Die meisten Bischöfe ziehen lobend und preisend durchs Land und hoffen – außer gläubigen Katholiken – niemandem auf den Schlips zu treten. Jetzt hat einer eine Ausnahme gemacht.
Bischof Joseph F. Martino von Scranton
(kreuz.net) Letzten Sonntag veranstalte die St. John’s Pfarrei in dem 5000-Seelen-Ort Honesdale – fünfzig
Kilometer nordöstlich von Scranton – ein politisches Forum.
Die Pfarrei gehört zur Diözese Scranton
im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Bei dem Forum ging es um religiöse und moralische Aspekte der bevorstehenden
US-Präsidentschaftswahlen.
Während des Forums kam es zu einem unerwarteten Auftritt von Bischof Joseph
F. Martino von Scranton.
Mons. Martino erschien unangemeldet mitten in der Diskussion und beschwerte
sich über die Austeilung eines Textes der US-Bischofskonferenz, in dem es um Kriterien zur Wahl geht.
In dem Text werden neben der Kinderabtreibung und Euthanasierung auch der Rassismus, die Folter und der
Völkermord als Kriterien für das Wahlverhalten von Katholiken angegeben.
Dem Dokument wurde der Vorwurf
gemacht, die Abtreibungsgewalt zu relativieren und klare Wahl-Kriterien zu verwässern.
Der Bischof trat
in dem Forum sehr scharf auf: „Kein Dokument der Bischofskonferenz ist in dieser Diözese von Bedeutung“ –
erklärte er unumwunden: „Die Bischofskonferenz spricht nicht für mich.“
Er erklärte auch, selber gegen
das Dokument gestimmt zu haben. Das sei ein Konsens-Papier, das geschrieben wurde, „um es allen recht
zu machen.“
Mons. Martino zeigte sich auch betroffen, daß die Teilnehmer an der Podiumsdiskussion seinen
Hirtenbrief nicht zur Sprache brachten, der Anfang Oktober in allen Pfarreien verlesen wurde.
Darin fordert
der Bischof, die Abtreibungsgewalt – neben der Euthanasierung und der Stammzellenforschung – bei den kommenden
Wahlen über alle anderen Themen zu stellen.
„Das einzige entscheidende Dokument ist mein Hirtenbrief“ –
erklärte der Bischof: „Es gibt einen einzigen Lehrer in dieser Diözese, und über diese Punkte kann
es keine Diskussion geben.“
Der Bischof sagte auch, daß er die Demokratische Partei – die sich für
die Abtreibungsgewalt einsetzt – nicht mehr unterstütze.
Nach seiner Stellungnahme verließ der Bischof
die Veranstaltung wieder. Zahlreiche Anwesende folgten ihm. In Presseberichten war von einem Viertel bis
zu zwei Dritteln der Teilnehmer die Rede.
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Nur am Rande vermerkt: Wenn ich hier richtig verstehe, hat man in den USA die Wahl zwischen a, Massenmördern
und paranoiden Weltbeherrschern, die gegen die Abtreibung sind, und b, Massenmördern und paranoiden Weltbeherrschern,
die die Abtreibung tolerieren. Da dieses Thema von den Medien vorgeschoben wird, merkt keiner, worum es
geht: Die Menschen sollen das Gefühl haben, daß sie zwischen zwei Alternativen wählen. Dabei herrscht
in den wichtigen Fragen 100 %-iger Konsens zwischen den Republikanern und den Demokraten: 1, Weitere Aufrechterhaltung
des Dollarimperiums, d.h. weitere indirekte Besteuerung der übrigen Menschheit, s. Finanzpolitische Hintergründe
der aktuellen Geopolitik www.hintergrund.de/content/view/195/64/ 2, Weitere Kriegsführungen (Afghanistan,
Irak, wer weiß noch, wo überall in der Welt) 3, die unbedingte Unterstützung Israels, egal, wie verbrecherisch
sie sind, egal, welche Kriegsverbrechen sie begehen. 4, Anmaßen einer weltweiten Autorität, welche bestimmt,
wer gut (demokratisch, usw.) und wer böse (Schurkenstaat, usw.) ist. Dabei ist es den Machthabern im
Hintergrund ziemlich egal, ob Abtreibung erschwert oder erleichtert wird. Deswegen wird ja diese Frage
vorgeschoben, in der Hitze der leidenschaftlichen Diskussionen merkt keiner, daß die Fragen der Macht
durch irgendwelche Wahlen gar nicht tangiert werden. Selbstverständlich sollte niemand daraus ableiten,
daß mir die Frage der Abtreibung egal ist. Abtreibung is Mord, und zwar ein ekliger, da gegen die Unschuldigsten
verübt. Aber in den USA geht es um etwas anderes.
Seefeld selber Schuld Seefeld, verstehe ich Dich richtig, wenn ich annehme, daß Du der Meinung bist,
daß der, der Deiner Meinung nach selbst schuld ist auch ruhig daran krepieren kann. Ob das eine christliche
Einstellung ist, wage ich als zu bezweifeln Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik9
Schuld an Aids Wenn ich schreibe, Wenn ein Mensch sich durch Unzucht Aids einfängt, ist er selbst dran
schuld, niemand sonst, heißt das natürlich, daß nur der Unzuchttreibende selbst dran schuld ist. Jemand,
der durch Bluttransfusion oder durch medizinische Tätigkeit Aids bekommt, bekommt Aids nicht durch Unzucht
und ist deswegen auch nicht schuld daran. Vergewaltigungsopfer, die durch die Vergewaltigung Aids bekommen,
sind Opfer einer Unzucht und daher ebenfalls nicht selbst daran schuld. Besser ist es wohl zu schreiben:
Wenn ein Mensch sich durch Betreiben von Unzucht Aids einfängt, ist er selbst dran schuld, niemand sonst.
Mathias – Rückgrad brechen Jemand hat einmal gesagt, daß Niemand Bischof werden könne, der sich nicht
vorher mindestens dreimal das Rückgrad von Rom habe brechen lassen. Josef Berens Als einfacher, denkender
Katholik
Philipp Bedenke doch einmal meinen Vorschlag. Sicherlich hilft er Dir zu einer normalen Denkweise. Gehe
doch auch mal in eine gemischte Sauna oder einen FKK-Strand, damit Du endlich mal ein normales Verhältnis
zum menschlichen Körper und zur Sexualität bekommst. Josef Berens
derleser – siehe Philipp Mein Lieber, was ich Philipp empfohlen haben möchte ich auch Dir empfehlen.
Denke doch mal darüber nach. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
joberens – windelopa na schon wieder auf Viagra unterwegs heute. oder gehts noch ohne; – würde wohl heißen
die Gemahlin macht handstand und der Opi lässt ihn reinhängen…
Philipp – versuche Deine Sexualität zu leben Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen. Du scheinst
ja nun wirklich Probleme mit der ganz normalen menschlichen Sexualität zu haben. Ein Vorschlag. versuche
sie doch einmal als Bereicherung des ganz normalen Menschsein zu sehen und auch ganz normal zu leben.
Das hilft Dir sicherlich zu einer anderen, gesunden Einstellung und normalen Meinung. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
joberens – dümmste und sinnfreiste Beiträge Und wieder mal ein Beitrag des einfach denkenden joberens.
Zur Überraschung aller dreht es sich wieder um Sexualität, das Lieblingsthema des einfach denkenden.
Der ausgemachte Gegener der Diskussion und Verachter jedes Arguments wirft wieder seine immergleichen
Phrasen in den Raum, im Irrglauben jemand nähme Notiz davon. Von der Lektüre ist dringend abzuraten,
oft sind Übelkeit und heftiges Augenbrennen. Ich selber lese seine Beiträge schon lange nicht mehr,
weiß ich doch aufgrund ständiger Wiederholung um ihren Inhalt. Sex, Amtskirche, Papst, Verklemmtheit,
und nochmal Sex joberens scheint ein größeres Problem mit seinem Sexleben zu haben…Offenbar verklemmt!
Aber überlassen wir das Urteil hierüber den 861 Lesern im Hintergrund!
Aids – Kondome bester und sicherster Schutz Amtskirchlich auf ehel. Treue zu setzten zeugt einfach von
Unverstand Amtskirchlich scheint man das da in einer Traumwelt zu leben, unendlich weit von der Realität
und Wirklichkeit entfernt Sexualität ist nicht auf die Ehe zu beschränken. Jeder Mensch, auch Schwule
und Lesben, hat ein Recht darauf. Sie ist für alle gesunden Menschen eine große Bereicherung des Menschseins
und jeder Mensch hat ein Recht darauf, sie leben zu können. Amtskirchliche Versuche, Menschen diese Bereicherung
zu nehmen, könnte sogar Versündigung vor Gott sein. So werden amtskirchliche Versuche, da regulierend
einzugreifen, von selbst denkenden Menschen, vollkommen zu Recht, so auch immer weniger ernst genommen
und einfach ignoriert. Die Menschen glauben auch selbst erkennen zu können, was Sünde ist und was nicht.
Sexualität ist eben eine Bereicherung des ganz normalen Menschseins und so wird sie von mündigen Menschen
auch immer mehr gesehen. Das ist auch gut so. Ein gutes Beisspiel ist ja auch, wie gut und meist auch
gewissenhaft unsere Jugend damit umzugehen weiß. Gut daß in den Schulen schon auf die Normalität hingewiesen
wird und die früher vielfach damit verbundene Scheu genommen wird. Auch Versuche, den Jugendlichen da
etwas Sündiges einreden zu wollen, werden nur noch mitleidig belächelt. Wenn man amtskirchlich noch
ein wenig glaubwürdig bleiben und wieder ernst genommen werden will, wird man diesbezüglich an einem
Umdenken nicht vorbei kommen. Josef Berens (einfacher, denkender Katholi…
Verehrter Herr Seefeld, Wenn ein Mensch sich durch Unzucht Aids einfängt, ist er selbst dran schuld,
niemand sonst. entschuldigen Sie, dass sich eine einfache Frau hier einmischt, aber ich glaube, da täuschen
Sie sich. In Afrika werden viele Mädchen durch Vergawaltigung durch Männer infiziert. Hier haben einige
Herren der Schöpfung die Auffassung Aids würde geheilt durch Sex mit Jungfrauen. Auch gibt es dort bereitss
viele die Aids von Geburt an haben. Sind die auch zur Keuschheit berufen wie die Homosexuellen? Und was
ist mit Bluttransfusionen oder medizinischem Fachpersonal? Sind Sie da nicht etwas vorschnell am urteilen?
@ Berens Ich schreibe ja nun wirklich klar und deutlich und wer das nicht versteht, dem ist auch wirklich
mehr nicht zu helfen. Jedes Kind in dritten Schuljahr kann das doch verstehen. Was ich schreibe sind zudem
auch Fakten, die nicht zu widerlegen und zu leugnen sind. Vielleicht ereifern sich Einige gerade desswegen,
weil man mir einfach nichts stichhaltiges entgegen zu setzten hat. Daher werde ich meine Thesen, auch
wenn man sich noch so darüber aufregt immer und immer wieder bringen müssen, bis auch der letzte hier
zur Einsicht kommt. Guter Mann, ich geb Ihnen mal einen guten Rat: Wenn Sie Leute überzeugen wollen,
dann müssen Sie deren Argumente entkräften. Das machen Sie aber nie. Das läuft so: Sie stellen eine
Behauptung auf. User X. stellt eine begründete Gegenbehauptung auf (oftmals weist er nach, dass Ihre
behaupteten Fakten gar keine Fakten sind). Wenn Sie jetzt User X. überzeugen wollen, dann müssen Sie
seine Gegenbehauptung entkräften. Das machen Sie aber nie, Sie wiederholen einfach nochmal den Ausgangstext,
dem User X aber gerade widersprochen hat. Sie werden daher auch in 1000 Jahren noch niemanden überzeugt
haben. Außer apodiktischen Formulierungen und angeblichen Fakten, die sich aber offenbar immer nur Ihnen
erschließen haben Sie leider nichts zu bieten.
Lieber Seefeldt, Wenn ein Mensch sich durch Unzucht Aids einfängt, ist er selbst dran schuld, niemand
sonst. … mal abgesehen von den Kindern, die durch Unzucht das Leben und die Krankheit erhielten.
Der beste und sicherste Schutz gegen Aids … ist Enthaltsamkeit, also genau das, was die Kirche empfiehlt.
Kondome können beispielsweise undicht sein … Wenn ein Mensch sich durch Unzucht Aids einfängt, ist
er selbst dran schuld, niemand sonst. Und dann dieses blöde Geschwätz von „Gebährmaschinen“ (es heißt
übrigens „Gebärmaschinen“). Was ist denn eine Frau in Unzuchtsgesellschaften anders als eine Sexmaschine?
Zu den Abtreibungen: Da geht es eben keineswegs nur um die Frau, sondern noch um einen anderen Menschen –
nämlich den noch Ungeborenen. Dabei geht es für beide um Güter, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
für die Frau geht es fast immer bloß um Bequemlichkeit und finanzielle Erleichterung, für das noch
Ungeborene geht es dagegen um nicht weniger als das Leben! Alleine wegen der Ungleichheit dieser Güter
kann die Kirche nicht anders als für das Leben sprechen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch an die
deutsche Bischofskonferenz erinnern. Unter der fatalen Leitung Lehmanns beschlossen die Bischöfe zunächst,
an der Erteilung von Tötungslizenzen mitzuwirken. Einer allerdings scherte aus: der damalige Bischof
von Fulda, Johannes Dyba. Dyba war damals alleine, behielt aber seinen Kurs gegenüber allen anderen Bischöfen
bei; in seinem Bistum gab es keine kirchlichen Tötungslizenzen. Damals stand einer gegen alle, doch diesem
Einen gebührt Dank und Bewunderung für seinen Mut, seine Glaubenstiefe und seine Entschlossenheit.
An diverse hier: @ Andreas_Rau Lesen Sie den Katechismus der Römisch-katholischen Kirche. Auch wenn ich
damit in joberens einseitiger Sicht kein „denkender Katholik“ mehr bin. @ joberens Warum rede ich noch
mit dir? Nun ja, du bist ein Mensch. Ernstnehmen kann ich deine Ansichten nicht mehr. Tut mir leid, denn
du stellst dich über Gott und spielst dich hier als der Obergelehrte auf, der dem „Bruder Papst“ Vorschriften
macht. Den katholischen Glauben lehnst du ab. Ja, du stellst dich sogar über Gott. Gute Nacht, Mörder
joberens.
Ihr LIeben – vermessene Überheblichkeit Ich schreibe ja nun wirklich klar und deutlich und wer das nicht
versteht, dem ist auch wirklich mehr nicht zu helfen. Jedes Kind in dritten Schuljahr kann das doch verstehen.
Was ich schreibe sind zudem auch Fakten, die nicht zu widerlegen und zu leugnen sind. Vielleicht ereifern
sich Einige gerade desswegen, weil man mir einfach nichts stichhaltiges entgegen zu setzten hat. Daher
werde ich meine Thesen, auch wenn man sich noch so darüber aufregt immer und immer wieder bringen müssen,
bis auch der letzte hier zur Einsicht kommt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ kritischer Beobachter Argumentativ antwortet Herr Berens ja nicht – wie auch andere Poster hier feststellten.
Man könnte auch sagen: Wie alle anderen Poster hier feststellten.
@ joberens Da bringst du ein schönes Stichwort. „Prinzipienreiterei“ Auf welchen Prinzipien reitest du
denn hier Tag für Tag? Sexualität – Kondome – Amtskirche – Papst – Schwangerschaftsabbruch – Zölibat
usw. usf. Lieber mal an die eigene Nase fassen. Joberens = Verächter des menschlichen Lebens
@joberens Schon wieder Stuss: Der Papst opfert niemanden. Der Papst sagt (etwas frei übersetzt): Lasst
die wilde Popperei sein, dann braucht ihr auch keine Kondome, denn dann verhaltet ihr euch so, wie Christus
es gelehrt hat. Würden sich die Menschen mehr daran halten, also enthaltsamer leben oder nur in der Ehe
Sex haben, gäbe es keine sexuell bedingten Aids-Opfer!
Es stellt sich echt die Frage, ob man Berens … nicht einfach ignorieren sollte. Argumentativ antwortet
Herr Berens ja nicht – wie auch andere Poster hier feststellten. Da nutzen auch nicht die Berens’schen
Argumente, daß 1000 Leser hier versammelt sind. Berens hat nur seine eigene, kleine Welt: – Ich tue,
was mir gefällt. – Ich glaube an das, was mir gefällt. – Es gibt keine Trinität. – Ich orgle in katholischen
und evangelischen Kirchen. – Die evangelische „Kirche“ ist besser als die katholische Kirche. … (könnte
nach Belieben fortgesetzt werden) P.S.: Und das c&p beherrscht Herr Berens wundervoll. Aber argumentieren
kann er nicht. Ist das etwa ein Zeichen der „einfach denkenden“ Katholiken?
Galatea messen mit zweirerlei Maß Was sind dann aber die Menschen in Afrika, die der Papst da leichtfertig
einem puren Unsinn und Prinzipienreiterei opfert????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@ Berens Ich denke, daß die über tausend momentanen Leser dieses Forums da vielleicht mehr Verstand
haben. Keine Sorge: Die Schwächen Ihrer Argumentation können sogar Schüler locker aufdecken. Es reicht
schon die Entdeckung, dass Sie keine Ihrer Behauptungen zu verteidigen verstehen.
Tja, wenn der joberens als Mörder entlarvt und bloßgestellt wurde , dann bleiben nur seine Beleidigungen
und Ausflüchte. Joberens steht für den Tod: – Tod von ungeborenem Leben – Gebrauch von Kondomen und
damit Verhinderung von Entstehung menschlichen Lebens Wie ist eigentlich die Haltung des Herrn Berens
zur Sterbehilfe?
JoBerens, Sie sind nicht doof, nein, im Gegenteil, Sie sind ja provokativ bis einem der Hut hochgeht.
Fahrens doch nach Afrika und verteilen Kondome. Da bekommen Sie noch wahrscheinlich den Bayerischen Verdienstorden.
Hat Sie, zukünftiger Träger des Bayerischen Verdienstordens, schon einmal jemand auf die klitzekleine
Tatsache aufmerksam gemacht, dass auch Kindlein im Mutterleib leben? – „Die böse Kirche ist so gemein,
sie kümmert sich um nichtgeborenes Leben, aber um lebende Menschen kümmert sie sich nicht. Sie stoßen
mir allmählich auf, Mensch. Denken Sie doch einmal eine Sekunde nach. Allmählich werden Sie echt gefährlich
für meine Beherrschung. Nochmal: ungeborene Kinder sind auch Kinder. Sie leben nur nicht in der Welt,
sondern im Schoß, oder, um es einfacher zu machen, im Bauchilein der Mutter. Sie leben. Verstehen Sie
das, oder möchten Sie das auch noch schriftlich haben? Oder gibt es irgendwelche Fragen? Es sind lebende
Menschen, die Menschen in den Bäuchen der Frauen.
Philipp – schwer die Wahrheit zu ertragen Du scheinst mich ja nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen.
Ich denke, daß die über tausend momentanen Leser dieses Forums da vielleicht mehr Verstand haben. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@kritischerbeobachter Damit stellt joberens Gott auf die Seite des Todes. Aber Gott ist Gott des Lebens.
Joberens denkt sich seine Welt so zurecht wie er sie haben will. Jesus Christus sagte: Ich bin der Weg,
die Wahrheit und das Leben. Joberens legt jetzt Jesus Christus, dem Sohn Gottes, folgende Worte in den
Mund: „Ich stehe zum Tod von ungeborenem Leben in bestimmten Fällen“. Das haben Sie eindrucksvoll und
in aller Deutlichkeit auf den Punkt gebracht! :)3
@ Andreas_rau Das, was Sie schreiben ist ein anderes Thema. Das gehört in einen anderen Kontext. Aber –
so viel hier: Ich bin gegen jede Art von Mord. Übrigens ist auch das, was Israel mit den Palästinensern
treibt, Mord.
Philipp Lieber Philipp, wenn Du es schon ansprichst, muß ich da ja deutlicher werden. Ich halte es für
schizophren, wenn man amtskirchlich werdende Leben von der Zeugung an schützen und von Mord sprechen
will, lebenden Menschen in den Aidsversuchten Gebieten, aber den besten und sichersten Schutz gegen eine
Todbringende Krankheit versagt. So macht sich der Papst dort einwandfrei für jede Aidserkrankung und
jeden Aidstoten, vor Gott und der Welt, verantwortlich, die oder der auf sein unsinniges, mit nichts zu
begründendes und auf reiner Prinzipienreiterei beruhendes Kondomverbot zurückzuführen ist. Das ist
doch Fakt und daran dürfte auch nichts zu deuteln sein Man kann da doch da nicht nach belieben mit zweierlei
Maß messen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#46 Andreas_Rau 21:23:55 | Freitag, 24. Oktober 2008
@kritischer Was ist dann mit den Priestern, die Waffen segnen und in Kirchen für den Sieg ihrer Nation
beten in Kriegen? Sind das auch Handlanger des Todes? Und haben sich nicht auch schon Päpste für Kriege
eingesetzt? Kriege bei denen Menschen sterben? Sind sie auch Mörder? Oder gilt da etwas anderes?
@ Berens Wenn Sie auch nur eine Sekunde selber denken würden, dann hätten Sie längst erkannt, dass
auch der Staat von Funktionären getragen wird, die eben auch religiös sind oder nicht. Die strikte Trennung,
die Sie hier proklamieren würde dazu führen, dass jeder Politiker seine Überzeugungen an der Bundestagsgarderobe
abgeben müsste. Fraglich nur, wie man dann noch Politik betreiben kann – ohne persönliche Überzeugungen.
Aber mit solchen Nebensächlichkeiten halten sich Ihre „Gedankengänge“ ja nicht besonders lang auf.
@ Philipp Natürlich weiß ich das. Danke für den Hinweis. Hinzu kommt jedoch auch – mal wieder – der
Zusatz zu dem, wo Gott steht. Da schreibt Mörder Joberens: „Es dürfte durchaus Situationen geben, in
denen Gott, auch bei einem Abbruch auf ihrer Seite sein könnte.“ Damit stellt joberens Gott auf die Seite
des Todes. Aber Gott ist Gott des Lebens. Joberens denkt sich seine Welt so zurecht wie er sie haben will.
Damit stellt er sich über Gott. Aber was ist schon von einem Gaillot-Breitenbach-Adepten zu erwarten?
Breitenbach hat sich mehrfach für donum vitae, der scheinheiligen abtreibungsbefürwortenden Gesellschaft
ausgesprochen. Daß joberens jetzt ins gleiche Horn tutet, ist nicht verwunderlich. Höchstens seine Überheblichkeit,
daß er weiß, wie Gott zum Mord an ungeborenem menschlichen Leben steht. Jesus Christus sagte: Ich bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben. Joberens legt jetzt Jesus Christus, dem Sohn Gottes, folgende Worte
in den Mund: „Ich stehe zum Tod von ungeborenem Leben in bestimmten Fällen“.
@kritischerbeobachter der einfach denkende hat sich schon mehrfach für den Kindermord ausgesprochen.
Er misst dem Leben offenbar nur geringen Wert bei und besaß sogar bereits einmal die Unverfrorenheit,
den Papst und die Kirche für diesen Massenmord verantwortlich zu machen.
Warum spricht … joberens verharmlosend immer von „Schwangerschaftsabbruch“? Warum nicht von Abtreibung?
Joberens ist ein Handlanger des Todes. Abtreibung ist Mord – und da Joberens die Abtreibung befürwortet
ist er auch ein Handlanger des Todes. Ein Mensch der den Mord befürwortet ist ebenfalls in eine Reihe
mit den Mördern zu stellen.
Seefeld – nochmals Schwangerschaftsabbruch Die Kirchenobern sollten sich ruhig zu Wort melden und ihre
Meinung vertreten. Der Staat dagegen muß auch die Menschen und vor allem die Frauen im Blick haben, um
die es da geht. Frauen kann man da nicht zu willen- und rechtlosen Gebährmaschinen zu machen versuchen.
So sollte der Staat seine Gesetze machen, die dann natürlich auch von den Religionsgemeinschaften zu
akzetieren sind. Die Religionsgemeinschaften sollten ihre Meinung und Auffassung in ihren Gemeinschaften
zu vertreten versuchen und die Betreffenden Frauen sollen dann letztlich aber selbst und eben nach ihrem
persönlichen Gewissen entscheiden dürfen. Keine Religionsgemeinschaft dürfte das Recht haben, da für
Gott verbindlich, über Sünde oder nicht Sünde der betreffenden zu entscheiden. Es dürfte durchaus
Situationen geben, in denen Gott, auch bei einem Abbruch auf ihrer Seite sein könnte. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#40 Bernd-Jupp 19:58:39 | Freitag, 24. Oktober 2008
@lieber neunmalkluger Seefeldt Wenn Du Dich hier schon als der große Differenzierer und Obertolerante
outest, dann hättest Du einfach auch wahrnehmen müssen, dass es gar nicht darum geht, eine Entscheidung
der Bischofskonferenz ohne Konsens mit dem Hl. Stuhl zu fällen. Fakt war: Dass hier von Bernardo angesprochen
wurde, dass ein Bischof sich nicht an Beschlüsse seiner Bischofskonferenz halten muss. Er muss doch,
sofern die Konferenz bei der Entscheidung in Einklang mit Rom steht. Ergo geht es nicht an, dass ein Bischof
sagt: Was interessiert mich das Geschwätz meiner Bischofskonferenz. Und komm jetzt nicht mit dem Einspruch:
Dann wären ja alle Bischöfe einer Meinung. Eben nicht. In besagtem Dokument der amerikanischen BK stellt
sich diese sehr wohl in allen strittigen Fragen in Einklang mit Rom – sie stellt aber den Menschen die
Gewissensfreiheit zu, dass man sehr wohl zu anderen Bewertungen als die BK kommen kann. Der sogenannte
„fulminante Bischof“ aber, entzieht genau diese Gewissensfreiheit dem Einzelnen, wenn er so diktatorisch
auftritt, wie er das in diesem Bericht wohl gemacht hat.
Differenzierung, 2. Teil Dieser joberens ist doch tatsächlich nicht einmal imstande, die allgemeine Aussage
eines Beitrages zu verstehen. Da schreibe ich also in meinem Beitrag „Differenzierung“, daß der Beschluß
einer Bischofskonferenz nur bei päpstlicher Akzeptanz gilt, und dieser joberens lallt in seiner „Antwort“
von der Rollenverteilung zwischen Staat und Kirche. Aber zu der Rollenverteilung zwischen Staat und Kirche
kann ich mich ja auch einmal äußern. Christus mahnte, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist, und
Gott zu geben, was Gottes ist. Darin ist durchaus eine Trennung zwischen Staat und Kirche zu sehen. Aber:
Das galt damals, als das regierende Rom noch heidnisch war. Es spricht nichts dagegen, einen Staat sich
nach Gottes Geboten ausrichten zu lassen. Es kann keine besseren Gesetze geben als Gottes Gebote. Es spricht
auch nichts dagegen, daß ein Staat seine Grundlagen aus dem Christentum schöpft, denn es kann keine
besseren Grundlagen geben. Das heißt aber gerade nicht, eine Art Talibanstaat aufzubauen, denn Gott ist
kein Zwingherr. Gott will die Freiheit, und deswegen kann ein wirklich christlicher Staat nur ein freiheitlicher
Staat sein.
„Kollegialität der Bischöfe“ bedeutet heute dass sich die Bichöfe gegenseitig in ihrer Feigheit vor
dem Medienfeind und dem Politfeind in Konferenzen bestätigen
Witzbold Berens … daß da schon den einen oder anderen zum Nachdenken animieren kann. Sie Schlichtling
schaffen was ganz anderes: Der ungeheuere Tiefsinn Ihrer fundamental durchdachten Äußerungen animieren
zum Lachen. Ihre Seele, die hinter Ihren Äußerungen durchscheint, allerdings zum Beten für selbige,
dass der Herr gnädig ist. Aber bei Ihnen reicht es nicht einmal für Mt 5,3. Verurinieren Sie sich und
trinekn einen Doppelwacholder mit Breitenbach!
kritischer Beobachter – selbstdenkende Mitleser Hier lesen zur Zeit mehr als tausend Menschen mit, und
ich denke, daß da schon den einen oder anderen zum Nachdenken animieren kann. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
mutiger Bischof? Wo soll denn hier der Mut liegen? Was könnte diesem Bischof denn passieren ? … nichts!
Dieser Bischof scheint die Welt auch nur aus einer Perspektive heraus zu sehen … Abtreibung ist EIN
großer Missstand in unserer Welt – den ein Präsident kaum beeinflussen kann. Es scheint ein echter Basta-Bischof
zu sein … die Leute werden es richtig einzuordnen wissen …
seefeld selbst denken, nicht einlullen lassen Ich habe mich doch deutlich genug ausgedrückt und wer hier
nicht versteht, dürftest doch eher Du sei. Also noch einmal, damit auch Du es verstehst. Der Staat sollte
auf seine Art für die Menschen da sein und die Religionen auf ihre. Man sollte sich aber nicht gegenseitig
beeinflussen können. Die Menschen wollen und brauchen ja nun auch wirklich keinen Gottesstaat, denn der
norrmale Staat dürfte in seiner Art doch nüchterner sein und normaler urteilen als Religionsgemeinshaften.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@stimme aus dem sumpf – oh je! Bei Ihnen haben sich doch schon andere versucht! Größere, Bessere…
Warum sollte ich da einen weiteren Versuch starten. Es ist doch Ihr freier Wille nicht zu verstehen. Also
werde ich dem doch nicht entgegentreten. Das dürfen Sie ganz alleine und nur für sich machen. Endlich
einmal dürfen Sie ganz und gar egoistisch sein!
Differenzierung Wenn ich hier so lese, wie sich ein Gegner von kreuz.net als großer Differenzierer aufspielt
und dann nicht einmal seine eigenen Aussagen richtig versteht. Ihm gemäß kann also eine Bischofskonferenz
Entscheidungen mit 2/3-Mehrheit fällen. Nun ja, aber dann kommt doch noch etwas: Daß die Entscheidungen
der Bischofskonferenz nur dann gelten, wenn Sie vom Heiligen Stuhl akzeptiert werden. Und genau das, daß
nämlich keine Bischofskonferenz etwas gegen den Papst beschließen kann, wurde doch von einem der angeblichen
Nichtdifferenzierer festgestellt. Es ist wie so oft in dieser Zeit: Viele selbsternannte „Tolerante“ sind
ausgesprochen intolerant, viele selbsternannte „Gutmenschen“ ausgesprochen bösartig, und auch so mancher
selbsternannte „Differenzierer“ eben nicht zu sorgfältiger Differenzierung imstande.
kritischer Beobachter – Gewaltentrennung Wir sollten doch davon ausgehen, daß der Staat seine Aufgaben
hat und die Religionen die irigen. So sollten weder die Religionsgemeinschaft den Staat noch der Staat
die Religionnen in ihren Entscheidungen beeinflussen können. Ich stelle also nicht den Staat über die
Kirche sondern der Staat sollte auf seine Art für die Belange der Menschen da sein und die Religionen
eben nach ihrem dafürhalten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#28 Bernd-Jupp 14:53:12 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Bernardo Erstens möchte ich an dieser Stelle anführen, dass ich nicht jammere – wie Sie mir unterstellen –
sondern ich ich habe einfach erkannt und festgestellt. Und zweitens gilt Ihre Anmerkung bzgl. der Kollegialität
nicht nur für die Weltkirche (also Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Papst), sondern auch und gerade
für Bischofskonferenzen. Wenn Sie schon so schlau zitieren, dann schauen Sie doch einfach mal im CIC
unter den Can. 447-459 nach. Da ist eindeutig festgehalten, dass eine Bischofskonferenz sogar Rechtspersönlichkeit
besitzt und Entscheidungen mit 2/3 Mehrheit fällen kann, die dann – wenn Sie vom Hl. Stuhl akzeptiert
werden – für alle Mitglieder der Konferenz verbindlich sind. Also von wegen, dass das nichts mit demokratischen
und gruppendynamischen Mechanismen zu tun hätte. Im übrigen gilt doch hier festzuhalten, dass Bischof
Martino nun kein wahrlich wegen seines Auftretens kein Heiliger, und seine bischöflichen Mitbrüder keine
Satanisten sind. Schließlich lehnen sie die Abtreibung genauso ab wie Martino – nur manche sehen das
ein oder andere vielleicht differenzierter. Aber in dem Punkt liegen zumindest keine Welten zwischen Ihnen
und Martino – denn differenziert ist ja für viele +net-ler eine Fremdwort.
#25 Elijahu † 13:33:36 | Freitag, 24. Oktober 2008
Keine Religionsgemeinschaft dürfte das Recht haben, da für Gott verbindlich, über Sünde oder nicht
Dass das Lehramt nicht einfach schwere Sünden „erfindet“ um die Menschen zu ärgern, sondern sich dabei
an den Zehn Geboten, der gottgebenen natürlichen Schöfpungsordnung und dem gesunden Menschenverstand
orientiert, versteht sich von selbst.
#24 catharina 13:24:29 | Freitag, 24. Oktober 2008
Nein. Das Lehramt bestimmt nicht, was schwere Sünde ist, sondern stellt es fest. Der Unterschied ist
ähnlich dem zwischen einer kirchlichen Ehescheidung und einer Nichtigkeitserklärung. Vorsicht vor Voluntarismen!
#22 Elijahu † 13:21:12 | Freitag, 24. Oktober 2008
Was Sünde ist oder nicht bestimmt das katholische Lehramt Die katholische Kirche hat das Recht und die
Pflicht für jeden Katholiken verbindlich zu bestimmen was schwere Sünde ist und was nicht. Kindsmord
ist schwere Sünde. Jeder Katholik der an einer „Abtreibung“ auch nur irgendwie beteiligt ist, ist aus
der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen, so hat es der Papst, das Oberhaupt der Katholiken, bestimmt.
Es soll jeder tun und lassen was er will. Meinetwegen bratet euch einen Auflauf aus ihren eigenen Kindern
und fresst sie auf. Ich persönlich habe die Mittel nicht um dieses Treiben aufzuhalten. Aber ihr wurdet
gewarnt. Der Lohn für ein solches Treiben ist der Fluch Gottes in dieser Welt und das furchtbare Feuer
der Hölle nach dem Tod.
Sünde oder nicht allein Gottes Entscheidung Ja, die Kirchenobern sollten sich ruhig zu Wort melden und
ihre Meinung vertreten. Der Staat dagegen muß auch die Menschen und vor allem die Frauen im Blick haben,
um die es da geht. So sollte der Staat seine Gesetze machen, die auch von den Religionsgemeinschaften
zu akzetieren sind. Die Religionsgemeinschaften sollten ihre Meinung und Auffassung in ihren Gemeinschaften
zu vertreten versuchen und die Betreffenden Frauen müssen dann letztlich eben nach ihrem persönlichen
Gewissen entscheiden dürfen. Keine Religionsgemeinschaft dürfte das Recht haben, da für Gott verbindlich,
über Sünde oder nicht Sünde der betreffenden zu entscheiden. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#20 Lutheraner 12:46:37 | Freitag, 24. Oktober 2008
Apelle an die Dummheit der Masse In dem Text werden neben der Kinderabtreibung und Euthanasierung auch
der Rassismus, die Folter und der Völkermord als Kriterien für das Wahlverhalten von Katholiken angegeben.
Der richtige Weg. Es ist ja doch so, daß auf Veranstaltungen 2% des Wahlprogramms in den Vordergrund
geschoben werden, um nach der Wahl die 98% durchzusetzten. Der Bürger wird für dumm verkauft. Martino
ist bloß ein Wichtigtuer, der sich moralisch demontiert. Wählbar ist weder der eine noch der andere.
@Bernd-Jupp Sie jammerten:„Anscheinend hat der „ehrenwerte“ Herr Martino noch nicht begriffen, was das
II. Vat. Konzil mit der „Kollegialität der Bischöfe“ gelehrt hat.“ Nach der Lehre des 2. Vatikanum (Lumen
Gentium 22 www.stjosef.at/konzil/LG.htm) erwächst die Kollegialität der Bischöfe aus Ihrer Gemeinschaft
mit dem Papst – nicht aus irgendwelchen demokratischen oder gruppendynamischen Mechanismen. Kollegialität
ist nur in Übereinstimmung mit dem Papst möglich – und da haben weder Paul VI.(Humanae Vitae) noch JPII
(Evangelium Vitae) den Zweifel an der bedingungslosen Ablehnung der Abtreibung gelassen. Wo Bischöfe
diese klare Haltung vermeiden und nur vielfältig deutbare Sprechblasen absondern, rücken sie in dem
Maß, in dem sie sich vom Papst entfernen, auch von der Kollegialität ab – unabhängig davon, wie viele
es in einem beliebigen Gremium sind. Sie verwechseln hier das katholische Prinzip der Kollegialität mit
staatsbürgerlichen Ideen der Demokratie, die eine Bindung an Mehrheitsbeschlüsse vorsieht. Mit dem 2.
Vatikanum kann man das nicht begründen. Wenn das versucht wird, ist das ein Musterbeispiel dafür, wie
die Lehre dieses Konzils entstellt wird, um das Abrücken vom beständigen Glauben der Kirche zu rechtfertigen.
Selbst da, wo das Konzil gerade das Gegenteil festgeschrieben hat.
#18 Regina 1961 11:55:36 | Freitag, 24. Oktober 2008
@confiteor Das ist es ja, was ich nicht verstehe. In meinem Account ist das Kästchen deaktiviert. Habe
aber die Redaktion benachrichtigt. Kannst mir auch unter der angegebenen Anschrift mailen. Regina
#17 Confiteor 11:53:46 | Freitag, 24. Oktober 2008
Liebe Regina Du hast vielleicht versehentlich auf die verkehrte Tast gedrückt. Wende Dich an die Redaktion.
Die sind da immer sehr kulant und richten das umgehend, damit Du wieder PN verschicken kannst. Ähnliche
Probleme hatte ich auch schon ein paar mal… Sei gegrüßt :(3 :(3 :(3
#16 Pascal123 11:51:14 | Freitag, 24. Oktober 2008
Lions Lions vor noch ein Tor, Lions vor noch ein Tor. Ich träume ja schon lange das die Rotarier und
Lions endlich zeigen wer Sie sind und was Sie können. Ich hoffe das der Zionistische Weltenwandel bald
kommt und ich endlich von Jüdischen,Lichtscheuen Teufelsanbetenden Freimaurern beherrscht werde. Das
ist mein Wunsch schon seit jüngster Kindheit.
#15 KarlBorromäus 11:50:36 | Freitag, 24. Oktober 2008
Mutiger Bischof, aber die Politik ist irreparabel beschädigt. Ein mutiger Mann, der einmal sagt, was
Sache ist. Wenn es bloß mehrere Bischöfe von dieser Sorte geben würde. Die meisten wissen scheinbar
gar nicht, welche Macht sie von Gott bekommen haben. Aber letztlich ist es egal, wer da Präsident wird.
Alles die gleichen Marionetten und Heuchler, die alle in Trilate Commission, Bilderberger oder CFR usw
sind.
@Bernd-Jupp Vollkommen korrekt, so sieht Kollegialität aus. Dem V-II kommt da nur die Stufe einer netten
Meinung zu. Hirte einer Diözese ist der Bischof. Hirte einer Pfarre der Pfarrer, Hirte der Gesamtkirche
der Papst. Zu den persönlichen Beweggründen für des Bischofs Auftritt mögen Sie sogar Recht haben,
das kann ich nicht beurteilen.
Zu Bernd-Jupp Dieser Bischof hat alles wesentliche gesangt. Da reeden sie über des 2 Vativ. was es gerade
nicht ist. Die sog Bischofskonferenz hat nichts bindendes, es ist der kleinste gemeinsame Nenner um sich
zu verstecken und keine auf die Füße treten zu müssen. Früher nannte man das Feigheit vor dem Feind.
95% der Hirtenworte sind konsenz, tut keien weh. Es ist so die Rotarier und die Lions-brüder sind an
der Macht. Jowaho13
#12 Bernd-Jupp 11:37:08 | Freitag, 24. Oktober 2008
So also sieht Kollegialität aus Anscheinend hat der „ehrenwerte“ Herr Martino noch nicht begriffen, was
das II. Vat. Konzil mit der „Kollegialität der Bischöfe“ gelehrt hat. Aber so ist das halt. Da brechen
den republikanisch Gesinnten die Stimmen weg (Obama führt derzeit in vielen Umfragen mit bis zu 10 %
Vorsprung und es naht ein Erdrutschsieg der Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus) und dann meint
ein Bischof, dass er öffentlich machen muss, wen er wohl wählen wird…anders ist seine Stellungnahme
ja nicht zu interpretieren. Na ja – soll er doch! Obama wird siegen – ob mit oder ohne Martino’s Stimme –
und dann darf der nach der Wahl wieder seiner Funktion als einziger Lehrer seiner Diözese nachkommen!!
PS: Wäre ja interessant, ob Herr Martino über Publikationen aus Rom ähnlich denkt und vor allem, mit
ihnen genauso verfährt!!
Wenn sich dies mal die Mehrzahl des deutschen Episkopats hinter die Ohren schreiben würde: „Es gibt einen
einzigen Lehrer in dieser Diözese, und über diese Punkte kann es keine Diskussion geben.“ Aber die deutschen
Bischöfe, unterwandert von Rotary, der Freimaurervorfeldorganisation und dem Zeitgeist sind ja Feiglinge.
Man möge selbst sich ein Urteil bilden – würde jetzt der Troll joberens sagen.
Dieser Bischof hat … … immerhin mal erklärt, dass die Bischofskonferenz das ist, was sie zu sein
scheint: eine menschliche Angelegenheit, der in der Kirche keine Bedeutung zukommt. Demgegenüber ist
der Bischof – auch der schlechteste – von Gott berufen und eingesetzt. In guter Konsequenz sollte er die
Pfarrgemeinderäte verbindlich den jeweiligen Pfarrern unterordnen, wenn er das noch nicht getan hat.
#9 Regina 1961 11:20:07 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Vorposter @confiteor: Da läuft etwas schief bei dem Sever. Habe die eine pn geschickt. @ruhrgebietler:
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht so frech werden! Regina1961
@Ruhrpotti Dann klär uns doch bitte bitte auf in deiner meisterhaften Kenntnis der Bibel. Wenn jahwe
die Vernichtung ganzer Völker befiehlt, dann meint er das gar nicht so? Was von dem, was er da so alles
von sich gibt, meint er denn noch alles gar nicht so? Wie erkennt man, wann er etwas ernst meint und wann
er nur Spass macht?
@stimme aus dem sumpf – wieder mal Dummpfiff geschrieben! Hauptsache man ist gegen Abtreibung so ist es !
Echt ein sauberer Gottesmann dieser Bischof. Woher diese Einsicht??? Naja, er steht damit zumindest in
der Tradition seiner Kirche und seines Gottes. Wo stehen SIE?? Auf einer Stufe mit Lucifer und seinen
Freimaurerhandlangern der V-II-Sekte?? Der hat ja, wie man in der Bibel nachlesen kann, auch nichts gegen
Völkermord und Folter, solange die Ermordeten und Gefolterten der „richtigen“ Rasse angehören, nämlich
nicht „Jahwes auserwähltem Volk“ Dies beweist wieder einmal Ihre stümperhaft „Kenntnis“ der Bibel –
und in Sachen Auslegung müssen Sie sicherlich zu Elektriker: da ist ein Kurzschluß an der Stelle wo
bei nomalen Menschen ein Gehirn sitzt!
#5 Regina 1961 11:10:06 | Freitag, 24. Oktober 2008
@stimme der Vernunft Da möchte ich Ihnen aber gerne widersprechen. Nein, Abtreibung ist nicht allein
die Hauptsache. Es ist neben den von Ihnen genannten Beispielen eine zusätzliche Hauptsache, die aber
von vielen Politikern und leider auch Geistlichen, nur marginal erwähnt wird. Wer heute eindeutig Position
einnimt gegen die Abtreibungsindustrie, der muß mit Problemen rechnen. Und je exponierter die Stellung,
umso größer die Probleme. Regina1961
Relativierung Ah, ok, man darf Rassist sein, völkermorden und foltern, Hauptsache man ist gegen Abtreibung
Echt ein sauberer Gottesmann dieser Bischof. Naja, er steht damit zumindest in der Tradition seiner Kirche
und seines Gottes. Der hat ja, wie man in der Bibel nachlesen kann, auch nichts gegen Völkermord und
Folter, solange die Ermordeten und Gefolterten der „richtigen“ Rasse angehören, nämlich nicht „Jahwes
auserwähltem Volk“
Keinen „Caust“ relativieren Wenn man schon den Holocaust nicht relativieren darf: den Babycaust, der uns
hier und heute angeht, erst recht nicht! Was heißt da „Babycaust“ erst recht nicht relativieren. Ich
denke man dass überhaupt kein“Caust“ zu relativieren ist. Weder den einen, noch den andern. Warum mit
zweierlei Maß messen?. Nur weil der eine „Holocaust“ nicht so ganz in die Weltanschauung passt?