(kreuz.net, Vatikan) Es sei eine Erfindung seiner Biographen, daß Papst Johannes XXIII. († 1963) mit
der von ihm geplanten Erneuerung der Kirche ein „Umstoßen des Gewesenen“ gemeint habe.
Das behauptete
der liberale deutsche Journalist Gernot Facius in einem Beitrag für die Tageszeitung ‘Die Welt’.
Zu
Beginn des Artikels zitiert Facius verschiedene Meinungen über Johannes XXIII.
Manche würden ihn als
den „Papst der Herzen“ oder als „gutmütigen Plauderer auf dem Stuhle Petri“ betrachten.
Dagegen sprächen
die Altgläubigen über ihn ein angeblich „harsches Urteil“: Mit dem von ihm einberufenen Konzil habe
Johannes XXIII. die Kirche in einen revolutionären Strudel gestürzt und sie dem Modernismus ausgeliefert –
faßt Facius deren angebliche Meinung zusammen.
Johannes XXIII. wurde heute vor fünfzig Jahren zum Papst gewählt.
Ein zäher Konservativer?
Facius zitiert den früheren
Präfekten der Kleruskongregation, Silvio Kardinal Oddi († 2001 ). Für den konservativen Kardinal war
Johannes XXIII. der „sturste Konservative, den Gott auf Erden erschaffen hat.“
Johannes XXIII. sei ganz
„vom alten Priesterbild“ erfüllt gewesen.
So habe eine von ihm einberufene römische Diözesansynode
Anfang der 60er Jahre den Priestern verboten, ein Sportstadion oder ein Kino zu besuchen oder mit einer
Frau in einem Auto zu fahren.
Damals trugen die Priester Soutanen und Priesterhüte. Frauen durften den
Altarraum nicht betreten.
Laut Facius verteidigte Johannes XXIII. den Zölibat „mit einer Zähigkeit,
als ginge es um eine Glaubensfrage“.
Er stoppte das gescheiterte Experiment der französischen „Arbeiterpriester“.
Ferner lehnte er eine Reform des Index – des Verzeichnisses verbotener Bücher – ab.
Im November 1958 wurde Johannes XXIII. zum Papst gekrönt
Das Zeugnis des
Privatsekretärs
Facius beschäftigt sich auch mit der Erzählung, wonach Johannes XXIII. auf die Frage,
was er sich vom Konzil erhoffe, das Fester geöffnet und gesagt habe: „Daß es frische Luft hereinläßt!“
Nach Facius hat der frühere Privatsekretär dieses Papstes, Erzbischof Loris Capovilla (93), diese Aussage
als Erfindung bezeichnet: Johannes XXIII. habe Zugluft gar nicht gut vertragen.
Nach Angaben von Mons.
Capovilla hielt der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer († 1967) Johannes XXIII. für „naiv“ und sogar
„für politisch dumm“.
Facius stellt ferner fest, daß das häufig zitierte „Aggiornamento“ – das eine
Anpassung der Kirche an die Verhältnisse der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts meinte – in den päpstlichen
Reden selten vorkomme.
Protestanten zum Konzil eingeladen
Der spätere Papst habe sich während seiner
diplomatischen Karriere nie ökumenisch engagiert – behauptete Facius, ohne zu erklären, daß das bis
heute kaum die Aufgabe eines Apostolischen Nuntius ist.
Er habe zwar keine Berührungsängste gegenüber
Orthodoxen und Protestanten gekannt, „aber für ihn kam nur deren Heimkehr ins katholische Vaterhaus in
Frage.“
Gleichzeitig muß Facius zugeben, daß Johannes XXIII. sehr wohl Vertreter anderer Gemeinschaft
zum Zweiten Vatikanum eingeladen hat, wo sie oft mehr Einfluß hatten als die Bischöfe:
„Er empfing
sogar die Spitze der japanischen Buddhisten – getreu dem Motto: »Vorrang hat die Suche nach Gemeinsamkeiten.
Wir wollen keine Gerichtsverhandlung aufziehen. Wir sagen ganz einfach: Versammeln wir uns und hören
wir mit den Streitigkeiten auf!«“
Als Diplomat im Dienst der Kurie habe Johannes XXIII. von den Orthodoxen
und sogar den Protestanten als „Brüder“ gesprochen, während üblicherweise die theologischen Bezeichnungen
„Häretiker“ und „Schismatiker“ verwendet wurden.
Johannes XXIII.
Kirchenpolitik bis in die Liturgie hinein
Abschließend
erinnert Facius noch an den Karfreitag des Jahres 1962.
Damals benützte ein Kardinal die bisherige Fürbitte
„Oremus et pro perfidis Judaeis“ – „Laßt uns auch beten für die treulosen Juden“ –, die Johannes XXIII.
auf „Oremus et pro Judaeis“ zurückgestutzt hatte.
Johannes XXIII. wies den Kardinal zurecht: „Wiederholen
Sie die Fürbitte, aber nach der neuen Form“ – also ohne das Wort „treulos“.
Fazit von Facius: „Hier
kündigte sich bereits der grundstürzende Wandel im Verhältnis des Christentums zum Judentum an, der
dann auf dem Konzil endgültig vollzogen wurde.“
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51 Lesermeinungen
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Werte Amanda, Schwachsinn regt auch mich auf. Man kann aber nicht dagegenhalten, das liegt in der Natur
der Sache. Deswegen, und auch in Anbetracht der besonderen Umstände, lege ich Ihnen den inständigen
Aufruf von NocheinLandorganist et aliis ans Herz.
Eben drum. Joberens ist ein Fundamentalist – und wirft dem Papst den Mord in Sachen HIV und Empfängnisverhütung
vor. Joberens ist eben der Mordbefürworter. Klar antwortet die Schallplatte aus Rommersheim nicht mehr. –
Höchstens mit Textbausteinen.
#48 Heinz Josef 11:08:46 | Freitag, 31. Oktober 2008
Joberens, es ist schwierig mit jemand über die Wahrheit zu reden der für die Wirklichkeit resistent
ist. Als Katholiken vertreten wir erkenntnistheoretisch einen kritisch gemäßigten Realismus. Die Phänomenologie
der Wirklichkeit in der wir leben gibt einen Zugang zur Erkenntnis der Wahrheit. Sie verschließen sich
der Wirklichkeit bzw. setzen Ihre Sicht der Wirklichkeit absolut.
Ihr Lieben – Was ist Wahrheit??????? Versucht doch einmal darüber nachzudenken, was Wahrheit und was
eben dazu gesponnen worden ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Es gibt eben Menschen die die Wahrheit einfach nicht vertragen können Bei Dir ist es sogar so, dass Du
diese Wahrheit nicht mal wahrnimmst gescheige denn vertragen könntest.
Dieser Pontifex, der sogar noch als Patriarch von Venedig seinem (von ihm geweihten) Neffen und seinem
Sekretär Capovilla bei der morgendlichen Hl. Messe ministrierte (nachdem diese das bei ihm getan hatten,
aber seine Ministration nicht zulassen wollten), war kurz davor, anzuordnen, so Loris Capovilla, daß
die Vorlesungen des Theologiestudiums nur noch in lateinischer Sprache gehalten werden dürften.
@ Amanda und Benedikt @ Amanda: stimmt genau Warum reagieren Sie dann noch auf Ihn! Machen Sie mit bei
unserer Gruppe zur Verbesserung der Kommentare auf kreuz.net Beachten Sie den Aufruf hier www.kreuz.net/…ticle.8082-page.html
von 16:43 Uhr. Die Gruppe wächst und nur dieses Verhalten macht Sinn und führt zum Ziel, aber nur wenn
wirklich alle konsequent sind!
#40 Benedikt 15:08:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens Eigentlich widersprichst Du Dich doch selbst. Wenn meine Beiträge so unsinnig wären, wie Du
meinst, brauchtest Du Dich doch nicht darüber aufzuregen. Ich rege mich gar nicht darüber auf. Ich widerspreche,
damit das was Sie sagen nicht unkommentiert so stehen bleibt. Ich würde gerne auch mit Ihnen diskutieren,
nur weigern Sie sich ja, auf Gegenargumente einzugehen. Beantworten Sie doch zB mal die Frage, was Benedikt
XVI. angesichts dieses Artikels von Johannes XXIII. lernen könnte. Sie haben ja behauptet, dass er dies
könne. Oder haben Sie das auch wieder nur dahererzählt?
#39 joberens 12:21:35 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Benedikt – vielleicht ganz gelassen bleiben Eigentlich widersprichst Du Dich doch selbst. Wenn meine Beiträge
so unsinnig wären, wie Du meinst, brauchtest Du Dich doch nicht darüber aufzuregen. So würde ich doch
vorschlagen, daß wir Beide den vielen mündigen Lesern, die eben hier nur lesen und nicht schreiben,
ihr Urteil zu überlassen. Ich tue das jedenfalls ganz ruhig und gelassen. Man wird mich auch nicht davon
abhalten können, auch weiterhin auf amtskirchliche Ungereimtheiten hinzuweisen. Liebe Grüße Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#38 Benedikt 13:23:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ joberens Auch, wenn ich Euch auch noch so unbequem bin, und auf die Nerven gehe, werdet ihr mich nicht
los werden. Sie sind nicht unbequem. Dazu ist das, was Sie erzählen vil zu bedeutungslos. Es geht mir
um unsere und meine kath. Kirche der Menschen, die zu allem Ja sagen und amen sagen nicht viel helfen
können sondern da dürften echte Kritiker schon eher von ziemlicher Wichtigkeit sein. Sie sind kein echter
Kritiker. Ihre Kritiken können von jedem Schulkind widerlegt werden, Sie können sie weder begründen
noch verteidigen, darüberhinaus ist Ihnen analytisches Denken offenbar fremd und Kenntnisnahme von Fakten
ein Greuel. Ihre Kritik ist also Windhauch. Einer der größten Päpste des letzen Jahrhunderts dürfte
Papst Johannes XIII gewesen sein und daß wird man ihm auch nicht glaubhaft absprechen können. Richtig,
richtig… Benedetto könnte jedenfalls sehr viel von diesem großen und überragenden, weitsichtigen
Kirchenmann lernen. Was denn zum Beispiel?
Werte Eva u.s.w., danke, das war ein sehr schöner Link. Von mir noch zur guten Nacht eine kleine Alternative
zum Heeeer, eabame Dich, eabame Diiich: www.youtube.com/watch?v=y28ZRYF9Q-4&… Schlafen Sie wohl.
Klar, Galatea, ich liebe die Mysteriensonaten. Falls Ihnen heute Abend noch nach Musik ist, wäre das
hier www.youtube.com/watch?v=3T8Z3GIpxx0 auch was Hübsches.
Werter Herr Philipp, von mir aus auch. Sie haben ja recht. Wir betreiben hier Zeitvernichtung und wundern
uns, wo eigentlich die schönen und sachlichen Diskussionen geblieben sind. Gute Nacht.
Galatea Jetzt hatte ich mich schon verabschiedet, bevor ich Ihre Frage gelesen haben. Nur ganz kurz (*müde*):
Mit Urteilen wie „Freimaurer“ u.ä. bin ich eher zurückhaltend, aber zum „Aufstoßen der Fenster“ sei
hierauf bp2.blogger.com/…p0w/s1600-h/Dump.jpg verwiesen. Gute Nacht!
@nocheinLandorganist @Galatea Aber leider, leider, es gibt noch zu viele, die weiterhin Zeit verschwenden,
indem sie „Joberens“ Aufmerksamkeit schenken. Deswegen möchte ich Sie, sozusagen als Initiator der Kampagne
„joberens – Nein Danke!“ bitten, auch in den kommenden Tagen andere Nutzer über den Boykott zu informieren!
@Galatea: Es ist doch auch so, daß joberens von Anfang an selber jede Diskussion gemieden und stur, ohne
auf seine Gesprächspartner einzugehen, die immergleichen Floskeln kopiert hat. Das wars jetzt aber auch
von mir zu dem Thema.
Werte Eva u.s.w. Ich mag Monteverdi. Mir gefällt überhaupt Musik, wenn Sie älter ist als dreihundert
Jahre, schon immer. Danke der Nachfrage. Ich hoffe, meine Empfehlung an Freund Ultramontanus hat Ihren
Geschmack ebenfalls getroffen.
Herr noch ein Landorganist, sein Geheimnis ist die Einfachheit und Beliebigkeit seiner Argumente. Ob links,
ob rechts, ob Pius-Anhänger, ob modern, jeder merkt die Schwächen in seiner Beweisführung. Selbst den
Atheisten wurde es schon zu dämlich. Aber reden wir nicht mehr darüber. Ja, alles, was nach Geklüngel
riecht, da bin ich vorsichtig. Denken Sie bitte an die Hellbirds, da hat es auch der eine oder andere
recht dringlich und vor allem gut gemeint. Wie beurteilen Sie übrigens die Role Johannes des dreiundzwanzigsten
für die Entwicklung der Kirche?
#25 bonifatius 22:48:45 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Weil er eben… nicht konservativ war war J. XXIII. der Liebling der Presse, vor allem der linksliberalen!
Und als Freimaurer fungierte er auch und damit war er ja der Liebling der Juden!
@ Galatea Liebe Galatea, gegen wessen Meinungsfreiheit würde denn verstoßen werden? Sie meinen Ihre
eigene? Aber sehen Sie, „Joberens“ etwas zu schreiben bedeutet, gegen eine Wand zu reden. Äußern Sie
Ihre Meinung weiterhin, aber halt nur gegenüber denen, die vielleicht auch mal konstruktiv darauf eingehen!
Und „Joberens“ kann ja weiterhin schreiben was er will. Seine Meinungsfreiheit besteht noch. Er wird es
aber zu unser aller Wohl selbst lassen, seine wirren Wortfetzen zu verbreiten, wenn er kein Echo mehr
bekommt. Aber leider, leider, es gibt noch zu viele, die weiterhin Zeit verschwenden, indem sie „Joberens“
Aufmerksamkeit schenken.
Lieber blöder Joberens, Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer
nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. schlechte Reime,
blöder Inhalt, schon mal was von [link]Köhlerglaube[link]Blinder Glaube[link] gehört? Hat, weiß Gott,
nichts mit unserem Bundespräsidenten zu tun! Will nur sagen, dass der selig wird, der das glaubt was
die Kirche glaubt (oder vielmehr vor dem Glaubensabfall des 2.Vatikanums de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6hlerglaube)
Herr n.e. Landorganist, der Genannte hat mir eben schriftlich, freiwillig und ohne Not – mit Hilfe des
Philipp – gezeigt, dass es anders nicht geht. Mit dem Vorbehalt, dass mir dies prinzipiell gegen meine
Vorstellung von Meinungsfreiheit geht, bin ich aus Gründen, die Sie gerne nachlesen können, mittlerweile
nolens volens, aber loyal bereit dazu.
#20 joberens 22:33:19 | Dienstag, 28. Oktober 2008
der Leser Ich würde Dir doch einmal raten mehr selbst zu denken und nicht nur blind alles zu glauben,
was man Dir so zu glauben befiehlt. Auch Du hast doch Deinen Verstand und das eigene Denken von Gott bekommen
um damit zu Arbeiten. Das solltest Du vielleicht einmal zu bedenken versuchen. Hier ein Reim, den Du vielleicht
an Deine Pinnwand heften solltest: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu
denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich
orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#19 derLeser 22:24:31 | Dienstag, 28. Oktober 2008
n.e.L Es ist schon außerhalb der menschlichen Macht „Joberens’“ zu Seelenheil zu verhelfen, Ihre Mühen
deshalb vergeblich. ich mach mir ums Seelenheil von Joberens eigentlich keine grossen Sorgen. Sorgen würde
ich mich hätte er die Fähigkeit bewusst eine böse Tat zu begehen. Diese Fähigkeit spreche ich ihm
ab da man dazu das notwendige intellektuelle Rüstzeug benötigen würde. Ich vermute aufgrund seiner
Imebillität war er ein hervorrragendes Opfer von Modernisten a la wirsind Kirche die ihn nach Herzenslust
und Laune indoktrinieren und Hirnwaschen konnten. Ahnlich wie die zeugen Jehovahs die sich unter den Brücken
auch gerne geistig Behinderte anködern die sie zu willfährigen Marionetten machen
#18 joberens 22:20:22 | Dienstag, 28. Oktober 2008
noch ein Landorganist Es ist ja sehr interessant, daß man meine Beiträge offenbar gar nicht ignorieren
kann wie einer es hier gerne hätte. Also streiten wir weiter für eine bessere kath. Kirche. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Wir können Joberens sterben lassen, egal was er schreibt! Es ist schwer, wahrlich schwer! Die Versuchung,
auf „Joberens’“ Provokationen etwas zu schreiben hat auch mich schon wieder manchmal fast übermannt.
Ein Christ muss in seinem Leben beständig gegen die List Satans kämpfen. So kämpft auch Ihr, die Ihre
guten Willens seid, beständig! Das teuflische Gespenst „Joberens“ wird sterben, wenn es keine Aufmerksamkeit
mehr bekommt! Lieber HvO, machen auch Sie mit. Es ist schon außerhalb der menschlichen Macht „Joberens’“
zu Seelenheil zu verhelfen, Ihre Mühen deshalb vergeblich. Liebe Galatea, bleiben Sie stark! Aber ist
es ein Wunder, dass so viele meine, die Kirche ungestraft beschmutzen zu können, wenn nicht mal ein paar
Mann und Frau hier eine gemeinsame Front bilden können? Es gibt noch genug Streitthemen unter den Lesern
und Kommentatoren hier, aber sollten nicht alle einig sein, dass es ein Gewinn wäre, auf „Joberens’“
sinnlose Ergüsse zu verzichten. Hat irgendjemand positive Früchte daraus gezogen, auf ihn zu antworten?
Nein! Lasst „Joberens“ sterben! :)3
#16 derLeser 22:07:18 | Dienstag, 28. Oktober 2008
also joberens neidlos anerkannt – im Provozieren sind sie auch im hohen Alter noch Weltmeister Einer der
größten Päpste des letzen Jahrhunderts dürfte Papst Johannes XIII gewesen sein und daß wird man ihm
auch nicht glaubhaft absprechen können.
#15 joberens 22:05:31 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Johannes XXIII Einer der größten Päpste des letzen Jahrhunderts dürfte Papst Johannes XIII gewesen
sein und daß wird man ihm auch nicht glaubhaft absprechen können. Benedetto könnte jedenfalls sehr
viel von diesem großen und überragenden, weitsichtigen Kirchenmann lernen. Ich finde es daher sehr schade,
wie einige ihn hier zu verurteilen versuchen. Das dürfte in höchstem Maße unberechtigt sein. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lieber Hesse, Dies, JB, ist meine letzte Antwort an dich. … ein Lichtblick lieber Heses. Vielleicht
könnten Sie sich insgesamt etwas zurückhalten. Wenn hier grenzwertig imbezile Unsinn posten, dann hat
das eine ganz andere Qualität, wie wenn die Bosheit postet.
Joberens: Das letzte Mal Dies, JB, ist meine letzte Antwort an dich. Ich folge hiermit dem Aufruf von
„NocheinLandorganist“ und werde dich ab sofort ignorieren. Viel Spass dir noch beim Spämmen.
Lieber Joberens, Auch, wenn ich Euch auch noch so unbequem bin, und auf die Nerven gehe, werdet ihr mich
nicht los werden. … alles relativ! Ich bin heute 3 geschlagene Stunden bei meinem Chef gesessen.
#10 joberens 21:51:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Ihr Lieben Auch, wenn ich Euch auch noch so unbequem bin, und auf die Nerven gehe, werdet ihr mich nicht
los werden. Es geht mir um unsere und meine kath. Kirche der Menschen, die zu allem Ja sagen und amen
sagen nicht viel helfen können sondern da dürften echte Kritiker schon eher von ziemlicher Wichtigkeit
sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lieber Phillip, es wäre doch wirklich ein Segen für uns alle, wenn sich das Thema joberens irgendwann
erledigt hätte. … irgendwann erledigt sich das Problem biologisch. Vielleicht ist es dann ein Segen
für uns, wenn wir dem armen Joberens in den Himmel geholfen haben. Letztendlich sucht er doch nur eine
Plattform, auf der er sein immergleiches Geschwätz loswerden kann. … nun wir lesen es und wahren die
Distanz des Therapeuten. Und versuchen zu heilen, soweit es in unserer Macht steht. Sie können doch nicht
ernsthaft behaupten, daß eine Diskussion mit ihm möglich wäre. … habe ich zu keinem Zeitpunkt, wenn
ich mich recht erinnere.
@ Hvo Lieber Heinrich von Ofterdingen, es wäre doch wirklich ein Segen für uns alle, wenn sich das Thema
joberens irgendwann erledigt hätte. Sie können doch nicht ernsthaft behaupten, daß eine Diskussion
mit ihm möglich wäre. Letztendlich sucht er doch nur eine Plattform, auf der er sein immergleiches Geschwätz
loswerden kann.
Bitte, Bitte! Dass man von noch lebenden und sogor von verstorbenen Menschen schlecht redet, ist hinreichend
bekannt. Doch dass man jetzt über einen Seeligen der Kirche herziehen muss, das ist unversöhnlich mit
dem Glauben unserer Kirche (und jetzt bitte keine Ausführungen, was der Glaube unserer Kirche ist. Es
gibt nur einen katholischen Glauben und keinen Rechten oder Linken oder einen von Oben oder Unten. Wenn
wir uns Katholiken nennen, dann haben wir den richtigen Glauben). Wer sich mit dem Schrifttum befasst,
das mit dem Papa buono zu tun hat, der weiß, worum es geht. Johannes war ein Reformer, wie seine Vorgänger
auch. Und wenn man die Konilsakten und -Tagebücher genau liest stellt man fest, dass es nicht seine Absicht
war, z.B. eine neue Liturgie zu schaffen. Er wollte, wie es Pius V. schon nach dem Tridentinum getan hat,
das Verstaubte, Doppelte und vielleicht auch Unkommode wieder berichtigen und keinen neuen Ritus schaffen,
wie es Mons. Klaus Gamber auch betont. Wer SC genau kennt, der weiß, wovon ich rede. Das ganze Debakel,
das wir derzeit von Seiten der Liturgie haben, haben wir den Deutschen und Französischen Bischöfen zu
verdanken. Das, was Johannes getan hat, war durch die Eingebung des Heiligen Geistes geschehen. Und er
ist wahrhaft ein Heiliger unserer Mutter Kirche!
Lieber Joberens, Dieser Papst dürfte wirklich ein Heiliger sein und dazu keiner amtskirchlichen Heiligsprechung
bedürfen. … zumindest scheint er ein sonderbarer Heiliger zu sein, so wie Sie. Ob das allerdings für
einen Platz im Himmel hinreichend ist, das ist die Frage.
Heiliger – Papst Johannes XXIII Dieser Papst dürfte wirklich ein Heiliger sein und dazu keiner amtskirchlichen
Heiligsprechung bedürfen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#1 Seminarist 19:25:46 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Damit ihn kein schlechter Ruf schädige… So habe eine von ihm einberufene römische Diözesansynode
Anfang der 60er Jahre den Priestern verboten, ein Sportstadion oder ein Kino zu besuchen oder mit einer
Frau in einem Auto zu fahren. Versuche mal einer, die Unterlagen zu dieser Synode in die Hände zu bekommen!
Plötzlich steht man vor leeren Ordnern und Mappen. Da wollten die Modernisten auf ihren angeblich so
modernen Mitkämpfer Johannes XXIII. keinen Schatten kommen lassen!