Der Historiker Götz Aly (61) zieht mit seinem Buch „Unser Kampf“ seine 68er Kampfgenossen in den Dreck, aus dem er sich selbst hochgearbeitet hat. Von Leo G. Schüchter.
Götz Aly
(kreuz.net) Professor Aly war von 1968 bis 74 in Berlin einer der Rädelsführer der Studentenrevolte,
von deren Aktionen er teils nüchtern, teils mit Scham berichtet.
Er diagnostiziert eine erschreckende
Ähnlichkeit zwischen der nationalsozialistischen Studentenrebellion vor 1933 mit dem antibürgerlichen,
utopistischen und totalitären Denken der 68er.
Die universitären Nazis forderten 1932 ebenfalls eine
durchgreifende Hochschulreform, insbesondere das Zurückschneidung der professoralen Magnifizenzen – aber
nur als Vehikel für eine totalitäre Revolutionierung der Gesellschaft.
„Reaktionär ist, wer dem Moloch
Kapitalismus opfert und verblendet die liberale Demokratie als allein seligmachend ansieht“ – hieß es
in einer NS-Studentenzeitung.
Götz Aly zitiert die älteren Professoren, die den braunen Studentenpöbel
von 1932 selbst miterlebt hatten – etwa den Politologen und Remigranten Ernst Fraenkel († 1975):
„Die
Vorlesungsstörungen und Veranstaltungssprengungen des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes erinnern
mich haargenau an die faschistischen Gewaltmethoden der nationalsozialistischen Rollkommandos und studentischen
Kampftruppen.“
Professor Richard Löwenthal († 1991) wurde durch die sozialistischen Studenten an das
„faschistische Korporationsdenken und die Einparteienvorstellung“ erinnert.
Der Freiburger Politikwissenschaftlicher
Wilhelm Hennis (85) meinte einen Widerhall des Furor Teutonicus zu erkennen, jener wilden Besessenheit
vom Programm eines kulturrevolutionären Umsturz, die die deutsche Radikalität der weltweiten Jugendproteste
ausmachte.
Und schließlich zitiert Aly aus der biographischen Schrift des damals in Tübingen lehrenden
Dogmatik-Professors Joseph Ratzinger:
„Ich habe das grausame Antlitz dieser atheistischen Frömmigkeit
unverhüllt gesehen, die ihrem falschen Gott alles Menschliche zu opfern bereit ist, den Psychoterror,
die Hemmungslosigkeit, mit der man jede moralische Überlegung als bürgerlichen Rest preisgeben konnte,
wo es um das ideologische Ziel ging.“
Aber haben nicht die rebellierenden Studenten gegenüber einer
verkrustet-reaktionären Gesellschaft damals einen demokratischen Reform-Impuls eingebracht?
Götz Aly
beschreibt, wie nach der Konsolidierungsphase der Adenauerzeit die Große Koalition ab 1966 und später
die sozialiberale Brandt-Regierung ein beachtliches Tempo bei der Durchsetzung von Reformvorhaben vorgelegt
hätten.
Gegen dieses System der freiheitlich-demokratischen Grundordnung einschließlich ihrer Reformentwicklung
gingen die Studentenführer erst in die ‘außerparlamentarische Opposition’ – als ‘APO’ eine Bezeichnung
für die gesamte Bewegung – und schon Ende 68 in Fundamentalopposition.
Im Dezember 1968 veröffentlichte
das „SDS-Führungskollektiv“ eine Empfehlung zu der im Herbst 1969 vorgesehenen Bundestagswahl, worin
es heißt:
„Im autoritären System des Spätkapitalismus, in dem das Parlament in zunehmenden Maße eine
formalisierte Akklamationsmaschine geworden ist, hat der parlamentarische Wahlzirkus die Funktion, die
Selbsttätigkeit und die Mitwirkung der Massen an den politischen Entscheidungsprozessen zu verhindern.“
Der „Parlamentarismus als Herrschaftsform der Bourgeoisie“ ist abzuschaffen, die „Funktionsträger dieses
faschistoiden Staates werden die systemsprengende Kraft unserer Befreiung“ zu spüren bekommen, heißt
es in einer Kieler Studentenzeitung von 1969.
Christian Semmler (71), damals einer der großbürgerlichen
Studentenführer und heute Meinungsführer bei der linksradikalen Zeitung ‘taz’, forderte damals ein „System
abgestufter Gewaltanwendung“ gegen staatliche Institutionen – etwa in der Art:
Barrikaden gegen die Springer-Presse,
Steinhagel gegen Polizisten, Molotow-Cocktails gegen Banken und Regierungsgebäude, Psychoterror gegen
Richter und Staatsanwälte und „Enthüllungen“ gegen Professoren – wie bei der Kulturrevolution im China
Maotsetungs.
Mit der Parole: „Brecht dem Schütz – Bürgermeister von Berlin – die Gräten / alle Macht
den Räten“ sollte ein Westberliner „Stadtsowjet als Gegenparlament“ angezielt werden – so Rudi Dutschke
(† 1979) im Sommer 1967.
Der spätere Außenminister Joschka Fischer (61) faßte in den 90er Jahren die
politische Philosophie seiner Frankfurter Kampfzeit sinngemäß so zusammen: Ich habe über 10 Jahre den
demokratischen Staat mit allen Gewaltmitteln bekämpft.
„Nicht selten wird behauptet, die Revolte sei
deshalb so heftig verlaufen, weil die Nazivergangenheit in der westdeutschen Öffentlichkeit einvernehmlich
beschwiegen worden sei. Das Gegenteil ist richtig.“ – so Götz Aly auf Seite 150 seines Buches.
Seid
Ende der 50er Jahre bemühten sich Hunderte von Staatsanwälten, Kriminalbeamten, Richter und Historiker
um die Aufklärung von NS-Verbrechen.
Allein im Jahre 1968 leiteten bundesdeutsche Staatsanwaltschaften
2.307 Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche NS-Mörder ein – und die Presse berichtete darüber.
Aber
die Protestjugend wollte die NS-Verbrechen einzelner Personen gar nicht so genau kennenlernen. Mit ihrem
marxistischen Ansatz verhüllten die Studentenführer das ungeheuerliche Verbrechen – und damit die Täter
wie die Opfer – in die Komplexe Monopolkapital, Imperialismus und bürgerlichen Staat.
„Kapitalismus
führt zum Faschismus, also weg mit dem Kapitalismus!“ lautete die fatale Philosophie der Achtundsechziger
in trauter Gemeinsamkeit mit der DDR.
Hinweise auf den NS-Staat oder ehemalige Nazis wurden nur gebraucht,
um den westdeutschen Rechtsnachfolgestaat als faschistoid zu denunzieren oder rechtsstaatliche Institutionen
zu delegitimieren.
Mit der Lenin’schen Imperialismus-Kritik war eine weitere Verschiebung gegeben: Statt
der Völkermörder von Auschwitz stellte man die „US-Völkermörder“ an den Pranger.
Die damals populäre,
gegen den Vietnamkrieg gerichteten Parole: USA-SA-SS verallgemeinerte die NS-Verbrechen bis zur Unkenntlichkeit
und schob sie aus Deutschland heraus – weit weg nach Übersee.
Für die Verdrängung der deutschen NS-Geschichte
von den 68ern tischte Dutschke 1978 die verlogene Begründung auf, seine christliche Scham (!) hätte
eine detaillierte Beschäftigung mit den nationalsozialistischen Verbrechen verhindert.
Die allgemeine
Erkenntnis vom Bündnis der NSDAP mit dem Monopolkapital hätte für die Strategie der 68er ausgereicht.
Was bleibt, ist das glückliche Scheitern ihrer Ideen.
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60 Lesermeinungen
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#56 carlosroberto 19:42:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Klofrau Sie haben wohl nicht verstanden! Political correct ist es durchaus, alles was rechts der SPD-Linken
ist, zu diffamieren und zu beschimpfen. Oder als Scheiße, braune Soße etc. zu bezeichnen. Neuerdings
nennt man sowas ja auch „Zivilcourage“. Meinungsfreiheit dagegen ist nicht politically correct.
Für welche Scheiße???? Jetzt ist aber gut junger Mann! Ihre Mutter hat Sie ganz schlecht erzogen! Ich
bin hier für Sauberkeit verantwortlich. Wer hier das Klo mit braunem Scheiß besudelt dass sind Sie und
Ihresgleichen!
#53 Lutheraner 17:14:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau – Santätsfacharbeiterin? Seit wann? Ich dachte, Sie sind Sanitätsfachbetreuerin?
Wieviel wollen Sie zahlen? Wofür? Für Ihre Scheisse? Nichts!
Sanitätsfachverkäuferin Da haben Sie irgendwas falsch verstanden. Ich bin Santätsfacharbeiterin
und verkaufe den braunen Scheiß den Sie hier absondern garantiert nicht, aber bei Ihnen mach ich ne Ausname.
Wieviel wollen Sie zahlen?
#51 Lutheraner 17:00:06 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau Ich stecke mit niemandem unter einer Decke. Sonst wüßte ich davon. Ich verteidige
die Meinungsfreiheit gegen SanitätsfachverkäuferInnen.
Ja, ja gestern Klofrau, heute Sanitärfachbetreuerin. Ich weiß schon dass es nicht der political correctnes
entspricht die Dinge beim Namen zu nennen. Aber kreuz.net ist nun mal ein Abbort der zum Himmel stinkt.
Da ist es nur correkt eine Klofrau einzusetzen. Wenn man hier schon auf polical incorrectnes Wert legt,
dann soll man nicht ausgerechnet bei der Klofrau anfangen es plötzlich correct zu machen!
#49 carlosroberto 16:42:40 | Samstag, 25. Oktober 2008
Rabehl schreibt: Als Götz Aly, heute 61, im November 1968 ans Otto-Suhr-Institut (OSI) der FU-Berlin
wechselte, führte er sich sogleich als Schläger und Phrasendrescher ein. So mobilisierte er Studenten
der Technischen Universität und anderer Hochschulen, die am OSI keiner kannte und kennen sollte. Sie
sollten Professoren und sonstige „Gegner“ durch physische Attacken einschüchtern. Das Weltbild dieser
zweiten „Generation“ der 68er war recht schlicht. Es sortierte grob nach „Freund“ und „Feind“. Das bekam
schon bald Professor Alexander Schwan, der auch der „Notgemeinschaft für eine freie Universität“ angehörte
und die freie Rede an der Universität verteidigte, zu spüren. Für Aly war er einer der Hauptgegner.
Doch als die ortsfremden Schläger eintrafen, verwechselten sie Professor Bütow mit Schwan und streckten
ihn mit einem Kinnhaken nieder. Schwan, der hinter Bütow gestanden hatte, suchte sich aus der Gefahr
zu bringen. Aly hinderte ihn daran. Er drängte ihn prügelnd zu einem offenen Fenster und es hätte nicht
viel gefehlt und Schwan wäre hinausgestürzt. Aly, der es sonst an drastischen Insinuationen nicht fehlen
läßt, beschreibt den Vorgang wie vom Hörensagen: „Am Ende kam es irgendwo im Treppenhaus noch zu einer
kleinen Schlägerei. (…) Eine solche gewalttätige Aktion war seinerzeit an deutschen Universitäten
nicht ungewöhnlich; von hervorstechender Ekelhaftigkeit jedoch der Aufruf zur Tat.“
#46 Biene Maja 16:22:46 | Samstag, 25. Oktober 2008
Eva B Klofrau ich habe einmal Sozialdienst bei den Obdachlosen geleistet da kam ich mit Männern in Kontakt
wer putzt denn das Häuschen? Dabraucht man einen guten Magen.
Unter Frauen Biene Maja, sollten wir das auch anders regeln wie es die Männer im Männerklo von kreuz.net
so machen! das habe ich alles bei Euch gelernt ich habe schon härteres gelesen auf Kreuz net Aber mal
im Ernst, wenn ma nicht aus beruflichen Gründen aufs öffentliche Männerklo geht, sollte man sich als
Frau dann dort fernhalten.
#43 Lutheraner 16:09:27 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ MartinBieger Und Sie sind sicher Mitglieder der Antifa-Gurkentruppe. Bitte brechen Sie das Lesen hier
ab, MatinBieger! @ Ein Song für kreuz.net Heute ächz, morgen krächz, bin kaum links, bin ich rechts,
hab’ mich niemals deswegen gefragt. Hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt, die ich sinnlos
deswegen vertan. Deshalb träume ich schwer und dann denk ich, es wär Zeit zu bleiben und nun was ganz
andres zu tun. So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar, bin kaum hier, bleib nicht da, wo
ich war. Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst, weil ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht. deshalb bleibt mein Gesicht auch gar keinem so richtig im Sinn.
Wirkliche Christen haben mit Nazis nichts gemein! Weil dem so ist, ist kreuz.net antichristlich! carlosroberto,
was bist du nur für ein armes, verblendetes Schwein! Nur gut, dass von dir nicht die geringste politische
Wirkung ausgeht!
@Linksfaschisten … „…die Kacke lockt immer mehr Scheißhausungeziefer an.“ Unterlassen Sie Ihre linksfaschistische
Propaganda! Nichts wird hier angelockt. Alles kommt und schreibt aus freien Stücken! …
Dass Sie Lutheraner mit dem braune Fäkalien vertreuenden Schmutzfink carlosroberto unter einer Decke
sind, dass ist mir schon aufgefallen. Ihre Ausdünstungen stinken genauso. Da hilft auch kein Frühlingsdurft
im Kreuz.net-Klosett. Das dreckigste Scheißhaus, in dem ich je gearbeitet habe. Un die Kacke lockt immer
mehr Scheißhausungeziefer an. Ich verlange eine Schmutzzulage, die Arbeitsbedingungen hier sind unzumutbar!
#32 Lutheraner 13:05:59 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ ratzeputz, den Antifa-Aktivisten Hat man wieder einen Buhmann für die eigene Unfähigkeit ausgemacht?
Ihr dumpfes Gegröhle zeigt nur ihre geistige Notlage und läßt Ihre Herkunft aus einem Antifa-Camp erahnen.
Und nur weil viele daselbe gröhlen, kann daraus kein Rechtsanspruch abgeleitet werden. Sonst lebten wir
in einer Totschrei-Demokratie, was Sie ja anscheind befürworten. ratzerputz raus!
#30 Katakombe † 12:30:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
Mal wieder typisch kreuz.net! Mit carlosroberto unter einer Decke! Adressen, die sich gegen die Nazi-Dumpfbacken
wenden, werden von der kreuz.net-Redaktion gelöscht (z.B. aktuell „Antinaziverherrlichung“). Kriminelle
wie carlosroberto können hier weiterhin trotz vielfachem Protest unzähliger Christen ihr hetzerisches
Unwesen treiben! Dies zeigt eindeutig, wes Geistes Kind kreuz.net ist!
#29 MartinBieger 12:24:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Beweihräucherer Nur leider ist es aber so das solche Nazis auch schon in verschiedenen Landtagen sitzen
wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern. Da hört der Spass endgültig auf. Die Braune Brut zu bekämpfen ist
Bürgerpflicht.
Nazischweine wie carlos haben im heutigen Deutschland keine Chance mehr! Bezeichnend, wie sie versuchen,
gegen die USA zu hetzen, aber sich hinter ihnen verstecken, um um in ihrer braunen Kacke zu suhlen!
@carlosroberto friedfertiger als Jesus Ich habe immer nur maßvoll geantwortet. Ich habe, anders als Jesus
im Tempel, keine Gewaltangewendet. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Gott hat sich mit seiner ersten
Menschwerdun getäuscht. Wir haben einen unter uns, der ist noch besser. Ich hoffe Gott fragt vorher ne
einfache Klofrau wie mich, sie Schutzfink! Bitte benutzen Sie die Toilette zum abladen ihrer Ektremente
und nicht dieses Forum.
#21 carlosroberto 10:14:40 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Kappes @Eva B. Ist das christlich? Was ist christlich? Ich habe meine Meinung zu diesem Thema sachlich
geäußert (siehe ganz unten). Daraufhin hat das Bieger angefangen, unsachlich zu werden und mich zu beschimpfen.
Schließlich hat er sich lustig gemacht. Ich habe immer nur maßvoll geantwortet. Ich habe, anders als
Jesus im Tempel, keine Gewalt angewendet. Ist alles unten dokumentiert.
Lieber Herr Kappes, was erwarten Sie von einem Nestbeschmutzer wie dem Herrn carlosroberto. Mir wiederstrebt
ihn Herr zu nennen. Da postet dieser feine Herr persönliche Beleidgungen und Herabsertungen von Usern
und obwohl das gegen die Regeln bei kreuz.net ist darf ich das nicht saubermachen. Auch seine braune Kacke
die er überallin der ganzen kreuz.net Wohnung hinterläßt lassen mich die Chefs hier nicht wegmachen.
Da hab ich kürzlich zu dne gesagt. Benennt Euch doch um in kack.net.
#18 Lutheraner 03:30:13 | Samstag, 25. Oktober 2008
Apo und Nazis Aly redet Blödsinn. Nazis wollen den Staat, die Apo will ihn auflösen. Die Anliegen sind
sich feindlich. Aly sollte man nich ernst nehmen, der redet wirres Zeug.
es stimmt schon die68er die bei den Grünen und in der SPD die politische Willensbildung betreiben sind
ja nur auf der äußersten Erscheinungsebene demokratisch motiviert. Sie behaupten ihren faschismushörigen
Eltern den Spiegel vorgehalten zu haben – dabei haben sie selber ein politisches System installiert, das
von totalitärer Sympathie geprägt ist und die Gesellschaft in grünen Würgegriff genommen hat. In Wahrheit
sind die 68er darum die besten Kinder ihrer faschismusgeprägten Eltern und im globalen Klimaschutz haben
sie sich ein Instrument ersonnen, das gedanklich gar nicht so fern von Ermächtigungsgesetzen ist. was
sie verbindet die NS-Anhänger und das stasigesponserte rote 68er Gewürm ist die Zuwendung zum Totalitären.
Die Überhebung des Nationalen das Rotzen aufs eigene Volk unterscheidet sich nur in der Polarität. Anstrengende
eigene Urteilsfähigkeit moralische Entscheidungsfähigkeit ist ersetzt durch die Übernahme vorgekauter,
vorgestanzter Argumentation. Dabei werden/wurden ideologischen Forderung oft zur Rechtfertigung von Terror
Unterdrückung und Gewalt aus der Ideologie.
#16 Dr. Schlämmer 23:36:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
Die Krise hinter der Finanzkrise Der intrigante 68er Haufen und seine geistigen Nachzügler haben Deutschland
in jeder Hinsicht geprägt. Um nur einige Beispiele zu nennen: * Utilitaristische Grundtendenz: Erlaubt
ist alles, was uns nützt und möglichst vielen heftig Spaß macht! Spaß und Unterhaltung auf Deubel
komm’raus also, mit der Folge, dass Kerner, Matze und Co heute beim ZDF die Eltern der 68er unterhalten
dürfen …, und nonkonforme Evas rausschmeißen, wenn sie vom Glück der Mutterschaft reden. * Loslösung
der Moral von Gott und christlichen Moralvorstellungen: -Alleinerziehend? Kein Problem. Der Staat übernimmt
Versorgung und Erziehung. -Scheidung = Emanzipation; denn: „Wer einmal mit derselben pennt, gehört schon
zum Establishment“ -Patchwork-Familien: kunterbunte Zerwürfnisse als Mittel gegen Beziehungsstabilität.
–-------Der Staat-------Der Staat-----Der Staat------- * Und jetzt der Knaller: Institutionengläubigkeit.
Ja: die 68er verehren den Staat, den sie ganz nebeinbei gepachtet haben. –---greift durch---- kontrolliert-----normiert-----bändigt----benebelt
die enthemmte Masse. Die 68er und ihr Nachwuchs haben es tatsächlich geschafft, Deutschland kräftig
durchzumischen. Man gebe sich nur -das Verbot von babycaust.de durch eine vermeintliche Jugenschutzbehörde,
hinter der tatsächlich wohl eine Abtreibungsförderungsgesellschaft stehen dürfte www.kreuz.net/article.8036.html
-die durch staatliche Gelder finanzierte Aids-und Promiskuitätswerbung www.kreuz.net/article.8037.html
Was will Schüchter? Was soll dieser Artikel? Einige Zitate ergeben noch keine Aussage… einige bekannte
APO-Führer sind nicht die ganze Studentenschaft jener Zeit … ja, wir stehen heute auf dem Rücken dieser
Generation … vieles ist freier geworden – doch auch Freiheit ist zu missbrauchen… Schüchter, hast
Du schon die anderen Bücher von Götz Aly über den NS-Diktatur und ihren Krieg gelesen?
@ Herr Schüchter Jeder lügt sich halt die Geschichte so zusammen, wie es ihm in den Kram paßt. Warum
wird ausgerechnet ein Mann wie Götz Aly plötzlich zum Kronzeugen?
#7 MartinBieger 20:24:35 | Freitag, 24. Oktober 2008
Ich lache immer noch Ich versuche mir gerade vorzustellen wie du wohl aussiehst. Da fällt mir ein Bericht
über einen Neonaziaufmarsch ein den ich unlängst gesehen habe. Die Typen da hatten Visagen wie eingetretene
Medizinbälle, Kann mir nicht helfen,aber als ich das sah bist du mir sofort eingefallen. Irgentwie seltsam.
#6 carlosroberto 20:18:02 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Bieger Ich lache mich schief über euch. Nomen est omen. Vermutlich kannzte gar nicht geradeheraus lachen.
Völlig verbogen. Immer den Buckel biegen vor dem ZdR und den Amis. Schon ein schlimmers Leben. Und immer
in die Hose machen.
#1 carlosroberto 19:56:25 | Freitag, 24. Oktober 2008
Nicht so schlimm Die Nationalsozialisten waren nicht so schlimm, wie die 68er Internationalsozialisten.
Diese haben enorme Kräfte freigesetzt und einen Wohlfühlstaat (Aly) implementiert mit 8 % Wirtschaftswachstum.
(Leider von den US-Imperialisten und Helfern vernichtet). Jene haben geschaffen: – Massenhafter Kindermord
– Kindermangel – Meinungsdiktatur – Kirchenfeindlichkeit – Islamisierung Deutschlands – u.v.a.m.