In der Schweiz informieren drei Logen der Freimaurer-Sekte über sich selber. Dabei ist es ihnen sogar gelungen, einen Benediktinerabt vor den eigenen Wagen zu spannen.
(kreuz.net) In der Ostschweizer Stadt Sankt Gallen wird gegenwärtig eine öffentliche Vortragsreihe über
die Freimaurerei veranstaltet.
Davon berichtete die Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’ am 28. Oktober.
„Hat die Freimaurerei noch eine Chance? Stimmen die Verschwörungstheorien?“ – fragt das Blatt einleitend.
Der Vortragszyklus ist von den drei St. Galler Freimaurerlogen „Concordia“, „Humanitas in Libertate“
und „Bauplan“ organisiert.
Nach Angaben des ‘St. Galler Tagblatts’ ist eine Freimaurerloge „ein Zusammenschluß
von Männern, für die das soziale Wirken im Vordergrund steht“.
Die Vorträge sollen die Freimaurerei
der Öffentlichkeit näher bringen.
Die Referenten nehmen aus ihrer Sicht Stellung zu Veränderungen
in Gesellschaft, Religion, Politik, Spiritualität, Kultur und Kunst.
Den Auftakt zur Serie machte der
emeritierte Sankt Galler Soziologe Peter Gross (67) am 29. Oktober mit dem Referat „Die Multioptionsgesellschaft:
Eine Herausforderung für die Freimaurerei?“
Er ging der Frage auf den Grund, ob die Freimaurerei im
„Getümmel der vielen verschiedenen Weltanschauungen“ noch eine Chance habe und ob eine Lehre vom angeblich
„wahren Menschentum“ noch zeitgemäß sei.
Am kommenden Mittwoch wird Abt Daniel Schönbächler (66)
vom Benediktinerkloster Disentis/Mustér im Kanton Graubünden über die „Spiritualität in unserer Zeit“
sprechen. Der Untertitel seines Vortrages lautet: „Kann die Freimaurerei dazu einen Beitrag leisten?“
Es ist unklar, ob der Abt ihn als rhetorische Frage verstanden haben will.
Am 12. November spricht der
katholische Diakon Thomas Reschke, Universitäts-Seelsorger Wirtschaftsuniversität St. Gallen zum Thema:
„Freimaurerei, Kirche und Religion“.
Ein spannendes Thema präsentiere der Fränkische Künstler, Schriftsteller
und Freimaurer Gerd Scherm (58) am 19. November mit dem Vortrag „Freimaurerei und Verschwörungstheorien“.
Der wirtschaftsliberale Berner Stadtrat Ulrich Haudenschild (50) stellt am 26. November die Freimaurerei
in den Zusammenhang mit der Politik. Der Titel seines Vortrages: „ Politiker als Freimaurer, Freimaurer
als Politiker“.
Am 3. Dezember spricht der Publizist Alex Bänninger über „Eine Idee prägt die Zeit –
freimaurerische Spuren in der Gesellschaft und Kultur“.
Nach jedem Vortrag findet eine Podiumsdiskussion
statt. „Die Freimaurer werden dann Red und Antwort stehen“, sagt André Mégroz, einer der Organisatoren.
Die Moderation der Diskussionen übernimmt der Journalist Josef Osterwalder.
Osterwalder ist ein abgefallener
Priester. Er agiert heute als kirchenfeindlicher Kirchenredakteur des ‘St. Galler Tagblatts’.
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40 Lesermeinungen
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#42 Kerzenlicht 08:16:09 | Freitag, 13. Januar 2012
das Problem das Schweiz hat, sind die Kantone im Bezug zur Freimaurerei, aus dem Grund das dort die Französische, Deutsche, Englische, Italienischen Logen bzw. Großlogen agieren und wie ich des öfteren gelesen habe auch untereinander versuchen größere Machtstellungen zu übernehmen, weil Freimaurer leider auch etwas Nationalistisch denken (von wegen Gleichheit und Brüderlichkeit), ich war einmal bei einem Gästeabend in einer deutschen Loge, dort hat man gemerkt das es in der Loge Gruppierungen gab, d.h. Meister unter sich, Lehrlinge usw. ist vielleicht nicht immer alles so wie dort, aber dennoch sieht man dort viel Nationalisten in den Logen, Ehem. Stasis, Nazis, Kommunisten, die dort viel auf Gutmensch machen. Ich will nicht jeden in einen Sack stecken, aber vielleicht kommt zu denen ein Guter Mensch, der denkt keine Süde zu begehen. Er ist von dem Ruhm und Kapital und der Macht deren geblendet, die sich dort als Elite nennen.
#37 Botschafter 23:05:18 | Dienstag, 4. November 2008
Kirchliche Freimaurerei Abt Daniel arbeitet in diesem Sinne, leider. www.katholik.ch/…che_Freimaurerei.pdf
Die Zusammenarbeit mit dem Feind! ist die heimtückische Art, der Kirche die Luft abzudrehen.
#36 bonifatius 19:16:02 | Dienstag, 4. November 2008
Na, denn Prost! „Osterwalder ist ein abgefallener Priester. Er agiert heute als kirchenfeindlicher Kirchenredakteur
des ‘St. Galler Tagblatts’.“ Der Teufel im Kleide des Humanismus und Gutmenschen schreitet forsch voran!
Wann gebietet Gott diesem Treiben Halt?
#35 derLeser 18:31:29 | Dienstag, 4. November 2008
kirchliche FM Ziel der kirchlichen Freimaurerei ist es, die Sünde zu rechtfertigen, sie nicht mehr als
etwas Böses, sondern als einen Wert und ein Gut darzustellen. So empfiehlt man, die Sünde zu begehen,
als eine Art, die Bedürfnisse der eigenen Natur zu befriedigen, wobei man die Wurzel vernichtet, aus
der die Reue entstehen kann. Und man sagt, dass es nicht mehr notwendig ist, sie zu beichten. Die verderbliche
Folge dieses furchtbaren Krebsgeschwüres, das in der ganzen Kirche verbreitet ist, besteht darin, dass
die Persönliche Beichte überall verschwindet. Die Seelen werden verleitet, in der Sünde zu leben, indem
sie das Geschenk des Lebens, das Jesus uns angeboten hat, zurückweisen. – Jesus ist der Weg, der durch
das Evangelium zum Vater führt. Die kirchliche Freimaurerei fördert diejenigen Exegesen, die durch Anwendung
verschiedener literarischer Gattungen das Evangelium rationalistisch und naturalistisch interpretieren,
so dass es in allen seinen Teilen zerrissen wird. Am Ende kommt man zur Leugnung der geschichtlichen Realität
der Wunder und der Auferstehung Christi und man bezweifelt selbst die Gottheit Jesu und seine rettende
Mission. (katholik.ch)
von La Salette. Die Apostaten sollen Busse tun, dann werden sie vielleicht genesen. „Viele gottgeweihte
Seelen, Priester, werden vom wahren Glauben abfallen.“ – Maria verkündet die Grosse Apostasie“ «Rom
wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden…Gott wird für seine treuen Diener und
die Menschen guten Willens sorgen“
#33 defendor 16:53:36 | Dienstag, 4. November 2008
Die Durchtriebenheit der Freimaurer ist grenzenlos… …sie sind und bleiben aber verankert in der Anbetung
der Lüge, Satans ! Ihre „Strategie“ ist einmal mehr die der „netten Herren von nebenan, die sich sozial-humanitär
engagierend um das Wohl der Menschheit kümmern“ und in Tat und Wahrheit ein Verein verlogener Verleugner
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche sind.
Die vordergründig „sozial-humanitären“ Engagements haben alle eine Gemeinsamkeit…sie finden im luftleeren
Raum statt, besser im selbstherrlich stolzen, fern von jeglichem Bekenntnis zur alleinigen Wahrheit JESUS
CHRISTUS. Selbstredend, da das erklärte Ziel dieser durchtriebenen Intriganten die Zerstörung ( da dies
niemals gelingen wird ) nun die Unterminierung der römisch katholischen Kirche ist, des mystischen Leibes
CHRISTI, der ihnen ihre verlogenen Masken vom Gesichte reisst und sie gleichsam als das entblösst, was
sie schon immer waren und immer sein werden; Verhöhner, Verachter und übelste Verleugner der alleinigen
Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche. Dass sie sich dazu selbst
einiger Glieder derselben „bedienen“ ist keinesfalls überraschend, denn die Saat des Indifferentismus
haben sie selbst gestreut und können nun – leider – von der verlogenen „Frucht“ zehren. Willentlich Blinde –
Freimaurer – geben sich als „Blindenführer“ für blind gewordene – laue, gleichgültige bequeme Katholiken –
…welch eine teuflische Durchtriebenheit !
#32 freddie schenk 14:41:28 | Dienstag, 4. November 2008
Kardinal lehmann im Krankenhaus operiert Mainz (ddp-hes). Der Mainzer Bischof Karl Lehmann liegt im Krankenhaus.
Der 72-jährige Kardinal wurde am Montagabend wegen akuter Schmerzen in die Klinik eingeliefert und noch
am selben Abend am Darm operiert, wie ein Bistumssprecher am Dienstag in Mainz mitteilte. Nach Auskunft
der Ärzte sei die Operation gut verlaufen und der Bischof wohlauf. In den kommenden Wochen werde Lehmann
keine Termine wahrnehmen, um sich von dem Eingriff zu erholen. Erst im Juli war Lehmann nach einem Zusammenbruch
während eines Gottesdienstes ins Krankenhaus gebracht worden. Im Februar hatte der Kardinal aus gesundheitlichen
Gründen den Vorsitz der Deutschen Bischofkonferenz aufgegeben, nachdem er im Dezember 2007 aufgrund von
Herz-Rhythmus-Störungen stationär behandelt werden musste.
#31 Elijahu † 13:07:00 | Dienstag, 4. November 2008
Die katholische Kirche in der Schweiz ist ungefähr so katholisch wie die chinesische Version Die katholische
Kirche in der Schweiz wird vom Freimaurerstaat so sehr drangsaliert dass die Marionettenbischöfe doch
gar keine ander Wahl haben als nach deren Gusto zu springen. Sonst werden die ersetzt.
eine bescheidene Frage zum Link von 21:28 Uhr: Wenn die Freimaurer antichristlich sind, was ist dann erst
die Website katholik.ch? Siehe Eintrag www.katholik.ch/ vom 20.September: Mit Link auf die islamistische
Website des marokkanischen Attentäters Ahmed Rami… soll da etwa der Topf mit dem Kessel bekämpft werden?
@Joberens Vielleicht sollten wir doch wieder auf die Notwendigkeit der Kondombenutzung in den Aidsverseuchten
Gebieten zurück kommen. Das selbständige Vorgehen dieser wirklichen Christen und Katholiken sollte nun
wirklich Schule machen. Es gut, daß die verantwortlichen und verantwortungsbewußten Katholiken an der
Basis selbst denken und handeln und einfach nicht mehr jeden Unsinn Roms mit machen. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#28 Katakombe † 12:18:25 | Dienstag, 4. November 2008
Katholikenrat Fulda zeigt am 8.11. Flagge gegen Nazis! www.bistum-fulda.de/…8/PM20081103_npd.php Reichkristallnacht
muss Mahnmal für das Unrecht am jüdischen Volk bleiben Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am
8. November Am 9. November 2008 ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende
des Katholikenrates Fulda Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht
worden. Die Reichskristallnacht müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber
den Juden bleiben. Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen
die Versuche nationaler und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum
mit Aufmärschen und Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die
NPD, die als Nachfolgeorganisation der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen,
dass Holocaust und II. Weltkrieg, das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten
Nationalsozialisten verursacht worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“ Insbesondere wendet
sich der Katholikenratsvorsitzende gegen die Ankündigung der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration
zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung, die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert,
nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten aufmarschieren lassen zu können.“ so Pfeifer.
Pure Morning! Erbauliches zum frühen Morgen: de.youtube.com/watch?v=jQQmAP9Poo4&… Ich wünsche einen
perfekten Morgen! Laissez-faire-liberalistische Grüße, Eure Kiki d. M.
Oh, ja, der Esoteriker Rudolf Steiner ist natürlich der beste Gewährsmann für solchen Unfug. Wissen
Sie, wie Wissenschaft funktioniert? Der Theologe ist irgendwo eingeladen. Aus dem Ambiente und dem Stil
des Gastgebers schließt er logisch-deduktiv: Hier ist alles so perfekt, da steht Bier im Kühlschrank
kalt. Der Naturwissenschaftler stellt die Hypothese auf, daß bei entsprechendem Ambiente kaltstehendes
Bier im Kühlschrank zu erwarten ist, er steht auf und sieht nach. Der Esoteriker behauptet, daß Bier
im Kühlschrank kaltsteht, sucht es dort aber vergeblich, behauptet es aber weiter. (Quelle: Radiosendung
auf SWR2)
Aus Rudolf Steiner „…nach dem Baum des Lebens zu greifen um Unsterblichkeit zu erlangen. Ebendieser
Griff nach dem ewigen Leben wird seit Jahrhunderten von Satan und seinen Dämonen durch die Freimaurermarionetten
vorbereitet“ Dann aber gelang es ihm, in Lyon aus einer Reihe dort lebender Freimaurer eine Philaletenloge
zu begründen mit okkultem Inhalt, und zwar die Loge, welche genannt wurde Loge zur «Triumphierenden
Weisheit». Der Zweck dieser Loge ist von Cagliostro angegeben worden. Es handelte sich bei Cagliostro
um ein zweifaches: erstens um den Unterricht zum Zwecke der Herstellung des sogenannten Steines der Weisen;
zweitens um die Eröffnung des Verständnisses für das mystische Fünfeck, für das mystische Pentagramm
Der Stein der Weisen hat einen bestimmten Zweck, der von Cagliostro angegeben wurde: er sollte das menschliche
Leben auf 5527 Jahre verlängern. Das erscheint dem Freigeist lächerlich. Tatsächlich ist es aber möglich,
durch besondere Schulung das Leben ins Unermeßliche zu verlängern dadurch, daß der Mensch lernt, nicht
mehr in seinem physischen Körper zu leben.
Werter Elijahu, sind Sie – ungeachtet der späten Stunde – noch (oder überhaupt?) des Lesens fähig?
Ich schrieb, soweit mir erinnerlich, nichts von Zünften, sondern von zünftisch organisierten Maurer-
oder Steinmetzbünden, die bereits seit dem 11. Jhdt. gut historisch nachweisbar sind. Über Erlaubnisse
oder Verbote der Freimaurerei habe ich mich nur insoweit geäußert, als ich hierzu die geltende Rechtslage
des gültigen kanonischen Rechts referiert habe. Die Meinungsäußerung hierzu, die der vormalige Präfekt
der Glaubenskongregation am 26. November 1983 abgegeben hat, kann hierzu bestenfalls eine Interpretationshilfe
leisten; eine Änderung der Rechtslage stellt sie nicht dar: Strafbar ist nur die Mitgleidschaft, Förderung
etc. in einer Vereinigung, die Machenschaften gegen die katholische Kirche betreibt (quae contra Ecclesiam
machinatur). Ob eine konkrete (Freimaurer-) Organisation ganau das (im tatbestandlichen Sinne des can.
1374 CIC) tut, bleibt für den Nachweis der konkreten strafrechtlichen Relevanz einer solchen Mitgliedschaft
positiv zu beweisen. Und, mein Wertester, tun Sie jetzt doch mal sich und anderen einen Gefallen: Stecken
Sie Ihre Nase doch mal selbst in halbwegs seriöse Publikationen, bevor Sie hier (zu Ihrem eigenen Schaden)
Ihren privatoffenbarten halbgaren Unfug verbreiten; machen Sie sich kundig, bevor Sie künden!
#23 Elijahu † 01:38:36 | Dienstag, 4. November 2008
Wer Mitglied einer Freimaurerorganisation ist, ist exkommuniziert „Erstens, werter Elijahu, sind die zünftisch
organisierten Maurerbünde im Schatten der großen Kirchen- und Kathedralbauten entstanden und damit schon
lange vor dem Spätmittelalter existent gewesen.“ Nicht die Zünfte sind die Vorgänger der Freimaurerlogen,
sondern die Bauhütten mit eigenen Hüttenordnungen, deren Existenz erst ab dem Spätmittelalter belegt
sind. Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre über die Freimaurerei unter dem damaligen Präfekten
Joseph Kardinal Ratzinger, die von Papst Johannes Paul II. im November 1983 approbiert wurde: „Das negative
Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien
immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten
bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der
schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.“ Jeder der einer Freimaurerorganisation
angehört, ob Laie, Priester oder Bischof, befindet sich im Stand schwerer Sünde und kommt, wenn er sich
nicht bekehrt, nach seinem Ableben allein dafür schon ins Feuer der Hölle. Es ist dabei völlig gleichgültig
ob die Priester oder Bischöfe sich dabei bewusst sind dass sie sich im Stand schwerer Sünde befinden;
allein der Umstand dass sie einer Freimaurerloge angehören ist schon genug dass sie verdammt werden.
Werter Elijahu, Sie schrieben: „Seit dem Aufkommen der ersten Freimaurerbünde im Spätmittelalter steht
ein Thema im Zentrum der freimaurerischen Rituale und Symbole: das ewige Leben.“ Erstens, werter Elijahu,
sind die zünftisch organisierten Maurerbünde im Schatten der großen Kirchen- und Kathedralbauten entstanden
und damit schon lange vor dem Spätmittelalter existent gewesen. Zweitens diente die Arkandisziplin dieser
Bünde (also die Geheimhaltung) dem Zwecke der Qualitätssicherung der Bauarbeit: Nur wirklich qualifizierte
Maurer, ausgewiesen durch die „bündischen Geheimzeichen“, mit denen sie sich auf fremden Baustellen als
qualifizierte Arbeiter ausweisen konnten, sollten an den Bauten beschäftigt werden, damit nicht die Qualität
leidet und dies auf die Zunft als Ganze zurückfällt. Drittens stellt das Kirchenrecht nur noch Mitgliedschaft,
Engagement, Förderung und Leitung solcher Vereinigungen unter Strafe, die gegen die Kirche Machenschaften
betreiben (can. 1374 CIC). Daher mein Rat: Lesen Sie erst einmal die einschlägigen Publikationen zu diedem
Thema, bevor Sie versuchen, Ihre privatgeoffenbarten Überzeugungen unter das staunende Volk zu bringen.
Geruhsame Nach noch!
Es sind so viele Bischöfe und Priester bei den Freimaurern, weil sie verblendet wurden Auf den ersten
Blick scheinen die Freimaurervereinigungen ja sehr humanistische Organisationen zu sein, die scheinbar
nur das beste wollen für die Menschen. Genau wie die Schlange im Paradies scheinbar das Beste wollte
für Adam und Eva. Wer sich von der Freimaurerlehre verblenden lässt, der begeht denselben Fehler wie
einst Adam und Eva, er lässt sich von der Schlange Luzifer ein zweites Mal blenden. Es gilt aber für
diese Bischöfe und Priester immer noch der Kirchenbann. Wer also einen Priester oder Bischof kennt, die
Mitglied in einer dieser satanistischen Untergrundvereinigungen sind, kann sie guten Gewissens aus dem
Dom oder der Kirche entfernen.
Werter Elijahu, es steht Ihnen ja frei, bestimmte persönliche Überzeugungen zu hegen und Ihr Leben kraft
dieser auf der Grundlage der intellektuellen, medizinischen und technischen Errungenschaften des Jahres
(sagen wir mal) 1500 zu führen und dementsprechend auch Verfügungen für sich zu treffen. Verschonen
Sie aber bitte Ihre Mitleser von derartig absurden Theorien; dazu wollen wir Sie nämlich ein anderes
Mal hören. Ich verweise vielmehr auf „Liber Hymnarius“, Solesmes 1983, S. 219: „Tu verus mundi lucifer“
(Christushymnus). Und, wenn wir uns an Ihn halten, was sollten die Anfechtungen des Leibhaftigen bewirken?
Die Freimaurer haben Werbung und Publizität nötig. Da geht es um Nachwuchsschwierigkeiten – die haben
Gewerkschaften, Parteien und andere weltliche Kreise auch. Aber wenn sich Geistliche vor den Karren dieser
satanischen Brüder spannen lassen, hört der Spaß auf. Nun ja, es gibt genügend Bischöfe und Priester
der hl. Kirche, die Brüder in dieser satanischen Freimaurerbewegung sind – zumindest auch in diesen Vorfeldbewegungen
der Freimaurerei. Beispiele kann ich zuhauf liefern.
Freimaurerei ist Satanismus – jeder Freimaurer ist Satanist „Luzifer“ wird von Freimaurern als Lichtbringer
gefeiert, der den Menschen gegen den Willen Gottes das „Licht der Vernunft“ gebracht haben soll – eine
Verfälschung der Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies. Seit dem Aufkommen der ersten Freimaurerbünde
im Spätmittelalter steht ein Thema im Zentrum der freimaurerischen Rituale und Symbole: das ewige Leben.
Im ersten Buch der Bibel warnt Gott davor, nach der Vertreibung aus dem Paradies auch noch nach dem Baum
des Lebens zu greifen um Unsterblichkeit zu erlangen. Ebendieser Griff nach dem ewigen Leben wird seit
Jahrhunderten von Satan und seinen Dämonen durch die Freimaurermarionetten vorbereitet. Die gesamte Industrialisierung
und rasante Technisierung seit der Renaissance, der Rationalismus und seine Abarten wie Relativismus und
logischer Positivismus, sie sind nichts weiter als die Wegbereitung für den finalen Griff nach dem ewigen
Leben mithilfe der gottlosen „Gentechnik“. Der Griff nach dem ewigen Leben aber, der durchgeführt werden
wird unter der Ägide des Königs der Freimaurers, des Antichristen, der letzlich der Teufel in Menschengestalt
ist, dieser Griff wird all jene kosmischen Katastrophen auslösen die in der Offenbarung des Johannes
prophezeit worden sind: die Meere werden sich in Blut verwandeln, ein Meteorit wird die Erde verwüsten,
bis schliesslich Christus wiederkehrt und den Antichrist und seine Freimaurerjünger in den See aus Pech
und Schwefel wirft, wo sie für alle Zeit gequält werde.
kein Schwachsinn In diesem Forum habe ich unter den Postings so manchen Schwachsinn vorfinden müssen,
doch der Brief von Botschafter gehört nicht dazu. Außerdem: Wenn jemand derart schwere Vorwürfe wie
Schwachsinn losläßt, sollte er das wenigstens begründen.
Absolut im weitesten Sinn analog! Die Homo-Segnung im Wetzlarer Dom habe nicht nur bei Katholiken, sondern
auch bei evangelischen Christen Irritationen und Proteste ausgelöst. Nach einem Gespräch mit dem Bischof
habe sich Hw. Kollas einsichtig gezeigt. Der Pfarrer habe erklärt, daß er solche „Segenshandlungen“
für Homo-Paarungen niemals zuvor vorgenommen habe und dies auch in Zukunft unterlassen werde. In den
nächsten Tagen wird ein kommissarischer Bezirksdekan für den Bezirk Wetzlar ernannt, der das notwendige
Vertrauen des Bischofs genießt.
#8 Botschafter 21:28:00 | Montag, 3. November 2008
Brief an Abt Daniel Offener Brief 3.11.2008 An H.H. Abt Daniel Schönbächler bezüglich seines geplanten
Auftritts für drei St.Galler Logen am 5.11.2008 in SG. Mit Entsetzten nahm ich zur Kenntnis, dass Sie… www.katholik.ch/…ef_an_Abt_Daniel.pdf
@ Luzi die ersten vier Beispiele hier zeigen, wie wenig lesenswert das Kommentatorengeschwafel ist, da
ist das Thema auch egal, wenn sich die Ignoranz über alle Gebiete erstreckt. Ihr seid bestimmt ebensolche
Fußballexperten wie ihr Experten bezüglich der Kirche seid Aber nehmt doch bitte den Musel Jo mit in
euren Fussi-Chat!
Gell, … … das ist schon schlimm, dass sich die Freimaurer der öffentlichen Diskussion stellen. Besser
ist es doch, sich hinter einem amerikanischen Server zu verstecken, so wie das die Kreuz.net-Nichtverantwortlichen
tun. Im Gegensatz so den auf der Veranstaltung referierenden Theologen sind jene nämlich keine nützlichen
Idioten.