Die DNA ist ein hochkompliziertes und hochentwickeltes Informationssystem. Es ist völlig abenteuerlich zu glauben, daß es aus Zufall entstanden ist.
Durch Zufall entstanden?
(kreuz.net) Kein Programm entsteht aus Materie oder durch Zufall, sondern stets durch Planung eines Programmierers.
In der Informationswissenschaft gibt es die bekannte Unterscheidung zwischen Programm – Software – und
der dadurch gesteuerten Maschine – Hardware.
Das Programm ist erstens nicht materieller Art: Vielmehr
stellt es lediglich Information dar, die in der Anordnung materieller Teilchen besteht.
Zweitens entstehen
Programme nicht durch Zufall, sondern durch einen Programmierer.
Drittens bestimmt der Programmierer
die Bedeutung der Zeichen seines Programms und ihr Einwirken auf die Maschine. Die Materie kann das nicht
selber tun.
Es braucht eine Mindestausstattung
Kybernetische Systeme lassen sich nicht beliebig vereinfachen.
Eine Maschine funktioniert noch nicht während ihrer Entwicklung, sondern erst, wenn sie fertig gebaut
ist.
Das gilt erst recht für jedes Lebewesen, das nach naturwissenschaftlich-materialistischer Anschauung
nichts weiter als eine komplexe kybernetische Maschine ist – in der alle Bestandteile wechselseitig aufeinander
abgestimmt sind.
Man kann nicht beliebig viele Teile wegnehmen, ohne das Gesamtsystem zum Stillstand
zu bringen. Hier gibt es eine Untergrenze.
Dies gilt schon bei einer einfachen Dampfmaschine oder einem
Verbrennungsmotor, ja schon bei einer Mausefalle mit ihren sieben oder acht notwendigen Bestandteilen.
Daraus folgt im Umkehrschluß, daß ein Lebewesen – das man sich als kybernetisches System vorstellen
kann – erst ab einer gewissen – allerdings recht komplexen – Minimalausstattung überhaupt lebensfähig
ist.
Ein hypothetisches Entwicklungsstadium böte keinen Vorteil im Überlebenskampf. Dasselbe gilt auch
für das Entwicklungsstadium einzelner höherer Organe, zum Beispiel des Auges oder des Ohrs.
Auch ein
Militärflugzeug ist erst dann ein militärischer Vorteil, wenn es fertig gebaut ist, nicht während seiner
Konstruktion, die leicht angreifbar ist.
Wenden wir das auf das DNS-Molekül an. Es hat die höchste
Informationsdichte, die man kennt.
Schon die geringe Menge DNS, die der Größe eines Stecknadelkopfes
entspricht, würde ausreichen, um die Information eines Stapels Taschenbücher zu speichern, der 500 mal
größer ist als die Entfernung des Mondes von der Erde.
Von selber und durch Zufall kann eine derartig
intelligente Informationstechnologie niemals entstehen. Zurecht sagt der deutsche Kreationist Werner Gitt
(71): „Am Anfang war die Information.“
Nächstes Mal: Entstehung aus toter Materie?
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140 Lesermeinungen
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Niemand von den vielen Evolutionisten konnte eine Widerlegung dieses Artikels bringen Das ergab eine Durchsicht
der vielen bisherigen Kommentare zu diesem Artikel. Denn diese redeten alle von irgend etwas anderem.
Offensichtlich haben die Evolutionisten eben keine Argumente für ihren Evolutionsglauben. Es bleibt also
wahr: Durch Zufall entsteht kein Programm und folglich auch kein Lebewesen. Sie wurden vielmehr alle von
einem genialen Konstrukteur erschaffen. Der Evolutionsglauben ist folglich irrational, ja widervernünftig,
weil er, wie die bisherige Artikelserie gegen die Evolutionsideologie zeigt, nicht nur unbewiesen ist,
sondern im Widerspruch zu allen bisherigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Und weil dies so ist,
zwingen die Evolutionisten alle Kinder in den Schulen zur Indoktrination ihrer irrationalen Lehre und
verbieten alle Kritik an dieser Lehre innerhalb des staaatlichen Schulsystems. Die sich selbst rational
dünkenden Aufklärer betreiben betreiben die Verdummung der Kinder und des Volkes. Warum tun sie das?
Aus zwei Gründen: Zum einen, weil es nach ihrem G l a u b e n keinen Gott geben darf, sondern nur tote
Materie. Zum zweiten, weil nach ihrem Glauben ein unbarmherziger Kampf um die Güter der Welt statt finden
soll und sie mit Hilfe der Evolutionstheorie diesen zerstörerischen Kampf und Krieg als gut und fortschrittlich
ausgeben wollen.
Godwin’s law again Gut, dass Du die Nazis hier erwähnst. Das waren auch Evolutionisten, die die Kausalität
geleugnet haben. Welche Kausalität, wenn ich fragen darf? Die Nazis glaubten auch, ihr Führer sei von
der Vorsehung auserwählt, er hat auch seinen christlichen Glauben nie geleugnet. Seine Politik gründet
eher auf dem Christentum (Antisemitismus) als auf der Evolutionstheorie, die u.a. jede Vorsehung und Euthanasie
ausklammert, da Evolution nicht zielgerichtet ist. Die „Evolution“ an die Hitler angeblich glaubte, hat
mit den Prozessen der Evolution soviel zu tun, wie die evangelische Kirche mit der RKK.
#137 Katakombe † 12:22:07 | Dienstag, 4. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!! www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php
Reichkristallnacht muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben Katholikenrat gegen Fuldaer
Naziaufmarsch am 8. November Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem
Tag, so der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland
öffentlich gemacht worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des
grausamen Unrechts gegenüber den Juden bleiben. Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat
ist entschieden gegen die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche
Geschichte wichtige Datum mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen
Gedenken abzulenken. Die NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich
der Verantwortung stellen, dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen
Menschen von verblendeten Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“
Insbesondere wendet sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November
in Fulda eine Demonstration zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag
des Mauerfalls erinnert, nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen
zu können.“ so Pfeifer.
Heinz Josef: Gute Besserung! Muss allerdings morgen stationär ins Krankenhaus. Na da wünsch ich „Viel
Erfolg“ und natürlich: Gute Besserung. Erlaube mir eine Frage zu diesem: Wäre Gott beweisbar wäre er
nicht Gott, jedenfalls nicht der Gott des christlichen Glaubens. Wieso? Also wieso weigert sich Gott sozusagen,
sich beweisen zu lassen? Und nicht nur der christliche Gott tut das, sondern alle Götter die jemals angebetet
wurden, haben dieses Merkmal. Und für mich ist auch ganz klar, warum dies so ist: Keiner dieser Götter
hat je existiert. Es konnte mir auch noch keiner nachvollziehbar erklären, wieso es eine Tugend sein
soll (also in den Augen eines Gottes), an ein unbeweisbares, unbelegbares, unsichtbares Wesen zu glauben,
obwohl ebenjenes Wesen den menschlichen, kritischen, zweifelnden Verstand geschaffen haben soll. Ich finde
eher, es ist ein Malus. Für mich ist das Kriterium, ob die Gottesvorstellung zu einer besseren Entfaltung
des Menschseins beiträgt. DAS ist ein Argument für den Glauben aber nicht für Gott, sozusagen. Und
letztlich können wir wohl aus der Geschichte ersehen, dass Gottglauben eben nicht zum besseren Menschen
führt – wiewohl Unglaube dies auch nicht tut. Es gibt einfach nette und nicht-nette Menschen auf der
Welt – ganz unabhängig von deren Glauben. Schau dir das Video mal an – es besteht aus insgesamt 12 Teilen –
wobei für unser Thema nur die ersten 5 von Bedeutung sind. Aber auch der Rest ist sehenswert.
#135 Heinz Josef 18:59:30 | Montag, 3. November 2008
Zur Frage Existenz bzw. Nichtexistenz Das Problem der Nichtbeweisbarkeit Gottes hat m.E. andere Ursachen,
wie die von Dir beschriebenen. Du schreibst, wenn sich etwas auswirkt muss man es beweisen können. Das
sich Vorstellungen von Gott auswirken, steht außer Frage. Für mich ist das Kriterium, ob die Gottesvorstellung
zu einer besseren Entfaltung des Menschseins beiträgt. Nun, bei Gott direkt ist das schwieriger! Gott
ist kein Ding, dass im Raum-Zeit-Kontinuum existiert oder in einer 17. oder 18. Dimension (wir sind ja
schon weit üpber die vier Dimensionen hinaus) Gott kann nicht erforscht werden, wie das Weltall. Mit
dem was wir Gott nennen meinen wir eine Wirklichkeit die Raum und Zeit übersteigt. Nicht eine weitere
Dimension sondern etwas Quer zu den Dimensionen, eine ganz andere Wirklichkeit. Es ist einfach ein Difinitionsproblem.
Wäre Gott beweisbar wäre er nicht Gott, jedenfalls nicht der Gott des christlichen Glaubens. P.S. Ich
lade mir das Video herunter. Muss allerdings morgen stationär ins Krankenhaus. Werd also hier etwas pausieren
müssen.
#133 Heinz Josef 18:22:44 | Montag, 3. November 2008
@Hesse, wer den Lückenbüßergott vertritt trägt zur Zerstörung des Glaubens bei! Lieber Hesse, ich
gebe Ihnen recht, dass das Kausalitätsprinzip weder die Gottesfrage noch die der Entstehung des Weltalls
klärt. Du meinst bei mir Tendenzen zu finden Gott als Lückenbüßer für meine offenen Fragen zu verwenden.
Du fragst Dich, was ich mache wenn die Forschung irgendwann herausfinden sollte, wie Materie entsteht?
Da ist die Forschung ja dabei. Es ist klar das in der Geschichte unseres Weltalls nach und nach immer
mehr Elemente entstanden sind. Dass die Wissenschaft irgendwann mehr darüber herausfinden wird bin ich
mir sicher, betrifft aber nicht meinen Gottglauben. Der Glaube an den Schöpfer erfordert kein Eingreifen
in den Entwicklungsprozess, da dieser scheinbar zufällig doch sehr klar zur Herausbildung des menschlichen
Geistes geführt hat. Steffen Hawkins hat es einmal treffend beschrieben. Das Universum beobachtet sich
selbst. Im Übrigen sagt die Tatsache dass hier verschiedene Gläubige Menschen etwas anderes sagen, sagt
noch nichts aus. Ich halte den Lückenbüßergott für eine den Glauben zerstörende Vorstellung. Leider
ist das Fenster zu klein um alle Fragen in einem Beitrag zu behandeln.
#132 wunderkind3 17:23:52 | Montag, 3. November 2008
defendor Ein Mensch guten Willens – auch als ( noch ) nicht Glied des mystischen Leibes CHRISTI, der heiligen
Mutter Kirche, der römisch kahtolischen – trägt oft auch unbewusst ( als Nicht-Christ ) die alleinige
Wahrheit JESUS CHRISTUS im Herzen, wenn er so handelt wie es der HERR geboten hat und somit in tätiger
Nächstenliebe aufzeigt, dass er – würde ihm das heilige Evangelium verkündet – dieses liebend gerne
annehmen würde. er käme in die hölle. für immer. wie sollet er aussicht auf das paradis haben wenn
er zu lebzeiten nicht geglaubt hat? egal was für ein guter mensch er war. er ist nicht getauft und käme
deshalb und weil er nicht gebeichtet also keine absolution erhalten hat in die hölle. ich bin kein experte
in ihrem glaubenssystem, dennoch ist es leicht zu erkennen das sie sich da was zusammendichten.
@wunderkind3 Kein Mensch guten Willens geht verloren ! Ein Mensch guten Willens – auch als ( noch ) nicht
Glied des mystischen Leibes CHRISTI, der heiligen Mutter Kirche, der römisch kahtolischen – trägt oft
auch unbewusst ( als Nicht-Christ ) die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS im Herzen, wenn er so handelt
wie es der HERR geboten hat und somit in tätiger Nächstenliebe aufzeigt, dass er – würde ihm das heilige
Evangelium verkündet – dieses liebend gerne annehmen würde. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS alleine
sieht in die verborgensten Winkel der Seele / der Herzen und weiss um jeden bösen und guten Willen !
Einen Menschen mit Letzerem führt ER immer zum Heil ! Dieser führt aber IMMER über den Empfang des
lebendigen Brotes in der heiligen Kommunion, das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist… JESUS
CHRISTUS ! Lesen Sie auch hierzu im Zeugnis von Gloria Polo, das keine Seele Anteil haben kann am Göttlichen
Leben ohne den LEIB CHRISTI – sei es hier auf Erden sei es im Augenblick des Todes auf eine alleine durch
die Gnade des HERRN mögliche Art und Weise – empfangen zu haben. Der HERR spricht: Joh 6,51 Ich bin das
lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das
Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Joh 6,53 Jesus
sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und
sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch
#128 Ultramontanus 16:33:34 | Montag, 3. November 2008
@wunderkind: Im Grunde gibt es schon ein Dogma, das besagt, dass niemand außerhalb der kath.Kirche gerettet
werden kann. Dann sind aber plötzlich einige andere Kontinente und Läder aufgetaucht, so dass wohl einigen
das Zweifeln kam. Und so hat man immer wieder irgendwelche Ausnahmen anzunehmen versucht wie „unüberwindliche
Unkenntnis“ oder eine „einschlussweise“ Zugehörigkeit zur Kirche durch implizites Taufvotum. Im Grunde
ist ja schon völlig absurd, wenn man an die „heilsnotwendige“ Taufe denkt. Da schreibt der Ott dann glaub
ich was, dass den Juden die Erbsünde durch Beschneidung nachgelassen wurde (was ist eigentl. mit den
Frauen? ) und bei denen außerhalb des Volkes Israel hätte das irgendwie durch die Erwartung des Messias
geschehen sollen, also durch die Eltern an Kindes statt. Und dann nach dem Befehl Jesu zu tauchen, mussten
die Apostel und Presbyter halt in einem Affenzahn um den Globus hetzen, um möglichst viele Seelen zu
taufen…wenn man mal kurz innehält und durchatmet –--> was für ein Blödsinn!
Leben oder Tod JOH. 14;6 JESUS CHRISTUS, die alleinige Wahrheit, der Mensch gewordene eingeborene Sohn
Gottes, das Mensch gewordene Wort Gottes…GOTTES BARMHERZIGKEIT, GOTT SELBST… spricht: JOH. 14;6 „I
C H BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN, NIEMAND KOMMT ZUM VATER AUSSER DURCH MICH „ Alle Menschen
guten Willens werden demütig ihr reuebereites Herz der alleinigen Wahrheit öffnen und Anteil haben am
ewigen Göttlichen Leben, der heiligsten Dreifaltigkeit ! Alle anderen , die sich durch den Menschenmörder
von Anbeginn, Satan, die WORTE DER ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus ihren Herzen rauben lassen,
wählen sich „ihren eigenen Herrn“…den Fürsten dieser Welt, den Vater der Lüge…Satan…und werden
so auch „Anteil haben“ …an der ewigen Verdammnis ! Wer meint, dies sei ein „nettes Spielchen“, der sei
gewarnt…denn es geht im wörtlichsten aller Sinne UM LEBEN ODER TOD ! Das eindrückliche Zeugnis von
Gloria Polo: www.gloriapolo.net/
#125 wunderkind3 16:23:09 | Montag, 3. November 2008
elojahu super. jetzt bin ich überzeugt. sag mal, warum schreibst du hier eigentlich dauernd dein zeug
vn ewiger verdammnis und co.? ist dir nicht klar das das vollkommen sinnlos ist solange du nicht wenigsten
ein bisschen zu sagen hast? so überzeugst du niemanden. ach ja, eine frage die ich schon lange mal in
diesem forum stellen wollte. ich stelle sie nur weil das thema grade eh so allgemein ist: menschen die
keine möglichkeit haben von der christlichen religion (ach ja, mit zusatz katholisch) zu erfahren, oder
von ihr wissen, aber sie nicht ausüben können(also keine beichte etc. kein kirchbesuch) … kommen solche
menschen nicht zwangsläufg in die hölle? und wäre das nicht ein bisschen gemein? merke: 2 beispiele
gewählt, wäre nett wenn beide beantwortet würden.
Da gibt’s nen englischen Song der passt hier ganz gut: „We are the sweet selected few,. The rest of you
be damned;. There’s room enough in hell for you,. We don’t want heaven crammed.“
#122 Elijahu † 16:14:17 | Montag, 3. November 2008
Gott hat es nicht nötig dass seine Existenz bewiesen wird Er thront als König über seiner Schöpfung
und sein Wirken ist für jeden Menschen der guten Herzens ist offenbar. Wer behauptet dass JHWH nicht
sei, ist unentschuldbar. Die Majestät Gottes verlangt nach Anbetung, Anbetung ist die natürliche Haltung
des Geschöpfes Mensch gegenüber Gott. Bekehren sie sich zu Gott, wagen sie den Sprung des Glaubens und
sie werden jeden Beweis geliefert bekommen den sie haben wollen. Aber Gott erwartet von ihnen dass sie
den ersten Schritt tun.
#121 Ultramontanus 16:12:08 | Montag, 3. November 2008
Ich schaue schon seit Monaten neugierig, ob sich da www.fsspx.info/…lehre/apologetik.php mal etwas findet…
Ich denke, es ist kein Zufall, dass die dort nichts anzubieten haben.
Elijahu: Danke für den Rat! Ich werde ihn beherzigen. Ich lasse es drauf ankommen, es bleibt mir auch
gar nichts anderes übrig – so wie dir nichts anderes übrigblebt, es darauf ankommen zu lassen, ob nicht
vielleicht der Islam die „wahre“ Religion ist und du wegen deiner Ablehnung Allahs in die Hölle kommen
wirst.
#118 Elijahu † 16:07:06 | Montag, 3. November 2008
Wir müssen ihnen garnichts beweisen Wenn wir Recht haben bekommen sie den Beweis schon früh genug geliefert.
Nur ist es dann zu spät. Lassen sies doch einfach mal drauf ankommen.
#117 wunderkind3 16:03:46 | Montag, 3. November 2008
defendor u elijahu ich bin ein eher skeptischer mensch, deshalb fällt es mir schwer ihre aussagen einfach
so zu glauben( es ist nicht so das ichmich nicht mit der frage auseinandergesetzt hätte)… himmel, hölle,
gott, satan… harter stoff^^ ich will nicht so gerne in die hölle. also bitte, helft mir zum „wahren
glauben“ zu finden. beweist mir das es 1. einen gott gibt und dieser 2. katholisch ist. das dürfte euch
doch leicht fallen!?
@JMX Sie sind aber „cool“… Ja, ein Mensch kann auch „lachend“ dem Abgrund entgegeneilen…er hat seinen
freien Willen ! Nur, wenn er es denn so halten sollte, wird er mit Schrecken feststellen müssen, dass
aus dem „zeitgemässen Lachen“ ein nie endender, hasserfüllter Schreckensschrei geworden ist ! Ja, dann
wird der Vater der Lüge, der Verdreher, der Verwirrer…der, der die WORTE DER ALLEINIGEN WAHRHEIT JESU
CHRISTI aus den Herzen raubt…ja, dann wird dieser zeigen, wem die selbstherrlich Verblendeten gefolgt
sind ! Der Finsternis des ewigen Hasses, Satan ! Kommen Sie also noch zur Besinnung, solange Ihnen noch
diese irdische Zeit bleibt, danach ist es zu spät ! Erbitten Sie demütig und mit einem reuebereiten
Herzen die BARMHERZIGKEIT JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen Sohnes Gottes, aufdass ER sich vor die Gerechtigkeit
des Vaters stellen möge und Ihnen das Leben schenken möge, das LEBEN, das ER alleine ist ! Joh. 14;6
„ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich “
Was für eine Frage… Elijahu: Na dann machen sie ruhig weiter so wie bisher Sie werden schon noch sehen
wer zuletzt lacht Der von uns beider, der länger lebt als der andere, was dachten sie denn…
Das ist das beste was ihr argumentativ aufzuweisen habt, eine armselige Drohung? Was ist, wenn du auch
nur knapp danebenliegst und vor dir steht Thor und macht dich zur Minna? Terry Prattchett hat das in
dem Roman Schweinsgalopp mal sehr gut dargestellt: Der Philosoph Ventre formulierte folgendes: Vielleicht
existieren Götter, vielleicht auch nicht. Warum nicht in jedem Fall an sie glauben? Wenn alles stimmt,
erreicht man nach dem Tod einen herlichen Ort. Und wenn nicht … nun, dann hat man nichts verloren.’
Nach seinem Tod erwachte Ventre in einem Kreis von Göttern, die unheilverkündende Knüppel in den Händen
hielten, und einer von ihnen sagte: ‘Jetzt zeigen wir dir, was wir hier von Schlaumeiern halten …’
Du bist wie eine Schallplatte die hängt. Du kannst mir viel erzählen. Bei solchen Behauptung hast du
besser gute Beweise und Indizien, oder rechne damit, daß man dich und keine komischen Phantasien nicht
ernst nimmt. So wie die Welt und der Kosmos nach unserer Erkenntnis beschaffen sind, gibt es keinen Hinweis
auf Himmel, Hölle, Gott oder Teufel. Das sind nur fiktionale personalisierte Manifestationen von Eigenschaften(!),
die wir z.B. gut oder böse nennen. Ich hab’s an anderer Stelle schon erwähnt, Kinder z.B. halten zuerst
alles für personal. Meine Tochter haut und beschimpft einen Stuhl, wenn sie(!) sich daran gestoßen hat.
Kinder müssen erst lernen, daß es Unbelebtes und Abstraka gibt. Und einige Erwachsene anscheinend auch…
@JMX Stellen Sie sich nicht auf stur ! Der Versuch ders Verdrängens der EXISTENZ DER EWIGEN VERDAMMNIS
ist das denkbar Schlechteste, was ein – selbstherrlicher ? – Mensch tun kann. Lesen Sie bitte Ihre „Verdrängung-Versuche“
noch einmal durch ! „Ja und“ ist da zu lesen und eine atemberaubende „medizinische Deutung“ der Wiederherstellung
eines nahezu verbrannten Körpers ! JMX, denken Sie bitte immer daran, dass dem Vater der Lüge, Satan,
nichts gelegener sein kann als dass seine Existenz – und somit die ewige Verdammnis – geleugnet oder lediglich
zu „Comedy-Zwecken“ verharmlost wird. Wer so denkt, ist mit einem Bein bereits dort, wo er – selbstherrlich –
denkt, niemals zu enden…in der Hölle ! Alleine DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag vor dem zweiten, dem
ewigen Tod…der ewigen Verdammnis…zu bewahren ! Wer diese BARMHERZIGKEIT CHRISTI, des Mensch gewordenen
eingeborenen Sohnes GOTTES, zurückweist, der wird der Gerechtigkeit des Vaters anheimfallen und vor dieser
kann niemand bestehen ! Das eindrückliche Zeugnis von Gloria Polo: www.gloriapolo.net/
Wo sind Krankenberichte und Fotos? Der Blitzschlag hat sie nahezu vollends VERBRANNT ! KEIN ARZT konnte
„fachlich“ erklären wie ihr Körper wieder hergestellt wurde ! Das heißt aber noch nicht, daß es ein
Wunder war. Ein Arzt mit mehr Expertise könnte es vielleicht. Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß da
irgendetwas Übernatürliches passierte. Außerdem sind solche Kommentare von Ärzten eher ein Zeichen
des Erstaunens, daß die Patientin so etwas übersteht, wo es viele nicht tun. Wörtlich muß man nicht
nehmen. Das ist eher als Mensch gesprochen, denn als Arzt. Während ihrer Zeit zwischen Leben und Tod
stand sie AM RANDE DER HÖLLE ! Lesen Sie ihre Schilderungen genau durch ! Das glaubt sie. Das bestreite
ich nicht. Es gibt nur keinen Hinweis, daß es nicht in ihrem Gehirn als Traum oder Halluzination ablief.
Physisch kann sie ja nicht dagewesen sein… Dort finden Sie vieles, was heute gerne als „modern und zeitgemäss“
vorgegaukelt wird und nichts anderes als VERLEUGNUNG der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ist ! Ja,
und? Gloria Polo nannte sich bis dahin auch eine „moderne, aufgeschlossene Frau“ und hatte ihren „Glauben“
zurechtgebogen wie es ihr gerade passte…nahezu bis zum Glaubensabfall ! Ja, und? Es ist doch so, daß
die in einem tiefkatholischen Land aufwuchs, es ist gar nicht so verwunderlich, daß sie darauf zurückgeworfen
wurde. Das passiert vielen, die Krisen durchlebt haben. Das hat aber mehr mit der Art, wie Menschen aufwachsen
und wie unser Gehirn funktioniert, als mit irgendeinem Gott.
Vieira: eine gute Diskussion bedeutet für mich, dass das Gegenüber auch auf Fragen antwortet und auf
Argumente eingeht – und das tust du nicht. Und damit ists für mich sinnlos.
@JMX Bitte ganz durchlesen ! Wären Sie so freundlich und würden Sie das Zeugnis von Gloria Polo IN SEINER
VOLLEN LÄNGE durchlesen, bevor Sie Ihre „Wertung“ von sich geben ! Der Blitzschlag hat sie nahezu vollends
VERBRANNT ! KEIN ARZT konnte „fachlich“ erklären wie ihr Körper wieder hergestellt wurde ! Während
ihrer Zeit zwischen Leben und Tod stand sie AM RANDE DER HÖLLE ! Lesen Sie ihre Schilderungen genau durch !
Dort finden Sie vieles, was heute gerne als „modern und zeitgemäss“ vorgegaukelt wird und nichts anderes
als VERLEUGNUNG der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ist ! Gloria Polo nannte sich bis dahin auch eine
„moderne, aufgeschlossene Frau“ und hatte ihren „Glauben“ zurechtgebogen wie es ihr gerade passte…nahezu
bis zum Glaubensabfall ! Also lesen Sie bitte das Zeugnis in Gänze durch !
Sososo, da hat also eine Trulla in einem katholischen Land einen Blitzschlag überlebt… Das ist weder
ein Indiz für die Existenz Gottes noch für die Wahrheit des Katholizismus (welchen denn?). Es ist nur
ein Indiz dafür, daß man einen Blitzschlag überleben kann.
@Hesse2 Erst frech werden und mir vorschreiben, womit ich „die Gesellschaft nicht belästigen“ solle,
und jetzt jammern und den Beleidigten mimen. Du bist mir ein Pappenheimer.
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
Vieira: Altbekanntes Gehabe Ich kenn das mittlerweile von vielen Gläubigen hier. Erst wird irgendwas
behauptet – wenn das das Gegenüber nicht anerkennt als „Wahrheit“, dann wird er erst angegriffen mit
ihm in den Mund gelegten, verdrehten Aussagen, dann damit angegriffen – und wenn das nichts hilft, kommt
die persönliche Attake. Ich hab da einfach keinen Bock mehr drauf und breche die Diskussion dann ab.
Was solls, im Grunde kanns mir ja egal sein, denn diese Art zu „diskutieren“ drängt den Einfluss, den
„deine Fraktion“ hat, immer weiter zurück. Aber schade find ichs trotzdem.
@Hesse2 Nachdem es Dir gelungen ist, mittels widersprüchlichem Gequatsche Deine Dummheit notorisch zu
machen, offenbarst Du nun das Maß Deiner Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Ich bin gespannt, welche
weiteren Schritte Du unternehmen wirst, um noch klarer zu machen, wes Geistes Kind Du bist.
Jaja, Vieira Is ja gut. Glaub du mal weiter an den „lieben Mann mit weissem Bart“ im Himmel, der alles
macht. Is Recht. Nur belästige die Gesellschaft nicht damit.
@Hesse2 Ich sehe, Dir fehlen die Argumente. Du weichst in alle möglichen Richtungen aus, weil Du keine
Argumente hast. Inzwischen verwirfst Du das Kausalitätsprinzip offen, nachdem Du zunächst versucht hast,
Dich rauszureden. Das ist nicht nur unwissenschaftlich, das ist gegenwissenschaftlich. Wie soll ich mit
jemandem debattieren, der einerseits das Kausalitätsprinzip leugnet und sich andererseits einbildet,
Naturwissenschaft zu vertreten? Naturwissenschaftler werden sich für einen solchen Bärendienst bedanken.
Projektion at it’s best Die Pflicht eines jeden Christen ist die Bekämpfung der Evolutionsideologie,
alles andere ist Verra… Es ist doch sinnlos sich mit den verblendeten Evolutionsapologeten zu unterhalten.
Die „Evolutionstheorie“ ist pseudowissenschaftlicher Unsinn und weltanschaulich vorbelastet durch ihren
inhärenten Atheismus/Agnostizismus. Somit ist diese Vorhofwissenschaft des menschenverachtenden Sozialdarwinismus
politisch zu bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Sometimes there’s nothing else to say about these
points, except to underline them… Christopher Hitchens (aus dem Gedächtnis zitiert)
Die Pflicht eines jeden Christen ist die Bekämpfung der Evolutionsideologie, alles andere ist Verra…
Es ist doch sinnlos sich mit den verblendeten Evolutionsapologeten zu unterhalten. Die „Evolutionstheorie“
ist pseudowissenschaftlicher Unsinn und weltanschaulich vorbelastet durch ihren inhärenten Atheismus/Agnostizismus.
Somit ist diese Vorhofwissenschaft des menschenverachtenden Sozialdarwinismus politisch zu bekämpfen,
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Heinz Josef: „Wir“? Gott ist, er entsteht nicht. Diese Formulierung ist nur eine hilflose Antwort auf
die Frage wo Gott denn herkomme und eine Ausflucht aus dem Dilemma, welches entsteht, wenn man fordert,
das ALLES eine Ursache haben muss. Dass die Welt aus dem Nichts entsteht das vertreten mittlerweile die
Naturwissenschaften. Au contrair! Sieh dir mal zum Beispiel folgende Doku an: LHC de.youtube.com/watch?v=uUVmmMI0Vuk –
da gehts auch um den Urknall. Ansonsten: Einfach geil, was Forschung heute kann. Naturwissenschaftlich
spricht allerdings alles für einen Anfang unserer Welt! Du sagst es. Unserer. …glauben wir nicht an
einen Lückenbüßergott. Wer ist „wir“? Also DU vielleicht nicht. Aber auch bei dir findet man Tendenzen
dazu, wenn auch nur kleine – was machst du wenn die Forschung irgendwann herausfinden sollte, wie Materie
entsteht? Aber ein „wir“ scheints bei euch nicht zu geben, Heinz J. Liess dir mal Meinungen von anderen
Gläubigen (man könnte auch sagen: Andersgläubigen) nur in diesem Thread durch. Ich erkenne da kein
„wir“, sondern jeder glaubt was anderes. Und zu der Beweisbarkeit der Existenz/Nichtexistenz: Die Nichtexistenz
irgendetwas ist nie zu beweisen. Wenn ich zum Beispiel behauptete, der Jeti existierte, dann kann mir
keiner das Gegenteil beweisen. Nur ist der Jeti irrelevant, denn der Glaube an ihn beeinflusst nicht die
Welt. Wenn du behauptest, etwas existiere, und dies solle Auswirkungen auf andere haben, dann musst DU
seine Existenz beweisen – nicht der Zweifler die Nicht-Existenz.
Mind the gap Gott ist, er entsteht nicht. Dass die Welt aus dem Nichts entsteht das vertreten mittlerweile
die Naturwissenschaften. So glaubt es auch die Kirche. Naturwissenschaftlich spricht allerdings alles
für einen Anfang unserer Welt! Dafür das ein Schöpfer existiert, spricht mindestens soviel wie dafür
das keiner existiert, ich meine sogar mehr. Zunächst einmal, aus dem ersteren folgt keinesweg zwangsläufig
das letztere. Die Welt bietet kaum Hinweise auf göttliche Existenz, zumindest weniger als Hinweise für
eine Nicht-Existenz. Nennen sie doch mal ein paar Hinweise aus Natur, Erde und Kosmos. Außerhalb der
Bibel etc. natürlich. Aber jetzt würden wir uns in die Spekulation begeben. Allerdings auch in der Behauptung
der Nichtexistenz Gottes. Aber eine wissenschaftliche Herangehensweise bietet zumindest die Möglichkeit,
mehr zu tun und vor allem herauszufinden. Die Philosophie und Theologie arbeitet im Grunde nur mit Spekulation
und kann gar keine Erkenntnisse über Welt und Kosmos erbringen. Im Übrigen glauben wir nicht an einen
Lückenbüßergott. Der Lückenbüßer ist tot. Gott ist keine Chiffre für ungeklärte Naturwissenschaftliche
Fragestellungen. Doch, de facto glaubt ihr an einen. Jede neue wissenschaftliche Erkenntnis über den
Kosmos oder die Welt hat eine religiöse Erklärung in das Reich der Mythologie verbannt.
#93 Heinz Josef 06:30:07 | Montag, 3. November 2008
@Hesse Aha. Aber „Gott“ ist kommt von nüscht, gelle? Gott ist, er entsteht nicht. Dass die Welt aus dem
Nichts entsteht das vertreten mittlerweile die Naturwissenschaften. So glaubt es auch die Kirche. Sie
können natürlich die Ewigkeeit der Materie der Ewigkeit Gottes entgegensetzen. Naturwissenschaftlich
spricht allerdings alles für einen Anfang unserer Welt! Dafür das ein Schöpfer existiert, spricht mindestens
soviel wie dafür das keiner existiert, ich meine sogar mehr. Aber jetzt würden wir uns in die Spekulation
begeben. Allerdings auch in der Behauptung der Nichtexistenz Gottes. Im Übrigen glauben wir nicht an
einen Lückenbüßergott. Der Lückenbüßer ist tot. Gott ist keine Chiffre für ungeklärte Naturwissenschaftliche
Fragestellungen.
Ach Vieira auch so ein Nachtschwärmer wie ich? In unserem Kontext hier sind Entstehung und Höherentwicklung
ein und dasselbe Problem. Unfug. Für beides können Evolutionisten keine kausale Ursache angeben. Ebenso
Unfug. Du willst nur die angegebene Ursache für die Weiterentwicklung nicht akzeptieren, weil sie deiner
Ideologie nicht entspricht. Von nichts kommt nichts. Aha. Aber „Gott“ ist kommt von nüscht, gelle? Spekulanten
spekulieren, Wissenschaftler schaffen Wissen. Vor dem „Wissen-schaffen“ kommt immer die Frage nach dem
„Warum“ – deiner Logik zufolge hätte niemals ein Wissenschaftler irgendein Wissen geschaffen. Jeder Fragende
spekuliert, was denn der Grund für irgendwas sei. Und dann guckt er nach ob das stimmt. Beipielsweise:
Mein Steak ist trocken. Ich spekuliere: es lag daran, dass ichs zu heiss gebraten habe. Nächstes Mal
brate ich es „kälter“ – und vielleicht lags daran. Was also willst du? Formulier doch mal konkret, was
ein Wissenschaftler auf eine offene Frage antworten soll. Tatsache ist: es muss Gott gewesen sein. Welcher?
Tatsache ist: Es ist dein Glaube. Hast du nicht langsam die Schnauze voll von einem „Gott der Lücken“?
Immer, wenn irgendwas noch nicht geklärt war, haben Menschen gesagt: „Ganz klar – Gott wars!“ und irgendwann
wurde dann eine Erklärung ohne Gott gefunden. Dieser Lücken-Gott ist bei der ET in die letzten Rückzugsgefechte
verwickelt… und irgendwann wird er nur noch den Urknall ausgelöst haben. Und vielleicht nichtmal mehr
das…
@Hesse2 In unserem Kontext hier sind Entstehung und Höherentwicklung ein und dasselbe Problem. Für beides
können Evolutionisten keine kausale Ursache angeben. Und nenn mir mal einen seriösen ET-Wissenschaftler,
der auf die Frage nach dem Urgrund der Lebensentstehung sagt: „Es WAR so und so!“ und nicht „Es KÖNNTE
so und so gewesen sein!“. Schon das ist aber falsch, denn es kann so und so (wie Evolutionsforscher es
den Päpsten vorgetragen haben) eben nicht gewesen sein. Von nichts kommt nichts. Was die Entstehung angeht,
so können die Wissenschaftler im Moment nur spekulieren. Spekulanten spekulieren, Wissenschaftler schaffen
Wissen. (jedenfalls im Idealfall) Aber richtig: die Evolutionstheorie der Evolutionsbiologen ist Spekulation,
so wie das einschlägig bekannte Spaghettimonster, das Evolutionsverfechter erfunden haben. Tatsache ist:
Wir wissen es (noch) nicht, wie das Leben an sich entstanden ist. Es könnte natürlich „Gott“ gewesen
sein […] Tatsache ist: es muss Gott gewesen sein. Die Ursache für etwas, das entsteht, ist größer/mehr/mächtiger
als das, was entsteht.
Vieira Wenn sie keinen Grund für die Entstehung oder für die Höherentwicklung von Leben angeben würden,
wäre das, was sie treiben, nicht Wissenschaft zu nennen. „Entstehung“ und „Höherentwicklung“ sind 2
unterschiedliche Sachen, Vieira! Was die Entstehung angeht, so können die Wissenschaftler im Moment nur
spekulieren. Und nenn mir mal einen seriösen ET-Wissenschaftler, der auf die Frage nach dem Urgrund der
Lebensentstehung sagt: „Es WAR so und so!“ und nicht „Es KÖNNTE so und so gewesen sein!“. Tatsache ist:
Wir wissen es (noch) nicht, wie das Leben an sich entstanden ist. Es könnte natürlich „Gott“ gewesen
sein – oder auch nicht. Wir werden sehen was die Zukunft der Wissenschaft ergibt. Die Annahme eines unbewegten
Bewegers als erste Ursache ist keine Leugnung des Kausalitätsprinzips, sondern eine Folgerung aus demselben.
Klar ^^
@Hesse2 Die Quantenphysik leugnet das Kausalitätsprinzip nicht. Lediglich unwissenschaftliche Interpretationen
der Quantenphysik leugnen das Kausalitätsprinzip. Die Annahme eines unbewegten Bewegers als erste Ursache
ist keine Leugnung des Kausalitätsprinzips, sondern eine Folgerung aus demselben. Evolutionswissenschaftler
leugnen das Kausalitätsprinzip durchaus. Wenn sie keinen Grund für die Entstehung oder für die Höherentwicklung
von Leben angeben würden, wäre das, was sie treiben, nicht Wissenschaft zu nennen. Daher geben sie den
Pseudogrund ‘Zufall’ an. Wie aber selbst jeder ungebildete Mensch weiß: von nichts kommt nicht. Nur bei
den ‘Evolutionswissenschaftlern’ ist es anders, bei ihnen kommen Amöben, Affenscheiße und Evolutionstheoretiker
von nichts.
Vieira Sie leugnen das Kausalitätsprinzip. LOL Aha. Naja, das tut die Quantenphysik auch. Die ist deshalb
natürlich falsch, gelle? Und zudem: Bei euch ist das „Kausalitätsprinzip“ „geleugnet“, denn „Gott“ hat
ja auch keinen Erschaffer, oder? Also wer im Glashaus sitzt… Und letztlich: Die ET „leugnet“ das Kausalitätsprinzip
nicht, man kennt den Grund (der Entstehung von Leben) noch nicht. Naturwissenschaftler können selbstverständlich
zur Frage „Gott oder nicht Gott?“ einiges sagen. Klar können die Menschen, die NWs sind, das. Aber eben
nicht auf Grundlage ihres Wissenschaftszweiges, sondern eben „nur“ persönlich.
@Hesse2 Im allgemeinen anerkennen Evolutionswissenschaftler wie alle anderen Natur-Wissenschaftler auch,
dass sie zur Frage „Gott oder nicht Gott?“ nichts sagen können, denn das fällt nicht in ihre Fachgebiete.
Gott lässt sich nunmal mit naturwissenschaftlichen Methoden weder nachweisen noch widerlegen. Evolutionswissenschaftler
tragen den Päpsten vor, was sie als naturwissenschaftliche Erkenntnis ansehen. Das, was sie vortragen,
ist widervernünftig, wie auch Papst Johannes Paul II. bestätigt (s.u.). Sie leugnen das Kausalitätsprinzip.
Naturwissenschaftler können selbstverständlich zur Frage „Gott oder nicht Gott?“ einiges sagen. Sir
Isaac Newton z.B. war der Auffassung, es gehöre unbedingt zur Naturphilosophie, auf der Grundlage von
Naturerscheinungen von Gott zu sprechen. (Und Voltaire begriff Newtons natürliche Theologie als zwingenden
Gottesbeweis.)
der Schöpfergott Also angenommen man erschlägt (/verbietet) jede wissenschaftliche Herangehensweise
an so grundlegende Fragen nach der menschlichen Herkunft und Entwicklung, dem Ursprung des Universums
usw. mit dem Argument Gott hat alles geschaffen PUNKT, darf man denn dann fragen, wo Gott herkommt? Bzw.
darf man sich Gedanken, ob sich Gott Gedanken macht, wo er herkommt? Hat Gott einen Gott, der ihn geschaffen
hat? Ja, ich weiß die Fragen sind sehr naiv. Vielleicht könnte Sie doch jemand beantworten, ohne mich
dumm, Häretiker, Schwätzer, gottlos oder sonst was zu nennen.
Vieira / Galatea Vieira: Im allgemeinen anerkennen Evolutionswissenschaftler wie alle anderen Natur-Wissenschaftler
auch, dass sie zur Frage „Gott oder nicht Gott?“ nichts sagen können, denn das fällt nicht in ihre Fachgebiete.
Gott lässt sich nunmal mit naturwissenschaftlichen Methoden weder nachweisen noch widerlegen. Galatea:
Wer an Gott glaubt, der vertraut ihm, und sucht nicht permanent ihn zu widerlegen. Aha. Der Gläubige
muss also seinen Verstand abschalten und all das glauben, was ihm irgendwer sagt – ohne dies zu hinterfragen.
Nunja – deckt sich mit meinen Erfahrungen der Gläubigen hier. Genauso wenig finde ich die Beiträge
der Evolutionsfreunde besonders befriedigend, vor allem, weil – wer weiß warum – als Voraussetzung für
diese Ideologie das Axiom, es gebe keinen Gott, wichtig ist. Hä? Woher hast du den Mist denn? Du verwechselst
permanent die „Annahme, dass es keinen Gotte geben“ mit „wir lassen Gott aussenvor“. Letzteres MUSS man
machen, denn Wissenschaft lebt nunmal davon, dass man Vorgänge versucht zu erklären, ohne bei einem
unbekannten Vorgang zu sagen: „Gott wars!“ – das würde die Forschung abbrechen, ist doch logo.
Evolution und Zufall Das mit dem Zufall macht offenbar auch ein paar ET-Verfechtern zu schaffen. So wird
denn behauptet, daß die Evolution kein Zufall sei, weil zwar Mutationen zufällig auftreten aber die
Selektion eben nicht zufällig wirke. Dabei unterliegen diese Leute aber einem Irrtum, denn ein Prozeß,
bei dem der Zufall eine Rolle spielt, unterliegt nunmal dem Zufall. Sonst wäre ein Lottogewinn ja auch
nicht Zufall sondern erschummelt.
@HBR (Die katholische Kirche zumindest erkennt die Evolution an) Die katholische Kirche lehnt die Evolution,
wie sie von Naturwissenschaftlern heute behauptet und vorgetragen wird, ab – wenngleich einige Würdenträger
einen anderen Anschein vermitteln. Papst Johannes Paul II. lehnte sie schon allein deshalb ab, weil sie
widervernünftig ist: Betrachten wir die tatsächliche Lehre unseres verehrten Johannes Paul II.: […]
„All diesen Hinweisen auf die Existenz Gottes, des Schöpfers, setzen einige die Kraft des Zufalls oder
die Mechanismen der Materie entgegen. Aber angesichts eines Universums, in dem eine solch komplexe Organisation
seiner Elemente und eine so wunderbare Zielgerichtetheit in seinem Leben vorhanden ist, von Zufall zu
sprechen, würde gleich bedeutend damit sein, die Suche nach einer Erklärung der Welt, wie sie uns erscheint,
aufzugeben. In der Tat würde dies gleich bedeutend sein damit, Wirkungen ohne Ursache anzunehmen. Es
würde die Abdankung des menschlichen Verstands bedeuten, der auf diese Weise sich dem Denken und der
Suche nach einer Lösung für die Probleme verweigern würde.“ Keine Evolution durch blinden Zufall www.stjosef.at/…pfung_schoenborn.htm
#82 Ultramontanus 00:02:02 | Montag, 3. November 2008
Der Text verurteilt ja auch den sgn. Polygenismus, also die Ansicht, dass der Mensch an verschiedenen
Orten entstanden sei (wegen Erbsünde). Ist natürlich etwas nebulös, weil nicht klar ist, wann dieses
„erste Menschenpaar“ gelebt haben soll. Wenn damit so 6.000-10.000 Jahre gemeint sein sollen, muss man
wohl sagen, dass sie Pius XII. damit klar gegen die ET richtet und was man heute zu wissen glaubt. Also
da sehe ich auch keine Chance irgendwas zu versöhnen.
#81 Elijahu † 23:50:14 | Sonntag, 2. November 2008
Humani Generis vs Moderne Exegese Der Text von Humanie generis läßt die Details offen. Die Tatsache,
dass HG zugibt das die Bibel in einer bildlichen und nicht wissenschaftlichen Weise über die Schöpfung
spricht, öffnet auch die Möglichkeit die Aussagen von HG in diesem Licht zu lesen. Lesen sie mal sehr
aufmerksam, lieber Heinz Josef, folgende Passage aus Humani Generis, die sich mit der „modernen“ Exegese
auseinandersetzt wie sie von ihnen hier vertreten wird: „Außerdem müßte der wörtliche Sinn der Heiligen
Schrift und deren Auslegung, die von so vielen und so großen Exegeten unter der Aufsicht der Kirche ausgearbeitet
wurde, nach ihren falschen Ansichten einer neuen Schrifterklärung weichen, welche sie die „symbolische“
oder „geistige“ nennen. Mittels dieser würden endlich einmal die Bücher der Heiligen Schrift des Alten
Testamentes, die heute wie ein verschlossener Brunnen in der Kirche verborgen lägen, allen geöffnet
werden. Auf die gleiche Weise, so behaupten sie, würden alle Schwierigkeiten verschwinden, die lediglich
für Solche ein Hindernis bilden, die am wörtlichen Sinn der Heiligen Schrift festhalten. Jeder sieht,
wie sich alle diese Ansichten von den Grundsätzen und Normen der Schrifterklärung entfernen, die mit
Recht aufgestellt wurden von Unseren Vorgängern gesegneten Angedenkens: von Leo XIII. in der Enzyklika
Providentissimus Deus, von Benedikt XV. in der Enzyklika Spiritus Paraclitus, und ebenso von Uns selbst
in der Enzyklika Divino afflante spiritu.“
#80 Ultramontanus 23:39:25 | Sonntag, 2. November 2008
Wunderschön, santa rita, das können und dürfen Sie alles glauben. „Wer also das Paradies, Adam und
Eva und die Erbsünde leugnet, müsste zeigen, woher die Verkehrung im Menschen und damit das Unheil in
der Weltkommt.“ Wer muss das zeigen und wieso? Wenn Sie einen Evolutiontheoretiker ansprechen, lautet
die Antwort: Der Mensch ist -wie alles in der Natur-, ein an die Natur angepasstes Wesen. Nicht „bestmögliches“
Wesen ,sondern eben gerade so, dass er damit überleben kann. Dinge wie Aggression usw. waren nützlich
wegen Jagd und Kriegsführung. Und deshalb sind sie immer nich da, auch wenn wir sie heute mehr mit der
Vernunft beherrschen können und das natürlich auch wünschenswert ist.
#79 Elijahu † 23:35:08 | Sonntag, 2. November 2008
Hören sie doch auf, Evolutionstheorie ist Pseudowissenschaft und nicht mehr Ihre Evolutionstheorie ist
genausowenig Wissenschaft wie jede andere weltanschaulich motivierte Ideologie auch. Grundlage und Voraussetzung
der Evolutionstheorie ist die irrige Annahme: es gäbe angeblich keinen Gott der die Welt erschaffen hat,
und jetzt will man herausfinden wie alles irgendwie von selbst entstanden sein soll, ohne dass ein Schöpfergott
jemals geschichtlich eingegriffen haben darf. Und wehe jemand behauptet das der Schöpfergott an der Erschaffung
des Lebens aktiv beteiligt war; der wird sofort aus dem „Wissenschaftsbetrieb“ ausgeschlossen. Auf keinen
Fall darf man auch nur zu einer Sekunde annehmen dass ein Schöpfergott hier aktiv tätig war; das verstösst
nämlich gegen die unsichtbaren Spielregel der Evolutionstheorie, dass nicht sein kann was nicht sein
darf. Die Evolutionstheorie ist der jämmerliche Versuch, eine Weltanschauung ins Leben zu rufen, die
den Gott der Bibel um jeden Preis aussen vor lässt. In den apokryphen Schriften gibt es eine Erzählung
über Christus, wie er kleine Vögel aus Lehm formte und sie auf den Boden setzte. Dann nahm er sich einen
dieser Lehmvögel zwischen die gefalteten Hände, blies hinein und alle Lehmvögel wurden lebendig und
flogen davon. Genau so hat Gott es mit dem ersten Menschen gemacht bei dessen Erschaffung. Auch der Koran
erzählt diese Geschichte über Christus und die Lehmvögel.
@Roland_ (bewegte Elektronen schwerer) „Wenn sie heute abend Ihren Fernseher einschalten, dann passiert
aber vor Ihren Augen das, daß die Elektronen, da sie mit annähernd Lichtgeschwindigkeit fliegen, etwa
4mal schwerer als im Ruhezustand sind.“ Sie sind scheins nicht ganz auf dem laufenden, was die Interpretation
relativistischer Formeln in der Physik angeht. Was man in den vergangenen Jahrzehnten im Fach Physik auf
der Schule und im Grundstudium diverser Studiengänge an den Universitäten gelernt hat, war quatsch.
„Masse ist eine fundamentale Eigenschaft der Materie und als solche naturgemäß eine Invariante; sie
ist von der Wahl des Bezugssystems unabhängig. Der Begriff ‘Ruhemasse’ ist daher überflüssig, wenn
nicht irreführend; für den Begriff einer davon zu unterscheidenden ‘bewegten Masse’ ist in der Physik
kein Platz mehr.“ Aus Was ist eigentliche eine Ruhemasse? www.itp.uni-bremen.de/~noack/masse.pdf von Dr.
Cornelius C. Noack www.itp.uni-bremen.de/~noack/, Universität Bremen – Institut für Theoretische Physik
Selbst die Wikipedia erwähnt inzwischen mehr oder weniger klar, dass das die sogenannte relativistische
Masse de.wikipedia.org/…elativistische_Masse zwar irgendeine physikalische Größe ist, sie aber keinesfalls
mit eigentlicher Masse verwechselt werden darf, die z.B. schwer ist.
Herr Ultramontanus, jetzt nehmen Sie folgendes zur Kenntnis: das Vertrauen in den dreieinigen Gott impliziert
seine Allmacht. Wer an Gott glaubt, der vertraut ihm, und sucht nicht permanent ihn zu widerlegen. Im
Übrigen erinnere ich mich, Sie schon ganz anders gelesen zu haben. @Paramedic: aufpassen, immer auch
ausatmen, dann tut es nicht so weh.
#76 santa rita 23:30:00 | Sonntag, 2. November 2008
Im Garten Eden war ein so hoher innerer und äusserer Gnadenstand vorhanden, dass es weder Alterung noch
Tod gegeben hat. Die Ursünde wurde begangen im Zustand vollkommenster Glückseligkeit aus reiner, einfacher
Bosheit, was die Schwere dieser Sünde bis auf den heutigen Tag begründet. Erst durch den Verlust der
Paradiesgnade aufgrund der Erbsünde kamen Alterung und Tod in die Welt. Seitdem ist der Wille des Menschen
auf die Wiederherstellung des paradiesischen Glückszustandes gerichtet, wobei der Wille aufgrund des
Gnadenverlustes allerdings erblindet ist. Der blinde Wille sucht sich daher ständig ein Ziel von dem
er sich die Wiederherstellung des Glückszustandes verspricht und sobald er dieses Ziel erreicht hat stellt
er fest, dass der Glückszustand nicht eingetreten ist und der Wille sucht sich augenblicklich ein neues
Ziel. Durch die Erbsünde hat also eine Verkehrung der Ordnung im Menschen stattgefunden, die Vernunft
ist nur noch Akzidens des Willens. Die Vernunft ist zwar sehend aber lahm, das Verhältnis von Vernunft
und Wille also das eines Lahmen, der von einem Blinden getragen wird. Dies kann jeder an sich feststellen,
der eine Sünde begeht, die seine Vernunft als solche erkennt, er sie aber trotzdem begeht. Das zeigt,
dass der blinde Wille stärker ist als die sehende Vernunft. Wer also das Paradies, Adam und Eva und die
Erbsünde leugnet, müsste zeigen, woher die Verkehrung im Menschen und damit das Unheil in der Weltkommt.
Sehr aufschlussreich: www.ced24.com/tv/hovind.ph…www.ced24.com/tv/hovind.php
#75 paramedic 23:23:11 | Sonntag, 2. November 2008
ich verbitte mir … … dass die hier sich breitmachenden Kreationisten und IDler mit Gläubigen gleichgesetzt
werden. Das wäre ja genau das gleiche, jeden Evolutionstheoretiker als Nationalsozialisten zu etikettieren
(nur weil ein Naziidiot sich eine Idee vom Darwin geklaut hat – die erstgenannten verstehen vom Glauben
gerade so viel wie die Naziideologen von Darwin – nämlich nix) – also plänkelts hin und her wie ihr
wollt, aber redet’s nicht von „der Kirche“ – wenn ihr die hier vertretenen meint – die haben nämlich
mit „der Kirche“ nix zu tun, wenn sie auch anderes behaupten.
#74 Ultramontanus 23:13:45 | Sonntag, 2. November 2008
nein, Galatea, nein, nein,nein… „Genauso wenig finde ich die Beiträge der Evolutionsfreunde besonders
befriedigend, vor allem, weil – wer weiß warum – als Voraussetzung für diese Ideologie das Axiom, es
gebe keinen Gott, wichtig ist.“ Jetzt nehmen Sie’s (und andere) doch bitte endlich zur Kenntniss: Eine
wissenschaftliche Theorie macht keine religiösen Aussagen, also auch keine zu einem möglicherweise existierenden
rein geistigen Wesen. Die Evolutionstheorie ergibt sich aus der Deutung der vorliegenden Fakten und steht
mit keinen dieser Fakten in Widerspruch. -ID ermöglicht keinen Erkenntnisfortschritt und ist deshalb
keine Wissenschaft sondern Ideologie -Kreationismus steht mit vielen Fakten in Widerspruch oder muss absurde
Zusatzannhamen machen, um die Widersprüche irgendwie wegzu“erklären“ (die Lächerlichste: Gott habe
das Licht am Anfang beschleunigt, damit es uns bzw. Adam und Eva wegen der ganzen Lichtjahre schon erreichen
konnte…)
#73 Heinz Josef 22:24:13 | Sonntag, 2. November 2008
@Galathea Der Text von Humanie generis läßt die Details offen. Die Tatsache, dass HG zugibt das die
Bibel in einer bildlichen und nicht wissenschaftlichen Weise über die Schöpfung spricht, öffnet auch
die Möglichkeit die Aussagen von HG in diesem Licht zu lesen. Gott ist der Schöpfer, wir Menschen seine
Geschöpfe, von ihm persönlich gewollt, jeder Einzelne von Anfang (Adam und Eva) an. Das kann ich auch
auf dem Hintergrund einer Abstammungslehre glauben.
Heinz Josef: Die Kirche, so wie ich sie kenne und verstehe, die lehrt wirklich keinen Quatsch. Und ergeht
sich vor allem nicht wortdurchfallmäßig seitenweise. Womit ich nicht die Länge, sondern den zu tunlichst
zu vermeidenden Inhalt meine. Gott sei Dank gibt es die moderne Bibelexegese und Humani generis. Wissen
Sie, Herr Heinz Josef, ich weiß es nicht, Sie aber auch nicht. Kann sein, dass, wie Elijahu behauptet,
der Mensch an einem bestimmten Datum des Jahres…erschaffen wurde. Das, wie gesagt, entzieht sich meiner
Kenntnis. Es spricht manches dagegen. Zumal die Genesis formuliert, dass nach dem Wort des Herrn die Erde
Getier hervorbringt. Genauso wenig finde ich die Beiträge der Evolutionsfreunde besonders befriedigend,
vor allem, weil – wer weiß warum – als Voraussetzung für diese Ideologie das Axiom, es gebe keinen Gott,
wichtig ist. Der Punkt ist doch, dass es Evolutionsanhängern genauso wie Ufologen allein daran gelegen
ist, die Nichtexistenz Gottes zu beweisen. Man sollte aber nicht unsere ehrwürdige Mutter Kirche mit
dem, was jetzt noch davon übriggeblieben ist, gleichsetzen.
@Hesse „…alle Katholiken (wirklich ALLE) die ich kenne, glauben _nicht _ an die Adam-und-Eva-Story,
sondern halten sie (analog miit den allermeisten AT-Storys) für Metaphern.“ Soll Gott der Fehlglaube
Ihrer Bekannten der Maßstab sein? Die Mehrheit der Weltbevölkerung glaubt noch nichteinmal an Gott im
Sinne der katholischen Lehre. Gemäß Ihrer Milchmädchen-Argumentation würde dies ja bedeuten, daß
die gesamte katholische Lehre eine Irrlehre ist. Dümmer geht’s nicht.
#69 Heinz Josef 22:11:55 | Sonntag, 2. November 2008
Naturwissenschaftlich ist die Abstammung von einem Menschenpaar durchaus denkbar, zu einer Abstammung
sehe ich keinen Widerspruch. Du musst den Text in der Gesammtheit lesen und nicht eine Passage isoliert
in Deinem Sinn auslegen!
#68 Elijahu † 22:08:13 | Sonntag, 2. November 2008
Humani Generis und der Glaube an den „Stammvater aller“, Adam (…)Wenn es sich jedoch um eine andere
auf Mutmaßung beruhende Meinung handelt, nämlich den sogenannten „Polygenismus“, so genießen die Söhne
der Kirche keineswegs eine derartige Freiheit. Denn die Christgläubigen können sich nicht einer Meinung
anschließen, deren Anhänger entweder behaupten, daß es entweder nach Adam hier auf Erden wirkliche
Menschen gegeben habe, welche nicht von ihm, als dem Stammvater aller, auf dem Weg der natürlichen Zeugung
abstammen; oder aber, daß „Mann“ eine Menge von Stammvätern bezeichne. Denn es wird auf keine Weise
klar, wie eine derartige Ansicht in Übereinstimmung gebracht werden könnte mit dem, was die Quellen
der geoffenbarten Wahrheit und die Akten des Lehramtes der Kirche über die »Erbsünde« sagen: daß
dieselbe aus der wirklich begangenen Sünde des einen Adam hervorgeht, und daß sie durch die Geburt auf
alle überging, und jedem einzelnen innewohnt und zu eigen ist.(…) Das ist die entscheidende Passage
aus Humani Generis. Im Kampf gegen den sogenannten „Polygenismus“ wird dieser Häresie die Lehre von der
gemeinsamen Abstammung aller Menschen vom „Stammvater aller“, Adam, gegenübergestellt. Damit sollte auch
dem letzten klar sein dass die Kirche die Evolutionstheorie nur mit stärksten Einschränkungen gelten
lassen kann – nämlich nur insoweit wie sie den biblischen Schöpfungsbericht nicht tangiert. Wenn es
heisst Schöpfungsbericht ODER Evolutionstheorie, wird sich das kirchliche Lehramt immer für die Tradition
entscheiden.
#67 Heinz Josef 22:05:48 | Sonntag, 2. November 2008
Danke für die erneute Möglichkeit! Was hier von einigen Möchtegern Katholiken versucht wird ist einfach
lächerlich. Sie kennen noch nicht einmal den Text von „Humani generis“ und behaupten lauter abstruses
Zeug. Dabei sagt HG eindeutig dass die Erschaffung von Adam und Eva nicht im Sinne historischer Wissenschaft
zu verstehen ist. Lesen müsste man können!
MartinBieger, die ältesten Pyramiden… stammen aus dem dritten Jahrtausend vor Christus. Ohne selber
ein Urteil gebildet zu haben, weise ich Sie darauf hin, dass demzufolge Ihr Argument nicht greift.
#64 Heinz Josef 21:54:44 | Sonntag, 2. November 2008
Gleich zweimal, danke, danke Hier noch mal die Nr.39 von „Humani generis“ 39 Wenn auch die alten Verfasser
der Heiligen Bücher einiges aus den volkstümlichen Erzählungen nahmen – was ruhig zugegeben werden
kann –, so darf man doch nie vergessen, dass sie es unter dem Beistand göttlicher Eingebung taten, der
sie bei der Wahl und der Wertung dieser Dokumente vor allem Irrtum bewahrte. Es können auch die der Heiligen
Schrift eingefügten volkstümlichen Erzählungen in keiner Weise mit Mythologien oder dergleichen auf
die gleiche Stufe gestellt werden, da diese mehr Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft sind als
des Strebens nach Wahrheit und Einfachheit, das in den Büchern des Alten Testamentes sosehr hervorleuchtet;
darum muss auch von seinen Verfassern gesagt werden, dass sie alle Profanschriftsteller deutlich übertreffen.
In Nr. 38 Humani schreibt „Humani generis“ von einer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig
gebildeten Volkes angepassten Sprache der Bibel und davon dass der wahren Sinn der Erzählungen nicht
der Methode der historischen Wissenschaft entspricht. Nr.39 hebt lediglich hervor, dass die ersten Kapitel
der Genesis nicht mit Mythen gleichgesetzt werden dürfen. Ich sehe hier keine Verpflichtung an die Schöpfung
von Adam und Eva vor 6000 Jahren zu glauben. Die Kirche lehrt nicht so nen Quatsch!
#61 Heinz Josef 21:40:09 | Sonntag, 2. November 2008
Das steht in „Humani generis“ 38 38 Wie in den biologischen und anthropologischen Wissenschaften, so missachten
auch in der Geschichte einige kühn die von der Kirche vorsichtig gezogenen Grenzen. In besonderer Weise
gibt ein System Anlass zur Trauer, das die geschichtlichen Bücher des Alten Testamentes mit allzu großer
Freiheit erklärt. Um ihre Gründe zu verteidigen berufen sich die Vertreter dieses Systems auf ein Schreiben,
das vor nicht langer Zeit von der Päpstlichen Bibelkommission an den Erzbischof von Paris gerichtet wurde.
Es weist ausdrücklich darauf hin, dass die ersten elf Kapitel des Buches der Schöpfung doch in einem
wahren Sinn, der von den Exegeten noch weiter zu erforschen und zu erklären ist, geschichtlich sind,
wenn sie auch eigentlich nicht der Methode der Geschichtsschreibung entsprechen, die von den besten griechischen
und lateinischen Autoren, auch von den Fachleuten unserer Zeit, angewandt wurde. Die gleichen Kapitel,
so heißt es weiter, berichten in ihrer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten Volkes
angepassten Sprachedie Hauptwahrheiten, die für unser Heil von grundlegender Bedeutung sind; zugleich
geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes und des auserwählten
Volkes. Humani generis von einer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten Volkes angepassten
Sprache und in einem wahren Sinn aber nicht der Methode der historischen Wissenschaft von der Schöpfung
spricht.
Hach! Danke Elijahu, zu freundlich! Also ich find das super, dass du mal eben so 95% der Katholiken in
D aus der Kirche schmeisst – nur komm mir ja nicht bei irgendeinem Thema in Zukunft damit, dass ihr sooo
viele seied. Ganz im Ernst: Du scheinst zu irgendeiner obskuren Sekte zu gehören – alle Katholiken (wirklich
ALLE) die ich kenne, glauben _nicht_ an die Adam-und-Eva-Story, sondern halten sie (analog miit den allermeisten
AT-Storys) für Metaphern. In diesem Fall soll die Metapher sagen: Ihr seid alle Brüder!
@Elijahu „Wer die katholische Glaubenslehre nicht teilt ist kein Katholik. Ganz egal ob es ein Laie, Priester,
Bischof oder der Papst selbst ist. Das Wörtchen Glaubensgemeinschaft kommt von: gemeinsamer Glaube. „Humani
generis“ schreibt verbindlich für alle Katholiken vor was man in Bezug auf Adam und Eva zu glauben hat.
Daran hat sich seit Veröffentlichung der Enzyklika NICHTS geändert.“ Sehr richtig. Auch humanistisch-darwinistisch
geprägter Scheinglaube im Rahmen eines zurechtgeflickten Soft-Katholizisms wird dann nicht anerkannt
werden. Wahrer Glaube ist kein Wunschkonzert.
Peterle dann müssen Sie genauer definieren wenn sie sagen: „.nur weil er oder sie die Evolution anerkennt…“
man kann sie, da haben Sie recht durchaus „anerkennen“ dass es sie überhaupt gibt diese Theorie oder
dass in gewissen Dunstkreisen ein Konsenus herrscht wo sie nach aussen gemeinhin für wahr gehalten wird ; –
ich, jedoch meinte aber vielmehr mit „anerkennen“: anerkennen-als-wahrheit dies ist nur möglich bei objektiv
gegebenen Sachverhalten
#55 Elijahu † 19:20:09 | Sonntag, 2. November 2008
Belügen sie sich ruhig weiter selbst Das dürfte auf die Mehrheit aller Katholiken zutreffen (inklusive
der Geistlichen). Also alle keinen echten Katholiken? Worauf stützen sie überhaupt solche Behauptungen?
Es ist doch nur Wunschdenken ihrerseits dass die Mehrheit der Menschen ihren Evolutionsunsinn glaubt.
Spätestens am Tag ihres Todes werden sie feststellen dürfen dass sie in dieser Frage einer relativ kleinen
Minderheit von Gotteshassern angehört haben. Wer die katholische Glaubenslehre nicht teilt ist kein Katholik.
Ganz egal ob es ein Laie, Priester, Bischof oder der Papst selbst ist. Das Wörtchen Glaubensgemeinschaft
kommt von: gemeinsamer Glaube. „Humani generis“ schreibt verbindlich für alle Katholiken vor was man
in Bezug auf Adam und Eva zu glauben hat. Daran hat sich seit Veröffentlichung der Enzyklika NICHTS geändert.
#54 Peter-Pan 19:07:31 | Sonntag, 2. November 2008
@derLeser die Evolution „anerkennen“ ist in sich paradox formuliert. Anerkennen kann man nur etwas faktisch
Wahres. Sie können höchstes sagen: „nur weil er an die Evolution glaubt“ Was natürlich Quatsch ist.
Man kann alles mögliche anerkennen, völlig unabhängig davon ob es faktisch wahr ist oder ob es überhaupt
eine Frage von wahr und falsch ist. Aber ich habe meine Worte mit Bedacht gewählt. Und für mich ist
die Evolution etwas faktisch wahres. Wer also behauptet dass die gesamte Menschheit nicht von einem einzigen
Menschenpaar’abstammt, namentlich Adam und Eva, der ist kein Katholik. Das dürfte auf die Mehrheit aller
Katholiken zutreffen (inklusive der Geistlichen). Also alle keinen echten Katholiken? In diesem Lichte
und nur in diesem Lichte kann man die päpstlichen Aussagen zur Evolutionstheorie verstehen: da wird den
Sozialdarwinisten Honig um den Bart geschmiert und der trübe Verstand getrübt, mehr nicht. Finden Sie
diese Rechtfertigung nicht selbst an den Haaren herbeigezogen?
#52 Großwildjäger 18:59:29 | Sonntag, 2. November 2008
Wenn man es aber genau nimmt, dann stammt die Menschheit nicht von Adam & Eva ab, sondern von Noah und
seiner Familie. G-tt hatte bei der Flut ALLE Menschen ausser Noah und seiner Familie vernichtet.
#51 Elijahu † 18:59:08 | Sonntag, 2. November 2008
Humani Generis Und das endscheidet wer? Sie etwa? Von einer automatischen Exkommunikation habe ich noch
nie gehört. Das kirchliche Lehramt hat das entschieden, unter anderem in der auch heute nach wie vor
gültigen päpstlichen Enzyklika „Humani generis“. Wer nicht die katholische Glaubenslehre vertritt gehört
auch nicht zur katholischen Glaubensgemeinschaft; denn er teilt ja den der Glaubensgemeinschaft gemeinsamen
Glauben nicht. Wer also behauptet dass die gesamte Menschheit nicht von einem einzigen Menschenpaar’abstammt,
namentlich Adam und Eva, der ist kein Katholik. In diesem Lichte und nur in diesem Lichte kann man die
päpstlichen Aussagen zur Evolutionstheorie verstehen: da wird den Sozialdarwinisten Honig um den Bart
geschmiert und der trübe Verstand getrübt, mehr nicht.
#50 Lutheraner 18:59:04 | Sonntag, 2. November 2008
Ist Ratzinger der wiedergeborene Stephen Hawki Kann er toll rechnen? Nö … Ist er Biologe, Physiker,
Philosoph? Nö … Was Ratzinger uns sagen will: daß die Juden das universale Gottesvolk seien. Deshalb
kniet nieder, Untertanen, und betet sie an. Ratzinger leitet seine Univeraltheorie aus der hierarchischen
Struktur des Katholizismus ab: Oben er, unten alle anderen, die sich seinem Wort zu beugen haben, ob sie
wollen oder nicht, denn sonst gibt’s eins mit der Nazi-Keule. Ratzinger gehört zu den meistüberschätzten
Männern der Welt. Verfilmt wurde seine Leidensgeschichte übrigens unter dem Pseudonym Chancy Gärtner.
Willkommen Mr. Chance www.moviemaster.de/…v/film/film_2476.htm @ Ofterdingen Warum disqualifiziere ich
mich? Darf man Ihren „Gott“ nicht beim Namen nennen? Heißt das, er ist Ihnen peinlich? Sie disqualifizieren
sich durch Ihre reflexgesteuerten Verdunklungsaktionen, unsachlichen und diskriminierenden Äußerungen,
Herr Ofterdingen!
Peterle nur weil er oder sie die Evolution anerkennt. die Evolution „anerkennen“ ist in sich paradox formuliert.
Anerkennen kann man nur etwas faktisch Wahres. Sie können höchstes sagen: „nur weil er an die Evolution
glaubt“
#48 Peter-Pan 18:51:09 | Sonntag, 2. November 2008
@Elijahu Und nach wie vor ist jeder exkommuniziert der glaubt, die gesamte Menschheit stamme nicht von
einem einzigen Menschenpaar ab, nämlich von Adam und Eva. Und das endscheidet wer? Sie etwa? Von einer
automatischen Exkommunikation habe ich noch nie gehört. Und die katholische Kirche schließt keinen aus,
nur weil er oder sie die Evolution anerkennt.
Lieber Lutheraner, daß ein lieber Judengott dahinter stecken könnte. … Sie disqualifizieren sich bereits
durch Ihre Wortwahl ein ums andere Mal und merken es wohl nicht einmal. Ihr „Judengott“ erinnert an die
Wortwahl des Alfred Rosenberg und auch sonst scheinen Sie diesbezüglich nicht die nötige Distanz zu
wahren. Kein Wunder, war doch der Protestantismus in seiner Mehrheit damals glühender Unterstützer des
gerade herrschenden Ungeists.
#45 Elijahu † 18:34:06 | Sonntag, 2. November 2008
Sie Naivling Wie der Papst im selben Atemzug die Evolution „anerkennt“ und die Schöpfung der Welt durch
Gott selbst hervorhebt, wird ihnen dann wohl entgangen sein. Und nach wie vor ist jeder exkommuniziert
der glaubt, die gesamte Menschheit stamme nicht von einem einzigen Menschenpaar ab, nämlich von Adam
und Eva.
HBR-- Kompromiss mit der EV-Theorie ist zwar theologische Praxcs aber auch grundfalsch. Die atheistische
Formelfür Evolution ist: Evolution = Materie + Evolutionsfaktoren (Zufall und Notwendigkeit + Mutation +
Selektion + Isolation + Tod) + sehr lange Zeiten. In der theistischen Variantekommt noch Gott dazu: Theistische
Evolution = Materie + Evolutionsfaktoren (Zufall und Notwendigkeit + Mutation + Selektion + Isolation
+Tod) + sehr lange Zeiten + Gott. In diesem System ist Gott nicht der allmächtige Herr aller Dinge, dessen
Wort von allen Menschen ernst genommen werden muss, sondern er wird in die Evolutionsphilosophie integriert.
Lächerlich …lächerlich wie die Fans der Kreationisten jetzt schon auf die Informationswissenschaft
zurückgreifen, um ihre seltsamen Positionen zu begründen. Ach ja, normalerweise findet man doch Kreationisten
vor allem unter den Evangelikalen. Die katholische Kirche zumindest erkennt die Evolution an
#42 Peter-Pan 17:35:37 | Sonntag, 2. November 2008
@Elijahu In der Schule wurden uns Schaubilder präsentiert auf denen die Abstammung des Menschen von Neanderthalern,
Affen und Amöben behauptet wurde. Das ist unwissenschaftliche und unbeweisbare Ideologie die das Ziel
verfolgt, den christlichen Glauben in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen zu zerstören. Nach wissenschaftlicher
Überzeugung stammt der Mensch weder vom Affen noch vom Neandertaler ab und wenn Sie das glauben, beweist
das allenfalls, dass sie nicht aufgepasst haben. So teilen Mensch und Affe lediglich gleiche Vorfahren,
der Mensch stammt nicht vom Affen ab. Und der Neandertaler gilt als ausgestorbener Zweig, nicht als Vorgänger
des Menschen. Auf dieser Grundlage will man dann alle christlichen Werte, ja alle menschlichen Werte überhaupt
vernichten und stattdessen das Recht des Stärkeren einführen, wie es die Nazis vorgemacht haben. Der
pseudowissenschaftliche Evolutionshumbug ist der Wegbereiter des Sozialdarwinismus. Es steht zu befürchten,
dass Sie diesen Quatsch tatsächlich glauben. Aber ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Dass in der Natur
das Recht des Stärkeren gilt, der ewige Zyklus von Fressen und Gefressen werden, das war den Menschen
auch schon lange vor Charles Darwin. Und dieses Recht auf menschliche Gesellschaften zu projizieren, hat
in den Jahrhunderten bevor die Evolution allgemein anerkannt wurde (und der christliche Glaube in Europa
noch unangezweifelt war) rätselhafterweise viel besser funktioniert. Wie erklären Sie sich das?
#41 Elijahu † 17:30:55 | Sonntag, 2. November 2008
Die Evolutionsjünger sind nichts weiter als die Jünger des Antichristus Damit ist in Ihren Augen fast
jeder mündiger Mensch ein Scharlatan. Zunächst einmal sind die meisten Menschen auf der Welt keine Christen
und haben mit diesem drolligen kleinen Mythos ohnehin nichts zu tun. Die Mehrheit der Amerikaner, Briten,
Franzosen lehnt die Evolutionstheorie ab und glaubt an einen Schöpfergott. Nur in Deutschland glaubt
die Mehrheit an den Evolutionsunsinn, aber wenn man sich mal anschaut was für ein Völkchen die Deutschen
in der Geschichte so sind wundert es einen nicht dass die jeder gewaltverherrlichenden Ideologie nachlaufen.
Sei es nun Rassenwahn oder Sozialdarwinismus, die Deutschen sind stets absolute Weltspitze bei menschenverachtenden
Ideologien. Mündiger Mensch indes ist jeder der den Evolutionswahn als das ablehnt was er ist: Wegbereiter
des Sozialdarwinismus und Grundlage für die Zerstörung aller menschlichen und christlichen Werte unserer
Zivilisation.