Kinderschlachtung
Das Offensichtliche erkannt
Die Bedeutung eines Textes ergibt sich aus dessen Wortlaut. Es genügt somit zu lesen. Von Dr. med. Claudia Kaminski.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans Gert Pöttering.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans Gert Pöttering.
(kreuz.net, Berlin/Bratislava) Hochrangige Politiker, Wissenschaftler und Vertreter von Nichtregierungs-Organisationen haben am 25. Oktober in der slowakischen Hauptstadt Preßburg den sechzigsten Jahrestag der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung’ vorbereitet.

Die Konferenz stand unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans Gert Pöttering.

Der Jahrestag der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung’ wird am 10. Dezember von den Vereinten Nationen begangen.

Ziel der genannten Konferenz war die eingehende Analyse insbesondere der Artikel 3 – Recht auf Leben – und 16 – Familie – der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung’ im heutigen gesellschaftlichen Kontext.

Lebensschützer im Dienst
"Schützt den Embryo.""Frauen verdienen etwas besseres.""1/3 unserer Generation wurden vor der Geburt getötet."

Entgegen aller Relativierungen der Menschenrechte in den vergangenen Jahrzehnten war das Ergebnis eindeutig:

Die Menschenrechtserklärung von 1948 garantiert das Recht auf Leben für jeden Menschen, auch für ungeborene Kinder.

Geschützt wird zudem die Familie als Verbindung von Mann und Frau in der Ehe, der Kinder als schwächste Glieder der Gesellschaft anvertraut werden.

Jegliche Fehlinterpretation oder Verkürzung erteilten die Teilnehmer aus mehr als zehn Ländern eine klare Absage.

Anna Zaborska – Mitglied des Europäischen Parlamentes und Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter – hatte zu der Konferenz eingeladen.

Ihr Fazit: „Der sechzigste Jahrestag der Verkündigung der ‘Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte’ ist für uns Ansporn, die Familie und das Recht auf Leben auch in Zukunft zu schützen.“

Gleichzeitig rief Frau Zaborska dazu auf, weitere Unterschriften für die Petition „Für das Leben und die Würde des Menschen“ zu sammeln.

Darin fordern die EU-Bürger den Einsatz der politisch Verantwortlichen für den Schutz des menschlichen Lebens von der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle bis zum natürlichen Tod sowie die Verteidigung der auf der Ehe von Mann und Frau gegründeten Familie.

Aus Deutschland nahmen Vertreter des ‘Bundesverbandes Lebensrecht’, der ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ sowie der ‘Stiftung Ja zum Leben’ an der Konferenz teil.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Jena-boy †   08:05:43 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@MartinBerger:
Mit dem Fettgedruckten haben wir doch das Stichwort – sowohl für die Widernatürlichkeit (denn es werden Körperteile zweckentfremdet) als auch für die Ekelhaftigkeit.
Entweder Seefeldt hate noch kein Sex oder ihm hat der Sex mit Frau(en) nicht gefallen. Es kann natürlich auch sein, dass er keine Frau findet, die genau solche Moralvorstellung wie er hat. Wobei ich denken würde, dass die fundamentalistischen Kathos eine kleinere Minderheit darstellen, als Homosexuelle.
Ich bete für Seefeldt! o^/ o^/ o^/
Sex ist auch zum Spaß haben da und nichtnur zum Kinder machen.
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#26   Seefeldt   18:01:21 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Widernatürlicher und ekelhafter Verkehr
Das sehen die Homosexuellen und Heterosexuellen, die auf Analverkehr stehen
Mit dem Fettgedruckten haben wir doch das Stichwort – sowohl für die Widernatürlichkeit (denn es werden Körperteile zweckentfremdet) als auch für die Ekelhaftigkeit.
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#25   MartinBieger   12:02:49 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Seefeld
Wenn ich mir ihre Postings so durchlese muss ich mir ernsthaft die Frage stellen ob sie jemals in ihrem Leben geschlechtlichen Verkehr hatten. :-O
Ich habe keine Lust, hier näher zu beschreiben, wozu Schwule zuweilen ihre Hände mißbrauchen. Nur soviel: zu äußerst ekelhaften Praktiken
Was soll daran ekelhaft sein?Vielleicht etwas klebrig.
Wenn man gerade keinen Partner zur Hand hat geht das doch ok.
Oder soll man sichs rausschwitzen.
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#24   Karl Heine   06:14:12 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Internationaler Aufruf von C-FAM
Ebenfalls aus Anlass des 60. Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte in der UNO wendet sich das katholische Institut für Familie und Menschenrechte „C-FAM“ (Catholic Family and Human Rights Institute) in New York mit einer Petition an die Vereinten Nationen, um für das Recht auf Leben und die Rechte von Ehe, Familie und Eltern gegen ihre Aushöhlung, u.a. durch Abtreibungsorganisationen und deren aktuelle Kampagnen einzutreten.
Weitere Information zu dieser Petition, die auch Online-Unterstützung sucht, findet sich unter:
Aufruf für die Rechte und Würde des Menschen und der Familie www.medrum.de/?q=node/1540
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#23   Hesse   00:43:26 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Seefeld
daß nämlich die Geschlechtsorgane nicht zum gleichgeschlechtlichen Verkehr geeignet
Das sehen die Homosexuellen und Heterosexuellen, die auf Analverkehr stehen, naturgemäß (lol) anders. :-]
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#22   Jena-boy †   23:30:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Seefeldt:
Benutzen Sie mal bitte Ihre Hände mit Ihren Geschlechtsorgan! Vielleicht geht es Ihnen danach besser. Vielleicht macht es Ihnen mal den Kopf frei, damit Sie Diskusionen verstehen!
PS: Dem Thema abtreibung steh ich auch kritisch gegenüber, aber man kann sie auch anders minimieren statt mit einer Strafrechtsverschäfung!
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#21   Seefeldt   23:16:40 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Unnatürlichkeit und Krankheit
Geburten gehen normalerweise ohne Instrumente ab – Instrumente sind lediglich ein Notbehelf, wenn mal etwas schiefläuft. Deswegen ist die Geburt ein natürlicher Vorgang. Eine Abtreibung geht dagegen nie ohne Instrumente ab – und deswegen ist eine Abtreibung absolut unnatürlich.
Grundsätzlich: Wir Menschen sind inzwischen in der Lage, mit Instrumenten tief auf Leben und Gesundheit einzuwirken. Es kommt darauf an, wozu die Instrumente eingesetzt werden: wenn gleichsam, um der Gesundheit „auf die Sprünge“ zu helfen, die Natur zu unterstützen, ist nichts dagegen einzuwenden. Wenn Instrumente aber gegen die Natur eingesetzt werden, wie beispielsweise bei Mord (und auch Abtreibung ist Mord), wird mit den Instrumenten Mißbrauch betrieben.
Daß und warum Homosexualität unnatürlich ist, wurde überhaupt nicht widerlegt. Denn dem entscheidenden Punkt wichen die Homos aus: daß nämlich die Geschlechtsorgane nicht zum gleichgeschlechtlichen Verkehr geeignet, daß daher andere Körperteile mißbraucht oder Gegenstände benutzt werden müssen. Homosexualität ist nicht nur unnatürlich, sie ist auch krankhaft – und vor allem: sie macht auch krank (zwangsläufig angesichts einiger Praktiken). Aids ist nur eine Folge von Homosexualität.
Ich habe keine Lust, hier näher zu beschreiben, wozu Schwule zuweilen ihre Hände mißbrauchen. Nur soviel: zu äußerst ekelhaften Praktiken.
Daß das Verhalten von Eltern auf die Kinder abfärben kann, ist doch bekannt – so eben auch das homosexueller „Eltern“.
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#20   Hesse   21:37:42 | Dienstag, 28. Oktober 2008
O, Heinrich!
Offensichtlich stimmst du mit diesem Punkt überein: Aber der Punkt ist: Natürlichkeit hat nichts mit Recht oder Unrecht zu tun; noch weniger mit Moral.
Erfreulich. :-)
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#19   HeinrichvonOfterdingen   21:27:16 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Lieber P.-P.,
Aber der Punkt ist: Natürlichkeit hat nichts mit Recht oder Unrecht zu tun; noch weniger mit Moral.
… das wollen wir als Zwischenergebnis nun einfach mal festhalten. Es ist mehr als ich mir für den Abend erhofft hatte.
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#18   Peter-Pan   21:25:25 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen
vielleicht ist unser lieber Seefeldt halt schon etwas weiter als Sie. Der hat halt eingesehen, dass bei vernunftbegabten Menschen Dinge unnatürlich sein können, die das bei Tieren nicht sind. Ihrem Biologismus ist das freilich fremd.
Jedenfalls sind Sie nicht weit genug um den meisten hier zu folgen. Offensichtlich.
Es geht nicht darum, ob etwas natürlich oder unnatürlich ist. Es wurde nur das lächerliche Argument demontiert, dass Homosexualität falsch oder unmoralisch sei, weil sie unnatürlich ist – ist sie nicht. Wie lächerlich.
Aber der Punkt ist: Natürlichkeit hat nichts mit Recht oder Unrecht zu tun; noch weniger mit Moral.
Eine Reanimation beispielsweise ist alles andere als natürlich, aber in der Regel moralisch trotzdem richtig.
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#17   Hesse   21:24:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Heiner von O
Definition von Natürlichkeit de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrlich. Nur mal so für dich zum nachlesen.
Wenn Seefeld etwas anderes meinte, dann soll ers auch so schreiben. Und wenn du was anderes meinst, dann schreib dus bitte auch so – und nimm nicht den Ausdruck „unnatürlich“.
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:17:29 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Liebes Jena-Jungchen,
Die anderen sachen Mord oder Kanibalismus sind NICHT mit der Allgemeinen Menschenrechts Erklärung vereinbar!
… die allgemeine Menschenrechtserklärung ist selbst ziemlich unnatürlich! Bei Haien und Bären ist die völlig unbekannt!
Lieber Hesse,
Also: Seefeld behauptete: Auch Homosexualität ist unnatürlich…
vielleicht ist unser lieber Seefeldt halt schon etwas weiter als Sie. Der hat halt eingesehen, dass bei vernunftbegabten Menschen Dinge unnatürlich sein können, die das bei Tieren nicht sind. Ihrem Biologismus ist das freilich fremd.
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#15   Jena-boy †   21:11:14 | Dienstag, 28. Oktober 2008
omg…
Ich wollte jetzt nicht mit meinen Posting hier eine Diskusion anheizen! Ich wollte nur sagen, dass das Argument der Unnatürlichkeit nicht zutrifft!
Die anderen sachen Mord oder Kanibalismus sind NICHT mit der Allgemeinen Menschenrechts Erklärung vereinbar!
Es steht aber nicht drinne, dass Homos das Recht zum Sex (Freie Entfaltung der Persönlichkeit) genommern wird!
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#14   Hesse   21:08:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
HvO / Peter Pan
@ Peter Pan: Genau. Vielen Dank.
@ HvO: Pass auf, vielleicht kapierst dus dann:
Also: Seefeld behauptete: Auch Homosexualität ist unnatürlich…
So. Das war die Ausgangslage.
Nun zeigte ich auf, warum Homosxualität _nicht_ unnatürlich ist.
Das ist alles.
Ich habe nirgends behauptet, dass alles was in der Natur unter Tieren vorkommt „gut“ sei.
Du kannst Homosexualität als „nicht gut“ befinden – aber bitte nicht mit dem Schein-Argument „unnatürlich“.
Obs dir passt oder nicht: HS ist ein in der Natur vorkommendes Verhaltensmuster. (punkt)
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#13   Peter-Pan   21:06:15 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Sie sind plötzlich ein so unnatürlicher Moralist!
Sie meinen, weil meine Moral nicht davon abhängig ist, ob etwas im biologischen Sinne natürlich ist?
Ich dachte das wäre auch bei Ihnen so.
Nur das Ihre Moral eben davon abhängig ist, was irgendwelche langte toten Menschen sich vor Jahrtausenden ausgedacht und niedergeschrieben haben.
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#12   HeinrichvonOfterdingen   21:01:09 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Lieber P.-P.,
wie soll ich Ihre Einlassungen verstehen?
Wenn ein Mensch einen anderen tötet, ist das kein unnatürlicher Vorgang, sondern ein Verbrechen. Etwas das eine Gesellschaft die einen gewissen Stand erreicht hat, nicht einfach hinnehmen kann. Gleiches gilt für erzwungenen Sex und viele andere Dinge.
Sie sind plötzlich ein so unnatürlicher Moralist!
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#11   Peter-Pan   20:54:40 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen:
… in der Natur kommt z.B. häufig vor, die Tötung von Artgenossen, z.B. um sie zu verspeisen oder z.B. Vergewaltigung. Nach Ihrer sonderbaren Theorie alles natürliche Dinge, die je nach gusto von jedermann praktiziert werden sollten. Ganz schön blöd.
Ob etwas natürlich ist oder nicht, gibt keine Auskunft darüber, ob es praktiziert werden darf, oder mehr noch, praktiziert werden sollte.
Fressen und gefressen werden, auch Vergewaltigungen sind tatsächlich nicht „unnatürlich“, in dem Sinne, dass sie in der Natur nicht vorkommen oder natürlichen Abläufen zuwiderlaufen, sondern nach unserer Rechtsauffassung einfach falsch und unrecht.
Wenn ein Mensch einen anderen tötet, ist das kein unnatürlicher Vorgang, sondern ein Verbrechen. Etwas das eine Gesellschaft die einen gewissen Stand erreicht hat, nicht einfach hinnehmen kann. Gleiches gilt für erzwungenen Sex und viele andere Dinge.
Wie definieren Sie Unatürlichkeit?
Wenn Sie diesen Begriff von der Natur ableiten, stehen Sie auf verlorenen Posten. Homosexualität kommt auch in freier Natur vor.
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#10   HeinrichvonOfterdingen   20:54:39 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Lieber Hesse,
Und wieder legst du mir etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe. Das scheint deine unfaire Masche zu sein.
… ich wünsche Ihnen mehr Mut! Denken Sie Ihre Gedanken mal selbst zu Ende. Dann brauchen Sie mir nicht immer eine unfaire Masche vorzuwerfen, weil Sie dann den Unsinn immer selbst verwerfen können bevor Sie ihn schreiben.
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#9   Hesse   20:49:43 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Heinrich
Mord, Kannibalismus, homosexuelle Vergewaltigung, Kämpfe um Weibchen bis zum Tod eines Rivalen usf. das kommt alles in der Natur vor.
Stimmt.
In Ihrem biologistischen Idealstaat sollte alles erlaubt werden.
Und wieder legst du mir etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe. Das scheint deine unfaire Masche zu sein.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   20:45:08 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Tja lieber Hesse,
Mord, Kannibalismus, homosexuelle Vergewaltigung, Kämpfe um Weibchen bis zum Tod eines Rivalen usf. das kommt alles in der Natur vor. In Ihrem biologistischen Idealstaat sollte alles erlaubt werden.
Autos: unnatürlich…o.k. aber nicht alle in gleichem Maße!
Zölibat: übernatürlich! Q.e.d.
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#7   Hesse   20:37:32 | Dienstag, 28. Oktober 2008
„Unnatürlichkeit“
Unser ganzes Leben ist von „unnatürlichkeiten“ geprägt. Kleidung: unnatürlich. Essbesteck: unnatürlich. Zölibat: unnatürlich. Autos: unnatürlich…
Homosex allerdings ist natürlich, denn es kommt in der Natur vor. Zölibat hingegen kommt _nicht_ vor.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   20:34:00 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Liebes jenaer Jungkchen,
Unnatürlich ist dass, was in der Natur nicht vorkommt! Unnatürlich ist die Ermordung und Ausgrenzung Homosexueller!
… in der Natur kommt z.B. häufig vor, die Tötung von Artgenossen, z.B. um sie zu verspeisen oder z.B. Vergewaltigung. Nach Ihrer sonderbaren Theorie alles natürliche Dinge, die je nach gusto von jedermann praktiziert werden sollten. Ganz schön blöd.
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#5   Peter-Pan   19:53:06 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Seefeldt
Abtreibung ist unnatürlich, sie muß mit technischen Instrumenten begangen werden.
Natürlich ist dagegen die Austragung des Kindes.
Die Meinung, dass Abtreibung unnatürlich ist, ist natürlich Ihr gutes Recht. Aber finden Sie Ihre Argumentation nicht selbst etwas dünn?
Auch Geburten müssen häufig mithilfe von Instrumenten durchgeführt werden. Gerade wenn etwas nicht reibungslos läuft. Was würden Sie einer Mutter denn dann erzählen: Tut mir leid, der Einsatz technischer Hilfsmittel kommt bei einer Geburt nicht in Frage. Das wäre ja unnatürlich.
Was ist mit Operationen, lebensverlängernden Maßnahmen, Medizin – alles unnatürliche Hilfsmittel.
Auch Homosexualität ist unnatürlich, denn die Geschlechtsorgane sind nicht für gleichgeschlechtlichen Verkehr geschaffen. Zur Begehung von Homosexualität müssen daher Körperteile wie z.B. die Hand zweckentfremdet oder Gegenstände benutzt werden.
Okay, bei dem musste ich jetzt lachen. Der Einsatz der Hand ist übrigens auch bei Heterosexuellen durchaus üblich (allein oder zu zweit).
Übrigens: Wissen Sie um die Unnatürlichkeit von Stühlen. Im Ernst, der menschliche Körper ist für diese geknickte Haltung einfach nicht gemacht. Also werfen Sie alle Stühle raus.
Da Unnatürliches abfärben kann, ist auch eine Erziehung von Kindern durch Homosexuelle abzulehnen, da andernfalls schwere Schädigungen der Kinder ermöglicht werden.
Glauben Sie diesen ganzen Quatsch eigentlich wirklich?
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#4   Jena-boy †   19:22:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Seefeldt:
Da Unnatürliches abfärben kann, ist auch eine Erziehung von Kindern durch Homosexuelle abzulehnen, da andernfalls schwere Schädigungen der Kinder ermöglicht werden.
Achso! Und deswegen könnten Sie soviel Afrikaner zum Beitritt in die RKK bringen! :-D :-D :-D
Unnatürlich ist dass, was in der Natur nicht vorkommt! Unnatürlich ist die Ermordung und Ausgrenzung Homosexueller!
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#3   Seefeldt   18:43:52 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Natürliches und Unnatürliches
Abtreibung ist unnatürlich, sie muß mit technischen Instrumenten begangen werden.
Natürlich ist dagegen die Austragung des Kindes.
Auch Homosexualität ist unnatürlich, denn die Geschlechtsorgane sind nicht für gleichgeschlechtlichen Verkehr geschaffen. Zur Begehung von Homosexualität müssen daher Körperteile wie z.B. die Hand zweckentfremdet oder Gegenstände benutzt werden.
Da Unnatürliches abfärben kann, ist auch eine Erziehung von Kindern durch Homosexuelle abzulehnen, da andernfalls schwere Schädigungen der Kinder ermöglicht werden.
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#2   Peter-Pan   14:07:15 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Wer bitte?
Hochrangige Politiker, Wissenschaftler und Vertreter von Nichtregierungs-Organisationen haben am 25. Oktober in der slowakischen Hauptstadt Preßburg den sechzigsten Jahrestag der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung’ vorbereitet.
Hochrangig? Verzeihung, aber wer denn bitte? Der Präsident des europäischen Parlaments? Ich wäre sehr überrascht, wenn einer von fünftausend Europäern sagen könnten, wer das sein soll. Ein Amt zumal, nahe an der politischen Bedeutungslosigkeit. Und wer war sonst noch dabei? …
Geschützt wird zudem die Familie als Verbindung von Mann und Frau in der Ehe, der Kinder als schwächste Glieder der Gesellschaft anvertraut werden.
Wie äußerst geschickt man hier doch versucht, noch ein bisschen Homosexuellen-Feindlichkeit mit einzuflechten. Abtreibung soll unnatürlich sein und Homosexualität ebenso. Und wer gegen das eine ist, muss schlussfolgernd auch gegen das andere sein. Und natürlich dürfen Schwulen und Lesben keine Kinder anvertraut werden. Soviel zur Moral…
Darin fordern die EU-Bürger den Einsatz der politisch Verantwortlichen für den Schutz des menschlichen Lebens von der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle bis zum natürlichen Tod sowie die Verteidigung der auf der Ehe von Mann und Frau gegründeten Familie.
Die Frage kamm schon des öfteren auf: Was ist der natürliche Tod? Schließt er alle Formen der Widerbelebung oder künstlichen Lebensverlängerung aus? Klingt für mich nach einer makaberen Geistesfassung.
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#1   Pünktchen   12:46:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
„Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben“
–-- Wer „Mensch“ ist, soll jeder aus eigenem Interesse und nach Kassenlage entscheiden dürfen. :-!
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