Inzwischen ist klar, daß nicht nur Papst Pius XII. ein National-Sozialist war. Papst Benedikt XVI. ist immer noch einer.
Die mittlerweile entfernte Photomontage auf der Webseite ‘yallakadima.co.il’
(kreuz.net) Die israelische Webseite ‘yallakadima’ – Auf Kadima! – hat am 19. Oktober einen Hetzbericht
über die Seligsprechung von Papst Pius XII. († 1958) veröffentlicht.
Dabei wurde der Text mit einem
Photo von Papst Benedikt XVI. im roten Gewand mit schwarzem Hakenkreuz illustriert.
‘Kadima’ ist der
Name der gegenwärtigen rechtsnationalistischen, israelischen Regierungspartei, die sich vor allem für
eine blutige Unterdrückung der palästinensischen Ureinwohner stark macht.
Die private Webseite wird
von einem gewissen Ziki Avischar betrieben, welcher der Partei nahesteht.
Der israelische Rundfunk machte
auf das Bild aufmerksam und wies darauf hin, daß es „einen neuen diplomatischen Eklat“ zwischen Israel
und dem Vatikan erzeugen könne.
Avischar versuchte sich in einem Rundfunkinterview gegen den Vorwurf
zu rechtfertigen, daß seine Provokation „Blödsinn“ sei und eine „überflüssige Provokation“.
Dazu
schimpfte er, daß der „deutsche Papst“ eine national-sozialistische Weltanschauung habe, wenn er Papst
Pius XII. selig sprechen wolle, der zum Holocaust angeblich geschwiegen habe.
Pius XII. hat während
des Zweiten Weltkrieges etwa 800.000 verfolgte Juden gerettet.
In zahlreichen Stellungnahmen – die von
den National-Sozialisten regelmäßig eingezogen wurden – hat er sich auch zu dem Regime geäußert.
Das Originalphoto des Papstes – ohne Hakenkreuz – entnahm Katholikenhasser Avischar dem Online-Lexikon
‘Wikipedia’.
Inzwischen hat er das Hakenkreuz – nach eigenen Angaben auf Wunsch des Büros der Parteileitung
von ‘Kadima’ – entfernt.
In dem auf neuhebräisch verfaßten Artikel zu dem Bild werden der amtierende
Premierminister Ehud Olmert, Premieranwärterin Zipi Livni und Staatspräsident Schimon Peres aufgefordert,
nicht diplomatisch auszuweichen, sondern dem Vatikan mit „klaren Worten“ zu begegnen.
In dem Schmähartikel
heißt es auch, daß Papst Benedikt XVI. „das Faß überlaufen ließ“, indem er sich um die Seligsprechung
des heroischen Papstes bemühe.
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73 Lesermeinungen
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#74 HSchnyder 00:29:12 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
850.000 gerettete Juden keine Legende! Die Zahl der 850.000 durch die Initiative Pius XII. geretteten
Juden ist keineswegs eine Legende. Sie stammt sogar aus einer jüdischen Quelle – der jüdische Diplomat,
Historiker und Theologe Pinchas Lapide ermittelte sie nach eigenen Recherchen in israelischen Archiven.
Warum wollen heutige Israelis davon nichts mehr wissen? Weil sie schlechte Bücher lesen: Die Diffamierungen
der KGB-Marionette Rolf Hochhuth, des linken „Katholiken“ John Cornwall oder des jüdischen Abschreibers
Daniel Jonah Goldhagen. So kommt es zu der absurden Situation, dass in Yad Vashem einerseits die Nuntien,
Bischöfe und Äbte, die im Auftrag des Papstes Juden retteten, als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt
werden, während ihr Aufttraggeber, Pius XII., diffamiert wird. Zum Glück wendet sich das Blatt. Im September
organisierte die amerikanisch-jüdische „Pave the Way“-Stiftung in Rom einen Historikerkongress, der Gerechtigkeit
für Pius XII. forderte. In Deutschland erschien gerade Michael Hesemanns exzellente Pius-Biografie „Der
Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII.“, in der minutiös auch die Lapide-Zahl aufgeschlüsselt
und bestätigt wird. Die Wahrheit hat also doch noch eine Chance!
#71 Seefeldt 23:51:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
nicht katholisch @joberens: Kannst ja deine Meinung stehen lassen, aber höre bitte auf, dich als „Katholik“
zu bezeichnen. Das bist du vielleicht dem Taufschein nach (also Scheinkatholik), aber nicht dem Glauben
nach. Und nimm auch zur Kenntnis, daß auch andere denken, sogar selbständig denken. Deine Unterschrift
ist einfach nur lächerlich, weil falsch und anmaßend.
#70 joberens 23:36:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Seefeld Lassen wir unser beiden Meinungen nun so stehen und überlassen den den mündigen Lesern, sich
da selbst ein Urteil zu bilden. Ich stehe immer noch voll und ganz zu meiner Schilderung. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#69 Seefeldt 23:04:33 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Was IST – Gottes Offenbarung Wir haben es nicht nötig, nach dem Was wäre zu fragen, denn wir haben Gottes
Offenbarung. Gott wurde Mensch und offenbarte uns die göttliche Wahrheit. Wir Christen haben Gottes Offenbarung
angenommen und glauben daher an den wahren Gott, während die Anhänger der anderen Religionen Gottes
Offenbarung nicht annehmen und daher auch nicht an den wahren Gott glauben. Und da die Nichtchristen nicht
an den wahren Gott glauben, verehren sie auch nicht den wahren Gott, sondern ihre falsche Gottesvorstellung –
und das gilt auch für die Mohammedaner wie die Mosaisten (Juden in religiösem Sinne). Sie, joberens,
behaupten von sich, Katholik zu sein. Wie wenig Sie das sind, wie wenig Sie sogar Christ sind, geht aus
Ihrer Darstellung des Judentums als Urreligion des Christentums hervor. Gott hat keinen menschlichen Ursprung,
deshalb geht auch das von Gott begründete Christentum nicht aus dem Judentum hervor, sondern ist die
von Gott offenbarte Wahrheit. Gottes Wahrheit ist der Ursprung. Christus selbst sagte den Juden, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Die ersten Christen stammen allerdings tatsächlich aus dem Judentum,
und daher verstanden sie auch manches Wort Christi aus ihrer Herkunft heraus. Doch Gottes Offenbarung
selbst ist davon unabhängig. Daß Gottes Offenbarung mit ihrer vollständigen Gotteserkenntnis wichtiger
ist als die jüdische Überlieferung mit ihrer unvollständigen Gotteserkenntnis, ist doch selbstverständlich.
#68 derLeser 22:25:15 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@sepp Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus
wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? 1Joh 2,22“Wer ist ein Lügner, ohne der da leugnet,
dass Jesus der Christ sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“ 1Joh 4,3: „Ein
jeglicher Geist, der da nicht bekennet, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht
von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehöret, dass er kommen werde,
und ist jetzt schon in der Welt.“ 2Joh 7: „Viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen
Jesum Christum, dass er in das Fleisch gekommen ist. Dieser ist der Verführer und der Widerchrist.“
#67 joberens 22:17:37 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Was wäre, wenn… Gedanken – Judentum Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben
an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und,
dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus
denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion
dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger
abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger
Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz
entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die
Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die
Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert
wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr
wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu
nicht selten sogar höher gestellt als die des alttestamentlichen Urgottes, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich
nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Josef Berens
Diese Berufsjudentum… …vor allem die Zionisten sollte man vor der Welt als Kriegstreiber lächerlich
machen! Die sind es doch nicht wert um wegen so etwas zu streiten. Dumme Rasselbande von Angebern. Denen
gehören die Konten eingefroren und die Unterstützungen gegen die Mullahs entzogen! Sollen’se selbst
ihre eigene Suppe kochen! Recht so.
#63 Jowaho13 11:05:43 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Unerträglich!! Es ist unerträglich was dieses zionistische berufsjudentum sich alles erdreistet. Wie
lange lässt sich die Welt das noch bieten. Es ist so wie Finkelstein in seinem Buch geschrieben hat.
Die Holcaust Industrie, da darf nichts ausgelassen werden um ewig sprudfelnde Geldquellen zu erhalten.
Ich fordere die Kirche auf sich gegen solche borniertheit zu schützen. Ich muß doch als Kirche keinen
Juden fragen wen ich zu Ehren der Altäre erheben will und warum! MfG Jowaho13
#62 Cutty Sark 10:33:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Franz Kappes Aber im Text steht doch: Inzwischen hat er das Hakenkreuz – nach eigenen Angaben auf Wunsch
des Büros der Parteileitung von ‘Kadima’ – entfernt.
#61 Franz Kappes 10:20:43 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Auf Christen (Weihnachtslied der katholischen Kirche) 1. Auf, Christen, singt festliche Lieder und jauchzet
mit fröhlichem Klang ! Es schalle auf Erden laut wider süßtönender Jubelgesang. 2. Im Stalle bei Bethlehems
Toren hat mitten in nächtlicher Zeit Maria, die Jungfrau, geboren, den Heiland, der alle erfreut. 3.
Dies schönste der menschlichen Kinder ist Gott, in die Menschheit gehüllt; es weiht sich zum Mittler
der Sünder, von himmlischer Liebe erfüllt. 4. Dies große Geheimnis erklären die Engel den Hirten im
Feld, sie singen dem Schöpfer zu Ehren, sie singen vom Frieden der Welt. 5. O, laßt uns in ihre Gesänge
uns mischen mit fröhlichem Ton ! Erwidern die himmlischen Klänge und singen dem göttlichen Sohn; 6.
die Krippe in Andacht umringen, in welcher der heiligste liegt ! Die Herzen zum Opfer ihm bringen, der
alles mit Liebe besiegt. @Cutty Sark: Das Hakenkreuz ist doch noch da.
#58 Cutty Sark 09:27:54 | Dienstag, 21. Oktober 2008
es ist doch schon weg Inzwischen hat er das Hakenkreuz – nach eigenen Angaben auf Wunsch des Büros der
Parteileitung von ‘Kadima’ – entfernt. Warum geht eigentlich niemand darauf ein, dass das Hakenkreuz entfernt
worden ist, ohne Intervention von außen, sprich anderen Staaten. Worüber sich dann noch bei der Botschaft
beschweren: Dass ein hasserfüllter Mensch ein Photo ins Netz stellt und es wieder runternehmen muss.
Wenn ich da so manche Kommentare hier sehe, die nicht gelöscht werden…
#53 Leblhuber 00:19:22 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Florian Geyer a.k.a. derLeser: Falls du für die Verehrung des Borgia keine Bauernstube hast, tut es auch
dein disloziertes Plumpsklo! PS: Von deiner forsch zur Schau gestellten, dümmlichen Präpotenz habe ich
für heute genug. Geh in deine Bude spielen!
#52 derLeser 00:05:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Leblhuber Schau mal ins Heiligenlexikon, du sekundäranalphabetischer Klugscheißer! dito mach ich wennn
die neue Version mit PiusXII inclusive am Markt ist. schalömchen
#51 Leblhuber 00:01:52 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@der Leser! Schau mal ins Heiligenlexikon, du sekundäranalphabetischer Klugscheißer! Danach kannst du
Alexander VI um seine Fürbitte anrufen und ihm einen Kultplatz in deiner Bauernstube einrichten!! o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@ HvO Können Sie sich ein Leben vorstellen, OHNE gegen ein Volk pauschal Vorurteile zu haben? Ich bin
gegen die Kriegstreiber, Fundamentalisten und Zündler auf beiden Seiten… und für die Menschen, die
sich für ein friedliches Miteinander der Völker und religionen einsetzen. Und ich bin gegen unnötige,
antisemitische und hetzerische Einwürfe von „aussen“, noch dazu wenn diese in einem Anfall von Realitätsverlust
als „katholische Nachrichten“ bezeichnet werden.
Um das klarzustellen: Ich bin ein vehementer Gegner der Seligsprechung von Pius XII! Die Selig- und Heiligsprechungen
sind ein Anachronismus und sollten der Vergangenheit angehören! Zitat aus dem „Artikel“: „Die private
Webseite wird von einem gewissen Ziki Avischar betrieben, welcher der Partei nahesteht.“ Das unterscheidet
diese israelische Seite grundlegend von kreuz.net! Auf kreuz.net wird nämlich aus der völligen Anonymität
heraus gehetzt, was das Zeug hält. Pius XII. hat während des Zweiten Weltkrieges etwa 800.000 verfolgte
Juden gerettet. Ich möchte endlich einmal die Mär von diesen 800.000 durch Pius Geretteten dokumentiert
haben. Das wird aber nicht möglich sein, wenn die vatikanischen Archive für diesen Zeitraum geschlossen
bleiben. Das Interesse von Pius galt vorwiegend den getauften Juden. Das hat sich auch in seinem Protest
gegen die 1938 von Italien eingeführten Rassegesetze erwiesen. Was ihn daran interessierte, war die Ehe
von Katholiken mit getauften Juden, nichts sonst. Gegen deren Eheungültigkeit hat er sich ausgesprochen.
Die Ausgrenzung und Diskriminierung der nicht getauften Juden hat ihn hingegen nicht interessiert. Ich
rate jedem, das Buch „Die Päpste gegen die Juden- Der Vatikan und die Entstehung des modernen Antisemitismus“,
List Taschenbuch, 2004, von David I. Kertzer zu lesen. Wenn dieser lavierende Politiker Pius XII SELIG
gesprochen wird, setzt man die Glaubwürdigkeit der Kirche genauso aufs Spiel, wie mit der Erhebung Kaiser
Karls. Der Borgia-Papst als Heiliger ist keine gute Gesellschaft.
@Jonas78 – Es geht auch anders!!! … Nur, weil die Sozialpädagogen mit ihren fragwürdigen bzw. eigentlich
nicht vorhandenen Erziehungsmethoden die Jugend nicht in den Griff bekommen, verfallen sie allzugerne
in das auch bei Ihnen zu beobachtende Gelalle. „Vernünftiger Umgang mit der Sexualität.“ Soll wohl heißen,
wenn ein Bursche es mit einem Mädel auf der Toilette im „freien Jugendtreff“ treibt, spart er sich die
Kosten fürs Bordell? Sehr vernünftig! „ich beahaupte: nicht viel anders. Das Thema Sex und das andere
Geschlecht (manchmal auch das Gleiche) ist eben gerade in dem Alter interessant – egal, welche Musik sie
hören, Zeitschriften sie lesen, Videos sie schauen.“ Das SIE das behaupten, ist klar. Und in IHREM Fall
trifft es wohl auch zu. Fakt ist, die gehörte und gespielte Musik hat sehr wohl einen Einfluss auf Zucht
oder Unzucht der Kinder und Jugendlichen! Hier zwei Beispiele, wie es auch anders geht: Im christlichen
Sinne pädagogisch wertvolles Puppentheater von Kindern für Kinder www.youtube.com/watch?v=EBDVLKdZYoA
Im christlichen Sinne pädagogisch wertvolle Gesangsdarbietung von Kindern www.youtube.com/watch?v=I1TlbK0ck1o
#43 Katakombe † 23:18:15 | Montag, 20. Oktober 2008
NAZIFRATZE C.! Es wird Zeit, daß das deutsche Volk dem ein Ende bereitet. Gott sei Dank wirst du das
nicht erleben, glatzköpfige Nazi-Dumpfbacke! Das deutsche Volk weiß, was ihm die Nazidiktatur an Elend
gebracht hat!
Lieber Fragender, Meistens gibt es aber nur entweder Judenfeindschaft oder Araberfeindschaft. … nur
bei recht eindimensional denkenden Menschen… … recht mehrdimensional denkende Menschen sind Ihrer
werten Meinung nach also sowohl gegen Araber alsauch gegen Juden?
Judenfeindschaft, nicht Antisemitismus Bitte doch endlich die Begriffe in Ordnung zu bringen! Die Hebräer
(Juden in ethnischem Sinne) sind Semiten, die Araber aber auch. „Antisemitismus“ wäre somit Feindschaft
sowohl gegen die Hebräer als auch gegen die Araber. Meistens gibt es aber nur entweder Judenfeindschaft
oder Araberfeindschaft.
Israels Politik… in Sachen Palästinenser sehe ich durchaus sehr kritisch und habe mir auch vor Ort
in Gesprächen mit Juden und Palästinensern ein Bild davon machen können. Ich habe Verständnis für
die berechtigten Ängste beider Seiten, muß ich sagen. Diese Diskussion könnte man daher durchaus führen,
aber mit so polemischem Schwachsinn wie „palästinensische Ureinwohner“ werden nur Emotionen und Haß
geschürt. das ist zwar absolut unchristlich, aber sehr typisch für das christenfeindliche, antisemitische
und haßerfüllte kreuz.net.
Großwildjäger: Ihrer Ansicht nach spricht Judenhass – also Antisemitismus – aus einer Meinung, die ein
Photo unseres Papstes mit einem Hakenkreuz auf der Brust schrecklich findet. Der Bonifatius ist also ein
Nazi. Jetzt will ich Ihnen einmal etwas sagen. 1. Wenn Sie als Katholik glauben, eine solche Unzumutbarkeit
hinnehmen zu müssen, so ist das Ihre Sache, lässt Schlüsse ziehen, das immerhin. 2. Ihr unsägliches
Geplärr wegen irgendwelcher Nazi-Zuschriften gehört eigentlich in den Kindergarten. Immerhin möchte
ich, über 18, wenigstens in Ruhe lesen können, was solche Menschen denken. Das ist mein gutes Recht.
Outen Sie sich doch lieber in anderen Threads als Menschenfreund. 3. Diese geschmacklose Provokation wird
keinerlei kirchliche oder politische Reaktionen verursachen. Was soll also Ihre Nazikeule? 4. Nehmen Sie
mich bitte gleich heraus aus der Nazischublade, weil ich zwar die antiquierte Gottesvorstellung der Juden
nicht teile, aber auf jeden Fall ihren Kampf Israels ums Überleben im feindlichen Nahen Osten für sehr
wichtig erachte. 5. Sie sind Teil einer Denunziationsgesellschaft, die am liebsten jeden Pups eines nichtkonformen
Gegners in der Bild veröffentlicht sehen würden. Sie erkennen nicht den Unterschied zwischen einem Sachverhalt
und einer Person. Sie argumentieren recht anders, als ich es gewohnt bin.
Lieber Panetta, Papst Benedikt XVI. muß der Wahrheit folgen und darf sich nicht durch Verleumdungen beeinflussen
lassen. … Prof. Papa Ratzinger ist ein vorsichtiger Mensch. Er läßt sich auch durch Verleumdung beeinflussen.
Es würde ja nicht verleumdet, wenn es nicht funktionierte!
@Fragender Wie wäre es mit Ur im heutigen Irak (ok, das ist etwas ironisch). Hat das jüdische Volk nach
2000 Jahren Zerstreuung denn noch geographische Wurzeln? Eigentlich doch überall, und nirgends. Hamburg
können Sie genauso anführen wie Odessa, New York so gut wie Jerusalem. Natürlich sehe ich keinen Grund,
warum das Volk Israel nicht wieder in Palästina sesshaft werden sollte, aber das ist kein Grund, andere
Völker dort zu vertreiben oder ihnen die Vorherrschaft überzustülpen.
Lieber Fragender, man weiß es nicht genau. Vermutlich waren es vor der Sessbarwerdung Nomaden, die nirgens
so richtig daheim waren. Andere sehen ihre Ursprünge in der persischen Provinz Jehud.
Lieber Fragender, Sie haben Recht! Vermutlich waren die Kanaaniter Vorfahren der Palestinenser, die damals
schon ein erstes Mal von den Juden vertrieben wurden. Deshalb sprechen manche Palestinenser auch von der
2.Vertreibung.
palästinensischen Ureinwohner Da tuen sich je erstaunliche Bildungslücken in Sachen Altes Testament
bei den Antisemitischen kreuz.net-Hetzern auf… Jungs- nochmal nachlesen, und dann hetzten, ok? o^/
Lieber Lutheraner, Sie und Ihr vermeintlicher Joker „Rattenlinie“. Dabei ging es dem BND und der CIA darum
für Operationen in Südamerika willfährige – d.h. erpressbare – Mitarbeiter zu bekommen. Da man nicht
direkt involviert sein wollte – um schlimmstenfalls alles abstreiten zu können – suchte man sich Helfer
aus dem Bereich karitativer Organisationen. Die Kirche hatte schon mit der Rettung von 800.000 Juden bewiesen,
dass Sie sowas kann, das Rote Kreuz, das in viele Transfers ebenfalls involviert war, ebenso. Und Personen
fanden sich ebenso – katholischerseits waren das in erster Linie Bischof Hudal und Staatssekretär Montini,
der spätere Pate des Modernismus im Vatikan. Dass nur Nazis gerettet wurden, für die anders als für
Abs und Globke kein Posten in Bonn gefunden werden konnte versteht sich von selbst. Soweit die Fakten.
@Lutheraner Ihnen sollte bekannt sein, dass die Siegerjustiz nach dem 2. Weltkrieg kein Deut besser war
als die Nazijustiz zuvor. Vorallem unter Stalin, aber im Westen genauso. Bei Stalin war jeder ein Kriegsverbrecher,
der unter deut. Besatzung auch nur irgendein Amt annahm. Teilweise lies er Offiziere liquidieren, nur
weil sie in deut. Kriegsgefangenschaft waren und er ihnen deshalb misstraute. Glauben Sie, dass die Alliierten
tatsächlich dem Recht zur Geltung verhelfen wollten? Einem kroatischen „Kriegsverbrecher“ (also einem,
der von Tito so bezeichnet wurde) zu helfen, konnte eine durchaus sehr lobenswerte Tat gewesen sein. Wenn
sie etwas nach den Rattenlinien googlen, werden sie schnell erkennen, dass der amerikanische Geheimdienst
da mehr die Finger im Spiel hatte, um sie für seine Ziele für den beginnenden kalten Krieg zu gebrauchen –
und dass die meisten tatsächlich „bösen“ Taten der Kirche nicht belegt werden können – in der heutigen
kirchenfeindlichen Zeit gibt es immer Anschuldigungen. Das Internet ist noch geduldiger als Zeitungspapier.
KREUZ.NET … … könnte eigentlich eine Web-Partnerschaft mit dieser israelischen Privat-Seite anstreben.
Vom Stil der Berichterstattung ist man sich ja offensichtlich sehr nahe …
#21 Lutheraner 20:59:01 | Montag, 20. Oktober 2008
Zynismus, dein Name ist Katholizismus Statt den Terror gegen die Palästinenser um seiner selbst Willen
anzuklagen, holt ihr die Leiche nach Bedarf aus dem Keller. Was soll das werden, ein Kuhhandel, Schweigen
gegen Schweigen? Das kann nur bedeuten, daß wenn der Streit mit dieser privaten Website beigelegt ist,
sie wieder nach unten geschleppt wird! Das Bild ist übrigens toll kreativ. Und irgendwie trifft es den
Kern der Sache. p.s. Schon mal von der Rattenlinie gehört? Googelt mal. Überraschung.
#19 Seminarist 20:44:09 | Montag, 20. Oktober 2008
Ersatzreligion Holocaust Für die Weisen und Verständigen dieser Runde möchte ich hier Norbert Bolz
zitieren, der meiner Meinung nach die Sache auf den Punkt bringt: „So wie Hitler auch heute noch mehr
Mythos als Geschichte ist, widersetzt sich das Dritte Reich insgesamt der Historisierung durch Fachleute
und bleibt das Zentralereignis einer Religionsgeschichte des Bösen. Wer hier Gelassenheit distanzierter
Betrachtung aufbringt, kann leicht erkennen, daß Auschwitz der negative Gottesersatz des kritischen Bewußtseins
geworden ist. Und das hat gravierende geschichtspolitische folgen. Die Political Correctness konstruiert
die deutsche Kultur als Vor- und Nachgeschichte von Auschwitz. Dabei lautet die Grundbedingung jeder Auseinandersetzung
mit dem Dritten Reich, daß sie nicht zu einer Entschuldigung der Deutschen führen darf. Und gerade die
jedem Historiker selbstverständliche Vergleichsperspektive verletzt dieses Tabu…Wer die absolute Singularität
des Holocaust bestreitet und ihn mit anderen Völkermorden vergleicht, wird heute behandelt, als würde
er ihn leugnen. Es war hochriskant als Sergio Romanio in seinem Brief an einen hebräischen Freund das
geschichtspolitisch korrekte Verhalten zu Auschwitz und dem Holocaust als Sakralisierung des Massenmordes
charakterisierte.“ Norbert Bolz, Das Wissen der Religion, Verlag Wilhelm Fink, S. 63. Ich denke, damit
ist alles gesagt!
„die Juden in Israel“? Davon gibt es meines mehrere Millionen, von denen viele Papst Pius XII schätzen.
Für die Homepage mit dem Bild ist genau einer verantwortlich! Hier zu pauschalisieren, wäre so, als
wollte man alle Deutschen für die Haßdarstellung auf „Kirche zum Mitreden“ verantwortlich machen. So
beleidigend derartige Darstellungen sind: Die Kirche sollte schon beim Dorf bleiben.
#17 bonifatius 20:36:27 | Montag, 20. Oktober 2008
Jägerlein: ich hege keinen Hass … aber mir dreht sich leider über soviel Frivolität und Geschmacklosigfkeit
manchmal der Magen um und über Geschmäcker läßt sich streiten – auch über den ihren!!!
Lingen ist halt … ein Sedisvakantist. Er beschmutzt halt das Papsttum. Leider kann man es hier im kreuz.net
nicht darstellen. kreuz.net deckt offenbar diesen Sedisvakantsten, der den Hl. Vater Papst Benedikt als
Nazi zeigt und diesen dem Nationalsozialismus nahezustellen.
#10 MartinBieger 20:00:51 | Montag, 20. Oktober 2008
Du meine Güte Bekommt unser Paterchen Lingen nix mehr zu essen?. Hab mir gerade seine neueste Predigt
angeschaut. Der hat ja eine Figur wie eine Hundhütte. In jeder Ecke einen Knochen. Wir sollten mal für
ihn zusammenlegen.
Zivi Avischar erwähnt auch Jörg Haider: „…Weiter sagte er, dass das pompöse Begräbnis von Jörg
Haider in Klagenfurt „beweise“, welcher Geist noch heute in Europa wehe.“ (Quelle: www.n-tv.de/1040202.html)
Warum wurde dies in dem obigen Artikel nicht erwähnt?
möchtegern-kathole Das Gebet um die Bekehrung des jüdischen Volkes und aller Völker ist nötig, gelegentlich
aber auch ein handfester Protest bei der israelischen Botschaft. Adresse: berlin@israel.de admsec@berlin.mfa.gov.il
#6 proetcontra 19:47:01 | Montag, 20. Oktober 2008
800.000! „Pius XII. hat während des Zweiten Weltkrieges etwa 800.000 verfolgte Juden gerettet.“ Ja! Und
er hatte das alles so geheim im Geheimen gemacht, dass selbst die Betroffenen es nicht mitbekommen haben!
Auch der Lingen läßt das Fass überlaufen… Man siehe das hier: [url=http://www.myimg.de][img]img17.myimg.de/…6465f.jpg[/img][/url]
= Screenshot auf seiner Homepage. Lingen ist nicht anders zu beurteilen als die Gegner der Hl. römisch-katholischen
Kirche
#4 carlosroberto 19:42:15 | Montag, 20. Oktober 2008
Halb so wild Zum einen geht es diesem Teil der Judenheit doch nur darum, gebetsmühlenartig gegen das
deutsche Volk zu hetzen, um weiter Milliarden von den Kindern und Kindeskindern zu erhalten. Es wird Zeit,
daß das deutsche Volk dem ein Ende bereitet. Zum zweiten hat der Hl. Vater eine glückliche Zeit in
der HJ erlebt und anschließend mannhaft in der Wehrmacht gedient. Schlimm war allerdings die Zeit in
dem vom zionistischen Haß geführten US-Todeslager (auch verharmlosend „www.Rheinwiesenlager.de www.rheinwiesenlager.de/“
genannt). Das Hakenkreuz ist ein Glückssymbol und der Nationalsozialismus wirkt nur wegen der Lügen
der schwulenfördernden abtreibungswütigen Demokraten schlimmer als die „Demokratie“.
Wer kennt die Adresse der jüdischen Botschaft in Deutschland und beim Vatikan unt ist bereit, sie mitzuteilen?
Ein Protest hier in diesem Forum bringt nichts.