Es besteht die große Gefahr einer Abstumpfung minderjähriger Betrachter, die von der ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ gefördert wird. Von Hubert Hecker.
Die Webseite der ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’
(kreuz.net) Die deutsche ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ hat zugeschlagen. Kürzlich
bezeichnete sie eine Internetseite als jugendgefährdend und setzte sie deshalb kurzerhand auf den Index.
Grund: Die Seite zeigt grauenhafte Bilder unrechtmäßiger Gewalt.
Nach Angaben der ‘Bundesprüfstelle’
sind dort „drastische, abstoßende Abbildungen“ zu sehen, die auf Jugendliche „verrohend“ wirken.
Die
Darstellungen brächten die große „Gefahr einer Abstumpfung“ minderjähriger Betrachter mit sich.
Darum
sei der Inhalt der inzwischen gebannten Seite für die Jugendlichen „sozialethisch desorientierend“ und
würde sie „zutiefst verstören und verunsichern“.
Fehlanzeige
Worum geht es? Hat sich die ‘Bundesprüfstelle’
dazu aufgerafft, gegen Gewaltpornoaufrufe à la ‘Sido’, ‘Bushido’, ‘Frauenarzt’ oder ‘hirntot’ vorzugehen?
Fehlanzeige. Als für Minderjährige „verrohend“ wurden Photos abgetriebener Kinder bezeichnet, die auf
der katholischen Webseite ‘babycaust.de’ gezeigt werden – oder besser: gezeigt wurden.
Die rechtliche
Basis für die ‘Bundesprüfstelle’ ist das Jugendschutzgesetz über „unsittliche, verrohend wirkende,
zu Gewalttätigkeit anreizende Medien“.
Unter anderem indiziert das Gesetz Medienprodukte, die Empathiegefühle
und Gewalthemmungen gegenüber Opfern zerstören.
Das ist bei den meisten Songs der Gewaltporno-Rapper
der Fall.
Genau das Gegenteil
Dagegen bewirken Bilder abgetriebener Kinder genau das Gegenteil: Die
Betrachter sind darüber betroffen, wie den ungeborenen Menschen bei der Abtreibung brutale Gewalt angetan
wird.
Das Betrachten solcher Photos fördert das Mitgefühl mit den Opfern der Kindertötung und warnt
vor den Schrecken der Abtreibungsgewalt.
Die Aufnahmen bewirken bei Minderjährigen gerade keine Abstumpfung
der Gefühle, sondern – im Gegenteil – ein neues Bewußtsein für die verheerende Folgen der Kinderabtreibung.
Es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, daß Minderjährige dadurch zur
gewalttätigen Nachahmung angereizt würden – wie das bei Gewaltporno-Songs oder Egoshooter-Spielen oft
der Fall ist.
Auch erschrecktes Wegschauen vor solchen Horror-Bildern bringt noch die Betroffenheit über
das Ungeheuerliche zum Ausdruck, das einem Menschen durch die Abtreibungsgewalt angetan wird.
Zugleich
sind diese Bilder eine Anklage gegen die Rohheit, Grausamkeit und Brutalität skrupelloser Abtreiber.
Eine unsittliche Handlung
Die Rechtslage in Deutschland ist klar: Die Kinderabtreibung ist nach dem
Urteil des Bundesverfassungsgericht eine rechtswidrige Tat. Sie ist somit als unsittliche Handlung zu
charakterisieren.
Die ‘Bundesprüfstelle’ weiß das. Sie weiß auch, daß Abtreibungsbilder – ähnlich
wie Photos abgesägter Raucherbeine und schwarzgeteerter Tabaklungen – einen heilsamen Abschreckungseffekt
besitzen.
Die wahren Absichten
Mit ihrem Versuch, Abtreibungsphotos zu tabuisieren, versucht die ‘Bundesprüfstelle’
die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.
Denn eines ist klar: Hinter der Indizierung der Babycaust-Seite
stecken untlautere Motive.
Das offenbart die ‘Bundesprüfstelle’ im Text, in dem sie ihr Vorgehen gegen
‘babycaust.de’ begründet. Dort heißt es vielsagend:
„Insbesondere jugendliche Mädchen, die – aus welchen
Gründen auch immer – vor der Entscheidung stehen, ob sie eine Abtreibung vornehmen lassen oder nicht,
werden zutiefst verstört und verunsichert“.
Will die ‘Bundesprüfstelle’ damit sagen, daß man diese
jungen Mütter über die Folgen der ihnen angeratenen Kinderabtreibung im Dunkeln lassen soll?
Aufklärung
soll verhindert werden
Offensichtlich will das Amt verhindern, daß minderjährige schwangere Mütter
wissen, was geschieht, wenn sie zum Abtreiber gebracht werden.
Es ist eine Tatsache, daß Aufnahmen abtreibungsgetöteter
Kinder das beste Argument gegen die Lüge ist, wonach dort nur irgendein „Schwangerschaftsgewebe“ entfernt
werde.
Auf dem Hintergrund dieser Unwahrheiten wirken Bilder von Abtreibungsopfern in der Tat „verstörend“.
Denn sie stören und zerstören das Kartenhaus der Abtreibungs-Apologeten.
Wenn die ‘Bundesprüfstelle’
die Abtreibungsbilder als „verunsichernd“ bezeichnet, setzt sie sich dafür ein, daß schwangere Mütter
hinter’s Licht geführt werden.
Die angebliche Stelle für Medien-Jugendschutz will somit die rechtswidrige
Abtreibungsgewalt relativieren und bei Jugendlichen Empathie für Abtreibungsopfer verhindern.
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90 Lesermeinungen
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paramedic Ich glaub wir kommen nicht zusammen. Du nennst es Mord – ich nicht. Was an unseren Definitionen
von „Mensch“ liegt. Der Extremfall (ich nenns mal so) wäre ja z.B.: Die Pille danach – also die Verhinderung
der Einnistung EINER Zelle – wäre dann für dich auch Mord, oder? Ich finds albern – du nicht. Situationen,
wo es nur die schicksalshafte Wahl zwischen Skylla und Charybdis gibt Hier werden wir auch nicht zusammenkommen
wie ich befürchte – obwohl, wer weiss: Was wäre denn ein für dich akzeptabler Grund, eine Schwangerschaft
abzubrechen?
#89 paramedic 11:56:37 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
… lieber Hesse … … und nun sind wir glatt beim Utiliarismus angekommen: Es geht um im Grunde genommen
quantitative Maßstäbe – um den „Nutzwert“ des Menschen – ja ich weiß: unheimlich praktisch – so taktisch
klug – was doch einmal – Menschen oder besser Zellhaufen (!Sprachspiel zur moralischen Abschwächung der
Tat!) beseitigen lassen, weil sie gerade nicht in meinen Lebensrahmen (Utiliarismus – wie nützlich ist
eine Person (P. Singer – jetzt mal ziemlich vereinfacht) passt. Wie auch immer: ein, meiner Meinung nach
gefährliches Spiel, was da sich abspielt. Mehr oder weniger äußere Maßstäbe werden angelegt, um begonnenes
Leben daran zu hindern, zur Welt zu kommen. Also mal polemisch: Ich bekomme mein Kind nicht, weil ich
gerade ein neues Auto/Wohnung/Job … bekommen habe; ich lasse das wegmachen weil es Down hat, oder ein
Bluter werden wird, erhöhtes Brustkrebsrisiko, schlicht ein Mädchen/Bub ist … Ich lasse mal Extremsituationen
draußen vor – Situationen, wo es nur die schicksalshafte Wahl zwischen Skylla und Charybdis gibt; aber
diese Extremsituationen begründen ja noch nicht den Pathos – wie er sich ja entgegen der Intention des
damaligen Gesetzgebers sich entwickelt hat – einer Art „Recht“ auf Abtreibung. Zusammenfassend meinerseits
konstatiere ich: Abtreibung ist schlicht und ergreifend die Tötung eines Menschen. Geschieht diese Tötung
um den Zweck eines mehr oder minderen Vorteils zu Gunsten eines anderen Menschen, so ist es schlicht Mord –
fertig ist das noch nicht, aber Limit …
Heinz Josef Jo, ich weisss – find ich moralisch auch bedenklich, kanns aber verstehen – ich hab ne Bekannte,
deren Kind ebenfalls Trisomie21 hat, und das is schon ne krasse Belastung für sie und ihren Mann. Aber
was die Quantität der Abbrüche angeht, ist der Abbruch aufgrund von Behinderung des Kindes wirkich ein
Tropfen auf den heissen Stein. Im Normalfall gehts ausschliesslich um die schwangere Frau und deren Befindlichkeit.
#87 Heinz Josef 09:18:43 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Auswahlkriterien??? Lieber Hesse, wußten sie dass sich die Geburten von Menschen mit Trisomie21 bekannt
als Down-Syndrom seit dem Praenataldiagnostik flächendeckend angewendet wird von 1:3000 auf 1:30000 bestiegen
ist? Es wird nur noch jedes 10 Kind geboren. Wenn hier nicht Trisomie21 das Auswahlkriterium ist weis
ich nicht? Die Behindertenverbände sehen darin jedenfalls eine Diskriminierung Behinderter!
paramedic Jaja, ich weiss. Denkfiguren… Also ich finds mehr als eklig, dass man in D (btw in England
sagt niemand, das sei ja wie in der Nazi-Zeit… ) bei Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche, Sterbehilfe,
Organtransplantationen und vielem mehr immer von irgendwelchen Leuten den Vorwurf hören muss, das sei
ja wie im 3. Reich… und ich hab mir im Internet zur Regel gemacht, dann die Diskussion abzubrechen,
denn es geht mir nur auf den Keks, weil die Diskussion dann meistens irgendwie bei dem Thema „Nazi“ bleibt
und als beendet angesehen werden kann (vgl Godwins Gesetz). Und wenn du ehrlich bist, dann hat eine Schwangerschaftsbeendigung
nichts mit „Nazi-Denke“ zu tun – niemand schreibt vor, welche „Menschen“ zu leben hätten und welche nicht,
es gibt kein Auswahlkriterium aufgrund von Rasse, Glaube, Hautfarbe, irgendwas. Es geht bei Schwangerschaftsabbrüchen
nicht um Eigenschaften des Embryo – sondern um die Mutter / deren Umfeld. Siehste – jetzt ist die Diskussion
über den Schwangerschaftsabbruch abgedriftet in eine Diskussion über Nazi-Gedöns – und ich kanns nicht
mal verhindern, denn wenn ich weiterdiskutieren will, dann muss ich dazu Stellung beziehen. Und das will
ich widerum dir nicht unterstellen, aber es ist zu beobachten, dass Leute diesen Mechanismus absichtlich
verwenden, um eine Diskussion zu beenden bzw den Meinungsgegner in die Defensive zu drängen, aus der
er nicht mehr herauskommt, weil der Abwehrreflex beim Vorwurf „Nazi“ sehr stark ist.
#85 paramedic 05:29:19 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
… Hallo Hesse … … du verstehst das falsch – ich will da nichts aufrechnen – es geht um eine Denkfigur:
Menschen legen fest, was wert ist zu leben oder nicht. Die Judenverfolgung bediente sich ja auch mal des
Denkmusters, den betroffenen nicht nur die Menschenwürde, sondern das Menschsein überhaupt abzusprechen.
Es wurde da von Ungeziefer und andere Attribute gesprochen. Hat man das nun mal gut über die Bühne gebracht,
so ist das darauf folgende mit den Tätern eigentlich einfaches Spiel: ich kann eigentlich nicht wirklich
ein Tier schlachten (obwohl – zerlegen und beim Aufarbeiten helfen mir weiters keine Probleme bereiten) –
aber eine Fliege oder Gelse erschlage ich gleich mal. Was ich sagen möchte: Sprachspiele setzen Wirklichkeiten –
und das halte ich grundsätzlich mal für gefährlich, wenn das nicht mal mitreflektiert wird. Plakatives
Geschrei liegt mir aber fern – übrigens – lieber Hesse, hast du gerade mit deinem letzten Posting mir
wieder ein Etikett umgehängt (es sei denn, du wirfst das Handtuch, weil dir der Diskurs zu anstrengend
ist, was ich aber jetzt gerade nicht dir unterstellen mag) … Bitte – beachte aber wirklich den vorletzten
Absatz und da wieder den letzten Halbsatz. Sprache konstruiert in nicht unerheblichem Maße Wirklichkeit
(siehe P. Berger und T. Luckmann) – gerade in der Gesellschaft; man sollte sich deshalb sehr klar über
die Verwendung von Sprache Gedanken machen. Und das meine ich jetzt nicht moralisierend sondern grundsätzlich.
Worte schaffen Wirklichkeiten
paramedic wenn Menschen festlegen, wer leben darf, dann 1933 -145 same ide… Und damit verabschiede ich
mich auch der Diskussion mit dir. Schade. Sonst warste eigentlich ganz umgänglich.
#83 Dr. Schlämmer 23:55:14 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Eine von vielen Stilblüten des Abtreibungskonsenses Lutheraner: Da ja nun als beglaubigt gilt, daß die
Bilder abgesaugter Kinder verrohend und abstumpfend auf das kindliche Gemüt wirken, wäre es für die
Katholische Kirche ein Leichtes, gerichtliche Schritte gegen diejenigen einzuleiten, die solche Bilder
ermöglichen- die Bundesregierung und ihre finsteren Genossen, die Abtreibungsärtzte. Schließlich haben
die Bilder realen Hintergrund. Das schiene wirklich konsequent. Ich fürchte bloß, der Tatbestand Beihilfe
zum Verstoß gegen den Jugendschutz wird nicht akzeptiert. Die Aussteller dieser Bilder sind die Kriminellen,
nicht die Täter, die die realen Opfer auf dem Gewissen haben: die Abtreibungskonsensgesellschaft neigt
in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit zu seltsamen Stilblüten. Es soll eben ja nicht auch nur der Schein
entstehen, dass die rechtswidrige, aber straffreie Abtreibung vielleicht doch ist, was sie: rechtswidrig
und in jeder Hinsicht strafwürdig.
#82 paramedic 22:16:41 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
… hallo Hesse … jetzt aber verwechselst du Nudelsuppe mit Zwetschkenröster. Die Frage nach dem Ende
des Lebens ist natürlich auch eine Definitionsfrage – und war es eigentlich immer (nur ein Herzstillstand
ist grundsätzlich reversibel – man macht das ja auch bei HerzOPs) und damit keine sicheres Todeszeichen,
wohingegen das Erlöschen der Hirnströme über lange Zeit (in ihrer ganzen Bandbreite) sehr wohl den
Tod definieren kann (weil dieser ja auch innert von Minuten eintreten würde, wenn man die entsprechenden
Maschinen abschaltet) – also don’t mash it up – abortion and organ donations are completely different
matters. Interessant ist aber, dass du es in deiner Argumentation machst, und gerade nicht etwas dagegen
einwenden kannst. Aber gut, ich möchte deinen Gedanken hier weiterführen und fragen: Ist menschliches
Leben und Menschenwürde grundsätzlich ein abzustimmendes bzw. durch Mehrheiten festzulegendes Gut? Und
komme mir bitte nicht mit Etiketten – von wegen katholisch – wer die Meinung anderer etikettiert, weiß
im Normalfall nämlich nicht zu antworten. Im Übrigen: ich brauche dazu keinen Papst und keine Kirche
und keinen der für mich denkt, um mich massiv gegen die Tendenz, Abreibung zu einem positiven Rechtsgut
zu machen, eintritt (was mich noch nicht zu einem dieser Dauerdemonstrierer macht, die demonstrieren,
aber keinen Finger bereit sind, ein positives Umfeld zu schaffen, die Abtreibungen schlicht obsolet machen)
– wenn Menschen festlegen, wer leben darf, dann 1933 -145 same ide…
Weg mit dieser elenden Zensurbehörde! Es wird Zeit, dass diese elende Zensurbehörde völlig verschwindet!
Und mit ihr auch die ganzen Zensurgesetze, wie §131, §184 und die ganzen so genannten „Jugendschutz“-Gesetze,
die letztlich auch Erwachsene bei ihrer Mediennutzung behindern. So lange durch ein Medium niemand konkret
zu Schaden kommt oder entwürdigt wird, darf es auch nicht verboten oder mit verbotsähnlichen Maßnahmen
(Indizierung) belegt werden! Mag ja sein, dass „Pornorap“ nichts für kleine Kinder ist, wirklich gefährlich
ist er aber nicht, und als Erwachsener hat man ein Recht darauf, genau so wie auf jedes Computerspiel,
dass man will! Die Computerspieler haben wohl auch in Bayern die CSU mit abgesäbelt, als sie im Wahlkampf
wieder mit Spielezensur-Forderungen auftrat – gut so! Die Indizierung von babycaust.de ist inakzeptabel,
auch, wenn die Seite durchaus fragwürdigen Hintergrund hat. Weder die gezeigten Bilder noch der Schutz
gewisser historischer Kultobjekte vor „Verwässerung“ legitimieren es, sowas weg zu zensieren. Nicht jeden
Blödsinn glauben: „zur gewalttätigen Nachahmung angereizt … – wie das bei Gewaltporno-Songs oder Egoshooter-Spielen
oft der Fall ist“ ??? – Man sollte Medien wie die Bild-Zeitung oder Frontal 21 nicht zu ernst nehmen!
Hesse Mann Mann – du willst es net raffen, aus kalkül. Ich sach zu dem Nazi-Geschmonz nix, das wird mir
zu albern grad. Bei so viel Intelligenz und sprachlicher Kompetenz ist die Welt gerettet! MfG Christoph
Heger
Der selektive Bildersturm der Baby-Holocaust-Gesellschaft Während in vielen Nachrichten- und sonstigen
Sendungen das weite Spektrum menschlicher Grausamkeiten schonungslos dem auch kindlichen Zuseher vorgesetzt
wird, will das republikanische Tötungsregime in „Deutschland“, dessen Name in der zweiten Hälfte dieses
Jahrhunderts nur mehr eine historische Bezeichnung sein wird, auf einmal die zarten Kinderseelen schonen.
Ohne mit der Wimper zu zucken haben die Schlächter-Ideologen und ihre willigen Schergen etwa 8 Millionen
deutsche Kinder im Mutterleib abgeschlachtet. Um ihr Auge nicht mit den, von ihnen verschuldeten Baby-Massakern
zu belästigen, lenken sie die Blicke der sterbenden Nation mit Hilfe der abtreibungsergebenen linksliberalen
Presse speziell auf den Nazi-Holocaust, dessen Rassenwahn-Opfern sie besondere Aufmerksamkeit widmen.
Weitgehend ausgeblendet sind die Opfer des KP-Klassenwahns von Stalin bis Pol-Pot, obwohl sie an Opferzahlen
die Nazi-Verbrechen bei weitem übertreffen. Gänzlich verdrängt werden die Abermillionen, im Mutterleib
zerstückelten Babys des radikalfeministischen Selbstbestimmungswahns, eine Erfindung der gottlosen Sowjet-Revolution
mit ihrem Slogan „Mein Bauch gehört mir“. Hier hat sich eine Art „Stellvertretendes Post Abortion Syndrom“
der Staatsorgane bemächtigt. Wie die PAS-leidende Frau keine kleinen Kinder und schon gar keine zerstückelten
sehen kann, sind nun auch schon die Logistiker dieses Tötungsnetzwerkes wie z.B. auch die „Aktion Leben“
betroffen, die das Zeigen von Fotos verurteilen.
#78 Heinz Josef 14:11:07 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein zur Nazihetze von Kreuz.net und carlosalberto Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
@Hesse: Wahrnehmungsstörung? Und aufgrund von solchen Fragen (Anfang und Ende) wollen diese Leute anderen
Leuten aufzwingen, was sie zu tun und zu lassen haben. Das Gegenteil ist ja Fall! Weil nämlich zu wenig
Leute bereit sind, eine Erklärung abzugeben, daß sie mit der Ausschlachtung ihrer Organe einverstanden
sind, sobald der sog. Hirntod sie ereilt hat, möchten interessierte Kreise den Spieß umdrehen: Man müsse
umgekehrt eine Erklärung abgeben, daß man nicht einverstanden ist, um zu verhindern, daß man ausgeschlachtet
wird. Der Unsinn über noch ungeborene Menschen als „nur ein[en] Haufen lebender Zellen“ sie diesmal nur
kurz aufgespießt: Wie die Nazis definierten, daß Juden, Behinderte usw. keine Menschen seien, definiert
Hesse (mitsamt dem bundesdeutschen Gesetzgeber) jetzt seine „Haufen lebender Zellen“. MfG Christoph Heger
#75 Pater Lingen 13:49:06 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zweierlei Maß Warum *müssen* sogar Schulklassen sich Bilder von KZ-Opfern anschauen, ja, warum werden
sogar Zwangspilgerfahrten nach Dachau oder sogar noch weiter weg organisiert? Bereits die ausgemergelten
Leiber, von Lebenden und Toten, sind auch auf ihre Weise Darstellungen von Gewaltopfern. Wichtig ist jedenfalls,
dass es zahlreiche Minderjährige gibt, die eine Abtreibung vornehmen lassen wollen. Würde man sie alle
mit dem „Ergebnis“ von Kindermord konfrontieren, würden zumindest einige sicher den Mord unterlassen.
paramedic Ich möchte mal ganz andere Fragen stellen: Wann beginnt menschliches Leben? Sieh, genau mit
einer solchen Frage versuchen Religiöse, die Organspende zu verhindern: Wann endet das Leben? Die Wissenschaft
sagt mir: Wenn im Gehirn keine Ströme mehr fliessen, dann ist der Mensch tot. Der Körper mag noch versorgt
werden (durch Geräte), aber das, was den Menschen ausgemacht hat, ist unwiderbringlich weg. Manch religiöse
Menschen sagen jetzt aber: „Er atmet, er ist warm, seine „Seele“ hat den Körper noch nicht verlassen –
wir dürfen nichts entnehmen.“ Und aufgrund von solchen Fragen (Anfang und Ende) wollen diese Leute anderen
Leuten aufzwingen, was sie zu tun und zu lassen haben. Bei den Organentnahmen ist der Gehirnstrom weg
und bei Abtreibungen noch nicht da (jedenfalls dann wenns nach „meiner“ Regelung geht) – also in beiden
Fällen ist nur ein Haufen lebender Zellen da. Natürlich ists in beiden Fällen menschliches Leben –
aber eben kein Mensch. Im Labor gezüchtete menschliche Leberzellen sind auch „menschliches Leben“. Haben
deshalb die Leberzellen irgendwelche Rechte? Die Rechte von echten Menschen (wo wir sicher sind, dass
es welche sind), also in diesem Fall die der schwangeren Frau haben in jedem Fall Vorrang vor den „vielleicht-Rechten
des vielleicht-Menschen“. Also hat die Frau das Recht auf körperliche und seelische Unversertheit und
das Recht, über ihren Körper frei zu bestimmen. Und niemand darf ihr das aufgrund von rel. Gründen
absprechen.
Stimme des Gewissens Jeder Mensch auf dieser Welt kann in dem von Gott gegebenen Gewissen Gottes Gebote
eindeutig erkennen und weiß um diese Stimme sie unbedingt zu erfüllen. Also weiß jeder Mensch auf dieser
Welt um die verbrecherische Tat des Abtreibungsmordes. Jedes abgetriebene Kind ist eindeutig, sichtbar
Mensch. Erwachsene Mörder vergreifen sich an hilflosen, kleinen Kindern. Hier von Zellklumpen oder Tier
zu sprechen ist nachweisbar Lüge. Viele auf dieser Welt wollen aber ,freiwillig, nicht Gott gehorchen,
sondern lieber dem Satan dienen, dem Menschenmörder, dem Lügner von Anfang an. Diener des Teufels schaffen
Gesetze, die Kindern im Mutterleib den Tod bringen. Jeder Mensch auf dieser Welt weiß in seinem Gewissen,
dass er diesen Menschenmördern nicht folgen darf. Würden nur die Christen dieses tun, wäre das Verbrechen
der Abtreibung erledigt, wären mörderische Politiker erledigt, die sich selbst nicht ihre Hände mit
dem Blut unschuldiger Kinder beschmutzen wollen. Das lassen sie „Ärzte“ tun. Den baldigen Untergang haben
wir verdient, da das Blut von abermillionen abgetriebenen Kindern zum Himmel schreit.
#72 Dr. Guillotin 12:38:01 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
karlborromäus & Freddie Herr Josef Berens kann und wird nicht auf Ihre logischen Argumente eingehen.
Ihm fehlt das Hirn für eine ehrliche argumentative und normale Diskussion.
#71 KarlBorromäus 12:32:25 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Joberens Unterscheidung zwischen Gottes- und Menschengeboten? Wer will das unterscheiden? Wie will er
das unterscheiden? Fakt ist, Jesus hat jene Vollmachten, die er vom Vater bekommen hat, auf Petrus übertragen,
auf die Kirche übertragen, die Gott durch Petrus als Werkzeug gegründet hat. Sie, die Kirche, soll sein
Erbe verwalten bis zu jenem Tag, wo er in Herrlichkeit wiederkommt. Er hat ihnen, also der Katholischen
Kirche, die VOLLMACHTEN übertragen. Der gottesfürchtige Mensch beugt sich seinem Willen. Alles, aber
auch gar alles, was sie von einem verlangen, können sie begründen. Die katholische Lehre ist ein Meisterwerk,
in ihrer ganzen Schönheit vermag sie wohl kein Mensch zu erfassen, besonders deshalb, weil sie in Christus
begründet ist. Sie, die Kirche, vermag dem Menschen den Weg zu zeigen, wie sie das von Jesus teuer erkaufte
Recht, das Recht zum ewigen Leben, auch annehmen können. Man muss es aber als Ganzes betrachten. Ein
Rat, den die Protestanten leider nicht einsehen wollen. Gott kann SEINE KIRCHE in SEINEM EVANGELIUM nicht
leugnen. Die Kirche versteht wird keiner verstehen, der sie nur mit profanen Augen sehen WILL.
#70 freddie schenk 12:26:44 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@joberens … wir haben die Gebote Gottes und das Evangelium. Wer sich daran hält dürfte auch ein gutes
Verhältnis zu seinem Gott haben. Wozu brauchen wir da noch zusätzliche, von Menschen ersonnene Ge- und
Verbote und Menschseinsbeschneidungen? Das Evangelium und Gottes Gebote müßten doch eigentlich vollkommen
ausreichend sein? Kann es nicht daran liegen, daß unsere kath. Kirche schon immer ein Bedürfnis danach
gezeigt hat, den Menschen zusätzliche Gebote und Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen, die nicht selten
allein der persönlichen Befriedigung derer dienen, die sie Menschen aufzuzwingen versuchen? Sehr geehrter
Herr Berens, Sie haben ja Recht: wir haben Gottes Gebote. Basta. Wenn da nur nicht der Mensch wäre, der
selbst die klarsten Vorgaben interpretiert, dreht und wendet und hinterfragt. Hier in diesem Forum z.B.
gibt es einen gewissen joberens und der anerkennt die Gebote Gottes. Sagt er! Auch das Gebot „Du sollst
nicht töten“. Trotzdem ist dieser joberens für den §218, die Fristenregelung und damit für die Möglichkeit,
ein Ungeborenes zu töten, wenn die Frau so entscheidet. Und dieser joberens behauptet, dass sei Gottes
Wille. Ich kann das so nicht glauben, wenngleich ich bei diesem Thema eine gewisse Liberalität an den
Tag lege. In diesem Zusammenhang begreife ich das kirchliche Lehramt, die Amtskirche, wie Sie das nennen,
mal als die irdische Instanz, die Christus eingesetzt hat, um Gottes Willen auf Erden allen Menschen guten
Willens zu verkünden… Platzmangel
Bäääh! Diese Bilder sind ja auch wirklich extrem ekelig. Wenn man sich die angeschaut hat, macht einem
auch das „Kettesägenmssaker Teil 3“ nichts mehr aus. Kinder sollten solche Bilder nicht sehen!
#67 joberens 11:40:10 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
KARLBOROMÄUS Unterscheidung Gottes und Menschengebote Lieber Karl Boromäus, wir haben die Gebote Gottes
und das Evangelium. Wer sich daran hält dürfte auch ein gutes Verhältnis zu seinem Gott haben. Wozu
brauchen wir da noch zusätzliche, von Menschen ersonnene Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen?
Das Evangelium und Gottes Gebote müßten doch eigentlich vollkommen ausreichend sein? Kann es nicht daran
liegen, daß unsere kath. Kirche schon immer ein Bedürfnis danach gezeigt hat, den Menschen zusätzliche
Gebote und Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen, die nicht selten allein der persönlichen Befriedigung
derer dienen, die sie Menschen aufzuzwingen versuchen? Sollte man nicht auch da von der evangel. Kirche
zu lernen versuchen, die das Evangelium lehrt und verkündet und dann davon ausgeht, daß die Menschen
mündig, weise und klug genug sind, daraus zu erkennnen, was Gottes Wille ist. Hält man uns Katholiken
für naiver als die evangelischen Christen? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#66 KarlBorromäus 11:05:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Joberens Auch wieder eine Sache, in der die evangel. Kirche uns Vorbild sein dürfte. Also eine evangelische
Kirche gibt es so doch, glaube ich zumindest, gar nicht, das sind ja bloß Gemeinschaften. Davon gibt
es ja schon ein paar Tausend, und jede dieser Gemeinschaften hat anscheinend recht, was schlichtweg unmöglich
ist. Probleme bereiten die menschlich dazu erfundenen und ersonnenen zusätzlichen nicht selten fraglichen
Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungsversuche. Wir leben in einer Zeit, in der jeder glaubt, alles
besser zu wissen. Kreuz und Leid gelten als überholt, warum nicht Spass haben, Menschseinbeschneidung
ist doch gegen die Natur, warum soll ich mich daran halten? Ist es gegen die menschliche Natur, ein schweres
Kreuz (für andere) zu tragen? Ist es gegen die Natur, sich kreuzigen zu lassen (für andere)? Ist es
gegen die Natur, andere, auch die Sünder und vor allem die Sünder, ihrer selbst willen, bedingungslos
zu lieben? Dies muss man nicht nur teilweise mit ja beantworten, sondern absolut. Gott SELBST musste Mensch
werden, um so etwas zu beweisen! Jesus hat die Menschen als Mensch erlöst, Jesus, wahrer Gott und wahrer
Mensch, hat die Menschen als Mensch erlöst. Wir können ihm nicht genug dafür danken. Er hat uns einen
Weg gezeigt, wie man diese tote Welt besiegt, durch Kreuz und Leid! Da nun Gott die Menschen als Mensch
erlöst hat, hat er auch gezeigt, welches Potential, geistiges, in uns steckt. Dies aufzuzeigen, hat ER
uns die Kirche geschenkt!VON IHM FÜR UN…
#65 joberens 10:25:24 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
KARLBOROMÄUS Unterscheidung Gottes und Menschengebote Ja, mit Gottesgesetzen haben die meisten Menschen
ja auch keine Probleme. Probleme bereiten die menschlich dazu erfundenen und ersonnenen zusätzlichen,
nicht selten fraglichen Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungsversuche. So wäre Rom sehr gut beraten,
sich wieder mehr der Verkündigung des Evangelium zu widmen, als zu versuchen den Menschen unsinnige eigene
Gebote aufzudrängen zu versuchen. Auch wieder eine Sache, in der die evangel. Kirche uns Vorbild sein
dürfte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#64 KarlBorromäus 09:59:21 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Hesse „Das Europa, das wir wollen, das wir wollen müssen, wird nie bestehen können, wenn es seine christlichen
Wurzeln vergißt. Europa, das Abendland, ist durch das Christentum geschaffen worden. Nimmt man Europa
dieses Christentum, dann bleibt nichts übrig von Europas Geistigkeit, Kultur und Zivilisation. Ist aber
nicht die Achtung vor dem Leben, also auch vor dem ungeborenen Leben, ein Teil der christlichen Verpflichtung?
Es bleibt unsere christliche Verpflichtung auch dann, wenn viele Politiker unlängst anderer Meinung waren.
Was unter Mißachtung der Forderung von einer Million Österreichern verabschiedet wurde, kann auch wieder
abgeschafft werden. Denn Gottes Gesetze sind gültiger als die Beschlüsse einer parlamentarischen Zufallsmehrheit.“
(Dr. Otto von Habsburg)
#63 paramedic 05:41:13 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Hesse sicher nicht in den Chor der von ihnen genannten einstimmen zu mögen, machen sie sich es doch
in ihrer Argumentation zu billig: Ich möchte mal ganz andere Fragen stellen: Wann beginnt menschliches
Leben? Ganz nüchtern – wir wissen es einfach nicht. Jeder der behauptet davon zu wissen, nimmt eine Satzung
vor – sprich er legt sie mittels Sprachregelung fest. Das kann man den Christen vorwerfen – machen aber
die anderen genauso. Gegen den ganzen Pathos rund um die Abtreibung – sprich Abtreibungen zu einem positiven
RechtsGUT zu machen – spricht ganz einfach ein anderer Grundsatz: In dubio pro re – (im Zweifel für die
Sache – ganz wörtlich). Weil wir es im Grunde genommen nicht besser wissen (können), kommt dem werdenden
Leben der gleiche Schutz und die gleich Würde zu wie der Mutter und allem menschlichen Leben. Und gegen
das Leben kann man kaum Güter gegenrechnen, denen zu Folge man abtreiben könnte. Und für die berühmten
„Einzelfälle“ – 11jährige Mutter, Vergewaltigungen, lebensbedrohende Krankheit der Mutter und blablabla
(was da halt immer angeführt wird) – Epikie??? Man muss nicht alles mit Butz und Stiel abhandeln. Nur
eines nochmal: die Verzerrung, aus einer Straffreistellung (die sicherlich in gewissem Maß aus sich heraus
verstehbare Gründe gehabt haben könnte – ich weiß es wirklich nicht – war damals noch zu jung, während
diese Debatte ganz heiß lief) heutzutage ein RECHT abzuleiten, ist eigentlich schon ein Schandfleck in
unserer Gesellschaft.
#62 Franz Kappes 04:21:21 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Lutheraner aß Katholiken zum Wortschwall neigen, aber zum Handeln unfähig sind, erkennt man mal wieder
hier. Na, Sie Hassprediger? Katholiken sind so emsig in ihren Taten, die vergessen sogar, die Hl. Messe
zu besuchen.
#61 Lutheraner 01:01:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Hat Jahwe nicht Griechisch gesprochen, wenigstens zwei Wörter? Das große Problem in Deutschland ist
nicht der Terrorismus, sondern die Demograpie! Peter Scholl-Latour bei Maischberger. Daß Katholiken zum
Wortschwall neigen, aber zum Handeln unfähig sind, erkennt man mal wieder hier. Etwas Wirkliches wird
nicht geleistet, bloß Glauben erweckt, daß man selber der Allermenschlichste ist. Amen. Taten sind Früchte,
Worte nur Blätter. griech. Sprichwort s.u.
Karl / Galatea, Maja, Anton, etc Was ich am schlimmsten finde ist die Tatsache, dass es nicht getauft
werden kann. So kommt es zwar in den Himmel, wird aber nicht Gott schauen können. Und kann gar nichts
dafür LOL Karl! Ratzinger hat die Vorhölle für ungetaufte Kinder abgeschafft – aus gutem Grund. Kein
Mensch, der einigermaßen bei Verstand ist, sieht in dem was du da behauptest, einen „Guten Gott“… selbst
nach kath. Lehre können auch Ungetaufte in den echten Himmel kommen – sonst könntet ihr wahrlich keinen
„Lieben Gott“ anbeten. @ Der Rest: Schöpfergott wir müssen einmal Rechenschaft ablegen / vor Gott ein
ungeheuerliches Verbrechen, dass die Exkommunikation / Ebenbilder Gottes… Auf diesen ganzen Kram hat
Joberens eine treffende Antwort gegeben: Letztlich müssen aber die Gesetzte des Staates für alle gelten
und der Staat sollte sich von keiner Religionsgemeinschaft beeinflussen lassen. Was ihr als Argumente
anführt kann niemals die Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein – denn es sind rein christliche
Argumente. Wenn ihr das glaubt, bittesehr – dann treibt nicht ab. Aber fordert nicht von der Gesellschaft,
dass diese eure Glaubenssätze in Gesetze umsetzt. Das ist hochgradig albern, denn mit der gleichen Argumentation
könnten dann die Muslime fordern, dass alle Frauen ein Kopftuch zu tragen hätten. Und das täten sie
dann mit dem gleichen Recht mit dem ihr eure Glaubensvorstellungen umgesetzt in Gesetze sehen wollt.
#59 KarlBorromäus 00:13:49 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Mt 25,40 „Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten
Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Habt unser Herr und Gott einen geringeren Bruder als dieses
absolut unschuldige und absolut wehrlose Kind? Was ich am schlimmsten finde ist die Tatsache, dass es
nicht getauft werden kann. So kommt es zwar in den Himmel, wird aber nicht Gott schauen können. Und kann
gar nichts dafür – eine unendlich wertvolle Menschenseele.
Von Anfang an Mensch Professor Blechschmidt hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass vom Augenblick der Zeugung
an im Mutter-Leib einer Frau ein Mensch lebt und kein Zellklumpen oder Tier wächst. Nach kath. Lehre
hat dieser Mensch eine Seele. Ihn zu ermorden ist vor Gott ein ungeheuerliches Verbrechen, dass die Exkommunikation
nach sich zieht.
#57 freddie schenk 23:24:33 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Galatea Vermutlich kann ich mein bescheidenes Intellekt nicht mit dem Ihrigen vergleichen und darum habe
ich keine Ahnung, was Sie mir sagen wollen. Sollten Sie also die Hoffnung hegen, dass Ihre Gedankenanregungen
bei mir auf fruchtbaren Boden fallen sollen, dann bitte ich um verständlichere und/oder ausführlichere
Mitteilungen, denen ich zu folgen vermag.
Werter Herr Freddy Schenk, ich würde mich schwertun, eine genauere Analyse des Ist-Zustands zustandezubringen.
Genau da wird die Theologie nach dem Konzil sichbar. Was Herr JoBerens von sich gibt, ist genau das, was
unsere Kinder in der Schule lernen.
#49 KarlBorromäus 22:52:39 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Widerlich Abscheulich, was man da so alles zu lesen bekommt. Da werden Menschen, Ebenbilder Gottes, sogar
mit Schweinen verglichen. Der Wert eines Menschen ist nach menschlichen Ermessen nicht erfassbar. Wenn
überhaupt, dann nur indirekt, und zwar über Jesus Christus, unser Herr und Gott, der für jeden einzelnen
MENSCHEN das schwere Kreuz getragen und auf ebendiesem den Kreuztod fand. Überdosis pseudointellektuelles
Geschwätz, auf das ich gar nicht eingehe, sondern nur auf Goethe verweise: Er nennts Vernunft und brauchts
allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein Eine schäbige Drecksgesellschaft ist das nur noch, erfindet
sich für die schlimmsten Verbrechen harmlose Euphemismen, Mord wird zu Schwangerschaftsabbruch. Es ist
kein Schwangerschaftsabbruch, es ist meines Erachtens auch nicht mal mehr Mord, sondern schlichtweg ein
Kinderopfer. Man opfert dieses arme Kind Satan auf, für sinnlosen Tand wie Geld, Freizeit, straffer Bauch
oder sonstigen Dreck. Abstoßend. Gabriel Amorth hat recht, wenn er Europa als einen Kontinent getaufter
Heiden bezeichnet.
#48 freddie schenk 22:48:13 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Galatea Ja, das verstehe ich. Bei näherem Hinsehen lese ich aus joberens Beitrag etwas für mich erschreckend
Neues heraus: nämlich die Wahrnehmung, dass der Abbruch einer Schwangerschaft gesetztes Recht ist, also
die Regel und nicht die Ausnahme. Und die Kirche macht sich demnach nicht mehr die Mühe, wenigstens bei
den potenziellen Ausnahmen zu intervenieren, wenn Sie sich, wie geschehen, aus der gesetzl. Schwangerschaftskonfliktberatung
rauszieht. Das aber nur am Rande. Joberens kritisiert die Kirche, nicht den Staat. Er brandmarkt nicht,
dass werdendes Leben in bestimmten Fällen aber gewissermaßen persé straffrei getötet werden darf,
sondern, dass die Kirche hier nicht in die Lücke springt. Daraus resultiert, dass es bei Herrn Berens
kein Unrechtsbewusstsein bei Abtreibungen besteht. Daraus lässt sich wiederum ableiten, dass viele (vielleicht
die meisten) das auch so sehen, schließlich steht joberens hier gewissermaßen für viele einfach Denkende!
Gebe ich damit so in etwa wieder, was Sie, werte Galatea, möglicherweise mit Ihrem Gedankenanstoß intendierten?
#46 joberens 22:47:32 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Mic… Ja der Staat sollte seine Position haben und auch die kath. Kirche sollte ihre Meinung vertreten.
Letztlich müssen aber die Gesetzte des Staates für alle gelten und der Staat sollte sich von keiner
Religionsgemeinschaft beeinflussen lassen. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#44 joberens 22:41:53 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Biene maja Verständnis Gottes und der Amtskirche Ja, aber Gott könnte da viel mehr Verständnis für
bestimmte Situationen von Frauen haben als ein zu engstirnige Amtskirche. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
@joberens: Sie brauchen sich nicht zu wiederholen, dass ändert ohnehin nichts. Die Amtskirche hat nun
mal ihre eigene Position zu dieser Thematik und sie wird sich schon etwas dabei gedacht haben. @Galatea:
Sie haben (wieder einmal) recht! @Hesse: Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich zu Ihnen „Hesse –
Fresse!“ gesagt habe. Das war sehr impulsiv von mir. Diese Webseite regt mich z.T. sehr stark auf, besonders
die für mich unverständlichen Positionen der User, die im Kommentarbereich schreiben, wenn diese Abtreibung,
Versexualisierung von Kindern und Jugendlichen, Homosexualität oder irgendwelche Perversionen gutheißen.
_________________________________________________________ In meinem Posting vom Dienstag, den 21. Oktober
2008, um 18:05 Uhr, habe ich versehntlich „Laute“ geschrieben, ich meinte jedoch „Leute“. Ich bitte um
Entschuldigung. _________________________________________________________
Von der Zeugung an Mensch Professor Blechschmidt hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass vom Augenblick der
Zeugung an sich im Mutter-Leib einer Frau ein Mensch lebt und kein Zellklumpen oder Tier wächst. Nach
kath. Lehre hat dieser Mensch eine Seele. Ihn zu ermorden ist vor Gott ein ungeheuerliches Verbrechen,
dass die Exkommunikation nach sich zieht.
#39 Biene Maja 22:30:07 | Dienstag, 21. Oktober 2008
joberens das letzte Wort hat der Schöpfergott wir müssen einmal Rechenschaft ablegen da möchte ich
nicht in einer Frau stecken die abgetrieben hat sie sieht ihr Kind wieder.
#37 freddie schenk 22:15:33 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@joberens … Das letzte Wort muß aber die Frau selbst haben … Sie wissen, was Sie da schreiben? Sie
wissen auch, worüber die Frau das letzte Wort haben und worüber Sie entscheiden muss? Wissen Sie das?
… dann erklären Sie es mir bitte!
#36 joberens 22:10:41 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Schwangerschaftsabrüche – amtskirchliche Schuld Wir müssen doch zu Kennnis nehmen, daß es eine gesetzliche
Regelung bezüglich Schwangerschaftsabbruch gibt und auch geben muß. Unsere deutsche Regelung ist bekanntlich
gut und die Gesetze des Staates hat auch unsere kath. Kirche zu akzeptieren. Das ist eben so und das ist
auch gut so. Der Gesetzgeber hat nun zum Schutz des ungeborenen Lebens die Schwangerenkonfliktberatung
zur Vorbedingung eines Schwangerschaftsabbruchs geschaffen. Auch das ist gut, denn es ist eine wertvolle
Möglichkeit, noch einmal auf die betreffende Frau einwirken zu können um sie vielleicht vielleicht von
ihrem Vorhaben abzubringen. Das letzte Wort muß aber die Frau selbst haben und das ist ja auch gut so.
Die Möglichkeit der Schwangrenkonfliktberatung, die ja noch nun beste Möglichkeit ist, eine Frau von
ihrem Vorhaben abzubringen, lehnt unsere kath. Amtskirche aber ab und nimmt so die einzige und beste Möglichkeit
sich beratend für das bedrohte, werdenden Leben einzusetzen, nicht wahr. So muß man sich amtskirchlich
den schlimmen Vorwurf gefallen lassen, für jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib
in der Schwangrenkonfliktberatung hätte Verhindern können, verantwortlich zu sein. Also nicht mit Steinen
werfen, wenn man in Glashaus sitzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Herr Hesse, Ihre Argumentation… …ist jenseitig. Aber wen wundert es. Man kann ja noch stundenlang
streiten und doch nicht von derselben Sache reden. Hier geht es um Weltanschauung. Gehe ich davon aus,
dass jeder neugeborene Mensch aus dem Willen Gottes entstanden ist und eine unsterbliche Seele hat, und
weiterhin davon, dass der Mensch innerhalb der Schöpfung eine besondere Stellung als Verantwortung hat,
dann, selbstverständlich, ist die Abschlachtung jedes ungewollten Lebens ein Verbrechen. Um so zu denken,
muss man natürlich gewiss sein, dass es einen ewigen Gott gibt. Habe ich aber eine konträre Weltsicht,
nämlich eine, die den Menschen als unbehaartes Säugetier beschreibt, das eine mehr als unrühmliche
Rolle am Ende der Nahrungskette spielt, dann sind Herr Hesses Folgerungen durchaus stringent, der ungeborene
Menschen mit Schnitzeln vergleicht – und im Rahmen der modern(d)en Philosophie weich gebettet. Um also
überhaupt zusammen diskutieren zu können, muss man sich also erst einmal auf eine Basis einigen, was
der Mensch überhaupt ist. Die so frauenfreundlich von den Herren Jena-boy und Hesse dargebrachten Gründe
für Kinderabtreibung sind so bekannt wie beliebig und setzen vor allem eine Entscheidungsfähigkeit voraus,
die niemandem so einfach gegeben ist. Es geht doch nicht um Entscheidungen um Leben und Tod der Mutter,
das ist Vergangenheit. Es geht um viel banalere Gründe, die aber so tabu sind wie weibliche Entscheidungen
sakrosankt heute.
#34 Lutheraner 21:05:10 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hört auf zu Jammern und tut mal was Gutes Fehlanzeige. Als für Minderjährige „verrohend“ wurden Photos
abgetriebener Kinder bezeichnet, die auf der katholischen Webseite ‘babycaust.de’ gezeigt werden – oder
besser: gezeigt wurden. Da ja nun als beglaubigt gilt, daß die Bilder abgesaugter Kinder verrohend und
abstumpfend auf das kindliche Gemüt wirken, wäre es für die Katholische Kirche ein Leichtes, gerichtliche
Schritte gegen diejenigen einzuleiten, die solche Bilder ermöglichen – die Bundesregierung und ihre finsteren
Genossen, die Abtreibungsärtzte. Schließlich haben die Bilder realen Hintergrund. Und eine Amtseid haben
sie auch geleistet. Im Vatikan liegt noch Tonne Gold nutzlos herum. Geld ist da. Und für Publizität
wäre sowieso gesogt. Also: auf geht’s!
möchtegern: Komm, sags klipp und klar: Hat eine Frau, die einige Zellen (wenns dir lieber ist, nenns
„Kind“, ist im Grunde egal) in ihrem Bauch trägt, kein Recht mehr auf physisches und psychisches Wohlergehen?
Kein Recht mehr auf Leben (im schlimmsten Fall)? Selbst eure Religion sagt: Liebe deinen Nächsten wie
dich selbst! und nicht …mehr als dich selbst. Wenn jmd anderer eine Gefahr für mein Leben / meine Gesundheit /
sogar mein Eigentum ist, dann darf ich denjenigen aufhalten (auch dann, wenn der das gar nicht willentlich
beabsichtigt, beispielsweise wenn ein LKW Fahrer eingeschlafen sein sollte und sein Truck auf mich zurast,
dann dürfte ich den Truck mit meiner Panzerfaust, die ich zufällig dabeihätte, abschiessen, so ich
kein anderes (sanfteres) Mittel hätte).
#32 Biene Maja 20:48:29 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Dr Schlämmer Sie haben vollkommen Recht Sozialitische Volksverdummung Mein Bauch gehöhrt mir Mentalität
führt dazu das, das Volk mit der Zeit ausstierbt alles Politisch gesteuert Kreisky war der Totesengel
und die Kirche hat mitgespielt
@iustus Genau deshalb hat Hesse das ungeborene Kind auch kurzerhand als „1000 Zellen“ bezeichnet, weil
er fühlt, dass es Unrecht ist, sobald er zugibt, dass es ein Mensch ist … Schönen abend zusammen …
Kathole :)3 Genau das ist der Punkt – und zwar der entscheidende. Würde man die Opfer als Menschen ansehen,
könnte man sie nicht umbringen. Das geht nur, weil sie in den Augen der Täter keine Menschen sind.
@Hesse Sie schrieben: „Die Frau, die das eventuelle Gesundheits-Risiko zu tragen hat „ Hat das Kind denn
kein Gesundheitsrisiko dabei? Genau darin liegt Ihr Fehler, dass Sie einen Menschen als „1000 Zellen“
bezeichnen. Genau auf dieser Linie liegen alle systematischen Morde, indem sie die Opfer – egal ob Juden,
Christen, Arme, Reiche, Schwarze, Weiße usw – nicht als Menschen ansehen, sondern als 1000 Zellen, oder –
bei Erwachsenen – ein paar mehr Zellen, aber eben nicht als Menschen.
#28 Dr. Schlämmer 20:27:42 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Sehr guter Beitrag Da sind sozialistische Volksverdummer am Werk und nutzen eiskalt ihre Macht aus, damit
das Morden ungesichtet weitergehen kann. ‘Sido’, ‘Bushido’, ‘Frauenarzt’ oder ‘hirntot’ gehen in Ordnung,
babycaust.de hingegen ist „verrohend“ und „reizt zur Gewalttätigkeit“. Man langt sich schon ein bisschen
ans Hirn ob solcher Bürokratenlogik.
#27 joberens 20:20:17 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Guiseppe – amtskirchlich verantwortungslos Es ist doch so, daß es eine gesetzliche Regelung bezüglich
Schwangerschaftsabbruch gibt, die gut ist und die auch die kath. Kirche zu akzeptieren ist. Der Gesetzgeber
hat auch die Schwangerenkonfliktberatung zur Vorbedingung eines Schwangerschaftsabbruchs geschaffen. Eine
Möglichkeit, noch einmal auf die betreffende Frau einwirken zu können und vielleicht von ihrem Vorhaben
abzubringen. Diese Möglichkeit lehnt unsere Amtskirche ab und nimmt so die einzige und beste Möglichkeit
nicht wahr, sich für das bedrohte Leben einzusetzen. So muß man sich amtskirchlich den schlimmen Vorwurf
gefallen lassen, für jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der Beratung hätte
Verhindern können, verantwortlich zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
möchtegern: nein. Die Frau, die das eventuelle Gesundheits-Risiko zu tragen hat und mit der Lebenssituation,
die sich aus einem Kind ergibt, muss das entscheiden können – und eben nicht die 1000 Zellen in ihrem
Bauch – und schon gar nicht alte Männer in Röcken oder gar du.
Colombe / Mic / Colombe: Ich lebe vegan!! Bewundernswert. Ich nicht. Ich esse Fleisch. Und das gerne.
Aber ich achte drauf dass die Viecher nicht aus Massentierhaltung stammen. Und ich würd mal tippen, 98%
der Katholiken in D essen Fleisch. Sind das alles Mörder? Ich wäre für das Leben meiner Kinder gestorben!!!
Fein. Wie beinahe jede(r), der Kinder hat. Ich würde auch für meinen Sohn sterben – aber 100 Zellen
im Bauch einer Frau sind eben kein „Kind“. Jetzt kommen Sie mir nicht mit Notlage! Das ist aber nunmal
der Lackmustest für „Lebensschützer“ – wieviel ihnen die Gesundheit und das Leben der Frauen wert ist
lässt sich mit der „Notlagen-Frage“ ganz wunderbar überprüfen. Meistens: Einen Dreck. [Mic: Nicht aufregen,
ich duze jeden im Netz.] Und siehste, Colombe – wie hier bei Mic: wer von beiden – Mutter oder Ungeborenes –
die größeren Überlebenschancen hätte. Der würde von aussen bestimmen lassen: Ok, 60:40 für das Überleben
des Kindes, also lassen wirs drauf ankommen dass die Frau verreckt. Auf (eventuell massive) Gesundheitsbeeinträchtigungen
der Frau geht er nicht ein, das ist ihm scheissegal. Wenn meine Frau nochmal schwanger würde und ihre
Gesundheit wäre in Gefahr (von ihrem Leben ganz zu schweigen) dann ist für mich klar, dass meine Frau
ganz klaren Vorrang hätte vor dem Embryo in ihrem Bauch.
Hesse , Ich lebe vegan!! Aber Abtreibungen sind grausam, wir haben nicht das Recht zum Morden!!! Jetzt
kommen Sie mir nicht mit Notlage! Ich wäre für das Leben meiner Kinder gestorben!!!
Colombe / Guiseppe Colombe: Egal ob Narkose oder nicht, das Wesen lebt. Das Schweineschnitzel was vielleicht
gestern auf deinem Teller lag, gehörte auch zu einem lebenden Wesen. War das Schlachten des Schweines
auch Mord? Und dieses Schwein war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei seiner „Ermordung“
_nicht_ narkotisiert und hat mit Sicherheit Angst und Schmerz empfunden – ganz im Gegensatz zu einem Embryo,
der all dies nicht empfinden kann. Hesse , man sollte Dich Narkotisieren! Extra starke Überdosis!!! Ja,
danke Colombe, für die Selbstentlarvung. Hier kommt wieder mal die typische Doppelmoral zum Vorschein –
der Embryo ist sakrosant, aber Menschen mit anderer Meinung wünscht man als guter Kathole (?) dann mal
eben den Tod… naja, wie immer halt. Guiseppe: Woher wusste ich wohl, dass das jetzt kommt…? Bei vielen
vielen Frauen gehen dauernd Embryos ab, auf ganz natürlichem Wege – beerdigt ihr alle diese Abgänge?
Was ist mit Eizellen? Mit Spermien?
@Hesse: Jawoll, endlich wieder Jemand zum streiten! :Freu!: (Das war Satire!) „Mic: Ist deutlich – aber
mir doch scheissegal, was du willst.“ Habe ich Ihnen ausdrücklich erlaubt, mich zu duzen? „Ganz ehrlich:
was soll man „sinnvolles“ zu dem ewigen Geseiere von „Mord“ usw sagen?“ Auf jeden Fall keinen Ein(Zwei-)zeiler
und dazu noch in einem provokativen Ton wie bei Ihnen. Wussten Sie, dass in manchen Foren Laute, die nur
einen Satz mit vier Worten schreiben, schon als „Spamposter“ gelten? Zum Glück ist dies hier bei www.kreuz.net
anders. „Wäre es „Mord“, dann wäre es auch nicht erlaubt, wenn das Leben und die Gesundheit der Frau
in Gefahr wären.“ Aaahhhh, die besondere-Notlage-der-Frau-Strategie! Die kenne ich schon von anderen
Abtreibungsbefürwortern! Immer das selbe! Solche akuten Notfälle sind 1.) selten und 2.) in einem solchen
Falle sollte außerdem sorgfältig abgewogen werden, wer von beiden – Mutter oder Ungeborenes – die größeren
Überlebenschancen hätte. Das könnte durchaus auch das Ungeborene sein…
#14 Jena-boy † 18:00:12 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Nur wer sich doof anstellt, kann sich was verbieten lassen. Es gibt auch kleine süße amerikanische Server,
auf den man solche Seiten wie Babycaust (oder kurz Propaganda-Seiten) legen kann. Es gibt Plattformen
wie YouTube oder MyVideo, wo man gelöschte videos immer wieder hochladen kann. Man sollte aber nicht
soweit gegen das Deutsche Recht verstoßen, dass es jemanden interessiert. Dann nennt man die Person die
an der Tastatur und danach im Knast saß „DAU“.
#12 Guiseppe 17:57:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ „Hesse“ Also wenn jemand vorsätzlich getötet wird und vorher z.B. betäubt wurde (also keine Schmerzen
empfunden hat zum Zeitpunkt der Tötung), ist das dann kein Mord mehr?
MIc: Ist deutlich – aber mir doch scheissegal, was du willst. Ganz ehrlich: was soll man „sinnvolles“
zu dem ewigen Geseiere von „Mord“ usw sagen? Wäre es „Mord“, dann wäre es auch nicht erlaubt, wenn das
Leben und die Gesundheit der Frau in Gefahr wären. Aber zum Glück ists kein Mord, wenns früh genug
passiert.
@Hesse: „Klar doch, Anton – Alle pöse ausser dir.“ Anton hat recht! Wenn Sie nichts Sinnvolles dazu sagen
können, dann gilt: Hesse – Fresse! Ich glaube, das ist deutlich genug!
@ joberens „(als einfacher, denkender Katholik)“ Sie scheinen ein recht kompliziert( denkend)er Katholik
zu sein. Warum reden Sie so verharmlosend von „Schwangerschaftsabbrüche“? Was passiert denn da bei diesen
„Abbrüchen“? Und warum soll es eine Schande sein, dass sich die Kirche da nicht vom Staat gleichschalten
lässt. Soll sie etwa ihre eigene Grundlagen über Bord werfen in der Hoffnung, dass der eine oder andere
Beratungsschein, den sie an Frauen vergibt, nicht zur Anwendung kommt? Ist eine Beratung nur dann gut
oder effektiv, wenn sie mit einer Bejahung oder zumindest Inkaufnahme der vorgeburtlichen Kindstötung –
durch Aushändigung einer Abtreibungslizenz – einhergeht? Warum sollte die Kirche ausgerechnet dadurch
in der Lage sein, Abtreibungen zu verhindern? Mir ist mittlerweile klar, mit einem guten, glaubwürdigen
Beratungsangebot, die die Notlage der Frau im Blick hat, erreiche ich nicht weniger betroffen Frauen als
„mit Schein“. Dazu gibt es sogar Statistiken (Fulda). Wenn ich die Abtreibung als eine Lösungsmöglichkeit
anbiete, verhindere ich nicht Abtreibungen, sondern ich fördere sie über kurz oder lang. Keiner Frau
ist mit einer Abtreibung geholfen. Im Gegenteil! Kennen Sie die Selbsthilfegruppe RAHEL? Abtreibung ist
Kindestötung und Verrat an der Würde der Frau! Ein Ausweg aus der Notlage der Frau ist sie jedenfalls
nicht.
Mörder Abtreibung ist Mord an wehrlosen, kleinen Kindern. Wer sich daran beteiligt ist ein Mörder. Die
verlogene Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ausstellung eines Beratugsscheines war Beihilfe zum Mord,
unter der Verantwortung von verblendeten, deutschen kath. Bischöfen.
Schwangerschaftsabrüche Schwangerschaftsabbrüche muß es in bestimmten Fällen geben können. Unser
deutsches Abtreibungsgesetz ist in Ordnung und sogar vorbildlich. Eine Schande ist, daß unsere Kath.
Kirche sich aus der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung zurück gezogen hat und so jegliche Möglichkeit
für das Leben beraten zu können verspielt hat. So macht unsere kath. Amtskirche sich für jede Abtreibung
verantwortlich, die durch eine Beratung im Sinne des Gesetztes hätte verhindert werden können. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Abtreibungsfotos Von wem stammen die Fotos abgetriebener Kinder? Doch wohl von Abtreibungsärzten. Was
ist der Zweck solcher Fotos? Daß die Betrachter an Abtrebungen gewöhnt und abgestumpft werden sollen?