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Papst im Heiligen Land? + Enzyklika absegnen lassen + Kerzlein anzünden + Frosch-Direktorin entlassen + Auf Bitten des Rabbiners?
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Papst im Heiligen Land?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird „sicherlich“ ins Heilige Land und in den Nahen Osten reisen. Das erklärte der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Sobald sich die Lage in der Region entspanne, werde die Reise angekündigt. Ein möglicher Termin ist das Jahr 2009. Allerdings liegt noch kein konkretes Datum vor.

Enzyklika absegnen lassen

Italien. Die Sozialenzyklika Papst Benedikt XVI. ‘Caritas in veritate’ wird erst nächstes Jahr erscheinen. Das behauptete das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’. Der Text werde noch von Wirtschaftsexperten kontrolliert.

Interreligiöses Anzünden
Interreligiöses Anzünden
Kerzlein anzünden

Deutschland. Am Sonntag ist der 850. Stadtgeburtstag von München mit einem sogenannten „Gebet der Religionen für Dialog, Integration und Frieden“ zu Ende gegangen. Daran nahmen teil: der Münchner Weihbischof Engelbert Siebler, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger, der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis, der Münchner Rabbiner Steven Langnas, Imam Metin Avci, Kunjavihari Dasa für die Hinduistische Religion und der Buddhist Bhikshuni Tenzin Wangmo. Sie beschäftigten sich unter anderem mit Kerzlein anzünden.

Frosch-Direktorin entlassen

Südtirol. Die Direktorin des Bozener Kunstmuseums ‘Museion’, die Genferin Corinne Diserens, ist fristlos entlassen worden. Als Grund wurde vom Stiftungsrat die „schwierige finanzielle Situation als Folge beträchtlicher Ausgaben“ genannt. Frau Diserens hat Ausgaben getätigt, ohne über die dafür notwendige finanzielle Deckung zu verfügen und ohne zuvor die Genehmigung der Stiftungsorgane einzuholen. Das ‘Museion’ hatte in der Vergangenheit vor allem mit einem gekreuzigten Frosch für Schlagzeilen gesorgt. Frau Diserens war erst seit März 2007 im Amt.

Auf Bitten des Rabbiners?

Vatikan. Der Gottesname „Jahwe“ darf im Gottesdienst nicht mehr benützt werden. Das schrieb der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, den Bischofskonferenzen bereits im Juni in einem Rundbrief. Die Änderung wurde von Papst Benedikt XVI. angeordnet. Die römische Tageszeitung ‘La Repubblica’ veröffentlichte den Grund: Der Heilige Vater habe der privaten Bitte des umstrittenen römischen Oberrabbiners Riccardo Di Segni entsprochen. Dieser bat den Papst bereits bei einer Privataudienz im Januar 2006 darum.
      
36 Lesermeinungen
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#36   Müller   18:00:11 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Benedikt:
Lieber Benedikt, wie ich an anderer Stelle schon empfahl: Es nützt uns nichts, Herrn Berens zu antworten. Wenden wir uns doch interessanteren und diskussionswürdigen Beiträgen zu, dazu gehören die Berens’schen Aussagen mitnichten. er sollte mir mal auf die frage antworten, woher er seine Unfehlbarkeit hat. bisher blieb er im Grunde jede antwort auf irgend eine Frage schuldig. Lassen wir ihn doch. Ich glaube, man kann ihm keine größere Freude bereiten, als auf seine aussagen einzugehen. Er sieht sich wahrscheinlich schon als Märtyrer. Für ihn beten und ihn ansonsten ein wenig kommentarlos rumtrollen lassen und er verliert seinen Spaß, wenn keiner mehr auf ihn eingeht! Amen.
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#35   Benedikt   17:42:49 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Ich überlasse das den mündigen Lesern.
Die haben ihr Urteil längst gefällt. Allerdings werden Sie Ihr Trugbild damit vermutlich nicht zerstören wollen.
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#34   aufrechterkatholik   15:49:17 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Schlichtling Berens
Ich überlasse das den mündigen Lesern.
Ich vermute, von denen bekommen Sie viele dankbare Zuschriften auf Ihre geistreichen Kommentare. Die von Ihnen den sog. schweigenden, mündigen Lesern unterstellte Zustimmung zu Ihre gotteslästerlichem und kirchenfeindlichen Geschreibsel existiert höchstens in Ihrer Fantasie. Und selbst für den Fall, dass es den einen oder anderen Leser gibt, dem Sie den Ehrentitel „mündig“ anhängen, weil er Ihrem Unfug zustimmt: Seit wann ist die Wahrheit die Entscheidung einer gewissen Mehrheit? Ach Berens, gehen Sie einer geregelten Tätigkeit nach. Zupfen Sie Unkraut oder sammeln Sie Hundekot ein. Aber belasten Sie Ihr Sündenregister nicht noch mehr durch schwachsinnigen Unfug. Wir meinen es doch nur gut mit Ihnen!
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#33   joberens   15:41:09 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Benedikt – amtskirchlicher Glaubensmangel
Ich überlasse das den mündigen Lesern.
Josef Berens
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#32   Benedikt   15:05:56 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Das ich mit meinen hinweisen auf amtskirchliche Unstimmigkeiten Recht habe, könnte man mir doch nicht eindeutiger und besser beweisen als es immer wieder, mit den unsachlichen, zum Teil flegelhaften Reaktionen und sogar Beleidigungsversuchen auf meine Beiträge geschieht.
Man hat da offenbar nichts Anderes zu bieten und entgegen zu halten.
Sie sind ein Komiker. Die ernstgemeinte Beschäftigung mit Ihren Beiträgen findet zu hauf statt, Sie wollen und können sich lediglich nicht damit auseinandersetzen, weil Sie argumentativ nichts zu bieten haben.
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#31   joberens   14:57:59 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ihr Lieben Fakt ist doch aber Fakt
Überlassen wir doch mal den vielen mündigen Lesern das Urteil über die sogenannte Lachnummern.
Das ich mit meinen hinweisen auf amtskirchliche Unstimmigkeiten Recht habe, könnte man mir doch nicht eindeutiger und besser beweisen als es immer wieder, mit den unsachlichen, zum Teil flegelhaften Reaktionen und sogar Beleidigungsversuchen auf meine Beiträge geschieht.
Man hat da offenbar nichts Anderes zu bieten und entgegen zu halten.
Dennoch liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#30   Benedikt   22:36:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens
ich versuche auf derartige Ungereimtheiten hinzuweisen
Die Ungereimtheiten ergeben sich aus Ihren Wissensmängeln und Ihrer Weigerung, diese zu beheben. Würden Sie sich ehrlich um Verständnis bemühen, dann würden sich viele Ungereimtheiten in Luft auflösen.
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#29   proetcontra   20:18:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Lasst den joberens in Ruhe!
Schließlich schreibt er als einfacher und einfach denkender Katholik ;-), daran ändert auch seine Beistrichsetzung nichts.
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#28   kritischerbeobachter   20:07:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Der Joberens ist eine Lachnummer.
Mehr kann man nicht mehr sagen.
Wenn da jemand von „seiner“ Kirche spricht, dann sollte er schon grunglegende Prinzipien kennen.
Aber davon hat der Apostat Berens nichts gehört.
Fazit: Berens ist nicht römisch-katholisch, ja –-- er ist nicht mal ein Christ.
Soll er doch nach Duisburg in den neu errichteten Tempel der Muselmanen fahren, um dort seinen Gott anzubeten.
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#27   joberens   15:57:51 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ihr Lieben
Ihr Lieben, Bitte verdreht die Sache doch nicht so unendlich. Leider gibt es in meiner und unserer kath. Kirche nicht wenige Dinge, die ihr einfach nur noch schaden und ich versuche auf derartige Ungereimtheiten hinzuweisen, nicht weil ich kritisieren, sondern mich um den Fortbestand meiner kath. Kirche sorge.
Bei ein wenig gutem Willen, müßte man das doch auch auch erkennnen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#26   Phillip   14:54:40 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
Daß Sie das Bistum über die Umtriebe dieses Kirchenhassers informiert haben, verdient größte Anerkennung!! :)3
Unabhängig davon, ob dort jetzt reagiert wird oder nicht!
Natürlich wird joberens weiter gegen die Kirche und die Lehre Jesu Christi hetzen, ist dieser Hass doch sein Lebensantrieb.
Dennoch sehe ich die Lage nicht ganz so skeptisch wie Sie. Sollte er hier wirklich immer weniger Resonanz erhalten, rechne ich schon mit einem deutlichen Rückgang seiner Beiträge und damit, daß er sich unter Umständen in ein anderes Forum trollt.
Das ist natürlich keine Frage von 1-2 Tagen, sondern eher Wochen.
Wichtig ist, dass es gelingt immer mehr Nutzer darauf hinzuweisen, dem einfach denkenden keine Beachtung mehr zu schenken.
Ich habe es gestern bereits an Galatea geschrieben: joberens selber hat sich hier doch immer jeder Diskussion verweigert und stur seine immergleichen Hasstiraden verbreitet. er selber hat also nie den Dialog gewünscht!
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#25   kritischerbeobachter   14:40:49 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ich fürchte fast, lieber Philipp,
daß sich ein Joberens nicht abhalten läßt, seine Hasstiraden gegen die römisch-katholische Kirche abzulassen.
Joberens ist resistent – und zwar gegen alles.
Ich habe meinerseits das Bistum Trier zum Herrn Berens informiert.
Aber – wie man das Bistum Trier kennt – wird von dort keine Regelung stattfinden.
Berens wird dortr weiterorgeln dürfen – auch in Sekten wie den evangelischen Gruppierungen.
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#24   Phillip   13:56:52 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
Sie haben recht – mein Fehler!
Ich würde mich freuen, wenn Sie weiterhin von Zeit zu Zeit andere Leser darauf aufmerksam machen, den Troll nicht weiter zu füttern!
Mit besten Grüßen!
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#23   kritischerbeobachter   13:52:07 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Philipp
Bitte lesen Sie mein Posting genau.
Ich habe nicht direkt Joberens angesprochen, sondern auf seine Anwesenheit im kreuz.net hingewiesen.
Ihr Anliegen ist auch MEIN Anliegen.
Joberens ist nicht mehr ernstzunehmen. Er ist ein Troll – wie man in Forenkreisen zu bemerken weiß.
Aber danke für Ihren Hinweis. – Kann gar nicht oft genug gelesen werden.
Man merke aber: Es wird immer wieder Leser auf kreuz.net geben, die einem joberens auf den Leim gehen.
Herr Berens ist ja in diversen anderen Foren aktiv und lockt damit auch Kirchenhasser an.
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#22   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:46:10 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Joberens, ich versteh immer noch nicht,
klären Sie eine dumme Frau auf! Ich versteh nicht was der Erhalt und das Bewohnen von denkmalgeschützten Gebäuden mit fehlender Bereitschaft zu teilen zu tun hat?
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#21   Phillip   13:45:36 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
NocheinLandorganist hat gestern dazu aufgerufen joberens zu boykottieren und seine Beiträge nicht mehr zu beantworten, in der Hoffnung, daß er irgendwann wieder verschwindet.
Einige andere, wie Galatea, Hesse und ich selber haben sich angeschlossen. Vielleicht möchten Sie Sich auch daran beteiligen. Natürlich ist die Verlockung groß joberens auf seine sinnentleerten Beiträge zu antworten, wenn aber weiter auf ihn eingegangen wird, verschwindet er nie. Viel Feind, viel Ehr – und joberens hat hier schon viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen.
Es ist natürlich Ihre Entscheidung, ich wollte Sie aber zumindest informieren.
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#20   kritischerbeobachter   13:40:37 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Achtung:
Bitte diesen Joberens nicht mehr für voll nehmen.
Er ist ein Hetzer, ein Kirchenfeind und Häretiker, Schismatiker und Apostat im kirchenrechtlichen Sinne.
Joberens übt seinen provokanten Stil hier aus. Ersatzbefriedigung – frustriert ist er offensichtlich.
Nichts besseres hat Joberens zu tun.
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#19   Benedikt   13:40:13 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens
Wie kann aber Jemand, der zwei herrliche, kostbare Paläste für sich beansprucht, andere Menschen glaubhaft zum Teilen animieren
Wieso „beansprucht“? Die gehören zum Häuserbestand des Vatikans. Wollen Sie jetzt als nächstes darüber meckern, dass der Papst die vier Patriarchalbasiliken „beansprucht“? Und wieso sollte dieser jemand andere Menschen nicht glaubhaft zum Teilen animieren können?
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#18   freddie schenk   13:39:54 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Au ja, joberens
Bitte, werden Sie deutlicher!
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#17   joberens   13:38:11 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Sozialenzyklika
Man scheint hier nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen. Ich muß daher deutlicher werden. Ein sozialenzyklika, dürfte doch auch mit Sozial zu tun haben und sozial hat doch doch nicht zuletzt auch mit Teilen zu tun.
Wie kann aber Jemand, der zwei herrliche, kostbare Paläste für sich beansprucht, andere Menschen glaubhaft zum Teilen animieren.
Wer das immer noch nicht versteht, für den kann ich da aber auch noch deutlicher werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   Benedikt   13:18:21 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ich wüsste nicht,
was der Häuserbestand des Vatikans mit einer Sozialenzyklika zu tun hätte. Ich bezweifle auch, dass die Sozialenzyklika den Besitz von Häusern untersagt.
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#15   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:46:45 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Was bist Du nur für ein Dummschwätzer,
der Schwachsinn ist unerträglich!
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#14   joberens   12:43:01 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Sozialenzyklika
Auf den Inhalt kann man ja nun gespannt sein. Der Paspt sollte aber bedenken. daß man seine Worte an ihm selbst messen dürfte und da wird auch die Sache, daß er zwei kostbare, tolle Paläste für sich beanspruch nicht auszuschließen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#13   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   11:17:37 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Der Text werde noch von Wirtschaftsexperten kontrolliert.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das ist mal wieder ne typische kreuz.net Verarsche! Klar, anonyme Wissenschadtler korregieren den Papst der natürlich sich dem Urteil der Wissenschaftler beugt.
Im Übrigen haben auch andere Päpste, z.b. Pius XII den Dialog gepflegt vor der Veröffentlichung von Enzykliken. Das ist nichts neues. Aber immer war es der Papst der entscheidet, nie die Wissenschaftler. Im Übrigen ist Benedikt klüger als alle Kotz.net Kommentatoren zusammen, zum Glück!
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#12   Bernado   10:45:48 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Krak fragte:
„Wann endlich ordnet der Hl. Vater die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte an????“
Die entsprechende Anordnung www.kath-info.de/korrektur.html ist im Oktober 2006 durch den zuständigen Kardnal Arinze als Präfekt der Gottesdienstkongregation ergangen. Den Bischöfen wurde darin eine zweijährige Frist zur Katechese der Gläubigen und zur Korrektur der Messbücher gegeben.
Diese Frist läft spätestens mit dem Ende dieses Jahres aus. Bischöfe, die bis dahin die korrekte Übersetzung nicht in die Messbücher ihres Verantwortungsbereichs aufgenommen haben, stehen dann in einem wichtigen Punkt nicht mehr in Gemeinschaft mit dem heiligen Stuhl.
Ob und welche Folgen das haben wird, steht auf einem anderen Blatt. Man kann aber annehmen, daß geweihte Theologieprofesoren, die sich in dieser und anderen wichtigen Fragen gegen die Anordnungen des Papstes gestellt haben, wenig Aussichten haben, einmal Bischof zu werden.
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#11   Franz Kappes   10:41:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@santa rita
Ab wann gilt der Neue Bund?
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#10   santa rita   10:36:22 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ist doch Kappes
Damit fängt es an und womit hört es auf? Mit dem Schwert.
Jawoll, mit dem Schwert das Jesus gebracht hat bzw. mit den zwei Schwertern, die heute zerbrochen sind.
Die zerbrochenen Schwerter, insbesondere das Reichsschwert müssen wieder zusammengeschmiedet werden.
Wir müssen endlich begreifen, dass der alte Bund nicht mehr existiert. Aus. Feierabend. Finito. Rien ne vas plus.
Die ständige Kriecherei und Speichelleckerei vor den Heuchlern und Pharisäern dient nur dazu, den alten Bund scheibchenweise durch die Hintertür wieder einzuschleusen.
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#9   Franz Kappes   10:23:12 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Kerze anzünden
Damit fängt es an und womit hört es auf? Mit dem Schwert.
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#8   Seminarist   10:21:40 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Vor dem Namen Jesus beuge sich jedes Knie!
Der Name Gottes für uns ist natürlich „Jesus Christus“. Zwar ist dieser Name für Christen nicht unaussprechlich, weil der fleischgewordenen Gott auf Erden so angeredet wurde, aber in der Liturgie macht man analog bei dem Namen „Jesus Christus“ eine Ehrfurchtsbezeugung (Kopfverneigung).
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#7   santa rita   09:57:48 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Das ist doch alles jüdischer Obskurantismus
dem hier nachgegeben wird und richtet sich letztlich gegen die Trinität und die Gottheit Christi. Insofern ein weiterer Akt der Judaisierung der Kirche.
Pech nur für die Juden, dass Jesus Jahwe ist. Jahwe heisst ja Ich Bin. Jesus sagt an einer Stelle: „Bevor Abraham ward Bin Ich.“ Er sagt nicht „ war ich“ sondern „Bin Ich“ und offenbart sich hier als der ewige, ursachenlose, aus sich selbst seiende Gott. „Ich bin Jahwe“ sagt Jesus.
Was soll also das tölpelhafte Gerede vom „unaussprechlichen Namen Gottes“? Gott ist Mensch geworden und schenkt sich den Seinen im ewigen Du.
Der „unausprechliche Name Gottes“ ist also obskurantistischer Mumpitz.
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#6   Krak des Chevaliers   09:57:40 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
korrekte Wandlungsworte
Wann endlich ordnet der Hl. Vater die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte an???? :-(
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#5   Bernado   09:30:58 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Clarissa fragte
„Handelt es sich dabei um ein Gerücht, oder liegt für diese Mitteilung bereits eine offizielle kirchliche Bestätigung vor?“
Natürlich gibt es keine offizielle Mitteilung. Selbst wenn es eine solche Bitte gegeben hätte, ist es unwahrscheinlich, daß sie der Grund für die Ermahnung war: Nicht nur die Evangelisten und die Kirchenväter scheuen sich, den unaussprechlichen Namen Gottes zu verwenden, auch die Liturgie der lateinischen Kirche hat ihn nie ausgesprochen. M. W. gilt das auch für die Editio Typica des Novus Ordo. Wie es in den Nationalsprachen aussieht, weiß ich nicht.
In Deutschland ist der voll ausgeschriebene/gesprochene Gottesname durch protestantische Gepflogenheiten in den Psalmenübersetzungen und Kirchenliedern (größtenteils erst sehr spät über die ökumenische Gestaltung der Gesangbücher) an einigen wenigen Stellen auch in den katholischen Gottesdienst eingedrungen. Das soll jetzt beseitigt werden.
Die Maßnahme stellt also eine Rückkehr zur ursprünglichen und nie offiziell in Frage gestellten Tradition der Kirche dar – die sich in diesem Punkt nicht von der jüdischen Tradition unterscheidet.
Der Verzehr von Schweinefleisch bleibt rechtgläubigen Katholiken jedoch weiter unbenommen, und die Sache mit dem Messer am 8. Tage hat bereits der hl. Paulus abschließend geklärt.
Was Sie bestimmt interessiert: Die Clarissen von Imperia haben die Profess von in diesem Jahr 7 Novizinnen im Rahmen eines sehr schönen Pontifikalamtes im alten Ritus www.rinascimentosacro.com/…al-trono-per-le.html durchgeführt.
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#4   Przybislav Iamesseblo   09:06:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Benedikt XVI Leisetreten
Benedikt XVI Leisetreten gegenüber gewissen jüdischen Kreisen steht heute ausser Frage. Eine Seligsprechung Pius XII halte ich in keiner Weise für wünschenswert, denn sie würde von jener Instanz vollzogen, die den Frevler Roncalli neben Pius IX selig gesprochen hat. Dennoch sollte er sich für sein Verhalten umso mehr schämen, als er an seinem Todestag zugeben musste, dass Pius XII vielen Juden geholfen hat. Das Zeugnis des ehemaligen Oberrabbiner Roms dürfte in dieser Hinsicht weitaus glaubwürdiger sein
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#3   Seminarist   09:01:39 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Wohl eher ein Problem der protestantischen Denominationen
Der Gottesname JHWH wird sowieso kaum erwähnt, da er in der Bibel durchgänig mit „der Herr“ wiedergegeben wird. Einige Verse enthalten den Namen, da sich der Herr dort sozusagen vorstellt, zum Beispiel in der Szene am Dornbusch oder im Miriamlied. Dort dürfte man ja dann auch nicht sagen „Ich bin der Ich-bin“, da dies ja dann eine wortwörtliche Übersetzung des Gottesnamens wäre.
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#2   clarissa colonia   08:44:21 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Auf Bitten …?
Handelt es sich dabei um ein Gerücht, oder liegt für diese Mitteilung bereits eine offizielle kirchliche Bestätigung vor?
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#1   Dr. Otterbeck   07:54:53 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Sozial-Enzyklika
Hätte man mir eine Wette angeboten, so hätte ich gesagt: Caritas in veritate erscheint am 4. November 2008, am 50. Krönungstag Johannes XXIII., der ja zwei Sozialenzykliken schrieb (das waren 1963 dann 50% von allen).
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