Um Jesus Christus und die Kirche geht es schon lange nicht mehr. In einer von Gott entleerten Religion sind Verrücktheiten das wichtigste.
Die Regionalpresse verkündet den „ersten schwangeren katholischen Priester“
(kreuz.net) Frau Jessica Rowley ist 26jährig und wohnt im US-Bundesstaat Louisiana.
Vor einem Jahr ließ
sie sich von einer Splittergruppe zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither hält sie sich für einen
Priester.
Gegenwärtig steht Frau Rowley vor der Geburt ihres ersten Kindes. Eine Gruppe in der US-Hauptstadt
Washington, die sich für das Frauenpriestertum einsetzt, hat darum verkündet, daß Frau Rowley der „erste
schwangere katholische Priester“ sei.
„Die Geburt wird für den 19. November erwartet. Aber der Doktor
glaubt, daß es jederzeit sein könnte“ – erklärte Frau Rowley vor der Lokalzeitung ‘Riverfront Times’:
„Ich fühle mich sehr reif.“
Die religiöse Splittergruppe, zu der sie gehört, nennt sich „Ökumenische
katholische Gemeinschaft“.
Dort sind auch unbereute Ehebrecher und Homo-Perverse – trotz klarer biblischer
Verurteilungen – kritiklos willkommen.
Frau Rowley stammt ursprünglich aus Chicago und besuchte dort
katholische Grundschulen.
Sie studierte anschließend an einem protestantischen Theologischen Seminar
in Saint Louis im US-Bundesstaat Louisiana.
Gegenwärtig ist sie Predigerin in einem Gebetshaus ihrer
Splittergruppe. Dort teilt sie sich ihre Aufgabe mit einem abgefallenen Priester.
Die Gemeinschaft besteht
aus etwa neunzig Mitgliedern, von denen die meisten abgefallene Katholiken sind.
Frau Rowley ist selber
mit einem protestantischen Prediger verheiratet.
Darum stellt sich die Frage, zu welcher religiösen
Gemeinschaft das neugeborene Kind gehören wird.
„Das ist eine gute Frage“ – antwortet Frau Rowley vor
der ‘Riverfront Times’: „Wir sprechen zuhause oft darüber.“
Das Kind werde in „beiden Kirchen“ getauft
werden – gibt sie schließlich bekannt: „Aber dann soll sich das Kind selber entscheiden.“
„Merkwürdig“ –
erklärt Leser Stephen Marsden in einem Kommentar: „Ich habe immer geglaubt, daß katholische Priester
kein Recht haben zu heiraten.
Wie – um Gottes willen – ist es Frau Rowley gelungen, schwanger zu werden?“
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182 Lesermeinungen
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es ist nutzlos Frauen zu Priesterinnen zu weihen, denn die Hl. Konsekration in der Hl. Messe kommt nicht von Menschen sondern von GOTT, und die funktioniert bei Frauen schlicht und einfach nicht; d.h. eine Frau kann niemals den Leib und das Blut Christi gegenwärtig setzen, selbst wenn sie das will oder meint es zu können. Das Gesetz kommt von Mose und Mose hat von GOTT den Auftrag gehabt, Aaron und seine Söhne zu Priestern zu salben und alle männlichen Nachfolger dieser Männer. Darum sollte man diese Frauenzelebrationen meiden, denn sie handeln im Ungehorsam GOTT gegenüber und werden in die Verwerfung gehen.
#184 Grand Sol 01:12:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Nicht verwunderlich „Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass das was Rose hier über die
amerikanischen Priesterseminare schreibt, voll und ganz auf die deutschen zutrifft.“ Was einen vermutlich
auch nicht verwundern dürfte. Das Böse beschränkt sich nicht auf einzelne Nationen. Danke für den
Bücherverweis.
#183 Elijahu † 01:07:04 | Samstag, 6. Dezember 2008
Goodbye, Good Men Im Übrigen ist es besser, „zu wenige“ Priester zu haben, als die „Lücke“ mit falschen
Priestern zu schließen, durch die Gott gelästert wird und die Menschen von Ihm entfernt werden, wenn
sie sich vom häretischen Priester beeinflussen lassen. Es werden ja GERADE die orthodoxen und tiefgläubigen
Priesteramtskandidaten aussortiert mit fadenscheinigsten Argumenten. Die Bücklinge und Anbiederer ohne
jede Moral kommen durch bis zur Weihe. Dazu empfehle ich jedem das hervorragend recherchierte und dokumentierte
Buch „Goodbye, Good Men“ des amerikanischen katholischen Journalisten Michael S. Rose. www.amazon.com/…895261448/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=book… www.amazon.de/…95261448/ref=sr_1_10?ie=UTF8&s=book… Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen,
dass das was Rose hier über die amerikanischen Priesterseminare schreibt, voll und ganz auf die deutschen
zutrifft.
#182 Grand Sol 00:45:06 | Samstag, 6. Dezember 2008
Wie schon P. Hans Milch zu sagen pflegte: „Der Priestermangel heute ist wahrlich hausgemacht und ganz
und gar kein unabwendbares Schicksal.“ Im Übrigen ist es besser, „zu wenige“ Priester zu haben, als die
„Lücke“ mit falschen Priestern zu schließen, durch die Gott gelästert wird und die Menschen von Ihm
entfernt werden, wenn sie sich vom häretischen Priester beeinflussen lassen. Wie schon zu früheren Anlässen
gesagt, ist es besser, das Falsche, Schlechte mit Gewalt abzuschlagen als davon den gesamten Körper der
Kirche in Mitleidenschaft ziehen zu lassen. Sehr bedauerlich nur, dass auch im Kern, im Herzen der Bazillus
sitzt, sich dort eingenistet hat. Darum muss das Herz beschnitten werden, der Bazillus entfernt und zusammen
mit den abgeschlagenen faulen Gliedern verbrannt.
#179 Kilian 15:51:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Von wegen Priestermangel! Es gibt genug Priester! Man müßte nur mal die Domkapitulare darauf hinweisen,
daß sie nicht für sich persönlich zu Priestern geweiht wurden, sondern für Gott und die Menschen.
Aber die hochbezahlten Versager, in violetten Roben, machen keinen Finger krumm. Außerdem will die Konzilssekte
keinen regen Priesternachwuchs. Die zerstären lieber jegliche Art von Berufung, um die Skandale der Laien
zu rechtfertigen. Die ganze Misere ist Hausgemacht und gewollt.
#177 Kilian 15:43:33 | Donnerstag, 6. November 2008
Seit wann können Frauen Priester werden? Eine Frau kann nicht Priester werden. Wie soll das gehen? Die
Tradition der heiligen Mutter Kirche berichtet nichts davon. Das einzige was ich weiß ist, daß die Kartäuserinnen
alle Diakoninnen sind und sogar in der Liturgie das Evangelium verkünden dürfen. Das Diakonat dieser
Damen ist allerdings nur eine Benediktion.
#176 Gernsknöder † 15:40:50 | Donnerstag, 6. November 2008
nicht katholisch Diese Leute sind keine Katholiken, sondern Herätiker. Sollen sie doch Unzucht treiben
und den Namen das HERRN verpsotten, der HERR wird sie strafen dafür.
#174 Regina 1961 14:30:42 | Donnerstag, 6. November 2008
Schwangerer katholischer Priester??? Vielleicht sollten hier mal einige Leute einen Grammatikkurs belegen.
Seit wann könne Männer Kinder kriegen? Das ist immer noch das Privileg der Frauen. Da aber ein katholischer
Priester ein Mann ist, kann er auch nicht schwanger sein. So. Das wäre es. Für den Anfang. Wohl aber
kann es eine schwangere katholische Priesterin geben. Aber das darf ja nicht sein. Noch nicht. Regina1961
Tja, … der joberens kann doch gar nicht anders. Er hat halt einen Sprung in seinem Hirn –-- ähm…
seine Platte hat einen Sprung. Neues kommt da nicht mehr. Schade eigentlich, daß es immer noch Typen
gibt, die auf das Berens*sche Gefasel reinfallen.
#170 joberens 22:39:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Nun bleibt doch bei der Sache und verucht mal selbst zu denken Glaubt ihr denn wirklich allen Ernstes,
daß Gott wertmäßig einen Unterschied machen könnte zwischen Menschen männlichen und weiblichen Geschlechts.
Seid ihr denn wirklich so naiv das zu glauben? Werdet doch endlich einmal realistisch und erwachsen, versucht
doch einmal selbst zu denken und laß Euch nicht weiter mit unsinnigen Dingen einlullen. Das ist doch
einfach nur billig. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#168 Galatea 22:22:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Es gab vor wenigen Tagen einen, wie ich… damals fand, recht undemokratischen Aufruf von den Lesern noch
ein Landorganist und Phillip. Sie riefen zu einer Art Boykott des Herrn JoBerens. Nachdem ich deren Ansinnen
erst frech von mir gewiesen hatte, bewies der Angesprochene mir bereit- und freiwillig flux die dringende
Notwendigkeit dieses Appells. Es ist einerlei, womit der vermeintlich Denkende gefüttert wird, er antwortet
nämlich auf jede Antwort mit dem Berens-o-mat, auch erstaunlicherweise auf die wenigen zustimmenden.
Daher wiederhole ich diesen Appell. Ansonsten werden die Zuschriften des Gaillot-Adepten, ohne Hellseher
zu sein, sich exponentioal vervielfachen. Deswegen müssen wir ein wenig zusammenhalten. Es ist teuflisch
schwer, weil es einem in den Fingern juckt ohne Ende. Aber bitte dieser Versuchung entsagen.
#163 joberens 22:09:32 | Mittwoch, 5. November 2008
Da einige offenbar so schwer verstehen können bitte noch einmal Bitte ganz langsam lesen. Immer mehr
Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf
das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur
Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist. Jesus hat die
Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben
sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath
Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen und auch auf Dauer auch nicht haltbar. In der evangel. Kirche
ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung
von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen, Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen
Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath.
Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken
gibt es hervorragende Priesterinnen. Die Benachteiligung der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf
Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser.
Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser und sogar seelenloser zu werden. So könnten
Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen
@joberens So könnte es doch auch ohne weiteres der Fall sein, daß Gott der evangel. Kirche sogar näher
steht als der so selbstherrlichen, rechthaberischen Katholischen. Wenn Sie davon so überzeugt sind, kann
ich Ihnen zum wiederholten Male nur raten zu konvertieren oder möchten Sie sich doch noch ein Hintertürchen
offen halten.
@Kritischer Beobachter: „Solange Brahms schweigt“ – was hat den dieser großartige Komponist mit Herrn
Berens zu tun? Herr Berens erhält gehalt von einer Vereinigung, die er selbst als Menschenerfindung brandmarkt
und für nicht von Christus stammend hält. Er hat also nicht unbedingt ein notwendiges Rückgrat, um
seine Konsequenzen zu ziehen. Ziehen wir doch Konsequenzen: Lassen wir ihn sich austoben, und irgendwann
wird er still.
Der joberens ist ein Provokant. Erstens hat er keine Ahnung von der römisch-katholischen Kirche. Zum
Zweiten ist er immer noch auf dem Gehaltszettel römisch-katholsicher Gemeinden. Um das zu vermeiden und
dem joberens etwas abzugraben, wurden joberens’sche Kommentare dem Diözesanadministrator gemeldet. Abgraben
muß man dem Ketzer joberens seine Grundlage. – Aber solange Brahms schweigt, kann Berens seine Häresien
weiter verbreiten.
#158 proetcontra 18:49:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Amanda, was jetzt? Auf Ihren Kommentar hin („Die Wiederholung steigert nicht die Qualität des Inhaltes…“),
dachte ich, das wäre ein Hinweis darauf, dass Sie entweder hier nicht mehr posten wollen oder zumindest
differenzierter bzw. nach vorangegangener Information zur Materie. Nun stelle ich fest, dass Sie auf dem
gleichen Niveau weiter posten, …ich frage Sie: was nun
@Müller Wahrscheinlich denkt Berens so einfach und simpel, dass wir diese Niederungen gar nicht erreichen
können. Er bewegt sich quasi auf einem völlig anderen Verstehenshorizont. Oder er ist ein Außerirdischer,
da er unsere Sprache offensichtlich nicht versteht, sonst würde er auf Fragen und Argumente eingehen,
wie es jeder wirklich denkende Mensch zu tun pflegt. Jedenfalls ist er ebensowenig katholisch, wie ein
Löwe ein wiederkäuender Pflanzenfresser ist.
@Amanda: Ich bin ja nur froh, dass ich nicht als einziger seiner vielen Tausend (oder Milliarden) Leser
ihn nicht ganz verstehe! Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin als einfach, denkender oder einfach
denkender Katholik! Mit den Privatoffenbarungen haben Sie ja schließlich Recht! Jetzt stellen Sie sich
mal vor, einer seiner „Brüder“ oder Anhänger oder so würde „Bruder Papst“ und diese dann offiziell
anerkennen? wie würden dorthin wohl Wallfahrten aussehen?
@Müller Na, unter Stringenz verstehe ich etwas anderes. Aber heißt es nicht: „Wer suchet, der wird finden?“
Und noch was fiel mir ein – Gott sei Dank ist niemand verpflichtet, an Privatoffenbarungen zu glauben!
@Amanda: Ich finde seine Argumentastionskette ja sehr stringent: „Amtskirche ist böse! Priesteramt ist
Anmassung! Jesus war gut! Er wollte keine Kirche und keine Priester! Kirche ist Erfindung! Evangelische
Kirche ist gut! Jesus hat zwar gar keine gewollt, aber das war doch anders gemeint! Frauenpriester sind
gut! Jesus hat zwar gar keine Priester gewollt, aber das war anders gemeint! Frauenpriester gehören zur
amtskirche, weil sie ja dann ein Amt haben! Amtskirche ist zwar böse, aber Frauenamtskirche ist gut!“
Irgendwie komisch, wieso finde ich darin keine Logik???
#151 joberens 18:00:21 | Mittwoch, 5. November 2008
nochmals Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt werden
und auch Anspruch auf das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt man sich dagegen, auch mit der Begründung,
daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist.
Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern
haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer
kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen und auch auf Dauer auch nicht haltbar. In der evangel.
Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt. Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung
von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen, Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen
Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath.
Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken
gibt es hervorragende Priesterinnen. Die Benachteiligung der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf
Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser.
Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser und sogar seelenloser zu werden. So könnten
Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen
@Ihr Lieben! Wie unten festgestellt: Der Herr schreibt heute so und morgen so, aber ich finde es originell,
dass er es immer wieder schafft, Euch aufzuregen! „Ommmm“, und schon geht es besser! Zu seinem Geschreibsel
fällt mir die gestrige Lesung am Gedenktag des großen heiligen Karl Borromäus ein: Röm 12, 3-13 Aufgrund
der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch
zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt
hat. Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten,
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer
Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er.
Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne.
Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt,
der tue es freudig. Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander
in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Lasst nicht nach in eurem Eifer,
l Meint Ihr, er hat sie gestern auch gehört und verstanden, dass der APostel (auch) ihn mahnt, nur über
dinge zu reden, von er etwas versteht?
#147 Roma locuta 16:50:06 | Mittwoch, 5. November 2008
berens Kann es sein, dass Sie hier früher unter Pseudonymen wie Czibo und Aleph gepostet haben? Das unterirdische
Argumentationsniveau ähnelt sich verdächtig …
#146 Pünktchen 15:01:14 | Mittwoch, 5. November 2008
joberens schreibt: …und die Reaktionen, die ich als E-mail oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen
mir, daß meine Kritik berechtigt ist… Bloße Meinungen behandelt j. als „Beweis“, das seine Kritik
berechtigt sei! Auf diese Weise kann man alles und das Gegenteil „beweisen“
#145 joberens 14:46:08 | Mittwoch, 5. November 2008
kritischer Beobachter – kein Mangel an Zustimmung Das ist Deine Meinung und die soll Dir auch unbenommen
bleiben. Gut das fst immer mehr als tausend Leser hier mit lesen, und die Reaktionen, die ich als E-mail
oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen mir, daß meine Kritik berechtigt ist und wie viel Unmut
es in unserer kath. Kriche gibt. Also streiten wir ruhig weiter zum Wohle des Nachlasses Christie. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Der Berens aus dem Bistum Trier … nimmt es nicht sehr genau mit dem Geschreibsel, frei nach: „Was kümmert
mich mein Geschwätz von Gestern?“ Der redet doch nur das, was ihm in den Kram passt. Und kontert man
ihm, nimmt er nicht mal Stellung dazu. Sachargumenten ist dieser joberens nicht aufgeschlossen. Er macht
sich seine Welt so passend, wie er sie haben will. Und lebt vielleicht damit in seinem eigenen, kleinen
Universum – verlassen und einsam. Selbst KvU oder WsK nehmen ihn – ebenso wie einige Partenianer – nicht
mehr ernst. Deshalb vielleicht auch hier immer wieder gleichlautende Schallplatte: Hört mich, joberens
an. Ich bin das Sprachrohr Gottes, ein Gesandter Gottes, in einer Reihe mit Mohammed, Jesus, Luther, Lehmann
und einigen anderen Frauenpriestern. Anmerkung: Den joberens kann ich nicht mehr ernstnehmen. Eventuell
noch als Gefahr. Aber da hört schon meine „Liebe“ für den [Selbstzensur] Berens.
#143 Benedikt 13:08:26 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß
sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen Dienst haben dürfte? Haben Sie nicht unlängst
noch behauptet, Christus habe gar kein Priestertum gewollt?
#141 joberens 10:27:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Schwangere kath. Priesterin – warum eigentlich nicht? Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das
Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen
Dienst haben dürfte? Ich könnte mir das sehr gut vorstellen. Warum eigentlich nicht. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#140 Fragender 01:23:45 | Mittwoch, 5. November 2008
tja… Vor einem Jahr ließ sie sich von einer Splittergruppe zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither
hält sie sich für einen Priester. … erinnert mich irgendwie an „Pater“ Lingen
#138 derLeser 01:10:45 | Mittwoch, 5. November 2008
clarissamäuschen und für Scherz wie Ironie habe ich eine ziemlich klar definierte, geschmackliche und
stilistische Untergrenze. also als stolzer Prolet vertrete ich die Auffassung dass der Spass unter der
Gürtellinie erst richtig anfängt. Meinst nicht ?
Das, mein Allerwertester, ist eine grob wahrheitswidrige Unterstellung – und für Scherz wie Ironie habe
ich eine ziemlich klar definierte, geschmackliche und stilistische Untergrenze.
#136 derLeser 01:03:34 | Mittwoch, 5. November 2008
scheint mir eher so dass der Prinzessinn auf der Erbse der Sinn für Ironie gänzlich abhanden gekommen
ist. Nicht alles wörtlich nehmen, machen sie bei der Bibel ja auch nicht
Sind Sie nicht auch der Auffassung, care lector, daß ihre liquide, unstete Emotionalität mit diesen
stark gegensätzlichen Ausschlägen professioneller Hilfe bedarf?
Care lector, Würziges oder Deftiges finde ich, so der Sinn mir danach steht, in meiner Küche – oder
Bibliothek. Sie sind es aber sicher nicht, denn auf meinem Speiseplan (weder dem einen, noch dem anderen)
steht nichts Fades.
#132 derLeser 00:47:14 | Mittwoch, 5. November 2008
aber aber Liebste sie haben den feinzüngeligen Kiritikastergeist in sich. spitzfindig, rechthaberisch,
nicht unintelligent geb ich gerne zu deshalb auch verheerender. da brauchts was würzig deftiges !
Mein Wertester, verwechseln Sie nicht (wieder?) Ursache und Wirkung? Und wenn Sie Wind säen, werden Sie
den Sturm daraus schon alleine ertragen müssen.
#125 pneumat 00:33:10 | Mittwoch, 5. November 2008
Entschuldigung. Die Übersetzung 1Ti 4:14 Laß nicht aus der Acht die Gabe, die dir gegeben ist durch
die Weissagung mit Handauflegung der Ältesten – im Griechisch Priesterschaft.
Und das, care lector, sollte auf mich (außer dem bereits Gesagten) nennenswerten Eindruck machen? Mit
jedem Wort bestätigen Sie doch nur eindrucksvoll und öffentlich, was ich schrieb!
#120 derLeser 00:26:24 | Mittwoch, 5. November 2008
classa wenn ich sprech hast du sendepause. das heißt auch du hast das von mir gesagte keinewegs zu kommentieren.
auf österreichisch heißt das kurz: gusch. bei euch schnauze glaub ich… capito
#119 pneumat 00:25:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Für den Papst-„Bruder“ !…ist Dir auch bekannt, daß es Priesterweihen erst seit dem fünften Jahrhundert
gibt und daß Jesus nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt hat und daß diese so auch nicht auf
Jesus zurück geht“ 1Ti 4:14 Не неради о пребывающем в тебе даровании,
которое дано тебе по пророчеству с возложением рук священства.
Care lector, Sie zeigen das imponierende Revierverhalten eines Mannes, dem längstens die Argumente ausgegangen
sind, und der deshalb auf atavistische Verhaltensmuster zurückgreifen muß, um wenigstens die Reste seine
Selbstachtung in den nächsten Tag zu retten. Schönen Abend noch!
Care lector, Sie schrieben: „wenn einst eine Frau gesagt hätte sie wolle Priester werden hätten alle
laut schallend gelacht und sich auf die Schenkel geklopft.“ (Hervorhebung von mir) Nun, einst hätte man
nicht darüber gelacht, man hat es getan und zwar aus tiefempfundener Freude, Dankbarkeit und ob der großen
Ehre, die eine Familie erwirbt, deren Tochter von sich aus diesen Wunsch hatte und freiwillig ins Kollegium
der Vestalinnen eintrat.
Realsatire von JoBerens Abendsmahlsfeiern haben sie (scil. die Frauen)geleitet und wirkten so bis ins
zwölfte (sic!!!) Jahrhundert. Die Meinung von jemand, der noch nie in ein kirchengeschichtliches
Werk geschaut hat. Unglaublich, wenn sich Ignoranz und Arroganz paaren…
#111 derLeser 23:57:01 | Dienstag, 4. November 2008
das Problem ist: wenn einst eine Frau gesagt hätte sie wolle Priester werden hätten alle laut schallend
gelacht und sich auf die Schenkel geklopft. Heute wird darüber ernsthaft diskutiert anstatt gelacht-
und genau da fängt das Problem an.
#109 Elijahu † 23:51:05 | Dienstag, 4. November 2008
Sollte die katholische Kirche jemals Frauen zu Priesterinnen weihen… …gibt es halt ein Schisma. So
einfach ist das. Frauen die Priester spielen wollen können dies in der evangelischen „Kirche“ tun.
#108 joberens 23:31:02 | Dienstag, 4. November 2008
Heggi Ja, Du kannst sehen wie die kath. Kirche ihren Weg immer mehr ins Abseits geht und anderen Religionen
Kirchen bauen, während wir unsere übrig haben und abreißen oder verkaufen müssen. Wo das hin führt
sieht doch Jeder. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#106 joberens 22:53:34 | Dienstag, 4. November 2008
Frauenpriestertum – auf -Dauer nicht zu verhindern Immer mehr Frauen wollen als Gleichberechtigte Glieder
unserer kath. Kirche anerkannt werden und auch Anspruch auf das Priesteramt zu haben. Amtskirchlich wehrt
man sich dagegen, auch mit der Begründung, daß Jesus nur Männer zu seinen Jüngern und Aposteln erwählt
habe, was nicht eindeutig zu Beweise ist. Jesus hat die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in
der Urkirche eine bedeutende Rolle. Abendsmahlsfeiern haben sie geleitet und wirkten so bis ins zwölfte
Jahrhundert. Die Benachteiligung der Frauen in unserer kath Kirche ist unsinnig, mit nichts zu begründen
und auch auf Dauer auch nicht haltbar. In der evangel. Kirche ist diese Ungerechtigkeit längst beseitigt.
Sie dürfte der kath. Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen,
Vorbild sein. Dort haben Frauen wie Männer gleichermaßen Zutritt zum Pastorenberuf und man hat mittlerweile
auch schon bedeutende Bischöfinnen, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar
weit überlegen sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen. Die Benachteiligung
der Frau in den Kirchenämtern, wird man auf Dauer nicht halten können. Unsere Männerkirche wird immer
selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint unserer Kirche auch kälter, herzloser
und sogar seelenloser zu werden. So könnten Frauen, in allen Ämtern und Positionen, auch Rom zu einem
heilsamen Umdenken im christlichen Sinn verhelfen. Josef Berens
#104 Bruder Papst 22:12:09 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Bruder Josef Berens, Sie behaupten immer wieder, daß das Kirchenrecht allein aus Meinungen und
Ansichten von fehlbaren Menschen bestehe und nicht mit dem Evangelium zu begründen sei. Ich möchte mich
aus Zeit- und Platzgründen nun nicht im Detail darin verlieren, Ihnen zu erklären, worauf das Kirchenrecht
so alles beruht. Als Papst habe ich jedoch tagtäglich mit der Problematik zutun, dass ich das Evangelium
unseres Herrn weltweit lehren und interpretieren muss und, dass dabei, leider, weder Gott Vater, sein
eingeborener Sohn oder der Heilige Geist mich dabei permanent dergestalt unterstützen, dass Sie mich
hier im Vatikan leiblich besuchen und mir ihren Willen kundtun. Was mir also bleibt, ist, nach bestem
Wissen und Gewissen in der Tradition der Kirche, den Lehren meiner Vorgänger und – natürlich und zu
allererst – dem Evangelium folgend, zu lehren und zu entscheiden. Sie als einfacher, denkender Katholik
tun das ja auch so, lieber Bruder Josef Berens. Wir beide kommen nur zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Ich bitte Sie, einmal zu versuchen, das zu bedenken. Ihr Bruder Papst +
#103 Hl. Gottfried 21:58:43 | Dienstag, 4. November 2008
Tja Herr Berens Wenn doch die Kirche die Gemeinschaft aller Heiligen ist. Warum kann es dann den nicht
auch einen Vater der Heiligen geben? Eben jenen in Rom, der vom Heiligen Geist als Vater der Christenheit
(aller Heiligen) eingesetzt wird?
#102 joberens 21:51:35 | Dienstag, 4. November 2008
Welli – ob Gott der evangel. Kirche sogar näher stehen könnte? Welli, ist Dir auch bekannt, daß es
Priesterweihen erst seit dem fünften Jahrhundert gibt und daß Jesus nie ein Sakrament der Priesterweihe
eingesetzt hat und daß diese so auch nicht auf Jesus zurück geht. Du stützt Dich da auf das Kirchenrecht.
Versuche doch einmal zu bedenken, daß das Kirchenrecht allein aus Meinungen und Ansichten von fehlbaren
Menschen besteht und nicht mit dem Evangelium zu begründen ist. Außerdem, auch wenn Du es nicht wahrhaben
willst ist die Evangel. Kirche nicht weniger Kirche als die Katholische und Gott allein dürfte wissen
welche der beiden Kirchen der Wahrheit und ihm näher ist. So könnte es doch auch ohne weiteres der Fall
sein, daß Gott der evangel. Kirche sogar näher steht als der so selbstherrlichen, rechthaberischen Katholischen.
Kein Mensch, kein Papst und auch kein noch so rechthaberischer Katholik hat da Einfluß. Vielleicht solltest
Du das einmal ganz ruhig zu bedeken versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#101 Biene Maja 21:23:57 | Dienstag, 4. November 2008
für die Kirche Um Jesus Christus und die Kirche geht es schon lange nicht mehr. In einer von Gott entleerten
Religion sind Verrücktheiten das wichtigste und die Kirchen werden immer leerer oder kann mich jemand
vom Gegenteil überzeugen? Schade!
@Joberens – Traumtänzer Dieser Prozeß scheint voll im Gang zu sein. So ist es nicht verwunderlich, wenn
unserer Kirchen immer leerer werden und andere Religionen zur gleichen Zeit neue bauen müssen. Man könnte
meinen, die evang. Kirchen sind voller, trotz Frau Pfarrer, im Gegenteil dort sind noch mehr Kirchenaustritte.
Ist auch nicht verwunderlich, da es ja keine Kirche im eigentlichen Sinne ist sondern eine Religionsgemeinschaft.
Das Priestertum ist an Weihe gebunden, insofern gibt es keine Frauen als Priester und das wird auch in
der römisch katholischen Kirche so bleiben. Lesen Sie mal das Kirchenrecht, Sie einfach denkender.
Sobald Joberens gerechterweise damit aufhört, sich als „denkenden Katholiken“ zu bezeichnen (das Adjektiv
„einfach“ mag er gern beibehalten!), kann er dem „Bruder Papst“ nahelegen, auf die Anrede „Heiliger Vater“
zu verzichten…
Ach Joberens wann werden Sie endlich konvertieren? Ein Katholik sind sie jedenfalls nicht. Und um das
zu sehen, muss man nicht mal ein Altgläubiger oder Fellay-Sektierer sein
#97 joberens 20:01:58 | Dienstag, 4. November 2008
philipneri Es gibt keinen heiligen Vater auf dieser Erde. Wenn der Papst das Evangelium und die Worte
Jesu wirklich ernst nehmen würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#95 PhilippNeri 18:31:54 | Dienstag, 4. November 2008
Lieber Mensch Berens… … ich lese gerade, Sie schreiben ja auch an den Hl. Vater, den Sie mit „Bruder
Papst“ anreden. Sie kommen mir vor, wie eine umgekehrte Ausgabe von Pater Lingen.
#94 Biene Maja 18:29:06 | Dienstag, 4. November 2008
für die Kirche das stimmt vollkommen was Sie schreiben die Frauen sollen sich unterordnen und ich bin
eine Frau es gibt auch heilligmäsige Frauen sie sollen in der Kirche mitarbeiten aber nicht als Priesterinnen
es gibt genug Dienste.
wer zuletzt lacht Zu Unrecht werden hier manche Gläubige verspottet, die trotz der fortschreitenden Apostasie
der RKK standhaft bleiben und an die Apostolische Überlieferung halten. Die meisten hier sogenannten
„Katholiken“ sind schon längst von der wahren katholischen Lehre abgefallen. Sie bekennen sich tatsächlich
zur FM-Ideologie, die sich langsam in die westliche Kirche einschlich, sind geistlos, haben keine Ahnung,
worum es im christlichen Glauben geht, sind geistig blind und sehen nicht, dass sie bereits am Rande des
Abgrundes lachen.
@Hl. Gottfried Nur diese Verleugnung des Glaubens und der Kirche tut schon richtig weh. Womit Sie die
boshaften Absichten dieses besessen und an seiner Seele kranken Menschen richtig erkannt haben. mfg
#91 für die Kirche 18:13:49 | Dienstag, 4. November 2008
@Jonas78: Danke für Ihr Interesse, es steht im Katechimus: 1577 „Die heilige Weihe empfängt gültig
nur ein getaufter Mann [vir]“ ( [link] CIC, can. 1024). Jesus, der Herr, hat Männer [viri] gewählt,
um das Kollegium der zwölf Apostel zu bilden [Vgl. Mk 3,14-19; Lk 6,12-16], und die Apostel taten das
gleiche, als sie Mitarbeiter wählten [Vgl. 1 Tim 3,1-13; 2 Tim 1,6; Tit 1,5-9], die ihnen in ihrer Aufgabe
nachfolgen sollten [Vgl. Klemens v. Rom, Kor. 42,4; 44,3]. Das Bischofskollegium, mit dem die Priester
im Priestertum vereint sind, vergegenwärtigt das Kollegium der Zwölf bis zur Wiederkehr Christi. Die
Kirche weiß sich durch diese Wahl, die der Herr selbst getroffen hat, gebunden. Darum ist es nicht möglich,
Frauen zu weihen [Vgl. MD 26-27; CDF, Erkl. „Inter insigniores“]. 1578 Niemand hat ein Recht darauf, das
Sakrament der Weihe zu empfangen. Keiner maßt sich dieses Amt selbst an. Man muß dazu von Gott berufen
sein [Vgl. Hebr 5,4.]. Wer Anzeichen wahrzunehmen glaubt, daß Gott ihn zum geweihten Dienst beruft, muß
seinen Wunsch demütig der Autorität der Kirche unterbreiten, der die Verantwortung und das Recht zukommt,
jemanden zum Empfang der Weihen zuzulassen. Wie jede Gnade kann auch dieses Sakrament nur als ein unverdientes
Geschenk empfangen werden. Die oben aufgeführten Schriftzeugnisse sprechen deutlich genug gegen eine
Frauenordination, es sei denn, Sie glauben nicht an die Bibel.
#89 Hl. Gottfried 17:59:24 | Dienstag, 4. November 2008
@ Amanda Ja, wenn es nicht so furchtbar traurig wär, würde ich ja auch nur noch über ihn Lachen. Nur
diese Verleugnung des Glaubens und der Kirche tut schon richtig weh.
#87 Hl. Gottfried 17:49:33 | Dienstag, 4. November 2008
Tja Herr Berens Erstens steht dort: Besessen haben soll“ und zweitens ist es mal wieder wunderbar, dass
bei Ihnen gleich alle Priester über einen Kamm geschoren werden. Außerdem stellen Sie über Sex bei
zölibatären alle fünf Minuten neue Thesen auf.
#86 Horst Metzker 17:45:43 | Dienstag, 4. November 2008
Liebes kreuz.net, hätte da auch ne Geschichte Ich bin ein Engel, und du wirst den Himmel auf Erden mit
mir haben. Das sagte meine Frau zu mir, worauf ich sie heiratete. Dann schrieb ich Tagebuch über 20 Jahre
lang, mit dem Titel: Wer einmal durch die Hölle ging. Kenne also, Himmel und Hölle. Die Filmrechte habe
ich schon an Bernd Eichinger verkauft. Wollen sie es als Fortsetzungsromen. Spannender als die meisten
ihrer „wahren“ Geschichten allemal, und fundiert.
@Amanda Liebe Amanda, einem alkohol- und schwer an Geist und Seele erkranktem Menschen Aufmerksamkeit
zu schenken, der noch dazu von der Lustseuche befallen ist, kann ein Akt der Barmherzigkeit sein. Trotzdem, –
strapazieren Sie sich nicht über Gebühr, denn es gibt auch Opfer, die nicht von uns verlangt werden.
In diesem Sinne, die Pflege von Besessenen, die freiwillig dem Dämon Tür und Tor geöffnet haben, zählt
nicht dazu ! mit lieben Grüssen