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Nach Afrika + Kostbarer alter Mann + Perverse Firmen + Nur ein Herr + Nicht einmal entschädigt
Nach Afrika

Vatikan. Papst Benedikt XVI. beendete gestern die Bischofssynode mit einem Pontifikalamt im Petersdom. Am Ende seiner Predigt kündigte er eine Reise nach Afrika an: „Ich habe die Absicht, im nächsten März nach Kamerun zu reisen.“ Dort wird der Papst Vertretern der afrikanischen Bischofskonferenzen das ‘Instrumentum laboris’ – ein Arbeitspapier – für die zweite Sondersynode für Afrika im Oktober 2009 übergeben: „Von Kamerun aus werde ich mich, so Gott will, nach Angola begeben, um feierlich den 500. Jahrestag der Evangelisierung des Landes zu begehen.“

Kostbarer alter Mann

Deutschland. Am 15. Januar feiert der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, seinen 85. Geburtstag. Das Bistum Regensburg will dem Prälaten ein besonderes Geburtstagsfest im Vatikan spendieren. Neunzig Regensburger Domspatzen und 37 Musiker des Linzer Barockorchesters L’Orfeo sollen in der Sixtinischen Kapelle die Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart spielen. Das Bistum Regensburg will sich die Feier bis zu 100.000 Euro kosten lassen – erklärte der Sprecher vor dem deutschen Boulevardmagazin ‘Focus’.

Perverse Firmen

USA. Das kalifornische Unternehmen ‘Apple’ unterstützt eine Kampagne zur staatlichen Privilegierung Homo-Perverser mit 100.000 Dollar – umgerechnet 80.000 Euro. Am 4. November stimmt der US-Bundesstaat Kalifornien über die Abschaffung eines kürzlich eingeführten staatlich anerkannten Homo-Konkubinats ab. Neben ‘Apple’ engagieren sich auch die Internet-Suchmaschine ‘Google’ sowie die Hollywood-Reichen Brad Pitt und Steven Spielberg für die Perversions-Privilegien.

Nur ein Herr

Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx von München hat Banker zur Buße aufgefordert. Der Erzbischof äußerte sich vor dem Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Ebenso müßten jene umkehren, die durch Spekulation „ohne Arbeit schnell reich werden“ wollten. Wilde Spekulation sei „Sünde“. Am Mittwoch stellte der Erzbischof sein Buch „Das Kapital“ vor. „Das Kapital“ ist auch der Titel des Hauptwerks seines Namensvetters Karl Marx († 1883).

Nicht einmal entschädigt

Indien. Der ostindische Bundesstaat Orissa will für die zerstörten katholischen Kirchen keine Entschädigung zahlen. Der Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar, Mons. Raphael Cheenath, hat sich umsonst darum bemüht.
      
52 Lesermeinungen
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#52   timpressum †   10:25:36 | Samstag, 1. November 2008
Kirchensteuer
Das Bistum Regensburg will sich die Feier bis zu 100.000 Euro kosten lassen – erklärte der Sprecher vor dem deutschen Boulevardmagazin ‘Focus’.
Bin ich froh, daß ich dem Laden keinen Pfennig Kirchensteuer zur Verfügung stelle!
Über gleichgeschlechtlich liebende Menschen wird sich aufgeregt, 100.000 € sind den katholiban egal!
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#51   MartinBieger   11:52:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Hank
Ach ihr armen Katholibans.
Es ist schon schlimm wenn man nirgenwo mehr ernstgenommen wird :'(
Wenn ich heute etwas Zeit erübrigen kann werde ich euch bedauern.
Kanns aber nicht versprechen.
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#50   Hank   02:49:59 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ach, ihr Schwulis
Ihr arme, bedauernswerte, verfolgte Minderheit! :'(
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#49   Hesse   02:15:33 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
zeitgeist: bittsehr!
aber sie haben in einer Gemeinschaft der Gläubigen, die Gottes Wort begreifen, nichts zu suchen
Jo, wegen mir. Is mir ganz egal. Aber in der allgemeinen Gesellschaft siehts halt anders aus. Was du in deiner Glaubensgemeinschaft machst, geht mit (und auch den meisten HS)) ziemlich am Arsch vorbei.
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#48   _zeitgeist   01:41:06 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Alle Homosexuellen
sind abgrundtief böse …nein, das sind sie nicht, aber sie haben in einer Gemeinschaft der Gläubigen, die Gottes Wort begreifen, nichts zu suchen, es ist ein Gräuel; wie oft muss das wiederholt werden, bis ihr Homoerotiker das verstanden habt?
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#47   Hesse   01:24:36 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Jaja, Vineta, is ja gut
Alle Homosexuellen sind abgrundtief böse und verfolgen mit ihren ungerechtfertigten Forderungen nach Gleichbehandlung die Zersetzung der Gesellschaft.
Is Recht.
Nur gut dass solche Spinner wie du immer mehr an Macht und Bedeutung in unserer Gesellschaft einbüssen.
:-)
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#46   Vineta   01:09:01 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Was meine drei Vorposter angeht!
Das ist ja sehr logisch, meine Meinung keines Kommentars für würdig zu erachten – aber sie dennoch ( ebenso besserwisserisch wie inhaltslos) zu kommentieren, wie Landorganist II und Bieger das tun.
Hesse, was das Ausgrenzen oder Diskriminieren der Homos anbetrifft, so dürfen Sie das meinetwegen den Hitleranhängern und Moslems zuschreiben, aber nicht der Kirche und auch nicht mir. Heutzutage und hierzulande gilt es, den Dreistigkeiten der Homo-Ideologen zu wehren, die als behandlungsbedürftig krank, homophob, alle die abstempeln, die nicht gewillt sind, mitzujubeln bei schamlosen CSDs, von einer Gleichbewertung des Homolebensstils und Familienorientiertheit (schon in den Bildern und Texten der Schulbücher!) nichts wissen wollen, maßlos empört sind, wenn Homos sich erdreisten, Adoptivkinder erziehen zu können, ohne daß diese seelisch schwer verwundet werden usw.
Seit den 70er Jahren wenden die Homo-Ideologen – mit immer mehr Erfolg die Taktik an, sich als ungerecht Behandelte hochzustilisieren und ihre unerhörten, gesellschaftszersetzenden Ziele hinter dem Grundgesetz und den Menschenrechten, die keinem verwehrt werden dürften, zu verstecken.
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#45   MartinBieger   10:35:16 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Vineta
Es erübrigt sich auf den Schwachsinn den du hier verzapftst weiter einzugehen.
Nur soviel:
Hier geht es nicht um Privilegien von irgentwelchen Minderheiten sondern um Bürgerrechte die allen zustehen.
Um nicht mehr und nicht weniger.
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#44   LandorganistII   08:16:24 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Vineta
Ihren Ausführungen ist zu entnehmen, dass Ihr Geschichtsunterricht doch nur sehr behindert stattgefunden haben muss. Als Mensch, der sich dem intellektuellen Dunstkreis zugehörig fühlt, sollte Ihnen so etwas aber nicht passieren. Also, bevor Sie sich weiterhin mit der Antike beschäftigen, wäre es von Vorteil, wenn Sie sich zunächst im stillen Kämmerlein mit dem Thema beschäftigten. Ihre Meinung zum Thema Homosexualität ist eines Kommentars nicht würdig.
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#43   Hesse   04:07:40 | Dienstag, 28. Oktober 2008
2% oder 3%
Es gibt 2%, meinetwegen auch 3% ausschließlich homosexuell Orientierte
Also 1,6 bis 2,4 Mio Menschen alleine in Deutschland, denen DU, VINETA, vorschreiben willst, dass sie gefälligst im Stillen zu Leiden hätten und ihre Orientierung nicht auszuleben hätten.
Das kotzt mich an. Aber im Ausgrenzen des „Anderen“ seid ihr Katholiken ja seit jeher super. Gratuliere!
Und was dein Gejammer über die ach so mächtige „Homo-Lobby“ angeht: woher soll die denn kommen und warum habt ihr Katholiban keine? Kanns vll sein dass deine Meinung zum Thema einfach derart menschenverachtend und ein widerlicher Dreck ist, dass sich dafür keiner erwärmen kann, der bei Verstand ist?
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#42   Vineta   03:53:25 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ach Hesse, ach Bendix!
1) Hesse redet von 5% unabänderlich homosexuell Orientierten, Bendix von 2 % Bisexuellen – was für ein wirres Zeug!
Fakt ist:
a) Es gibt 2%, meinetwegen auch 3% ausschließlich homosexuell Orientierte und insofern in bezug auf eine Familiengründung Behinderte.
b) Die Zahl der ebenfalls mehr oder weniger Homokicks Suchenden , auch Bisexuelle genannt, wird ( auch nach Wikipedia) von Wissenschaftlern auf 10% – 95% der Bevölkerung geschätzt. Jedenfalls liegt ein gewaltiges Potential an Menschen vor, die zu einem Homolebensstil verführbar ist, falls nur die Milieugegebenheiten dafür günstig sind, d.h. die Politik diesen für genauso löblich erachtet wie den am Familienleben ausgerichteten.
2) Der in der Antike zu hohem Ansehen gekommene homosexuelle Lebensstil führte in der Tat zu einer Entvölkerung wieter Gebiete im Römischen Reich. Die Kaiser siedelten dort Fremdvölker, meist Germanen, an, die ihnen später – Man beachte die Parallele zur BRD und der Islamisierung – den Garaus machen sollten.
Der Bevölkerungsschwund im Römischen Reich hätte sicherlich noch viel verheerendere Ausmaße angenommen, wenn es damals schon die Antibabypille und die kinderunabhängige Altersrente gegeben hätte, 2 Instrumente, die die Leute von der Mühsal des Kinderaufziehens abhalten!
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#41   Hesse   03:10:12 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Zwei Prozent, Vineta
hört sich erstma irgendwie wenig an, es sind aber in D bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 80 Mio dann doch 1.600.000 Menschen, die Homosexuell sind. Das sind mehr Menschen, als in München leben.
Wir reden hier also nicht von einer unbedeutenden Zahl – es sind 1,6 Mio Menschen, die du, Vineta, hier in die „kranke Ecke“ stellen und ihr Leben lang benachteiligen möchtest. Und, Vineta – du hast hier die kleinstmögliche Schätzung genommen – andere Schätzungen sprechen von bis zu 5% – was dann 4 Mio Menschen ergeben würde in D.
Diese Menschen sind nicht „krank“, Vineta. Sie sind nur anders als du und ich.
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#40   Vineta   02:57:42 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Danke Phillip für die Ermutigung zum WEITER SO!
Nur wenige Christen sind zu Tode erschrocken darüber, wie unsere verkommene Politklasse den Homohedonismus mit Wort und Tat fördert, die übergroße Mehrheit nimmt es – an moralischem Schwachsinn leidend – gelassen hin oder begrüßt es sogar.
Die familienfreundlichen Moslems hingegen schütteln darüber entsetzt den Kopf und fühlen sich deshalb erst recht ( und zu Recht) berufen , dieses dekadente Abendland zu übernehmen.
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#39   Hans Bendix   02:23:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gibt es Bisexuelle überhaupt?
Und wenn ja, gibt es sie in nennenswertem Umfang? Das Lexikon der Ungebildeten (wikipedia) gibt eine durch Studien gesicherte Zahl von etwa 2% der Bevölkerung an, obwohl keine klare Definition von dem besteht, was Bisexualität bedeuten soll.
Da ist es sicher wahrscheinlich, daß Homosexualität dadurch entsteht, daß diese 2% zu homosexuellem Verhalten verführt werden.
Wie kann man nur so unterbelichtet sein? Wenn es so etwas wie Hellseherei, Zauberei, Hexerei oder Okkultismus gäbe, ist es doch völlig unverständlich, warum Hellseher, Zauberer, Hexen und Okkultisten noch Widersacher haben. Und, wenn Homosexualität durch Verführung „übertragen“ werden würde, wäre doch die Menschheit längst ausgestorben, weil in den rund 350 Generationen (à ca. 20 Jahren seit ca. 6.000 v. Chr.) längst die gesamte Menschheit hätte verführt sein müssen – auch deshalb, weil Homoerotik in der Antike sogar als kulturelle Errungenschaft angesehen wurde.
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#38   Phillip   02:09:21 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Vineta
Welch wahre Worte zu solch später Stunde!!!!
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#37   Vineta   02:05:01 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ Über die Homohedonisten, die sich als verfolgte Unschuld aufspielen!
Nicht gehen, sehen, hören können, unheilbar pädophil oder homosexuell sein usw. Es gibt Millionen Behinderte, die mit ihrem Los zurechtkommen müssen, können.
Nur die unabänderl. homosexuell Orientierten – ca. 2% der Bevölkerung – wollen von ihrem ( eigentlich relativ harmlosen) Los des Behindertseins ( in bezug auf Ehe und Familie) einfach nichts wissen u. setzen alle Hebel in Bewegung, um gar nicht als Behinderte bewertet zu werden.
Sie feiern ihre angebliche Vollwertigkeit in schamlosen CSDs, ihre mächtige Lobby erzwingt Erziehungsmaßnahmen ( mit Homorollenspielen u. Bildern und Texten ihres Lebensstils in Schulbüchern) in Vorschulen und Schulen , durch die die unterschiedl. Bewertung des normalen und gleichgeschlechtlichen Lebensstils nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben , sondern als krank eingestuft wird: Die Rede ist von dem erfundenen Krankheitsbild der behandlungsbedürftigen Homophobie.
Dementsprechend stempeln die Homo-Ideologen jeden als homophob ab, der die Homo-Ehe als Zumutung empfindet, die Homo-Ehe samt dem Privileg, Adoptivkinder seelisch schwer zu verwunden, die steuerl. Vorteile der Ehe einzuheimsen und Hinterbliebenenrenten. Ausgerechnet die finanziell kollabierenden Länder Berlin u. Bremen zahlen Hinterbliebenenpensionen an ihre in Homo- Verhältnissen lebenden Beamten.
Propagierte u. praktizierte Gleichbewertung von Homolebensstil u. normalem verlockt den großen Kreis der Bisexuellen zum Homolebensstil – zum noch größeren Schaden der Gesellschaft
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#36   Gotthard   23:41:36 | Montag, 27. Oktober 2008
@HvO …
bist Du ein dummer Ignorant!
Bring Deinen Arsch hoch und stemme dich gegen deine Szenarien … dein Szenario ist ein dummes egoistisches Alibi!
Du hast Dich aus einem echt katholischen Diskurs ausgeklingt … so saudumm kann kein Katholik argumentieren.
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#35   HeinrichvonOfterdingen   22:05:42 | Montag, 27. Oktober 2008
Lieber Gotthard,
ich war hungrig – und ihr habt mir zu essen gegeben.
… ich war hungrig – und ihr habt mir Geld gegeben. Besonders effektiv in Ländern, in denen es nichts zu kaufen gibt. Dem Opfer der Geber steht dann zumindest kein unmittelbarer Nutzen entgegen, mal abgesehen von der wahrscheinlichen Tatsache, dass die Reichen des armen Landes das Geld einsammeln werden und es auf der nächsten Millionärsmesse verklopfen werden.
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#34   Gotthard   21:57:39 | Montag, 27. Oktober 2008
Papst-Bruder-Kult
Dieser Papst-Bruder-Kult ist bald nicht mehr zum Aushalten.
Der Bischof von Regensburg sollte die 100.000 Euro lieber dem Papst auf die Reise nach Afrika mitgeben … ich war hungrig – und ihr habt mir zu essen gegeben.
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#33   Navon   20:45:24 | Montag, 27. Oktober 2008
Privilegien?
Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber welche Privilegien haben Homosexuelle nochmal? Was dürfen sie, was Heterosexuelle nicht dürfen?
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#32   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:08:56 | Montag, 27. Oktober 2008
Lieber Josef,
ich vermute der Bischof handelt nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert dann lebt sich’s ganz ungeniert.
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#31   joberens   14:05:11 | Montag, 27. Oktober 2008
Keine Narrenfreiheit dem Bischof beim eigennützigen Geldausgeben.
Wir alle gönnen dem Jubilar eine eine schöne und würdige Geburtstagsfeier. Das hat er auch verdient. Muß da aber, in einer nicht gerade besten finanziellen Situation der Kirchen, so geprotzt werden??
Mit einem Kostenaufwand von 100.000,-- Euro und vielleicht noch mehr wird da jedoch jede Verhältnismäßigkeit überschritten.
Bischof Müller hat sich ja, mit eher nicht gerade seiner Beliebtheit dienenden Klopsen einen Namen gemacht. Diese Sache würde dem Faß aber den Boden ausschlagen.
Das kann und darf nicht widerspruchlos hingenommen werden und so muß die freie Presse und so müssen auch die anderen Medienen da ganz energisch widersprechen und mobil machen. Es kann gar nicht oft genug auf diese Ungereimtheit hingewiesen werden.
Zudem dürfte, bei einem derartigen Umgang mit Kirchengeldern, bei dem einen oder anderen frommen Katholiken doch ein Nachdenken einsetzten und ihn vielleicht veranlassen, beim nächsten Spendenaufruf oder bei der nächsten Kollekte entsprechend zu reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#30   Gotthard   13:39:36 | Montag, 27. Oktober 2008
Argumente?
gibt es auch nur ein Argument, für diese Geburtstagsfeier 100.000 Euro auszugeben?
ich denke, es gibt kein vernünftiges Argument!
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#29   petrusbinsfeldus   13:37:29 | Montag, 27. Oktober 2008
@ amanda
Sie haben natürlich ganz Recht mit dem was Sie sagten: Es sei ihm gegönnt- aber wer richtet dem armen Landpfarrer, der sich jahrzehntelang um seine
Gemeinde(n) gekümmert hat, eine Geburtstagsfeier aus? Der arme Mann hat sicher ebensoviel geleistet wie Prälat Ratzinger- nur daß sein Bruder blos Landwirt in einem bayrischen Dorf ist…
Und so sitzt der Pensionär nun allein in einem Altersheim und bekommt allenfalls eine vorgedruckte Geburtstagskarte vom Bischof und wird bei der Geburtstagsfeier von Prälat Ratzinger nicht mal eingelassen weil Fürstin Gloria und ihr Anhang den Platz beanspruchen…
Und sowas ist doch schade, oder?
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#28   Amanda   13:27:14 | Montag, 27. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
Danke :(3
Gönnt es dem Mann doch einfach!
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#27   kritischerbeobachter   13:26:06 | Montag, 27. Oktober 2008
@ Amanda
Danke für Ihr Posting.
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#26   Amanda   13:24:08 | Montag, 27. Oktober 2008
Prälat Ratzinger
ist ein alter Mann, und man weiß nicht, wie viele Jahre hier auf Erden ihm noch vergönnt sein werden. Warum soll dieser ohne Zweifel verdiente Musiker und Priester nicht eine schöne Geburtstagsfeier bekommen? Dann lieber für so was Geld ausgeben, als für irgend so einen neomodernen Betonbau, der dann großspurig „Kirche“ genannt wird.
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#25   Le Trot   12:28:13 | Montag, 27. Oktober 2008
@Herrn Berens
So bleibt auch zu hoffen, daß die Medien eine entsprechende Aufklärung betreiben, denn auch einem Bischof kann man, bei einer derartigen Verschwendung von Kirchenmitteln, keine Narrenfreiheit zugestehen.
Nun sollten Sie aber bei all Ihrer Kritik nicht vergessen, und als grosser Denker schon einmal gar nicht, dass Geld welches ausgegeben wird auch von Menschen, die es dringend benötigen, verdient wird.
Und die Medien werden wie immer bei solchen Schlagzeilen auch gut daran verdienen, ihre Auflage erhöhen und selbst einfache Denker werden diese Auflage kaufen, mit dieser sinnigen oder unsinnigen Tat den Arbeitsplatz vieler erhalten, Wirtschaftskreisläufe in Gang halten usw…,wenn Sie das jetzt verstanden haben und Sie nicht überfordert.
Wir sollten das Urteil darüber als brave, fromme und gute Christen da schon GOTT überlassen und nicht unserem kleinen Verstand, der gerne dazu neigt die eigene Hand bereitwillig aufzuhalten und mehr einzufordern, wie auch Sie Herr Berens.
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#24   joberens   12:18:17 | Montag, 27. Oktober 2008
Zum thema zurück
Ich denken wir sollten wieder zum Thema zurückkommen und auf die 100.000,-- Euro zurück kommen, die da offenbar von Bischof Müller leichtfertig und vielleicht allein aus persönlicher Berechnung verplempert werden sollen.
Es ist wirklich eine Zumutung den immer noch brav alles glaubenden und akzetierenden Katholiken gegenüber, bei den angeblichen finanziellen amtskirchlichen Problemen. Nichts gegen die Verdienste des offenbar großen Kirchemusikers, doch da ist jede Verhältnismäigkeit zu vermissen.
Ich wiederhole mich, weil ich es einfach schrecklich und unverantwortlich finde und frage, ob man so etwas nicht als totalen Verdummungsversuch den brav glauben, Kirchensteuer zahlenden, zusätzlich noch spendenden und etwas in den Klingelbeutel tuenden Katholiken gegenüber sehen muß.
So bleibt auch zu hoffen, daß die Medien eine entsprechende Aufklärung betreiben, denn auch einem Bischof kann man, bei einer derartigen Verschwendung von Kirchenmitteln, keine Narrenfreiheit zugestehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#23   kritischerbeobachter   11:49:01 | Montag, 27. Oktober 2008
@ Strepto
Lassen wir H.H. Brahm entscheiden oder das zur Kenntnis zu nehmen, was ein – wenn auch offensichtlich nur noch nebenamtlichen, aber seine Hand aufhaltenden – Organist in seinem Bistum so treibt.
Ich verabschiede mich jetzt auch. Es gibt immerhin Wichtigeres zu tun, als sich mit einem Typen wie dem JoBerens zu befassen. Möge Berens mit seinem Allah glücklich werden.
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#22   Strepto von Kokke   11:43:00 | Montag, 27. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
Ich muss Ihnen widersprechen.
Josef Berens, der Orgler und Anführer des Kirchenchores aus Prüm oder Rommersheim dürfte als einziger der wenigen hier mündig denkenden Leser den Wissenschatz vergangener Jahrhunderte in sich vereinigen.
Nur ihm allein gelingt es denkend diesen Schatz in unsere heutige Zeit zu transferieren und zeitgemäss denkend zu deuten, wobei er nicht müde wird immer wieder mahnend daraufhinzuweisen, dass die alten Herren in ROM wenig von der normalen zeitgemässen Denkweise verstehen und ihm, Josef Berens auch nicht ansatzweise das Wasser reichen können.
Wohin dieser Ungehorsam im Glauben an die Offenbarungen des Herrn Josef Berens führen wird, mag sich nur ein denkender, frommer, guter und Sex normal praktizerender Katholik wie Josef Berens ausdenken.
Alle anderen werden schon sehen, was sie davon haben, wenn sie nicht bereit sind Josef Berens zu folgen.
In Erwartung des joberenschen Gerichts über alle Ungläubigen verbleibe ich bis heute Abend …
Streppi
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#21   kritischerbeobachter   11:31:12 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens ist immun gegen Argumente.
Ich werde mal eine Reihe eröffnen, um dem dummen und unsubstantiellen Geschwätz des Herrn Organist Berens, der immer noch in katholischen Kircheln orgelt, etwas entgegenzustellen.
Glockeninschrift auf der Europaglocke von St. Jakob in Straubing (gegossen 2001):
Ora et labora – Ich rufe euch auf – Völker Europas – versöhnt und vereinigt euch auf religiöser, geistiger und kultureller Ebene – Tragt das christliche Erbe in die Zukunft – in das III. Jahrtausend
Joberens ist – hier nachlesbar – halt ein Ungläubiger, der das Credo nicht sprechen kann und den Allah der Muselmanen anbetet und gleichwertig mit dem christlichen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, ansieht.
Jesus Christus – für joberens ein Prophet.
Leider kennt joberens auch nicht die Hl. Schrift.
Ich empfehle jobererns dringend Phil 2,6-11. Da Berens offenbar nur den Koran liegen hat, hier der Text:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#20   MartinBieger   11:26:33 | Montag, 27. Oktober 2008
Nein sowas aber auch
Jetzt bekommen Schwule Privilegien.Welche sollen das denn sein.Díe gleichen Bürgerrechte.Die stehen uns ja auch zu wir haben ja auch die gleichen Pflichten.
Ihr solltet euch mal ein Beispiel an den oben genannten angeblich perversen Firmen nehmen.
Wenigstens wieder ein Artikel zu Schmunzeln.
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#19   Strepto von Kokke   11:12:44 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens
Nur zu Deinem letzten Satz. Ich habe nichts dagegen habe aber den Eindruck, daß sie Dich nicht befriedigt.
Josef, die normal gelebte Sexualität befriedigt immer. Sie muss nur normal gelebt werden.
Oder bist du anderer Meinung? :-D
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#18   joberens   11:02:16 | Montag, 27. Oktober 2008
strepto – amtskrichliche Traumwelt
Nur zu Deinem letzten Satz. Ich habe nichts dagegen habe aber den Eindruck, daß sie Dich nicht befriedigt.
Josef Berens
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#17   kritischerbeobachter   11:00:42 | Montag, 27. Oktober 2008
Mal schauen, was Herr Brahm …
von dem Geschreibe des Herrn Berens aus R. so denkt.
kB
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#16   Strepto von Kokke   10:55:20 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens
Ich sehe in der Sexualität und auch auch in der Nacktheit das Normalste von der Welt und und kann mich auch ganz normal daran erfreuen, was offenbar nicht alle hier von sich behaupten können.
Ja Josef, wir haben doch auch nichts dagegen, wenn du in Rommersheim im Sommer nur ganz leicht bekleidet durch das Dorf gehst.
Du brauchst deshalb kein schlechtes Gewissen zu haben und dich zwanghaft hier immer wieder erklären müssen, dass es doch ganz normal ist, wenn du halbnackt durch Rommersheim läufst.
Was du für dich als normal erkannt hast, darfst du auch ganz normal praktizieren.
Wenn du für dich denkend erkannt hast, dass andere Menschen deinen, durch reine eigene Geisteskraft erweiterten Bewusstseinszustand noch nicht erreicht haben, solltest du allerdings ein wenig Rücksicht walten lassen, denn bedenke Josef, die Welt ( aktuell 1144 Leser ) sieht auf dich und erwartet Antworten und keine Fragen. :-D
Dein Steppi – der dich ganz dolle lieb hat und schmust, – oder hast du was gegen die ganz normale Liebe unter Männern?
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#15   joberens   10:46:22 | Montag, 27. Oktober 2008
kritischer Beobachter
Lieber Freund, ich weiß ja nicht ob weißt wovon du da sprichst und Du Deine Sexualität normal leben kannst. Ich kann es jedenfalls und tue es auch nach meinem persönlichen Gewissen und habe auch nicht die geringsten Probleme damit.
So fühle ich mich im Gegensatz dem ein oder anderen Schreiben in diesem Forum auch menschlich ausgeglichen und bin froh und frei.
Ich sehe in der Sexualität und auch auch in der Nacktheit das Normalste von der Welt und und kann mich auch ganz normal daran erfreuen, was offenbar nicht alle hier von sich behaupten können.
Vielleicht könnten viele verklemmte Menschen normaler werden, wenn sie das vielleicht auch versuchen würden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#14   petrusbinsfeldus   10:45:08 | Montag, 27. Oktober 2008
Zugang? Priesterliche Demut?
Na, jetzt macht mal halblang. Euer Hass auf joberens nimmt ja schon langsam pathologische Züge an.
So ganz unrecht hat er ja nun nicht- bei allen Verdiensten von Georg Ratzinger: Es gibt auch andere Chöre die auf hohem Niveau musizieren. Und da wird weit weniger gefeiert.
Wäre auch zu prüfen, ob HW. Georg Ratzinger überhaupt mit dieser Feier einverstanden ist. Beim rechten Maß der priesterlichen Demut müsste man eigentlich erwarten (und zuzutrauen wäre es ihm!), daß er es ablehnt.
Zudem wird man joberens darin bestärken dürfen, daß diese Feier wahrscheinlich ja nur für einen exklusiven Kreis „verdienter“ Damen und Herren gedacht sein wird, also z. B. Fürstin Gloria mit Familie, während das normale Volk draußen bleiben muss.
Damit hat es dann tatsächlich eine gewissen unangenehmen Beigeschmack
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#13   Strepto von Kokke   10:41:45 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens
Nun denke doch einmal darüber nach. Du scheinst wirklich irgendwelche Entzugserscheinungen zu haben, die Grund dafür sind, daß Du offenbar kein ausgeglichenes, normales Leben führen und Dich normal geben kannst.
Josef, hab wieder einmal Dank für deinen inhaltsleeren Beitrag, indem du mir nur das unterstellst, was du selber praktizierst und bevorzugst schreibst. Aber daran erinnerst du dich selbstverständlich nicht oder vielleicht sogar auch nicht gerne.
Deine sexualpräverierten Reaktionsweisen, nicht nur auf meine Beiträge, – zeigen eindeutig, dass du, um die von dir so genannte normale Sexualität zu praktizieren, die Sauna und den FKK-Strand brauchst.
Ich werde dieses deinem Bürgermeister mitteilen und ihn bitten vielleicht am Waldesrand für dich entsprechend einen Sandkasten zu bauen und einige Bilder von nackten Menschen aufzuhängen, damit es in Rommersheim auch nur noch Menschen mit normal gelebter Sexualität gibt. Das wird deine Mission unterstützen.
Ich Augenblick scheinst du dort noch allein zu sein.
Josef, ich warte wiede auf deine nächste Kopieraktion.
Das Scharlatangedicht könntest du in christlich brüderlicher Rücksichtnahme wieder einmal in das Forum kopieren.
Bedenke, die klugen Leser wechseln hier ständig und du machst ihnen bestimmt eine Freude damit.
Die Welt sieht auf dich und dein Gedankengut, Josef!
Aber es liegt mir fern dich zu bevormunden.
Dein Streppe mit Bussi !
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#12   kritischerbeobachter   10:37:18 | Montag, 27. Oktober 2008
Die Sexualität ist doch Joberens Lieblingsthema.
Man schau sich sein „Stammvokabular“ an:
Sexualität – Zwangszölibat – Kondome – Aids – Homosexualität – Schwangerschaftsabbruch …
Wer sich an dem Thema Sexualität hier hochzieht und aufg…
das ist doch der Joberens.
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#11   Amanda   10:31:36 | Montag, 27. Oktober 2008
Sich normal geben?!
Hehe, dazu kann uns Joberens sicherlich einige Weisheiten vermitteln…
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#10   Pünktchen   10:29:51 | Montag, 27. Oktober 2008
joberens
leitet ja auch in Dingenskirchen einen Chor! Dieser Chor hat offensichtlich nicht annähernd dieselbe Bedeutung wie der von Georg Ratzinger jahrzehntelang geleitete und zu Weltruhm geführte. Das scheint Jobbi sehr zu schmerzen! Muß man verstehen! :-!
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#9   joberens   10:29:05 | Montag, 27. Oktober 2008
Strepto – vielleicht krank?
Lieber Strepto, neben dem Unsinn und der Flegelei, den Du geschrieben hast war es offensichtlich wieder ein besonderer Genuß und Befriedigung für Dich das Wort Sexualität ins Gespräch zu bringen.
Ein gut gemeinter Rat für Dich. Versuche doch einmal, Deine Sexualität, mit der Du offenbar riesige Probleme hast, ganz normal zu leben und Du wirst sehen, daß Du Deinen Kopf dann frei bekommst und auch wieder normal denken und schreiben kannst.
Gehe doch auch mal in eine gemischte Sauna oder an eine FKK-Strand um ein normales Verhältnis zum menschlichen Körper überhaupt zu bekommen.
Es ist doch einfach ein Trauerspiel, wie du Dich hier präsentierst und aufführst. Das muß doch irgend eine, vielleicht sogar krankhafte Ursache haben.
Dir scheint wirklich körperlich und seelisch irgend etwas zu fehlen, was Du nun hier mit Unsinn und Flegeleien zu überspielen versuchst.
Nun denke doch einmal darüber nach. Du scheinst wirklich irgendwelche Entzugserscheinungen zu haben, die Grund dafür sind, daß Du offenbar kein ausgeglichenes, normales Leben führen und Dich normal geben kannst.
Dennoch ganz liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#8   kritischerbeobachter   10:22:19 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens …
hat schon gestern im Hass-Forum von Partenia den gleichen Dünnschiss gepostet. Das c&p beherrscht er eben. Argumente hat er keine mehr.
Vielleicht hätten die 100.000 EUR besser für Kondome ausgegeben werden sollen, vielleicht für den nächsten WJT. Die Kondome hätten dann an Jugendliche und Sodomiten verteilt werden können.
Oder besser: Ein Homospektakel u.L. des Bischofs von Regensburg ausrichten.
Joberens hat sie doch nicht mehr alle. Er betet den Gott der Muslime an, hält Jesus für einen Propheten usw. usf.
Besser man antwortet Herrn Berens nicht mehr. Der soll doch endlich aus der Hl. Kirche austreten – geistig ist er es schon lange. Welch böser Geist ihn da wohl getrieben hat? Allah vielleicht – oder sein „Urgott“ Abraham???
:-D
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#7   Puchil2 †   10:20:14 | Montag, 27. Oktober 2008
Papstbruder
Mich würd mal interessieren was die Orgel in seiner Kirche gekostet hat? Was sein letzter Urlaub gekostet hat? Was er im Jahr für seinen Orgeldienst erhält? Wieviel die Orchesterbegleitung einer Konzertmesse kostet?
Hier gibt es wohl einen Unterschied:
Bei Georg Ratzinger geht es um die Ehrung eines – zugegeben – verdienten Mannes.
Eine Orgel spielt zur Ehre Gottes und zur Freude aller Menschen. Dasselbe gilt für eine Orchestermesse.
Im Übrigen gebe ich Josef Berens vollkommen Recht.
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#6   Strepto von Kokke   10:14:34 | Montag, 27. Oktober 2008
@Joberens
So versucht man die braven, alles glaubenden, nicht selbst denkenden Katholiken zu verdummen. Aber wie lange noch??????????
Wenn du ein wenig nachgedacht hättest, hätte dumm Josef von selbst darauf kommen können.
Selbstverständlich wären die 100000 Euro im Sinne des einfach denkenden Joberens besser für einen Moscheebau, in die Produktion von Kondomen oder Förderung von Vergnügungsanstalten zur Befriedigung der ganz normalen Lust gesteckt worden.
Über die Einstellung und Finanzierung von frühkindlichen Sexualaufklärern in kirchlichen Kindergärten könnte auch nachgedacht werden. So ist es Josef.
Das hätte dann auch Joberens verstanden und würde es überaus gutheißen.
Aber du kannst die Fragen ja noch stellen. Begründen brauchst du nichts, da du das auch nicht kannst.
Nur los! Ich gebe mal eine Frage nach Joberens vor:
1. Sollte man für das Geld nicht besser Freudenhäuser finanzieren, um auch dem ganz normal Denkenden einen Zugang zur ganz normalen Sexualität zu ermöglichen?
Nur zu Übungszwecken versteht sich, denn wer weiss schon was in einer Ehe so alles auf ihn zukommt. Sollte da nicht vorher einmal geübt werden dürfen? Ist das nicht ganz normal und menschlich verständlich?
Ist selbstverständlich nur ein Fragevorschlag. Du darfst auf deine zu respektierende unnachahmlich dumme Art und Weise gerne selber Fragen formulieren.
Dann mal los Joseflein aus Rommersheim … :-D
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#5   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:09:11 | Montag, 27. Oktober 2008
Ich hatte schon drauf gewartet, dass der Josef
sich zu Wort meldet. Mich würd mal interessieren was die Orgel in seiner Kirche gekostet hat? Was sein letzter Urlaub gekostet hat? Was er im Jahr für seinen Orgeldienst erhält? Wieviel die Orchesterbegleitung einer Konzertmesse kostet?
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#4   Pünktchen   10:05:36 | Montag, 27. Oktober 2008
Natürlich unterschlägt Kirchenhasser joberens
vollkommen die großen Verdienste von Prälat G. Ratzinger um die Regensburger Domspatzen und ihre Geltung als einer der bedeutendsten Kirchenchöre der Welt. Durch das Wirken von Georg Ratzinger war „Regensburg“ und sein Kirchenchor ein internationaler Markenbegriff, von dem die Diözese und die Stadt an der Donau mit Sicherheit auch profitiert hat.
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#3   joberens   09:58:18 | Montag, 27. Oktober 2008
wirklich ein so kostbarer Mann oder eher pure Berechnung?
Das ist wieder typisch. So geht man also mit den Kirchengeldern um. Ein Priester wird 85 Jahre alt und das ist, Bischof Müller, offenbar aus persönlichen Gründen, eben schlappe 100.000,-- Euro wert.
Wäre es nicht der Bruder des Papstes, hätte er wohl nie daran gedacht eine solche Geldverschwendung zu betreiben. Offenbar verspricht er sich von dieser Geste und Großzügigkeit doch jede Menge Pluspunkte beim Papst und hofft auf auf ein entsprechend großzügiges Dankeschön.
Und das alles in einer Zeit, in der man Kirchen, Pfarrgemeinden und sogar Kindergärten angeblich aus finanziellen Gründen nicht mehr halten kann und nicht wenige Menschen hungern und obdachlos sind. Ist es, vom christlichen Standpunkt her, da noch erlaubt, so großzügig, eigennützig protzen zu wollen?
Eigentlich sollte Bischof Müller da zur Rechenschaft gezogen werden und als Konsequenz dazu verurteilt werden eine solche übertriebene und unnötige Geldverschwendung aus seinem Privatvermögen und seiner eigenen Tasche bezahlen zu bezahlen.
Es ist, ganz deutlich gesagt, praktisch eine riesige Verarschung der Katholiken, die brav und treu ihre Kirchensteuer bezahlen und auch noch sonntags etwas in den Klingelbeutel tun.
So versucht man die braven, alles glaubenden, nicht selbst denkenden Katholiken zu verdummen. Aber wie lange noch??????????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#2   Confiteor   09:49:26 | Montag, 27. Oktober 2008
„Kostbarer alter Mann“
Am 15. Januar feiert der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, seinen 85. Geburtstag. Das Bistum Regensburg will dem Prälaten ein besonderes Geburtstagsfest im Vatikan spendieren. Neunzig Regensburger Domspatzen und 37 Musiker des Linzer Barockorchesters L’Orfeo sollen in der Sixtinischen Kapelle die Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart spielen. Das Bistum Regensburg will sich die Feier bis zu 100.000 Euro kosten lassen – erklärte der Sprecher vor dem deutschen Boulevardmagazin ‘Focus’.
Jetzt wird der Bruder des Papstes fast schon wie Johannes Heesters gehandelt als „Kostbarer alter Mann“… Wow!!!
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#1   Navon   09:41:47 | Montag, 27. Oktober 2008
Welche Privilegien?
Um welche Privilegien geht es denn? Was dürfen die Homosexuellen denn, was die Heterosexuellen nicht dürfen?
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