(kreuz.net, Duisburg) Heute wird in Duisburg-Marxloh die größte Moschee Deutschlands eröffnet.
Das
berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 21. Oktober.
Von Protesten wegen der Moschee blieb Marxloh
verschont. Der Bauminister von Nordrhein-Westfalen, Michael Vesper, verkündigte beim ersten Spatenstich
im Frühjahr 2005 sogar das „Wunder von Marxloh“.
Auf die gottlosen Geschmacklosigkeiten, von denen die
neugebauten Gotteshäuser der dekadenten christlichen Kirchen in Deutschland geprägt sind, wurde beim
Bau der Moschee verzichtet.
Der Erbe der christlichen Architektur
Nach Angaben von ‘Der Westen’ sieht
der Bau aus wie eine kleine Schwester der Hagia Sophia in Istanbul – „ein klassisch-osmanischer Bau, gekrönt
von einem silbernen Kuppeldach mit goldenen Halbmonden.“
In die Fassade aus hellem Betonstein sind hohe
Rundbogenfenster eingelassen. Sie geben den Blick ins Innere frei und demonstrieren so Offenheit.
Das
Minarett ist 34 Meter hoch – niedriger als die Kirchtürme im Viertel.
Es ist reine Zierde. Der Muezzin
wird von dort nicht zum Freitagsgebet rufen. Um des Friedens willen hat die moslemische Gemeinde einen
solchen Antrag gar nicht gestellt.
Das Innere der Moschee ist Ausdruck einer Religion die sich respektiert.
Es erinnert – so ‘Der Westen’ – „an Märchen aus Tausend und einer Nacht.“
Die orientalische Pracht ist
nach Angaben der Zeitung überwältigend. Die Wände sind mit bunten Ornamenten, goldenen Kalligraphien
und Kacheln bedeckt.
Unter der Decke der Hauptkuppel schwebt ein riesiger, vergoldeter Kronleuchter.
Er taucht den purpurroten Teppich in gleißendes Licht.
Im Gebetsraum haben 1500 Gläubige Platz – 1200
Männer im Hauptraum, 300 Frauen auf der Empore.
Sie hat evangelische Theologie studiert
Bauherr war
die Ditib-Gemeinde in Marxloh. Die Erstellung hat rund 7,5 Millionen Euro gekostet.
An die Moschee ist
eine Begegnungsstätte angegliedert. Mit tausend Quadratmetern nimmt sie fast die Hälfte des Baus ein.
Hier sollen Muslime und Nicht-Muslime bei Festen, Seminaren, im Restaurant oder in der Bibliothek zueinanderfinden.
Zehra Yilmaz (44) ist Mitarbeiterin der Begegnungsstätte. Nach Angaben von ‘Der Westen’ trägt sie Kopftuch
und einen knöchellangen Mantel und spricht akzentfreies, geschliffenes Deutsch.
Sie hat evangelische
Theologie studiert, um dabei – so ihre Hoffnung – „mehr über das Christentum zu erfahren“.
Sterbende
Kirche als Nachbar
‘Der Westen’ erwähnt auch die wenige hundert Meter entfernt katholische Kirche St.
Peter: „Hier kämpft Pastor Michael Kemper mit widrigen Bedingungen.“
St. Peter wurde zusammenfusioniert
und ist keine eigenständige Pfarrei mehr. Es fehlt an Geld und noch mehr an Gläubigen.
Gegen die Moschee
hat Hw. Kemper nichts: „Wir glauben alle an den einen Gott.“
Auf der verwilderten Wiese zwischen der
Kirche und der Moschee wollen die Marxloher in den kommenden Jahren einen Rosengarten anpflanzen.
Dann
soll ein Weg die Moschee und die katholische Kirche verbinden.
Zum Kulturhauptstadtjahr 2010 soll alles
fertig sein. Man darf nur hoffen, daß es die Kirche bis dann noch gibt.
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81 Lesermeinungen
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#81 Seefeldt 16:23:31 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
aus, nicht von So schwächlich die Argumentationsversuche von clarcol, so schwächlich auch deren Literatur
(sofern sie richtig und vollständig zitiert). Dann eben aus meiner Grammatik: Bornemann/Risch: Griechische
Grammatik Da ist unter „ap/apo“ zu lesen, daß es unter anderem die Ursache oder die Herkunft bezeichnet,
während ek/ex grundsätzlich das Woraus beschreibt. Griechisch ist wie das Deutsche eine indogermanische
Sprache, und das griechische „ap/apo“ ist desselben Ursprungs wie das deutsche „ab“. Nun bezeichnet das
deutsche „abstammen“ genau das, worum es hier geht: Das Heil stammt von Gott, hat seine Ursache in Gott,
kommt von Gott: hier wäre das griechische „ap/apo“ zu setzen. Dagegen bedeutet das „aus den Juden“ nur
die hier räumliche Herkunft. Deswegen schrieb der Evangelist an dieser Stelle „ek“, nicht „ap“. Er beherrschte
das Griechische. Wieder einmal gilt: Es lebe der kleine, aber bedeutsame Unterschied. „ap/apo“ hat die
Grundbedeutung „von, ab“, „ek/ex“ dagegen die Grundbedeutung „aus, heraus“. Wer sorgfältig übersetzen
will, hat das zu berücksichtigen, oder er (oder sie) ist entweder ein Schlamper oder ein Fälscher. Davon
abgesehen ist es schon rein semantisch Schwachsinn, die Juden als die Ursache des Heils zu bezeichnen.
Die Ursache des Heils ist Gott, nur Gott. Unsauber ist es auch, ungelegene Aussagen zu unterschlagen,
in diesem Falle Joh 4, 23, wo Christus von den wahren Anbetern Gottes spricht, zu denen die Juden (in
religiösem Sinne) nicht gehören.
Werter Seefeldt. aus dem gleichen Nachschlagewerk: άπό I. (adverbial): a) ab, weg, los; fern. b) zurück. –
II. (Präposition m. Gen.) 1. (räumlich)von, von … weg, von … her: a) von … herab. b) fern von,
getrennt von; in einiger Entfernung von – 2. (zeitlich) von … an, seit, nach. άφ ού seitdem, nachdem. –
3. (übertragen) von, aus; von seiten, durch; infolge, zufolge, wegen; vermittelt durch, mit, durch; nach.
Sicher, wenn Sie meinen, sollen Sie in Ihrer Meinung recht haben, daß die Übersetzung „von den Juden“
die Präposition άπ oder άπό forderte. Dann bliebe aber immer noch άπό τών ίουδαιών
(m. Genitiv!) mit der gleichen Bedeutung wie von mir übersetzt. Nicht nur, werter Seefeldt, das Bein
heben wollen, sondern es auch hoch genug heben können, wäre schon mal ein erstrebenswertes Ziel, oder
nicht?
#79 Seefeldt 23:20:11 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Das griechische έκ, έξ Wie vorteilhaft es sein kann, einen Text sorgfältig zu lesen, zeigt der Vorbeitrag:
„τών ίουδαιών“ ist tatsächlich Genitiv, genauer Genitiv Plural. Doch schauen wir uns etwas
genauer an, was der Grammatiker über έκ, έξ schreibt (mit eigener Hervorhebung): 1. (räumlich) aus,
von … aus, von … her. Damit bestätigt der Grammatiker genau das, was ich über Christi Satz schrieb:
Daß Christus damit nur die räumliche Herkunft meinte. Während seinen Erdendaseins weilte er unter den
Juden, und aus diesen heraus war er an den Brunnen der Samariter gekommen – das und nichts anderes beschreibt
der Heiland mit seinem „aus den Juden“. „Von“ würde dagegen in einer solchen Konstruktion die Ursache
bedeuten. Genau das meint Christus aber nicht. Dann stünde im Griechischen nicht „ek“, sondern „ap“.
Es steht aber „ek“. Die Ursache allen Heiles ist Gott, niemand sonst. Der Evangelist Johannes war selbstverständlich
des Griechischen hinreichend mächtig, wie an seiner Wortwahl in dieser Geschichte gut zu erkennen. Leider
ist clarcol des Deutschen bei weitem nicht so mächtig, wie ihr Unverständis des Grammatikers zeigt.
Werter Seefeldt, Bei Hermann Menge, Otto Güthling, Handwörterbuch Griechisch-Deutsch, Berlin 1931, findet
sich: έκ, έξ I. (adverbial) a) hinaus, heraus, weg. b) daran – II. (Präposition mit Gen.) 1. (räumlich)
aus, von … aus, von … her. – 2. (zeitlich) von … an, seit, unmittelbar nach. – 3. (übertragen)
von, aus, von seiten; durch; infolge, wegen; gemäß, nach, zufolge. Bei Io 4,22 heißt es nun: „ή σωτηρία
έκ τών ίουδαιών έστίν“ (mein Zeichensatz kennt leider nur den Akut). Ich habe den Eindruck,
daß es sich bei τών ίουδαιών um einen Genitiv handeln könnte, was lt. Lexikon auf έκ als
Präposition hindeuten würde. Daraus ergibt sich dann, daß es heißen muß: „das Heil/die Rettung ist/stammt/kommt
von den Juden her“. Was denn dann an dieser Übersetzung falsch sein sollte, mag sich mir nicht ganz zu
erschließen, sofern, was wir doch unterstellen wollen, der Hl. Johannes des Griechischen hinreichend
mächtig war.
#77 Seefeldt 15:57:31 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
It was the nightingale and not the lark Ludwig Thoma amüsierte sich mit diesem Zitat über die Halbbildung
einer Preußin, die dieses der Julia in den Mund legte. Nun spielt „Romeo und Julia“ bekanntlich in Italien,
so daß die beiden sich wohl kaum auf Englisch unterhalten haben dürften, auch wenn Shakespeare sein
Drama auf Englisch schrieb. Ebensowenig ist anzunehmen, daß sich Christus und die Samariterin auf Latein
unterhielten. Wenigstens ist sowohl das „ex Iudais“ als auch das „aus den Juden“ richtig übersetzt (im
griechischen Original, auf das sich hier bezogen werden muß, da die vermutlich aramäische Vorlage feht,
steht „ek“) – nur haben Sie, clarissa, das leider nicht richtig verstanden. Es gibt Fälscher, die das
griechische „ek“ und das lateinische „ex“ auf Deutsch in „von“ verdrehen, und sie wissen genau, warum.
Denn ob das Heil von den Juden oder aus den Juden kommt, ist ein wichtiger Unterschied. Christus sagte
zur Samariterin „aus den Juden“ und bezeichnete damit lediglich das Volk, in dem er sich in seiner Erdenzeit
aufhielt, eben im Gegensatz zu den Samaritern. Für Christen (und natürlich auch für Christus) ist es
aber keine Frage, von wem das Heil kommt: Das Heil kommt von Gott, und nur von Gott. Im übrigen: Wer
Joh 4, 22 zitiert, sollte nicht Joh 4, 23 unterschlagen: Aber es kommt die Stunde, … wo die wahren Anbeter
den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden. Die Juden (in religiösem Sinne) kann der Heiland
damit nicht gemeint haben, denn die betrieben seine Kreuzigung. zu Petrus sp…
Nun, werter Seefeldt, Sie schrieben: „… deshalb geht auch das von Gott begründete Christentum nicht
aus dem Judentum hervor, sondern ist die von Gott offenbarte Wahrheit. Gottes Wahrheit ist der Ursprung.
Christus selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).“ Nun, die Samaritanerin am Jakobsbrunnen
sagt zu Jesus: Patres nostri in monte hoc adoraverunt, et vos dicitis, quia Ierosolymis est locus ubi
adorare oprtet. Worauf ihr der Herr antwortet: Vos adoratis quod nescitis, nos adoramus quod scimus, quia
salus ex Iudaeis est? (Io 4,20.22) Wie können Sie da gegen Jesu Wort, daß das Heil aus den Juden kommt,
behaupten, dies wäre nicht der Fall? Hatt sich DNIC hier etwa geirrt, als er eine von der Ihren abweichende
Meinung äußerte? Und sagt er nicht ebenso, wie er den Juden in Io 8,55 vorhält, sie würden Gott nicht
kennen, der Samaritanerin, sie, die Samaritaner, würden anbeten, was sie nicht kennen, während die Juden
den anbeten, den sie kennen. Und, sicher sagt er den Juden, sie kennten Gott nicht, aber ebenso sicher
sagt er zu Petrus: Vade retro me Satana, quoniam non sapis quae Dei sunt, sed quae sunt hominum. (Mc 8,33)
Wenn die Juden nun Gott nicht kennen, wie ihnen die ipsissima vox Jesu vorhält, dann ist doch Petrus –
der selben ipsissima vox zufolge – der Satan, weil er nicht Gottes Pläne verfolgt, sondern die der Menschen.
#75 Seefeldt 00:01:15 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Philip Auch ich bin nicht darauf versessen, mit dieser Type zu diskutieren, zumal der ohnehin zu einer
Diskussion nicht imstande ist, sondern immer nur sein Zeugs stumpf und sinnlos wiederkäut. Andererseits
möchte ich dessen Tiraden auch nicht unwidersprochen stehenlassen. Daher halte ich bis auf weiteres dagegen.
Auch Ihnen eine angenehme Nachtruhe
@seefeldt Werter Seefeldt, ich wollte Ihnen mitteilen, daß einige Nutzer wie nocheinLandorganist, Galatea,
Hesse, ich selber und andere den Sympathisanten des Kindermordes joberens boykottieren und auf seine Beiträge
nicht mehr antworten, in der Hoffnung, daß er, wenn keine Resonanz mehr kommt, irgendwann Ruhe gibt.
Vielleicht wollen Sie sich anschließen? Es ist natürlich Ihre Entscheidung – ich wollte Sie nur informieren!
Wünsche eine angenehme Nachtruhe!
#73 Seefeldt 23:39:34 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Infame Lüge Die Behauptung des joberens, „fest an Gott und das Evangelium“ zu glauben, ist eine infame
Lüge. Denn würde joberens wirklich an Gott und das Evangelium glauben, würde er beispielsweise niemals
Abtreibungen befürworten – die stehen nämlich in krassem Widerspruch zu Gottes Willen. Aber der joberens
befürwortet Abtreibungen und noch vieles andere, was gegen Gottes Willen ist – also ist der joberens
kein Katholik, ja nicht einmal ein Christ. Und Glauben an Gott und das Evangelium ist bei joberens Fehlanzeige.
#72 joberens 20:51:57 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Seefeld – Trennung Evangelium und Menschenansicht und Meinung Lieber Seefeld, ich glaube fest an Gott
und das Evangelium, doch mit dem, was man amtskirchlich da alles versucht hat hinzu zu dichten und dazu
gesponnen hat, habe ich schon manchmal so meine Probleme. Das dürfte ganz bestimmt nicht nur mir so ergehen.
Man muß so eben zwischen Evangelium und menschlich, amtskirchlichen Meinungen und Ansichten unterscheiden
und Menschenwerk als das sehen was es eben ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#71 Seefeldt 16:11:38 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was IST, nicht was wäre Wir haben es nicht nötig, nach dem Was wäre zu fragen, denn wir haben Gottes
Offenbarung. Gott wurde Mensch und offenbarte uns die göttliche Wahrheit. Wir Christen haben Gottes Offenbarung
angenommen und glauben daher an den wahren Gott, während die Anhänger der anderen Religionen Gottes
Offenbarung nicht annehmen und daher auch nicht an den wahren Gott glauben. Und da die Nichtchristen nicht
an den wahren Gott glauben, verehren sie auch nicht den wahren Gott, sondern ihre falsche Gottesvorstellung –
und das gilt auch für die Mohammedaner wie die Mosaisten (Juden in religiösem Sinne). Sie, joberens,
behaupten von sich, Katholik zu sein. Wie wenig Sie das sind, wie wenig Sie sogar Christ sind, geht aus
Ihrer Darstellung des Judentums als Urreligion des Christentums hervor. Gott hat keinen menschlichen Ursprung,
deshalb geht auch das von Gott begründete Christentum nicht aus dem Judentum hervor, sondern ist die
von Gott offenbarte Wahrheit. Gottes Wahrheit ist der Ursprung. Christus selbst sagte den Juden, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Die ersten Christen stammen allerdings tatsächlich aus dem Judentum,
und daher verstanden sie auch manches Wort Christi aus ihrer Herkunft heraus. Doch Gottes Offenbarung
selbst ist davon unabhängig. Daß Gottes Offenbarung mit ihrer vollständigen Gotteserkenntnis wichtiger
ist als die jüdische Überlieferung mit ihrer unvollständigen Gotteserkenntnis, ist doch selbstverständlich.
Joberens Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und
Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? DANN hätte sich Gott ob des Irrtumes der Menschen
sicher nochma gemeldet. Oder nicht?
#69 joberens 00:12:11 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Graf von – versuche doch mal darüber nachzudenken Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten
Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige
zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen
aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehre Die
Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder
weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen,
alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen
Ein entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch
die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an
die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert
wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr
wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu
nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre
aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur
großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Jos. Berens als einfacher, denk. Katholik
#66 Ultramontanus 23:44:37 | Montag, 27. Oktober 2008
Ja, hab ich mir gedacht… es war halt damals allein deshalb schon cool, weil man damit angeben konnte,
Musik zu hören,die schon mal vom Staatsanwalt beschlagnahmt wurde
Wider den antichristlichen Islam, Großmoschee in Dusiburg-Marxloh, @ Joberens Erstens gibt es kein Recht
auf Götzendienst genau so, wie es z.B. auch kein Recht auf Ehebruch gibt, aus dem einfachen Grund, weil
es Sünde ist. Ggf. haben Sie schon einmal etwas vom 1. Gebot gehört. Zweitens leugnen die Mohammedaner
ausdrücklich, daß Jesus Christus Gottes Sohn und damit Gott selber ist. „Wer anders ist der Lügner,
als der, welcher leugnet, dass Jesus der Messias ist! Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn
leugnet! Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1. Joh 2,22) Den Islam bekämpft man nicht
damit, daß man ihm den roten Teppich ausrollt. Notwendig wäre, die muslimischen Einwanderer wieder aus
Deutschland hinaus zu befördern, eine Rückkehr zum traditionell, katholischen Glauben, einer aktiven
Förderung der Vermehrung des Deutschen Volkes, einem effektiven Schutz des un- geborenen Lebens und der
Jugend vor sexueller Verführung und Verwahrlosung.
Kannst Du eigentlich auch noch was anderes als Texte markieren, kopieren und einfügen? Es macht keinen
Spass mit einem Kopierroboter zu sprechen oder würdest Du einer Robotklofrau eine Münze auf den Teller
werfen?
Graf von – nur ein Gott – Umdenken Ich denken, alles lamentieren ändert nichts an der Tatsache, daß
der Islam auf dem Vormarsch ist und unserer kath. Kriche ihren Höhepunkt überschritten zu haben scheint.
Man kann es doch sehr deutlich daran erkennnen, daß wir Kirchen schließen, verkaufen, abreißen lassen
oder umwidmen, wie man so schön zu sagen pflegt und die Moslems immer neue, größere und schönere Gotteshäuser
in unseren Regionen bauen. Die Moslems haben ja letztlich auch ein Recht darauf, schöne Gotteshäuser
zu haben und sich nicht in unwürdige Räumlichkeiten verziehen zu müssen. So sollten wir auch endlich
zu erkennnen versuchen, daß wir, die Juden und die Moslems denselben Gott, wenn auch unter verschiedenen
Namen und Vorstellungen verehren. Es gibt eben nur einen und damit müssen auch wir Christen uns einverstanden
erklären. Wenn Rom nicht endlich umdenkt, wird diese Entwicklung auch weiter gehen und der Islam könnte
nach wenigen Generationen unsere kath. Kirche schon überflügeln. Ohne Umdenken, wird sich da leider
nichts ändern. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#57 Hans Bendix 08:42:10 | Montag, 27. Oktober 2008
Ein interessanter Ansatz! Den hl. Karl Marx um die Restaurierung des Christentums anzurufen; und sei es
auch auf dem Umweg der Veränderung der ökonomischen Situation!
Graf von Galen – wider NOM und dem V-II die dort entwickelte Dankweise hat es im ehem. christlichen Abendand
möglich gemacht, dass irrgläubige sich offen zeigen. Quelle desse ist das sog. GG der BRD. Also de facto
Verrat an Gott, Volk und Vaterland! Der dt. Michel ist gesättigt – ihn schüttelt auch die Finanzkriese
nicht wach! Wie auch!!! Die Epoche der Umverteilung des Geldes ist noch nicht abgeschlossen! Damit wenige
alles haben und der Rest nichts hat. karl Marx läßt grüßen! Nach menschlichem Ermessen ist dies jedoch
nicht zu erwarten, so daß man auf ein Eingreifen Gottes hoffen muß, soll Deutschland noch eine Zukunft
haben. Jawoll! Und möge er bald kommen, damit die kleine Herde rechtgläubiger Katholiken nicht auch
von den freimaurerischen lehmännern ver-zollitscht werden.
Wider den antichristlichen Islam, Großmoschee in Dusiburg-Marxloh Das ist eine schwarzer Tag für Deutschland.
Weniger daß dieser Götzentempel gebaut wurde. Viel schlimmer ist, daß die antichristlichen Mohammedaner
dabei von den Massenmedien und den Herrschenden in der Politik hierbei massiv unterstützt werden, also
de facto Verrat an Gott, Volk und Vaterland üben. Vielleicht bewirkt die Finanzkrise und die darauf folgende
Wirtschaftskrise ja, daß der Deutsche Michel doch noch aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht und einmal
anfängt, die andauernde Verblödung durch die anti- christlichen, antideutschen Massenmedien kritisch
zu hinterfragen und sich der Endlösung der Deutschen- frage zu widersetzen. Nach menschlichem Ermessen
ist dies jedoch nicht zu erwarten, so daß man auf ein Eingreifen Gottes hoffen muß, soll Deutschland
noch eine Zukunft haben.
Mann, Mann, Mann joberens, bei der Verteilung der Hirnmasse haben Sie entschieden zu weit hinten gestanden –
da is nix, aber auch rein gar nix bei Ihnen angekommen!
Galatea und ihr Lieben alle Hat man Angst über dieses Thema wirklich nachzudenken? Es ist aber dennoch
nicht aus der Welt zu schaffen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
JoBerens, zum Nachdenken. Sie treten hier an, um angeblich verklemmte, verkrustete, unselbständige, bevormundete
Katholiken, also eigentlich Glaubensbrüder und -schwestern aufzurütteln. Sie tun dies aber mit untauglichen
Mitten. Warum? 1. Jeder, selbst der kirchenfernste Kritiker, durchschaut die Mängel in Ihrer nichtvorhandenen
Argumentation. 2. Jeder hier, auch ein Nichtstudierter, auch ein wenig Gebildeter, ist Ihnen kilometerweit
an Wissen überlegen und an Moral. Und das merken Sie noch nicht einmal. Ich meine, es reicht. Ich möchte
noch einmal etwas interessantes auf kreuz.net lesen. Und zwar sachliches. Und vielleicht einmal wieder
ein Thema diskutieren, und nicht nur ihre Ego-Endlos-Schleife. Viel deutlicher kann man ja wohl nicht
werden. Jetzt höre ich auf, sonst werd ich noch psychologisch.
Die eigentliche Frage bleiben Sie schuldig und ergehen sich stattdessen in allgemeinem Gewäsch. * Räusper *
Das erstaunt Sie aber jetzt nicht wirklich, oder?
Da kann man doch nicht einfach tatenlos zusehen. Und wann handeln Sie? Die eigentliche Frage bleiben Sie
schuldig und ergehen sich stattdessen in allgemeinem Gewäsch.
Was wäre, wenn…nochmals zum Nachdenken Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben
an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und,
dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus
denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion
dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger
abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger
Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz
entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die
Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die
Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert
wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr
wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu
nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre
aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur
großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Jos Berens als einf. denk. Katholik
Keine Frage Eine wunderschön gestaltetes Gebäude ist das. Würde eine Gemeinde so etwas bauen, würde
sich das Feuilleton über eine Renaissance des Kitsch auslassen. Dabei ist es keiner.
Eva B. LIebe Eva, ich bin und bleibe katholisch und versuche nur, durch meine berechtigte Kritik an manchen
Dingen, meiner kath. Kirche wieder in besseres Fahrwasser und zu mehr Glaubwürdigkeit zu verhelfen. Es
ist doch einfach nicht mehr zu leugnen, daß unsere Kath. wie sie sich im Moment präsentiert, sich auf
einem absteigenden Ast befindet und daß die moslemischen Freunde von uns verspieltes Territorium gerne
und dankbar übernehmen. Man muß sich sogar fragen, ob diese Entwicklung nicht sogar Gottes Wille sein
könnte? Unsere Kirchenführung wiegt sich im Schlaf der Sicherheit und verträumt vor sich hin und ist
nicht in der Lage, die momentane Entwicklung um sie herum zu erkennen und zu reagieren. Da kann man doch
nicht einfach tatenlos zusehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Vorrednerin Auf Antwort des joberens wirst du warten müssen. Er hat nämlich die Eigenschaft, nicht
zu antworten, sondern mittels c&p einfach schon mal verdautes hier einzuwerfen. Über joberens „Verarsche“
darf man sich selbst nicht mehr aufregen. Denn schon heute schrieb er in einem kirchenfeindlichen Forum
wörtlich: „Es ist praktisch, ganz deutlich gesagt, eine Verarschung der Katholiken, die brav und treu
ihre Kirchensteuer bezahlen und auch noch sonntags etwas in den Klingelbeutel tun. So versucht man die
braven, alles glaubenden, nicht selbst denkenden Katholiken zu verdummen. Aber wie lange noch?????????? „
Da ging es um die Finanzierung des 85. Geburtstags von Prälat Ratzinger in Rom. Soweit mir bekannt ist,
werden alle Kirchensteuerzahler seitens des Staates verdummt und verarscht, da sie doppelt für Religion
zur Kasse gebeten werden. Und dann noch für nichtchristliche Religionen wie Judentum und Mohammedaner.
Joberens beantworten Sie endlich meine Frage Wieviel Eintritt Eifelaner für Frau Käsmann zu zahlen bereit
sind interessiert mich nicht die Bohne. Erklären Sie mir lieber warum Sie nicht schon längst evangelisch
sind wenn doch die Evangelische Kirche soviel mehr dem Willen Gottes entspricht. Wenn Sie das erkannt
haben, sind Sie nach katholischer Lehre sogar verpflichtet Ihrem Gewissen zu folgen. Teil 2. In welche
evangelische Kirche gehen Sie? Sie wissen vermutlich, dass jede Landeskiche ihre eigene Struktur hat.
Oder haben Sie bereits eine Freikirche im Blick? Nochmal: Wenn die katholische Kirche so offensichtlich
den Willen Gottes mit Füßen tritt, was hält Sie hier?
@ Joberens Wen willst du eigentlich verarschen? Ernst nehmen kann dich doch nur noch eine ganz kleine
Minderheit mit dem Gequatsche, das du hier von dir gibst.
Bestes Ofenrohr, verstehe ich Sie richtig, die antiken Gläubigen haben heute schon Christkönig gefeiert?
Auch das Ende des Kirchenjahres? Beginnt dann das neue Kirchenjahr mit dem Fest Allerheiligen? Verzeihen
Sie die Fragen eines Ahnungslosen! Ich wunderte mich allerdings schon, als ich heute morgen bei Ktv die
weißen Gewänder sah, konnte aber dienstlich begründet nicht weitergucken.
Lieber joberens, Al Gore hat auch nix zu sagen und bekommt pro Vortrag eine halbe Million (nur Dollar,
ich weiß)! Die Höhe des Honorars für den Vortragenden hat mit dem was er zu sagen hat überhaupt nichts
zu tun.
Eva B. – evangel. Kirche Nur ein Beispiel für das Interesse an der evangel. Kirche. Ich lebe hier in
der Eifel in einer rein kath. Gegend. Am 14, November findet nun hier in Prüm, in einer großen Halle
der Hauptschule ein Vortrag von Bishöfin Käßmann statt, der nun schon seit Wochen restlos ausgebucht
und ausverkauft ist und das trotz 13,-- Euro Eintritt. Das wäre doch bei kaum einem kath. Bischof sogar
bei freiem Eintritt vorstellbar. Offenbar haben die Evangelischen Theologen den Menschen doch mehr zu
sagen als ihre kath. Kollegen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Herr Joberens, Ihre Inkonsequenz ist bemerkenswert. In allen Punkten ist die evangelische Kirche der Katholischen
weit voraus. Dennoch bleiben Sie katholisch. Was sagt eigentlich ihr Gewissen dazu, dass sie obwohl sie
wissen, dass die evangelische Kirche, welche eigentlich????, mehr dem Willen Gottes entspricht nicht dahingehen.
Ja fragt sich nur welche Landeskirche, welche Freikirche, Lutheranisch, Reformiert oder lieber charismatisch?
Evangelikal oder liberal? Das wird nicht einfach…
Lieber Joberens, Wenn eine Ehe keine mehr ist, sollte man sie auch aufgeben und einen neuen Anfang machen.
… wenn man mit so einer Einstellung in die Ehe geht, ist es relativ wahrscheinlich, dass es schief geht.
Arkanum Das ist auch vernünftig, denn eine Ehe die keine mehr ist und nur gezwungenener Maßen aufrecht
erhalten wird, ist purer Unsinn. Wenn eine Ehe keine mehr ist, sollte man sie auch aufgeben und einen
neuen Anfang machen. Die kath. Einstellung ist da vollkommen unsinnig und auch da könnten wir wieder
von der evangel. Kirche lernen, die usn da weit voraus ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#28 sexychrist 18:01:05 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@ Biene Maja JETZT hast du den endgültigen Beweis deiner geistigen Verwirrtheit abgeliefert. Verstehe
ich dich richtig und würdest es begrüßen, wenn es eine Strafe für die Konvertierung vom Katholizismus
zu einer anderen Konfession/Religion gäbe?
#27 Biene Maja 17:59:44 | Sonntag, 26. Oktober 2008
silesius ja die werden gezwungen Frauenrechte Menschenrechte werden mit den Füssen getreten Ehrenmorde
u.s.w. die Frauen dürfen nicht alleine aus dem Haus Verschleierung Beschneidung was der Mann sagt gilt
und der Terror kommt auch vom Islam
Heinrichvonofterdingen Lieber Heinrich, da bin ich nicht Deiner Meinung. Es wäre so einfach, denn man
brauchte sich nur wieder auf das Evangelium zu besinnen, das sich im Laufe der Jahre ansgesammelte krank
machende Moos abkratzen und ein Stück Glanz und Herrlichkeit abzubauen. Josef Berens
@silesius Es ist schon ein Witz, daß jemand, der sich den Namen von (Angelus) Silesius zugelegt hat,
die Moslems zu „Vorbildchristen“ erklärt, weil sie Ihrer Meinung nicht abtreiben und sich nicht scheiden
lasse. Nun, ich kenne z.B. eine Muslima aus dem Irak, die schon einmal abgetrieben hat und sich zweimal
scheiden ließ… Aber das Christentum besteht ja noch aus mehr als nur „Keine Abtreibung“ und „Keine
Scheidung“. Es besteht z.B. auch aus der Teilnahme am Meßopfer und in der Begegnung mit dem eucharistischen
Heiland. Das kennen Ihre angeblichen „Vorbildchristen“ gar nicht. Im übrigen glaube ich, daß die meisten
in Deutschland, die abtreiben oder sich scheiden lassen, schon längst keine Christen mehr sind…
@ HvO Ich bewundere Sie ja wirklich dafür, dass Sie immer wieder versuchen, mit dem einfach denkenden
eine normale Diskussion zu führen. Ich halte das allerdings für komplett aussichtslos…
Moslems sind Vorbildchristen Die Moslems: Zumindest finden Sie noch Menschen, die echt an Gott glauben
und „unsere“ christlichen Ideale im täglichen Leben praktizieren. Wer treibt ab, wer lässt sich scheiden?
Natürlich die Christen und nicht die Moslems.
Lieber Joberens, Iher Lösung ist, wenn ich mir Ihre Postings so ansehe, dass Rom den dort noch vebliebenen
Rest des Glaubens über Bord werfen solle, dann sei die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt. Tatsächlich
ist es genau anders herum. Rom müßte alle Kompromisse, die man in und nach dem 2.Vatikanum gemacht hat
über Bord werfen und damit so Leute wie Sie, die dann freilich automatisch wegbleiben würden, dann wäre
die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt. Die Bischöfe könnten diese dann gleich in der daraufhin wohl
einsetztenden offenen Verfolgung der Kirche unter Beweis stellen.
Heinrichvonofterdingen Lieber Heinrich, es ist kein Marketing- sondern leider viel mehr ein Glaubwürdigkeitsproblem
der Kirchenführung gegenüber. Ich bedauere die Entwicklung sehr und stehe zu meiner kath. Kirche und
meine Kritik ist von mir gut gemeint, was offenbar in diesem Forum nicht immer verstanden wird. Man scheint
in Rom der Sache leider einfach nicht mehr gewachsen zu sein. Das ist offenbar das große Problem. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ich will katholische Nachrichten! Von Protesten wegen der Moschee blieb Marxloh verschont. Wer hätte
protestieren sollen? Drei Christen im Viertel gegen Tausende Moslems und stumpfsinnige Deutschen-Reste?
Das Minarett ist 34 Meter hoch – niedriger als die Kirchtürme im Viertel. Noch niedriger sind abgerissene
Kirchtürme! Wann ist es soweit? Der Muezzin wird von dort nicht zum Freitagsgebet rufen. Na vielleicht
ja in fünf Jahren. Die Erstellung hat rund 7,5 Millionen Euro gekostet. Natürlich ordentlich öffentlich
bezuschusst. Sie hat evangelische Theologie studiert, um dabei – so ihre Hoffnung – „mehr über das Christentum
zu erfahren“. Gegen die Moschee hat Hw. Kemper nichts: „Wir glauben alle an den einen Gott.“
Gnadenschuss für Herrn Kemper, bitte! @ kreuz.net Von den Moslems lernen heißt siegen lernen, oder wie
oder was?
Lieber Joberens, Andere Religionen verstehen es einfach besser sich glaubhaft zu verkaufen und man sollte
da nicht neidisch sein sondern nach den Ursachen zu forschen versuchen. … Ihrer Meinung nach ist das
also kein inhaltliches Problem, sondern ein Marketingproblem.
Zurück zum Thema – Aufwachen und Ursachenforschung Ich denke, wir Katholiken haben keinen Grund zu klagen.
Unsere Kirchenführung, in ihrer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, ist doch einfach nicht mehr in der
Lage, den kath. Glauben noch glaubhaft für die Menschen zu vertreten. Man ist da offenbar seiner Aufgabe
nicht mehr gewachsen. Andere Religionen verstehen es einfach besser sich glaubhaft zu verkaufen und man
sollte da nicht neidisch sein sondern nach den Ursachen zu forschen versuchen. Fakt ist doch, daß kath.
Kirchen, abgerissen, verkauft oder umgewidmet werden, weil sie eben überflüssig sind und die Moscheen
wachsen wie Pilze aus dem Boden und werden immer größer und herrlicher. Das ist doch eine Entwicklung,
die einfach nicht mehr zu verbergen ist. Ob, wenn man in Rom nicht endlich aufwacht, schon im nächsten
Jahrhundert das Christentum von Islam überholt wird? Da es ja nur einen Gott gibt und die Moslems mit
uns und den Juden denselben verehren, fragt man sich, ob die Entwicklung nicht vielleicht sogar gottgewollt
sein könnte????? Wir Katholiken sollten so nicht klagen, sondern eher Ursachenforschung betreiben, von
den hohen Rössern herunter steigen und zu reagieren versuchen. Doch danach sieht es nun zur Zeit wirklich
nicht aus. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
„Warum hat er nicht rechtzeitig protestiert?“ Ein Christ (oder Christin) kann nur mit feurigem Glauben
und Treue gegenüber der Apostolischen Überlieferung wirksam „protestieren“. Fast kein westlicher Christ
bzw. Christin folgt mehr der kirchlichen Tradition. Alles ist zerstört. Verbleiben nur die einfachen,
denkenden Katholiken und Sexychristen. Dazu noch bloßer Geschwätz – anders sch…ausgeklügelte rationalistische
Neutheologie und geistlose Struktur Vatikan. Aber es gibt in DE noch eine kleine Herde, die treu bleibt. www.orthodox.de/idx07.htm
viele Ausländer In dem Stadtteil gibt es sehr viele Ausländer: 1975: 18,8 % 1987: 27,8 % 2002: 34,7 %
2006: 34,2 % Ende 2006: 34,19% (=6.046) Spiegelartikel: www.spiegel.de/…,1518,499612,00.html Über die
Moschee: de.wikipedia.org/…tralmoschee_Duisburg Nochwas zum Moscheebau unter dem Motto „Geld stinkt
nicht“: www.tagesspiegel.de/…Seite;art705,1999666 Die Pfarrgemeinde: …peter-und-paul-marxloh.de/ Die
Gemeinde St. Peter und Paul, Duisburg-Marxloh wurde am 1.8.2003 als Kirchengemeinde St. Peter und Paul
aus den Gemeinden St. Peter, St. Paul und St. Konrad gegründet. Gründung St. Peter, Duisburg-Marxloh:
1900 Gründung St. Paul, Duisburg-Marxloh: 1907 St. Konrad, Duisburg-Fahrn: 1937
#12 Lutheraner 13:44:02 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Blühende Judenpolitik Und wer hat die CDU 16 Jahre an der Macht gehalten? Waren das nicht die Katholiken?
16 Jahre Kohl, 16 Überfremdung, 16 hagre Maulkorb. Die Katholiken hatten den Schwanz eingeklemmt und
sind auf dem Bauch gerutscht vor ihrem Multikulti-Guru. Tatsächlich setzt man mit diesem Beitrag die
rassistische Judenpolitik der Israeliten fort und schlägt in die Kerbe der zweifelhaften Seite vermeintlich
politischer Incorrectheit: www.pi-news.net/ . Eine Judenseite. Israel hat das größte Interesse daran,
Moslems zu diskreditieren. Und wen wundert’s, daß es Juden sind, die bei uns die Anti-Islambewegung anführen,
Ralp Giordano z.B. Dauerheulsuse und Geistestölpel – die Juden als Köpfe der Katholiken. Und vor diesem
Artikel war einer, der genau das Gegenteil gefordert hat. Heute heute hier, morgen dort, bin kaum da,
geh’ ich fort … drittklassiger Trash!
#9 HarroMeyer † 12:15:34 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Immerhin, das Südfenster im kölner Dom das viele in Köln für große Kunst halten,von dem der Erzbischof
Meißner aber meint, es passe besser in eine Moschee, wollen sie auch nicht geschenkt haben
#7 ratzeputz † 12:01:42 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Deswegen wundere ich mich, dass kreuz.net musaelmanische Gläubige jetzt zu Vorbildern erklärt! Hats
da in der Redaktion eine feindliche Übernahme gegeben????
#4 Beobachterin 11:54:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
galoppierende Islamisierung Dieser Pastor Michael Kemper ist doch „ganz nah dran“. Kaum einem anderen
als ihm wird so deutlich vor Augen geführt, welche Folgen die unkontrollierte Einwanderung aus einem
anderen Kulturkreis bedeutet. Warum hat er nicht rechtzeitig protestiert? Warum hat er nicht rechtzeitig
unter den Neuankömmlingen in Marxloh den christlichen Glauben verkündet oder es zumindest versucht?
Warum streckt er einfach die Waffen? Es sieht schlecht aus für den christlichen Glauben in Deutschland,
dann aber auch für die gesamte deutschstämmige Bevölkerung, wenn sie nach und nach dem muslimischen
Diktat unterworfen wird. Recht geschieht ihr, möchte man sagen. Warum habt ihr euch nicht gewehrt. Es
wäre doch möglich gewesen.
Wenn die Kirche in Deutschland sich nicht bald auf ihre traditionellen Werte besinnt und den Gläubigen
das ganze katholische Leben zurückgibt, dann werden sich die Menschen bei den fremden Kulturen bedienen.
Einen verwurzelten, sinnlichen ausdrucksstarken Glauben haben wir nötiger denn je…
Hauptsache… Na, wieder einmal hält sich die sog. Redaktion wieder fast ausschließlich mit Äußerlichkeiten
auf: Hauptsache schön bunt, viel Gold, möglichst klassische Formen. Dann wird alles Gut. Also, lasst
uns Gipsfiguren und neugotische Altäre aus Sperrholz aufstellen, damit die eine heilige und wahre kath.
Kirche wieder zu ihrer alten Blüte zurückgeführt werden möge! Als ob das so einfach wäre! (N.B.:
Die Kritik an den Kirchenbauten der 60er und 70er Jahre ist ja durchaus nicht unberechtigt- aber dann
bitte doch nicht so plump wie hier oder bei Kardinal Meißner!)