Die staatliche Kondom-Propaganda geht von der Voraussetzung aus, daß alle Bürger Sittenstrolche und Schweinehunde sind. Von Lisa Abelin.
Seit 2006 kleisterte die umstrittene ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ hunderttausende Plakatwände mit Verführungspropaganda zu.
(kreuz.net) In Deutschland ist Aids hauptsächlich ein Problem homo-perverser Männer.
Das ist der Tenor
der jährlichen Aids-Berichte des Robert-Koch-Instituts.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:
Die gesellschaftliche Minigruppe der Sodomisten stellt ungefähr sechzig Prozent der Aids-Kranken. In
dieser Gruppe ist auch die jährliche Rate der Neuinfizierten steigend.
Damit ist der Anteil der Infizierten
bei den Homo-Unzüchtigen zwanzigmal höher als ihre Quote an der Gesamtbevölkerung.
Individueller Risikoentscheid
Die Schlußfolgerung daraus ist offensichtlich: Staatliche Aufklärungsversuche müssen sich in erster
Linie auf diese leichtsinnige Risikogruppe konzentrieren.
Doch das Gegenteil ist der Fall.
Homo-ideologische
Aids-Funktionäre verklären kondomfreie Homohöllen als angeblich „individuelle Risikoentscheidung“.
Zugleich fordern sie, daß der Staat die Zeche für diese Leichtsinnigen bezahlt.
Statt dieses Problem
anzupacken, wird die ganze übrige Gesellschaft von staatlichen Stellen mit obszönen Kondomwerbungen
zugemüllt.
Seit 2006 kleistert die umstrittene ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ alle
zwei Monate 75.000 Plakatwände mit ihrer Verführungspropaganda zu.
Ein Beispiel
ist der Slogan „Seitensprung? – Mach’s mit“. Damit stellte diese Behörde den Ehebruch als selbstverständlich
hin.
„Kondome gehören in jeden Urlaubskoffer“, verzapfte im Jahre 2002 das deutsche Außenministerium
unter Josef Fischer – also auch in das Gepäck von Ehepaaren und Familien?
Damit wurde erneut Reklame
für Ehebruch und Promiskuität gemacht – die beiden Hauptursachen für die Aids-Seuche.
Wer braucht
jede Nacht ein Kondom?
Die staatliche Kondomkampagne fordert die Bevölkerung somit auf, Geschlechtsverkehr
querbeet zu treiben – Hauptsache mit Kondom.
Ziel der „Mach’s-mit“-Aktionen der ‘Bundeszentrale’ war,
den Kondomgebrauch als alltäglich, natürlich, positiv, cool oder selbstverständlich für alle und jeden
hinzustellen.
Aber wer braucht alltäglich und allnächtlich Kondome? Mit Sicherheit nicht Ehepaare,
die sich treu sind, oder Jugendliche und Erwachsene, die ihre Hormone unter Kontrolle haben.
Kondome
sind etwas für Triebtäter mit unkontrolliertem, außerehelichem sowie häufig wechselndem Geschlechtsverkehr –
also für Promiskuitive und Prostituierte und Aids-Verbreiter.
Elfjährige ohne Geschlechtsverkehr
Doch
die staatliche Kondompropaganda tut so, als ob Promiskuität und Untreue für alle Menschen aller Bevölkerungsgruppen
alltäglich und selbstverständlich wäre.
Diesen Eindruck müssen besonders Jugendliche bekommen, die
auch noch in der Schule mit dieser Botschaft traktiert werden.
„Ich hatte noch nie Sex. Bin ich normal?“
Diese Frage aus dem Mund eines elfjährigen Mädchens zeigt die ganze sexuelle Tragödie in Deutschland.
Für Minderjährige ist die Normalisierung der aids-fördernden Promiskuität besonders verheerend. Denn
sie sind noch nicht in der Lage zu wissen, daß die staatliche Kondom-Propaganda lügt.
Die vom Staat
bezahlte Kondomwerbung enthält somit ein fatales unmoralisches Subprogramm.
Unter der Oberfläche flotter
Sprüche versteckt sich die Botschaft der sexuellen Enthemmung, welche die Hauptursache für die Aids-Seuche
ist.
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Schnelle Schlussfolgerungen „Kondome sind etwas für Triebtäter mit unkontrolliertem, außerehelichem
sowie häufig wechselndem Geschlechtsverkehr – also für Promiskuitive und Prostituierte und Aids-Verbreiter.“
Dieses Zitat bringt zohl den Inhalt des ganzen Artikels ganz gut auf den Punkt…aber auf welchen? Sollte
man wirklich so verallgemeinern? Selbst wenn Kondome vorzugsweise fuer diese „Zielgruppe“ sein SOLLTEN,
beleidigt man nicht auch andere Menschen dabei? Es gibt sicher auch Ehepaare, die Kondome benutzen. Vielleicht
ein Paar, wo ein Partner den HI-Virus in sich traegt und den Partner nicht infizieren will, aber gerne
sexuellen Kontakt haben moechte. Mindestens das ist ein Fall, der nicht zu der Aussage passt. Ich wuerde
auch eher ein Kodom benutzen, als das Risiko einzugehen mich mit HIV oder einer anderen Krankheit oder
einem anderen Virus anzustecken und ich bin weder homosexuell, noch ein Triebtaeter oder Aehnliches. Ich
moechte auch nicht mit hunderten Frauen schlafen und Strichlisten am Bett erstellen. Der Artikel gibt
(meiner Meinung nach) eine wenig differenzierte Sichtweise und verfrachtet gerne Menschengruppen in Schubladen,
die ihnen sicher nicht immer zustehen. Wo ist dort die christliche Naechstenliebe? Und damit meine ich
keine koerperliche Liebe!
@MartinBieger Lesen Sie mal aufmerksam meine Beiträge, dann werden Sie sehen, dass gerade ich mich immer
vehement gegen die Auffassung gewehrt habe, Pädophilie habe per se etwas mit Homosexualität zu tun!
#167 Confiteor 11:32:46 | Montag, 27. Oktober 2008
„Sittenstrolche und Schweinehunde“ Warum überlässt man es den Leuten nicht: Wer sich streng nach der
katholischen Lehre orientieren will, soll sich daran orientieren und damit glücklich werden, aber andere
in Frieden lassen. Wer aber endeckt, dass ganz andere Potentiale auch noch in ihm schlummern, warum sollte
er die nicht entdecken und trotzdem katholisch sein dürfen, ohne dass er von streng observierenden Katholiken
ständig mit moralischen Jauchekübeln malträtiert wird. Die Selkbsterkenntnis ist eine Lebensaufgabe
und wer sich selbst erkennt, wird auch Gott erkennen können. Wer natürlich nur in exoterischen Frömmigkeitsübungen
hängen bleibt, wird nicht weit kommen, weil er dafür alternativ die ständig wiederkehrenden Rituale
hat. Sein Heil ist die ewige Widerkehr (Nietzsche). Für den Menschen, der sich auf die Suche nach sich
selbst macht, neue Seiten und neue Neigungen an sich und in sich entdeckt, die ihm der Schöpfer schon
bei der Geburt mitgegeben hat, gilt die Gesetzmäßigkeit einfach nicht. Und so, mit allen Neigungen und
allen neuen und alten Seiten wird man immer vor den Schöpfer hintreten können und immer akzeptiert werden.
Da gibt es auch für streng observierende Katholiken keine Vorzugspauschale. Gott ist nämlich nicht katholisch.
Da spielt es auch keine Rolle, ob man vorher gebeichtet hat oder nicht. Das ist dem Schöpfer nämlich
ziemlich wurscht… Im göttlichen Schöpfungsplan gibt es weder „Sittenstrolche“, noch Menschen, die
hier als „Schweinehunde“ tituliert werden.
Nein, Herr Jena-boy, schlechtes Benehmen… fängt schon woanders an. Aber was soll es. Andere Meinungen
nicht ertragen, das tun die ach so toleranten Atheisten, die es nicht fassen können, dass es jenseits
von spiegel-online und „Zeit“ auch tatsächlich noch andere Ansichten gibt, die sich, furchtbar auch,
nicht so einfach totschlagen lassen, allein mit der Argumentation: – Menschen früher: dumm, blöd, versklavt
von der kath. Kirche. – heute: Menschen: frei, glücklich, fortschrittlich – Kirche ist bäh und böse –
gehen Sie doch einmal in die Buchhandlung Ihres Vertrauens. Keine andere Sparte ist so häufig vertreten.
– Atheismus befreit den Menschen – die tolle „Aufklärung“… – die tolle „sexuelle Befreiung“ – die 68-ger
haben sich ja dieses Jahr groß gefeiert. Und da gibt es Leute, die das nicht so sehen? – Das müssen
doch, wenn nicht gleich Nazis, dann doch wenigstens Fundis sein, religiöse. Weil, wäre es nicht so,
würden sie es doch zu schätzen wissen, wie super und wundervoll es jetzt ist. Jeder kann doch endlich
ohne Rücksicht auf seine Umwelt/Familie tun, was er will. Und das tun die Leute auch! Deswegen sind das
ja nur verklemmte Fundis, die man aufklären muss. Sonst würden die sich doch freuen über die unendlichen
Möglichkeiten. Sehen Sie, und das ist die Schwierigkeit. Nämlich Ihre. Wenn Sie schon so auf dem V.
Gebot herumreiten, dann beten Sie doch, da Sie ja regelmäßig die Kirche besuchen, einmal für die Ungeborenen.
Schaden würde es nicht. Weder Ihnen, noch den Ungeborenen.
#164 Jena-boy † 14:44:58 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Achtung Messdiener, die Herren, die es so „gut“ mit der Meinungsfreiheit haben, natürlich katholische
„Gutmenschen“ sind und am liebsten den Glauben jeden Schüler „vermitteln“ (oder propagieren) wollen,
nennen es schlechtes Benehmen, wenn jemand seine Meinung sagt. Ich weiß ja nicht was Gott dazu sagt,
wenn man da 5. Gebot nicht einhält. Ich würde sagen, dass dieses das Gebot aller Gebote ist. Des Weiteren
heißt es doch im 8. Gebot, dass man nicht Lügen soll! In Südafrika hat bis jetzt enthaltsamkeit nur
mehr Menschenleben gefordert, anstatt ein Verhüterli zu verwenden!
#163 Messdiener 14:33:48 | Sonntag, 26. Oktober 2008
So ist es! Ja, es geht hier seinen katholischen Gang! Bürger, die nur ihr Leben so gestalten wollen,
wie es in ihrer Natur liegt, werden von den katholischen Gutmenschen Sittenstrolche oder Homo-Pervese
genannt. Das Ausleben der Sexualität wird verteufelt und alle die das machen, werden für den Teufel
schlechhin gehalten. Kondome werden als untauglich bezeichnet.
#159 Jonas78 † 03:23:18 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ alle schwulenhasser so, bin zurück von einer sehr sehr geilen party, und ich meine danit die Musik,
die Leute, die Stimmung und meinen Spaß! Und ehrlich gesagt, was hier einige davon denken geht mir am
A… vorbei. Ich schreibe es auch nur um euch zu ärgern und damit ihr euch darüber aufregen könnt.
wer die Bibel richtig zu lesen weiß und sich in der liebe Gottes geborgen fühlt, der wird keine Problem
damit haben. Wer mich richten will, sollte erstmal die Bibel lesen, wer verurteilen und den ersten Stein
werfen will sollte dies ebenfalls tun. Ich weiß nur, wenn Gott mir so einen schönen Abend schenkt wie
heute – und ich bin ihm sehr danbar dafür – dann ist er auf meiner Seite Seite. Was interessiert mich
also euer Urteil??? Aber wenn es euch glücklich macht: nur weiter so! Lasst euer Leben an euch vorbei
ziehen, aber auch ihr müsst Rechenschaft darüber ablegen, was ihr aus euch gemacht habt…
#158 Jena-boy † 23:50:10 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Phillip: Gute Nacht und nutzen Sie ihre Zeit. In der Kirche war ich schon. Ich hab sogar in der Kirche
gebetet. Ich bin zwar kein Christ, aber Agnostizist. Ich werde auch morgen wieder hin gehen und Beten.
Moral und Glaube hat für mich Generel nichts gemeinsam. Die Moral sollte sich jeder Mensch wie eine Meinung
entstehen lassen. Aber durch Denken und nicht durch zitieren von Bibel oder Koran fersen!
Herr Jena-boy, weil wir, Herr Phillip und ich, Ihrer Meinung nach fundamentalistische Christen sind, haben
Sie das Recht, sich so zu benehmen? Sie haben nicht die allergeringste Ahnung auch nur vom Christentum,
es interessiert Sie auch überaupt nicht, irgendetwas zu lernen, und schon garnicht von Katholiken. Sie
sind unbelehrbar und merken es nicht einmal. – Die Vorstellung der Meinungsfreiheit von Ihnen und Ihresgleichen
lässt ja Bände sprechen.
Gute Nacht! @Galatea: Wenn Sie noch länger hier verweilen, wünsche ich Ihnen viel Geduld und Langmut,
ansonsten eine gesegnete Nachtruhe! @Jena-Boy: Überdenken Sie doch mal Ihr Tun. Es gibt immer die Möglichkeit
der Umkehr! Wie weit Sie Sich auch von Gott entfernt haben, ER gibt Sie nicht auf! Schwören Sie Ihrem
lästerlichen Lebenswandel ab! Gehen Sie doch morgen mal in die Kirche!
#155 Jena-boy † 23:37:39 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Galatea und Phillip: Sie sind nicht katholische Christen sondern fundamentalische Christen! @Phillip:
Würde hat für mich nichts mit Allgemeinheit zutun, sondern steht jeden einzelnen zu! Wobei hier einige
Luser diese einigen Personen absprechen!
Danke, Herr Jena-boy, für Ihre Aufrichtigkeit. 1. Senden Sie den Wikipediaartikel über Christlichen
Fundamentalismus. 2. Folgern Sie daraus, wenn ich Sie recht verstehe, dass jemand wie ich, der – Ihrem
Axiom folgend – christlich-fundamentalistisch eingestellt ist, es – ich zitiere – dann dürfte es auch
biologisch kein Fortpflanzungssinn geben. Was auch immer Sie damit meinen.
#153 Jena-boy † 23:24:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Galatea: Wenn Sie de.wikipedia.org/…her_Fundamentalismus meinen, dass sich so sehr der Mensch vom Tier
unterscheidet, dann dürfte es auch biologisch kein Fortpflanzungssinn geben.
Herr Hesse, Ihr Benehmen ist das eines… Pavians. Ihre Beispiele sprechen Bände. JMX: Genau das trennt
den Menschen vom Tier. Lesen Sie doch einmal „Die Nachfolge Christi“. Der Mensch ist nicht Sklave seiner
Triebe. Er wird nur von Früh bis abends masturbiert von den Medien. Und das ist kein Schreibfehler.
Phillip Was die Würde eines jeden einzelnen verletzt, bestimmst aber nicht DU – das muss schon jeder
selber wissen. FÜR DICH kannst du das so festlegen, nicht aber für andere.
#149 Jena-boy † 23:14:58 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Phillip: Einfach weiter verklemmt bleiben! Mit ihren „hach ist das unangenehm“ werfen Sie ein ziehmlich
komisches Bild einer Hete auf sich! Jeder, der auf solch abstoßende Weise den menschlichen Sexualakt
nachäfft, begeht schwere Sünde! Analsex ist Menschlich und Natürlich! Nur weil die meisten Tiere von
Hinten Vaginalsex machen, muss der Mensch immer von angesicht zu angesicht Sex haben.
@Jena-Boy Der Mensch hat doch aber eine besondere Würde! Er ist eben nicht (wobei ich mir hier bei dem
ein oder anderem nicht ganz sicher bin) nur instinktgesteuert wie ein notgeiler Pavian!
Naja, Phillip, an einer Frau reizt Sie doch auch… denken Sie die Analogie selbst weiter, wenn Sie wollen.
(Wenn ich das Wort für Wort aufschreibe, wird’s wieder so unangenehm.)
#146 Jena-boy † 23:08:00 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Galatea: Weil die RKK so gemein ist, leben Homosexuelle promiskuitiv? Habe ich das so richtig verstanden?
Nö! Weil in der Natur Sex zur Lustbefriedigung NORMAL ist.
@Jena-Boy Ihr Wisses über dieses sehr unangenehme Thema ist beeindruckend! So hat doch jeder irgendwo
seine Stärken… Ich möchte Sie dennoch bitten, mich mit weiteren Details zu verschonen! Jeder, der
auf solch abstoßende Weise den menschlichen Sexualakt nachäfft, begeht schwere Sünde!
Phillip: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten! Einen besonderen Reiz üben für diese
Verwirrten anscheinend die Fäkalien ihrer Mitmenschen aus. Mitunter existieren Bedenken bezüglich der
Hygiene, welche sich in der Regel auf im Enddarm befindliche Fäkalreste beziehen. Die Angst, während
des Verkehrs mit Kot in Kontakt zu kommen, ist jedoch größtenteils unbegründet. Nach der Defäkation
verbleibt kaum Stuhl im Enddarm, Anus und Endarm stellen lediglich Durchgangskanäle dar und sind somit
nur unmittelbar vor und während der Defäkation mit Kot in Kontakt[4]. Jedoch können durch die unregelmäßige
Struktur der Darmwand immer Fäkalreste im Enddarm haften bleiben. Diese Fäkalreste lassen sich jedoch
durch Analspülungen vollständig beseitigen. In Deutschland gaben 2007 in einer Umfrage 40 % der Männer
und 42 % der Frauen an, Analverkehr zu praktizieren[13]. Eine Studie aus dem Jahr 2008, durchgeführt
von Forschern der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung und der City University ergab, dass 49,1%
der Deutschen, unabhängig vom Geschlecht, regelmäßig Analverkehr praktizieren[14]. Eine Studie in Österreich
im Jahr 2006 unter Jugendlichen ergab je nach Regionen unterschiedliche Anteile: in Wien gaben 52 % der
Befragen an, Erfahrungen mit Analverkehr gemacht zu haben, im Burgenland waren es lediglich 37 %. de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr
Alle abartig ausser dir – aha.
#143 Jena-boy † 23:00:00 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Phillip: Beim Analsex de.wikipedia.org/wiki/Analsex kommt es nicht auf „Scheißestechen“ an sondern das
reiben des inneren des Afters, welches wenn es lehr ist meist (zwar nicht kinisch) Rein ist. Auf exkremente
dürfte Mann nicht treffen gilt auch bei Mann-Frau Sex!
Also, die Homos, oder wie Sie sie nennen, die leben deswegen ihr Leben auf die geschilderte Weise deswegen
aus, weil sie extremkathos bzw. – christen eine andere Lebensweise, wie z.B. treu-homosexuell nicht akzeptieren,
und deswegen steigen die HV-Infektionen? Nochmal Ihre Zuschrift. 1. Viele Homos fröhnen dem sog. Bare-Backing.
2. Die dt. AIDs-Hilfe, subventioniert mit was weiß ich wieviel Millionen, hat, sagen Sie, darauf keinen
Einfluss. 3. Sagen Sie ganz richtig, treu sein könnten auch die Homosexuellen. Nur das 4. ist mir – bis
jetzt – nicht ganz klar. Weil die RKK so gemein ist, leben Homosexuelle promiskuitiv? Habe ich das so
richtig verstanden? Wissen Sie eigentlich schon, wie grauslich verdorben die Welt ist?
@jena-boy dass viele Homos trotz der Gefahr ohne Kondom Analsex haben… Die Widerwärtigkeiten der Homounzüchtigen
sind kaum noch steigerungsfähig! Einen besonderen Reiz üben für diese Verwirrten anscheinend die Fäkalien
ihrer Mitmenschen aus. Abstoßend!! Kein Wunder, daß Lustseuchen in diesem Milieu an der Tagesordnung
sind…
#140 Jena-boy † 22:40:17 | Samstag, 25. Oktober 2008
Das Problem von den hohen AIDS zahlen von Homosexuellen ist, dass viele Homos trotz der Gefahr ohne Kondom
Analsex haben. Da kann die deutsch AIDS-Hilfe reden wie sie will. Natürlich ging das Prinzip der Treue
auch bei Homosexuellen. Aber das Akzeptieren nicht die extremkathos bzw. -christen!
@Jonas Unabhängig von dem Unsinn, den Sie so von sich geben, muss ich Sie wirklich bitten, nicht mit
Ihren widernatürlichen Neigungen zu kokettieren! Das ist mehr als unangenehm!
#137 Jonas78 † 19:41:36 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Philip Gefährlich ist einzig und allein ihr Argument! Natürlich kann ein paar (welcher sexuellen Orientierung
auch immer) Sex haben ohne Kondom, wenn beide treu sind UND vorher einen AIDS Test gemacht haben, denn
woher wollen sie wissen, dass das Virus nicht schon längst in einem steckt? Weil der Partner versichert
vorher nie Sex gehabt zu haben? Oder wenn, dann nur safe? Also mir wäre das zu gefährlich, da verlasse
ich mich zunächste lieber auf die 2 mm gummi Wie gesagt, nach einem test und in einer Beziehung, in
der man sich sicher sein kann, dass keiner fremd geht, kann man das machen (selbst dann bleibt ein Restrisiko,
denn eine Garantie für Treue gibt es nicht) So, und jetzt werde ich mal meinem unzüchtigen Leben nachgehen
und das Nachtleben unsicher machen – heute gibts nämlich ne Schwulen und Lesbenparty. Mal sehn was der
Abend noch bringt *g* (an alle Sittenwächter: verschont mich bitte mit euren Meinungen dazu – ich kenne
sie!)
Freddi Also wenn du von dir redest, dann red ich ma von mir: Ich hab ne Frau und nen Sohn und wir sind
schon einige Jährchen ein Päärchen. Seit wir zusammen sind habe ich mit keiner anderen Frau was gehabt
und sie auch nicht glaube ich (also mit nem anderen Mann ). Aber VOR unserer Verbindung hatte ich selbstverständlich
auch schon Freundinnen – und sie Freunde. Meine Beziehungen gingen so zwischen 3 Monaten und zwei Jahren,
bei ihr weiss ich das net so genau. Ich hatte auch mal einen One-Night-Stand – und ich glaub kaum dass
die Frau damals „mehr“ wollte. Die war einfach geil, ich auch und der Alkohol tat sein übriges. Wenn
du sagst: „Ich konsumiere nicht Sex und schmeiß meine Partnerin danach nicht, im Austausch gegen eine
andere, einfach weg.“ dann kann ich das unterschreiben – das tu ich auch nicht und tat es auch noch nie.
„Wegschmeissen“ kann man nur jemanden, der „mehr“ wollte – wenn klar ist dass es nur um Sex geht, dann
fühlt sich keiner weggeschmissen. Aber besonders Frauen leiden darunter oft, weil Männer nur aus Lust
mit ihnen schlafen, während sie damit mehr verbinden. Gibts, keine Frage. Das ist schon ein Dilemma.
Oder? Ja, ist es. Aber was soll man machen? Diejenigen, die anderen Menschen was vormachen nur um sie
ins Bett zu kriegen, sind eben Schweine – aber das ist nicht der Normalfall.
@Hesse … Mal so ne Frage: Esst ihr Speiseeis? Torten? Chips? Christstollen? Marzipan? Naschen ist Selbstzweck,
pure Befriedigung der Lust also. Ihr könntet euch auch mit reiner, ungewürzter, Fett- und Zuckeramer
Kost am Leben halten (also z.B. Hirsebrei und Haferschleim) – und sogar gesünder! Aber ihr tut es nicht,
nehme ich mal an. Ein wunderbar gewürzter Schweinsbraten mit Butternudeln ist was feines – aber unnötig
und sogar ungesund. Ihr esst ungesund – weil ihr Lust dazu habt. Mag sein, daß Sie der Unmäßigkeit
fröhnen! Lust bleibt Lust. Ich halte es in diesem Sinne ausnahmsweise mit Pater Lingen: www.youtube.com/watch?v=cn_m6o7-JqI
…
#134 freddie schenk 18:57:14 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Hesse All das bezweifle ich auch gar nicht. Natürlich ist Lustbefriedigung schön und eben nicht unbedingt
lebensnotwendig. Ich nehme für mich auch gar nicht in Anspruch, dass ich nicht – bei der einen Sache
mehr, bei der anderen weniger – lustbetont lebe. In sexueller Hinsicht lebe ich eher weniger lustorientiert.
Jedenfalls beschränkt sich meine Sexualität auf meine glückliche Ehe. Wir wissen beide, dass Sex für
uns nicht nur egoistische Selbstbefriedigung ist, sondern Ausdruck unserer Liebe. Ich werde nicht benutzt
und benutze nicht. Ich konsumiere nicht Sex und schmeiß meine Partnerin danach nicht, im Austausch gegen
eine andere, einfach weg. Ich benutze so keinen Menschen für meine reine Triebbefriedigung. Grundlage
dafür ist, dass wir beide davon ausgehen, dass Sex kein Konsumgut ist. Das mögen andere anders sehen.
Aber besonders Frauen leiden darunter oft, weil Männer nur aus Lust mit ihnen schlafen, während sie
damit mehr verbinden. Zurück bleiben dann Menschen, denen das Herz gebrochen wurde, um es altmodisch
auszudrücken. Das ist schon ein Dilemma. Oder?
@Phililip Mal abgesehen davon, dass mich ein wenig interessieren würde, woher Sie Informationen über
den „triebgesteuerten Lebenswandel der Homounzüchtigen“ beziehen (außer natürlich von den „gut“ recherchierten
Artikeln dieser Seite und den anschließenden Kommentaren verbohrter, hasserfüllter Namenschristen),
erscheint mir die Argumentation gegen Kondome ein wenig… undurchdacht. Mit der gleichen Argumentationslogik
könnte man Sicherheitsgurte und Airbags verbieten wollen, da ein Verkehrsteilnehmer sich nur an die Verkehrsregeln
halten muss, um keine Unfälle zu bauen… *hust*
Freddie / Phillip: Esst ihr Eis? Sex ist Selbstzweck, pure Befriedigung der Lust also. So kann es sein.
Manchmal. Mal so ne Frage: Esst ihr Speiseeis? Torten? Chips? Christstollen? Marzipan? Naschen ist Selbstzweck,
pure Befriedigung der Lust also. Ihr könntet euch auch mit reiner, ungewürzter, Fett- und Zuckeramer
Kost am Leben halten (also z.B. Hirsebrei und Haferschleim) – und sogar gesünder! Aber ihr tut es nicht,
nehme ich mal an. Ein wunderbar gewürzter Schweinsbraten mit Butternudeln ist was feines – aber unnötig
und sogar ungesund. Ihr esst ungesund – weil ihr Lust dazu habt. Jungens – das Leben wird durch Lustbefriedigung
wesentlich angenehmer. Und Lustbefriedigung ist eben nicht nur die sexuelle Lust – es ist alles, was zum
Leben nicht nötig ist und oft sogar der Gesundheit nicht grad förderlich.
@Messdiener Die Lustseuche ist unter Homounzüchtigen überdurchschnittlich stark verbreitet, was vor
allem an deren triebgesteuertem Lebenswandel liegt. Während Ihre Geschichte über den amerikanischen
Steward wenigstens noch lächerlich ist, ist die Behauptung ein Kondom wäre der einizige Schutz gegen
die Lustseuche, gelogen und gefährlich!! Wer seinem Ehepartener treu ist, braucht keine Angst vor Aids
oder Geschlechtskrankheiten haben. Das muss man den Menschen immer und immer wieder sagen und sie nicht
zur Sünde und Unzucht anstacheln!!
#130 freddie schenk 18:26:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Messdiener Was Ihre Aids-Verbreitunbgstheorie angeht, habe ich keine Ahnung. Kann sein, kann aber auch
nicht sein. Is aber auch egal. Dass die Verbreitung von Aids, wie andere Geschlechtskrankheiten auch,
nur durch Kondome zu stoppen sei, stimmt dann, wenn man davon ausgeht, dass es unabdingbar ist, dass Menschen
jederzeit (häufig) wechselnden Geschlechtsverkehr gewissermaßen haben müssen. Dabei spielt das Thema
(Partner)Liebe dann aber, nach meiner Einschätzung, eine weitgehend untergeordnete Rolle und Sex ist
Selbstzweck, pure Befriedigung der Lust also. Überflüssig sind Kondome dann, wenn man ein anderes Verständnis
gelebter Sexualität hat. Wenn man Sexualität auch, aber eben nicht vorwiegend, als Lustbefriedigung
sondern als besonderen Ausdruck von Liebe versteht. Liebe, die die Sexualität ausschließlich mit einem
einzigen Partner „erlaubt“, weil die geschlechtliche Liebe eben Ausdruck dieser Liebe ist. Wozu bräuchte
man hier ein Kondom? Wohl einzig, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Ich glaube und erlebe, dass die
meisten Menschen in unserer Gesellschaft dieses Idealbild heterosexueller Treue als Lebenskonzept für
sich anstreben. Viele scheitern aber eben auch, trennen sich wieder von ihrem Partner. Nicht zuletzt,
weil eine Ehe heute andere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen hat, als noch vor einigen Jahrzehnten.
Die kirchliche Pos. ist wichtig, weil sie auffordert, nicht nur egoistisch seine Lust zu befriedigen und
wechselnde Partner nicht zu Objekten zu degradieren!
#129 Messdiener 18:07:05 | Samstag, 25. Oktober 2008
HIV und Homosexualität N-man ich muss dir zustimmen. Es ist mal wieder bedenklich, dass die Themen HIV
und Homosexualität durcheinander gewirbelt werden. Es ist richtig, dass es Schwule gibt, die mit dem
Virus infiziert sind. Es ist aber genau so richtig, dass es Heterosexuelle gibt, die mit diesem Virus
infiziert sind. In Afrika tragen vor allem Heterosexuelle diesen Virus in sich. Der Grund ist hierfür
relativ einfach. Dort findet Geschlechtsverkehr kaum mit Kondomen statt. Dafür verantwortlich ist vor
allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche. Die Legende von Aids als Schwulenkrankheit
ist einfach aus einen ganz doofen Zufall entstanden. Ein amerikanischer Steward, der sich in Afrika mit
dem Virus durch den Biss eines Affen angesteckt hatte, vollzog relativ häufig nach seiner Rückkunft
in Amerika den ungeschützen gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr, dieses ist ihm aber nicht anzulasten,
denn das Thema „Safer Sex“ als Schutz vor HIV war nicht bekannt, weil der Virus vollkommen unbekannt war.
Weil vor allem Schwule mit diesem Virus angesteckt wurden, starben auch diese an der Folgekrankheit AIDS.
Wäre der Mann aber ein Heterosexueller gewesen, dann hätte sich die Krankheit eben unter Heterosexuellen
ausgebreitet und nicht unter homosexuellen Personen. Daher auch die Legende als Schwulenkrankheit. Gegen
die Verbreitung sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen hilft nur ein Kondom. Das sind ca. 0,2mm Gummi,
die echt Leben retten können.
Ursache vs. Frucht Mir fällt es ein bisschen schwer der Logik des Artikels zu folgen. Es ist doch nun
mal eine Tatsache, dass „vorehelicher“ Geschlechtsverkehr heute eher die Regel als die Ausnahme ist, viele
nie heiraten wollen, Sex sich nicht auf einen einzigen Lebenspartner beschränkt… und da nehmen sich
homo-, bi- und heterosexuelle wohl kaum etwas. Ob man diese Entwicklung nun gut oder schlecht findet,
sei mal dahingestellt, aber Kondomwerbung ist doch keine Ursache für diese Entwicklung!? Durch Vorbeifahren
an Kondomwerbung bekommt man doch keine plötzliche animalische Lust auf Sex? Auch senkt diese nicht die
„sexuelle Hemmschwelle“. Die wird in der nicht-weltfremden Welt dadurch sicher nicht gesenkt… Ich kann
ja die Gegenargumente von Treue und Partnerschaft verstehen. Halte das sogar für anstrebenswert, meinetwegen
sollen überall „Gegenplakate“ kleben. Aber die Wirklichkeit sieht heutzutage nun mal anders aus… Die
Vorstellung, dass durch Kondom“verbot“ die Treue gefördert würde, ist einfach naiv. Und in der wirklichen
Welt mit dem Sexualverhalten der Mehrheit (wie gesagt, dahingestellt, ob man das moralisch gut oder schlecht
findet) sind Kondome als Schutz gegen bestimmte Geschlechtskrankheiten und ungewollte Schwangerschaften
unerlässlich. Das Wettern gegen Kondome halte ich für unverantwortlich… und naiv.
Enthaltsamkeit,Sex nur in der Ehe etc… …tolle katholische Ansätze, aber wer auch nur mal kurze Zeit
in einem offenen Jugendtreff in Münster-Coerde oder Berlin-Neukölln war, wird froh sein, daß die Kids,
wenn es nach der Disco „in die Kiste geht“, Kondome dabei haben. Theorie ist das Eine – die Realität
etwas anderes.
#126 MartinBieger 14:18:45 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Eldarion Da bin ich anderer Meinung.Das Problem für die ist wohl eher das sie sich heute solche Methoden
nicht mehr so einfach erlauben können. Aber wenn sie könnten würden sie es.
@ Eldarion Mit Sicherheit nicht, wieviele Frauen wurden nach der Umbenennung als Hexe bezeichnet? Mir
fallen grade nicht so viele ein … hmm … eigentlich fällt mir gar kein Name ein! Und das finden Sie
jetzt gut oder schlecht?
#124 Eldarion 14:16:39 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Martin Mit Sicherheit nicht, wieviele Frauen wurden nach der Umbenennung als Hexe bezeichnet? Mir fallen
grade nicht so viele ein … hmm … eigentlich fällt mir gar kein Name ein!
Eldarion: Keine Witze bitte Rothaarige in GB www.rundschau-online.de/…/1179846647184.shtml Was genau
den anderen „anders“ macht ist im Grunde scheissegal – es reicht oft als Grund für Diskriminierungen.
#116 Lutheraner 13:36:09 | Samstag, 25. Oktober 2008
Die Dame ist ja ganz schön angriffslustig Aber sie hat Recht. Mehr davon. Leider propagiert kreuz.net
immer auch wieder das Gegenteil, heute Hüh!, morgen Hott!, was letzten Endes auf eine uneinheitliche
redaktionelle Meinung hindeutet. Alle Lager zu Wort kommen zu lassen, fördert bloß einen internen Richtungsstreit
zu tage, macht handlungsunfähig und bleibt notwendig unbedeutend.
Vineta: Der erhabendste Wert angeblich erhabensten Wert: das Tolerantseinsollen Toleranz ist der erhabendste
Wert. „Das Plündern der Kassen wird von ihnen … „ Vineta, komm, leg mal Zahlen auf den Tisch. Und wenn
du das dann getan hast, dann lege ich Zahlen auf den Tisch, mit wievielen Milliarden die Kirchen im Jahr
zu Buche schlagen. Die HS-Verbände bekommen einige Zuschüsse – PLÜNDERN ist was annneres, meine Liebe
(biste weiblich?). Und letztlich: Die Kirche ist der Hauptschuldige daran, dass Homosexuelle nicht überall
toleriert werden und dass der Staat Kampagnen finanzireren MUSS, die die Toleranz fördern. Würden euer
Interessenverband RKK nicht vehement gegen Schwule und Lesben hetzen, dann bräuchten die gar keine Förderung.
Rothaarige werden ja auch nicht vom Staat unterstützt, obwohl sie eine Minderheit sind – aber die diskriminiert
ihr nicht mehr.
#113 MartinBieger 12:59:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Eldarion Da ist ja auch nichts gegen einzuwenden wenn man nach „Humane Vitae“ lebt. Aber es gibt auch
Menschen die das nicht tun,und das sollte auch akzeptiert werden.
#112 Eldarion 12:56:42 | Samstag, 25. Oktober 2008
Lebenswirklichkeit? Das ist Ansichtssache, aber sollte man immer mit dem Mainstream schwimmen? Und es
gibt mit Sicherheit nicht wenige Leute die getreu „Humanae Vitae“ leben. Und bedenken Sie dies: „Gleicht
euch nicht dieser Welt an!“
Lieber Joberens, Ich denken man sollte den Mitlesern das Urteil darüber überlassen, wer hier widernatürlich
und gestört ist. … Sie Joberens! Ein Mitleser
#106 joberens 12:12:20 | Samstag, 25. Oktober 2008
Karl Josef Ich denken man sollte den Mitlesern das Urteil darüber überlassen, wer hier widernatürlich
und gestört ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#105 Gallowglas 11:29:59 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Franz Kappes: Wieviel Steuergelder werden eigentlich in der genannten Werbekampagne verschleudert? Die
Kosten sind minimal, zumindest im Vergleich zu den 14-20 Milliarden, die der Staat jährlich an die RKK
verschwendet … @Schlämmer Das nennt man schlicht Homosexuell, das hat nichts damit zu tun, daß einer
der Herren eine Frau sein möchte oder sonstwas … also zumindest ein wenig Grundwissen sollte man schon
von jemandem erwarten können, der angeblich einen Dr. hat @Karljosef Wowereit und Kerkeling sind Männer,
die widernatürlich gestört sind. Das sie Männer sind, ist richtig, aber das wars auch schon mit dem
Wahrheitsgehalt deiner Aussage … „Widernatürlich“ kann Homosexualität ja nicht sein, dazu ist sie
in der Natur viel zu weit verbreitet Da mußt du dir schon was anderes einfallen lassen …
#102 Dr. Schlämmer 08:24:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
Geschlechtsidentität ist unaufgebbar … Klaus Wowereit (Jurist) und sein Mann Jörn Kubicki (Neurochirug)
sowie Hans-Peter Kerkeling (Schauspieler) und sein Mann Angelo Colagrossi (Regisseur). Dann sind Wowereit
und Kerkeling in Wirklichkeit Frauen, oder möchten es sein, oder wie, oder was?
Ach nein, Hesse, was Sie nicht sagen, auch noch den Spieß umdrehen wollen! Als ob Sie nicht genau im
Bilde wären, mit welch elendem Trick die Homohedodonisten immer erfolgreicher an öffentliche Gelder
gelangen! Das Plündern der Kassen wird von ihnen geschickt moralisch verbrämt durch Appelle an den angeblich
erhabensten Wert: das Tolerantseinsollen gegenüber einer völlig harmlosen kleinen Minderheit, der –
so wird bei Bedarf noch auf die Tränendrüse gedrückt – die Nazis doch übel mitspielten. Diese Masche
zieht bei den ( besonders in der Politklasse häufig anzutreffenden) vertrottelten deutschen Gutmenschen
immer. Da ignorieren sie Schuldenberge in Billionenhöhe und völlig aus dem Häuschen geratend, feiern
sie sich auch noch, schon wieder was „Gutes“ getan zu haben, wenn Steuern und Sozialabgaben in dieser
Weise wieder mal zweckentfremdet werden.
@Galatea Werte Galatea, Sie erstaunen und verärgern mich gleichzeitig. Nun ist es bereits das zweite
mal passiert, dass Sie mir Ihre Ansichten zur Einsicht präsentierten und dabei den Anschein erweckten,
als wollten Sie einen Diskurs mit mir. Mache ich mir dann die Mühe, Ihnen zu antworten … kommt nix
mehr. Natürlich steht es Ihnen frei, begonnene Gespräche fortzuführen oder dies zu unterlassen. Von
Höflichkeit zeugt dieses Verhalten jedoch nicht. Außerdem möchte ich Ihnen zur Kenntnis geben, dass
Sie so zu dem Eindruck beitragen, dass es Ihnen nur darum geht, Ihre maßgebende Meinung zur Schau zu
stellen. Sehen Sie mir also nach, dass ich künftig nicht die geringste Lust habe, Ihnen Plattform für
Ihre Selbstdarstellung zu bieten.
Inwiefern der Homohedonismus alle angeht „Homo-ideologische Aidsfunktionäre verklären kondomfreie Homohöllen
als angeblich „individuelle Risikoentscheidung“. Zugleich fordern sie, daß der Staat die Zeche für diese
Leichtsinnigen zahlt.“ Es erstaunt immer wieder von neuem, daß die deutschen Gutmenschen – ihrem Gott
Toleranz huldigend – offensichtlich mit ihrem Geld nichts Beßres anzufangen wissen, als gerne beträchtlich
höhere Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen, u.a. dafür, daß die Krankenkassen auch bei
einem riskanten homohedonistischen Lebensstil ohne Beitragsaufschlag die hohen Kosten der dadurch häufig
erforderlichen Aidsbehandlung ( ca. 1500 Euro pro Monat) übernehmen, Länder und Kommunen, obschon hochverschuldet,
homohedonistische Institutionen und deren verderbliche Propaganda ( bis in die Kindergärten und Schulen
hinein) subventionieren, beim Tod eines verbeamteten Homohedonisten ( in Berlin, Bremen…) Hinterbliebenenpensionen
auszahlen usw.
#92 Messdiener 00:12:13 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Dr. Schlämmer Ich hätte für eine länge als zehn Jahre dauernde Partnerschaft zwei prominente Beispiele:
Klaus Wowereit (Jurist) und sein Mann Jörn Kubicki (Neurochirug) sowie Hans-Peter Kerkeling (Schauspieler)
und sein Mann Angelo Colagrossi (Regisseur). Es gibt aber genügend heterosexuelle Ehen, die nach einer
sehr kurzen Zeit wieder geschieden werden. Ehe ist die Verbindung zwei Menschen auf Lebenszeit zu einer
Gemeinschaft. Außerdem haben Sie keine Ahnung vom Thema Homosexualität, daher lohnt das diskutieren
mit Ihnen eigentlich nicht.
#91 sexychrist 23:58:01 | Freitag, 24. Oktober 2008
Also… … so lange ich hier lebe, wo ich aktuell lebe, sind unsere Nachbarn schwul und in einer festen
Beziehung. Das sind immerhin schon 11 Jahre. Davor haben sie auch schon zusammen gelebt und waren zusammen.
#90 Dr. Schlämmer 23:55:56 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Messdiener Die Homo-Ehe würde der Verfestigung einer Partnerschaft dienen und somit die gegenseitige
Treue fördern. Sie „Messdiener“ sollten mal auf Ihre Wortwahl achten: eine homosexuelle, staatlich legitimierte
Lustgemeinschaft zwischen Leuten gleichen Geschlechts ist keine Ehe. Apropos: Können Sie mir eine solche
Gemeinschaft nennen, die als – monogame Beziehungstruktur – auch nur zehn Jahre gehalten hat?
#89 Messdiener 23:47:11 | Freitag, 24. Oktober 2008
Einfach unwissenschaftlich Der Artikel ist unwissenschaftlich und entbehrt jeder vernünftigen Grundlage.
Die Medizin und die Psychologie haben schon vor Jahren erkannt, dass der Mensch auch ein sexuelles Wesen
ist. Die Ausübung von Sexualität ist gesund. Die Bezeichnung von Schwulen und Lesben als „Homoperverse“
ist auch unwissenschaftlich, denn die WHO hat Homosexualutät schon längst von der Liste der Krankheiten
gestrichen. Eine homosexuelle Beziehung hat keinerlei Auswirkungen auf andere Menschen. Die Homo-Ehe würde
der Verfestigung einer Partnerschaft dienen und somit die gegenseitige Treue fördern. Keine Heten-Ehe
wird mehr durch das Verbot der Homo-Ehe geschlossen.
Galatea Zunächst: nö, ich find die Fotos ästhetisch äußerst anspruchsvoll und gut gemacht. Sie sind
leicht verständlich, zielgruppenorientiert halt. Ich mag ja uninformiert sein – das hatten wir ja schonmal,
die Feststellung, dass ich mit ihrem hohen Intellekt und Bildungsgrad nicht mithalten kann – aber, meiner
Halbbildung gemäß, verstehe ich Kondome u.a. als Instrument zur Verhütung von Schwangerschaften und
damit, im weitesten, auch als Vorbeugung von Schwangerschaftsabbrüchen, die ich, Ihren Wünschen entsprechend,
Abtreibungen nennen soll. Sie werden mich sicher korrigieren, wenn ich das falsch verstanden haben sollte.
Ihr Anwurf, ich sei biegsam und würde jedem nach dem Mund reden, trifft mich, Sie mögen das verzeihen,
nicht besonders. Sie finden also, dass der (plurale) Staat wissen solle, was gut und richtig ist. Aha.
Aber das weiß doch schon die Kirche! Ich dachte, das würden Sie auch so sehen. Würden Sie das so sehen,
wären wir sogar einer Meinung. Allerdings mit einem Unterschied: meine, sicher marginale, Lebenserfahrung
lehrt mich, dass, hier im Forum immer wieder aufs Neue sichtbar, nicht alle Menschen die Lehren der Kirche
teilen, geschweige denn befolgen. Der freie Wille, den Gott uns halt gegeben hat! Deshalb gibt es ja wohl
auch die Diskrepanz zwischen Lehre und Leben, wie ich das mal vereinfacht, und mir also angemessen, ausdrücken
möchte. Ich bin dafür, Vollkommenheit anzustreben, ja, und u.a. deshalb für die Lehre Christi/der Kirche.
Ich bin aber auch schwach.
@Galatea könnte es sein, dass Sie so sehr auf freundliche Rosensmilies stehen, dass Sie sich hierfür
jederzeit verbiegen würden? Ist es möglich, dass Sie, die Fakten, sogar die Fotos ignorierend, aufgrund
fehlender Grundlagen nicht verstehen können, dass es hier nicht um Gaudi, auch nicht um das 10.000. Postin
geht, sondern um kleine und unschuldige Menschen. Großartig!! :)3
Freddy Schenk, könnte es sein, dass Sie so sehr auf freundliche Rosensmilies stehen, dass Sie sich hierfür
jederzeit verbiegen würden? Könnte es sein, dass Sie – abgesehen davon, dass Sie jedem jederzeit nach
dem Mund reden – mal wieder nicht nachgelesen haben, wovon Sie jetzt schreiben? Ist es möglich, dass
Sie, die Fakten, sogar die Fotos ignorierend, aufgrund fehlender Grundlagen nicht verstehen können, dass
es hier nicht um Gaudi, auch nicht um das 10.000. Postin geht, sondern um kleine und unschuldige Menschen.
Ich kann das nicht glauben, Herr Freddy Schenk. Können Sie mit den Euphemismen wie z.B. „ungewollte Schwangerschaft“,
„Schwangerschaftsabbruch“ irgendetwas verbinden? Finden Sie, abgesehen davon, die Plakate, auf denen Früchtchen
einen übergezogen werden, nicht absolut greußlich? Fühlen Sie da keine, von Jo Berens so gut erfundene,
Menschheitsbeschneidung? Also, ich fühle mich da schon ausgesprochen menschheitsbeschnitten, und nicht
nur ich. Wenn der Staat schon nicht mehr weiß, was gut und richtig ist, dann gute Nacht, Herr Freddy
Schenk.
@sexychrist Was die Achtung Andersdenkender (-gläubiger) betrifft, stimme ich Ihnen zu. Sich ein Urteil
zu bilden und damit also ggf. auch zu (ver-)urteilen ist jedoch durchaus legitim und folgerichtig. Ich
finde es auch nicht verwerflich, wenn etwa Glaubensgemeinschaften versuchen zu missionieren, also für
ihre Idee zu werben, Überzeugungsarbeit leisten. Wenn ich vom gGuten meines Glaubens überzeugt bin,
will ich natürlich andere anstecken, dafür auch begeistern. Das ist alles okay, finde ich. Kritisch
wirds, wenn, wie hier oft zu beobachten, nahezu militante Züge ins Spiel kommen. Motto: „Und willst du
nicht mein bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“ Das lehne ich zutiefst ab!!!
#80 sexychrist 22:08:35 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ freddie Sehr treffend ausgedrückt. Allerdings sollten auch die von ihnen beschriebenen gesellschaftlichen
Gruppen die Meinung der Menschen zu achten und niemanden zu verurteilen, solange sein Verhalten nicht
andere schädigt.
Könnte es sein, dass der Staat mit solchen Kampagnen einzig zum Ziel hat, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten
sowie ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden? Und könnte es ferner sein, dass der Staat eben nicht
die Aufgabe hat, zu moralisieren oder bestimmte sexuelle Praktiken zu präjudizieren? Könnte es außerdem
sein, dass der Staat mit einer solchen Kampagne schlicht auf gesellschaftliche Wirklichkeiten reagiert,
wonach Menschen sexuelle Wesen sind und ihre Sexualität auch leben? Ich sage nicht, dass ich jede Form
dieser gelebten Sexualität begrüße oder gar praktiziere. Aber sie passieren! Verschiedene gesellschaftliche
Gruppen, also etwa auch die Kirche(n), können bestimmte Formen und/oder Praktiken präjudizieren oder
ablehnen. Der Staat soll das nicht. Er ist allen verpflichtet!
#78 sexychrist 21:54:58 | Freitag, 24. Oktober 2008
Abstoßen, pervers und der übliche Rest Was, wenn ich mal fragen darf, ist an dieser Werbung so abscheulich,
pervers, ekelhaft, usw.? Ich sehe da nur Obst und Gemüse, dem ein Kondom übergestreift ist und einen
zweideutigen, aber harmlosen Kommentar.
#77 Andreas_Rau 21:51:59 | Freitag, 24. Oktober 2008
ach mal wieder gegen die Kondomwerbung und natürlich wieder mit den altbewährten Argumenten… Nur,
dass der Autor den Bericht des RKI nicht gut kennt oder falsch interpretiert. Na ja, die Werbung ist ja
auch nicht für ihn gemacht, sondern für die entsprechende Zielgruppe. Und das ist gut so
#76 sexychrist 21:37:50 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ JMX Ich hab ihr nur mal bei einer ihrer „Sex und Spaß sind TEUFLISCH „-Predigten gesagt, sie wäre
wahrscheinlich in ihrem Leben nur einer absoluten Lusche im Bett begegnet, die sie nicht beglücken konnte.
Majaleinchen, wieso wirst du eigentlich nicht Calvinistin. Die lehnen doch auch jede Art von Spaß ab.
Biene Maja vieleicht hält die Beziehung nicht lange habe nicht vergessen was sie gesagt haben ich verlange
eine Entschuldigung . Wofür? Deine Interpunktion is wirklich echt bescheiden.
#74 sexychrist 21:17:34 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Biene Maja Unter Einsatz der Interpunktion gestaltet sich die Lektüre deine Beitrage deutlich einfacher.
Vielleicht sterbe ich auch morgen oder geht die Welt morgen unter. Wenn man ständig vom Schlechtesten
ausgeht, dann kann daraus auch nichts Gutes entstehen.
kritischer Beobachter Auf Erden gibt es keinen heiligen Vater. Aber weil Du meine Reime ja so gerne hast
Vielleicht noch einen, der vielleicht hier paßt: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König, er ist
ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß
und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)