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Weg ins 21. Jahrhundert? + Was bleibt? + Heidenlärm in katholischer Kirche + Die Ehe lohnt sich + Treue Untreue
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Australien.
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Australien.
Weg ins 21. Jahrhundert?

Vatikan. Am kommenden Dienstag jährt sich die Papstwahl von Johannes XXIII. zum fünfzigsten Mal. Dazu wird Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone im Petersdom ein Pontifikalamt zelebrieren. Am Ende der Messe wird Papst Benedikt XVI. eine Lobrede auf den Seligen halten und vor seinen Reliquien beten. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII. die Kirche mit dem Zweiten Vatikanum angeblich aus „Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts“ lösen und ihr den „Weg ins 21. Jahrhundert“ eröffnen.

Was bleibt?

Vatikan. Am Freitag wurde ein Abschlußdokument zur Bischofssynode über die Heilige Schrift publiziert. Der langatmige Text behandelt vier Punkte:

* Die Stimme des Wortes:Die Offenbarung,
* Das Antlitz des Wortes: Jesus Christus,
* Das Haus des Wortes: Die Kirche,
* Die Wege des Wortes: Die Mission

Der Text im Wortlaut

Heidenlärm in katholischer Kirche

Deutschland. Am 28. Oktober findet in der katholischen Stadtkirche St. Dionysius in Krefeld ein Abend mit Tänzen, Gesängen und Meditationen buddhistischer Mönche aus dem Kloster Phyang im Himalaya statt. Nach Angaben der Veranstalter geben die Mönche Einblicke in die hohe Klosterkunst des tibetischen Buddhismus. Dazu gehörten „faszinierende Maskentänze und rituelle Musik ebenso wie tiefgründige Meditationen und Gesänge“. Für das Konzert in dem Gotteshaus wird – entgegen kirchenrechtlicher Bestimmungen – ein Eintritt von 15 Euro verlangt.

Die Ehe lohnt sich

Österreich. Ein Fünftel der Alleinerzieher in Österreich lebt in Armut. Das ermittelte eine Studie der ‘Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung’. Arm ist im Sinne der Organisation, wer weniger als die Hälfte des mittleren Einkommens verdient. Laut der Studie vergrössern Trennung oder Scheidung das Risiko, arm zu werden.

Treue Untreue

„Obwohl Schwester Emmanuelle der katholischen Kirche immer treu blieb, legte sie deren Moralvorstellungen in der Praxis oft großzügig aus. In den von ihr aufgebauten Krankenstationen konnten sich junge Frauen die Pille oder eine Spirale verschreiben lassen.“

Aus einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘dpa’ über die kürzlich verstorbenen Schwester Emmanuelle, die als Mutter der Kairoer Müllmenschen bekannt wurde.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Seefeldt   21:57:33 | Montag, 27. Oktober 2008
Heiliger Vater
„Heiliger Vater“ ist eine von zwei möglichen Anreden des diplomatischen Protokolls (die zweite ist „Eure Heiligkeit“).
Patriarchen werden (ebenfalls laut diplomatischem Protokoll) mit „Eure Seligkeit“ angesprochen, und da der Papst höher als die Patriarchen steht, führt er die protokollarische Anrede „Eure Heiligkeit“.
Damit ist noch nichts über die tatsächliche Heiligkeit eines Papstes gesagt – „Heiliger Vater“ oder „Eure Heiligkeit“ sind lediglich Anreden des Protokolls.
Als der Heiland von dem einen Vater sprach, meinte er den einen Vater im Himmel, daß es im Himmel keinen weiteren Vater gibt. Die Anrede „Vater“ ist einem Sohn oder Tochter durchaus gestattet, und deswegen spricht auch nichts dagegen, den Papst „Heiliger Vater“ zu nennen. „Papa“ ist die lateinische Bezeichnung für den Papst, und so wie der Heilige Stuhl die Bezeichnung „Heilig“ führt, wird eben auch der Papst mit „Heilig“ angesprochen.
Man darf nicht vergessen, was für ein hohes Amt ein Papst innehat – er ist nicht weniger als der Stellvertreter Gottes auf Erden.
Übrigens: Ordensgeistliche werden mit „Pater“ angesprochen, was auch „Vater“ heißt.
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#39   joberens   20:46:16 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Maria Goretti – Jeus Worte bedeutungslos????
Es gibt auf dieser Erde keinen heiligen Vater und wenn der Papst sich an Jesu Worte halten würde, würde er sich eine derartige Ansrede sogar verbieten.
Es heißt einer ist euer Vater… Da war kein Papst gemeint.
Josef Berens
(Als einfacher, denkender Katholik)
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#38   MariaGoretti   12:04:22 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Weg ins 21. Jahrhundert
Papst Johannes XXIII hat selbst gesagt, er wollte ein Fenster öffnen und man hätte die Mauern niedergerissen.
Hoffentlich gelingt es unserem Heiligen Vater, das wieder rückgängig zu machen , wo es notwendig ist und es ist an vielen Stellen erforderlich.
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#37   Franz Kappes   06:44:42 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@joberens
Glauben Sie wirklich, ohne Kirche ein gottgefälliges Leben führen zu können?
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#36   möchtegern-kathole   18:05:56 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Martin Bieger
An dem Smiley können Sie den Ernst jener Aussage ablesen, die Sie sich so sehr verbitten … ruhig Blut. Ich hoffe Sie verstehen etwas Ironie (zumindest wenn Sie durch einen augenzwinkernden Smiley als solches gekennzeichnet wird)
Ob Gott toleranter ist, wage ich zu bezweifeln. Er fordert ebenfalls von Ihnen, dass Sie sich an seine Moralvorstellungen halten. Meine Aussage war nur: er wird Sie Zeit Ihres Lebens nicht zur Rechenschaft ziehen, wenn Sie dagegen verstoßen.
Leider muss ich weg, schönen Abend!
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#35   MartinBieger   17:56:15 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Der Leser
Wir werden sehen.
@möchtegern-kathole
Mir scheint Gott toleranter in dieser Frage zu sein wie die Kirche oder sie.
Mich zu kritisieren ist ihr gutes Recht,mir passtt auch nicht alles was sie sagen.
Sie ja sowieso gar nicht, es sei denn Sie schicken mir einen Schlägertrupp ins Haus
Das verbitte ich mir.Ich bin selbst kein Schläger und würde ihnen auch keine ins Haus schicken.
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#34   derLeser   17:51:00 | Samstag, 25. Oktober 2008
Martin sie Schadenzauberer
Was mich betrifft so möchte ich mein Leben so gestalten wie ich es für richtig halte.
na das wird wohl in die Hose gehen…
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#33   möchtegern-kathole   17:50:14 | Samstag, 25. Oktober 2008
@MartinBieger
Dazu haben Sie ein Recht. Selbst Gott funkt Ihnen nicht dazwischen, er läßt Sie gewähren – bis ans Lebensende wird er nie kommen und Sie zu etwas anderem zwingen, versprochen. Aber ist es so schlimm, dass die kath. Kirche anderslautende Richtlinien aufstellt? Ignorieren Sie sie doch einfach! Problem scheint mir da wiederum wie vor paar Tagen, dass Sie nicht damit zurecht kommen, dass andere Menschen andere Meinungen haben und Ihren Lebenswandel ggf. kritisieren.
Machen Sie doch, was Sie wollen, und leben Sie damit, dass ich bestimmte Dinge davon schlecht finde und das auch sage. Eine andere Möglichkeit haben Sie ja sowieso gar nicht, es sei denn Sie schicken mir einen Schlägertrupp ins Haus ;-)
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#32   MartinBieger   17:46:06 | Samstag, 25. Oktober 2008
@möchtegern
Was mich betrifft so möchte ich mein Leben so gestalten wie ich es für richtig halte.
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#31   möchtegern-kathole   17:43:08 | Samstag, 25. Oktober 2008
@MartinBieger
Manche Menschen verstehen halt, warum Gottes Hinweise für den Menschen gut sind, andere verstehen es halt nicht. Sie müssen selbst entscheiden, was Sie verstehen wollen, und was nicht.
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#30   MartinBieger   17:35:59 | Samstag, 25. Oktober 2008
Wer sich von der RKK
noch irgentetwas vorschreiben lässt dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
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#29   möchtegern-kathole   17:35:49 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Sie schwenken vom Thema ab. Natürlich ist der Mensch ein mündiges Wesen. Darum geht es aber hier nicht. die Kirche formuliert nur – im Auftrag Gottes – Richtlinien für ein glückliches und gottgefälliges Leben.
Zerstörung von Ehe und Familie durch Unzucht gehören da halt nun mal nicht dazu, fragen sie die Menschen nach kaputten Beziehungen.
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#28   joberens   17:33:14 | Samstag, 25. Oktober 2008
möchtegernkathole – mündige Katholiken
Die kath. Kirche will einfach nicht einsehen und wahrhaben, daß die Katholiken mündige, selbst denkende Menschen sind, oder will ihre Mündigkeit vielleicht sogar verhindern um sie besser hädeln zu könen?
Da ist die evangel. Kirch doch ein ganzes Stück weiter.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   möchtegern-kathole   17:24:26 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Sie schrieben:
„Außerdem fragen ja auch die allermeisten Katholiken nicht mehr nach fraglichen Dingen“
Das ist keine akzeptable Argumentation, wenn Sie sagen, der kath. Standpunkt sei falsch, weil sich die meisten Menschen nicht mehr daran halten.
Weiter schreiben Sie:
unsere Freunde in der evagel. Kirche, für die es keine fraglichen, kirchlichen Ge-und Verbote und willkürlichen Menschseinsbeschneidungen gibt, denen man zutraut mündig genug zu sein, auch ohne diese Dinge den Willen Gottes zu erkennnen, zumindest so glücklich sind wir ihre kath. Schwestern und Brüder.
Nun da es dazu keine Statistik gibt, werden Sie mit diesem Argument auch kein Glück haben. Es bleibt dabei: die kath. Moralregeln sind eine vernünftige Lebensleitlinie, die den Menschen hilft, ihre Lebensgeister unter Kontrolle zu behalten und gleichzeitig eine Familie mit vielen glücklichen Kindern zu haben, oder Kleriker zu werden oder eben Single zu bleiben.
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#26   Franz Kappes   16:31:37 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß Menschen mit einem gesunden Verstand und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz normal und zudem auch noch gottgefällig zu leben in der Lage sind.
Lieber joberens, da haben Sie sicherlich recht. Aber das Sonntagsgebot gilt dennoch.
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#25   bonifatius   15:49:07 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es gebe viel dazu zu sagen
Johannes XXIII.: „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“! Demnach war der von der veröffentlichten Weltmeinung hochgejubelte Selige für die Katholische Kirche wirklich kein Heilsbringer. Wie war das doch mit der Freimaurergilde? War Roncalli nicht deren Mitglied?
Zweckentfremdet und ein Sakrileg:
Was hat der Buddhismus in einem sakralen Raum der Katholischen Kirche zu suchen?
Es wird höchste Zeit, daß wir Gläubige dem Bodenpersonal unseres Gottes die finanzielle Existenz entziehen!!!
Die Ehe lohnt sich- nicht nur materiell – sie ist ein Sakrament, das zur Heiligung von Mann und Frau beiträgt, wenn diese gemäß Gottes Gebote ihr Leben danach ausrichten.
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#24   joberens   15:03:59 | Samstag, 25. Oktober 2008
möchtegernkathole
Dazu möchte ich nur sagen, daß unsere Freunde in der evagel. Kirche, für die es keine fraglichen, kirchlichen Ge-und Verbote und willkürlichen Menschseinsbeschneidungen gibt, denen man zutraut mündig genug zu sein, auch ohne diese Dinge den Willen Gottes zu erkennnen, zumindest so glücklich sind wir ihre kath. Schwestern und Brüder.
Außerdem fragen ja auch die allermeisten Katholiken nicht mehr nach fraglichen Dingen und halten sich für erwachsen und mündig genug, da selbst entscheiden zu können. Das ist auch gut so.
Unsinn kann man immer weniger noch als Gottes Wille verkaufen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#23   möchtegern-kathole   14:49:54 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Sie schrieben:
„Man sollte sich amtskirchlich aber mehr zurücknehmen, den Menschen nicht selten unsinige Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen … aufzudrängen zu versuchen.“
Genau das ist der Punkt. Ich halte dafür, dass die Menschen glücklicher sind, wenn sie sich an die kath. Moralvorstellungen halten, anstatt in einer zügellosen Freiheit ihre Triebe zwar ausleben, aber gleichzeitig ihr Leben bestehend aus Familie, Beziehung usw. zerstören.
Die kath. Richtlinien sind lediglich eine Leitschnur für ein glückliches Leben, keine anmaßende „Menschsscheinsbeschneidung“.
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#22   MartinBieger   14:40:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joBerens
Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß Menschen mit einem gesunden Verstand und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz normal und zudem auch noch gottgefällig zu leben in der Lage sind.
Das tut doch sowieso jeder normaldenkende Mensch.
Oder sind diese Fundis hier Repräsentativ
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#21   joberens   14:36:39 | Samstag, 25. Oktober 2008
möchtegernkathole – mündige Katholiken
Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß Menschen mit einem gesunden Verstand und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz normal und zudem auch noch gottgefällig zu leben in der Lage sind.
Amtskirchliche Meinungen und Ansichten sind ja oft gar nicht schlecht. Man sollte sich amtskirchlich aber mehr zurücknehmen, den Menschen nicht selten unsinige Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen, angeblich im Namen Gottes, aufzudrängen zu versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#20   Biene Maja   14:35:56 | Samstag, 25. Oktober 2008
Möchtegern-kathole
Sie haben vollkommen Recht ich setz noch eins drauf
Emanzipatizion die Frau ist nicht mehr Frau lernt nicht
mehr ihre uhreigendliche Rolle der Staat ruiniert die Familien
indem er den Vätern zuwenig Geld gibt da müssen beide
verdiehnen gehen. Verschiedene Arbeitszeiten dann ist die
Familie gefärtet.
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#19   Franz Kappes   14:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Trennung ein Armutsgrund
Laut der Studie vergrössern Trennung oder Scheidung das Risiko, arm zu werden.
Da hätte ich doch gerne mal gewusst, welche Studie dies herausgefunden hat. In Deutschland gibt es immer noch die Grundsicherung. Kennt Österreich so etwas nicht?
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#18   Benedikt   14:23:09 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Bischof
Die Kirche hat im 19. Jh. geblüht
1803? 1815? Kulturkampf?
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#17   möchtegern-kathole   13:20:53 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Sie verschließen Ihre Augen genau vor jenen grausamen Dingen, die aus Ihrer nicht-katholischen Sexualmoral entstehen: kaputte Familien, Scheidungswaisen, alleingelassene Mütter, Hurerei, Väter die ihre Kinder nicht mehr kennen, Kinder die bar ihrer Familie verwahrlosen und das fortsetzen, was ihre Eltern vorgemacht haben, schließlich Aids, das in der kath. Familie nicht entstehen kann, sondern nur im Rahmen der Promiskuität.
Dafür sind Sie, joberens, mitverantwortlich, da sie es öffentlich vertreten.
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#16   HBR   12:46:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
@sexychrist
aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten, selbstherrlichen Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat.
Du hast offenbar die Altgläubigen nicht verstanden…denn sonst wüßtest du, dass diese absolut auf Moral wert legen. Was bedeutet schon Nächstenliebe, was der Dienst an den Menschen. Sobald eine Pille oder eine Lümmeltüte ins Spiel kommen, ist die Hölle auf Erden
:-D :-D :-D :-D
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#15   Confiteor   12:20:17 | Samstag, 25. Oktober 2008
Klosterkunst ist Klosterkunst ist Klosterkunst
Am 28. Oktober findet in der katholischen Stadtkirche St. Dionysius in Krefeld ein Abend mit Tänzen, Gesängen und Meditationen buddhistischer Mönche aus dem Kloster Phyang im Himalaya statt. Nach Angaben der Veranstalter geben die Mönche Einblicke in die hohe Klosterkunst des tibetischen Buddhismus. Dazu gehörten „faszinierende Maskentänze und rituelle Musik ebenso wie tiefgründige Meditationen und Gesänge“. Für das Konzert in dem Gotteshaus wird – entgegen kirchenrechtlicher Bestimmungen – ein Eintritt von 15 Euro verlangt.
Klosterkunst ist Klosterkunst ist Klosterkunst. Da spielt Rolle ob sie benediktinische Herkunft ist oder aus der viel älteren tibetischen entstanden ist. Es spielt auch keine Rolle ob die Klosterkunst als christlich definiert oder als heidnisch diffamiert wird.
Klosterkunst ist Klosterkunst ist Klosterkunst
genauso wie
eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
auch wenn das nur wenige einsehen können.
:-) :-) :-) :-)
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#14   sexychrist   11:58:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
War ja klar…
Die Schwester rettet unzählige Leben, ist für die Menschen da, die die Kirche, die Hoffnung und den Glauben brauchen, aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten, selbstherrlichen Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat.
Ihr seid so falsch.
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#13   joberens   11:44:15 | Samstag, 25. Oktober 2008
Monti
LIeber Monti, das Evangelium ist auch heute noch interessant und gut und es dürfte keine Problem sein, die Menschen auch wieder dafür zu begeistern.
Das Problem ist ganz allein der fragliche, von Menschen erzeugte, fragliche Wildwuchs um es herum.
So wäre es ein Leichtes, die Menschen wieder davon zubegeistern.
Das Problem ist also ganz allein der vielfach fragliche und unsinnige, nicht mehr glaubhaft zu vertretene, von Menschen ersonnene und ersponnene Wildwuchs, von dem man sich, bis jetzt leider noch nicht zu entfernen bereit ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#12   timpressum †   11:31:58 | Samstag, 25. Oktober 2008
Rückfahrkarte
„…aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert eröffnen“.
Johannes Paul II. hat die Rückfahrkarte gelöst und Benedikt XVI. sitzt im Zug…
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#11   Alois Bischof   10:59:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
„Fit“ für das 21. Jh.? Dass ich nicht lache!
Fit für das „21. Jahrhundert“. Überhaupt weshalb immer die Anglizismen? Die BRD steht nicht mehr unter britischer Besatzungsmacht, oder? Die Kirche hat im 19. Jh. geblüht und wurde restauriert, das II. Vatikanum hat nicht nur die alte Neogothik „erneuert“, sondern bei der angeblichen „Re-Restauration“ gleich die ganze Kirche abgerissen. HBR ist verblendet, fanatisch modernistisch, fanatischer Gegner der apostolischen Tradition und der katholischen Glaubenswahrheiten, sonst würde er einsehen, wie das II. Vatikanum zur Zerstörung umgesetzt wurde bzw. zur Errichtung einer neuen Pan-Religion.
Nach dem heiligen Pater Maksymilian Kolbe war „der größte Feind der Immaculata“ der „Ökumenismus“, „kämpfen wir doch gegen die neue Pan-Religion“. Kolbe kannte die Freimaurerei aus seiner Zeit in Rom 1915-1918, als 1917 anlässlich der Russischen Revolution die Freimaurer ihre Paraden in der Freimaurermonarchie Italien abhalten durften. Vor dem Vatikanischen Palast. 1962 erst sind sie hineingezogen.
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#10   monti   10:56:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
Joberens möchte eine Kirche,
die nach der Devise handelt:
„Weil die Menschen nicht mehr glauben, was die Kirche lehrt, lehrt die Kirche das, was die Menschen glauben.“
In meiner Ausbildung fragte ich einen Lehrer, warum wir Techniken beigebracht bekämen, wie sie in der Praxis sicherlich nicht angewendet würden, weil sie zu aufwendig seien. Darauf antwortete er mir kurz und prägnant: „ Pfuschen lernen Sie noch früh genug.“
Es ist ein großer Irrtum von allen „einfachen,denkenden Katholiken“ zu glauben, man brauchte die Morallehre der Katholischen Kirche nur den Gegebenheiten anpassen, dann würde alles gut werden.
Die Kirche würde sich nur völlig unglaubwürdig machen. Aber vielleicht ist es ja das, was „einfach denkende Katholiken“ wollen.
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#9   Frasim   10:55:25 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Seine Verwirrtheit Joberens I.
Ich höre in Ihnen Statements M. Luther sprechen…!
:-( :'( :-[
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#8   HBR   10:52:37 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es war dringend nötig
Nach Angaben der Agentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII. die Kirche mit dem Zweiten Vatikanum „aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert eröffnen“.
Genau das war es, was die Kirche auch benötigt hat. Durch das Konzil wurde die Kirche fit für die Zunkunft gemacht, auch wenn das einige „altgläubige“ Romantiker und Schismatiker nicht einsehen wollten
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#7   Pünktchen   10:47:25 | Samstag, 25. Oktober 2008
Joberens
Wenn Sie den katholischen Glauben aufgegeben haben, können Sie noch so oft von „unserer katholischen Kirche“ sprechen, Sie kritisieren den Glauben und die Kirche bereits von außen und der deutlich verlogene Beurteilerstandpunkt von innen raubt Ihnen und Ihrer Kritik jeden Rest von Glaubwürdigkeit.
Für die Kritisierten gilt dagegen das Pauluswort:
„Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt“.
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#6   joberens   10:36:51 | Samstag, 25. Oktober 2008
Träumerei und kein Realitätsbewußtsein
LIebe Leute, unsere kath Amtskirche schwebt irgendwo auf einer Wolke sieben in einer Traumwelt wiegt sich in Wunschvorstellungen, Fantasien und Sicherheit, ohne sich auch nur im Geringsten darum zu bemühen, die Realität und Wirklichkeit zu erkennen.
Man könnte sie ja einfach weiter vor sich hin träumen lassen und nur ihre Naivität bewundern, wenn es da nicht um eine leichtfertige und restlose Verspielung des Nachlasses Jesus ginge.
Die Welt ist eben wie sie ist und sie wird sich auch nicht, von den Herren in Purpur, zurück drehen lassen. Entweder man erkennt die Zeichen der Zeit und versucht in die Wirklichkeit zu kommen um sich damit auseinander zu setzten oder man sieht zu wie alles weiter den bekannten Bach herunter geht.
Es ist sehr schade für unsere kath. Kirche, daß sie in Herrn Ratzinger offenbar nicht den richtigen Mann für den Papstposten gefunden hat.
In Rom sieht es zur Zeit aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung verloren hat und alles kreuz und quer durcheinander schreit und vergeblich nach der Richtung zu suchen scheint.
So kann eine Erneuerung offenbar nur von unten und von selbst denkenden Katholiken, Priestern und Menschen wie diese Schwester kommen.
Mit Augen zu und durch, wie es im Moment amtskirchlich gehandhabt wird, fährt unserer kath. Kirchen mit größter Sicherheit gegen die Wand.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   kritischerbeobachter   10:27:48 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ joberens
Die römisch-katholische Kirche braucht DICH nicht.
Denken kannst du nämlich nicht.
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#4   Phillip   10:00:41 | Samstag, 25. Oktober 2008
Schwester&Bruder
Diese Schwester ist der Katholischen Kirche genauso treu, wie ihr einfach denkender Bruder im Geiste Josef „Seine Verwirrtheit“ joberens I.
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#3   apex   09:56:41 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ „Schwester“ Emmanuelle
„Obwohl Schwester Emmanuelle der katholischen Kirche immer treu blieb…
ein guter Witz!
:-D
legte sie deren Moralvorstellungen in der Praxis oft großzügig aus.
Sie legte sie gar nicht aus, sie hat sie auf die Seite gelegt.
In den von ihr aufgebauten Krankenstationen konnten sich junge Frauen die Pille oder eine Spirale verschreiben lassen.“
ja, um verantwortungslos schnackseln zu können – wo es nur geht und wann immer es geht – das war das Ziel der Missionierung von „Schwester“ Emmanulle.
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#2   möchtegern-kathole   09:46:32 | Samstag, 25. Oktober 2008
„Ein Fünftel der Alleinerzieher „
Die „Alleinerzieher“ dürften zum größten Teil Frauen sein. Das ist also das Ergebnis der post-christlichen Zeit, dass Frauen ohne den Schutz und Schirm einer christlichen Familie zum Begierde-Objekt degradiert werden, dann fortgejagt und allein gelassen werden, und am Schluss in Armut ihre Kinder großziehen müssen.
Dann geht der Staat her und zerstört ihre Finanzierung (Kindergelderhöhung wird sehr klein die nächsten Jahre), so dass sie ihre Kinder nur noch bei Erziehungsanstalten abliefern können und selbst für irgendeinen Boss rackern müssen.
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#1   joberens   09:40:31 | Samstag, 25. Oktober 2008
Treue Untreue
Ja, solche Menschen braucht unsere kath. Kirche, die in der Lage sind auch selbst zu denken, nicht jeden Unsinn zu akzeptieren und Eigenverantwortung zu zeigen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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