Warnung vor Synkretismen + Die Alte Messe im hohen Norden + Höchstens allgemein religiös+ Was geht das den ‘Focus’ an? + Sozialistischer Hoffnungsschimmer
Warnung vor Synkretismen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat am gestrigen Fest Allerseelen um Gebet für
die Verstorbenen gebeten. Die Kirche müsse das Ewige Leben verkündigen – erklärte Benedikt XVI. Jenseitsvorstellungen
seien besonders dem Aberglauben und Synkretismen ausgesetzt. Der Heilige Vater warnte, die christliche
Wahrheit mit Mythen zu vermischen. Am Abend des Festes Allerseelen besuchte der Heilige Vater die Unterkirche
des Petersdoms und betete für seine dort begrabenen Vorgänger.
Die Alte Messe im hohen Norden
Finnland.
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat Finnland erreicht. Der finnische
Weblog ‘Summorum’ berichtet über die missionarischen Aktivitäten von Pater Benjamin Durham von der Priesterbruderschaft
Sankt Petrus. Der aus Großbritannien stammende Pater hat Gelegenheit gehabt, eine Messe in der Kathedrale
von Helsinki zu zelebrieren. Während seiner Reisen in Finnland besuchte er auch die Schwestern von Mutter
Theresa und die Karmelitinnen in Espoo im Süden des Landes.
Höchstens allgemein religiös
Niederlande.
Die Niederländer besuchen nur selten die Gräber ihrer Verstorbenen. Das ergab eine Studie im Auftrag
der katholischen Fernsehsendung ‘KRO’. Insgesamt wurden 500 Leute befragt. 72 Prozent der Glaubensfernen
gehen nie auf einen Friedhof. Von den kirchlich orientierten Menschen besuchen nur die Hälfte Gräber.
36 Prozent der Befragten leugneten das Leben nach dem Tod. Gleichzeitig wenden sich 45 Prozent in gesprochenen
Worten oder Gedanken an die Verstorbenen.
Was geht das den ‘Focus’ an?
Deutschland. Die geplante Feier
zum 85. Geburtstag von Prälat Georg Ratzinger im Vatikan wird mehr als die veranschlagten 100.000 Euro
kosten. Das sagte der Regensburger Stiftsdekan, Prälat Heinricht Wachter, dem Boulevardmagazin ‘Focus’.
Für das Orchester müßten zusätzlich 52.000 Euro aufgebracht werden. Das Domkapitel habe die Stifte
Sankt Johann und Alte Kapelle um einen Zuschuss von je 20.000 Euro gebeten. Prälat Wachter hat abgelehnt.
Sozialistischer Hoffnungsschimmer
Deutschland. Das von der CDU/CSU beantragte Gesetz zur Verschärfung
von Spätabtreibungen könnte doch zustandekommen. Der Begriff Spätabtreibung bezeichnet verschleiernd
die Schlachtung ungeborener Behinderter bis kurz vor der Geburt. Die sozialistische Familienpolitikerin
Kerstin Griese will sich in ihrer Partei dafür einsetzen, daß Mütter vor Spätabtreibungen verpflichtend
eine „psychosoziale Beratung“ und drei Tage Bedenkzeit bekommen. Das sagte Frau Griese der Nachrichtenagentur
‘epd’ am Sonntag in Berlin. Am 11. November wollen die Sozialisten ihre Position abklären.
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32 Lesermeinungen
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#30 joberens 11:04:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Nochmals zur Geldverschendung für Geburtstag Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative
Schlagzeilen gesorgt. Dennoch wird er auf den Kardinalshut spekulieren und den Papst, mit dieser Sache,
da ein wenig zu kitzeln, kann da wohl nicht schaden, vollkommen egal wie negativ die Katholiken da reagieren.
Wir lange will man noch so wüten, bis auch der letzte Katholik sich verabschiedet hat. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#29 Katakombe † 12:21:09 | Dienstag, 4. November 2008
Nazis raus aus dem katholischen Fulda!!! www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php Reichkristallnacht
muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am
8. November Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende
des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht
worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber
den Juden bleiben. Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen
die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum
mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die
NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen,
dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten
Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“ Insbesondere wendet
sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration
zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert,
nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
Kritischerbeobachter Das wäre jedenfalls wesentlich sinnvoller, denn so könnten mit der Riesensumme
doch viele Leben gerettet werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Ein Joberens – der übrigens auch den Kondom-Priester aus Südafrika über alle Maßen erhebt – … würde
die Mittel gerne in Kondome finanzieren. Der Typ ist doch krank …
Georg Ratzinger Notorische Ignoranten wie „Joberens“ scheinen nicht zu wissen oder doch zu verdrängen,
daß Georg Ratzinger nicht ein x-beliebiger Prälat ist, sondern u.a. 30 Jahre Regensburger Domkapellmeister
und Chef der Regensburger Domspatzen war. Unter seiner Regie wurde große Werke der Chormusik eingespielt,
und der Chor unternahm viele Konzertreisen, u.a. nach USA, Kanada, Japan, Taiwan u.a. Wenn man ihm zum
85. Geburtstag ein solches Konzert organisiert, dann ist dies seiner Lebensleistung angemessen. Kein Hahn
kräht nach den Kosten von Feiern für Politiker, Sportler, Fußballmeister, Oskargewinner u.ä. Aber
wenn es um einen so gütigen und bescheidenen Menschen wie Georg Ratzinger geht, da melden sich die selbsternannten
Gutmenschen wie Joberens und faseln etwas davon, „was man mit diesem Geld Gutes tun könnte“. Einen bedeutenden
und verdienstvollen Mann der Kirchenmusik zu ehren ist etwas Gutes!
Nun, meine Herren, nichts ist wohl zu gering, um davon nicht wenigstens irgendetwas lernen zu können,
oder? Was die in Rede stehende Geburtstagsfeier anlangt, so ist sie dem hohen Jubilar zweifelsfrei von
Herzen zu gönnen, woran ich icht den mindesten Zweifel lassen will. Den Initiatoren aber ist zweifelsfrei
die Frage nach dem Motiv zu stellen … Obwohl mir kein Personalschematismus der Diözese Regensburg vorliegt,
wage ich die Vermutung, daß Mgr. Ratzinger nicht der einzige Prälat unter den regensbrger Klerikern
ist. Und, ich wage sogar noch eine weitere Vermutung: Georg Ratzinger wird wahrscheinlich nicht der einzige
(Alters-) Jubilar des regensburger Klerus sein. Da man bislang nicht vernommen hat, daß die Diözese
Regensburg für andere Prälaten oder Altersjubilare ähnliche Anstrengungen unternommen hat, werden diese
beiden wohl nicht die ausschlaggebenden Kriterien für diese Feier sein. Dann muß man sich wohl oder
übel die Frage stellen, ob nicht andere Kriterien (welche?) den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben
haben. Und dann liegt doch wohl Ciceros Frage „cui bono?“ auch nicht allzufern, oder?
@ Vorredner Es ist ganz bestimmt kein Qualitätsmerkmal für die r.-k. Kirche, wenn man diesen J.Berens
hier liest. Er ist kein römisch-katholischer Christ. Er hat sich lediglich dieses Prädikat zugelegt
um gegen die Kirche zu hetzen.
#21 Thomas Morus 17:46:14 | Montag, 3. November 2008
@joberens Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen gesorgt. Zum überwiegenden
Teil sind genau jene Bischöfe, die in den weltlichen Medien für Schlagzeilen sorgen, meist die, die
treu zur katholischen Kirche stehen, die sich dem Relativismus und Konsumdenken nicht unterordnen und
die es wagen offen ihre Meinung zu sagen, auch wenn es unbequem ist. Sogesehen könnte man fast sagen,
dass es heutzutage ein Qualitätsmerkmal ist, wenn ein Bischof für Schlagzeilen sorgt, leider!
Nochmals an die kritischen Mitleser hier: Achten Sie bitte auf den kranken „joberens“ nicht mehr. Man
kann förmlich seinen Kirchenhass riechen und schmecken. Krank ist derartiger Typ, der lieber die Kirchensteuermittel
und Kollektengelder in der Finanzierung von Kondomen und Abtreibungen finanziert sieht.
#19 pangelingua 17:39:18 | Montag, 3. November 2008
@alle ernstzunehmenden Forumsteilnehmer Natürlich hat es Bischof Müller bestimmt nicht nötig, mit einer
Geburtstagsfeier für Georg Ratzinger im Vatikan Punkte zu machen. Im übrigen finde ich es mehr als kleinkariert,
dass die Aufregung über diese Feier so hohe Wellen schlägt, wenn man einmal bedenkt, für welchen Blödsinn
auf der anderen Seite nicht tausende, sondern Millionen und Milliarden rausgeschmissen werden. Ich freue
mich für die beiden Ratzinger-Brüder, dass sie das Fest gemeinsam würdig feiern können! Hier wird
doch nur jeder „Aufhänger“ genutzt, um auf Kirche und Papst Dreck zu werfen, und da steht der einfach
denkende Jo natürlich in vorderster Front. Aber müssen wir uns wirklich mit dieser Dreckschleuder beschäftigen?
Wie Defendor richtig schreiben: IGNORIEREN ist die einzig richtige Reaktion auf diesen Provokateur, der
noch nie auch nur ein Argument gebracht hat, sondern nur Biertischparolen übelster Art von sich zu geben
in der Lage ist. Geist sucht man da vergeblich, noch nicht mal zu einer halbwegs anständigen Rechtschreibung
(„revangieren“) reicht es bei ihm. Da kreuz.net diesen Kotzbrocken aber hier unbehelligt und falschem
Etikett (denkender Katholik!) weiter wirken lässt, werde ich mich erst wieder einblenden, wenn er endlich
aufgrund von Nichtbeachtung sein Schandmaul hält. Seit Wochen lese ich seine widerlichen Polemiken nicht
mehr, dafür ist mir meine Zeit ganz einfach zu schade. Man kann sich ja bekanntlich den ganzen Tag ärgern,
aber Gott sei Dank ist man nicht dazu verpflichtet!
Thomas morus – Papst kitzeln Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen
gesorgt. Dennoch wird er auf den Kardinalshut spekulieren und den Papst, mit dieser Sache, da ein wenig
zu kitzeln, kann da wohl nicht schaden, vollkommen egal wie negativ die Katholiken da reagieren. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#17 Thomas Morus 17:06:29 | Montag, 3. November 2008
@joberens Nicht kindischer als Sie es sind! Im Übrigen sollten Sie nicht immer davon ausgehen, dass auch
andere Menschen mit einem solch einfach denkenden Geist ausgestattet sind wie Sie! Bischof Müller hat
es mit Sicherheit nicht nötig sich den Kardinalspurpur mit einer pompösen Geburtstagsfeier für den
Papstbruder zu „verdienen“, ganz im Gegenteil, seine Leistungen als Bischof sprechen für ihn und wenn
ihn der hl. Vater eines Tages für ein höheres Amt in Betracht ziehen sollte, dann sicher deswegen und
nicht weil die Geburtstagsfeier so schön war. Derlei Zusammenhänge existieren nur in Ihrer Phantasie
und Volksverdummung betreiben Sie hier!
Defensor Defensor scheint nun ja wirklich vollkommen druchzudrehen. Einfach nur noch kindisch und bemitleidenswert,
wie er sich hier benimmt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Besondere Empfehlung Lassen wir uns von freimaruerischen Lügen-Baronen NICHT mehr überraschen ! Daher
noch einmal gerne eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
Nur Berechnung ??????????? Es ist doch nun wirklich nicht zu leugnen und eine unverkennbare Volksverdummung,
wenn man bei der Armut so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag
des Papstbruders betreibt. Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller in
der Hoffnung daß der Papst sich großzügig ei ihm revangiert. Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich
scheint es nicht anders zu sein als im normalen Leben und dort auch gilt, daß eben eine Hand die andere
wäscht. Lasen wir uns also überaschen Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Besondere Empfehlung Noch einmal gerne eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit
einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck
weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer
der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und
sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
Vielleicht nur pure Berechnung – Katholikenverdummung Es ist doch nun wirklich eine Volksverdummung, wenn
man bei der Armut so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag
des Papstbruders betreibt. Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller und
seine Hoffnung daß der Papst sich großzügig revangiert. Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich scheint
zu gelten, daß eine Hand die andere wäscht. Ob es Bischof Müller etwas bringt?????????? Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
panglingua – vielleicht reine Berechnung Nun rege Dich doch nicht auf sondern denke doch lieber einmal
über das von mir geschriebene nach. Es ist doch nun wirklich eine Volksverdummung, wenn man bei der Armut
so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag des Papstbruders
betreibt. Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller und seine Hoffnung
daß der Papst sich großzügig revangiert. Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich scheint zu gelten,
daß eine Hand die andere wäscht. Leider. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#9 Thomas Morus 14:00:52 | Montag, 3. November 2008
Geburtstagsfeier Man möge im Bezug auf die Geburtstagsfeier von Prälat Ratzinger doch bitte bedenken,
dass weder er noch sein Bruder dessen Wahl zum Oberhaupt der kath. Kirche betrieben haben. Wäre Joseph
Ratzinger Kardinal geblieben, wäre er wohl nach Regensburg gekommen, man hätte dort gefeiert und die
ganze Sache hätte einen Bruchteil gekostet. So kann der Papst aber nicht kommen und es ist daher doch
mehr als verständlich, dass sein Bruder zu ihm kommt ebenso wie die Tatsache, dass die Regensburger Domspatzen
für ihn singen werden. Daraus einen großen Skandal zu produzieren finde ich nicht fair und wenn Stiftsdekan
Wachter damit ein Problem hat, so möge er das intern mit dem Bischof oder dem Papstbruder klären, aber
nicht über die Medien.
#8 pangelingua 13:19:40 | Montag, 3. November 2008
@kritischerbeobachter Sie haben ja so recht! Es ist ein tausendmal größerer Skandal, dass dieser Ketzer
und Hetzer joberens mit Steuergeldern der kath. Kirche finanziert wird, obwohl seine Häresien, seine
widerlichen Angriffe genau gegen diese Kirche wahrlich nicht zu toppen sind! Solange dieser Widerling
sich hier in einem katholischen Forum ungeniert austoben und sich regelmäßig auch noch als „denkenden
Katholiken“ ausgeben darf, werde ich jedweden Beitrag verweigern. Es gibt m.E. nur einen einzigen Weg,
dieses entsetzliche Schandmaul zum Schweigen zu bringen: Wenn niemand mehr auf seine kotzwürdigen Beiträge
Antwort gibt, wird er es wohl über kurz oder lang aufgeben, seinen ekelhaften Senf kübelweise zu jedem,
aber auch jedem Eintrag zu schmieren. Wenn kreuz.net schon nicht von sich aus initiativ wird und dem Kerl
den Zutritt verweigert, können wir es nur durch konsequente Missachtung seiner Ergüsse erreichen, dass
er endlich aufgibt und meinetwegen zur Hölle fährt, dem einzig ihm geziemenden Aufenthaltsort.
Der Schmierant joberens … bezieht seine Orgeltantiemen und -bezüge doch auch aus Kollekten und Geldern,
die von den Gläubigen aufgebracht werden. Und dann das Rumgeschmiere seiner ausgekotzten Exkremente hier
zu lesen. Der Diözesanadministrator wurde über den Muselmanen Berens informiert.
@Joberens Nun ist es natürlich noch ein Unterschied, ob der Vatikan die Feier finanziert, oder etwa die
deutsche Kirche, die durch unser aller Kirchensteuer unterhalten wird. Allerdings stünde gerade einem
Prälaten und damit Mann der Kirche etwas Bescheidenheit im Umgang mit den Kirchengeldern sehr gut zu
Gesicht. Es sei an der Stelle an die evangelischen Räte erinnert @Ruhrgebietler Nachdem es hier keine
Editfunktion gibt, noch mal mein Post von unten komplett: Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden
Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonziliare Liturgie höchstens noch
der außerordentliche Ritus. Und es wäre auch nicht wünschenswert, die Reform der Liturgie zurückzunehmen.
Die tridentinische Liturgie würde wohl die Kirchen bis auf ein paar Liebhaber völlig leeren.
HBR täuschte sich und andere: „Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte
Messe für jene Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann
es als eine goldene Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden.“ Der für die Angelegenheiten
der alten Messe zuständige Kardinal Castrillon dagegen erklärte: „Lassen sie mich das ganz klar sagen:
Der Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Messe regulärer Bestandteil des liturgischen
Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen – die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut
machen und von ihrer spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will
das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“ Quelle: summorum-pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/…/ecclesiadei_2.shtml
Ein kaum noch zu überbietender Verdummungsversuch der brav glaubenden Katholiken Mehr als 150.000,--
Euro für einen Geburtstag eines Prälaten ist doch eine Verhöhnung der noch treu und brav glaubenden,
Kirchensteuerzahler zahlenden Katholiken. Es ist ein kompletter, nicht mehr zu überbietender Verdummungsversuch.
So etwas muß doch zu Reaktionen bei den Gläubigen führen die das sicherlich bei den nächsten Spendenaufrufen
und Kollekten berücksichtigen werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ruhrgebietler Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid.
Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild! Genau das wäre eine reine Geldverschwendung.
Schließlich ist die vorkonz
Der Prälat ist aber ganz bescheiden!! Deutschland. Die geplante Feier zum 85. Geburtstag von Prälat
Georg Ratzinger im Vatikan wird mehr als die veranschlagten 100.000 Euro kosten. Das sagte der Regensburger
Stiftsdekan, Prälat Heinricht Wachter, dem Boulevardmagazin ‘Focus’. Für das Orchester müßten zusätzlich
52.000 Euro aufgebracht werden. Das Domkapitel habe die Stifte Sankt Johann und Alte Kapelle um einen
Zuschuss von je 20.000 Euro gebeten. Prälat Wachter hat abgelehnt. Es ist ungeheuerlich! mehr als 100.000€
für Firlefanz. Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid.
Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
„Befreiung“ der alten Messe? Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat
Finnland erreicht. Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte Messe für jene
Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann es als eine goldene
Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden. Wichtig war dem Papst dabei, dass die nunmehr
als außerordentlicher Ritus bezeichnete vorkonziliare Messe und die den ordentliche Ritus darstellende
reformierte Liturgie sich GEGESEITIG befruchten. Nicht einseitig in eine Richtung oder sonstwie. Der ordentliche
Ritus wird durch das MP nicht in Frage gestellt oder seine Position angetastet.