Frauenordination
Ein schwangerer katholischer Priester
Um Jesus Christus und die Kirche geht es schon lange nicht mehr. In einer von Gott entleerten Religion sind Verrücktheiten das wichtigste.
Die Regionalpresse verkündet den "ersten schwangeren katholischen Priester"
Die Regionalpresse verkündet den „ersten schwangeren katholischen Priester“
(kreuz.net) Frau Jessica Rowley ist 26jährig und wohnt im US-Bundesstaat Louisiana.

Vor einem Jahr ließ sie sich von einer Splittergruppe zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither hält sie sich für einen Priester.

Gegenwärtig steht Frau Rowley vor der Geburt ihres ersten Kindes. Eine Gruppe in der US-Hauptstadt Washington, die sich für das Frauenpriestertum einsetzt, hat darum verkündet, daß Frau Rowley der „erste schwangere katholische Priester“ sei.

„Die Geburt wird für den 19. November erwartet. Aber der Doktor glaubt, daß es jederzeit sein könnte“ – erklärte Frau Rowley vor der Lokalzeitung ‘Riverfront Times’: „Ich fühle mich sehr reif.“

Die religiöse Splittergruppe, zu der sie gehört, nennt sich „Ökumenische katholische Gemeinschaft“.

Dort sind auch unbereute Ehebrecher und Homo-Perverse – trotz klarer biblischer Verurteilungen – kritiklos willkommen.

Frau Rowley stammt ursprünglich aus Chicago und besuchte dort katholische Grundschulen.

Sie studierte anschließend an einem protestantischen Theologischen Seminar in Saint Louis im US-Bundesstaat Louisiana.

Gegenwärtig ist sie Predigerin in einem Gebetshaus ihrer Splittergruppe. Dort teilt sie sich ihre Aufgabe mit einem abgefallenen Priester.

Die Gemeinschaft besteht aus etwa neunzig Mitgliedern, von denen die meisten abgefallene Katholiken sind.

Frau Rowley ist selber mit einem protestantischen Prediger verheiratet.

Darum stellt sich die Frage, zu welcher religiösen Gemeinschaft das neugeborene Kind gehören wird.

„Das ist eine gute Frage“ – antwortet Frau Rowley vor der ‘Riverfront Times’: „Wir sprechen zuhause oft darüber.“

Das Kind werde in „beiden Kirchen“ getauft werden – gibt sie schließlich bekannt: „Aber dann soll sich das Kind selber entscheiden.“

„Merkwürdig“ – erklärt Leser Stephen Marsden in einem Kommentar: „Ich habe immer geglaubt, daß katholische Priester kein Recht haben zu heiraten.

Wie – um Gottes willen – ist es Frau Rowley gelungen, schwanger zu werden?“
      
182 Lesermeinungen
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#185   Maria Escorial   17:13:22 | Samstag, 9. Juli 2011
es ist nutzlos Frauen zu Priesterinnen zu weihen, denn die Hl. Konsekration in der Hl. Messe kommt nicht von Menschen sondern von GOTT, und die funktioniert bei Frauen schlicht und einfach nicht; d.h. eine Frau kann niemals den Leib und das Blut Christi gegenwärtig setzen, selbst wenn sie das will oder meint es zu können. Das Gesetz kommt von Mose und Mose hat von GOTT den Auftrag gehabt, Aaron und seine Söhne zu Priestern zu salben und alle männlichen Nachfolger dieser Männer. Darum sollte man diese Frauenzelebrationen meiden, denn sie handeln im Ungehorsam GOTT gegenüber und werden in die Verwerfung gehen.
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#184   Grand Sol   01:12:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Nicht verwunderlich
„Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass das was Rose hier über die amerikanischen Priesterseminare schreibt, voll und ganz auf die deutschen zutrifft.“
Was einen vermutlich auch nicht verwundern dürfte. Das Böse beschränkt sich nicht auf einzelne Nationen.
Danke für den Bücherverweis.
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#183   Elijahu †   01:07:04 | Samstag, 6. Dezember 2008
Goodbye, Good Men
Im Übrigen ist es besser, „zu wenige“ Priester zu haben, als die „Lücke“ mit falschen Priestern zu schließen, durch die Gott gelästert wird und die Menschen von Ihm entfernt werden, wenn sie sich vom häretischen Priester beeinflussen lassen.
Es werden ja GERADE die orthodoxen und tiefgläubigen Priesteramtskandidaten aussortiert mit fadenscheinigsten Argumenten. Die Bücklinge und Anbiederer ohne jede Moral kommen durch bis zur Weihe. Dazu empfehle ich jedem das hervorragend recherchierte und dokumentierte Buch „Goodbye, Good Men“ des amerikanischen katholischen Journalisten Michael S. Rose.
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www.amazon.de/…95261448/ref=sr_1_10?ie=UTF8&s=book…
Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass das was Rose hier über die amerikanischen Priesterseminare schreibt, voll und ganz auf die deutschen zutrifft.
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#182   Grand Sol   00:45:06 | Samstag, 6. Dezember 2008
Wie schon
P. Hans Milch zu sagen pflegte: „Der Priestermangel heute ist wahrlich hausgemacht und ganz und gar kein unabwendbares Schicksal.“
Im Übrigen ist es besser, „zu wenige“ Priester zu haben, als die „Lücke“ mit falschen Priestern zu schließen, durch die Gott gelästert wird und die Menschen von Ihm entfernt werden, wenn sie sich vom häretischen Priester beeinflussen lassen. Wie schon zu früheren Anlässen gesagt, ist es besser, das Falsche, Schlechte mit Gewalt abzuschlagen als davon den gesamten Körper der Kirche in Mitleidenschaft ziehen zu lassen. Sehr bedauerlich nur, dass auch im Kern, im Herzen der Bazillus sitzt, sich dort eingenistet hat. Darum muss das Herz beschnitten werden, der Bazillus entfernt und zusammen mit den abgeschlagenen faulen Gliedern verbrannt.
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#179   Kilian   15:51:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Von wegen Priestermangel!
Es gibt genug Priester!
Man müßte nur mal die Domkapitulare darauf hinweisen, daß sie nicht für sich persönlich zu Priestern geweiht wurden, sondern für Gott und die Menschen.
Aber die hochbezahlten Versager, in violetten Roben, machen keinen Finger krumm.
Außerdem will die Konzilssekte keinen regen Priesternachwuchs. Die zerstären lieber jegliche Art von Berufung, um die Skandale der Laien zu rechtfertigen.
Die ganze Misere ist Hausgemacht und gewollt.
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#178   MartinBieger   15:45:29 | Donnerstag, 6. November 2008
Aber wenn es mit dem Priestermangel so weitergeht
Kommen sie auf Dauer nicht drumherum auch Frauen zu Priestern zu weihen.
Schlecht wäre es nicht.
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#177   Kilian   15:43:33 | Donnerstag, 6. November 2008
Seit wann können Frauen Priester werden?
Eine Frau kann nicht Priester werden.
Wie soll das gehen?
Die Tradition der heiligen Mutter Kirche berichtet nichts davon.
Das einzige was ich weiß ist, daß die Kartäuserinnen alle Diakoninnen sind und sogar in der Liturgie das Evangelium verkünden dürfen. Das Diakonat dieser Damen ist allerdings nur eine Benediktion.
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#176   Gernsknöder †   15:40:50 | Donnerstag, 6. November 2008
nicht katholisch
Diese Leute sind keine Katholiken, sondern Herätiker.
Sollen sie doch Unzucht treiben und den Namen das HERRN verpsotten, der HERR wird sie strafen dafür.
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#175   Mathias Wagener   15:37:25 | Donnerstag, 6. November 2008
Kein Priester
Die Dame irrt sich: sie ist kein Priester.
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#174   Regina 1961   14:30:42 | Donnerstag, 6. November 2008
Schwangerer katholischer Priester???
Vielleicht sollten hier mal einige Leute einen Grammatikkurs belegen. Seit wann könne Männer Kinder kriegen? Das ist immer noch das Privileg der Frauen. Da aber ein katholischer Priester ein Mann ist, kann er auch nicht schwanger sein. So. Das wäre es. Für den Anfang. Wohl aber kann es eine schwangere katholische Priesterin geben. Aber das darf ja nicht sein. Noch nicht.
Regina1961
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#173   Beweihräucherer †   02:48:17 | Donnerstag, 6. November 2008
Breaking News: 10 000 geschafft
im Jahrhundert-Kreuz.net-Thread
www.kreuz.net/article.7703.html
o^/ o^/ o^/
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#172   kritischerbeobachter   01:02:02 | Donnerstag, 6. November 2008
Tja, …
der joberens kann doch gar nicht anders.
Er hat halt einen Sprung in seinem Hirn –--
ähm…
seine Platte hat einen Sprung.
Neues kommt da nicht mehr. Schade eigentlich, daß es immer noch Typen gibt, die auf das Berens*sche Gefasel reinfallen.
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#171   Galatea   22:49:22 | Mittwoch, 5. November 2008
Achtung:
Berens-o-mat.
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#170   joberens   22:39:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Nun bleibt doch bei der Sache und verucht mal selbst zu denken
Glaubt ihr denn wirklich allen Ernstes, daß Gott wertmäßig einen Unterschied machen könnte zwischen Menschen männlichen und weiblichen Geschlechts. Seid ihr denn wirklich so naiv das zu glauben? Werdet doch endlich einmal realistisch und erwachsen, versucht doch einmal selbst zu denken und laß Euch nicht weiter mit unsinnigen Dingen einlullen. Das ist doch einfach nur billig.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#169   Dr. Guillotin   22:29:01 | Mittwoch, 5. November 2008
jonas hier ist das Buch, ich habe es Berens schon empfohlen
www.csisystems.at/…ilie/images/dumm.gif
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#168   Galatea   22:22:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Es gab vor wenigen Tagen einen, wie ich…
damals fand, recht undemokratischen Aufruf von den Lesern noch ein Landorganist und Phillip. Sie riefen zu einer Art Boykott des Herrn JoBerens.
Nachdem ich deren Ansinnen erst frech von mir gewiesen hatte, bewies der Angesprochene mir bereit- und freiwillig flux die dringende Notwendigkeit dieses Appells.
Es ist einerlei, womit der vermeintlich Denkende gefüttert wird, er antwortet nämlich auf jede Antwort mit dem Berens-o-mat, auch erstaunlicherweise auf die wenigen zustimmenden.
Daher wiederhole ich diesen Appell. Ansonsten werden die Zuschriften des Gaillot-Adepten, ohne Hellseher zu sein, sich exponentioal vervielfachen. Deswegen müssen wir ein wenig zusammenhalten. Es ist teuflisch schwer, weil es einem in den Fingern juckt ohne Ende.
Aber bitte dieser Versuchung entsagen.
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#167   Dr. Guillotin   22:19:28 | Mittwoch, 5. November 2008
jonas 78
Ich empfehle Ihnen dringend dieses Buch des Katholischen Familienverbandes Österreichs.
www.csisystems.at/…ilie/images/dumm.gif
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#166   Jonas78 †   22:15:52 | Mittwoch, 5. November 2008
behandeln
sie sich doch lieber selbst!
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#165   Dr. Guillotin   22:14:49 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich als Liberaler fordere eine Abstimmung.
Wer ist dafür, daß ich Bernens mit meinem Maschinchen behandele? Ruhe danach wird garantiert.
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#164   clarissa colonia   22:11:09 | Mittwoch, 5. November 2008
Ob wohl
Rechtschreibung in der Eifel unbekannt ist?
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#163   joberens   22:09:32 | Mittwoch, 5. November 2008
Da einige offenbar so schwer verstehen können bitte noch einmal
Bitte ganz langsam lesen.
Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist.
Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen und auch auf Dauer auch nicht haltbar.
In der evangel. Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen, Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen.
Die Benachteiligung der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser und sogar seelenloser zu werden. So könnten Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen
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#162   welli   21:18:42 | Mittwoch, 5. November 2008
@joberens
So könnte es doch auch ohne weiteres der Fall sein, daß Gott der evangel. Kirche sogar näher steht als der so selbstherrlichen, rechthaberischen Katholischen.
Wenn Sie davon so überzeugt sind, kann ich Ihnen zum wiederholten Male nur raten zu konvertieren oder möchten Sie sich doch noch ein Hintertürchen offen halten.
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#161   Müller   20:06:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@Kritischer Beobachter:
„Solange Brahms schweigt“ – was hat den dieser großartige Komponist mit Herrn Berens zu tun?
Herr Berens erhält gehalt von einer Vereinigung, die er selbst als Menschenerfindung brandmarkt und für nicht von Christus stammend hält. Er hat also nicht unbedingt ein notwendiges Rückgrat, um seine Konsequenzen zu ziehen. Ziehen wir doch Konsequenzen: Lassen wir ihn sich austoben, und irgendwann wird er still.
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#160   kritischerbeobachter   19:26:50 | Mittwoch, 5. November 2008
Der joberens ist ein Provokant.
Erstens hat er keine Ahnung von der römisch-katholischen Kirche.
Zum Zweiten ist er immer noch auf dem Gehaltszettel römisch-katholsicher Gemeinden.
Um das zu vermeiden und dem joberens etwas abzugraben, wurden joberens’sche Kommentare dem Diözesanadministrator gemeldet.
Abgraben muß man dem Ketzer joberens seine Grundlage. – Aber solange Brahms schweigt, kann Berens seine Häresien weiter verbreiten.
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#159   Amanda   18:56:47 | Mittwoch, 5. November 2008
@proetcontra
Ich gehe mal wohlwollend davon aus, dass Sie mich provozieren wollen…
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#158   proetcontra   18:49:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Amanda, was jetzt?
Auf Ihren Kommentar hin („Die Wiederholung steigert nicht die Qualität des Inhaltes…“), dachte ich, das wäre ein Hinweis darauf, dass Sie entweder hier nicht mehr posten wollen oder zumindest differenzierter bzw. nach vorangegangener Information zur Materie.
Nun stelle ich fest, dass Sie auf dem gleichen Niveau weiter posten, …ich frage Sie: was nun
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#157   Amanda   18:22:48 | Mittwoch, 5. November 2008
@Müller
Wahrscheinlich denkt Berens so einfach und simpel, dass wir diese Niederungen gar nicht erreichen können. Er bewegt sich quasi auf einem völlig anderen Verstehenshorizont. Oder er ist ein Außerirdischer, da er unsere Sprache offensichtlich nicht versteht, sonst würde er auf Fragen und Argumente eingehen, wie es jeder wirklich denkende Mensch zu tun pflegt.
Jedenfalls ist er ebensowenig katholisch, wie ein Löwe ein wiederkäuender Pflanzenfresser ist.
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#156   Müller   18:13:38 | Mittwoch, 5. November 2008
@Amanda:
Ich bin ja nur froh, dass ich nicht als einziger seiner vielen Tausend (oder Milliarden) Leser ihn nicht ganz verstehe! Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin als einfach, denkender oder einfach denkender Katholik!
Mit den Privatoffenbarungen haben Sie ja schließlich Recht! Jetzt stellen Sie sich mal vor, einer seiner „Brüder“ oder Anhänger oder so würde „Bruder Papst“ und diese dann offiziell anerkennen? wie würden dorthin wohl Wallfahrten aussehen?
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#155   Amanda   18:11:18 | Mittwoch, 5. November 2008
@Müller
Na, unter Stringenz verstehe ich etwas anderes. Aber heißt es nicht: „Wer suchet, der wird finden?“
Und noch was fiel mir ein – Gott sei Dank ist niemand verpflichtet, an Privatoffenbarungen zu glauben!
>:) O:)
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#154   Müller   18:09:28 | Mittwoch, 5. November 2008
@Amanda:
Ich finde seine Argumentastionskette ja sehr stringent: „Amtskirche ist böse! Priesteramt ist Anmassung! Jesus war gut! Er wollte keine Kirche und keine Priester! Kirche ist Erfindung! Evangelische Kirche ist gut! Jesus hat zwar gar keine gewollt, aber das war doch anders gemeint! Frauenpriester sind gut! Jesus hat zwar gar keine Priester gewollt, aber das war anders gemeint! Frauenpriester gehören zur amtskirche, weil sie ja dann ein Amt haben! Amtskirche ist zwar böse, aber Frauenamtskirche ist gut!“
Irgendwie komisch, wieso finde ich darin keine Logik???
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#153   Amanda   18:05:22 | Mittwoch, 5. November 2008
Bla, blubb…
:-! :-! :-!
Die Wiederholung steigert nicht die Qualität des Inhaltes…
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#152   Müller   18:04:30 | Mittwoch, 5. November 2008
@Wie immer:
er lässt uns teilhaben an dem reichen Fundus aus seinen Privatoffenbarungen! wunder gibt es so auch heute noch!
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#151   joberens   18:00:21 | Mittwoch, 5. November 2008
nochmals
Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist.
Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen und auch auf Dauer auch nicht haltbar.
In der evangel. Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen, Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen.
Die Benachteiligung der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser und sogar seelenloser zu werden. So könnten Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen
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#150   Müller   17:54:51 | Mittwoch, 5. November 2008
@Ihr Lieben!
Wie unten festgestellt: Der Herr schreibt heute so und morgen so, aber ich finde es originell, dass er es immer wieder schafft, Euch aufzuregen! „Ommmm“, und schon geht es besser!
Zu seinem Geschreibsel fällt mir die gestrige Lesung am Gedenktag des großen heiligen Karl Borromäus ein:
Röm 12, 3-13
Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat.
Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten,
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben;
hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre;
wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!
Lasst nicht nach in eurem Eifer, l
Meint Ihr, er hat sie gestern auch gehört und verstanden, dass der APostel (auch) ihn mahnt, nur über dinge zu reden, von er etwas versteht?
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#149   Amanda   17:40:52 | Mittwoch, 5. November 2008
joberens,
Jesus Christus hat keinen „Nachlass“.
Den haben nur Verstorbene…
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#148   joberens   17:09:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Roma…
Nein, das habe ich nicht.
Josef Berens
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#147   Roma locuta   16:50:06 | Mittwoch, 5. November 2008
berens
Kann es sein, dass Sie hier früher unter Pseudonymen wie Czibo und Aleph gepostet haben? Das unterirdische Argumentationsniveau ähnelt sich verdächtig …
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#146   Pünktchen   15:01:14 | Mittwoch, 5. November 2008
joberens schreibt:
…und die Reaktionen, die ich als E-mail oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen mir, daß meine Kritik berechtigt ist…
Bloße Meinungen behandelt j. als „Beweis“, das seine Kritik berechtigt sei! Auf diese Weise kann man alles und das Gegenteil „beweisen“ :-! :-@
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#145   joberens   14:46:08 | Mittwoch, 5. November 2008
kritischer Beobachter – kein Mangel an Zustimmung
Das ist Deine Meinung und die soll Dir auch unbenommen bleiben. Gut das fst immer mehr als tausend Leser hier mit lesen, und die Reaktionen, die ich als E-mail oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen mir, daß meine Kritik berechtigt ist und wie viel Unmut es in unserer kath. Kriche gibt.
Also streiten wir ruhig weiter zum Wohle des Nachlasses Christie.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#144   kritischerbeobachter   13:25:58 | Mittwoch, 5. November 2008
Der Berens aus dem Bistum Trier …
nimmt es nicht sehr genau mit dem Geschreibsel, frei nach:
„Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern?“
Der redet doch nur das, was ihm in den Kram passt. Und kontert man ihm, nimmt er nicht mal Stellung dazu.
Sachargumenten ist dieser joberens nicht aufgeschlossen. Er macht sich seine Welt so passend, wie er sie haben will. Und lebt vielleicht damit in seinem eigenen, kleinen Universum – verlassen und einsam. Selbst KvU oder WsK nehmen ihn – ebenso wie einige Partenianer – nicht mehr ernst.
Deshalb vielleicht auch hier immer wieder gleichlautende Schallplatte: Hört mich, joberens an. Ich bin das Sprachrohr Gottes, ein Gesandter Gottes, in einer Reihe mit Mohammed, Jesus, Luther, Lehmann und einigen anderen Frauenpriestern.
^-^
Anmerkung: Den joberens kann ich nicht mehr ernstnehmen. Eventuell noch als Gefahr. Aber da hört schon meine „Liebe“ für den [Selbstzensur] Berens.
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#143   Benedikt   13:08:26 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens
Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen Dienst haben dürfte?
Haben Sie nicht unlängst noch behauptet, Christus habe gar kein Priestertum gewollt?
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#142   Beweihräucherer †   11:11:54 | Mittwoch, 5. November 2008
Congratulations from kreuz.net!!!!!
www.kreuz.net, California (USA)!
We are so happy!!!!!!!
Praise our God for this President!!!!
o^/
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#141   joberens   10:27:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Schwangere kath. Priesterin – warum eigentlich nicht?
Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen Dienst haben dürfte?
Ich könnte mir das sehr gut vorstellen. Warum eigentlich nicht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#140   Fragender   01:23:45 | Mittwoch, 5. November 2008
tja…
Vor einem Jahr ließ sie sich von einer Splittergruppe zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither hält sie sich für einen Priester.
… erinnert mich irgendwie an „Pater“ Lingen
:-D :-D :-D
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#139   clarissa colonia   01:17:09 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
da verfügen Sie sicher über einen großen Schatz reicher Erfahrung, dessen ich entbehre, ohne selbiges zu tun.
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#138   derLeser   01:10:45 | Mittwoch, 5. November 2008
clarissamäuschen
und für Scherz wie Ironie habe ich eine ziemlich klar definierte, geschmackliche und stilistische Untergrenze.
also als stolzer Prolet vertrete ich die Auffassung dass der Spass unter der Gürtellinie erst richtig anfängt.
Meinst nicht ?
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#137   clarissa colonia   01:08:21 | Mittwoch, 5. November 2008
Das, mein Allerwertester,
ist eine grob wahrheitswidrige Unterstellung – und für Scherz wie Ironie habe ich eine ziemlich klar definierte, geschmackliche und stilistische Untergrenze.
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#136   derLeser   01:03:34 | Mittwoch, 5. November 2008
scheint mir eher
so dass der Prinzessinn auf der Erbse der Sinn für Ironie gänzlich abhanden gekommen ist. :-D
Nicht alles wörtlich nehmen, machen sie bei der Bibel ja auch nicht
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#135   clarissa colonia   00:59:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Sind Sie nicht auch der Auffassung, care lector,
daß ihre liquide, unstete Emotionalität mit diesen stark gegensätzlichen Ausschlägen professioneller Hilfe bedarf?
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#134   derLeser   00:55:52 | Mittwoch, 5. November 2008
na dann
lass mal die Biliothek Bibliothek sein und konzentriere dich ausschliesslich auf die Küche. Da wird noch was aus dir.
Bussi
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#133   clarissa colonia   00:52:47 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
Würziges oder Deftiges finde ich, so der Sinn mir danach steht, in meiner Küche – oder Bibliothek. Sie sind es aber sicher nicht, denn auf meinem Speiseplan (weder dem einen, noch dem anderen) steht nichts Fades.
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#132   derLeser   00:47:14 | Mittwoch, 5. November 2008
aber aber Liebste
sie haben den feinzüngeligen Kiritikastergeist in sich.
spitzfindig, rechthaberisch, nicht unintelligent geb ich gerne zu deshalb auch verheerender.
da brauchts was würzig deftiges !
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#131   clarissa colonia   00:41:08 | Mittwoch, 5. November 2008
Mein Wertester,
verwechseln Sie nicht (wieder?) Ursache und Wirkung? Und wenn Sie Wind säen, werden Sie den Sturm daraus schon alleine ertragen müssen.
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#130   derLeser   00:38:10 | Mittwoch, 5. November 2008
hilfe
2 Furien…
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#129   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:36:57 | Mittwoch, 5. November 2008
Wer kann da schon
Nein sagen?
Redaktion benachrichtigen
#128   clarissa colonia   00:35:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
ich korrigiere mich: Man kann nicht, man muß!
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#127   derLeser   00:34:32 | Mittwoch, 5. November 2008
Hermi
kletter in dein Plumpsklo und mach über dir den Deckel zu
Redaktion benachrichtigen
#126   clarissa colonia   00:34:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
darf man aus Ihrer Sprache auf Ihre soziale Herkunft schlußfolgern?
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#125   pneumat   00:33:10 | Mittwoch, 5. November 2008
Entschuldigung. Die Übersetzung
1Ti 4:14 Laß nicht aus der Acht die Gabe, die dir gegeben ist durch die Weissagung mit Handauflegung der Ältesten – im Griechisch Priesterschaft.
Redaktion benachrichtigen
#124   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:30:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Wer jetzt?
Ich oder Clarissa? Oder gar beide?
Redaktion benachrichtigen
#123   derLeser   00:30:09 | Mittwoch, 5. November 2008
so ein
geschwätziges Weibsbild :-D
Redaktion benachrichtigen
#122   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:29:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Ooh, diese
natürliche Autorität! So sicher und ungezwungen! Mein Held! :&) :&) :&)
Redaktion benachrichtigen
#121   clarissa colonia   00:28:51 | Mittwoch, 5. November 2008
Und das, care lector,
sollte auf mich (außer dem bereits Gesagten) nennenswerten Eindruck machen? Mit jedem Wort bestätigen Sie doch nur eindrucksvoll und öffentlich, was ich schrieb!
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#120   derLeser   00:26:24 | Mittwoch, 5. November 2008
classa
wenn ich sprech hast du sendepause. das heißt auch du hast das von mir gesagte keinewegs zu kommentieren.
auf österreichisch heißt das kurz: gusch. bei euch schnauze glaub ich…
capito
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#119   pneumat   00:25:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Für den Papst-„Bruder“
!…ist Dir auch bekannt, daß es Priesterweihen erst seit dem fünften Jahrhundert gibt und daß Jesus nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt hat und daß diese so auch nicht auf Jesus zurück geht“
1Ti 4:14 Не неради о пребывающем в тебе даровании, которое дано тебе по пророчеству с возложением рук священства.
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#118   clarissa colonia   00:24:31 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
Sie zeigen das imponierende Revierverhalten eines Mannes, dem längstens die Argumente ausgegangen sind, und der deshalb auf atavistische Verhaltensmuster zurückgreifen muß, um wenigstens die Reste seine Selbstachtung in den nächsten Tag zu retten. Schönen Abend noch!
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#117   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:22:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Och nöö, Clarissa,
bleiben Sie doch noch.
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#116   derLeser   00:21:09 | Mittwoch, 5. November 2008
clarissa
troll dich
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#115   clarissa colonia   00:15:44 | Mittwoch, 5. November 2008
Care lector,
Sie schrieben:
„wenn einst eine Frau gesagt hätte sie wolle Priester werden hätten alle laut schallend gelacht und sich auf die Schenkel geklopft.“ (Hervorhebung von mir)
Nun, einst hätte man nicht darüber gelacht, man hat es getan und zwar aus tiefempfundener Freude, Dankbarkeit und ob der großen Ehre, die eine Familie erwirbt, deren Tochter von sich aus diesen Wunsch hatte und freiwillig ins Kollegium der Vestalinnen eintrat.
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#114   pneumat   00:10:16 | Mittwoch, 5. November 2008
FM-Oppotunismus
„Frauenpriestertum – auf -Dauer nicht zu verhindern“ –
genauso wie den Antichrist.
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#113   Bernd Stromberg   00:09:58 | Mittwoch, 5. November 2008
Realsatire von JoBerens
Abendsmahlsfeiern haben sie (scil. die Frauen)geleitet und wirkten so bis ins zwölfte (sic!!!) Jahrhundert.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Die Meinung von jemand, der noch nie in ein kirchengeschichtliches Werk geschaut hat. Unglaublich, wenn sich Ignoranz und Arroganz paaren…
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#112   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:04:26 | Mittwoch, 5. November 2008
Genau!!
Frauen und ernsthafte Diskussion – zwei Welten treffen aufeinander.
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#111   derLeser   23:57:01 | Dienstag, 4. November 2008
das Problem ist:
wenn einst eine Frau gesagt hätte sie wolle Priester werden hätten alle laut schallend gelacht und sich auf die Schenkel geklopft.
Heute wird darüber ernsthaft diskutiert anstatt gelacht- und genau da fängt das Problem an.
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#110   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:53:06 | Dienstag, 4. November 2008
Genau!
Man soll den Männern nicht immer ihr Spielzeug streitig machen. Die Armen :'( .
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#109   Elijahu †   23:51:05 | Dienstag, 4. November 2008
Sollte die katholische Kirche jemals Frauen zu Priesterinnen weihen…
…gibt es halt ein Schisma. So einfach ist das.
Frauen die Priester spielen wollen können dies in der evangelischen „Kirche“ tun.
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#108   joberens   23:31:02 | Dienstag, 4. November 2008
Heggi
Ja, Du kannst sehen wie die kath. Kirche ihren Weg immer mehr ins Abseits geht und anderen Religionen Kirchen bauen, während wir unsere übrig haben und abreißen oder verkaufen müssen. Wo das hin führt sieht doch Jeder.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#107   Heggi   23:21:34 | Dienstag, 4. November 2008
Judasberens
Was interessiert es den Mond, wenn Sie ihn anbellen wie ein Hund. Die Kirche geht ihren Weg durch die Zeit weiter.
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#106   joberens   22:53:34 | Dienstag, 4. November 2008
Frauenpriestertum – auf -Dauer nicht zu verhindern
Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist.
Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen und auch auf Dauer auch nicht haltbar.
In der evangel. Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen, Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen.
Die Benachteiligung der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser und sogar seelenloser zu werden. So könnten Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen.
Josef Berens
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#105   Biene Maja   22:26:37 | Dienstag, 4. November 2008
an alle
ich bin müde und gehe ins Bett es ist schon spät
Angenehme Nachtruhe alleseits es nur schade das die
Kirchen immer leerer werden :'(
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#104   Bruder Papst   22:12:09 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Bruder Josef Berens,
Sie behaupten immer wieder, daß das Kirchenrecht allein aus Meinungen und Ansichten von fehlbaren Menschen bestehe und nicht mit dem Evangelium zu begründen sei.
Ich möchte mich aus Zeit- und Platzgründen nun nicht im Detail darin verlieren, Ihnen zu erklären, worauf das Kirchenrecht so alles beruht.
Als Papst habe ich jedoch tagtäglich mit der Problematik zutun, dass ich das Evangelium unseres Herrn weltweit lehren und interpretieren muss und, dass dabei, leider, weder Gott Vater, sein eingeborener Sohn oder der Heilige Geist mich dabei permanent dergestalt unterstützen, dass Sie mich hier im Vatikan leiblich besuchen und mir ihren Willen kundtun. Was mir also bleibt, ist, nach bestem Wissen und Gewissen in der Tradition der Kirche, den Lehren meiner Vorgänger und – natürlich und zu allererst – dem Evangelium folgend, zu lehren und zu entscheiden.
Sie als einfacher, denkender Katholik tun das ja auch so, lieber Bruder Josef Berens.
Wir beide kommen nur zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Ich bitte Sie, einmal zu versuchen, das zu bedenken.
Ihr
Bruder Papst +
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#103   Hl. Gottfried   21:58:43 | Dienstag, 4. November 2008
Tja Herr Berens
Wenn doch die Kirche die Gemeinschaft aller Heiligen ist. Warum kann es dann den nicht auch einen Vater der Heiligen geben? Eben jenen in Rom, der vom Heiligen Geist als Vater der Christenheit (aller Heiligen) eingesetzt wird?
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#102   joberens   21:51:35 | Dienstag, 4. November 2008
Welli – ob Gott der evangel. Kirche sogar näher stehen könnte?
Welli, ist Dir auch bekannt, daß es Priesterweihen erst seit dem fünften Jahrhundert gibt und daß Jesus nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt hat und daß diese so auch nicht auf Jesus zurück geht.
Du stützt Dich da auf das Kirchenrecht. Versuche doch einmal zu bedenken, daß das Kirchenrecht allein aus Meinungen und Ansichten von fehlbaren Menschen besteht und nicht mit dem Evangelium zu begründen ist.
Außerdem, auch wenn Du es nicht wahrhaben willst ist die Evangel. Kirche nicht weniger Kirche als die Katholische und Gott allein dürfte wissen welche der beiden Kirchen der Wahrheit und ihm näher ist.
So könnte es doch auch ohne weiteres der Fall sein, daß Gott der evangel. Kirche sogar näher steht als der so selbstherrlichen, rechthaberischen Katholischen.
Kein Mensch, kein Papst und auch kein noch so rechthaberischer Katholik hat da Einfluß. Vielleicht solltest Du das einmal ganz ruhig zu bedeken versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#101   Biene Maja   21:23:57 | Dienstag, 4. November 2008
für die Kirche
Um Jesus Christus und die Kirche geht es schon lange
nicht mehr. In einer von Gott entleerten Religion sind
Verrücktheiten das wichtigste und die Kirchen werden
immer leerer oder kann mich jemand vom Gegenteil
überzeugen? Schade!
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#100   welli   21:20:06 | Dienstag, 4. November 2008
@Joberens – Traumtänzer
Dieser Prozeß scheint voll im Gang zu sein. So ist es nicht verwunderlich, wenn unserer Kirchen immer leerer werden und andere Religionen zur gleichen Zeit neue bauen müssen.
Man könnte meinen, die evang. Kirchen sind voller, trotz Frau Pfarrer, im Gegenteil dort sind noch mehr Kirchenaustritte. Ist auch nicht verwunderlich, da es ja keine Kirche im eigentlichen Sinne ist sondern eine Religionsgemeinschaft.
Das Priestertum ist an Weihe gebunden, insofern gibt es keine Frauen als Priester und das wird auch in der römisch katholischen Kirche so bleiben. Lesen Sie mal das Kirchenrecht, Sie einfach denkender.
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#99   Amanda   20:46:55 | Dienstag, 4. November 2008
Sobald Joberens gerechterweise damit aufhört,
sich als „denkenden Katholiken“ zu bezeichnen (das Adjektiv „einfach“ mag er gern beibehalten!), kann er dem „Bruder Papst“ nahelegen, auf die Anrede „Heiliger Vater“ zu verzichten…
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#98   HBR   20:13:08 | Dienstag, 4. November 2008
Ach Joberens
wann werden Sie endlich konvertieren? Ein Katholik sind sie jedenfalls nicht. Und um das zu sehen, muss man nicht mal ein Altgläubiger oder Fellay-Sektierer sein
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#97   joberens   20:01:58 | Dienstag, 4. November 2008
philipneri
Es gibt keinen heiligen Vater auf dieser Erde. Wenn der Papst das Evangelium und die Worte Jesu wirklich ernst nehmen würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#96   für die Kirche   18:35:08 | Dienstag, 4. November 2008
@Biene Maja: auch ich bin eine Frau,
es geht doch darum, der Kirche zu dienen. Da hast Du völlig recht.
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#95   PhilippNeri   18:31:54 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Mensch Berens…
… ich lese gerade, Sie schreiben ja auch an den Hl. Vater, den Sie mit „Bruder Papst“ anreden. Sie kommen mir vor, wie eine umgekehrte Ausgabe von Pater Lingen.
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#94   Biene Maja   18:29:06 | Dienstag, 4. November 2008
für die Kirche
das stimmt vollkommen was Sie schreiben die Frauen
sollen sich unterordnen und ich bin eine Frau es gibt auch
heilligmäsige Frauen sie sollen in der Kirche mitarbeiten
aber nicht als Priesterinnen es gibt genug Dienste.
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#93   pneumat   18:19:22 | Dienstag, 4. November 2008
wer zuletzt lacht
Zu Unrecht werden hier manche Gläubige verspottet, die trotz der fortschreitenden Apostasie der RKK standhaft bleiben und an die Apostolische Überlieferung halten. Die meisten hier sogenannten „Katholiken“ sind schon längst von der wahren katholischen Lehre abgefallen. Sie bekennen sich tatsächlich zur FM-Ideologie, die sich langsam in die westliche Kirche einschlich, sind geistlos, haben keine Ahnung, worum es im christlichen Glauben geht, sind geistig blind und sehen nicht, dass sie bereits am Rande des Abgrundes lachen.
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#92   Strepto von Kokke   18:15:05 | Dienstag, 4. November 2008
@Hl. Gottfried
Nur diese Verleugnung des Glaubens und der Kirche tut schon richtig weh.
Womit Sie die boshaften Absichten dieses besessen und an seiner Seele kranken Menschen richtig erkannt haben.
mfg
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#91   für die Kirche   18:13:49 | Dienstag, 4. November 2008
@Jonas78: Danke für Ihr Interesse, es steht im
Katechimus: 1577 „Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann [vir]“ ( [link] CIC, can. 1024). Jesus, der Herr, hat Männer [viri] gewählt, um das Kollegium der zwölf Apostel zu bilden [Vgl. Mk 3,14-19; Lk 6,12-16], und die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter wählten [Vgl. 1 Tim 3,1-13; 2 Tim 1,6; Tit 1,5-9], die ihnen in ihrer Aufgabe nachfolgen sollten [Vgl. Klemens v. Rom, Kor. 42,4; 44,3]. Das Bischofskollegium, mit dem die Priester im Priestertum vereint sind, vergegenwärtigt das Kollegium der Zwölf bis zur Wiederkehr Christi. Die Kirche weiß sich durch diese Wahl, die der Herr selbst getroffen hat, gebunden. Darum ist es nicht möglich, Frauen zu weihen [Vgl. MD 26-27; CDF, Erkl. „Inter insigniores“].
1578 Niemand hat ein Recht darauf, das Sakrament der Weihe zu empfangen. Keiner maßt sich dieses Amt selbst an. Man muß dazu von Gott berufen sein [Vgl. Hebr 5,4.]. Wer Anzeichen wahrzunehmen glaubt, daß Gott ihn zum geweihten Dienst beruft, muß seinen Wunsch demütig der Autorität der Kirche unterbreiten, der die Verantwortung und das Recht zukommt, jemanden zum Empfang der Weihen zuzulassen. Wie jede Gnade kann auch dieses Sakrament nur als ein unverdientes Geschenk empfangen werden.
Die oben aufgeführten Schriftzeugnisse sprechen deutlich genug gegen eine Frauenordination, es sei denn, Sie glauben nicht an die Bibel.
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#90   ursula   18:11:47 | Dienstag, 4. November 2008
Priesterin
Wenn sie sich auch Priesterin nennt sie ist es nicht.Was diese Frauen sich anmassen ist einfach furchtbar! :'(
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#89   Hl. Gottfried   17:59:24 | Dienstag, 4. November 2008
@ Amanda
Ja, wenn es nicht so furchtbar traurig wär, würde ich ja auch nur noch über ihn Lachen. Nur diese Verleugnung des Glaubens und der Kirche tut schon richtig weh.
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#88   Amanda   17:51:59 | Dienstag, 4. November 2008
@Hl. Gottfried
Das ist der berüchtigte Berens-Rundumschlag.
Alle in einen Sack und immer feste druff…
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#87   Hl. Gottfried   17:49:33 | Dienstag, 4. November 2008
Tja Herr Berens
Erstens steht dort: Besessen haben soll“ und zweitens ist es mal wieder wunderbar, dass bei Ihnen gleich alle Priester über einen Kamm geschoren werden. Außerdem stellen Sie über Sex bei zölibatären alle fünf Minuten neue Thesen auf.
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#86   Horst Metzker   17:45:43 | Dienstag, 4. November 2008
Liebes kreuz.net, hätte da auch ne Geschichte
Ich bin ein Engel, und du wirst den Himmel auf Erden mit mir haben. Das sagte meine Frau zu mir, worauf ich sie heiratete. Dann schrieb ich Tagebuch über 20 Jahre lang, mit dem Titel: Wer einmal durch die Hölle ging. Kenne also,
Himmel und Hölle. Die Filmrechte habe ich schon an Bernd Eichinger verkauft. Wollen sie es als Fortsetzungsromen.
Spannender als die meisten ihrer „wahren“ Geschichten allemal, und fundiert.
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#85   Amanda   17:31:58 | Dienstag, 4. November 2008
@Strepto
Ich danke Ihnen aufrichtig – OHNE Ironie! :(3
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#84   Strepto von Kokke   17:26:09 | Dienstag, 4. November 2008
@Amanda
Liebe Amanda,
einem alkohol- und schwer an Geist und Seele erkranktem Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, der noch dazu von der Lustseuche befallen ist, kann ein Akt der Barmherzigkeit sein.
Trotzdem, – strapazieren Sie sich nicht über Gebühr, denn es gibt auch Opfer, die nicht von uns verlangt werden.
In diesem Sinne, die Pflege von Besessenen, die freiwillig dem Dämon Tür und Tor geöffnet haben, zählt nicht dazu !
mit lieben Grüssen
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