kreuzmeldungen
Warnung vor Synkretismen + Die Alte Messe im hohen Norden + Höchstens allgemein religiös+ Was geht das den ‘Focus’ an? + Sozialistischer Hoffnungsschimmer
Warnung vor Synkretismen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat am gestrigen Fest Allerseelen um Gebet für die Verstorbenen gebeten. Die Kirche müsse das Ewige Leben verkündigen – erklärte Benedikt XVI. Jenseitsvorstellungen seien besonders dem Aberglauben und Synkretismen ausgesetzt. Der Heilige Vater warnte, die christliche Wahrheit mit Mythen zu vermischen. Am Abend des Festes Allerseelen besuchte der Heilige Vater die Unterkirche des Petersdoms und betete für seine dort begrabenen Vorgänger.

Die Alte Messe im hohen Norden

Finnland. Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat Finnland erreicht. Der finnische Weblog ‘Summorum’ berichtet über die missionarischen Aktivitäten von Pater Benjamin Durham von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus. Der aus Großbritannien stammende Pater hat Gelegenheit gehabt, eine Messe in der Kathedrale von Helsinki zu zelebrieren. Während seiner Reisen in Finnland besuchte er auch die Schwestern von Mutter Theresa und die Karmelitinnen in Espoo im Süden des Landes.

Höchstens allgemein religiös

Niederlande. Die Niederländer besuchen nur selten die Gräber ihrer Verstorbenen. Das ergab eine Studie im Auftrag der katholischen Fernsehsendung ‘KRO’. Insgesamt wurden 500 Leute befragt. 72 Prozent der Glaubensfernen gehen nie auf einen Friedhof. Von den kirchlich orientierten Menschen besuchen nur die Hälfte Gräber. 36 Prozent der Befragten leugneten das Leben nach dem Tod. Gleichzeitig wenden sich 45 Prozent in gesprochenen Worten oder Gedanken an die Verstorbenen.

Was geht das den ‘Focus’ an?

Deutschland. Die geplante Feier zum 85. Geburtstag von Prälat Georg Ratzinger im Vatikan wird mehr als die veranschlagten 100.000 Euro kosten. Das sagte der Regensburger Stiftsdekan, Prälat Heinricht Wachter, dem Boulevardmagazin ‘Focus’. Für das Orchester müßten zusätzlich 52.000 Euro aufgebracht werden. Das Domkapitel habe die Stifte Sankt Johann und Alte Kapelle um einen Zuschuss von je 20.000 Euro gebeten. Prälat Wachter hat abgelehnt.

Sozialistischer Hoffnungsschimmer

Deutschland. Das von der CDU/CSU beantragte Gesetz zur Verschärfung von Spätabtreibungen könnte doch zustandekommen. Der Begriff Spätabtreibung bezeichnet verschleiernd die Schlachtung ungeborener Behinderter bis kurz vor der Geburt. Die sozialistische Familienpolitikerin Kerstin Griese will sich in ihrer Partei dafür einsetzen, daß Mütter vor Spätabtreibungen verpflichtend eine „psychosoziale Beratung“ und drei Tage Bedenkzeit bekommen. Das sagte Frau Griese der Nachrichtenagentur ‘epd’ am Sonntag in Berlin. Am 11. November wollen die Sozialisten ihre Position abklären.
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#32   Amanda   12:35:21 | Mittwoch, 5. November 2008
Berens, als Katholik
hast Du Dich hier längst verabschiedet! :-!
Redaktion benachrichtigen
#31   Beweihräucherer †   11:13:57 | Mittwoch, 5. November 2008
Congratulations from kreuz.net!!!!! Mr President!!!!
www.kreuz.net, California (USA)!
We are so happy!!!!!!!
Praise our God for this President!!!!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#30   joberens   11:04:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Nochmals zur Geldverschendung für Geburtstag
Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen gesorgt. Dennoch wird er auf den Kardinalshut spekulieren und den Papst, mit dieser Sache, da ein wenig zu kitzeln, kann da wohl nicht schaden, vollkommen egal wie negativ die Katholiken da reagieren. Wir lange will man noch so wüten, bis auch der letzte Katholik sich verabschiedet hat.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#29   Katakombe †   12:21:09 | Dienstag, 4. November 2008
Nazis raus aus dem katholischen Fulda!!!
www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php
Reichkristallnacht muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben
Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am 8. November
Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber den Juden bleiben.
Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen, dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“
Insbesondere wendet sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert, nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
Redaktion benachrichtigen
#28   Mathias Wagener   09:21:30 | Dienstag, 4. November 2008
Sozialisten
Mögen auch bei den Spätabtreibungen die Sozialisten scheitern.
Redaktion benachrichtigen
#27   joberens   18:54:02 | Montag, 3. November 2008
Kritischerbeobachter
Das wäre jedenfalls wesentlich sinnvoller, denn so könnten mit der Riesensumme doch viele Leben gerettet werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#26   kritischerbeobachter   18:25:08 | Montag, 3. November 2008
Ein Joberens – der übrigens auch den Kondom-Priester aus Südafrika über alle Maßen erhebt – …
würde die Mittel gerne in Kondome finanzieren.
Der Typ ist doch krank …
Redaktion benachrichtigen
#25   pangelingua   18:16:03 | Montag, 3. November 2008
Hallo Sirilo
Sie haben mir – und ganz bestimmt vielen Menschen guten Willens – aus der Seele gesprochen.
Vielen Dank für Ihren wirklich guten Beitrag!
Redaktion benachrichtigen
#24   Sirilo   18:11:45 | Montag, 3. November 2008
Georg Ratzinger
Notorische Ignoranten wie „Joberens“ scheinen nicht zu wissen oder doch zu verdrängen, daß Georg Ratzinger nicht ein x-beliebiger Prälat ist, sondern u.a. 30 Jahre Regensburger Domkapellmeister und Chef der Regensburger Domspatzen war. Unter seiner Regie wurde große Werke der Chormusik eingespielt, und der Chor unternahm viele Konzertreisen, u.a. nach USA, Kanada, Japan, Taiwan u.a.
Wenn man ihm zum 85. Geburtstag ein solches Konzert organisiert, dann ist dies seiner Lebensleistung angemessen.
Kein Hahn kräht nach den Kosten von Feiern für Politiker, Sportler, Fußballmeister, Oskargewinner u.ä.
Aber wenn es um einen so gütigen und bescheidenen Menschen wie Georg Ratzinger geht, da melden sich die selbsternannten Gutmenschen wie Joberens und faseln etwas davon, „was man mit diesem Geld Gutes tun könnte“. Einen bedeutenden und verdienstvollen Mann der Kirchenmusik zu ehren ist etwas Gutes!
Redaktion benachrichtigen
#23   clarissa colonia   17:50:36 | Montag, 3. November 2008
Nun, meine Herren,
nichts ist wohl zu gering, um davon nicht wenigstens irgendetwas lernen zu können, oder?
Was die in Rede stehende Geburtstagsfeier anlangt, so ist sie dem hohen Jubilar zweifelsfrei von Herzen zu gönnen, woran ich icht den mindesten Zweifel lassen will. Den Initiatoren aber ist zweifelsfrei die Frage nach dem Motiv zu stellen …
Obwohl mir kein Personalschematismus der Diözese Regensburg vorliegt, wage ich die Vermutung, daß Mgr. Ratzinger nicht der einzige Prälat unter den regensbrger Klerikern ist. Und, ich wage sogar noch eine weitere Vermutung: Georg Ratzinger wird wahrscheinlich nicht der einzige (Alters-) Jubilar des regensburger Klerus sein.
Da man bislang nicht vernommen hat, daß die Diözese Regensburg für andere Prälaten oder Altersjubilare ähnliche Anstrengungen unternommen hat, werden diese beiden wohl nicht die ausschlaggebenden Kriterien für diese Feier sein. Dann muß man sich wohl oder übel die Frage stellen, ob nicht andere Kriterien (welche?) den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben haben. Und dann liegt doch wohl Ciceros Frage „cui bono?“ auch nicht allzufern, oder?
Redaktion benachrichtigen
#22   kritischerbeobachter   17:49:40 | Montag, 3. November 2008
@ Vorredner
Es ist ganz bestimmt kein Qualitätsmerkmal für die r.-k. Kirche, wenn man diesen J.Berens hier liest.
Er ist kein römisch-katholischer Christ. Er hat sich lediglich dieses Prädikat zugelegt um gegen die Kirche zu hetzen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Thomas Morus   17:46:14 | Montag, 3. November 2008
@joberens
Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen gesorgt.
Zum überwiegenden Teil sind genau jene Bischöfe, die in den weltlichen Medien für Schlagzeilen sorgen, meist die, die treu zur katholischen Kirche stehen, die sich dem Relativismus und Konsumdenken nicht unterordnen und die es wagen offen ihre Meinung zu sagen, auch wenn es unbequem ist. Sogesehen könnte man fast sagen, dass es heutzutage ein Qualitätsmerkmal ist, wenn ein Bischof für Schlagzeilen sorgt, leider!
Redaktion benachrichtigen
#20   kritischerbeobachter   17:42:10 | Montag, 3. November 2008
Nochmals an die kritischen Mitleser hier:
Achten Sie bitte auf den kranken „joberens“ nicht mehr.
Man kann förmlich seinen Kirchenhass riechen und schmecken.
Krank ist derartiger Typ, der lieber die Kirchensteuermittel und Kollektengelder in der Finanzierung von Kondomen und Abtreibungen finanziert sieht.
Redaktion benachrichtigen
#19   pangelingua   17:39:18 | Montag, 3. November 2008
@alle ernstzunehmenden Forumsteilnehmer
Natürlich hat es Bischof Müller bestimmt nicht nötig, mit einer Geburtstagsfeier für Georg Ratzinger im Vatikan Punkte zu machen.
Im übrigen finde ich es mehr als kleinkariert, dass die Aufregung über diese Feier so hohe Wellen schlägt, wenn man einmal bedenkt, für welchen Blödsinn auf der anderen Seite nicht tausende, sondern Millionen und Milliarden rausgeschmissen werden. Ich freue mich für die beiden Ratzinger-Brüder, dass sie das Fest gemeinsam würdig feiern können!
Hier wird doch nur jeder „Aufhänger“ genutzt, um auf Kirche und Papst Dreck zu werfen, und da steht der einfach denkende Jo natürlich in vorderster Front. Aber müssen wir uns wirklich mit dieser Dreckschleuder beschäftigen? Wie Defendor richtig schreiben: IGNORIEREN ist die einzig richtige Reaktion auf diesen Provokateur, der noch nie auch nur ein Argument gebracht hat, sondern nur Biertischparolen übelster Art von sich zu geben in der Lage ist. Geist sucht man da vergeblich, noch nicht mal zu einer halbwegs anständigen Rechtschreibung („revangieren“) reicht es bei ihm.
Da kreuz.net diesen Kotzbrocken aber hier unbehelligt und falschem Etikett (denkender Katholik!) weiter wirken lässt, werde ich mich erst wieder einblenden, wenn er endlich aufgrund von Nichtbeachtung sein Schandmaul hält.
Seit Wochen lese ich seine widerlichen Polemiken nicht mehr, dafür ist mir meine Zeit ganz einfach zu schade. Man kann sich ja bekanntlich den ganzen Tag ärgern, aber Gott sei Dank ist man nicht dazu verpflichtet!
Redaktion benachrichtigen
#18   joberens   17:32:55 | Montag, 3. November 2008
Thomas morus – Papst kitzeln
Bischof Müller hat ja eigentlich schon für genug negative Schlagzeilen gesorgt. Dennoch wird er auf den Kardinalshut spekulieren und den Papst, mit dieser Sache, da ein wenig zu kitzeln, kann da wohl nicht schaden, vollkommen egal wie negativ die Katholiken da reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#17   Thomas Morus   17:06:29 | Montag, 3. November 2008
@joberens
Nicht kindischer als Sie es sind! Im Übrigen sollten Sie nicht immer davon ausgehen, dass auch andere Menschen mit einem solch einfach denkenden Geist ausgestattet sind wie Sie! Bischof Müller hat es mit Sicherheit nicht nötig sich den Kardinalspurpur mit einer pompösen Geburtstagsfeier für den Papstbruder zu „verdienen“, ganz im Gegenteil, seine Leistungen als Bischof sprechen für ihn und wenn ihn der hl. Vater eines Tages für ein höheres Amt in Betracht ziehen sollte, dann sicher deswegen und nicht weil die Geburtstagsfeier so schön war. Derlei Zusammenhänge existieren nur in Ihrer Phantasie und Volksverdummung betreiben Sie hier!
Redaktion benachrichtigen
#16   joberens   16:19:18 | Montag, 3. November 2008
Defensor
Defensor scheint nun ja wirklich vollkommen druchzudrehen. Einfach nur noch kindisch und bemitleidenswert, wie er sich hier benimmt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#15   defendor   15:39:47 | Montag, 3. November 2008
Besondere Empfehlung
Lassen wir uns von freimaruerischen Lügen-Baronen NICHT mehr überraschen !
Daher noch einmal gerne eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Redaktion benachrichtigen
#14   joberens   15:37:30 | Montag, 3. November 2008
Nur Berechnung ???????????
Es ist doch nun wirklich nicht zu leugnen und eine unverkennbare Volksverdummung, wenn man bei der Armut so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag des Papstbruders betreibt.
Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller in der Hoffnung daß der Papst sich großzügig ei ihm revangiert.
Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich scheint es nicht anders zu sein als im normalen Leben und dort auch gilt, daß eben eine Hand die andere wäscht.
Lasen wir uns also überaschen
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#13   defendor   15:27:01 | Montag, 3. November 2008
Besondere Empfehlung
Noch einmal gerne eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Redaktion benachrichtigen
#12   joberens   15:24:51 | Montag, 3. November 2008
Vielleicht nur pure Berechnung – Katholikenverdummung
Es ist doch nun wirklich eine Volksverdummung, wenn man bei der Armut so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag des Papstbruders betreibt.
Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller und seine Hoffnung daß der Papst sich großzügig revangiert.
Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich scheint zu gelten, daß eine Hand die andere wäscht.
Ob es Bischof Müller etwas bringt??????????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#11   defendor   14:24:05 | Montag, 3. November 2008
Besondere Empfehlung
Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Redaktion benachrichtigen
#10   joberens   14:04:03 | Montag, 3. November 2008
panglingua – vielleicht reine Berechnung
Nun rege Dich doch nicht auf sondern denke doch lieber einmal über das von mir geschriebene nach. Es ist doch nun wirklich eine Volksverdummung, wenn man bei der Armut so vieler Menschen auf dieser Welt einen solch unsinnigen Aufwand für den Geburtstag des Papstbruders betreibt.
Nochmals, ich sehe darin großenteil eine Spekulation von Bischof Müller und seine Hoffnung daß der Papst sich großzügig revangiert. Ich sagte es ja schon, auch amtskirchlich scheint zu gelten, daß eine Hand die andere wäscht. Leider.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#9   Thomas Morus   14:00:52 | Montag, 3. November 2008
Geburtstagsfeier
Man möge im Bezug auf die Geburtstagsfeier von Prälat Ratzinger doch bitte bedenken, dass weder er noch sein Bruder dessen Wahl zum Oberhaupt der kath. Kirche betrieben haben. Wäre Joseph Ratzinger Kardinal geblieben, wäre er wohl nach Regensburg gekommen, man hätte dort gefeiert und die ganze Sache hätte einen Bruchteil gekostet. So kann der Papst aber nicht kommen und es ist daher doch mehr als verständlich, dass sein Bruder zu ihm kommt ebenso wie die Tatsache, dass die Regensburger Domspatzen für ihn singen werden. Daraus einen großen Skandal zu produzieren finde ich nicht fair und wenn Stiftsdekan Wachter damit ein Problem hat, so möge er das intern mit dem Bischof oder dem Papstbruder klären, aber nicht über die Medien.
Redaktion benachrichtigen
#8   pangelingua   13:19:40 | Montag, 3. November 2008
@kritischerbeobachter
Sie haben ja so recht!
Es ist ein tausendmal größerer Skandal, dass dieser Ketzer und Hetzer joberens mit Steuergeldern der kath. Kirche finanziert wird, obwohl seine Häresien, seine widerlichen Angriffe genau gegen diese Kirche wahrlich nicht zu toppen sind!
Solange dieser Widerling sich hier in einem katholischen Forum ungeniert austoben und sich regelmäßig auch noch als „denkenden Katholiken“ ausgeben darf, werde ich jedweden Beitrag verweigern.
Es gibt m.E. nur einen einzigen Weg, dieses entsetzliche Schandmaul zum Schweigen zu bringen: Wenn niemand mehr auf seine kotzwürdigen Beiträge Antwort gibt, wird er es wohl über kurz oder lang aufgeben, seinen ekelhaften Senf kübelweise zu jedem, aber auch jedem Eintrag zu schmieren. Wenn kreuz.net schon nicht von sich aus initiativ wird und dem Kerl den Zutritt verweigert, können wir es nur durch konsequente Missachtung seiner Ergüsse erreichen, dass er endlich aufgibt und meinetwegen zur Hölle fährt, dem einzig ihm geziemenden Aufenthaltsort.
Redaktion benachrichtigen
#7   kritischerbeobachter   12:02:33 | Montag, 3. November 2008
Der Schmierant joberens …
bezieht seine Orgeltantiemen und -bezüge doch auch aus Kollekten und Geldern, die von den Gläubigen aufgebracht werden.
Und dann das Rumgeschmiere seiner ausgekotzten Exkremente hier zu lesen.
Der Diözesanadministrator wurde über den Muselmanen Berens informiert.
Redaktion benachrichtigen
#6   HBR   09:54:30 | Montag, 3. November 2008
@Joberens
Nun ist es natürlich noch ein Unterschied, ob der Vatikan die Feier finanziert, oder etwa die deutsche Kirche, die durch unser aller Kirchensteuer unterhalten wird. Allerdings stünde gerade einem Prälaten und damit Mann der Kirche etwas Bescheidenheit im Umgang mit den Kirchengeldern sehr gut zu Gesicht. Es sei an der Stelle an die evangelischen Räte erinnert
@Ruhrgebietler
Nachdem es hier keine Editfunktion gibt, noch mal mein Post von unten komplett:
Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonziliare Liturgie höchstens noch der außerordentliche Ritus. Und es wäre auch nicht wünschenswert, die Reform der Liturgie zurückzunehmen. Die tridentinische Liturgie würde wohl die Kirchen bis auf ein paar Liebhaber völlig leeren.
Redaktion benachrichtigen
#5   Bernado   09:52:33 | Montag, 3. November 2008
HBR täuschte sich und andere:
„Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte Messe für jene Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann es als eine goldene Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden.“
Der für die Angelegenheiten der alten Messe zuständige Kardinal Castrillon dagegen erklärte:
„Lassen sie mich das ganz klar sagen: Der Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Messe regulärer Bestandteil des liturgischen Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen – die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut machen und von ihrer spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“
Quelle: summorum-pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/…/ecclesiadei_2.shtml
Redaktion benachrichtigen
#4   joberens   09:49:23 | Montag, 3. November 2008
Ein kaum noch zu überbietender Verdummungsversuch der brav glaubenden Katholiken
Mehr als 150.000,-- Euro für einen Geburtstag eines Prälaten ist doch eine Verhöhnung der noch treu und brav glaubenden, Kirchensteuerzahler zahlenden Katholiken.
Es ist ein kompletter, nicht mehr zu überbietender Verdummungsversuch. So etwas muß doch zu Reaktionen bei den Gläubigen führen die das sicherlich bei den nächsten Spendenaufrufen und Kollekten berücksichtigen werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#3   HBR   09:38:38 | Montag, 3. November 2008
@ruhrgebietler
Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonz
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   09:31:43 | Montag, 3. November 2008
Der Prälat ist aber ganz bescheiden!!
Deutschland. Die geplante Feier zum 85. Geburtstag von Prälat Georg Ratzinger im Vatikan wird mehr als die veranschlagten 100.000 Euro kosten. Das sagte der Regensburger Stiftsdekan, Prälat Heinricht Wachter, dem Boulevardmagazin ‘Focus’. Für das Orchester müßten zusätzlich 52.000 Euro aufgebracht werden. Das Domkapitel habe die Stifte Sankt Johann und Alte Kapelle um einen Zuschuss von je 20.000 Euro gebeten. Prälat Wachter hat abgelehnt.
Es ist ungeheuerlich! mehr als 100.000€ für Firlefanz. Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Redaktion benachrichtigen
#1   HBR   09:07:47 | Montag, 3. November 2008
„Befreiung“ der alten Messe?
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat Finnland erreicht.
Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte Messe für jene Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann es als eine goldene Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden.
Wichtig war dem Papst dabei, dass die nunmehr als außerordentlicher Ritus bezeichnete vorkonziliare Messe und die den ordentliche Ritus darstellende reformierte Liturgie sich GEGESEITIG befruchten. Nicht einseitig in eine Richtung oder sonstwie. Der ordentliche Ritus wird durch das MP nicht in Frage gestellt oder seine Position angetastet.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenBlickwechsel der Liebe + … kreuzmeldungenSchöpfung in evolutionären Schritten? + … kreuzmeldungenWer hat in der Kirche das Sagen? + … kreuzmeldungenDas Herzstück + … kreuzmeldungenPapst im Heiligen Land? + … kreuzmeldungenBischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination + … kreuzmeldungenNach Afrika + … kreuzmeldungenDie Nase voll von der jüdischen Hetze + … kreuzmeldungenWeg ins 21. Jahrhundert? + … kreuzmeldungenBesser vor der eigenen Türe + … kreuzmeldungenEin Getriebener + … kreuzmeldungenPäpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + … kreuzmeldungenGut gemeint reicht nicht + … kreuzmeldungenVom Apostel des Hasses zum Apostel des Rosenkranzes + … kreuzmeldungenPolitik statt Wahrheit + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net