(kreuz.net) „Die Situation in der Stadt Mossul ist ganz schrecklich. Innerhalb einer Woche wurden zwölf
Leute ermordet, ganz wahllos.“
Mossul – das ehemalige Ninive – ist eine Drei-Millionen-Stadt am Fluß
Tigris im Nordirak.
Über die dramatische Situation in der Stadt berichtete der aus Mossul stammende
chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk, Mons. Louis Sako (60), am 18. Oktober in einem Interview
mit der Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’.
„Drei Häuser wurden in Brand gesteckt und zerstört“ –
führt der Erzbischof aus:
„Mehr als 1.500 christliche Familien sind aus Mossul in die umliegenden Dörfer
geflohen – und es werden täglich mehr. Unter den Christen herrscht totale Panik.“
Das von den USA kontrollierte
irakische Marionetten-Regime unter Ministerpräsident Dschawad al-Maliki (58) hat tausend Soldaten geschickt.
Diese patrouillieren in der Stadt und schützen die Kirchen.
Es wurde auch eine Kommission eingesetzt,
um die Täter zu identifizieren.
Doch das nützt nichts – meint Mons. Sako: „Unsere Leute wollen nicht
zurückkommen, sie haben Angst.“
Die irakische Marionettenregierung hat nach Angaben des Erzbischofs
eine Woche gewartet, bis überhaupt etwas geschah: „Ich glaube nicht, daß die bisherigen Handlungen ausreichen.
Hinzu kommt, daß die Regierung in Mossul sehr schwach ist.“
Der Erzbischof ist sich über die Täter
im Unklaren: „Aber eines ist klar: Hinter diesen Anschlägen steckt eine Strategie. Die Täter wollen
die Christen systematisch aus der Stadt vertreiben.“
Jetzt fordert der Erzbischof, daß internationaler
Druck auf die Regierung in Bagdad und die US-Truppen Druck ausgeübt wird, damit sie uns Christen besser
schützen:
„Wir sind eine Minderheit. Aber wir gehören auch zur irakischen Bevölkerung, wir sind irakische
Bürger.“
Seit dem US-Überfall auf den Irak sind nach Angaben des Erzbischofs mehr als 200.000 Christen –
etwa ein Drittel der gesamten christlichen Bevölkerung – geflüchtet: „Unter Saddam Hussein lebten im
Irak rund 700.000 Christen.“
Seit 2003 sind mehr als zweihundert Christen getötet worden, vor allem
in den Städten Bagdad, Basra und Mossul.
Der Erzbischof von Mossul, Mons. Paul Faraj Rahho, wurde im
März entführt und ermordet.
Für die Zukunft der Christen im Irak sieht der Erzbischof schwarz:
„Nicht
nur im Irak, im ganzen Nahen und Mittleren Osten haben die Christen das Gefühl, von der internationalen
Gemeinschaft vergessen und abgeschrieben zu sein.“
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45 Lesermeinungen
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#45 SohnGottes 00:18:19 | Donnerstag, 6. November 2008
übertrieben Seit 2003 sind mehr als zweihundert Christen getötet worden, vor allem in den Städten Bagdad,
Basra und Mossul. bisschen übertrieben, so etwas völkermord zu nennen. zumal die christen kein volk
sondern eine religionsgemeinschaft sind.
Habibte: Glauben ist halt Glückssache Ich glaube es ist die sechstgrößte Armee der Welt. LOL. Glaub
du mal schön. Glauben ist ja ganz schön, aber leider nicht effektiv. Der Kabarettist sagt die Amis hätten
sich nicht um den Völkermord in Ruanda gekümmert. Ja aber die Deutschen hat das natürlich brennend
interessiert oder was? Du hast von dem ganzen Kabarett nix verstanden. Dann bringts auch nix mit dir drüber
zu reden. bb.
Lieber Hermann Hesse, D und einige andere Westeuropäische Länder SIND die besten Demokratien die es
zur Zeit gibt (auch wenn die natürlich alle nicht perfekt sind). Wo ist denn der Unterschied zwiaschen
euch (oder uns ) und den Amis? Zu hast dieses Kabarett verlinkt. Aber das was der da kritisiert das kann
man auch an Deutschland kritisieren. Er sagt zum Bsp. die USA verschenken keine Patente für Medikamente.
Wie viele Medikamente verschenken denn die Deutschen? Der Kabarettist sagt die Amis hätten sich nicht
um den Völkermord in Ruanda gekümmert. Ja aber die Deutschen hat das natürlich brennend interessiert
oder was? Warum hat denn Deutschland nicht ein paar Milliarden Euro locker gemacht und ein paar zehntausend
deutsche Soldaten da hin geschickt? Und so kann man es doch fortsetzen. Ihr seit ganz genauso wie die
Amis nur halt eine Nummer kleiner. Das ist der einzige Unterschied. Die Amis sind die größte Volkswirtschaft
und Deutschland halt nur die drittgrößte. Die Amis sind der größte Waffenproduzent weltweit und die
Deutschen halt nur der drittgrößte, dafür aber der zweitgrößte Waffenexporteur. Die Armee der Deutschen
liegt auch irgendwo unter den Top Ten. Ich glaube es ist die sechstgrößte Armee der Welt. Der Irak wurde
damals auch fleißig von dern Deutschen hochgerüstet. Saddam hat sogar Giftgas geliefert bekommen. Usw.
Dieses Kabarett ist verlogene Deutschtümmelei. Die Politik der Amis ist scheiße, aber die Deutschlands
ist kein Fitzelchen besser. Ihr seit nur Klugscheißer.
@ die Echtheit der Kirche Jesu Christi Solange nur wertlose Katholiken die Opfer sind – gehören Völkermorde
auf dem internationalen Parkett zum guten Ton. Das wurde den Katholiken vorausgesagt: Lk 21:12 und Joh
15:20 – ein Beweis für die Echtheit und Richtigkeit der heiligen Kirche Jesu – der Römisch-Katholischen
Kirche.
Leblhubi Was bistn du für einer? Mal ernsthaft: Was gehts mich an, wenn vielleicht eine Blumenvase oder
sonst irgendein Kram – wie hast dus ausgedrückt? – „nicht ganz koscher“ sein sollten? Kann ich persönlich
irgendwas dafür? Nein. Weder habe ich irgendwas „unkoscheres“ wissentlich gekauft noch geerbt (genau
genommen hab ich noch gar nix geerbt – glücklicherweise leben meine Eltern noch). Und zudem bezweifle
ich stark, dass es etwas „unkoscheres“ zu erben gibt von meinen Eltern – aber selbst wenn, wie gesagt,
ich weiss es ja nicht und kann es nicht wissen. Also gehts mich persönlich nix an. (punkt) Könnte es
nicht auch sein, dass du, Leblhubi, zum Beispiel in einer unbedeutenden Nebenlinie von Dschingis Khan
abstammst – und dass deine Familie irgendwie von dessen Eroberungen profitiert hat? Fühlste dich jetzt
auch persönlich verantwortlich für das Unrecht welches dieser Herrscher begangen hat? Nein? Seltsam.
Ganz ehrlich Lebl – mir reicht meine eigene Verantwortung für Unrecht, welches ich Mitmenschen von mir
schon angetan habe (wissentlich oder auch nicht) – da brauch ich mich nicht auch noch für das meiner
Grosseltern bzw das des Gröfaz Hitler irgendwie verantwortlich zu fühlen. Ehrlich gesagt verstehe ich
diesen Schuld-Kult auch nicht, der in D getrieben wird. Kaum einer der heute lebenden war dabei – also
kanns keine persönliche Schuld sein. Und Kollektiv-Schuld ist eh Blödsinn. Versteh mich jetzt net falsch:
Entschädigungs-Zahlungen sind schon richtig… kein platz mehr.
#40 Ultramontanus 02:28:12 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wo ist dabei das Problem? Die Herrschaften sind doch bereits verschieden. Oder verlangen Sie, dass die
Nachkommen sich das Vermögen in Bargeld auszahlen lassen, um es Jahwe als Brandopfer darzubringen?
#38 Leblhuber 02:15:47 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Ich habe dir ein Mail geschickt. Wenn du nicht darauf antwortest, weil es dir gleichgültig
ist, ziehe ich daraus meine höchstpersönlichen Konsequenzen. Dieses Forum wird nicht nur von Naziadepten
missbraucht, sondern auch von irren Querlesern. Du bist genau in dem Maß überflüssig, wie deine vermeintlichen
Kontrahenten. Vertschüss dich!
Volkskunde … „…Wer sich Hesse nennt, sollte mehr zu bieten haben.“ Haben Sie eine Ahnung. Die Hessen
gehören zu den unzuverlässigsten Organen des deutschen Volkskörpers. …
#36 Leblhuber 01:57:00 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Hesse: Hesse, es geht um Nutznießer! Kapierst du das nicht? Es geht gerade um jene Leute, die heute
noch als Erben von jüdischem, arisiertem Vermögen profitieren und ganz laut danach schreien, dass sie
das alles nichts anginge. Es geht um jene Leute, die ihre eigene Familiengeschichte nicht aufgearbeitet
haben. Du persönlich interessierst mich nicht. Aber deine Haltung!!! Hallo? Gehts noch? Diese flapsige
Ausdrucksweise lässt auf eine unverdaute Replik auf die Geschichte schließen. Wer sich Hesse nennt,
sollte mehr zu bieten haben.
Leblhuber: Ja. Meine Familie hat definitiv dafür gebüsst. Und zwar sowohl die direkt Beteiligten (also
einer meiner Opas, der in der Partei und in der SS war) als auch die indirekt Beteiligten (also meine
Oma, meine Mutter und in gewisser Weise auch ich). Mein Opa ist in Russland geblieben, meine Oma hat all
ihr Hab und Gut in Ostpreußen verloren und meine Mutter hatte eine besch…eidene Kindheit. Und ich –
naja, ich habe keinen Landbesitz in Ostpreussen. Es ist nicht mein Problem. Und wenn mein Opa schlimme
Dinge getan hat – deshalb halt ich doch nicht meinen Mund wenn ich sehe was die Amis für ne Scheisse
anstellen. Hallo? Gehts noch?
#33 Leblhuber 01:21:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Hesse: Zu deinem persönlichen Problem wird es ganz schnell, wenn du Nutznießer bist! Da ich damals
nicht dabei war, ist das in der Tat nicht mein persönliches Problem. Es könnte aber durchaus sein, dass
du in einer Wohnung deiner Großeltern sitzt, die sowohl die Wohnung, als auch das Mobiliar ermordeten
Juden „verdanken“. Es könnte auch sein, dass deine Vorfahren das von dir geerbte Mobiliar in Auktionen
erstanden haben, die nicht ganz „koscher“ waren. Wie stünde es nun mit deiner Verantwortung, Hesse! Sagst
du auch dann noch, dass du nicht dabei warst und dich das alles nichts angeht?
Habibte Die ganze Welt musste euch bekehren und heute spielt ihr wieder den demokratischen Oberlehrmeister.
Da ich damals nicht dabei war, ist das in der Tat nicht mein persönliches Problem. Auch Pispers war nicht
dabei, der ist zu jung. Und was solls? D und einige andere Westeuropäische Länder SIND die besten Demokratien
die es zur Zeit gibt (auch wenn die natürlich alle nicht perfekt sind). Bei D ists halt so, dass es eine
dunkle Periode gab (12 Jahre). Die Amis betreiben die Scheisse aber schon seit 50+ Jahren – und lernen
nichts dazu. Bzw sie finden keinen, der sie bekehrt, denn niemand kann ihnen militärisch das Wasser reichen.
So jetzt sag ich auch mal meine Meinung Hier mal gutes Kabarett zur Wertigkeit von Menschen Ich (Ausländerin
und muslimisch) fand diese Amerikaschelte von Deutschen schon immer scheiße. Schaut mal eure eigene Geschichte
an. Wie wart ihr mal drauf? Die ganze Welt musste euch bekehren und heute spielt ihr wieder den demokratischen
Oberlehrmeister. Auch wenn die Politik der USA TATSÄCHLICH schlecht ist, ist dieses Kabarett auch nur
dümmliche Deutschtümmelei. Der fragt zum Bsp. am Schluss: „Müssen wir bald Spanier, Belgier usw. sein?“
(bezogen auf den Satz: „Jetzt sind wir alle Amerikaner“). Warum lässt er Deutschland aus? Wenn in Berlin
ne Bombe hochgeht und 200 Deutsche sterben, wärs dann nicht auch schön wenn die Spanier sagen würden:
„Wir sind heute auch Deutsche?“ das sie getötet wurden WEIL Sie Christen sind. Natürlich. Man will die
Regionen „säubern“. Es werden systematisch Sunniten, Shiiten oder Christen die Minderheiten sind vertrieben.
Im Grunde sollte sich dann nicht viel ändern… Was sich ändert ist: Wenn du im Islam klaust dann ist
die Buße dafür das Abhacken der Hand, für Abtreibung ist es die Zahlung einer Geldbuße usw. Vergehen
müssen also selbst gebüßt werden. Im Christentum hat Jesus stellvertretend gebüßt. Wäre er nur ein
Mensch gewesen dann würde das jüdische Religionsgesetz auch für Christen wieder gelten. Aber hier ist
die Diskussion zu kompliziert. Der Islam ist auch etwas anderes, nicht nur „ne andere Art Christentum“.
Tauhid ist mehr als „nur“ simpel zu sagen es gibt nur einen Gott.
Lieber derLeser, aber keiner von uns begreift es richtig. … d’accord! Aber doch die einen mehr und die
anderen weniger. Dieser Unterschied ist das Entscheidende!
#29 derLeser 21:18:39 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Heinrich würden alle die Bedeutung richtig begreifen würden alle alles sofort hinter sich lassen und
radikal nür für das Reich Gottes leben und für sonst nichts mehr. aber keiner von uns begreift es richtig.
#27 derLeser 21:09:32 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Heinrich Im Gottesdienst sprechen die meisten das Glaubensbekenntnis mit ohne zu überlegen, was sie da
zu glauben versprechen. wenn wir ehrlich sind gehts uns allen oft so
Lieber DerLeser, Im Gottesdienst sprechen die meisten das Glaubensbekenntnis mit ohne zu überlegen, was
sie da zu glauben versprechen. … und vor allem ohne zu kapieren was sich daraus für ihr Leben für
Forderungen ergeben.
#24 joberens 20:53:02 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hesse Ja, das mit dem Glaubensbekenntnis stimmt wirklich. Vor einigen Jahren hat die Zeitschrift „Publik
Forum“ eine Aktion gestartet, bei der jeder Katholik sein eigenes, wirkliches Glaubensbekenntnis einsenden
konnte, die dann in einem Buch veröffentlicht worden sind. Interessant dabei ist, daß die allermeisten
den Anfang und das Ende des Glaubensbekenntnisses persönlich glauben und dazwischen klaffte meist eine
große Lücke. So kann ich Dir nur zustimmen. Im Gottesdienst sprechen die meisten das Glaubensbekenntnis
mit ohne zu überlegen, was sie da zu glauben versprechen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@Hesse Eine intime Frage habe ich an Sie, die Sie mir auch nicht beantworten sollen, geschweige denn müssen:
sind Sie denn glücklich? Wünsche Ihnen einen schönen Abend, muss weg …
Amanda: Danke für den Tip. Aber ich brauch keine Kirche um glücklich zu sein. Weder deine noch ne eigene.
Lustig find ich nur immer von euch „Katholiban“, wie leichtfertig ihr die Leute aus eurer Kirche rauswerfen
würdet. Frag mal 100 Katholiken nach ihrem Glauben – ich wette, du erhälst 100 verschiedene Antworten.
Die meisten werden das Glaubensbekenntnis auswendig nachplappern können, aber wenn du tiefer fragst,
dann wirste sehen, dass die allermeisten keinen Blassen Schimmer haben, was denn die kath. Kirche so „zu
glauben vorlegt“.
@Confiteor Wenn Sie das glauben, wird es für Sie zutreffen. Vielleicht erfahren Sie auch mal die zärtliche
Liebe Gottes, dann werden Sie anders denken.
Was hat denn „Gott“ davon, wenn ihn Menschen anbeten?? Da Er die Menschen liebt, will er bei ihnen sein,
und die Menschen, die ihn lieben, wollen bei Ihm sein. Das hat Er also vom Gebet der Menschen: die Liebe
der Menschen, und Seine eigene Liebe im Übermaß schenken. Dein Joch ist so sanft, und Deine Liebe so
groß, drum bleibe immer bei mir und lass nie zu, dass ich von Dir weiche!
Joberens: des Pudels Kern Ich denke, Gott allgemein müßte, in unserr kath. Kirche, wieder viel mehr
in den Mittelpunkt gestellt werden. Gott? Wozu? Im Grunde sagt das Evangelium: Sei nett zu den Menschen.
Also müsste das Wohlergehen der Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden und nicht die ominöse Verehrung
irgendeines Gottes. Was hat denn „Gott“ davon, wenn ihn Menschen anbeten?? Im Sinne Jesu ists sicher besser,
einem Menschen zu helfen als 500 Rosenkränze zu beten oder 1000 Kerzen anzuzünden, oder etwa nicht?
#15 joberens 16:10:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hesse Gott allein Mittelpunkt Für mich persönlich wäre es keine Katastrophe, denn ich bete, wenn ich
bete, ohnehin immer nur zu Gott. Ich hätte auch keine Problem damit, wenn die Marien- und Heiligenverehrung
nicht mehr den Stellenwert hätte, den sie immer noch hat. Ich denke, Gott allgemein müßte, in unserr
kath. Kirche, wieder viel mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
Joberens Na, is doch ganz klar: Sollte irgendwie rauskommen, dass Jesus doch nicht der Sohn (und zwar
der einzige und wahre^^) sein sollte (wie sowas „herauskommen“ soll ist natürlich sowieso zweifelhaft,
da das ja sowieso nur eine Vermutung ist), dann würde für die Herrschaften Christen die Welt zusammenbrechen –
für die Katholen fiele die ganze Marienvergötterung weg (weil doch nur Mutter eines Menschen) und dieser
ganze Kram vom „Erlösungsopfer“ wär auch hinfällig…
#13 joberens 15:43:55 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hesse fragliche Hauptvoraussetzung für Priestertum Deinen ersten Satz kann ich voll und ganz unterschreiben,
doch den zweiten verstehe ich nicht so ganz. Josef
Joberens: Im Grunde Im Grunde sollte sich dann nicht viel ändern – denn ob Sohn Gottes oder „nur“ ein
Abgesandter – die Botschaft bliebe ja dieselbe. Aber es WÜRDE sich viel ändern, da die Botschaft unwichtiger
zu sein scheint als die Botschaft.
#11 joberens 15:21:48 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Was wäre, wenn… Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres.
Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott
der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die
in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist
bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und
entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner
zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz entscheidender
Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen
großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes
(Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an
die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament
unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar
höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre aber, wenn die Juden
oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes
gewesen wäre?
#10 Elijahu † 15:16:29 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Darum ist es wichtig dass Katholiken nicht gegen den Islam hetzen Wer in unseren Breiten sich an der Hetze
gegen den Islam, und der Unterdrückung und Verfolgung von Muslimen beteiligt oder diese auch nur gutheisst
oder schweigend in Kauf nimmt, der macht sich mitschuldig am Tod der Christen im Nahen und Mittleren Osten.
Die goldene Regel die Jesus Christus verkündigt hat gilt auch hier: wer toleriert werden will der muss
erstmal selber andere tolerieren. Wer andere verfolgt und ausgrenz muss sich nicht wundern wenn er selbst
verfolgt und ausgegrenzt wird.
#8 Pascal123 14:24:57 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Würg brech Alois Er war brutal, aber kein Völkermörder – trotz der verbrecherischen Angriffe die er
in Kurdistan verüben ließ. Wie dämlich bist du eigentlich.So blöde kann einer alleine gar nicht sein.
Er war brutal, wenn das alles war. so what. Das wird den Kurden über Ihren Schmerz hinweg helfen das
er nur brutal war zu Ihnen,“ der tut doch nichts der will nur spielen, der ist nur brutal“ BRECH KOTZ
WÜRG Fragen Sie mal meinen Kurdischen Nachbarn dessen Familie ausgerottet wurde durch die Gasangriffen.
Dessen weibliche Angehörige Massenvergewaltigt wurden. Der den Leichnam seines Vaters und Bruders auslösen
musste, weil er die Patronen bezahlen musste die die Irakischen Soldaten vorher auf seinen Vater und Bruder
abgefeuert hatten. Tausenden Kurden wurden inhaftiert, gefoltert, ermordet und verscharrt und das war
kein Völkermord???????????? Wie kacke bist du denn drauf?????
Pascal: egal / Kappes Pascal: aber es wird ja gar nicht ausgesagt das sie getötet wurden WEIL Sie Christen
sind. Was im Grunde auch scheissegal wäre – egal warum diese Menschen umgekommen sind, es ist schrecklich.
Jedenfalls sind 200 Tote in 5 Jahren definitiv kein „Völkermord“, der von irgendeiner Seite ignoriert
werden würde. Kappes: Keine Ahnung wie wir den Menschen (Muslimen oder Christen oder was auch immer,
das is ma echt schnurzpiepegal) dort helfen könnten. Das irakische Problem ist schwerlich zu lösen.
#6 Alois Bischof 14:17:23 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Saddam Hussein war zwar Diktator, aber kein Christenmörder. Er war brutal, aber kein Völkermörder –
trotz der verbrecherischen Angriffe die er in Kurdistan verüben ließ. Saddam hat dem Lande Stabilität
gewährt durch die Baath-Ideologie des Pan-Arabischen Nationalismus, der säkularistisch war und nicht
sektiererisch.
#5 Pascal123 14:01:28 | Dienstag, 21. Oktober 2008
200 Tote zuviel Diese 200 Opfer sind natürlich eindeutig zuviel aber es wird ja gar nicht ausgesagt das
sie getötet wurden WEIL Sie Christen sind. Wahrscheinlich sind viele auch unter dern Opfern von Selbstmordattentätern
und Anschlägen zu suchen, das hat dann herzlich wenig mit Religionszugehörigkeit zu tun. Das auch dort
Christen verfolgt werden steht außer Frage, und unternommen werden muss ja etwas. im Sudan kümmerts
auch nicht besonders viele Menschen das dort Christen verfolgt, vergewaltigt und ermordet werden. Aber
ob Kreuz.net das glaubwürdigste und beste Sprachrohr ist, wage ich sehr zu bezweifeln, das ist etwas
deplaziert hier. Komisch und eigenartig auf jeden Fall.
Leute, ihr seid Geil! Seit 2003 sind mehr als zweihundert Christen getötet worden, vor allem in den Städten
Bagdad, Basra und Mossul. Oje. 200 Christen – und wieviele Muslime, meint ihr, sind im Irak seit 2003
umgekommen? Hier mal gutes Kabarett zur Wertigkeit von Menschen: Volker Pispers de.youtube.com/watch?v=qQ9Amuri6G8&… –
zu dieser Thematik etwa ab Minute 4 – der Rest is aber auch gut.
#1 Peter-Pan 13:09:12 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Was ist ein Völkermord? Solange nur wertlose Katholiken die Opfer sind – gehören Völkermorde auf dem
internationalen Parkett zum guten Ton. … Seit 2003 sind mehr als zweihundert Christen getötet worden,
vor allem in den Städten Bagdad, Basra und Mossul. Zweihundert Tote in fünf Jahren sind ein Völkermord???
Normalerweise ist man auf kreuz.net doch nicht mal bei sechs Millionen Toten bereit, den Titel zu vergeben.
Aber solange erleuchtete Katholiken die Opfer sind, müssen eben andere Maßstäbe angelegt werden. –-----------------
Und geht es hier eigentlich um Katholiken. Im Artikel selbst ist wiederum nur von Christen die Rede.