Zweites Vatikanum
Ein spezielles Geschenk – für Theologen mit Schreibverbot
Am Dienstag feierte der Vatikan den fünfzigsten Jahrestag der Papstwahl von Johannes XXIII. Der tragischen Wahrheit ging man dabei tunlichst aus dem Weg. Pressesplitter.
Papst Johannes XXIII.
Papst Johannes XXIII.
Spezielles Geschenk

„Ein wirklich spezielles Geschenk, das durch ihn der Kirche gemacht wurde, war das Zweite Vatikanische Konzil, das er beschlossen und begonnen hat. Noch heute arbeiten wir an der Umsetzung des Konzils, denken über seine Lehren nach und übersetzen sie ins Leben […]. In seiner Enzyklika ‘Pacem in Terris’ schreibt Papst Johannes XXIII.: »Der Glaubende muß ein Lichtspritzer sein, ein Zentrum der Liebe, ein belebender Sauerteig des Ganzen – und er wird es um so mehr sein, je mehr er innerlich in Gemeinschaft mit Gott lebt.« Das war das Lebensprogramm dieses großen Brückenbauers.“

Papst Benedikt XVI. nach der Jubiläumsmesse am Dienstag abend im Petersdom.

Nur drei Monate nach der Wahl

„Erst im elften Wahlgang wurde er gewählt, dann aber mit weit mehr als der erforderlichen Zahl der Stimmen. Er war ein Übergangspapst (Papa di passaggio) – im positivsten Sinne. Wie kein anderes Kirchenoberhaupt im 20. Jahrhundert führte er die römisch- katholische Kirche in die Neuzeit. Als erster Papst seit der Reformation entwickelte er ein Bewusstsein für Fragen der Ökumene und bereits nicht einmal drei Monate nach seiner Wahl äußerte er zum ersten Mal die Idee für ein Konzil, mit dem sein Name untrennbar verbunden bleiben sollte.“

Aus einem euphorischen Artikel der kommunistischen ‘LinksZeitung’.

Johannes XXIII. wurde heute vor fünfzig Jahren zum Papst gewählt.
Johannes XXIII. wurde heute vor fünfzig Jahren zum Papst gewählt.
Zu dick

„Nicht ein einziges der fünf vorbereiteten, unterschiedlich breiten und langen Papstgewänder passt nämlich auf seine Figur. Er nimmt’ es humorvoll. Schon bald macht das erste Bonmot des neuen Papstes die Runde: Alle wollten mich, nur die Schneider nicht. Die maßgeschneiderte Soutane bekam er schnell, doch die Enge des Vatikans ließ sich kaum überwinden. In den ersten 48 Stunden entkam er zwar mehrfach seinem Gefolge, aber sie entdeckten ihn dann doch, zum Beispiel in der Apostolischen Tischlerei, wo er mit den Arbeitern scherzte, Geschichtchen erzählte und Champagner trank.“

Aus einem Beitrag des ‘Deutschlandfunks’.

Fenster zur stinkigen Welt

„Nur drei Monate nach seiner Wahl kündigte er die Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils an. Er stieß die Fenster in der Kirche auf, legte den Grundstein zu einem neuen Verhältnis zu anderen Christen, anderen Religionen und zur modernen Welt. Mitten im Kalten Krieg empfing Papa Giovanni den Schwiegersohn des Sowjet-Führers Chruschtschow, wandte sich mit seiner Enzyklika „Pacem in terris“ (Frieden auf Erden) ausdrücklich „an alle Menschen guten Willens“ und mahnte in der brandgefährlichen Kuba-Krise 1961 eindringlich zum Frieden.“

Beschreibung von ‘Radio Vatikan’ zum fünfzigjährigen Jubiläum der Papstwahl Johannes XXIII.

Welcher Hafen?

„Der Papst leitete das Konzil durch seine erste Sitzung, starb aber an einem Magenkrebs bevor die zweite begann. Er sagte zu einem Freund: »Zumindest habe ich dieses große Schiff losgeschickt – andere werden es in den Hafen bringen.«“

Aus einem Bericht von Richard P. McBrien für die Bistumszeitung von Los Angeles, The Tidings.

Heimatrecht oder Asyl?

„»Uns war damals gar nicht so bewußt, wer aller sich in dieser stolzen Kirche fremd fühlen mußte: die vielen Theologen, besonders aus Frankreich, die unter Pius XII. Rede- und Schreibverbot hatten, die Christen anderer Kirchen und auch viele Laien«. Der neue Papst Johannes XXIII. habe sie alle wieder »heimgeführt« und ihnen ein neues »Heimatrecht« in der Kirche gegeben.“

Der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl in einer Predigt in der Wiener Pfarrkirche Altlerchenfeld laut der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.
      
46 Lesermeinungen
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#47   Thomas Morus   16:46:17 | Freitag, 31. Oktober 2008
@joberens
Da sind wir ja wieder beim Thema. Offenbar bist Du der Meinung, daß der, der sich Aids zuzieht, weil er nicht enthaltsam lebt, selbst Schuld ist und krepieren kann. Ist das Deine christliche Einstellung?????????
Das hat nichts mit christlicher Einstellung zu tun, sondern ist einfach eine Tatsache! Wer 100 Zigaretten am Tag raucht muß damit rechnen, dass er Lungenkrebs bekommt. Wer 50kg Übergewicht hat muß damit rechnen einen Herzinfarkt zu bekommen usw. usw. Und wer eben der Promiskuität fröhnt der muß damit rechnen, dass er sich mit Aids und anderen Geschlechtskrankheiten ansteckt!
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#46   defendor   16:35:02 | Freitag, 31. Oktober 2008
Besondere Empfehlung
Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurersiche Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen.
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#45   joberens   16:30:18 | Freitag, 31. Oktober 2008
Seefeld – kaum zu übertreffende Versündigung
Da sind wir ja wieder beim Thema. Offenbar bist Du der Meinung, daß der, der sich Aids zuzieht, weil er nicht enthaltsam lebt, selbst Schuld ist und krepieren kann. Ist das Deine christliche Einstellung?????????
Du scheints da über Dinge reden zu wollen, von denen Du offenbar keinen Schimmer von Ahnung hast.
Wer die menschliche Sexualität und die Mentalität der Menschen in den aidsversuchten Gebieten kennt und so einen Unsinn Schreibt und von Enthaltsamkeit spricht, der kann von der Realität nun wirklich keinen Schimmer von Ahnung haben
Was die Kondome angeht, weiß doch heute schon jedes Kind aus der Schule, daß sie der beste und sicherste Schutz gegen Aids sind. Da solltest du Dich einmal zu informieren versuchen.
Auch da muß ich mich wiederholen und das könnte auch den Glanz der Anrede des Papstes mit heiliger Vater ziemlich trüben, und an die Aidserkrankungen und Aidstoten erinnern, die der Papst durch sein unsinniges Kondomverbot zu verantworten hat.
Da werden doch Menschenleben, teilweise voll im Leben stehend, einer reinen unsinnigen, amtskirchlichen Prinzipienreiterei geopfert. Das ist doch nur schrecklich.
Für die Menschen tut es mit so leid, daß ich mich auch hier wiederholen muß und wieder darauf hinweisen, daß der Papst jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, die oder der auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen ist. Handelt so ein liebender Vater, von heilig ganz zu schweigen??????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik…
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#44   Seefeldt   14:14:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Die Schuldfrage
Wer sich Aids dadurch zuzieht, daß er Unzucht betreibt, ist einzig und alleine selbst daran schuld.
Wer dagegen dem Papst folgt und Enthaltsamkeit übt, hat den sichersten Schutz vor Aids.
Auch Kondome sind kein hundertprozentiger Schutz vor Aids.
Den Heiligen Vater gibt es auch: Das ist die protokollarische Anrede des Papstes.
Daß der Heiland die Ansprache „Vater“ nicht für seinen eigenen Vater reserviert hat, ist auch klar.
Keinem Kind verbietet er, seinen Vater als solchen zu nennen.
Ordensgeistliche führen den Titel Pater (= Vater), und der lateinische Titel des Papstes ist „Papa“.
Wer sich allerdings an der Bezeichnung „Heiliger Vater“ stört, weil er sich einbildet, darin einen Verstoß gegen das Evangelium zu sehen, und gleichzeitig Abtreibung und damit Mord befürwortet, womit er nun definitiv gegen das Evangelium verstößt, verrät damit nur seine eigene Verdrehtheit.
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#43   Heinz Josef   10:30:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich verbitte mir die Anrede
ihr Lieben! Ich bin nicht dein Lieber und wills auch nic ht sein und wie Du den Papst anredest ist mir egal, solang Du mir nicht vorschreibst wie ich es zu tun hab.
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#42   joberens   10:01:55 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ihr Lieben
Sind wir doch mal ganz ehrlich. Es gibt doch keinen heiligen Vater auf Erden und man sollte sich da an die bekannten Worte Jesu erinnern, die für den Papst offenbar zimlich bedeutungslos zu sein scheinen, denn sonst müßte er sich diese Anrede ganz energisch verbitten.
Ich denke, das die Anrede Bruder Papst ganz in Ordnung ist, denn eigentlich sollten wir doch alle Schwestrn und Brüder in Christus sein.
Was meine ‘Brief an den Papst angeht werde ich diese auch weiterhin schreiben und auch als offene Briefe veröffentlichen. Auch ein Papst muß, wenn nötig, kritisiert werden können und darf keine Narrenfreiheit haben.
Was Aids angeht, werde ich ihn auch immer wieder auf sein Schuldigwerden an Aidserkrankung und Aidstoten erinnern, denn ihm scheint seine unsinnige Prinzipienreiterei wichtiger zu ein als Menschenleben. Zudem ist es doch wirklich nur noch schizpren, sich für werdende Leben so einzusetzten und Menschen, die wirklich im Leben stehen so brutal krepieren zu lassen.
Josef Berens
(als einfacher,denkender Katholik)
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#41   Sozialkatholisch   08:18:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
Heil Laberhuber
Das Problem ist aber wohl das du deine Lektionen wegen protzender möchtegern Selbstgerechtigkeit maßlos übertreibst!
o^/
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#40   Dani California   06:39:19 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Regina
Und Sie sind die Person, die Joberens beurteilen kann, ich meine als Katholik.
Nein, Regina. Dies maße ich mir ganz sicher nicht an. Doch ich erlaube mir, meine Meinung zu den Postings von Herrn Berens abzugeben, ich denke, unter der Rubrik „Lesermeinungen“ ist das auch ganz okay.
Daß er Briefe an den Heiligen Vater schreibt?
Es geht nicht um das Schreiben von Briefen. Natürlich hat ein jeder das Recht dazu, doch der kleine und feine Unterschied besteht darin, WAS man schreibt.
In diesen Briefen wird Papst Benedikt permanent die Schuld an Aidserkrankungen und Aidstoten zugeschoben, Kondome über den grünen Klee gelobt usw. usw. Lesen Sie selbst.
Ich weiß nicht, wie oft ich das Wort „unsinnig“ darin gefunden habe. Auf solche Verleumdungen auch noch eine Antwort zu erwarten, ist dann doch der Gipfel der Dreistheit.
Auch besser als hier in diesem Forum über den heiligen Vater zu lästern, wie einige das so gerne machen.
Bezüglich den Lästereien gebe ich Ihnen Recht. Diese finde ich ebenfalls zum k… :-!
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#39   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   05:59:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich weigere mich vehement, dich mit „Herr“ anzureden, denn das wäre eine Lüge. Du bist kein „Herr“.
Keiner ist der Herr außer Jesus! :-]
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#38   Leblhuber   01:47:46 | Freitag, 31. Oktober 2008
www.catholicwarriors.com:
Was dir hilft, ist nicht die Verdrängung und Beschönigung, sondern die ehrliche Auseinandersetzung.
Mir fällt das leicht, weil ich Eltern und Großeltern hatte, die nicht einmal Heil geschrieen haben.
Aber auch ein Nachkomme von Profiteuren kann sich aus diesem Sumpf befreien, wenn er es nur will.
Stellvertretend für viele emotional Belastete beweist das Martin Bormann, der Sohn des Hitler-Sekretärs.
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#37   www.catholicwarriors.com   01:18:03 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Obersturmbannführer
„Aber im Gegensatz zu dir habe ich meine Lektion gelernt.“
Und die lautet…?
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#36   Leblhuber   01:06:36 | Freitag, 31. Oktober 2008
@www.catholicwarriors.com:
@Leblhuber Hieß nicht der SS-Fiesling in „Unternehmen Adlerhorst“ auch Leblhuber?
Und wenn schon! Es gab da sicher auch einen Huber, einen Müller und einen Maier. An Fieslingen gab es keinen Mangel. :-! :-! :-!
Adlerhorst war so ineffizient, wie die ganze Hitlerscheiße. „Ziegenberg“ ist dafür ein recht guter Name! :-D :-D :-D
Aber im Gegensatz zu dir habe ich meine Lektion gelernt.
LmaA!!!
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#35   www.catholicwarriors.com   00:37:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Leblhuber
„Da lernst du, dass du auf das Niesen anderer nicht mir „Gesundheit“ oder „zum Wohl“ antworten sollst.“
Das stimmt.
Ich sage immer:
„Mahlzeit – Noch ein Stück Brot dazu?“
:-D :-D :-D :-D
Leblhuber?
Hieß nicht der SS-Fiesling in „Unternehmen Adlerhorst“
auch Leblhuber?
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#34   Leblhuber   00:27:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
@joberens:
Ich wehre mich dagegen ihn mit „Heilig“ anzusprechen, denn das wäre eine Lüge. Er ist eben kein Heiliger sondern ein Mensch wie jeder andere und daran ändert auch seine Position nichts.
Du kommst gar nicht in die für dich peinliche Situation, ihn ansprechen zu sollen. Warum zerbrichst du dir darüber deinen kleinen Kopf?
Kauf dir für dein alltägliches Leben einen Knigge oder einen Elmayer.
Da lernst du, dass du auf das Niesen anderer nicht mir „Gesundheit“ oder „zum Wohl“ antworten sollst.
Die Anreden von Personen eines bestimmten gesellschaftlichen Ranges kannst du auslassen. Du kommst sowieso nicht in die Lage, dich zu blamieren. Und wenn doch, blamier dich einfach.
Das muss dir dein „katholisches“ Selbstverständnis schon wert sein.
Ich weigere mich vehement, dich mit „Herr“ anzureden, denn das wäre eine Lüge. Du bist kein „Herr“.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
PS: Deine Auslassungen sind so abwegig, wie das braune Geschwafel der kreuz.net-Kamarilla.
Troll dich!
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#33   Gotthard   23:34:24 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Anrede
lieber Bruder Papst
ist doch eine absolut korrekte und tolle und christliche Anrede.
Die Bischöfe werden doch auch nicht mehr mit barocken Titeln angesprochen – sondern mit Herr Bischof.
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#32   joberens   23:02:37 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
lebelhuber – kein Mensch sollte sich mit „Heilig“ ansprechen lassen
zu Deinem Beitrag. Ich habe den Papst wiederholt angeschrieben und werden ihn auch weiterhin auf Ungereimtheiten schriftlich, in offenen Briefen, hinzuweisen versuchen.
Ich wehre mich dagegen ihn mit „Heilig“ anzusprechen, denn das wäre eine Lüge. Er ist eben kein Heiliger sondern ein Mensch wie jeder andere und daran ändert auch seine Position nichts.
Sein Anspruch, Stellvertreter Gottes zu sein ist unsinnig, stellt er nur selbst, aber natürlich vollkommen unbegründeter Maßen.
Ich rede ihn immer schlicht und einfach mit „Lieber Bruder Papst“ an und denke das ist auch unter Brüdern und Schwestern in Christus angemessen und gut so.
So werde ich es auch weiterhin handhaben und es stäubt sich etwas in mir , einen Menschen mit „heilig“ anzusprechen. Für mich ist eben nur Gott heilig und da lasse ich mir auch nichts Anderes einreden…
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#31   Googler   22:34:28 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Amen, Halleluja
meine hochachtung :-)
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#30   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:28:57 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ich habe es nicht so gerne, wenn ein Dummschwätzer meint, den kath. Glauben nach Lust und Laune
zerfleddern zu können. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen!
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#29   Leblhuber   21:24:44 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@joberens:Nimm eine Auszeit! Oder willst du auf kreuz.net deine Sünden abbüßen?
Es gibt keinen heiligen Vater auf Erden.
Das unabhängig vom persönlichen Glauben geltende protokollarische Reglement wirst auch du nicht außer Kraft setzen können. Da kannst du dich auf den Kopf stellen, es wird nichts nützen.
Bist du Katholik, hast du „Heiliger Vater“ zu sagen, bist du kein Katholik, heißt es „Eure Heiligkeit“. Das gilt übrigens auch für andere christliche Würdenträger und für den Dalai Lama.
Es ist schon etwas eigenartig, wenn gerade du Matthäus 23,9 wortwörtlich lesen willst, aber ansonsten auf die Texte pfeifst.
So sagte Jesus: „Ehre Vater und Mutter“ (Mt 19,19)
Petrus spricht vom „Gott unserer Väter“ (Apg 3,13).
Paulus sagt von Abraham: „Vater aller Glaubenden“ (Röm 4,11)
Langsam gehst du mir auch auf die Nerven.
Ich habe es nicht so gerne, wenn ein Dummschwätzer meint, den kath. Glauben nach Lust und Laune zerfleddern zu können.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#28   bonifatius   21:23:01 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Sind die Menschen durch Roncalli gläubiger geworden?
„Fenster zur stinkigen Welt“: Kam dadurch der Rauch des Satans in die Kirche?
„Zu dick“: Ein Asket war er wahrlich nicht!
„die vielen Theologen, besonders aus Frankreich, die unter Pius XII. Rede- und Schreibverbot hatten“: waren diese Häretiker nicht die berühmten Wölfe im Schafspelz, die die Hauptschuld am Zerfall der Röm.Kat. Kirche in Europa haben?
„Das war das Lebensprogramm dieses großen Brückenbauers.“ Der Weg über die Brücke führt zur Beliebigkeit im Glauben, zum Aberglauben, zur Häresie…
An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Oh verkehrte Welt: Sie will Pius XII. sein heiligmäßiges Leben nicht anerkennen, aber Roncalli zu Ehren der Altäre erheben. Die feige Kirche kneift vor der Politik!
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#27   Hesse2   21:08:19 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Amanda: Wegen mir
auch auf eine Anrede. Jedenfalls sicher nicht auf den leblichen Papa.
Und wenn du mal ne Audienz beim Papst hast, wie redest du ihn dann an?
Du kannst ihn jedenfalls mit „Heiliger Vater“ anreden. Und genau das verbietet die Bibel – aber was sollst, das Gebot gilt sicher nicht (mehr) gelle?!
„Wir machen uns die Welt widdewiddewidd sie uns gefällt.“ *sing
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#26   Amanda   21:00:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Hesse2
Nein, nicht auf einen Titel, sondern auf eine Anrede.
Kleiner, aber feiner Unterschied!
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#25   Hesse2   20:55:37 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Amanda
Ja. Auch jedenfalls.
Aber mach nicht auf doof – diese Bibelstelle ist sicher nicht auf den „Papa“, also den Leiblichen Vater, gemünzt, sondern auf einen Titel. Ist doch logo, sonst wäre die Stelle ja völliger Schwachsinn.
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#24   Amanda   20:50:04 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Hesse2
Aha. Und wie hast Du Deinen Vater genannt? Beim Vornamen??
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#23   Hesse2   20:48:55 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Amanda: Nunja – auch ein blindes Huhn…
… ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
(Matth. 23:8,9)
Da stellt sich schon die Frage, warum sich der Papst eben Papst (was ja Vater bedeuetet) nennt…
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#22   Amanda   20:43:47 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Liebste Regina,
aus dem, was einer hier so an Gedanken und Weisheiten von sich gibt, kann man sehr wohl die Gesinnung erkennen. Joberens hat definitiv den Boden des katholischen Glaubens verlassen, man mag es drehen und wenden, wie man will – es bleibt sich gleich.
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#21   joberens   20:29:19 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Regina 1961
Es gibt keinen heiligen Vater auf Erden. Vielleicht sollte man sich da auch an Worte von Jeus bezüglich Vater erinnern.
Wenn der Papst noch wirklich etwas vom Evangelium hält, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#20   Regina 1961   16:17:49 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@#dani California
Und Sie sind die Person, die Joberens beurteilen kann, ich meine als Katholik. Nun denn, ich versichere Ihnen, jeder, der das versucht, ist selber kein Katholik. Und nun? Daß er Briefe an den Heiligen Vater schreibt? Auch besser als hier in diesem Forum über den heiligen Vater zu lästern, wie einige das so gerne machen.
Regina
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#19   clarissa colonia   16:12:10 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Nun, aus der Geschichte ist wohl niemand wegzudenken,
denn mit dem Potentialis „was wäre wenn …“ läßt sich historisch nicht operieren.
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#18   Benedikt   14:59:18 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Johannes der XXIII war ein wirklich großer Papst, der aus der Kirchengeschichte nicht mehr weg zu denken ist. Er war ein Paspt, der Visionen hatte.
So? Welche denn? Und wieso hat er die dem Konzil nicht mitgeteilt? Ihr Johannes-Bild ist rein legendarisch.
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#17   Amanda   13:50:48 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Frasim
Das mit dem klaffenden Abgrund ist köstlich.
Ich danke Ihnen! :(3
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#16   Frasim   13:49:44 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@joberens:
Bruder Benedetto glaubt dagegen, im Rückwärtsgang unserer Kirche vorwärts zu bringen obwohl jedes Kind weiß, daß das unmöglich ist.
Wenn man vor einem klaffenden Abgrund steht, ist ein Rückschritt ein enormer Fortschritt! Als denkender Katholik dürften Sie dieses Sinnbild verstehen, wenn Sie denn wollten…!
@Dani California:
Wie wahr, wie wahr!
:)3 :)3 :)3
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#15   Dani California   13:03:58 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Herr Berens
Bruder Benedetto glaubt dagegen, im Rückwärtsgang unserer Kirche vorwärts zu bringen obwohl jedes Kind weiß, daß das unmöglich ist.
Ich glaube, mit „unserer“ Kirche meinen Sie eine andere als die Katholische Kirche. Denn dieser gehören Sie, nach vielen Ihrer Postings zu urteilen, längst nicht mehr an. Vielleicht noch auf dem Papier, doch das war’s dann auch schon.
Für sie ist die Zeitgeistbeknierei, wie sie von der evangelischen Kirche seit langem betrieben wird, eine Art, die Kirche vorwärts zu bringen? Na denn prost Mahlzeit. Tun Sie der Katholischen Kirche einen Gefallen und konvertieren Sie. Danach könnten Sie täglich Briefe an Frau Käßmann mit Verbesserungsvorschlägen schreiben, sie freut sich sicher darüber. :-]
Er ist ein äußerst schwacher Papst und dürfte diesem großen Vorgänger nicht im Geringsten das Wasser reichen können.
Herr Berens, SIE wären natürlich der beste Papst. Langsam ist mir das klar. JoBerens I.
Keine vier Wochen würden Sie als Papst durchhalten, darauf könnte ich wetten.
Ich würde mich an Ihrer Stelle für solche Aussagen schämen. Papst Benedikt ist ein starker Papst, der sich nicht wie ein Fähnchen in den Wind hängt. Klar, das hätten Sie gerne. Doch darauf werden Sie vergebens hoffen.
Und hören Sie doch bitte damit auf, ihm lächerliche Briefe zu schreiben und diese auch noch überall stolz zu veröffentlichen. Das ist wirklich nur noch peinlich. :-(
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#14   Ultramontanus   13:02:55 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Confiteor
Stimmt, muss es nicht, aber es passt halt zu manch anderem. Es gibt ja auch Belege, dass R. Logenbruder war (Z.B. Zitate im Buch „Verfinsterung der Kirche“), die können natürlich erlogen sein, aber ausgedacht habe ich mir das nicht.
Ich würde aber niemals einem Pantheisten seinen Pantheismus verbieten wollen …solange er mich nicht dazu mit Waffengewalt zwingen will ^-^
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#13   Confiteor   12:45:25 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ultramontanus
„Des Ganzen“ könnte in eine pantheistische Richtung deuten.
Könnte, muss es aber nicht zwangsläufig. Aber wer wollte das auch einem Pantheisten verbieten, so zu
denken.
Katholiken denken und handeln doch auch
meistens wie es ihr Glaube lehrt…
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#12   wolfgang e.   12:37:57 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
könnte man,
… wenn danach nicht irgendetwas von der „innerlich(en) Gemeinschaft mit Gott“ stünde. Das lässt sich wohl kaum pantheistisch deuten.
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#11   Ultramontanus   12:12:15 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Roncalli könnte
wirklich Freimaurer gewesen sein, dafür spricht für mich sehr vieles in seinen Aussagen.
»Der Glaubende muß ein Lichtspritzer sein, ein Zentrum der Liebe, ein belebender Sauerteig des Ganzen- und er wird es um so mehr sein, je mehr er innerlich in Gemeinschaft mit Gott lebt.«
„Des Ganzen“ könnte in eine pantheistische Richtung deuten.
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#10   wolfgang e.   12:06:42 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Rückwärtsgang
Mein Sohn (6 Monate) hat gerade den Rückwärtsgang entdeck, und kommt damit ziemlich weit vorwärts…
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#9   Alois Bischof   12:05:14 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Krätzl aus Wien sagt es richtig
Denn die Neue Theologie (Nouvelle Théologie) wurde von Johannes XXIII. wenigstens toleriert. Die häretischen Theologen dieser Form des Neomodernismus (in Humani generis, 1950, verurteilt) wurden rehabilitiert. Darunter befand sich auch der junge Joseph Ratzinger aus München-Freising, der nie ein Konservativer war und auch nicht ist.
Damit wurde den Zerstörern der hl. römischen Kirche und der katholischen Glaubenswahrheiten (Dogmen) die Tür geöffnet.
Natürlich lachen da die Kommunisten und das Sowjetregime. Man hatte es ja trotz Infiltrierung der Seminare und Priesterschaft seit 1917 nicht geschafft die Kirche zu beseitigen; jetzt würde es ‘von innen heraus’ geschehen. Das sieht Krätzl aber nicht ein: er ist selber vielleicht auch Neomodernist und hat dem überlieferten römisch-katholischen Glauben nicht die Treue gehalten. Übrigens ist jeder „katholische“ Theologe des Neomodernismus des Eidesbruches schuldig.
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#7   clarissa colonia   11:54:16 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Man kann ja an allem etwas zu kritisieren finden …,
interessant an diesem vermeintlichen „papa di passaggio“, diesem Übergangspapst, ist aber schon, daß er genau das war, aber genau anders, als viele (auch der Elektoren?) meinten. Loris Capovilla, sein Privatsekretär, dem hier ja auch kürzlich in einem Artikel Aufmerksamkeit geschenkt worden ist, faßte das, sich in seinem geistlichen Tagebuch an den Pontifex erinnernd, etwa so in Worte: Man habe beabsichtigt, mit dem schon 77jährigen venezianischen Patriarchen Roncalli nach dem langen und ertragreichen Pontifikat Pius’ XII. einen Pontifex zu wählen, der weder auf ein langes Pontfikat hoffen, noch, angesichts bereits erbrachter Lebensleistung, die Energie zu großen Veränderungen haben werde, damit man sich in diesem voraussichtlich kurzen und wenig ereignisreichen Übergangspontifikat Gedanken über den weiteren Weg der Kirche machen könne.
Und: Es ist (nahezu) alles eingetroffen, aber anders als intendiert. Das Pontifikat war kurz, ein Übergang, in dem sich die Kirche in dem einberufenen Konzil dann tatsächlich Gedanken über ihren weiteren Weg gemacht hat. – Evveramente, un papa di passagio.
Vielleicht gibt es ja (nicht nur aus Altersgründen) Parallelen zu Benedikt?
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#6   Confiteor   11:12:43 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Diese gütigen, nachsichtigen und
versöhnlichen Worte hier über Johannes XXIII. lesen zu können grenzt schon fast an ein Wunder.
Hat da der Heilige Geist mal ordentlich auf den Redaktionstisch gehauen…, damit die Erkenntnis sickern konnte, auch Johannes XXIII. habe nicht weniger und nicht mehr unter seinem Schutz, dem des Heiligen Geistes, gestanden und Johannes XXIII. habe danach sogar gehandelt:
dass es zum Konzil kommen konnte;
dass Reformen in Gang gesetzt wurden;
dass etwas frische Luft ins muffige, weihrauchgeschwängerte Kircheninnere dringen konnte…
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#5   paramedic   10:59:53 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
… nach langer Zeit …
… wieder mal ein vernünftiger Artikel – wobei ich mir nicht sicher bin, ob das von der Redaktion beabsichtigt war und ist.
Aber noch mal danke für die Zitate und Anekdoten. Leider hat Ratzinger mir ein wenig zu viel von einem alten Opa, der immer von den guten alten Zeiten träumt (und jetzt als Papst sozusagen die Knöpfe an der Hand – nur ich denke, drehen kann er ja, ob das aber was bewirkt – ich glaub’s nicht – man kann nicht am sensus fidelium vorbeiregieren, das hat noch nie funktioniert und wird auch jetzt nicht funktionieren)
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#4   Müller   10:33:10 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Eva:
Liebe Eva, ich nenne Sie einfach mal so, ich kann Ihren Ärger über bestimmte Ignoranten durchaus verstehen. Ich empfehle ihnen ein Gebet, der hl. Theresia: Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.“
Mir hilft dieses Gebet oft. Ich verwende es in Bezug auf Herrn Berens und ähnliche. Schauen Sie, ich denke, wir werten ihn auf, wenn wir jedesmal auf seine unsäglich inhaltsleeren Schwafeleien reagieren.
Er gibt keinem Menschen eine antwort, sondern provoziert nur mit dem immer gleich inhaltsleeren Geleiere à la Eugen Frewermann. vielleicht ist er ja sogar Eugen Drewermann, könnte sein.
Also, liebe Eva, diskutieren Sie doch eher mit denen, mit denen sich Diskussionen lohnen. Berens können wir nicht ändern, beten wir für ihn und lassen wir ihn schreiben, ohne darauf zu reagieren. Kleine Kinder geben manchmal nach und auf, wenn man sie ignoriert, vielleicht hilft uns das ja weiter! Viele Grüße und einen guten Tag!
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#3   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:19:23 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ein äußerst schwacher Papst ?????
Bruder Benedetto glaubt dagegen, im Rückwärtsgang unserer Kirche vorwärts zu bringen obwohl jedes Kind weiß, daß das unmöglich ist.
Er ist ein äußerst schwacher Papst und dürfte diesem großen Vorgänger nicht im Geringsten das Wasser reichen können.
Du bist einer der dümmsten Besserwisserdie ich kenne! Dazu noch arrogant anmaßend und unglaublich eingebildet. Aber als einziger denkender Katholik hast Du bereits ein Urteil parat! Beeindruckend o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#2   joberens   10:10:32 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ein großer Papst
Johannes der XXIII war ein wirklich großer Papst, der aus der Kirchengeschichte nicht mehr weg zu denken ist. Er war ein Paspt, der Visionen hatte und unsere kaht. Kirche vorwärts bringen wollte.
Bruder Benedetto glaubt dagegen, im Rückwärtsgang unserer Kirche vorwärts zu bringen obwohl jedes Kind weiß, daß das unmöglich ist.
Er ist ein äußerst schwacher Papst und dürfte diesem großen Vorgänger nicht im Geringsten das Wasser reichen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   Freinsberg   09:55:47 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Nirgends…
ein „angeblich“? da stimmt was nicht.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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