Die Prälaten der Konzilskirche lechzen danach, auf dem Parkett dieser Welt zu tanzen. Daß die Kirche dabei um ihre Glaubwürdigkeit gebracht wird, nehmen sie gerne in Kauf.
Das diesjährige „Al Smith Dinner“
(kreuz.net) Das „Al Smith Dinner“ ist ein jährlich von der Erzdiözese New York veranstaltetes Essen,
an dem der örtliche Kardinal höchstpersönlich teilnimmt.
Das dabei gesammelte Geld fließt katholischen
Hilfswerken zu.
In den Jahren, wenn in den USA Präsidentschaftswahlen stattfinden, ist es üblich, bei
dieser Gelegenheit die beiden Kandidaten einzuladen.
Dieses Jahr setzten sich der republikanische Senator
John McCain (72) aus Arizona und der demokratische Senator Barak Hussein Obama (47) aus Illinois zur Rechten
und Linken des Erzbischofs von New York, Edward Kardinal Egan (76).
Beide Kandidaten hielten eine Rede.
Der Anlaß wurde am 17. Oktober von dem Kolumnisten Diogenes auf der US-Webseite ‘Catholic Culture’ so
kommentiert:
„Die US-amerikanischen Bischöfe haben grundsätzlich beschlossen, daß politische Kandidaten,
welche die uneingeschränkte Kinderabtreibung fordern, keine Gelegenheit erhalten sollen, bei kirchlichen
Anlässen zu sprechen.
• Es sei denn: Der Anlaß bringt fünf Millionen Dollar für katholische Hilfswerke
ein.
• Es sei denn: Der Anlaß wird vom Kardinal-Erzbischof der wichtigsten Stadt des Landes veranstaltet.
• Es sei denn: Über den Anlaß berichten alle denkbaren Medienorgane.
• Es sei denn: Der Anlaß
ist eine unbeschwerte, fröhliche Angelegenheiten.
Denn unter diesen Umständen wird natürlich jedem
klar, daß die Erzdiözese den Abtreibungs-Kandidaten nicht befürwortet.
Man will einfach zeigen, daß
jemand, der für die gezielte Schlachtung menschlicher Wesen ist, trotzdem ein ganz patenter Spaßvogel
sein kann.“
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Unverstand von joberens Nun bezeichnet dieser Spinner (also jetzt wirklich Spinner) joberens auch noch
eheliche Treue als „Schwachsinn“ usw. Wieder einmal schließt dieser joberens von sich auf andere, denn
Schwachsinn, Unverstand, Weltfremdheit und unsinnigen Starrsinn kann er vor allem bei sich selbst finden.
Beispielsweise ist die eheliche Treue keine Erfindung des Christentums. Einige Völker, zum Beispiel unsere
Vorfahren, haben die eheliche Treue auch schon als segensreich für die Menschheit erkannt, bevor sie
das Christentum kennenlernten. Sie ist es ja auch wirklich, denn für Mann wie für Frau ist es ein Segen,
sich aufeinander verlassen zu können – für die Kinder erst recht. Nur in gegenseitiger Treue wird der
Wert des Partners hochgeschätzt. Man braucht sich doch nur beispielsweise bei polygamen Gesellschaften
wie den Mohammedanern umzuschauen, wie der Wert des Partners bei Mißachtung der Treue sinkt. Gott aber
will die Wertschätzung der Menschen untereinander und auch darum die eheliche Treue. Wohin Treulosigkeit
führt, sehen wir ja ganz gut in der Gegenwart. Aids ist eine Folge von Unzucht, und auch weitere Krankheiten
gehen auf Unzucht zurück. Es ist auch typisch für den Schwachsinn dieses joberens, daß er sich als
„Katholiken“ bezeichnet, obwohl derartige Absonderungen wie sein gestriger Beitrag deutlich genug zeigen,
daß er kein Katholik, nicht einmal Christ ist.
Amstkirchlicher unverstand und Weltfremdheit Amtskirchlich auf ehel. Treue zu setzten zeugt einfach von
Schwachsinn, Unverstand, Weltfremdheit und unsinnigem Starrsinn Amtskirchlich scheint man in einer Traumwelt
zu leben, unendlich weit von der Realität und Wirklichkeit unendich weit entfernt Sexualität ist nicht
auf die Ehe zu beschränken. Jeder Mensch, auch Schwule und Lesben, hat ein Recht darauf. Sie ist für
gesunde Menschen eine große Bereicherung des Menschseins und jeder Mensch hat ein Recht darauf. Amtskirchliche
Versuche, Menschen diese Bereicherung zu nehmen, könnte sogar Versündigung vor Gott sein. So werden
amtskirchliche Versuche, da regulierend einzugreifen, von selbst denkenden Menschen, zu Recht, so immer
weniger ernst genommen und einfach ignoriert. Die Menschen köpnnen selbst erkennen was Sünde ist und
was nicht. Sexualität ist eben eine Bereicherung des ganz normalen Menschseins und so wird sie von mündigen
Menschen auch immer mehr gesehen. Das ist auch gut so. Ein gutes Beisspiel ist ja auch, wie gut und meist
auch gewissenhaft unsere Jugend damit umzugehen weiß. Gut daß in den Schulen schon auf die Normalität
hingewiesen wird und die früher vielfach damit verbundene Scheu genommen wird. Auch Versuche, den Jugendlichen
da etwas Sündiges einreden zu wollen, werden nur noch mitleidig belächelt. Wenn man amtskirchlich noch
ein wenig glaubwürdig bleiben und wieder ernst genommen werden will, wird man diesbezüglich an einem
Umdenken nicht vorbei kommen. Josef Berens (einfacher, denkender Kathol…
joberens versteht überhaupt nichts Eine gestzliche Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch muß es geben.
Für das „muß“ gibt dieser joberens natürlich wieder einmal keinen Grund an – typisch. Er kann ja auch
keinen Grund dafür angeben, denn es gibt keinen. Da leiert der joberens halt ohne Begründung daher.
Unserer Land ein hat so ein ganz normales Gesetz zum legalen und straffreien Schangerschafsabbruch. Unser
Land stellt die Abtreibung grundsätzlich unter Strafe, mit Ausnahme bei Gefahr für die Schwangere oder
bei Schwangerschaft infolge Vergewaltigung. Zur Rettung ungeborener Leben hat der der Gesetzgeber nachträglich
die Schwangerenkonfliktberatung, als Bedingung für einen straffreien Abbruch zur Bedingung gemacht. Nur
zu dumm, daß so manchen Beratungsstellen gar nicht so viel an der Rettung des Lebens liegt … Die letzte
Entscheidung muß jedoch der Frau überlassen bleiben und auch das ist gut so Dieses Wowereitsche „das
ist gut so“ sagt ja schon sehr viel. Da es allerdings um das Leben eines Menschen geht, ist es keineswegs
gut, wenn die Frau darüber entscheidet, denn niemand hat ein Recht, privat über das Leben eines anderen
zu entscheiden. Leider verweigert unsere kath. Amtskirche sich diesen Frauen, indem sie den erforderlichen
Nachweis verweigert Man beachte das mit dem „erforderlichen Nachweis“, also der Tötungslizenz. Die Katze
ist aus dem Sack. Nochmals: Wer ein Kind nicht will, kann es in ein Kinderheim geben. Das ist zwar auch
schlimm, aber wenigstens kein Mord.
@joberens Ja gern. Zahlreiche dieser z.Zt. 1113 Leserinnen und Leser haben ihr Urteil sogar schon gefällt
und Ihnen mitgeteilt. Teilweise haben Sie, wie ich, versucht, viele Male mit Ihnen zu diskutieren. Andere
haben, miest derb, zum Ausdruck gebracht, was sie von Ihren Anmerkungen halten. So wenig, wie das eine
dazu führte, dass Sie, Herr Berens, auf Argumente wirklich eingegangen wären, hat das andere dazu geführt,
dass Sie verstehen würden, was die Leserinnen und Leser in großer Zahl wie beurteilen. Ich versichere
Ihnen: Sie, Herr Berens, kommen dabei nicht wirklich gut weg!
Seefeld – nochmals damit Du endlich verstehst Auch wenn man sich noch wehrt. Entweder will man nicht verstehen
oder man kann es einfach nicht. Eine gestzliche Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch muß es geben.
Unserer Land ein hat so ein ganz normales Gesetz zum legalen und straffreien Schangerschafsabbruch. Das
ist auch gut so. Zur Rettung ungeborener Leben hat der der Gesetzgeber nachträglich die Schwangerenkonfliktberatung,
als Bedingung für einen straffreien Abbruch zur Bedingung gemacht. Da soll versucht werden, die Frauen
von ihrem Vorhaben abzubringen und sich für das Leben zu entscheiden. Die letzte Entscheidung muß jedoch
der Frau überlassen bleiben und auch das ist gut so So kann keine Frau, wenn die übrigen Voraussetzungen
erfüllt, nicht zur Entscheidnug für das Leben gezwungen werden Leider verweigert unsere kath. Amtskirche
sich diesen Frauen, indem sie den erforderlichen Nachweis verweigert, denn Frauen, die wirklich einen
Abbruch wollen, werden so verständlicherweise nicht mehr von amtskirchlichen Beratungsstellen erreicht.
So verspielt man amtskirchlich, unverantwortlicherweise und aus reiner Verklemmtheit und Sturheit, die
einzige und beste Möglichkeit zur Beratung für das Leben. So macht man sich amtskirchlich auch für
jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der Konfliktberatung hätte verhindern
können, einwandfrei, voll und ganz verantwortlich. Das ist Fakt Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht
mit Steinen werfen. Josef Berens als einfacher, denkender Kaththoli
@Seefeldt: Pflege durch ausländische Arbeitskräfte Ihnen kann man nur zustimmen. Die natürliche Familienstruktur
darf nicht mehr weiter zerstört werden. Denn die Lebensqualität eines alten Menschen besteht nicht bloß
darin, gewaschen und gefüttert zu werden. Er möchte auch soziale und verwandtschaftliche Kontakte haben.
Ich habe mal im Altenheim gejobbt: eine alte Dame (98) bekam zu Weihnachten keinen Besuch. Dabei wohnen
ihre Kinder und Enkelkinder in derselben Stadt. Was die ausländischen Pflegekräfte angeht: diese Lösung
ist nunmal wieder von den Egoisten erfunden worden. Weil in Industrieländern mehr geld als Pfleger zu
verdienen ist, wandern die qualifizierten Pflegekräfte und Mediziner aus der dritten Welt aus, um in
reicheren Ländern zu arbeiten. Und die Folge: dort haben die meisten Menschen keine entsprechende medizinische
Versorgung. Was Joberens & Co. hier draschen, ist alles bloß Ausrede, um eigene Verantwortung abzuwälzen.
Was für ein Unverständnis Was die Altenpflege durch Deutsche betrifft – da ist im Hinblick auf die künftige
Entwicklung weniger an bezahlte Pflegekräfte als an Angehörige zu denken. Das sollte eigentlich aus
sich heraus klar sein, aber viele Egoisten sind eben ausgesprochen verstockt und blind. Das Ersetzen des
Umlagesystems durch ein anderes System geht logischerweise nicht von heute auf morgen – das Geld für
das Alter muß ja erst einmal zusammenkommen. Auch das sollte eigentlich aus sich heraus klar sein, aber
viele Egoisten sind eben ausgesprochen verstockt und blind. Daß Ausländer an alten Inländern keinerlei
Interesse haben, ist doch ebenfalls ganz leicht nachzuvollziehen, sind doch die Ausländer naturgemäß
keine Angehörigen der Inländer. Wenn es dafür gutes Geld gibt, könnte das anders sein, aber: s.o.
* Bei joberens ist die Sache mit dem Verstehen ganz einfach: Er versteht so gut wie gar nichts. Da behauptet
er, es müsse eine gesetzliche Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch geben. Begründung wie bei joberens
üblich Fehlanzeige. Eine Begründung für diesen Unsinn gibt es ja auch nicht, denn eine gesetzliche
Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch muß es überhaupt nicht geben. Wer sein Kind nicht will, kann
es ja immer noch in ein Kinderheim geben. Auch das ist schlimm genug, aber doch wenigstens kein Mord.
Die Tötungslizenzen werden nicht zur Rettung, sondern zur Vernichtung von Menschenleben benutzt, und
die Beratung geschieht keineswegs immer im Interesse des Lebens. Fortsetzung sp…
LIebe Leute – amtskrichliche Schuld nicht zu verbergen Auch wenn man sich noch wehrt. Entweder will man
nicht verstehen oder man kann es einfach nicht. Eine gestzliche Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch
muß es geben. Unserer Land ein hat so ein ganz normales Gesetz zum legalen und straffreien Schangerschafsabbruch.
Das ist auch gut so. Zur Rettung ungeborener Leben hat der der Gesetzgeber nachträglich die Schwangerenkonfliktberatung,
als Bedingung für einen straffreien Abbruch zur Bedingung gemacht. Da soll versucht werden, die Frauen
von ihrem Vorhaben abzubringen und sich für das Leben zu entscheiden. Die letzte Entscheidung muß jedoch
der Frau überlassen bleiben und auch das ist gut so So kann keine Frau, wenn die übrigen Voraussetzungen
erfüllt, nicht zur Entscheidnug für das Leben gezwungen werden Leider verweigert unsere kath. Amtskirche
sich diesen Frauen, indem sie den erforderlichen Nachweis verweigert, denn Frauen, die wirklich einen
Abbruch wollen, werden so verständlicherweise nicht mehr von amtskirchlichen Beratungsstellen erreicht.
So verspielt man amtskirchlich, unverantwortlicherweise und aus reiner Verklemmtheit und Sturheit, die
einzige und beste Möglichkeit zur Beratung für das Leben. So macht man sich amtskirchlich auch für
jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der Konfliktberatung hätte verhindern
können, einwandfrei, voll und ganz verantwortlich. Das ist Fakt Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht
mit Steinen werfen. Josef Berens als einfacher, denkender Kaththolik
Achso, ja, Seefeld… Es gibt zwar schon derzeit viele ausländische Pflegekräfte – aber die wollen meistens
bezahlt werden. Achso – und inländische Pflegekräfte machen das ehrenamtlich oder was? Nunja, bei der
miesen Bezahlung im Pflegesektor könnte man das tatsächlich annehmen… Und wenn es nicht mehr viele
Beitragszahler gibt, könnte das mit dem Bezahlen eng werden … Was ihr „Jammerer“ über die wenigen
Kinder nicht zu verstehen scheint: Wenn der Generationenvertrag nicht mehr funktioniert, dann hilft meckern
wenig – dann muss er abgelöst werden. Andere Länder haben sowas auch nicht – da sparen die Menschen
selber für ihre Alterszeit Geld an. Der Generationenvertrag ist nur EINE Möglichkeit unter vielen. Und
nebenbei: Mehr Kinder würden das Problem auch nicht lösen, denn da müssten dann erstmal genug Arbeitsplätze
zur Verfügung stehen. Arbeitslose zahlen nämlich auch nichts ein. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß
Ihre Nicht-„Volksdeutschen“ sich um die alten „Volksdeutschen“ kümmern werden, wenn sie das irgendwie
vermeiden können. Das ist doch Unsinn. Wieso sollten sie nicht? Ist doch ne gute Arbeit, oder etwa nicht?
#57 Seefeldt 23:14:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Hesse Mein Vorbeitrag lautete: >-------------------------------------------------------------- Naja…
es werden sich wahrscheinlich weniger „Volksdeutsche“ um die Alten kümmern … Bilden Sie sich denn allen
Ernstes ein, die würden, wenn es sich irgendwie vermeiden läßt? –------------------------------------------------------------<
Das sollte doch eigentlich klar genug sein. Das ganze aber einmal als Aussagesatz geschrieben: Es ist
sehr unwahrscheinlich, daß Ihre Nicht-„Volksdeutschen“ sich um die alten „Volksdeutschen“ kümmern werden,
wenn sie das irgendwie vermeiden können. Es gibt zwar schon derzeit viele ausländische Pflegekräfte –
aber die wollen meistens bezahlt werden. Und wenn es nicht mehr viele Beitragszahler gibt, könnte das
mit dem Bezahlen eng werden …
#56 Benedikt 18:58:35 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@ Berens überlassen wir da das Urteil doch lieber dem mündigen, selbst denkenden Leser in diesem Forum.
Auf dieses Urteil hoffen Sie umsonst. In fast keiner Frage ist sich das Forum so einig. Aber das kennen
Sie ja schon von Ihren Auftritten in anderen Foren, gelle?
#54 Seefeldt 17:25:23 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Hesse Naja… es werden sich wahrscheinlich weniger „Volksdeutsche“ um die Alten kümmern … Bilden
Sie sich denn allen Ernstes ein, die würden, wenn es sich irgendwie vermeiden läßt?
Seefeld Das wird in deren Alter wahrscheinlich ein böses Erwachen geben, wenn kaum mehr jemand da ist,
um für den Lebensunterhalt der Alten zu sorgen. Naja… es werden sich wahrscheinlich weniger „Volksdeutsche“
um die Alten kümmern …
#52 Seefeldt 15:29:52 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Die modernen Menschen die modernen Menschen mit ihrem Egoismus werden sich selber aus der Welt schaffen!
Wie wahr das im wahrsten Sinne des Wortes ist, läßt sich ja deutlich an der demographischen Entwicklung
ablesen. Das wird in deren Alter wahrscheinlich ein böses Erwachen geben, wenn kaum mehr jemand da ist,
um für den Lebensunterhalt der Alten zu sorgen.
#51 für die Kirche 14:20:46 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@liebe clarissa: die modernen Menschen mit ihrem Egoismus werden sich selber aus der Welt schaffen! Ja,
wie traurig, die alten Leute so einsam in den Straßen, in Altesheimen zu sehen. Gab es nicht etwas ein
Hörspiel vor einigen Wochen im Deutschlandfunk: ein Mann mag seinen Schwiegervater im Hause nicht leiden,
dann kam ein Spezialist aus einer Organisation, und schlug ihm den Tod des Schwiegervaters als Lösung
des Problems vor. Er ging darauf ein, der Schwiegervater starb (scheinbar) durch einen Unfall. Er überwies
daraufhin eine Summe Geld auf das Konto der Organisation. Aber dann besann er sich, was tue ich, wenn
ich selber alt werde und ein Typ aus dieser Organisation meiner Tochter das Gleiche anschwätzt … Kinder
und Alten sind Hindernisse der Selbstentfaltung des modernen Menschen. Aber die modernen Menschen vergessen,
daß sie selber einmal Kinder waren und auch mal alt werden. Indem sie gegen diese Gruppen wenden, wenden
sie eigentlich gegen sich selbst. Und daher, wenn es so weiter geht, wird die moderne Gesellschaft ohne
Menschen sondern nur mit Maschinen sein. Zum Glück wird es aber nicht passieren: es gibt noch uns Christen.
Ja, werter JMX, so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Da haben Sie wohl recht! Sittliche Forderungen
wie z.B. die Absicherung der Eltern gegen Altersarmut, Ablehnung des Mordes, des Ehebruchs, die sittliche
Qualität des Eigentumsrechts oder der Verzicht auf Verleumdung (vgl Ex 20. 12-17) sind natürlich der
wachsenden Komplexität unserer mordernen Welt weder gewachsen noch angemessen und vermögen es daher
selbstverständlich nicht, deren Erfordernissen gerecht zu werden. Heute sind wir modern! Da ist selbstredend
die Solidarität mit der Elterngeneration ein Modernisierungshemmnis; der Mensch, der Wolf seinesgleichen,
müßte es ja als Einschränkung seiner Entwicklungfreiheit empfinden, einen lästigen Konkurrenten nicht
aus dem Wege räumen zu sollen – physisch oder sozial. Und das Eigentumsrecht stellt ja ohnedies nur ein
lästiges Hindernis meiner Selbstentfaltung dar: Das, was der hat, könnte ich doch viel besser gebrauchen
als dieser selbst! Wahrlich, wahrlich: Diese obsoleten eisenzeitlichen Moralvorstellungen hindern nur
unseren individuellen und ökonomischen Fortschritt, der dieser ist ja ein Wert an sich!
Stand der Forschung Wollen Sie etwa alles ablehnen, was nicht modern ist oder scheint (und n.b.: die meisten
„Tatsachen“, von denen wir heute restlos überzeugt sind, sind, sind kaum älter als hundert Jahre), nur
weil es älter ist als Ihr Horizont reicht? Nein, aber ich muß anerkennen, daß sie nicht der letzte
Stand der Erkenntnis sind. Genau, wie Newtons Werk nicht mehr der letzte Stand der Physik, Darwins Werk
nicht mehr der letzte Stand der Biologie und Freud nicht mehr der der Psychologie ist. Es ist offensichtlich,
daß die Moral- und Weltvorstellungen der Bibel nicht mehr adäquat sind und der heutigen Komplexität
von Welt und Gesellschaft nicht mehr gerecht werden können.
Werter JMX (ist das so was wie GTI?), Sie schrieben (10:51): „Naiv ist, wer die Stimmen in seinem Kopf
für real hält und Eisenzeit-Moralvorstellungen aus einem Buch mit zweifelhafter Herkunft über die freiheitliche
Grundordnung eines Staates stellen will.“ Nun gut, eisenzeitliche Moralvorstellungen … das mag ja bezgl.
der Entstehungsteit einiger Teile des AT zutreffen. Was machen Sie dann aber mit den moralphilosophischen
Ansätzen bei den Vorsokratikern, bei Platon, besonders bei Aristoteles, bei Cicero, Seneca oder Boethius
(soweit mir erinnerlich, fallen diese ja auch in die Epoch der vorrömischen bzw. römischen Eisenzeit)?
Diese und der biblische Ethikansatz prägen doch bis heute – vermittelt durch die rezeptive und transformatorische
Leistung der Scholastiker – die personale Moralphilosophie. Da werden Sie kaum bestreiten können, daß
sich auch diese eisenzeitlicher Entstehung verdanken. Wollen Sie etwa alles ablehnen, was nicht modern
ist oder scheint (und n.b.: die meisten „Tatsachen“, von denen wir heute restlos überzeugt sind, sind,
sind kaum älter als hundert Jahre), nur weil es älter ist als Ihr Horizont reicht?
#47 Maledica 13:17:02 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Landdudler Ihre Vergleiche sind geschmacklos. Wieso? Weil diese zutreffen? Ist ein von den Nazis ermordeter
Mesch mehr wert als einer der von Sozis ermordet wird!!?? Judas Berens will doch, daß die Kirche am Gemetzel
beteiligtist. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn solche Hinweise kommen.
#46 Katakombe † 12:58:15 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Fortschritte bei kreuz.net!! Danke, liebe kreuz.net-Klofrau! Dass es dich gibt, ist bitter nötig! Dem
carlos würde ich die braunen Kackreste aber nicht wegmachen! Vielleicht kannst du ihn aber abends mal
in seiner Kackzelle einschließen, damit er des nachts in seiner braunen Scheiße das Zeitliche segnet,
wenn ihm schon seine Freunde von der Redaktion nicht dazu verhelfen!
#44 Maledica 11:57:17 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Judas Berens Sie hätten wahrscheinlich auch gefordert, während der 12 jährigen Tyrannis durch die
Nazis, daß die Kirche KZs errichtet, etwas menschlicher und moderater, um Menschen zu retten. Freilich
hätte die Kirche dann natürlich auch ein paar Menschen umbringen müssen, damit die Nazis noch Menschen
in die kircheneigenen KZs liefern. Doch was solls, man darf ja 1 Menschen umbringen, um 2 zu retten. Denn
der Zweck heiligt für Judas Berens die mittel!
#43 LandorganistII 11:51:53 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Hallo Bernd-Jupp Was Sie über die Hetznattern so schreiben ist alles richtig und gut, allerdings frage
ich mich schon, ob joberens das Glaubensbekenntnis noch sprechen kann. Ich sehe nicht, wo er sich noch
mit der röm.-katholischen Kirche identifizieren kann.
#41 Pünktchen 11:28:34 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Bernd-Jupp Sie unterstellen Joberens er wolle „etwas von dem rüber…bringen, was (ihm) im Glauben wichtig
ist“ Wahr ist, daß ich Joberens mehrfach aufgefordert hatte zu sagen, woran er denn wirklich glaubt.
Er konnte / wollte nicht darauf antworten! Das einzige, was Sie von ihm erfahren, ist, woran er nicht
glaubt! Und dieser Unglaube beruht häufig auf selbstsüchtigen Motiven und unreflektiertem Nachplappern
von agnostischen Mainstream-Ansichten.
#40 Bernd-Jupp 11:14:30 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@lieber Bruder Joberens Ich finde es bemerkenswert mit welcher Intensität Sie hier versuchen, etwas von
dem rüberzubringen, was Ihnen im Glauben wichtig ist. Aber da sind Sie hier an der falschen Adresse.
Hier geht es nur um „altliturgische“ und „Pius-Fetischistische“ Selbstbeweihräucherung o^/ Lassen Sie
sich nicht ins sprichwörtliche Bockshorn jagen von Leuten, die zwar ganz laut gegen die Abtreibung protestieren;
ja, die sogar schreien, dass das doch Mord sei! Die aber im gleichen Atemzug am liebsten alle Juden wieder
an den Pranger stellen oder sonstwo hinführen und vernichten wollen. Das alles hatten wir schon mal!
Zeiten, in denen auch ein Teil des braunen Spuks geschrien hat, dass Abtreibung Mord ist und Juden dann
zu tausenden vergast hat. Machen Sie sich nichts draus – und bekehren Sie lieber die Leute, die noch zu
bekehren sind. In brüderlicher Verbundenheit!
#39 Confiteor 11:05:53 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
-JMX- Das hat mit Naivität nichts zu tun, im Gegenteil. Naiv ist, wer die Stimmen in seinem Kopf für
real hält und Eisenzeit-Moralvorstellungen aus einem Buch mit zweifelhafter Herkunft über die freiheitliche
Grundordnung eines Staates stellen will. :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
:(3
Schon Joseph in der Bibel war naiv… Ich möchte den Rechtsstaat nicht missen, aber so naiv zu sein,
das der Rechtsstaat mit allen seinen Gesetzen über dem göttlichen Gesetz steht oder auch nur über meinem
Gewissen, das ist schon beachtlich. Das hat mit Naivität nichts zu tun, im Gegenteil. Naiv ist, wer die
Stimmen in seinem Kopf für real hält und Eisenzeit-Moralvorstellungen aus einem Buch mit zweifelhafter
Herkunft über die freiheitliche Grundordnung eines Staates stellen will.
#37 Confiteor 10:38:08 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
für die Kirche Das ist kaum zu glauben, dass Heinz Josef gekeult und ein Kreiu jetzt auch seinen Namen
ziert… Da war wohl wieder eine beängstigende nächtliche Säuberungsaktion im Gange…? Wer wurde denn
nch gekeult…? PROTEST-PROTEST-PROTEST-PROTEST-PROTEST-PROTEST :(3
#35 Heinz Josef 09:07:25 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Das mit dem Staat versteht unser Josef tatsächlich nicht. Es gab ja auch mal Zeiten in denen unser Rechtsstaat
Homosexuelle diskriminiert und verfolgt hat, oder Ärzte die Abtreibungen vorgenommen haben strafrechtlich
verfolgt hat. Welcher Rech’ststaat hatte nun recht? Ich möchte den Rechtsstaat nicht missen, aber so
naiv zu sein, das der Rechtsstaat mit allen seinen Gesetzen über dem göttlichen Gesetz steht oder auch
nur über meinem Gewissen, das ist schon beachtlich.
#34 Maledica 08:55:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Judas Berens Fakt ist, daß es in unserem Land ein ganz normales Gesetz zum legalen Schwangerschaftsabbruch
gibt. Oh ja Gesetze stehen über dem Lebensrecht. Die Partei, die Partei, die hat immer Recht… Sie wären
bestimmt ein guter Nazi gewesen. So ein Mitläufer, der von nix gewußt hat. Ach übrigens Abtreibung
ist nicht legal- zumindest die meisten nicht. §218 ist ein Straftatbestand im StGB, bleibt jedoc nach
Beratung straffrei, aber nicht legal! Doch zum Denken reichts bei ihnen nicht so ganz. Naja Judenverfolgung
war bei den Nazis auch illegal, aber straffrei, da vom Staat gewollt. Für Sie müßte das schon o.k.
gewesen sein, denn der Staat steht ja über Gott
@ Joberens DU bist einfach nicht in der Lage, zu verstehen. Abtreibung ist und bleibt Mord. Daß die Kirche
sich an diesem täglich stattfindenden Mord beteiligt und eben keine zum Mord berechtigende Scheine ausstellt
ist vollkommen richtig. Aber das verstehst du ja nicht.
#29 Seefeldt 23:50:09 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Das Urteil eines mündigen Lesers Um als doch hoffentlich mündiger Leser mein Urteil abzugeben: Fakt
ist, daß dieser unchristliche joberens einfach kaum etwas begreift. Die Abtreibungen sind laut Gesetzgeber
nicht legal, sondern lediglich straffrei. Sie sind also durchaus gesetzwidrig, werden aber nicht bestraft.
Das ist schon ein gewisser Unterschied. Nicht gesetzwidrig ist eine Abtreibung lediglich bei Gefahr für
die Schwangere oder bei Schwangerschaft infolge Vergewaltigung. Fakt ist auch, daß die Ausstellung einer
Tötungslizenz Mitwirkung an Kindesmord ist und deswegen die Kirche recht daran tat, aus diesem Mordssystem
auszusteigen. Ich bin ja mit vielem nicht einverstanden, was Wojtyla tat, aber daß wesentlich er den
Ausstieg der Kirche aus dem deutschen Mordssystem bewirkte, ist ihm doch zu danken.
#27 joberens 22:56:38 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
freddie schenk überlassen wir da das Urteil doch lieber dem mündigen, selbst denkenden Leser in diesem
Forum. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#26 freddie schenk 22:40:01 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Fakt ist auch, dass joberens nicht bloß renitent sondern auch noch resistent ist und zwar gegen jedes
Argument. Deshalb, Herr Berens: Halten Sie doch einfach die Klappe! Nicht, weil Sie nicht auch das verbriefte
Recht auf freie Meinungsäußerung hätten oder gar, weil Ihre Meinung anstößig wäre, nein: weil Ihre
Äußerungen von soviel Ahnungslosigkeit, Starrsinn und Inkompetenz strunzen, dass es peilich ist. FÜR
SIE peinlich! Tun Sie sich das doch nicht an, Herr Berens. Genießen Sie Ihren Lebensabend, erfreuen Sie
sich an Ihrer normalen Sexualität, orgeln Sie und fröhnen Sie Ihrem Hobby, der Konversation mit Bruder
Papst (aber nicht in offenen Briefen bitte).
#25 joberens 22:33:08 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Schwangerschaftsabrüche – amtskirchliche Schuld LIebe Leute, entweder wollen einige hier nicht verstehen
oder sie sind einfach nicht der Lage dazu. Nochmals ganz langsam zum Mitschreiben zum mitdenken, auch
wenn einer noch so schwerfällig ist. Fakt ist, daß es in unserem Land ein ganz normales Gesetz zum legalen
Schwangerschaftsabbruch gibt. Fakt ist auch, daß es ein Gesetz gibt das vorschreibt, daß Frauen, die
einen Abbruch machen wollen, vorher eine spezielle Schwangerenkonfliktberatung über sich ergehen zu lassen.
Fakt ist auch, daß da versucht werden soll, die Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen und sich für das
Leben zu entscheiden. Fakt ist auch, daß aber keine Frau zur Entscheidung für das Leben gezwungen werden
kann. Fakt ist auch, daß unsere kath. Amtskirche sich weigert, den Frauen den erforderlichen Nachweis
einer derartigen Beratung auszustellen. Fakt ist auch, daß Frauen, die wirklich einen Schwangerschaftsabbruch
machen wollen, daher verständlicherweise nicht zu den amtskirchlichen Beratungsstellen gehen. Fakt ist
auch, daß die Amtskirche mit ihrer Verweigerungshaltung unverantwortlicherweise jegliche Möglichkeit
zur Beratung der Frauen zum Leben aufgegeben hat und aufgibt. Fakt ist auch, daß man sich amtskirchlich
so für jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der Konfliktberatung hätte verhindern
können, voll und ganz verantwortlich macht. Also nochmals, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen
werfen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Bieger Abtreibung ist Mord. Zu dieser Aussage stehe ich. Und diejenigen, die Abtreibung befürworten,
sind Mörder. Zumindest sind die Befürworter der Abtreibung der Beihilfe schuldig.
#23 Bernd-Jupp 21:43:57 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Alt +net-Hetzer An dieser Stelle sei den Hetzartiklern von *net mal empfohlen, ganz genau darauf zu achten,
von wem denn sie ihre Spendengelder kassieren!!! Das ist vielleicht ein Abtreibungsgegner, aber ob da
sonst alles so hasenrein läuft…??? Ich denke da nur an so Leute wie Liebherr u.a…
#22 MartinBieger 21:11:21 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Beobachter nun hör aber auf Ein Mörder ist man erst wenn man selbst jemanden umgebracht hat.Du solltest
etwas vorsichtiger mit deiner Wortwahl sein. Deine Bemerkung könnte man sehr schnell als Verleumdung
auslegen und das ist hierzulande strafbar.
@ Bieger Der Skull and Bones-Typ G.W. Bush steht hier nicht zur Debatte. Lügen und Falschmeldungen gehören
in das Reportuare von Lügnern und Geheimkrämern, wie Bush einer ist. Übrigens ist joberens auch ein
Mörder und Falschspieler, der sich mit dem Prädikat „Katholik“ schmückt. Joberens befürwortet den
Mord am ungeborenen Leben. Also ist er auch ein Mörder.
Frauen, die töten wollen … … und ihre Entscheidung schon getroffen haben, gehen auch nicht zur kirchlichen
Beratungsstelle, sondern zu „ProFamilia“. Frauen, die wirklich im Konflikt stehen, nicht wissen, was sie
wollen, gehen erst mal viel lieber zu einer Stelle, in der ohne Schein beraten wird, in der dadurch nicht
am Ende der Beratung eine Entscheidung steht. Denn eine Frau, die ihr Kind liebt und doch Beratung sucht,
wird sich noch nicht mal auf 100m so einer ContraFamilia-Stelle nähern.
#17 für die Kirche 19:44:26 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Heinz Josef: da haben Sie völlig Recht! Die Sache ist entschieden: roma locuta, causa finita. Die Entscheidung
des Vatikan noch umgehen zu wollen, wie man hier oft zu tun versucht, ist bloß ein Akt des Ungehorsams.
Und das soll ein Katholik nicht tun. Außerdem, wenn man schon ungewollt schwanger wird, ist ohnehin fast
zu spät. Die Jugendarbeit spielt tatsächlich eine große Rolle. Es ist wichtig, die Einstellung des
betroffenen Menschen zu verändern, um Abtreibungen verhindern zu können. Und dazu ist das kurze Beratungsgespräch
sowieso viel zu kurz.
#16 Heinz Josef 19:34:52 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Man kann das so sehen wie Sie Josef B., aber man muss es nicht. Fakt ist, dass es sowohl für den Verbleib
als auch für den Ausstieg aus der Schwangerschaftskonflicktberatung gewichtige Gründe gab, die sehr
eingehend diskutiert wurden. Auch wenn man zu der Gruppe der Befürworter für den Verbleib in der staatlichen
Schangerschaftskonfliktberatung gehört hat, so gilt für uns Katholiken: Die Sache ist entschieden! Jetzt
geht es darum möglichst viel zu tun um Schangeren, Müttern, alleinerziehenden Müttern zu helfen. Da
ist viel zu tun in der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, Jugendarbeit und Beratung. Die Arbeit
der Schwangerenberatungsstellen die ja immer noch geführt werden so darzustellen, als ob dort keine Schwangeren
mit Problemen hingehen zeugt von großer Unkenntnis. Aber man kann ja mal etwas behaupten. Josef, die
Welt ändert sich nicht durch viele antikirchliche Postings, auch wenn Sie sich dadurch gut fühlen. Also
was tun Sie für Schwangere? Was tun Sie für Kinder und ihre Mütter? Da ist Kirche gefordert. Gehören
Sie noch dazu? Oder wollen Sie sich ergehen im Rumgejammere?
#15 für die Kirche 19:32:35 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Joberens: Ihr Argument ist nicht schlüssig. Ihr Argument läuft so ab: 1) Frauen, die töten lassen
wollen, gehen nicht zur Kirche für eine Beratung, wenn sie wissen, daß ihnen nur vom Töten abgeraten
werden. 2) also erreicht die Kirche diese Frauen nicht. 3) also kann die Kirche diese Frauen auch nicht
durch Beratung ihre Meinung ändern. Klingt schön, aber wenn die Frauen ohnehin ihre Entscheidung getroffen
haben, wie kann die Kirche sie noch umstimmen. Selbst genannte Katholiken wie Sie, die sagen, töten ist
schon O.K., und dadurch wollen Sie diese Frauen umstimmen? Die Position der Kirche ist ohnehin allbekannt:
Du darfst nicht töten! Daher auch keine Abtreibung. Wenn die Frauen praktische Hilfe zur Austragung und
Geburt und späteren Versorgung des Kindes brauchen, bekommen sie sehr leicht von der Kirche. Und das
genügt. Und wissen Sie, die Frauen, die Gewissensbisse haben wegen der geplanten Abtreibung, können
auch so mit dem Priester reden. Aber nein, sie reden zuerst mit keinem, sie gehen nur zur Kirche, um den
Schein zu bekommen. Daher würde die Kirche ihnen bei der Tötung behilflich sein, wenn man sich an solcher
Beratung teilnimmt. Papst Johannes Paul II hatte völlig recht gehabt. Die „aufgeklärten“ Katholiken
wollen nämlich nicht mehr glauben, aber Kirchensteuer stecken sie gerne ein, und natürlich die staatliche
Subvention für solche Beratung. Es geht nicht um Moral, es geht ums Geld bei solchen „Katholiken“.
#14 joberens 19:16:42 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Schwangerschaftsabrüche – amtskirchliche Schuld Ich muß es noch einmal ganz deutlich sagen, damit auch
die Letzten es verstehen. Fakt ist doch, daß die Amtskirche sich in der „gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung“
verweigert. Es wird doch hier Niemand so naiv sein anzunehmen, daß Frauen, die einen entsprechenden Schein
haben wollen nicht zu einer Stelle gehen, von der sie wissen, diesen ohnehin, nicht bekommen. Dadurch,
das die Amtskirche so die Frauen, die einen Abbruch planen einfach nicht mehr erreicht, kann sie diese
auch nicht zum Leben beraten kann und verfährt mit ihrer Verweigerung doch zumindest fahrlässig. Ich
behaupte so, daß man sich amtskirchlich für die Abbrüche verantwortlich macht, die man mit einem Verbleib
in der „gesetzlichen Beratung“ verhindern könnte. Das müßte ja nun doch auch dem Schwerfälligsten
verständlich und einleuchtend sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#13 für die Kirche 18:48:12 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Joberens: allein gelassene Frauen? Wieso sind die Frauen allein gelassen, wenn Sie sich doch den freien
Beratungsschein auch woanders holen können, damit sie ihre Kinder straffrei töten lassen können. Ich
verstehe nicht, was heißt, diese Frauen allein zu lassen, wenn man in jedem kirchlichen Krankenhaus das
Neugeborene anonym abgeben können. Daß es in den kirchlichen Mutterheim minderjährigen Müttern Kinderbetreuung
und freies Wohnen angeboten werden, damit sie ihre Schule abschließen können. Daß man den schwangeren
Frauen sagen, daß ein Embryo auch ein Leben ist. Wann und wie sind diese Frauen allein gelassen!!!!!!!!!!
Ihre Äußerung ist geradezu empörend!!!!!!!!!! Leben zu schützen ist keine Schuld! Töten ist eine
große Schuld. Kapieren Sie endlich einmal!!!!!!!!!!!!!!!
#10 Maledica 18:33:18 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Judas Berens Bekanntlich hat Bischof Lehmann sich bis zuletzt für den Verbleib in der Schwangerenkonfliktberatung
eingesetzt hat. Eben, ER hat den Mord durch die von ihm ausgestellten Freibriefe zu verantworten Er wollte
die Schuld, die man so nun amtskirchlich auf sich lädt, indem man die Frauen in ihren Situation allein
läßt, nicht mittragen müssen. Dazu muß man keine Mordfreibriefe ausstellen So ist eben Fakt, daß
man amtskirchlich jeden Schwangerschaftsabbruch zu verantworten hat, der mit dem Verbleib in der gesetzlichen
Schwangerenkonfliktberatung hätte verhindert werden können. Eben nicht, es findet Beratung statt, natürlich
ergebnisorientiert: konsequent für das Leben, ohne Lizenzen zum Töten Man sollte so also nicht mit Steinen
werfen, wenn man in Glashaus sitzt. Das Haus Gottes ist auf dem Felsen Petri gebaut und wird auch einen
Kardinal überstehen, der nicht an die Kirche glaubt. Einen Protestanten der nicht in der Lage ist zu
denken von Namen Berens erst recht Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) Dann denken Sie doch
endlich Dann werden Sie endlich katholisch
Maledica amtskirchliche Schuld an Abtreibungen Ich weiß ja nicht, wo Du Deine Informationen her hast.
Bekanntlich hat Bischof Lehmann sich bis zuletzt für den Verbleib in der Schwangerenkonfliktberatung
eingesetzt hat. Er wollte die Schuld, die man so nun amtskirchlich auf sich lädt, indem man die Frauen
in ihren Situation allein läßt, nicht mittragen müssen. So ist eben Fakt, daß man amtskirchlich jeden
Schwangerschaftsabbruch zu verantworten hat, der mit dem Verbleib in der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung
hätte verhindert werden können. Man sollte so also nicht mit Steinen werfen, wenn man in Glashaus sitzt.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Stimme der Vernunft: Ihr Haß ist bemerkenswert. Sie haben viel Wut und Haß. Zu ihrer Liste der Sünder:
In Barockzeit haben wir „feiste Prälaten“, ja, damals sind auch Hofdamen drallig, weil eben es so dem
damaligen Schönheitsideal entspricht. Und barocke Kirchenfürsten, ja, darunter haben wir den Bischof
v. Mainz, Schönborn (ein Vorfahren des jetzigen Kardinals Schönborn): er hat den großen Philosophen
Leibniz befördert, und die Hexenverfolgung in seinem Teritorium verboten. Im Renaissance haben wir ja
schon den Alexander VI, aber neben ihm haben wir großen Humanisten auf dem Stuhl Petri, die haben die
antike Kultur deutlich befördert. Ohne diese Päpste wären uns vielleicht die Schriften von Cicero nicht
mehr überliefert. Im Mittelalter haben wir zwar „Simonie“, aber wir haben auch große Heiligen, die gegen
die Simonie predigten, z.B. Petrus Damiani. Die Kirche besteht aus normalen sündigen Menschen wie Ihnen
oder mir, aber auch aus großen Heiligen. Ich kann nicht verstehen, warum man so viele Millionen Menschen
auf einmal hassen muß, nur weil man selber mal eine negative Erfahrung mit einem Teil von der Kirche
gemacht hat.
@Judas Berens Eine Teilschuld an den von Dir genannten Zahl der Abbrüche ist ja aber auch, durch die
Verweigerung bei der Schwangerenkonfliktberatung amtskirchlich zu verantworten und zu vertreten. Eine
große Schuld trägt Kardinal Lehmann, da er sich lange Zeit weigerte aus dem Mordsystem auszusteigen
und weiterhin Lizenzen zum Töten ausgestellt hat.
#6 Cutty Sark 17:40:50 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
joberens Um Himmels Willen, ich kann Ihre sich ständig wiederholenden Allgemeinplätze kaum noch ertragen.
Denken Sie etwa, es fällt keinem auf, dass Sie zum Teil dieselben (wörtlich identischen) Comments
immer wieder ins Netz stellen, um zu provozieren. Wenn Sie denn wirklich all das meinen, was Sie schreiben,
denn gehen Sie doch in die von Ihnen so verehrte evangelische Gemeinschaft, nennen sie Kirche und fühlen
sich wohl.
Maledica – amtskirchliche Teilschuld Eine Teilschuld an den von Dir genannten Zahl der Abbrüche ist ja
aber auch, durch die Verweigerung bei der Schwangerenkonfliktberatung amtskirchlich zu verantworten und
zu vertreten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@Judas Berens Alles wehren nützt nichts. Was es eben geben muß, läßt sich auch in Amerika nun offenbar
nicht mehr verhindern. Nur, ob die zu einer so guten Lösung finden wie wir sie hier in Deutschland haben,
dürfte noch fraglich sein. Vielleicht gibt es ja in Amerika die Endlösung. In Deutschland sind ja lediglich
300.000 Menschen jährlich als lebensunwert deklariert, die bestialisch abgeschlachtet werden dürfen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) Wann zeigen Sie eigentlich endlich einmal, daß Sie des
Denkens mächtig sind!!?? Wann zeigen Sie eigentlich endlich mal, daß Sie ein katholik sind!!??
Ich lach mich tot und die Prälaten der Vor-Konzilskirche waren da besser? Diese ganze feisten vollgefressenen
Barockfürsten, die herumhurenden Rennaissancepäpste, die simonistischen mittelalterlichen Kleriker?
Oder ist der Artikel mal wieder nur aus dem Neid der Pius-Sekte entstanden, weil ihre „Bischöfe“ nicht
zu diesen Partys eingeladen werden?
Schwangerschaftsabrüche Alles wehren nützt nichts. Was es eben geben muß, läßt sich auch in Amerika
nun offenbar nicht mehr verhindern. Nur, ob die zu einer so guten Lösung finden wie wir sie hier in Deutschland
haben, dürfte noch fraglich sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Kommentare Der Anlaß wurde am 17. Oktober von dem Kolumnisten Diogenes auf der US-Webseite ‘Catholic
Culture’ so kommentiert: Fehlt nur noch, daß uns demnächst kreuznet Leserkommentare der eigenen Artikel
als Nachrichten verkauft. Der Kommentar im Orinignal www.catholicculture.org/commentary/otr.cfm?id=4847