(kreuz.net) Am vergangenen Freitag gab es in Berlin ein äußerst unappetitliches Gelage.
Der Homo-Bürgermeister
der Stadt, Klaus Wowereit (55), lud die berüchtigte Kinderabtreiber-Organisation ‘Fiapac’ zu einem Gala-Dinner
ins Rote Rathaus.
‘Fiapac’ ist der Kurzname der ‘Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden
zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption’.
Hinter dem Namen ‘Fiapac’ versteckt sich – wie der Name
sagt – ein skrupelloses Pack von Schurken, die ihre Brötchen damit verdienen, daß sie gegen Geld ungeborenen
Kindern im Mutterleib den Garaus machen.
Letzten Freitag servierte ihnen der Blut- und Homo-Bürgermeister
Wowereit Sekt.
Klaus Günter Annen von der Weinheimer ‘Initiative Nie Wieder!’ ist über das Gala-Dinner
für die Fiapac-Bluthunde entsetzt:
„Diese große Ehre erhalten in Berlin scheinbar nicht nur verdiente
Bürger und Politiker, sondern auch Menschen, die sich für ein Recht des Tötens von ungeborenen Kindern
einsetzen und beim Töten mitwirken“ – schrieb Annen in einem Brief an den Homo-Bürgermeister:
„Die
Geburtenrate in Deutschland ist fast die niedrigste auf der ganzen Welt.“
Unter diesen Umstände ehre
der Bürgermeister mit einer solchen Einladung internationale Kinderschlächter, „die für den Geburtenrückgang
mitverantwortlich sind und am Töten von weltweit über 40.000.000 ungeborenen Kindern mitwirken.“
Das
Gala-Dinner hat – so Annen – „nicht unerhebliche Kosten“ verursacht:
„Wir wurden von vielen Bürgern
auch aus Berlin angesprochen und gefragt, wer für diese Kosten aufkommen wird?“
Sind es die Bürger
der Stadt Berlin? Sind es die Steuerzahler von ganz Deutschland?
Jetzt erwartet Lebensschützer Annen
vom Berliner Blut- und Homo-Bürgermeister eine Stellungnahme.
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132 Lesermeinungen
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@caritatem Ich würde Grand Sol nicht so unterschätzen. Elijahu hat so etwas wie eine Windmühlen-Mentalität(Don
Quichotte) und eigentlich keinen festen Plan im Kopf, sondern ein Panoptikum absurdester Gedankengänge.
Er könnte fast ein zweiter Tobe Hooper sein. Außerdem hat er sich fast ausschließlich auf Schwule eingeschossen –
so etwas wie „Negerficker“ wurde von ihm wohl nicht kommen. Vielleicht ist es ganz gut, daß er +.net
als Ventil hat – wer weiß, auf was für Ideen er sonst kommen würde. Bei Grand Sol sieht die Sache ein
wenig anders aus. Er hat eine überaus gefährliche und vor allem politische Ideologie verinnerlicht,
deren Nährboden man erstens bei seinem Großvater und zweitens auf US-amerikanischen Seiten findet. Bei
ihm fällt mir mmer wieder der Pink aus Pink Floyd’s „The Wall“ ein. Aber wie du schon sagtest – hier
hilft ausschießlich Gebet – und ich setze noch Fasten hinzu. Ich denke dabei an die Art von Dämonen,
von denen Christus gesprochen hat. Dir noch einen gese :(3 gneten Tag sowie auch allen anderen! :(3
Wehret den Anfängen ! Das dieser Mann ein Homo ist, interessiert mich nicht. Das er aber die Religionsfreiheit
mit fadenscheinigen Argumenten abschaffen möchte ist die bodenlosteste Frechheit seit Ulbricht und vorher
Adolf Hitler !
Grand Sol ist ein ganz armes Würstchen .Er tut einem sehr leid… Er ist selbst schwul und versucht Elijahu
zu kopieren.Den kann man nicht ernst nehmen.Vermutlich wohnt er bei Mutti die ihm sogar die Kleidung für
den nächsten Tag rauslegt. Zwischendurch muß er den Garten machen,was ihn ziemlich aus der Fassung bringt.
Hinter seiner Fassade steckt ein kleines Kind,kaut an den Nägel,macht ins Bett und hat nie Aufmerksamkeit
bekommen.
#130 DeniseMarie 10:14:23 | Samstag, 18. April 2009
LM… ich wette du bist genau einer von den schwulen, aber dann komm klar damit! steh dazu, is doch nicht
schlimm. aber es ist schlimm, dass du nicht dazu stehst und so tust, als ob schwule krank sind
PenisMitzi kranker Verein ? aus der Sicht des Kranken ist das Gesunde halt Abnorm. oder anders gesagt:
in einer gruppe Lilliputaner ist der Normalwüchsige abnormal
#128 DeniseMarie 09:24:56 | Samstag, 18. April 2009
hierwird wieder gegen die schwulen gehetzt… aber hey, was erwartet man denn sonst von der kath. kirche?
vernunft? nein. toleranz? auch nicht. is doch ein total kranker verein.
#127 Seefeldt 22:52:19 | Sonntag, 2. November 2008
Auf das Wie kommt es an Noch wichtiger ist das Wie, wie die Menschen sich Gott zuwenden. So ist es doch
auch im zwischenmenschlichen Bereich: das Wie, wie man zueinander spricht, spielt eine ganz wichtige,
vielleicht sogar die wichtigste Rolle. Ähnliches gilt auch für Gott: Es ist ausgesprochen wichtig, wie
man sich an Gott wendet. Gott ist unendlich über uns Menschen erhaben; wer sich nicht ehrerbietig an
Gott wendet, mißachtet seine Herrlichkeit.
#125 Seefeldt 16:44:33 | Sonntag, 2. November 2008
Schlimmes @MartinBieger: Falls Sie Angestellter sind, werden Sie Ihrem Vorgesetzten sicher mit angemessenem
Verhalten begegnen. Falls Sie Selbständiger sind, werden Sie Ihren Kunden sicher mit angemessenem Verhalten
begegnen. Gott ist viel mehr als der Vorgesetzte oder der Kunde. Das ist das schlimme an gottesunwürdigen
Zirkusveranstaltungen in Gotteshäusern.
Beleg für Anton Fabers protestantisches Glaubensbekenntnis Unter „Westernmesse“, Franz Kappes, findest
Du ein unfassbares Video auf „gloria.tv“. Weitere Artikel unter Anton Faber im Suchfeld auf „kreuz.net“.
Lieber Martin VerBieger, dazu bestes Filet vom ungeborenen Kind … Elijahu meint nicht, dass das Filet
vom Fleisch der ungeborenen Kindern selbst ist, sondern, dass Filet von welchem Viech auch immer von der
Henkersprämie gezahlt wird, welche nicht zu sparsam für die Ermordung ungeborener Kinder aus diversen
halb- und ganz staatlichen Kassen fließt. Und damit hat er, wenn das auch etwas überpointiert argumentiert
ist, hundert prozentig recht. Das sind diese Kreise, die ihren Schwanz in Dinge stecken, die zu erwähnen
anständigen Leuten die Schamesröte ins Gesicht treibt und die vom Mord und von sonstigen Verbrechen
gut leben. Ergo schlagt ihn tot den Elijahu, er hat recht und wer recht hat hat nichts besseres verdient
in diesem Staate!
#119 Elijahu † 13:05:06 | Samstag, 1. November 2008
Der Wowereit sieht so gutgelaunt aus… …weil er gerade noch mit seinen Abtreibungsfreunden ein Gläschen
Champagner genossen hat; dazu bestes Filet vom ungeborenen Kind und danach eine Runde Pipi in Popo verstecken
gespielt in den Hinterzimmern. Da blüht sie dann richtig auf, diese gottlose Menschenfresserbande in
Berlin.
In der falschen Stadt Wäre der herzige/knuddelige Wowereit ein Wiener Politiker würde er mit seinem
Buckeln vor dem Europäischen Baby-Schlächter-Abschaum schon wesentliche Kriterien zur Verleihung des
päpstlichen St. Gregorius-Ordens erfüllen! So wurde der sozialistische Abtreibungsvorkämpferin und
Initiatorin der „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, Renate Brauner, wegen „Eifer in der Verteidigung
der katholischen Religion“ unlängst diese große Ehre aus der Hand von Kardinal Schönborn zuteil. Pech
für Wowereit! Aber wie wäre es mit einer Segnung durch den Sakrileg-süchtigen Dom-Pfarrer Anton Faber
als Trostpflaster? Dieser hatte kürzlich bei einer „Western-Messe“ die an Biertischen Herumsitzenden
zur Interkommunion eingeladen und als katholischer Priester das evangelische Glaubensbekenntnis „Ich glaube
an die heilige christliche Kirche“ gebetet! Zusätzliche Ehrungsfreuden durch Kardinal und Papst wird
Wowereit also entbehren und sich mit mit seinen irdischen Freuden begnügen müssen. Zum Begriff „Holocaust“:
dieser wurde als Synonym für „Völkermord“ bereits nach dem 1. Weltkrieg für den Genocid an den Armeniern
gebraucht. Die Verwendung dieses Begriffes für den millionenfachen Mord an den Juden wurde zutreffend
angewandt, zumal die „Ganz-Körper-Verbrennung“ dem Begriffsfeld entspricht. Treffend hat auch Papst Johannes
Paul II. vom „Holocaust des ungeborenen Lebens“ gesprochen. Diese Parallelen wollen Politiker und deren
Wähler, welche den Abtreibern die Stiefel schlecken, verdrängen!
#113 für die Kirche 18:20:25 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Hesse2: vielen Dank für den Lob, ich muß jetzt leider am einen Text schreiben, den ich Montag liefern
soll. Aber nächste Woche bin ich wieder hier, und ich hoffe, Dich dann bald wiedertreffen zu können.
Jetzt dann viel Spaß für das „Nachher“.
Pünktchen / f.d. Kirche Pünktchen: Spielt keine Rolex. 10:1500 Millionen oder 500: 1500 Millionen –
who cares? Es geht um eine allgemeingültige Tatsache. Wenns auch 1000de Ausnahmen gibt so stimmts dennoch:
Wenn du in einem islamischen Elternhaus in einer islamischen Gegend gross wirst, dann ist die Wahrscheinlichkeit
gering, dass du den Glauben wechselst. (punkt) f.d. Kirche: Jetzt wünsche ich Dir viel Freude bei dem
Gottesdienst Den Gottesdienst speziell schau ich mir nicht an – ich war nur für das „Vorher“ da. Und
bald muss ich wieder hin für das „Nachher“. Und dir nochwas: Du bist hier einer der wenigen der „gegnerischen
Fraktion“ ( ) , mit dems richtig Spass macht zu reden.
#111 für die Kirche 17:05:03 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Hesse2: Ja, ich bin gespannt auf unseren weiteren Austauch. Jetzt wünsche ich Dir viel Freude bei dem
Gottesdienst zum Reformationstag und ein schönes Wochende. Ich werde inzwischen über die letzte Frage
von Dir nachdenken. Sie ist eine wichtige Frage hinsichtlich der christlichen Ethik. Hoffentlich finde
ich in der Literatur was passendes! Und vielen Dank für die vielen schönen Anregungen!
Pünktchen / fd Kirche Pünktchen: Menno! Ich meine das nicht absolut. Selbst wenn du 10 Videos ausgräbst –
es gibt wieviele Millionen Christen auf der Welt? 1000? 1500? F.d. Kirche: Hört sich nicht schlecht an –
würd ja noch was zu schreiben, muss aber leider weg – der (höre und staune! ) Gottesdienst zum Reformationstag
ruft. Bis später!
#108 für die Kirche 16:47:36 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Hesse2: weitere Komplikationen natürlich sind die Fragen, die Du stellst, von höchster Bedeutung. Einmal
brauchen die Menschen die göttliche Gnade, um das als wahr zu akzeptieren, was Ihnen angekündigt wird,
und echter Glaube geht auch nicht ohne willentliche Zustimmung. Dann ist doch zu fragen, ob Gott bereits
die zu rettenden Seelen vorausbestimmt hat. Ich kann nur versuchen, Deine Fragen zu antworten: Es gibt
nach der kirchlichen Lehre verzeihliche und unverzeihliche Sünden. Denn Jesus sagt: „Jede Sünde und
Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht
vergeben werden. Und wer irgend ein Wort reden wird wider den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden;
wer aber irgend wider den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter
noch in dem zukünftigen.“ – Matthäus12:31 und 32. Das bedeutet, wenn man bereits die Gnade als Geschenkt
empfangen hat, jedoch aus Stolz (wie Luzifer) Gott ablehnt, macht sich auf unverzeihliche Weise schuldig.
Daher meine ich, Du als Agnostiker gehörst nicht zu den Verdammten (verzeihe dieses Wort, rein aus technischen
Gründen). Zu Deiner zweiten Frage kann ich nur meinen, daß die Himmliche Freude die Gottesnähe ist.
Wer Gott nicht kennt, kann leider nicht an dieser Freude teilnehmen (denn wenn auch er im Himmel ist,
weiß er sie nicht zu genießen). Gerecht heißt wohl sittlich gut handeln. Genau darzulegen fehlt mir
der Platz, und nachdenken muß ich auch noch darüber
f.d. Kirche / Galatea fdK: . Sie machen sich erst schuldig, indem Sie die Ihnen angekündigte Botschaft
des Herrn ablehnen. Kannste das mal so sagen, dass ichs verstehe? ^^ Also ich z.B. als Agnostiker – wäre
ich nach dem Verständnis schuldig, weil ich die „Botschaft des Herrn“ ablehne, weil ich sie in der mir
dargebotenen Weise für nicht schlüssig halte? gerechten Heiden landen nicht in der Hölle, sondern in
dem Limbus. Das heißt, sie werden nicht bestraft. 2 Fragen hierzu: Was heisst „gerecht“? Nimm zum Beispiel
die Inka – die haben massenhaft Menschen geopfert – wenn nun ein Inka dies getan hat, so hat er das in
dem Glauben getan, das Richtige, das Gute zu tun – ist der dann ein „Gerechter“? Und wenns einen Himmel
mit all den Freuden etc gibt, dann ist ein Ausschluss aus einem solchen schon in sich eine Strafe – auch
wenn die vielleicht nicht gefoltert werden nach deinem Glaube (wobei ich diese Foltern an sich schon für
ne perverse Idee halte). Galatea: Vielleicht können Sie es einmal aus dieser Perspektive betrachten und
wenn, dann ohne Polemik kommentieren. Ähm – was genau soll ich kommentieren? Also mir wäre eine direkte
Frage ganz lieb, dann wüsste ich was du von mir lesen willst.
#106 Pünktchen 16:13:45 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse Geh mal 300 Jahre zurück Kein Problem Hesse! Im Jahre 1708 ist in Europa auch niemand für die
bloße Apostasie vom Christentum von Rechts wegen mit dem Tode bedroht worden. Du hast einfach keine Ahnung,
weder von den verbindlichen Texten, noch von der Geschichte! Es ist Mohammed selber, der von Gott den
Grundsatz empgangen haben will: „Wer die Religion wechselt, ist zu töten!“ (Gemeint ist natürlich nur
der Abfall vom Islam!) Die Todesstrafe für Apostasie (Ridda oder Irtidad genannt) als direkte Anweisung
von Allah findet sich in den Hadithen als Ausspruch Mohammeds! Sie hat bis heute Verbindlichkeit für
Staatswesen, die ihr Recht nach der Scharia ausrichten. Lies Dir mal dieses de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Rec…
Rechtsgutachten der Al-Azhar-Universität Kairo durch. Es stammt aus dem Jahre 1978 und betrifft einen
Fall in Deutschland! (Der fatwa-Ausschuß der Al-Azhar-Universität ist für den sunnitischen Islam die
höchste Autorität!) Hier in Deutschland konvertieren massenweise Kids aus katholischen und protestantischen
Elternhäusern zum Islam. Schau Dich mal ein bißchen in youtube um: hier www.youtube.com/watch?v=vNp4wHF5Ck8
ein beliebiges von inzwischen hunderten Konversions-videos in youtube)! Alleine schon dies widerlegt Deine
These von der unausweichlichen und irreversiblen Prägung aus dem Elternhaus!
#105 für die Kirche 16:09:34 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Hesse2: Ihre Frage weiß ich sehr wohl zu würdigen. Du hast wohl mit dem „Andererseits“ auch recht,
daß die Wahrscheinlichkeit größer ist. Und die Frage: Ein Gott, der Leute dafür nach deren Tod straft,
dass er sie in der falschen Weltgegend zur Welt hat kommen lassen – was soll das fürn Gott sein? hat
mich auch beschäftigt. Denn nach meiner Erfahrung gibt es viele Menschen (sowohl heidnisch, atheistisch,
oder von anderen Religionen), die besser sind (in Ethischer und auch was den Charakter angeht) als ich.
In meiner Familie sind noch viele gar nicht getauft. Aber ich liebe sie doch sehr. Daher beschäftigt
mich die von Dir gestellte Frage auch. Ich habe daher darüber nachgelesen: bereits bei Thomas von Aquin
(wenn ich mich nicht täusche) steht, daß es nicht die Schuld der Menschen ist, den Herrn nicht zu kennen.
Sie machen sich erst schuldig, indem Sie die Ihnen angekündigte Botschaft des Herrn ablehnen. Die Akte
des II. Vatikanum: Lumen Gentium lehrt auch, daß die unsichtbare Kirche viel größer ist als die katholische
Kirche als eine Institution. Ich glaube mich zu erinnern, daß die Kirche lehrt, die gerechten Heiden
landen nicht in der Hölle, sondern in dem Limbus. Das heißt, sie werden nicht bestraft. Auch schon im
Mittelalter, denn nach Dantes Divina Comedia befinden sich Heiden wie Homer, Platon, Aristoteles im Nimbus,
und natürlich auch sein geliebter Vergil.
Werter Herr Hesse, Was solln das fürn Gott sein? Ich bin, im Gegensatz zu Ihnen wohl, der Überzeugung,
dass wir Menschen im Besitz einer unsterblichen Seele sind. Sie werden mir sicherlich zustimmen, dass
dies eine Grundvoraussetzung für den christlichen Glauben ist. Demzufolge befinden wir Menschen uns hier
nicht im Endzustand, sondern in einer Entwicklungsphase, denn nach dem Tode sind unsere Seelen ja nicht
verschwunden, sondern an einem anderen Ort. Und deswegen sind wir alle aufgerufen, selbst und ganz persönlich
Gott, der sich uns offenbart hat, zu suchen und zu finden. Gottes Gerechtigkeit und Barmherzigkeit wird
kein Unrecht nach dem Tode zulassen, dessen können Sie sich gewiss sein. Wir Christen aber, die im Besitz
der offenbarten Wahrheit sind, stehen in der Verantwortung, und zwar für unsere eigenen Seelen als auch
für die unserer Nächsten. Vielleicht können Sie es einmal aus dieser Perspektive betrachten und wenn,
dann ohne Polemik kommentieren.
f.d.Kirche Klar, Du hast damit Recht, daß man nicht zum Christentum konvertieren kann, ohne es kennengelernt
zu haben. Einerseits das. Andererseits: Die schon erwähnten jüdischen Gemeinden in Europa haben über
Jahrhunderte das Christentum kennengelernt, wurden diskriminiert, unterdrückt und hin und wieder getötet
ob ihrer Religion. Und trotzdem: Die weitaus grössere Zahl ist jüdisch geblieben. Wenn man durch die
Erziehung u. Sozialisation der Kindheit determiniert wäre Du, ich meine das ja nicht absolut. Aber die
Wahrscheinlichkeit, dass jemand, der a) in einem z.B. islamischen Elternhaus aufgewachsen ist, und b)
dessen Heimat überwiegend islamisch ist – dass dieser zum Christentum übertritt, ist sehr sehr gering.
Und das hat meistens nix mit „zwang“ zu tun – er will es einfach nicht, denn er ist von seiner Religion
überzeugt. Letztendlich: Ein Gott, der Leute dafür nach deren Tod straft, dass er sie in der falschen
Weltgegend zur Welt hat kommen lassen – was soll das fürn Gott sein?
#102 für die Kirche 15:24:38 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Hesse2: Konversion zum Christentum. Ich beobachte seit einiger Zeiten Meldungen aus dem Nahen Osten und
Indien. Dort kommt immer vor, daß ein muslimischer Konvertit bestraft oder gar getötet wird. Stellen
Sie sich doch vor: dort leben je meherere Religionen nebeneinander. Der Islam ist der vorherrschende.
Wehe, wenn eine Muslima oder ein Muslim sich durch Umgang mit den Christen (oder durch Heirat) zum Christentum
konvertiert. Klar, Du hast damit Recht, daß man nicht zum Christentum konvertieren kann, ohne es kennengelernt
zu haben. Aber nicht deshalb, weil die Leute durch die Umgebung determiniert werden, sondern weil der
Weg zu der Alternative nicht da ist. Wenn man jedoch das Christentum kennengelernt hat, dann kann man
sich frei dafür oder dagegen entscheiden. Wenn man durch die Erziehung u. Sozialisation der Kindheit
determiniert wäre, dann würde er diese Wahl gar nicht haben. Er würde weiterhin den Islam für die
einzige wahre Religion halten. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie durch die oben erwähnten Beispiele
gezeigt wurde. Ich glaube, so meint Pünktchen auch. Der Islam straft den Glaubensabfall mit Tod, aber
das Christentum heute nicht mehr.
Pünktchen / f.d. Kirche f.d. Kirche: die Wahl, obwohl mit Gewalt erheblich eingeschränkt, treffen immer
wieder Menschen, die in einer islamischen Umgebung aufgewachsen sind. Klar tun sie das. Aber du sagst
es richtig: Aufgewachsen. Also ich würde behaupten, diese Wahl treffen diese Leute erst dann, wenn sie
aus ihrer Umgebung heraus sind – also beispielsweise als Flüchtlinge nach D gekommen sind (zu 99% jedenfalls).
Pünktlein: daß Apostasie in Pakistan mit dem Tode bestraft wird! In dieser Hinsicht besteht ein fundamentaler
Unterschied zur christlichen Kultur. Du nutzt das ganze hier wieder für deine Anti-Islam-Propaganda und
dein „ach wir sind ja soo viel besser“-Gesülze. Geh mal 300 Jahre zurück – na, was war da? Hat die ach
soo hehre „christliche Kultur“ da Apostasie erlaubt? Diese tolle christliche Kultur hat nur einfach nicht
mehr die Macht, jemanden der „abgefallen“ ist, zu bestrafen. So siehts aus. Meine Eltern waren areligiös!
Fein. Also glaubten sie nicht. Mann, raffst dus net? Deine Eltern haben dir bestimmt nicht den Stuhl vor
die Tür gesetzt, weil du irgendwann angefangen hast an Gott zu glauben – wahrscheinlich wars ihnen mehr
oder rminder egal. Wenn du aber in einem gläubig-katholischen Elternhaus aufgewachsen wärest und zum
islam hättest konvertieren wollen, dann wären deine Eltern dir böse, dein ganzes Umfeld ebenso – das
ist schon was anderes als bei „ist-mir-egal“-Eltern aufzuwachsen und dann gläubig zu werden.
#100 Confiteor 14:03:37 | Freitag, 31. Oktober 2008
Recht sympathisch Klaus Wowereit sieht doch recht sympathisch aus, strahlt Jugendlichkeit aus und ist
durchaus wählbar. Von dem könnte man einen Gebrauchtwagen kaufen…
Wie kann man einer Abtreibungsorganisation Ehre zukommen lassen? Es geht weniger um die Höhe der Kosten,
sondern, darum, dass durch dieses Galadinner Kindertöter geehrt werden. Die Berliner sind selbst schuld,
dass sie einen bekennenden Homo zum Bürgermeister gewählt haben. Wo sollen denn da die Maßstäbe herkommen
?
#98 Pünktchen 13:26:49 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse – Sind Sie Legastheniker? … ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ein Kind welches z.B. in den
pakistanischen Stammesgebieten in einer muslimischen Familie aufwächst, dort Bauer oder irgendein Handwerker
wird, wirklich eine Wahl hätte, Christ zu werden?!… Hatte ich das behauptet? Nein, im Gegenteil! Ich
hatte Sie darauf hingewiesen, daß Apostasie in Pakistan mit dem Tode bestraft wird! In dieser Hinsicht
besteht ein fundamentaler Unterschied zur christlichen Kultur. Die Religionsmündigkeit in der Bundesrepublik
ist wie folgt geregelt: ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen
Bekenntnis als bisher erzogen werden soll. Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein Kind nicht mehr
gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden. Ab Vollendung des 14. Lebensjahres
wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben… Du glaubst das, was deine
Eltern dir erzählen. Falsch! Meine Eltern waren areligiös!
@Hesse2: die Wahl, obwohl mit Gewalt erheblich eingeschränkt, treffen immer wieder Menschen, die in einer
islamischen Umgebung aufgewachsen sind. Dabei geht es nicht selten um arme, ungebildete Menschen. Der
Mensch ist nicht absolut bedingt durch die Umgebung. Wenn es so wäre, lebten wir heute noch in Wäldern
und liefen nackt herum.
#95 Heinz Josef 13:04:45 | Freitag, 31. Oktober 2008
Die Hölle vorziehen? Martin, wahrscheinlich müssen viele von uns erst mal durchs Fegfeuer. Geleutert
und im Angesicht Gottes wird er das Beste in uns zum Leuchten bringen. Bitte wünschen Sie sich nicht
die Hölle. Das ist kein uns Menschen angemessener Ort. Den sollten wir unserem ärgsten Feind nicht wünschen.
Pünktchen / Herbert: Willensfreiheit?? P: Das Kind „aus einer katholischen Gegend“ KANN sich … für
den Islam entscheiden H: Jeder Mensch hat einen freien Geist bekommen, mit dem er entscheiden kann, welchen
Weg er gehen will. Also Leute, ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ein Kind welches z.B. in den pakistanischen
Stammesgebieten in einer muslimischen Familie aufwächst, dort Bauer oder irgendein Handwerker wird, wirklich
eine Wahl hätte, Christ zu werden?! Macht euch doch nicht lächerlich. Wenn dieser Mensch weder lesen
noch schreiben kann – und Bibeln als Teufelswerk gebrandmarkt werden, dann hat er keine realistische Wahl.
Und letztlich: Er wird es auch gar nicht wollen, denn für ihn ist der Islam wahr. Guckt euch doch um:
Die ganze Geschichte hindurch gabs in Europa jüdische Gemeinden – deren Kinder blieben Juden, über Jahrhunderte
hinweg, Konvertierungen gabs wirklich ganz selten – und die dann oft unter (mehr oder minder sanftem)
Zwang. Du glaubst das, was deine Eltern dir erzählen. Und jetzt will mir die RKK erzählen, nur wer an
Jesus glaubt, wird nicht in die Hölle kommen?? Das ist doch albern.
Lasset uns beten (Fortsetzung 3 und Ende) 7. Öffnung der hl. Seite Vater unser… Gegrüßet seist du,
Maria… Ewiger Vater, würdige Dich, für die Bedürfnisse der hl. Kirche und zur Sühne der Sünden
aller Menschen das kostbare Blut und Wasser anzunehmen, welches aus der Wunde des göttlichen Herzens
Jesu geflossen ist, und sei uns allen gnädig und barmherzig. Blut Christi, letzter kostbarer Inhalt seines
heiligen Herzens, wasche mich rein von allen eigenen und fremden Sündenschulden! Wasser der Seite Christi,
wasche mich rein von allen Sündenstrafen und lösche mir und allen Armen Seelen die Flammen des Fegefeuers
aus. Amen. (Anschliessend kann der „Barmherzigkeitsrosenkranz“ gebetet werden) Denken wir auch am Feste
Allerheiligen sowie Allerseelen viele Ablässe für die Verstorbenen im Fegfeuer zu erwerben!
#88 Elijahu † 12:41:22 | Freitag, 31. Oktober 2008
Die Pseudochristen ermuntern die Rotte der Verdammten noch auf ihrem Weg ins Verderben Wünscht? Ein Homosexueller
der sich nicht bekehrt und im Stand schwerer Sünde stirbt, KOMMT in die Hölle, da braucht man nichts
zu wünschen. Wer einen Kindsmord an der eigenen Leibesfrucht begeht, der wird schon eine sehr wundersame
Bekehrung durchmachen müssen wenn er nicht in die Hölle kommen will. Und wer Homosexuelle und Kindsmörder
in ihren Untaten noch bestärkt ist nichts weiter als ein Sprachrohr des Teufels und des Antichristus.
Lieber Confiteor, Von der Geisteshaltung her sind die militanten Abtreibungsgegner genauso ein verrotteter
Haufen wie die militanten Abtreibungsbefürworter. Keine Gruppe ist ein Jota besser, denn beide arbeiten
jeweils arbeiten auf einer Seite der haargenau gleichen Medaille… … klar, alle anderen sind dumm,
Sie sind der einzige Gescheite. Gut dass hier nicht alle so dumm sind darauf hereinzufallen.
#81 Confiteor 12:25:50 | Freitag, 31. Oktober 2008
Abtreibung ist genauso teuflisch wie anderen Leuten hier im Forum in Aussicht zu stellen, dass sie nur
in der Hölle landen können. Von der Geisteshaltung her sind die militanten Abtreibungsgegner genauso
ein verrotteter Haufen wie die militanten Abtreibungsbefürworter. Keine Gruppe ist ein Jota besser, denn
beide arbeiten jeweils arbeiten auf einer Seite der haargenau gleichen Medaille…
#80 Elijahu † 12:23:28 | Freitag, 31. Oktober 2008
Die feine Gesellschaft in Berlin Da haben sie dann embryonale Stammzellen aus Muschelschalen geschlürft
auf ihrer Party, denn sowas hält ja jung und knackig. Und der Köhler, der Horst, reibt sich jeden Morgen
die Glatze mit embryonalen Stammzellen ein bevor er sich das Toupet draufdrückt, sehr förderlich für
das Haarwachstum.
#79 Confiteor 12:16:05 | Freitag, 31. Oktober 2008
Abtreibung ist genauso teuflisch wie anderen Leuten hier im Forum in Aussicht zu stellen, dass sie nur
in der Hölle landen können. Von der Geisteshaltung her sind die militanten Abtreibungsgegner genauso
ein verrotteter Haufen wie die militanten Abtreibungsbefürworter. Keine Gruppe ist ein Jota besser, denn
beide arbeiten jeweils arbeiten auf einer Seite der haargenau gleichen Medaille…
#78 MartinBieger 12:14:16 | Freitag, 31. Oktober 2008
Sowas aber auch Kürzlich traf sich eine Bande von Schurken in Berlin in Umständen, unter denen normal
veranlagten Menschen der Appetit vergeht. Etwa die Jahreshauptversammlung der Kreuz.Net Redakteure?
joberens hat ja soooo recht, …daß es Dinge gibt, die es eben gibt, die man, auch wenn sie einem nicht
gefallen, akzeptieren muß und die man mit auch noch so viel Geschrei nicht ändern kann… So gibt es
ja auch: Neo- und Altnazis, Klitorisbeschneider, Kinderschänder, Raubmörder, Mädchenhändler, Drogenbarone,
Waffenschieber, Wahlbetrüger, Vergewaltiger, Diktatoren, Folterknechte, Massenmörder, Bombenbauer, Kriegshetzer
… Für sie alle gilt (nach joberens): man muß daher auch: Neo- und Altnazis, Klitorisbeschneider, Kinderschänder,
Raubmörder, Mädchenhändler, Drogenbarone, Waffenschieber, Wahlbetrüger, Vergewaltiger, Diktatoren,
Folterknechte, Massenmörder, Bombenbauer, Kriegshetzer akzeptieren, denn es gibt sie ja! Oh, weiser joberens,
Dank für Deine tief gegründeten Einsichten!
lasset uns beten (Fortsetzung 2) 5. Kreuztragung Vater unser… Gegrüßet seist du, Maria… Ewiger Vater,
durch die unbefleckten Hände Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere ich Dir die Leiden Jesu auf seinem
Kreuzweg auf, besonders seine heilige Schulterwunde und deren kostbares Blut zur Sühne für meine und
aller Menschen Auflehnung gegen das Kreuz und Murren gegen Deine hl. Anordnungen und alle anderen Zungensünden,
zur Verhütung solcher Sünden und für wahre Kreuzesliebe. 6. Kreuzigung Jesu Vater unser… Gegrüßet
seist du, Maria… Ewiger Vater, durch die unbefleckten Hände Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere
ich Dir Deinen göttlichen Sohn am Kreuze auf, seine Annagelung und seine Erhöhung, seine Wunden an Händen
und Füßen und die drei Ströme seines hl. Blutes, die sich daraus für uns ergossen, seine äußerste
Armut, seinen vollkommenen Gehorsam, alle seine Körper- und Seelenqualen, seinen kostbaren Tod und dessen
unblutige Erneuerung in allen hl. Messen der Erde zur Sühne aller Verletzungen der hl. Ordensgelübde
und Ordensregeln, zur Genugtuung für meine und der Weit Sünden, für die Kranken und Sterbenden, für
heiligmäßige Priester, für Priester, die in Sünde leben, für die Laien, für die Anliegen des Hl.
Vaters, zur Wiederherstellung der christlichen Familie, für Starkmut im Glauben, für unser Vaterland
und die Einheit der Völker in Christus und seiner Kirche, sowie für die Diaspora.
Abfinden Wir müssen uns aber auch damit abfinden, daß es da eine gesetzliche Regelung in unserem Land
gibt Wir müssen uns mit gar nichts abfinden. Hätte sich der Mensch immer mit allem abgefunden, dann
säße er heute noch in der Höhle.
So ein Krampf! Soll ausgerechnet die Kirche Scheine ausstellen, mit denen man dann seine Abtreibung juristisch
abgesichert hat? Da kann die Kirche nicht mitmachen. Beratung bietet die Kirche nach wie vor an, auch
für Schwangere mit Problemen. Sie bietet auch Hilfen an. Das wird auch angenommen. Aber die staatlich
erwünschte und erforderliche Beratung soll „ergebnisoffen“ sein. Was soll das heißen? Von einer Beratung,
aus der man nicht mehr rauskommt, wenn man nicht das sagt, was die sagen, hat noch keiner erzählt. Also
kann es nur heißen „neutral“: „Sie können das machen oder das. Das hat die Vor- und Nachteile und das
die“. Das ist kein Rat, das ist eine Denkhilfe. Und wer bei der „neutral“ bleiben kann, wenn’s um Tod
und Leben eines Kindes geht, der ist nicht katholisch, sondern belämmert.
#73 Heinz Josef 10:27:47 | Freitag, 31. Oktober 2008
Quatsch mit Soße Joberens! jegliche Möglichkeit ausgeschlagen hat, Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen
und so Leben zu retten. Du beleidigst viele aktive Katholiken, Amtsträger und Laien, privat und in offiziellen
Kirchlichen Schwangerschaftsberatungsstellen! Der Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung bedeutet
nicht den Ausstieg aus der Beratung. Es bedeutet lediglich, dass kein Beratungsschein im Sinne des Gesetzes
ausgestellt wurde. Jetzt leg endlich Beweise für Deine Behauptung vor. Ein Beweis wäre der sprunghafte
Anstieg von Abtreibungen nach dem Ausstieg der Kirche. Dieser sprunghafte Anstieg hat nicht stattgefunden!
Falls doch wär ich dankbar für einen Quellenverweis!
Herbert – nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt Das ist ja alles schön und gut, was Du
da gegen Schwangerschaftsabbrüche bringst. Ich bin ja auch generell dagegen und jeder Abbruch ist einer
zu viel. Wir müssen uns aber auch damit abfinden, daß es da eine gesetzliche Regelung in unserem Land
gibt und auch geben muß und daß die unsrige wirklich nicht schlecht ist und man sie auch nicht schlecht
reden kann. Wir Katholiken sollten da gar nicht so sehr schimpfen, denn die Amtskirche ist es doch, die
in dieser Sache am allermeisten versagt hat, indem sie sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerenkonfliktberatung
verweigert und so jeglich Möglichkeit ausgeschlagen hat, Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen und so
Leben zu retten. Das ist doch Fakt und daß muß man doch auch so zur Kenntnis nehmen. Es ist auch nicht
grade werbewirksam für unsere kath. Kirchenführung, daß sie sich wegen ihrer Verweigerung den Vorwurf
gefallen lassen muß, für jeden Schwangerschaftsabbruch, den sie durch den Verbleib in der Schwangrenkonfliktbratung
hätte verhinern können nun einwandfrei verantwortlich ist. Also nicht mit Steinen werfen, wenn man im
Glashaus sitzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lasset uns beten (Fortsetzung 1) 2. Blutschweiß Vater unser… Gegrüßet seist du, Maria… Ewiger Vater,
durch die unbefleckten Hände Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere ich die furchtbaren Leiden des
Herzens Jesu am Ölberg auf und jedes Tröpflein seines Blutschweißes zur Sühne für meine und aller
Menschen Sünden des Herzens, zur Verhütung solcher Sünden und für die Vermehrung der Gottes- und Nächstenliebe.
3. Geißelung Vater unser… Gegrüßet seist du, Maria… Ewiger Vater, durch die unbefleckten Hände
Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere ich die vielen tausend Wunden, die grausamen Schmerzen und
das kostbare Blut Jesu von der Geißelung auf zur Sühne für meine und aller Menschen Sünden des Fleisches,
zur Verhütung solcher Sünden und für die Bewahrung der Unschuld, besonders in meiner Verwandtschaft.
4. Dornenkrönung Vater unser… Gegrüßet seist du, Maria… Ewiger Vater, durch die unbefleckten Hände
Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere ich Dir die Wunden, die Schmerzen und das kostbare Blut des
hl. Hauptes Jesu von der Dornenkrönung auf zur Sühne für meine und aller Menschen Sünden des Geistes,
zur Verhütung solcher Sünden und für die Ausbreitung des Königtums Christi auf Erden.
@Hesse2 Jeder Mensch hat einen freien Geist bekommen, mit dem er entscheiden kann, welchen Weg er gehen
will. Zur Zeit werden Millionen von Menschen unterdrückt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christus
folgen wollen. www.kirche-in-not.de www.opendoors-de.org
#69 Pünktchen 08:05:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse Hesse. Das Kind, welches in einer islamischen Familie in Pakistan aufwächst, kann sich nicht für
den Jesus entscheiden – ebensowenig wie sich ein Kind aus einer katholischen Gegend für den Islam entscheiden
kann. Das Kind „aus einer katholischen Gegend“ KANN sich – mit Eintritt der sog. Religionsmündigkeit,
d.h. spätestens mit Vollendung des 14. Lebensjahres – für den Islam entscheiden und tut es – aufgrund
der regen Missionierung des Islam – auch immer öfter! Das pakistanische Kind dagegen kann dies nicht
ohne härteste Sanktionen: Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien,
Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall
vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden (aus wiki) Hesse: Wir sind alle „Opfer“ unserer Umgebung.
Ist diese islamisch, dann sind wir Muslime – ist sie christlich, dann sind wir Christen, ist sie glaubensneutral,
dann sind wir vll Agnostiker Würde dies stimmen, dann gäbe es hier nichts mehr zu diskutieren. Wir haben
Prägungen und Traditionen, aber wir können uns zu Ihnen wertend und modifizierend verhalten. Wir sind
nicht blinde „Opfer“ von Umgebungseinflüssen. Auch das ererbte Traditionsgut will ja höchstpersönlich
und d.h. in kritischer Würdigung angeeignet sein. „Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es,
um es zu besitzen.“ (Goethe) Sie zeichnen dagegen ein mechanistisches Bild, das die geistige Natur des
Menschen unterschlägt.
Abtreibungen sind das Werk des Teufels Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Matthäus 13,24-30):
24 „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann (Gott), der guten Samen auf seinen Acker säte. Während
nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat
aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem
Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?
Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es
ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst
beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt
zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.“
Lasset uns beten Zu Beginn: O Jesus, ich will jetzt siebenmal das Vaterunser beten in Vereinigung mit
jener Liebe, in welcher Du dieses Gebet in Deinem Herzen geheiligt und versüßt hast. Nimm es von meinen
Lippen in Dein göttliches Herz auf, verbessere und vervollkommne es so sehr, daß es der Allerheiligsten
Dreifaltigkeit soviel Ehre und Freude bereite, als Du ihr auf Erden mit diesem Gebet erwiesen hast, und
diese mögen überströmen auf Deine heiligste Menschheit zur Verherrlichung Deiner heiligen Wunden und
des kostbaren Blutes, das Du daraus vergossen hast. 1. Beschneidung Vater unser… Gegrüßet seist du,
Maria… Ewiger Vater, durch die unbefleckten Hände Mariä und das göttliche Herz Jesu opfere ich dir
die ersten Wunden, die ersten Schmerzen und die erste Blutvergießung Jesu auf zur Sühne für meine und
aller Menschen Jugendsünden und zur Verhütung erster Todsünden, besonders in meiner Verwandtschaft.
Heggi: Unbeantwortete Fragen und bald Y(p)silanti-Geschädigter Äh, nein – ich lebe in BW. Bin nur gebürtiger
Hesse. Und zum Thema: Ob es so ist, weiß ich nicht, aber solche Fragen (und Zweifel) kann ich sehr gut
verstehen. Eine Antwort – wer kann Sie schon geben? Anscheinend niemand. Meine Konsequenz aus derartigen
unbeantworteten Fragen ist halt, dass, falls es einen Gott geben sollte, er keinesfalls der „katholische“,
„evangelische“, „jüdische“, „islamische“ oder sonstwie etikettierte Gott ist. Was meines Erachtens nach
sein könnte, ist, dass es ein oder mehrere Übernatürliche Wesenheiten gibt, diese sich aber unserer
menschlichen Beschreibung und Vorstellungskraft einfach entziehen. Alle Religionen sind für mich quasi
„falsch“. Dieses ganze Bestrafungs-Gedöns in der „Hölle“ oder wie die einzelnen Religionen diesen Ort
nennen mögen ist Unsinn. Denn wie mans auch dreht und wendet: Das Kind, welches in einer islamischen
Familie in Pakistan aufwächst, kann sich nicht für den Jesus entscheiden – ebensowenig wie sich ein
Kind aus einer katholischen Gegend für den Islam entscheiden kann. Wir sind alle „Opfer“ unserer Umgebung.
Ist diese islamisch, dann sind wir Muslime – ist sie christlich, dann sind wir Christen, ist sie glaubensneutral,
dann sind wir vll Agnostiker (so wie ich). Niemand von uns kann etwas dafür was er glaubt (oder auch
nicht). Ich z.B. könnte mich nicht zum Glaube zwingen. Geht nicht. Kann ich auch nix machen. Ich könnte
es höchstens heucheln, dass ich es täte.
@ JMX kennt ihr eure eigenen Sachen nicht? Die Kekse gibt’s also nur so im Gottesdienst, falls jemand
Hunger bekommt? klär uns auf! mal sehen, was du so drauf hast!?
Berliner Treppenwitze: Welchen Unterschied gibt es zwischen dem Bürgermeister und einem Homo…? …gar
Keinen! Was ist der Unterschied zwischen dem Bürgermeister und einer Pizza? Der Bürgermeister trägt
keine Koteletten! Das Berliner Rathaus hat den Bundesumweltpreis für besonders energiesparendes Heizen
verliehen bekommen. Die Heizung – System Wowereit- funktioniert völlig autark!
#60 Katholik 999 00:23:13 | Freitag, 31. Oktober 2008
JMX… Richtig. Aber wenn sie „Homo-Bürgermeister“ sagen, dann meinen sie das in jedem Fall beleidigend.
Und genau so nenne ich sie „Gott-gläubig“ und meine das ebenfalls als Beleidigung, damit sie einmal sehen,
wie beschränkt sie eigentlich sind. Naja so in etwa war das gemeint…:)
#57 Katholik 999 00:05:52 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ Autor Wie unglaublich zum Kotzen ich es finde, wie hier auf Homosexuellen herumgehackt wird. „Homo-Bürgermeister“.
Das klingt nach Beleidigung. Dann beleidige ich jetzt mal den Autor dieses Artikels auf seine eigene Art
und Weise: Gott-Gläubiger !
Homos und Abtreiber Am vergangenen Freitag gab es in Berlin ein äußerst unappetitliches Gelage. Der
Homo-Bürgermeister der Stadt, Klaus Wowereit (55), lud die berüchtigte Kinderabtreiber-Organisation
‘Fiapac’ zu einem Gala-Dinner ins Rote Rathaus. na klar! Schwules Pack und Kindermörder!
Biene Maja heute bin ich sechzig geworden bin zu meinen Kindern gestanden es war nicht immer leicht. Herzlichen
Glückwunsch! Aber mit Verlaub, das ist doch nichts besonderes – das kann man auch ohne Gott schaffen.
In welcher Welt lebst du? Da draussen, wo auf Gott gepfiffen wird, da regieren Ausbeutung, Härte, Lieblosigkeit …
Ich weiß ja nicht, in welcher Bizarrowelt du glaubst zu leben, aber wenn man mal wirklich hinschaut,
sind die säkularsten Länder wie z.B. Schweden, sicherer, konfliktfreier, haben weniger Abtreibungen
oder Teenagerschwangerschaften, geben pro Kopf mehr für Entwicklungsländer aus als „tiefreligiöse“
(christliche oder andere) Länder. Die USA sind mehrheitlich tiefreligiös – zu helfen scheint es nicht –
im Gegenteil…
etwas Mitleid … … darf man jedem Menschen zuwenden, der sich von dem lieben Gott abwendet, denn Sein
Joch ist mild, Seine Gesetze gerecht, Sein Richteramt barmherzig. Da draussen, wo auf Gott gepfiffen wird,
da regieren Ausbeutung, Härte, Lieblosigkeit …
#50 joberens 22:44:31 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
WEr ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein Über eines sollten wir uns doch im Klaren sein, und zwar
darüber, daß keine Frauen, einen Abbruch aus Jux und Dollerei vornehmen läst und daß jede Frau, bevor
sie sich zu diesem Schritt entschließt, sicherlich alle Möglichkeiten untersucht hat, diesen Schritt
nicht tun zu müssen. Wenn sie sich dann aber, egal aus welchen, persönlichen Gründen, dazu gezwungen
sieht, wird dies meist schweren Herzens geschehen und auch ein Christ dürfte da nicht im Geringsten berechtigt
sein, diese Frau zu verurteilen und ihr da etwas Sündiges einzureden zu versuchen. Wenn wir an einen
Gott Glauben, sollten wir doch diesem ganz allein das Urteil oder eine Verurteilung darüber, ob und inwieweit
diese Frau sich, mit diesem Schritt, vor ihm versündigt, überlassen. Jegliche Schuldzuweisung und Spekulation
über zu befürchtende Höllenstrafen dürfte da purer Schwach- und Unsinn sein. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#48 Glaubensloser 22:26:22 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Mitleid ist das falsche Wort Obwohl ich klar für die Möglichkeit einer Abtreibung bin ist das Wort „Mitleid“
hier falsch… Die meisten Frauen, die ungewollt schwanger werden, hätten dies durch korrekte Verhütung
verhindern können – falls sie also später Abtreiben „müssen“, ist es ihre eigene Schuld…
Ich bin wohl kein normal veranlagter Mensch, ich hab Hunger. Auch nach Lesen des Artikels. (Nicht mal
die Machart desselben hat mir den Appetit verdorben.)
Biene Maja Ihr hartes Urteil zeigt, dass Sie nicht viele Frauen und Mädchen kennen können, die es gemacht
haben, sonst müßtest Du so etwas wie Mitleid empfinden.
#45 Biene Maja 22:08:29 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Abtreibung… die Frauen ruinieren sich selber da habe ich kein Mitleid mehr sie sollen sich vorher informieren.
Abtreiber gehöhren aus der Kirche ausgeschlossen die Ärzte haben einen Eid geschworen das wiederspricht
sich.
#41 Lutheraner 21:39:49 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ clarissa colonia Gestatten Sie, werte Herren, eine Frage zur Orientierung?Ist Satanismus nun eine „Glaubensrichtung“
oder ein psychosozialer Defekt? Eine Konfession. Schließlich glauben Christen und Satanisten nicht nur
an den selben Gott, sondern auch an den selben Satan – und der ist auch nur ein Engel. Goethe dichtete
sehr richtig: Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Ich glaube weder noch. Deshalb wohnt in meiner
Brust nur eine Seele.
#40 Leblhuber 21:34:25 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@derLeser, a.k.a. Florian Geyer: @schriftleitung joberens entfernen ! Aber bitte dich auch gleich dazu.
Geht in einem Aufwaschen! Ich fürchte nur, hier müsste ein Kammerjäger her.
Ja, mein lieber Hesse2 und bald Ysilanti-Geschädigter, darüber (…erschafft Gott ständig neue Seelen
für die Menschen die geboren werden, nur um diese „zu prüfen“ und dann sagen wir 80% in die Hölle zu
befördern…) habe ich auch schon oft nachgedacht. Ob es so ist, weiß ich nicht, aber solche Fragen
(und Zweifel) kann ich sehr gut verstehen. Eine Antwort – wer kann Sie schon geben?
Der Teufel – Die Dinge mit den Augen eines Kindes gesehen… Personalisierung von Eigenschaften oder Phänomenen
ist ein Mechanismus, den schon Kinder machen. Kinder können sogar erstmal nichts anderes. Wenn meine
kleine Tochter sich an einem Stuhl stieß, haute sie zurück und rief: „Laß das!“. Man muß also erst
lernen, daß es unbelebte und abstrakte „Dinge“ gibt. So erklärt sich auch die Personalisierung „des
Bösen“ (noch relativ abstrakt), nochmal verdichtet im Teufel. Die „Existenz“ des Konzeptes Teufel/das
Bösen läßt sich also direkt aus der menschlichen Entwicklung erklären und ist schon mal gar kein Hinweis
darauf, das es einen „Teufel“ überhaupt wirklich gibt. Es gibt weder „das Böse“ noch „den Teufel“. Es
gibt nur die Möglichkeit der Bewertung von Handlungen bzw. ihren Konsequenzen als gut oder böse in einem
spezifischen Kontext.
#35 Hesse2 21:18:07 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Macht der Teufel einen Sinn? Mal ganz ehrlich, Leute: Macht der Teufel irgendeinen Sinn? Grob gesprochen
soll das doch so sein: Gott hat den Teufel erschaffen. Aus dem Nichts. Dann hat sich der Mistkerl gegen
Gott gestellt und die Menschen zum Ungehorsam (Apfel) verführt. Der Teufel wird am Ende in die Hölle
geworfen, zusammen mit all seinen Anhängern. Wäre es da nicht „lieber“, wenn Gott den Teufel wieder
in die Nichtexistenz verbannt (leiden tut ja niemand der nicht existiert) und die Menschen glücklich
und zufrieden existieren könnten, als Seelen wohlgemerkt. So wie eure Kirche es lehrt, erschafft Gott
ständig neue Seelen für die Menschen die geboren werden, nur um diese „zu prüfen“ und dann sagen wir
80% in die Hölle zu befördern – macht für mich keinen Sinn.
#34 biomilch 21:16:10 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Schwuliberts und Abtreiber … … veranstalten ein Gelage auf Kosten der steuerzahlenden Familien. Wen
wundert es da, daß das Volk ausstirbt. Demokratie bedeutet, daß Verbrecher regieren.
#33 für die Kirche 21:01:24 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@liebe clarissa: Ihre Preisfrage Zuerst vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Das von Ihnen empfohlene Buch werde ich bei der nächsten Gelegenheit ausleihen. :)3 Und zu Ihrer interessanten
Frage (schreibe gerade an einem Referat, aber da die Frage zu interessant ist, werde ich noch mal versuchen,
darauf zu antworten): Der Teufel ist der gefallenene Engel, den Gott mit freiem Willen ausgestattet hat.
Das Böse als eine ontologische Privation ist durch den Sündenfall verursacht, dennoch der erste Fall
der bösen Engeln durch den falschen Gebrauch ihrer an sich guten Natur. Soweit die gefallenen Engeln
freien Willen haben, müßten sie auch eine Personalität haben. Durch den falschen Gebrauch ihrer guten
Natur kehren sie in die entgegengesetzte Richtung der Ordnung des Seins, und ist so mit auch eine Art
Privation. So ist der böse Wille, so Augustinus, zwar ein Nichts, weil er eigentlich, wenn richtig gebraucht,
das Gute anstreben soll, und da er dies nicht tun, strebt er das Nichts an. Dennoch ist der Träger (das
Subjekt) des Willen etwas, weil Gott ihn ins Sein gerufen hat. Und somit besitzt auch der Teufel eine
Personalität.