kreuzmeldungen
Blickwechsel der Liebe + Kampf dem Unrecht + Rosenkranz-Kreuzzug + Ab nach Afrika + Rückgabe verweigert
Blickwechsel der Liebe

Vatikan. Beim gestrigen Allerheiligenfest sprach Papst Benedikt XVI. über „die Wolke von Zeugen“, die für uns durch ihren Glauben und ihr Leben Vorbilder sind. Der Heilige Vater sagte beim Angelusgebet. „Die Heiligen, die Gott schauen, wie er ist, sehen auch auf uns und beten für uns.“ Der Papst sieht darin einen „Blickwechsel der Liebe“.

Kampf dem Unrecht

USA. Die Kirche investiert eine Million Dollar – umgerechnet knapp 800.000 Euro – in die Verteidigung der Ehe im US-Bundesstaat Kalifornien. Mit dem Geld werden spanische Radio- und Fernsehspots ausgestrahlt. Der Hintergrund für diese Aktion ist eine Abstimmung am 4. November über die Abschaffung von Privilegien für Homo-Paarungen. In einem der Spots äußert sich sogar der Erzbischof von Los Angeles, Roger Kardinal Mahony.

Rosenkranz-Kreuzzug

Frankreich. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat am letzten Oktoberwochenende eine Wallfahrt nach Lourdes organisiert. Bei dem Anlaß rief der Generalobere, Bischof Bernard Fellay, zu einem Rosenkranzkreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten für die Annullierung der Exkommunikation gegen die Bischöfe der Bruderschaft Rosenkränze zu beten. Zuletzt organisierte die Bruderschaft im Juli 2006 eine Million Rosenkränze für die Veröffentlichung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Ab nach Afrika

Vatikan. Die Afrikareise des Papstes wird am 17. oder 18. März mit einem Besuch in Kamerun beginnen. Das vermutet Radio Vatikan. Fest steht der Termin für den Besuch von Angola. Die dortige Nuntiatur gab bekannt, daß der Heilige Vater vom 20. bis 23. März im Land sein wird.

Rückgabe verweigert

Türkei. Die türkische Regierung hat entschieden, das Gotteshaus des Völkerapostels Paulus in seinem Geburtsort Tarsus nicht an die Kirche zurückzugeben. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Die Pauluskirche in Tarsus wurde 1943 von der Türkei gestohlen. Sie wurde zuerst als Militärlager mißbraucht. Heute ist sie ein Museum.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Galatea   21:43:00 | Mittwoch, 5. November 2008
Danke, Herr Hesse,
dass Sie bereits wissen, wie die anstehenden Probleme zu lösen sind. Deswegen bitte ich um Ihre Ausführungen.
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#44   Hesse2   02:58:11 | Mittwoch, 5. November 2008
Galatea
Man muss nicht stolz darauf sein ein Deutscher zu sein, aber man muss es doch um Himmels willen auch nicht verabscheuen.
So ists.
als ob wir, weil wir diese Beobachtung machen, auch gleich und gerade deswegen Lösungen parat haben müssten.
Hast du nicht? Keine einzige Idee?
Also ich hätte – aber wahrscheinlich andere als Du und Seefeld.
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#43   Galatea   20:56:36 | Dienstag, 4. November 2008
Sehr geehrter Herr Hesse, Sie fragen nach…
…Lösungsmöglichkeiten. Leider ist der Einfluss des Einzelnen beschränkt.
Der Vorposter ist ein gutes Beispiel dafür, womit wir im Abendland ständig konfrontiert werden, nämlich mit Hass auf uns selber und völliger Unkenntnis unserer eigenen Herkunft, mit kompromissloser Verurteilung der Vergangenheit und daraus folgenden romantischen Affinität für alles Fremde. Dies nur als unzureichender Erklärungsversuch, warum jeder, auch gerechtfertigte, Versuch, das Rad in einen andere Richtung zu steuern, scheitern muss: nämlich am tiefempfundenen Gefühl, dass das einzige, was wir verdient haben, der Untergang der abendländischen Zivilisation ist.
So. Bei aller Kritik i s t es aber nun einmal eine Zivilisation, die in Jahrhunderten erbaut, gehegt, gepflegt und auch verteidigt worden ist. Wir zehren nur von dem, was unsere Vorfahren, die so wenig unfehlbar waren wie wir und nicht weniger modern, uns hinterlassen haben. Glauben Sie nicht, dass es schon einmal ein Anfang ist, weniger naserümpfend auf sie herabzusehen? – Man muss nicht stolz darauf sein ein Deutscher zu sein, aber man muss es doch um Himmels willen auch nicht verabscheuen.
Sie haben dem Herrn Seefeldt so nett zugestimmt in seinen Ausführungen über Landsleute, die sich in ihrer Heimat nicht mehr zu Hause fühlen, und forderten dann von ihm und von mir Lösungsvorschläge, so als ob wir, weil wir diese Beobachtung machen, auch gleich und gerade deswegen Lösungen parat haben müssten. – Das verstehe ich nicht.
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#42   joberens   19:52:16 | Dienstag, 4. November 2008
Grafvon…
Wenn der Islam leichtes Spiel hat, unser Land in Besitz zu nehmen, wie Du es nennst, beweist das doch nur zu eindeutig, daß unsere kath. Kirche nicht mehr in der Lage zu sein scheint, sich da glaubhaft entgegen zu stemmen und die Menschen noch zu erreichen.
Ob die Entwicklung so nicht sogar Wille und Fügung, des einen, gemeinsamen Gottes sein könnte, von dem unsere kath. Kirchenfühung sich vielleicht zu weit entfernt hat könnte????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Also nicht klagen sondern besser umzudenken versuchen.
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#41   Dr. Christoph Heger   18:05:13 | Dienstag, 4. November 2008
Einige Verwechslungen
Es gibt offenbar unerfreuliche Charaktere, die ihr Rattenloch mit den Katakomben der frühen Christen in Rom verwechseln.
Das ist leider nicht das einzige, das sie verwechseln. Vor allem verwechseln sie das GG der BR Deutschland mit der selektiven Grundrechtsgewährung der ach so antifaschistischen DDR.
Dieses GG gewährt jedermann die Freiheit der Versammlung. Da hilft es gar nichts, die eigenen Versammlungen „Demonstrationen“ und die der anderen „Aufmärsche“ zu nennen. Wer die Demonstration der NPD auf einem Platz in Fulda verhindern will, hätte früher aufstehen und selbst dort eine Demo anmelden müssen. Jetzt hat die Polizei die Pflicht, das Recht durchzusetzen.
Im übrigen noch eine Verwechslung:
Die NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird,
Das kann nicht sein, denn dann wäre die NPD aufgrund zwingender Bestimmung des GG verboten. Damit ist auch das ganze übrige Geschimpfe hinfällig.
MfG
Christoph Heger
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#40   Katakombe †   12:22:54 | Dienstag, 4. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!!
www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php
Reichkristallnacht muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben
Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am 8. November
Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber den Juden bleiben.
Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen, dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“
Insbesondere wendet sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert, nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
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#39   joberens   10:27:17 | Dienstag, 4. November 2008
Graf von – Vielleicht Gottes Fügung???
Wenn der Islam leichtes Spiel hat, unser Land in Besitz zu nehmen, wie Du es nennst, beweist das doch nur zu eindeutig, daß unsere kath. Kirche nicht mehr in der Lage zu sein scheint, sich da glaubhaft entgegen zu stemmen und die Menschen noch zu erreichen.
Ob die Entwicklung so nicht sogar Wille und Fügung, des einen, gemeinsamen Gottes sein könnte, von dem unsere kath. Kirchenfühung sich vielleicht zu weit entfernt hat könnte????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Also nicht klagen sonder besser umzudenken versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#38   Graf von Galen   00:03:44 | Dienstag, 4. November 2008
Wider den antichristlichen Islam, Türkenfritz, @ Dr. Heger
„Nicht nur – einschlägig bekannt ist auch der Kölner Oberbürgermeister Schramma (CDU), der mit seiner Fäkalverunglimpfung der Gegner der ablaufenden Islamisierung von Alltagsleben und öffentlicher Ordnung sich schon sein neues Volk gewählt hat.“
Über Türken- Fritz, der Köln ja auch zur Hauptstadt der
Schwulen machen wollte, bin ich voll im Bilde.
Wer als Christ so einen Typ wählt, der ja auch mit
dem gewaltsamen, linken Pöbel, Schrammas
Kindersoldaten, am 20.9.08 gemeinsame Sache machte,
sich nicht scheut wider besseres Wissen, integre Kon-
servative als „braune Soße, die man in den Rhein
spülen will“ diffamiert, ist nicht zu helfen.
Die Leute, die sich heute so hocherhaben über ihre
Vorfahren dünken, die auf Göbbels hereingefallen sind,
sind leider heute auch nicht besser und nehmen
für bare Münze, was ihnen die Dumont- Hetzpresse,
die ebenfalls schon zu Göbbels- Zeiten ihren Schund
verbreitete, so vorsetzt.
Nach menschlichem Ermessen wird also der Islam
leichtes Spiel haben, dieses Land in Besitz zu nehmen.
Es gibt einfach zu viele Idioten in Deutschland.
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#37   Hesse2   23:30:40 | Montag, 3. November 2008
Galatea / Seefeld
Galatea: Und verschonen Sie andere, und das ist nicht böse gemeint, mit unserem Grundgesetz.
Wie könnte ich das? Das GG ist nunmal (und wenn dus noch so hasst) die Grundlage all unserer Gesetze – das kann man nicht „aussen vor“ lassen, wenns um die Frage nach Gotteshäusern geht.
Wir sind uns ja hoffentlich einig, dass ein Rechtsstaat das wünschenswerteste ist, oder? Man muss sich darauf verlassen können, dass der Staat seine eigenen Gesetze einhält.
Jetzt möchte ich dich mal um was bitten: Sag doch mal KONKRET, was du ändern würdest und WIE, um die Problematik zu lösen.
Seefeld: Es gibt aber auch Deutsche, die nicht wegziehen können. Ihnen ist die eigene Heimat zur Fremde geworden, sie leben unter Leuten, deren Sprache sie nicht verstehen, sie leben in einer fremden Umgebung – sie sind in ihrer eigenen Heimat heimatlos.
Ich denke auch an die deutschen Schulkinder, die an ihren Schulen zur Minderheit wurden und denen ebenfalls die eigene Heimat zur Fremde wurde.
In der Tat, das ist richtig – und zum kotzen.
Und an dich dieselbe Bitte wie an Galatea: Lösungsstrategie bitte!
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#36   Galatea   23:23:54 | Montag, 3. November 2008
Herr Hesse,
Die Moslems missionieren nicht. Sie nehmen Land. Sie können Ihr Grundgesetz unters Kopfkissen legen, und es wird sich daran nichts ändern.
Es hat jedoch, und da muss ich Ihren Ausführungen recht geben, recht wenig Sinn, sich mit Menschen zu unterhalten, die man für Spinner hält, ohne deren eigene Meinungen wirklich zu lesen.
Ich kann Ihnen nur noch einmal empfehlen, lesen Sie bitte, um sich zu informieren, moslemische Seiten im Internet.
Und verschonen Sie andere, und das ist nicht böse gemeint, mit unserem Grundgesetz. Welches fromme Gläubige des Propheten ohnehin nicht anderkennen, was Ihnen ja, gemäß Ihrer Argumentation, gleichgültig sein muss.
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#35   Hesse2   23:21:19 | Montag, 3. November 2008
Seefeld: Fertig?
Oder magst noch was schreiben?
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#34   Seefeldt   23:20:14 | Montag, 3. November 2008
Keine Uminterpretation
Geehrte Frau Galatea,
vielen Dank für Ihre Zeilen.
Doch behagt es mir nicht, meine Beschreibung des Zitats „Jeder Mensch ist ein Ausländer, fast überall“ als „Uminterpretation“ zu bezeichnen.
Der Satz ist, so wie er dasteht, völlig richtig – das Schlimme ist bloß, daß die Multikultifanatiker völlig falsche Schlußfolgerungen daraus ziehen.
Mangels Platz (diese 1500 Zeichen Obergrenze für einen Beitrag) konnte ich nicht alles schreiben, was ich dazu schreiben wollte. Bei dieser Gelegenheit noch einige weitere Gedanken zum Thema.
Ich schloß mit der Beschreibung jener Deutschen, die aus ihnen fremdgewordenen Großstadtteilen wegzogen und zwar noch in Deutschland blieben, aber die engere Heimat verloren.
Es gibt aber auch Deutsche, die nicht wegziehen können. Ihnen ist die eigene Heimat zur Fremde geworden, sie leben unter Leuten, deren Sprache sie nicht verstehen, sie leben in einer fremden Umgebung – sie sind in ihrer eigenen Heimat heimatlos.
Ich denke auch an die deutschen Schulkinder, die an ihren Schulen zur Minderheit wurden und denen ebenfalls die eigene Heimat zur Fremde wurde.
Und ich denke an das Kosovo, einst Wiege der Serben, heute Land der Kosovo-Albaner, in dem es kaum noch Serben gibt.
Da will jetzt irgendsoeine Organisation für Vielfalt anhand des Beispiels der Natur werben. Diese Ahnungslosen! Die Natur ist keineswegs ein Paradies, es gibt ein ständiges Fressen und Gefressenwerden.
Natur – das sind eben auch Wolfs- und Löwenrudel, die keine Fremden dulden.
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#33   Hesse2   23:07:31 | Montag, 3. November 2008
Galatea
Muslime bauen keine Gotteshäuser. Sie nehmen Land, das Ihnen ihrem Glauben nach zusteht.
„Sie nehmen Land“… hä? Sie versuchen, zu missionieren -wie die Christen es auch getan haben und noch tun, wo immer sich die Gelegenheit bietet.
Versteh mich nicht falsch, Galatea – ich bin beileibe kein Fän des Islam – ich halte ihn sogar für gefährlich, weil seine Anhänger zu einem Grossteil so sind, wie Eljahu z.B. ( :-D ) auf christlicher Seite. Gefährliche Spinner halt. Elijahu hat halt den Vorteil für uns alle, dass er spinnen kann wie er will – keinen interessiert das wirklich. Das ist bei den muslimischen Spinnern leider anders.
ABER: Es geht zwischen mir und Seefeld im Moment einfach um die Frage nach dem „Dürfen“ der Muslime, Gotteshäuser zu bauen. Und aufgrund unserer Gesetze dürfen sie das nunmal und es ist auch beinahe unmöglich – aufgrund der herrschenden Religiosfreiheit in unserem Land – ihnen dieses Recht zu nehmen.
Das deutsche Grundgesetz (GG) sichert die Religionsfreiheit in Art. 4:
„(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“
„(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“
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#32   Galatea   22:44:51 | Montag, 3. November 2008
Sehr geehrter Herr Hesse,
ich glaube nicht, dass Sie auch nur ansatzwseise verstehen, was der Islam war, ist und uns bringen wird, auch ohne dass angeblich Rechtsradikale in Köln verprügelt werden.
Ich muss es Ihnen auch nicht beweisen, weil Sie es innert den nächsten zehn Jahren selbst erleben werden, wenn Sie es denn, wie viele andere Aufgeschreckte, nicht bereits medial verfolgen.
Es steht uns etwas ins Haus, mit dem Sie unsere harmlosen Wortgefechte nicht einmal ansatzweise vergleichen können.
Muslime bauen keine Gotteshäuser. Sie nehmen Land, das Ihnen ihrem Glauben nach zusteht.
Wenn Sie mir und anderen angeblich so verblendete Fanatikern keinen Glauben schenken wollen, dann möchte ich Sie recht herzlich bitten, wenn Sie schon nicht den geistigen Weg des Christentums gehen wollen, sich wenigstens auf den einschlägigen Seiten der Islam-Szene zu informieren, was Sie als Freigeist im islamischen Deutschlande des Jahres 2060 zu erwarten haben. Die Möglichkeit haben Sie jederzeit.
Und wenn Sie, werter Herr Hesse, nachdem Sie nicht nur auf kreuz.net herumgebobert haben, sondern sich informiert, noch nicht zu den islamophoben gehören, dann ist Ihnen auch nicht mehr zu helfen.
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#31   Hesse2   22:34:14 | Montag, 3. November 2008
Seefeld: Hä? / Galatea
Ich seh schon, du kannst es nicht begründen, warum Muslime in D keine Gotteshäuser errichten dürfen sollen – ausser wahrscheinlich mit deiner Angst vor und deiner Ablehnung des Islam.
Aber zum Glück sind deine Gefühle kein Grund, der dazu führt, dass irgendwas in D verboten / eingeschränkt wird. :-)
Im übrigen muss ich mich Galatea anschliessen in ihrem Lob zu Deinen Ausführungen zu „Überall Ausländer, nur nicht daheim“. Damit haste eigentlich Recht.
Allerdings würden wir uns wahrscheinlich wieder in die Haare kriegen, wenn es um die Ausgestaltung „unserer“ Heimat geht – ich stell mir da wahrscheinlich was ganz anderes vor als Du.
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#30   Hl. Gottfried   22:06:19 | Montag, 3. November 2008
Joberens ist einfach ein Alt 68er.
Für Ihn zählen weder Werte noch Wahrheit. Von Theologie hat er keine Ahnung und vom Glauben erst recht nicht. Er kann immer nur das Gleiche wiederholen, was ihm bestimmt einer vorgesagt hat.
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#29   kritischerbeobachter   21:59:01 | Montag, 3. November 2008
Der Berens sollte morgen in die Hl. Messe gehen …
und sich ganz besonders die Epistel zu Gemüte führen.
Brüder!
5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
Joberens sollte nicht einlullen lassen. Es gibt nur einen Gott, der sich – wie in Phil 2 dargestellt – in Jesus Christus offenbart hat.
Nicht dem Joberens in seine muselmanische Ecke drängen lassen – das empfehle ich allen selbst denkenden Christen.
Es gibt keine gleichwertigen Religionen – höchstens im Wirrwarr des einfachen Hirn des joberens. Der Typ ist unfähig zu begreifen, daß die Hl. Schrift, Tradition, Überlieferung und Lehre der Kirche eine Einheit bilden.
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#28   Galatea   21:44:12 | Montag, 3. November 2008
Geehrter Herr Seefeldt, Ihre Ausführungen…
…von gestern abend fand ich sehr nachdenkenswert, als Sie – sinngemäß – darlegten, dass man überall in der Welt Ausländer ist, und diesen Slogan der Multi-Kulti-Lobby dahingehend uminterpretierten, dass wir Deutschen – da wir ja überall auf der Welt Ausländer sind, außer bei uns – es uns schon so einrichten sollten, dass wir nicht gerade in und an unserem Land leiden.
Dem möchte ich nichts hinzufügen; es ist dieses Thema ohnehin ein Balanceakt zwischen pc und Patriotismus, dem Sie, was mich betrifft, ein sehr gutes Argument geliefert haben.
Schön, wenn man von nicht-eingelullten, selbst denkenden Katholiken etwas lernen kann.
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#27   joberens   21:30:57 | Montag, 3. November 2008
seefeld selbst denken, nicht einlullen lassen
Versuche doch endlich zu verstehen, daß es nur einen Gott gibt und daß die drei Religionen mit denselben Wurzeln, nämlich das Judentum, das Christentum und der Islam, denselben Gott haben und verehren.
So sollte auch jede dieser Religionen gleichberechtigt behandelt werden und jede uneingeschränkt ihre Gotteshäuser bauen können.
Schade nur, daß die Kath. Kirche, wie es zur Zeit aussieht, ihren Höhepunkt überschritten zu haben scheint und Gotteshäuser aufgibt während die Moslems regelmäßig neue, größere und schönere bauen und eröffnen können.
Bei uns läuft amtskirchlich leider einiges schief und die Verantwortlichen sind offenbar nicht fähig und in der Lage, dies zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#26   Seefeldt   17:49:02 | Montag, 3. November 2008
Baurechtliches
@ Hesse2:
Wenn du dir ein Grundstück kaufst, ist noch lange nicht gesagt, daß du überhaupt ein Haus darauf bauen darf.
In diesem Lande mußt du dir erst einmal eine Baugenehmigung besorgen.
Dabei wird erst einmal geschaut, inwiefern dein Bauplan überhaupt zum Umfeld paßt. Natürlich sind auch die Maße des geplanten Gebäudes zu beachten, und selbstverständlich kannst du auch keine Fabrik mitten in ein Wohngebiet bauen.
Das Baurecht in Deutschland ist schon etwas restriktiv.
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#25   Hesse2   16:58:29 | Montag, 3. November 2008
Seefeld
einen Anspruch auf Großbauten für ihre Religion haben sie nicht.
Einfache Frage: Wieso?
Wenn ICH mir ein Gundstück kaufe dann kann ich im Prinzip draufbauen was ich will -so es den gültigen Bauvorschriften entspricht. Und wenn ich ne Moschee bauen wollte…
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#24   Seefeldt   16:55:01 | Montag, 3. November 2008
Religionsfreiheit bedingt nicht Großgebäudebau
Die Mohammedaner konnten auch bisher ganz gut ihren Kult in Privathäusern veranstalten – einen Anspruch auf Großbauten für ihre Religion haben sie nicht.
Übrigens meine ich mit „Mohammedanern“ die Angehörigen dieser Religion ohne Berücksichtigung der Nationalität. Allerdings, da das schon angesprochen wurde: Die weitaus meisten Mohammedaner sind nichtdeutscher Herkunft.
*
Das Grundgesetz gebietet die Demonstrationsfreiheit, und da diese ein Grundrecht ist, hat der Staat die Demonstrationsfreiheit zu gewährleisten.
Wenn versucht wird, eine genehmigte Demonstration zu verhindern, ist der Staat verpflichtet, die Demonstration durchzusetzen.
Daher verstieß die Kölner Polizei gegen ihre Pflicht, die im Schutz der Demonstranten bestand.
Dem Demonstrationsrecht wird nicht dadurch entsprochen, daß man eine Demonstration verhindern läßt oder gar sich selbst an der Demonstrationsverhinderung beteiligt wie die Kölner Polizei und erst danach die Gerichte anruft. Die Polizei hat an Ort und Stelle für Ordnung und die Durchsetzung des Rechts zu sorgen, alles andere ist Pflichtverletzung.
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#23   Ultramontanus   16:16:49 | Montag, 3. November 2008
@Dr. Heger:
Ist die Gefahr vorwiegend von der Gegenveranstaltung ausgegangen, sind die Voraussetzungen natürlich verschärft, was ein Verbot der ursprünglichen Veranstaltung angeht. Aber wie gesagt, darüber müsste dann ein Gericht befinden.
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#22   Dr. Christoph Heger   16:12:02 | Montag, 3. November 2008
@Ultramontanus: Eindeutiger Verstoß gegen das GG
Wenn allerdings es – wie in Köln geschehen – systematisch zum Nachteil friedlicher Demonstranten genutzt wird, daß ihre Gegner die Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung herbeiführen, um ihnen das grundgesetzlich gewährleistete Versammlungsrecht und Wegerecht zu nehmen, liegt sehr wohl ein Bruch des GG vor.
Daß unsere politisch korrekten Medien dem Vorschub leisten, zeigt schon die Beobachtung, daß gewisse Demonstrationen regelmäßig nicht „Demonstrationen“ heißen (genannt werden dürfen?), sondern „Aufmärsche“, obwohl kein Mensch dabei marschiert.
Ich erinnere mich an Zeiten, wo unter dem Einfluß eines Bundesverfassungsrichters Simon das Demonstrationsrecht geradezu zu dem wesentlichen Grundrecht hochgejubelt wurde – mit der Folge, daß selbst unfriedliche und nicht genehmigte Demonstrationen von der Polizei nicht geniert werden durften.
Wie sich doch die Meinung unserer selbsternannten Vordenker wandeln kann!
MfG
Christoph heger
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#21   Ultramontanus   15:53:33 | Montag, 3. November 2008
Natürlich kann
eine Versammlung untersagt werden, wenn Gefahr für die öffentliche Sicherheit besteht. Und zwar unabhängig davon, ob die Teilnehmer eher friedlich sind oder nicht. Es ist auch möglich, eine Veranstaltung deshalb verbeiten zu lassen, weil Gefahr von einer Gegenveranstaltung droht.
Also wäre ich mit „Vergehen gegen das GG“ mal vorsichtig. Wenn die Veranstalter das Verbot überprüfen lassen wollen, müssen sie eben Klage erheben.
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#20   Hesse2   15:44:13 | Montag, 3. November 2008
Seefeld
Es war so. Hast du denn nicht die Nachrichten gesehen oder gehört?
Nein. Wir haben keinen Fernseher. Und Radio höre ich halt nur im Auto – wenn da also nicht zufällig auf dem Weg zur Arbeit oder so Nachrichten laufen dann krieg ich sowas nicht unbedingt mit.
Hab mir jetzt deinen verlinkten Artikel mal durchgelesen und auch noch woanders gesucht. Und was soll ich sagen: Was da passiert ist, ist ne Sauerei. Und das dumme ist auch noch, dass der „Schwarze Block“ auch noch Erfolg mit seiner Besetzungs-Aktion hatte. Problematisch. Aber die Polizei hat m.E.n. richtig gehandelt, denn ihr Ziel muss es natürlich sein, die Bevölkerung zu schützen.
Die Mohammedaner haben keinerlei Rechtsanspruch auf einen Moscheenbau in Deutschland.
Doch. Haben sie, wie ich schon erklärt habe. Und zusätzlich: „Mohammedaner“ ist keine Nationalität. Es gibt auch muslimische Deutsche – und spätestens die hätten auch nach deiner „Rechts“-Auffassung jedes Recht, in D Gebetshäuser zu bauen.
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#19   Seefeldt   15:32:24 | Montag, 3. November 2008
Gültig?
Mir ist nicht bekannt, daß Fellay die Exkommunikationen irgendwann als gültig bezeichnet hätte.
Die Piusbruderschaft strebt eine Rücknahme der von ihr als ungültig betrachteten Exkommunkationserklärungen an – das ist der Stand der Dinge nach meiner Kenntnis.
Wäre der damalige Papst ehrlich mit der Piusbruderschaft umgegangen, wäre es nicht zu den Bischofsweihen ohne päpstliche Zustimmung gekommen.
Der damalige Papst hatte ja schon grundsätzlich seine Bereitschaft ausgesprochen, einen Bischof für die Priesterbruderschaft zu ernennen. Daß Erzbischof Lefebvre Nachfolger seiner engeren Wahl wollte, ist doch verständlich, schließlich ging es um die Fortsetzung seines Werkes. Es ging ja nicht um die Neubesetzung eines Bistums, sondern lediglich darum, weiterhin Priester der Piusbruderschaft weihen zu können.
Was die Rosenkränze betrifft: Immerhin hatten die Piusbrüder mit den Rosenkränzen für die Tridentinische Messe Erfolg. Da spricht einiges dafür, mit weiterem Rosenkranzgebet für die Aufhebung der Exkommunikationserklärungen zu bitten.
Immerhin zeigt das deutlich, daß die Piusbrüder sich mit der katholischen Kirche verbunden fühlen, denn andernfalls könnten ihnen die Exkommunikationserklärungen gleichgültig sein.
*
Zu Fulda: Dieser Staat beansprucht doch, ein freiheitlicher Staat zu sein. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht.
Und da das Recht für alle gleich gilt, hat auch die NPD Demonstrationsrecht. Wer der NPD dieses Recht nehmen will, vergeht sich gegen das GG.
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#18   clarissa colonia   12:08:45 | Montag, 3. November 2008
Wenn sogar der Generalobere Fellay
von der Gültigkeit der (selbstzugezogenen) Exkommunikationen ausgeht und diese einräumt, worüber wird dann eigentlich diskutiert?
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#17   stimme der vernunft †   10:48:33 | Montag, 3. November 2008
Rosenkranzkreuzzug
Wie grotesk können die Blüten, die der Aberglaube treibt, eigentlich werden?
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#16   ratzeputz †   10:37:08 | Montag, 3. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!!
Prima! So gehen die Fuldaer Katholiken mit Nazis vom Schlage eines carlosroberto um:
www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1157181
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#15   Dr. Christoph Heger   09:09:04 | Montag, 3. November 2008
@Graf von Galen: Nicht nur …
Das Ganze war doch sowieso nur eine Aktion unserer dialogbesoffenen Bischöfe,
Nicht nur – einschlägig bekannt ist auch der Kölner Oberbürgermeister Schramma (CDU), der mit seiner Fäkalverunglimpfung der Gegner der ablaufenden Islamisierung von Alltagsleben und öffentlicher Ordnung sich schon sein neues Volk gewählt hat. Meinte er doch, noch einmal christlichen Wählern Sand in die Augen streuen zu sollen. Aber sein öffentlicher Appell, die Pauluskirche in Tarsus dem christlichen Gottesdienst zurückzugeben, ist vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan kalt abgebügelt worden.
MfG
Christoph Heger
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#14   Graf von Galen   23:25:18 | Sonntag, 2. November 2008
Wider den antichristlichen Islam, Kirche in Tarsus
„Die türkische Regierung hat entschieden, das Gotteshaus des Völkerapostels Paulus in seinem Geburtsort Tarsus nicht an die Kirche zurückzugeben.“
Das Ganze war doch sowieso nur einer Aktion unserer
dialogbesoffenen Bischöfe, um ihren Verrat, Förderung des Islam durch Zustimmung zur Errichtung von Groß-
moscheen, an Christus, Volk und Vaterland zu kaschieren. Von daher ist es gut, daß ihnen nun auch
noch dieses Feigenblatt bzw. Blatt der Feigen genommen
wurde.
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#13   Dr. Christoph Heger   18:50:54 | Sonntag, 2. November 2008
Seefeldt hat völlig recht.
Die unter der Weisung des Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen stehende Polizei hat eben das Gegenteil von dem getan, was ihre Aufgabe gewesen wäre: das Versammlungs- und Wegerecht von Bürgern gegen Gewalttäter, die ihnen das streitig machten, durchzusetzen.
Dieses strafbare Verhalten ist von der politischen Klasse obendrein auch noch belobigt worden, womit der Strafbestand von § 170 StGB erfüllt wurde.
Darüber hinaus ist mir ein – natürlich wieder von oben angewiesenes – Verhalten der Polizei zur Kenntnis gebracht worden, das man – Richtigkeit der Information vorausgesetzt – nur mit Strafvereitelung im Amt bezeichnen kann.
Das Verhalten der politischen Klasse Deutschlands ist nur noch so zu beurteilen: Sie versteht unter „Volksherrschaft“ („Demokratie“) das Recht, sich ein neues Volk wählen zu dürfen.
MfG
Christoph Heger
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#12   Seefeldt   17:30:48 | Sonntag, 2. November 2008
Fast überall ein Ausländer
Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht, und die Demonstration von Pro Köln wurde nicht nur von linken Chaoten verhindert, bei diesem Rechtsbruch wirkte auch noch die Kölner Polizei mit.
Dazu Hesse2:
Wenn das so war, dann ist das natürlich nicht OK.
Es war so. Hast du denn nicht die Nachrichten gesehen oder gehört?
Hier etwas Lesenswertes:
Bericht der Jungen Freiheit über Köln jungefreiheit.de/…+M5dbd248df79.0.html
Kommentar in der Jungen Freiheit zu Köln jungefreiheit.de/…+M5258f754d2c.0.html?&tx_ttnews[poi…
Nebenbei bemerkt: Wenn Pro Köln von Linkschaoten als „rechtsradikal“ eingestuft wird, heiß das noch lange nicht, daß Pro Köln wirklich rechtsradikal ist.
Das mit dem Rechtsstaat wurde übrigens von Hesse2 selbst eingestellt.
*
Die Mohammedaner haben keinerlei Rechtsanspruch auf einen Moscheenbau in Deutschland.
Diesbezüglich folgendes:
„Gutmenschen“ sprechen doch so gerne davon, daß jeder Mensch fast überall ein Ausländer ist.
Sie ahnen leider gar nicht, wie recht sie damit haben (bitte diesen Satz genau lesen, vor allem das „wie“).
Daß (fast) jeder Mensch nur in einem Land kein Ausländer ist, hat für uns Deutsche zur Folge, daß wir nur in Deutschland keine Ausländer sind.
Diese Tatsache sollte die Politik dazu verpflichten, uns dieses Land als unsere Heimat zu erhalten.
In so manchem Großstadtteil ist den Deutschen bereits die eigene Heimat zur Fremde geworden. Die meisten konnten innerhalb Deutschlands umziehen und taten das auch; sie sind damit zwar in Deutschland geblieben, haben aber ihre engere Heimat verloren.
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#11   Hesse2   14:54:30 | Sonntag, 2. November 2008
Seefeld
Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht, und die Demonstration von Pro Köln wurde nicht nur von linken Chaoten verhindert, bei diesem Rechtsbruch wirkte auch noch die Kölner Polizei mit.
Wenn das so war, dann ist das natürlich nicht OK.
Aber was soll das jetzt mit dem Thema zu tun haben? Anscheinend bist du auch für den Rechtsstaat – also willste jetzt mit dem Rechtsbruch gegen „deine Fraktion“ den Rechtsbruch gegen andere rechtfertigen oder was?
und eigentlich sollten Entscheidungen in einem demokratischen Staat auf Mehrheitsentscheidung des Volkes beruhen.
Nicht alle. Aber die meisten. Und was willste eigentlich? Um das Recht der Muslime einzuschränken, Moscheen zu bauen, müsstest du die Religionsfreiheit einschränken – finde dafür mal ne Mehrheit, ich glaub du wirst sie nicht bekommen. Und letztlich ist die Religionsfreiheit ein Grundrecht in D – das heisst, du müsstest 75%ige Mehrheit haben, um diese aus dem GG zu entfernen. Und selbst dann ists auch noch ein Menschenrecht – und das kannste auch mit ner 99%igen Mehrheit nicht ändern.
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#10   MartinBieger   14:16:08 | Sonntag, 2. November 2008
@Seefeld
Dann solltest du aber auch erwähnen das Pro Köln eine Rechtsradikale Einrichtung ist.
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#9   Seefeldt   14:14:38 | Sonntag, 2. November 2008
Rechtsstaatliches
Hesse2:
Das Gericht muss sich, ebenso wie der Rechtsstaat, an seine Gesetze halten
Stichwort Rechtsstaat: Wie wenig dieser Staat noch Rechtsstaat ist, war ja unlängst in Köln zu sehen.
Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht, und die Demonstration von Pro Köln wurde nicht nur von linken Chaoten verhindert, bei diesem Rechtsbruch wirkte auch noch die Kölner Polizei mit.
Was die Sache mit der Mehrheit betrifft: Eigentlich ist unser Staat doch eine Republik, also ein demokratischer Staat, und eigentlich sollten Entscheidungen in einem demokratischen Staat auf Mehrheitsentscheidung des Volkes beruhen. Eigentlich …
Zur Piusbruderschaft:
Die hat keine Buße nötig, sie bewahrt vielmehr treu den katholischen Glauben. Und weil sie den katholischen Glauben bewahrt, ist sie auch keine Sekte; die Piusbrüder sind Katholiken, Römer im Sinne von römisch-katholisch.
Die Exkommunikationen wurden von einem Papst durchgeführt, der kurz zuvor durch die „Gebetstreffen“ von Assisi auf das gröbste mit dem katholischen Glauben brach. Man entblödete sich in Assisi nicht einmal, die Kreuze zu verhüllen.
Für alle Päpste gilt, daß sie keine absoluten Selbstherrscher sind, sondern sich am Glauben (am bisher gelebten Glauben) auszurichten haben. Der Relativismuspapst Wojtyla brach allerdings grob mit dem Glauben.
Was den Gehorsam betrifft, möchte ich hier an den groben Ungehorsam der deutschen Bischöfe (außer Dyba) in Sachen Tötungslizenzen erinnern.
Das war echter Ungehorsam.
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#8   Przybislav Iamesseblo   14:03:59 | Sonntag, 2. November 2008
HBR: der Nagel auf den Kopf getroffen
sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen, obschon Sie sie einem Individualisten wie mir niemals stellen sollten. Ich stehe tatsächlich zwischen Stühlen und Bänken. Ich habe viel Sympathie für die Piusbruderschaft. Ihre Priester sind mutige Leute, die für das was sie vertreten gerade stehen und dafür viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Die Messe bei Ihnen wird würdig gefeiert. Ihre Haltung in der Romfrage kann ich jedoch deswegen nicht nachvollziehen, weil eine Hypothese in eine unumstössliche Gewissheit umgewandelt wurde. Für mich gibt es sowohl Argumente zu Gunsten der Sedis und sogar sehr viele, doch reicht es zu einer lückenlosen Argumentation nicht aus.
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#7   HBR   13:38:38 | Sonntag, 2. November 2008
@Przybislav Iamesseblo
Katholisch sind Sie offenbar nicht. Aber wohin gehören Sie dann? Der Lefebvre-Sekte scheinen Sie auch nicht gerade zugeneigt. Daher meine Frage: Sind Sie ein Sedi?
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#6   Przybislav Iamesseblo   13:35:08 | Sonntag, 2. November 2008
Rom würde das Gesicht verlieren
Sollte Rom auf die Forderung dert Piusbruderschaft nach Rücknahme des Exkommunikationsdekretes Folge leisten, würde es die Glaubwürdigkeit bei vielen Anhänger der Konzilssekte jegliche Glaubwürdigkeit verlieren. Rom müsste nämlich die von Johannes Paul II verhängte Sanktion gegen die Piusbruderschaft für null und nichtig erklären, was so lange eine Unmöglichkeit im juristischen Sinne bleibt, als sich Rom dem Konzil verpflichtet weiss, hatte doch Johannes Paul II den aus seiner Sicht schismatischen Akt der Piusbruderschaft auf deren Unvermögen, das Konzil richtig zu verstehen, zurückgeführt.
Die Argumente, auf die Bischof Fellay in seiner Ansprache in Lourdes zurückgegriffen hat, sind wenig überzeugend. Auf der einen Seite meint er, man könne auf diese Weise den Modernisten den Vorwand nehmen, die Piusbruderschaft als exkommuniziert zu betrachten.
Auf der anderen Seite erklärt er, Rom benötige die Tradition um zum wahren Glauben zurückzukehren, was so lange nicht möglich sei, als das Dekret gültig sei, denn JP II habe mit seinem Dekret die ganze Tradition exkommuniziert.
Leider übersieht Bischof Fellay das wahre Anliegen Roms. Von einer Rückkehr zur Tradition kann keine Rede sein, doch möchte man möglichst viele Elemente aus der Tradition in die Konzilssekte miteinbinden, um den Gegnern der V2 Räubersynode jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen
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#5   bonifatius   13:04:00 | Sonntag, 2. November 2008
Rückgabe verweigert
Dies allein ist für mich ein Grund, dieTürkei in der EU als persona non grata zu bezeichnen.
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#4   HBR   12:54:25 | Sonntag, 2. November 2008
Gebet allein wird nicht reichen
Bei dem Anlaß rief der Generalobere, Bischof Bernard Fellay, zu einem Rosenkranzkreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten für die Annullierung der Exkommunikation gegen die Bischöfe der Bruderschaft Rosenkränze zu beten.
Mit Gebeten alleine wird es nicht getan sein. Um die Exkommunikation aufzuheben, bedarf es vielmehr klarer Werke der Busse seitens „Bischof“ Fellay und seiner Sekte. So zum Beispiel der volle Gehorsam gegenüber Rom, die volle Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils, etc. Solange das nicht erfüllt ist, fährt die Kirche besser, wenn sie der Sekte von Fellay die Rücknahme der Exkommunikation vorenthält.
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#3   Hesse2   12:39:36 | Sonntag, 2. November 2008
Beobachterin
die die Moscheen stets gegen den erklärten Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung durchdrückt, nicht.
Aha. Wo haste denn das her? Ich seh bei so Moscheebauten immer nur ne handvoll Typen demonstrieren – also die „Mehrheit“ ist das nicht.
Und selbst wenn du es belegen könntest, dass die „Mehrheit“ dagegen wäre – interessiert nicht. Wenn mal wieder ein Kinderschänder vor Gericht steht, dann ist die Mehrheit auch für „für immer wegsperren“, Kastration, Todesstrafe und dergleichen. Interessiert das Gericht nicht, darf es nicht interessieren.
Das Gericht muss sich, ebenso wie der Rechtsstaat, an seine Gesetze halten – und nach diesen herrscht in D Religionsfreiheit. Das bedeutet: Auch Muslime dürfen Gotteshäuser bauen.
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#2   Beobachterin   12:24:31 | Sonntag, 2. November 2008
nimmst du mir eine Kirche, schenke ich dir hunderte Moscheen
Als „Vergeltung“ für den Diebstahl der Pauluskirche in Tarsus, wie es kreuz.net recht deutlich ausdrückt, lassen wir die Türken jetzt in Deutschland eine große Moschee nach der anderen bauen und helfen zum Teil noch tatkräftig mit.
Nennt man das vielleicht: „auch die andere Wange hinhalten“? Soviel christliche Nächstenliebe findet man normalerweise bei unserer staatlichen Obrigkeit, die die Moscheen stets gegen den erklärten Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung durchdrückt, nicht.
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#1   Franz Kappes   10:36:15 | Sonntag, 2. November 2008
Danke, Benedikt
Die Heiligen, die Gott schauen, wie er ist, sehen auch auf uns und beten für uns.
Das ist gut zu wissen. o^/
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