Das Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht
Das Königtum Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen ihm dienen. Die Unterwerfung unter Christus entscheidet über Wohl oder Wehe der Menschheit insgesamt. Von Sedisvakantisten- Pater Rolf Hermann Lingen.
Der König der Könige
(kreuz.net) Papst Pius XI. führte das Christkönigsfest im Jahr 1925 ein. Damals veröffentlichte er
dazu die Enzyklika „Quas primas“ über das Königtum Christi.
Darin nimmt er auch Bezug auf seine erste
Enzyklika „Ubi arcano“ aus dem Jahr 1922 über den Frieden Christi im Reich Christi.
Er erinnert besonders
an seine dortigen Ausführungen gegen die „blinde und schrankenlose Selbstsucht, die nur auf den eigenen
Vorteil und Nutzen schaut und alles einzig danach bemißt.“
In seiner Antrittsenzyklika schreibt der
Papst: „Das ungeordnete Verlangen nach äußeren Gütern ist die Quelle aller Übel, insbesondere des
Sittenverfalls und der Zwietracht.“
Die Fleischeslust, die Gier nach Genuß, sei die gefährlichste Seuche.
Papst Pius XI. führte 1925 das Christkönigsfest ein
Diese seien „die Quelle gehässiger Klassenkämpfe und eigennütziger Bestrebungen, die Hoffahrt des
Lebens, die Gier nach Macht, ist die Ursache wütender Parteikämpfe, die sogar vor Majestätsverbrechen,
Hochverrat, ja selbst vor Empörung gegen das Vaterland nicht halt machen.“
Sucht man heute in den deutschen
Zeitungsmeldungen nach dem Wort „Gier“, so erhält man mehrere hundert Ergebnisse.
Der stellvertretende
Vorsitzende der sogenannten ‘Deutsche Volksunion’, Bruno Wetzel, poltert in einer Meldung „Die vielen
Opfer der Bankenkrise“:
„Aus dem Sumpf der internationalen Finanzkrise blubbern Tag für Tag neue stinkende
Blasen an die Oberfläche, die offenbaren, wie bedenkenlos, unverantwortlich und blind vor Gier deutsche
Bankmanager, aber auch Politiker unser Land in den Schlamassel hineingezogen haben.“
Doch kann man hinsichtlich
der Finanzkrise nicht ernsthaft glauben, daß das Volk nur Opfer von Managern und Politikern geworden
sei.
So heißt es im Kommentar „Absturz mit Ansage“ in der ‘Westdeutschen Allgemeine Zeitung’ vom 21.
Oktober:
„Nach den Hausbesitzern geraten nun auch die Kreditkartenschuldner in den USA in die Klemme.
Die Gier von Bankern und Kunden war nicht nur auf Immobilien konzentriert. Auch beim privaten Konsum lebten
die USA jahrelang über ihre Verhältnisse.“
In einem Kommentar der ‘Financial Times Deutschland’ vom
10. Oktober hieß es:
„Der Konsument, der bei Media Markt nach Elektronikschnäppchen gräbt, der Pommesbudenbesitzer,
der Frittenfett nur alle drei Tage austauscht, und der Investmentbanker haben zunächst eine Gemeinsamkeit:
Sie alle wollen Profit maximieren, der Motor dazu ist Gier oder menschlicher Ehrgeiz.“
Damit komme die
Finanzkrise aus unserer Mitte, dem tiefsten Inneren, dem Kern des menschlichen Wesens.
Es ist eine Tatsache,
daß sich Gier nicht auf Politiker und Manager beschränkt.
Die um sich greifende Armut und Ungerechtigkeit
sind nicht die Alleinschuld von Politikern und Managern.
Familien und Staaten sind verpestet von ungeordnetem
Verlangen nach äußeren Gütern, von Augenlust, von Gier nach Besitz, von Gier nach Macht.
Folglich
reicht es auch nicht, die jetzigen Politiker und Manager auszutauschen. Es reicht nicht, die Buchstabenfolgen
CDU durch DVU oder SPD durch NPD zu ersetzen.
Es gibt zwar genügend Personen, die nur darauf warten,
die Positionen der jetzigen Mächtigen einzunehmen. Aber es ist doch sehr die Frage, ob diese neue Mannschaft
dann tatsächlich besser ist.
In dieser Lage sei wiederum an die Antrittsenzyklika von Papst Pius XI.
erinnert: „Nur der Kirche ist das Amt übertragen, kraft der Wahrheit und Gnade Christi die Seelen richtig
zu bilden.“
Sie allein vermag – so die Enzyklika – den wahren Frieden Christi in der Gegenwart zu stiften
und in der Zukunft zu befestigen durch Abwendung neuer drohender Kriegsgefahren:
„Denn die Kirche allein
lehrt, kraft göttlicher Vollmacht und Sendung, daß alles menschliche Tun, das öffentliche und private,
das des Einzelmenschen und der Gesellschaft, das ewige Gesetz Gottes zum Maßstab nehmen müsse.“
Machen
wir uns das also unbedingt klar: Das Königtum Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen
ihm dienen.
Die Unterwerfung unter Christus entscheidet über Wohl oder Wehe jedes einzelnen Menschen
und der Menschheit insgesamt.
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78 Lesermeinungen
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Männliche Feen? Gibt’s das? Heißen die dann nicht anders? Ja, Hook kenne ich, aber auf Julia Roberts
kann ich nicht so, tut mir Leid. Aber sonst finde ich Feen auch nett.
#78 Bart Simpson † 00:15:57 | Freitag, 21. November 2008
Ja klar Generell Feen aller Art, Hast du Hook gesehen? Ist Julia Roberts als Tinkerbell nicht einfach
hinreißend??? Und wenns dann noch ne schwule Waldfee ist …
#74 Grand Sol 23:36:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Großwildjäger Nun, das wärde ich nicht tun. Da kannst Du noch so häufig zum Imperativ greifen, deine
Worte sind für mich nunmal bedeutungslos. Und Du hast immer noch die Alternative, meine Worte einfach
nicht zu lesen. Es ist auch besser für Dich, schont die Nerven, vermeidet graues Haar.
#70 derLeser 23:30:25 | Donnerstag, 20. November 2008
ach Hermileinchen deine Rumtrollerei mit seichtem Profengeschwätz betreibst du nun schon seit geraumer
Zeit hier. Erfolg hast keinen dabei. Man überliest es einfach…
#69 Grand Sol 23:29:14 | Donnerstag, 20. November 2008
weil… GdrW zu der Spaßvogelfraktion gehört, die gerne Unruhe stiftet und ihren geistlosen Schmarrn
hier anstatt woanders entsorgen. Die j.-fraumaurerischen Seilpuppen versuchen halt ihren unseligen Einfluss
wo es nur geht einzubringen.
@Grand Sol … „Allen aufrechten Katholinen brüderliche Grüße…“ Katholinen?!? Das ist doch die interne
Tarnbezeichnung, mit der sich Homopriester untereinander betitteln! Und dazu noch brüderliche Grüße!
Sie gehören also zumindest zum Sympathisantenkreis der warmen Homo-Brüder!? Mir ekelt vor Ihnen! …
#61 Grand Sol 23:09:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Der Artikel ist gut gelungen, gefällt mir sehr. Allen aufrechten Katholinen brüderliche Grüße, jedem
Leser alles Gute und ein schönes kommendes Wochenende.
Herr B und der war ebenfalls entsetzt darüber was er hie rlesen musste Das bin ich auch, dieses ganze
homoaltliberalistische, sodomistisch-sozialistisch-kommunistisch-freimaurerische Zeug, dass die Altgäubigen
so sehr entsetzt! Unübertroffen allerdings: Herr Berens! Da sind wir uns doch einig, nicht wahr?
#59 MartinBieger 12:30:58 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Confideor Hab eben was geschrieben.Hab leider in in Moment nicht viel Zeit.Muss auch gleich wieder weg.
@aufrechter Ich habe gute Freund.Darunter auch bekennende Katholiken. Ich habe den Pfarrer in meinem Heimatort
auf diese Seite mal aufmerksam gemacht,und der war ebenfalls entsetzt darüber was er hie rlesen musste.
#58 Confiteor 12:24:46 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Eigentlich ist es sehr traurig dass man Dich kaum mehr auf unserem dialogen Trödantrifft, lieber Martin.
Und wie gern habe ich mich mit Dir unterhalten…über Himbeertörtchen, das war immer so espritzig!
#56 MartinBieger 12:20:27 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@aufrechter Nur mal zu ihrer Information.Ich wurde von einem Freund auf diese Seite aufmerksam gemacht.
Und ich war entsetzt darüber was hier lesen musste. Sie hatten mir das schonmal unterstellt das ich hier
wiederauferstanden bin. Also nochmal:Das bin ich nicht. Wiederauferstanden ist meines wissens nur einer.
Mit „regelmäßig“ meint Herr Bieger (übrigens, ist das ein Nick, welcher uns an Bananenbieger erinnern
soll, und ist die Banane bei blubbertierenden Jugendlichen nicht ein Symbol für was ganz anderes) täglich.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass dieser Homohedonist hier schon mal unter anderem Namen sein Unwesen
trieb!!!!!
#53 Seefeldt 23:33:57 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was die Kirche mit ihrem Besitz tut Vieles wurde der Kirche geschenkt. Und die Kirche hat das, was sie
bekam, fast immer gut eingesetzt – z.B. für wunderschöne Gotteshäuser oder andere Kulturarbeit. Was
wäre unsere Städte ohne die wunderschönen Kathedralen! Die Kathedralen sind doch fast immer die mit
Abstand schönsten Gebäude ihrer Städte! Und diese schönen Kathedralen und die übrige Pracht der Kirche
ehren nicht nur Gott, sondern erfreuen auch die Menschen. Die Kirche hilft außerdem vielen Bedürftigen.
Die Geistlichen selbst haben von der Pracht für sich persönlich gar nicht so viel. Persönlicher materieller
Reichtum ist über eine kirchliche Tätigkeit nicht zu bekommen. Wozu auch: Die Geistlichen können nichts
vererben (ein Vorteil des Zölibats), und sie können in ihrem Beruf auch nicht übermäßig prassen.
Den Diözesangeistlichen in Deutschland geht es materiell noch verhältnismäßig gut, aber immer noch
weniger gut als ähnlich Ausgebildeten in einer der Ausbildung entsprechenden Stellung. Außerhalb Deutschlands
ist dagegen so mancher Geistliche ziemlich arm.
#51 Seefeldt 16:15:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Pracht in der Kirche Prächtige Kirchen sind zur Verehrung Gottes so prächtig ausgestattet. Die Orthodoxen
stehen uns Katholiken in dieser Hinsicht übrigens keineswegs nach. Es gibt auch sehr schöne evangelische
Gotteshäuser.
#50 Confiteor 14:58:06 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Da siehst Du mal was ein einziges „N“ aus machen kann, damit der Schweinbraten kalt und somit ungenießbar
wird. Wer will auch schon kalten, aufgewärmten Schweinebraten, igitt… Freut mich aber, dass der Schweinebraten
Dir gemundet hat. Schweinebraten zum Reinsetzen, das hat was…, Martin Bieger.
#48 MartinBieger 10:11:35 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Confiteor Nur mal zur Klarstellung. Mit meinem Ausspruch Mann war der gut wollte ich auf meinen letzten
Darkroombesuch anspielen,sondern nur zum Ausdruck bringen wie gut der Schweinebraten war.
#45 Horst Metzker 14:27:49 | Montag, 27. Oktober 2008
Es ist doch ganz einfach: Es steht geschrieben: „Du kannst nicht 2 Herren dienen, Gott und dem Mammon.“
Dennoch leben wir in einer Mentalität die meint: Wer nicht mit 50 Jahren schon ein Haus gebaut hat, der
taugt nichts. Wir sollten uns alle einmal auf unseren Geisteszustand untersuchen lassen, wenn wir glauben,
wenn uns die Werbung der Fernsehspots etwas suggeriert, wir das auch haben müssten. Ja, wir sind verblödet
süchtig nach Konsum, und können nachts nicht schlafen, weil wir nicht wissen, wir wir das auch noch
bezahlen können. Wir Deppen sind es doch, nicht die Banken, die solchen Deppen ihre Geschäfte macht.
Gott sollen wir dienen, nicht dem Mammon.
Martin Bieger Mann war der gut Aus Prinzip habe ich nichts gegen Fleischeslust. Aber Dein Brunftschrei
danach macht es mir etwas schwierig, mir Deine Freude über einen feisten Schweinebraten vorzustellen
und dann schreibst Du auch noch das erste Wort des Brunftschreis unbeabsichtigt richtig… hääh?
Es ist geschmacklos und eine Ohrfeige für die Hinterbliebenen, daß der ORF eine billige Satire-Sendung
gegen den verstorbenen Haider und die um ihn Trauernden ausstrahlt. Schande über alle, die so etwas begrüßen,
beklatschen, verlinken und witzig finden können!
@Lingen Naaa, „Paterchen“ merken Sie was. Sie holen inzwischen auch nur noch wenige Foristen hinter dem
Ofen hervor. Sie sollten sich mal spannendere Geschichten einfallen lasssen.
Also Montags Schweinebraten – damit werden doch heilige katholische Volkstraditionen mit den Füßen getreten.
Ob ich Dir da guten Appetit wünschen kann oder darf, muss ich erst mal im Beichtspiegel nachlesen.
Die blanke Fleischeslust In dem wäre es doch besser zu sagen, von Sachen zu reden, von denen der Sedisvakandisten-Pater
normalerweise nichts wissen kann und auch nichts wissen darf. Oder sollte er doch einmal… rein studienhalber
nähere Erkenntnisse mit der blanken Fleischeslustgesammelt haben, weil er sich sich seiner Sache so sicher
ist…
#36 MartinBieger 11:29:17 | Montag, 27. Oktober 2008
@Sedi-Herrmännchen Die Fleischeslust, die Gier nach Genuß, sei die gefährlichste Seuche Nun lass dich
mal nicht über Sachen aus von denen du eh nichts verstehst.
Liebe Klofrau Ihre Tapferkeit ist geradezu bewundernswert. Daran bewahrheitet sich die alte Durchhalteparole:
Seid Dickköpfe im Guten. Ich will Sie, in meiner Funktion als Präses dabei so gut es geht, moralisch
unterstützen. Versprochen ist Versprochen. :(3
@Confiteor Erst mal danke für Ihr Mitgefühl. Ich mach hier nen 1 Euro Job und bin ziemlich unterbezahlt,
wenn ich dran denke mit was für Schmutz ich hier konfrontiert werde. Wenn meine Fragen denen von kreuz.net
zu böse sind, dann sollen Sie mich halt rauswerfen. Wär nicht das erste Mal.
Liebe Klofrau Das gehen Sie ganz schön ans Eingemachte und stellen für Sie persönlich völlig untypische
Fragen. Seit wann interessiert es eine Klofrau, ob ein angeblicher Paterpriester auch gültig geweiht
ist. Verbirgt sich etwa hinter Ihnen ein apostatischer Priester? Stellen Sie sich mal vor, Sie verlieren
Ihren Job. Wer macht dann hier die Scheißarbeit? Sie haben eine hohe, hehre soziale Verpflichtung. Darauf
sollten Sie stolz sein und keine renitenten Fragen stellen. Das überlassen sie mal besser den ewigen
Nörglern aus dem Fundi-Lager. Jetzt wissen Sie wie Ihre Aktien stehen…! +Amen, Halleluja“ :(3 :(3 :(3
Mal ne ganz dumme Frage… Wem unterstehen Sie eigentlich Herr Pater Lingen? Wer ist Ihr kirchlicher Vorgesetzter?
Was ist aus der hierarchischen Struktur der Kirche geworden? Wer ist außer Ihnen noch gültig geweiht
und rechtgläubig? Wollte ich nur mal ganz dumm fragen.
#31 Franz Kappes 08:37:47 | Montag, 27. Oktober 2008
Ist Fleisch geworden Die Fleischeslust, die Gier nach Genuß, sei die gefährlichste Seuche. Das Wort
ist Fleisch geworden. Machen wir uns frei von der Habsucht.
#28 Pater Lingen 23:53:09 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Hoffart und Hoffahrt Wenn ich Texte zitiere, übernehme ich solange die Schreibweise des Originals, bis
ich von einem Rechtschreibfehler ausgehen muss. Z.B. übernehme ich aus Vorlagen noch immer „daß“ statt
„dass“, auch wenn ich selbst in diesem Fall die Schweizer Schreibweise pflege. Wie auch immer: Der Übersetzer,
Prälat Carl Ulitzka, hatte tatsächlich „Hoffahrt“ geschrieben, deshalb bin ich der Sache nachgegangen:
„Hoffahrt“ ist wohl original. Ich würde übrigens auch „posthum“ [nach Lebzeiten] übernehmen, weil es
eine gebräuchliche Schreibweise ist, obwohl das etymologisch falsch ist, so als ob es etwas mit „humare“ –
„beerdigen“ zu tun hätte; tatsächlich kommt es aber von „post“, d.h. „nach“, heißt also richtig „postum“.
Gotthard, dieser Artikel ist sicher nicht der größte literarische Wurf des Jahrzehnts, aber nicht uninteressant.
Lesen Sie ihn ruhig. Besser: lesen und nicht kommentieren, als umgekehrt.
Für Christus als König des Deutschen Reiches „Folglich reicht es auch nicht, die jetzigen Politiker
und Manager auszutauschen. Es reicht nicht, die Buchstabenfolgen CDU durch DVU oder SPD durch NPD zu ersetzen.“
Das reicht zwar nicht, wäre jedoch schon einmal ein großer Fortschritt, wenn diese Volks- und Vaterlands-
verräter durch zumindest patriotische Politiker ersetzt würden.
Von mir auch alles Gute, Biene Maja. Jetzt wären Sie an Ihrem Geburtstag noch als kreuz.net-Maulwurf
enttarnt worden. Heute ist Christkönig-Fest gewesen. Ich hoffe, Sie konnten es würdigen.
#19 Seminarist 22:35:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Verrat an Christus, dem König durch modernistische Kleriker! Guter Artikel! Gier und Hochmut sind mit
die Grundursachen der beschriebenen Krise. Alerdings heisst es Hoffart – nicht Hoffahrt!
#15 catharina 21:58:25 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Aliatus Danke für diesen interessanten Hinweis! Es ist geradezu spannend, sich – von solchen Kenntnissen
angeregt – auf die Suche nach ähnlichen Sprach-Maskeraden zu begeben.
Juhu, der „Pater“ patert wieder „Denn die Kirche allein lehrt, kraft göttlicher Vollmacht und Sendung,
daß alles menschliche Tun, das öffentliche und private, das des Einzelmenschen und der Gesellschaft,
das ewige Gesetz Gottes zum Maßstab nehmen müsse.“ Machen wir uns das also unbedingt klar: Das Königtum
Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen ihm dienen. Schreibt ein Sedi, der sich mit
seiner Sekte KzM weit ausserhalb der im Zitat aufgeführten katholischen Kirche bewegt.
Intoleranz Das Königtum Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen ihm dienen. Bei diesem
Thema kennt Jesus nach den Evangelien auch keine zwei Meinungen. Wer ihm nicht folgt, erlangt nicht das
Himmelreich. Glaube an Allah oder Jehova oder Jachwe oder irgendeinen anderen nicht-dreifaltigen „Gott“
reicht nicht aus. Klare Sache und damit hopp.
Biene Maja-Diktion ° Biene Maja schrieb: „ist mein König Christkönigsonntag kam ich zur Welt ich habe
IHN nie verraten ich keine anderen Götter haben ich bin zwar Kirchenkritisch aber zu Christus habe ich
immer gehalten er kann für sein Bodenperonal nichts dafür.“ Habe diesen Satz vorhin und andre Maja-Schmankerls
einem befreundeten Gerichtsmediziner und (!) Linguisten gemailt. Hier kurz zitiert: „Die syntaktischen
Brüche zielen alle auf die fehlenden Prädikate, die klar gemeint sind und nur ganz Unkundigen fällt
nicht der verschränkte Satzbau auf. Werden die scheinbar gestammelten Satzteile interpunktiert, erhält
man künstlich erzeugte Parataxen, die auf eine genaue Kenntnis von Grammatik und eine Sprache schliessen
lassen, die Kenntnis hat (…)“ Maja wird wohl Figur der Redaktion sein. Was überhaupt ist noch echt?
Ali?
@Herr Lingen Bekanntlich hat Jesus Christus gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Alle Versuche,
sein Reich auf dieser Welt zu errichten, sind kläglich gescheitert – wegen der seltsamen Gestalten, die
sich dabei als Christi Reichsverweser etablieren wollten. Übrigens ist es äußerst geschmacklos, eine
Christkönigsdarstellung mit Frittenfett in Verbindung zu bringen.
#6 Biene Maja 20:11:14 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Christus… ist mein König Christkönigsonntag kam ich zur Welt ich habe IHN nie verraten ich keine anderen
Götter haben ich bin zwar Kirchenkritisch aber zu Christus habe ich immer gehalten er kann für sein
Bodenperonal nichts dafür.
Löblich! der Pommesbudenbesitzer, der Frittenfett nur alle drei Tage austauscht, Genau dieses alte Fett
wurde benutzt um dem selbsternannten Pater Lingen bei seiner selbstbehaupteten Priesterweihe die Hände
zu fetten damit er flinker über die Tastatur gleiten kann und es auch sonst überall flutscht.
die Kirche In dieser Lage sei wiederum an die Antrittsenzyklika von Papst Pius XI. erinnert: „Nur der
Kirche ist das Amt übertragen, kraft der Wahrheit und Gnade Christi die Seelen richtig zu bilden.“ Darauf
beruft sich gerade ein Sedi –- lächerlich!