Kardinal Meisner
Kniebeugen vor den Wäschekörben?
Der Kardinal von Köln ist ein kindlicher Verehrer von Papst Johannes Paul II. Doch in einem nicht unwesentlichen Punkt hat er Bedenken.
Kommunionspendung bei einer Papstmesse mit Johannes Paul II.
Kommunionspendung bei einer Papstmesse mit Johannes Paul II.
© Paul Walsh, CC
(kreuz.net, Regensburg) Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat Papst Johannes Paul II. schon zu seinen Lebzeiten in einer zentralen Frage widersprochen.

Das erzählte er vor der Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis während der Gespräche für das Interviewbuch „Die Fürstin und der Kardinal“.

Kardinal Meisner hegte nämlich – nach eigenen Angaben – immer Zweifel an einer Eucharistiefeier mit einer oder zwei Millionen Gläubigen.

Er bedauert, daß Johannes Paul II. solchen Massen-Messen in vielen Ländern der Erde vorgestanden ist.

Für den Kardinal gibt es zwei Gründe gegen solche Veranstaltungen.

Zunächst sei die Eucharistie – so Kardinal Meisner – ein Opfer in der Gestalt des Mahls. Sie besitze Mahlform: „Geht das mit zwei Millionen Menschen?“.

Benedikt XVI. hält eine Massen-Messe in Paris
Benedikt XVI. fährt mit dem Papamobil durch die Masse.Die Menge jubelt.Blick auf die Altarinsel.

Außerdem erinnert sich der Kardinal an eine große Papstmesse, die er in Warschau selber erlebte:

„Nach dem Kommunion-Austeilen sind wir in eine Sakristei unter der Altarinsel gegangen. Dort standen mit weißem Tuch bezogene Wäschekörbe.

Die übrig gebliebenen Hostien wurden dort hineingeschüttet. Niemand machte eine Kniebeuge davor. Wie auch? Vor einem Wäschekorb kniet man sich nicht hin. Vor einem Speisekelch mit Velum, also einem Tuch darüber, dagegen schon.“

Daran könne man merken, wie ein „wichtiges Zeichen“ bei solchen Mega-Events zerbrechen würden.

Eucharistie mit einer Million Gläubigen kann man – nach Ansicht des Kardinals – schwerlich „Tischgemeinschaft“ nennen: „Ich habe das Johannes Paul II. manchmal gesagt.“

Aus: „Die Fürstin und der Kardinal. Ein Gespräch über Glauben und Tradition.“ Von Gloria von Thurn und Taxis und Joachim Meisner. Herausgegeben von Johannes Marten im Herder Verlag, 2008
      
119 Lesermeinungen
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#119   Seefeldt   22:50:41 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@clarcol
Wenn Sie nichts zur Sache beizutragen haben, unterlassen Sie doch einfach, das Forum vollzumüllen.
Was die unsachliche Abqualifizierung Andersdenkender betrifft: Das ist doch Ihr Metier, siehe beispielsweise in dieser Beitragsreihe Ihr unsachlicher Erguß vom 29.X., 20:16.
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#118   clarissa colonia   19:40:01 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Nun, werter Seefeldt,
lassen Sie getrost meine Sache sein, was ich begreife – oder nicht.
Aus Interesse ermannte ich mich und unterzog das Kompendium Ihrer Zuschriften einer Sichtung. Diese lassen schon tief blicken. Ihr absolviertes Lehramtsstudium (dazu paßten auch die Nachmittagszuschriften ab ca. 14:30) und die paar gehörten Semestern Theologie, will ich glauben – Ihnen sogar zugestehen, daß sich in historischen Fragen ggf. besser auszukennen als ich.
Lesend fielen mir aber doch einige Charakteristika ins Auge: Neben Ihren Lieblingsthemen (Juden, Jesus als Nichtjude und Uminterpretation der jüngeren deutschen Geschichte) fällt auf, daß Sie sich im Besitz der Wahrheit und Rechtgläubigkeit zu wähnen scheinen, als handle es sich dabei um ein Bügelbrett. Ziel Ihrer eifernden Zuschriften ist stets der Nachweis, daß andere Zuschreiber – die etwa andere Sachverhalte als Sie würdigen, oder diese von Ihnen abweichend interpretieren – sich im Zustand des Irrglaubens befinden. Nur Sie allein wähnen sich im Besitze der Wahrheit schlechthin, was Sie sowohl durch sprachlichen Ausdruck wie ausdrückliche Abqualifizierung bzw. abwertende Attributierung anderer Zuschreiber zum Ausdruck bringen – besonders, wenn sich diese nicht Ihrer Meinung anschließen.
Sollten Sie wirklich Lehrer sein, gelingt es Ihnen wohl nicht, Ihr Bedürfnis, Recht zu haben, vormittags zu befriedigen – oder können Sie Beruf (Vormittag) und Privatleben (davor und danach) nicht trennen, daß Sie meinen, zu allem etwas zu sagen zu haben?
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#117   Seefeldt   16:47:28 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
sprachwissenschaftliche Anmerkungen
Sprachwissenschaftlerin sind Sie ja wohl nicht. Wären Sie das doch, wären Sie ausgesprochen dumm und blöde, da Sie einfach nicht begreifen, worum es bei dem Lateinischen als Kirchensprache geht.
Latein ist keine Volkssprache mehr. Das heißt: Die vorhandenen Texte bleiben bestehen, sie ändern sich nicht mehr, und auch ihre Bedeutung oder ihre Färbung ändert sich nicht mehr. So war „mulieres“ damals eine neutrale Bezeichnung für weibliche Personen, während „Weiber“ inzwischen anstößig geworden ist. Daher konnte man lateinische Texte vor 1000 genauso lesen und sprechen wie man sie in 1000 Jahren lesen und sprechen kann. Ihre Begründung mit den „des Lateinischen nicht mehr hinreichend aktiv“ mächtigen Zelebranten ist einfach nur blöde; sie ist auch falsch, denn es gibt durchaus noch sehr gute Lateinkenner – Sie selbst nennen doch Heinz-Lothar Barth (dessen von Ihnen genanntes Werk ich bisher übrigens noch nicht gelesen habe).
Das entscheidende ist: Die Sprache ändert sich nicht mehr, und auch die Texte ändern sich nicht mehr, und vor allem ändern sich auch Bedeutung und Färbung der Texte nicht mehr. Daher hatten Credo, Pater noster und Ave Maria vor anderthalb Jahrtausenden genau dieselbe Bedeutung und genau dieselbe Färbung wie in anderthalb Jahrtausenden, während es am Vater unser und am Gegrüßet seist Du Maria doch Änderungen gab.
Und eben diese Konstanz der lateinischen Texte ist ein beachtlicher Vorteil.
Daß Sie weder die Erhabenheit noch das Geheimnisvolle begreifen, naj…
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#116   clarissa colonia   23:17:49 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ach, werter Seefeldt,
gehofft htte ich nur, daß der Hinweis dem Weisen genügen würde; aber, wenn Sie eine Sachauseinandersetzung wünschen, bitte:
Sie schrieben: „Die Volkssprachen entwickeln sich, während das Latein bleibt (scil. unverändert), …“ Nun, dies würde sich schon dadurch widerlegen, daß die lateinische Sprache sicher bis in das VI. Jhdt. hinein tatsächlich Umgangssprache war. Daß dies mittlerweilen nicht mehr so ist, ist halt so. Könnte aber heute noch ein Priester Latein auch aktiv, könnte er ja durchaus selbst formulieren. Das vermeintliche Pro-Latein Argument kann das also nur ein solches sein kann, weil die Zelebranten des Lateinischen nicht mehr hinreichend aktiv mächtig sind.
„Mysterium fidei – Wir Christen haben zwar die Offenbarung Gottes angenommen, einiges bleibt aber doch dem vollständigen Verstehen zumindest für die meisten verschlossen: so zum Beispiel die Heilige Dreifaltigkeit oder auch die Fleischannahme durch die zweite Person des einen göttlichen Wesens.“ Nun, da das – darin haben Sie sicher ausnahmsweise recht – ein Geheimnis ist und bleibt, bleibt es das ja zwangsläufig in jeder Sprache, in die man diese Worte übersetzt.
Gibt es noch weitere Argumente für das Latein – auch solche, in denen Sie nicht auf Heinz-Lothar Barth, Latein, Jaidhof 2000, zurückgreifen müssen?
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#115   Seefeldt   22:58:55 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Kein Sektenführer
Was mich betrifft: Ich bin für die Heilige Messe. Die Sprache ist mir gar nicht einmal so wichtig, ich kann gut mit einem würdigen Gottesdienst in deutscher und mit einem würdigen Gottesdienst in lateinischer Sprache leben.
Nur sollten Katholiken das Latein als Sprache der Kirche achten.
Und Katholiken sollten auch nie vergessen, daß das Latein ihnen gemeinsame Sprache überall in der Welt ist.
Zu joberens: Der dürfte kaum ein Sektenführer sein – dazu ist er einfach zu unbedarft.
Er ist bloß ein armseliger Nachplapperer, sonst nichts.
Charakteristisch auch, wie bösartig und unsachlich Anhänger des NOMs auf Sachargumente reagieren.
Typisches Beispiel dafür der Erguß von clarcol um 20:16.
Wenn so etwas wie die clarcol nichts zur Sache zu bieten hat, wird eben drauflosgestänkert. So etwas ist einfach nur beschränkt.
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#114   kritischerbeobachter   20:31:03 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Hocus Pocus
Jo Berens steht eben auf andere Gottesdienste, wie sie eben in Schweinfurt stattfinden.
Hocus Pocus der anderen Art. Menschendienst ist das. Und der Sektenführer von Berens spricht von „guter Stimmung“, die in den Veranstaltungen geherrscht hat.
Menschendienst eben.
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#113   clarissa colonia   20:16:34 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Werter Seefeldt,
mit Verlaub, Sie sind ein Dummschwätzer!
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#112   joberens   19:11:42 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Seefeld
Du bist also für den hocus pocus.
Josef Berens
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#111   Seefeldt   17:50:49 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Warum Latein in der Heiligen Messe
Gründe für den Gebrauch des Lateinischen gibt es einige:
1.)
Der praktischste Grund – es gibt weltweit eine einzige Kirchensprache. Jeder Katholik kann überall in der Welt (zumindest einigermaßen) mitvollziehen, was am Altar gesprochen wird. Mit einem Schott kann sich auch ein deutscher Nichtlateiner recht gut zurechtfinden.
2.)
Das mit den Übersetzungen ist so eine Sache – als Beispiel sei hier das „Benedictus tu in mulieribus“ genannt.
Heute wird es meistens als „Du bist gebenedeit unter den Frauen“ gebetet, aber das wäre in Latein eigentlich „Benedictus tu in dominis“. Richtiger ist „Du bist gebenedeit unter den Weibern“, aber das wirkt heute anstößig.
Die Volkssprachen entwickeln sich, während das Latein bleibt, was für lateinische Gebete den Vorteil hat, daß sie nicht immer wieder einmal geändert werden müssen.
3.)
Zum dritten ein Wort aus der Liturgie: „Mysterium fidei“ (Geheimnis des Glaubens).
Wir Christen haben zwar die Offenbarung Gottes angenommen, einiges bleibt aber doch dem vollständigen Verstehen zumindest für die meisten verschlossen: so zum Beispiel die Heilige Dreifaltigkeit oder auch die Fleischannahme durch die zweite Person des einen göttlichen Wesens.
Daher ist es gar nicht schlecht, wenn die lateinische Sprache an die Übernatürlichkeit im christlichen Glauben erinnert. Und nicht nur an die Übernatürlichkeit, sondern auch an die Erhabenheit Gottes, wie sie in dem Gebrauch einer besonderen Sprache für den Gottesdienst zum Ausdruck kommt.
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#110   joberens   16:45:56 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
kein hocus pocus
Ihr Lieben, das soll mich aber nicht davon abhalten auch weiterhin hier meine Meinung zu sagen.
Also nochmals, was verspricht man sich davon, die Einsetzungsworte nun in einer für die meisten Gottesdienstbesucher unverständlichen Sprache zu sprechen?
Ich muß mich wiederholen und fragen, ob es vielleicht nicht damit zusammen hängen könnte, daß man vielleicht selber nicht mehr so recht an das glaubt, was man da tut? Will man das Ganze daher vielleicht einer Zauberformel ähnlich praktizieren um so vielleicht eher sich selber überzeugen zu können?
Ich denke, die Wandlungsworte sind so wichtig, daß sie für jeden Gottesdienstbesucher verstanden werden sollen, denn Jeus hat sie beim Abendmahl auch nicht unverständlich gesprochen. DAs wollen die Gottesdienstbesucher auch.
Laßt die Messe bitte nicht zu einem hocus pocus Gottesdienst verkommen, wie ein Gottesdienstbesucher es, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, vor ein paar Wochen, genannt hat. Die Messe soll doch Gottesdienst in Gemeinschaft aller Anwesenden sein und bleiben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#109   Bernd Stromberg   08:55:48 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Philip
Unter den Umständen, also, äh, ja, dann schließt sich der Papa an. Denn wenn alle an einem Strang ziehen, dann, äh, klappt das auch, sag ich immer.
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#108   Phillip   23:20:11 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Bernd Stromberg
Werter Bernd Stromberg,
Forum ist kein Ponyhof und deswegen haben hier einige Nutzer beschlossen, nicht nur die Kantine, sondern auch die Beiträge des einfach denkenden joberens zu boykottieren.
Sollten Sie Sich an anschließen, ist vielleicht auch noch mal die Gesamtleitung Schadensregulierung für Sie drin.
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#107   joberens   23:10:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Bern stromberg
Lieber Bernd, es geht hier nicht um mich. Ich weiß schon, was da passiert und was die Worte des Priesters aussagen.
Es geht mir um die Menschen allgemein und ums Prinzip.
Ich frage mich, warum man sich dagegen wehrt, die doch so entscheidenden Wandlungsworte in einer Sprache zu sprechen, die doch die meisten Gottesdienstbesucher nicht verstehen.
Das ist doch purer Unsinn oder was ich nicht hoffe, daß man selber nicht mehr das glaubt, was man da tut und alles in eine Art Zauberformel zu verstecken versucht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#106   Bernd Stromberg   21:32:56 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@JoBerens
Das wäre aber auch schrecklich, wieder an diesen komischen „Hocuspocus“ zu erinnern. Dann doch lieber an einen zünftigen MoGo in Schweinfurt mit Band und zwanglosem Miteinander. Im Ernst: Du behauptest folgendes:
Nochmals ich bin seit weit über 50 Jahren als Kirchenmusiker tätig und kann sagen, daß ich mich sehr gut in der Liturgie und liturgischen Fragen auskenne.
Sorry, aber wer Deine Beiträge liest, weiß, dass dies objektiv nicht stimmt. Da beißt die Maus wirklich keinen Faden ab. Sorry, aber wer von „Preformation“ spricht – wörtliches Zitat – der kennt sich in der Liturgie nicht aus. Und auch ansonsten zeigen Deine Postings wenig fundierte Kenntnisse der Liturgie.
Wenn Du seit 50 Jahren Kirchenmusiker bist, dann müsstest Du die „Hocuspocus-Messe“ ja noch aus dem Efef kennen. Und auch den Eindruck habe ich bei Dir nicht, lieber Josef. Du sagst, Du kannst kein Latein. Aber in der Kirchenmusikausbildung gab es durchaus Lateinunterricht bzw. Lateinkenntnisse waren (und sind) Voraussetzungen für ein kirchenmusikalisches Studium.
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#105   joberens   21:04:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
seefeld –
Aber bitte dabei nicht schon wieder an den hocus pocus Gottesdienst denken und erinnern.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#104   Seefeldt   18:32:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gott, seine Liebe und die Liturgie
Man sagt immer wieder, daß Gott die Liebe ist.
Von der Liebe weiß man, daß sie sich über Gegenliebe freut.
Liebe und Gegenliebe äußern sich auch in Zeichen der Liebe.
Gott fordert nicht von uns Menschen die Liturgie, aber wir können sicher sein, daß ihn eine würdige Anbetung freut.
Wer liebt, sollte seine Liebe nicht durch irgendetwas Hingeworfenes äußern. In derart nachlässigen Liebesbezeugungen verrät sich meistens eine arg seichte Liebe.
Wer innig liebt, will seine Liebe auch entsprechend zum Ausdruck bringen.
Und darum geht es in der Liturgie.
Wer wirklich innig Gott liebt, dem ist es Bedürfnis, seine Liebe in möglichst tiefer Form zu äußern.
Darum ja auch die Pracht des echten Gottesdienst: nicht zur Ehre oder Ergötzung des Geistlichen, sondern zur Ehre Gottes.
In der Liebe gibt es keine Nebensächlichkeiten. Darum ist auch die Ausrichtung des Gottesdienstes keine Nebensächlichkeit. Ein Liebender dreht dem Geliebten nicht den Rücken zu.
Also wendet sich auch die christliche Gemeinde vom Priester bis zum Gläubigen Gott zu, und als irdische Himmelsrichtung hat man sich für den Osten entschieden als den Ort, wo die Sonne und damit das irdische Licht aufgeht.
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#103   Horst Metzker   17:53:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ für die Kirche:
Natürlich ist in Form der Menschen die Gottes Herzens sind auch Gott anwesend. Doch die Liturgie ist keine Forderung Gottes, sondern eine Erfindung der Menschen, die wandelbar ist, wie uns die Erfahrung zeigt. Vielleicht ist manchmal die Messe geheiligt durch die Anwesenheit solcher Gläubiger und nicht durch den Priester gedanklich ganz wo anders ist, als beim Gottesdienst. Die Ausrichtung des Altars ist da völlig nebensächlich. (Schön das Sie mich zu verstehen versuchen.)
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#102   für die Kirche   17:26:25 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Horst Mezker u. a.
Ich rätsle darüber: Ihr schreibt a) Gott ist überall
und dann sagt Ihr b) die Liturgie geht Ihn nicht an.
Wenn Er überall ist, dann geht die Liturgie Ihn auch an.
Beleg: AT, Exodus, Kapitel 35.
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#101   Horst Metzker   16:57:04 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ für die Kirche – Mo. 14:44
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr;
offentsichtlich habe ist mich gestern zu oberflächlich ausgedrückt.
Mein Gottverständnis ist dies, dass Gott in unseren Herzen sieht, ob wir verstehen, und deshalb aus unserem Leben einen Gottesdienst machen. Paulus sagt: Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel Gottes seid. Angesichts dessen frage ich mich schon wie wir Profangläubige über die tridentinische oder römische Messe uns ereifern können.
Dies ist Selbstbefriedigung und hat mit Gott nichts zu tun genauso wenig wie verschiedene andere Artikel auf dieser Page die auch noch kreuz.net sich nennt.
Christus hat die Gebote nicht verändert, sondern modernisiert, damit sie von den Menschen besser verstanden werden. Die Regelwächter, ob Pharisäer oder Sadduzäer hat er aufs tiefste verachtet, und bei der Auswahl seiner Jünger, ganz einfache Fischer und kleine Gewerbetreibende, die nicht mal lesen und schreiben konnten, bevorzugt. Doch die waren reinen Herzens.
Gott braucht längst keine himmlischen Heere und ähnlich marzialische Dinge, er will seine Anerkennung aus dem Herzen des Menschen, der sein Wort auch in die Tat umsetzt.
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#100   joberens   14:49:46 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Philipp
Aha, Der FKK-strand scheint Dich auch schon zu stimulieren. Ich gönne es Dir. Dann hab doch auch mal den Mut dahin zu gehen. Vielleicht wirst Du staunen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#99   Phillip   14:05:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@defendor (im Auftrag Josef Berens)
Lieber defendor,
denke doch mal nach! Wenn du immer nur nachplapperst was die Amtskirche sagt, wirst du nie mündig werden! Unsere Kirche braucht doch Rat von allen Vernünftigen. Ich als einziger denkdenr Katholik empfehle dir: gehe doch mal an einen FKK-Strand!
i.A. Josef Berens
(als einfacher denkender Katholik
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#98   defendor   13:58:30 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@joberens
Die alleinige Wahrheit Jesus Christus wird niemand „wegtolerieren“ können !
Diese alleinige Wahrheit ist eins mit der heiligen Mutter Kirche, der RÖMISCH KATHOLISCHEN, dem mystischen Leib Christi !
Ihre mittlerweile erschreckend unverhohlenen häretisch-sakrilegischen „Ansichten“ deuten auf ein bequem eingerichtetes „lügen-tolerantes“ Glaubens-Sammelsurium, das alles beinhaltet nur nicht die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Wer derart gleichgültig das Allerheiligste – den GEGENWÄRTIGEN Herrn Jesus Christus in der konsekrierten heiligen Hostie – verhöhnt und mit Füssen tritt, der muss sich nicht wundern, wenn sein Gnadenleben nach und nach abstirbt und er gar in einer offenkundigen Irrlehre wie dem Islam noch „Christentaugliches“ entdeckt und gar einen angeblich „gleichen Gott“ ausmachen will !
Der nächste Schritt dieser „Argumentation der Lüge“ wäre wohl unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS auf die Stufe der „Erleuchteten“ zu degradieren und IHN in Reih und Glied mit diesen vielen falschen Propheten zu
stellen !
Der Glaubensabfall vollzieht sich über laues, gleichgültiges und selbstherrliches Auslegen der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche mit dem traurigen Folge der Leugnung der GEGENWART CHRISTI in der heiligen Hostie ( auch im heiligen Tabernakel !!!!)
Das Resultat haben wir heute vor Augen;
trostlos leergeräumte römisch katholische Kirchen, Verunherung der heiligen Eucharistie, häretisch-sakrilegische „oekumenische Praktiken“, Anbiederung an die Lüge…
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#97   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:59:25 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Joberens, 4 mal das Wort Rechthaberei in Bezug
auf die Kirche in einem kurzen Artikel ist echt ne gute Leistung. Vor allem wenn man bedenkt dass Sie nie rechthaberisch agieren. ;-)
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#96   JMX   10:15:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Schwache Argumente
Die Rechthaberei kommt doch vielmehr aus der Schwäche der Argumente.
Wenn man gute Argumente hat, muß man gar nicht rechthaberisch sein. Die Argumente machen den Job für einen.
Rechthaberei und Selbstherrlichkeit sind eher das Ergebnis schwacher Argumente. Sie selbst helfen nicht, man muß sogar oft von ihnen ablenken, damit ihre Schwäche nicht auffällt und man durch andere Mittel sein Ziel erreicht.
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#95   joberens   10:08:54 | Dienstag, 28. Oktober 2008
ihr Lieben – Besinnung zu mehr Christlichkeit
Was mich so an unserer kath. Kirchenführung stört und sie auch für mich immer unglaubwürdiger macht ist die übertriebene Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, die doch vielfach überhaupt nichts mehr mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und ganz allein als egoistische Selbstverherrlichung zu sehen ist
Ich glaube fest an Gott, kann mit aber nicht vorstellen, daß es gottgefälllig ist, wenn unsere kath. Amtskirche andere christliche Kirchen, unbegründet und aus restlos unsinniger, weit übertriebener Rechthaberei, als minderwertiger hin zu stellen versucht.
Ihr Lieben wenn es einen Gott gibt und davon bin ich fest überzeugt, dürfte er derartige Versuche sogar verurteilen. So macht man sich, auch bei denkenden Christen, einfach doch wirklich nur noch unglaubwürdig.
So sollten unsere kath, Amtskirche endlich von den hohen Rössern herunter steigen, wieder mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und gemeinsam mit allen anderen christlichen Kirchen nach der Wahrheit suchen, anstatt so zu tun, als ob man sie allein gepachtet hätte, was ohnehin nicht mehr glaubhaft zu vermitteln ist.
Das sollte auch für das Eucharistieverständnis der kath. wie das Abendmahlvertändnis der evangel. Kirchen gelten. Jegliche Rechthaberei auf diesem Gebiet ist einfach unsinnig und nicht mehr und nicht weniger als nicht zu begründende pure, unsinnige Rechthaberei und so etwas sollte es doch, unter wirklichen und wahren Christen nicht geben.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#94   LandorganistII   08:11:09 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Steini1974
Mit dem Hinweis auf Ihren Kommunionhelferkurs haben Sie sich nach Katholiban-Lesart in die ewige Verdammnis katapultiert. Aber machen Sie sich nichts draus. Wenn die Typen wirklich im Himmel sind, dann kann es in der Hölle nur gemütlich sein.
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#93   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   08:00:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
12 Körbe Joh 6,13
„Sie sammelten und füllten 12 Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig geblieben waren.“ Joh 6,13
Natürlich ist es nicht die Eucharistie gewesen, aber interessant ist dennoch, dass Jesus gerade dieses Zeichen zum Anlass nimmt, das Sakrament der Eucharistie in der berühmten Brotrede zu entfalten.
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#92   Steini1974   07:52:20 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Wo sind die Alternativen, Herr Kardinal???
Es höchst bedauerlich und bedenklich zugleich, dass der werte Kardinal eher auf Äußerlichkeiten achtet, als auf den Herrn.
Sicherlich gilt zu beachten, einen würdigen Umgang mit der Eucharistie zu wahren, aber eben immer in den Rahmen der Möglichkeiten.
Aber egal ob das Allerheiligste in Gold oder in einem Wäschekorb ist, es bleibt das Allerheiligste. In meinem Kommunionhelferkurs wurde ausdrücklich betont, dass das Äußere das Wesen des Innersten nicht beeinträchtigt. Selbst wenn das Allerheiligste in den Dreck fallen sollte, bleibt es das Allerheiligste.
Außerdem sollte der werte Kardinal doch mal Alternativen benennen, wenn nunmal 2 Millionen Messe feiern wollen. Lässt er si in Zukunft aufteilen?
Ein weiterer Aspekt. Ich bin davon überzeugt, dass ich heute der Kirche länsgt fern wäre, wenn da nicht auch (!) Messen mit tausend anderen gewesen wären.
Es ehrt den Kardinal, dass er sich so für die Eucharistie einsetzt, aber Alternativen kann er mal wieder nicht nennen.
Zum guten Schluss: Der Herr teilt sich allen aus, die ihn redlich empfangen wollen, er zählt dabei nicht und er hört auch nicht ab einer bestimmten Zahl auf!
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#91   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   04:20:57 | Dienstag, 28. Oktober 2008
50 Jahre Kirchenmusik werden Sie mit diesem Text von Thomas von Aquin in Berührung gebracht haben
o^/
Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir.
Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.
Sieh, mit ganzem Herzen schenk ich dir mich hin,
weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.
Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir,
doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir.
Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an;
er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.
Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz,
hier ist auch verborgen deine Menschheit ganz.
Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier;
wie der Schächer ruf ich, Herr, um Gnad zu dir.
Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot,
bet ich dennoch gläubig: „Du mein Herr und Gott!“
Tief und tiefer werde dieser Glaube mein,
fester laß die Hoffnung, treu die Liebe sein.
Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod!
Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot.
Werde gnädig Nahrung meinem Geiste du,
daß er deine Wonnen koste immerzu.
Gleich dem Pelikane starbst du, Jesu mein;
wasch in deinem Blute mich von Sünden rein.
Schon ein kleiner Tropfen sühnet alle Schuld,
bringt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld.
Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht,
stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht:
laß die Schleier fallen einst in deinem Licht,
daß ich selig schaue, Herr, dein Angesicht.
Amen
o^/
Das ist der Glaube der Kirche! Und jetzt hören Sie auf uns zu belehren!
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#90   KarlBorromäus   00:15:42 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Werter Josef
Die katholische Eucharistie ist eben doch etwas anderes. Alles stimmt exakt so wie die Kirche es lehrt. An Zeichen, dass dem so ist, würde es nicht mangeln, wie du etwa dem Video (Link von 22:49) entnehmen kannst.
Auch dies kann helfen web246m.dynamic-kunden.ch/…istische.wunder.html.
Wie dem auch sei, wenn du Gott absichtlich zurückweist, ihn dir so wie du ihn haben willst zurechtbiegst (wider besseren Wissens!), dann weiß du ja was dich erwarten könnte.
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#89   joberens   00:03:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihr Lieben – Übertriebene Selbstherrlichkeit und Rechthaberei
Nochmals ich bin seit weit über 50 Jahren als Kirchenmusiker tätig und kann sagen, daß ich mich sehr gut in der Liturgie und liturgischen Fragen auskenne.
Vielleicht kommt gerade daher meine Skepsis manchen Dingen gegenüber.
Nochmals und ob ihr es glauben wollt oder nicht. Es gibt vom Evangelium her nur ein Abendmahl und so sehe ich auch nicht den geringsten Unterschied zwischen der kath. Eucharistie bzw. Kommunion und dem evangelischen Abendmahl. Die Liturgie ist ja fast die gleiche und die Wandlugsworte sind genau identisch.
So sind amtskirchliche Versuche da wertmäßige Unterschiede hinein zu interpretieren reine, unsinnige, mit nichts zu begründende Spekulation und nicht mehr und nicht weniger.
Der Versuch dies zu tun ist zudem eine sehr unchristliche mit nichts zu begründende Geste der evangelischen Kirche gegenüber.
Amtskirchlich ist man in dieser Angelegenheit so übertrieben selbstherrlich, daß die Meinung Gottes da offenbar nicht gefragt ist und auch überhaupt keine Rolle zu spielen scheint.
Ich persönlich gehe sowohl zum evangelischen Abendmahl wie auch zur Kommunion und mache da keinen Unterschied.
Vieleicht ein guter Rat. Sollte man amtskirchlich nicht auch in dieser Sache von den hohen Rössern herunter steigen, die übertriebene Selbstherrlichkeit und unsinnige Rechthaberei abbauen und zu erkennnen versuchen, daß Gott ganz allein weiß, welche der beiden christlichen Kirchen in da der Wahrheit näher ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#88   Biene Maja   23:10:03 | Montag, 27. Oktober 2008
Karl Borromäus
DANKE für die Blumen www.kreuz.net/
ich freue mich ganz besonders 60 Jahre alt vielleicht ein
bischen weise aber es ist schon spät wünsche angenehme
Nachtruhe Gottes Segen für Sie Amen
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#87   KarlBorromäus   22:49:05 | Montag, 27. Oktober 2008
@Biene Maya
Vielen Danke, hochverehrte Biene Maya. Nachträglich noch die besten Grüße zu deinem Wiegenfeste!
Hab noch bei youtube was nettes gefunden, das gut zu diesem Thema passt:
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. de.youtube.com/watch?v=bMtKobWQB-0&…
Und Amazing Grace im Hintergrund. Wundervoll O:O
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#86   clarissa colonia   22:11:49 | Montag, 27. Oktober 2008
Stammt Berentz
aus der Eifel oder aus Haselünne im Emsland, oder ist er nur notorischer Konsument der Produkte von dort?
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#85   Biene Maja   22:09:00 | Montag, 27. Oktober 2008
Karl Borromäus
Danke was Sie unterlegt ( Atombombe ) haben.
Die Eucharistischen Wunder Danke o^/ :(3
Schönen Beitrag zu meinen Geburtstag Danke
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#84   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:57:27 | Montag, 27. Oktober 2008
Rätselhaft
Thomas Morus: „Wie Sie mit solchem liturgischen Nichtwissen überhaupt den Einsatz für Ihr Orgelspiel treffen ist mir rätselhaft“
Rätselhaft ist es schon. In mir weckt es den Verdacht, dass der Joberenz nicht identisch mit dem Josef Berens sein kann. Den Begriff Präfation sollte jeder halbwegs ausgebildete Messdiener schon mal gehört haben. Aber wenn ein Organist den nicht kennt und bei Joberens ist die völlige Ahnungslosigkeit in Sachen Liturgie absolut erschreckend. Wie soll er denn mit so geringen Kenntnissen zu Ablauf und Bedeutung der Heiligen Messe überhaupt in der Lage sein die Lieder passend zum Liturgischen Jahr und zum allgemeinen Ablauf der Liturgie auszuwählen? Und wie soll ein Priester sich überhaupt mit diesem Menschen verständigen, der alles besser weiß und nicht zur Kommunikation in der Lage ist?
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#83   Thomas Morus   20:23:24 | Montag, 27. Oktober 2008
@joberens
Gebet nützt immer! Vielleicht in der Welt eines joberens nicht, in meiner und in der der allermeisten anderen hier aber sehr wohl!
Ansonsten sind Sie, lieber joberens, nichts anderes als ein halbgebildeter Hampelmann, der sich hier regelmäßig zum Clown macht. Seitdem Sie mir das erste Mal über den Weg gelaufen sind habe ich noch nie erlebt, dass Sie auch nur ansatzweise auf Argumente Ihrer Diskussionspartner eingehen würden. Stattdessen wiederholen Sie immer und immer wieder die ständig gleichen Phrasen und wenn ein Einwand Ihrer Diskussionspartner so offensichtlich klar und überzeugend ist, dass Sie Ihre Aussagen revidieren müssten, dann schweigen Sie betreten. Selbst in Ihrem Haus und Hof Forum bei Partenia liest man immer wieder Warnungen von Ihnen wohlgesonnenen Menschen, Sie mögen doch kurz innehalten und über ihre Aussagen nachdenken, aber keine Chance, joberens macht munter weiter! Immer wieder schmunzeln muss ich auch, wenn ich an Ihre Beiträge zum Thema lateinische Messe, die für Sie wohl ein ziemlicher Schock war, denke. In Partenia meinten Sie, dass der Priester ab der Preformation (sic!, wahrscheinlich mit Reformation verwechselt :-D ) in Latein verfallen wäre. Einen Tag später war der Beitrag plötzlich ausgebessert, ein wohlmeinender Mitleser dürfte dem Kirchenmusiker Berens gesteckt haben, dass das Gebet vor dem Sanctus Präfation heißt. Wie Sie mit solchem liturgischen Nichtwissen überhaupt den Einsatz für Ihr Orgelspiel treffen ist mir rätselhaft :-(
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#82   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:16:20 | Montag, 27. Oktober 2008
Da haben Sie Recht kritischerbeobachter
von jemand der nur in Textbausteinen denken und posten kann ist das eine absolute Überforderung. Am besten änder ich meine Strategie und verarsch den Typ nur noch, dann hab ich wenigstens meinen Spaß. >:)
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#81   kritischerbeobachter   20:10:42 | Montag, 27. Oktober 2008
@ Klofrau
Erwarten Sie Antworten von Joberens?
Da werden Sie lange warten.
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#80   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:05:22 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens, wie ist das eigentlich im RL ???
Wie halten Sie ihren Chor zusammen? Ich frag mich ehrlich wie sie das machen, denn wenn Sie wirklich so sind wie sie sich hier zeigen kann ich mir nicht vorstellen wie es gehn soll. Hier schaffen Sie mit Ihrem Verhalten von den Anhängern der Piusse oder der Sedesvakantisten bis hin zu Lehmännern oder gar Küngisten alle gegen sich aufzubringen. Das ist schon ne saubere Leistung.
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#79   kritischerbeobachter   19:59:15 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens ist eben ein Fundamentalist.
Das hat er von seinem Sektenführer Breitenbach oder gar von dem Wüstenbischof Gaillot gelernt.
Berens ist auch eine unliebsame Person in diversen Foren außerhalb von kreuz.net.
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#78   Biene Maja   19:53:49 | Montag, 27. Oktober 2008
an alle
man muß für Ihm beten um Erleuchtung der sitzt im Finstern
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#77   kritischerbeobachter   19:41:44 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens …
ist einfach nur eine Lachnummer.
Mehr nicht.
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#76   Bernd Stromberg   19:40:35 | Montag, 27. Oktober 2008
@JoBerens
Lieber Josef,
Du hast ein großes Vergnügen daran, andere Leute zu provozieren und bis aufs Blut zu reizen, indem Du immer und immer wieder dieselben provokanten Dinge wiederholst. Das ist Dein gutes Recht, wir leben in einem freien Land. Aber dennoch muss Du Dich Fragen, ob Dein Verhalten so christlich ist. Denn dass Du eine klammheimliche Freude am Provozieren hast, kannst Du nicht leugnen. Schön finde ich das nicht, und schon gar nicht christlich. Denk mal drüber nach, lieber Josef.
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#75   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:38:38 | Montag, 27. Oktober 2008
Hallo Joberens, haben Sie eigentlich schon mal evangelische Christen gefragt ob sie einverstanden
sind mit Ihrer Position, dass es zwischen evangelischer und katholischer Kirche letztlich keinen Unterschied gibt, natürlich auch nicht zwischen Christen und Muslimen? Ich kenne viele evangelische Christen die sich dagegen verwahren würden so ungefragt vereinnahmt zu werden. Ich würde mich als evangelischer Christ auch gegen so eine Gleichmacherei verwahren.
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#74   kritischerbeobachter   19:38:02 | Montag, 27. Oktober 2008
Meinungen haben, kann man viele.
Wenn joberens Meinungen hat, dann darf man diesese Meinungen durchaus in Frage stellen.
JoBerens ist ein Typ, der in Frage gestellt werden darf. Er ist ein Mensch, der den muslimischen Gott Allah anbetet, den dreifaltigen Gott jedoch verschmäht.
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#73   Biene Maja   19:27:28 | Montag, 27. Oktober 2008
an alle
den Glauben an die Eucharistie und das frohe Wissen
darum muß einem geschenckt werden die anderen be-
greifen das nicht wie joberens
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#72   für die Kirche   19:24:42 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens: Ich war gerade dabei,
einen Rosenkranz für Sie zu beten.
Dann antworten Sie schon:
wieso ist die Tradition kein fester Grund?
Die Mathematik, Physik, Chemie usw. bauen alle auf der Tradition: ohne Euklid, Newton, Einstein, Gauss, von Neumann und so viele hervorragenden Männer hätten wir die Wissenschaft nicht.
Außer, wir haben alle so eine direkte Draht wie Sie zu Gott und können Ihn dann per SMS seine Meinung abfragen. ;-)
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#71   KarlBorromäus   19:23:50 | Montag, 27. Oktober 2008
@Sirlio
bei einem traten als Spätfolgen Lungenschäden auf, die von 1978 bis zu seinem Tod 1994 mehrere Operationen bedingten.
Und beim anderen? Aber die 300m stimmen?
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#70   derLeser   19:19:50 | Montag, 27. Oktober 2008
@sepp
Du hast eben Deine Meinung und ich habe die meine. Das ist nun mal so und damit muß man eben leben.
Da nützt auch kein Rosenkranzbeten.
Meinungen kannst man im Bla Bla Parlament oder im Wirtshaus vertreten. Bei Glaubenswahrheiten gibt es grundsätzlich so etwas wie verschiedene „Meinungen“ gar nicht. Falls du solche verspürst ist das ein Fall für Gebet, Aussprache mit einem guten geistlichen Berater/Priester und/oder Beichte.
Is wie in der Privatwirtschaft oder beim Bundesheer. Da gibts auch zurecht einen saftigen Tritt in den Arsch wenn du deine „eigene Meinung“ zur Hauptmaxime erhebst
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#69   Sirilo   19:19:24 | Montag, 27. Oktober 2008
@Karl Borromäus: „Atombombe“
Da ich zwei der vier in Ihrem Link erwähnten Patres persönlich kannte (beide sind schon gestorben), muß ich eine Korrektur anbringen: Die Patres überlebten nicht, weil sie Rosenkranz beteten, sondern weil sie sich in einem festgemauerten Steinhaus aufhielten, das widerstandsfähiger war als die Holzhäuser der Japaner. Und trotzdem haben sie Strahlenschäden davon getragen; bei einem traten als Spätfolgen Lungenschäden auf, die von 1978 bis zu seinem Tod 1994 mehrere Operationen bedingten.
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#68   Amanda   19:17:29 | Montag, 27. Oktober 2008
Er verlangt von anderen jenen Respekt,
den er selbst nicht aufbringt…
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#67   clarissa colonia   19:16:12 | Montag, 27. Oktober 2008
Werter Josef,
Sie schrieben (u.a.):
„Ein wenig mehr Respekt vor der Meinung Gottes könnte da wohl nicht schlecht, ja sogar hilfreich sein.“
Schon aus dieser Zuschrift wird deutlich, daß Sie dessen Meinung kennen; bzw. die Ihre für die Seine halten.
Verraten Sie uns doch darüber noch etwas mehr …
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#66   Amanda   19:13:31 | Montag, 27. Oktober 2008
@KarlBorromäus
Stimmt. O:)
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#65   joberens   19:13:21 | Montag, 27. Oktober 2008
Amanda
Du hast eben Deine Meinung und ich habe die meine. Das ist nun mal so und damit muß man eben leben.
Da nützt auch kein Rosenkranzbeten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#64   KarlBorromäus   19:12:20 | Montag, 27. Oktober 2008
an alle
Anstatt ihm zu antworten solltet ihr die Zeit dazu verwenden, für ihn ein Vaterunser und ein Ave Maria zu beten.
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#63   Amanda   19:10:53 | Montag, 27. Oktober 2008
Sie sind unbelehrbar, Berens.
Mit Ihnen zu „diskutieren“ heißt seine Perlen unweigerlich vor die Schweine zu werfen!
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#62   joberens   19:09:22 | Montag, 27. Oktober 2008
fürdiekirche – keine stichhaltige Begründung
Du nennst als Grund da die Tradition. Das dürfte aber ein äußerst wackeliges Argument sein.
Du arguemtierst da ziemlich schwammig und da kann man nicht drauf bauen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#61   KarlBorromäus   19:05:48 | Montag, 27. Oktober 2008
Berens, der Ketzer!
Joberens, sie besitzen auch noch die Unverschämtheit, sich als Katholik zu bezeichnen. Jemand, der bewusst und wider besseren Wissens solche Häresien begeht, hat sich selbst aus der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ausgeschlossen!
Ob aus Überzeugung oder nur aus Langeweile, sie sollten aufpassen. Über solche Sachen scherzt man nicht, sie Ketzer!
Beten sie den Rosenkranz, er wird sie der Macht Satans entreißen!
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#60   für die Kirche   19:04:48 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens: Respekt vor Gott.
Genau weil wir Respekt vor Gott haben, wollen wir wissen, welche Kirche die wahre ist.
Denn wenn alles sonst einerlei wäre, könnte ich genauso gut Buddist sein. Who cares?
Weil ich aber Respekt vor Gott habe, höre ich auf Sein Wort, und auch auf seine Offenbarung durch die katholische Tradition.
Wenn ich aber keinen Respekt vor Gott habe, dann ist es dann Wurst, welcher Kirche ich angehöre. Gott ist ja sowieso alles recht, lautet das heutige Diktum. Das zeigt gerade den fehlenden Respekt.
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#59   joberens   19:03:08 | Montag, 27. Oktober 2008
Amanda
Ist die Arroganz nicht eher bei denen zu suchen, die rechthaberich und unbegründet behaupten, da alleiniger Wahreitseigner zu sein und andere als minderwertiger zu werten und zu sehen versuchen?
Darüber solltest Du doch einmal ganz ehrlich nachzudenken versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#58   Amanda   18:55:49 | Montag, 27. Oktober 2008
Die Ignoranz hat einen neuen Namen!
Sie nennt sich Josef Berens!
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#57   joberens   18:50:15 | Montag, 27. Oktober 2008
Bleiben wir doch auf dem Teppich
Die evangel. Kirche nennt es Abendmahl und die Katholiken nennen es Kommunion oder Eucharistie. Es dürfte letztlich jedoch ein und dasselbe sein.
Die Gottesdienste sind fast gleich und auch die Einsetzungsworte sind, in der kath. und der evaangel. Kirche genau dieselben.
Da zu versuchen, Unterschiede hinein zu dichten dürfte reine, mit nichts zu begründende unsinnige Rechthaberei und reines Konkurrenzdenken sein .
Sollte man da nicht Gott allein die Beurteilung überlassen, der ja auch ganz allein wissen dürfte, welche der beiden Kirchen der Wahrheit da näher ist.
Jegliche Spekulationen sind da also nicht mehr und nicht weniger als reine, fragliche und sogar unsinnige, rechthaberische Spekulationen.
Ein wenig mehr Respekt vor der Meinung Gottes könnte da wohl nicht schlecht, ja sogar hilfreich sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#56   für die Kirche   18:34:12 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens: Und nun glauben Sie plötzlich
dem Gleichnis mit den drei Dienern und den Talenten?
Wenn der HERR was sagt, wie kann ich durch meinen kümmerlichen Verstand IHN prüfen? Maße ich mich so an? NEIN. Ich habe nur eine Wahl: IHM glauben, weil ER der Allmächtige und Barmherz Herr ist.
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#55   joberens   18:25:18 | Montag, 27. Oktober 2008
Ihr Lieben
Das ist ja auch okay und jeder soll eben glauben, was er will und kann. Dagegen dürfte doch nun wirklich nichts einzuwenden sein.
Man sollte aber auch nicht blind glauben, denn blinder Glaube ohne eigenes Denken könnte und dürfte auch vor Gott zuwenig sein, siehe auch das Gleichnis Jesu vom Verwalter, der sein Talent ängstlich vergraben und nicht damit gewirkt hat. Jesus hat ihn bekanntlich hart verurteilt. Der Gefahr sollte man sich doch nun wirklich nicht aussetzen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#54   KarlBorromäus   18:23:44 | Montag, 27. Oktober 2008
Werter Joberens
Deine Aussagen sind eines Katholiken unwürdig.
Anstatt dich zu beschimpfen gebe ich dir einen Rat:
ROSENKRANZ BETEN.
Das meine ich wirklich so. Bete für den Glauben an Jesus Christus und seine heilige Kirche (ja, auch der Glaube ist eine Gnade!)
Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe des Katholiken, sogar stärker als Atombomben, wie 4 japanische Padres 300m neben der Abwurfstelle der ersten Atombombe web246m.dynamic-kunden.ch/…under.aller.art.html belegen können!
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#53   defendor   18:20:21 | Montag, 27. Oktober 2008
@joberens
Es wäre in der Tat – insbesondere für SIE – hilfreich, wenn Sie sich solange nicht zu Wort melden würden, bis auch Ihnen – als „einfacher, denkender Katholik“ klar geworden ist, dass während den „Abendmahlen“ bei den protestantischen Vereinigungen ( keine Kirche !) NIEMALS unser Herr und Gott Jesus Christus „aufgenommen“ wird !
Dieser blosse „Gedenkakt“ hat keinerlei Gnadenwirkung, die die protestantischen Vereinigungen durch die Leugnung der GEGENWART CHRISTI in der konsekrierten heiligen Hostie von sich gestossen haben !
Mittlerweile frage ich mich, ob Sie hier nicht ein – übles – „Spielchen“ treiben, denn derartige befremdliche Auesserungen selbst eines seines Zeichens „einfachen, denkenden Katholiken“ können wohl kaum Enrst gemeint sein !
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#52   Biene Maja   18:19:03 | Montag, 27. Oktober 2008
für die Kirche
das ist die Wahrheit besser kann man es nicht sagen
ich glaube an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie
das ist meine Mitte im meinem Herzen Amen.
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#51   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   18:14:27 | Montag, 27. Oktober 2008
Bitte hör auf dich Katholik zu nennen,
Du leugnest zentrale Aussagen des katholischen Glaubens!
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#50   joberens   18:11:23 | Montag, 27. Oktober 2008
Ihr Lieben
Ich habe kein Problem damit, daß wir Jesus bei der Kommunion oder beim evangel. Abendmahl in uns aufnehmen.
Nicht vorstellen kann ich mir aber, und ich muß mich da wiederholen, daß er sich in den Tabernakel einschließen läßt.
Genau so wenig kann ich mir vorstellen, daß er die Hostie in der Monstranz braucht um gegenwärtig zu sein.
Dafür gibt es auch keinerlei Beweise.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#49   für die Kirche   17:59:29 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens: Zeugnisse der Schrift
Joh. 6: 32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
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#48   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:58:35 | Montag, 27. Oktober 2008
joberens, schade, dass jemand der so entscheident in der Liturgie
durch die Musik mitwirkt wie Sie, so wenig von Liturgie versteht. In der heiligen Messe wiederholen wir nicht das letzte Abendmahl, sondern in der heiligen Messe wird das Opfer Jesu Christi am Kreuz vergegenwärtigt, wir feiern nicht das letzte Abendmahl sondern den Tod und die Auferstehung Jesu.
Dann versteigen Sie sich zu der Behauptung: „Auch in den ersten christlichen Gemeinden wurde Eucharistie als Mahl gefeiert und auch da gibt es auch keinerlei Hinweise darüber, was mit den Resten geschah.“
Durch die Briefe und Schriften der apostolischen Tradition und der Kirchenväter ist die Praxis des Aufbewahrens sehr deutlich belegt. Aber man kann ja mal das Gegenteil behaupten!
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#47   defendor   17:52:29 | Montag, 27. Oktober 2008
„joberens…nicht zu fassen…
was Sie da von sich geben !
Abgesehen davon, dass sie wohl mittlerweile zu einem „gleichgültig, denkenden Katholik“ geworden sind, dürften ihre Auesserungen bezüglich der alleinigen Wahrheit Jesus Christus und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche – Sie bezeichnen unverhohlen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche als „Meinung“ – bereits jenseits jeglicher Verkankerung in denselbigen sein !
Unfassbarer „Höhepunkt“ Ihres „einfach denkenden römisch (?) „katholischen“ Stils ist die Trennung der unwiderruflichen Einheit unseres Herrn und Gottes Jesus Christus und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche mit dem traurigen Ergebnis, die „Meinung“ der protestantischen Vereinigungen als „gleichwertige Möglichkeit“ hinzustellen.
Es erstaunt natürlich auch nicht, dass Sie auch noch die Irrlehre Islam bemühen, um auch diesen „christentauglich“ zu propagieren durch den von Ihnen entdeckten angeblichen „gleichen Gott“ !
Der Indifferentismus lässt durch Sie, Herr „Joberens“, seines Zeichens „einfach denkender Katholik“ nicht nur grüssen sondern er feiert gar „Jubelarien“…dass dabei die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche mit Füssen getreten wird dürfte Sie – als „einfach denkenden Katholiken“ wohl wenig beunruhigen, da Sie offenbar in Ihrer „Denk-Einfachheit“ schlicht den Glauben „vergessen“ haben !
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#46   joberens   17:50:25 | Montag, 27. Oktober 2008
Ihr LIeben
Versucht doch einmal, Euch das letzte Abendmahl vorzustellen. Da hat Jesus mit seinen Jüngern gespeist und Mahl gehalten und es gibt keinerlei Aufzeichnung darüber, daß die Reste dieses Mals als Leib und Blut von Jesus aufbewahrt wurden.
Auch in den ersten christlichen Gemeinden wurde Eucharistie als Mahl gefeiert und auch da gibt es auch keinerlei Hinweise darüber, was mit den Resten geschah.
So könnte eine Überprüfung unseres kath. Eucharistieverständnisses vielleicht irgendwann einmal unumgänglich werden. Ob wir dazu auf Dauer nicht irgendwann gezwungen sein werden???
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#45   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:43:14 | Montag, 27. Oktober 2008
Ich kann nichts dafür lieber Josef, dass Sie nicht mal merken was Sie schreiben!
Ja, auch wenn wir uns noch so aufregen, noch so versuchen zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen Wahrheit.
Sie behaupten der Relativismus, nämlich keine endgültige Aussage über die Wahrheit machen zu können sei die endgültige Wahrheit. Sie argumentieren in sich widersprüchlich. Dann geben Sie wenigstens selbst zu, nicht die Wahrheit zu haben. Aber das machen Sie nicht. Sie pochen hier auf die Einsichtigkeit ihrer Wahrheiten!
Nochmal zu Ihrer Behauptung, dass Gott überall zugegen ist. Warum schließen Sie dass dann ausgerechnet für den Tabernakel aus? Im Bordell ist er, aber keinesfalls im Tabernaskel??? :-O :-O :-O :-O Und das vertritt ein katholischer Organist. Ich versteh es einfach nicht!
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#44   st.georg   17:37:41 | Montag, 27. Oktober 2008
@joberens
„… mein Fleisch ist wirklicheine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.“ (Joh 6,55-57).
Das griechische Wort für „Leib“ in Joh 6 ist sarx, das allein körperliches Fleisch bedeuten kann, und das Wort für „ißt“ (trogon) ist mit „nagt“ oder „kaut“ zu übersetzen. Wie kann man das anders als wörtlich verstehen?
joberens orgeln sie weiter bei den Protestantlern… :-[
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#43   Amanda   17:37:04 | Montag, 27. Oktober 2008
@Confiteor
Die Hostie wird Leib Christi, der Wein wird Blut Christi. Dennoch ist in jeder der beiden Gestalten der ganze Christus ungeteilt enthalten. Deshalb kommuniziert auch derjenige vollständig und gültig, welcher die Kommunion nur unter einer der beiden Gestalten empfängt.
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#42   Confiteor   17:34:01 | Montag, 27. Oktober 2008
Sie sprechen mir aus der Seele
und zerrütten mich gleichzeitig mit der Frage, was denn nun verwandelt wird: Leib und Blut des Herrn in Brot und Wen oder Brot und Wein in den Leib und das Blut?
dass ich die Kniebeuge vor dem in Leib und Blut gegenwärtigen Jesus Christus mache und nicht vor dem Kelch… Tja, so kann man sich irren…
Genauso wie Sie das auch in Ihrem Beitrag so nachvollziehbar darstellen, Gerrykatho.
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#41   Amanda   17:33:46 | Montag, 27. Oktober 2008
Ich glaube, es ging Meisner weniger darum,
dass man vor einem Wäschekorb nicht knien soll (da folge ich Gerrykathos Argumentation voll und ganz), sondern dass Wäschekörbe schwerlich als würdige Behältnisse für den Leib des Herrn anzusehen sind.
Oder? :-O
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#40   joberens   17:33:46 | Montag, 27. Oktober 2008
Eva B. –
Liebe Eva, bleibe doch bitte bei der Wahrheit. Ich behaupte da überhaupt nichts, sondern stelle nur die Frage, wer da wohl der Wahrheit näher sein könnte und behaupte, daß Gott ganz allein dies wissen kann.
Also nochmals, die evangel. Kirche hat da ihre Meinung und die kath. eine andere und welche dieser beiden Kirchen nun der Wahrheit da wirklich näher ist, kann wirklich nur Gott wissen. Alles weitere sind und bleiben Spekulationen und daran kann auch alle Rechthaberei nichts ändern.
Ich persönlich neige dazu zu glauben, daß Gott überall zugegen ist und sich nicht in einen Tabernakel einschließen läßt. Das ist aber ganz allein meine persönliche Meinung und nicht mehr und nicht weniger.
Also bitte keine Aufregung.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#39   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:05:48 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens, der die endgültige Wahrheit gefunden zu haben vorgibt
Ja, auch wenn wir uns noch so aufregen, noch so versuchen zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen Wahrheit. o^/ o^/ o^/ o^/
Welche der beiden Kirchen mit ihrer Meinung da der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen und das müssen auch wir Katholiken zur Kenntnis nehmen.
Jegliche Rechthabereiist da unsinnig und auch vollkommen unbegründet. ^-^ ^-^ ^-^
Der größte Rechthaber, der die endgültige Wahrheit hat meint wir könnten dazu nichts aussagen! Herzlichen Glückwunsch. Wir erheben den Relastivismus und den Agnostizismus zur obersten Glaubenslehre.
Man, man man Josef :-O
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#38   Gerrykatho   17:05:03 | Montag, 27. Oktober 2008
Kniebeuge vor dem Kelch???
Mir war bisher gar nicht so bewusst, dass ich dem Kelch eine Ehrerbietung zeige… Ich dachte bisher immer, dass ich die Kniebeuge vor dem in Leib und Blut gegenwärtigen Jesus Christus mache und nicht vor dem Kelch… Tja, so kann man sich irren… [Sarkasmus off]
Also jetzt mal ernsthaft: Wenn in dem Wäschekorb konsekrierte Hostien sind, dass hat man davor auch eine Kniebeuge zu machen! Es ist ja nicht der Korb, dem ich diese Ehrerweisung darbringe, sondern der Inhalt, der nach katholischem Verständnis Jesus Christus ist. Ich hoffe, dass die Aussage des Herrn Kardinals aus dem Zusammenhang gerissen wurde und er das nicht ernsthaft so gemeint hat… Das wäre echt bedauerlich…
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#37   joberens   16:45:37 | Montag, 27. Oktober 2008
Nicht auf Rechthaberei und Spekulationen stützten
Ja, auch wenn wir uns noch so aufregen, noch so versuchen zu glauben, ändert das doch immer noch nichts an der endgültigen Wahrheit.
Daher sage ich es noch einmal und bleiben wir realistisch. Die evangel. Kirche hat da ihre Meinung und auch unsere kath. Kirche die irige. Es handelt sich dabei aber ganz allein um Meinungen und nicht mehr und nicht weniger.
Welche der beiden Kirchen mit ihrer Meinung da der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen und das müssen auch wir Katholiken zur Kenntnis nehmen.
Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und auch vollkommen unbegründet.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#36   clarissa colonia   16:29:08 | Montag, 27. Oktober 2008
Oh weh, die böse Vermassung des Christentums!
Sie ist ja ein besonderes Indiz für die Infektion der Kirche mit dem Modenismusbazillus! So etwas hat es ja vor dem modernistisch-massonistischen Räuberkonzil ja nicht gegeben. Damals fand die Feier des Heiligen nur in der abgeschlossenen Hürde des Altarraums mit höchstens ein paar Kommunikanten statt, so daß der Heiligkeit des Allerheiligsten kein Abbruch geschehen konnte. Keine Massenmessen im Freien mit zig-tausenden von Kommunikanten und der ganzen sakrilegischen Unruhe, zu der das steten Anlaß gibt.
Nur, daß ich mich noch des eucharistischen Weltkongresses 1960 in München lebhaft erinnere, bei dem auf der Theresienwiese ein großer Altar unter einem zeltförmigen Baldachin errichtet war; zig-tausende von Kommunikanten wurde damals die Kommunion gespendet, weshalb nur der kleinste Teil der Ziborien auf dem Altar Platz fand. Und dann überhaupt: Die modernen Monstranzen, Kelche, Ziborien und Paramente; so etwas hat man zu Hause damals nicht gehabt! Wer es nicht glaubt, kann sich hier …ibliothek.uni-augsburg.de/node?id=19502&dir=1… davon überzeugen.
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#35   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:24:32 | Montag, 27. Oktober 2008
Der Kenner des Willens Gottes hat einmal wieder in seiner Weisheit gesprochen:
„Gott braucht zu seiner Anwesenheit keine Hostie.“
Ja klar, er war ja schon vor Einsetzung des Allerheiligsten Sakrament des Altares da, nämlich in Jesus Christus seinem Sohn. Sie haben völlig recht: Gott brauchts nicht. Aber warum in Gottes Namen hat er dann diese Form seiner Präsenz gewählt?
glaubst du denn wirklich allen Ernstes, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt und daß man ihn da nach Belieben heraus nehmen und wieder einschließen kann?
Ach so, Sie glauben gar nicht an die Realpräsenz? Sind sich nicht sicher ob nicht vieleicht doch die Evangelischen recht haben, oder sogar die Muslime? Müssen Kirchenmusiker eigentlich minimale Voraussetzungen in Glaubenssachen bringen oder ist das völlig egal, hauptsache sie treten und schlagen die Orgel ordentlich?
Ich halte das für skandalös, dass Sie hier den Glauben der Kirche leugnen, gleichzeitig bei der Kirche ihre Brötchen verdienen und dann auch noch die Frechheit besitzen ihren Brötchengeber bei jeder Gelegenheit anzugreifen.
Jesus sagt: „Ich bin das lebendige Brot das vom Himmel herabgekommen ist, …“
Joberens sagt: „Gott braucht zu seiner Anwesenheit kein Stückchen Brot (Hostie).“
Der mündige Leser möge entscheiden …
Eva B. Ktreuz.net Klofrau
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#34   joberens   16:06:12 | Montag, 27. Oktober 2008
confiteor
Ich denke, daß ich vielleicht nicht weniger Sachkenntnisse habe als Du aber vielleicht in der Lage bin realistischer selbst zu denken.
Mal ganz ehrlich, glaubst du denn wirklich allen Ernstes, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt und daß man ihn da nach Belieben heraus nehmen und wieder einschließen kann? Ist ein solcher Glaube nicht ein wenig kindisch?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#33   Confiteor   16:01:15 | Montag, 27. Oktober 2008
Begriffshudelei sonst nix
Sie haben Eucharistiefeier und Abendmahl gründlich durcheinander geworfen, um Katholiken und Protestanten gleichermaßen über diese Verballhornung in Harnisch zu bringen.
Wenn Sie keine Sachkenntnis haben, dann hören Sie bitte auf, nach ihrer Lust und Laune mit den Begriffen rumzuhudeln.
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#32   joberens   15:57:27 | Montag, 27. Oktober 2008
confiteor Gott ist überall
Nein, ich schmeiße da überhaupt nichts durch einander, denn da gibt es wirklich Glaubensunterschiede und welche der beiden Kirchen der Wahrheit da näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen.
Ich, als Katholik, glaube jedenfalls auch nicht, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. Gott ist überall und er braucht zu seiner Anwesenheit keine Hostie.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#31   Confiteor   15:47:53 | Montag, 27. Oktober 2008
Jetzt ist das Stadium
erreicht. Der Josberens schmeißt wohl nur noch Äpfel und Birnen durcheinander.
Argumente hat er keine mehr, aber dümmliches Gewäsch, über das Protestanten bestimmt wie aufrechte Katholiken nur verärgert sein können.
Josberens ist ein Ärgernis, weil selbst seine Argumente durch seine Beiträge noch nicht einmal zu Kompost verrotten können…
Und wer Kindern und anderen Menschen zum Ärgernis wird, für den wäre es besser… es würde
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#30   joberens   15:42:29 | Montag, 27. Oktober 2008
Eva B. –
Die Anbetung hat ja auch mit dem Glauben an die Realpräsenz zu tun und da gibt es ja Meinungsverschiedenheiten zwischen der kath. und der evangel. Kirche. Wer da der Wahrheit näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen. Jegliche Spekulation dürfte da unsinnig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#29   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:39:00 | Montag, 27. Oktober 2008
Und wo bitte schön wird in der evangelischen
Kirche nach dem Abendmahl noch Jesus in der Gestalt des Brotes angebetet?
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#28   joberens   15:37:26 | Montag, 27. Oktober 2008
Realpräsenz
Ja, Ehrfurcht vor der Eucharistie und in der ev. Kirche vor dem Abendmahl ist Ehrfurcht vor Gott, ganz abgesehen vom Gauben an die Realpräsenz auch nach der Kommunion oder dem Abendmahl.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   freddie schenk   15:35:07 | Montag, 27. Oktober 2008
Moschee auf – Kirche zu!
… so werden auch weiterhin immer mehr kath. Kirchen verschwinden und immer größére und schönere Moscheen erstehen… Damit werden wir uns leider, wenn nichts gravierendes in Rom geschieht, sicherlich auf Dauer, abzufinden haben… (joberens)
Moscheen entstehen nicht und Kirchen werden nicht geschlossen, weil irgendetwas in Rom passiert oder auch nicht passiert. Bei uns werden Moscheen gebaut, weil es Menschen (Muslime) gibt, die von ihrem freien Recht auf Religionsausübung Gebrauch machen (wollen) und Kirchen werden geschlossen oder sogar abgerissen, weil andere Menschen (wir Christen) von diesem Recht ebf. Gebrauch machen und dieses Recht so auslegen, dass wir uns auch entscheiden können, nicht mehr in Kirchen zu gehen.
Wenn Sie, joberens, wollen, dass Kirchen nicht geschlossen werden, dann hören Sie auf, nach Rom zu blicken. FAngen Sie an, gehen Sie mit ihrem (guten) Beispiel voran und gehen Sie in die Kirche. Werben Sie bei anderen dafür, dass diese auch in die Kirche gehen.
Aus Glaubwürdigkeitsgründen sollten Sie allerdings vorher überlegen, ob Sie wirklich für die katholische Kirche werben wollen oder lieber doch für die protestantische!
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#26   Confiteor   15:33:00 | Montag, 27. Oktober 2008
In Gott
ist alles Gott: ein einzigs Würmelein.
Das ist in Gott soviel, als tausend Gotte sein.
Angelus Silesius
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#25   Biene Maja   15:25:20 | Montag, 27. Oktober 2008
Confiteor
vor solchen Wunder kniet man sich nieder Jesus in sich
tragen heist Ehrfurcht haben
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#24   joberens   15:22:06 | Montag, 27. Oktober 2008
Krak des nur ein Gott
Zu Deinem letzten Satz. Die Bischöfe dürften da keinen Einfluß gehabt haben und auch nicht haben. Religionen müssen gleichberechtigt in einem Land sein und das ist, Gott sei Dank, in unserem Land der Fall.
Wir müssen doch leider auch zu Kenntnis nehmen, daß unsere kath. Kirche ihren Höhepunkt, zumindest in einigen Erdteilen überschritten zu haben und der Islam in voller Blüte zu stehen scheint. Das ist doch eine Tatsache, die nicht mehr zu leugnen ist.
In Rom ist man offenbar nicht mehr in der Lage, da wirkungsvoll gegen zu steuern. Auf zu viel unsinnigen Dingen wird dort verharrt, die den Menschen einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln sind und mit dem Evangelium nichts zu tun haben. Kann es sein, daß unsere kath. Kirche vielleicht zu viel überzüchtet ist, wie man so zu sagen pflegt?
So darf man sich über die Entwicklung nicht wundern und so werden auch weiterhin immer mehr kath. Kirchen verschwinden und immer größére und schönere Moscheen erstehen.
Damit werden wir uns leider, wenn nichts gravierendes in Rom geschieht, sicherlich auf Dauer, abzufinden haben.
Ich denke des öfteren darüber nach, ob die ganze Entwicklung nicht vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein könnte.
Wir verehren ja bekanntlich alle denselben Gott und ob Gott sich, bei den rechthaberischen, selbstherrlichen Herren in Purpur, vielleicht in den Hintergrund gedrängt und sogar überflüssig fühlen könnte.
Nur ein Gedanke
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#23   KarlBorromäus   15:20:51 | Montag, 27. Oktober 2008
Ehrfurchtslosigkeit
Die heilige Jungfrau hat in ihren Botschaften immer wieder die Ehrfurchtslosigkeit der Priester vor dem allerheiligsten Sakrament bemängelt (vgl. Botschaft von La Salette).
Alles darf geschehen, aber wenn SEINE Kirche es nicht mehr für nötig erachtet, ein Mindestmaß an Ehrfurch vor dem hochheiligen Leib unseres Herrn an den Tag zu legen, dann wird schlimmes geschehen.
Gott läßt seiner nicht spotten!!!
Eine Schande ist das.
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#22   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:20:44 | Montag, 27. Oktober 2008
Der Stall und die Krippe
wie wir sie heute kennen verdanken wir Fanz von Assisi.
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#21   Confiteor   15:18:24 | Montag, 27. Oktober 2008
Die niedlichen Ablenkmanöver
Das sind alles niedliche Ablenkmanöver für die großen Volksmassen, der Stall und die Krippe.
Wär’ Jesus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärest tausendmal verloren. Angelus Silesius
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#20   Biene Maja   15:14:30 | Montag, 27. Oktober 2008
Krak des Chevaliers
Sie haben vollkommen Recht ich weine auch :'(
Die Messe ist nurmehr ein Ivent.
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