Kinderschlachtung
„Wir sind auf Störungen vorbereitet“
Nach dem tumultartigen Gebetszug vom 4. Oktober in München haben es die Veranstalter erneut probiert.
(kreuz.net) Heute findet seit 9.00 Uhr bis ungefähr 12.15 Uhr zum 137. Mal die Gebetsvigil für den Schutz des ungeborenen Lebens in München statt.

Veranstalter ist der Verein „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“. Er hat seinen Sitz im Lebenszentrum in München.

Die heutige Veranstaltung stand nach den Turbulenzen beim „1000-Kreuze-Gebetszug“ vom 4. Oktober 2008 unter besonderen Vorzeichen.

Das Münchner Polizeipräsidium hat für diese monatlich stattfindenden Gebetszüge einen weitaus umfangreicheren Polizeischutz angeordnet, als bisher.

Nach der Heiligen Messe in der Kirche St. Paul beginnt um etwa 10.00 Uhr die friedliche Rosenkranzprozession über den Karlsplatz und Hauptbahnhof zum größten Kinderschlachthof von München.

Das Anliegen dieser monatlichen Prozessionen ist – nach Angaben der Veranstalter – das Gebet für die ungeborenen Kinder, ihre Eltern, die Kinderschlächter und ihre Helfershelfer sowie für jene, die für die Abtreibungsgewalt verantwortlich sind.

Die Veranstalter verwahren sich „entschieden und sehr energisch“ gegen jegliche politische oder ideologische Instrumentalisierung des Anlaßes:

„Wir beten, damit die Liebe zum ungeborenen Kind in den Herzen aller Menschen aufscheinen und letztlich siegen möge.“

„Mama, wir gehen mit Dir durch dick und dünn!“ lautet die Botschaft, die hilfesuchende schwangere Mütter im Münchner Lebenszentrum immer wieder hören.

An den Gebetsvigilien für das Leben nahmen in den vergangenen zehn Jahren mehrfach hohe kirchliche Würdenträger teil.

Unter ihnen waren der verstorbene Kardinal Leo Scheffczyk (+), Bischof Thomas Daily von Brooklyn, Weihbischof Andreas Laun von Salzburg, Benediktinerabt Odilo Lechner, der Leiter des Seelsorgereferats der Erzdiözese München-Freising, Domkapitular Josef Obermaier und der US-amerikanische Lebensrechtler, Monsignore Philip Reilly.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Mathilde   13:36:13 | Freitag, 31. Oktober 2008
Höchste Zeit, dass es endlich Widerstand gibt
und so Mütter davor bewahrt werden, ein lebenslanges Trauma zu erhalten, indem sie ihr Kind töten lassen. Und jedes Kind ist kostbar. Man kann nur hoffen, dass die Kirche endlich die richtigen Signale gibt und nicht weiterhin schweigt. Es wird ja gar nicht mehr richtig gepredigt. Nur das Evangelium vorgelesen und jeder denkt sich sein Teil. Das ist viel zu wenig. Viele Reformen der Kirche gingen von großen Predigern aus, die mit Geist und Feuer gepredigt haben z.B der Hl. Ambrosius, der das Vorbild des Hl. Augustinus war.
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#59   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:18:25 | Montag, 27. Oktober 2008
Das geht sogar noch schneller,
wenn er copytaste beherrscht dürfte Löschen nicht so schwer sein.
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#58   Domenico Tuttisanti   15:18:11 | Montag, 27. Oktober 2008
=Zweitaccount .chen: Eva – Korrektur
Es muß heißen:
Nein, er sollte sie besser löschen!
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#57   Pünktchen   15:16:24 | Montag, 27. Oktober 2008
Eva B.
Soll der Arme jetzt etwa alle Textbausteine korregieren?
Nein, er sollte Sie besser löschen!
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#56   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:03:46 | Montag, 27. Oktober 2008
werdendes Leben
Soll der Arme jetzt etwa alle Textbausteine korregieren?
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#55   Pünktchen   14:01:24 | Montag, 27. Oktober 2008
joberens wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß es kein „werdendes Leben“ gibt!
Aber auch die Aussagen von Fachleuten bewegen ihn nicht dazu, seine willkürliche Positionen zu überdenken. Wer unbedingt morden will und sich dabei ein gutes Gewissen zu haben einredet, bleibt für immer beratungs- und aufklärungsresistent. Wie gut sein Gewissen beim Babymord wirklich war, wird erst am Tage des Jüngsten Gerichtes aufgedeckt werden.
Tatsache ist jedenfalls, daß Prof. Dr. Volker Herzog, früherer Präsident der Deutschen Zellbiologischen Gesellschaft, eindeutig erklärt, daß der Embryo menschliches Leben ist und nicht „werdendes Leben“. Er erklärt wortwörtlich: es „muß von einem Menschen gesprochen“ werden, und dieses „Müssen“ ist der naturwissenschaftlichen Einsicht geschuldet und nicht etwa dem kirchlichen Lehramt.
Das will joberens natürlich nicht wahr haben, denn er möchte weiter unschuldiges, wehrloses und schutzbedürftiges Leben von Kindern nach Belieben töten können und dürfen… („es muß eine Möglichkeit geben“ sagt joberens immer. Das heißt aber: „Wenn ich jemand umbringen will, dann muß es doch auch gestattet sein …“ :-! )
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#54   derLeser   21:10:02 | Sonntag, 26. Oktober 2008
josef
die krankenkasse hat dir deinen netbookrollstuhl fürs skypen mit der altenfachbetreuerin besorgt nicht fürs forentrollen.
da sieht man wieder was mit den steuergeldern passiert und wie das gesundheitssystem versagt.
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#53   monti   21:05:20 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Das ist eine Antwort,
wie man sie von Josef berens erwartet ! :-S
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#52   joberens   19:22:04 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Genoveva – werdendes Leben
Tut mir leid, wenn Du das wirklich nicht weißt, dann kannst Du es auch nicht verstehen, wenn ich es Dir erkläre.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Genoveva   19:11:02 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Joberens, den Pausenclown
Wie wäre, es wenn Sie mal eine Frage beantworten würden oder sind Sie dazu konstitutionell unfähig?
Also, was ist „werdendes Leben“?
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#50   HeinrichvonOfterdingen   19:04:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Joberens,
Wir haben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch mächtige kath. Kirchenführung nichts ändern.
… zumindest missbilligen kann sie es. Und uns erklären, dass ungerechte Gesetze niemanden zu etwas verpflichten.
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#49   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   18:59:25 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Copipaste ist kein Argument
Das fällst selbst ner einfachen und denkenden Sanitätsfachpflegerin auf. Das ist und bleibt scheiße! Nicht überzeugend!
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#48   joberens   18:56:51 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Da einige so schwer verstehen können
Wir haben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch mächtige kath. Kirchenführung nichts ändern.
Es ist das grundfalsch, sich da in die Schmollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich gar nichts zu erreichen
Die kath. Kirche müßte nun versuchen, aus der gegebenen Situation, an der sie nun nichts ändern kann, das Bestmögliche zu machen.
Das wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung um die bestehende, gesetzliche Möglichkeit zu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können
Diese reale Chance will man einfach nicht nutzen und sieht lieber tatenlos zu, werdende Leben sterben müssen
Auch seine Verantwortung für werdende Leben scheint man nicht zu erkennen. Mit der Verweigerungshaltung macht man sich für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung verhindern könnte verantwortlich.
Für die Glaubwürdigkeit unsere kath. Kirche wäre gut, wenn sie aus ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde
Josef Berens
(als einfacher, denkender Kathol
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#47   Dr. Guillotin   14:11:31 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Josef Berens
Ich bescheinige Ihnen ein verengte Sicht, ein animalisches Verständnis der Sexualität, autoritäres Gehabe und einen Sprung in der Schallplatte (und in der Schüssel). Bitte kein kopieren der Texte mehr. Wir merken es und es ist doof.
Dr. Guillotin
(ein einfacher, denkender Liberaler)
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#46   Phillip   13:20:46 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Schenk
Wer aber joberens nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte joberens’ in Umlauf bringt, wird mit einfachem Denken nicht unter „Ewigkeit“ bestraft!
:-D :-D :-D
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#45   freddie schenk   12:57:17 | Sonntag, 26. Oktober 2008
ACHTUNG: AMOKLAUF!
ACHTUNG, ACHTUNG, eine wichtige Durchsage: hier versucht einer wirklich im Namen von Josef Berens zu schreiben und sich also mit fremden Federn zu schmücken.
Wer aber joberens nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte joberens’ in Umlauf bringt, wird mit einfachem Denken nicht unter „Ewigkeit“ bestraft! >:)
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#44   Aloah   12:52:27 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Der einfach denkende…
Der Typ ist nicht verklemmt, die Knallcharge hat schon lange abgeklemmt.
Ein Synapsen-Kurzschluss hat ihm den Rest in der Birne verdampft.
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#43   Phillip   12:14:26 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@joberens
Du scheinst ein bißchen verklemmt zu sein, sonst wüßtest du, daß amtskirchlich nichts gegen meine Beiträge eingewendet wurde, die ich ja in deinem Namen verfassen soll! Ich empfehle dir, fange an, mal deine Sexualität zu leben! Gehe vielleicht mal in ein Dampfbad!
i.A. Josef Berens
(als einfacher, denke katolik)
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#42   joberens   11:57:11 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Versuch in meinem Namen zu schreiben
Hier scheint nun ja wirklich einer duchzudrehen. Der versucht ja wirklich in meinem Namen zu schreiben. einfach nur noch ein Beweis von Hilflosigkeit und Lächerlichkeit.
Liebe Sonntagsgrüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   Dr. Guillotin   11:49:54 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ich frage mich
ob ich Herrn Josef Berens behandeln könnte? Wenn ich ihn in meine Maschine einspannen würde, wird bei diesem leeren Kopf kein Gehirn mit abgetrennt. Es muss woanders im Körper sitzten.
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#40   Phillip   11:30:33 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@monti
Lieber monti!
Du hast anscheinend ein Problem mit deinder Sexualität! Ich empfehle dir, gehe mal an einen FKK-Strand, dann wirst du sehen, daß das alles ganz normal ist.
Ein Computer-Programm,wie du es formulierst, benutzt vielleicht die Amtskirche. Wer jedoch selber denkt, braucht so etwas nicht. Versuche du es doch auch einmal!
Wir brauchen doch nur mal in die protestantischen Schwestergemeinden gucken, da könnte sich manch einer noch ne Scheibe abschneiden.
Ich rate, überlassen wir das Urteil, ob hier ein Computer-Programm benutzt, oder selber gedacht wird,doch den momentan 875 Lesern im Hintergrund!
i.A. Josef Berens
(als einfach,denknde Katolik)
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#39   freddie schenk   10:11:32 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@monti
Vermute, es handelt sich um Freeware – dafür bezahlt doch keiner was! :-D
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#38   monti   10:08:35 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Hallo Philipp
würden Sie mir bitte mitteilen, in welchem Computer-Laden es das Programm „Schreiben wie Josef Berens – 1000 nichtssagende Worthülsen für jeden Zweck“ zu kaufen gab und wieviel es gekostet hat ? ;-)
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#37   Josef Preßlmayer   09:59:13 | Sonntag, 26. Oktober 2008
„Wir haben hier in Deutschland eine gute Lösung“
Diese Formulierung des „einfach, denkenden Katholiken“ könnte auch auf ein vorzeitiges Weltgericht zutreffen, das die vormalige, in Europa führende Nation der „Dichter und Denker“ schon weit vor dem „Jüngsten Tag“ sich selbst in seinen Mutterleibern abschlachtet.
Diese Selbst-Ausrottung kann als eine Wohltat für den von dekadenten und verbrecherischen Inidviduen und ihren Tötungsregimen verseuchten Planeten angesehen werden.
Ein Abschaum-Volk weniger, das sich so einer „guten Lösung“ erfreut, an der auch ihre Oberhirten – gegen reichliches Beratungshonorar versteht sich – mitgewirkt haben.
Die zertretene und verratene Religion des Welt-Erlösers, deren sich dieses gottlos gewordene Volk der Teutonen als unwürdig erwiesen hat, wird zu einer Minderheiten-Religion in einem islamischen Reich werden, das immer häufiger seine Machtbastionen, kürzlich in Ost-Berlin, jetzt im aussterbenden Duisburg, in immer mehr gigantischen und protzenden Ausmaßen errichtet.
Die von den Moslems verachteten Kinderschlächter werden dann die Strafe erleiden, die sie glaubten, sich für das Zerstückeln ihrer wertlosen Kinder ersparen zu können. Die unversorgbaren Millionen-Heere der 80-100-Jährigen werden zur Euthanasie gedrängt werden.
Der „einfach denkende“ Pro-choce-„Katholik“ wird seinen Lohn wie auch all die anderen erhalten, welche die Weisung des großen Papstes Johannes Paul II.:
„sich ihnen (den Abtreibungsgesetzen) mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ missachten!
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#36   freddie schenk   09:47:07 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Phillip Berens
Lieber Phillip Berens,
ich bin dir dankbar für deinen überaus hilf- wie geistreichen Beitrag, gegen den selbst amtskirchlich nicht das Geringste einzuwenden sein dürfte, weil die ja nicht denkt, sondern glaubt.
Ich denke mal, dass ich nun zu denken beginnen werde, wie Sie es mir raten. Können Sie mir denn eine gue Denkschule empfehlen, Herr Berens? Ich hörte, in Rommersheim sei ein wirklich empfehlenswertes Institut.
Für Ihren Rat bereits jetzt herzlichen Dank.
Ihr
freddie schenk
(bald auch endlich denkender Katholik)
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#35   Phillip   09:38:00 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Freddi Schenk
Auch hier will ich mal für joberens die Antwort übernehmen, er ist zur Zeit etwas überlastet.
Lieber Freddi, du denkst leider nicht nach! Wenn die Amtskirche nicht lernfähig ist, müssen wie selbstdenkenden Katholiken eben darauf hinweisen.
Das habe ich schon oft gesagt, du hättest eben aufpassen müssen.
Die Herren in Purpur haben doch von der wirklich Welt keine Ahnung, deshalb ist es wichtig, daß jeder selber denkt.
Ich hoffe, du bist nicht zu verklemmt, um das zu verstehen.
i.A. Josef Berens
(als einfache, denkender Katolik)
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#34   freddie schenk   09:31:05 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@joberens
Wussten Sie, Herr Berens, dass wir in einer Demokratie leben? Gut. Wissen Sie denn auch, wie eine Demokratie funktioniert? Ja, mit Mehrheiten, stimmt. Die müssen nicht immer Recht haben und wirklich wissen, was gut ist, aber sie entscheiden halt. Fakt ist also, dass diese Mehrheit die bestehende Gesetzeslage um den Paragraphen 218 so bestimmt hat. Fakt ist aber auch, dass diese Mehrheit kippen kann, was im Moment nicht sehr wahrscheinlich, aber immerhin möglich, ist.
Deshalb bitte ich Sie inständig: versuchen Sie mal zu verstehen, dass das bedeutet, dass diejenigen, die gegen die momentane Rechtslage sind, sich eben nicht damit abfinden müssen, sondern für wechselnde Mehrheiten streiten können, dürfen und, nach ihrem eigenen Empfinden, Vermutlich auch müssen.
Ist das denn so schwer zu verstehen?
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#33   Phillip   09:22:44 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Dorftrottel joberens
Sagen Sie mal joberens, macht es Sie gar nicht stutzig, daß selbst Eva(die ja wohl nicht im Verdacht steht, sich zu deutlich für katholische Werte auszusprechen!), Ihre Beiträge kritisiert???!!!
Sie spulen immer die gleiche Leier ab…Und ich fürchte,Sie merken das wirklich selber nicht…
Ich hab Ihnen den Text hier nochmal reinkopiert, wohlwissend, daß es wenig Zweck macht, mit Ihnen zu reden, weil Sie einfach nicht diskutieren können…
Sie Sind schon ne arme Wurst, einfach denkender Kindermörder joberens…
Statt auf Argumente einzugehen lieber Joberens benutzen Sie einen bereits mehrfach genutzten Textbaustein der hier auch schon hinterfragt worden ist. Stört und kümmert Sie nicht. Sie koppieren es einfach noch mal rein. Sie sind kein einfacher denkender Katholik. Was sie machen kann das einfachste Computerprogramm. Dafür braucht man nicht zu denken!
Ach ja, da Sie ja nicht der Hellste sind, schreib ich Ihre Antwort gleich selber:
@Phillip: Lieber Phillip, du bist wohl sehr verklemmt, wenn du sowas schreibst. Geh doch mal in die Sauna, damit du deine Sexualität kennen lernst, was imübrigen der Papst und alle Purpurträger auch tun sollten.
Du und Eva, ihr denkt einfach nicht nach, sonst müssten ihr verstehen, daß ich immer recht habe und alles weiß!
Übernehmt doch nicht immer alles, was die Amtskirche sagt, das ist nicht mündig
Josef Berens
(als einfach denkender Kathol…
(kein Argument, nur Geschwafel – Sie müssten zufrieden sein!)
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#32   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   09:10:14 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Josef, ich gebs auf!
Du beharrst bei Deiner Meinung ohne auf Argumente einzugehen. Na dann poste mal weiter. Das ist es ja eh was Du willst!
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#31   joberens   09:07:05 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ihr Lieben Fakt ist doch aber Fakt
Ich weise nochmals auf meinen letzten Beitrag hin, der doch wirklich Wort für Wort Fakt ist und da gibt es doch nichts zu deuteln. Auch wenn einem etwas nicht gefällt es aber Gesetz und Fakt ist sollte es doch auch als Fakt zu sehen versuchen. Alles unsinnige daran herum deuteln ändert doch die Sachlage nicht.
Die Bischöfe hatten eine Möglichkeit für das Leben zu beraten, die sie abgelehnt haben und sich so für jede Abtreibung, die sie durch ihren Verbleib in der Pflichtberatung hätten verhindern können verantwortlich machen. Das müßte doch zu verstehen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#30   Dr. Guillotin   07:51:18 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Nach der Liberalisierung der Abtreibungen,
fordere ich eine Liberalisierung der Entauptungen.
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#29   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   05:46:22 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ist das denn so schwer zu verstehen?????
Statt auf Argumente einzugehen lieber Joberens benutzen Sie einen bereits mehrfach genutzten Textbaustein der hier auch schon hinterfragt worden ist. Stört und kümmert Sie nicht. Sie koppieren es einfach noch mal rein. Sie sind kein einfacher denkender Katholik. Was sie machen kann das einfachste Computerprogramm. Dafür braucht man nicht zu denken!
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#28   Hesse   01:28:32 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Stephanus / Joberens
Nicht, dass ich die RKK in der Beratung haben wollte: Welche Frau, die einigermaßen bei Verstand ist, geht schon zu einer „Beratung“ bei einem Verein, dem selbst die Gesundheit und gar das Leben der Frauen egal ist, wenns darum geht, einen Embryo zu retten?
Aber Stephanus, die Einstellung: „Ich darf auch als einfach denkender Katholik nichts Böses tun um was Gutes damit zu erreichen. Punkt!“ kann ja wohl nicht dein ernst sein, oder? Ist nach deiner Meinung also z.B. Graf Stauffenberg moralisch zu verurteilen, weil er Hitler umzubringen versucht hat (also ein Mordversuch)?
Angenommen, du hättest die sichere Möglichkeit gehabt, Pol Pot zu töten – hättest du es nicht getan?
Oder was ist mit Soldaten, die ihren Eid auf Hitler gebrochen haben und desertiert sind?
Natürlich darf (und muss) man „böses“ tun können, um Gutes zu erreichen.
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#27   Stephanus   01:13:00 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Das Recht einfach zu denken,joberens…
soll ihnen unbenommen bleiben, aber wenn sie schon was beitragen wollen, dann auch mit einfachen Gedanken, erst informieren um was es hier geht und wohin sie dann ggf ihre Mitchristen verschieben:
Tatsache ist:
Ich darf auch als einfach denkender Katholik nichts Böses tun um was Gutes damit zu erreichen. Punkt!
Wie sie schon richtig schreiben, sind die Gesetze so wie sie sind und von z.b. ihnen und mir nicht veränderbar. Punkt!
Und weil die Gesetze so sind wie sie sind, muß ich über jede Beratung, wenn ich sie denn offiziell mache, einen Schein ausstellen, daß die jeweilige Person von mir beraten wurde.
Und dieser Schein genügt, um damit zum nächstbesten Kinderschlächter zu eilen, der dann legal sein mörderisches Handwerk ausüben kann und ich muß das dann auch noch mit meinen Kassenbeiträgen bezahlen.
Als einfach denkender Katholik denken sie in recht einfachen Strukturen über unsere Vorfahren im Dritten Reich und üben eine Rundumverurteilung, mind. wegen Beihilfe zu millionenfachen Mord.
Der heutigen Situation aber scheinen sie, so einfach denkend, nicht gewachsen zu sein, fordern sie doch allen Ernstes, daß ihre Mitmenschen aktiv mitschuldig werden sollen an millionenfachen Mord!
Ist es wirklich zu fassen, daß sie das wollen, sie einfach denkender Katholik????
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#26   joberens   00:07:42 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ist das denn so schwer zu verstehen??????
Es gibt ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das ist auch gut so
Falsch und fahrlässig ist es, sich da in die Schmollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich gar nichts zu erreichen
Die kath. Kirche müßte nun versuchen, aus der gegebenen Situation, an der sie nun nichts ändern kann, das Bestmögliche für ungeborene Leben zu machen
Das Bestmögliche wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung um die bestehende Möglichkeit zu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können
Dafür ist man offenbar zu stolz, will seine Chance nicht nutzen und sieht lieber tatenlos zu, wie weiter werdende Leben sterben müssen
Man scheint auch nicht zu erkennen und wahrhaben zu wollen, daß man sich durch diese Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung verhindern könnte, verantwortlich macht.
Auch unsere kath. Kirche muß erkennen lernen, daß staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen, kirchlichen Meinungen und Ansichten haben. Das ist eigenlicht auch gut so und muß auch so bleiben.
So wäre es für die Glaubwürdigkeit unsere kath. Kirche gut und sie wäre gut beraten, wenn sie aus ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholi…
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#25   monti   23:58:55 | Samstag, 25. Oktober 2008
Joberens meint das hier:
Das Bestmögliche wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung und die bestehende Möglichkeitzu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können.
Das ist ja das Argument vieler Befürworter einer Teilnahme der Kirche an der Beratungspraxis: Die Kkirchliche Beratung könnte eher Einfluss auf die Mütter nehmen, von einer Abtreibung abzusehen. Wo keine Beratung, da ist auch keine Einflussnahme möglich.
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#24   Galatea   22:07:07 | Samstag, 25. Oktober 2008
Herr JoBerens,
mich würde interessieren, warum Sie glauben, die kath. Kirche könnte mit dem Wiedereinstieg in die Konfliktberatung Leben retten, indem sie Scheine für die Abtreibung ausstellt.
Einen Schein bekommt eine schwangere Frau bei jeder nichtkirchlichen Beratungsstelle auch.
Bitte erklären Sie diesen Widerspruch. Und zwar ohne copy and paste.
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#23   Pünktchen   19:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es kann keine Beteiligung von Katholiken
am Tötungssystem ungeborener Kinder geben. Wer „Beratungsscheine“ ausstellt, liefert nach dem bestehenden Abtreibungs-un-recht Kinder ihren Mördern aus.
Es ist das Ziel von Kirchenhassern und Baybymordapologeten wie „Joberens“ die Kirche möglichst tief in ihre eigene Verstrickung in Irrtum und Schuld hineinzuziehen, um wenigstens einen Schein von Rechtfertigung zu haben. Aber es nützt alles nichts: die Kirche hat sich in ihrem höchsten und von Christus eingesetzten Lehramt deutlich gegen eine utlitaristische Ethik nach dem Motto: „Laßt uns Böses tun, um Gutes zu wirken“ ausgesprochen.
„Wenn es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl. Röm 3, 8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person, der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern“
Paul VI. zitiert in Veritatis spledor Nr. 80 www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM
Das ist katholische Lehre. Wer sie verläßt, wird erpreßbar. Hätte Joberens recht, dann dürfte man ihn umbringen, wenn irgendwelche Verbrecher das Leben von zehn anderen gekidnapten Menschen zu opfern androhen, falls Joberens am Leben bliebe … :-@
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#22   joberens   17:27:14 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nicht schmollen, Leben retten
Es gibt nun eben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das ist auch gut so.
Falsch und fahrlässig ist es da, sich da in die Schollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich nichts zu erreichen.
Die kath. Kirche müßte nun versuchen, in der gegebenen Situation, an der sie nun nichts ändern kann, das Bestmögliche daraus zu machen.
Das Bestmögliche wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung und die bestehende Möglichkeit zu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können.
Dafür ist man offenbar zu stolz, erkennt seine Situation nicht und sieht lieber nur noch tatenlos zu, wie weiter werdende Leben sterben müssen.
Man scheint auch nicht zu erkennen und wahrhaben zu wollen, daß man sich durch diese Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung verhindern könnte, verantwortlich macht.
Auch unsere kath. Kirche muß erkennen lernen, daß staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen, kirchlichen Meinungen und Ansichten haben. Das ist eigenlicht auch gut so und muß auch so bleiben.
So wäre unsere kath. Kirche wesentlich glaubhafter und besser beraten, wenn sie aus ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#21   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:12:52 | Samstag, 25. Oktober 2008
Bernd-Jupp
Hallo Bernd,
ich denke kaum dass Lebensrechtler und Kreuznattern der gleiche Verein sind. Es mag Lebensrechtler geben die Kreuznattern sind, aber nicht alle Lebensrechtler sind Kreuznattern!
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#20   Anton   17:07:41 | Samstag, 25. Oktober 2008
KInderschlächter
Erst lesen und nachdenken, dann schreiben!
Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist…
Im Vergleich ist fett gedruckt. Bei Abermillionen (oder schon Milliarden?) bestialischen Abtreibungen weltweit sind die grausamen Morde an Juden im Vergleich wenig (nüchterne Zahlenbetrachtung).
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#19   Bernd-Jupp   17:06:21 | Samstag, 25. Oktober 2008
Who is who der +netler und +ritter
Wenn man die ersten drei Namen der sogenannten „hohen kirchlichen Würdenträger“ liest, dann weiß man gleichzeitig um das who is who der -net-Unterstützer. Hätte mich ja auch gewundert, wenn Kardinal Leo Scheffczyk (+), Bischof Thomas Daily von Brooklyn und Weihbischof Andreas Laun von Salzburg da nicht teilgenommen hätten. Bei den anderen bin ich mir nicht so sicher, ob sie das heute noch einmal tun würden, wenn sie wüssten, wie sie damit hier auf diesem Server „vermarktet“ würden.
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#18   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:01:24 | Samstag, 25. Oktober 2008
Werdendes Leben!!!
Typische Abtreibungsterminlogie. Ein Leben was noch nicht geworden ist existiert nicht, kann man also auch nicht wegmachen. Nach dieser Lesart ist Abtreibung nicht so schlimm weil dem Wesen ja gar kein Leben genommen wird, weil es gar keins hat. Ich bin ja nur ne einfache Klofrau und kann bestimmt nicht so gut denken wie der einfach Katholik … :-O
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#17   Genoveva   16:56:01 | Samstag, 25. Oktober 2008
@joberens
Erklären Sie doch bitte einmal den Begriff „werdendes Leben“, den Sie in Ihren Postings verwenden.
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#16   Hesse   16:55:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
Martin: Löblich.
Aber ein Tropfen auf den heissen Stein wie ich befürchte.
Ich hab da resigniert – es sind auch immer die selben Idioten… unbelehrbar, austherapiert. *schulterzuck
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#15   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:55:04 | Samstag, 25. Oktober 2008
Martin und Hesse
o^/ o^/ o^/ o^/ ja die dreimalfrommen scheißen hier alles voll. Überall die braune Kacke. Da hilft auch der fromme Weihrauch nichts! :-! :-! :-! :-!
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#14   MartinBieger   16:51:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
Nein ich gebs nicht auf
Das hier wieder mal die Erinnerung von Millionen ermordeter Menschen in den Schmutz getreten wird?.
Niemals!!
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#13   Hesse   16:48:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
Marti, gibs auf
Hitler war ja net soo schlimm, schliesslich hat der die Abtreibung verboten – und meine Güte, die paar Juden, was solls.
:-!
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#12   MartinBieger   16:46:04 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Anton
Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist,
Sind 6 Millionen ermordete Menschen etwa wenig für sie.
Jetzt reichts aber.
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#11   Anton   16:43:49 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kinderschlächter
Kinderschlächter (diejenigen die sich für die Abtreibung aussprechen sind es ebenfalls) sind unbelehrbar. Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist, läßt sie nicht umkehren. In totaler Verblendung gehen sie geradewegs auf die Hölle zu.
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#10   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:09:08 | Samstag, 25. Oktober 2008
Mein lieber Josef
Das Bestmögliche wäre, nun durch einen Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung die bestehende Möglichkeit zu nutzen und so zu versuchen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen.
Ich bin ja nur ne dumme Klofrau, die aber dennoch vom Herrgott ein Gehirn mitbekommen hat. Nach dem Ausstieg der katholischen Kirche sind die Kapazitäten von anderen Trägern übernommen worden. Denken Sie allen Erntes, die geben ihre kapazitäten der Caritas oder dem SKF?
Was Sie fordern wird im Übrigen auch jetzt getan. Wenn Ihre Theorie stimmt müssten die Abtreibungszahlen nach dem Ausstieg sprunghaft angestiegen sein.
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#9   derLeser   16:06:43 | Samstag, 25. Oktober 2008
joberens
die kirche kann sich nicht in das system einfügen das die kinder umbringt und durch dialogische arbeit oder aktionismus stückwerk vollbringen welches im angesichts des molochs wie ein tropfen auf den heissen stein ist.
ihre argumentation ist so wie wenn man kirchlicherseits argumentiert hätt dass beispielsweise die euthanasierungen in hartheim halt nunmal gesetzlich geregelt sind und von katholiken anzuerkennen, aber man kann ja versuchen innerhalb dieser gesetzlichen regelung gutes zu bewirken.
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#8   joberens   15:59:17 | Samstag, 25. Oktober 2008
Pünktchen – Verantwortungsbewußtsein
Pünktchen, es gibt nun eben da ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das ist auch gut so.
Falsch ist es da, sich da in die Schollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich nichts zu erreichen.
Die kath. Kirche müßte nun versuchen, aus der gegebenen Situation das Bestmögliche zu machen.
Das Bestmögliche wäre, nun durch einen Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung die bestehende Möglichkeit zu nutzen und so zu versuchen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen.
Dazu ist man offenbar zu stolz und sieht so nun lieber nur noch tatenlos zu und läßt eben lieber werdende Leben sterben.
Man scheint nicht zu erkennen und wahrhaben zu wollen, daß man sich durch diese Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung verhindern könnte, verantwortlich ist.
Auch unsere kath. Kirche muß erkennen lernen, daß staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen kirchlichen Meinungen und Ansichten haben. Das ist eigenlicht auch gut so und muß auch so bleiben.
So wäre es für unsere kaht. Kirche wesentlich glaubhafter, wenn sie aus ihrer Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#7   bonifatius   15:54:46 | Samstag, 25. Oktober 2008
Wir beten für euch
„Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“.
Wir beten für euch! Die Mutter Gottes möge euer Schirmherrin sein!
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#6   Pünktchen   15:36:45 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kirchenhasser und Babymord-Befürworter joberens raät der Katholischen Kirche, sie solle sich
an dem System des Kindermordes zu beteiligen, weil auf diese Weise womöglich einige Kinder zu retten seien.
Damit dies geschehen kann, müßte die Kirche mit dem Grundsatz brechen, daß ein Katholik niemals sich an einem Verbrechen beteiligen darf, um andere Verbrechen zu verhindern. Die Logik des Folgenkalküls, in das auch die Handlungsfolgen von schweren Untaten als bloße Berechnungsgröße in einer Abwägung der Gesamtfolgen eingehen, ist jedem Christen eindeutig untersagt, wie schon St. Paulus klarstellt, als er sagt: man darf nicht Böses tun, damit Gutes entsteht (Röm. 3, 8)
Wie sehr eine konsequenzialistische (utilitaristische) Ethik in der Frage der Abtreibung und einer möglichen Beteiligung an ihr der christlichen und katholischen Auffassung zuwiderläuft, hat hervorragend der Philosoph und Ethiker Robert Spaemann in einem Aufsatz dargelegt, der den Titel trägt:
>>> Die schlechte Lehre vom guten Zweck. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm <<<
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#5   Phillip   15:02:32 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Freund der Kindermörder joberens
Jaja, joberens…Wir kennen Ihre Platte langsam wirklich auswendig…
Die Kirche ist schuld am Kindermord und allen Aidstoten; der einzige, der das versteht ist joberens (einfach denkend, unverklemmt); alle anderen haben keine Ahnung, weil sie Probleme mit ihrem Sexualleben(verklemmt) haben…
Entscheiden wer recht hat, sollen bitte die leser (mündig, denkend) z.Zt. 916 (natürlich ist davon auszugehen, daß alle diese der Meinung des einfach denkenden sind!)
Habe ich irgendwas vergessen?
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#4   joberens   14:49:48 | Samstag, 25. Oktober 2008
Pünktchen – amtskirchliches Schuldigwerden
Nochmals, unserer kath. Kirche hat sich, mit ihrem Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung, von der einzigen und besten Lösung verabschiedet, sich für ungeborene Leben einsetzten zu können und überläßt die betreffenden Frauen samt den ungeborenen Leben nun einfach ganz allein ihrem Schicksal.
So macht man sich amtskirchlich für jeden Schwangerschaftsabbruch, der mit einer amtskirchlichen Beratung hätte verhindert werden können voll und ganz schuldig und verantwortlich.
Also, wer im Glashaus sitzt und keine saubere Weste hat, sollte lieber nicht mit Steinen werfen, und sich besser zurück halten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#3   Pünktchen   14:37:31 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kirchenhasser joberens
meint, daß es eine Möglichkeit zur Vorsatztötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib geben müsse!
Er unterstützt mit Sicherheit auch die Vorsatztötung störender Nachbarn. Auch hier müßte es – seiner Meinung nach – „eine Möglichkeit“ geben. Diese Beseitigung von Störungsquellen hieße dann auch nicht Mord, sondern einfach nur:
„Nachbarschaftsabbruch“! :-!
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#2   joberens   14:27:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
Möglichkeiten muß es in bestimmten Fällen geben
Ich finde auch, daß beten immer eine gute Sache ist. Hier muß und wird aber die Vernunft siegen, denn es muß, in bestimmten Situationen, die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs geben und daran dürfte sich auch in Zukunft nichts ändern.
Wir haben hier in Deutschland eine gute Lösung mit der die Allgemeinheit auch voll und ganz einverstanden ist.
An eine Änderung oder gar Abschaffung ist da nicht zu denken und da dürfte man auch mit Gebetszügen wohl kaum etwas erreichen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   Lutheraner   13:16:38 | Samstag, 25. Oktober 2008
Wo gebetet wird, ist keine Gefahr
Worte sind keine Taten, deshalb wird sich nichts an der Abtreibungsgesetzgebung ändern. Die Betenden bilden zudem einen geschlossenen Kreis, was Unterstützung von anderer Seite von vorne herein ausschließt.
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