Nach dem tumultartigen Gebetszug vom 4. Oktober in München haben es die Veranstalter erneut probiert.
(kreuz.net) Heute findet seit 9.00 Uhr bis ungefähr 12.15 Uhr zum 137. Mal die Gebetsvigil für den Schutz
des ungeborenen Lebens in München statt.
Veranstalter ist der Verein „Helfer für Gottes kostbare Kinder
Deutschland“. Er hat seinen Sitz im Lebenszentrum in München.
Die heutige Veranstaltung stand nach den
Turbulenzen beim „1000-Kreuze-Gebetszug“ vom 4. Oktober 2008 unter besonderen Vorzeichen.
Das Münchner
Polizeipräsidium hat für diese monatlich stattfindenden Gebetszüge einen weitaus umfangreicheren Polizeischutz
angeordnet, als bisher.
Nach der Heiligen Messe in der Kirche St. Paul beginnt um etwa 10.00 Uhr die
friedliche Rosenkranzprozession über den Karlsplatz und Hauptbahnhof zum größten Kinderschlachthof
von München.
Das Anliegen dieser monatlichen Prozessionen ist – nach Angaben der Veranstalter – das
Gebet für die ungeborenen Kinder, ihre Eltern, die Kinderschlächter und ihre Helfershelfer sowie für
jene, die für die Abtreibungsgewalt verantwortlich sind.
Die Veranstalter verwahren sich „entschieden
und sehr energisch“ gegen jegliche politische oder ideologische Instrumentalisierung des Anlaßes:
„Wir
beten, damit die Liebe zum ungeborenen Kind in den Herzen aller Menschen aufscheinen und letztlich siegen
möge.“
„Mama, wir gehen mit Dir durch dick und dünn!“ lautet die Botschaft, die hilfesuchende schwangere
Mütter im Münchner Lebenszentrum immer wieder hören.
An den Gebetsvigilien für das Leben nahmen in
den vergangenen zehn Jahren mehrfach hohe kirchliche Würdenträger teil.
Unter ihnen waren der verstorbene
Kardinal Leo Scheffczyk (+), Bischof Thomas Daily von Brooklyn, Weihbischof Andreas Laun von Salzburg,
Benediktinerabt Odilo Lechner, der Leiter des Seelsorgereferats der Erzdiözese München-Freising, Domkapitular
Josef Obermaier und der US-amerikanische Lebensrechtler, Monsignore Philip Reilly.
Email-Adressen der Empfänger
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Höchste Zeit, dass es endlich Widerstand gibt und so Mütter davor bewahrt werden, ein lebenslanges Trauma
zu erhalten, indem sie ihr Kind töten lassen. Und jedes Kind ist kostbar. Man kann nur hoffen, dass die
Kirche endlich die richtigen Signale gibt und nicht weiterhin schweigt. Es wird ja gar nicht mehr richtig
gepredigt. Nur das Evangelium vorgelesen und jeder denkt sich sein Teil. Das ist viel zu wenig. Viele
Reformen der Kirche gingen von großen Predigern aus, die mit Geist und Feuer gepredigt haben z.B der
Hl. Ambrosius, der das Vorbild des Hl. Augustinus war.
joberens wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß es kein „werdendes Leben“ gibt! Aber auch die Aussagen
von Fachleuten bewegen ihn nicht dazu, seine willkürliche Positionen zu überdenken. Wer unbedingt morden
will und sich dabei ein gutes Gewissen zu haben einredet, bleibt für immer beratungs- und aufklärungsresistent.
Wie gut sein Gewissen beim Babymord wirklich war, wird erst am Tage des Jüngsten Gerichtes aufgedeckt
werden. Tatsache ist jedenfalls, daß Prof. Dr. Volker Herzog, früherer Präsident der Deutschen Zellbiologischen
Gesellschaft, eindeutig erklärt, daß der Embryo menschliches Leben ist und nicht „werdendes Leben“.
Er erklärt wortwörtlich: es „muß von einem Menschen gesprochen“ werden, und dieses „Müssen“ ist der
naturwissenschaftlichen Einsicht geschuldet und nicht etwa dem kirchlichen Lehramt. Das will joberens
natürlich nicht wahr haben, denn er möchte weiter unschuldiges, wehrloses und schutzbedürftiges Leben
von Kindern nach Belieben töten können und dürfen… („es muß eine Möglichkeit geben“ sagt joberens
immer. Das heißt aber: „Wenn ich jemand umbringen will, dann muß es doch auch gestattet sein …“ )
josef die krankenkasse hat dir deinen netbookrollstuhl fürs skypen mit der altenfachbetreuerin besorgt
nicht fürs forentrollen. da sieht man wieder was mit den steuergeldern passiert und wie das gesundheitssystem
versagt.
Genoveva – werdendes Leben Tut mir leid, wenn Du das wirklich nicht weißt, dann kannst Du es auch nicht
verstehen, wenn ich es Dir erkläre. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens, den Pausenclown Wie wäre, es wenn Sie mal eine Frage beantworten würden oder sind Sie dazu
konstitutionell unfähig? Also, was ist „werdendes Leben“?
Lieber Joberens, Wir haben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine noch mächtige kath.
Kirchenführung nichts ändern. … zumindest missbilligen kann sie es. Und uns erklären, dass ungerechte
Gesetze niemanden zu etwas verpflichten.
Da einige so schwer verstehen können Wir haben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine
noch mächtige kath. Kirchenführung nichts ändern. Es ist das grundfalsch, sich da in die Schmollecke
zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich gar nichts zu erreichen Die kath. Kirche müßte nun
versuchen, aus der gegebenen Situation, an der sie nun nichts ändern kann, das Bestmögliche zu machen.
Das wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung um die bestehende, gesetzliche
Möglichkeit zu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen
zu können Diese reale Chance will man einfach nicht nutzen und sieht lieber tatenlos zu, werdende Leben
sterben müssen Auch seine Verantwortung für werdende Leben scheint man nicht zu erkennen. Mit der Verweigerungshaltung
macht man sich für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung
verhindern könnte verantwortlich. Für die Glaubwürdigkeit unsere kath. Kirche wäre gut, wenn sie aus
ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung beteiligen
würde Josef Berens (als einfacher, denkender Kathol
#47 Dr. Guillotin 14:11:31 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Josef Berens Ich bescheinige Ihnen ein verengte Sicht, ein animalisches Verständnis der Sexualität,
autoritäres Gehabe und einen Sprung in der Schallplatte (und in der Schüssel). Bitte kein kopieren der
Texte mehr. Wir merken es und es ist doof. Dr. Guillotin (ein einfacher, denkender Liberaler)
@Schenk Wer aber joberens nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte joberens’ in
Umlauf bringt, wird mit einfachem Denken nicht unter „Ewigkeit“ bestraft!
ACHTUNG: AMOKLAUF! ACHTUNG, ACHTUNG, eine wichtige Durchsage: hier versucht einer wirklich im Namen von
Josef Berens zu schreiben und sich also mit fremden Federn zu schmücken. Wer aber joberens nachmacht
oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte joberens’ in Umlauf bringt, wird mit einfachem Denken
nicht unter „Ewigkeit“ bestraft!
Der einfach denkende… Der Typ ist nicht verklemmt, die Knallcharge hat schon lange abgeklemmt. Ein Synapsen-Kurzschluss
hat ihm den Rest in der Birne verdampft.
@joberens Du scheinst ein bißchen verklemmt zu sein, sonst wüßtest du, daß amtskirchlich nichts gegen
meine Beiträge eingewendet wurde, die ich ja in deinem Namen verfassen soll! Ich empfehle dir, fange
an, mal deine Sexualität zu leben! Gehe vielleicht mal in ein Dampfbad! i.A. Josef Berens (als einfacher,
denke katolik)
Versuch in meinem Namen zu schreiben Hier scheint nun ja wirklich einer duchzudrehen. Der versucht ja
wirklich in meinem Namen zu schreiben. einfach nur noch ein Beweis von Hilflosigkeit und Lächerlichkeit.
Liebe Sonntagsgrüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#41 Dr. Guillotin 11:49:54 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ich frage mich ob ich Herrn Josef Berens behandeln könnte? Wenn ich ihn in meine Maschine einspannen
würde, wird bei diesem leeren Kopf kein Gehirn mit abgetrennt. Es muss woanders im Körper sitzten.
@monti Lieber monti! Du hast anscheinend ein Problem mit deinder Sexualität! Ich empfehle dir, gehe mal
an einen FKK-Strand, dann wirst du sehen, daß das alles ganz normal ist. Ein Computer-Programm,wie du
es formulierst, benutzt vielleicht die Amtskirche. Wer jedoch selber denkt, braucht so etwas nicht. Versuche
du es doch auch einmal! Wir brauchen doch nur mal in die protestantischen Schwestergemeinden gucken, da
könnte sich manch einer noch ne Scheibe abschneiden. Ich rate, überlassen wir das Urteil, ob hier ein
Computer-Programm benutzt, oder selber gedacht wird,doch den momentan 875 Lesern im Hintergrund! i.A.
Josef Berens (als einfach,denknde Katolik)
Hallo Philipp würden Sie mir bitte mitteilen, in welchem Computer-Laden es das Programm „Schreiben wie
Josef Berens – 1000 nichtssagende Worthülsen für jeden Zweck“ zu kaufen gab und wieviel es gekostet
hat ?
„Wir haben hier in Deutschland eine gute Lösung“ Diese Formulierung des „einfach, denkenden Katholiken“
könnte auch auf ein vorzeitiges Weltgericht zutreffen, das die vormalige, in Europa führende Nation
der „Dichter und Denker“ schon weit vor dem „Jüngsten Tag“ sich selbst in seinen Mutterleibern abschlachtet.
Diese Selbst-Ausrottung kann als eine Wohltat für den von dekadenten und verbrecherischen Inidviduen
und ihren Tötungsregimen verseuchten Planeten angesehen werden. Ein Abschaum-Volk weniger, das sich so
einer „guten Lösung“ erfreut, an der auch ihre Oberhirten – gegen reichliches Beratungshonorar versteht
sich – mitgewirkt haben. Die zertretene und verratene Religion des Welt-Erlösers, deren sich dieses gottlos
gewordene Volk der Teutonen als unwürdig erwiesen hat, wird zu einer Minderheiten-Religion in einem islamischen
Reich werden, das immer häufiger seine Machtbastionen, kürzlich in Ost-Berlin, jetzt im aussterbenden
Duisburg, in immer mehr gigantischen und protzenden Ausmaßen errichtet. Die von den Moslems verachteten
Kinderschlächter werden dann die Strafe erleiden, die sie glaubten, sich für das Zerstückeln ihrer
wertlosen Kinder ersparen zu können. Die unversorgbaren Millionen-Heere der 80-100-Jährigen werden zur
Euthanasie gedrängt werden. Der „einfach denkende“ Pro-choce-„Katholik“ wird seinen Lohn wie auch all
die anderen erhalten, welche die Weisung des großen Papstes Johannes Paul II.: „sich ihnen (den Abtreibungsgesetzen)
mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ missachten!
@Phillip Berens Lieber Phillip Berens, ich bin dir dankbar für deinen überaus hilf- wie geistreichen
Beitrag, gegen den selbst amtskirchlich nicht das Geringste einzuwenden sein dürfte, weil die ja nicht
denkt, sondern glaubt. Ich denke mal, dass ich nun zu denken beginnen werde, wie Sie es mir raten. Können
Sie mir denn eine gue Denkschule empfehlen, Herr Berens? Ich hörte, in Rommersheim sei ein wirklich empfehlenswertes
Institut. Für Ihren Rat bereits jetzt herzlichen Dank. Ihr freddie schenk (bald auch endlich denkender
Katholik)
@Freddi Schenk Auch hier will ich mal für joberens die Antwort übernehmen, er ist zur Zeit etwas überlastet.
Lieber Freddi, du denkst leider nicht nach! Wenn die Amtskirche nicht lernfähig ist, müssen wie selbstdenkenden
Katholiken eben darauf hinweisen. Das habe ich schon oft gesagt, du hättest eben aufpassen müssen. Die
Herren in Purpur haben doch von der wirklich Welt keine Ahnung, deshalb ist es wichtig, daß jeder selber
denkt. Ich hoffe, du bist nicht zu verklemmt, um das zu verstehen. i.A. Josef Berens (als einfache, denkender
Katolik)
@joberens Wussten Sie, Herr Berens, dass wir in einer Demokratie leben? Gut. Wissen Sie denn auch, wie
eine Demokratie funktioniert? Ja, mit Mehrheiten, stimmt. Die müssen nicht immer Recht haben und wirklich
wissen, was gut ist, aber sie entscheiden halt. Fakt ist also, dass diese Mehrheit die bestehende Gesetzeslage
um den Paragraphen 218 so bestimmt hat. Fakt ist aber auch, dass diese Mehrheit kippen kann, was im Moment
nicht sehr wahrscheinlich, aber immerhin möglich, ist. Deshalb bitte ich Sie inständig: versuchen Sie
mal zu verstehen, dass das bedeutet, dass diejenigen, die gegen die momentane Rechtslage sind, sich eben
nicht damit abfinden müssen, sondern für wechselnde Mehrheiten streiten können, dürfen und, nach ihrem
eigenen Empfinden, Vermutlich auch müssen. Ist das denn so schwer zu verstehen?
@Dorftrottel joberens Sagen Sie mal joberens, macht es Sie gar nicht stutzig, daß selbst Eva(die ja wohl
nicht im Verdacht steht, sich zu deutlich für katholische Werte auszusprechen!), Ihre Beiträge kritisiert???!!!
Sie spulen immer die gleiche Leier ab…Und ich fürchte,Sie merken das wirklich selber nicht… Ich hab
Ihnen den Text hier nochmal reinkopiert, wohlwissend, daß es wenig Zweck macht, mit Ihnen zu reden, weil
Sie einfach nicht diskutieren können… Sie Sind schon ne arme Wurst, einfach denkender Kindermörder
joberens… Statt auf Argumente einzugehen lieber Joberens benutzen Sie einen bereits mehrfach genutzten
Textbaustein der hier auch schon hinterfragt worden ist. Stört und kümmert Sie nicht. Sie koppieren
es einfach noch mal rein. Sie sind kein einfacher denkender Katholik. Was sie machen kann das einfachste
Computerprogramm. Dafür braucht man nicht zu denken! Ach ja, da Sie ja nicht der Hellste sind, schreib
ich Ihre Antwort gleich selber: @Phillip: Lieber Phillip, du bist wohl sehr verklemmt, wenn du sowas schreibst.
Geh doch mal in die Sauna, damit du deine Sexualität kennen lernst, was imübrigen der Papst und alle
Purpurträger auch tun sollten. Du und Eva, ihr denkt einfach nicht nach, sonst müssten ihr verstehen,
daß ich immer recht habe und alles weiß! Übernehmt doch nicht immer alles, was die Amtskirche sagt,
das ist nicht mündig Josef Berens (als einfach denkender Kathol… (kein Argument, nur Geschwafel – Sie
müssten zufrieden sein!)
Ihr Lieben Fakt ist doch aber Fakt Ich weise nochmals auf meinen letzten Beitrag hin, der doch wirklich
Wort für Wort Fakt ist und da gibt es doch nichts zu deuteln. Auch wenn einem etwas nicht gefällt es
aber Gesetz und Fakt ist sollte es doch auch als Fakt zu sehen versuchen. Alles unsinnige daran herum
deuteln ändert doch die Sachlage nicht. Die Bischöfe hatten eine Möglichkeit für das Leben zu beraten,
die sie abgelehnt haben und sich so für jede Abtreibung, die sie durch ihren Verbleib in der Pflichtberatung
hätten verhindern können verantwortlich machen. Das müßte doch zu verstehen sein. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
Ist das denn so schwer zu verstehen????? Statt auf Argumente einzugehen lieber Joberens benutzen Sie einen
bereits mehrfach genutzten Textbaustein der hier auch schon hinterfragt worden ist. Stört und kümmert
Sie nicht. Sie koppieren es einfach noch mal rein. Sie sind kein einfacher denkender Katholik. Was sie
machen kann das einfachste Computerprogramm. Dafür braucht man nicht zu denken!
Stephanus / Joberens Nicht, dass ich die RKK in der Beratung haben wollte: Welche Frau, die einigermaßen
bei Verstand ist, geht schon zu einer „Beratung“ bei einem Verein, dem selbst die Gesundheit und gar das
Leben der Frauen egal ist, wenns darum geht, einen Embryo zu retten? Aber Stephanus, die Einstellung:
„Ich darf auch als einfach denkender Katholik nichts Böses tun um was Gutes damit zu erreichen. Punkt!“
kann ja wohl nicht dein ernst sein, oder? Ist nach deiner Meinung also z.B. Graf Stauffenberg moralisch
zu verurteilen, weil er Hitler umzubringen versucht hat (also ein Mordversuch)? Angenommen, du hättest
die sichere Möglichkeit gehabt, Pol Pot zu töten – hättest du es nicht getan? Oder was ist mit Soldaten,
die ihren Eid auf Hitler gebrochen haben und desertiert sind? Natürlich darf (und muss) man „böses“
tun können, um Gutes zu erreichen.
#27 Stephanus 01:13:00 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Das Recht einfach zu denken,joberens… soll ihnen unbenommen bleiben, aber wenn sie schon was beitragen
wollen, dann auch mit einfachen Gedanken, erst informieren um was es hier geht und wohin sie dann ggf
ihre Mitchristen verschieben: Tatsache ist: Ich darf auch als einfach denkender Katholik nichts Böses
tun um was Gutes damit zu erreichen. Punkt! Wie sie schon richtig schreiben, sind die Gesetze so wie sie
sind und von z.b. ihnen und mir nicht veränderbar. Punkt! Und weil die Gesetze so sind wie sie sind,
muß ich über jede Beratung, wenn ich sie denn offiziell mache, einen Schein ausstellen, daß die jeweilige
Person von mir beraten wurde. Und dieser Schein genügt, um damit zum nächstbesten Kinderschlächter
zu eilen, der dann legal sein mörderisches Handwerk ausüben kann und ich muß das dann auch noch mit
meinen Kassenbeiträgen bezahlen. Als einfach denkender Katholik denken sie in recht einfachen Strukturen
über unsere Vorfahren im Dritten Reich und üben eine Rundumverurteilung, mind. wegen Beihilfe zu millionenfachen
Mord. Der heutigen Situation aber scheinen sie, so einfach denkend, nicht gewachsen zu sein, fordern sie
doch allen Ernstes, daß ihre Mitmenschen aktiv mitschuldig werden sollen an millionenfachen Mord! Ist
es wirklich zu fassen, daß sie das wollen, sie einfach denkender Katholik????
Ist das denn so schwer zu verstehen?????? Es gibt ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch
eine noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das ist auch gut so Falsch
und fahrlässig ist es, sich da in die Schmollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich
gar nichts zu erreichen Die kath. Kirche müßte nun versuchen, aus der gegebenen Situation, an der sie
nun nichts ändern kann, das Bestmögliche für ungeborene Leben zu machen Das Bestmögliche wäre ein
Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung um die bestehende Möglichkeit zu nutzen,
Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können Dafür
ist man offenbar zu stolz, will seine Chance nicht nutzen und sieht lieber tatenlos zu, wie weiter werdende
Leben sterben müssen Man scheint auch nicht zu erkennen und wahrhaben zu wollen, daß man sich durch
diese Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen
Beratung verhindern könnte, verantwortlich macht. Auch unsere kath. Kirche muß erkennen lernen, daß
staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen, kirchlichen Meinungen und Ansichten haben. Das ist eigenlicht
auch gut so und muß auch so bleiben. So wäre es für die Glaubwürdigkeit unsere kath. Kirche gut und
sie wäre gut beraten, wenn sie aus ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich
vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde Josef Berens (als einfacher, denkender Katholi…
Joberens meint das hier: Das Bestmögliche wäre ein Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung
und die bestehende Möglichkeitzu nutzen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden haben von ihrem
Vorhaben abzubringen zu können. Das ist ja das Argument vieler Befürworter einer Teilnahme der Kirche
an der Beratungspraxis: Die Kkirchliche Beratung könnte eher Einfluss auf die Mütter nehmen, von einer
Abtreibung abzusehen. Wo keine Beratung, da ist auch keine Einflussnahme möglich.
Herr JoBerens, mich würde interessieren, warum Sie glauben, die kath. Kirche könnte mit dem Wiedereinstieg
in die Konfliktberatung Leben retten, indem sie Scheine für die Abtreibung ausstellt. Einen Schein bekommt
eine schwangere Frau bei jeder nichtkirchlichen Beratungsstelle auch. Bitte erklären Sie diesen Widerspruch.
Und zwar ohne copy and paste.
#23 Pünktchen 19:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es kann keine Beteiligung von Katholiken am Tötungssystem ungeborener Kinder geben. Wer „Beratungsscheine“
ausstellt, liefert nach dem bestehenden Abtreibungs-un-recht Kinder ihren Mördern aus. Es ist das Ziel
von Kirchenhassern und Baybymordapologeten wie „Joberens“ die Kirche möglichst tief in ihre eigene Verstrickung
in Irrtum und Schuld hineinzuziehen, um wenigstens einen Schein von Rechtfertigung zu haben. Aber es nützt
alles nichts: die Kirche hat sich in ihrem höchsten und von Christus eingesetzten Lehramt deutlich gegen
eine utlitaristische Ethik nach dem Motto: „Laßt uns Böses tun, um Gutes zu wirken“ ausgesprochen. „Wenn
es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres
Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal
aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl.
Röm 3, 8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt
und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person,
der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern“ Paul VI. zitiert in Veritatis spledor
Nr. 80 www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM Das ist katholische Lehre. Wer sie verläßt, wird erpreßbar.
Hätte Joberens recht, dann dürfte man ihn umbringen, wenn irgendwelche Verbrecher das Leben von zehn
anderen gekidnapten Menschen zu opfern androhen, falls Joberens am Leben bliebe …
Nicht schmollen, Leben retten Es gibt nun eben ein rechtskräftiges Gesetz und an diesem kann auch eine
noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das ist auch gut so. Falsch
und fahrlässig ist es da, sich da in die Schollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun wirklich
nichts zu erreichen. Die kath. Kirche müßte nun versuchen, in der gegebenen Situation, an der sie nun
nichts ändern kann, das Bestmögliche daraus zu machen. Das Bestmögliche wäre ein Wiedereintritt in
die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung und die bestehende Möglichkeit zu nutzen, Frauen, die sich
für einen Abbruch entschieden haben von ihrem Vorhaben abzubringen zu können. Dafür ist man offenbar
zu stolz, erkennt seine Situation nicht und sieht lieber nur noch tatenlos zu, wie weiter werdende Leben
sterben müssen. Man scheint auch nicht zu erkennen und wahrhaben zu wollen, daß man sich durch diese
Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man durch einen Verbleib in der gesetzlichen
Beratung verhindern könnte, verantwortlich macht. Auch unsere kath. Kirche muß erkennen lernen, daß
staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen, kirchlichen Meinungen und Ansichten haben. Das ist eigenlicht
auch gut so und muß auch so bleiben. So wäre unsere kath. Kirche wesentlich glaubhafter und besser beraten,
wenn sie aus ihrer aussichtslosen Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich vorgeschriebenen
Beratung beteiligen würde. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Bernd-Jupp Hallo Bernd, ich denke kaum dass Lebensrechtler und Kreuznattern der gleiche Verein sind. Es
mag Lebensrechtler geben die Kreuznattern sind, aber nicht alle Lebensrechtler sind Kreuznattern!
KInderschlächter Erst lesen und nachdenken, dann schreiben! Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder
Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist… Im Vergleich ist fett
gedruckt. Bei Abermillionen (oder schon Milliarden?) bestialischen Abtreibungen weltweit sind die grausamen
Morde an Juden im Vergleich wenig (nüchterne Zahlenbetrachtung).
#19 Bernd-Jupp 17:06:21 | Samstag, 25. Oktober 2008
Who is who der +netler und +ritter Wenn man die ersten drei Namen der sogenannten „hohen kirchlichen Würdenträger“
liest, dann weiß man gleichzeitig um das who is who der -net-Unterstützer. Hätte mich ja auch gewundert,
wenn Kardinal Leo Scheffczyk (+), Bischof Thomas Daily von Brooklyn und Weihbischof Andreas Laun von Salzburg
da nicht teilgenommen hätten. Bei den anderen bin ich mir nicht so sicher, ob sie das heute noch einmal
tun würden, wenn sie wüssten, wie sie damit hier auf diesem Server „vermarktet“ würden.
Werdendes Leben!!! Typische Abtreibungsterminlogie. Ein Leben was noch nicht geworden ist existiert nicht,
kann man also auch nicht wegmachen. Nach dieser Lesart ist Abtreibung nicht so schlimm weil dem Wesen
ja gar kein Leben genommen wird, weil es gar keins hat. Ich bin ja nur ne einfache Klofrau und kann bestimmt
nicht so gut denken wie der einfach Katholik …
Martin: Löblich. Aber ein Tropfen auf den heissen Stein wie ich befürchte. Ich hab da resigniert – es
sind auch immer die selben Idioten… unbelehrbar, austherapiert. *schulterzuck
#12 MartinBieger 16:46:04 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Anton Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde
verantwortlich ist, Sind 6 Millionen ermordete Menschen etwa wenig für sie. Jetzt reichts aber.
Kinderschlächter Kinderschlächter (diejenigen die sich für die Abtreibung aussprechen sind es ebenfalls)
sind unbelehrbar. Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige
Menschenmorde verantwortlich ist, läßt sie nicht umkehren. In totaler Verblendung gehen sie geradewegs
auf die Hölle zu.
Mein lieber Josef Das Bestmögliche wäre, nun durch einen Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung
die bestehende Möglichkeit zu nutzen und so zu versuchen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden
haben von ihrem Vorhaben abzubringen. Ich bin ja nur ne dumme Klofrau, die aber dennoch vom Herrgott ein
Gehirn mitbekommen hat. Nach dem Ausstieg der katholischen Kirche sind die Kapazitäten von anderen Trägern
übernommen worden. Denken Sie allen Erntes, die geben ihre kapazitäten der Caritas oder dem SKF? Was
Sie fordern wird im Übrigen auch jetzt getan. Wenn Ihre Theorie stimmt müssten die Abtreibungszahlen
nach dem Ausstieg sprunghaft angestiegen sein.
joberens die kirche kann sich nicht in das system einfügen das die kinder umbringt und durch dialogische
arbeit oder aktionismus stückwerk vollbringen welches im angesichts des molochs wie ein tropfen auf den
heissen stein ist. ihre argumentation ist so wie wenn man kirchlicherseits argumentiert hätt dass beispielsweise
die euthanasierungen in hartheim halt nunmal gesetzlich geregelt sind und von katholiken anzuerkennen,
aber man kann ja versuchen innerhalb dieser gesetzlichen regelung gutes zu bewirken.
Pünktchen – Verantwortungsbewußtsein Pünktchen, es gibt nun eben da ein rechtskräftiges Gesetz und
an diesem kann auch eine noch so selbstherrliche und mächtige kath. Kirchenführung nichts änder. Das
ist auch gut so. Falsch ist es da, sich da in die Schollecke zurückzuziehen, denn von der aus ist nun
wirklich nichts zu erreichen. Die kath. Kirche müßte nun versuchen, aus der gegebenen Situation das
Bestmögliche zu machen. Das Bestmögliche wäre, nun durch einen Wiedereintritt in die gesetzliche Schwangerenkonfliktberatung
die bestehende Möglichkeit zu nutzen und so zu versuchen, Frauen, die sich für einen Abbruch entschieden
haben von ihrem Vorhaben abzubringen. Dazu ist man offenbar zu stolz und sieht so nun lieber nur noch
tatenlos zu und läßt eben lieber werdende Leben sterben. Man scheint nicht zu erkennen und wahrhaben
zu wollen, daß man sich durch diese Verweigerungshaltung für Jeden Schwangerschaftsabbruch, den man
durch einen Verbleib in der gesetzlichen Beratung verhindern könnte, verantwortlich ist. Auch unsere
kath. Kirche muß erkennen lernen, daß staatliche Gesetze eben Vorrang vor fraglichen kirchlichen Meinungen
und Ansichten haben. Das ist eigenlicht auch gut so und muß auch so bleiben. So wäre es für unsere
kaht. Kirche wesentlich glaubhafter, wenn sie aus ihrer Schmollecke käme und sich wieder an der gesetzlich
vorgeschriebenen Beratung beteiligen würde. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Kirchenhasser und Babymord-Befürworter joberens raät der Katholischen Kirche, sie solle sich an dem
System des Kindermordes zu beteiligen, weil auf diese Weise womöglich einige Kinder zu retten seien.
Damit dies geschehen kann, müßte die Kirche mit dem Grundsatz brechen, daß ein Katholik niemals sich
an einem Verbrechen beteiligen darf, um andere Verbrechen zu verhindern. Die Logik des Folgenkalküls,
in das auch die Handlungsfolgen von schweren Untaten als bloße Berechnungsgröße in einer Abwägung
der Gesamtfolgen eingehen, ist jedem Christen eindeutig untersagt, wie schon St. Paulus klarstellt, als
er sagt: man darf nicht Böses tun, damit Gutes entsteht (Röm. 3, 8) Wie sehr eine konsequenzialistische
(utilitaristische) Ethik in der Frage der Abtreibung und einer möglichen Beteiligung an ihr der christlichen
und katholischen Auffassung zuwiderläuft, hat hervorragend der Philosoph und Ethiker Robert Spaemann
in einem Aufsatz dargelegt, der den Titel trägt: >>> Die schlechte Lehre vom guten Zweck. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm
<<<
@Freund der Kindermörder joberens Jaja, joberens…Wir kennen Ihre Platte langsam wirklich auswendig…
Die Kirche ist schuld am Kindermord und allen Aidstoten; der einzige, der das versteht ist joberens (einfach
denkend, unverklemmt); alle anderen haben keine Ahnung, weil sie Probleme mit ihrem Sexualleben(verklemmt)
haben… Entscheiden wer recht hat, sollen bitte die leser (mündig, denkend) z.Zt. 916 (natürlich ist
davon auszugehen, daß alle diese der Meinung des einfach denkenden sind!) Habe ich irgendwas vergessen?
Pünktchen – amtskirchliches Schuldigwerden Nochmals, unserer kath. Kirche hat sich, mit ihrem Ausstieg
aus der Schwangerenkonfliktberatung, von der einzigen und besten Lösung verabschiedet, sich für ungeborene
Leben einsetzten zu können und überläßt die betreffenden Frauen samt den ungeborenen Leben nun einfach
ganz allein ihrem Schicksal. So macht man sich amtskirchlich für jeden Schwangerschaftsabbruch, der mit
einer amtskirchlichen Beratung hätte verhindert werden können voll und ganz schuldig und verantwortlich.
Also, wer im Glashaus sitzt und keine saubere Weste hat, sollte lieber nicht mit Steinen werfen, und sich
besser zurück halten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Kirchenhasser joberens meint, daß es eine Möglichkeit zur Vorsatztötung unschuldiger und wehrloser
Kinder im Mutterleib geben müsse! Er unterstützt mit Sicherheit auch die Vorsatztötung störender Nachbarn.
Auch hier müßte es – seiner Meinung nach – „eine Möglichkeit“ geben. Diese Beseitigung von Störungsquellen
hieße dann auch nicht Mord, sondern einfach nur: „Nachbarschaftsabbruch“!
Möglichkeiten muß es in bestimmten Fällen geben Ich finde auch, daß beten immer eine gute Sache ist.
Hier muß und wird aber die Vernunft siegen, denn es muß, in bestimmten Situationen, die Möglichkeit
eines Schwangerschaftsabbruchs geben und daran dürfte sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir haben
hier in Deutschland eine gute Lösung mit der die Allgemeinheit auch voll und ganz einverstanden ist.
An eine Änderung oder gar Abschaffung ist da nicht zu denken und da dürfte man auch mit Gebetszügen
wohl kaum etwas erreichen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 Lutheraner 13:16:38 | Samstag, 25. Oktober 2008
Wo gebetet wird, ist keine Gefahr Worte sind keine Taten, deshalb wird sich nichts an der Abtreibungsgesetzgebung
ändern. Die Betenden bilden zudem einen geschlossenen Kreis, was Unterstützung von anderer Seite von
vorne herein ausschließt.