(kreuz.net, Regensburg) Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat Papst Johannes Paul II.
schon zu seinen Lebzeiten in einer zentralen Frage widersprochen.
Das erzählte er vor der Regensburger
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis während der Gespräche für das Interviewbuch „Die Fürstin und der
Kardinal“.
Kardinal Meisner hegte nämlich – nach eigenen Angaben – immer Zweifel an einer Eucharistiefeier
mit einer oder zwei Millionen Gläubigen.
Er bedauert, daß Johannes Paul II. solchen Massen-Messen in
vielen Ländern der Erde vorgestanden ist.
Für den Kardinal gibt es zwei Gründe gegen solche Veranstaltungen.
Zunächst sei die Eucharistie – so Kardinal Meisner – ein Opfer in der Gestalt des Mahls. Sie besitze
Mahlform: „Geht das mit zwei Millionen Menschen?“.
Außerdem erinnert sich der Kardinal an eine große
Papstmesse, die er in Warschau selber erlebte:
„Nach dem Kommunion-Austeilen sind wir in eine Sakristei
unter der Altarinsel gegangen. Dort standen mit weißem Tuch bezogene Wäschekörbe.
Die übrig gebliebenen
Hostien wurden dort hineingeschüttet. Niemand machte eine Kniebeuge davor. Wie auch? Vor einem Wäschekorb
kniet man sich nicht hin. Vor einem Speisekelch mit Velum, also einem Tuch darüber, dagegen schon.“
Daran könne man merken, wie ein „wichtiges Zeichen“ bei solchen Mega-Events zerbrechen würden.
Eucharistie
mit einer Million Gläubigen kann man – nach Ansicht des Kardinals – schwerlich „Tischgemeinschaft“ nennen:
„Ich habe das Johannes Paul II. manchmal gesagt.“
Aus: „Die Fürstin und der Kardinal. Ein Gespräch
über Glauben und Tradition.“ Von Gloria von Thurn und Taxis und Joachim Meisner. Herausgegeben von Johannes
Marten im Herder Verlag, 2008
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119 Lesermeinungen
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#119 Seefeldt 22:50:41 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@clarcol Wenn Sie nichts zur Sache beizutragen haben, unterlassen Sie doch einfach, das Forum vollzumüllen.
Was die unsachliche Abqualifizierung Andersdenkender betrifft: Das ist doch Ihr Metier, siehe beispielsweise
in dieser Beitragsreihe Ihr unsachlicher Erguß vom 29.X., 20:16.
Nun, werter Seefeldt, lassen Sie getrost meine Sache sein, was ich begreife – oder nicht. Aus Interesse
ermannte ich mich und unterzog das Kompendium Ihrer Zuschriften einer Sichtung. Diese lassen schon tief
blicken. Ihr absolviertes Lehramtsstudium (dazu paßten auch die Nachmittagszuschriften ab ca. 14:30)
und die paar gehörten Semestern Theologie, will ich glauben – Ihnen sogar zugestehen, daß sich in historischen
Fragen ggf. besser auszukennen als ich. Lesend fielen mir aber doch einige Charakteristika ins Auge: Neben
Ihren Lieblingsthemen (Juden, Jesus als Nichtjude und Uminterpretation der jüngeren deutschen Geschichte)
fällt auf, daß Sie sich im Besitz der Wahrheit und Rechtgläubigkeit zu wähnen scheinen, als handle
es sich dabei um ein Bügelbrett. Ziel Ihrer eifernden Zuschriften ist stets der Nachweis, daß andere
Zuschreiber – die etwa andere Sachverhalte als Sie würdigen, oder diese von Ihnen abweichend interpretieren –
sich im Zustand des Irrglaubens befinden. Nur Sie allein wähnen sich im Besitze der Wahrheit schlechthin,
was Sie sowohl durch sprachlichen Ausdruck wie ausdrückliche Abqualifizierung bzw. abwertende Attributierung
anderer Zuschreiber zum Ausdruck bringen – besonders, wenn sich diese nicht Ihrer Meinung anschließen.
Sollten Sie wirklich Lehrer sein, gelingt es Ihnen wohl nicht, Ihr Bedürfnis, Recht zu haben, vormittags
zu befriedigen – oder können Sie Beruf (Vormittag) und Privatleben (davor und danach) nicht trennen,
daß Sie meinen, zu allem etwas zu sagen zu haben?
#117 Seefeldt 16:47:28 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
sprachwissenschaftliche Anmerkungen Sprachwissenschaftlerin sind Sie ja wohl nicht. Wären Sie das doch,
wären Sie ausgesprochen dumm und blöde, da Sie einfach nicht begreifen, worum es bei dem Lateinischen
als Kirchensprache geht. Latein ist keine Volkssprache mehr. Das heißt: Die vorhandenen Texte bleiben
bestehen, sie ändern sich nicht mehr, und auch ihre Bedeutung oder ihre Färbung ändert sich nicht mehr.
So war „mulieres“ damals eine neutrale Bezeichnung für weibliche Personen, während „Weiber“ inzwischen
anstößig geworden ist. Daher konnte man lateinische Texte vor 1000 genauso lesen und sprechen wie man
sie in 1000 Jahren lesen und sprechen kann. Ihre Begründung mit den „des Lateinischen nicht mehr hinreichend
aktiv“ mächtigen Zelebranten ist einfach nur blöde; sie ist auch falsch, denn es gibt durchaus noch
sehr gute Lateinkenner – Sie selbst nennen doch Heinz-Lothar Barth (dessen von Ihnen genanntes Werk ich
bisher übrigens noch nicht gelesen habe). Das entscheidende ist: Die Sprache ändert sich nicht mehr,
und auch die Texte ändern sich nicht mehr, und vor allem ändern sich auch Bedeutung und Färbung der
Texte nicht mehr. Daher hatten Credo, Pater noster und Ave Maria vor anderthalb Jahrtausenden genau dieselbe
Bedeutung und genau dieselbe Färbung wie in anderthalb Jahrtausenden, während es am Vater unser und
am Gegrüßet seist Du Maria doch Änderungen gab. Und eben diese Konstanz der lateinischen Texte ist
ein beachtlicher Vorteil. Daß Sie weder die Erhabenheit noch das Geheimnisvolle begreifen, naj…
Ach, werter Seefeldt, gehofft htte ich nur, daß der Hinweis dem Weisen genügen würde; aber, wenn Sie
eine Sachauseinandersetzung wünschen, bitte: Sie schrieben: „Die Volkssprachen entwickeln sich, während
das Latein bleibt (scil. unverändert), …“ Nun, dies würde sich schon dadurch widerlegen, daß die
lateinische Sprache sicher bis in das VI. Jhdt. hinein tatsächlich Umgangssprache war. Daß dies mittlerweilen
nicht mehr so ist, ist halt so. Könnte aber heute noch ein Priester Latein auch aktiv, könnte er ja
durchaus selbst formulieren. Das vermeintliche Pro-Latein Argument kann das also nur ein solches sein
kann, weil die Zelebranten des Lateinischen nicht mehr hinreichend aktiv mächtig sind. „Mysterium fidei –
Wir Christen haben zwar die Offenbarung Gottes angenommen, einiges bleibt aber doch dem vollständigen
Verstehen zumindest für die meisten verschlossen: so zum Beispiel die Heilige Dreifaltigkeit oder auch
die Fleischannahme durch die zweite Person des einen göttlichen Wesens.“ Nun, da das – darin haben Sie
sicher ausnahmsweise recht – ein Geheimnis ist und bleibt, bleibt es das ja zwangsläufig in jeder Sprache,
in die man diese Worte übersetzt. Gibt es noch weitere Argumente für das Latein – auch solche, in denen
Sie nicht auf Heinz-Lothar Barth, Latein, Jaidhof 2000, zurückgreifen müssen?
#115 Seefeldt 22:58:55 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Kein Sektenführer Was mich betrifft: Ich bin für die Heilige Messe. Die Sprache ist mir gar nicht einmal
so wichtig, ich kann gut mit einem würdigen Gottesdienst in deutscher und mit einem würdigen Gottesdienst
in lateinischer Sprache leben. Nur sollten Katholiken das Latein als Sprache der Kirche achten. Und Katholiken
sollten auch nie vergessen, daß das Latein ihnen gemeinsame Sprache überall in der Welt ist. Zu joberens:
Der dürfte kaum ein Sektenführer sein – dazu ist er einfach zu unbedarft. Er ist bloß ein armseliger
Nachplapperer, sonst nichts. Charakteristisch auch, wie bösartig und unsachlich Anhänger des NOMs auf
Sachargumente reagieren. Typisches Beispiel dafür der Erguß von clarcol um 20:16. Wenn so etwas wie
die clarcol nichts zur Sache zu bieten hat, wird eben drauflosgestänkert. So etwas ist einfach nur beschränkt.
Hocus Pocus Jo Berens steht eben auf andere Gottesdienste, wie sie eben in Schweinfurt stattfinden. Hocus
Pocus der anderen Art. Menschendienst ist das. Und der Sektenführer von Berens spricht von „guter Stimmung“,
die in den Veranstaltungen geherrscht hat. Menschendienst eben.
#111 Seefeldt 17:50:49 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Warum Latein in der Heiligen Messe Gründe für den Gebrauch des Lateinischen gibt es einige: 1.) Der
praktischste Grund – es gibt weltweit eine einzige Kirchensprache. Jeder Katholik kann überall in der
Welt (zumindest einigermaßen) mitvollziehen, was am Altar gesprochen wird. Mit einem Schott kann sich
auch ein deutscher Nichtlateiner recht gut zurechtfinden. 2.) Das mit den Übersetzungen ist so eine Sache –
als Beispiel sei hier das „Benedictus tu in mulieribus“ genannt. Heute wird es meistens als „Du bist gebenedeit
unter den Frauen“ gebetet, aber das wäre in Latein eigentlich „Benedictus tu in dominis“. Richtiger ist
„Du bist gebenedeit unter den Weibern“, aber das wirkt heute anstößig. Die Volkssprachen entwickeln
sich, während das Latein bleibt, was für lateinische Gebete den Vorteil hat, daß sie nicht immer wieder
einmal geändert werden müssen. 3.) Zum dritten ein Wort aus der Liturgie: „Mysterium fidei“ (Geheimnis
des Glaubens). Wir Christen haben zwar die Offenbarung Gottes angenommen, einiges bleibt aber doch dem
vollständigen Verstehen zumindest für die meisten verschlossen: so zum Beispiel die Heilige Dreifaltigkeit
oder auch die Fleischannahme durch die zweite Person des einen göttlichen Wesens. Daher ist es gar nicht
schlecht, wenn die lateinische Sprache an die Übernatürlichkeit im christlichen Glauben erinnert. Und
nicht nur an die Übernatürlichkeit, sondern auch an die Erhabenheit Gottes, wie sie in dem Gebrauch
einer besonderen Sprache für den Gottesdienst zum Ausdruck kommt.
#110 joberens 16:45:56 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
kein hocus pocus Ihr Lieben, das soll mich aber nicht davon abhalten auch weiterhin hier meine Meinung
zu sagen. Also nochmals, was verspricht man sich davon, die Einsetzungsworte nun in einer für die meisten
Gottesdienstbesucher unverständlichen Sprache zu sprechen? Ich muß mich wiederholen und fragen, ob es
vielleicht nicht damit zusammen hängen könnte, daß man vielleicht selber nicht mehr so recht an das
glaubt, was man da tut? Will man das Ganze daher vielleicht einer Zauberformel ähnlich praktizieren um
so vielleicht eher sich selber überzeugen zu können? Ich denke, die Wandlungsworte sind so wichtig,
daß sie für jeden Gottesdienstbesucher verstanden werden sollen, denn Jeus hat sie beim Abendmahl auch
nicht unverständlich gesprochen. DAs wollen die Gottesdienstbesucher auch. Laßt die Messe bitte nicht
zu einem hocus pocus Gottesdienst verkommen, wie ein Gottesdienstbesucher es, sicherlich nicht ganz zu
Unrecht, vor ein paar Wochen, genannt hat. Die Messe soll doch Gottesdienst in Gemeinschaft aller Anwesenden
sein und bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@Philip Unter den Umständen, also, äh, ja, dann schließt sich der Papa an. Denn wenn alle an einem
Strang ziehen, dann, äh, klappt das auch, sag ich immer.
#108 Phillip 23:20:11 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Bernd Stromberg Werter Bernd Stromberg, Forum ist kein Ponyhof und deswegen haben hier einige Nutzer
beschlossen, nicht nur die Kantine, sondern auch die Beiträge des einfach denkenden joberens zu boykottieren.
Sollten Sie Sich an anschließen, ist vielleicht auch noch mal die Gesamtleitung Schadensregulierung für
Sie drin.
#107 joberens 23:10:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Bern stromberg Lieber Bernd, es geht hier nicht um mich. Ich weiß schon, was da passiert und was die
Worte des Priesters aussagen. Es geht mir um die Menschen allgemein und ums Prinzip. Ich frage mich, warum
man sich dagegen wehrt, die doch so entscheidenden Wandlungsworte in einer Sprache zu sprechen, die doch
die meisten Gottesdienstbesucher nicht verstehen. Das ist doch purer Unsinn oder was ich nicht hoffe,
daß man selber nicht mehr das glaubt, was man da tut und alles in eine Art Zauberformel zu verstecken
versucht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@JoBerens Das wäre aber auch schrecklich, wieder an diesen komischen „Hocuspocus“ zu erinnern. Dann doch
lieber an einen zünftigen MoGo in Schweinfurt mit Band und zwanglosem Miteinander. Im Ernst: Du behauptest
folgendes: Nochmals ich bin seit weit über 50 Jahren als Kirchenmusiker tätig und kann sagen, daß ich
mich sehr gut in der Liturgie und liturgischen Fragen auskenne. Sorry, aber wer Deine Beiträge liest,
weiß, dass dies objektiv nicht stimmt. Da beißt die Maus wirklich keinen Faden ab. Sorry, aber wer von
„Preformation“ spricht – wörtliches Zitat – der kennt sich in der Liturgie nicht aus. Und auch ansonsten
zeigen Deine Postings wenig fundierte Kenntnisse der Liturgie. Wenn Du seit 50 Jahren Kirchenmusiker bist,
dann müsstest Du die „Hocuspocus-Messe“ ja noch aus dem Efef kennen. Und auch den Eindruck habe ich bei
Dir nicht, lieber Josef. Du sagst, Du kannst kein Latein. Aber in der Kirchenmusikausbildung gab es durchaus
Lateinunterricht bzw. Lateinkenntnisse waren (und sind) Voraussetzungen für ein kirchenmusikalisches
Studium.
#104 Seefeldt 18:32:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gott, seine Liebe und die Liturgie Man sagt immer wieder, daß Gott die Liebe ist. Von der Liebe weiß
man, daß sie sich über Gegenliebe freut. Liebe und Gegenliebe äußern sich auch in Zeichen der Liebe.
Gott fordert nicht von uns Menschen die Liturgie, aber wir können sicher sein, daß ihn eine würdige
Anbetung freut. Wer liebt, sollte seine Liebe nicht durch irgendetwas Hingeworfenes äußern. In derart
nachlässigen Liebesbezeugungen verrät sich meistens eine arg seichte Liebe. Wer innig liebt, will seine
Liebe auch entsprechend zum Ausdruck bringen. Und darum geht es in der Liturgie. Wer wirklich innig Gott
liebt, dem ist es Bedürfnis, seine Liebe in möglichst tiefer Form zu äußern. Darum ja auch die Pracht
des echten Gottesdienst: nicht zur Ehre oder Ergötzung des Geistlichen, sondern zur Ehre Gottes. In der
Liebe gibt es keine Nebensächlichkeiten. Darum ist auch die Ausrichtung des Gottesdienstes keine Nebensächlichkeit.
Ein Liebender dreht dem Geliebten nicht den Rücken zu. Also wendet sich auch die christliche Gemeinde
vom Priester bis zum Gläubigen Gott zu, und als irdische Himmelsrichtung hat man sich für den Osten
entschieden als den Ort, wo die Sonne und damit das irdische Licht aufgeht.
#103 Horst Metzker 17:53:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ für die Kirche: Natürlich ist in Form der Menschen die Gottes Herzens sind auch Gott anwesend. Doch
die Liturgie ist keine Forderung Gottes, sondern eine Erfindung der Menschen, die wandelbar ist, wie uns
die Erfahrung zeigt. Vielleicht ist manchmal die Messe geheiligt durch die Anwesenheit solcher Gläubiger
und nicht durch den Priester gedanklich ganz wo anders ist, als beim Gottesdienst. Die Ausrichtung des
Altars ist da völlig nebensächlich. (Schön das Sie mich zu verstehen versuchen.)
#102 für die Kirche 17:26:25 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Horst Mezker u. a. Ich rätsle darüber: Ihr schreibt a) Gott ist überall und dann sagt Ihr b) die Liturgie
geht Ihn nicht an. Wenn Er überall ist, dann geht die Liturgie Ihn auch an. Beleg: AT, Exodus, Kapitel
35.
#101 Horst Metzker 16:57:04 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ für die Kirche – Mo. 14:44 Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr; offentsichtlich habe ist mich gestern
zu oberflächlich ausgedrückt. Mein Gottverständnis ist dies, dass Gott in unseren Herzen sieht, ob
wir verstehen, und deshalb aus unserem Leben einen Gottesdienst machen. Paulus sagt: Wisset ihr nicht,
dass ihr ein Tempel Gottes seid. Angesichts dessen frage ich mich schon wie wir Profangläubige über
die tridentinische oder römische Messe uns ereifern können. Dies ist Selbstbefriedigung und hat mit
Gott nichts zu tun genauso wenig wie verschiedene andere Artikel auf dieser Page die auch noch kreuz.net
sich nennt. Christus hat die Gebote nicht verändert, sondern modernisiert, damit sie von den Menschen
besser verstanden werden. Die Regelwächter, ob Pharisäer oder Sadduzäer hat er aufs tiefste verachtet,
und bei der Auswahl seiner Jünger, ganz einfache Fischer und kleine Gewerbetreibende, die nicht mal lesen
und schreiben konnten, bevorzugt. Doch die waren reinen Herzens. Gott braucht längst keine himmlischen
Heere und ähnlich marzialische Dinge, er will seine Anerkennung aus dem Herzen des Menschen, der sein
Wort auch in die Tat umsetzt.
#100 joberens 14:49:46 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Philipp Aha, Der FKK-strand scheint Dich auch schon zu stimulieren. Ich gönne es Dir. Dann hab doch auch
mal den Mut dahin zu gehen. Vielleicht wirst Du staunen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@defendor (im Auftrag Josef Berens) Lieber defendor, denke doch mal nach! Wenn du immer nur nachplapperst
was die Amtskirche sagt, wirst du nie mündig werden! Unsere Kirche braucht doch Rat von allen Vernünftigen.
Ich als einziger denkdenr Katholik empfehle dir: gehe doch mal an einen FKK-Strand! i.A. Josef Berens
(als einfacher denkender Katholik
#98 defendor 13:58:30 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@joberens Die alleinige Wahrheit Jesus Christus wird niemand „wegtolerieren“ können ! Diese alleinige
Wahrheit ist eins mit der heiligen Mutter Kirche, der RÖMISCH KATHOLISCHEN, dem mystischen Leib Christi !
Ihre mittlerweile erschreckend unverhohlenen häretisch-sakrilegischen „Ansichten“ deuten auf ein bequem
eingerichtetes „lügen-tolerantes“ Glaubens-Sammelsurium, das alles beinhaltet nur nicht die reine Lehre
der heiligen Mutter Kirche ! Wer derart gleichgültig das Allerheiligste – den GEGENWÄRTIGEN Herrn Jesus
Christus in der konsekrierten heiligen Hostie – verhöhnt und mit Füssen tritt, der muss sich nicht wundern,
wenn sein Gnadenleben nach und nach abstirbt und er gar in einer offenkundigen Irrlehre wie dem Islam
noch „Christentaugliches“ entdeckt und gar einen angeblich „gleichen Gott“ ausmachen will ! Der nächste
Schritt dieser „Argumentation der Lüge“ wäre wohl unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS auf die Stufe
der „Erleuchteten“ zu degradieren und IHN in Reih und Glied mit diesen vielen falschen Propheten zu stellen !
Der Glaubensabfall vollzieht sich über laues, gleichgültiges und selbstherrliches Auslegen der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche mit dem traurigen Folge der Leugnung der GEGENWART CHRISTI in der heiligen
Hostie ( auch im heiligen Tabernakel !!!!) Das Resultat haben wir heute vor Augen; trostlos leergeräumte
römisch katholische Kirchen, Verunherung der heiligen Eucharistie, häretisch-sakrilegische „oekumenische
Praktiken“, Anbiederung an die Lüge…
Joberens, 4 mal das Wort Rechthaberei in Bezug auf die Kirche in einem kurzen Artikel ist echt ne gute
Leistung. Vor allem wenn man bedenkt dass Sie nie rechthaberisch agieren.
Schwache Argumente Die Rechthaberei kommt doch vielmehr aus der Schwäche der Argumente. Wenn man gute
Argumente hat, muß man gar nicht rechthaberisch sein. Die Argumente machen den Job für einen. Rechthaberei
und Selbstherrlichkeit sind eher das Ergebnis schwacher Argumente. Sie selbst helfen nicht, man muß sogar
oft von ihnen ablenken, damit ihre Schwäche nicht auffällt und man durch andere Mittel sein Ziel erreicht.
#95 joberens 10:08:54 | Dienstag, 28. Oktober 2008
ihr Lieben – Besinnung zu mehr Christlichkeit Was mich so an unserer kath. Kirchenführung stört und
sie auch für mich immer unglaubwürdiger macht ist die übertriebene Selbstherrlichkeit und Rechthaberei,
die doch vielfach überhaupt nichts mehr mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und ganz allein als egoistische
Selbstverherrlichung zu sehen ist Ich glaube fest an Gott, kann mit aber nicht vorstellen, daß es gottgefälllig
ist, wenn unsere kath. Amtskirche andere christliche Kirchen, unbegründet und aus restlos unsinniger,
weit übertriebener Rechthaberei, als minderwertiger hin zu stellen versucht. Ihr Lieben wenn es einen
Gott gibt und davon bin ich fest überzeugt, dürfte er derartige Versuche sogar verurteilen. So macht
man sich, auch bei denkenden Christen, einfach doch wirklich nur noch unglaubwürdig. So sollten unsere
kath, Amtskirche endlich von den hohen Rössern herunter steigen, wieder mehr Respekt vor der Größe
Gottes beweisen und gemeinsam mit allen anderen christlichen Kirchen nach der Wahrheit suchen, anstatt
so zu tun, als ob man sie allein gepachtet hätte, was ohnehin nicht mehr glaubhaft zu vermitteln ist.
Das sollte auch für das Eucharistieverständnis der kath. wie das Abendmahlvertändnis der evangel. Kirchen
gelten. Jegliche Rechthaberei auf diesem Gebiet ist einfach unsinnig und nicht mehr und nicht weniger
als nicht zu begründende pure, unsinnige Rechthaberei und so etwas sollte es doch, unter wirklichen und
wahren Christen nicht geben. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#94 LandorganistII 08:11:09 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Steini1974 Mit dem Hinweis auf Ihren Kommunionhelferkurs haben Sie sich nach Katholiban-Lesart in die
ewige Verdammnis katapultiert. Aber machen Sie sich nichts draus. Wenn die Typen wirklich im Himmel sind,
dann kann es in der Hölle nur gemütlich sein.
12 Körbe Joh 6,13 „Sie sammelten und füllten 12 Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten
nach dem Essen übrig geblieben waren.“ Joh 6,13 Natürlich ist es nicht die Eucharistie gewesen, aber
interessant ist dennoch, dass Jesus gerade dieses Zeichen zum Anlass nimmt, das Sakrament der Eucharistie
in der berühmten Brotrede zu entfalten.
#92 Steini1974 07:52:20 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Wo sind die Alternativen, Herr Kardinal??? Es höchst bedauerlich und bedenklich zugleich, dass der werte
Kardinal eher auf Äußerlichkeiten achtet, als auf den Herrn. Sicherlich gilt zu beachten, einen würdigen
Umgang mit der Eucharistie zu wahren, aber eben immer in den Rahmen der Möglichkeiten. Aber egal ob das
Allerheiligste in Gold oder in einem Wäschekorb ist, es bleibt das Allerheiligste. In meinem Kommunionhelferkurs
wurde ausdrücklich betont, dass das Äußere das Wesen des Innersten nicht beeinträchtigt. Selbst wenn
das Allerheiligste in den Dreck fallen sollte, bleibt es das Allerheiligste. Außerdem sollte der werte
Kardinal doch mal Alternativen benennen, wenn nunmal 2 Millionen Messe feiern wollen. Lässt er si in
Zukunft aufteilen? Ein weiterer Aspekt. Ich bin davon überzeugt, dass ich heute der Kirche länsgt fern
wäre, wenn da nicht auch (!) Messen mit tausend anderen gewesen wären. Es ehrt den Kardinal, dass er
sich so für die Eucharistie einsetzt, aber Alternativen kann er mal wieder nicht nennen. Zum guten Schluss:
Der Herr teilt sich allen aus, die ihn redlich empfangen wollen, er zählt dabei nicht und er hört auch
nicht ab einer bestimmten Zahl auf!
50 Jahre Kirchenmusik werden Sie mit diesem Text von Thomas von Aquin in Berührung gebracht haben o^/
Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir. Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier. Sieh, mit ganzem
Herzen schenk ich dir mich hin, weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin. Augen, Mund und Hände täuschen
sich in dir, doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir. Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend
an; er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann. Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz,
hier ist auch verborgen deine Menschheit ganz. Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier; wie der Schächer
ruf ich, Herr, um Gnad zu dir. Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot, bet ich dennoch gläubig:
„Du mein Herr und Gott!“ Tief und tiefer werde dieser Glaube mein, fester laß die Hoffnung, treu die
Liebe sein. Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod! Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot. Werde
gnädig Nahrung meinem Geiste du, daß er deine Wonnen koste immerzu. Gleich dem Pelikane starbst du,
Jesu mein; wasch in deinem Blute mich von Sünden rein. Schon ein kleiner Tropfen sühnet alle Schuld,
bringt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld. Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht, stille mein Verlangen,
das mich heiß durchglüht: laß die Schleier fallen einst in deinem Licht, daß ich selig schaue, Herr,
dein Angesicht. Amen o^/ Das ist der Glaube der Kirche! Und jetzt hören Sie auf uns zu belehren!
#90 KarlBorromäus 00:15:42 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Werter Josef Die katholische Eucharistie ist eben doch etwas anderes. Alles stimmt exakt so wie die Kirche
es lehrt. An Zeichen, dass dem so ist, würde es nicht mangeln, wie du etwa dem Video (Link von 22:49)
entnehmen kannst. Auch dies kann helfen web246m.dynamic-kunden.ch/…istische.wunder.html. Wie dem auch
sei, wenn du Gott absichtlich zurückweist, ihn dir so wie du ihn haben willst zurechtbiegst (wider besseren
Wissens!), dann weiß du ja was dich erwarten könnte.
#89 joberens 00:03:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihr Lieben – Übertriebene Selbstherrlichkeit und Rechthaberei Nochmals ich bin seit weit über 50 Jahren
als Kirchenmusiker tätig und kann sagen, daß ich mich sehr gut in der Liturgie und liturgischen Fragen
auskenne. Vielleicht kommt gerade daher meine Skepsis manchen Dingen gegenüber. Nochmals und ob ihr es
glauben wollt oder nicht. Es gibt vom Evangelium her nur ein Abendmahl und so sehe ich auch nicht den
geringsten Unterschied zwischen der kath. Eucharistie bzw. Kommunion und dem evangelischen Abendmahl.
Die Liturgie ist ja fast die gleiche und die Wandlugsworte sind genau identisch. So sind amtskirchliche
Versuche da wertmäßige Unterschiede hinein zu interpretieren reine, unsinnige, mit nichts zu begründende
Spekulation und nicht mehr und nicht weniger. Der Versuch dies zu tun ist zudem eine sehr unchristliche
mit nichts zu begründende Geste der evangelischen Kirche gegenüber. Amtskirchlich ist man in dieser
Angelegenheit so übertrieben selbstherrlich, daß die Meinung Gottes da offenbar nicht gefragt ist und
auch überhaupt keine Rolle zu spielen scheint. Ich persönlich gehe sowohl zum evangelischen Abendmahl
wie auch zur Kommunion und mache da keinen Unterschied. Vieleicht ein guter Rat. Sollte man amtskirchlich
nicht auch in dieser Sache von den hohen Rössern herunter steigen, die übertriebene Selbstherrlichkeit
und unsinnige Rechthaberei abbauen und zu erkennnen versuchen, daß Gott ganz allein weiß, welche der
beiden christlichen Kirchen in da der Wahrheit näher ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#88 Biene Maja 23:10:03 | Montag, 27. Oktober 2008
Karl Borromäus DANKE für die Blumen www.kreuz.net/ ich freue mich ganz besonders 60 Jahre alt vielleicht
ein bischen weise aber es ist schon spät wünsche angenehme Nachtruhe Gottes Segen für Sie Amen
#87 KarlBorromäus 22:49:05 | Montag, 27. Oktober 2008
@Biene Maya Vielen Danke, hochverehrte Biene Maya. Nachträglich noch die besten Grüße zu deinem Wiegenfeste!
Hab noch bei youtube was nettes gefunden, das gut zu diesem Thema passt: Ich bin das lebendige Brot, das
vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. de.youtube.com/watch?v=bMtKobWQB-0&…
Und Amazing Grace im Hintergrund. Wundervoll O:O
Rätselhaft Thomas Morus: „Wie Sie mit solchem liturgischen Nichtwissen überhaupt den Einsatz für Ihr
Orgelspiel treffen ist mir rätselhaft“ Rätselhaft ist es schon. In mir weckt es den Verdacht, dass der
Joberenz nicht identisch mit dem Josef Berens sein kann. Den Begriff Präfation sollte jeder halbwegs
ausgebildete Messdiener schon mal gehört haben. Aber wenn ein Organist den nicht kennt und bei Joberens
ist die völlige Ahnungslosigkeit in Sachen Liturgie absolut erschreckend. Wie soll er denn mit so geringen
Kenntnissen zu Ablauf und Bedeutung der Heiligen Messe überhaupt in der Lage sein die Lieder passend
zum Liturgischen Jahr und zum allgemeinen Ablauf der Liturgie auszuwählen? Und wie soll ein Priester
sich überhaupt mit diesem Menschen verständigen, der alles besser weiß und nicht zur Kommunikation
in der Lage ist?
#83 Thomas Morus 20:23:24 | Montag, 27. Oktober 2008
@joberens Gebet nützt immer! Vielleicht in der Welt eines joberens nicht, in meiner und in der der allermeisten
anderen hier aber sehr wohl! Ansonsten sind Sie, lieber joberens, nichts anderes als ein halbgebildeter
Hampelmann, der sich hier regelmäßig zum Clown macht. Seitdem Sie mir das erste Mal über den Weg gelaufen
sind habe ich noch nie erlebt, dass Sie auch nur ansatzweise auf Argumente Ihrer Diskussionspartner eingehen
würden. Stattdessen wiederholen Sie immer und immer wieder die ständig gleichen Phrasen und wenn ein
Einwand Ihrer Diskussionspartner so offensichtlich klar und überzeugend ist, dass Sie Ihre Aussagen revidieren
müssten, dann schweigen Sie betreten. Selbst in Ihrem Haus und Hof Forum bei Partenia liest man immer
wieder Warnungen von Ihnen wohlgesonnenen Menschen, Sie mögen doch kurz innehalten und über ihre Aussagen
nachdenken, aber keine Chance, joberens macht munter weiter! Immer wieder schmunzeln muss ich auch, wenn
ich an Ihre Beiträge zum Thema lateinische Messe, die für Sie wohl ein ziemlicher Schock war, denke.
In Partenia meinten Sie, dass der Priester ab der Preformation (sic!, wahrscheinlich mit Reformation verwechselt
) in Latein verfallen wäre. Einen Tag später war der Beitrag plötzlich ausgebessert, ein wohlmeinender
Mitleser dürfte dem Kirchenmusiker Berens gesteckt haben, dass das Gebet vor dem Sanctus Präfation heißt.
Wie Sie mit solchem liturgischen Nichtwissen überhaupt den Einsatz für Ihr Orgelspiel treffen ist mir
rätselhaft
Da haben Sie Recht kritischerbeobachter von jemand der nur in Textbausteinen denken und posten kann ist
das eine absolute Überforderung. Am besten änder ich meine Strategie und verarsch den Typ nur noch,
dann hab ich wenigstens meinen Spaß.
Joberens, wie ist das eigentlich im RL ??? Wie halten Sie ihren Chor zusammen? Ich frag mich ehrlich wie
sie das machen, denn wenn Sie wirklich so sind wie sie sich hier zeigen kann ich mir nicht vorstellen
wie es gehn soll. Hier schaffen Sie mit Ihrem Verhalten von den Anhängern der Piusse oder der Sedesvakantisten
bis hin zu Lehmännern oder gar Küngisten alle gegen sich aufzubringen. Das ist schon ne saubere Leistung.
Joberens ist eben ein Fundamentalist. Das hat er von seinem Sektenführer Breitenbach oder gar von dem
Wüstenbischof Gaillot gelernt. Berens ist auch eine unliebsame Person in diversen Foren außerhalb von
kreuz.net.
@JoBerens Lieber Josef, Du hast ein großes Vergnügen daran, andere Leute zu provozieren und bis aufs
Blut zu reizen, indem Du immer und immer wieder dieselben provokanten Dinge wiederholst. Das ist Dein
gutes Recht, wir leben in einem freien Land. Aber dennoch muss Du Dich Fragen, ob Dein Verhalten so christlich
ist. Denn dass Du eine klammheimliche Freude am Provozieren hast, kannst Du nicht leugnen. Schön finde
ich das nicht, und schon gar nicht christlich. Denk mal drüber nach, lieber Josef.
Hallo Joberens, haben Sie eigentlich schon mal evangelische Christen gefragt ob sie einverstanden sind
mit Ihrer Position, dass es zwischen evangelischer und katholischer Kirche letztlich keinen Unterschied
gibt, natürlich auch nicht zwischen Christen und Muslimen? Ich kenne viele evangelische Christen die
sich dagegen verwahren würden so ungefragt vereinnahmt zu werden. Ich würde mich als evangelischer Christ
auch gegen so eine Gleichmacherei verwahren.
Meinungen haben, kann man viele. Wenn joberens Meinungen hat, dann darf man diesese Meinungen durchaus
in Frage stellen. JoBerens ist ein Typ, der in Frage gestellt werden darf. Er ist ein Mensch, der den
muslimischen Gott Allah anbetet, den dreifaltigen Gott jedoch verschmäht.
@Joberens: Ich war gerade dabei, einen Rosenkranz für Sie zu beten. Dann antworten Sie schon: wieso ist
die Tradition kein fester Grund? Die Mathematik, Physik, Chemie usw. bauen alle auf der Tradition: ohne
Euklid, Newton, Einstein, Gauss, von Neumann und so viele hervorragenden Männer hätten wir die Wissenschaft
nicht. Außer, wir haben alle so eine direkte Draht wie Sie zu Gott und können Ihn dann per SMS seine
Meinung abfragen.
#71 KarlBorromäus 19:23:50 | Montag, 27. Oktober 2008
@Sirlio bei einem traten als Spätfolgen Lungenschäden auf, die von 1978 bis zu seinem Tod 1994 mehrere
Operationen bedingten. Und beim anderen? Aber die 300m stimmen?
@sepp Du hast eben Deine Meinung und ich habe die meine. Das ist nun mal so und damit muß man eben leben.
Da nützt auch kein Rosenkranzbeten. Meinungen kannst man im Bla Bla Parlament oder im Wirtshaus vertreten.
Bei Glaubenswahrheiten gibt es grundsätzlich so etwas wie verschiedene „Meinungen“ gar nicht. Falls du
solche verspürst ist das ein Fall für Gebet, Aussprache mit einem guten geistlichen Berater/Priester
und/oder Beichte. Is wie in der Privatwirtschaft oder beim Bundesheer. Da gibts auch zurecht einen saftigen
Tritt in den Arsch wenn du deine „eigene Meinung“ zur Hauptmaxime erhebst
@Karl Borromäus: „Atombombe“ Da ich zwei der vier in Ihrem Link erwähnten Patres persönlich kannte
(beide sind schon gestorben), muß ich eine Korrektur anbringen: Die Patres überlebten nicht, weil sie
Rosenkranz beteten, sondern weil sie sich in einem festgemauerten Steinhaus aufhielten, das widerstandsfähiger
war als die Holzhäuser der Japaner. Und trotzdem haben sie Strahlenschäden davon getragen; bei einem
traten als Spätfolgen Lungenschäden auf, die von 1978 bis zu seinem Tod 1994 mehrere Operationen bedingten.
Werter Josef, Sie schrieben (u.a.): „Ein wenig mehr Respekt vor der Meinung Gottes könnte da wohl nicht
schlecht, ja sogar hilfreich sein.“ Schon aus dieser Zuschrift wird deutlich, daß Sie dessen Meinung
kennen; bzw. die Ihre für die Seine halten. Verraten Sie uns doch darüber noch etwas mehr …
Amanda Du hast eben Deine Meinung und ich habe die meine. Das ist nun mal so und damit muß man eben leben.
Da nützt auch kein Rosenkranzbeten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
fürdiekirche – keine stichhaltige Begründung Du nennst als Grund da die Tradition. Das dürfte aber
ein äußerst wackeliges Argument sein. Du arguemtierst da ziemlich schwammig und da kann man nicht drauf
bauen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#61 KarlBorromäus 19:05:48 | Montag, 27. Oktober 2008
Berens, der Ketzer! Joberens, sie besitzen auch noch die Unverschämtheit, sich als Katholik zu bezeichnen.
Jemand, der bewusst und wider besseren Wissens solche Häresien begeht, hat sich selbst aus der einen,
heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ausgeschlossen! Ob aus Überzeugung oder nur aus Langeweile,
sie sollten aufpassen. Über solche Sachen scherzt man nicht, sie Ketzer! Beten sie den Rosenkranz, er
wird sie der Macht Satans entreißen!
@Joberens: Respekt vor Gott. Genau weil wir Respekt vor Gott haben, wollen wir wissen, welche Kirche die
wahre ist. Denn wenn alles sonst einerlei wäre, könnte ich genauso gut Buddist sein. Who cares? Weil
ich aber Respekt vor Gott habe, höre ich auf Sein Wort, und auch auf seine Offenbarung durch die katholische
Tradition. Wenn ich aber keinen Respekt vor Gott habe, dann ist es dann Wurst, welcher Kirche ich angehöre.
Gott ist ja sowieso alles recht, lautet das heutige Diktum. Das zeigt gerade den fehlenden Respekt.
Amanda Ist die Arroganz nicht eher bei denen zu suchen, die rechthaberich und unbegründet behaupten,
da alleiniger Wahreitseigner zu sein und andere als minderwertiger zu werten und zu sehen versuchen? Darüber
solltest Du doch einmal ganz ehrlich nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Bleiben wir doch auf dem Teppich Die evangel. Kirche nennt es Abendmahl und die Katholiken nennen es Kommunion
oder Eucharistie. Es dürfte letztlich jedoch ein und dasselbe sein. Die Gottesdienste sind fast gleich
und auch die Einsetzungsworte sind, in der kath. und der evaangel. Kirche genau dieselben. Da zu versuchen,
Unterschiede hinein zu dichten dürfte reine, mit nichts zu begründende unsinnige Rechthaberei und reines
Konkurrenzdenken sein . Sollte man da nicht Gott allein die Beurteilung überlassen, der ja auch ganz
allein wissen dürfte, welche der beiden Kirchen der Wahrheit da näher ist. Jegliche Spekulationen sind
da also nicht mehr und nicht weniger als reine, fragliche und sogar unsinnige, rechthaberische Spekulationen.
Ein wenig mehr Respekt vor der Meinung Gottes könnte da wohl nicht schlecht, ja sogar hilfreich sein.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens: Und nun glauben Sie plötzlich dem Gleichnis mit den drei Dienern und den Talenten? Wenn der
HERR was sagt, wie kann ich durch meinen kümmerlichen Verstand IHN prüfen? Maße ich mich so an? NEIN.
Ich habe nur eine Wahl: IHM glauben, weil ER der Allmächtige und Barmherz Herr ist.
Ihr Lieben Das ist ja auch okay und jeder soll eben glauben, was er will und kann. Dagegen dürfte doch
nun wirklich nichts einzuwenden sein. Man sollte aber auch nicht blind glauben, denn blinder Glaube ohne
eigenes Denken könnte und dürfte auch vor Gott zuwenig sein, siehe auch das Gleichnis Jesu vom Verwalter,
der sein Talent ängstlich vergraben und nicht damit gewirkt hat. Jesus hat ihn bekanntlich hart verurteilt.
Der Gefahr sollte man sich doch nun wirklich nicht aussetzen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#54 KarlBorromäus 18:23:44 | Montag, 27. Oktober 2008
Werter Joberens Deine Aussagen sind eines Katholiken unwürdig. Anstatt dich zu beschimpfen gebe ich dir
einen Rat: ROSENKRANZ BETEN. Das meine ich wirklich so. Bete für den Glauben an Jesus Christus und seine
heilige Kirche (ja, auch der Glaube ist eine Gnade!) Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe des Katholiken,
sogar stärker als Atombomben, wie 4 japanische Padres 300m neben der Abwurfstelle der ersten Atombombe
web246m.dynamic-kunden.ch/…under.aller.art.html belegen können!
@joberens Es wäre in der Tat – insbesondere für SIE – hilfreich, wenn Sie sich solange nicht zu Wort
melden würden, bis auch Ihnen – als „einfacher, denkender Katholik“ klar geworden ist, dass während
den „Abendmahlen“ bei den protestantischen Vereinigungen ( keine Kirche !) NIEMALS unser Herr und Gott
Jesus Christus „aufgenommen“ wird ! Dieser blosse „Gedenkakt“ hat keinerlei Gnadenwirkung, die die protestantischen
Vereinigungen durch die Leugnung der GEGENWART CHRISTI in der konsekrierten heiligen Hostie von sich gestossen
haben ! Mittlerweile frage ich mich, ob Sie hier nicht ein – übles – „Spielchen“ treiben, denn derartige
befremdliche Auesserungen selbst eines seines Zeichens „einfachen, denkenden Katholiken“ können wohl
kaum Enrst gemeint sein !
#52 Biene Maja 18:19:03 | Montag, 27. Oktober 2008
für die Kirche das ist die Wahrheit besser kann man es nicht sagen ich glaube an die Realpräsenz Christi
in der Eucharistie das ist meine Mitte im meinem Herzen Amen.
Ihr Lieben Ich habe kein Problem damit, daß wir Jesus bei der Kommunion oder beim evangel. Abendmahl
in uns aufnehmen. Nicht vorstellen kann ich mir aber, und ich muß mich da wiederholen, daß er sich in
den Tabernakel einschließen läßt. Genau so wenig kann ich mir vorstellen, daß er die Hostie in der
Monstranz braucht um gegenwärtig zu sein. Dafür gibt es auch keinerlei Beweise. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Joberens: Zeugnisse der Schrift Joh. 6: 32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose
hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn
das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. 34 Da baten sie ihn: Herr,
gib uns immer dieses Brot! 35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird
nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen,
das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt
ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich
werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist
wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in
ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der
mich isst, durch mich leben. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht
wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben
in Ewigkeit. 59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
joberens, schade, dass jemand der so entscheident in der Liturgie durch die Musik mitwirkt wie Sie, so
wenig von Liturgie versteht. In der heiligen Messe wiederholen wir nicht das letzte Abendmahl, sondern
in der heiligen Messe wird das Opfer Jesu Christi am Kreuz vergegenwärtigt, wir feiern nicht das letzte
Abendmahl sondern den Tod und die Auferstehung Jesu. Dann versteigen Sie sich zu der Behauptung: „Auch
in den ersten christlichen Gemeinden wurde Eucharistie als Mahl gefeiert und auch da gibt es auch keinerlei
Hinweise darüber, was mit den Resten geschah.“ Durch die Briefe und Schriften der apostolischen Tradition
und der Kirchenväter ist die Praxis des Aufbewahrens sehr deutlich belegt. Aber man kann ja mal das Gegenteil
behaupten!
„joberens…nicht zu fassen… was Sie da von sich geben ! Abgesehen davon, dass sie wohl mittlerweile
zu einem „gleichgültig, denkenden Katholik“ geworden sind, dürften ihre Auesserungen bezüglich der
alleinigen Wahrheit Jesus Christus und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche – Sie bezeichnen
unverhohlen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche als „Meinung“ – bereits jenseits jeglicher Verkankerung
in denselbigen sein ! Unfassbarer „Höhepunkt“ Ihres „einfach denkenden römisch (?) „katholischen“ Stils
ist die Trennung der unwiderruflichen Einheit unseres Herrn und Gottes Jesus Christus und Seines mystischen
Leibes, der heiligen Mutter Kirche mit dem traurigen Ergebnis, die „Meinung“ der protestantischen Vereinigungen
als „gleichwertige Möglichkeit“ hinzustellen. Es erstaunt natürlich auch nicht, dass Sie auch noch die
Irrlehre Islam bemühen, um auch diesen „christentauglich“ zu propagieren durch den von Ihnen entdeckten
angeblichen „gleichen Gott“ ! Der Indifferentismus lässt durch Sie, Herr „Joberens“, seines Zeichens
„einfach denkender Katholik“ nicht nur grüssen sondern er feiert gar „Jubelarien“…dass dabei die reine
Lehre der heiligen Mutter Kirche mit Füssen getreten wird dürfte Sie – als „einfach denkenden Katholiken“
wohl wenig beunruhigen, da Sie offenbar in Ihrer „Denk-Einfachheit“ schlicht den Glauben „vergessen“ haben
!
Ihr LIeben Versucht doch einmal, Euch das letzte Abendmahl vorzustellen. Da hat Jesus mit seinen Jüngern
gespeist und Mahl gehalten und es gibt keinerlei Aufzeichnung darüber, daß die Reste dieses Mals als
Leib und Blut von Jesus aufbewahrt wurden. Auch in den ersten christlichen Gemeinden wurde Eucharistie
als Mahl gefeiert und auch da gibt es auch keinerlei Hinweise darüber, was mit den Resten geschah. So
könnte eine Überprüfung unseres kath. Eucharistieverständnisses vielleicht irgendwann einmal unumgänglich
werden. Ob wir dazu auf Dauer nicht irgendwann gezwungen sein werden??? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
Ich kann nichts dafür lieber Josef, dass Sie nicht mal merken was Sie schreiben! Ja, auch wenn wir uns
noch so aufregen, noch so versuchen zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen
Wahrheit. Sie behaupten der Relativismus, nämlich keine endgültige Aussage über die Wahrheit machen
zu können sei die endgültige Wahrheit. Sie argumentieren in sich widersprüchlich. Dann geben Sie wenigstens
selbst zu, nicht die Wahrheit zu haben. Aber das machen Sie nicht. Sie pochen hier auf die Einsichtigkeit
ihrer Wahrheiten! Nochmal zu Ihrer Behauptung, dass Gott überall zugegen ist. Warum schließen Sie dass
dann ausgerechnet für den Tabernakel aus? Im Bordell ist er, aber keinesfalls im Tabernaskel??? Und
das vertritt ein katholischer Organist. Ich versteh es einfach nicht!
@joberens „… mein Fleisch ist wirklicheine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch
ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt
hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.“ (Joh 6,55-57).
Das griechische Wort für „Leib“ in Joh 6 ist sarx, das allein körperliches Fleisch bedeuten kann, und
das Wort für „ißt“ (trogon) ist mit „nagt“ oder „kaut“ zu übersetzen. Wie kann man das anders als wörtlich
verstehen? joberens orgeln sie weiter bei den Protestantlern…
@Confiteor Die Hostie wird Leib Christi, der Wein wird Blut Christi. Dennoch ist in jeder der beiden Gestalten
der ganze Christus ungeteilt enthalten. Deshalb kommuniziert auch derjenige vollständig und gültig,
welcher die Kommunion nur unter einer der beiden Gestalten empfängt.
Sie sprechen mir aus der Seele und zerrütten mich gleichzeitig mit der Frage, was denn nun verwandelt
wird: Leib und Blut des Herrn in Brot und Wen oder Brot und Wein in den Leib und das Blut? dass ich die
Kniebeuge vor dem in Leib und Blut gegenwärtigen Jesus Christus mache und nicht vor dem Kelch… Tja,
so kann man sich irren… Genauso wie Sie das auch in Ihrem Beitrag so nachvollziehbar darstellen, Gerrykatho.
Ich glaube, es ging Meisner weniger darum, dass man vor einem Wäschekorb nicht knien soll (da folge ich
Gerrykathos Argumentation voll und ganz), sondern dass Wäschekörbe schwerlich als würdige Behältnisse
für den Leib des Herrn anzusehen sind. Oder?
Eva B. – Liebe Eva, bleibe doch bitte bei der Wahrheit. Ich behaupte da überhaupt nichts, sondern stelle
nur die Frage, wer da wohl der Wahrheit näher sein könnte und behaupte, daß Gott ganz allein dies wissen
kann. Also nochmals, die evangel. Kirche hat da ihre Meinung und die kath. eine andere und welche dieser
beiden Kirchen nun der Wahrheit da wirklich näher ist, kann wirklich nur Gott wissen. Alles weitere sind
und bleiben Spekulationen und daran kann auch alle Rechthaberei nichts ändern. Ich persönlich neige
dazu zu glauben, daß Gott überall zugegen ist und sich nicht in einen Tabernakel einschließen läßt.
Das ist aber ganz allein meine persönliche Meinung und nicht mehr und nicht weniger. Also bitte keine
Aufregung. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Joberens, der die endgültige Wahrheit gefunden zu haben vorgibt Ja, auch wenn wir uns noch so aufregen,
noch so versuchen zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen Wahrheit. o^/ o^/
o^/ o^/ Welche der beiden Kirchen mit ihrer Meinung da der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott
ganz allein wissen und das müssen auch wir Katholiken zur Kenntnis nehmen. Jegliche Rechthabereiist da
unsinnig und auch vollkommen unbegründet. Der größte Rechthaber, der die endgültige Wahrheit hat
meint wir könnten dazu nichts aussagen! Herzlichen Glückwunsch. Wir erheben den Relastivismus und den
Agnostizismus zur obersten Glaubenslehre. Man, man man Josef
#38 Gerrykatho 17:05:03 | Montag, 27. Oktober 2008
Kniebeuge vor dem Kelch??? Mir war bisher gar nicht so bewusst, dass ich dem Kelch eine Ehrerbietung zeige…
Ich dachte bisher immer, dass ich die Kniebeuge vor dem in Leib und Blut gegenwärtigen Jesus Christus
mache und nicht vor dem Kelch… Tja, so kann man sich irren… [Sarkasmus off] Also jetzt mal ernsthaft:
Wenn in dem Wäschekorb konsekrierte Hostien sind, dass hat man davor auch eine Kniebeuge zu machen! Es
ist ja nicht der Korb, dem ich diese Ehrerweisung darbringe, sondern der Inhalt, der nach katholischem
Verständnis Jesus Christus ist. Ich hoffe, dass die Aussage des Herrn Kardinals aus dem Zusammenhang
gerissen wurde und er das nicht ernsthaft so gemeint hat… Das wäre echt bedauerlich…
Nicht auf Rechthaberei und Spekulationen stützten Ja, auch wenn wir uns noch so aufregen, noch so versuchen
zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen Wahrheit. Daher sage ich es noch einmal
und bleiben wir realistisch. Die evangel. Kirche hat da ihre Meinung und auch unsere kath. Kirche die
irige. Es handelt sich dabei aber ganz allein um Meinungen und nicht mehr und nicht weniger. Welche der
beiden Kirchen mit ihrer Meinung da der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen
und das müssen auch wir Katholiken zur Kenntnis nehmen. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und auch
vollkommen unbegründet. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Oh weh, die böse Vermassung des Christentums! Sie ist ja ein besonderes Indiz für die Infektion der
Kirche mit dem Modenismusbazillus! So etwas hat es ja vor dem modernistisch-massonistischen Räuberkonzil
ja nicht gegeben. Damals fand die Feier des Heiligen nur in der abgeschlossenen Hürde des Altarraums
mit höchstens ein paar Kommunikanten statt, so daß der Heiligkeit des Allerheiligsten kein Abbruch geschehen
konnte. Keine Massenmessen im Freien mit zig-tausenden von Kommunikanten und der ganzen sakrilegischen
Unruhe, zu der das steten Anlaß gibt. Nur, daß ich mich noch des eucharistischen Weltkongresses 1960
in München lebhaft erinnere, bei dem auf der Theresienwiese ein großer Altar unter einem zeltförmigen
Baldachin errichtet war; zig-tausende von Kommunikanten wurde damals die Kommunion gespendet, weshalb
nur der kleinste Teil der Ziborien auf dem Altar Platz fand. Und dann überhaupt: Die modernen Monstranzen,
Kelche, Ziborien und Paramente; so etwas hat man zu Hause damals nicht gehabt! Wer es nicht glaubt, kann
sich hier …ibliothek.uni-augsburg.de/node?id=19502&dir=1… davon überzeugen.
Der Kenner des Willens Gottes hat einmal wieder in seiner Weisheit gesprochen: „Gott braucht zu seiner
Anwesenheit keine Hostie.“ Ja klar, er war ja schon vor Einsetzung des Allerheiligsten Sakrament des Altares
da, nämlich in Jesus Christus seinem Sohn. Sie haben völlig recht: Gott brauchts nicht. Aber warum in
Gottes Namen hat er dann diese Form seiner Präsenz gewählt? glaubst du denn wirklich allen Ernstes,
daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt und daß man ihn da nach Belieben heraus nehmen
und wieder einschließen kann? Ach so, Sie glauben gar nicht an die Realpräsenz? Sind sich nicht sicher
ob nicht vieleicht doch die Evangelischen recht haben, oder sogar die Muslime? Müssen Kirchenmusiker
eigentlich minimale Voraussetzungen in Glaubenssachen bringen oder ist das völlig egal, hauptsache sie
treten und schlagen die Orgel ordentlich? Ich halte das für skandalös, dass Sie hier den Glauben der
Kirche leugnen, gleichzeitig bei der Kirche ihre Brötchen verdienen und dann auch noch die Frechheit
besitzen ihren Brötchengeber bei jeder Gelegenheit anzugreifen. Jesus sagt: „Ich bin das lebendige Brot
das vom Himmel herabgekommen ist, …“ Joberens sagt: „Gott braucht zu seiner Anwesenheit kein Stückchen
Brot (Hostie).“ Der mündige Leser möge entscheiden … Eva B. Ktreuz.net Klofrau
confiteor Ich denke, daß ich vielleicht nicht weniger Sachkenntnisse habe als Du aber vielleicht in der
Lage bin realistischer selbst zu denken. Mal ganz ehrlich, glaubst du denn wirklich allen Ernstes, daß
Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt und daß man ihn da nach Belieben heraus nehmen und wieder
einschließen kann? Ist ein solcher Glaube nicht ein wenig kindisch????? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Begriffshudelei sonst nix Sie haben Eucharistiefeier und Abendmahl gründlich durcheinander geworfen,
um Katholiken und Protestanten gleichermaßen über diese Verballhornung in Harnisch zu bringen. Wenn
Sie keine Sachkenntnis haben, dann hören Sie bitte auf, nach ihrer Lust und Laune mit den Begriffen rumzuhudeln.
confiteor Gott ist überall Nein, ich schmeiße da überhaupt nichts durch einander, denn da gibt es wirklich
Glaubensunterschiede und welche der beiden Kirchen der Wahrheit da näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine
wissen. Ich, als Katholik, glaube jedenfalls auch nicht, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen
läßt. Gott ist überall und er braucht zu seiner Anwesenheit keine Hostie. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
Jetzt ist das Stadium erreicht. Der Josberens schmeißt wohl nur noch Äpfel und Birnen durcheinander.
Argumente hat er keine mehr, aber dümmliches Gewäsch, über das Protestanten bestimmt wie aufrechte
Katholiken nur verärgert sein können. Josberens ist ein Ärgernis, weil selbst seine Argumente durch
seine Beiträge noch nicht einmal zu Kompost verrotten können… Und wer Kindern und anderen Menschen
zum Ärgernis wird, für den wäre es besser… es würde
Eva B. – Die Anbetung hat ja auch mit dem Glauben an die Realpräsenz zu tun und da gibt es ja Meinungsverschiedenheiten
zwischen der kath. und der evangel. Kirche. Wer da der Wahrheit näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine
wissen. Jegliche Spekulation dürfte da unsinnig sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Realpräsenz Ja, Ehrfurcht vor der Eucharistie und in der ev. Kirche vor dem Abendmahl ist Ehrfurcht vor
Gott, ganz abgesehen vom Gauben an die Realpräsenz auch nach der Kommunion oder dem Abendmahl. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Moschee auf – Kirche zu! … so werden auch weiterhin immer mehr kath. Kirchen verschwinden und immer
größére und schönere Moscheen erstehen… Damit werden wir uns leider, wenn nichts gravierendes in
Rom geschieht, sicherlich auf Dauer, abzufinden haben… (joberens) Moscheen entstehen nicht und Kirchen
werden nicht geschlossen, weil irgendetwas in Rom passiert oder auch nicht passiert. Bei uns werden Moscheen
gebaut, weil es Menschen (Muslime) gibt, die von ihrem freien Recht auf Religionsausübung Gebrauch machen
(wollen) und Kirchen werden geschlossen oder sogar abgerissen, weil andere Menschen (wir Christen) von
diesem Recht ebf. Gebrauch machen und dieses Recht so auslegen, dass wir uns auch entscheiden können,
nicht mehr in Kirchen zu gehen. Wenn Sie, joberens, wollen, dass Kirchen nicht geschlossen werden, dann
hören Sie auf, nach Rom zu blicken. FAngen Sie an, gehen Sie mit ihrem (guten) Beispiel voran und gehen
Sie in die Kirche. Werben Sie bei anderen dafür, dass diese auch in die Kirche gehen. Aus Glaubwürdigkeitsgründen
sollten Sie allerdings vorher überlegen, ob Sie wirklich für die katholische Kirche werben wollen oder
lieber doch für die protestantische!
Krak des nur ein Gott Zu Deinem letzten Satz. Die Bischöfe dürften da keinen Einfluß gehabt haben und
auch nicht haben. Religionen müssen gleichberechtigt in einem Land sein und das ist, Gott sei Dank, in
unserem Land der Fall. Wir müssen doch leider auch zu Kenntnis nehmen, daß unsere kath. Kirche ihren
Höhepunkt, zumindest in einigen Erdteilen überschritten zu haben und der Islam in voller Blüte zu stehen
scheint. Das ist doch eine Tatsache, die nicht mehr zu leugnen ist. In Rom ist man offenbar nicht mehr
in der Lage, da wirkungsvoll gegen zu steuern. Auf zu viel unsinnigen Dingen wird dort verharrt, die den
Menschen einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln sind und mit dem Evangelium nichts zu tun haben. Kann
es sein, daß unsere kath. Kirche vielleicht zu viel überzüchtet ist, wie man so zu sagen pflegt? So
darf man sich über die Entwicklung nicht wundern und so werden auch weiterhin immer mehr kath. Kirchen
verschwinden und immer größére und schönere Moscheen erstehen. Damit werden wir uns leider, wenn nichts
gravierendes in Rom geschieht, sicherlich auf Dauer, abzufinden haben. Ich denke des öfteren darüber
nach, ob die ganze Entwicklung nicht vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein könnte. Wir verehren
ja bekanntlich alle denselben Gott und ob Gott sich, bei den rechthaberischen, selbstherrlichen Herren
in Purpur, vielleicht in den Hintergrund gedrängt und sogar überflüssig fühlen könnte. Nur ein Gedanke
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#23 KarlBorromäus 15:20:51 | Montag, 27. Oktober 2008
Ehrfurchtslosigkeit Die heilige Jungfrau hat in ihren Botschaften immer wieder die Ehrfurchtslosigkeit
der Priester vor dem allerheiligsten Sakrament bemängelt (vgl. Botschaft von La Salette). Alles darf
geschehen, aber wenn SEINE Kirche es nicht mehr für nötig erachtet, ein Mindestmaß an Ehrfurch vor
dem hochheiligen Leib unseres Herrn an den Tag zu legen, dann wird schlimmes geschehen. Gott läßt seiner
nicht spotten!!! Eine Schande ist das.
Die niedlichen Ablenkmanöver Das sind alles niedliche Ablenkmanöver für die großen Volksmassen, der
Stall und die Krippe. Wär’ Jesus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärest tausendmal
verloren. Angelus Silesius