Holocaust
Nestbeschmutzer
Der Historiker Götz Aly (61) zieht mit seinem Buch „Unser Kampf“ seine 68er Kampfgenossen in den Dreck, aus dem er sich selbst hochgearbeitet hat. Von Leo G. Schüchter.
Götz Aly
Götz Aly
(kreuz.net) Professor Aly war von 1968 bis 74 in Berlin einer der Rädelsführer der Studentenrevolte, von deren Aktionen er teils nüchtern, teils mit Scham berichtet.

Er diagnostiziert eine erschreckende Ähnlichkeit zwischen der nationalsozialistischen Studentenrebellion vor 1933 mit dem antibürgerlichen, utopistischen und totalitären Denken der 68er.

Die universitären Nazis forderten 1932 ebenfalls eine durchgreifende Hochschulreform, insbesondere das Zurückschneidung der professoralen Magnifizenzen – aber nur als Vehikel für eine totalitäre Revolutionierung der Gesellschaft.

„Reaktionär ist, wer dem Moloch Kapitalismus opfert und verblendet die liberale Demokratie als allein seligmachend ansieht“ – hieß es in einer NS-Studentenzeitung.

Götz Aly zitiert die älteren Professoren, die den braunen Studentenpöbel von 1932 selbst miterlebt hatten – etwa den Politologen und Remigranten Ernst Fraenkel († 1975):

„Die Vorlesungsstörungen und Veranstaltungssprengungen des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes erinnern mich haargenau an die faschistischen Gewaltmethoden der nationalsozialistischen Rollkommandos und studentischen Kampftruppen.“

Professor Richard Löwenthal († 1991) wurde durch die sozialistischen Studenten an das „faschistische Korporationsdenken und die Einparteienvorstellung“ erinnert.

Der Freiburger Politikwissenschaftlicher Wilhelm Hennis (85) meinte einen Widerhall des Furor Teutonicus zu erkennen, jener wilden Besessenheit vom Programm eines kulturrevolutionären Umsturz, die die deutsche Radikalität der weltweiten Jugendproteste ausmachte.

Und schließlich zitiert Aly aus der biographischen Schrift des damals in Tübingen lehrenden Dogmatik-Professors Joseph Ratzinger:

„Ich habe das grausame Antlitz dieser atheistischen Frömmigkeit unverhüllt gesehen, die ihrem falschen Gott alles Menschliche zu opfern bereit ist, den Psychoterror, die Hemmungslosigkeit, mit der man jede moralische Überlegung als bürgerlichen Rest preisgeben konnte, wo es um das ideologische Ziel ging.“

Aber haben nicht die rebellierenden Studenten gegenüber einer verkrustet-reaktionären Gesellschaft damals einen demokratischen Reform-Impuls eingebracht?

Götz Aly beschreibt, wie nach der Konsolidierungsphase der Adenauerzeit die Große Koalition ab 1966 und später die sozialiberale Brandt-Regierung ein beachtliches Tempo bei der Durchsetzung von Reformvorhaben vorgelegt hätten.

Gegen dieses System der freiheitlich-demokratischen Grundordnung einschließlich ihrer Reformentwicklung gingen die Studentenführer erst in die ‘außerparlamentarische Opposition’ – als ‘APO’ eine Bezeichnung für die gesamte Bewegung – und schon Ende 68 in Fundamentalopposition.

Im Dezember 1968 veröffentlichte das „SDS-Führungskollektiv“ eine Empfehlung zu der im Herbst 1969 vorgesehenen Bundestagswahl, worin es heißt:

„Im autoritären System des Spätkapitalismus, in dem das Parlament in zunehmenden Maße eine formalisierte Akklamationsmaschine geworden ist, hat der parlamentarische Wahlzirkus die Funktion, die Selbsttätigkeit und die Mitwirkung der Massen an den politischen Entscheidungsprozessen zu verhindern.“

Der „Parlamentarismus als Herrschaftsform der Bourgeoisie“ ist abzuschaffen, die „Funktionsträger dieses faschistoiden Staates werden die systemsprengende Kraft unserer Befreiung“ zu spüren bekommen, heißt es in einer Kieler Studentenzeitung von 1969.

Christian Semmler (71), damals einer der großbürgerlichen Studentenführer und heute Meinungsführer bei der linksradikalen Zeitung ‘taz’, forderte damals ein „System abgestufter Gewaltanwendung“ gegen staatliche Institutionen – etwa in der Art:

Barrikaden gegen die Springer-Presse, Steinhagel gegen Polizisten, Molotow-Cocktails gegen Banken und Regierungsgebäude, Psychoterror gegen Richter und Staatsanwälte und „Enthüllungen“ gegen Professoren – wie bei der Kulturrevolution im China Maotsetungs.

Mit der Parole: „Brecht dem Schütz – Bürgermeister von Berlin – die Gräten / alle Macht den Räten“ sollte ein Westberliner „Stadtsowjet als Gegenparlament“ angezielt werden – so Rudi Dutschke († 1979) im Sommer 1967.

Der spätere Außenminister Joschka Fischer (61) faßte in den 90er Jahren die politische Philosophie seiner Frankfurter Kampfzeit sinngemäß so zusammen: Ich habe über 10 Jahre den demokratischen Staat mit allen Gewaltmitteln bekämpft.

„Nicht selten wird behauptet, die Revolte sei deshalb so heftig verlaufen, weil die Nazivergangenheit in der westdeutschen Öffentlichkeit einvernehmlich beschwiegen worden sei. Das Gegenteil ist richtig.“ – so Götz Aly auf Seite 150 seines Buches.

Seid Ende der 50er Jahre bemühten sich Hunderte von Staatsanwälten, Kriminalbeamten, Richter und Historiker um die Aufklärung von NS-Verbrechen.

Allein im Jahre 1968 leiteten bundesdeutsche Staatsanwaltschaften 2.307 Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche NS-Mörder ein – und die Presse berichtete darüber.

Aber die Protestjugend wollte die NS-Verbrechen einzelner Personen gar nicht so genau kennenlernen. Mit ihrem marxistischen Ansatz verhüllten die Studentenführer das ungeheuerliche Verbrechen – und damit die Täter wie die Opfer – in die Komplexe Monopolkapital, Imperialismus und bürgerlichen Staat.

„Kapitalismus führt zum Faschismus, also weg mit dem Kapitalismus!“ lautete die fatale Philosophie der Achtundsechziger in trauter Gemeinsamkeit mit der DDR.

Hinweise auf den NS-Staat oder ehemalige Nazis wurden nur gebraucht, um den westdeutschen Rechtsnachfolgestaat als faschistoid zu denunzieren oder rechtsstaatliche Institutionen zu delegitimieren.

Mit der Lenin’schen Imperialismus-Kritik war eine weitere Verschiebung gegeben: Statt der Völkermörder von Auschwitz stellte man die „US-Völkermörder“ an den Pranger.

Die damals populäre, gegen den Vietnamkrieg gerichteten Parole: USA-SA-SS verallgemeinerte die NS-Verbrechen bis zur Unkenntlichkeit und schob sie aus Deutschland heraus – weit weg nach Übersee.

Für die Verdrängung der deutschen NS-Geschichte von den 68ern tischte Dutschke 1978 die verlogene Begründung auf, seine christliche Scham (!) hätte eine detaillierte Beschäftigung mit den nationalsozialistischen Verbrechen verhindert.

Die allgemeine Erkenntnis vom Bündnis der NSDAP mit dem Monopolkapital hätte für die Strategie der 68er ausgereicht.

Was bleibt, ist das glückliche Scheitern ihrer Ideen.
      
60 Lesermeinungen
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#61   Galatea   22:24:00 | Samstag, 25. Oktober 2008
Danke, Herr Ultramontanus,
für den vertraulichen Einblick in Ihre Geisteswelt.
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#60   Ultramontanus   22:17:20 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nein, wir sind
beim Abschuss www.youtube.com/watch?v=7meEvfQtAHA&….
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#59   Galatea   22:12:08 | Samstag, 25. Oktober 2008
Sind wir jetzt schon in der…
analen Phase angelangt?
Da kann es ja nur noch aufwärts gehen, Herren und Damen Blockwarte.
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#58   carlosroberto   22:01:45 | Samstag, 25. Oktober 2008
Ein Bild der Klofrau
Hier klicken www.fcrimhorn.de/…t/2003/klofrau01.jpg!
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#57   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:53:06 | Samstag, 25. Oktober 2008
Da fühlen sich ja die zwei größten Schmutzfinken angesprochen
Wie ist es denn so unter der Bettdecke. Tut sich schon was?
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#56   carlosroberto   19:42:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Klofrau
Sie haben wohl nicht verstanden!
Political correct ist es durchaus, alles was rechts der SPD-Linken ist, zu diffamieren und zu beschimpfen. Oder als Scheiße, braune Soße etc. zu bezeichnen.
Neuerdings nennt man sowas ja auch „Zivilcourage“.
Meinungsfreiheit dagegen ist nicht politically correct.
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#55   Lutheraner   17:28:33 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau – Scheisse scheint ihr Lieblingsthema zu sein?
Ehrlich, die dürfen Sie sich in die Haare schmieren.
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#54   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:17:26 | Samstag, 25. Oktober 2008
Für welche Scheiße????
Jetzt ist aber gut junger Mann! Ihre Mutter hat Sie ganz schlecht erzogen! Ich bin hier für Sauberkeit verantwortlich. Wer hier das Klo mit braunem Scheiß besudelt dass sind Sie und Ihresgleichen!
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#53   Lutheraner   17:14:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau – Santätsfacharbeiterin? Seit wann?
Ich dachte, Sie sind Sanitätsfachbetreuerin?
Wieviel wollen Sie zahlen?
Wofür? Für Ihre Scheisse? Nichts!
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#52   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:06:49 | Samstag, 25. Oktober 2008
Sanitätsfachverkäuferin
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Da haben Sie irgendwas falsch verstanden. Ich bin Santätsfacharbeiterin und verkaufe den braunen Scheiß den Sie hier absondern garantiert nicht, aber bei Ihnen mach ich ne Ausname. Wieviel wollen Sie zahlen? :-P :-P :-P :-P
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#51   Lutheraner   17:00:06 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau
Ich stecke mit niemandem unter einer Decke. Sonst wüßte ich davon.
Ich verteidige die Meinungsfreiheit gegen SanitätsfachverkäuferInnen.
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#50   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:43:56 | Samstag, 25. Oktober 2008
Ja, ja gestern Klofrau,
heute Sanitärfachbetreuerin. Ich weiß schon dass es nicht der political correctnes entspricht die Dinge beim Namen zu nennen. Aber kreuz.net ist nun mal ein Abbort der zum Himmel stinkt. Da ist es nur correkt eine Klofrau einzusetzen. Wenn man hier schon auf polical incorrectnes Wert legt, dann soll man nicht ausgerechnet bei der Klofrau anfangen es plötzlich correct zu machen!
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#49   carlosroberto   16:42:40 | Samstag, 25. Oktober 2008
Rabehl schreibt:
Als Götz Aly, heute 61, im November 1968 ans Otto-Suhr-Institut (OSI) der FU-Berlin wechselte, führte er sich sogleich als Schläger und Phrasendrescher ein. So mobilisierte er Studenten der Technischen Universität und anderer Hochschulen, die am OSI keiner kannte und kennen sollte. Sie sollten Professoren und sonstige „Gegner“ durch physische Attacken einschüchtern. Das Weltbild dieser zweiten „Generation“ der 68er war recht schlicht. Es sortierte grob nach „Freund“ und „Feind“. Das bekam schon bald Professor Alexander Schwan, der auch der „Notgemeinschaft für eine freie Universität“ angehörte und die freie Rede an der Universität verteidigte, zu spüren. Für Aly war er einer der Hauptgegner. Doch als die ortsfremden Schläger eintrafen, verwechselten sie Professor Bütow mit Schwan und streckten ihn mit einem Kinnhaken nieder. Schwan, der hinter Bütow gestanden hatte, suchte sich aus der Gefahr zu bringen. Aly hinderte ihn daran. Er drängte ihn prügelnd zu einem offenen Fenster und es hätte nicht viel gefehlt und Schwan wäre hinausgestürzt. Aly, der es sonst an drastischen Insinuationen nicht fehlen läßt, beschreibt den Vorgang wie vom Hörensagen: „Am Ende kam es irgendwo im Treppenhaus noch zu einer kleinen Schlägerei. (…) Eine solche gewalttätige Aktion war seinerzeit an deutschen Universitäten nicht ungewöhnlich; von hervorstechender Ekelhaftigkeit jedoch der Aufruf zur Tat.“
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#48   Biene Maja   16:37:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
Der Leser
Danke für die Blumen ich gehe jetzt zur Messe muß beten.
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#47   derLeser   16:26:43 | Samstag, 25. Oktober 2008
Klofrau heisst
heute Santärfachbetreuer/In.
wir wollen doch korrekt sein.
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#46   Biene Maja   16:22:46 | Samstag, 25. Oktober 2008
Eva B Klofrau
ich habe einmal Sozialdienst bei den Obdachlosen geleistet
da kam ich mit Männern in Kontakt wer putzt denn das
Häuschen? Dabraucht man einen guten Magen.
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#45   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:14:54 | Samstag, 25. Oktober 2008
Unter Frauen Biene Maja,
sollten wir das auch anders regeln wie es die Männer im Männerklo von kreuz.net so machen!
das habe ich alles bei Euch gelernt ich habe schon härteres gelesen auf Kreuz net
Aber mal im Ernst, wenn ma nicht aus beruflichen Gründen aufs öffentliche Männerklo geht, sollte man sich als Frau dann dort fernhalten.
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#43   Lutheraner   16:09:27 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ MartinBieger
Und Sie sind sicher Mitglieder der Antifa-Gurkentruppe.
Bitte brechen Sie das Lesen hier ab, MatinBieger!
@ Ein Song für kreuz.net
Heute ächz, morgen krächz,
bin kaum links, bin ich rechts,
hab’ mich niemals deswegen gefragt.
Hab es selbst so gewählt,
nie die Jahre gezählt,
die ich sinnlos deswegen vertan.
Deshalb träume ich schwer
und dann denk ich,
es wär Zeit zu bleiben und nun
was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
bin kaum hier, bleib nicht da,
wo ich war.
Dass man mich kaum vermisst,
schon nach Tagen vergisst,
weil ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht.
deshalb bleibt mein Gesicht
auch gar keinem so richtig im Sinn.
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#42   Biene Maja   16:04:36 | Samstag, 25. Oktober 2008
Eva B Klofrau
das habe ich alles bei Euch gelernt ich habe schon härteres
gelesen auf Kreuz net
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#41   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:49:27 | Samstag, 25. Oktober 2008
nein, Biene Maja,
ist ne Biene die gut zu den anderen Scheißausfliegen von Kack.net passt. Das gibt einen köstlichen Honig. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#40   MartinBieger   14:58:51 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Biene Maja
Was hat das mit dem Thema hier zu tun?.
Oder sollten sie im falschen Thread gelandet sein.
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#39   Biene Maja   14:56:25 | Samstag, 25. Oktober 2008
Martin Bieger
schauen auf sich selbst A…ficken ist bei ihnen normal
ein offenes hartes Wort.
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#38   Ökonom †   14:22:53 | Samstag, 25. Oktober 2008
Wirkliche Christen haben mit Nazis nichts gemein!
Weil dem so ist, ist kreuz.net antichristlich!
carlosroberto, was bist du nur für ein armes, verblendetes Schwein! Nur gut, dass von dir nicht die geringste politische Wirkung ausgeht!
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#37   MartinBieger   14:20:52 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Carlos
Du bist mit Sicherheit wohl auch Mitglied von dieser Gurkentruppe namens NPD?
Gelle.
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#36   Beweihräucherer †   14:19:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
NAZIFRATZE C.!
Verschwinde zu deinesgleichen!
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#35   MartinBieger   14:11:18 | Samstag, 25. Oktober 2008
Erst wenn hier Rechtsfaschistische Propaganda unterbleibt
Eher nicht.
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#34   Gehe den rechten Weg   14:09:42 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Linksfaschisten

„…die Kacke lockt immer mehr Scheißhausungeziefer an.“
Unterlassen Sie Ihre linksfaschistische Propaganda!
Nichts wird hier angelockt. Alles kommt und schreibt
aus freien Stücken!
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#33   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:48:19 | Samstag, 25. Oktober 2008
Dass Sie Lutheraner
mit dem braune Fäkalien vertreuenden Schmutzfink carlosroberto unter einer Decke sind, dass ist mir schon aufgefallen. Ihre Ausdünstungen stinken genauso. Da hilft auch kein Frühlingsdurft im Kreuz.net-Klosett. Das dreckigste Scheißhaus, in dem ich je gearbeitet habe. Un die Kacke lockt immer mehr Scheißhausungeziefer an. Ich verlange eine Schmutzzulage, die Arbeitsbedingungen hier sind unzumutbar!
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#32   Lutheraner   13:05:59 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ ratzeputz, den Antifa-Aktivisten
Hat man wieder einen Buhmann für die eigene Unfähigkeit ausgemacht? Ihr dumpfes Gegröhle zeigt nur ihre geistige Notlage und läßt Ihre Herkunft aus einem Antifa-Camp erahnen.
Und nur weil viele daselbe gröhlen, kann daraus kein Rechtsanspruch abgeleitet werden. Sonst lebten wir in einer Totschrei-Demokratie, was Sie ja anscheind befürworten.
ratzerputz raus!
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#31   Ultramontanus   12:47:34 | Samstag, 25. Oktober 2008
SDS…
SS, SA ^-^
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#30   Katakombe †   12:30:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
Mal wieder typisch kreuz.net! Mit carlosroberto unter einer Decke!
Adressen, die sich gegen die Nazi-Dumpfbacken wenden, werden von der kreuz.net-Redaktion gelöscht (z.B. aktuell „Antinaziverherrlichung“). Kriminelle wie carlosroberto können hier weiterhin trotz vielfachem Protest unzähliger Christen ihr hetzerisches Unwesen treiben!
Dies zeigt eindeutig, wes Geistes Kind kreuz.net ist!
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#29   MartinBieger   12:24:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Beweihräucherer
Nur leider ist es aber so das solche Nazis auch schon in verschiedenen Landtagen sitzen wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern.
Da hört der Spass endgültig auf.
Die Braune Brut zu bekämpfen ist Bürgerpflicht.
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#28   Confiteor   12:21:40 | Samstag, 25. Oktober 2008
Recht so,
MartinBieger. Sie verdient alle unsere Unterstützung…!
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#27   ratzeputz †   12:21:13 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nazis raus!
Feiste Dumpfbacken wie carlosroberto gehören gelöscht!
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#26   Beweihräucherer †   12:20:10 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nazischweine wie carlos
haben im heutigen Deutschland keine Chance mehr!
Bezeichnend, wie sie versuchen, gegen die USA zu hetzen, aber sich hinter ihnen verstecken, um um in ihrer braunen Kacke zu suhlen!
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#25   MartinBieger   12:16:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Alle
Wir alle sollten für unsere tapfere Klofrau beten.Sie ist die einzigste die sich bemüht diese Seite von dieser braunen Sch… freizuhalten.
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#24   Katakombe †   12:16:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
Das Nazischwein carlos
hat mal wieder seine braune Lederhose angezogen!
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#23   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:09:11 | Samstag, 25. Oktober 2008
@carlosroberto friedfertiger als Jesus
Ich habe immer nur maßvoll geantwortet.
Ich habe, anders als Jesus im Tempel, keine Gewaltangewendet. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Gott hat sich mit seiner ersten Menschwerdun getäuscht. Wir haben einen unter uns, der ist noch besser.
Ich hoffe Gott fragt vorher ne einfache Klofrau wie mich, sie Schutzfink! Bitte benutzen Sie die Toilette zum abladen ihrer Ektremente und nicht dieses Forum. :-! :-! :-! :-!
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#22   MartinBieger   11:06:01 | Samstag, 25. Oktober 2008
Über euch Neonazis
Kann man sich nur lustig machen.Ernst nehmen beim besten willen nicht.
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#21   carlosroberto   10:14:40 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Kappes @Eva B.
Ist das christlich?
Was ist christlich?
Ich habe meine Meinung zu diesem Thema sachlich geäußert (siehe ganz unten). Daraufhin hat das Bieger angefangen, unsachlich zu werden und mich zu beschimpfen. Schließlich hat er sich lustig gemacht.
Ich habe immer nur maßvoll geantwortet.
Ich habe, anders als Jesus im Tempel, keine Gewalt angewendet. :-O
Ist alles unten dokumentiert. :-D
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#20   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   08:22:09 | Samstag, 25. Oktober 2008
Lieber Herr Kappes,
was erwarten Sie von einem Nestbeschmutzer wie dem Herrn carlosroberto. Mir wiederstrebt ihn Herr zu nennen. Da postet dieser feine Herr persönliche Beleidgungen und Herabsertungen von Usern und obwohl das gegen die Regeln bei kreuz.net ist darf ich das nicht saubermachen. Auch seine braune Kacke die er überallin der ganzen kreuz.net Wohnung hinterläßt lassen mich die Chefs hier nicht wegmachen. Da hab ich kürzlich zu dne gesagt. Benennt Euch doch um in kack.net.
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#19   Franz Kappes   07:56:21 | Samstag, 25. Oktober 2008
@carlosroberto
Ist das christlich?
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#18   Lutheraner   03:30:13 | Samstag, 25. Oktober 2008
Apo und Nazis
Aly redet Blödsinn. Nazis wollen den Staat, die Apo will ihn auflösen. Die Anliegen sind sich feindlich.
Aly sollte man nich ernst nehmen, der redet wirres Zeug.
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#17   derLeser   00:23:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
es stimmt schon
die68er die bei den Grünen und in der SPD die politische Willensbildung betreiben sind ja nur auf der äußersten Erscheinungsebene demokratisch motiviert. Sie behaupten ihren faschismushörigen Eltern den Spiegel vorgehalten zu haben – dabei haben sie selber ein politisches System installiert, das von totalitärer Sympathie geprägt ist und die Gesellschaft in grünen Würgegriff genommen hat. In Wahrheit sind die 68er darum die besten Kinder ihrer faschismusgeprägten Eltern und im globalen Klimaschutz haben sie sich ein Instrument ersonnen, das gedanklich gar nicht so fern von Ermächtigungsgesetzen ist. was sie verbindet die NS-Anhänger und das stasigesponserte rote 68er Gewürm ist die Zuwendung zum Totalitären. Die Überhebung des Nationalen das Rotzen aufs eigene Volk unterscheidet sich nur in der Polarität. Anstrengende eigene Urteilsfähigkeit moralische Entscheidungsfähigkeit ist ersetzt durch die Übernahme vorgekauter, vorgestanzter Argumentation. Dabei werden/wurden ideologischen Forderung oft zur Rechtfertigung von Terror Unterdrückung und Gewalt aus der Ideologie.
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#16   Dr. Schlämmer   23:36:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
Die Krise hinter der Finanzkrise
Der intrigante 68er Haufen und seine geistigen Nachzügler haben Deutschland in jeder Hinsicht geprägt. Um nur einige Beispiele zu nennen:
* Utilitaristische Grundtendenz: Erlaubt ist alles, was uns nützt und möglichst vielen heftig Spaß macht!
Spaß und Unterhaltung auf Deubel komm’raus also,
mit der Folge, dass Kerner, Matze und Co heute beim
ZDF die Eltern der 68er unterhalten dürfen …, und nonkonforme Evas rausschmeißen, wenn sie vom Glück der Mutterschaft reden.
* Loslösung der Moral von Gott und christlichen
Moralvorstellungen:
-Alleinerziehend? Kein Problem. Der Staat übernimmt
Versorgung und Erziehung.
-Scheidung = Emanzipation; denn: „Wer einmal mit
derselben pennt, gehört schon zum Establishment“
-Patchwork-Familien: kunterbunte Zerwürfnisse
als Mittel gegen Beziehungsstabilität.
–-------Der Staat-------Der Staat-----Der Staat-------
* Und jetzt der Knaller:
Institutionengläubigkeit.
Ja: die 68er verehren den Staat, den sie ganz nebeinbei gepachtet haben.
–---greift durch---- kontrolliert-----normiert-----bändigt----benebelt
die enthemmte Masse.
Die 68er und ihr Nachwuchs haben es tatsächlich geschafft, Deutschland kräftig durchzumischen.
Man gebe sich nur
-das Verbot von babycaust.de durch eine
vermeintliche Jugenschutzbehörde, hinter der tatsächlich wohl eine Abtreibungsförderungsgesellschaft stehen dürfte www.kreuz.net/article.8036.html
-die durch staatliche Gelder finanzierte Aids-und Promiskuitätswerbung www.kreuz.net/article.8037.html
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#15   Gotthard   23:03:01 | Freitag, 24. Oktober 2008
Was will Schüchter?
Was soll dieser Artikel? Einige Zitate ergeben noch keine Aussage… einige bekannte APO-Führer sind nicht die ganze Studentenschaft jener Zeit …
ja, wir stehen heute auf dem Rücken dieser Generation … vieles ist freier geworden – doch auch Freiheit ist zu missbrauchen…
Schüchter, hast Du schon die anderen Bücher von Götz Aly über den NS-Diktatur und ihren Krieg gelesen?
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#14   carlosroberto   21:06:42 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Ich habe ein Bild von Bieger
gefunden: HIER www.stupidedia.org/…00px-Sackgesicht.jpg
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#13   Biene Maja   21:00:49 | Freitag, 24. Oktober 2008
Martin Bieger
schauen auf sich selber.
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#12   MartinBieger   20:50:21 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Phillip
Bitte verschone uns mit deine Selbstportaits.Dein Geschreibsel genügt vollkommen.
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#11   Phillip   20:49:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
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#10   MartinBieger   20:47:45 | Freitag, 24. Oktober 2008
Nee Carlos
Da muss ich dich enttäuschen.Das bin ich nicht.
Also dann neuer Versuch.
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#9   Sirilo   20:44:57 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Herr Schüchter
Jeder lügt sich halt die Geschichte so zusammen, wie es ihm in den Kram paßt. Warum wird ausgerechnet ein Mann wie Götz Aly plötzlich zum Kronzeugen?
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#8   carlosroberto   20:42:28 | Freitag, 24. Oktober 2008
Martin Bieger
Sieht vermutlich SO de.altermedia.info/…merstephan-zdj24.jpg aus.
:-!
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#7   MartinBieger   20:24:35 | Freitag, 24. Oktober 2008
Ich lache immer noch
Ich versuche mir gerade vorzustellen wie du wohl aussiehst.
Da fällt mir ein Bericht über einen Neonaziaufmarsch ein den ich unlängst gesehen habe.
Die Typen da hatten Visagen wie eingetretene Medizinbälle,
Kann mir nicht helfen,aber als ich das sah bist du mir sofort eingefallen.
Irgentwie seltsam.
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#6   carlosroberto   20:18:02 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Bieger
Ich lache mich schief über euch.
Nomen est omen. Vermutlich kannzte gar nicht geradeheraus lachen. Völlig verbogen. :-S
Immer den Buckel biegen vor dem ZdR und den Amis.
Schon ein schlimmers Leben.
Und immer in die Hose machen. :-D
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#5   MartinBieger   20:12:13 | Freitag, 24. Oktober 2008
@carlos
Ich heule doch nicht.Ganz im Gegenteil.Ich lache mich schief über euch.
Selbst der GRÖFAZ würde sich wegschmeissen vor lachen über euch.
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#4   carlosroberto   20:09:36 | Freitag, 24. Oktober 2008
MartinBeuger
:-[
Heul doch! :'(
Oder lerne mal langsam den aufrechten Gang! :-O
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#3   Hank   20:08:21 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Bieger
Machst Du das nicht immer in Deinem Schlafzimmer?
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#2   MartinBieger   20:02:59 | Freitag, 24. Oktober 2008
Wo ist die Klofrau?
Hier gibts wieder einigen braunen Dreck wegzumachen.
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#1   carlosroberto   19:56:25 | Freitag, 24. Oktober 2008
Nicht so schlimm
Die Nationalsozialisten waren nicht so schlimm, wie die 68er Internationalsozialisten. Diese haben enorme Kräfte freigesetzt und einen Wohlfühlstaat (Aly) implementiert mit 8 % Wirtschaftswachstum. (Leider von den US-Imperialisten und Helfern vernichtet).
Jene haben geschaffen:
– Massenhafter Kindermord
– Kindermangel
– Meinungsdiktatur
– Kirchenfeindlichkeit
– Islamisierung Deutschlands
– u.v.a.m.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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