Die Kirche in Deutschland ist eher bereit, den Laden zuzusperren, als aus den fatalen Fehlern der Nachkonzilszeit zu lernen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.
(kreuz.net, Aachen) Die Zwangsfusion von Pfarrgemeinden im Bistum Aachen ist offenbar eine beschlossene
Sache.
Das erklärte der Sprecher des Aachener Priesterrats, Hw. Josef Berger, am Freitag.
Am Tag zuvor
hatte der Priesterrat über die von Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen angestrebte Zusammenlegung
von 125 Gemeinden zu noch 45 Pfarreien beraten.
Der Bischof will die Pfarrgemeinden nächste Woche brieflich
über Details informieren.
Über das Votum des Priesterrats wurde Stillschweigen vereinbart.
Mons. Mussinghoff
hält die Fusion vor allem in den Stadtgebieten vor dem Hintergrund des fatalen Gläubigen- und Priestermangels
für unbedingt notwendig.
Durch die Straffung von Strukturen sollen die noch verbleibenden Priester und
Seelsorger entlastet werden.
Nach Angaben von Hw. Berger, sind die Reaktionen in den Pfarrgemeinden „sehr
unterschiedlich“. Wo die Mehrheit liegt, wollte er nicht sagen.
Die Pfarreien hatten in der Vergangenheit
scharfe Kritik an dem Vorgehen von Bischof Mussinghoff geübt.
Die Pfarreien und viele Priester fühlen
sich übergangen.
Das Aktionsbündnis „Kirche vor Ort“ – ein Zusammenschluß von 110 Kirchengemeinden –
kritisiert, daß der Bischof die Fusion im Handstreich und ohne vorheriges Gespräch mit den Betroffenen
durchführe.
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62 Lesermeinungen
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#61 joberens 19:48:45 | Dienstag, 4. November 2008
derleser LIeber Freund, ich würde Dir doch empfehlen, Deine Sexualität doch ganz normal zu leben zu
versuchen. So bekommst Du sie auch am besten und am ehesten aus dem Kopf heraus, wo sie sich bei Dir doch
aufzustauen scheint. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#60 derLeser 18:13:01 | Dienstag, 4. November 2008
rollstuhlopa josef berens der geile alte Pornooppa schwadroniert der dahin im viagra rausch über „normale
sexualität“ während er das Playboy Magazine aus dem Altenheimzeitungsständer mit Speichel vollsabbert.
Gibts in Rommersheim keinen Puff wost ein bischen Druck ablassen kannst. (Da kommt man grad vom Saustechen
zum wohlverdienten Feierabend und was muss man lesen: Josef)
@Amanda: Gut, zu den Unwissenden passt es, da gebe ich Ihnen Recht. Mir scheint jedoch, dass sich der
sogenannte „Vertsockungsauftrag“ des Jesaja hier wiederfindet: „Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: /
Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. / Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.“ (Jes 6,9)
In diesem Fall ist Ihr Bemühen zwar redlich, hilft aber dem Verstockten nicht wirklich weiter, weil er
sich gar nicht öffnen und damit bekehren lassen will! Würde er doch tatsächlich beherzigen, was er
selbst schreibt: einfach und denken und katholisch sein!
@Müller Hm, es ist ja ein geistliches Werk der Barmherzigkeit, „Unwissende zu lehren“. Verbuchen wir
meine unermüdlichen Versuche doch bitte in jener Kategorie… Vielleicht sollte ich auch jedesmal „Mein
Jesus, Barmherzigkeit!“ beten, wenn Berens uns mit seinem unsäglichen Dummgeschwätz tyrannisiert.
@Amanda: Ich kann das verstehen, ich habe mich auch aufgeregt. aber seit ich nicht mehr darauf eingehe,
und jedesmal „ommm“ singe, wenn ich etwas von ihm lese (was ja weltgewandt; polyglatt und multikulturell
in seiner Sicht völlig okay ist), geht es mir besser! Mein Blutdruck ist wieder normal und ich versuche
mit allen ernsthaften Postings ins Grübeln zu kommen. geht echt und hilft! Heute feiern wir ja einen,
der für ihn ein Vorbild sein müsste: einer der klügsten Köpfe in der Kirchengeschichte, den heiligen
Karl Borromäus, der aber vermutlich in der protestantischen Eifelgemeinde, wo heute die Orgel erklingt,
nicht gefeiert werden dürfte. Heiliger Karl Borromäus, bitte für uns und für gute Priester!
@Amanda: Ich finde es echt ehrenwert, dass Sie sich so um ein wenig Einsicht bei Berens bemühen. Aber
er ist halt nicht mit Hirn und Argumenten „infizierbar“. Zu diesem Zusammenhang „Pädophilie-Zölibat“
ein interessanter Fall aus unserem Bsitum, der publik wurde: Anfang Febraur wurde bei einer großangelegten
Razzia gegen Kinderpronografie ein Prietser ertappt, der sich solche bilder via internet angesehen hat.
Ha, wird Berens jetzt aufschreien, er hat es doch immer gewusst. Interessant war der zusammenhang: In
der gesamten Bundesrepublik gingen den Fahndern zwölftausend (!) Nutzer solcher Abartigkeiten ins Netz.
Von allen Erwischten war tatsächlich einer (!) Priester, fast alle anderen „unbescholtene“ ehemänner
und Familienväter, Professoren, Ärzte, Beamte, Angestellte, Arbeiter, aus allen Schichten und Altersgruppen
der Bevölkerung. Was lernt Berens daraus? Dass alle 11999 anderen Männer in ihrer kindheit aufrgrund
der zugehörigkeit zur katholischen Kirche schon mal mit Vorhang anstelle eines Messgewandes und Oblaten
Priester spielten und deshalb diese Taten ausführten. Klar, oder?
Der ist nicht erst durch den priesterlichen Zölibat pädophil geworden, Berens!!! Den hätte man genauso
ertappt, wenn er als braver Familienvater gelebt hätte. Wie erklären Sie sich denn dann, dass sogar
die Mehrzahl aller pädophilen Täter verheiratet sind und selbst Kinder haben – auch wenn sie sich am
eigenen Nachwuchs nicht vergehen?
#52 defendor 16:56:18 | Dienstag, 4. November 2008
Besondere Empfehlung Aus aktuellem Anlass noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene,
die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu
können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten
sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten,
treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und
sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
@Amanda: Wieso gehen Sie denn mit Argumenten vor gegen einen argument-reistenten Menschne? Bringt nichts,
diskutieren Sie doch mit denen, die auch offen sind für Argumente, das bringt was!
#48 joberens 16:51:13 | Dienstag, 4. November 2008
Heute in der Zeitung Auch kath. Priestern kann der ganz normale Sexualtrieb nicht abgetötet werden. Weil
man sie ein ganz normales Sexualleben nicht leben läßt, leben offenbar nicht wenige diese als Schwule,
oder haben eben eine Freundin, wogegen eingentlich ja auch nichts einzuwenden ist. Eher zu verurteilen
ist es, wenn sie sich an Kindern vergehen oder in der Kinderpornographie, wie heute wieder in der Tageszeitung
„Trierischer Volksfreund“ zu lesen ist, betreiben. Die Sexualität ist eben gottgegeben und einer der
stärksten Triebe im Menschen, läßt sich durch eine Priesterweihe auch nicht abtöten und sucht sich,
wenn sie nicht normal gelebt werden kann eben nicht selten illegale Wege. Da sollte man jedoch weniger
die betreffenden Priester verurteilen sondern eher die, die Menschen eine kaum einzuhaltende Menschseinsbeschneidung
aufzudrängen versuchen. Der Originalartikel: www.volksfreund.de/…rier;art1129,1875627 Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#47 freddie schenk 14:43:12 | Dienstag, 4. November 2008
Kardinal Lehmann im Krankenhaus operiert Mainz (ddp-hes). Der Mainzer Bischof Karl Lehmann liegt im Krankenhaus.
Der 72-jährige Kardinal wurde am Montagabend wegen akuter Schmerzen in die Klinik eingeliefert und noch
am selben Abend am Darm operiert, wie ein Bistumssprecher am Dienstag in Mainz mitteilte. Nach Auskunft
der Ärzte sei die Operation gut verlaufen und der Bischof wohlauf. In den kommenden Wochen werde Lehmann
keine Termine wahrnehmen, um sich von dem Eingriff zu erholen. Erst im Juli war Lehmann nach einem Zusammenbruch
während eines Gottesdienstes ins Krankenhaus gebracht worden. Im Februar hatte der Kardinal aus gesundheitlichen
Gründen den Vorsitz der Deutschen Bischofkonferenz aufgegeben, nachdem er im Dezember 2007 aufgrund von
Herz-Rhythmus-Störungen stationär behandelt werden musste.
#46 Katakombe † 12:20:10 | Dienstag, 4. November 2008
Katholiken Fuldas zeigen am 8.11. Flagge gegen Nazis! www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php Reichkristallnacht
muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am
8. November Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende
des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht
worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber
den Juden bleiben. Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen
die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum
mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die
NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen,
dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten
Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“ Insbesondere wendet
sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration
zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert,
nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
#45 joberens 10:06:03 | Dienstag, 4. November 2008
Ihr LIeben Auch kath. Priestern kann der ganz normale Sexualtrieb nicht abgetötet werden. Weil man sie
ein ganz normales Sexualleben nicht leben läßt, leben offenbar nicht wenige diese als Schwule, oder
haben eben eine Freundin, wogegen eingentlich ja auch nichts einzuwenden ist. Eher zu verurteilen ist
es, wenn sie sich an Kindern vergehen oder in der Kinderpornographie, wie heute wieder in der Tageszeitung
„Trierischer Volksfreund“ zu lesen ist, betreiben. Die Sexualität ist eben gottgegeben und einer der
stärksten Triebe im Menschen, läßt sich durch eine Priesterweihe auch nicht abtöten und sucht sich,
wenn sie nicht normal gelebt werden kann eben nicht selten illegale Wege. Da sollte man jedoch weniger
die betreffenden Priester verurteilen sondern eher die, die Menschen eine kaum einzuhaltende Menschseinsbeschneidung
aufzudrängen versuchen. Der Originalartikel: www.volksfreund.de/…rier;art1129,1875627 Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Und das, werter Elijahu, ist alles, was Ihnen einfällt … ? Da hätte ich ja mehr und Besseres von Ihnen
erwartet! Trotzdem, care chatte, und obwohl es mit weiblicher Regierungsübernahme in Ihrem Heimatland
heute – gottlob – nicht geklappt hat: Schön, daß wenigstens Sie meine (digitale resp. virtuelle) Asche
für kathedralwürdig halten.
Juhuuu! Verbrennt Clarissa! Sie ist eine Hexe! Scheiterhaufen, Clarissa drauf! Asche nehmen, in ne Urne,
in gesegnerter Erde verbuddeln, einmauern, dann Kirche drauf – nein, Kathedrale!
#41 Elijahu † 01:04:07 | Dienstag, 4. November 2008
Ermuntern sie mal lieber ihre schwulen Priesterfreunde weiter auf dem Weg in die Hölle Menschenseelen
ins Verderben führen, das ist alles wozu sie taugen, sie alte Hexe.
Na, weter Elijahu, dann nehmen Sie doch schon mal die Forke in die Hand; wahlweise die Schaufel um Alpheios
und Peneios umzuleiten … Interessant ist, daß es weiland eines Halbgottes bedurfte, sich dieser Arbeit
zu entledigen. Sind Sie auch so etwas wie dieser? Lassen Sie uns das doch bitte wissen!
#39 Elijahu † 00:47:43 | Dienstag, 4. November 2008
Selbstgemachter, ideologisch gewollter Priestermangel Das Argument, es ist kein Geld da um so viele Gemeinden
zu versorgen, ist falsch. Es sind nicht genug Priester da. Der Priestermangel in den westlichen Ländern
allerdings ist selbstverursacht, durch die katastrophale Qualität der Priesterausbildung, die unchristlichen
Auswahlkriterien der 68er-Modernisten („der moderne Priester muss ein Managertyp sein, ein Macher, der
mit jedem gut kann und nirgendwo anecken darf“). Handeln müsste hier eigentlich Rom selbst. Das Recht,
eigene Priester auszubilden muss den Problemländern wie Deutschland und den USA entzogen werden und stattdessen
muss der Vatikan diese Ausbildung übernehmen. Gerade die 68er Bischöfe und ihre Priesterlakaien sind
es, die eine Neuevangelisation und Bekehrung bitter nötig haben. Da kann man von diesen Modernistenbrüdern
doch nicht erwarten, Priester heranzubilden die genau dies tun. Hilfe muss von aussen kommen, von Rom
selbst. Ausserdem muss endlich offen die Frage gestellt werden, ob es in den westlichen Teilkirchen innerkirchliche
Kräfte gibt, die die Priesterausbildung aus ideologischen Grunden zerstören wollen (siehe z.B. die zahllosen
Beispiele in Michael S. Rose Buch „Goodbye Good Men“). Und dann muss der Augiasstall einmal kräftig von
der modernistischen Verseuchung gereinigt werden.
Wider VII, Bistum Aachen Da verzockt das Bistum Aachen Millionen an der Börse, und walzt dafür die gewachsenen,
pfarrgemeindlichen Strukturen platt. Daß dies die Säkularisierung weiter voran treibt, müßte den Verantwortlichen
eigentlich klar sein, ist es wahr- scheinlich auch, aber anscheinend ist es ihnen egal. Hauptsache die
VII- Chefideologen können weiter ihr Programm umsetzen nach dem Motto, frei zitiert nach Honecker :“
VII in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“ Zum Glück haben die Katholiken nun Alternativen
in Kerkrade und auf dem Gut Reichenbach.
Werter Seefeldt, Sie schrieben: „diese Orientierungslosigkeit hat sich durch den Relativismus des Polenpapstes
Wojtyla noch verstärkt. Wenn die Kirche wieder Orientierung finden will, muß sie sich von den falschen
Vorstellungen des 2VK und des Polenpapstes befreien.“ Can. 1369 CIC: „Wer in einer öffentlichen Aufführung
oder Versammlung oder durch öffentliche schriftliche Verbreitung oder sonst unter Benutzung von sozialen
Kommunikationsmitteln eine Gotteslästerung zum Ausdruck bringt, die guten Sitten schwer verletzt, gegen
die Religion oder die Kirche Beleidigungen ausspricht oder Haß und Verachtung hervorruft, soll mit einer
gerechten Strafe belegt werden.“
orientierungslos durch das 2VK Die Kirche ist gerade durch das 2.VK in ihre derzeitige Orientierungslosigkeit
geraten, und diese Orientierungslosigkeit hat sich durch den Relativismus des Polenpapstes Wojtyla noch
verstärkt. Wenn die Kirche wieder Orientierung finden will, muß sie sich von den falschen Vorstellungen
des 2VK und des Polenpapstes befreien.
amtskrichliche Orientierungslosigkeit Mit mehr Orientierung am letzten Konzil könnte Rom leicht aus der
momentanen Orientierungs- und Hilflosigkeit heraus kommen. Es ist die Selbstherrlichkeit, Störrigkeit
und Rechthaberei, mit der Rom sich selbst im Wege steht und sich auch immer mehr, selbst ausmanövriert.
So sollte man dem Bischof von Aachen und auch den anderen Bischöfen keine Vorwürfe machen, denn denen
sind ja, von Rom aus, die Hände gebunden und sie können nicht wie sie wollen. Rom ist es, wo man die
Zeichen der Zeit nicht erkennt und nur noch selbstherrlich, mehr oder weniger, nur noch vor sich hin vegetiert.
Die sich gerne so herrlich präsentierenden Herren in Rom sollten endlich von ihren hohen Rössern herunter
steigen, sich wieder erkennbar als Apostelnachfolger zeigen und wieder an den Aposteln zu orientieren
versuchen. Eine Kirchenführung, die nur noch aus Glanz und Gloria, Selbstherrlichkeit und Rechthaberei
besteht, wollte Jesus mit Sicherheit nicht. So ist die momentane Entwicklung und der momentane Zustand
unserer kath. Kirche, für unsere moslemischen Freunde sicherlich interessant und wird auch gerne zur
Kenntnis genommen. So sollte man, wenn unsere kath. Kirche sich schon so auf einem absteigenden Ast befindet,
doch zumindest den Moslems ihre Blütezeit zu gönnen versuchen, die Kirchen, die irgendwann nicht mehr
gebraucht werden, dann den Moslems überlassen, damit sie wenigstens weiterhin Gotteshäuser bleiben können.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Bitte um Verständnis Auch mir ist es zuwider, dieser nichtdenkenden nichtkatholischen tibetanischen Leiertrommel
zu antworten, aber ich möchte doch dessen Blödsinn nicht unwidersprochen in diesem Forum stehen lassen.
Ich bitte um Verständnis.
Defensor Defensor scheint nun ja wirklich vollkommen druchzudrehen. Einfach nur noch kindisch und bemitleidenswert,
wie er sich hier benimmt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@kritischerbeobachter in der Warnung vor „joberens“ unterstützend an dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung
an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“
das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern
bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen,
denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie
„joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen
lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“
als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus
der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
@ defendor Danke, defendor, machen Sie mit! :)3 Wenn man hier so ein bisschen überfliegt, stellt man
fest, dass doch erfreulich viele der gewissen Person keine Beachtung und auch keine Reaktion mehr schenken,
die vorher damit ihre Zeit verschwendet hatten. Leider gibt es noch andere, die ihn unbedingt am Leben
halten wollen und Spaß daran haben, gegen eine Wand zu reden. Und so lange sich nur ein einziger dazu
herab lässt, wird das Kirchenfeind/Muselfreund-Wesen nicht ausgerottet werden. Aber wichtig: der nächste
Schritt muss sein, nicht nur ihm nicht zu antworten, sonder dazu überzugehen, ihn nichtmal mehr zu thematisieren!
(vorerst ausgenommen natürlich die leider notwendigen Boykottaufrufe )
An alle Leser hier: Bitte schenken Sie einem „joberens“ keine Beachtung. „Joberens“ ist ein Kirchenhasser.
Er anerkennt nicht die kirchliche Lehre der Römisch-Katholischen Kirche. Selbst hat er offenbar eine
Zuneigung für das Muselmanentum und die Sekten der evangelischen Gemeinschaften entwickelt. Aber orgeln
in katholischen Kirchen kann der muselman-freundliche Berens immer noch. Und auch Geld von der katholischen
Kirche einstreichen, um vielleicht seinen Internet-Anschluß zu finanzieren. Ich bin gegen jede Gewalt,
aber Gewalt ist gegen den joberens angebracht, denn – er ist kein römisch-katholischer Christ, obwohl
er sich selbst so tituliert, – er ist ein Häretiker, Schismatiker und Apostat, da er das nizäno-konstantinopolitanische
Glaubensbekenntnis nicht anerkennt – er ist ein Kirchenhetzer als Befürworter von WsK und IKvU – er ist
Anhänge von Breitenbach, Gaillot & Co. Berens hängt also der Gewalt an. Und das will er mit Gewalt auch
zeigen.
Defensor Defensor scheint nun ja wirklich vollkommen durchzudrehen. Einfach nur noch kindisch und bemitleidenswert,
wie er sich hier benimmt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Der muslimfreundliche joberens und selbst eine Muselmane … schrieb: Bester beweis ist die Evagel, Kirche,
in der es gute und hervorragende Pastorinnen und Pastoren im Überfluß gibt. Also nach dem Muslim Berens
gilt Masse statt Klasse. Mehr gibt es demnach nicht zu sagen. Berens hat sich mehrfach für die muselmanische
Religion ausgesprochen, hat auch das muselmanische „Credo“ ausgesprochen. Berens, der Muslim ist ein Kirchenfeind
und hetzt gegen die katholische Kirche.
@kritischerbeobachter Deshalb – um an Ihren Beitrag anzuknüpfen – noch einmal eine Empfehlung an alle,
besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das
Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits
mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen,
denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie
„joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen
lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“
als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus
der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Zur Beachtung, wenn man „joberens“ liest: Joberens ist eine verkrachte Existenz. Er nutzt alle ihm erreichbaren
Foren aus, um seine Hasstiraden gegenüber der römisch-katholischen Kirche aus seinem Anus zu entleeren.
Joberens ist ein typisches Produkt der WsK, IKvU, Partenia, Breitenbach und wie sich die sonstigen Hetzer
nennen mögen. Er ist ein Hetzer der ersten Kategorie. Seine Gewalt ist die Schallplatte, nämlich „c&p“.
Joberens ist demnach auch – wie diverse Bischöfe – ein Gewalttäter, der seine Meinung immer und überall
aufzuzwingen sucht. Gegen Ignoranz ist dieser Hass- und Hetzprediger offensichtlich immun. Dennoch bleibt
er ein Hassprediger, ein Hetzprediger und ein Kirchenvernichter.
Zölibat Sicherlich ist der Pflichtzölibat nicht der einzige Grund dafür, daß kaum noch junge Männer
sich für den Priesterberuf entscheiden. Sicherlich aber doch ein wichtiger und wirklich ernst zu nehmender.
Bester beweis ist die Evagel, Kirche, in der es gute und hervorragende Pastorinnen und Pastoren im Überfluß
gibt. Noch vor wenigen Jahren, als hiesige Stelle neu zu besetzten war, bewarben sich mehr als 40 Kandidaten.
So muß doch die, mit Pflichzölibat aufgezwungene Menschseinsbeschneidung da sicherlich doch eine größere
Rolle spielen. Immer mehr Kandidaten scheinen die Unsinnigkeit dieser, doch ganz erheblichen Menschseinsbeschneidung,
die in einem langen Leben sogar nicht selten zur Qual werden kann, zu erkennen und wollen, weil das Pflichtzölibat
ja ohnehin keinen Sinn macht, sich diese Gefahr, verständlicherweise, nicht mehr aussetzen. Wann unsere,
doch ziemlich schwerfällige Amtskirche da nun, zum Wohle unserer kath. Kirche, eine Erleuchtung erfährt
muß abgewartet werden. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik) Josef Berens als einfacher, denkender
Katholik)
#23 Bernd-Jupp 15:31:37 | Montag, 3. November 2008
@Müller Sicherlich ist das Hauptproblem der schwindende Glaube bzw. der Rückgang der Katholiken und
der wiederum ist auch Ursache dafür, dass es generell weniger Berufungen gibt. Ich stimme Ihnen allerdings
nicht zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Aufhebung des Zölibats – ich spreche ganz bewusst nicht
von seiner Abschaffung, da ich einen frei gewählten Zölibat durchaus befürworte – vielleicht nur kurzfristig
einen Aufschwung bringt. Meine tiefste Überzeugung ist es, dass wenn wir wieder Gemeinden an jedem Ort
haben; Seelsorger, die ansprechbar sind und nicht von Termin zu Termin hetzen; die am Sonntagmittag auch
mal mit ihrer Familie oder den Kindern auf dem Fußballplatz sind usw. usf. – dass wir dann auch wieder
Kirche als eine feste Größe erleben, die einen Ort prägen und in der man sich wohlfühlen kann. Heute
werden Pfarrer doch vielfach gar nicht mehr aufgesucht, weil die in Not geratenen Menschen der Überzeugung
sind, der Herr Pfarrer hat doch eh keine Zeit. Eine fatale Entwicklung. Und wenn dann die Herren Pfarrer
auch nicht bereit sind, über ihren Schatten zu springen und Kompetenzen abzugeben, dann wird man damit
auch keine pastoralen Laienberufe fördern oder ehrenamtliches Engagement. Meine Überzeugung ist: Wir
müssen zurück zur Praxis der Urkirche, in der die Ältesten (sprich: Priester) aus der Mitte der Gemeinde
kamen und wo kleine Zellen den Menschen wirklich eine Heimat boten.
Gewalt??? Wo hat der Aachener Bischof zur Gewalt aufgerufen oder sie angekündigt? Wie viele von den zu
fusionierenden Gemeinden waren 1950 schon selbständig?
Defensor – unfähige Kirchenführung Auch wenn Du auch noch so von Deiner „Mutter Kirche“ träumst und
schwämst, ändert das nichts an der Tatsache, daß die Leitung dieser Deiner Mutter Kirche ihren Aufgaben
offenbar nicht mehr gewachsen ist und nur noch tatenlos zusieht, wie es immer mehr bergab geht. Das ist
doch Fakt. So kann man den Bischöfen da auch nicht die Hauptschuld geben und sie auch nicht verurteilen,
denn die sind doch nur noch machtlose Untertanen des selbstherrlichen Papstes der seiner Aufgabe aber
einfach nicht gewachsen zu sein scheint. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@Bernd-Jupp: Ich weiß nicht, ob der Zölibat da tatsächlich ein „Problemlöser“ wäre. Das würde wahrscheinlich
eine zeitweise erhöhung der Priesterzahlen bei uns in Mittel- und Westeuropa bringen. Aber in zehn bis
zwanzig Jahren müssten wir dann neu diskutieren und andere Lösungen überdenken. Die Situation ist eher
bedingt durch einen enormen Schwund an Glauben. Das ist keine billige Schuldzuweisung. aber es gibt ja
heute kaum noch Familien, in denen junge menschen im Glauben aufwachsen und sich dann für einen kirchlichen
Beruf entscheiden. Die Zahl der pastorlane Berufsanfänger nimmt auch bei Gemeinde- und Pastoralreferenten
stetig ab, obwohl diese ja heiraten können! Wie denken Sie darüber?
#19 Bernd-Jupp 14:29:18 | Montag, 3. November 2008
Lieber irregeleiteter Defendor Das also versteht Ihr von +net unter einer freien Meinungsaäußerung:
Alles zustimmend Annehmen, was von Oben kommt – sei es nun aus Rom oder aus dem Stall der Levebristen.
Und mit anderen Meinungen darf man sich erst gar nicht auseinandersetzen: Das soll vielmehr IGNORIERT
werden. Hatte ich also mit meiner Vermutung gegenüber den Piuslern und Levebristen doch recht: Es sind –
wie Sie sich selbst „outen“ – einfach nur „IGNORANTEN“!!
Besondere Empfehlung Eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
#17 Bernd-Jupp 14:17:12 | Montag, 3. November 2008
An alle Ewig-Gestrigen In der Tat – da pflichte ich Müller bei – ist dies kein ureigenes Aachener oder
Essener problem. Überall in Deutschland werden Gemeinden zusammengelegt und nicht nur da. In vielen Ländern
Europas (selbst im ach so katholischen Spanien) werden mehr und mehr größere Seelsorgeeinheiten gebildet.
Und der Grund ist der, dass es einfach an Priestern fehlt. Von daher trägt – da hat Joberens recht –
wirklich Rom die Schuld an der Misere; denn dass es mehr Berufungen gibt, als derzeit wegen des Zölibats
zum Tragen kommen, das ist doch allüberall bekannt. Vielleicht wird ja demnächst der Vorschlag jenes
Bischofs aufgegriffen, der wieder für die Einführung der sogenannten „Ältesten“ in einer Gemeinde plädiert
hat. Der „Älteste“ wird von der Gemeinde berufen (wie – ob nun durch Wahl oder durch den Bischof – steht
noch offen) und durch den Bischof in seine Funktion als Vorsteher der Gemeinde (incl. der Feier der Sakramente)
eingeführt. Der Priester muss deshalb nicht abgeschafft werden; aber der immense Druck, dem heute viele
ausgesetzt sind, wäre so erheblich gemindert und man könnte wirklich nur diejenigen nehmen, die dazu
auch tatsächlich berufen sind und nicht alle, nur damit man wieder einen Weihekandidaten hat. Ein Letztes:
Ein herzlicher Dank an Bischof Mussinghoff und alle anderen deutschen Bischöfe, die nicht bereit sind
aufgrund des Priestermangels in Panik zu verfallen und den FSSPX die Tore zu öffnen! DANKE!!!
Rom trägt da die allergrößte Schuld Das ganze Misere ist ganz allein in Rom zu suchen, wo man einfach
die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen scheint und nur selbstherrlich und Machtbesessen vor sich hin träumt.
Man sieht tatenlos zu, wie es immer weniger Priester gibt und ist einfach zu stur und zu verblendet, das
unsinnige Pflichzölibat, das nun wirklich mit nichts zu begründen und was Hauptursache für dieses Problem
ist, abzuschaffen. Die Evangel. Kirche kennt eine derartig unsinnige Mesnchseinsbeschneidung für Pastore
und Pastorinnen nicht und hat auch sogar eine ziemliche Überzahl. Dann, was man den Menschen so noch
an unsinngen Dingen aufzuzwingen versucht ist denkenden Menschen nicht mehr zu vermitteln. So hat man
auch die Jugend restlos verprellt, die doch die Kirche von morgen sein sollte. Alles in allem, man ist,
in seiner Verblendung und Rechthabrei, in Rom einfach nicht mehr in der Lage, den Nachlaß Christi noch
glaubhaft zu vertreten. Das ist der Hauptgrund für den Niedergang und nicht, wie einige hier behaupten,
daß große Konzil. Das sollte man doch endlich zu bedenken versuchen. Der Papst ist einfach nicht fähig
für diesen Posten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Aachen: Dieses Bistum hat die gleichen Probleme, wie andere deutschen Diözesen auch. Daran kann ich
aber nicht eine Auswirkung des II. Vatikanischen Konzils erkennen. Hat nicht P. Schmidbauer von der Priesterbruderschaft
sich kürzlich beklagt über die stark abnehmende Zahl der Berufungen innerhalb der traditionalistischen
Bewegung? Stimmt man hier einigen „Altrituellen“ zu, dürfte Gott das doch gar nicht zulassen. Was Menschen
wie „Lutheraner“ hier von sich geben, löst keine Schwierigkeiten oder Probleme. Hier im Ort hat der evangelische
verheiratete Pfarrer in dieser so modernen weltgewandten Glaubennsrichtung der Reformierten Kirche, die
nichts gegen Verhütungsmittel hat, Frauen ordiniert und offen ist für alles neue, sonntags acht bis
zehn freie evangelische Christenmenschen im Hauptgottesdienst. Das ist also dann die modern ausgerichtete
zukunftsfähige Kirche? Nei, danke!
#14 Dr. Otterbeck 12:44:58 | Montag, 3. November 2008
Nun, leider… Der versierte Kirchenjurist ist als Bischof nunmal keine besonders überzeugende Figur.
Wenn er so weitermacht wird man, von weit „links“ bis weit „rechts“ nach einem Koadjutor ‘nach alter Väter
Sitte’ schreien…
Alle aus dem Bistum Aachen – der Bischof eingeschlossen … sind Lügner und Betrüger. Nachdem ich heute
die Stellungnahme aus Aachen zum Kauf der Kapelle in den NL durch die FSSPX gelesen habe, kommt mir die
Galle hoch. Kein Wunder, daß Aachen den Schritt in den Konkurs gehen wird. Essen mit Obermufti Genn an
der Spitze ebenso. Und die armen Kirchensteuerhanseln finanzieren das Ganze auch noch. Ebenso wie den
bescheuerten Berens, der sein Gekotze überall herumschmiert.
#12 Alois Bischof 11:57:45 | Montag, 3. November 2008
Gott sei Dank wird im Bistum Aachen von der Priesterbruderschaft St. Pius X. Widerstand geleistet gegen
die II.-Vatikanum-Fanatiker. Und die „Ausrottung des Christentums“, von angeblichen Hirten selbst betrieben
(leider), wird deswegen nicht gelingen. Vor allem nicht im Stammesgebiet des heiligen Karl des Großen.
Fusionen und Verkauf von Kirchen. Aber lieber abreißen oder an wirkliche Häretiker verkaufen, als sie
der FSSPX zu verkaufen. Schade.
#11 Hl. Gottfried 11:49:57 | Montag, 3. November 2008
@ Josef Behrens Ich kann Ihre ewige und platte Hetze gegen Rom nicht mehr ertragen. Ihre ewiger Relativismus
und ihre absolute Gleichmacherei aller Religionen sind wirklich unter allem Niveau. Das Priester wie Gläubige
fehlen liegt nicht zu letzt daran, dass so ewige 68er wie Sie den Glauben verwässern und zerstören.
Ihnen geht es doch nur um Ihre Rechthaberei und Selbstverwirklichung mehr nicht. Sie können doch keinen
einzigen Glaubenssatz unserer Kirche akzeptieren. Alles was Ihnen nicht gefällt ist für Sie gleich falsch
und unwahr. Doch in Wirklichkeit haben Sie weder das Wesen des Glaubens begriffen noch die Freude, die
uns die Eucharistische Gegenwart Christi schenkt. Mein Tipp, werden Sie doch endlich mal zu einem denkenden
Katholiken.
Beelzebub So sollte man, wenn unsere kath. Kirche sich schon so auf einem absteigenden Ast befindet, doch
zumindest den Moslems ihre Blütezeit zu gönnen versuchen, die Kirchen, die irgendwann nicht mehr gebraucht
werden, dann den Moslems überlassen, damit sie wenigstens weiterhin Gotteshäuser bleiben können. Naja,
man sollte den Teufel ja nicht mit dem Beelzebub austreiben. Dann doch lieber Konzertsäle, Discos, Restaurants,
wo wirklich mal fremde Leute zusammenkommen und etwas schönes genießen wollen.
@Mathilde Zur Zeit schneidet sich die Kirche auch dadurch ins eigene Fleisch, dass sie Retro-Tendenzen
wie die Freigabe der vorkonziliaren Messe oder anderen bedenklichen Rückentwicklungen Tür und Tor öffnet.
So wird man nur noch mehr Leute vergraulen. Ebenso mit der nach wie vor sehr schwierigen Position gegenüber
dem Einsatz von Verhütungsmitteln. Das ist völlig lebensfremd, wie man hier aufgestellt ist. Die Menschen
erreicht man nur dadurch, dass man den Glauben ins tägliche Leben trägt. Gleichzeitig muss Überzeugungsarbeit
geleistet werden. Was in der Tat schwierig ist, dass sich die Kirche teilweise zu den Protestanten hinstreckt.
Es zeigt sich gerade am Beispiel der Mohammedaner, dass diejenigen Religionen den größten Zulauf haben,
die ein klares Profil zeigen. Hier sollte die katholische Kirche wieder stärker ihre eigenen Glaubensinhalte
in den Vordergrund stellen und weniger krampfhaft die Ökumene zelebrieren. @Lutheraner Die Kirche begrüßt
den Dialog mit Freude? Seit wann? Tatsächlich ist es doch so, daß die Kirche bei Entgegegkommen immer
mehr unerfüllbare Forderungen stellt und eine Ergebenheitshaltung erwartet. Sie will keine Co-Existenz,
sondern unterwerfen. Es wäre wichtig, wenn die Kirche noch viel stärker ihre Positionen vertreten würde.
Jede protestantische Kirche ist letztendlich eine während der Reformation erfolgte Abspaltung, während
die katholische Kirche „das Origninal“ ist. Warum sollte man also seine Grundsätze preisgeben?
Orientierungs- und Hilflosigkeit Roms ist allein der Grund Mit mehr Orientierung am letzten Konzil könnte
Rom sehr leicht aus der momentanen Orientierungs- und Hilflosigkeit heraus kommen. Es ist die Selbstherrlichkeit,
Störrigkeit und Rechthaberei, mit der Rom sich selbst im Wege steht und sich auch immer mehr, selbst
ausmanövriert. Die sich gerne so herrlich präsentierenden Herren in Rom sollten endlich von ihren hohen
Rössern herunter steigen sich wieder erkennbar als Apostelnachfolger zeigen und wieder an den Aposteln
zu orientieren versuchen. Einen Nachlaß der sich nur noch durch Glanz und Gloria, Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei ergibt, wollte Jesus mit Sicherheit nicht. So ist die momentane Entwicklung und der momentane
Zustand unserer kath. Kirche, für unsere moslemischen Freunde sicherlich interesssant und wird gerne
zur Kenntnis genommen. So sollte man, wenn unsere kath. Kirche sich schon so auf einem absteigenden Ast
befindet, doch zumindest den Moslems ihre Blütezeit zu gönnen versuchen, die Kirchen, die irgendwann
nicht mehr gebraucht werden, dann den Moslems überlassen, damit sie wenigstens weiterhin Gotteshäuser
bleiben können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Lutheraner: Schön wär’s Sie will keine Co-Existenz, sondern unterwerfen. Der Wunsch: Alles andere
wäre der Kirche Christi nicht würdig! Die Realität: Die ständige Unterwürfigkeit so vieler „katholischer“
Geistlicher gegenüber fremden Religionen ist unerträglich! Man braucht endlich wieder klare Fronten
gegenüber Juden und Musels.
#5 ratzeputz † 10:38:14 | Montag, 3. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!! Prima! So gehen die Fuldaer
Katholiken mit Nazis vom Schlage eines carlosroberto um: www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1157181
@ Mathilde Das ist die Verwaltung des Mangelsund es wird noch schlimmer kommen. Täglich driften Leute
ab zu anderen religiösen Gemeinschaften.Die katholische Kirche unternimmt nichts, macht noch einen Kotau
vor anderen religiösen Gemeinschaften, auch vor denen, die nachweislich uns Gegnerschaft geschworen haben.
Angriffe werden abgenickt, freundliches taktisches Vorgehen der Gegnerschaft wird im Rahmen der Dialogbereitschaft
freudigst begrüßt und mit servilem Entgegenkommen sofort belohnt, auch wenn die andere Seite gar kein
Entgegenkommen zeigt oder wenn doch, die Kirche höchstens mit Almosen abspeist. Die Kirche begrüßt
den Dialog mit Freude? Seit wann? Tatsächlich ist es doch so, daß die Kirche bei Entgegegkommen immer
mehr unerfüllbare Forderungen stellt und eine Ergebenheitshaltung erwartet. Sie will keine Co-Existenz,
sondern unterwerfen.
Das ist die Verwaltung des Mangels und es wird noch schlimmer kommen. Täglich driften Leute ab zu anderen
religiösen Gemeinschaften.Die katholische Kirche unternimmt nichts, macht noch einen Kotau vor anderen
religiösen Gemeinschaften, auch vor denen, die nachweislich uns Gegnerschaft geschworen haben. Angriffe
werden abgenickt, freundliches taktisches Vorgehen der Gegnerschaft wird im Rahmen der Dialogbereitschaft
freudigst begrüßt und mit servilem Entgegenkommen sofort belohnt, auch wenn die andere Seite gar kein
Entgegenkommen zeigt oder wenn doch, die Kirche höchstens mit Almosen abspeist. Andere religöse Zusammenschlüsse,
auch nichtchristliche, werden als mit der katholischen Kirche gleichwertig eingestuft und es werden krampfhaft
Gemeinsamkeiten gesucht, die gar nicht da sind. Macht nichts, dann sieht die Kirche einfach allein die
Gemeinsamkeit und wartet schön ab, bis sie über den Tisch gezogen ist.
Die Frage ist, wie der Zusammenschluss der Pfarren aussieht Werden lediglich Mega-Gemeinden gebildet,
würde sich dies katastrophal auswirken. Hingegen ist ist die Zusammenlegung zu Seelsorgeeinheiten, wobei
die wesentlichen Strukturen der Pfarreien erhalten bleiben, durchaus zielführend.