein.
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#1   JMX   12:24:25 | Montag, 20. Oktober 2008
Zwei Leben verschwendet…
Schade. Sie hätte all das machen können (beten (naja wers braucht) und Charity work für die Bekämpfung dieser Krankheit, ein erfülltes Leben führen etc.) UND eine Familie gründen.
Das alles geht ohne Selbstkasteiung und Verzicht auf ‘(eigenes und des Partners) persönliches Glück.
Sie tut mir wirklich sehr leid.
Redaktion benachrichtigen
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