Kirchenbau
Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
Eine katholische Lehranstalt in den Vereinigten Staaten ist gegenwärtig dabei, ein Gotteshaus zu errichten, das die Kirche ausnahmsweise nicht der Lächerlichkeit preisgibt. Das Video.
Der geplante Innenraum der Kirche
Der geplante Innenraum der Kirche
(kreuz.net) Die Feier des Heiligen Opfers der Messe ist im Leben des ‘Thomas Aquinas College’ zentral.

Das berichtet die Webseite der Lehranstalt.

‘Thomas Aquinas College’ ist ein sogenanntes katholisches Liberal Arts College – Lyzeum. Es befindet sich in der Stadt Santa Paula im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien.

Vor einiger Zeit hat die Leitung der Lehranstalt beschlossen eine eigene Kirche zu bauen. Das Gotteshaus wird Unserer Lieben Frau von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht sein.

Die Kirche befindet sich bereits im Bau.

Die Kirche von außen
Die Kirche von außen
Architekt ist Duncan Stroik von der Fakultät für Architektur an der berühmten katholischen Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Illinois. Er sitzt sich für eine Erneuerung der traditionellen katholischen Kirchenbaus ein.

Die Kirche wird von dem Tabernakel aus weissem Marmor dominiert, der im Zentrum der Chorwand aufgebaut wird.

Der Altar – ebenfalls aus weißem Marmor – befindet sich unter einem Baldachin aus Bronze, der von einer Statue der Muttergottes gekrönt ist.

Der Chorraum wird von einer Kuppel überragt, die sich 27 Meter über dem Fußboden der Kirche erhebt.

Der Glockenturm besitzt eine Höhe von 41 Metern.

‘Thomas Aquinas College’ hat ein Video hergestellt, auf dem die neue Kirche mit einer Computer-Simulation vorgestellt wird.

‘Youtube’: Englische Kirchenführung durch die Kirche
      
46 Lesermeinungen
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#53   Seefeldt   22:54:43 | Montag, 10. November 2008
@Val Cath
Sie haben völlig recht.
Bitte verargen Sie mir nicht, daß ich meinerseits auf tatsächlich nicht in diese Reihe gehörende Postings antwortete – ich wollte das einfach nicht unwidersprochen stehenlassen.
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#52   ValachusCatholicus   17:08:28 | Montag, 10. November 2008
hää??
Verzeihung, ich frage bloß als „einfach denkender Katholik“ ;-), und bei allem Respekt vor den in der Kristallnacht und in den Jahren darauf drangsalierten und ermordeten Juden, was in aller Welt hat die 9.November-Thematik in diesem Thread verloren? Ich glaube, ich darf diese Frage stellen, denn ich bin weder Deutscher noch lebe ich in Deutschland. Es ging doch schlicht um kirchliche Baustile, oder?
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#51   Seefeldt   22:48:26 | Sonntag, 9. November 2008
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ sind rotlackierte Faschisten
Wie hier in dieser Beitragsreihe zu sehen, sind „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ genauso bösartig, verleumderisch und undemokratisch wie die Nazis.
Wie die Nazis wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen.
Wie die Nazis behandeln „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen.
Man sieht, daß die Pest vergangener Jahre leider immer noch grassiert.
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#50   kreuzchorsänger †   15:59:06 | Sonntag, 9. November 2008
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen!
Originalton Seefeldt:
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
Der Lügenbezichtiger lügt selber!!!
>:)
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#49   Seefeldt   15:48:21 | Sonntag, 9. November 2008
Typische Verleumdungen Andersdenkender durch „Gutmenschen“
Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen.
Was die „glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht.
Dumpfbacken, wirkliche Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ – siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
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#48   kreuzchorsänger †   15:46:54 | Sonntag, 9. November 2008
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!!
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#46   Seefeldt   15:17:20 | Sonntag, 9. November 2008
Lügen von Fulda
1)
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
*
2)
Leider betätigt sich Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch.
Denn die Juden glauben weder an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe, aber nicht an den wahren Gott.
Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung schaden.
*
3)
Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte wie die Nazis sind.
So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung, auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
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#45   kreuzchorsänger †   15:07:16 | Sonntag, 9. November 2008
Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
www.faz.net/…common~Scontent.html
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#43   Korbinianus †   14:28:11 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD!
Eindrucksvolles Gedenken am Platz der zerstörten Synagoge:
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
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#42   www.catholicwarriors.com   14:19:49 | Sonntag, 9. November 2008
@Ökonom
„Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht…“
Ja und…?
Hätte er sie befürworten sollen?
Ejakulieren Sie auch, wenn der Tagesschau-Sprecher
verkündet, es sein 20.00?
Deppen gibt’s.
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#41   Ökonom †   14:17:06 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!!
Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr
Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren.
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#40   Seefeldt   10:18:36 | Sonntag, 9. November 2008
Der 9.November 1989
Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen.
Das war ein Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
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#39   Ökonom †   02:47:30 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938
8.11.2008
„Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“
Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht einfach wegwischen“.
Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige Aufgabe“…
Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. „Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“. Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch.
Zugleich wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
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#37   Ökonom †   01:17:54 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes!
Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist, der leider auch heute noch auftritt!
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#34   Gotthard   23:45:34 | Samstag, 8. November 2008
Patronat
Das Gotteshaus wird Unserer Lieben Frau von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht sein.
ein recht seltsames Patronat…
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#32   für die Kirche   17:27:24 | Samstag, 8. November 2008
@Sirilo: Unfug, Satire mit Argument zu verwechsel.
Habe ich argumentiert?
Sie wissen vielleicht nicht, daß Stephen Dedalus eine Hauptfigur in Joyces „Ulysses“ ist?
Ich habe bloß assoziert, weil ich den Usernamen „Dedalus“ komisch fand.
Übringens, lesen Sie mal „Ulysses“, es ist ein großartiges Werk.
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#31   Sirilo   17:21:09 | Samstag, 8. November 2008
@für die Kirche
Man kann nicht aus der Architektur Rückschlüsse ziehen auf die Literatur und umgekehrt.
Es ist Unfug, das Stilgemisch eines Bauwerks begründen oder rechtfertigen zu wollen mit der Stilvielfalt eines Romans.
„Weil James Joyce im Ulysses unterschiedliche Stilebenen verwendet hat, ist der Mischstil dieser Kirche o.k.“ – was für eine unsinnige Argumentation.
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#30   Bernd Stromberg   16:38:01 | Samstag, 8. November 2008
Frage
Was ist eigentlich eine architektonische Gestaltung, die den heutigen Menschen anspricht? Und was ist der heutige Mensch überhaupt? Ein solcher ist mir noch nie begegnet, sondern nur eine ganze Fülle von Menschen mit ganz unterschiedlichen Idealen, ästhetischen Wertungen und Vorstellungen. Schwieriger Begriff, oder?
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#29   für die Kirche   16:28:16 | Samstag, 8. November 2008
@Sirilo: und Sie brauchen einen privaten Lehrer,
um zu begreifen, daß viele Bewegungen und Denkströmungen oft Gattungen übergreifend sind.
Z.B. die Renaissance: sowohl für Architektur als auch für Literatur.
Auch Barock, Klassizismus usw…
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#28   Sirilo   16:25:39 | Samstag, 8. November 2008
@für die Kirche
Sie brauchen Nachhilfeuntericht, um den Unterschied zwischen Architektur und Literatur zu begreifen!
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#27   für die Kirche   16:14:13 | Samstag, 8. November 2008
@Stephen Dedalus: wer zuletzt lacht, lacht am Besten.
Denken Sie wohl, daß Ihr Namensvater, James Joyce, nicht etwas auch quer und auf und unter durch alle möglichen Stilebenen gegangen ist?
Oder haben Sie das Buch „Ulysses“ gar nicht gelesen?
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#26   Stephen Dedalus   15:19:20 | Samstag, 8. November 2008
Peinlicher Eklektizismus!
Der Schreiberling dieses Artikels meint, dieses Bauwerk würde die Kirche ausnahmsweise nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Er irrt. Dieses Prachtstück eines geschichtsvergessenen Eklektizismus ist äußerst lächerlich. Kann der katholische Glaube nicht in der architektonischen Formensprache ausgedrückt werden, die den Menschen heute entspricht? Die hier präsentierte nostalgische Flucht in eine wilde Mischung der Stile verschiedener Jahrhunderte ist doch zum Weglaufen…
Immerhin wird das Video mit der Musik des Erzlutheraners J S Bach unterlegt. :-D
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#25   Amanda   15:08:50 | Samstag, 8. November 2008
@Müller und Krak des Chevaliers
Wie auch immer – man kann selbstverständlich an einem „Mahltisch“ (schreckliches Wort) in beide Richtungen zelebrieren. Manche Priester wenden sich trotz des Altartisches unverdrossen zum Herrn hin, wenn sie die Messe feiern…
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#24   Müller   15:03:03 | Samstag, 8. November 2008
@Krak:
Der „Mahltisch“ mag vielleicht nicht richtig gezeigt werden. tatsache ist aber doch durch seine Positionierung, dass er umschritten, also auch „versu“ genutzt werden kann oder soll.
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#22   Katakombe †   14:19:07 | Samstag, 8. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!!
Nazis raus aus Fulda!!!!!
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157506
Nazis raus! Aus Fulda und aus kreuz.net!!!!!
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#21   Strepto von Kokke   10:28:33 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Ja, ich stelle mir schon vor, wie die Engelchen geflattert kommen.
Ja Jobbilein, jeder hier Mitlesende weiss, wie genial deine Phantasie ist und welche Gedanken dich wirklich beflügeln, besser beflattern.
Sollte man da nicht so viel fantasieren und spinnen und besser mit den Füßen auf dem Boden bleiben?????
So nüchtern und bodenständig wie du bist, da wird dich der Grosse Gesandte bestimmt eines nicht mehr fernen Tages für loben.
Dein Streppi
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#20   joberens   10:24:00 | Samstag, 8. November 2008
r.ruhrgebietler
Ja, ich stelle mir schon vor, wie die Engelchen geflattert kommen.
Sollte man da nicht so viel fantasieren und spinnen und besser mit den Füßen auf dem Boden bleiben?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#19   r.ruhrgebietler   10:09:04 | Samstag, 8. November 2008
HeinrichvonOfterdingen – ja, leider
aber so sorgen die rechtgläubigen Seelen für ein geistiges Licht in der Kirche. Um wie vieles erfreulicher, wenn wir sehen könnten wie die Engel zum hlg. Wandlung in der trid. Liturgie zum Zelebranten eilen um die irdischen Gaben zum himmlischen Altar zu tragen. Das muss unermesslich schön sein.
Werter Heinrich, ein gesegnetes Wochenende!
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#18   Gotthard   09:20:34 | Samstag, 8. November 2008
Patronat
Das Gotteshaus wird Unserer Lieben Frau von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht sein.
ein recht seltsames Patronat…
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#17   HeinrichvonOfterdingen   09:02:53 | Samstag, 8. November 2008
Lieber Ruhrgebietler,
ich fürchte nur, dass der Kirchenraum ziemlich düster werden wird, da mit die Fensterfläche als etwas zu klein erscheint. Wenn da noch farbige Fenster eingesetzt werden, dann ist die Kirche auf künstliches Licht angewiesen.
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#16   r.ruhrgebietler   07:20:59 | Samstag, 8. November 2008
In der Tat!
Ein wundervolles Gebäude!
Da wird sich Jesus Christus sicherlich freuen. Fehlen vermutlich nur noch die Priester, welche die hlg. trid Liturgie dort zelebrieren! Oder sollte der Heilige Geist die dort schon ebenfalls berufen haben! Was für ein Vorbild für Deutschland’s Freimaurerbischöfe und alle V-II Kleriker!!!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#15   Bernd Stromberg   00:23:35 | Samstag, 8. November 2008
@JoBerens
Also,wenn die Muslime in Deutschland eine schöne und auch teure Moschee bauen, dann soll man sich freuen über das schöne Gotteshaus – auch als Christ? Wenn Christen das machen, dann soll man sich nicht freuen, obwohl es die eigene Glaubensgemeinschaft ist??? Oh, Josef, Dir macht es wirklich keiner recht! Furchtbar! Konsequenz im Denken ist wirklich nicht Deine Stärke! Denken ist insgesamt nicht Deine Stärke… nicht einmal einfaches.
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#14   Benedikt   23:01:40 | Freitag, 7. November 2008
Wieskirche
Die Wieskirche ist schöner.
De gustibus non est disputandum.
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#13   joberens   22:53:10 | Freitag, 7. November 2008
sexychrist
Ja es gibt da so viele Dinge, mit denen man sich amtskirchlich widerspricht und die auch immer mehr den Glaubwürdigkeitsschwund fördern.
Amtskirchlich will und kann man offenbar nicht wahrhaben, das immer mehr Christen und Katholiken selbst denken und sich nicht mehr einfach einlullen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#12   sexychrist   22:37:52 | Freitag, 7. November 2008

In einem Zeitalter in dem Menschen immer noch hungern, gibt die Kirche als selbsternannter Rückzugspunkt der Menschheit, immense Summen für Prunk aus.
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#11   RJH   21:59:57 | Freitag, 7. November 2008
Ich sags mal so:
Die Wieskirche ist schöner.
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#10   für die Kirche   20:05:07 | Freitag, 7. November 2008
@ValachusCatholicus: Stimmt, Renaissaince.
Ja, ich habe das Bild noch genauer angeschaut.
Es ist doch im Renaissance-Stil gebaut.
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#9   ValachusCatholicus   20:00:22 | Freitag, 7. November 2008
@cantate
Das Äußere der „pseudo-römischen Basilika“ ist eher im Stil der spanischen Missionen, die es ja in Kalifornien überall gibt. Im Inneren erinnert die Architektur an die nüchterne florentinische Hochrenaissance des Medici-Zeitalters. A bisserl an guter alter europäischer Kultur wird den Amis wohl nicht schaden. Aber Banausen die alles Neo-… mit Kitsch gleichstellen wird es wohl immer geben.
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#8   für die Kirche   19:59:27 | Freitag, 7. November 2008
@cantate: dieser Bau ist überhaupt nicht „römisch“, ganz geschweige von „pseudo-römisch“.
In Rom hat man antiken Kirchenbauten (wohl romanisch, mit flachendecke), Barock-kirchenbauten.
Aber hier wird eine Kirche gebaut, mit einem gotisch anmutenden Chor.
Und von Außen her ist eher barock angelehnt.
Übrigends ist diese Kirche durchaus hoch modern.
Denn die schmucklose Architektur des Bauhauses und Funktionalismus der 50er u. 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist längst out.
Es lebe die Postmoderne Architektur!
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#7   HBR   19:55:16 | Freitag, 7. November 2008
@cantate
was wäre an diesem Bau schlecht?
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#6   für die Kirche   19:55:10 | Freitag, 7. November 2008
@Cantate: immerhin ist diese Kirche
viel schöner als die Luftkirche von Essen.
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#5   cantate   19:12:32 | Freitag, 7. November 2008
Was ist lächerlicher
als eine pseudo-römische Basilika, erbaut im 21. Jahrhundert auf amerikanischem Boden?
Sind die „Baumeister“ aus dem Disneyland?
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#4   HBR   18:47:24 | Freitag, 7. November 2008
Nicht schlecht,
wenngleich auch hier wieder ziemlich viel überflüssiger religiöser Goldkrempel verbaut wird.
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#3   Krak des Chevaliers   18:05:30 | Freitag, 7. November 2008
Müller!
wo ist denn da der „Mahltisch“? Der Altar unter dem Baldachin wird im Video nicht richtig gezeigt, könnte aber auch als Hochaltar wie im Peterdom genutzt werden. Man muss sich nur richtig herum, d.h. versus crucem an denselben stellen und die Messe zelebrieren.
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#2   noch ein Landorganist   18:04:30 | Freitag, 7. November 2008
eine Möglichkeit, aber nicht die einzige
Nett, und in die Landschaft dort passt es auch. Trotzdem sollte man vielleicht mal versuchen, den modernen Kirchenbau wieder auf eine anständige Linie zu bringen und bei den großartigen Werken, die die 30er-50erjahre geschaffen haben, anknüpfen! Nicht überall ist eine historistische Kirche passend. Auch moderne Architektur kann großes leisten. Wenn nur nicht die Kleingeistigen an den Schalthebeln sitzen würden…
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#1   Müller   17:15:43 | Freitag, 7. November 2008
@Ich traue meinen Augen nicht!?
Kreuz.net preist eine Kirche an, die einen „Mahltisch“ erhält und keinen Hochaltar???
He, Leute, Ihr lasst nach. Wo sind denn die noch lebenden Teilnehmer am Trienter Konzil? Wo bleibt der Protest???
Übrigens: Schöne Kirche!!!
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