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Ein Getriebener + Biogemüse für Benedikt XVI. + Fünf Jahre Knast + Indirekte Inschutznahme Israels + Nur eine Handvoll kamen zurück
Ein Getriebener

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz erneut über den Heiligen Paulus. Der Völkerapostel sei nicht von einem abstrakten Prinzip getrieben worden. Die große Leidenschaft des Apostels sei der auferstandene Christus gewesen. Der Heiland sei im Mittelpunkt all seiner Betrachtungen gestanden und der Maßstab für alle Ereignisse und Angelegenheiten.

Biogemüse für Benedikt XVI.

Vatikan. Im Schatten des Petersdoms gibt es einen kleinen Biogarten. Das enthüllte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Auf einem kleinen Gelände neben dem Kloster ‘Mater Ecclesiae’ werden „auf strikt natürliche Weise“ Obst und Gemüse für den Tisch des Papstes gepflanzt. Der Heilige Vater wünsche so wenig Chemie wie möglich.

Fünf Jahre Knast

Ägypten. Am 12. Okober wurde ein koptischer Priester in Kairo unschuldig wegen angeblicher Urkundenfälschung zu fünf Jahren Kerker verurteilt. Das gab die ‘Internationale Gesellschaft für Menschenrechte’ bekannt. Pfarrer Matthias Wahba hatte eine bekehrte Muselmanin und einen Christen getraut. In Ägypten ist die Abkehr vom Islam verboten. Deshalb blieb die Bekehrte vor dem Staat Muslimin. Die Hochzeit einer Muslimin mit einem Christen ist ebenfalls verboten. Darum fälschte die Braut ihre Papiere, ohne den Priester darüber zu informieren. Hw. Wahba wurde trotzdem verurteilt. Das Ehepaar ist auf der Flucht.

Indirekte Inschutznahme Israels

Vatikan. Die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ hat versucht, in dem Skandal um ein Bild von Papst Benedikt XVI. mit einem Hakenkreuz zu beschwichtigen. Das Skandalbild erschien auf einer der Regierungspartei ‘Kadima’ nahestehende israelischen Webseite. Der ‘Osservatore’ vermutet, daß die israelische Außenministerin, Tzipi Livni, „energisch“ gegen die Verleumdung protestiert und seine Entfernung erreicht habe.

Nur eine Handvoll kamen zurück

Irak. Nur eine Handvoll Christen wagen, nach Mossul – dem ehemaligen Ninive – zurückzukehren. Das gestand ein Vertreter der irakischen Migrationsbehörde laut ‘Radio Vatikan’ ein. Er gab zu, daß dort planmäßige Anschläge gegen Christen verübt werden. Die Regierung in Bagdad beteuert dagegen, daß Polizei und Armee die Sicherheit in Mossul angeblich wiederhergestellt hätten. Jede der über 2.000 geflohenen christlichen Familien bekommt bei ihrer Rückkehr eine Million irakische Dinars – umgerechnet 660 Euro.
      
14 Lesermeinungen
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#15   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:14:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
Oh ja, auch gläubige Katholikinnen
sind durchaus in der Lage braunen Scheiß wegzumachen!
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#14   Confiteor   11:03:58 | Freitag, 24. Oktober 2008
Klo-Frau werden
Nein auch eine Klofrau hat Anspruch darauf, auch einmal die andere Seite ihrer sie besuchenden Gesellschaft kennenzulernen.
Vielleicht ist die Klofrau gläubige Katholiken. Oder tun Katholiken das nicht, Klo-frau werden, wegen des braunen…
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#13   Lutheraner   13:18:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Klofrau bleib in deinem Klo
Von braunem Scheiß verstehen Sie wohl am meisten.
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#12   paramedic   12:42:02 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
… ist das jetzt …
… auch wieder so ein Kunstprojekt? so von wegen sinnfrei und so? …
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#11   Confiteor   11:54:36 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Eva B. Kreuz.net. Klofrau
Da ahben Sie zur Mittagszeit aber einb wirklich undelikates Thema angesproch. Sie haben Mut. Und wenn Sie gekeult werden, können Sie keine Pamphlete mehr in die Welt schicken. ;-) ;-) ;-)
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#10   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   11:51:18 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Lieber JMX,
ich weis schon, Biodünger auf Bioobst und Gemüse von dem dann Bioschweine fressen. Es ist und bleibt Schweinskram. Was nützt mich als einfache Frau wenn nach Pornos gejagt wird und über Homosexuelle geschimpft wird, wenn gleichzeitig soviel brauner Scheiß hier überall klebt, dass selbst wenn man alles als Biodünger nehmen würde der schöne kreuz.net Garten zur Jauchgrube wird. Du, da wächst nichts mehr!
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#9   Confiteor   11:51:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Biodünger aus der ganzen Welt
Biodünger aus der ganzen weiten Welt für den besagten Biogarten…hääh! ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
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#8   JMX   11:44:26 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Das ist doch der
Biodünger! :-D
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#6   Florianklaus   11:26:41 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@confiteor
mir ist immer noch nicht klar, welchen Zusammenhang Sie zwischen der von Ihnen (und mir) gewünschten Armutsbekämpfung und der Ernährung des heiligen Vaters herzustellen versuchen.
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#5   Confiteor   10:55:47 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Florianklaus: Die Verhältnisse ändern
Offensichtlich haben sie noch nie davon gehört, dass in Kalkutta oder Rio de Janeiro, in New York und und und auch in Berlin täglich ihr Leben so fristen müssen, ohne dass Sie darauf Einfluss nehmen können.
Wenn der Papst wünscht, keine chemieverseuchten Lebensmittel zu konsumieren. Dann ist das Befehl und wird stante pe so ausgeführt.
Das war es, was ich ins Bewusstsein führen will. Der Papst braucht sich nicht aus Abfallkübeln zu ernähren. Das würde ich für ihn, als Geschöpf Gottes nicht fordern.
Aber auch die Millionen anderer Menschen und Geschöpfe Gottes, Ebenbilder Gottes, sollen das auch nicht müssen.
Da müssen die Verhältnisse geändert werden…! So einfach ist das, mein Herr! :-|
Die Idylle des vatikanischen Biogärtchens pflegen, bringt die Menschheit nicht nach vorn…aber wenn die Mehrheit sich von genverändertem Gemüse ernähren müssen …wa? :-(
:-D :-D
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#4   KarlBorromäus   10:50:06 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Confiteor
Jetzt gönnst du dem Heiligen Vater noch nicht einmal frisches Gemüse? Als ob der Papst für den Hunger in der Welt verantwortlich wäre.
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#3   Florianklaus   10:42:47 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@confiteor
sollte der Papst Ihrer Meinung nach in Abfallkübeln nach Nahrung suchen oder wie soll man Ihr Posting sonst verstehen?
„Confiteor müßte man sein, dann könnte man in Deutschland im Bioladen kaufen während andere…“
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#2   Confiteor   10:29:21 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Chemie unerwünscht
[kursiv]Im Schatten des Petersdoms gibt es einen kleinen Biogarten. Das enthüllte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Auf einem kleinen Gelände neben dem Kloster ‘Mater Ecclesiae’ werden „auf strikt natürliche Weise“ Obst und Gemüse für den Tisch des Papstes gepflanzt. Der Heilige Vater wünsche so wenig Chemie wie möglich.[kursiv]
Und was ist mit der Chemie, auf die der Heilige Vater keinen Einfluss hat, die einfach ist durch die Naturgesetze?
Und was ist mit den Menschen, die sich ohne biologisch gezüchtetes Gemüse gerade noch ernähren können mit Resten aus Abfallkübeln, mit Fast-Food?
Menschen, die froh sind, ein vergammeltes Stück Brot zu finden. Ihnen wird es egal sein, ob es aus biologisch angepflanzten Weizen bestgeht.
Ja, Papst müsste man sein und einen Garten im Vatikan haben, den fromme Nonnen bearbeiten und abernten, damit man solche Wünsche realisieren lassen kann.
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#1   Sirilo   10:04:28 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Mossul ist nicht Ninive
Mossul ist nicht das „ehemalige Ninive“. Die Ruinen von Ninive liegen – von Mossul aus gesehen – auf der gegenüberligenden Seite des Tigris.
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