Krüppelliturgien erzeugen verkrüppelte Kirchenbauten, in denen Leere, Gottlosigkeit und die Gläubigen einander angähnen. Der Verfall geht unvermindert weiter.
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ zeigt ein Modell der neuen Kirche.
(kreuz.net) Die katholische St.-Petrus-Canisius-Gemeinde in Oberursel will eine neue sogenannte Kirche
bauen.
Die 43.000-Seelen-Stadt Oberursel liegt nordwestlich von Frankfurt am Main im deutschen Bundesland
Hessen. Kirchlich gehört sie zum Bistum Limburg.
Wegen des Massenabfalls in Deutschland ist die alte,
für vierhundert Gläubige ausgerichtete Kirche zu groß geworden.
Das neue Gotteshaus wird nur noch
160 Plätzen aufweisen und eine ovale Form erhalten.
Der Architekt Marcus Hofmann hat die Kirche – nach
Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ – angeblich als „Sinnbild des Lebens und Hinweis auf das
Osterfest“ konzipiert.
Der von dem Innenarchitekten Hans Rams gestaltete Kirchenraum bietet „Vorteile“ –
weiß die Zeitung – nämlich:
Bild des Gotteshauses im Regionalteil der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
„Wenn die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus Canisius
in ihrer neuen Kirche zum Gottesdienst zusammenkommen, können sie sich von jeder Kirchenbank aus in die
Augen blicken.“
Zugleich würden „der Tisch des Wortes und des Brotes“ in Form von Kreuz und Lesepult
in leicht verschobener Achse dennoch im Mittelpunkt bleiben.
Geplant sei eine Kirche in „edler Einfachheit“,
die in ihrer Gesamtheit einer Abendmahlsszene gleiche.
Historisch ist davon auszugehen, daß Jesus mit
seinen Jüngern während des Letzten Abendmahls im Halbkreis auf Matten lag.
Bei einer Präsentation
des Projektes im vollbesetzten Pfarrsaal erfuhren die Gläubigen auch über meteorologische Aspekte der
neuen Kirche.
So offenbarte der Architekt die Sensation, daß das Licht eine „besondere Rolle“ spiele:
Je nach Wetterlage und Lichteinfall werde sich der Raum während des Gottesdienstes verändern.
Innenarchitekt
Rams fabulierte etwas von „edler Einfachheit“.
Im Grundriß kommt es ihm auf die angeblich „deutliche
Zweiteilung des Wortes und der Eucharistie“ an.
Örtliche Beobachter verglichen die Innengestaltung des
Gotteshauses dagegen mit einem Eisbärkäfig.
Der Tabernakel und einigen Teilen aus einem Dreifaltigkeitsfenster
sind die einzigen Elemente, die von der alten Kirche – einem Klotzbau aus den 60er Jahren – übernommen
werden.
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23 Lesermeinungen
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Greuel der Verwüstung „Nunm, daß Jesus und die Jünger zu Tische lagen (!) ist Fakt“ – eben, ein guter
Grund, sich dazu zulegen und bequem weiter zu schlafen. Oder was sonst machen die RKK-Geistlichen? Sind
sie doch fast wie alle betäubt? Die meisten hat kein Ob dagegen. Warum? Der Hl. Geist hat die RKK längst
verlassen! Mat 24:15 Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den
Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!), (Dan 9:27 …
Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist,
sich über die Verwüstung ergießen wird) Die apostatischen Lustgreise alias primitiv denkenden „Katholiken“ ,
„Stimmen“ der rationalistischen Dämonen, Sexy-„Christen“, Homoperversen und ihre „katholischen“ Befürworter,
verschandelten Altäre etc. geben ein sicheres Zeichen dafür.
iwo samurai iwo Nunm, daß Jesus und die Jünger zu Tische lagen (!) ist Fakt. Tische, an denen man beim
Essen saß, waren kaum verbreitet. die sind sicher im sitzkreis gesessen und haben gitarre gespielt
Mathilde – Umdenkungsprozeß Ja, die Jugend wird vielleicht wieder kommen, wenn man amtkirchlich umgedacht
und sie nicht mehr mit unsinnigen Dingen und Menschseinsbeschneidungen verprellt. Dazu ist aber noch ein
gewaltiger amtskirchlicher Umdenkungsprozeß erforderlich. Unter diesem Papst wird da sicherlich nichts
zu erwarten sein. Aber hoffen wir vielleicht auf den Nachfolger. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
Wenn schon Kirchen aufgegeben werden müssen, dann bitte die Betonkirchen, denn diese sind nicht bethaft,
man fühlt sich dort nicht wohl. Und bloß keine neuen Betonkirchen errichten! Die alten Kirchen schützen,
besonders diejenigen, die über 100 Jahre alt sind. Wenn Kirchen zu groß sind, kann man ja auch Teile
davon z.B. Seitenkapellen für den Gottesdienst nutzen. Die Jugend wird wieder kommen, aber erst, wenn
die Zeit der Heimsuchung beginnt, merkbar und ausweichlich für alle.
Im „Eisbärkäfig“ „Historisch ist davon auszugehen, daß Jesus mit seinen Jüngern während des Letzten
Abendmahls im Halbkreis auf Matten lag“. Die RKK-Geistlichen sollen sich auch da ablegen: Es wird bequemer
weiter zu schlafen.
was kommt noch ? Kürzlich traf ich auf auf Katholiken die auch vor einigen Jahren von ihrem Bistum eine
neue Kirche + Pfarrhaus gebaut bekamen. Doch soll man sie darauf nicht ansprechen. Das Thema Kirche gilt
in der Gemeinde jetzt als Tabuthema. Persönlich finde ich dort auch vieles einfach hässlich, der Platz
zwischen Kirche und Pfarrhaus sieht aus wie ein KZ Apellplatz. Die Kirche ist innen ähnlich wie die im
Artikel beschriebene nur standen sich auch im Schiff (was ja als solches nicht mehr zu erkennen ist )
die Bänke gegenüber, so das man sich immer ansieht. Gerade die jungen Gemeindemitglieder wollten das
nicht. Nach langem hin und her, auch mit dem Bistum, wurde eine Fischgrätenvariante ausprobiert. Doch
plötzlich waren dann über Nacht die schweren Kirchenbänke umgestellt und zum Altar ausgerichtet. Angeblich
weiss niemand wer es war Aber es bleibt jetzt so, denn die meisten in der Gemeinde haben die Faxen dick.
Liebe Galanta, mir ging es nur um das Faktum, dass in der Messe der Priester so in Christus aufgeht, dess
er nicht mehr als Mensch wahrgenommen wird, was aber ein anderes Thema ist. … habe Ihnen schon verstanden.
Macht meinen Einwand trotzdem nicht entbehrlich. Machen Sie trotz dem und trotz diesem trotzdem so weiter.
Et passt schon.
Werter Herr HvO, mir ging es nur um das Faktum, dass in der Messe der Priester so in Christus aufgeht,
dess er nicht mehr als Mensch wahrgenommen wird, was aber ein anderes Thema ist. @Siegfried: neuerdings
wird ein ganzer Glaube an neueingewanderten Neugläubigen angepasst. Wenn Ihnen das besser zupaß kommt.
Liebe Galanta, ich hatte nur zitiert. Es war der Herr Gotthard, der solches behauptet hatte. Dies nur
zur Klärung. … mag ja sein. Wird dadurch aber auch nicht richtiger.
Liebe Galanta, Du hast ja sooooo recht … Gott wird nur dort verherrlicht, wo der Mensch den Menschen
nicht mehr wahrnimmt. natürlich grundsätzlich richtig, aber nur mit der Einschränkung, dass das was
wir dem Geringsten tun wir Christus tun. Andere Baustelle, klar. Das eine ist richtig und das andere.
Gotthard, interessant, wie tiefsinnig Sie mitunter sind. Du hast ja sooooo recht … Gott wird nur dort
verherrlicht, wo der Mensch den Menschen nicht mehr wahrnimmt. Genau dort wird Gott verherrlicht. Nämlich
in der Hl. Messe.
Lieber Gotthard, die Gottesbegegnung im Hungernden, im Armen, im Nackten, im Gefangenen … … was wird
denn da dagegen die moderne Messe sein, wo sich Frau Generaldirektor und der Herr Professor gegenübersitzen,
die einem Bettler auf der Straße keinen Euro geben, wei der das ohnehin versäuft. Das ist eher wie Opernball
bei Kroll und hat mit Gottesbegegung so viel zu tun wie eine Tagung im Hotel Aquino.
Katholischer Kirchenbau Ein teuflischer Gedanke, der Heilige Vater bittet die Ortskirche die Neuevangelisierung
als Aufgabe zu sehen. die Antwort. 1.wir machen die Kirchen sehr klein; 2. bei Hochfesten Osterfest und
Weihnachtsfest, hier kommen sehr viele getaufte Christen, auch aus sogenannten Mischehen; 3. das Ergebnis
die Neuevangelisierung zeigt Früchte; in den Vorjahren war die Kirche (die alte Kirche) bei Hochfesten
gefüllt; 4. nach unserer missisonarischen Anstrengung zeigen sich die Früchte, die Gläubigen stehen
nun auf der Straße. So kann die Ortskirche dann endlich Bilder von der Straße aus gesehen veröffentlichen.
Wenn dann der Heilige Vater diesen missionarischen Einsatz nicht würdigt, dann wird die DBK mit dem jeweiligen
Vorsitzenden wirklich ärgerlich werden. Eine Überlegung, wie kann die christliche Heilslehre dem Menschen
zugängig gemacht werden, damit sich die katholischen (nicht die freimauerischen) Kirchen wieder füllen
gibt es nicht, warum??. Gibt es von Seiten der DBK andere interne, nicht veröffentlichte Ziele? Die katholischen
Kirchenräume haben bis Ende der 60 Jahre des letzten Jahrhundert auch sehr viele Angehörige der evgl.
Bekenntnisse dazu angeregt sich inhaltlich mit dem Ketholischen Glaubensverständnis zu befassen. o^/
Dies war ärgerlich, immer die Unterrichte für die Konvertiten und Neueinsteiger. In jeder mittleren
Stadt gab es in einer zentralen Pfarrei jährlich einen solchen Kurs. Kirchen nur den Erfolgen der zuerwartenden
Neuevangelisierung anpassen.
@Elijahu Du hast ja sooooo recht … Gott wird nur dort verherrlicht, wo der Mensch den Menschen nicht
mehr wahrnimmt. Dieser komische Jesus von Nazareth hatte eine völlig falsche Lehre: die Gottesbegegnung
im Hungernden, im Armen, im Nackten, im Gefangenen … dieser arme Philanthrop … von wahrer Gottesbegegnung
keine Ahnung …
Die haben doch den Verstand verloren „Wenn die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus
Canisius in ihrer neuen Kirche zum Gottesdienst zusammenkommen, können sie sich von jeder Kirchenbank
aus in die Augen blicken.“ Was soll man dazu noch sagen. Die Vermenschlichung der Heiligen Messe, die
Entgöttlichung, darum geht es und nur darum geht es den 68-Freimaurerpfaffen. Im Mittelpunkt steht nicht
mehr Gott, nicht mehr Jesus, sondern der Mensch. Es ist kein Wunder dass die Kirchen immer leerer werden,
wer will schon solchen New-Age-Freimaurerveranstaltungen beiwohnen. Da wird die Heilige Messe in einem
satanistischen Ambiente verhunzt.
Nutzung protestantischer Räume Warum wird denn nur eine neue konziliare „Kirche“ gebaut, es genügt doch
auch ein Zelt, das man nach Belieben entfernen kann für den Sommer, während man im Winter bei den Häretikern
sicherlich Unterschlupf finden wird. Des weiteren könnte man dann auch noch ökumenische? Kanzelgemeinschaft
pflegen. Hier liegen Chancen für eine Sanierung der konziliar – katholischen? Kirche und ihrer Bauten.
@Lutheraner Jeder Christ will seinen Herrn Jesus Christus verherrlichen: deshalb baut er ihm schöne Gebaude,
arbeitet für ihn, kleidet den Priester in kostbare Gewänder, solange dieser am Altar an Christi Stelle
tritt, und er wird in der ganzen Welt Christi Taten verherrlichen und jedem predigen, wie herrlich Gottes
Liebe ist, wie sanft sein Joch ist, wie die Heiligen in der Freude des Himmels das ewige Glück geniessen
dürfen. Wessen Dein Herz voll ist, dessen wird Dein Mund überquellen.
#2 Lutheraner 19:27:05 | Freitag, 31. Oktober 2008
Platz ist in der kleinsten Hütte Jeder Buddhist, Hindu, Sikh, Jude, Moslem, Naturgläubige trägt seine
Religion unmittelbar und immer bei sich. Er braucht keinen Prachtbau. Leben Christen etwa in der Angst,
daß sich ihr Glaube ohne pompöse Hallen verflüchtigt? Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schaut
die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. [Mt 6, 27-28] Also
ihr Christen: Hört auf zu missionieren, zu arbeiten, zu bauen, zu spinnen und werdet wie die Lilien auf
dem Felde.
Die Planung sollte auch gleich die … … zukünftige Entwicklung in der Pfarrei berücksichtigen, nämlich
dass man die Kirche für 160 Leute leicht wegreissen und durch eine Kirche für 50 Leute ersetzen kann,
wenn sie bald zu groß geworden ist …