Freimaurer
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In der Schweiz informieren drei Logen der Freimaurer-Sekte über sich selber. Dabei ist es ihnen sogar gelungen, einen Benediktinerabt vor den eigenen Wagen zu spannen.
Symbol der Freimaurer: Winkel und Zirkel
Symbol der Freimaurer: Winkel und Zirkel
© Steve Rideout, CC
(kreuz.net) In der Ostschweizer Stadt Sankt Gallen wird gegenwärtig eine öffentliche Vortragsreihe über die Freimaurerei veranstaltet.

Davon berichtete die Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’ am 28. Oktober.

„Hat die Freimaurerei noch eine Chance? Stimmen die Verschwörungstheorien?“ – fragt das Blatt einleitend.

Der Vortragszyklus ist von den drei St. Galler Freimaurerlogen „Concordia“, „Humanitas in Libertate“ und „Bauplan“ organisiert.

Nach Angaben des ‘St. Galler Tagblatts’ ist eine Freimaurerloge „ein Zusammenschluß von Männern, für die das soziale Wirken im Vordergrund steht“.

Die Vorträge sollen die Freimaurerei der Öffentlichkeit näher bringen.

Die Referenten nehmen aus ihrer Sicht Stellung zu Veränderungen in Gesellschaft, Religion, Politik, Spiritualität, Kultur und Kunst.

Den Auftakt zur Serie machte der emeritierte Sankt Galler Soziologe Peter Gross (67) am 29. Oktober mit dem Referat „Die Multioptionsgesellschaft: Eine Herausforderung für die Freimaurerei?“

Er ging der Frage auf den Grund, ob die Freimaurerei im „Getümmel der vielen verschiedenen Weltanschauungen“ noch eine Chance habe und ob eine Lehre vom angeblich „wahren Menschentum“ noch zeitgemäß sei.

Am kommenden Mittwoch wird Abt Daniel Schönbächler (66) vom Benediktinerkloster Disentis/Mustér im Kanton Graubünden über die „Spiritualität in unserer Zeit“ sprechen. Der Untertitel seines Vortrages lautet: „Kann die Freimaurerei dazu einen Beitrag leisten?“

Es ist unklar, ob der Abt ihn als rhetorische Frage verstanden haben will.

Am 12. November spricht der katholische Diakon Thomas Reschke, Universitäts-Seelsorger Wirtschaftsuniversität St. Gallen zum Thema: „Freimaurerei, Kirche und Religion“.

Ein spannendes Thema präsentiere der Fränkische Künstler, Schriftsteller und Freimaurer Gerd Scherm (58) am 19. November mit dem Vortrag „Freimaurerei und Verschwörungstheorien“.

Der wirtschaftsliberale Berner Stadtrat Ulrich Haudenschild (50) stellt am 26. November die Freimaurerei in den Zusammenhang mit der Politik. Der Titel seines Vortrages: „ Politiker als Freimaurer, Freimaurer als Politiker“.

Am 3. Dezember spricht der Publizist Alex Bänninger über „Eine Idee prägt die Zeit – freimaurerische Spuren in der Gesellschaft und Kultur“.

Nach jedem Vortrag findet eine Podiumsdiskussion statt. „Die Freimaurer werden dann Red und Antwort stehen“, sagt André Mégroz, einer der Organisatoren.

Die Moderation der Diskussionen übernimmt der Journalist Josef Osterwalder.

Osterwalder ist ein abgefallener Priester. Er agiert heute als kirchenfeindlicher Kirchenredakteur des ‘St. Galler Tagblatts’.
      
40 Lesermeinungen
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#43   Amperdeus †   09:05:34 | Freitag, 13. Januar 2012
Kerzenlicht
Patriotisch, nicht nationalistisch. In Deutschland.
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#42   Kerzenlicht   08:16:09 | Freitag, 13. Januar 2012
das Problem das Schweiz hat, sind die Kantone im Bezug zur Freimaurerei, aus dem Grund das dort die Französische, Deutsche, Englische, Italienischen Logen bzw. Großlogen agieren und wie ich des öfteren gelesen habe auch untereinander versuchen größere Machtstellungen zu übernehmen, weil Freimaurer leider auch etwas Nationalistisch denken (von wegen Gleichheit und Brüderlichkeit), ich war einmal bei einem Gästeabend in einer deutschen Loge, dort hat man gemerkt das es in der Loge Gruppierungen gab, d.h. Meister unter sich, Lehrlinge usw. ist vielleicht nicht immer alles so wie dort, aber dennoch sieht man dort viel Nationalisten in den Logen, Ehem. Stasis, Nazis, Kommunisten, die dort viel auf Gutmensch machen. Ich will nicht jeden in einen Sack stecken, aber vielleicht kommt zu denen ein Guter Mensch, der denkt keine Süde zu begehen. Er ist von dem Ruhm und Kapital und der Macht deren geblendet, die sich dort als Elite nennen.
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#40   Beweihräucherer †   02:48:58 | Donnerstag, 6. November 2008
Breaking News: 10 000 geschafft
im Jahrhundert-Kreuz.net-Thread
www.kreuz.net/article.7703.html
o^/ o^/ o^/
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#39   pneumat   14:42:17 | Mittwoch, 5. November 2008
Praise our God for this President!!!!
??????????
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#38   Beweihräucherer †   11:12:34 | Mittwoch, 5. November 2008
Congratulations from kreuz.net!!!!!
www.kreuz.net, California (USA)!
We are so happy!!!!!!!
Praise our God for this President!!!!
o^/
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#37   Botschafter   23:05:18 | Dienstag, 4. November 2008
Kirchliche Freimaurerei
Abt Daniel arbeitet in diesem Sinne, leider.
www.katholik.ch/…che_Freimaurerei.pdf
Die Zusammenarbeit mit dem Feind! ist die heimtückische Art, der Kirche die Luft abzudrehen.
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#36   bonifatius   19:16:02 | Dienstag, 4. November 2008
Na, denn Prost!
„Osterwalder ist ein abgefallener Priester. Er agiert heute als kirchenfeindlicher Kirchenredakteur des ‘St. Galler Tagblatts’.“
Der Teufel im Kleide des Humanismus und Gutmenschen schreitet forsch voran! Wann gebietet Gott diesem Treiben Halt?
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#35   derLeser   18:31:29 | Dienstag, 4. November 2008
kirchliche FM
Ziel der kirchlichen Freimaurerei ist es, die Sünde zu rechtfertigen, sie nicht mehr als etwas Böses, sondern als einen Wert und ein Gut darzustellen.
So empfiehlt man, die Sünde zu begehen, als eine Art, die Bedürfnisse der eigenen Natur zu befriedigen, wobei man die Wurzel vernichtet, aus der die Reue entstehen kann. Und man sagt, dass es nicht mehr notwendig ist, sie zu beichten. Die verderbliche Folge dieses
furchtbaren Krebsgeschwüres, das in der ganzen Kirche verbreitet ist, besteht darin, dass die Persönliche Beichte überall verschwindet. Die Seelen werden verleitet, in der Sünde zu leben, indem sie das Geschenk des Lebens, das Jesus uns angeboten hat,
zurückweisen.
– Jesus ist der Weg, der durch das Evangelium zum Vater führt.
Die kirchliche Freimaurerei fördert diejenigen Exegesen, die durch Anwendung verschiedener literarischer Gattungen das Evangelium rationalistisch und naturalistisch interpretieren, so dass es in allen seinen Teilen zerrissen wird.
Am Ende kommt man zur Leugnung der geschichtlichen Realität der Wunder und der
Auferstehung Christi und man bezweifelt selbst die Gottheit Jesu und seine rettende
Mission.
(katholik.ch)
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#34   pneumat   16:54:28 | Dienstag, 4. November 2008
von La Salette.
Die Apostaten sollen Busse tun, dann werden sie vielleicht genesen.
„Viele gottgeweihte Seelen, Priester, werden vom wahren Glauben abfallen.“ –
Maria verkündet die Grosse Apostasie“
«Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden…Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen“
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#33   defendor   16:53:36 | Dienstag, 4. November 2008
Die Durchtriebenheit der Freimaurer ist grenzenlos…
…sie sind und bleiben aber verankert in der Anbetung der Lüge, Satans !
Ihre „Strategie“ ist einmal mehr die der „netten Herren von nebenan, die sich sozial-humanitär engagierend um das Wohl der Menschheit kümmern“ und in Tat und Wahrheit ein Verein verlogener Verleugner der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche sind.
Die vordergründig „sozial-humanitären“ Engagements haben alle eine Gemeinsamkeit…sie finden im luftleeren Raum statt, besser im selbstherrlich stolzen, fern von jeglichem Bekenntnis zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS.
Selbstredend, da das erklärte Ziel dieser durchtriebenen Intriganten die Zerstörung ( da dies niemals gelingen wird ) nun die Unterminierung der römisch katholischen Kirche ist, des mystischen Leibes CHRISTI, der ihnen ihre verlogenen Masken vom Gesichte reisst und sie gleichsam als das entblösst, was sie schon immer waren und immer sein werden;
Verhöhner, Verachter und übelste Verleugner der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche.
Dass sie sich dazu selbst einiger Glieder derselben „bedienen“ ist keinesfalls überraschend, denn die Saat des Indifferentismus haben sie selbst gestreut und können nun – leider – von der verlogenen „Frucht“ zehren.
Willentlich Blinde – Freimaurer – geben sich als „Blindenführer“ für blind gewordene – laue, gleichgültige bequeme Katholiken – …welch eine teuflische Durchtriebenheit !
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#32   freddie schenk   14:41:28 | Dienstag, 4. November 2008
Kardinal lehmann im Krankenhaus operiert
Mainz (ddp-hes). Der Mainzer Bischof Karl Lehmann liegt im Krankenhaus. Der 72-jährige Kardinal wurde am Montagabend wegen akuter Schmerzen in die Klinik eingeliefert und noch am selben Abend am Darm operiert, wie ein Bistumssprecher am Dienstag in Mainz mitteilte. Nach Auskunft der Ärzte sei die Operation gut verlaufen und der Bischof wohlauf. In den kommenden Wochen werde Lehmann keine Termine wahrnehmen, um sich von dem Eingriff zu erholen.
Erst im Juli war Lehmann nach einem Zusammenbruch während eines Gottesdienstes ins Krankenhaus gebracht worden. Im Februar hatte der Kardinal aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz der Deutschen Bischofkonferenz aufgegeben, nachdem er im Dezember 2007 aufgrund von Herz-Rhythmus-Störungen stationär behandelt werden musste.
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#31   Elijahu †   13:07:00 | Dienstag, 4. November 2008
Die katholische Kirche in der Schweiz ist ungefähr so katholisch wie die chinesische Version
Die katholische Kirche in der Schweiz wird vom Freimaurerstaat so sehr drangsaliert dass die Marionettenbischöfe doch gar keine ander Wahl haben als nach deren Gusto zu springen. Sonst werden die ersetzt.
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#30   Arkanum/kreuts.net †   13:01:19 | Dienstag, 4. November 2008
eine bescheidene Frage
zum Link von 21:28 Uhr:
Wenn die Freimaurer antichristlich sind, was ist dann erst die Website katholik.ch?
Siehe Eintrag www.katholik.ch/ vom 20.September: Mit Link auf die islamistische Website des marokkanischen Attentäters Ahmed Rami…
soll da etwa der Topf mit dem Kessel bekämpft werden? :-D
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#29   Walther von der Huehnertenne   12:37:41 | Dienstag, 4. November 2008
@Joberens
Vielleicht sollten wir doch wieder auf die Notwendigkeit der Kondombenutzung in den Aidsverseuchten Gebieten zurück kommen. Das selbständige Vorgehen dieser wirklichen Christen und Katholiken sollte nun wirklich Schule machen.
Es gut, daß die verantwortlichen und verantwortungsbewußten Katholiken an der Basis selbst denken und handeln und einfach nicht mehr jeden Unsinn Roms mit machen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#28   Katakombe †   12:18:25 | Dienstag, 4. November 2008
Katholikenrat Fulda zeigt am 8.11. Flagge gegen Nazis!
www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php
Reichkristallnacht muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben
Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am 8. November
Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber den Juden bleiben.
Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen, dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“
Insbesondere wendet sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert, nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
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#27   Kiki de Montparnasse †   06:48:14 | Dienstag, 4. November 2008
Pure Morning!
Erbauliches zum frühen Morgen:
de.youtube.com/watch?v=jQQmAP9Poo4&…
Ich wünsche einen perfekten Morgen!
Laissez-faire-liberalistische Grüße,
Eure Kiki d. M. O:)
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#26   clarissa colonia   02:21:53 | Dienstag, 4. November 2008
Oh, ja, der Esoteriker Rudolf Steiner
ist natürlich der beste Gewährsmann für solchen Unfug.
Wissen Sie, wie Wissenschaft funktioniert?
Der Theologe ist irgendwo eingeladen. Aus dem Ambiente und dem Stil des Gastgebers schließt er logisch-deduktiv: Hier ist alles so perfekt, da steht Bier im Kühlschrank kalt.
Der Naturwissenschaftler stellt die Hypothese auf, daß bei entsprechendem Ambiente kaltstehendes Bier im Kühlschrank zu erwarten ist, er steht auf und sieht nach.
Der Esoteriker behauptet, daß Bier im Kühlschrank kaltsteht, sucht es dort aber vergeblich, behauptet es aber weiter. (Quelle: Radiosendung auf SWR2)
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#25   pneumat   02:13:32 | Dienstag, 4. November 2008
Aus Rudolf Steiner
„…nach dem Baum des Lebens zu greifen um Unsterblichkeit zu erlangen. Ebendieser Griff nach dem ewigen Leben wird seit Jahrhunderten von Satan und seinen Dämonen durch die Freimaurermarionetten vorbereitet“
Dann aber gelang es ihm, in Lyon aus einer Reihe dort lebender Freimaurer eine Philaletenloge zu begründen mit okkultem Inhalt, und zwar die Loge, welche genannt wurde Loge zur «Triumphierenden Weisheit». Der Zweck dieser Loge ist von Cagliostro angegeben worden.
Es handelte sich bei Cagliostro um ein zweifaches: erstens um den Unterricht zum Zwecke der Herstellung des sogenannten Steines der Weisen; zweitens um die Eröffnung des Verständnisses für das mystische Fünfeck, für das mystische Pentagramm
Der Stein der Weisen hat einen bestimmten Zweck, der von Cagliostro angegeben wurde: er sollte das menschliche Leben auf 5527 Jahre verlängern. Das erscheint dem Freigeist lächerlich. Tatsächlich ist es aber möglich, durch besondere Schulung das Leben ins Unermeßliche zu verlängern dadurch, daß der Mensch lernt, nicht mehr in seinem physischen Körper zu leben.
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#24   clarissa colonia   02:12:49 | Dienstag, 4. November 2008
Werter Elijahu,
sind Sie – ungeachtet der späten Stunde – noch (oder überhaupt?) des Lesens fähig? Ich schrieb, soweit mir erinnerlich, nichts von Zünften, sondern von zünftisch organisierten Maurer- oder Steinmetzbünden, die bereits seit dem 11. Jhdt. gut historisch nachweisbar sind.
Über Erlaubnisse oder Verbote der Freimaurerei habe ich mich nur insoweit geäußert, als ich hierzu die geltende Rechtslage des gültigen kanonischen Rechts referiert habe. Die Meinungsäußerung hierzu, die der vormalige Präfekt der Glaubenskongregation am 26. November 1983 abgegeben hat, kann hierzu bestenfalls eine Interpretationshilfe leisten; eine Änderung der Rechtslage stellt sie nicht dar: Strafbar ist nur die Mitgleidschaft, Förderung etc. in einer Vereinigung, die Machenschaften gegen die katholische Kirche betreibt (quae contra Ecclesiam machinatur). Ob eine konkrete (Freimaurer-) Organisation ganau das (im tatbestandlichen Sinne des can. 1374 CIC) tut, bleibt für den Nachweis der konkreten strafrechtlichen Relevanz einer solchen Mitgliedschaft positiv zu beweisen.
Und, mein Wertester, tun Sie jetzt doch mal sich und anderen einen Gefallen: Stecken Sie Ihre Nase doch mal selbst in halbwegs seriöse Publikationen, bevor Sie hier (zu Ihrem eigenen Schaden) Ihren privatoffenbarten halbgaren Unfug verbreiten; machen Sie sich kundig, bevor Sie künden!
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#23   Elijahu †   01:38:36 | Dienstag, 4. November 2008
Wer Mitglied einer Freimaurerorganisation ist, ist exkommuniziert
„Erstens, werter Elijahu, sind die zünftisch organisierten Maurerbünde im Schatten der großen Kirchen- und Kathedralbauten entstanden und damit schon lange vor dem Spätmittelalter existent gewesen.“
Nicht die Zünfte sind die Vorgänger der Freimaurerlogen, sondern die Bauhütten mit eigenen Hüttenordnungen, deren Existenz erst ab dem Spätmittelalter belegt sind.
Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre über die Freimaurerei unter dem damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger, die von Papst Johannes Paul II. im November 1983 approbiert wurde:
„Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.“
Jeder der einer Freimaurerorganisation angehört, ob Laie, Priester oder Bischof, befindet sich im Stand schwerer Sünde und kommt, wenn er sich nicht bekehrt, nach seinem Ableben allein dafür schon ins Feuer der Hölle. Es ist dabei völlig gleichgültig ob die Priester oder Bischöfe sich dabei bewusst sind dass sie sich im Stand schwerer Sünde befinden; allein der Umstand dass sie einer Freimaurerloge angehören ist schon genug dass sie verdammt werden.
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#22   clarissa colonia   00:38:14 | Dienstag, 4. November 2008
Werter Elijahu,
Sie schrieben:
„Seit dem Aufkommen der ersten Freimaurerbünde im Spätmittelalter steht ein Thema im Zentrum der freimaurerischen Rituale und Symbole: das ewige Leben.“
Erstens, werter Elijahu, sind die zünftisch organisierten Maurerbünde im Schatten der großen Kirchen- und Kathedralbauten entstanden und damit schon lange vor dem Spätmittelalter existent gewesen. Zweitens diente die Arkandisziplin dieser Bünde (also die Geheimhaltung) dem Zwecke der Qualitätssicherung der Bauarbeit: Nur wirklich qualifizierte Maurer, ausgewiesen durch die „bündischen Geheimzeichen“, mit denen sie sich auf fremden Baustellen als qualifizierte Arbeiter ausweisen konnten, sollten an den Bauten beschäftigt werden, damit nicht die Qualität leidet und dies auf die Zunft als Ganze zurückfällt. Drittens stellt das Kirchenrecht nur noch Mitgliedschaft, Engagement, Förderung und Leitung solcher Vereinigungen unter Strafe, die gegen die Kirche Machenschaften betreiben (can. 1374 CIC).
Daher mein Rat: Lesen Sie erst einmal die einschlägigen Publikationen zu diedem Thema, bevor Sie versuchen, Ihre privatgeoffenbarten Überzeugungen unter das staunende Volk zu bringen.
Geruhsame Nach noch!
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#21   Elijahu †   23:07:42 | Montag, 3. November 2008
Es sind so viele Bischöfe und Priester bei den Freimaurern, weil sie verblendet wurden
Auf den ersten Blick scheinen die Freimaurervereinigungen ja sehr humanistische Organisationen zu sein, die scheinbar nur das beste wollen für die Menschen.
Genau wie die Schlange im Paradies scheinbar das Beste wollte für Adam und Eva.
Wer sich von der Freimaurerlehre verblenden lässt, der begeht denselben Fehler wie einst Adam und Eva, er lässt sich von der Schlange Luzifer ein zweites Mal blenden.
Es gilt aber für diese Bischöfe und Priester immer noch der Kirchenbann. Wer also einen Priester oder Bischof kennt, die Mitglied in einer dieser satanistischen Untergrundvereinigungen sind, kann sie guten Gewissens aus dem Dom oder der Kirche entfernen.
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#20   clarissa colonia   22:58:51 | Montag, 3. November 2008
Werter Elijahu,
es steht Ihnen ja frei, bestimmte persönliche Überzeugungen zu hegen und Ihr Leben kraft dieser auf der Grundlage der intellektuellen, medizinischen und technischen Errungenschaften des Jahres (sagen wir mal) 1500 zu führen und dementsprechend auch Verfügungen für sich zu treffen. Verschonen Sie aber bitte Ihre Mitleser von derartig absurden Theorien; dazu wollen wir Sie nämlich ein anderes Mal hören.
Ich verweise vielmehr auf „Liber Hymnarius“, Solesmes 1983, S. 219: „Tu verus mundi lucifer“ (Christushymnus). Und, wenn wir uns an Ihn halten, was sollten die Anfechtungen des Leibhaftigen bewirken?
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#19   Galatea   22:57:41 | Montag, 3. November 2008
Beweihräucherer: Eminenz sollte weiter oben stehen.
Der war recht nervig. Die anderen kenn ich nicht.
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#18   kritischerbeobachter   22:53:48 | Montag, 3. November 2008
Die Freimaurer haben Werbung und Publizität nötig.
Da geht es um Nachwuchsschwierigkeiten – die haben Gewerkschaften, Parteien und andere weltliche Kreise auch.
Aber wenn sich Geistliche vor den Karren dieser satanischen Brüder spannen lassen, hört der Spaß auf.
Nun ja, es gibt genügend Bischöfe und Priester der hl. Kirche, die Brüder in dieser satanischen Freimaurerbewegung sind – zumindest auch in diesen Vorfeldbewegungen der Freimaurerei.
Beispiele kann ich zuhauf liefern.
^-^
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#16   Elijahu †   22:48:26 | Montag, 3. November 2008
Freimaurerei ist Satanismus – jeder Freimaurer ist Satanist
„Luzifer“ wird von Freimaurern als Lichtbringer gefeiert, der den Menschen gegen den Willen Gottes das „Licht der Vernunft“ gebracht haben soll – eine Verfälschung der Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies.
Seit dem Aufkommen der ersten Freimaurerbünde im Spätmittelalter steht ein Thema im Zentrum der freimaurerischen Rituale und Symbole: das ewige Leben.
Im ersten Buch der Bibel warnt Gott davor, nach der Vertreibung aus dem Paradies auch noch nach dem Baum des Lebens zu greifen um Unsterblichkeit zu erlangen.
Ebendieser Griff nach dem ewigen Leben wird seit Jahrhunderten von Satan und seinen Dämonen durch die Freimaurermarionetten vorbereitet. Die gesamte Industrialisierung und rasante Technisierung seit der Renaissance, der Rationalismus und seine Abarten wie Relativismus und logischer Positivismus, sie sind nichts weiter als die Wegbereitung für den finalen Griff nach dem ewigen Leben mithilfe der gottlosen „Gentechnik“.
Der Griff nach dem ewigen Leben aber, der durchgeführt werden wird unter der Ägide des Königs der Freimaurers, des Antichristen, der letzlich der Teufel in Menschengestalt ist, dieser Griff wird all jene kosmischen Katastrophen auslösen die in der Offenbarung des Johannes prophezeit worden sind: die Meere werden sich in Blut verwandeln, ein Meteorit wird die Erde verwüsten, bis schliesslich Christus wiederkehrt und den Antichrist und seine Freimaurerjünger in den See aus Pech und Schwefel wirft, wo sie für alle Zeit gequält werde.
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#15   Beweihräucherer †   22:21:48 | Montag, 3. November 2008
Kriegerdenkmal
Ehrentafel der hingemordeten Präsides (Spirituale) der Aves Inferni
PGuardian+ 14.10.2008
Spiritualiter+ 14.10.2008
Velum+ 10.10.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Eminenz+ 17.09.2008
Suscipiat+ 14.09.2008
Ehrentafel der gekeulten Aves Inferni
Antinaziverherrlichung+ 22.10.2008
Dr. Koch+ 14.09.2008
Eminenz+ 17.09.2008
FriedhelmFunkel+ 01.10.2008
Frodo007+ 04.05.2008
Fundamentalist+ 04.07.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Hochfrequenz+ 14.10.2008
Iudex02+ 15.09.2008
Iudex+ 09.09.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Katholikos+ 20.12.2006
Koadjutator+ 24.10.2007
Kolumnist+ 14.10.2008
Kotz.net+ 17.01.2007
LuigiDiGonzaga+ 01.10.2008
Paparatzi+ 21.12.2006
Parsifal+ 12.05.2007
PGuardian+ 14.10.2008
Plexus+ 10.11.2007
Posterian+ 14.09.2008
Quaerens+ 11.11.2007
Quaestor+ 09.10.2008
Rabanus+ 14.10.2008
Ratzeputz+ 29.10.2008 Fegefeuer, zeitlich begrenzt, Vorhölle überlebt! Am 1.11.2008 begnadigt!
Sanitas+ 11.09.2008
Sedisvakantist+ 09.07.2007
Seraphim+ 08.10.2007
Solarplexus+ 10.05.2007
Spiritualiter+ 14.10.2008
Stimme der Bloedheit+ 14.10.2008
SturmiusDerBayer+ 03.05.2007
SuorAngelica+ 12.06.2007
Suscipiat+ 14.09.2008
Säkularisation+ 22.06.2008
Velum+ 10.10.2008
Walküre+ 09.10.2008
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#14   Seefeldt   22:16:41 | Montag, 3. November 2008
kein Schwachsinn
In diesem Forum habe ich unter den Postings so manchen Schwachsinn vorfinden müssen, doch der Brief von Botschafter gehört nicht dazu.
Außerdem: Wenn jemand derart schwere Vorwürfe wie Schwachsinn losläßt, sollte er das wenigstens begründen.
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#13   Beweihräucherer †   22:14:45 | Montag, 3. November 2008
Absolut im weitesten Sinn analog!
Die Homo-Segnung im Wetzlarer Dom habe nicht nur bei Katholiken, sondern auch bei evangelischen Christen Irritationen und Proteste ausgelöst.
Nach einem Gespräch mit dem Bischof habe sich Hw. Kollas einsichtig gezeigt.
Der Pfarrer habe erklärt, daß er solche „Segenshandlungen“ für Homo-Paarungen niemals zuvor vorgenommen habe und dies auch in Zukunft unterlassen werde.
In den nächsten Tagen wird ein kommissarischer Bezirksdekan für den Bezirk Wetzlar ernannt, der das notwendige Vertrauen des Bischofs genießt.
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#12   Gotthard   22:14:19 | Montag, 3. November 2008
@Markus
Und das finale Meisterstück Satans: Kennen Sie die 24 Protokolle der Weisen von Zion?
alles klar!
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#11   Beweihräucherer †   22:12:43 | Montag, 3. November 2008
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#10   Heinz Josef   21:41:31 | Montag, 3. November 2008
Botschafter
einen schwachsinnigeren Brief hätte man nicht schreiben können. :-!
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#9   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:33:18 | Montag, 3. November 2008
Och, wieso denn
so öffentlich? Ich finde ein bisschen Geheimniskrämerei viel interessanter…grummel o.O
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#8   Botschafter   21:28:00 | Montag, 3. November 2008
Brief an Abt Daniel
Offener Brief
3.11.2008
An H.H. Abt Daniel Schönbächler bezüglich seines geplanten Auftritts für drei St.Galler Logen am 5.11.2008 in SG.
Mit Entsetzten nahm ich zur Kenntnis, dass Sie…
www.katholik.ch/…ef_an_Abt_Daniel.pdf
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#7   Sirilo   21:25:32 | Montag, 3. November 2008
Gerd Scherm
heißt der Künstler und Schriftsteller (nicht ‘Schrem’). Ich kenne ihn aus meiner Heimatstadt.
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#5   noch ein Landorganist   20:17:04 | Montag, 3. November 2008
@ Luzi
die ersten vier Beispiele hier zeigen, wie wenig lesenswert das Kommentatorengeschwafel ist, da ist das Thema auch egal, wenn sich die Ignoranz über alle Gebiete erstreckt. Ihr seid bestimmt ebensolche Fußballexperten wie ihr Experten bezüglich der Kirche seid :-(
Aber nehmt doch bitte den Musel Jo mit in euren Fussi-Chat!
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#4   Lutheraner   19:51:44 | Montag, 3. November 2008
Ich glaube, die Redaktion liest unsere Kommentare gar nicht
Vielleicht sollten wir uns über Fußball unterhalten?
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#3   Gotthard   19:30:23 | Montag, 3. November 2008
interessante Reihe
leider wohne ich zu weit weg… sonst würde ich mir die Vorträge gerne anhören.
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#2   Insinuator   19:18:04 | Montag, 3. November 2008
Gell, …
… das ist schon schlimm, dass sich die Freimaurer der öffentlichen Diskussion stellen. Besser ist es doch, sich hinter einem amerikanischen Server zu verstecken, so wie das die Kreuz.net-Nichtverantwortlichen tun. Im Gegensatz so den auf der Veranstaltung referierenden Theologen sind jene nämlich keine nützlichen Idioten.
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#1   Beweihräucherer †   18:52:05 | Montag, 3. November 2008
Kreuz.net hat mal widder
Sorgen!!!!!!
:-D
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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