Liturgische Kerzen + Kondome vom Pfarrer + Geistliche Atmosphäre + Rasierer Pius XII. + Homo-Unzucht bestrafen + Notoperation für Kardinal Karl Lehmann
Liturgische Kerzen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. feierte gestern ein Requiem für die Seelen der im letzten
Jahr verstorbenen Kardinäle und Bischöfe. Er zelebrierte dabei auf dem neuen Mahltisch vor der Kathedra
Petri im Petersdom. Für die Messe standen eigens hohe Kerzen und ein schönes Kreuz auf dem Mahltisch.
In der Predigt sagte der Heilige Vater, daß der Tod die Vergänglichkeit der Dinge zeige, die in den
Augen der Welt großartig und stark seien.
Kondome vom Pfarrer
Brasilien. Katholische Priester und Ordensleute
verteilen in Brasilien Kondome als angebliches Mittel gegen die Lustseuche Aids. Eheleuten, von denen
ein Teil HIV- positiv ist, rät die Aids-Pastoral der brasilianischen Bischofskonferenz, sich gegenseitig
hinter Gummihüllen zu masturbieren und dabei zu hoffen, sich nicht mit dem tödlichen Virus anzustecken.
Das sagte der Leiter der Aids-Pastoral, Kapuzinerpater Luiz Carlos Lunardi, laut brasilianischen Medienberichten.
Der Generalsekretär der brasilianischen Bischofskonferenz, Weihbischof Dimas Lara Barbosa von São Sebastião],
lobte dieses Vorgehen. Es sei ein Signal, daß Katholiken der Lustseuche nicht distanziert gegenüberstünden.
Der Weihbischof mahnte nur, auch noch auf andere Maßnahmen zu setzen.
Geistliche Atmosphäre
Deutschland.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat kürzlich ein neues Priorat ihrer Schwesterngemeinschaft in Weihungszell
in Oberschwaben eingeweiht. Die Gemeinschaft besteht aus drei jungen Schwestern. Sie helfen künftig im
Altersheim der Bruderschaft, das sich ebenfalls am Ort befindet. Ihre Aufgabe ist, mit den Heimbewohnern
zu beten, zu singen und zu reden. In der Pflege werden sie nicht tätig sein. „Ich erwarte mir, daß die
Heimbewohner dadurch zufrieden und glücklich in geistlicher Atmosphäre leben“ – sagt der Leiter des
Altenheims, Pater Burkhard Kaldenbach, vor der Lokalzeitung ‘Illertal Bote’.
Vatikan.
Das Päpstliche Komitee für Geschichswissenschaften hat eine Ausstellung über Papst Pius XII. organisiert.
Die Exponate – darunter ein Rasierapparat und eine Schreibmaschine – sind im Braccio di Carlomagno – am
Ende der linken Säulenreihe, die den Petersplatz einfaßt – ausgestellt. Der Präsident des Komitees,
Prälat Walter Brandmüller, meinte vor ‘Radio Vatikan’, daß die Ausstellung Pius XII. viel näher und
sympathischer zeige als das von ihm gewöhnlich präsentierte hieratische Bild. Die Schau wird bis 6.
Januar im Vatikan bleiben und dann nach Berlin, München und in die USA reisen.
Homo-Unzucht bestrafen
Großbritannien. Fast ein Viertel der Briten will die Homo-Unzucht wieder verbieten. Das ergab eine Umfrage,
welche die Londoner Tageszeitung ‘Guardian’ in Auftrag gab. Die Mehrheit der Briten – 56 Prozent – sind
gegen die Homo-Adoption. Seit 2003 gibt es in Großbritannien ein sogenanntes Anti-Diskriminierungsgesetz,
das Adoptionsagenturen zwingt, Kinder an Homo-Paarungen auszuliefern.
Notoperation für Kardinal Karl
Lehmann
Deutschland. Karl Kardinal Lehmann von Mainz hat sich nach Angaben seines Bistums am Montagabend
wegen akuter Schmerzen in ein Mainzer Krankenhaus begeben. Dort wurde er noch am gleichen Abend am Darm
operiert. Nach Auskunft seiner Ärzte ist die Operation gut verlaufen und der Kardinal ist wohlauf. Er
wird in den kommenden Wochen keine Termine wahrnehmen, um sich von dem Eingriff zu erholen.
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Joberens und die Nächstenliebe … … denn sie wissen nicht, was sie tun. Das sollte man auch auf joberens
anwenden. Der Typ weiß nicht, was er da so den ganzen Tag herumfaselt.
Magnifizenz, die Hellbirds treffen Sie im „Analog“-Thread. Ein außerordentlich arbeitsamer Verein mit
einem 1a-Spiritual, der für Zucht und Ordnung sorgt. Bellarmino gehört dazu, der ist vom Fach, also
Ordensmann.
#87 Bruder Papst 23:08:56 | Mittwoch, 5. November 2008
Ja, also, Schwester EvaHermannFan akaFreimaurerin, Ihr Ansinnen überrascht mich kolossal. Ich habe dem
altehrwürdigen Bistum Limburg doch eben erst einen guten und gottsfürchtigen neuen Bischof geschenkt.
Da fragen Sie bereits nach einem Neuen. Ich will es aber gern prüfen. Bitte teilen Sie mir aber noch
formlos mit, wer a) die Hellbirds und wer b) Bellarmino ist. Es grüßt Sie Ihr Bruder Papst +
#84 joberens 22:57:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Galatea Ja galatea, es ist bei mir die Nächstenliebe, die unserem Papst offenbar leider abhanden gekommen
ist und der behauptet dann noch von sich unfehlbarer Stellvertreter Gottes zu sein… Offenbar eher ein
schlechter Witz. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
In fast schon unzähligen Antworten… …wurde der Genannte entlarvt. Bei Joberens’schen Themen halten
sich interessanterweise die Atheisten zurück und überlassen ihn uns. Das spricht doch schon Bände.
Lassens doch den JoBerens Öffentlichkeit mobil machen für seine Ansichten. Wir müssen aber dies doch
nicht noch ausdrücklich kommentieren. Seine Waffe ist die angebl. Nächstenliebe.
#81 joberens 22:28:01 | Mittwoch, 5. November 2008
monti – dann muß eben die Öffenlichkeit mobil gemacht werden Lieber Monti, da kannst du vielleicht sogar
teilweise Recht haben. Daher versuche ich ja auch die Öffentlichkeit zu informieren und zu mobilisieren.
Rom ist so schwer fällig, daß es nur durch nicht mehr auszuhaltenden Druck von der Basis her zum Umdenken
gebracht werden. Nochmals, mir liegen die armen Menschen am Herzen, denen Rom mit seiner unsinnigen Einstellung
und aus reiner Prinzipienreiterei, den besten Schutz gegen eine todbringende Krankheit zu versagen versucht.
Das ist doch letztlich ein Verbrechen an der Menschheit. Wer da als Christ tatenlos zusieht hat kein Verantwortungsbewußtsein
für seine Mitmenschen. So werde ich auch weiterhin, mit offenen Briefen den Papst auf sein Schuldigwerden
aufmerksam zu machen versuchen. Ich schreibe auch regelmäßig Leserbriefe in verschiedenen Zeitungen
zu diesem Thema. Es geht offenbar nur über die Öffentlichkeit. – Liebe Leute, es geht hier um Menschenleben
und da kann man doch auch einem verstockten Papst keine Narrenfreiheit zugestehen. Entschuldigung dazu
stehe ich und da werde ich mich auch weiterhin einsetzten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Mannomann wie schlicht muss jemand strukturiert sein, der hier wie Josef Berens auftritt und dabei überhaupt
nicht merkt 8zu merken scheint), dass Ihn sowohl hier, wie auch in Trier und erst recht in Rom niemand
ernst nimmt ? Benedikt, ersparen Sie sich doch die Mühe, ihn irgendwie argumentativ von seiner Schlichtheit
überzeugen zu wollen.
Hm, hoffnungsloser Fall. Selbstherrlichkeit und Rechthaberei sind selbstverständlich nur dann nicht vertretbar,
wenn sie an der „Amtskirche“ so schön und forenwirksam kritisiert werden können… Sie fühlen sich
immer „bestätigt“, das ist das Problem. Vielleicht etwas Pathologisches??
#77 Benedikt 19:21:43 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens Wenn ich mit meiner Meinung, Papstschuld und Kondome, die ich nun schon über eine längere Zeit
öffentlich in Rom und auch bei allen deutschen Bischöfen vertrete, nicht richtig wäre, hätte man sicherlich
längst Schritte dagegen unternommen. Was? Wieso das denn? Kapieren Sie nicht, dass die Welt besseres
zu tun hat, als Sie über Ihre Spinnereien aufzuklären? Was glauben Sie, was in Ordinariaten tagtäglich
eingeht? Sie überschätzen sich maßlos, Herr Berens. Ihre Meinung ist genauso unmaßgeblich wie meine
oder die von sonst einem Schreiber hier. Die Poststelle des Bischofs hat Ihren Brief aufgemacht, reingeguckt,
gedacht „wieder so ein Spinner“ und in den Papierkorb geworfen. Das ist aber einwandfrei nicht der Fall,
was doch beweist, daß ich da doch vollkommen Recht habe und kein begründeter Widerspruch möglich ist.
Lieder Herr Berens, allein in diesem Forum sind Ihnen bereits etliche Widersprüche vorgelegt worden,
Sie weigern sich nur, die zur Kenntnis zu nehmen. Ich sehe mich so jedenfalls bestätigt Das ist bei allen
Wahntätern so. Mir liegen die unschuldigen, betroffenen, armen Menschen am Herzen. Das ehrt Sie. Nur
Ihr Weg bringt nichts. Verstehen Sie doch, dass 1) in den von AIDS am meisten heimgesuchten Gebieten kaum
Katholiken leben 2) die Verweigerung von Kondomen an aller letzter Stelle etwas mit der Kirche zu tun
hat 3) niemand in Fragen des Kondomverbots ein 100%iger Katholik ist während er im gleichen Augenblick
die Lehre von der Enthaltsamkeit über Bord wirft.
Was der Ketzer „joberens“ tut oder macht … ist irrelevant. Joberens ist irrelevant. – Ein Ketzer, ein
Kirchenhasser und Nestbeschmutzer, da er immer noch Gelder aus der r.-k. Kirche bezieht. Scheinheiliger
Typ eben.
#75 joberens 19:11:31 | Mittwoch, 5. November 2008
Amanda – keine Narrenfreiheit Ich sehe mich so jedenfalls bestätigt und werde auch weiter machen. Mir
liegen die unschuldigen, betroffenen, armen Menschen am Herzen. Im Laufe der nächsten Monaten, spätestens
jedoch vor oder nach seiner Afrikareise, werde ich den Papst wieder in einem offen Brief an sein Schuldigwerden
an Aidserkrankungen und Aidstoten erinnern. Wenn es um Leben und Tod von Mitmenschen geht, kann man auch
einem Papst keine Narrenfreiheit zugestehen. JOsef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Sie, Berens, sind definitiv nicht so wichtig, dass man Ihrer Phantastereien wegen „Schritte unternehmen“
müsste. Überschätzen Sie sich bitte mal nicht, ja?
#73 joberens 18:51:45 | Mittwoch, 5. November 2008
Benedikt die beste Antwort Wenn ich mit meiner Meinung, Papstschuld und Kondome, die ich nun schon über
eine längere Zeit öffentlich in Rom und auch bei allen deutschen Bischöfen vertrete, nicht richtig
wäre, hätte man sicherlich längst Schritte dagegen unternommen. Das ist aber einwandfrei nicht der
Fall, was doch beweist, daß ich da doch vollkommen Recht habe und kein begründeter Widerspruch möglich
ist. Das ist doch auch die Antwort auf Eure immer wieder geäußerten fraglichen Argumente dagegen. Daher
noch einmal mein letzter offener Brief an den Papst zur Kenntnisnahme: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Benedikt: Ihr Mühen in Ehren: Was bringt es? Sie wissen doch, der einzige Sinn, der im alter zunimmt,
ist der Starrsinn, hier in dekorativ schlichter Form präsentiert!
#71 Benedikt 17:57:33 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens Einmal mehr sind Sie nicht in der Lage, auf Kritik zu antworten. Stattdessen kommen Sie mit
ollen Kamellen, die längst widerlegt sind und niemanden mehr kratzen. Wollen Sie nicht antworten, oder
sind Sie intellektuell dazu nicht in der Lage? Oder wollen Sie Ihre Traumwelt nicht gefährden?
#70 joberens 16:08:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Kommen wir doch zurück zum Thema Katholische Priester und Ordensleute verteilen da Kondome in den Aidsversuchten
Gebieten in Brasilien, was Verantwortungsbewußtsein für Leben und Gesundheit der Menschen dort beweist.
Da könnte man sich amtskirchlich doch ein Beispiel nehmen. Die Basis ist da offenbar weiter und christlicher
als Rom und kann offenbar nicht länger mit ansehen, wie Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten der
beste und sicherste Schutz gegen die Todbringende Krankheit Aids versagt wird. Bekanntlich stirbt weltweit
alle 10 Sekunden ein Mensch an Aids, was ich dem Papst auch geschrieben habe. Diese Priester und Ordensleute
dürften in höchstem Maße christliche Verantwortung für Leben und Gesundheit der Menschen zeigen und
beweisen, während Rom und der Papst, mit dem unsinnigen Kondomverbot den Menschen den besten und sichersten
Schutzes gegen diesen todbringende Krankheit versagen. So wird Rom von diesen verantwortungsbewußten
Priestern und Ordensleuten, was Christlichkeit angeht, doch ziemlich beschämt und in den Schatten gestellt.
Aus reiner unsinnigen Prinzipienreiterei macht der Papstes sich so für jede Aidserkrankung und jeden
Aidstoten, der auf das unsinngie Kondomverbot zurückzuführen ist, vor Gott und der Welt, voll und ganz
verantwortlich. Doch das scheint man in in Rom vor lauter Verblendung und Selbstherrlichkeit nicht erkennen
zu können oder zu wollen. Eine kaum noch zu überbietende Unverantwortlichkeit für Menschenleben. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#66 Benedikt 15:51:21 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens Nochmals zu dem doch eigentlich sehr ermunternden Bericht, daß die Pfarrer und Klosterleute
Wenn Ihnen dergleichen neu war, so beweist das einmal mehr Ihre Ahnungslosigkeit. Ob die schlimmen Fälle
dann alle versteckt werden müssen? Sie verstehen nicht, dass Ihre Verurteilung des Papstes auf völlig
falschen Voraussetzungen beruht. In Wirklichkeit bestehen sie nicht, weswegen der Papst die von Ihnen
angesprochenen Probleme auch nicht haben wird. nicht selten sogar sehr unfaire Kritik, Wenn Sie unfair
ist, dann stellen Sie sich ihr doch! Also streiten wir froh und fröhlich gemeinsam weiter für eine bessere
und glaubwürdigere kath. Kirche. Dazu sind Sie ausweislich Ihrer von mir unten aufgeführten Widersprüche
nicht in der Lage. Sie argumentieren mal so mal so – das Gegenteil von glaubwürdig! Meine Kritik ist
zwar hart Reden Sie sich doch nichts ein, Sie versinken ja in Ihrem Wahnbild. Ihre Kritik ist nicht „hart“,
sondern schlichtweg unbegründet, da auf falschen Annahmen basierend, wie Ihnen widerholt nachgewiesen
wurde. Jedes Mal haen Sie sich einer Diskussion entzogen, um dem Gegenüber nicht Recht geben zu müssen.
Damit fliehen Sie jedoch nur vor der Realität und flüchten sich dabei in eine Traumwelt, in der Sie
sich zum eigenen Trost permanent und autosuggestiv einreden (müssen), wie „großartig“ Ihre Mission ist.
Sie sind ein armer Kerl.
#65 Pünktchen 15:37:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Berens Kondomy Bin ja nur mal gespannt, wie der Papst mit den Aidskranken verfährt, wenn der Papst im
Frühjahr Afrika besucht. Warum sollte der Papst die Aidskranken anders behandeln als andere Kranke! Absurd!
Aidskrank ist niemand, weil er die kirchliche Ehe- und Sexualmoral beachtet hätte, sondern das Gegenteil
dürfte eher zutreffen. Es stimmt auch nicht, daß der Papst das Kondom jemanden „versagen“ könnte. Dies
kann nur jemand, der die Verteilung von Kondomen in der Hand hat. Der Papst empfiehlt den Gläubigen,
die eine christliche Ehe führen, auf das Kondom zu verzichten. Das ist etwas ganz anderes.
#63 Elijahu † 15:22:56 | Mittwoch, 5. November 2008
dummschwätziger und umtriebiger Lustmolch Er kann’s nicht lassen. Wer ihm das Schnackseln verbieten will,
der ist lieblos und hartherzig, wer Kondome verschenkt ein wahrer Jünger Jesu Christi.
#62 joberens 15:07:39 | Mittwoch, 5. November 2008
hartherziger und liebloser Papst Nochmals zu dem doch eigentlich sehr ermunternden Bericht, daß die Pfarrer
und Klosterleute ihre Verantwortung für Leben und Gesundheit der Menschen, in den Aidsversuchten Gebieten
ernster nehmen als Rom es zur Zeit tut. Bin ja nur mal gespannt, wie der Papst mit den Aidskranken verfährt,
wenn der Papst im Frühjahr Afrika besucht. Ob die schlimmen Fälle dann alle versteckt werden müssen?
Ob er sich nicht sehr verbiegen muß, wenn er diesen so allgemein sehr gefährdeten Menschen, denen er
den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit versagt, zu winken und zu lächeln
wird? Wie glaubwürdig ist das und was soll man dann von derartigen Gesten überhaupt halten? Hier nochmals
mein letzter Brief an den Papst in dieser Angelegenhiet: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#61 Benedikt 13:03:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens die in diesem konservativen Forum von manchen geäußerte,(…)bestätigt mich nur in meiner
Meinung, da doch wunde Punkte zu treffen Ihre Kritik spricht keine wunden Punkte an, sondern wird zurückgewiesen,
weil sie obj. falsch ist. Würde sie wunde Punkte ansprechen, so würde man die von Ihnen kritisierten
Punkte als legitim verteidigen, bei der Kritik an Ihren Beiträgen wird aber regelmäßig bestritten,
dass die Punkte überhaupt so bestehen, wie Sie das darstellen. Zudem ist Ihre Kritik höchst widersprüchlich.
Sie fordern eine Rückbesinnung auf das Evangelium, streichen aber kraft eigener Arroganz Stellen heraus,
die Ihrer Meinung nach später hinzugefügt wurden. Sie kritisieren den Ablass und loben Luthers Thesen,
obwohl diese Thesen sich für die Wahrheit des Ablasses aussprechen. Sie erklären, dass eine angebliche
Priesterin für Sie eine geweihte Priesterin ist, obwohl Sie sich an anderer Stelle andeuten, dass es
für Sie gar kein Priestertum gibt, weil Jesus das nicht gewollt hat. Sie bezeichnen sich als Katholiken,
lehnen aber praktische jede kirchl. Lehre ab, die Sakramentenlehre, die Ekklesiologie usw. Ihre Ablehnung
der Gottheit Jesu führt dazu, dass Sie im Prinzip nicht mal „Christ“ sind. Die Frage ist, warum Sie einer
Kirche angehören wollen, deren Lehren Sie gar nicht teilen. An einer Stelle sagen Sie richtig, dass die
Kirche „kein Verein“ sei. Dann müssten Sie eigentlich wissen, dass sie ihre Lehre nie nach Ihrem Gusto
ausrichten wird.
#58 Tridentinus 11:06:07 | Mittwoch, 5. November 2008
Was für ein Gottesdienst, Herr Behrens? Die Müttermesse, mittwochs 9.30h für die aussterbende KFG Ihrer
Pfarrgemeinde? Und Sie außer dem Priester der einzige Mann, vermutlich Lektor? Hahn im Korb!
#57 joberens 10:44:17 | Mittwoch, 5. November 2008
strepto und die übrigen Kritiker meiner Beiträge Nun beruhige Dich doch mal. Ich jammere nicht im Geringsten
sondern freue mich des Leben, meiner Gesundheit und daß ich zudem noch die schöne und große Aufgabe
habe, bei der Gestaltung und Verschönerung von Gottesdiensten mir wirken zu können. Ich komme gerade
von einem derartigen Gottesdienst. Es freut mich auch, daß ich mit meiner Kritik auf so viel Reaktion
treffe. Immer wieder bekommen wohlwollende E-mails und Briefe, die mich in meinem kritischen Denken beflügeln.
Auch die in diesem konservativen Forum von manchen geäußerte, nicht selten sogar sehr unfaire Kritik,
bestätigt mich nur in meiner Meinung, da doch wunde Punkte zu treffen und anzusprechen. Also streiten
wir froh und fröhlich gemeinsam weiter für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche. Euch allen
einen schönen Tag Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#56 Pünktchen 08:57:31 | Mittwoch, 5. November 2008
Joberens, sich selbst verkennend: Ich halte mich für einen verantwortungsbewußten Christen und Katholiken.
Wer nicht mehr glaubt, daß Jesus von Nazareth der Christus seines Volkes und aller Völker und Sohn Gottes
ist, der ist nicht mehr „Christ“. Wer die Kirche lediglich für eine menschliche Organisation hält und
nicht für eine von Gott zu unserem Heile gestiftete Institution, der ist auch nicht mehr „Katholik“!
Wer Christentum und Kirche aufgegeben hat, sich aber nominell weiterhin als „Christ und Katholik“ bezeichnet,
der möge erklären wem gegenüber er „Verantwortung“ wahrnimmt, wenn er sich – vollkommen pleonastisch –
auch noch als „verantwortungsbewußt“ bezeichnet. Wer Wörter gebraucht, deren Bedeutungsgehalt er für
beliebig hält, der kann nicht mehr Anspruch erheben, in einer Diskussion ernstgenommen zu werden.
@An den Jammerlappen … Nun, eine gewisse dümmliche Beharrlichkeit des sich in „Joberens“ tummelnden
Dämons ist unverkennbar. Diese dümmliche Haltung findet ihren Ausdruck in der beharrlichen Leugnung
dessen, was sich römisch katholisch nennen darf und welche sakramentalen Verhaltensweisen in vollkommener
Übereinstimmung mit Lehre und Tradition der Kirche dazu berechtigt sich der Namensführung Katholik würdig
zu erweisen. In dümmlicher Selbstüberschätzung masst sich der Dämon mit frecher Selbstverständlichkeit
an, was keinen Katholiken überraschen sollte, diesen Würdenamen „Katholik“ für sich beanspruchen zu
dürfen und von „unserer Kirche“ zu sprechen. Mit „unserer Kirche“ ist selbstverständlich nur die dämonische
Vorstellung dessen verbunden, der die wahre Kirche des HERRN zu dem machen möchte, was ihm sein dümmlicher
Verstand und die Eingebungen des Dämons darunter verstehen lassen. Die Vorstellung von „Kirche“ wird
dabei ausschließlich von sexuellen Phantasien geprägt, die der Dämon auszuleben empfiehlt. Diese sexuellen
Phantasien werden dann auf sehr dümmliche Weise als Sorge für die „Kirche“ präsentiert. Es ist für
jeden wahren Katholiken leicht erkennbar, dass diese kranken Vorstellungen einzig und allein den leicht
zu durchschauenden Versuch des Dämon „Joberens“ beinhalten seine innere Kloake zu dem zu erklären, –
was und wie Kirche zu sein hat. Jedem Widerspruch wird er selbstverständlich mit grosser Klage entgegen
treten und an das christliche Gewissen appelieren.
#53 joberens 23:26:32 | Dienstag, 4. November 2008
Ein paar Worte noch Ein paar Worte noch, bevor ich schlafen gehe. Ich halte mich für einen verantwortungsbewußten
Christen und Katholiken. Meine Kritik ist zwar hart, aber letzlich doch gut gemeint und korrekt. Es gibt
eben einfach zu viel berechtigte Kritik an unserer kath. Kirche und die muß auch ausgesprochen werden
können. Gute Nacht Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Freddie S. Dieses Gefasel ist wirklich unerträglich! Das ist die Absicht des Dämons. Ebenfalls bemüht
sich der Dämon Joberens mit Bemerkungen über seine angebliche Katholizität und Sorge über das Wohlergehen
der Kirche, die er schleimend die Seine nennt, bei wirklichen Katholiken einen Würgereiz zu erzeugen.
Gleichwohl scheut er sich aber nicht davor in Frage zu stellen, ob denn der „grosse Gesandte“ überhaupt
eine Kirche gründen wollte. An diesem vorgenannten Beispiel zeigt sich auf recht anschauliche und immer
wiederkehrende Weise, dass es dem Dämon bisher nicht gelungen ist vollends von der Blödheit des „Joberens“
Besitz zu ergreifen. Hier darf man denkend anmerken, dass es wohl selbst für den Dämon eine Strafe sein
muss, in solch einem Blödian gefangen zu sein. Gute Nacht
#50 joberens 22:37:03 | Dienstag, 4. November 2008
Kondome vom Pfarrer und von Ordensleuten Sollten wir uns nicht freuen, daß es noch derart verantwortungsbewußte,
christlich überzeugende Priester und Ordenleute auf der Welt und in Brasilien gibt. Diese Menschen sind
doch wirklich glaubwürdige und überzeugende Vertreter unserer kath. Kirche und die beste Werbung für
unserer Kirche. Könnte der Papst und Rom nicht sehr viel von diesen überzeugenden und sich glaubwürdig
gebenden Vertretern unserer Kirche lernen? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
[fett]DER GROSSE ABFALL[fett] Das Vorgehen der erwähnten brasilianischen Bischöfe, Priester und Ordensleute
ist ein Indiz mehr dafür, wiesehr der große Abfall um sich greift und wie nahe ein Strafgericht GOTTES
ist! Beten, ja flehen wir, dass noch rechtzeitig sich viele bekehren!
#47 Hl. Gottfried 22:18:48 | Dienstag, 4. November 2008
das zum Thema Berens „Auf sie (Irrlehrer) trifft das wahre Sprichwort zu: Der Hund kehrt zurück zu dem,
was er erbrochen hat, und: Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck.“ 2 Petr 2,22
#46 joberens 22:12:26 | Dienstag, 4. November 2008
Amanda Liebe Amanda, Das mag ja Deine persönliche Meinung sein und das ist ja auch in Ordnung. Hier lesen
ja aber über tausend Menschen mit und da kann so der eine oder andere doch zum eignen Denken angeregt
werden. Josef Berens
#44 Hl. Gottfried 22:07:07 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe Amanda Das Stimmt, nur ich habe das Gefühl, er schreibt das irgendwo ab. Den er kann nur unbegründete
Standardantworten geben. Ich glaube er hat einfach mal mit dem Denken aufgehört
Geehrte Amanda, da Ihre Anwesenheit bei Themen, die JoBerensabsent sind, weitaus wertvoller wären, deswegen
möchte ich Sie in aller Bescheidenheit auf die Aktion: „Thinking Joe Nevermore „aufmerksam machen. Ohne
Witz. Weitaus beschlagenere Geister als Sie und ich haben es wirklich versucht und sind gescheitert. Deswegen:
Halten Sie sich zurück. Er macht es uns viel zu einfach. Unterhalten wir uns doch lieber über Karl Borromäus
oder Johann Nepomuk, je nachdem. Letzterem ist es schlimm ergangen. Er ist der Heilige des Beichsiegels.
@Hl. Gottfried Hm, es muss sich bei Berens um so eine Art degenerierten Schlüsselreiz handeln. Sobald
er irgendwo eines der Wörter – Papst – Rom – Amtskirche – Kondom – selbstherrlich – Sex liest, wirkt
dies als Stimulans auf sein Sprach- bzw. Tippzentrum und regt dieses dazu an, Verbalschrott abzusondern…
#41 Hl. Gottfried 21:54:43 | Dienstag, 4. November 2008
@Berens Und schon wieder hat Berens einen Grund gefunden seinen Hassfeind Rom anzugreifen. Wen auch sonst? .
Wie gut, dass Berens nicht verblendet und Selbstherrlich die Welt erklärt. Er ist praktisch der Peter
Lustig unter den Ketzern.
#40 joberens 21:36:49 | Dienstag, 4. November 2008
Zum Thema Pfarrer und Ordensleute verteilen Kondome Katholische Priester und Ordensleute verteilen Kondome
in den Aidsversuchten Gebieten in Brasilien, was Verantwortungsbewußtsein für Leben und Gesundheit der
Menschen dort beweist. Da könnte man sich amtskirchlich ein Beispiel nehmen. Die Basis ist da offenbar
weiter und christlicher als Rom und kann offenbar nicht länger mit ansehen, wie Menschen in den Aidsverseuchten
Gebieten der beste und sicherste Schutz gegen die Todbringende Krankheit Aids versagt wird. Weltweit stirbt
alle 10 Sekunden ein Mensch an Aids. Diese Priester und Ordensleute dürften in höchstem Maße christliche
Verantwortung für Leben und Gesundheit der Menschen zeigen und beweisen, während Rom und der Papst,
mit dem unsinnigen Kondomverbot den Menschen den besten und sichersten Schutzes gegen diesen todbringende
Krankheit versagen. So wird Rom von diesen verantwortungsbewußten Priestern und Ordensleuten, was Christlichkeit
angeht, doch ziemlich beschämt und in den Schatten gestellt. Aus reiner unsinnigen Prinzipienreiterei
macht der Papstes sich so für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten, der auf das unsinngie Kondomverbot
zurückzuführen ist, vor Gott und der Welt, voll und ganz verantwortlich. Doch das scheint man in in
Rom vor lauter Verblendung und Selbstherrlichkeit nicht erkennen zu können oder zu wollen. Eine kaum
noch zu überbietende Unverantwortlichkeit für Menschenleben. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Symbolik Weil die meisten der RKK-Geistlichen keine Ahnung mehr von der überlieferten Symbolik haben*,
vernachlässigen sie diese oder verändern willkürlich. *An Weihnachten werden die FM-Sterne (Pentakle)
eingesetzt etc.
für Fabian Und du sollst sieben Lampen machen und sie oben anbringen, so dass sie nach vorn leuchten,
und Lichtscheren und Löschnäpfe aus feinem Golde.Das zweite Buch Mose (Exodus) 25,31-40: Warum sieben?
Sieben ist die heilige Zahl der Schöpfung (sieben Tage) und die Zahl der zweiten Hypostase: Christus,
durch den die Welt erschaffen wurde. Im orthodoxen Altar wurde diese Leuchte (Menora) vollständig von
jüdischem Tempel übernommen.
#36 joberens 16:43:41 | Dienstag, 4. November 2008
Zurück zum Thema Vielleicht sollten wir doch wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen. Es gibt also,
auch in unserer kath. Kirche Menschen, die selbst denken und noch Mitleid und Erbarmen mit den armen Menschen
in den Aidsverseuchten Gebieten haben, auch wenn der Papst da offenbar kein Erbarmen und kein Mitleid
kennt. Er wird so offenbar von den Meschen an der Basis, was wirkliche christliche Einstellung bedeutet,
ziemlich eindeutig beschämt. Gut, daß es immer mehr selbst denkende Christen und Katholiken gibt. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
Wenn es einen JOBERENS nicht gäbe – dann müßte ( zur Befeuerung einer Meinungsbildung) kreuz.net ihn
erfinden, d. h. seine Figur, die alles, was krez.net an Skandalösem aufdeckt und präsentiert, als fortschrittlich
preist – auf daß der Leser sich entweder für die Position von kreuz.net oder die von joberens entscheide!
#32 Freinsberg 16:02:58 | Dienstag, 4. November 2008
@ Fabianus Die 7. Kerze brennt bei Bischofs- (und Papst-) Messen. Ob die nicht dem Kreuz Konkurrenz macht,
muss jede/r Zeremoniär/in selber herausfinden.
#31 Fabianus 15:54:20 | Dienstag, 4. November 2008
Danke den bisherigen Antwortenden. Was bedeutet die sibte, größere Kerze hinter dem Kreuz? Die Anzahl
der Kerzen macht also den Rang des jeweiligen Festes deutlich. Das klingt logisch und gut! In meiner Gemeinde
brennen immer nur zwei Kerzen.
#30 Freinsberg 15:28:12 | Dienstag, 4. November 2008
Altarkerzen Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs (³2002): 117. Der Altar ist mit mindestens
einem weißen Tuch zu bedecken. Auf den Altar oder in seine Nähe sind bei jeder Feier wenigstens zwei
Leuchter mit brennenden Kerzen zu stellen, auch vier oder sechs, vor allem wenn es sich um die Messe am
Sonntag oder an einem gebotenen Feiertag handelt, oder sieben, wenn der Diözesanbischof zelebriert. […]
307. Die Leuchter, die für die einzelnen liturgischen Handlungen, der Verehrung und der festlichen Feier
wegen, erforderlich sind (vgl. Nr. 117), können auf oder um den Altar gestellt werden; dabei ist auf
die Gestalt des Altars und des Altarraums zu achten, damit alles harmonisch aufeinander abgestimmt ist
und die Gläubigen ungehindert sehen können, was auf dem Altar geschieht oder auf ihn gestellt wird.
Wurde Anzahl und Länge der Altarkerzen nicht in der besten aller möglichen Welten mit Gültigkeit für
seine Kronländer durch Kaiser Joseph II. geregelt?
#28 freddie schenk 14:38:44 | Dienstag, 4. November 2008
Kardinal Lehmann im Krankenhaus operiert Mainz (ddp-hes). Der Mainzer Bischof Karl Lehmann liegt im Krankenhaus.
Der 72-jährige Kardinal wurde am Montagabend wegen akuter Schmerzen in die Klinik eingeliefert und noch
am selben Abend am Darm operiert, wie ein Bistumssprecher am Dienstag in Mainz mitteilte. Nach Auskunft
der Ärzte sei die Operation gut verlaufen und der Bischof wohlauf. In den kommenden Wochen werde Lehmann
keine Termine wahrnehmen, um sich von dem Eingriff zu erholen. Erst im Juli war Lehmann nach einem Zusammenbruch
während eines Gottesdienstes ins Krankenhaus gebracht worden. Im Februar hatte der Kardinal aus gesundheitlichen
Gründen den Vorsitz der Deutschen Bischofkonferenz aufgegeben, nachdem er im Dezember 2007 aufgrund von
Herz-Rhythmus-Störungen stationär behandelt werden musste.
Fabianus fragte: Weiß jemand zufällig, was die sechs Kerzen auf dem Altar bedeuten? Nach der überlieferten
Ordnung müssen auf dem Altar bzw. auf einer besonderen Leuchterbank oder auch auf Leuchtern unmittelbar
am Altar bei jeder Messfeier mindestens zwei Kerzen, an mittleren Festen 4, an Hochfesten 6. Daher hat
es sich eingebürgert, auf dem Altar katholischer Kirchen 6 Leuchter aufzustellen – deren Kerzen aber
nicht immer alle entzündet werden. Die Zahl der Kerzen ist also in erster Linie ein Ausdruck des Ranges
des jeweiligen Festes. Das schließt aber symbolische und metaphorische Deutungen verschiedener Art nicht
aus, die ebenfalls wieder ihren Sinn und ihre Berechtigung haben.
@Joberens Vielleicht sollten wir doch wieder auf die Notwendigkeit der Kondombenutzung in den Aidsverseuchten
Gebieten zurück kommen. Das selbständige Vorgehen dieser wirklichen Christen und Katholiken sollte nun
wirklich Schule machen. Es gut, daß die verantwortlichen und verantwortungsbewußten Katholiken an der
Basis selbst denken und handeln und einfach nicht mehr jeden Unsinn Roms mit machen. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
@Fabianus – sechs Kerzen Meine ganz persönliche, äußerst laienhafte, selbstausgedachte und nicht belastbare
Interpretation der Bedeutung der sechs Kerzen: Die sechs Richtungen, in die das Licht des Evangeliums
strahlt.
#22 Katakombe † 12:12:18 | Dienstag, 4. November 2008
Katholikenrat zeigt am 8.11. Flagge gegen Nazis! Der KR Vorsitzende Pfeifer wendet sich gegen die Ankündigung
der NPD, am 8. November in Fulda eine Demonstration zu veranstalten. „Für mich ist diese Kundgebung,
die angeblich an den Jahrestag des Mauerfalls erinnert, nur ein Vorwand, um Rechtsradikale und Nationalsozialisten
aufmarschieren lassen zu können.“ so Richard Pfeifer. Der Katholikenrat habe bei seiner konstituierenden
Vollversammlung am 18. Oktober 2008 einstimmig beschlossen, dem „Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis – Fulda
bleibt demokratisch und weltoffen“ beizutreten, um gemeinsam mit verschiedenen kirchlichen und weltlichen
Gruppen gegen die angekündigte Demonstration Position zu beziehen. „Wir rufen die Mitglieder aus katholischen
Verbänden und Pfarreien im Raum Fulda auf, sich am 8. November an dem Aktionstag zu beteiligen und die
verschiedenen Veranstaltungen auf den Plätzen der Innenstadt zu unterstützen. Gemeinsam mit den katholischen
Verbänden, der Caritas und weiteren kirchlichen Einrichtungen wird der Katholikenrat auf dem Domplatz
und an der Gedenkveranstaltung der jüdischen Gemeinde an der ehemaligen Synagoge in Fulda vertreten sein.“
Der Katholikenrat unterstütze gleichzeitig die Unterschriftenkampagne des Aktionsbündnisses. Antisemitismus
und Fremdenfeindlichkeit dürften in Fulda keinen Platz haben. erklärte Richard Pfeifer abschließend.
Unterschriftenlisten, das Programm des Aktionsbündnisses für den 8. November und weitere Informationen
sind erhältlich über die Geschäftsstelle des KR Tel.:0661 87467
Es gibt kein Kondom-Verbot Hört sich zwar seltsam an, ist aber so. Es gibt zwar eine Encyklika, die sich
gegen den Gebrauch von Verhütungsmitteln ausspricht (was übrigens völlig daneben ist). Aber ein Dogma
oder dergleichen, was jetzt wirklich den Einsatz eines Kondoms untersagen würde, gibt es nicht. Und die
letzte Instanz ist ohnehin das Gewissen.
#19 joberens 12:08:04 | Dienstag, 4. November 2008
Kondombenutzung in den Aidsgebieten Vielleicht sollten wir doch wieder auf die Notwendigkeit der Kondombenutzung
in den Aidsverseuchten Gebieten zurück kommen. Das selbständige Vorgehen dieser wirklichen Christen
und Katholiken sollte nun wirklich Schule machen. Es gut, daß die verantwortlichen und verantwortungsbewußten
Katholiken an der Basis selbst denken und handeln und einfach nicht mehr jeden Unsinn Roms mit machen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#18 MartinBieger 12:07:19 | Dienstag, 4. November 2008
Die Briten haben auch mit ganz andere Problemen zu kämpfen als sich um ein längst überfälliges Antidiskriminierungsgestz
wieder abzuschaffen. Was eh nicht passieren wird.
#17 Katakombe † 12:03:23 | Dienstag, 4. November 2008
Aufruf des Katholikenrates Fulda gegen den Antisemitismus! Reichkristallnacht muss Mahnmal für das Unrecht
am jüdischen Volk bleiben Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch am 8. November Am 9. November 2008
ist der 70. Jahrestag der Reichskristallnacht. An diesem Tag, so der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda
Richard Pfeifer, sei die Judenverfolgung in Deutschland öffentlich gemacht worden. Die Reichskristallnacht
müsse deshalb für das deutsche Volk Mahnmal des grausamen Unrechts gegenüber den Juden bleiben. Richard
Pfeifer erklärte hierzu am Montag in Fulda: „Der Katholikenrat ist entschieden gegen die Versuche nationaler
und rechtskonservativer Kreise, dieses für die deutsche Geschichte wichtige Datum mit Aufmärschen und
Demonstrationen zu besetzen und damit von dem notwendigen Gedenken abzulenken. Die NPD, die als Nachfolgeorganisation
der NSDAP gesehen wird, muss sich endlich der Verantwortung stellen, dass Holocaust und II. Weltkrieg,
das unendliche Leid und der Tod von Millionen Menschen von verblendeten Nationalsozialisten verursacht
worden sind und sich nie mehr wiederholen dürfen!“
Navon: Das ist den Briten ganz egal. Demzufolge ist es sinnfrei, Homosexuelle bestrafen zu wollen. Genauso
könnte man Rothaarige www.sackstark.info/?tag=rothaarig bestrafen oder Linkshänder
#15 joberens 11:44:23 | Dienstag, 4. November 2008
Träumerei ohne Realitätsbewußsein Es hat nicht selten den Anschein, daß man amtskirchlich irgendwo
zu schwebt ohne Kontakt nach oben und nach unten und einfach nur noch orientierungslos vor sich hin zu
träumt.
Nach wie vor ist es ein ALTAR Er zelebrierte dabei auf dem neuen Mahltisch vor der Kathedra Petri im Petersdom.
Für die Messe standen eigens hohe Kerzen und ein schönes Kreuz auf dem Mahltisch. Einmal mehr wird die
Ahnungslosigkeit des Schreiberlings bewiesen. Offenbar ist der Autor der Meldung ein Protestant, so dass
er penetrant den Altar als „Mahlstisch“ zurückstufen will
verbieten? Fast ein Viertel der Briten will die Homo-Unzucht wieder verbieten. Fast ein Viertel aller
Katholiken will die Kugelform der Erde verbieten. Was für ein grandioser Unsinn! Homosexualität ist
nichts, wofür sich jemand willentlich entscheidet. Man kann nicht homosexuell werden. Demzufolge ist
es sinnfrei, Homosexuelle bestrafen zu wollen. Genauso könnte man Rothaarige bestrafen oder Linkshänder.
@kritischerbeobachter Wollte sich joberens bloß an diesem Thema aufgeilen, so würde ich ihm die Freude
vergönnen. Leider aber spielt er andere Karten. Er versucht, möglichst viele Leser mit seiner eigenen
Ideologie zu infizieren, also basisorientiert zu zerstören.
kritischer Beobachter Lieber kritischer Beobachter. Zu deiner Information. Ich lebe meine Sexualität
ganz normal, nach meinem persönlichen Gewissen und lasse mir da auch amtskirchlich nicht hinein reden.
So bin ich ein froher, glücklicher und ausgeglichener Mensch, der sich richtig freuen und auch glücklich
sein kann. Ob das bei Dir der Fall ist, wage ich doch zubezwiefeld. Versuche doch einmal deine persönliche
Sexualität ganz normal zu leben und Du wirst so vielleicht ein ganz anderer Mensch werden.
Was das Kondomverteilen in Brasilien angeht, so handelt es es wieder mal um ein weiteres Beispiel dafür,
daß es – man mag es bedauern, sollte es aber endlich zur Kenntnis nehmen- längst nicht mehr die EINE
katholische Kirche gibt, sondern viele „ katholische“ Kirchen. Auch was sich da in Brasilien abspielt,
läßt die nicht wenigen Kreuznetposter alt aussehen, die immer nur stolz die EINE katholische Kirche
betonen ( im Unterschied zum protestantischen Chaos) und Glaubenswächtern gleich diese oder jene Position
als nicht oder nicht mehr katholisch abstempeln. Was ist heutzutage noch katholisch? Jeder Bischof verkündet
und macht doch, was er will- und jeder Priester ebenfalls.
#7 Franz Kappes 10:35:51 | Dienstag, 4. November 2008
Beischlaf mit der Kirche Katholische Priester und Ordensleute verteilen in Brasilien Kondome als angebliches
Mittel gegen die Lustseuche Aids. Die verantwortlichen Häretiker sollten dann auch gleich den ordentlichen
Vollzug kontrollieren. Sonst macht das keinen Sinn und kostet nur unnötig Geld.
kritischer Beobachter Nicht ich, sondern vielleicht ehr Du, denn ich bin nur auf den Artikel eingegangen.
Ich habe das nun wirklich auch nicht nötig und weiß ja nicht, wie das bei dir vielleicht der Fall sein
könnte??????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Kreuznet-Sprache Die ideologisch verdrehte Sprache der Kreuz.net-Redaktion ist voller unfreiwilliger Komik:
„sich gegenseitig hinter Gummihüllen zu masturbieren“ (das ist bestimmt nicht die Wortwahl der brasilianischen
Bischofskonferenz) ist doch wirklich eine arg umständliche Ausdrucksweise für „sich schützend zu lieben“.
Und natürlich muß penetrant vom „Mahltisch“ die Rede sein. Nun ja, auch Heiden haben Altare, „Mahltische“
haben nur die Christen. Auch Jesus Christus selbst setzte die Eucharistie an einem „Mahltisch“ ein, nicht
an einem Altar…
Kondome vom Pfarrer Gott sei Dank, da scheint doch die Vernunft allmählich und endlich zu siegen beginnen.
Vielleicht kann das auch Rom zum Denken bringen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)