Was macht ein Schriftgelehrter, wenn er keine Lust mehr hat, am Sonntag zur Messe aufzustehen? Er greift mal kurz in die historisch-kritische Trickkiste.
(kreuz.net) In der europäischen Exegese grassiere das Mittelmaß. Das bedauert der emeritierte Heidelberger
Neutestamentler Klaus Berger in einem längeren Beitrag für das monatlich erscheinende ‘Vatican-Magazin’ .
Für Berger hat eine gezielte Fakultätspolitik das Universitätsniveau zerstört.
Katholische Exegeten
würden wie gebannt auf „die Schlange der rationalistischen Exegese“ starren und fügten sich „wie hypnotisierte
Mäuse den ungeprüft in die Exegese eingedrungenen Ideologien“.
Die historisch-kritische Bibelauslegung
in der Praxis
Berger beschreibt die Vorgehensweise der sogenannt historisch-kritischen angeblichen Exegesen
anhand von Beispielen:
„Wenn der Exeget meint, ihm hinge Liturgie zum Halse heraus, wird er flugs behaupten,
Jesus sei nie im Tempel gewesen und habe den ganzen Kult abschaffen wollen.
Wenn ihn autoritär verordneter
Wunderglaube stört, erklärt er, Lazarus habe gar nicht gelebt, damit eben Johannes 11 nicht passiert
sein muß.
Wenn sich jemand über den Papst ärgert, erklärt er das Wort des Herrn an Petrus für unecht.
Wenn jemand gern geheiratet hätte, erklärt er das anstößige Eunuchenwort Jesu für nicht authentisch.
Und wenn jemand – irrtümlich – meint, Marienverehrung belaste die Ökumene, dann wird schnell darauf
hingewiesen, die Empfängnis durch den Heiligen Geist stehe nur in zweien der vier Evangelien. Außerdem
sei sie nicht mehr zeitgemäß.“
Das Gottesbild wird – so Berger – besonders stark
manipuliert.
Angesehene angeblich katholische Theologen würden nicht davor zurückschrecken, alle Gerichtsaussagen
in der Verkündigung Christi als spätere Fälschungen hinzustellen.
Dabei bezeichne sich Jesus Christus
in den Evangelien ausdrücklich nicht als Friedensapostel:
„Wer den Gott der Bibel auf das eine Attribut
therapeutischer Liebe festlegt, trägt die angeblichen Bedürfnisse einer hedonistischen Wohlfühlgesellschaft
gewaltsam in die Bibel ein.“
Für Berger gehört die Zukunft einer Exegese, die in der Lage ist, mystische
Fakten als eigenständige Wirklichkeit anzuerkennen.
Exegese dürfe die Auferstehung, die Wunder und
das Himmelreich nicht so weit reduzieren, daß sie nur Anhängsel psychischer oder sozialer Fakten sind.
Jede Sekte fühlt sich von der Bibel bestätigt
Berger weist darauf hin, daß sämtliche protestantische
Denominationen, die Zeugen Jehovas und die Mormonen die Bibel als „ihre Fundgrube“ lesen: „Anstandslos
kann man die Bibel syrisch orthodox wie anglikanisch lesen.“
Darum hat für Berger eine Exegese, die
nicht selbstkritisch auf ihre mitgebrachten ideologischen Voraussetzungen achtet, keine Zukunft – „ebenso
wenig eine Auslegung der Schrift, die meint, ohne Lehramt auskommen zu können.“
Berger bezeichnet das
reformatorische Prinzip, daß sich die Bibel selbst auslege und jeder Christ in sich den Heiligen Geist
zu ihrem Verstehen habe, als „völlig gescheitert“.
Das sei für die Protestanten eine deprimierende
Erfahrung und verständliche Enttäuschung.
Auch zur „jüdischen Lektüre“ der Bibel hat Berger Anfragen.
Er kritisiert einen christlichen Trend, den Juden zuzugestehen, daß sie mit ihrer Lektüre „genauso Recht“
haben.
Berger kontert, daß es nur eine Wahrheit geben kann.
Er kann sich auch nicht vorstellen, daß
eine ernstzunehmende Schar von Juden den Christen eine trinitarische Lektüre des Alten Testaments zugestehen
würde.
Die jüdische Lektüre kann Berger nicht als „gleichberechtigt“ einschätzen: „Ich bin nicht
der liebe Gott.“
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33 Lesermeinungen
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nach Osten, zur Sonne? Vor paar Tagen betete ich für eine geliebte Person alleine in der Kirche. Als
ich meine Andacht begann, fiel dort hin, wo ich saß, die Sonne durch das Fenster. Da wurde mir ein bisschen
klarer, warum gerade die Sonne Symbol für Christus wurde: * die Sonne spendet alles Licht, auch jenes
das nicht im direkten Sonnenstrahl ist * Gottes Liebe zu uns Menschen ist so eine verschlingende Wucht,
dass wir ihm nicht mal ins Auge sehen können, dass wir geblendet hinter einer Säule Schutz suchen müssen.
Wer könnte seine Liebe aushalten, wenn Sie uns unverhüllt entgegen käme? * Gottes Liebesstrahlen wärmen,
wenn wir frieren * Auch wenn wir es in diesem Strahl geblendet kaum aushalten, weil zu hell, gleißend,
zu warm – wir wollen von ihm eingefangen nicht mehr weg in die Kälte. Lieber geblendet in seiner großen
Liebe, als fröstelnd daneben. Am Ende meiner Andacht verschwand die Sonne wieder.
#32 Seefeldt 23:20:19 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gott und die Pracht der Liebe Man sagt immer wieder, daß Gott die Liebe ist. Von der Liebe weiß man,
daß sie sich über Gegenliebe freut. Liebe und Gegenliebe äußern sich auch in Zeichen der Liebe. Gott
fordert nicht von uns Menschen die Liturgie, aber wir können sicher sein, daß ihn eine würdige Anbetung
freut. Wer liebt, sollte seine Liebe nicht durch irgendetwas Hingeworfenes äußern. In derart nachlässigen
Liebesbezeugungen verrät sich meistens eine arg seichte Liebe. Wer innig liebt, will seine Liebe auch
entsprechend zum Ausdruck bringen. Und darum geht es in der Liturgie. Wer wirklich innig Gott liebt, dem
ist es Bedürfnis, seine Liebe in möglichst tiefer Form zu äußern. Darum ja auch die Pracht des echten
Gottesdienst: nicht zur Ehre oder Ergötzung des Geistlichen, sondern zur Ehre Gottes. In der Liebe gibt
es keine Nebensächlichkeiten. Darum ist auch die Ausrichtung des Gottesdienstes keine Nebensächlichkeit.
Ein Liebender dreht dem Geliebten nicht den Rücken zu. Also wendet sich auch die christliche Gemeinde
vom Priester bis zum Gläubigen Gott zu, und als irdische Himmelsrichtung hat man sich für den Osten
entschieden als den Ort, wo die Sonne und damit das irdische Licht aufgeht.
#31 joberens 21:42:54 | Dienstag, 28. Oktober 2008
vielleicht ein Reim zwischendurch Unnötiger Zierrat? Wenn man sich glänzend mit Stab und Mitra präsentiert,
beweist das noch lange nicht Größe Fraglich sogar, ob’s Gott gefällt und interessiert Doch verdeckt
man so nicht zu gern seine Blöße? Ein wirklich guter Bischof braucht diesen Zierrat nicht. Für den
Segen ist er ohnehin nichts Wert. Der strahlt von innen her Glanz und Licht, was in glaubhafter macht
und seinen Segen eher mehrt. Wir möchten Euch Kirchenobern ja so gerne glauben und vertrau’n drum zeigt
und beweist mehr Apostel und weniger Clown. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) (Bischof
Gaillot gewidmet, der keinen Zierrat braucht um zu überzeugen und als Apostelnachfolger erkannt zu werden.)
Lieber noch-ein-Landorganist, es gibt hier halt auch Menschen, die sich therapeutisch und religiös um
unseren armen verwirrten JoBerens kümmern. Der ist ja offensichtlich ein älteres Semester – 50 Jahre
Landorganist – und wird in nicht allzu ferner Zukunft seinem Schöpfer gegenüberstehen, Grund genug sich
um ihn zu kümmern.
@ philipp, @ Benedikt Bitte ihr Beiden, macht auch ihr mit und unterlasst jede Reaktion auf den Stuss
von Joberens. Seinen Provokationen zu widerstehen verschafft einerseits euch ein schöneres Leben und
gleichzeitig möchte ich wetten, dass dieses Gespenst über kurz oder lang stirbt, wenn es keine Aufmerksamkeit
mehr geschenkt bekommt. Helft mit, die Welt zu verbessern! Lasst Joberens sterben! :)3
#27 joberens 20:57:02 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Benedikt – Man sollte doch auch realistisch bleiben und das versuche ich. Hinzugefügt ist eben nicht
mehr Evangelium sonder eine menschlich vielleicht gut gemeinte Ergänzung und nicht mehr. Josef Berens
#26 Benedikt 16:52:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ joberens Heilsam wäre es für unsere kath. Kirchenführung, wenn man sich auch wieder mehr an der Bibel
und dem Evangelium orientieren würde, Sie erklären doch selber Bibelstellen, die Ihnen nicht passen
zu späteren Einfügungen.
#25 Clemens II 15:51:23 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Nicht nur die Exegeten sind’s Aus leitvoller Erfahrung kann ich als Student einer katholischen Universität
in Deutschland ein Lied davon singen. An der hiesigen Fakultät doziert ein Apostat reinsten Wassers.
Sein Name: „Prof.Dr.“ Christoph Böttigheimer, Priester der Diözese Schrottenburg – Stuttgart. Als Fundamentaltheologe
vertritt er den Kritischen Rationalismus, der sich auf Popper beruft. Der Glaube ist solange verantwortbar
(d.h. nicht, daß er wäre), solange die Kritiker sich an ihm die Zähne ausbeißen. Die Wahrheit kann
sowieso nicht erkannt werden. Alles (Glaubensfundamente und Glaubensaussagen) werden auf dem Altart der
angeblichen Rationalität geopfert. Solche Apostaten sind die Totengräber der Kirche.
#24 joberens 15:19:10 | Dienstag, 28. Oktober 2008
philipp LIeber Philipp, Du scheinst wirklich sexuelle Entzugserscheinungen zu haben, denn in keinem Beitrag
von Dir fehlt dieses Wort, auch wenn es überhaupt nicht in den Zusammenhang paßt. Ich würde Dir empfehlen,
Deine Sexualität einmal ganz normal zu leben zu versuchen, damit Du sie endlich aus dem Kopf bekommst.
Liebe Grüße Josef Berens (als einfcher, denkender Katholi
@Freund der Kindermörder joberens Lieber einfach denkender Sympathisant des Kindermordes, zu einer Antwort,
die diesen Namen verdient, sind Sie natürlich nicht in der Lage. Das wissen inzwischen alle User, die
„stillen Leser im HIntergrund“ und alle, die in den Genuss kamen, Ihren Brief an Bruder Papst zu lesen.
Was Sie nicht können ist: Diskutieren, Argumentieren, auf Widerspruch eingehen, Denken, Reimen, zum Nachdenken
anregen Was Sie könne(und zwar gut) ist: Faseln, die eigene Meinung zum Gesetz erklären, immer die gleichen
Beiträge einstellen, sich lächerliche machen, über Sex reden, die Kirche beleidigen, den Papst verunglimpfen,
alles besser wissen Ich glaube langsam, Sie sind ein trauriger alter Mann, der irgendwo schon ahnt, daß
niemand in für voll nimmt und deswegen dieses Forum nutzt, weil es die einzige Gelegenheit ist, wo ihm
nicht sofort der Mund verboten wird. Irgendwie, und das meine ich ganz ehrlich!, tun Sie mir sogar leid!
Das einzig Gute ist, daß Sie offenbar wirklich nicht merken, daß Sie zur komischen Figur verkommen sind!
Ich frage mich, ob Sie schon immer so waren, oder ob ein schwerer Schicksalsschlag Sie zu dem gemacht
hat, was Sie sind. Auch in diesem Fall täten Sie mir von Herzen leid!
#22 joberens 14:28:57 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Philipp – Lieber Philipp, nimm doch bitte zur Kenntnis, daß ich selbst in der Lage bin auf Beiträge
zu antworten und da nun wirklich nicht Deiner Hilfe bedarf. Spare Dir also lieber diesen Unsinn antworte
dann lieber mit Deinen Worten Ich sage aber nochmals, daß natürlich auf Unsinn nicht eingehe. Ganz liebe
Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@einfach denkender Sehen Sie joberens, ich habe Ihnen jetzt mal den geballten Schwachsinn Ihrer Beiträge
vor Augen geführt und interessanterweise kommen Sie zu dem gleichen Schluss wie ich, sobald ich Ihr Geschreibsel
lese… ALLES was ich geschrieben habe ist Ihren Beiträgen entnommen! Bewußt habe ich genau wie Sie
auf jegliches Argument verzichtet und Wert auf totale Zusammenhanglosigkeit gelegt. GENAU SO schreiben
Sie!!
@Pünktchen Joberens, der auch nicht immer Zeit hat, hat mich gezwungen, in seinem Sinne auf manche Beiträge
zu antworten: Liebes Pünktchen, du denkst nicht nach! Amtskirchlich liegt bei uns doch einiges im Argen,
das muss doch jeder merken, der selber denkt. Guck doch mal bei den Protestanten vorbei, vielleicht lernst
du dort noch etwas. Ich fühle berufen immer wieder auf Misstände hinzuweisen und das auch mal offen
auszusprechen. Vielleicht bist du ja etwas verklemmt und siehst das nicht. Ich empfehel, gehe doch mal
in eine Sauna! Die Herren in Purpur sind doch geistig noch ganz im Mittelalter! Hier noch ein kleiner
Reim für dich: Mann muss trotzdem in die Kirche gehn, auch wenn da Kardinäle stehen, denn nur wer wirklich
selber denkt, das Schicksal der Kirche in eine andere Richtung lenkt (Josef Berens Werke I, 2008) Die
stillen Leser im Hintergrund haben sich bestimmt schon eine Meinung gebildet. i.A. Josef Berens (als einfacher,
denknder Katolik
#18 Pünktchen 13:32:22 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was ist kanonische Exegese? Dieses Stichwort hatte ja der Papst zuletzt wieder ins Spiel gebracht. Er
versteht darunter die Würdigung einzelner Schriften und Texte vor dem Hintergrund des gesamten biblischen
Kanons und seiner Botschaft vom Handeln Gottes in dieser Welt. Diese kanonische Exegese müsse die historisch-kritische
organisch weiterführen und in eine „eigentliche Theologie“ („Jesus von Nazareth“ S. 18) münden. Die
protestantische Exegese will die Meerenge zwischen geistloser Buchstabengläubigkeit (= evangelikaler
Fundamentalismus) und einer vom Zeitgeist und eigenen Interessen bestimmte Exegeten-Willkür durchqueren,
scheitert aber durch das Fehlen eines kirchlichen Lehramtes in diesem Versuch und läuft genau dort auf:
entweder beim Fundamentalismus oder beim Zeitgeist. Die Rückkehr des bedeutenden Exegeten K. Berger in
die Katholische Kirche (und die Konversion so vieler anderer bekannter Exegeten wie H. Schlier und E.
Peterson) ist ein deutliches Menetekel für die Protestanten und ihr falsch verstandenes „sola scriptura“-Prinzip.
Die „Beiträge“ eines joberens können als weitere Warnung davor dienen, wo man landet, wenn man Exegese
im ekklesialen Niemandsland betreibt: beim eigenen „Ich“ und seinen vermeintlichen „Bedürfnissen“. Der
Kirchenaustritt Drewermanns bestätigt diesen Befund ex negativo! Wer den biblischen Erlösungsbegriff
rein psychotherapeutisch verstehen will und die Bibel in diesem Sinne konsequent umdeutet, der kann sich
in der Kirche nicht mehr zu Hause fühlen. Gut so!
#16 joberens 11:36:22 | Dienstag, 28. Oktober 2008
guiseppe – mehr Verantwortungsbewußsein zeigen LIeber Guiseppe, ich bin kein Gegner der kath. Kirche
sondern ein selbst denkender, sich um unsere und meine Kirche sorgender Katholik. Jeder, der mit offenen
Augen durch die Welt geht, muß doch eigenlich sehen wie es zur Zeit in unserer kath. Kirchenführung
aussieht und wo das hin führt. Auf Einzelheiten will ich da hier nicht eingehen, denn die habe ich ja
auch schon oft genug angeprangert und werde es auch weiterhin tun. Wer auch nur ein ganz klein wenig Verantwortungsbewußtsein
für unsere kath. Kirche in sich spürt, muß doch, bei der momentanen Entwicklung, aufgeschreck reagieren,
mit denken und schädliche Ungereimtheiten erkennen und darauf hinzuweisen versuchen. Nur das tue ich
und ich fühle mich, sogar von meinem persönlichen Gewissen her,dazu verpflichtet. Auch wenn es der Amtskirche
vielleicht nicht behagt, muß ihr, in nicht wenigen Fällen, wie es schon in der Apostelgeschichte üblich
war, zum Wohle unserer Kirche, ins Angesicht widersprochen werden. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
Herr B., Schreiben Sie doch wenigstens auf den analogen Seiten. Dann kommen Ihre, von homohedonistischer
Sodomistik durchtränkten Stellungnahmen wenigstens einem sinnvollen Zweck zugute, nämlich der Steigerung
der Ehre des mannhaften Bischofs! So könnte selbst Ihr sinnloses Geschreibsel noch ein Baustein sein
für Ehre und Verherrlichung! Jawoll!
@ MartinBieger Also gebt ihr es jetzt selbst zu Das euer Geschreibsel völliger Schwachsinn ist. aus Liebe
zu euch – unmündige Protestanten und selbsernannte Atheisten – tun wir doch alles.
@ MartinBieger Ich sage aber trotzdem was. Was ist denn besser Senf oder der geistige Dünnpfiff von euch
Erzkatholen. besser jeder katholischer „geistige Dünnpfiff“, als dein bedeutungsloses Protestantengelaber.
#9 catharina 11:05:12 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Etwas zu einfach… … macht es sich Prof. Berger. Im Ergebnis stimme ich überein, doch sind die Gedankengänge
der Gegenwartsexegese schon ein wenig anspruchsvoller als hier dargestellt.
joberens denkt diesmal zu einfach und falsch joberens: „… anstatt da willkürlich und nach eigenem Gutdünken
und Eigeninteressen die Menschen zu manipulieren zu versuchen.“ Werter Gegner unserer Kirche, genau das
tut das Lehramt eben NICHT!
@ MartinBieger Das Kirchenrecht und Die Kirchlichen Dogmen sind mit der Bibel und dem Evangelium nicht
vereinbar. wer sagt das? Du? Da hast gar nichts zu sagen. Dies hat schon Dr.Luther erkannt. Luther hat
gar nichts erkannt, er hat nix verstanden – und deshalb ist er vom Glauben der Kirche Jesu abgefallen.
Philipp Du scheinst ja wirklich ein ganz sonderbarer Typ zu sein. Natürlich mußtest Du das Wort Sexualität,
obwohl es hier ja überhaupt nicht zu suchen hat, wieder hinein bringen. Nun ja, wenn es Dich befriedigt,
sollst Du Dir das gönnen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ joberens Heilsam wäre es für unsere kath. Kirchenführung, wenn man sich auch wieder mehr an der Bibel
und dem Evangelium orientieren würde, anstatt da willkürlich und nach eigenem Gutdünken und Eigeninteressen
die Menschen zu manipulieren zu versuchen. verschwinde, du pseudokatholischer Ignorant!
@einfach denkender @phillip Heilsam wäre es für die Nerven aller hier Schreibenden, wenn der einfach
denkende Hanswurst aus Rommersheim mal den Mund hielte… Ist es für Sie eigentlich eine Art Ersatzbefriedigung,
immer die gleichen Beiträge zu posten? Ich nehme Ihnen wieder die Antwort ab! @Phillip: Du scheinst ja
ein großes Problem mit der Sexualität zu haben, wenn du meine Meinung kritisierst. Gehe doch vielleicht
mal in die Sauna! Ich als denkender Katholik bin nicht verklemmt und brauche deshalb auch keine Argumente.
Lieber Phillip, ich rate dir und allen Anderern hier, werdet mündig und fangt an zu denken so wie die
momentan 1062 Leser im Hintergrund! Josef Berens (als einfach denkender Katholi
Bibel Heilsam wäre es für unsere kath. Kirchenführung, wenn man sich auch wieder mehr an der Bibel
und dem Evangelium orientieren würde, anstatt da willkürlich und nach eigenem Gutdünken und Eigeninteressen
die Menschen zu manipulieren zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik