09:11:26 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Ein Getriebener + Biogemüse für Benedikt XVI. + Fünf Jahre Knast + Indirekte Inschutznahme Israels + Nur eine Handvoll kamen zurück
Ein GetriebenerVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz erneut über den
Heiligen Paulus. Der Völkerapostel sei nicht von einem abstrakten Prinzip getrieben worden. Die große
Leidenschaft des Apostels sei der auferstandene Christus gewesen. Der Heiland sei im Mittelpunkt all seiner
Betrachtungen gestanden und der Maßstab für alle Ereignisse und Angelegenheiten.
Biogemüse für Benedikt
XVI.Vatikan. Im Schatten des Petersdoms gibt es einen kleinen Biogarten. Das enthüllte die vatikanische
Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Auf einem kleinen Gelände neben dem Kloster ‘Mater Ecclesiae’ werden
„auf strikt natürliche Weise“ Obst und Gemüse für den Tisch des Papstes gepflanzt. Der Heilige Vater
wünsche so wenig Chemie wie möglich.
Fünf Jahre KnastÄgypten. Am 12. Okober wurde ein koptischer
Priester in Kairo unschuldig wegen angeblicher Urkundenfälschung zu fünf Jahren Kerker verurteilt. Das
gab die ‘Internationale Gesellschaft für Menschenrechte’ bekannt. Pfarrer Matthias Wahba hatte eine bekehrte
Muselmanin und einen Christen getraut. In Ägypten ist die Abkehr vom Islam verboten. Deshalb blieb die
Bekehrte vor dem Staat Muslimin. Die Hochzeit einer Muslimin mit einem Christen ist ebenfalls verboten.
Darum fälschte die Braut ihre Papiere, ohne den Priester darüber zu informieren. Hw. Wahba wurde trotzdem
verurteilt. Das Ehepaar ist auf der Flucht.
Indirekte Inschutznahme IsraelsVatikan. Die vatikanische
Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ hat versucht, in dem Skandal um ein Bild von Papst Benedikt XVI.
mit
einem Hakenkreuz zu beschwichtigen. Das Skandalbild erschien auf einer der Regierungspartei ‘Kadima’ nahestehende
israelischen Webseite. Der ‘Osservatore’ vermutet, daß die israelische Außenministerin, Tzipi Livni,
„energisch“ gegen die Verleumdung protestiert und seine Entfernung erreicht habe.
Nur eine Handvoll kamen
zurückIrak. Nur eine Handvoll Christen wagen, nach Mossul – dem ehemaligen Ninive – zurückzukehren.
Das gestand ein Vertreter der irakischen Migrationsbehörde laut ‘Radio Vatikan’ ein. Er gab zu, daß
dort planmäßige Anschläge gegen Christen verübt werden. Die Regierung in Bagdad beteuert dagegen,
daß Polizei und Armee die Sicherheit in Mossul angeblich wiederhergestellt hätten. Jede der über 2.000
geflohenen christlichen Familien bekommt bei ihrer Rückkehr eine Million irakische Dinars – umgerechnet
660 Euro.
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Eva B. Kreuz.net Klofrau † 21:14:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
#14
Confiteor 11:03:58 | Freitag, 24. Oktober 2008
#13
Lutheraner 13:18:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#12
paramedic 12:42:02 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#11
Confiteor 11:54:36 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#10
Eva B. Kreuz.net Klofrau † 11:51:18 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#9
Confiteor 11:51:00 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#8
JMX 11:44:26 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#6
Florianklaus 11:26:41 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#5
Confiteor 10:55:47 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
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KarlBorromäus 10:50:06 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#3
Florianklaus 10:42:47 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#2
Confiteor 10:29:21 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
#1
Sirilo 10:04:28 | Donnerstag, 23. Oktober 2008