Bischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination + Neues Konsenspapier? + Jesuit gegen Motu Proprio + Klimawandel? + Kreuzzüge waren Sünde
Bischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination
Vatikan. Zum Abschluß der Weltbischofssynode übergaben
die Bischöfe dem Papst 55 Thesen – sogenannte Propositiones. In Nummer 17 fordert die Synode, Frauen
zum Lektorat zuzulassen: „Es ist gewünscht, daß das Amt des Lektors auch für Frauen geöffnet wird.“
Damit soll ihre Rolle in der Verkündigung anerkannt werden. Das Lektorat ist eine der niederen Weihen
des klassischen Römischen Ritus. Seit der Abschaffung der niederen Weihen im Neuen Ritus wird es den
Seminaristen als sogenannte – mehr oder weniger bedeutungslose – „Beauftragung“ gespendet.
Neues Konsenspapier?
Vatikan. Die vatikanische Bildungskongregation hat ein Dokument zur Ausbildung der Priesterseminaristen
fertiggestellt. Der Text war geschlagene sechs Jahre in Arbeit. Am Donnerstag wird er in einer Pressekonferenz
vorgestellt. Konkret geht es darum, wie die psychologische Eignung von Seminaristen geprüft werden soll.
Die Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz ‘CNS’ hat aus ungenannten Quellen im Vatikan erfahren,
warum das Dokument so lange in Arbeit war: Man sei sich im Vatikan nicht einig geworden.
Jesuit gegen
Motu Proprio
Schweiz. Der Schweizer Krawatten-Jesuitenpater Christian Rutishauer hat die Freigabe der
Alten Messe und die Karfreitagsbitte für die Juden im Alten Ritus kritisiert: „Da wird einer Theologie
die Tür geöffnet, die letztlich anti-jüdisch ist“ – jammerte der Jesuit vor der Schweizerischen Nachrichtenagentur
‘Kipa’. Die von Benedikt XVI. neu geschriebene Karfreitagsbitte befürworte auch die Judenmission.
Klimawandel?
Deutschland. Am 29. September organisierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Saarbrücken eine
Demonstration gegen die Kinderabtreibung. Der Gebetszug begann vor dem Kinderschlachthof des Abtreibungs-Netzwerkes
‘Pro Familia’ und endete mit einer Rede auf dem Sankt Johanner Markt in der Saarbrücker Altstadt. Rund
zweihundert Lebensschützer beteiligten sich an der Kundgebung. Einer von ihnen stellte auf der Webseite
der Piusbruderschaft fest, daß es im Gegensatz zu früher weniger laute Beschimpfungen gegeben habe.
Eine Frau habe ihm sogar aufmunternd auf die Schulter geklopft.
Deutschland. Das Christentum gestehe sich Sünden ein. Das erklärte Bischof
Walter Mixa von Augsburg bei der diesjährigen Herbstvollversammlung des Diözesanrates der Katholiken
im Bistum Augsburg. Der Bischof wendet sich gegen die These, daß die Religion die Ursache von Kriegen
wie den Kreuzzügen sei. Ein Krieg im Namen Gottes sei „Sünde“: „Die Kreuzzüge waren bis auf den ersten
ebenfalls eine Sünde und dazu müssen wir uns bekennen“ – philosophierte der Bischof.
Email-Adressen der Empfänger
122 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schwackkopf Berens berechtigte Kritik ist eben schwer zu ertragen Machen wir es doch wie Herr Berens:
Behaupten wir, wir haben immer Recht, wähnen wir uns aufgehoben in dümmlichen Allgemeinplätzen „was
jedes Kind weiß“ und suhlen wir uns in der Fiktion der Unfehlbarkeit. Für das Niveau dieses Schwachkopfs
gilt H.C. Zanders Weisheit: Wenn’s einmal abwärts geht, gibt’s nach unten keine Grenze.
#121 joberens 10:27:41 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
berechtigte Kritik ist eben schwer zu ertragen Sso werden wir weiter miteinander diskutieren und unsere
nicht selten gegenteiligen Meinungen zu vertreten versuchen. Jeder sollte seine Meinung vertreten und
dann kann jeder Mitleser sich auch seine eigene Meinung zu bilden versuchen. Gut wäre es, wenn es nichts
oder zumindest viel weniger an unserer Amtskirche zu kritisieren gäbe. Aber wo Menschen wirken, werden
bekanntlich eben auch Fehler gemacht und da ist unsere Kirchenführung kein Ausnahme. So wird man sich,
auch in diesem Forum, weiterhin kritisch mit so manchen amtskirchlichen Dingen auseinander setzten müssen
um so vielleicht der Wahrheit ein wenig näher zu kommen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#119 proetcontra 19:54:31 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ruhrgebietler Offensichtlich setzen Ihnen die Umweltgifte des Ruhrpotts ganz kräftig zu, wie wäre ein
solcher Stumpfsinn wie „Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen also ohne die hlg. trid. Liturgie!“
sonst zu erklären? Aber da Sie ohnedies von einem denkenden Menschen nicht mehr wirklich ernst genommen
werden können, dürfen Sie auch solches dummes und unsinniges Zeug daher reden. Wenn Sie aber der Meinung
sein sollten, dass das auf seine Art besonders „fromm“ und „gottesfürchtig“ wäre, seien sie des Gegenteils
versichert. Sie pressen den Hl. Geist in einen historisch bedingten und geprägten Ritus in der Meinung,
Ihn und das göttliche Heilswirken gleichsam solcherart besitzen und verwalten zu können! Mit „katholisch“
hat das alles nichts mehr zu tun!
#118 Stephanus 14:22:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
alles Kappes oder was? keinesfalls, aber Herr und Frau Kappes mögen bedenken, daß sie zu lange geschlafen
haben! Auch in der katholischen Kirche ist das Zentrum ihr Stifter: die 2te Person des Dreifaltigen Schöpfergottes!
Jesus Christus. Aber Ehre wem Ehre gebührt! Jesus selbst war es z.B auf der Hochzeit zu Kanaan, der seine
Mutter in den Mittelpunkt des geschehens rückt und das sicher nicht unabsichtlich! Zum einen zeigt er,
der ja Gott selber ist, seine gehorsame Haltung gegenüber seiner Mutter. Er weißt sie zwar zurecht:
Meine Zeit ist noch nicht gekommen, aber er verschließt sich ihrer Bitte nicht! Und so schließt sich
der Kreis: nicht sie handelt, sondern der Wandelnde ist immer noch ihr Sohn Jesus Christus. Aber der hört
auf ihre Fürbitte und so kann sie ganz sicher auftreten und den Dienern befehlen: Tut was er euch sagt.
Und wenn die Bitte seiner Mutter hinsichtlich materieller Dinge schon ein solches Gewicht hat, wie wird
es wohl dann sein, wenn wir sie in unserer Not. z.B hinsichtlich einer guten Sterbestunde anflehen, sie
möge Fürbitterin sein am Throne Gottes? Kann der Sohn Gottes sich der Bitten seiner Mutter widersetzen,
sich ihnen verschließen. Ja er kann! Aber er wird es nie tun, wenn wir seiner Mutter gehorchen, wenn
sie uns mahnt: Das was er euch sagt, das tut? Wenn wir also ein gottesfürchtiges Leben zu leben versuchen,
dann werden wir in der Mutter des Herrn allzeit eine mächtige Fürsprecherin im Himmel vorfinden.
#117 Franz Kappes 10:22:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Ratzinger Wann versteht die Kirche endlich, dass die ganze Marienverehrung in eine Sackgasse führt?
Ich verehre Maria auch, sie hat den Heiland geboren, aber das Zentrum ist der Herr und nicht eine Frau,
die frei von der Erbsünde war.
#116 franziskus 09:50:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Grau ist alle Theorie @für die Kirche! Sie sind der Theoretiker, der mit -ismen nur so um sich schmeißt,
der sich vielleicht ein katholisches Staatskirchentum wünscht und ganz vergisst, dass zwar die Protestanten
eine Überzahl von Pfarr(er)anwärten haben, sie aber wegen Geldmangels nicht anstellen und einsetzen
können. Dabei geht es den Kirchen in Deutschland wegen der automatischen Abbuchung von zusätzlich 8-10%
der Steuerpflicht für Kirchenmitglieder relativ gut. In Österreich sind es höchstens 1,1% vom Brutto,
im Schnitt aber nur 0,8%. In der Diözese München soll es aber ein Heer von ca. 16.000 Laienangestellten
geben. Die nach alter Staatskirchentradition als Pfründeninhaber brutto besoldeten Pfarrer, werden vom
Bischof nicht normal grundversichert, können nur als Lehrer oder andere Staatsdiener so etwas haben.
Überholte (unternehmerische) Eigemvorsorge ist angesagt. Krankenversicheru8ng muss man selber zahlen.
Der Bischof zahlt keinen Pensionsbeitrag, erspart damit weder sich noch dem Pfarrer etwas, denn Vater
Staat kassiert eisern eine höhere Einkommenssteuer (oder Lohnsteuer bei Pensionisten) weil kein sozialer
Beitrag für die Pensionsversicherung die Bemessungsgrundlage verringert. So zumindest ist es bei uns
in Österreich. Nebenberuflich tätige Geweihte sind auf Dauer unverzichtbar.
@joberens – Sie habe von der Frau nichts verstanden! und werden es auch nicht! Immer mehr Frauen wollen
als Gleichberechtigte Glieder unserer Kirche anerkannt werden SIE wurde anerkannt – die hlg. Gottesmutter
und Jungfrau Maria! und auch Anspruch auf das Priesteramt haben. Das wird – solang die hlg. rkK besteht
nie passieren! Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer
zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweisen ist Wieso nicht – haben
Sie in Ihrer Bibel einige Seite herausgerissen??? Wo benachteiligt die rkK die Frauen?? joberens – Sie
sind nicht einmal ein einfacher, denkend. Katholik – Sie sind wahrlich völlig verwirrt! Es lebe die ewig
gültige hlg. trid. Liturgie! Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen also ohne die hlg. trid. Liturgie!
#113 Franz Kappes 06:16:58 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@defendor Ungehorsam zeigten dann aber nicht die Gläubigen, sondern in erster Linie die Priester, die
solche Entwicklungen zuließen. Inwieweit die Bischöfe hier Mitverantwortung tragen, können wir von
hier aus natürlich nicht beurteilen.
#111 joberens 22:36:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihr Lieben Ein Reim zum Nachdenken: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu
denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich
orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#107 joberens 22:26:03 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Galatea – selbst denken Du scheinst aber sehr von ‘Dir eingenommen und überzeugt zu sein. Versuche doch
auch einmal mehr selbst zu denken und Dich nicht so sehr amtskirchlich einlullen zu lassen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#106 Galatea 22:22:14 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihnen ist aber schon klar, Herr JoBerens, dass alle 1.030 Mitleser hier bereits eine Meinung gebildet
haben? Abgesehen davon habe ich selten Menschen getroffen, die so sehr einer Weisung bedürfen wie Sie.
#105 joberens 22:15:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Galatea Also werden wir doch weiter miteinander diskutieren und unsere nicht selten gegenteiligen Meinungen
zu vertreten versuchen. Aber eine Weisung von Dir werde ich sicherlich nicht benötigen. Jeder sollte
seine Meinung vertreten und dann kann jeder Mitleser sich auch seine eigene Meinung zu bilden versuchen.
Es wäre ja gut, wenn es nichts oder zumindest viel weniger an unserer Amtskirche zu kritisieren gäbe.
Doch, daß es da weniger werden könnten ist nicht absehbar. So wird man sich leider auch weiterhin kritisch
mit so manchen amtskirchlichen Dingen auseinander setzten müssen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#103 Galatea 22:07:07 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Phillip, JoBerens Experte und dessen unfreiwilliger Stellvertreter… …in absentia. Manchmal denke ich,
das, was er amtskirchlich kritisieren glaubt zu müssen, unterscheidet sich nur in seinen Schlussfolgerungen
von der Kritik an der nachkonziliaren Kirche allgemein. Deswegen muss man ihm diesbezüglich schon sagen,wo
er irrt.
#102 derLeser 22:03:02 | Dienstag, 28. Oktober 2008
werter Heinrich dann müssen Sie zur FSSPX gehen dazu dieses br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm
„…Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in
weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in
den Wellen des Meeres verschwinden. Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und
machen dort fest. Auf dem Meer tritt jetzt eine große Ruhe ein…“ Ich bleib am Hauptschiff
Ach mein lieber JoBerens, Ich werde jedenfalls weiterhin auf Ungereimtheiten in unserer Kath. Kirche hinweisen.
… es ist nicht alles was Sie nicht verstehen eine Ungereimtheit. Da halte ich Ihnen viel zugute. Nicht
jedoch soviel, als ob ich Unverstand für eine Tugend hielte.
#100 joberens 21:54:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihr LIeben Das soll Eure Entscheidung sein. Ich werde jedenfalls weiterhin auf Ungereimtheiten in unserer
Kath. Kirche hinweisen. Außer äußert billgier Polemik hatten ja einige von ohnehin nichts zu bieten.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Karl Borromäus @der Leser NocheinLandorganist hat den Aufruf gestartet, den einfachen joberens ab jetzt
zu ignorieren, in der Hoffnung, daß sich das Thema irgendwann erledigt hat. Wir würden uns freuen, wenn
Sie sich uns anschließen würden!
#95 joberens 21:27:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Biene maja LIebe Biene, Ich bin ein sich um die Zukunft unsere und meine kath. Kirche sorgender Katholik.
Versuche doch einmal darüber nachzudenken. Josef Berens
@joberens Hast Du nicht zudem ein Wort vergessen????????? Sie haben recht! Entschuldigung! Der verwirrte
Kirchenhasser hat wieder Auslauf… Soll nicht wieder vorkommen!
#92 joberens 21:00:18 | Dienstag, 28. Oktober 2008
philipp Lieber Philipp, das ist aber sehr, sehr billig und dürftig, wenn du nicht mehr dazu zu sagen
hast. Hast Du nicht zudem ein Wort vergessen????????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Lieber Hesse, Hab mal von nem Phänomen gelesen: Wenn ein Mann mit einer Fra SPRICHT, dann steigt sein
Testosteronspiegel signifikant an (lässt sich im Speichel nachweisen), auch wenn die Frau gar nicht sein
Typ oder beispielsweise 90 Jahre alt ist. … ausser bei Leistungssportlern. Die haben immer so einen
hohen Testosteronspiegel, außer kurz vorm Wettkampf. Tja, da werden selbst 90-jährige Frauen von ihnen
ferngehalten. Dabei haben sie Hoden so groß wie Kichererbsen. Wie die das wohl schaffen? Ob da irgendwie
nachgeholfen wird?
#89 joberens 20:34:19 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Frauenordination – mehr Liebe und Wärme in unserer Kirche Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte
Glieder unserer Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf das Priesteramt haben. Amtskirchlich wehrt
man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt
habe, was nicht eindeutig zu Beweisen ist Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in
der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte
Jahrhundert Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen
und auf Dauer auch nicht haltbar In der evangel. Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie
dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen,
Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile
auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar
weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen Die Benachteiligung
der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf Dauer nicht halten können Unsere Männerkirche wird immer
selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser
und sogar seelenloser zu werden. So könnten Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem
heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen Jos. Berens als einfacher, denkend. Katholik
Philip Tja – manchmal stimmt halt. Hab mal von nem Phänomen gelesen: Wenn ein Mann mit einer Fra SPRICHT,
dann steigt sein Testosteronspiegel signifikant an (lässt sich im Speichel nachweisen), auch wenn die
Frau gar nicht sein Typ oder beispielsweise 90 Jahre alt ist. Männer sind halt so: Immer im Dienste der
Erhaltung der Menschheit.
@Biene Maja Wie wollen Sie das prüfen? Sie können dem jeweiligen Priester schwerlich eine 24-h-Überwachung
zuteil werden lassen. Ich glaube, dass während der Zeit im Priesterseminar eingehend genug geprüft wird.
Ob der Priester dann den Zölibat auch hält, ist Sache seines Gewissens, das wird man nie – wie auch
immer – kontrollieren können.
Würde Würde Ich kann mir keine menstuirende oder schwangere Priesterin vorstellen am Altar in der Nacht
Geschlechtsverkehr dann den Leib Christie wanden wollen ich als zölibatär lebende Frau dann könnte
ich das auch. Wieso eigentlich nicht? Das erstere ist ein ganz natürliches Phänomen das zur Fortpflanzung
gehört, dem wichtigsten „Zweck“, den man Menschen zuschreiben kann (Und sage mir nicht, daß stimme nicht.
Eltern opfern sich oft für das Leben ihrer Kinder, für nichts anderes würden sie das mit der gleichen
Bereitschaft tun). Das letztere ist das größte „Wunder“ im Leben von Menschen. Was daran ist, das unwürdig
in irgendeiner Form? Und käme wohl dazu, es unwürdig zu nennen – und aus welchen Grunden wohl?
@Biene Maja Verzeihen Sie meine Deutlichkeit – aber ich kann mir auch schwerlich vorstellen, dass ein
Priester sich in der Nacht zuvor noch einen runtergeholt hat und morgens in der Messe den Leib des Herrn
berührt. Warum sollten Männer besser als Frauen zum Zölibat fähig sein? Nur weil sie Männer sind?!
#81 Biene Maja 18:33:12 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Amanda ich kann mir keine menstuirende oder schwangere Priesterin vorstellen am Altar in der Nacht Geschlechtsverkehr
dann den Leib Christie wanden wollen ich als zölibatär lebende Frau dann könnte ich das auch.
#78 defendor 18:18:05 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Franz Kappes Ich meinte nicht „warum Sie fragen“… sondern wollte Ihre Frage auf das „Warum“ es so weit
kommen konnte, dass Frauen sich – gleichsam „protegiert“ von offenbar ihnen „wohlgesonnenen Förderern“ –
derart in der heiligen Mutter Kirche profilieren konnten. Darauf auch meine Antwort: Schlicht durch UNGEHORSAM
gegenüber der heiligen Mutter Kirche !
@Amanda: Wie Recht Sie damit haben! Sein, JoBerensens Unsinn würde damit nicht verhindert. Ich habe ihn
schon mehrfach nach seinem Kirchenbild gefragt, aber interessanterweise gibt er weder dazu noch eine antwort,
noch auf die Frage, wieso er für sich Unfehlbarkeit beansprucht, oder gar auf die verschiedentlich gestellte
Frage nach seinem Glaubensbekenntnis. Daher muss man wohl konstatieren: Er kann keine Frage beantworten.
Das erscheint mir für einen nahezu unfehlbaren Menschen eigenartig.
@Bienchen Mit Ihrer Logik ließe sich ebenfalls argumentieren: Solange Männer Frauen vergewaltigen und
Kriege anzetteln, sind sie nicht würdig, Priester zu sein!
#75 Biene Maja 18:10:12 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ich bin… gegen die Frauenordination. Es waren 12 Apostel und das waren Männer solange Frauen Kinder
abtreiben sind sie nicht würdig Priesterinen zu sein oder Beziehungen zu Priester verstecken ich weis
vieles. Es gehöre eine genaue Prüfung her. Alles andere ist ein Schaden für die Kirche. Dann müste
der Zölibat auch für Frauen gelten.
@joberens Sie schrieben: „Ich wage zu behaupten, daß es eine große Bereicherung für unserer kath. Kirche
wäre, wenn auch Bischöfinnen gleichberechtigt in Rom mit wirken würden. Mancher männlicher Unsinn
würde dann sicherlich verhindert.“ Der Ihre vermutlich leider nicht.
#73 No Comment 18:05:59 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Lektor und Akolyth Das Lektorat ist keine Vorstufe zur Frauenordination. Im Gegenteil. Auch wenn das MP
Ministeria quaedam 1972 noch festhielt, (nur) aus Tradition komme Lektorat und Akolythat nur Männern
zu, war mit dieser Qualifizierung als Laien-Ämter zugleich die Öffnung für Frauen bereits dogmatisch
für möglich eingeräumt! Übrigens darf der Akolyth auch „Subdiakon“ genannt werden (ebd.). Man könnte
sich kedoch auch dazu durchringen, diese ältere Bezeichning künftig nur solchen Lektoren UND Akolythen
vorzubehalten, die diese Beauftragung in Form einer Profess auf Dauer übernehmen.
#72 Franz Kappes 18:04:07 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@defendor Warum ich frage? Ich verstehe nicht. Ich frage, seit wann Frauen im Lektorendienst etabliert
sind. Ich weiß, dass ich vor Jahren als als jugendlicher Ministrant sehr irritiert war, als auch einmal
Frauen in „unsere Domäne“ „einbrachen“. Ich fürchte, davon habe ich mich bis heute nicht erholt. Diese
Frauen sind jetzt in „Leitungspositionen“ in der Pfarrei vorgerückt und lassen sich die Butter auch nicht
vom Brot nehmen. Anfangen tut das Unglück bei den Tischmüttern. Da kommt man als Vater ja schon gar
nicht mehr dazwischen. Und auf Frauenstammtisch habe ich nunmal überhaupt keine Lust.
#71 defendor 17:56:32 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Franz Kappes Warum fragen Sie ? Weil sich selbsternannte „Kirchen-Erneuerer“ im UNGERHORSAM gegenüber
der heiligen Mutter Kirche besonders hervortun !
#70 Franz Kappes 17:29:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Frauen sind längst da Hase und Igel – die Bischöfe reagieren auf die Entwicklungen in der Kirche. Schon
längst haben sich Frauen im Lektorendienst des NOM etabliert. Warum eigentlich?
#69 für die Kirche 17:10:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@franciscus: Ihre Darlegung zeigt genau, wohin uns diese Reformen führen werden: Calvinismus, Protestantismus,
dennoch ohne die Theologie eines Calvin, eines Luther. Denn glauben will man ja nicht mehr. Katholische
Kirche in eine solche Struktur zu überführen bedeutet gleich ihre Auflösung. Das ist so gut wie mir
zu raten, gleich in eine protestantische Gemeinde zu wechseln.
Seefeld: Gründe Außerdem sandte Christus ausschließlich Männer aus. Da der Heiland ansonsten Frauen
und Männer gleichbehandelte, hatte er für die Aussendung ausschließlich von Männern zweifellos Gründe.
Klar hatte er die. Das bezweifeln auch die ensprechenden Frauen wahrscheinlich nicht, die das Frauenpriestertum
fordern. Da aber keine Gründe explizit genannt werden, könnte es auch sein, dass diese Gründe ausschliesslich
in der damaligen patriarchalischen Gesellschaftsstruktur gelegen haben – eine ähnliche Gesellschaftsstruktur
kann man heute noch in einigen islamischen Ländern bewundern. Wenn du eine neue Lehre verkünden willst
und Frauen in den Gesellschaften nicht so viel gelten, dann sendest du eben Männer aus – ist doch logo.
Könnte so gewesen sein – wir wissen es nicht. Du bist wahrscheinlich anderer Ansicht – aber auch das
ist nur deine Meinung, die du nicht beweisen kannst. Ebensowenig können die Frauen ihre Position beweisen.
#67 franziskus 16:59:49 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gemeindeälteste? – Probieren geht über studieren! Bis es zu einer Frauenweihe kommt, wird noch viel
Wasser den Tiber hinunterfließen. Aussicht besteht nur, wenn sich zuerst auf der Männerseite etwas tut.
Namhafte Leute aus der Pastoraltheologie und Bischofsriege haben die Weihe von einfach geschulten „Gemeindeältesten“
vorgeschlagen, die aus einer „self-ministering-community“ , einer selbstragenden Gemeinde, kommen. Geweihte
Gemeindeälteste, die mit einer Grundausbildung und mit Eifer bereit sind, ehrenamtlich oder nebenberuflich
für ihre Gemeinde die wichtigsten Sakramente zu feiern. Das wäre finanziell auch in den Missionsländern
tragbar. Da könnte man zuerst verwitwete Mitglieder des Gemeindeteams finden, später auch bewährte
Ehemänner. Gewählte „Gemeindeälteste“ könnten leicht auch frühere „Priester ohne Amt“ werden. Die
zölibatären Priester mit Hochschulbildung hätten eine wichtige theologische Bildungs- Koordinierungs-
oder Aufsichtsfunktion mit hohem Prestige. Das neue Zeitalter der Wanderprediger ist nahe. Man müsste
sich nur einmal getrauen, in der einen oder anderen Diözese solche Pilotversuche zu starten oder starten
zu lassen. Probieren geht über studieren!
#66 defendor 16:58:33 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@joberens Und ich wage nicht nur zu behaupten sondern bin mir absolut sicher, dass die sogenannte „Frauenordination“
in der heiligen Mutter Kirche, der RÖMISCH KATHOLISCHEN Kirche…deren inneren Zersetzung gleichkäme !
Weil aber diese unsere heilige Mutter Kirche den BEISTAND durch den Heiligen Geist hat, DER im Herzen
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS wohnt, wird eben dieses oben skizzierte fiktive „Schreckenszenario“
niemals stattfinden. Bevor Sie wieder zur Frauen-Lobhuddelei ausholen, will ich Ihnen in Erinnerung rufen,
dass mit dem politischen Aufkommen der Frauen auch die Mordmaschinerie der Abtreibung auf unfassbare Höhen
getrieben wurde ! Nicht auszudenken, welch eine verheerende Zerstörung innerhalb des mystischen Leibes
CHRISTI, der heiligen Mutter Kirche, der RÖMISCH KATHOLISCHEN Kirche, einsickerndes „liberal-feministisches“
Gedankengut hinsichtlich der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche anrichten würde. Und noch zu Ihren
„Pastorinnen“ in den protestantischen Vereinigungen; diese mögen sich nennen wie sie wollen…glaubwürdig
oder gar vorbildlich sind sie weder noch. Wie sollten sie denn auch ? Sie stellen sich gegen die ORDUNG
GOTTES !
#65 Seefeldt 16:50:30 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Christus, die Priester und die Frauen Bei der Frage, ob Frauen als Priester zugelassen werden sollen,
ist ein Punkt unbedingt zu beachten: nämlich das Weihepriestertum. Priester werden nach katholischem
Glauben durch die Priesterweihe Christus ähnlicher – und daß Christus in seiner menschlichen Natur ein
Mann ist, werden ja wohl nicht einmal die ärgsten Dummköpfe bestreiten. Das wäre ein theologischer
Grund, nur Männer zu Priestern zu weihen. Nebenbei bemerkt: Angesichts dessen, was ich bisher so an „Pastorinnen“
und „Bischöfinnen“ kennenlernen mußte, kann ich nur feststellen, daß das Beharren der Kirche auf männliche
Geistliche ein Segen für die Kirche ist. Außerdem sandte Christus ausschließlich Männer aus. Da der
Heiland ansonsten Frauen und Männer gleichbehandelte, hatte er für die Aussendung ausschließlich von
Männern zweifellos Gründe. Frauen haben auch ohne Priestertum durchaus Möglichkeiten, sich in der Kirche
einzubringen – man denke beispielsweise an die heilige Hildegard und andere heilige Frauen.
#64 joberens 16:35:03 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Defensor Auch wenn Du Deine Mutter Kirche noch so oft nennst, ändert das immer noch nichts an der Tatsache,
daß man sich in Rom sehr schwer damit tut zu erkennen, daß Gott in der Bewertung eines Menschen wohl
kaum einen Unterschied macht, ob er männlich oder weiblich ist. Ich sage weiter, daß Gott mit Sicherheit
wertmäßig auch keinen Unterschied mach ob ein Gottesdienst von einer Frau oder einem Mann geleitet wird.
Unsere amtskirchliche Einstellung in dieser Sache ist so ganz allein eine menschliche Meinung und Ansicht
und dürfte nicht das Geringste mit Gott zu tun haben. Das Ganze hat also ganz allein mit der übergroßen
Selbstherrlichkeit unserer Herren in Purpur zu tun, die offenbar sogar Angst vor dem weiblichen Geschlecht
in gleicher Stellung neben sich zu haben scheinen. Das diese Angst auch nicht ganz unbegründet ist beweisen
doch die hervorragenden Bischöfinnen der evangelischen Kirche, die weder ihren eigenen Kollegen noch
denen der kath. Kirche in keinster Weise nachstehen, ja manchen sogar weit überlegen sind. Man sollte
aber auch zu bedenken versuchen, daß es doch schließlich um den Nachlaß Christi geht und da dürfte
doch gerade die Besten Persönlickeiten ob männlich oder weiblich, gerade gut genug sein. Ich wage zu
behaupten, daß es eine große Bereicherung für unserer kath. Kirche wäre, wenn auch Bischöfinnen gleichberechtigt
in Rom mit wirken würden. Mancher männlicher Unsinn würde dann sicherlich verhindert. Jos. Berens einfacher,
denkender Katholik
Defendor: Brett vorm Kopp? Haaaalooooooohoooo??? Klopf klopf, jemand zu Hause?? Sachma, raffst dus net?
Ich hab dir doch eben klipp und klar gesagt, dass es mir am Arsch vorbeigeht, ob ihr Frauen als Priesterinnen
weiht oder net.
#62 defendor 16:21:17 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Hesse Noch mal zur Kenntnisnahme: Die sogenannte „Frauenordinationsfrage“ ist ein für allemal vom Heiligen
Stuhl ad acta gelegt ! Es kann also nicht die Frage sein; „können“ oder „können sie nicht“…denn diese
Frage hat sich niemals gestellt und wird sich niemals stellen ! Frauen innherhalb der heiligen Mutter
Kirche, der RÖMISCH KAHTOLISCHEN…konnten niemals und werden es niemals können…nämlich die „Frauenordination“
erlangen ! Zur „Durchsetzung“ dieser unsäglichen Forderung müsste aber – wohl im wahnwitzigen luziferischen
Hochmut – der Versuch unternommen werden, GOTTES ORDNUNG „ausser Kraft“ zu setzen ! Wahnwitzige, seelenzersetzende
Ideen in diese Richtung spiegeln sich in den durch die zunehmende Selbstvergötterung des Menschen debil
gewordenen und zerfallenden Genuss- und Spass-Gesellschaften wider ! Warum einige Frauen dennoch – einer
Sisyphus-Arbeit gleichkommend – nicht von dieser unsäglichen „Forderung“ ablassen, müssen Sie deren
„Sympathisanten“ fragen ! Weder die lebendige Schrift – die heilige Schrift – noch die lebendige Tradition –
die Ueberlieferung – lassen an dem NEIN zur „Frauenorditnation innerhalb der heiligen Mutter Kirche auch
nur den Hauch eines Zweifels aufkommen ! Was protestantische Vereinigungen ( keine Kirchen !) machen,
ist ihnen überlassen und tangiert kein Jota die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
defendor: Falsche Kritik Du, mir ist das vollkommen wurscht, ob oder ob nicht Frauen in der RKK Priesterinnen
werden können oder nicht. Es ging mir um die Frage, WARUM manche Frauen die Frauenordination wollen.
Wegen mir könnt ihr bis ans Ende eurer Tage ein Männerverein bleiben. Juckt mich nicht die Bohne.
#60 defendor 15:41:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Hesse @joberens Herr @Hesse Trotz Ihres Dranges sich offenbar primitiv ins Szene setzen zu wollen wird
sich an der Endgültigkeit des NEINS zur „Frauenordintion“ in der heiligen Mutter Kirche, der RÖMISCH
KATHOLISCHEN, nichts ändern ! Und auch wenn Sie, Herr @joberens, nichtssagende Vorträge von „Pastorinnen“
als „bewunderswert“ erachtet und gar noch in prostestantischen Vereinigungen ( keine Kirche !) seine Dienste
anbietet wird es bei der ausschliesslichen MÄNNERORDINTAION in der heiligen Mutter Kirche bleiben. Auch
wenn sich bezüglich der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche „Weichspüler“-Protagonisten wie @Hesse
und @joberens gerne breit machen wollen, werden sie letztendlich nichts an der Endgültigkeit des NEINS
der „Frauenordination“ in der römisch katholischen Kirche ändern können. Offensichtliche Häretiker
wie Herr @joberens wären gut beraten mit den ihnen vom Heiligen Geist geschenkten Gnaden nicht Schindluder
zu betreiben, denn die Worte unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS werden niemals vergehen, die auch
besagen, dass e i n e Sünde niemals vergeben wird; die Sünde gegen den Heiligen Geist ! Dies sollten
insbesondere die selbstherrlichen, sich der Lüge anbiedernden Querulanten innerhalb der römisch katholischen
Kirche zu Herzen nehmen, bevor sie weiter – offenbar bezüglich der Folgen gedankenlos – ihre zersetzenden
„Ansichten“ über die heilige Mutter Kirche verbreiten !
@ Wandregisel: Jetzt mach nicht auf doof. Hebamme ist auch weiterhin eine strikt weibliche Berfufsbezeichnung
Wenn man(n) schon Fallen baut sollte er sich die wenigstens nicht selbst stellen Haha. „Bäcker“ ist auch
eine strikt männliche Berufsbezeichnung. Bäckerin eine strikt weibliche. Andert aber nichts dran dass
das ein und derselbe Beruf ist.
#58 freddie schenk 15:38:56 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Phillip Bitte entschuldigen Sie; aber dass ich mir zwischen den Zeilen erlaubt hätte Herrn Berens zu
kritisieren, das muss ich mit aller Entschiedenheit von mir weisen. Ihren rechtlichen Schritten gegen
mich sehe ich daher mit großer Gelassenheit entgegen. Mir ist indess nicht entgangen, dass Sie von einem
gewissen Eifelenser gezwungen werden, in dessen Namen zu posten und pseudokrudes Gedankengut zu verbreiten.
Ich werde daher schnellstmöglich eine tridentinische Messe für Sie lesen lassen, damit sich Ihr Leiden
erträglicher gestaltet. Ihr mitfühlender freddie schenk
#57 KarlBorromäus 15:38:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Schwefeliger Gestank der Freimaurer Der von Mayer Amschel Bauer ausgedachte Wahlspruch „Freiheit, Gleichheit,
Brüderlichkeit“ ist pures Gift für jede Gesellschaft. Besonders die Gleichheit ist unvereinbar mit dem
Menschengeschlecht. Die Menschen sind nicht gleich, weil jeder von Gott als einzigartiges Ebenbild konzipiert
ist. Es entspricht der antichristlichen Denkweise, alles über einen Kamm scheren zu müssen. Unterschiede
gibt es nicht, laut ihrer verruchten Denkweise. Da es diese Unterschiede jedoch gibt, manch armer Mensch
aber glaubt, sie abschaffen zu müssen (respektive können!), erzeugt man schleichend das Chaos. Zuerst
werden Völker gegen Völker, Gruppen gegen Gruppen,… und zuguterletzt Frauen gegen die Männer aufgehetzt.
Es ist dies die Rebellion des Menschen gegen die gottgewollte Ordnung. Frauen sind in ihrer Würde in
keiner Weise herabgesetzt, wenn sie sich der Tradition beugen. Wehe den Menschen, die nicht wahrhaben
wollen, dass sie nur Geschöpfe sind!
@FreddiSchenk Ich habe gut aufgepaßt und deshalb zwischen Ihren Zeilen die Kritik am Joberensschen Beitrag
durchaus registriert! Auch Sie möchte ich darauf hinweisen: Joberens hat immer recht! Abweichende Meinungen
sind unzulässig! Sollten Sie weiterhin gehässig gegen Rommersheimer Verkündigungen Stimmung machen,
werde ich juristische Schritte gegen Sie prüfen lassen!
#55 Wandregisel 15:29:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Falle…Vorsicht @Hesse: Colonia hat doch recht (wie übrigens auch mit allem Anderen…): Der Beruf des
Geburtspflegers wurde 1987 eingeführt und anerkannt; nicht der der männlichen Hebamme. Hebamme ist auch
weiterhin eine strikt weibliche Berfufsbezeichnung Wenn man(n) schon Fallen baut sollte er sich die wenigstens
nicht selbst stellen @Kreuzzüge: Ich empfehle hier mal ein neutrales Buch: Nikolas Jaspert, Die Kreuzzüge!
Statt Kreuzzüge nur als Kampfbegriff zu verwenden sollte man(n und frau ;) ) vieleicht ersteinmal versuchen
zu verstehen was gemeint ist. Aber ich hege da wenig Hoffnung bei den Typen hier – hüben wie drüben…
#53 freddie schenk 15:27:58 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Tja, wenn die Käßmann nach Prüm kommt und hunderte gegen Obolus hören wollen, was sie zu sagen hat,
ist das natürlich ganz was anderes, als wenn der purpurne Papst kommt und hunderttausende kommen. Die
kommen ja nur, weil sie hier keinen Eintritt zahlen müssen. Würde eine Karte für den Papst 15 Ocken
kosten, käme kein Mensch, das muß einem denkenden Menschen ja einfach mal klar sein! Ich verstehe.
für die Kirche Najut, dann bist halt ne Frau. Ändert ja nüscht an den Tatsachen. Findest du das net
ungerecht, wenn Menschen von einer Tätigkeit ausgeschlossen sind, weil sie einen Penis oder eine Scheide
haben?
Herren in Purpur Es ist also offen ganz allein die Angst der Herren in Purpur vor einer eventuellen Überlegenheit
der Frauen in kirchlichen Ämtern, die sie dazu treibt, sich so gegen das Frauenpriestertum zu wehren.
Damit ist alles gesagt! Joberens hat wie immer recht, jeglicher Widerspruch ist unzulässig! (Das gilt
auch für Sie Colonia!) Alles hat sich dem joberensschen Diktat zu beugen!!!!
#49 joberens 15:12:02 | Dienstag, 28. Oktober 2008
freddy Angst der Herren in Purpur vor der Überlegenheit der Frauen? Lieber Freddy, die evangelische Kirche
hat bekanntlich hervorragende Pastorinnen, die ihren männlichen Kollegen, auch den Katholichen, in nichts
nachstehen. Als Organist, der auch regelmäßig in evangelischen Gottesdiensten wirkt, glaube ich mir
da ein Urteil bilden zu können. Sogar hervorragende Bischöfinnen gibt dort, die nicht wenigen ihrer
kath. Kollegen doch weit überlegen sind. Ein Beispiel. Ich lebe hier in einer rein kath. Gegend und am
14. November ist hält die evangel. Bischöfin Käsmann, in einer riesigen Halle in Prüm, einen Vortrag,
der nun schon seit Wochen ausgebucht ist, trotz 15,-- Euro Eintritt. Bei den meisten kath. Kollegen wäre
es sicherlich schon schwierig vielleicht nur 100 Zuhörer zusammen zu bekommen und bei einem Eintritt
von 15,-- Euro kämme wahrscheinlich kaum jemand. Das beweist doch, wie akzeptiert und geschätzt Frauen,
auch in der kath. Kirche in Kirchenämtern sind… Es ist also offen ganz allein die Angst der Herren
in Purpur vor einer eventuellen Überlegenheit der Frauen in kirchlichen Ämtern, die sie dazu treibt,
sich so gegen das Frauenpriestertum zu wehren. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
clarissa: Ich wusste es! Ich wusste es, dass „Hebamme“ kommen würde – und hab, fies wie ich bin, eine
Falle gestellt. Seit 1987 dürfen in Deutschland auch Männer den Beruf einer Hebamme ausführen; deren
offizielle Berufsbezeichnung lautet dann Entbindungspfleger. In Österreich aber ist die Berufsbezeichnung
Hebamme auch für Männer gesetzlich vorgesehen. de.wikipedia.org/wiki/Hebamme
Werter Hesse, da wäre zum Beispiel der Beruf der Hebamme zu nennen, der durch höchstrichterliche deutsche
Rechtsprechung als geschlechtsspezifischer Beruf anerkannt ist
Für die Kirche: Warum! Ich finde es merkwürdig, daß Frauen gerade die Männer als Priester ersetzen
wollen. Denn wenn sie glauben wollen, das können sie. Sie können Theologinnen, Mystikerinnen usw. werden.
Aber warum ausgerechnet wollen sie in der Liturgie ihre Post behaupten. Das ist mir unverständlich. Ich
nehm mal an, du bist ein Mann, oder? Ich denke nicht, dass es Frauen speziell um den Posten eines Priesters
geht – es geht ums PRINZIP. Das können viele Männer nicht verstehen, wenn sie nicht in der Lage sind,
sich in die Lage einer Frau zu versetzen. Nenn mir mal EINEN Posten/Beruf, den Männer nicht ausüben
dürfen, WEIL sie MÄNNER sind. Das gibts nicht. Und bei dem Priesterinnen-Streit gehts einfach um Ungerechtigkeit,
nicht um den Posten an sich. In der absoluten Anzahl sinds wahrscheinlich sehr wenige Frauen, die diesen
Posten wirklich anstreben. Kannste das nicht verstehen?
#45 sexychrist 14:55:56 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Gewalt … … ist nie gerechtfertigt. Nicht aus irdischen Gründen und schon gar nicht aus religiösen.
Jesus war Pazifist und der Herr will bestimmt nicht, dass wir seine eigene Schöpfung massakrieren.
#44 freddie schenk 14:51:05 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@joberens Nein, Herr Berens, ich will die Kirche nicht mit einem Schützenverein vergleichen, sondern
Sie nur zur Beantwortung der Frage animieren, ob es nicht durchaus Sinn machen kann, dass Männern und
Frauen mitunter unterschiedliche Möglichkeiten der Partizipation eingeräumt werden, ohne, dass dies
gleichbedeutend mit einer Ungleichbehandlung sein muss. Was im einen Fall (Schützen) mit den Ursprüngen,
der Tradition und dem Selbstverständnis zu tun hat, ist im anderen die Überzeugung, dass Christus Männer
zu Aposteln gemacht hat, woraus sich meines Wissens wesentlich ableitet, dass nur Männer in der katholischen
Kirche Priester werden können.
#43 KarlBorromäus 14:49:15 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Genderwahn Sonderbare Blüten treibt diese Spassgesellschaft. Zum Genderwahnsinn sollte man sich folgenden
mutigen Österreicher www.youtube.com/watch?v=tAQ1D_unnrE&… anhören. Jeder Mensch muss sich zwischen
dem Heiligen Geist und dem Zeitgeist entscheiden, denn sie sind unvereinbar!
#42 für die Kirche 14:47:04 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@LandorganistII: Frauen in der Kirche Als eine Frau glaube ich, etwas zu Ihrer Anmerkung äußern zu dürfen:
Ich finde es merkwürdig, daß Frauen gerade die Männer als Priester ersetzen wollen. Denn wenn sie glauben
wollen, das können sie. Sie können Theologinnen, Mystikerinnen usw. werden. Aber warum ausgerechnet
wollen sie in der Liturgie ihre Post behaupten. Das ist mir unverständlich.
Werter ruhrgebietler, omissis omittendis haben Sie einen interessanten Vergleich angestellt zwischen der
„Messe aller Zeiten“ und einer Automobilkarosserie. In jener, so unterstellten Sie, hätten Frauen (im
Bild: „lockere Karosserieteile“) nichts verloren. Nun läßt aber der Codex des kanonischen Rechts, der
im Auftrag (des Hl.) Pius X. erarbeitet und von seinem Nachfolger Benedikt XV. promulgiert worden ist,
aber gerade diese Möglichkeit (als Ausnahmeregelung) zu. Ansonsten ziehen Sie doch so gerne wie alert
die pontifikalen und konziliaren Entscheidungen heran, die (wirklich oder vermeintlich) das bestätigen,
was Ihrer Vorstellung von der „Messe aller Zeiten“ entspricht. Nun aber, wo Ihnen das nicht so recht in
die selbstgezimmerte Vorstellungswelt passen will, sind es auf einmal „von Menschen gemachte(n) Statuten“.
Mein Lieber, so wird da aber nichts draus! Wenn schon die Tradition, dann auch die ganze und nicht nur
das, was mir davon in den Kram paßt.
#40 LandorganistII 14:39:10 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ich meine auch, dass Frauen in der Kirche, in der Gesellschaft, ja auf dem ganzen Erdenrund den Mund halten
und sich auf Kindergebähren beschränken sollten! Mal so unter uns: Wenn Frauen nicht für die Fortplanzung
von Nöten wären, könnte man doch eigentlich auch ganz auf sie verzichten. Aber halt, nein, wer putzt
dann die Kirche und das Klo?
#38 defendor 14:28:44 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Der Wille Gottes lässt sich niemals „weichspülen“ ! GOTT – die LIEBE – ist in Seiner zweiten Person
Seiner heiligsten Dreifalitgkeit, Seinem über alles geliebten, eingeborenen S O H N (!), JESUS CHRISTUS,
als M A N N Mensch geworden und hat die gesamte Sündenlast aller Menschengeschlechter auf sich genommen
und diese durch Sein hocheiliges Leiden, Sterben und durch Seine glorreiche Auferstehung gesühnt ! GOTT-SOHN
ist als M A N N Mensch geworden und hat M Ä N N E R in Seine direkte Nachfolge berufen ! Wer damit Probleme
hat, der scheint wohl auch nicht wahrgenommen zu haben, dass wir in der Schöpfungsgeschichte durch Gottes
Wort vernehmen, dass ER zunächst den MANN als Menschen erschaffen hat: Gen 2,7 Da formte Gott, der Herr,
den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem
lebendigen Wesen. und erst danach die Frau – aus der Rippe des Mannes – geformt hat: Gen 2,21 Da ließ
Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, sodass er einschlief, nahm eine seiner Rippen
und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Gen 2,22 Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen
genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu. Das ständige Gelaber um die – nun via „Vorhut-Lektorat“
daherkommende – „Frauenordination“ ( die beim Heiligen Stuhl übrigens bereits ad acta gelegt worden ist
!) ist nicht nur übelste modernistisches Gift sondern widerspricht schlicht und ergreifend dem unwiderruflichen
WILLEN GOTTES ! Das Gelaber ist reine Zeitverschwendung …
#36 KarlBorromäus 13:33:12 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Moslems und die Verteidiger des Abendlandes Die Kreuzzüge waren eine gerechtfertigte Anwort auf den stark
expandierenden und menschenverachtenden Islam. Mohammed, dieser Perverse, hatte Beischalf mit einem 9-jährigen
Mädchen(!!!!), Aisha war ihr Name. Diese Religion hat seit seiner Entstehung nur Not und Elend über
die Welt gebracht. Ich werde mich als Christ nie für die Kreuzzüge rechtfertigen, haben doch die Türken
immer wieder Feldzüge gegen Europa unternommen. Auch haben sie Wien zweimal belagert und unermessliches
Leid über uns gebracht. Jedoch wurden sie zurückbefördert, aus 208 Kanonen (zurückgelassen von den
fliehenden Türken von der zweiten Belagerung Wiens) haben wir dann die Pummerin (Glocke im Steffl) gegossen
Was ihnen militärisch nie gelungen ist versuchen sie nun über sog. „Kanackenattacken“ in unseren
Breiten. Wird ihnen aber nicht gelingen, Probleme werden wir mit diesen undankbaren Moslems jedoch noch
einige bekommen, wie diverse französische Vorstädte zweifelsfrei belegen. Wie kan ein hoher Würdenträger
den Verteidigern des christlichen Abendlandes nur so in den Rücken fallen? Abendland, es wird bald Nacht!
#35 für die Kirche 13:24:21 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@apex: wer sind wir? Wenn die Hirten ohne Schafe dastehen, dann müßten sie wie die Diener im Neuen Testament
sich vor dem wiedergekommenen Herrn verantworten, weshalb sie die Zahl ihrer Schare nicht vermehrt, sondern
vermindert haben. Natürlich, die Kirche ist nach der Mentalität der Bischöfe ihr „Laden“, und die Laien
haben nichts zu sagen. Gut so, weiter so machen. Aber ein Laier, der glauben will und die Kirche mit ihrer
Tradition liebt, wo ist ein Platz für ihn? Nirgends? Dann warum bin ich in die Kirche getreten? Als Konvertitin
ist es mir einfach nicht klar.
@clarissa colonia – es geht nicht um die von Menschen gemachten Statuten! Can. 813 § 2 CIC 1917: „Minister
Missae inserviens ne sit mulier, nisi, deficiente viro, iusta de causa …“ Außerdem geht es der Bischofssynode
nicht um „erste Schritte zur Frauenordination“, sondern wahrscheinlich nur darum, daß die Beauftragung
zum Lektoren- bzw. Kommunionhelferdienst, die Frauen nur auf Zeit erteilt wird, nun auch auf Dauer erteilt
werden kann, wie es nach can. 230 § 1 CIC für Männer möglich ist. Kennen wir nicht ähnliches von
sich bewegenden Teilen am Auto: was locker ist macht einen Riss in die Karosse und geht somit schneller
kaputt. Klar, oder?? Es geht um die Bewahrung der ewig gültigen Messe – nicht um die von Menschen gemachten
Statuten und Gesetze. Die ändern sich wie die Launen des Wetters – Jesus Christus ist DER WAR, DER IST
und DER SEIN WIRD. Aber herzlichen Dank für Ihre Aufklärung – die Sache mit der unterstellten Prostitution
des (Un-)Wissens lassen wir in der Gegenseitigen Nächstenliebe. Mir würden da viele hier Schreibende
einfallen denen ich gerne ähnliches attestieren möchte!
Auf den Kreuzzügen wurde gesündigt, keine Frage. Außer Frage steht für mich, dass die Kreuzzüge dazu
beigetragen haben das Europa vom Islam nicht überrollt wurde. Machtpolitisch waren sie mittel- und langfristig
erfolgreich. Dürfen Christen Machtpolitik betreiben?
#29 freddie schenk 13:05:49 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@joberens Ich komme aus einer Gegend, in der Schützenfeste lange Tradition haben, reine Männervereine
übrigens. Und die verwahren sich bis heute dagegen, dass Frauen bei Ihnen Mitglieder werden und beim
Festumzug mitmarschieren dürfen. Andererseits sind die Damen der Schützen selbstverständlich bei allen
Anlässen, Feiern, Aktivitäten und Festivitäten mit von der Partie? Und die Damen entwickeln außerdem
eiegene Aktionen, bei denen die Jungs dann nix verloren haben. Frage: Ist das genauso frauenfeindlich,
wie die katholische Kirche? Was sagen Sie dazu, nach ein bißchen einfachem Denken? Würde mich sehr interessieren!
Wirklich!
Was für eine Überschrift??? Wo fordern die Bischöfe Schritte zur Frauenordination? Wohin solche missverständlichen
Überschriften führen, kann man an dem gleich anspringenden und auf Touren kommenden Herrn Berens sehen,
der hier mal wieder die evangelische kirche um Längen voraus sieht. Erstens erkennt Herr Berens überhaupt
nicht an, dass Christus eine Kirche gewollt hat. Was sollter dann ein wie auch immer geartetes amt in
einer von Christus nicht gewollten Versammlung? Zweitens versteht er nicht, dass die evangelische Kirche
kein priesterliches amt kennt! Fazit: Kreuz.net schreibt so, dass einfach nicht denken wollende Christen
nichts verstehen können oder wollen. Die Beauftragung zum Lektorat, die die bischöfe fordern, ist keine
„niedere“ Weihe, folglich kein erster Schritt zur Weihe!
natürlich wieder um Längen voraus sei die evangelische Kirche sagt Joberens. Mir reichts langsam. Wann
folgen sie endlich Ihrem Gewissen statt auf die Tastatur zu hauen und uns ständig ne Cassette ins Ohr
zu schieben!
@ für die Kirche das wäre schlimm, wenn in der Alten Messe Frauen als Lektorinnen eingesetzt würden.
Wieso wäre es in der Alten Messe schlimm? ist es im NOM nicht schlimm? Aber das wird nicht passieren:
der Feind der Kirche will, daß auch in dem letzten Bollwerk die Zersetzung des Glaubens einschleicht.
Diesem Versuch werden wir mit allen Kräften widersetzen. Wer sind wir? Sind wir die deutsche Bischofskonferenz? –
der Klerus der Kirche? Nein. Also haben „wir“ keine Chance etwas zu ändern oder zu verhindern.
#25 für die Kirche 12:53:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Bernardo: das wäre schlimm, wenn in der Alten Messe Frauen als Lektorinnen eingesetzt würden. Aber
das wird nicht passieren: der Feind der Kirche will, daß auch in dem letzten Bollwerk die Zersetzung
des Glaubens einschleicht. Diesem Versuch werden wir mit allen Kräften widersetzen. Außerdem, in der
alten Zeit gab es auch Lektorinnen, jedoch nur in dem Kathäuserinnenkloster, wo Männer kaum Zugang dazu
haben. Und dort hat tatsächlich das Frauenlektoramt seine Berechtigung. Aber ansonsten möchten die Befürworter
dieser Änderung nur, daß man auch wie sie den Glauben gegen die gesellschaftliche Anerkennung tauscht.
Und ich sage NEIN! Die modernistischen Bischöfe dulden offenbar nicht, daß alternative Lebensweisen
als ihre eigene existieren, und sie möchten weiter Ihre Tyrannei auf alle Gebiete in der Kirche ausdehnen,
um ihre Machtverlust in der Welt zu kompensieren.
#24 joberens 12:51:38 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Bernando -zurück zum Thema Frauenordination Offenbar kommt nun endlich, zumindest bei den Bischöfen,
Bewegung in die Sache und man scheint dort zu erkennen, daß es für Gott keine unterschiedliche Wertigkeit
der Geschlechter geben dürfte. In aller Welt hat längst erkannt, daß die Geschlechter gleichwertig
sind und daß es da keine Benachteiligung gegen kann und darf. Hoffentlich wird es nun, bei der bekanntlich
doch ziemlich schwerfälligen Amtskirche, diesmal keine 500 Jahre dauern, bis auch Rom sich zu dieser
Erkenntnis durchzuringen in der Lage ist. Auch da ist die evangelischen Kirche uns natürlich wieder um
Längen voraus, wie es doch auch bei manchen anderen Dingen auch der Fall ist. Auch in dieser Angelegenheit
sollte man sich nicht immer auf kirchenrechtliche Bestimmungen berufen, denn die sind doch rein menschliche
Meinung, Ansicht und Erfindung. Es dürfte auch äußerst fraglich sein, ob sie für nicht vollkommen
bedeutungslos sein könnten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
clarissa zitiert CIC „§ 1 spricht von einer Beauftragung männlicher Laien zum Lektoren- und Akolythendienst
auf Dauer. § 2 von einer befristeten Beauftragung von (auch weiblichen) Laien zum Lektorendienst. „ Da
das Kirchenrecht hier diesen zwar kleinen, aber dennoch bedeutungsvollen Unterschied macht, und diese
Regelung in der Praxis auch angewandt werden kann und angewandt wird, hätte die vorgeschlagene Neuregelung
tatsächlich keinen anderen Inhalt als zu signalisieren: Ab jetzt steht ein liturgischer Dienst, der früher
sogar eine Vorstufe der Priesterweihe erforderte, auch Frauen offen. Frauen-Institution als Vorstufe der
Frauen-Ordination. Auf Summorum-Pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/…dreierlei.shtmlgibts dazu
schon eine ausführlichere Kommentierung.