Warum die Katholische Kirche mit Lutheranern keine Kirche im Sinne einer „versöhnten Verschiedenheit“ bildet? Weil sie zufällig gerade gerade andere Sorgen hat.
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
(kreuz.net) Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke (67) hat todesmutig den angeblichen Ablaßhandel
zur Zeit des abgefallenen Augustiner-Paters und Kirchenspalters Martin Luther († 1546) kritisiert.
Es
sei damals durch „einzelne Ablaßhändler“ der Eindruck vermittelt worden, mit Geldzahlungen könne man
sich Freibriefe für Sünden erkaufen, sagte der Weihbischof der evangelischen Wochenzeitung ‘Die Nordelbische’.
Mons. Jaschkes besonnenes Urteil: „Das ist natürlich alles Unsinn.“
Dann spricht er verallgemeinernd
von „Ablaßhandel“, der ein einträgliches Geschäft gewesen sei.
Über die Tatsache, daß die deutschen
Bischöfe das Nichtbezahlen der einträglichen Kirchensteuer mit Exkommunikation bestrafen, verliert er
kein Wort.
Katholische Thesen?
Der Weihbischof versucht implizit, die ganze Reformation auf Luthers
95 Thesen zu reduzieren und erklärt, daß diese heute auch von katholischer Seite akzeptiert würden:
„Das ist unter Theologen kein Streit.“ Die Thesen seien nicht kirchentrennend.
Die zweite These polemisiert
gegen die Beichte, die elfte gegen die Lehre vom Fegefeuer, die dreizehnte These gegen die Binde- und
Lösegewalt der Kirche.
Die 18. These unterstellt, daß die Seelen im Fegefeuer sich Verdienste erwerben
können.
In der 19. These bezweifelt Luther, daß die Seelen im Fegefeuer ihrer Erlösung sicher sind.
Die These 22 erklärt, daß der Ablaß den Seelen im Fegefeuer „keine einzige Strafe“ erläßt, die sie
nach den kirchlichen Satzungen in diesem Leben hätten abbüßen müssen.
These 24 erklärt, daß ein
„Großteil des Volkes“ durch die Ablaß-Lehre der Kirche getäuscht werde.
Mons. Jaschke sieht im weiteren
„kaum Schwierigkeiten“, mit Lutheranern eine gemeinsame Kirche im Sinne einer „versöhnten Verschiedenheit“
zu bilden.
Die lutherische Abschaffung der sieben Sakramente, die Leugnung der Realpräsenz, die Abschaffung
der Hierarchie, die Verkürzung der Heiligen Schrift, die Mißachtung der Muttergottes und der Heiligen,
die Befürwortung von Ehescheidung, Abtreibung, Homo-Konkubinat scheinen den Weihbischof nicht zu beunruhigen.
Statt dessen verkündet er, daß die gemeinsame Kirche „nur deshalb“ nicht zustande komme, weil die Kirche
derzeit politisch „andere Sorgen“ habe.
Unterschiede gebe es aber im Verständnis des Priesteramtes –
fällt ihm dann doch noch ein.
Recht unsensibel
Dann fährt er weiter, die Lehre vom Ablaß als umfassendes
Kriterium zum Verständnis der Reformation hinzustellen.
Er selbst sei nicht glücklich mit der Ablaßgeschichte,
weil damit der „schmerzliche Riß durch die Christenheit“ verbunden sei, erklärt er.
Dann polemisiert
er selber gegen den Ablaß: Es sei „recht unsensibel“ gewesen, daß der Vatikan im Jahr 2000 angeblich
„wieder“ den Ablaß ins Gespräch gebracht habe.
Für ihn selbst spiele der Ablaß keine Rolle – verkündigt
er selbstsicher: „Ich bin nie irgendwo hingepilgert mit der Absicht, mir Ablässe zu verdienen.“
Der
Ablaß sei in seiner ursprünglichen Form angeblich ein „solidarischer Akt der Kirche“ gewesen.
Einem
Sünder, der aus der Gemeinschaft für dreißig Tage ausgeschlossen worden sei, habe dieser Ausschluß
per Ablaß verkürzt werden könnten – phantasiert er weiter.
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Wie der Heiland das Sakrament der Priesterweihe einsetzte Die Priesterweihe wurde von Christus eingesetzt,
und zwar mit den Worten „Empfanget den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden nachlaßt, dem sind sie nachgelassen,
und wem ihr die Sünden behaltet, dem sind sie behalten“ (Joh 20, 22f).
seefeld Auch mit noch so viel Fantasie ist die Priesterweihe definitiv nicht auf Jesus zurückzuführen.
Wenn man dem Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus sogar überhaupt keine Priester.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das Sakrament der Priesterweihe ist von Christus, … so wie auch das Sakrament der Taufe und das Sakrament
der Eucharistie. Das ist Tatsache, ob das jetzt ein tatsachenresistenter, nichtdenkender Nichtkatholik
wahrhaben will oder nicht. Die Stelle des Evangeliums, in der Christus das Priestertum einsetzt, ist gezeigt
(Joh 20, 22f, daneben noch der Missionsauftrag (Mt 28, 19). Auch daß jemand nicht begreift, daß die
Kirche im Auftrage Gottes handelt und deshalb handlungsbefugt ist, zeigt, wie wenig dieser Jemand vom
Katholikentum versteht.
Seefeld Damit wird nicht widerlegt, daß Jesus nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt hat. Dieses
angebliche Sakrament ist eine amtskirchliche Erfindung und nicht mehr und nicht weniger. Dasselbe gilt
für Ablässe und man sollte eigentlich doch zur Kenntnis nehmen, das man, vor allem die brav glaubenden
Katholiken, eigentlich schon mehr als genug, mit diesem Unsinn, an der Nase herum geführt und betrogen
hat. Da versucht man einfach Gott etwas unter zu schieben, was er dann zu akzeptieren hat. Für mich ein
Beweis dafür, daß man den Standes- und Größenunterschied Gott und Winziger Mensch, was auch für einen
Papst gilt, nicht mehr vor Augen hat. Es kann auch mangelnder Glaube sein. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Nicht zu fassen Da fragt doch tatsächlich einer, der sich selbst als „denkenden Katholiken“ bezeichnet,
was die Sündenvergebung mit der Priesterweihe zu tun habe. Nun, auf eine derart saudumme Frage gebe ich
keine Antwort. Nur ein Hinweis noch: Es geht dabei nicht um die Sündenvergebung selbst, sondern um die
Vollmacht zur Sündenvergebung. Noch ein Hinweis: Papst Benedikt XVI. braucht überhaupt keine neuen Ablässe
einzuführen, denn die gibt es bereits.
Wider VII, Weinbischof Jaschke Da soll er doch zu den Protestanten gehen, wenn er sowieso schon deren
Glauben hat ! Im Gegensatz zu den FSSPx- Bischöfen hat er natürlich, keine Exkommunikation durch Rom
zu befürchten, abgesehen davon, daß er ob seiner Ketzereien automatisch dem Anathema verfallen ist.
Daß man die Wölfe im Schafpelz gewähren läßt, sollte eigentlich den VII- enthusiastischen Papalisten
und Neokonservativen zu denken geben.
seefeld Das mit dr Priesterweihe ist ja nun vollkommener Unsinn. Was hat Sündenvergebung denn mit Priesterweihe
zu tun? Unsinnig ist ebenfalls das erneute Bestreben des jetzigen Papstes, Ablässe wieder einzuführen.
Ablässe haben nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun und sind eine reine menschliche Erfindung und
nicht mehr und nicht weniger. Mit dieser Masche dürfte man die gut gläubigen Menschen ja nun wirklich
für alle Zeiten mehr als genug betrogen haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Der Ablaß und das Geld Die Priesterweihe wurde von Christus eingesetzt, und zwar mit den Worten „Empfanget
den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden nachlaßt, dem sind sie nachgelassen, und wem ihr die Sünden
behaltet, dem sind sie behalten“ (Joh 20, 22f). Der Ablaß war zeitweise eine Geldquelle, doch wurde der
(finanzielle) Ablaßhandel 1567 n.Chr. abgeschafft und zwei Jahre später sogar auf Ablaßhandel die Exkommunikation
gesetzt.
#65 MartinBieger 14:56:16 | Sonntag, 2. November 2008
War der Ablass Nicht einmal eine sehr gute Geldequelle für die Kirche. Wenn das Geld im Kasten klingt,die
seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt.
ihr Lieben Der Ablaß ist ganz allein eine menschliche Erfindung und ist weder mit Jesus noch mit dem
Evangelium zu begründen oder in Verbindung. Der Ablaß war auch einer der Hauptgründe für die Kirchenspaltung
und man sollte dieses Wort amtskirchlich besser nicht mehr in den Mund nehmen. Was die Priesterweihe angeht,
hat diese ebenfalls nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun und sie geht so auch nicht auf Jesus zurück.
Eingeführt wurde sie erst um das fünfte Jahrhundert. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Der Ablaß und die Sakramente Mathilde beschrieb den Ablaß ganz genau: Der Ablass existierte schon Jahrhunderte
vor Luther und in der richtigen Weise praktiziert, wie es die Kirche vorschreibt, ist er ein Mittel, um
den Seelen im Fegefeuer zu helfen. Durch den Ablass werden keine Sünden vergeben, sondern Sündenstrafen
nachgelassen, aber ob und wie und in welchem Umfang ist allein die Sache Gottes. Und er ist kein Persilschein
für Lebende, um kräftig weitersündigen zu können. Wer mit dieser Gesinnung eine Beichte ablegt, macht
sie ungültig. Hervorhebungen von mir Dabei ist besonders zu beachten, daß der Ablaß vor allem für
die Seelen im Fegefeuer bestimmt ist, also nicht für die Ablaßerwerber selbst (so auch der Allerseelenablaß).
Drei der sieben katholischen Sakramente spendete der Heiland selbst: Die Taufe, die Erstkommunion und
die (Priester-) Weihe. Ein viertes Sakrament, die Firmung, wurde von Pfingsten und der Apostelgeschichte
abgeleitet. Die übrigen drei Sakramente wurden zum Segen der Menschen von der Kirche eingesetzt: Beichte,
Ehe und Krankensalbung/Letzte Ölung. Gegen Ehesakrament und Krankensalbung gibt es ja wohl überhaupt
nichts einzuwenden. Zur Beichte: Das kann ein segensreiches Sakrament sein. Die Beichte hilft, über das
eigenen Leben besser nachzudenken, denn Voraussetzung einer Beichte ist die Erforschung des eigenen Gewissens
oder -anders ausgedrückt- eine Hinterfragung des eigenen Lebens, der eigenen Lebensführung, des Guten
und des Falschen darin.
Mathilde – niht schwindeln – es waren schon die Ablässe Bitte bei der Wahrheit bleiben und was die Sakramente
angeht, sind die meisten ja auch nicht auf Jesus zurückzuführen. Das müßtest Du aber auch wissen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Luther hat sich Dinge angemaßt, wie die Abschaffung der meisten Sakramente Es ging gar nicht um den Ablass,
das war nur der Auslöser. Vor allem ging es bei der Reformation um viel Geld. Gierige Fürsten wurden
protestantisch und bereichterten sich massiv am katholischen Kirchengut, das sie einfach annektierten
(Milliardenwerte). Der Ablass existierte schon Jahrhunderte vor Luther und in der richtigen Weise praktiziert,
wie es die Kirche vorschreibt, ist er ein Mittel, um den Seelen im Fegefeuer zu helfen. Durch den Ablass
werden keine Sünden vergeben, sondern Sündenstrafen nachgelassen, aber ob und wie und in welchem Umfang
ist allein die Sache Gottes. Und er ist kein Persilschein für Lebende, um kräftig weitersündigen zu
können. Wer mit dieser Gesinnung eine Beichte ablegt, macht sie ungültig. Das war schon immer so gewesen!
Übrigens betet der gläubige Katholik regelmäßig auch für die Armen Seelen, für die keiner betet,
das ganze Jahr über.
#59 Bruder Papst 18:37:46 | Samstag, 1. November 2008
Bruder Josef Berens, Sie haben Glück, dass Monsignore Gänswein mich gerade auf Ihre Erwiderung aufmerksam
gemacht hat und ich noch wenige Minuten Zeit habe, um Ihnen in aller Kürze zu antworten. Wissen Sie,
Bruder Josef Berens, anders als in den kirchlichen Gemeinschaften der Protestanten kennt die katholische
Kirche, als die von Jesus Christus eingesetzte Kirche das päpstliche Lehramt. Als Papst trage ich den
Ring und die Schuhe des Fischers Petrus, auf den Jesus Christus höchstpersönlich seine Kirche gebaut,
ihn zu seinem Nachfolger bestimmt hat. Sie haben aber richtig erkannt, dass mein Titel „Heiliger Vater“
nichts über meine persönliche Heiligkeit aussagt. Es ist nur ein Titel, eine Anrede, die meine Stellung
als Bischof von Rom und Nachfolger des Apostelfürsten deutlich machen soll. Sie würden gut daran tun,
sich weniger auf diese Äußerlichkeit zu kaprizieren, als mehr um Inhalte zu ringen. Ich habe Monsignore
Gänswein einmal gebeten, für mich nachzuschlagen, was Jesus zu der Anrede „Heiliger Vater“ gesagt hat.
Der Arme hat nun viel gelesen, aber nichts gefunden. Würden Sie uns da bitte aus der Klemme helfen und
uns die von Ihnen doch sicher schon gefundenen Stellen im NT benennen, damit ich mir ein genaueres Bild
über die Ernsthaftigkeit der Lage machen kann? Vergelt’s Ihnen Gott! Bei nächster Gelegenheit sollten
wir aber doch einmal über Ihre inhaltliche Kritik reden. Ich finde es unschön, dass Sie mich für schuldig
am Tod von Kindern und Aidskranken halten. Ihr Bruder Papst .
Bruder Papst – ein netter Scherz Das hast du aber schön geschrieben, nur nehme ich Dir nicht ab, daß
Du Nachfolger Jesu und Stellvertreter Gottes bist. Das ist eine Amtsanmaßung Gott gegenüber. Den Anspruch
hast du zwar in den Katechismus geschrieben, doch auch das dürfte nichts daran ändern, daß Du da ein
weinig übers Ziel geschossen hast. Du bist kleiner Mensch wie jeder andere und das solltest Du auch wieder
wahrzunehmen und zu erkennen versuchen. Außerdem gibt es auch keinen „heiligen Vater“ auf Erden. Wegen
der Anrede „Heiliger Vater“ solltest Du vielleicht einmal nachzulesen versuchen was Jesus dazu gesagt
hat. Da dürftet Du mit Deinem Anspruch doch einigermaßen daneben liegen. Spaß muß sein und Dir nachgemachten
Papst ein schönes Wochenende. Josef
#57 Bruder Papst 17:29:21 | Samstag, 1. November 2008
Lieber Bruder Josef Berens, Sie haben sich ja nun bereits mehrfach öffentlich an mich, Ihren Heiligen
Vater, Bruder Papst, wie Sie mich nennen, gewendet. Gern möchte ich mich Ihnen antworten. Verzeihen Sie,
dass das erst spät passiert, aber die Amtskirchengeschäfte nehmen einfach meine ganze Zeit in Anspruch.
So ist das nunmal, wenn der Heilige Geist einen in späten Jahren noch in die Schuhe des Fischers zwängt.
Lieber Bruder Berens; Sie sprechen ja soviele Wahrheiten an und mir aus tiefstem Herzen. Glauben Sie mir,
wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich sicher manches anders machen. Ich bitte Sie aber inständig:
versuchen Sie einmal meine Situation zu verstehen. Als „Heiliger Vater“ bin ich Nachfolger Christi und
Stellvertreter Gottes auf Erden. Heilig bin ich nicht und deswegen auch nicht fehlerfrei. Ich versuche
aber jeden Tag sowenig Fehler zu machen wie möglich. Da ist es sehr hilfreich, dass ich auf eine 2000-jährige
Geschichte unserer Kirche zurückschauen und im Zweifel auch immer wieder in der Bibel nachschlagen kann.
Außerdem besucht mich natürlich regelmäßig der Heilige Geist (kleiner Scherz)! Ihre Kritik, lieber
Bruder Berens, verstehe ich nur zu gut. Natürlich machen die Evangelischen vieles anders als wir und
leider sterben Menschen an Aids – oft, weil sie sich eben nicht an meine Weisungen halten – und in Deutschland
gibt es ein gesetzliches Abtreibungsrecht, das Sie gut finden. Aber was soll ich denn machen? Ich glaube
halt an das, was ich lehre! Ihr Bruder Papst
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
#54 Siegfried 11:25:52 | Samstag, 1. November 2008
Josef Berens beurteilt Luther Mit gropßem Interesse konnte ich die fachlichen Qualitäten von Ihnen Herr
Berens zur Kenntnis nehmen, welche Sie bezogen auf die Katholische Glaubenslehre besitzen . Ihr medizinsiches
Fachwissen steht Ihrem Wissen in Theologie nicht nach. Fast in jeder psychiatrischen Klinik befinden
sich Menschen, welche mit einem solchen die Allgemeinheit zerstörenden Zornesleiden behaftet sind. wie Martin Luther. So könnte die Lutherische Dreifaqltigkeit aussehen, aber nicht die Allerheiligste
Dreifaltigkeit. Von welcher Luther auch keine Ahnung hatte. Aus diesem Grunde haben alle protestantischen
Sekten bis zur Vollenduing des VK 2, die Katholische Kirceh des Götzendientes und der Vielgötterei bezichtigt.
Nicht weit vom Islam entfernt. Lieber Herr Behrens der Wunsch die Katholische Kirche mit den Sekten und
anderen Häresien zu vereinigen, wie es in den zurückliegenden 40 Jahren versucht wurde, geht zu Ende.
Das VK 2 hat kein einziges Dogma verändert, aber in dem Wunsch Glaubenszeugnis zu geben, haben die Modernisten
nur Wege der Verirrung gefunden. In 10 Jahren sagen die Mensch diese Wege sind sie alle nicht mitgegangen.
Allen war bewußt, dies sind falsche Wege. Es lebe die von Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester gestiftete
Heilige, apostolische und katholische Kirche o^/ :(3 o^/ . Freuen wir uns, wir kommen aus der Wüste wieder
in ein blühendes Land, in die Heilige Stadt Jerusalem. Wenn Sie wollen mit Ihnen, aber wenn es Ihr Wunsch
ist auch ohne Sie o^/
Gott gründete nur eine Kirche, … und diese eine von Gott gegründete Kirche ist die katholische. Alles
andere hat sich von der wahren Kirche abgespalten. Das schließt natürlich nicht aus, daß es auch in
den orthodoxen und evangelischen Glaubensgemeinschaften Menschen guten Willens, auch tiefen Glaubens gibt.
Aber bei aller Tiefe ist doch der Glaube solcher Nichtkatholiken fehlerhaft. Und ein Problem gibt es gerade
bei den Evangelischen: Sie haben niemanden, der den Glauben bestimmt. Ihr Glaube ist immer nur ein Individualglaube,
für sie gibt es daher keine objektive Wahrheit, sondern immer nur ihre subjektive. Von daher ist es geradezu
zwangsläufig, daß die Protestanten sich immer weiter spalteten.
PRO CHRIST – Wer hat da mehr Recht? HIer in diesem Forum wird doch immer wieder eine Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei, der evangelischen Kirche gegenüber betrieben, die schon an Lächerlichkeit grenzt.
Diese ist nicht nur unbegründet sondern ist nicht mehr und nicht weniger als ein ziemlich selbstherrlicher
Unsinn und Wahnsinn. Man sollte doch endlich wieder auf den Boden kommen und zu erkennnen versuchen, daß
nur Gott weiß und wissen kann, welche der beiden christlichen Kirchen der Wahrheit näher ist. Alles
andere sind nur reine unsinnige Spekulationen und nicht mehr. Ein großes Problem unserer kath. Kirche
ist so die unbegründete Rechthaberei. Dabei sollte man doch versuchen zu erkennen und wahr zu haben,
daß außer Gott wirklich Niemand beurteilen kann und weiß, ob nicht vielleicht sogar die evangel. Kirche
der Wahrheit sogar näher sein könnte als wir Katholiken in unserer übertriebenen, unbegründeten Rechthaberei
und Selbstherrlichkeit? In der evangelischen Kirche gibt eine derartige Rechthaberei nicht und man braucht
sie offenbar auch gar nicht. Rechthaberei und Selbstherrlichkeit ist doch letztlich immer nur ein Beweis
von Schwäche und diese Schwäche, die von uns Katholiken mit der übertriebenen Rechthaberei betrieben
wird, sollten wir uns doch besser nicht geben, den sie bewirkt doch nur Unglaubwürdigkeit. Joesf Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#50 ProChrist 00:12:57 | Samstag, 1. November 2008
Artikel Der Artikel ist hin- und hergerissen wer nun zuerst angezweifelt, angefeindet oder verleumded
werden soll. Es ist ein wankelmütiger, ungeordneter Strom einzelner Gedankenfetzen. Dabei könnte man
erst mal den Anlass nennen: Es ist Reformationsfest! Ein Feiertag in weiten Teilen Deutschlands. Aber
kreuz.net betritt die Bühne ohne jeden Gruß, stattdessen wird ein Haufen Unsinn abgeladen. Sehr schade!
Ich erwarte in gar keiner Weise eine Feier in diesem Forum oder abgerungene Loblieder. Allerdings würde
ein echtes röm.-kath. Forum wohl keine Beleidigungen zur Geburtstagsfeier mitbringen… Auch Leserkommentare
wie „Jaeschke sollte sich der protestantischen Sekte anschließen.“ sind Unsinn. Die protestantische Kirche
ist keine Sekte. Die Kriterien für den Begriff ‘Sekte’ sind jedenfalls klar.
@Galatea Verehrte Galatea, ich bin ja fast ein bißchen überrascht, mit wieviel Engagement Sie sich unserem
Kampf gegen die Rommersheimer Volksverdummung angeschlossen haben… :)3
Lieber Joberens, Ich denke unsere kath Kirche sollte, das Wort Ablaß besser nie mehr in den Mund zu nehmen,
denn was man mit dieser unchristlichen, schon fast verbrecherischen Sacheangestellt hat, wird nur sehr
schwer wieder gut zu machen sein … da sind mir die fast verbrecherischen – und damit nicht verbrecherischen –
Sachen schon lieber als die verbrecherischen, Abtreibung und Kondome für Afrika und was es sonst noch
so an Schweinereien gibt. Sie sind halt nur ein Papagei, der die Dinge unreflektiert nachplappert, die
Deschner und andere Antichristen vorplappern. Vermutlich können Sie nix für, da zu einfach denkend.
Dorftrottel in anderen Worten. Muß es auch geben. Guts Nächtle!
Ich möchte an den Aufruf von NocheinLandorganist… …et alios erinnern. Dieser Mensch hat nicht das
alllergeringste Wissen bzgl. unserer hl. Kirche. Jedes neunzigjährige Kräuterweiblein hätte mehr Ahnung.
Bitte also, im Sinne unseres Aufrufs: Ruhig Blut.
Siegfried – Sind Katholiken oder die Evangelischen der Wahrheit näher? Bischof Jaschke ist ein hervorragender,
realistischer, selbst denkender und weitsichtiger Bischof Ich denke unsere kath Kirche sollte, das Wort
Ablaß besser nie mehr in den Mund zu nehmen, denn was man mit dieser unchristlichen, schon fast verbrecherischen
Sache angestellt hat, wird nur sehr schwer wieder gut zu machen sein In Rom herrschte damals eine Überheblich-
und Selbstherrlichkeit, die vielleicht sogar ein wenig mit der heutigen zu vergleichen ist. Man fühlte
sich wie Gott und brauchte keinen Gott mehr sondern nur noch Geld, Macht und noch einmal Geld Viel Geld
wurde für den für den Bau einer neuen, großen Papstkirche benötigt und da war Rom offenbar jedes Mittel
Recht. Dies war dann auch die Hauptursache der schmerzlichen Kirchenspaltung. unter der die Christen noch
immer leiden. Mit viel unredlichem Geld wurde der Petersdom in Rom gebaut dem so auch für immer ein unredlicher
Geruch anhaften wird Martin Luther wollte nie eine Kirchenspaltung Er war ein frommer Priester der einfach
den Betrug, das Unrecht und die Volksverdummung Roms, vor allem mit der unredlichen und betrügerischen
Ablaßgeschichte nicht länger mit ansehen konnte In Luther kann man so vielleicht einen Gesandten Gottes
sehen, der heute zu den großen Heiligen zählen dürfte. Die erwähnten Thesen Luthers sind noch aktuell
und könnten unserer selbstherrlichen kath. Kirchenführung auch heute noch Anregung und Ratgeber sein
und zum Nachdenken animieren. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@ Berens Sie verwechseln Ablass mit Ablasshandel, weil Sie mal wieder keinen blassen Schimmer haben. Luther
war sicherlich ein Gesandter Gottes Dann sieht es aber schlecht für Sie aus: „Wer gegen die Wahrheit
des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.“ (Luther, These 71)
#42 Siegfried 21:47:28 | Freitag, 31. Oktober 2008
Weihbischof Jaschke – Zwischennote H.H. Weihbischof Jaschke, setzen, Ihre Zwischennote in katholischer
Religionslehre Note 6. Aus diesem Grunde bleiben Sie sitzen, oder Sie werden in die evangelische Religionsklasse
überstellt. Teilen Sie uns die Meinung ihres Bischofs mit! diese sollte an die Leser veröffentlicht
werden, sehr interessant ist auch die Meinung der Glaubenskongregation über ihr reichhaltiges Wissen! Ein Schweigen ist oftmals besser Herr Weihbischof, :)3 wenn Rom den Bischof nicht zur Verantwortung zieht,
eine Gewissheit gibt es, der einzig und ewige Hohepriester, an dessen Aufgaben der Weihbischof teilhaben
sollte, der wird zu seiner Zeit für jedes Wort die Verantwortung erwarten. o^/ Beten wir für ihn, damit
er seiner Berufung und seinem Amte gerecht wird, zum Segen für die Kirche, und nicht zum Ärgernis für
die Gläubigen.
Lieber Möchtegern, Dann ist es aber kein „Handel“ im eigentlichen Wortsinn. Das Verkaufen und Kaufen
von Ablaß als eigenständigen „Gegenstand“ halte ich nach wie vor für nicht katholisch. … auch bei
Meßstipendien ist das kein Handel im eigentlichen Sinne.
@ HvO Aber bei der Messe ist es kein Handel, eher eine Schutzgebühr zumm Lebensunterhalt des Geistlichen.
„… so war es beim Ablassgewähren gegen Geldzahlung anfangs wohl auch.“ Dies würde bedeuten, dass das
Ablaßopfer (Gebet, Wallfahrt, Ritus etc) vom Geistlichen dargebracht wird. Das ist natürlich erlaubt,
jemand mittels Geld zu einer guten Tat anzustiften, zu der er von seinem Stand her nicht verpflichtet
wäre. Dann ist es aber kein „Handel“ im eigentlichen Wortsinn. Das Verkaufen und Kaufen von Ablaß als
eigenständigen „Gegenstand“ halte ich nach wie vor für nicht katholisch. Die Zahlung von Geld als Ablaßopfer
könnte der Papst vielleicht auch erlauben: wer einem Obdachlosen einen 100,- gibt, als gute Tat, dem
werden so-und-soviele Strafen nachgelassen.
Danke, Herr HvO. Zu bedenken bleibt aber, dass Almosen, immer im Kontext mit den üblichen Bedingungen
wie Beichte, Kommunion u n d Vermeidung lässlicher Sünden ein durchaus legitimes Mittel der Kirche war
und ist. Spenden für Kirchenneubauten sind sicherlich nichts ehrenrühriges. Bedenken Sie die Zeiten.
Es war den Menschen bewusst, dass die Lebendigen die Armen Seelen erlösen konnten, und Leute, die es
sich leisten konnten, die haben dies sicherlich auch getan – das meint die Gemeinschaft der Lebendigen
mit den Toten, oder nicht? Das Schimpfwort vom Ablasshandel, dass seit hunderten von Jahren durch die
Geschichte geistert, ist doch in diesem Zusammmenhang zu sehen. Die Berechnung, nicht nur in der Buchhaltung,
auch die in menschlichen Dingen, war duchaus eine durchschlagende Erfindung der Renaissance. Übrigens:
der früheste Werbeslogan, den ich kenne: Wenn das Geld im Kasten klingt…
Lieber Möchtegern, Aber bei der Messe ist es kein Handel, eher eine Schutzgebühr zumm Lebensunterhalt
des Geistlichen. … so war es beim Ablassgewähren gegen Geldzahlung anfangs wohl auch. Die Mißstände
betrafen dann andere Dinge, beispielsweise das hemmungslose Sündigen weil man ja für die Süden gezahlt
hat, das Erwerben von Ablässen vor dem Begehen der Sünden etc. Die schlimmste Folge war aber die Komerzialisierung
der Religion, die dann letzlich zum Protestantismus, der finalen Komerzialisierung der Religion geführt
hat. Immer nach dem Motto, wenn der Papst damit Geld machen kann, dann können wir Fürsten es auch.
@HeinrichvonOfterdingen Gute Frage, ob der Handel nicht verwerflich ist. Zwar kann man sagen, das wäre
so, wie wenn man eine Hl. Messe angibt – zahlt man paar Euro und der Priester liest sie für das gewünschte
Anliegen. Aber bei der Messe ist es kein Handel, eher eine Schutzgebühr zumm Lebensunterhalt des Geistlichen.
Der Tausch Geld gegen Ablaß riecht schon ein bisschen, wie auch Ämterkauf oder ähnliches.
Lieber Möchtegern, der Ablasshandel war ja ansich nicht verwerflich, wohl aber gab es Mißstände, die
nicht in Ordnung waren. Die schlimmste Folge war, dass einige Fürsten gemerkt haben, wie gut sich mit
Religion Kohle machen läßt. Die Geburtsstunde des Protestantismus.
@Lutheraner Beim Ablaß geht es nicht um die Vergebung der Sünden, sondern um den Nachlass der Sündenstrafen.
Diese können im Fegefeuer oder wahlweise hier auf Erden abgebüßt werden, je nachdem wie es der Gläubige
lieber hat. Manche machen es hier, andere erst drüben.
#34 Lutheraner 19:42:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
Was den Ablaßhandel angeht, hat joberens natürlich Recht! Man kann vor jeden ungeliebten Satzgegenstand
ein >>vermeintlich<< setzen, aber die Geschichte wird dadurch nicht wahr. Außerdem widerspricht der Ablaß
der christlichen Ansicht, daß Jesus mit dem Kreuztod alle Sünden getilgt hat. Nein, ein Christ bin ich
nicht …
Der Ablaß hat mit der Kirchenspaltung nix zu tun Natürlich war der Ablaßhandel – Geld gegen Nachlass
der Sündenstrafen – verwerflich. Kritik gab es aber auch innerhalb der kath. Kirche. Die Abschaffung
des Ablaßhandels innerhalb der kath. Kirche war ja dann auch nur konsequent. Originär für die Kirchenspaltung
war aber nicht der Ablaßhandel, sondern die unkatholischen Ansichten des Hrn. Luther. Dass er Sakramente
abgeschafft hat usw. das hat die Trennung bewirkt, nicht die Abschaffung des Ablaßhandels. Dass Luther
den offenkundigen Unsinn des Sünden-Abkaufens auch kritisiert hat, war zwar schlau von ihm, hat mit seiner
eigentlichen Absicht, weite Teile des kath. Glaubens abzuschaffen, nichts zu tun.
so war es!!!! Einem Sünder, der aus der Gemeinschaft für dreißig Tage ausgeschlossen worden sei, habe
dieser Ausschluß per Ablaß verkürzt werden können – phantasiert er weiter. genau das war der Sinn
des Ablasses! Zur Tilgung von Sünden wurden ursprünglich von der Kirche bewußtes und hartes Büßen
(Bereuen und Wiedergutmachung) der Schuld dem Einzelnen auferlegt. Diese Bußstrafen wurden mit der Zeit
immer härter. Das führte dazu, das man auch nach Wegen der „Ablösung“ der Strafen suchte. So konnte
der Büßende anstatt der auferlegten Buße eine angemessene Ersatzleistung bringen. Der Ablaß durch
die Kirche – die ja die Strafen vorher auferlegt hatte! – begann seit dem 11.Jahrhundert. Papst und Bischöfe
konnten die Strafen vermindern oder ganz erlassen. Ein Ablaß von einem Jahr bedeutete dann z.B., daß
eine auferlegte Bußhandlung um diesen Zeitraum verkürzt wurde.
kreuz.net wird langsam langweilig. Joberens und wie diese anderen kirchenzerstörerischen Kräfte auch
heißen mögen – die posten hier freiweg, was ihnen über die Leber läuft. Hoffentlich haben diese Typen
ihre Leber noch nicht vollends versoffen oder verfettet. Es ergibt sich folgendes Fazit nach allem hier
Gelesenen Schund: kreuz.net ist ein System, das den Nationalsozialismus fördert. In beiderlei Richtung.
Fragt sich nur noch, wann kreuz.net ein „He… Hi… D…“ ausruft.
#30 Blaumeise 16:10:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich habe Mitleid mit dem Josef Berens Der Josef Berens ist doch ein armer Kerl. Er erinnert mich an so
Gestalten wie Eugen Drewermann und Heiner Geißler. Habt Mitleid !
Ablaß – lieber nein danke Ich denke unsere kath tut gut damit, das Wort ‘Ablaß nie mehr in den Mund
zu nehmen, denn was man mit dieser unchristlichen, schon fast verbrecherischen Sache angestellt hat, wird
nur sehr schwer wieder gut zu machen sein. Bekanntlich herrschte damals in Rom eine Überheblich- und
Selbstherrlichkeit, die vielleicht sogar ein wenig mit der heutigen verglichen werden kann. Man fühlte
sich wie ein Gott und brauchte keinen Gott mehr sondern nur noch Geld, Macht und noch einmal Geld. Das
Ganze hat zwar viel Geld für den Bau einer neuen, herrlichen Papstkirche eingebracht, bekanntlich aber
auch zu der schmerzlichen Kirchenspaltung geführt, unter der die Christen noch bis heute leiden. So dürfte
mit dem Petersdom in Rom für immer ein doch ziemlich fader Geruch verbunden bleiben. Bekanntlich wollte
der gute Luther auf keinen Fall eine Kirchenspaltung. Er war ein frommer Priester der einfach den Betrug,
das Unrecht und die Volksverdummung, die aus Rom kam und mit der Ablaßgeschichte verbunden war, nicht
länger mit ansehen konnte. Luther war sicherlich ein Gesandter Gottes und dürfte heute zu den großen
Heiligen zählen. Die Thesen Luthers sind auch noch aktuell und könnten unserer selbstherrlichen kath.
Kirchenführung heute noch Anregung und Ratgeber sein und zum Nachdenken animieren. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Da frisst sich ein Weihbischof durch … und zigtausende hungernde Kinder sterben täglich. Danke für
Dein Posting, „no comment“. Der Herr Jäschke wird mir sehr in Erinnerung sein, wenn ich künftig an Bedürftige
spenden sollte. So z.B. an das Hilfswerk „Kirche in Not“, das wiederholt und in wöchentlichen Abständen
für Spenden wirbt. Das Beispiel Jäschke ist prägend. Herzlichen Dank für das negativ-abschreckende
Beispiel eines Bischofs, das ich gerne dem Hilfswerk „Kirche in Not“ weiterleiten werde.
–---- Im „Lande Luthers“ ist die Protestantisierung der Kath. Kirche bereits im vollen Gang! Warum soll
der „Hirte“ anders bläken als seinen Schäfchen?
Herr Jaschke und sein Glaube Wer Cervantes „Don Quijote“ gelesen hat, vermag zum Ritter der traurigen
Gestalt, der Windmühlen für Feinde hielt, durchaus Parallelen zu Herrn Jaschke und seiner konziliaren
Theologie zu erkennen: Der „Weihbischof“ von der traurigen Gestalt, denn katholische Lehre ist ihm aus
seiner Realität entglitten. Darum, liebe konziliare Brüder und Schwestern, freut Euch, Ihr habt eine
Neuauflage des Don Quijote, wenn das keine Aktualität ist?
#24 No Comment 15:18:16 | Freitag, 31. Oktober 2008
Jaschke for president! Bei der Studentengemeinde in Kiel stürzte sich HJJ einst auf das Buffet mit den
Worten: „Wir heißen nicht nur Kinder Gottes. Wir sind es.“ Und säbelte sich lachend eine dicke Scheibe
vom Braten herunter. Ainsi soit-il!
Wenn sich schon ein Titularbischof so äußert … was ist dann schon von einem Ex-DBK-Vorsitzenden wie
dem Herrn Lehmann zu erwarten? Lehmann hält Martin Luther für einen „imponierenden Theologen“. Go down –
mit der katholischen Kirche geht es so.
Ablassunfug Der gesamte Ablassunsinn gehört sowieso auf den Müllhaufen des Aberglaubens geworfen. Und
wenn die Tradis dann Angst haben, sie müssten dann lange im Fegefeuer schmoren, dann soll doch der Papst
ganz einfach einen allgemeinen Ablass für jedermann, egal ob lebend oder tot, verkünden. Wenn er das
kann, warum tut er es dann nicht, sondern lebt lieber mit dem Gefühl, dass jemand, der zufällig niemanden
hat, der für ihn einen Ablass erwirbt, schmoren muss, während ein Schweinehund sofort ins Paradies kommt,
nur weil irgendjemand für ihn einen Ablass erwirbt? Wenn der papst leute durch einen Federstrich auss
dem Fegefeuer befreien kann, soll er es tun und pasta. Ist aber eh alles nur unsinniger Aberglaube.
Dafür ist „für die Kirche“ ein Homosexueller. Man siehe die letzten Verlautbarungen zu den Homos. Niemals
können Homosexuelle Seelsorger sein, schon gar nicht Priester. Damit ist die Lehre der römisch-katholischen
Kirche bestätigt. Homosexuelle Priester haben der römisch-katholischen Kirche in der Vergangenheit derben
Schaden zugefügt. Deshalb haben Homosexuelle im Priesterstand nichts zu suchen. Punkt.
@Arkanum: stimmt, 25%. Empirisch erwiesen ist: Auf kreuz.net postend. nacktlaufend: nicht, weil ich nicht
zugleich laufen und tippen kann, auch nicht nackt, weil ich nicht zugleich duschen und posten kann (bin
nicht so vielseitig und geschickt).
Lieber Franz Kappes, wie der Name schon sagt: „Halloween“, in älterer Schreibweise „Hallowe’en“, ist
eine Kontraktion des Wortes „All Hallows’ Even“ (Allerheiligenabend).
Herr Weihbischof wird früher oder später auch noch die wohltuende, freimachende Wirkung eines Ablasses
kennenlernen! So, wie auf einer Seite im weiten westfälischen Lande gefunden, wünschen wir uns die Hinweise:
Hinweis für Allerseelen Vom 1. bis 8. November kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die
Verstorbenen gewonnen werden. Neben den üblichen Voraussetzungen (Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer
vollkommener Ablässe genügt; entschlossener Abkehr von jeder Sünde; Kommunionempfang und Gebet nach
Meinung des Heiligen Vaters – diese Erfordernisse können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchen- bzw.
Friedhofsbesuch erfüllt werden) sind erforderlich: a.) am Allerseelentag (einschließlich 1. November
ab 12 Uhr): Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Vaterunser und Glaubensbekenntnis; in Hauskapellen
können nur die zum Haus Gehörenden den Ablass gewinnen; oder b.) vom 1. bis zum 8. November: Friedhofsbesuch
und Gebet für die Verstorbenen. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt,
ist es ein Teilablass für die Verstorbenen. Ein solcher kann in diesen und auch an den übrigen Tagen
des Jahres durch Friedhofsbesuch wiederholt gewonnen werden. Beichtgelegenheit besteht am 31.10.2008 von
18.00 Uhr bis 19.00 Uhr in St. Remigius und nach dem Gottesdienst, solange Bedarf besteht und am 01.11.2008
um 16.00 Uhr in St. Remigius.
ist doch net, dieser beitrag. denn es ist doch halloween, wo alle monster, untoten und schreckschrauben
für einen tag ihr unwesen treiben dürfen. denkt sich der freche jolie
@Ökonom: Dabei sind Sie selber ein kreuz.netler. Jaja, Exkommunikation unbeliebten Elementen gegenüber.
Sehr schön stalinistisch verhaltet Ihr Euch. Und so was will noch ein liberaler Katholik sein?
Durch solche Kommentare der Bischöfe zerstört sich die katholische Kirche selber Wenn doch gar kein
wesentlicher Unterschied zwischen evangelisch und katholisch besteht, dann kann man doch auch gleich evangelisch
werden? Jedes Jahr mit dem Reformationstag kommt die Ablassgeschichte neu ins Spiel, um der katholischen
Kirche kräftig in den Allerwertesten zu treten. Dafür bedankt sich dann unsere Kirche auch noch artig.
Ein katholischer Bischof sollte doch eine qualifizierte Meinung vom Ablass haben und ihn nicht noch durch
Ahnungslosigkeit zusätzlich diskriminieren.
@Beweihräucherer: Ach so! Für die Modernisten gilt nichts mehr, was in dem Lehramt immer noch vorschreibt.
Dennoch exkommunizieren sie gerne, wie jeder stock selbstherrscherische Pfarrer aus dem Mittelalter…
Die selbsternannten Pseudo-Katholiken von kreuz.net haben mit der katholischen Kirche nicht das Geringste
gemeinsam! Danke dem heiligen Geist für wahrhaft gute Bischöfe wie Jaschke!!!!
Diesem Titularbischof und Weihbischof … sollte man kräftig in sein Gesäß treten. Einen Gottesleugner
und Kirchenhasser, wie er es einer ist, braucht die römisch-katholische Kirche nicht. Jaeschke sollte
sich der protestantischen Sekte anschließen. Er ist es ja schon. Katholisch ist Jaeschke nicht mehr.
Jetzt warte ich nur noch auf einen Kommentar des Muslimen joberens.
Schwachsinn Warum die Katholische Kirche mit Lutheranern keine Kirche im Sinne einer „versöhnten Verschiedenheit“
bildet? Weil sie zufällig gerade gerade andere Sorgen hat. Was soll dann der Schwachsinn. „Katholische
Kirche mit Lutheranern…?