Muselmanen
Blühende Religion
Eine neugebaute Moschee in Deutschland kann sich leicht mit den gottlosen architektonischen Geschmacklosigkeiten messen, welche die dekadente Kirche ihren Gläubigen heute vor die Nase knallt.
Die muselmanischen Gläubigen nehmen ihre Religion ernst.
Die muselmanischen Gläubigen nehmen ihre Religion ernst.
© Dude Crush, CC
(kreuz.net, Duisburg) Heute wird in Duisburg-Marxloh die größte Moschee Deutschlands eröffnet.

Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 21. Oktober.

Von Protesten wegen der Moschee blieb Marxloh verschont. Der Bauminister von Nordrhein-Westfalen, Michael Vesper, verkündigte beim ersten Spatenstich im Frühjahr 2005 sogar das „Wunder von Marxloh“.

Auf die gottlosen Geschmacklosigkeiten, von denen die neugebauten Gotteshäuser der dekadenten christlichen Kirchen in Deutschland geprägt sind, wurde beim Bau der Moschee verzichtet.

Der Erbe der christlichen Architektur

Nach Angaben von ‘Der Westen’ sieht der Bau aus wie eine kleine Schwester der Hagia Sophia in Istanbul – „ein klassisch-osmanischer Bau, gekrönt von einem silbernen Kuppeldach mit goldenen Halbmonden.“

In die Fassade aus hellem Betonstein sind hohe Rundbogenfenster eingelassen. Sie geben den Blick ins Innere frei und demonstrieren so Offenheit.

Das Minarett ist 34 Meter hoch – niedriger als die Kirchtürme im Viertel.

Es ist reine Zierde. Der Muezzin wird von dort nicht zum Freitagsgebet rufen. Um des Friedens willen hat die moslemische Gemeinde einen solchen Antrag gar nicht gestellt.

Das Innere der Moschee ist Ausdruck einer Religion die sich respektiert. Es erinnert – so ‘Der Westen’ – „an Märchen aus Tausend und einer Nacht.“

Die orientalische Pracht ist nach Angaben der Zeitung überwältigend. Die Wände sind mit bunten Ornamenten, goldenen Kalligraphien und Kacheln bedeckt.

Unter der Decke der Hauptkuppel schwebt ein riesiger, vergoldeter Kronleuchter. Er taucht den purpurroten Teppich in gleißendes Licht.

Im Gebetsraum haben 1500 Gläubige Platz – 1200 Männer im Hauptraum, 300 Frauen auf der Empore.

Sie hat evangelische Theologie studiert

Bauherr war die Ditib-Gemeinde in Marxloh. Die Erstellung hat rund 7,5 Millionen Euro gekostet.

An die Moschee ist eine Begegnungsstätte angegliedert. Mit tausend Quadratmetern nimmt sie fast die Hälfte des Baus ein. Hier sollen Muslime und Nicht-Muslime bei Festen, Seminaren, im Restaurant oder in der Bibliothek zueinanderfinden.

Zehra Yilmaz (44) ist Mitarbeiterin der Begegnungsstätte. Nach Angaben von ‘Der Westen’ trägt sie Kopftuch und einen knöchellangen Mantel und spricht akzentfreies, geschliffenes Deutsch.

Sie hat evangelische Theologie studiert, um dabei – so ihre Hoffnung – „mehr über das Christentum zu erfahren“.

Sterbende Kirche als Nachbar

‘Der Westen’ erwähnt auch die wenige hundert Meter entfernt katholische Kirche St. Peter: „Hier kämpft Pastor Michael Kemper mit widrigen Bedingungen.“

St. Peter wurde zusammenfusioniert und ist keine eigenständige Pfarrei mehr. Es fehlt an Geld und noch mehr an Gläubigen.

Gegen die Moschee hat Hw. Kemper nichts: „Wir glauben alle an den einen Gott.“

Auf der verwilderten Wiese zwischen der Kirche und der Moschee wollen die Marxloher in den kommenden Jahren einen Rosengarten anpflanzen.

Dann soll ein Weg die Moschee und die katholische Kirche verbinden.

Zum Kulturhauptstadtjahr 2010 soll alles fertig sein. Man darf nur hoffen, daß es die Kirche bis dann noch gibt.
      
81 Lesermeinungen
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#81   Seefeldt   16:23:31 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
aus, nicht von
So schwächlich die Argumentationsversuche von clarcol, so schwächlich auch deren Literatur (sofern sie richtig und vollständig zitiert).
Dann eben aus meiner Grammatik:
Bornemann/Risch: Griechische Grammatik
Da ist unter „ap/apo“ zu lesen, daß es unter anderem die Ursache oder die Herkunft bezeichnet, während ek/ex grundsätzlich das Woraus beschreibt.
Griechisch ist wie das Deutsche eine indogermanische Sprache, und das griechische „ap/apo“ ist desselben Ursprungs wie das deutsche „ab“.
Nun bezeichnet das deutsche „abstammen“ genau das, worum es hier geht:
Das Heil stammt von Gott, hat seine Ursache in Gott, kommt von Gott: hier wäre das griechische „ap/apo“ zu setzen.
Dagegen bedeutet das „aus den Juden“ nur die hier räumliche Herkunft. Deswegen schrieb der Evangelist an dieser Stelle „ek“, nicht „ap“. Er beherrschte das Griechische.
Wieder einmal gilt: Es lebe der kleine, aber bedeutsame Unterschied.
„ap/apo“ hat die Grundbedeutung „von, ab“, „ek/ex“ dagegen die Grundbedeutung „aus, heraus“.
Wer sorgfältig übersetzen will, hat das zu berücksichtigen, oder er (oder sie) ist entweder ein Schlamper oder ein Fälscher.
Davon abgesehen ist es schon rein semantisch Schwachsinn, die Juden als die Ursache des Heils zu bezeichnen. Die Ursache des Heils ist Gott, nur Gott.
Unsauber ist es auch, ungelegene Aussagen zu unterschlagen, in diesem Falle Joh 4, 23, wo Christus von den wahren Anbetern Gottes spricht, zu denen die Juden (in religiösem Sinne) nicht gehören.
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#80   clarissa colonia   23:40:55 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Werter Seefeldt.
aus dem gleichen Nachschlagewerk:
άπό I. (adverbial): a) ab, weg, los; fern. b) zurück. – II. (Präposition m. Gen.) 1. (räumlich)von, von … weg, von … her: a) von … herab. b) fern von, getrennt von; in einiger Entfernung von – 2. (zeitlich) von … an, seit, nach. άφ ού seitdem, nachdem. – 3. (übertragen) von, aus; von seiten, durch; infolge, zufolge, wegen; vermittelt durch, mit, durch; nach.
Sicher, wenn Sie meinen, sollen Sie in Ihrer Meinung recht haben, daß die Übersetzung „von den Juden“ die Präposition άπ oder άπό forderte. Dann bliebe aber immer noch άπό τών ίουδαιών (m. Genitiv!) mit der gleichen Bedeutung wie von mir übersetzt.
Nicht nur, werter Seefeldt, das Bein heben wollen, sondern es auch hoch genug heben können, wäre schon mal ein erstrebenswertes Ziel, oder nicht?
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#79   Seefeldt   23:20:11 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Das griechische έκ, έξ
Wie vorteilhaft es sein kann, einen Text sorgfältig zu lesen, zeigt der Vorbeitrag:
„τών ίουδαιών“ ist tatsächlich Genitiv, genauer Genitiv Plural.
Doch schauen wir uns etwas genauer an, was der Grammatiker über έκ, έξ schreibt (mit eigener Hervorhebung):
1. (räumlich) aus, von … aus, von … her.
Damit bestätigt der Grammatiker genau das, was ich über Christi Satz schrieb: Daß Christus damit nur die räumliche Herkunft meinte. Während seinen Erdendaseins weilte er unter den Juden, und aus diesen heraus war er an den Brunnen der Samariter gekommen – das und nichts anderes beschreibt der Heiland mit seinem „aus den Juden“.
„Von“ würde dagegen in einer solchen Konstruktion die Ursache bedeuten. Genau das meint Christus aber nicht. Dann stünde im Griechischen nicht „ek“, sondern „ap“. Es steht aber „ek“.
Die Ursache allen Heiles ist Gott, niemand sonst.
Der Evangelist Johannes war selbstverständlich des Griechischen hinreichend mächtig, wie an seiner Wortwahl in dieser Geschichte gut zu erkennen.
Leider ist clarcol des Deutschen bei weitem nicht so mächtig, wie ihr Unverständis des Grammatikers zeigt.
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#78   clarissa colonia   18:46:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Werter Seefeldt,
Bei Hermann Menge, Otto Güthling, Handwörterbuch Griechisch-Deutsch, Berlin 1931, findet sich:
έκ, έξ I. (adverbial) a) hinaus, heraus, weg. b) daran – II. (Präposition mit Gen.) 1. (räumlich) aus, von … aus, von … her. – 2. (zeitlich) von … an, seit, unmittelbar nach. – 3. (übertragen) von, aus, von seiten; durch; infolge, wegen; gemäß, nach, zufolge.
Bei Io 4,22 heißt es nun: „ή σωτηρία έκ τών ίουδαιών έστίν“ (mein Zeichensatz kennt leider nur den Akut). Ich habe den Eindruck, daß es sich bei τών ίουδαιών um einen Genitiv handeln könnte, was lt. Lexikon auf έκ als Präposition hindeuten würde. Daraus ergibt sich dann, daß es heißen muß: „das Heil/die Rettung ist/stammt/kommt von den Juden her“. Was denn dann an dieser Übersetzung falsch sein sollte, mag sich mir nicht ganz zu erschließen, sofern, was wir doch unterstellen wollen, der Hl. Johannes des Griechischen hinreichend mächtig war.
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#77   Seefeldt   15:57:31 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
It was the nightingale and not the lark
Ludwig Thoma amüsierte sich mit diesem Zitat über die Halbbildung einer Preußin, die dieses der Julia in den Mund legte.
Nun spielt „Romeo und Julia“ bekanntlich in Italien, so daß die beiden sich wohl kaum auf Englisch unterhalten haben dürften, auch wenn Shakespeare sein Drama auf Englisch schrieb.
Ebensowenig ist anzunehmen, daß sich Christus und die Samariterin auf Latein unterhielten.
Wenigstens ist sowohl das „ex Iudais“ als auch das „aus den Juden“ richtig übersetzt (im griechischen Original, auf das sich hier bezogen werden muß, da die vermutlich aramäische Vorlage feht, steht „ek“) – nur haben Sie, clarissa, das leider nicht richtig verstanden. Es gibt Fälscher, die das griechische „ek“ und das lateinische „ex“ auf Deutsch in „von“ verdrehen, und sie wissen genau, warum.
Denn ob das Heil von den Juden oder aus den Juden kommt, ist ein wichtiger Unterschied.
Christus sagte zur Samariterin „aus den Juden“ und bezeichnete damit lediglich das Volk, in dem er sich in seiner Erdenzeit aufhielt, eben im Gegensatz zu den Samaritern. Für Christen (und natürlich auch für Christus) ist es aber keine Frage, von wem das Heil kommt: Das Heil kommt von Gott, und nur von Gott.
Im übrigen: Wer Joh 4, 22 zitiert, sollte nicht Joh 4, 23 unterschlagen:
Aber es kommt die Stunde, … wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden.
Die Juden (in religiösem Sinne) kann der Heiland damit nicht gemeint haben, denn die betrieben seine Kreuzigung.
zu Petrus sp…
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#76   clarissa colonia   00:34:25 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Nun, werter Seefeldt,
Sie schrieben:
„… deshalb geht auch das von Gott begründete Christentum nicht aus dem Judentum hervor, sondern ist die von Gott offenbarte Wahrheit. Gottes Wahrheit ist der Ursprung. Christus selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).“
Nun, die Samaritanerin am Jakobsbrunnen sagt zu Jesus: Patres nostri in monte hoc adoraverunt, et vos dicitis, quia Ierosolymis est locus ubi adorare oprtet. Worauf ihr der Herr antwortet: Vos adoratis quod nescitis, nos adoramus quod scimus, quia salus ex Iudaeis est? (Io 4,20.22)
Wie können Sie da gegen Jesu Wort, daß das Heil aus den Juden kommt, behaupten, dies wäre nicht der Fall? Hatt sich DNIC hier etwa geirrt, als er eine von der Ihren abweichende Meinung äußerte? Und sagt er nicht ebenso, wie er den Juden in Io 8,55 vorhält, sie würden Gott nicht kennen, der Samaritanerin, sie, die Samaritaner, würden anbeten, was sie nicht kennen, während die Juden den anbeten, den sie kennen.
Und, sicher sagt er den Juden, sie kennten Gott nicht, aber ebenso sicher sagt er zu Petrus: Vade retro me Satana, quoniam non sapis quae Dei sunt, sed quae sunt hominum. (Mc 8,33)
Wenn die Juden nun Gott nicht kennen, wie ihnen die ipsissima vox Jesu vorhält, dann ist doch Petrus – der selben ipsissima vox zufolge – der Satan, weil er nicht Gottes Pläne verfolgt, sondern die der Menschen.
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#75   Seefeldt   00:01:15 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Philip
Auch ich bin nicht darauf versessen, mit dieser Type zu diskutieren, zumal der ohnehin zu einer Diskussion nicht imstande ist, sondern immer nur sein Zeugs stumpf und sinnlos wiederkäut.
Andererseits möchte ich dessen Tiraden auch nicht unwidersprochen stehenlassen.
Daher halte ich bis auf weiteres dagegen.
Auch Ihnen eine angenehme Nachtruhe
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#74   Phillip   23:47:33 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@seefeldt
Werter Seefeldt, ich wollte Ihnen mitteilen, daß einige Nutzer wie nocheinLandorganist, Galatea, Hesse, ich selber und andere den Sympathisanten des Kindermordes joberens boykottieren und auf seine Beiträge nicht mehr antworten, in der Hoffnung, daß er, wenn keine Resonanz mehr kommt, irgendwann Ruhe gibt.
Vielleicht wollen Sie sich anschließen? Es ist natürlich Ihre Entscheidung – ich wollte Sie nur informieren!
Wünsche eine angenehme Nachtruhe!
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#73   Seefeldt   23:39:34 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Infame Lüge
Die Behauptung des joberens, „fest an Gott und das Evangelium“ zu glauben, ist eine infame Lüge.
Denn würde joberens wirklich an Gott und das Evangelium glauben, würde er beispielsweise niemals Abtreibungen befürworten – die stehen nämlich in krassem Widerspruch zu Gottes Willen. Aber der joberens befürwortet Abtreibungen und noch vieles andere, was gegen Gottes Willen ist – also ist der joberens kein Katholik, ja nicht einmal ein Christ. Und Glauben an Gott und das Evangelium ist bei joberens Fehlanzeige.
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#72   joberens   20:51:57 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Seefeld – Trennung Evangelium und Menschenansicht und Meinung
Lieber Seefeld, ich glaube fest an Gott und das Evangelium, doch mit dem, was man amtskirchlich da alles versucht hat hinzu zu dichten und dazu gesponnen hat, habe ich schon manchmal so meine Probleme.
Das dürfte ganz bestimmt nicht nur mir so ergehen.
Man muß so eben zwischen Evangelium und menschlich, amtskirchlichen Meinungen und Ansichten unterscheiden und Menschenwerk als das sehen was es eben ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#71   Seefeldt   16:11:38 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was IST, nicht was wäre
Wir haben es nicht nötig, nach dem Was wäre zu fragen, denn wir haben Gottes Offenbarung.
Gott wurde Mensch und offenbarte uns die göttliche Wahrheit. Wir Christen haben Gottes Offenbarung angenommen und glauben daher an den wahren Gott, während die Anhänger der anderen Religionen Gottes Offenbarung nicht annehmen und daher auch nicht an den wahren Gott glauben. Und da die Nichtchristen nicht an den wahren Gott glauben, verehren sie auch nicht den wahren Gott, sondern ihre falsche Gottesvorstellung – und das gilt auch für die Mohammedaner wie die Mosaisten (Juden in religiösem Sinne).
Sie, joberens, behaupten von sich, Katholik zu sein. Wie wenig Sie das sind, wie wenig Sie sogar Christ sind, geht aus Ihrer Darstellung des Judentums als Urreligion des Christentums hervor.
Gott hat keinen menschlichen Ursprung, deshalb geht auch das von Gott begründete Christentum nicht aus dem Judentum hervor, sondern ist die von Gott offenbarte Wahrheit. Gottes Wahrheit ist der Ursprung.
Christus selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen
(Joh 8, 54f).
Die ersten Christen stammen allerdings tatsächlich aus dem Judentum, und daher verstanden sie auch manches Wort Christi aus ihrer Herkunft heraus. Doch Gottes Offenbarung selbst ist davon unabhängig.
Daß Gottes Offenbarung mit ihrer vollständigen Gotteserkenntnis wichtiger ist als die jüdische Überlieferung mit ihrer unvollständigen Gotteserkenntnis, ist doch selbstverständlich.
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#70   Hesse   00:35:49 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Joberens
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
DANN hätte sich Gott ob des Irrtumes der Menschen sicher nochma gemeldet.
Oder nicht?
:-S
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#69   joberens   00:12:11 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Graf von – versuche doch mal darüber nachzudenken
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehre
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen
Ein entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Jos. Berens
als einfacher, denk. Katholik
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#68   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:49:44 | Montag, 27. Oktober 2008
Klar, Galatea,
super. Kann auch z. B. noch das de.youtube.com/watch?v=hxWilsd0heM&… empfehlen.
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#67   Galatea   23:45:12 | Montag, 27. Oktober 2008
Frau Evaetc.pp., hören Sie doch einmal:
de.youtube.com/watch?v=thRKXTr7WqU
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#66   Ultramontanus   23:44:37 | Montag, 27. Oktober 2008
Ja, hab ich mir gedacht…
es war halt damals allein deshalb schon cool, weil man damit angeben konnte, Musik zu hören,die schon mal vom Staatsanwalt beschlagnahmt wurde :-D
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#65   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:40:30 | Montag, 27. Oktober 2008
So war das nicht gemeint,
ich hab einen facettenreichen Geschmack.
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#64   Ultramontanus   23:39:34 | Montag, 27. Oktober 2008
Ja, alles schön die Damen,
aber jetzt stehe ich als der Böse da :'( …aber man wird doch noch ein bisschen in Jugenderinnerung schwelgen dürfen O:O
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#63   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:36:52 | Montag, 27. Oktober 2008
Ich könnte noch
dies de.youtube.com/watch?v=lgRZnsAgKng in die Diskussion werfen. O:O
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#62   Galatea   23:32:39 | Montag, 27. Oktober 2008
Her Ultramontanus,
Ihr Musikgeschmack ist mir bereits bekannt.
Warum nicht einmal folgendes:
de.youtube.com/watch?v=thRKXTr7WqU
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#61   Ultramontanus   23:28:10 | Montag, 27. Oktober 2008
Herr Graf,
Vermehrung des Deutschen Volkes wird nichts bringen, meinen diese Herrschaften de.youtube.com/watch?v=ID4lstARK0w. :-O
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#60   Graf von Galen   23:19:42 | Montag, 27. Oktober 2008
Wider den antichristlichen Islam, Großmoschee in Dusiburg-Marxloh, @ Joberens
Erstens gibt es kein Recht auf Götzendienst genau so,
wie es z.B. auch kein Recht auf Ehebruch gibt, aus dem
einfachen Grund, weil es Sünde ist. Ggf. haben Sie
schon einmal etwas vom 1. Gebot gehört.
Zweitens leugnen die Mohammedaner ausdrücklich, daß
Jesus Christus Gottes Sohn und damit Gott selber ist.
„Wer anders ist der Lügner, als der, welcher leugnet, dass Jesus der Messias ist! Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“
(1. Joh 2,22)
Den Islam bekämpft man nicht damit, daß man ihm den
roten Teppich ausrollt. Notwendig wäre, die muslimischen
Einwanderer wieder aus Deutschland hinaus zu befördern,
eine Rückkehr zum traditionell, katholischen Glauben,
einer aktiven Förderung der Vermehrung des
Deutschen Volkes, einem effektiven Schutz des un-
geborenen Lebens und der Jugend vor sexueller
Verführung und Verwahrlosung.
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#59   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:40:59 | Montag, 27. Oktober 2008
Kannst Du eigentlich auch noch was anderes als
Texte markieren, kopieren und einfügen? Es macht keinen Spass mit einem Kopierroboter zu sprechen oder würdest Du einer Robotklofrau eine Münze auf den Teller werfen?
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#58   joberens   16:32:56 | Montag, 27. Oktober 2008
Graf von – nur ein Gott – Umdenken
Ich denken, alles lamentieren ändert nichts an der Tatsache, daß der Islam auf dem Vormarsch ist und unserer kath. Kriche ihren Höhepunkt überschritten zu haben scheint.
Man kann es doch sehr deutlich daran erkennnen, daß wir Kirchen schließen, verkaufen, abreißen lassen oder umwidmen, wie man so schön zu sagen pflegt und die Moslems immer neue, größere und schönere Gotteshäuser in unseren Regionen bauen.
Die Moslems haben ja letztlich auch ein Recht darauf, schöne Gotteshäuser zu haben und sich nicht in unwürdige Räumlichkeiten verziehen zu müssen.
So sollten wir auch endlich zu erkennnen versuchen, daß wir, die Juden und die Moslems denselben Gott, wenn auch unter verschiedenen Namen und Vorstellungen verehren. Es gibt eben nur einen und damit müssen auch wir Christen uns einverstanden erklären.
Wenn Rom nicht endlich umdenkt, wird diese Entwicklung auch weiter gehen und der Islam könnte nach wenigen Generationen unsere kath. Kirche schon überflügeln.
Ohne Umdenken, wird sich da leider nichts ändern.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#57   Hans Bendix   08:42:10 | Montag, 27. Oktober 2008
Ein interessanter Ansatz!
Den hl. Karl Marx um die Restaurierung des Christentums anzurufen; und sei es auch auf dem Umweg der Veränderung der ökonomischen Situation!
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#56   r.ruhrgebietler   07:12:48 | Montag, 27. Oktober 2008
Graf von Galen – wider NOM und dem V-II
die dort entwickelte Dankweise hat es im ehem. christlichen Abendand möglich gemacht, dass irrgläubige sich offen zeigen. Quelle desse ist das sog. GG der BRD. Also de facto Verrat an Gott, Volk und Vaterland!
Der dt. Michel ist gesättigt – ihn schüttelt auch die Finanzkriese nicht wach! Wie auch!!! Die Epoche der Umverteilung des Geldes ist noch nicht abgeschlossen! Damit wenige alles haben und der Rest nichts hat. karl Marx läßt grüßen!
Nach menschlichem Ermessen ist dies jedoch nicht
zu erwarten, so daß man auf ein Eingreifen Gottes
hoffen muß, soll Deutschland noch eine Zukunft
haben.
Jawoll! Und möge er bald kommen, damit die kleine Herde rechtgläubiger Katholiken nicht auch von den freimaurerischen lehmännern ver-zollitscht werden.
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#55   Galatea   23:10:30 | Sonntag, 26. Oktober 2008
freddy schenk,
hier sind wir uns einig. Bona Nox Ihnen.
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#54   Graf von Galen   23:05:54 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Wider den antichristlichen Islam, Großmoschee in Dusiburg-Marxloh
Das ist eine schwarzer Tag für Deutschland. Weniger
daß dieser Götzentempel gebaut wurde. Viel schlimmer
ist, daß die antichristlichen Mohammedaner dabei von
den Massenmedien und den Herrschenden in der Politik
hierbei massiv unterstützt werden, also de facto Verrat
an Gott, Volk und Vaterland üben.
Vielleicht bewirkt die Finanzkrise und die darauf folgende
Wirtschaftskrise ja, daß der Deutsche Michel doch
noch aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht und einmal
anfängt, die andauernde Verblödung durch die anti-
christlichen, antideutschen Massenmedien kritisch zu
hinterfragen und sich der Endlösung der Deutschen-
frage zu widersetzen.
Nach menschlichem Ermessen ist dies jedoch nicht
zu erwarten, so daß man auf ein Eingreifen Gottes
hoffen muß, soll Deutschland noch eine Zukunft
haben.
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#53   Galatea   22:22:28 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Allmählich habe ich eine Vorstellung,
wie die Hölle sich anfühlt.
Fern von Gott, nah bei JoBerens. In Stereo.
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#52   freddie schenk   22:08:20 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Mann, Mann, Mann
joberens, bei der Verteilung der Hirnmasse haben Sie entschieden zu weit hinten gestanden – da is nix, aber auch rein gar nix bei Ihnen angekommen!
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#51   joberens   22:05:51 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Galatea und ihr Lieben alle
Hat man Angst über dieses Thema wirklich nachzudenken?
Es ist aber dennoch nicht aus der Welt zu schaffen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#50   Galatea   21:59:34 | Sonntag, 26. Oktober 2008
JoBerens, zum Nachdenken.
Sie treten hier an, um angeblich verklemmte, verkrustete, unselbständige, bevormundete Katholiken, also eigentlich Glaubensbrüder und -schwestern aufzurütteln.
Sie tun dies aber mit untauglichen Mitten.
Warum?
1. Jeder, selbst der kirchenfernste Kritiker, durchschaut die Mängel in Ihrer nichtvorhandenen Argumentation.
2. Jeder hier, auch ein Nichtstudierter, auch ein wenig Gebildeter, ist Ihnen kilometerweit an Wissen überlegen und an Moral.
Und das merken Sie noch nicht einmal.
Ich meine, es reicht. Ich möchte noch einmal etwas interessantes auf kreuz.net lesen. Und zwar sachliches. Und vielleicht einmal wieder ein Thema diskutieren, und nicht nur ihre Ego-Endlos-Schleife. Viel deutlicher kann man ja wohl nicht werden.
Jetzt höre ich auf, sonst werd ich noch psychologisch.
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#49   freddie schenk   21:56:49 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Die eigentliche Frage bleiben Sie schuldig und ergehen sich stattdessen in allgemeinem Gewäsch.
* Räusper *
Das erstaunt Sie aber jetzt nicht wirklich, oder?
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#48   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:53:31 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Da kann man doch nicht einfach tatenlos zusehen.
Und wann handeln Sie? Die eigentliche Frage bleiben Sie schuldig und ergehen sich stattdessen in allgemeinem Gewäsch.
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#47   joberens   21:47:40 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Was wäre, wenn…nochmals zum Nachdenken
Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Jos Berens
als einf. denk. Katholik
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#46   Benedikt   20:29:29 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Keine Frage
Eine wunderschön gestaltetes Gebäude ist das. Würde eine Gemeinde so etwas bauen, würde sich das Feuilleton über eine Renaissance des Kitsch auslassen. Dabei ist es keiner.
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#45   joberens   20:02:20 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Eva B.
LIebe Eva, ich bin und bleibe katholisch und versuche nur, durch meine berechtigte Kritik an manchen Dingen, meiner kath. Kirche wieder in besseres Fahrwasser und zu mehr Glaubwürdigkeit zu verhelfen.
Es ist doch einfach nicht mehr zu leugnen, daß unsere Kath. wie sie sich im Moment präsentiert, sich auf einem absteigenden Ast befindet und daß die moslemischen Freunde von uns verspieltes Territorium gerne und dankbar übernehmen.
Man muß sich sogar fragen, ob diese Entwicklung nicht sogar Gottes Wille sein könnte?
Unsere Kirchenführung wiegt sich im Schlaf der Sicherheit und verträumt vor sich hin und ist nicht in der Lage, die momentane Entwicklung um sie herum zu erkennen und zu reagieren.
Da kann man doch nicht einfach tatenlos zusehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#44   kritischerbeobachter   19:50:07 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ Vorrednerin
Auf Antwort des joberens wirst du warten müssen. Er hat nämlich die Eigenschaft, nicht zu antworten, sondern mittels c&p einfach schon mal verdautes hier einzuwerfen.
Über joberens „Verarsche“ darf man sich selbst nicht mehr aufregen. Denn schon heute schrieb er in einem kirchenfeindlichen Forum wörtlich:
„Es ist praktisch, ganz deutlich gesagt, eine Verarschung der Katholiken, die brav und treu ihre Kirchensteuer bezahlen und auch noch sonntags etwas in den Klingelbeutel tun.
So versucht man die braven, alles glaubenden, nicht selbst denkenden Katholiken zu verdummen. Aber wie lange noch?????????? „
Da ging es um die Finanzierung des 85. Geburtstags von Prälat Ratzinger in Rom.
Soweit mir bekannt ist, werden alle Kirchensteuerzahler seitens des Staates verdummt und verarscht, da sie doppelt für Religion zur Kasse gebeten werden. Und dann noch für nichtchristliche Religionen wie Judentum und Mohammedaner.
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#43   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:43:59 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Joberens beantworten Sie endlich meine Frage
Wieviel Eintritt Eifelaner für Frau Käsmann zu zahlen bereit sind interessiert mich nicht die Bohne. Erklären Sie mir lieber warum Sie nicht schon längst evangelisch sind wenn doch die Evangelische Kirche soviel mehr dem Willen Gottes entspricht. Wenn Sie das erkannt haben, sind Sie nach katholischer Lehre sogar verpflichtet Ihrem Gewissen zu folgen.
Teil 2. In welche evangelische Kirche gehen Sie? Sie wissen vermutlich, dass jede Landeskiche ihre eigene Struktur hat. Oder haben Sie bereits eine Freikirche im Blick?
Nochmal: Wenn die katholische Kirche so offensichtlich den Willen Gottes mit Füßen tritt, was hält Sie hier?
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#42   joberens   19:34:56 | Sonntag, 26. Oktober 2008
kritischer Beobachter
Bitte ganz ruhig bleiben und lieber die Realität erkennen und wahnehmen, anstatt vor sich hinzuträumen.
Josef Berens
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#41   kritischerbeobachter   19:21:40 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ Joberens
Wen willst du eigentlich verarschen?
Ernst nehmen kann dich doch nur noch eine ganz kleine Minderheit mit dem Gequatsche, das du hier von dir gibst.
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#40   LandorganistII   19:20:25 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Bestes Ofenrohr,
verstehe ich Sie richtig, die antiken Gläubigen haben heute schon Christkönig gefeiert? Auch das Ende des Kirchenjahres? Beginnt dann das neue Kirchenjahr mit dem Fest Allerheiligen? Verzeihen Sie die Fragen eines Ahnungslosen! Ich wunderte mich allerdings schon, als ich heute morgen bei Ktv die weißen Gewänder sah, konnte aber dienstlich begründet nicht weitergucken.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   19:17:37 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber joberens,
Al Gore hat auch nix zu sagen und bekommt pro Vortrag eine halbe Million (nur Dollar, ich weiß)! Die Höhe des Honorars für den Vortragenden hat mit dem was er zu sagen hat überhaupt nichts zu tun.
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#38   joberens   19:11:47 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Eva B. – evangel. Kirche
Nur ein Beispiel für das Interesse an der evangel. Kirche.
Ich lebe hier in der Eifel in einer rein kath. Gegend.
Am 14, November findet nun hier in Prüm, in einer großen Halle der Hauptschule ein Vortrag von Bishöfin Käßmann statt, der nun schon seit Wochen restlos ausgebucht und ausverkauft ist und das trotz 13,-- Euro Eintritt.
Das wäre doch bei kaum einem kath. Bischof sogar bei freiem Eintritt vorstellbar.
Offenbar haben die Evangelischen Theologen den Menschen doch mehr zu sagen als ihre kath. Kollegen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#37   HeinrichvonOfterdingen   19:00:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Landorgler Nummero zwo,
Oder liegt es daran, dass ich wieder im NOM geörgelt habe?
… präzise!
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#36   LandorganistII   18:52:25 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@HeinrichvonOfenrohr
Heute Christkönigsfest??? Ach, da hab ich wohl was verpasst. Oder liegt es daran, dass ich wieder im NOM geörgelt habe?
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#35   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   18:51:54 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Herr Joberens,
Ihre Inkonsequenz ist bemerkenswert. In allen Punkten ist die evangelische Kirche der Katholischen weit voraus. Dennoch bleiben Sie katholisch. Was sagt eigentlich ihr Gewissen dazu, dass sie obwohl sie wissen, dass die evangelische Kirche, welche eigentlich????, mehr dem Willen Gottes entspricht nicht dahingehen. Ja fragt sich nur welche Landeskirche, welche Freikirche, Lutheranisch, Reformiert oder lieber charismatisch? Evangelikal oder liberal? Das wird nicht einfach…
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#34   HeinrichvonOfterdingen   18:36:16 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Joberens,
Wenn eine Ehe keine mehr ist, sollte man sie auch aufgeben und einen neuen Anfang machen.
… wenn man mit so einer Einstellung in die Ehe geht, ist es relativ wahrscheinlich, dass es schief geht.
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#33   joberens   18:24:54 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Arkanum
Das ist auch vernünftig, denn eine Ehe die keine mehr ist und nur gezwungenener Maßen aufrecht erhalten wird, ist purer Unsinn.
Wenn eine Ehe keine mehr ist, sollte man sie auch aufgeben und einen neuen Anfang machen.
Die kath. Einstellung ist da vollkommen unsinnig und auch da könnten wir wieder von der evangel. Kirche lernen, die usn da weit voraus ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#32   sexychrist   18:22:08 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ Biene Maja
Ist dir die von dir gemachte Aussage von mir zu hart paraphrasiert worden?
Wieso weichst du aus?
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#31   Arkanum/kreuts.net †   18:17:08 | Sonntag, 26. Oktober 2008
nur mal so am Rande bemerkt,
die Ehescheidung ist im Islam erlaubt.
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#30   Biene Maja   18:12:44 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Sexychrist
konvertieren sie gleich zum Islam ich vermisse sie nicht
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#29   taizebesucher   18:08:06 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Silesius
Sie sind krank :-!
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#28   sexychrist   18:01:05 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ Biene Maja
JETZT hast du den endgültigen Beweis deiner geistigen Verwirrtheit abgeliefert.
Verstehe ich dich richtig und würdest es begrüßen, wenn es eine Strafe für die Konvertierung vom Katholizismus zu einer anderen Konfession/Religion gäbe?
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#27   Biene Maja   17:59:44 | Sonntag, 26. Oktober 2008
silesius
ja die werden gezwungen Frauenrechte Menschenrechte
werden mit den Füssen getreten Ehrenmorde u.s.w.
die Frauen dürfen nicht alleine aus dem Haus
Verschleierung Beschneidung was der Mann sagt gilt
und der Terror kommt auch vom Islam
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#26   joberens   17:57:11 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Heinrichvonofterdingen
Lieber Heinrich, da bin ich nicht Deiner Meinung. Es wäre so einfach, denn man brauchte sich nur wieder auf das Evangelium zu besinnen, das sich im Laufe der Jahre ansgesammelte krank machende Moos abkratzen und ein Stück Glanz und Herrlichkeit abzubauen.
Josef Berens
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#25   Sirilo   17:56:40 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@silesius
Es ist schon ein Witz, daß jemand, der sich den Namen von (Angelus) Silesius zugelegt hat, die Moslems zu „Vorbildchristen“ erklärt, weil sie Ihrer Meinung nicht abtreiben und sich nicht scheiden lasse. Nun, ich kenne z.B. eine Muslima aus dem Irak, die schon einmal abgetrieben hat und sich zweimal scheiden ließ…
Aber das Christentum besteht ja noch aus mehr als nur „Keine Abtreibung“ und „Keine Scheidung“. Es besteht z.B. auch aus der Teilnahme am Meßopfer und in der Begegnung mit dem eucharistischen Heiland. Das kennen Ihre angeblichen „Vorbildchristen“ gar nicht.
Im übrigen glaube ich, daß die meisten in Deutschland, die abtreiben oder sich scheiden lassen, schon längst keine Christen mehr sind…
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#24   HeinrichvonOfterdingen   17:47:56 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Phillip,
gelle und das heute am Christkönigsfest!
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#23   Phillip   17:45:37 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ HvO
Ich bewundere Sie ja wirklich dafür, dass Sie immer wieder versuchen, mit dem einfach denkenden eine normale Diskussion zu führen.
Ich halte das allerdings für komplett aussichtslos…
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#22   silesius   17:44:08 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Moslems sind Vorbildchristen
Die Moslems: Zumindest finden Sie noch Menschen, die echt an Gott glauben und „unsere“ christlichen Ideale im täglichen Leben praktizieren. Wer treibt ab, wer lässt sich scheiden? Natürlich die Christen und nicht die Moslems.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   17:24:56 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Joberens,
Iher Lösung ist, wenn ich mir Ihre Postings so ansehe, dass Rom den dort noch vebliebenen Rest des Glaubens über Bord werfen solle, dann sei die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt. Tatsächlich ist es genau anders herum. Rom müßte alle Kompromisse, die man in und nach dem 2.Vatikanum gemacht hat über Bord werfen und damit so Leute wie Sie, die dann freilich automatisch wegbleiben würden, dann wäre die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt. Die Bischöfe könnten diese dann gleich in der daraufhin wohl einsetztenden offenen Verfolgung der Kirche unter Beweis stellen.
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#20   joberens   17:15:30 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Heinrichvonofterdingen
Lieber Heinrich, es ist kein Marketing- sondern leider viel mehr ein Glaubwürdigkeitsproblem der Kirchenführung gegenüber.
Ich bedauere die Entwicklung sehr und stehe zu meiner kath. Kirche und meine Kritik ist von mir gut gemeint, was offenbar in diesem Forum nicht immer verstanden wird.
Man scheint in Rom der Sache leider einfach nicht mehr gewachsen zu sein. Das ist offenbar das große Problem.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#19   noch ein Landorganist   16:16:03 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ich will katholische Nachrichten!
Von Protesten wegen der Moschee blieb Marxloh verschont.
Wer hätte protestieren sollen? Drei Christen im Viertel gegen Tausende Moslems und stumpfsinnige Deutschen-Reste? :-!
Das Minarett ist 34 Meter hoch – niedriger als die Kirchtürme im Viertel.
Noch niedriger sind abgerissene Kirchtürme! Wann ist es soweit?
Der Muezzin wird von dort nicht zum Freitagsgebet rufen.
Na vielleicht ja in fünf Jahren.
Die Erstellung hat rund 7,5 Millionen Euro gekostet.
Natürlich ordentlich öffentlich bezuschusst.
Sie hat evangelische Theologie studiert, um dabei – so ihre Hoffnung – „mehr über das Christentum zu erfahren“.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Gegen die Moschee hat Hw. Kemper nichts: „Wir glauben alle an den einen Gott.“
Gnadenschuss für Herrn Kemper, bitte!
@ kreuz.net
Von den Moslems lernen heißt siegen lernen, oder wie oder was?
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#18   Biene Maja   15:44:17 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Moslems…
üben ja Druck aus wer kovertiert wird mit dem Tot bestraft
das gibt es bei den Christen nicht Sie wehren sich nicht
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#17   HeinrichvonOfterdingen   15:20:50 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Lieber Joberens,
Andere Religionen verstehen es einfach besser sich glaubhaft zu verkaufen und man sollte da nicht neidisch sein sondern nach den Ursachen zu forschen versuchen.
… Ihrer Meinung nach ist das also kein inhaltliches Problem, sondern ein Marketingproblem.
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#16   joberens   15:15:26 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Zurück zum Thema – Aufwachen und Ursachenforschung
Ich denke, wir Katholiken haben keinen Grund zu klagen. Unsere Kirchenführung, in ihrer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, ist doch einfach nicht mehr in der Lage, den kath. Glauben noch glaubhaft für die Menschen zu vertreten.
Man ist da offenbar seiner Aufgabe nicht mehr gewachsen. Andere Religionen verstehen es einfach besser sich glaubhaft zu verkaufen und man sollte da nicht neidisch sein sondern nach den Ursachen zu forschen versuchen.
Fakt ist doch, daß kath. Kirchen, abgerissen, verkauft oder umgewidmet werden, weil sie eben überflüssig sind und die Moscheen wachsen wie Pilze aus dem Boden und werden immer größer und herrlicher.
Das ist doch eine Entwicklung, die einfach nicht mehr zu verbergen ist.
Ob, wenn man in Rom nicht endlich aufwacht, schon im nächsten Jahrhundert das Christentum von Islam überholt wird?
Da es ja nur einen Gott gibt und die Moslems mit uns und den Juden denselben verehren, fragt man sich, ob die Entwicklung nicht vielleicht sogar gottgewollt sein könnte?????
Wir Katholiken sollten so nicht klagen, sondern eher Ursachenforschung betreiben, von den hohen Rössern herunter steigen und zu reagieren versuchen. Doch danach sieht es nun zur Zeit wirklich nicht aus.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#15   pneumat   15:10:09 | Sonntag, 26. Oktober 2008
„Warum hat er nicht rechtzeitig protestiert?“
Ein Christ (oder Christin) kann nur mit feurigem Glauben und Treue gegenüber der Apostolischen Überlieferung wirksam „protestieren“. Fast kein westlicher Christ bzw. Christin folgt mehr der kirchlichen Tradition. Alles ist zerstört. Verbleiben nur die einfachen, denkenden Katholiken und Sexychristen. Dazu noch bloßer Geschwätz – anders sch…ausgeklügelte rationalistische Neutheologie und geistlose Struktur Vatikan.
Aber es gibt in DE noch eine kleine Herde, die treu bleibt.
www.orthodox.de/idx07.htm
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#14   juergen   14:56:24 | Sonntag, 26. Oktober 2008
viele Ausländer
In dem Stadtteil gibt es sehr viele Ausländer:
1975: 18,8 %
1987: 27,8 %
2002: 34,7 %
2006: 34,2 %
Ende 2006: 34,19% (=6.046)
Spiegelartikel: www.spiegel.de/…,1518,499612,00.html
Über die Moschee: de.wikipedia.org/…tralmoschee_Duisburg
Nochwas zum Moscheebau unter dem Motto „Geld stinkt nicht“: www.tagesspiegel.de/…Seite;art705,1999666
Die Pfarrgemeinde: …peter-und-paul-marxloh.de/
Die Gemeinde St. Peter und Paul, Duisburg-Marxloh wurde am 1.8.2003 als Kirchengemeinde St. Peter und Paul aus den Gemeinden St. Peter, St. Paul und St. Konrad gegründet.
Gründung St. Peter, Duisburg-Marxloh: 1900
Gründung St. Paul, Duisburg-Marxloh: 1907
St. Konrad, Duisburg-Fahrn: 1937
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#13   Franz Kappes   13:58:03 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@MartinBieger
So katholisch wie die evangelischen „Kirchen“. O:)
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#12   Lutheraner   13:44:02 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Blühende Judenpolitik
Und wer hat die CDU 16 Jahre an der Macht gehalten? Waren das nicht die Katholiken? 16 Jahre Kohl, 16 Überfremdung, 16 hagre Maulkorb. Die Katholiken hatten den Schwanz eingeklemmt und sind auf dem Bauch gerutscht vor ihrem Multikulti-Guru.
Tatsächlich setzt man mit diesem Beitrag die rassistische Judenpolitik der Israeliten fort und schlägt in die Kerbe der zweifelhaften Seite vermeintlich politischer Incorrectheit: www.pi-news.net/ . Eine Judenseite.
Israel hat das größte Interesse daran, Moslems zu diskreditieren. Und wen wundert’s, daß es Juden sind, die bei uns die Anti-Islambewegung anführen, Ralp Giordano z.B. Dauerheulsuse und Geistestölpel – die Juden als Köpfe der Katholiken.
Und vor diesem Artikel war einer, der genau das Gegenteil gefordert hat. Heute heute hier, morgen dort, bin kaum da, geh’ ich fort … drittklassiger Trash!
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#11   petrusbinsfeldus   13:18:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ HarroMeyer
:-D Wie sie übrigen auch Kardinal Meißner nicht geschenkt haben wollen ;-)
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#10   Ökonom †   12:18:51 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Also liegt der Meissner
mit seiner Wertung absolut falsch!!!!
:-D :-D :-D
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#9   HarroMeyer †   12:15:34 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Immerhin, das Südfenster im kölner Dom
das viele in Köln für große Kunst halten,von dem der Erzbischof Meißner aber meint, es passe besser in eine Moschee, wollen sie auch nicht geschenkt haben :-D
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#8   MartinBieger   12:06:06 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Nich mal mehr
auf Kreuz.Net kann man sich verlassen :-[
Und ich dachte immer die qwären aööe Katholisch hier :-O
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#7   ratzeputz †   12:01:42 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Deswegen wundere ich mich, dass kreuz.net
musaelmanische Gläubige jetzt zu Vorbildern erklärt! Hats da in der Redaktion eine feindliche Übernahme gegeben????
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#6   MartinBieger   11:58:32 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Oder zumindest
wurden sie nicht als Menschen angesehen.
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#5   ratzeputz †   11:56:46 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Muslemanische Gläubige!
Gläubige Moslems??? Bisher gab es solche Menschen bei hetz.net doch gar nicht!
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#4   Beobachterin   11:54:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
galoppierende Islamisierung
Dieser Pastor Michael Kemper ist doch „ganz nah dran“. Kaum einem anderen als ihm wird so deutlich vor Augen geführt, welche Folgen die unkontrollierte Einwanderung aus einem anderen Kulturkreis bedeutet.
Warum hat er nicht rechtzeitig protestiert? Warum hat er nicht rechtzeitig unter den Neuankömmlingen in Marxloh den christlichen Glauben verkündet oder es zumindest versucht?
Warum streckt er einfach die Waffen?
Es sieht schlecht aus für den christlichen Glauben in Deutschland, dann aber auch für die gesamte deutschstämmige Bevölkerung, wenn sie nach und nach dem muslimischen Diktat unterworfen wird.
Recht geschieht ihr, möchte man sagen. Warum habt ihr euch nicht gewehrt. Es wäre doch möglich gewesen.
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#3   Canticum   11:24:37 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Wenn die Kirche in Deutschland
sich nicht bald auf ihre traditionellen Werte besinnt und den Gläubigen das ganze katholische Leben zurückgibt, dann werden sich die Menschen bei den fremden Kulturen bedienen.
Einen verwurzelten, sinnlichen ausdrucksstarken Glauben haben wir nötiger denn je…
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#2   petrusbinsfeldus   11:12:39 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Hauptsache…
Na, wieder einmal hält sich die sog. Redaktion wieder fast ausschließlich mit Äußerlichkeiten auf: Hauptsache schön bunt, viel Gold, möglichst klassische Formen. Dann wird alles Gut.
Also, lasst uns Gipsfiguren und neugotische Altäre aus Sperrholz aufstellen, damit die eine heilige und wahre kath. Kirche wieder zu ihrer alten Blüte zurückgeführt werden möge!
Als ob das so einfach wäre!
(N.B.: Die Kritik an den Kirchenbauten der 60er und 70er Jahre ist ja durchaus nicht unberechtigt- aber dann bitte doch nicht so plump wie hier oder bei Kardinal Meißner!)
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#1   Franz Kappes   10:04:08 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Redaktion
Die muselmanischen Gläubigen nehmen ihre Religion ernst.
Das würde ich mir von den Katholiken auch wünschen. O:)
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