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Wer hat in der Kirche das Sagen? + Keine Homos und andere Unreife + Unbestreitbar eine Perversion + Grauslichkeiten und kein Ende + Religion?
Wer hat in der Kirche das Sagen?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern eine Delegation des „Internationalen Jüdischen Komitees für interreligiöse Beziehungen“. Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch. Der Text sei eine Aufforderung, ein „neues“ theologisches Verständnis der Beziehung zwischen Kirche und Judentum zu entwickeln. Mitglieder der Delegation baten den Papst, den Seligsprechungsprozeß für Pius XII. bis zur Öffnung der vatikanischen Archive – also mindestens sechs Jahre – auszusetzen. Benedikt XVI. will darüber „ernsthaft“ nachdenken – sagte der US-Rabbiner David Rosen, der die Forderung selber angeblich nicht unterstützt.

Keine Homos und andere Unreife

Vatikan. Die Päpstliche Bildungskongregation hat gestern Leitlinien für die Priesterausbildung vorgestellt. Darin wird betont, daß die Verantwortung für die Auswahl der Seminaristen beim Bischof und den Seminarleitern liege. Sie müßten in der Lage sein, menschliche und christliche Unreife sowie pathologische Fehlentwicklungen zu erkennen. Die Psychologie könne nur eine Hilfe leisten. Das Dokument wiederholt ferner, daß Homos angeblich nicht geweiht werden dürfen.

Unbestreitbar eine Perversion

Frankreich. Die Polizei hat auf der größten französischen Messe für zeitgenössische sogenannte Kunst Photos des Russen Oleg Kulik (47) abgehängt. Seine pornographischen Bilder zeigen Perversionen zwischen Menschen und Tieren. Der Polizeieinsatz wurde von der Staatsanwaltschaft angeordnet. Die Veranstalter der Messe sind geschockt – erklärten sie am Montag vor der Presse. Kuliks Sexualperversionen hätten seit den 90er Jahren einen angeblich „unbestreitbaren künstlerischen Wert“.

Grauslichkeiten und kein Ende

Deutschland. Zwei Kommunen im Harz – Herzberg in Niedersachsen und Wippra in Thüringen – interessieren sich für die Einrichtung eines Nacktwanderweges. Das berichtete das Boulevardmagazin ‘Focus’. In Österreich und der Schweiz soll es angeblich bereits spezielle Nacktwanderwege geben. In Deutschland ist Nacktwandern illegal. Kommentar eines Lesers: „Anscheinend gibt es mehr exhibitionistisch veranlagte Menschen als man glauben mag. Ich denke heute noch mit Grausen an die FKK-Plätze, die ich als Kind mit meinen Eltern besuchen mußte.“

Religion?

„»Reden wir in Island über eine Krise wie die, als Oma im zarten Alter von acht Jahren, gezwungen war, ihre Familie in dem kleinen Fischerdorf an der Ostküste zu verlassen«, fragt Andri Snaer Magnason, ein talentierter polemischer Schriftsteller, »oder gilt es schon als Krise, wenn jemand sein Abonnement beim Kabelfernsehen kündigen muss?« Island kehrt zur Einfachheit zurück. Für Magnason heißt das, auf modische Klamotten zu verzichten, auf Theater, Kaffee, Alkohol, Reisen, Fußball und Religion.“

Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 11. Oktober.
      
66 Lesermeinungen
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#70   Galatea   22:14:30 | Montag, 3. November 2008
Werter Herr Bruder Papst,
das war doch nur Spaß.
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#69   www.catholicwarriors.com   23:53:48 | Sonntag, 2. November 2008
Spannung pur.
Ich kann in meinen Beiträgen keine Fixierung auf ein bestimmtes Thema (vom großen Thema „Gefahren für den wahren Glauben“ mal abgesehen) erkennen.
Ich bin also gespannt.
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#68   Kreuz.net-Stationspsychologe †   23:39:48 | Sonntag, 2. November 2008
@catholicwarriors
Sehr geehrter Herr c., ich beobachte in Ihren Posts seit Tagen eine Fixierung auf ein bestimmtes Thema, das ich hier nicht explizit erwähne, da ich annehme, dass Ihnen das peinlich sein könnte. Muss es aber nicht. Wenn Sie etwa geheime Wünsche haben oder anderweitig nicht zurechtkommen, konsultieren Sie mich gern.
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#67   Bruder Papst   23:34:48 | Sonntag, 2. November 2008
Liebe Schwester Gala Thea,
sicher ist es Ihnen und Ihren Gesinnungsgeschwistern nicht entgangen, dass ich Bruder Joberens ausdrücklich zu einem konzertanten Ereignis außerhalb der Liturgie eingeladen und ermutigt habe. Selbstverständlich dürfen Sie diesem gesellschaftlichen Großereignis gern persönlich beiwohnen. – Aber nur, wenn Sie bis dahin die Ironie meiner Einladung an Herrn Berens noch immer nicht verstanden haben!
Ihren Vorschlag bezüglich des Swinger-Clubs will ich großmütig übersehen, da ich selbstverständlich nicht zu sexuellen Aktivitäten außerhalb der Ehe animieren möchte. Sie sollten da schon genauer lesen und Ihre Phantasie in enge Grenzen verweisen.
Und zum Schluss: entspannen Sie sich ruhig. Nicht hinter jedem Post lauert gleich ein Katholikenhasser. ;-)
Ihr
Bruder Papst +
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#66   www.catholicwarriors.com   23:34:00 | Sonntag, 2. November 2008
Mal eben weg gesteckt.
Fehlt blos noch, dass Homo – Pardon – Hape Kerkeling
den Jakobsweg für seinen nächsten Bestseller mit
entblöstem Schwengel abtingelt.
Titel: „Ich steck mal einen weg.“
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#65   joberens   23:21:55 | Sonntag, 2. November 2008
Heinz Josef
Da hab ich ja einigen Verklemmten wieder zu etwas Genuß verholfen
Josef Berens
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#64   Galatea   23:18:42 | Sonntag, 2. November 2008
Lieber Bruder Papst,
wir von „Wir sind Kirche“ finden Deine Vorschläge längst überfällig.
Sind wir doch nackt geboren und sterben auch nackich.
Gibt es doch so viele gut gepflegte Nackt-Campingplätze, und bald auch Nacktwanderwege. Wer sich keine nackten 70-jährige ansehen will, der soll doch woanders – z.B. bekleidet, wandern. Verklemmt, wie der Nicht-Nackte nun mal ist.
Wandern alleine ist doch schon gottgefällig, da sind uns unsere Brüder im Glauben in den ev. Kirchen ja so weit voraus.Da beißt die Maus kein Faden ab.
Dann noch im Adamskostüm: hier wird Gott so gehuldigt, wie er, der von den Katholiken missverstandene, es sich immer schon gewünscht hat.
Morgen abend: wie Gott sich im Swingerclub gehuldigt fühlt, aber ohne verklemmte Katholiken.
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#63   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:14:13 | Sonntag, 2. November 2008
Das weiß ich doch nicht,
ich kenne ja nicht mal den Rücken! Aber wenn der Aufrechte sich so rar macht… (Aber nach Rücksprache mit Bellarmino werde ich ja wahrscheinlich sowieso Clarissin.)
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#62   freddie schenk   23:12:19 | Sonntag, 2. November 2008
Ist das etwa
dein Beuteschema, Eva? :-D
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#61   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:11:12 | Sonntag, 2. November 2008
Orgeln sind doch meist
nicht so recht einsehbar. Wobei, ein schöner Rücken kann ja auch entzücken.
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#60   Heinz Josef   23:07:16 | Sonntag, 2. November 2008
Nacktorgeln, ich weiß nicht,
on ich mich freuen soll oder nicht?
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#59   Bruder Papst   22:58:10 | Sonntag, 2. November 2008
Bruder Joberens
Ich ziehe in Erwägung, bei meinem nächsten Deutschlandbesuch Ihre konstruktiven Vorschläge aufzugreifen und bei allen Nichtliturgischen öffentlichen Zusammenkünften der versammelten Katholiken für das Nacktsein der Anwesenden zu werben, damit Sie sich endlich überzeugen werden können, dass die kathloische Kirche nicht verklemmt ist.
Und; Bruder Joberens, ich gebe Ihnen gern die Gelegenheit zu einem Orgelkonzert, bei dem Sie Ihre virtuosen Fähigkeiten, selbstverständlich nackt, unter Beweis stellen können.
Ich freue mich auf Ihre Zusage und bitte Sie, sich für die notwendigen Terminabsprachen mit einem meiner Mitabreiter hier im Vatikan in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Bruder Papst +
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#58   Heinz Josef   21:44:42 | Sonntag, 2. November 2008
Joberens wen interessieren Nacktwanderwege
außer kreuznattern und Dich? :-D :-D :-D
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#57   joberens   21:39:52 | Sonntag, 2. November 2008
Nochmals Garauslichkeiten und Nackwanderwege
Ich denke, das ist ein Thema, an das wohl keiner von den Fundis sich traut.
Eigentlich dürfte ja kein Problem darin zu suchen sein, Nacktwanderwege zu schaffen. Es gibt ja schon lange wunderschöne FKK-Strände und auch schöne FKK Campingplätze, also Orte, wo die Menschen sich nur nackt bewegen. Die Strände und auch die Campingplätze sind bekanntlich die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum.
Auch in den immer besser und schöner werdenden gemischten Saunen bewegt man sich doch ganz problemlos nackt und da habe ich auch schon mehr als einen kath. Priester kennen gelernt. Warum auch nicht.
Was soll da dagegen einzuwenden sein, auch Nacktwanderwege einzurichten, wenn ein Bedarf da ist.
Wer keine nackten Menschen sehen will oder kann, hat ja die Möglichkeit, diese Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden, einfach zu meiden.
Nicht selten ist es ja aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren, die sind, die doch am ehesten hinter Hecken oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich beobachten wollen.
Nacktheit ist eben Natur und wem Nacktschwimmen, Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht, und damit NIemand belästigt, sollte eigentlich doch auch die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich nicht das Geringste zu tun.
Wer darin Grauslichkeiten oder etwas Unanständiges sieht oder vermutet, scheint doch einigermaßen verklemmt zu sein und zudem ziemliche sexuelle Probleme zu haben.
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#56   Horst Metzker   13:08:49 | Sonntag, 2. November 2008
Gestern feierten wir das Fest: Allerheiligen.
Bei der Messe predigt unser Pfarrer; wir sind heute soweit, dass wir Heilige für alle Wehwehchen und Wünsche haben, die dem entsprechenden Heiligen vorlegen, und dann sagen,wenn es in unserem Sinne nicht so läuft: Ja, wenn es einen Gott geben würde, hätte er das nicht zugelassen.
Er meinte: Wenn in unserer Heiligenverehrung nicht hinter jedem Gebet Gott steht, ist der Heilige an sich, nutzlos.
Recht hat der Seelsorger, denn viele glauben durch ein katholisches Ritual, ohne Gott im Hintergedanken, schon gedient zu haben. Die angesteckt Kerze ist dann sinnlos.
Denn sein Wille geschehe, nicht der unsere.
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#55   Phillip   17:47:07 | Samstag, 1. November 2008
Kopie des Beitrags von defendor
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
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#54   joberens   17:44:36 | Samstag, 1. November 2008
Zu Grauslichkeiten und kein Ende – oder Verklemmtheit?
Damit vielleicht wieder etwas mehr Leben in das Forum kommt nochmal zurück zu diesem Thema.
Wo soll denn da das Problem in Nacktwanderwegen liegen oder zu suchen sein? Es gibt in Deutschland wunderschöne FKK-Strände und auch schöne FKK Campingplätze, also Orte, wo die Menschen sich nur nackt bewegen. Die Strände und auch die Campingplätze sind bekanntlich immer die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum.
Auch in den immer besser und schöner werdenden gemischten Saunen bewegt man sich doch ganz problemlos nackt.
Was soll da dagegen einzuwenden sein, auch Nacktwanderwege einzurichten, wenn der Bedarf da ist.
Wer keine nackten Menschen sehen will oder kann, hat ja die Möglichkeit, diese Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden, einfach zu meiden.
Nicht selten ist es ja aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren, die sind, die doch am ehesten hinter Hecken oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich sehen und beobachten wollen.
Nacktheit ist eben Natur und wem Nacktschwimmen, Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht, und damit NIemand belästigt, sollte eigentlich doch auch die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich nicht das Geringste zu tun.
Wer darin Grauslichkeiten oder etwas Unanständiges sieht oder vermutet, scheint doch einigermaßen verklemmt zu sein und ziemliche sexuelle Probleme zu haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#53   defendor   14:31:46 | Samstag, 1. November 2008
Besondere Empfehlung
Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurersiche Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
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#52   ProChrist   13:30:49 | Samstag, 1. November 2008
@Seefeld
Eine durchaus akzeptable Meinung für mich, d.h. incl. des letzten Absatzes.
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#51   Seefeldt   10:43:05 | Samstag, 1. November 2008
Gott gründete nur eine Kirche, …
und die eine von Gott gegründete Kirche ist die katholische.
Alles andere sind nicht mehr als Glaubensgemeinschaften, und die orthodoxen und evangelischen Gemeinschaften sind Abspaltungen von der einen Kirche Gottes.
Das heißt aber nicht, daß die Evangelischen oder Orthodoxen nur einen selbstdarstellenden sozialen Kult darstellten. Aus eigenen Begegnungen mit Evangelischen weiß ich, daß bei einigen Evangelischen ein weitaus tieferer und echter Glaube anzutreffen ist als bei so manchen Katholiken. So mancher evangelische Gottesdienst ist würdiger als so manche katholische NOM-Zirkusveranstaltung (nicht jeder NOM-Gottesdienst ist eine Zirkusveranstaltung, aber doch viele davon), von der herrlichen russisch-orthodoxen Liturgie ganz zu schweigen.
In diesem Zusammenhang möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Musik lenken: Andere Kulturen haben beachtliche Gebäude, Gemälde und Dichtungen erstellt – aber musikalisch kann keine Kultur der christlichen auch nur im entferntesten gleich- oder auch nur nahekommen. Die Musik der christlichen Kultur ist zweifellos ein Gottesgeschenk. Und einer der größten Musiker überhaupt ist der evangelische Johann Sebastian Bach. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß dieser große Meister sein Werk gänzlich ohne göttlichen Beistand schuf.
Will heißen: Es gibt einen tiefen Glauben auch bei Christen außerhalb der kathol. Kirche. Aber sie gehören nicht der einen von Gott gegründeten Kirche an, und ihr Glaube ist bei aller Tiefe doch fehlerhaft.
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#50   joberens   10:23:49 | Samstag, 1. November 2008
Rechthabrei und Selbstherrlichkeit soll Schwäche verbergen
HIer in diesem Forum wird doch immer wieder eine Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, der evangelischen Kirche gegenüber betrieben, die schon an Lächerlichkeit grenzt.
Diese ist nicht nur unbegründet sondern ist nicht mehr und nicht weniger als ein ziemlich selbstherrlicher Unsinn und Wahnsinn.
Man sollte doch endlich wieder auf den Boden kommen und zu erkennnen versuchen, daß nur Gott weiß und wissen kann, welche der beiden christlichen Kirchen der Wahrheit näher ist. Alles andere sind nur reine unsinnige Spekulationen und nicht mehr.
Ein großes Problem unserer kath. Kirche ist so die unbegründete Rechthaberei. Dabei sollte man doch versuchen zu erkennen und wahr zu haben, daß außer Gott wirklich Niemand beurteilen kann und weiß, ob nicht vielleicht sogar die evangel. Kirche der Wahrheit sogar näher sein könnte als wir Katholiken in unserer übertriebenen, unbegründeten Rechthaberei und Selbstherrlichkeit?
In der evangelischen Kirche gibt eine derartige Rechthaberei nicht und man braucht sie offenbar auch gar nicht.
Rechthaberei und Selbstherrlichkeit ist doch letztlich immer nur ein Beweis von Schwäche und diese Schwäche, die von uns Katholiken mit der übertriebenen Rechthaberei betrieben wird, sollten wir uns doch besser nicht geben, den sie bewirkt doch nur Unglaubwürdigkeit.
Joesf Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#49   ProChrist   01:58:52 | Samstag, 1. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Kirche
„… nee, die haben lediglich Versammlungsstätten… Kulthaus setzte einen Gottesdienst voraus, ihr Kult ist aber in erster Linie ein sozialer Kult, den sich die Gemeinde selbst darbringt.“
Ich habe mein Lebtag Gott geehrt und baue auf die Verheißungen des HERRN. Unsere Gemeinde ist in Gemeinschaft mit dem HERRN und dem Haupt der Gemeinde –- Jesus Christus. Es ist in meinen Augen Gotteslästerung, dem HERRN die Anwesenheit –- bei in seinem Namen versammelten Christen –- abzusprechen.
Sie sagen jedoch: Was auch immer die evang. Christen tun, es bleibt ein Kult zum Selbstzweck der Versammelten. Ist das hasserfüllt und „richtig“ genug wiedergegeben oder habe ich noch etwas vergessen?
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#48   karljosef   00:10:57 | Samstag, 1. November 2008
josef berens
Sie kennen sich doch gar nicht mit evangelischer Theologie aus. Sie sind doch nur einfach beschränkt.
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#47   derLeser   19:05:28 | Freitag, 31. Oktober 2008
vielleicht könnte jemand zum Gaudium
unserer netten Cummunity den papstbrief des Josef als Leserzeitungsartikel einstellen…
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#46   Phillip   19:02:56 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Thomas Morus
Papstbrief Berens www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir…
Anbei der Link zu dem inzwischen fast legendären Brief des einfach Denkenden. Vielleicht hilft Ihnen die Adresse weiter.
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#45   Beobachterin   18:51:32 | Freitag, 31. Oktober 2008
unser lieber Herrgott hat schon einen seltsamen Tiergarten
Diejenigen, die sich in ihren Kleidern so unwohl fühlen, sollen von mir aus in den kommenden Monaten viel und lange nackt wandern und viel Spaß dabei.
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#44   Thomas Morus   16:53:17 | Freitag, 31. Oktober 2008
Wo orgelt Josef Berens eigentlich?
Mich würde wirklich interessieren, welche katholische Pfarrei der Herr Berens mit seinem Orgelspiel „beglückt“? Hat irgendjemand Infos dazu? Das kann doch wirklich nicht sein, dass ein Priester so einen Organisten duldet?!?
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#43   defendor   16:15:41 | Freitag, 31. Oktober 2008
Besondere Empfehlung
Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurersiche Lügen-Gift und finden nichts „Amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur Lehre der heiligen Mutter Kirche Stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen.
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#42   joberens   16:06:46 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ihr Lieben – fragliche Selbtherrlichkeit und Rechthaberei
Was die evangel, Kirche angeht wird hier doch ein ziemlich selbstherrlicher Unsinn und Wahnsinn verbreitet.
Wer außer Gott kann denn wirklich beurteilen, das nicht sogar die evangel. Kirche der Wahrheit vielleicht sogar näher sein könnte als wir Katholiken in unserer Rechthabrei und Selbstherrlichkeit?
Wir Katholiken sollen vielleicht zu bedenken versuchen, das es in der evagel. Kirche eine derartige Rechthaberei nicht gibt und daß man sie dort offenbar auch gar nicht braucht.
Rechthaberei und Selbstherrlichkeit ist immer ein Beweis von Schwäche und diese Schwäche, die so vielleicht vertuscht werden soll, sollten wir Katholiken uns doch besser nicht geben.
Joesf Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   HeinrichvonOfterdingen   14:40:58 | Freitag, 31. Oktober 2008
Lieber Freinsberg,
so hat es mir ein protestantischer Freund erklärt.
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#40   Freinsberg   14:38:57 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Heinrich v. Ofterdingen
So stellt sich der kleine Maxi den Protestantismus vor.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   14:16:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
Lieber ProChrist,
„Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine ‘Kirchen’, sondern Kulthäuser.“
… nee, die haben lediglich Versammlungsstätten. Kirche haben die nicht, kyriake (Kirche), nämlich dem Herrn gehörig, bezieht sich ja auch die Präsenz des Herrn im Tabernakel. Kulthaus setzte einen Gottesdienst voraus, ihr Kult ist aber in erster Linie ein sozialer Kult, den sich die Gemeinde selbst darbringt.
Versammeln aber tun sie sich: Daher ist Vesammlungsstätte der richtige Ausdruck.
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#38   Heinz Josef   14:14:52 | Freitag, 31. Oktober 2008
Wie bei Priestern ist es bei Lehrern,
jeder kennt einen und alle können mitreden! Alle glauben ein abschließendes Urteil fällen zu können.
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#36   Mathilde   13:51:19 | Freitag, 31. Oktober 2008
Seit wann muss der Hl. Vater einen jüdischen Rabbiner fragen, wenn es um eine Seligsprechung geht?
Papst Pius XII hat nachweislich verfolgten Juden geholfen.
Der Papst ist nicht für die Politik anderer verantwortlich.
Oder hat man jemals von einem Oberabbiner gehört, der sich für die verfolgten Christen in Irak, Afghanistan, Sudan und anderswo eingesetzt und ihnen Obdach, Asyl und Schutz gegeben hätte ?
Ständig wird versucht den Christen und auch dem Heiligen Vater ein schlechtes Gewissen einzureden.
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#35   kritischerbeobachter   13:35:51 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ Prochrist
Joberens ist Muselmane. Fallen Sie nicht auf sein Gequatsche hier rein.
Von einem Psalm 91 hat Berens noch nie was gehört. – Nun ja, er ist ja auch nicht dem Stundengebet verpflichtet.
Aber: Grundsätze des Christentums sollte Berens schon beherrschen.
Aber Berens –--- ist ja ein Muselmane, der Jesus Christus höchstens als Gesandten Gottes ansieht.
Man sollte auch seine Postings im Zusammenhang anschauen, bevor man sich hier aufspielt, lieber „ProChrist“.
Übrigens: Ich habe nichts gegen den Protestanten J.S. Bach gesagt.
;-)
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#34   Przybislav Iamesseblo   13:32:36 | Freitag, 31. Oktober 2008
Bach’s h-moll Messe
Bachs hohe Messe in h-moll steht dem Katholizismus weitaus näher als das dumme NOM Geschwätz. Wäre an Stelle des Frevlers Roncalli, sein Namensvetter, der liberale Protestant und Agnostiker Johannes Brahms seliggesprochen worden, hätte ich mich weitaus weniger daran gestossen. Immerhin hat Brahms es verstanden die menschliche Endlichkeit mit ihrer Sehnsucht nach Unendlichkeit auf meisterhafte Weise in Tönnen auszudrücken während der Frevler Roncalli mit seinem prometheisch geprägten Gutmenschentum ein Werk der Zerstörung angerichtet hat
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#33   ProChrist   13:24:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
@kritischerbeobachter: Orgelspielen
„Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine ‘Kirchen’, sondern Kulthäuser.“
Bitte verbreiten sie nicht solchen Hass gegen ihre Brüder in Christus.
Das Orgelspielen ist zur Ehre Gottes, sie wird für die Zuhörer nicht durch den (Un-)Glauben des Spielers geschmälert. Es gibt auch keine „Weihe“ für Orgelspieler in der röm-kath. Kirche. Wohin führt ihr seltsames Argument überhaupt? Wollen sie jetzt keine Werke von J. S. Bach mehr in röm.-kath. Kirchen spielen, weil die sonst evangelisch wird?
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#32   Przybislav Iamesseblo   13:08:43 | Freitag, 31. Oktober 2008
Lohnt es sich überhaupt
Unaufhörlich bemüht sich Bischof Fellay um die Rücknahme der Exkommunikation durch Rom. Doch Spass beiseite, lohnt sich die Gemeinschaft mit einer Sekte, an dessen Spitze ein Mann steht, für den der jüdisch-christliche Dialog einen höheren Stellenwert besitzt als die seinem Vorgänger geschuldete Anerkennung. Wäre es nicht endlich an der Zeit, damit aufzuhören ständig als Bittsteller gegenüber der Konzilssekte aufzutreten. Die Exkommunikation hat der Piusbruderschaft in keiner Weise geschadet dagegen könnte dieses unaufhörliche Leisetreten ihr eines Tages zum Verhäntnis werden
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#31   kritischerbeobachter   12:57:26 | Freitag, 31. Oktober 2008
In bischöflichen Archiven – und auch in Rom –
kommt niemals etwas in den Rundordner oder in die Ablage „P“.
Höchstens einmal – was auch vorkommt – wird der Absender ignoriert.
So auch in Rom, Trier, Köln und wie die anderen Diözesen heißen.
Berens sollte man eigentlich ignorieren. – Aber wer kann das beileibe, diesen Provankten zu ignorieren?
Gesteht doch ein, daß es auch Euch unwahrscheinlich schwer fällt.
So wird Berens, der Disco-Plattenspieler, immer wieder mit seinen c&p-Postings hier auffallen. Und dann noch diverse User – wie mich auch – als befriedigt ansehen, wenn ich diesem Typen kontere.
Kontern kann man das nicht nennen. Denn Berens ist immun gegen alles, was katholisch ist. Mehrere Dogmen der römisch-katholischen Kirche hat er bereits geleugnet.
Berens ist in höchstem Maße unkatholisch. Im Extremfall – wie ich bereits heute postete – ein Muselmane, der Jesus Christus ja auch eventuell als Abgesandten Gottes betrachtet.
Und was es mit der Sexualität und der Einstellung zu derselben betrifft … da schweige ich. Selbst wenn joberens oftmals diverse User hier zur eigenen Sexualität angegriffen hat und diverse Unterstellungen zum Besten gegeben hat.
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#30   KarlBorromäus   12:43:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Marranenjäger
Zerstören würde ich diesen Schund nicht, das ist es nicht wert.
Aber von Kirchen kann man bestimmt nicht mehr sprechen. Da gibt es einen Aufzug (zum Bestaunen der Kuppelfresken bzw. die „Aussicht“ auf Wien zu genießen), die Bänke wurden teilweise durch Stühle ersetzt, Konzerte (da habe ich ein Werbeplakat gesehen, natürlich in der Kirche) und natürlich diese schändliche Kunstausstellung.
Ich persönlich erachte die Kirche als entweiht. Als ich sie betreten habe, war es ein Gefühl, wie wenn ich in einen Supermarkt oder ein Museum gehe (also nicht das GEfühl, dass Jesus Christus im Tabernakel gegenwärtig ist – spezielles, unbeschreibliches, ehrfürchtiges GEfühl), nichts besonderes.
Kaum zu glauben, was es da für „Greueltaten an heiligen Orten“ gibt, aber das muss so kommen.
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#28   Benedikt   12:03:44 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich bezweifle…
…dass sich jemals jemand in Trier auch nur mit Herrn Berens auseinandergesetzt hat. Derart unsubstantiiertes und falsches Gezeter sortiert man üblicherweise in Ablage P ein. Schließlich hat man da noch besseres zu tun.
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#27   KarlBorromäus   11:54:18 | Freitag, 31. Oktober 2008
Unbestreitbar eine Perversion
Was sich heute alles als „Kunst“ bezeichnet, löst bei mir nur noch Brechreiz aus. Aber bei den Franzosen bin ich da noch nachsichtiger.
Nicht so tolerant bin ich da in Wien, genauer gesagt in der Karlskirche. Dort befindet sich, in einer Kirche, ein hässliches Blutbild von Hermann Nitsch.
Auch habe ich da ein Bild der heiligen Jungfrau gesehen, das von dubiosen Geistwesen mit Vögelköpfen „umflogen“ wird, der Name des „Künstlers“ ist mir leider entschwunden. Auch sonst noch einige, die ich aber schon wieder vergessen habe. Diese beiden Schandwerke werde ich aber wohl nie wieder vergessen.
Da war diesen Sommer.
Also regt mich diese französische Unkultur schon gar nicht mehr auf.
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#26   Pünktchen   11:37:08 | Freitag, 31. Oktober 2008
kritischerbeobachter
Immerhin sieht joberens ein, daß man ihn „nicht gerade in allerbester Erinnerung haben“ kann!
Wie wahr, wie wahr! :-D
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#25   kritischerbeobachter   11:34:37 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich breche mein Schweigen und antworte Berens direkt:
1. Befriedigung verschaffen Sie sich höchstens selbst, indem Sie immer und immer wieder ihre gleichen Platten, sprich Textbausteine verwenden. Das geilt auf, was?
2. Ein „Tier“ das sind Sie. Ein Gesandter des Pferdefüßigen.
3. Bischof Marx ist mittlerweile Erzbischof von München-Freising. Vor lauter Hass auf den Hl. Vater ist Ihnen das scheinbar entgangen, Sie „einfach-denkender“.
4. Gehen Sie in die Moschee. Dort sind Sie besser aufgehoben und befriedigen an Ihrem Allah und seinen Koranversen können Sie sich auch. Das sind nämlich die „satanischen Verse“.
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#24   Pünktchen   11:32:01 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo, Jobbi, aufwachen!!!
In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin längst bekannt und auch Bichof Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben.
Bischof Marx ist aber längst nicht mehr in „Tier“! :-D
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#23   kritischerbeobachter   11:30:13 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ Pünktchen
Erwartest Du eine Stellungnahme von Joberens?
Da kommen doch jetzt nur wieder irgendwelche Phrasen.
Schon sein Posting, daß Jesus nur ein Gesandte Gottes sein könnte, besagt doch schon alles.
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#22   joberens   11:28:47 | Freitag, 31. Oktober 2008
kritischer Beobachter – Befriedigung
Wenn es dir eine besondere Befriedigung gibt, meine Beiträge nach Tier zu schicken, solltest Du es ruhig auch weiter tun.
In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin längst bekannt und auch Bichof Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben.
Also tue, was du nicht lassen kannst. So hast Du doch etwas von meinen Beiträgen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#21   Pünktchen   11:25:35 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo joberens,
Sie könnten uns ja mitteilen, welche Artikel des Glaubensbekenntnisses der Hl. Katholischen Kirche sie noch für glaubwürdig halten!
Das Nicäno-Konstantinopolitanum:
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater (und dem Sohn) hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Daran bemißt sich, ob Sie „katholisch“ sind!
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#20   kritischerbeobachter   11:22:07 | Freitag, 31. Oktober 2008
Zur allgemeinen Information:
Der Rommerskirchener Berens ist KEIN Katholik mehr.
Er hat sich selbst exkommuniziert.
Übrigens: joberens muß heute in die Moschee. Es ist ja Freitag. Seinen Allah anbeten.
Schade, daß in den Moscheen noch keine Orgeln installiert sind.
Nach seinen Äußerungen, die mittlerweile rund 7 Seiten umfassen und an den Diözesanadministrator schon vor mehreren Tagen abgeschickt worden sind, bleibt nur zu hoffen, daß Berens künftig nicht wieder in römisch-katholischen Kirchen orgeln darf.
Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine „Kirchen“, sondern Kulthäuser.
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#19   Benedikt   11:17:49 | Freitag, 31. Oktober 2008
Berens
Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten, die einfach nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind.
Wann fangen Sie damit an?
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#18   joberens   11:12:43 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ihr LIeben – keine Aufregung
Nun regt Euch doch nicht so auf. Wenn ich Unrecht habe, wird alles sich von selbst erledigen, wenn ich aber Recht habe, werdet auch ihr das nicht umkehren können.
Zur Information. Ich bin Katholik und werde es auch für immer bleiben. Mit meiner berechtigten Kritik möchte ich nur auf Ungereimtheiten hinweisen, und mich für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche einsetzten.
Ohne mehr auf Glaubwürdigkeit zu setzten, sieht es nämlich sehr, sehr düster für unsere und meine kath. Kirche aus.
Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten, die einfach nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   Heinz Josef   11:00:20 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Joberens
Wenn Sie Glaubenszweifel haben gehen Sie beichten, sprechen Sie mit einem Priester und stellen Sie Ihre indifferente Haltung nicht öffentlich zur Schau. Sie machen sich nur lächerlich.
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#16   kritischerbeobachter   10:57:11 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich kann das ewige Geseiere des Berens schon nicht mehr lesen.
Zum x-ten Male bringt er die Theorie hier rein, daß Jesus Christus auch „nur“ ein Gesandter sein könnte.
Joberens ist ein Anbeter des Allah der Muselmanen.
Gesellschaftlich ist Berens schon längst zum Islam übergetreten (nachdem er die Schahada auch hier im kreuz.net mehr oder minder bekennt).
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#15   HeinrichvonOfterdingen   10:53:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
Lieber Heinz Josef,
Nostra aetate ist wirklich ein Meilenstein und ein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes.
… Nostra aetate ist ein Meilenstein, aber anders als Sie sich das zusammenreimen. Nostra aetate ist das Eindringen des Rauchs Satans in die Kirche. Betrachten Sie nur das völlige Erliegen der Judenmission und das dumme Dahergerede Johannes Pauls II von einem jüdischen Sonderweg zu Christus. Nostra aetate bezeichnet den Verat am Auftrag Christi, ergo kann es kein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes sein.
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#14   joberens   10:52:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
Franz Kappes – versuche zu bedenken
LIeber Franz versuche zu bednken
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre…
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#13   Heinz Josef   10:45:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Franz Kappes
Warum biedert sich der Papst ohne Not anderen Religionen an? Ich verstehe das nicht. Erklär mir das doch mal einer.
Schon mal was von den Folgen von Jahrhundertelangen Judenhass in der Geschichte gehört. Das Morden im Namen der katholischen Religion musste ein für alle Mal beendet werden. Nostra aetate ist wirklich ein Meilenstein und ein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes.
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#12   Benedikt   10:41:59 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ für die Kirche
Dem schließe ich mich an!
Gleichzeitig gebe ich meiner Verwunderung darüber Ausdruck, dass der User „Antipacelli“ nur zeitlich gesperrt wurde. Obwohl…wenn ich mir’s recht überlege wundert’s mich eigentlich nicht.
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#11   Heinz Josef   10:41:21 | Freitag, 31. Oktober 2008
Joberens der Experte für Nacktbadestrände meldet sich zu Wort!
Die Strände und auch die Campingplätze sind meist die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Na Sie müssen es ja wissen. Wenn das Publikum Ihrem Niveau entspricht, na was das dann für ein Qualitätsurteil ist?
Danke @ für die Kirche! War übrigens nicht weg! ;-)
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#10   für die Kirche   10:36:51 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Heinz Josef: Auch da sind Sie wieder.
Ich freue mich, Sie wieder freigeschaltet zu sehen!
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#8   Großwildjäger   10:10:50 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ Gotthard
Das versteht antipacelli mitnichten!
Hat er bestimmt von einer Webseite mit eindeutiger politischer Ausrichtung abgeschreiben…
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#7   prada   10:06:11 | Freitag, 31. Oktober 2008
angeblich?
Das sogenannte Dokument betont, dass Homos angeblich nicht geweiht werden dürfen! Und wenn dann doch einer dabei ist, oder doch nur „Homos“? Gerade auch in den traditionalistischen „Zweigen“ soll es angeblich sehr viele davon geben…liegt es am Brokat und der Spitze? Fragen über Fragen…
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#6   Gotthard   10:04:13 | Freitag, 31. Oktober 2008
@antipacelli
klar doch!
Verstehst Du Dein Kauderwelsch eigentlich selbst?
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#4   Sirilo   09:50:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
angeblich & sogenannt
Ähnlich beliebt bei der Kreuz.net-Redaktion wie „angeblich“ ist „sogenannt“. Man schmunzelt über die „Messe für zeitgenössische sogenannte Kunst“.
Ja, ja. das sogenannte Kreuz.net, ein sogenanntes katholisches Portal mit sogenannten katholischen Nachrichten…
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#3   Franz Kappes   09:46:56 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ein Schuss in die F*****
Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch.
Warum biedert sich der Papst ohne Not anderen Religionen an? Ich verstehe das nicht. Erklär mir das doch mal einer.
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#2   Freinsberg   09:42:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Na endlich
… wieder „angeblich“!
>>Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch. <<
Dass es „angeblichen“ [Akkusativ] heißen muss, ist in dem Fall auch schon egal.
:-|
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#1   joberens   09:42:39 | Freitag, 31. Oktober 2008
Grauselikeiten??????????
Was soll denn da das Problem sein? Es gibt in Deutschland FKK-Strände und auch schöne FKK Campingplätze, also Orte, wo die Menschen sich fast nur nackt bewegen. Die Strände und auch die Campingplätze sind meist die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum. Auch in den immer toller und schöner werden gemischten Saunen bewegt man sich doch nackt.
Was soll man also dagegen haben, nun auch Nacktwanderwege einzurichten. Wer ja keine nackten Menchen sehen will oder kann, hat ja die Möglichkeit, diese Wege, die doch sicherlich als solche gekennzeichnet werden, zu meiden.
Nicht selten ist es ja aber so, daß gerade die, die sich so gegen das Nackte wehren, die sind, die doch am ehesten hinter Hecken oder sonstigen Verstecken die Nackten heimlich sehen und beobachten wollen.
Nacktheit ist eben Natur und wem Nacktschwimmen, Nacktcampen und auch Nacktwandern Freude macht, und damit NIemand belästigt, sollte doch auch die Möglichkeit dazu haben. Warum eigentlich nicht? Mit Moral hat das ja nun wirklich nicht das Geringste zu tun.
Josef Berens
(als einfachr, denkender Katholik)
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