Wer hat in der Kirche das Sagen? + Keine Homos und andere Unreife + Unbestreitbar eine Perversion + Grauslichkeiten und kein Ende + Religion?
Wer hat in der Kirche das Sagen?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern eine Delegation des „Internationalen
Jüdischen Komitees für interreligiöse Beziehungen“. Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das
umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch.
Der Text sei eine Aufforderung, ein „neues“ theologisches Verständnis der Beziehung zwischen Kirche und
Judentum zu entwickeln. Mitglieder der Delegation baten den Papst, den Seligsprechungsprozeß für Pius
XII. bis zur Öffnung der vatikanischen Archive – also mindestens sechs Jahre – auszusetzen. Benedikt
XVI. will darüber „ernsthaft“ nachdenken – sagte der US-Rabbiner David Rosen, der die Forderung selber
angeblich nicht unterstützt.
Keine Homos und andere Unreife
Vatikan. Die Päpstliche Bildungskongregation
hat gestern Leitlinien für die Priesterausbildung vorgestellt. Darin wird betont, daß die Verantwortung
für die Auswahl der Seminaristen beim Bischof und den Seminarleitern liege. Sie müßten in der Lage
sein, menschliche und christliche Unreife sowie pathologische Fehlentwicklungen zu erkennen. Die Psychologie
könne nur eine Hilfe leisten. Das Dokument wiederholt ferner, daß Homos angeblich nicht geweiht werden
dürfen.
Unbestreitbar eine Perversion
Frankreich. Die Polizei hat auf der größten französischen
Messe für zeitgenössische sogenannte Kunst Photos des Russen Oleg Kulik (47) abgehängt. Seine pornographischen
Bilder zeigen Perversionen zwischen Menschen und Tieren. Der Polizeieinsatz wurde von der Staatsanwaltschaft
angeordnet. Die Veranstalter der Messe sind geschockt – erklärten sie am Montag vor der Presse. Kuliks
Sexualperversionen hätten seit den 90er Jahren einen angeblich „unbestreitbaren künstlerischen Wert“.
Grauslichkeiten und kein Ende
Deutschland. Zwei Kommunen im Harz – Herzberg in Niedersachsen und Wippra
in Thüringen – interessieren sich für die Einrichtung eines Nacktwanderweges. Das berichtete das Boulevardmagazin
‘Focus’. In Österreich und der Schweiz soll es angeblich bereits spezielle Nacktwanderwege geben. In
Deutschland ist Nacktwandern illegal. Kommentar eines Lesers: „Anscheinend gibt es mehr exhibitionistisch
veranlagte Menschen als man glauben mag. Ich denke heute noch mit Grausen an die FKK-Plätze, die ich
als Kind mit meinen Eltern besuchen mußte.“
Religion?
„»Reden wir in Island über eine Krise wie die,
als Oma im zarten Alter von acht Jahren, gezwungen war, ihre Familie in dem kleinen Fischerdorf an der
Ostküste zu verlassen«, fragt Andri Snaer Magnason, ein talentierter polemischer Schriftsteller, »oder
gilt es schon als Krise, wenn jemand sein Abonnement beim Kabelfernsehen kündigen muss?« Island kehrt
zur Einfachheit zurück. Für Magnason heißt das, auf modische Klamotten zu verzichten, auf Theater,
Kaffee, Alkohol, Reisen, Fußball und Religion.“
Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’
vom 11. Oktober.
Email-Adressen der Empfänger
66 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Spannung pur. Ich kann in meinen Beiträgen keine Fixierung auf ein bestimmtes Thema (vom großen Thema
„Gefahren für den wahren Glauben“ mal abgesehen) erkennen. Ich bin also gespannt.
@catholicwarriors Sehr geehrter Herr c., ich beobachte in Ihren Posts seit Tagen eine Fixierung auf ein
bestimmtes Thema, das ich hier nicht explizit erwähne, da ich annehme, dass Ihnen das peinlich sein könnte.
Muss es aber nicht. Wenn Sie etwa geheime Wünsche haben oder anderweitig nicht zurechtkommen, konsultieren
Sie mich gern.
#67 Bruder Papst 23:34:48 | Sonntag, 2. November 2008
Liebe Schwester Gala Thea, sicher ist es Ihnen und Ihren Gesinnungsgeschwistern nicht entgangen, dass
ich Bruder Joberens ausdrücklich zu einem konzertanten Ereignis außerhalb der Liturgie eingeladen und
ermutigt habe. Selbstverständlich dürfen Sie diesem gesellschaftlichen Großereignis gern persönlich
beiwohnen. – Aber nur, wenn Sie bis dahin die Ironie meiner Einladung an Herrn Berens noch immer nicht
verstanden haben! Ihren Vorschlag bezüglich des Swinger-Clubs will ich großmütig übersehen, da ich
selbstverständlich nicht zu sexuellen Aktivitäten außerhalb der Ehe animieren möchte. Sie sollten
da schon genauer lesen und Ihre Phantasie in enge Grenzen verweisen. Und zum Schluss: entspannen Sie sich
ruhig. Nicht hinter jedem Post lauert gleich ein Katholikenhasser. Ihr Bruder Papst +
Mal eben weg gesteckt. Fehlt blos noch, dass Homo – Pardon – Hape Kerkeling den Jakobsweg für seinen
nächsten Bestseller mit entblöstem Schwengel abtingelt. Titel: „Ich steck mal einen weg.“
Lieber Bruder Papst, wir von „Wir sind Kirche“ finden Deine Vorschläge längst überfällig. Sind wir
doch nackt geboren und sterben auch nackich. Gibt es doch so viele gut gepflegte Nackt-Campingplätze,
und bald auch Nacktwanderwege. Wer sich keine nackten 70-jährige ansehen will, der soll doch woanders –
z.B. bekleidet, wandern. Verklemmt, wie der Nicht-Nackte nun mal ist. Wandern alleine ist doch schon gottgefällig,
da sind uns unsere Brüder im Glauben in den ev. Kirchen ja so weit voraus.Da beißt die Maus kein Faden
ab. Dann noch im Adamskostüm: hier wird Gott so gehuldigt, wie er, der von den Katholiken missverstandene,
es sich immer schon gewünscht hat. Morgen abend: wie Gott sich im Swingerclub gehuldigt fühlt, aber
ohne verklemmte Katholiken.
Das weiß ich doch nicht, ich kenne ja nicht mal den Rücken! Aber wenn der Aufrechte sich so rar macht…
(Aber nach Rücksprache mit Bellarmino werde ich ja wahrscheinlich sowieso Clarissin.)
#59 Bruder Papst 22:58:10 | Sonntag, 2. November 2008
Bruder Joberens Ich ziehe in Erwägung, bei meinem nächsten Deutschlandbesuch Ihre konstruktiven Vorschläge
aufzugreifen und bei allen Nichtliturgischen öffentlichen Zusammenkünften der versammelten Katholiken
für das Nacktsein der Anwesenden zu werben, damit Sie sich endlich überzeugen werden können, dass die
kathloische Kirche nicht verklemmt ist. Und; Bruder Joberens, ich gebe Ihnen gern die Gelegenheit zu einem
Orgelkonzert, bei dem Sie Ihre virtuosen Fähigkeiten, selbstverständlich nackt, unter Beweis stellen
können. Ich freue mich auf Ihre Zusage und bitte Sie, sich für die notwendigen Terminabsprachen mit
einem meiner Mitabreiter hier im Vatikan in Verbindung zu setzen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Bruder
Papst +
Nochmals Garauslichkeiten und Nackwanderwege Ich denke, das ist ein Thema, an das wohl keiner von den
Fundis sich traut. Eigentlich dürfte ja kein Problem darin zu suchen sein, Nacktwanderwege zu schaffen.
Es gibt ja schon lange wunderschöne FKK-Strände und auch schöne FKK Campingplätze, also Orte, wo die
Menschen sich nur nackt bewegen. Die Strände und auch die Campingplätze sind bekanntlich die saubersten,
die Besten und die mit dem besten Publikum. Auch in den immer besser und schöner werdenden gemischten
Saunen bewegt man sich doch ganz problemlos nackt und da habe ich auch schon mehr als einen kath. Priester
kennen gelernt. Warum auch nicht. Was soll da dagegen einzuwenden sein, auch Nacktwanderwege einzurichten,
wenn ein Bedarf da ist. Wer keine nackten Menschen sehen will oder kann, hat ja die Möglichkeit, diese
Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden, einfach zu meiden. Nicht selten ist es ja
aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren, die sind, die doch am ehesten hinter Hecken
oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich beobachten wollen. Nacktheit ist eben Natur und wem Nacktschwimmen,
Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht, und damit NIemand belästigt, sollte eigentlich doch auch
die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich nicht das Geringste
zu tun. Wer darin Grauslichkeiten oder etwas Unanständiges sieht oder vermutet, scheint doch einigermaßen
verklemmt zu sein und zudem ziemliche sexuelle Probleme zu haben.
#56 Horst Metzker 13:08:49 | Sonntag, 2. November 2008
Gestern feierten wir das Fest: Allerheiligen. Bei der Messe predigt unser Pfarrer; wir sind heute soweit,
dass wir Heilige für alle Wehwehchen und Wünsche haben, die dem entsprechenden Heiligen vorlegen, und
dann sagen,wenn es in unserem Sinne nicht so läuft: Ja, wenn es einen Gott geben würde, hätte er das
nicht zugelassen. Er meinte: Wenn in unserer Heiligenverehrung nicht hinter jedem Gebet Gott steht, ist
der Heilige an sich, nutzlos. Recht hat der Seelsorger, denn viele glauben durch ein katholisches Ritual,
ohne Gott im Hintergedanken, schon gedient zu haben. Die angesteckt Kerze ist dann sinnlos. Denn sein
Wille geschehe, nicht der unsere.
Kopie des Beitrags von defendor Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
Zu Grauslichkeiten und kein Ende – oder Verklemmtheit? Damit vielleicht wieder etwas mehr Leben in das
Forum kommt nochmal zurück zu diesem Thema. Wo soll denn da das Problem in Nacktwanderwegen liegen oder
zu suchen sein? Es gibt in Deutschland wunderschöne FKK-Strände und auch schöne FKK Campingplätze,
also Orte, wo die Menschen sich nur nackt bewegen. Die Strände und auch die Campingplätze sind bekanntlich
immer die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum. Auch in den immer besser und schöner
werdenden gemischten Saunen bewegt man sich doch ganz problemlos nackt. Was soll da dagegen einzuwenden
sein, auch Nacktwanderwege einzurichten, wenn der Bedarf da ist. Wer keine nackten Menschen sehen will
oder kann, hat ja die Möglichkeit, diese Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden,
einfach zu meiden. Nicht selten ist es ja aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren,
die sind, die doch am ehesten hinter Hecken oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich sehen und beobachten
wollen. Nacktheit ist eben Natur und wem Nacktschwimmen, Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht,
und damit NIemand belästigt, sollte eigentlich doch auch die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich
nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich nicht das Geringste zu tun. Wer darin Grauslichkeiten oder etwas
Unanständiges sieht oder vermutet, scheint doch einigermaßen verklemmt zu sein und ziemliche sexuelle
Probleme zu haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurersiche
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
Gott gründete nur eine Kirche, … und die eine von Gott gegründete Kirche ist die katholische. Alles
andere sind nicht mehr als Glaubensgemeinschaften, und die orthodoxen und evangelischen Gemeinschaften
sind Abspaltungen von der einen Kirche Gottes. Das heißt aber nicht, daß die Evangelischen oder Orthodoxen
nur einen selbstdarstellenden sozialen Kult darstellten. Aus eigenen Begegnungen mit Evangelischen weiß
ich, daß bei einigen Evangelischen ein weitaus tieferer und echter Glaube anzutreffen ist als bei so
manchen Katholiken. So mancher evangelische Gottesdienst ist würdiger als so manche katholische NOM-Zirkusveranstaltung
(nicht jeder NOM-Gottesdienst ist eine Zirkusveranstaltung, aber doch viele davon), von der herrlichen
russisch-orthodoxen Liturgie ganz zu schweigen. In diesem Zusammenhang möchte ich die Aufmerksamkeit
auf die Musik lenken: Andere Kulturen haben beachtliche Gebäude, Gemälde und Dichtungen erstellt – aber
musikalisch kann keine Kultur der christlichen auch nur im entferntesten gleich- oder auch nur nahekommen.
Die Musik der christlichen Kultur ist zweifellos ein Gottesgeschenk. Und einer der größten Musiker überhaupt
ist der evangelische Johann Sebastian Bach. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß dieser große
Meister sein Werk gänzlich ohne göttlichen Beistand schuf. Will heißen: Es gibt einen tiefen Glauben
auch bei Christen außerhalb der kathol. Kirche. Aber sie gehören nicht der einen von Gott gegründeten
Kirche an, und ihr Glaube ist bei aller Tiefe doch fehlerhaft.
Rechthabrei und Selbstherrlichkeit soll Schwäche verbergen HIer in diesem Forum wird doch immer wieder
eine Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, der evangelischen Kirche gegenüber betrieben, die schon an
Lächerlichkeit grenzt. Diese ist nicht nur unbegründet sondern ist nicht mehr und nicht weniger als
ein ziemlich selbstherrlicher Unsinn und Wahnsinn. Man sollte doch endlich wieder auf den Boden kommen
und zu erkennnen versuchen, daß nur Gott weiß und wissen kann, welche der beiden christlichen Kirchen
der Wahrheit näher ist. Alles andere sind nur reine unsinnige Spekulationen und nicht mehr. Ein großes
Problem unserer kath. Kirche ist so die unbegründete Rechthaberei. Dabei sollte man doch versuchen zu
erkennen und wahr zu haben, daß außer Gott wirklich Niemand beurteilen kann und weiß, ob nicht vielleicht
sogar die evangel. Kirche der Wahrheit sogar näher sein könnte als wir Katholiken in unserer übertriebenen,
unbegründeten Rechthaberei und Selbstherrlichkeit? In der evangelischen Kirche gibt eine derartige Rechthaberei
nicht und man braucht sie offenbar auch gar nicht. Rechthaberei und Selbstherrlichkeit ist doch letztlich
immer nur ein Beweis von Schwäche und diese Schwäche, die von uns Katholiken mit der übertriebenen
Rechthaberei betrieben wird, sollten wir uns doch besser nicht geben, den sie bewirkt doch nur Unglaubwürdigkeit.
Joesf Berens (als einfacher, denkender Katholik
#49 ProChrist 01:58:52 | Samstag, 1. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Kirche „… nee, die haben lediglich Versammlungsstätten… Kulthaus setzte
einen Gottesdienst voraus, ihr Kult ist aber in erster Linie ein sozialer Kult, den sich die Gemeinde
selbst darbringt.“ Ich habe mein Lebtag Gott geehrt und baue auf die Verheißungen des HERRN. Unsere Gemeinde
ist in Gemeinschaft mit dem HERRN und dem Haupt der Gemeinde –- Jesus Christus. Es ist in meinen Augen
Gotteslästerung, dem HERRN die Anwesenheit –- bei in seinem Namen versammelten Christen –- abzusprechen.
Sie sagen jedoch: Was auch immer die evang. Christen tun, es bleibt ein Kult zum Selbstzweck der Versammelten.
Ist das hasserfüllt und „richtig“ genug wiedergegeben oder habe ich noch etwas vergessen?
#45 Beobachterin 18:51:32 | Freitag, 31. Oktober 2008
unser lieber Herrgott hat schon einen seltsamen Tiergarten Diejenigen, die sich in ihren Kleidern so unwohl
fühlen, sollen von mir aus in den kommenden Monaten viel und lange nackt wandern und viel Spaß dabei.
#44 Thomas Morus 16:53:17 | Freitag, 31. Oktober 2008
Wo orgelt Josef Berens eigentlich? Mich würde wirklich interessieren, welche katholische Pfarrei der
Herr Berens mit seinem Orgelspiel „beglückt“? Hat irgendjemand Infos dazu? Das kann doch wirklich nicht
sein, dass ein Priester so einen Organisten duldet?!?
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurersiche
Lügen-Gift und finden nichts „Amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur Lehre der heiligen
Mutter Kirche Stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen.
Ihr Lieben – fragliche Selbtherrlichkeit und Rechthaberei Was die evangel, Kirche angeht wird hier doch
ein ziemlich selbstherrlicher Unsinn und Wahnsinn verbreitet. Wer außer Gott kann denn wirklich beurteilen,
das nicht sogar die evangel. Kirche der Wahrheit vielleicht sogar näher sein könnte als wir Katholiken
in unserer Rechthabrei und Selbstherrlichkeit? Wir Katholiken sollen vielleicht zu bedenken versuchen,
das es in der evagel. Kirche eine derartige Rechthaberei nicht gibt und daß man sie dort offenbar auch
gar nicht braucht. Rechthaberei und Selbstherrlichkeit ist immer ein Beweis von Schwäche und diese Schwäche,
die so vielleicht vertuscht werden soll, sollten wir Katholiken uns doch besser nicht geben. Joesf Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Lieber ProChrist, „Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine ‘Kirchen’,
sondern Kulthäuser.“ … nee, die haben lediglich Versammlungsstätten. Kirche haben die nicht, kyriake
(Kirche), nämlich dem Herrn gehörig, bezieht sich ja auch die Präsenz des Herrn im Tabernakel. Kulthaus
setzte einen Gottesdienst voraus, ihr Kult ist aber in erster Linie ein sozialer Kult, den sich die Gemeinde
selbst darbringt. Versammeln aber tun sie sich: Daher ist Vesammlungsstätte der richtige Ausdruck.
Seit wann muss der Hl. Vater einen jüdischen Rabbiner fragen, wenn es um eine Seligsprechung geht? Papst
Pius XII hat nachweislich verfolgten Juden geholfen. Der Papst ist nicht für die Politik anderer verantwortlich.
Oder hat man jemals von einem Oberabbiner gehört, der sich für die verfolgten Christen in Irak, Afghanistan,
Sudan und anderswo eingesetzt und ihnen Obdach, Asyl und Schutz gegeben hätte ? Ständig wird versucht
den Christen und auch dem Heiligen Vater ein schlechtes Gewissen einzureden.
@ Prochrist Joberens ist Muselmane. Fallen Sie nicht auf sein Gequatsche hier rein. Von einem Psalm 91
hat Berens noch nie was gehört. – Nun ja, er ist ja auch nicht dem Stundengebet verpflichtet. Aber: Grundsätze
des Christentums sollte Berens schon beherrschen. Aber Berens –--- ist ja ein Muselmane, der Jesus Christus
höchstens als Gesandten Gottes ansieht. Man sollte auch seine Postings im Zusammenhang anschauen, bevor
man sich hier aufspielt, lieber „ProChrist“. Übrigens: Ich habe nichts gegen den Protestanten J.S. Bach
gesagt.
Bach’s h-moll Messe Bachs hohe Messe in h-moll steht dem Katholizismus weitaus näher als das dumme NOM
Geschwätz. Wäre an Stelle des Frevlers Roncalli, sein Namensvetter, der liberale Protestant und Agnostiker
Johannes Brahms seliggesprochen worden, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen. Immerhin hat
Brahms es verstanden die menschliche Endlichkeit mit ihrer Sehnsucht nach Unendlichkeit auf meisterhafte
Weise in Tönnen auszudrücken während der Frevler Roncalli mit seinem prometheisch geprägten Gutmenschentum
ein Werk der Zerstörung angerichtet hat
#33 ProChrist 13:24:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
@kritischerbeobachter: Orgelspielen „Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen,
sind auch keine ‘Kirchen’, sondern Kulthäuser.“ Bitte verbreiten sie nicht solchen Hass gegen ihre Brüder
in Christus. Das Orgelspielen ist zur Ehre Gottes, sie wird für die Zuhörer nicht durch den (Un-)Glauben
des Spielers geschmälert. Es gibt auch keine „Weihe“ für Orgelspieler in der röm-kath. Kirche. Wohin
führt ihr seltsames Argument überhaupt? Wollen sie jetzt keine Werke von J. S. Bach mehr in röm.-kath.
Kirchen spielen, weil die sonst evangelisch wird?
Lohnt es sich überhaupt Unaufhörlich bemüht sich Bischof Fellay um die Rücknahme der Exkommunikation
durch Rom. Doch Spass beiseite, lohnt sich die Gemeinschaft mit einer Sekte, an dessen Spitze ein Mann
steht, für den der jüdisch-christliche Dialog einen höheren Stellenwert besitzt als die seinem Vorgänger
geschuldete Anerkennung. Wäre es nicht endlich an der Zeit, damit aufzuhören ständig als Bittsteller
gegenüber der Konzilssekte aufzutreten. Die Exkommunikation hat der Piusbruderschaft in keiner Weise
geschadet dagegen könnte dieses unaufhörliche Leisetreten ihr eines Tages zum Verhäntnis werden
In bischöflichen Archiven – und auch in Rom – kommt niemals etwas in den Rundordner oder in die Ablage
„P“. Höchstens einmal – was auch vorkommt – wird der Absender ignoriert. So auch in Rom, Trier, Köln
und wie die anderen Diözesen heißen. Berens sollte man eigentlich ignorieren. – Aber wer kann das beileibe,
diesen Provankten zu ignorieren? Gesteht doch ein, daß es auch Euch unwahrscheinlich schwer fällt. So
wird Berens, der Disco-Plattenspieler, immer wieder mit seinen c&p-Postings hier auffallen. Und dann noch
diverse User – wie mich auch – als befriedigt ansehen, wenn ich diesem Typen kontere. Kontern kann man
das nicht nennen. Denn Berens ist immun gegen alles, was katholisch ist. Mehrere Dogmen der römisch-katholischen
Kirche hat er bereits geleugnet. Berens ist in höchstem Maße unkatholisch. Im Extremfall – wie ich bereits
heute postete – ein Muselmane, der Jesus Christus ja auch eventuell als Abgesandten Gottes betrachtet.
Und was es mit der Sexualität und der Einstellung zu derselben betrifft … da schweige ich. Selbst wenn
joberens oftmals diverse User hier zur eigenen Sexualität angegriffen hat und diverse Unterstellungen
zum Besten gegeben hat.
#30 KarlBorromäus 12:43:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Marranenjäger Zerstören würde ich diesen Schund nicht, das ist es nicht wert. Aber von Kirchen kann
man bestimmt nicht mehr sprechen. Da gibt es einen Aufzug (zum Bestaunen der Kuppelfresken bzw. die „Aussicht“
auf Wien zu genießen), die Bänke wurden teilweise durch Stühle ersetzt, Konzerte (da habe ich ein Werbeplakat
gesehen, natürlich in der Kirche) und natürlich diese schändliche Kunstausstellung. Ich persönlich
erachte die Kirche als entweiht. Als ich sie betreten habe, war es ein Gefühl, wie wenn ich in einen
Supermarkt oder ein Museum gehe (also nicht das GEfühl, dass Jesus Christus im Tabernakel gegenwärtig
ist – spezielles, unbeschreibliches, ehrfürchtiges GEfühl), nichts besonderes. Kaum zu glauben, was
es da für „Greueltaten an heiligen Orten“ gibt, aber das muss so kommen.
Ich bezweifle… …dass sich jemals jemand in Trier auch nur mit Herrn Berens auseinandergesetzt hat.
Derart unsubstantiiertes und falsches Gezeter sortiert man üblicherweise in Ablage P ein. Schließlich
hat man da noch besseres zu tun.
#27 KarlBorromäus 11:54:18 | Freitag, 31. Oktober 2008
Unbestreitbar eine Perversion Was sich heute alles als „Kunst“ bezeichnet, löst bei mir nur noch Brechreiz
aus. Aber bei den Franzosen bin ich da noch nachsichtiger. Nicht so tolerant bin ich da in Wien, genauer
gesagt in der Karlskirche. Dort befindet sich, in einer Kirche, ein hässliches Blutbild von Hermann Nitsch.
Auch habe ich da ein Bild der heiligen Jungfrau gesehen, das von dubiosen Geistwesen mit Vögelköpfen
„umflogen“ wird, der Name des „Künstlers“ ist mir leider entschwunden. Auch sonst noch einige, die ich
aber schon wieder vergessen habe. Diese beiden Schandwerke werde ich aber wohl nie wieder vergessen. Da
war diesen Sommer. Also regt mich diese französische Unkultur schon gar nicht mehr auf.
Ich breche mein Schweigen und antworte Berens direkt: 1. Befriedigung verschaffen Sie sich höchstens
selbst, indem Sie immer und immer wieder ihre gleichen Platten, sprich Textbausteine verwenden. Das geilt
auf, was? 2. Ein „Tier“ das sind Sie. Ein Gesandter des Pferdefüßigen. 3. Bischof Marx ist mittlerweile
Erzbischof von München-Freising. Vor lauter Hass auf den Hl. Vater ist Ihnen das scheinbar entgangen,
Sie „einfach-denkender“. 4. Gehen Sie in die Moschee. Dort sind Sie besser aufgehoben und befriedigen
an Ihrem Allah und seinen Koranversen können Sie sich auch. Das sind nämlich die „satanischen Verse“.
#24 Pünktchen 11:32:01 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo, Jobbi, aufwachen!!! In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin längst bekannt und auch Bichof
Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben. Bischof Marx ist aber längst nicht
mehr in „Tier“!
@ Pünktchen Erwartest Du eine Stellungnahme von Joberens? Da kommen doch jetzt nur wieder irgendwelche
Phrasen. Schon sein Posting, daß Jesus nur ein Gesandte Gottes sein könnte, besagt doch schon alles.
kritischer Beobachter – Befriedigung Wenn es dir eine besondere Befriedigung gibt, meine Beiträge nach
Tier zu schicken, solltest Du es ruhig auch weiter tun. In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin
längst bekannt und auch Bichof Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben. Also
tue, was du nicht lassen kannst. So hast Du doch etwas von meinen Beiträgen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#21 Pünktchen 11:25:35 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo joberens, Sie könnten uns ja mitteilen, welche Artikel des Glaubensbekenntnisses der Hl. Katholischen
Kirche sie noch für glaubwürdig halten! Das Nicäno-Konstantinopolitanum: Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare
Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller
Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens
mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel
gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten
Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und
wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein
Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater (und
dem Sohn) hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat
durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine
Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.
Amen. Daran bemißt sich, ob Sie „katholisch“ sind!
Zur allgemeinen Information: Der Rommerskirchener Berens ist KEIN Katholik mehr. Er hat sich selbst exkommuniziert.
Übrigens: joberens muß heute in die Moschee. Es ist ja Freitag. Seinen Allah anbeten. Schade, daß in
den Moscheen noch keine Orgeln installiert sind. Nach seinen Äußerungen, die mittlerweile rund 7 Seiten
umfassen und an den Diözesanadministrator schon vor mehreren Tagen abgeschickt worden sind, bleibt nur
zu hoffen, daß Berens künftig nicht wieder in römisch-katholischen Kirchen orgeln darf. Bei den Protestanten
darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine „Kirchen“, sondern Kulthäuser.
Berens Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten, die einfach
nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind. Wann fangen Sie damit an?
Ihr LIeben – keine Aufregung Nun regt Euch doch nicht so auf. Wenn ich Unrecht habe, wird alles sich von
selbst erledigen, wenn ich aber Recht habe, werdet auch ihr das nicht umkehren können. Zur Information.
Ich bin Katholik und werde es auch für immer bleiben. Mit meiner berechtigten Kritik möchte ich nur
auf Ungereimtheiten hinweisen, und mich für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche einsetzten.
Ohne mehr auf Glaubwürdigkeit zu setzten, sieht es nämlich sehr, sehr düster für unsere und meine
kath. Kirche aus. Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten,
die einfach nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#17 Heinz Josef 11:00:20 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Joberens Wenn Sie Glaubenszweifel haben gehen Sie beichten, sprechen Sie mit einem Priester und stellen
Sie Ihre indifferente Haltung nicht öffentlich zur Schau. Sie machen sich nur lächerlich.
Ich kann das ewige Geseiere des Berens schon nicht mehr lesen. Zum x-ten Male bringt er die Theorie hier
rein, daß Jesus Christus auch „nur“ ein Gesandter sein könnte. Joberens ist ein Anbeter des Allah der
Muselmanen. Gesellschaftlich ist Berens schon längst zum Islam übergetreten (nachdem er die Schahada
auch hier im kreuz.net mehr oder minder bekennt).
Lieber Heinz Josef, Nostra aetate ist wirklich ein Meilenstein und ein Beleg für das Wirken des Heiligen
Geistes. … Nostra aetate ist ein Meilenstein, aber anders als Sie sich das zusammenreimen. Nostra aetate
ist das Eindringen des Rauchs Satans in die Kirche. Betrachten Sie nur das völlige Erliegen der Judenmission
und das dumme Dahergerede Johannes Pauls II von einem jüdischen Sonderweg zu Christus. Nostra aetate
bezeichnet den Verat am Auftrag Christi, ergo kann es kein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes
sein.
Franz Kappes – versuche zu bedenken LIeber Franz versuche zu bednken Es gibt viele, verschiedene Religionen
und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch,
die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die
drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und
denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum
und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen,
trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten
zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl
die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes
verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in
einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges,
oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird
die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen
darf. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus
wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre…
#13 Heinz Josef 10:45:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Franz Kappes Warum biedert sich der Papst ohne Not anderen Religionen an? Ich verstehe das nicht. Erklär
mir das doch mal einer. Schon mal was von den Folgen von Jahrhundertelangen Judenhass in der Geschichte
gehört. Das Morden im Namen der katholischen Religion musste ein für alle Mal beendet werden. Nostra
aetate ist wirklich ein Meilenstein und ein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes.
@ für die Kirche Dem schließe ich mich an! Gleichzeitig gebe ich meiner Verwunderung darüber Ausdruck,
dass der User „Antipacelli“ nur zeitlich gesperrt wurde. Obwohl…wenn ich mir’s recht überlege wundert’s
mich eigentlich nicht.
#11 Heinz Josef 10:41:21 | Freitag, 31. Oktober 2008
Joberens der Experte für Nacktbadestrände meldet sich zu Wort! Die Strände und auch die Campingplätze
sind meist die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum. Na Sie müssen es ja wissen.
Wenn das Publikum Ihrem Niveau entspricht, na was das dann für ein Qualitätsurteil ist? Danke @ für
die Kirche! War übrigens nicht weg!
angeblich? Das sogenannte Dokument betont, dass Homos angeblich nicht geweiht werden dürfen! Und wenn
dann doch einer dabei ist, oder doch nur „Homos“? Gerade auch in den traditionalistischen „Zweigen“ soll
es angeblich sehr viele davon geben…liegt es am Brokat und der Spitze? Fragen über Fragen…
angeblich & sogenannt Ähnlich beliebt bei der Kreuz.net-Redaktion wie „angeblich“ ist „sogenannt“. Man
schmunzelt über die „Messe für zeitgenössische sogenannte Kunst“. Ja, ja. das sogenannte Kreuz.net,
ein sogenanntes katholisches Portal mit sogenannten katholischen Nachrichten…
#3 Franz Kappes 09:46:56 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ein Schuss in die F***** Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra
Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch. Warum biedert sich der Papst ohne
Not anderen Religionen an? Ich verstehe das nicht. Erklär mir das doch mal einer.
#2 Freinsberg 09:42:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Na endlich … wieder „angeblich“! >>Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument
‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch. << Dass es „angeblichen“
[Akkusativ] heißen muss, ist in dem Fall auch schon egal.
Grauselikeiten?????????? Was soll denn da das Problem sein? Es gibt in Deutschland FKK-Strände und auch
schöne FKK Campingplätze, also Orte, wo die Menschen sich fast nur nackt bewegen. Die Strände und auch
die Campingplätze sind meist die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum. Auch in den
immer toller und schöner werden gemischten Saunen bewegt man sich doch nackt. Was soll man also dagegen
haben, nun auch Nacktwanderwege einzurichten. Wer ja keine nackten Menchen sehen will oder kann, hat ja
die Möglichkeit, diese Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden, zu meiden. Nicht selten
ist es ja aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren, die sind, die doch am ehesten
hinter Hecken oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich sehen und beobachten wollen. Nacktheit ist
eben Natur und wem Nacktschwimmen, Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht, und damit NIemand belästigt,
sollte doch auch die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich
nicht das Geringste zu tun. Josef Berens (als einfachr, denkender Katholik)