Weg ins 21. Jahrhundert? + Was bleibt? + Heidenlärm in katholischer Kirche + Die Ehe lohnt sich + Treue Untreue
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Australien.
Weg ins 21. Jahrhundert?
Vatikan. Am kommenden Dienstag jährt sich die Papstwahl von Johannes XXIII.
zum fünfzigsten Mal. Dazu wird Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone im Petersdom ein Pontifikalamt
zelebrieren. Am Ende der Messe wird Papst Benedikt XVI. eine Lobrede auf den Seligen halten und vor seinen
Reliquien beten. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII.
die Kirche mit dem Zweiten Vatikanum angeblich aus „Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts“ lösen
und ihr den „Weg ins 21. Jahrhundert“ eröffnen.
Was bleibt?
Vatikan. Am Freitag wurde ein Abschlußdokument
zur Bischofssynode über die Heilige Schrift publiziert. Der langatmige Text behandelt vier Punkte:
* Die
Stimme des Wortes:Die Offenbarung, * Das Antlitz des Wortes: Jesus Christus, * Das Haus des Wortes: Die
Kirche, * Die Wege des Wortes: Die Mission
Deutschland. Am 28. Oktober findet in der katholischen Stadtkirche St. Dionysius in Krefeld ein Abend
mit Tänzen, Gesängen und Meditationen buddhistischer Mönche aus dem Kloster Phyang im Himalaya statt.
Nach Angaben der Veranstalter geben die Mönche Einblicke in die hohe Klosterkunst des tibetischen Buddhismus.
Dazu gehörten „faszinierende Maskentänze und rituelle Musik ebenso wie tiefgründige Meditationen und
Gesänge“. Für das Konzert in dem Gotteshaus wird – entgegen kirchenrechtlicher Bestimmungen – ein Eintritt
von 15 Euro verlangt.
Die Ehe lohnt sich
Österreich. Ein Fünftel der Alleinerzieher in Österreich
lebt in Armut. Das ermittelte eine Studie der ‘Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung’.
Arm ist im Sinne der Organisation, wer weniger als die Hälfte des mittleren Einkommens verdient. Laut
der Studie vergrössern Trennung oder Scheidung das Risiko, arm zu werden.
Treue Untreue
„Obwohl Schwester
Emmanuelle der katholischen Kirche immer treu blieb, legte sie deren Moralvorstellungen in der Praxis
oft großzügig aus. In den von ihr aufgebauten Krankenstationen konnten sich junge Frauen die Pille oder
eine Spirale verschreiben lassen.“
Aus einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘dpa’ über die kürzlich
verstorbenen Schwester Emmanuelle, die als Mutter der Kairoer Müllmenschen bekannt wurde.
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40 Lesermeinungen
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Heiliger Vater „Heiliger Vater“ ist eine von zwei möglichen Anreden des diplomatischen Protokolls (die
zweite ist „Eure Heiligkeit“). Patriarchen werden (ebenfalls laut diplomatischem Protokoll) mit „Eure
Seligkeit“ angesprochen, und da der Papst höher als die Patriarchen steht, führt er die protokollarische
Anrede „Eure Heiligkeit“. Damit ist noch nichts über die tatsächliche Heiligkeit eines Papstes gesagt –
„Heiliger Vater“ oder „Eure Heiligkeit“ sind lediglich Anreden des Protokolls. Als der Heiland von dem
einen Vater sprach, meinte er den einen Vater im Himmel, daß es im Himmel keinen weiteren Vater gibt.
Die Anrede „Vater“ ist einem Sohn oder Tochter durchaus gestattet, und deswegen spricht auch nichts dagegen,
den Papst „Heiliger Vater“ zu nennen. „Papa“ ist die lateinische Bezeichnung für den Papst, und so wie
der Heilige Stuhl die Bezeichnung „Heilig“ führt, wird eben auch der Papst mit „Heilig“ angesprochen.
Man darf nicht vergessen, was für ein hohes Amt ein Papst innehat – er ist nicht weniger als der Stellvertreter
Gottes auf Erden. Übrigens: Ordensgeistliche werden mit „Pater“ angesprochen, was auch „Vater“ heißt.
Maria Goretti – Jeus Worte bedeutungslos???? Es gibt auf dieser Erde keinen heiligen Vater und wenn der
Papst sich an Jesu Worte halten würde, würde er sich eine derartige Ansrede sogar verbieten. Es heißt
einer ist euer Vater… Da war kein Papst gemeint. Josef Berens (Als einfacher, denkender Katholik)
#38 MariaGoretti 12:04:22 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Weg ins 21. Jahrhundert Papst Johannes XXIII hat selbst gesagt, er wollte ein Fenster öffnen und man
hätte die Mauern niedergerissen. Hoffentlich gelingt es unserem Heiligen Vater, das wieder rückgängig
zu machen , wo es notwendig ist und es ist an vielen Stellen erforderlich.
@Martin Bieger An dem Smiley können Sie den Ernst jener Aussage ablesen, die Sie sich so sehr verbitten …
ruhig Blut. Ich hoffe Sie verstehen etwas Ironie (zumindest wenn Sie durch einen augenzwinkernden Smiley
als solches gekennzeichnet wird) Ob Gott toleranter ist, wage ich zu bezweifeln. Er fordert ebenfalls
von Ihnen, dass Sie sich an seine Moralvorstellungen halten. Meine Aussage war nur: er wird Sie Zeit Ihres
Lebens nicht zur Rechenschaft ziehen, wenn Sie dagegen verstoßen. Leider muss ich weg, schönen Abend!
#35 MartinBieger 17:56:15 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Der Leser Wir werden sehen. @möchtegern-kathole Mir scheint Gott toleranter in dieser Frage zu sein
wie die Kirche oder sie. Mich zu kritisieren ist ihr gutes Recht,mir passtt auch nicht alles was sie sagen.
Sie ja sowieso gar nicht, es sei denn Sie schicken mir einen Schlägertrupp ins Haus Das verbitte ich
mir.Ich bin selbst kein Schläger und würde ihnen auch keine ins Haus schicken.
@MartinBieger Dazu haben Sie ein Recht. Selbst Gott funkt Ihnen nicht dazwischen, er läßt Sie gewähren –
bis ans Lebensende wird er nie kommen und Sie zu etwas anderem zwingen, versprochen. Aber ist es so schlimm,
dass die kath. Kirche anderslautende Richtlinien aufstellt? Ignorieren Sie sie doch einfach! Problem scheint
mir da wiederum wie vor paar Tagen, dass Sie nicht damit zurecht kommen, dass andere Menschen andere Meinungen
haben und Ihren Lebenswandel ggf. kritisieren. Machen Sie doch, was Sie wollen, und leben Sie damit, dass
ich bestimmte Dinge davon schlecht finde und das auch sage. Eine andere Möglichkeit haben Sie ja sowieso
gar nicht, es sei denn Sie schicken mir einen Schlägertrupp ins Haus
@MartinBieger Manche Menschen verstehen halt, warum Gottes Hinweise für den Menschen gut sind, andere
verstehen es halt nicht. Sie müssen selbst entscheiden, was Sie verstehen wollen, und was nicht.
@joberens Sie schwenken vom Thema ab. Natürlich ist der Mensch ein mündiges Wesen. Darum geht es aber
hier nicht. die Kirche formuliert nur – im Auftrag Gottes – Richtlinien für ein glückliches und gottgefälliges
Leben. Zerstörung von Ehe und Familie durch Unzucht gehören da halt nun mal nicht dazu, fragen sie die
Menschen nach kaputten Beziehungen.
möchtegernkathole – mündige Katholiken Die kath. Kirche will einfach nicht einsehen und wahrhaben, daß
die Katholiken mündige, selbst denkende Menschen sind, oder will ihre Mündigkeit vielleicht sogar verhindern
um sie besser hädeln zu könen? Da ist die evangel. Kirch doch ein ganzes Stück weiter. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
@joberens Sie schrieben: „Außerdem fragen ja auch die allermeisten Katholiken nicht mehr nach fraglichen
Dingen“ Das ist keine akzeptable Argumentation, wenn Sie sagen, der kath. Standpunkt sei falsch, weil
sich die meisten Menschen nicht mehr daran halten. Weiter schreiben Sie: unsere Freunde in der evagel.
Kirche, für die es keine fraglichen, kirchlichen Ge-und Verbote und willkürlichen Menschseinsbeschneidungen
gibt, denen man zutraut mündig genug zu sein, auch ohne diese Dinge den Willen Gottes zu erkennnen, zumindest
so glücklich sind wir ihre kath. Schwestern und Brüder. Nun da es dazu keine Statistik gibt, werden
Sie mit diesem Argument auch kein Glück haben. Es bleibt dabei: die kath. Moralregeln sind eine vernünftige
Lebensleitlinie, die den Menschen hilft, ihre Lebensgeister unter Kontrolle zu behalten und gleichzeitig
eine Familie mit vielen glücklichen Kindern zu haben, oder Kleriker zu werden oder eben Single zu bleiben.
#26 Franz Kappes 16:31:37 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß Menschen mit einem gesunden Verstand
und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz normal und zudem auch noch gottgefällig
zu leben in der Lage sind. Lieber joberens, da haben Sie sicherlich recht. Aber das Sonntagsgebot gilt
dennoch.
#25 bonifatius 15:49:07 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es gebe viel dazu zu sagen Johannes XXIII.: „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“! Demnach war der
von der veröffentlichten Weltmeinung hochgejubelte Selige für die Katholische Kirche wirklich kein Heilsbringer.
Wie war das doch mit der Freimaurergilde? War Roncalli nicht deren Mitglied? Zweckentfremdet und ein Sakrileg:
Was hat der Buddhismus in einem sakralen Raum der Katholischen Kirche zu suchen? Es wird höchste Zeit,
daß wir Gläubige dem Bodenpersonal unseres Gottes die finanzielle Existenz entziehen!!! Die Ehe lohnt
sich- nicht nur materiell – sie ist ein Sakrament, das zur Heiligung von Mann und Frau beiträgt, wenn
diese gemäß Gottes Gebote ihr Leben danach ausrichten.
möchtegernkathole Dazu möchte ich nur sagen, daß unsere Freunde in der evagel. Kirche, für die es
keine fraglichen, kirchlichen Ge-und Verbote und willkürlichen Menschseinsbeschneidungen gibt, denen
man zutraut mündig genug zu sein, auch ohne diese Dinge den Willen Gottes zu erkennnen, zumindest so
glücklich sind wir ihre kath. Schwestern und Brüder. Außerdem fragen ja auch die allermeisten Katholiken
nicht mehr nach fraglichen Dingen und halten sich für erwachsen und mündig genug, da selbst entscheiden
zu können. Das ist auch gut so. Unsinn kann man immer weniger noch als Gottes Wille verkaufen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens Sie schrieben: „Man sollte sich amtskirchlich aber mehr zurücknehmen, den Menschen nicht selten
unsinige Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen … aufzudrängen zu versuchen.“ Genau das ist
der Punkt. Ich halte dafür, dass die Menschen glücklicher sind, wenn sie sich an die kath. Moralvorstellungen
halten, anstatt in einer zügellosen Freiheit ihre Triebe zwar ausleben, aber gleichzeitig ihr Leben bestehend
aus Familie, Beziehung usw. zerstören. Die kath. Richtlinien sind lediglich eine Leitschnur für ein
glückliches Leben, keine anmaßende „Menschsscheinsbeschneidung“.
#22 MartinBieger 14:40:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joBerens Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß Menschen mit einem gesunden Verstand
und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz normal und zudem auch noch gottgefällig
zu leben in der Lage sind. Das tut doch sowieso jeder normaldenkende Mensch. Oder sind diese Fundis hier
Repräsentativ
möchtegernkathole – mündige Katholiken Amtskirchlich sollte man endlich dazu kommen, einzusehen, daß
Menschen mit einem gesunden Verstand und Denkvermögen, ohne amtskirchliche Regulierung ihr Leben ganz
normal und zudem auch noch gottgefällig zu leben in der Lage sind. Amtskirchliche Meinungen und Ansichten
sind ja oft gar nicht schlecht. Man sollte sich amtskirchlich aber mehr zurücknehmen, den Menschen nicht
selten unsinige Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen, angeblich im Namen Gottes, aufzudrängen
zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#20 Biene Maja 14:35:56 | Samstag, 25. Oktober 2008
Möchtegern-kathole Sie haben vollkommen Recht ich setz noch eins drauf Emanzipatizion die Frau ist nicht
mehr Frau lernt nicht mehr ihre uhreigendliche Rolle der Staat ruiniert die Familien indem er den Vätern
zuwenig Geld gibt da müssen beide verdiehnen gehen. Verschiedene Arbeitszeiten dann ist die Familie gefärtet.
#19 Franz Kappes 14:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Trennung ein Armutsgrund Laut der Studie vergrössern Trennung oder Scheidung das Risiko, arm zu werden.
Da hätte ich doch gerne mal gewusst, welche Studie dies herausgefunden hat. In Deutschland gibt es immer
noch die Grundsicherung. Kennt Österreich so etwas nicht?
@joberens Sie verschließen Ihre Augen genau vor jenen grausamen Dingen, die aus Ihrer nicht-katholischen
Sexualmoral entstehen: kaputte Familien, Scheidungswaisen, alleingelassene Mütter, Hurerei, Väter die
ihre Kinder nicht mehr kennen, Kinder die bar ihrer Familie verwahrlosen und das fortsetzen, was ihre
Eltern vorgemacht haben, schließlich Aids, das in der kath. Familie nicht entstehen kann, sondern nur
im Rahmen der Promiskuität. Dafür sind Sie, joberens, mitverantwortlich, da sie es öffentlich vertreten.
@sexychrist aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten, selbstherrlichen
Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat. Du hast offenbar
die Altgläubigen nicht verstanden…denn sonst wüßtest du, dass diese absolut auf Moral wert legen.
Was bedeutet schon Nächstenliebe, was der Dienst an den Menschen. Sobald eine Pille oder eine Lümmeltüte
ins Spiel kommen, ist die Hölle auf Erden
#15 Confiteor 12:20:17 | Samstag, 25. Oktober 2008
Klosterkunst ist Klosterkunst ist Klosterkunst Am 28. Oktober findet in der katholischen Stadtkirche St.
Dionysius in Krefeld ein Abend mit Tänzen, Gesängen und Meditationen buddhistischer Mönche aus dem
Kloster Phyang im Himalaya statt. Nach Angaben der Veranstalter geben die Mönche Einblicke in die hohe
Klosterkunst des tibetischen Buddhismus. Dazu gehörten „faszinierende Maskentänze und rituelle Musik
ebenso wie tiefgründige Meditationen und Gesänge“. Für das Konzert in dem Gotteshaus wird – entgegen
kirchenrechtlicher Bestimmungen – ein Eintritt von 15 Euro verlangt. Klosterkunst ist Klosterkunst ist
Klosterkunst. Da spielt Rolle ob sie benediktinische Herkunft ist oder aus der viel älteren tibetischen
entstanden ist. Es spielt auch keine Rolle ob die Klosterkunst als christlich definiert oder als heidnisch
diffamiert wird. Klosterkunst ist Klosterkunst ist Klosterkunst genauso wie eine Rose ist eine Rose ist
eine Rose auch wenn das nur wenige einsehen können.
#14 sexychrist 11:58:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
War ja klar… Die Schwester rettet unzählige Leben, ist für die Menschen da, die die Kirche, die Hoffnung
und den Glauben brauchen, aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten,
selbstherrlichen Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat.
Ihr seid so falsch.
Monti LIeber Monti, das Evangelium ist auch heute noch interessant und gut und es dürfte keine Problem
sein, die Menschen auch wieder dafür zu begeistern. Das Problem ist ganz allein der fragliche, von Menschen
erzeugte, fragliche Wildwuchs um es herum. So wäre es ein Leichtes, die Menschen wieder davon zubegeistern.
Das Problem ist also ganz allein der vielfach fragliche und unsinnige, nicht mehr glaubhaft zu vertretene,
von Menschen ersonnene und ersponnene Wildwuchs, von dem man sich, bis jetzt leider noch nicht zu entfernen
bereit ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#12 timpressum † 11:31:58 | Samstag, 25. Oktober 2008
Rückfahrkarte „…aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert
eröffnen“. Johannes Paul II. hat die Rückfahrkarte gelöst und Benedikt XVI. sitzt im Zug…
#11 Alois Bischof 10:59:12 | Samstag, 25. Oktober 2008
„Fit“ für das 21. Jh.? Dass ich nicht lache! Fit für das „21. Jahrhundert“. Überhaupt weshalb immer
die Anglizismen? Die BRD steht nicht mehr unter britischer Besatzungsmacht, oder? Die Kirche hat im 19.
Jh. geblüht und wurde restauriert, das II. Vatikanum hat nicht nur die alte Neogothik „erneuert“, sondern
bei der angeblichen „Re-Restauration“ gleich die ganze Kirche abgerissen. HBR ist verblendet, fanatisch
modernistisch, fanatischer Gegner der apostolischen Tradition und der katholischen Glaubenswahrheiten,
sonst würde er einsehen, wie das II. Vatikanum zur Zerstörung umgesetzt wurde bzw. zur Errichtung einer
neuen Pan-Religion. Nach dem heiligen Pater Maksymilian Kolbe war „der größte Feind der Immaculata“
der „Ökumenismus“, „kämpfen wir doch gegen die neue Pan-Religion“. Kolbe kannte die Freimaurerei aus
seiner Zeit in Rom 1915-1918, als 1917 anlässlich der Russischen Revolution die Freimaurer ihre Paraden
in der Freimaurermonarchie Italien abhalten durften. Vor dem Vatikanischen Palast. 1962 erst sind sie
hineingezogen.
Joberens möchte eine Kirche, die nach der Devise handelt: „Weil die Menschen nicht mehr glauben, was
die Kirche lehrt, lehrt die Kirche das, was die Menschen glauben.“ In meiner Ausbildung fragte ich einen
Lehrer, warum wir Techniken beigebracht bekämen, wie sie in der Praxis sicherlich nicht angewendet würden,
weil sie zu aufwendig seien. Darauf antwortete er mir kurz und prägnant: „ Pfuschen lernen Sie noch früh
genug.“ Es ist ein großer Irrtum von allen „einfachen,denkenden Katholiken“ zu glauben, man brauchte
die Morallehre der Katholischen Kirche nur den Gegebenheiten anpassen, dann würde alles gut werden. Die
Kirche würde sich nur völlig unglaubwürdig machen. Aber vielleicht ist es ja das, was „einfach denkende
Katholiken“ wollen.
Es war dringend nötig Nach Angaben der Agentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII. die Kirche mit dem
Zweiten Vatikanum „aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert
eröffnen“. Genau das war es, was die Kirche auch benötigt hat. Durch das Konzil wurde die Kirche fit
für die Zunkunft gemacht, auch wenn das einige „altgläubige“ Romantiker und Schismatiker nicht einsehen
wollten
Joberens Wenn Sie den katholischen Glauben aufgegeben haben, können Sie noch so oft von „unserer katholischen
Kirche“ sprechen, Sie kritisieren den Glauben und die Kirche bereits von außen und der deutlich verlogene
Beurteilerstandpunkt von innen raubt Ihnen und Ihrer Kritik jeden Rest von Glaubwürdigkeit. Für die
Kritisierten gilt dagegen das Pauluswort: „Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber
von niemandem beurteilt“.
Träumerei und kein Realitätsbewußtsein LIebe Leute, unsere kath Amtskirche schwebt irgendwo auf einer
Wolke sieben in einer Traumwelt wiegt sich in Wunschvorstellungen, Fantasien und Sicherheit, ohne sich
auch nur im Geringsten darum zu bemühen, die Realität und Wirklichkeit zu erkennen. Man könnte sie
ja einfach weiter vor sich hin träumen lassen und nur ihre Naivität bewundern, wenn es da nicht um eine
leichtfertige und restlose Verspielung des Nachlasses Jesus ginge. Die Welt ist eben wie sie ist und sie
wird sich auch nicht, von den Herren in Purpur, zurück drehen lassen. Entweder man erkennt die Zeichen
der Zeit und versucht in die Wirklichkeit zu kommen um sich damit auseinander zu setzten oder man sieht
zu wie alles weiter den bekannten Bach herunter geht. Es ist sehr schade für unsere kath. Kirche, daß
sie in Herrn Ratzinger offenbar nicht den richtigen Mann für den Papstposten gefunden hat. In Rom sieht
es zur Zeit aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung verloren hat
und alles kreuz und quer durcheinander schreit und vergeblich nach der Richtung zu suchen scheint. So
kann eine Erneuerung offenbar nur von unten und von selbst denkenden Katholiken, Priestern und Menschen
wie diese Schwester kommen. Mit Augen zu und durch, wie es im Moment amtskirchlich gehandhabt wird, fährt
unserer kath. Kirchen mit größter Sicherheit gegen die Wand. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik) Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Schwester&Bruder Diese Schwester ist der Katholischen Kirche genauso treu, wie ihr einfach denkender Bruder
im Geiste Josef „Seine Verwirrtheit“ joberens I.
@ „Schwester“ Emmanuelle „Obwohl Schwester Emmanuelle der katholischen Kirche immer treu blieb… ein
guter Witz! legte sie deren Moralvorstellungen in der Praxis oft großzügig aus. Sie legte sie gar nicht
aus, sie hat sie auf die Seite gelegt. In den von ihr aufgebauten Krankenstationen konnten sich junge
Frauen die Pille oder eine Spirale verschreiben lassen.“ ja, um verantwortungslos schnackseln zu können –
wo es nur geht und wann immer es geht – das war das Ziel der Missionierung von „Schwester“ Emmanulle.
„Ein Fünftel der Alleinerzieher „ Die „Alleinerzieher“ dürften zum größten Teil Frauen sein. Das ist
also das Ergebnis der post-christlichen Zeit, dass Frauen ohne den Schutz und Schirm einer christlichen
Familie zum Begierde-Objekt degradiert werden, dann fortgejagt und allein gelassen werden, und am Schluss
in Armut ihre Kinder großziehen müssen. Dann geht der Staat her und zerstört ihre Finanzierung (Kindergelderhöhung
wird sehr klein die nächsten Jahre), so dass sie ihre Kinder nur noch bei Erziehungsanstalten abliefern
können und selbst für irgendeinen Boss rackern müssen.
Treue Untreue Ja, solche Menschen braucht unsere kath. Kirche, die in der Lage sind auch selbst zu denken,
nicht jeden Unsinn zu akzeptieren und Eigenverantwortung zu zeigen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)