Jugendkirche
Dafür können die Affen klettern
Der kirchliche Analphabetismus hat ungeahnte Ausmaße erreicht. Doch durch ihre Ideologie blind gewordene Kirchenfunktionäre sind fest entschlossen, das bittere Ende heraufzubeschwören.
Kletterinstallation in der Liebfrauenkirche Gelsenkirchen
Kletterinstallation in der Liebfrauenkirche Gelsenkirchen
© Pressebild Jugendzentrum Philipp-Neri
(kreuz.net, Gelsenkirchen) Am Samstag wird in der Gelsenkirchener Liebfrauenkirche ein „mobiler Hochseilgarten“ eröffnet.

Das gab das Bistum Essen in einer Pressemeldung bekannt.

Die Liebfrauenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Gelsenkirchen ist eine Stadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Münster.

Das Hochseilgarten-Projekt steht unter dem Titel „Zwischen Himmel und Erde“.

Jugendliche sollen in der Kirche auf zehn Meter hohen Traversen, Hängebrücken und Hangelseilen herumturnen und dabei – so der kirchliche Jargon – sogenannte Grenzerfahrungen machen.

Das Projekt wurde vom Jugendzentrum Philipp-Neri des Bistums Essen ausgeheckt. Das Jugendzentrum gehört zur Pfarrgemeinde Liebfrauen.

Bis zum Ende des Jahres 2010 soll der Kletterparcours drei bis vier Mal jährlich seinen Standort innerhalb des Bistums Essen wechseln.

Begleitet wird das Projekt von einem mitreisenden kirchlichen Kletterfunktionär.

Der Hochseilgarten biete in der Kirche Raum für Gruppendynamik, Selbsterfahrung und spirituelle Emotionen, assoziierte ein Mitarbeiter des Philipp-Neri-Zentrums frei vor sich hin.

Der Freizeitpark im Gotteshaus soll den – buchstäblich verstandenen – Kirchenraum neu erfahrbar machen.

Im Mittelschiff der Liebfrauenkirche sind Flying Bridges, Kletternetze, Riesenleitern und ein Stelzenweg aufgebaut.

Der Geschäftsführer der Jugendarbeit im Bistum Essen, Peter Huyeng, interpretiert in den kirchlichen Hochseilgarten das Gefühl hinein, „zwischen zwei Situationen zu hängen“:

„Diese Situationen meistern zu können, erfordert – wie der Glaube – Vertrauen, Risikobereitschaft und Mut“ – läßt er seiner Phantasie freien Lauf.

Die Installation könne auch bei gewissen Liturgieformen eingesetzt werden – glaubt Huyeng, ohne Beispiele zu nennen.

Der Leiter des Jugendzentrums Philipp-Neri, Hw. Bernd Steinrötter, erklärte vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, einzelne Elemente wie Haken oder Seile auch in der Messe thematisieren zu wollen.

Im Klettergerüst will der Priester Meditationen anbieten – „aber ohne Effekthascherei“, beeilt er sich hinzuzufügen:

„Ich werde mich nicht während der Weihnachtspredigt abseilen lassen.“

Auch darüber hätte man sich nicht gewundert.
      
82 Lesermeinungen
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#83   markusday   09:36:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Im Bistum Essen ist der Antichrist angetreten !
Brüder – Betet um die Bekehrung des Bischofs Dr. Felix Genn und seiner Priesterschaft – damit diese nicht für immer verdammt werden. Diese sind auf dem direkten Weg zur Hölle.
Momentan ist der Antichrist im Bistum Essen offen wahrzunehmen – der Bischof trägt für „Alles“ Verantwortung was hier geschieht in Gegenwart des Heilandes im Tabernakel.
Die Liebfrauenkirche ist nicht profaniert und wird noch für hl. Messopfer genutzt!
REX GLORIE erbarme dich des Bischofs und besonders des Generalvikares Hans-Werner Thönnes!
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#81   Benedikt   18:01:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Hesse
Ja mieten wäre toll. Dann kommen wenigstens die Kosten wieder herein.
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#80   Hesse2   17:45:25 | Donnerstag, 6. November 2008
Benedikt
Das ist doch wiederum cool.
Ne riesige Hüpfburg – wo kann man das bestellen?
Kann die Kirche auf den nächsten Geburtstag meines Sohnes kommen? Mann, würde die sich freuen, die Kinder! Wo kann ich die buchen? ;-)
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#79   Benedikt   17:26:28 | Donnerstag, 6. November 2008
Neues aus Essen
Jetzt auch noch eine aufblasbare Kirche: Klick www.kath.net/detail.php?id=21269
Kostenpunkt: 30.000 Euro. Muss ja ein außerordentlich reiches Bistum sein :-S.
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#78   Pünktchen   16:58:53 | Donnerstag, 6. November 2008
Hesse
… muss ja wirklich ziemlich verzweifelt sein, wenn sie mit so einem Affentheater versucht, Jugendliche zu rekrutieren …
Damit ernten Sie jetzt aber den Beifall von den „Falschen“: z.B. von mir! :-) :)3
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#77   Googler   16:57:51 | Donnerstag, 6. November 2008
@ galetea
ich habe schon viele erfahrungen gemacht, sowohl in der alten als auch gerade in der neuen Messe. Ich geh mit verlaub net in die kirch um einne orgasmus vorzutäuschen. Ich geh in die Kirche weil der glaueb an gott selbstverständlcih in mien Leben gehört und ichmein leben danach ausrichte. Da ich als Schüler aber immer unter stress stehe bietet der Gottesdienst die gute möglichkeit, ruhig zu werden und sich auf das wesentliche zu konzentrieren…
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#76   Hesse2   16:54:53 | Donnerstag, 6. November 2008
Eure Kirche muss ja echt verzweifelt sein!
Da mir grad ziemlich fad is hab ich mir diesen Artikel mal durchgelesen … :-D
Eure Kirche muss ja wirklich ziemlich verzweifelt sein, wenn sie mit so einem Affentheater versucht, Jugendliche zu rekrutieren.
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#75   markusday   09:54:14 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Abrissbistum des Herrn Bischof Dr. Felix Genn ist alles erlaubt…nur nicht römisch-katholisch zu
Im Abrissbistum des Bischofs Dr. Felix Genn und seiner Kohorte (noch Bistum-Essen) ist alles erlaubt, nur nicht römisch-katholisch zu sein und zu denken! Halt der politischen Diktatur angepasst!
Wen wundert es…diese „Affenturnerei“ gab es doch schon in der Jugendkirche eines Pfr. B. Wohlharn in Oberhausen (auch Bistum Essen). Dieser ist jetzt eine Treppe rauf (runter-) gefallen – er ist Grossmeister einer Großgemeinde in Bochum-Altenbochum geworden.
Anstatt sich die Restchristen mal Gedanken machen an welchem Kirchturm mal wieder „Käfige“ installiert werden, haben diese aufgegeben – sogar ihren Glauben. (?) Pity!
Die Käfige wären allerings auch rund um die Uhr für Jahrzehnte besetzt – grins! Das Bistum könnte dafür auch wieder 1-Euro Jobber einsetzen als Aufsichtspersonal. Die Namen aller derer aus den kirchlichen Reihen würden die Kapzität dieses Mediums allerdings sprengen.
Armes Deutschland – die Sharia kommt unweigerlich bei solch profillosen Kirchenfunktionären auf uns zu. Herr Bischof Dr. Felix Genn war sogar persönlich zur Inbetriebnahme der großen neuen Duisburger Moschee in Marxloh anwesend.
Ob er wohl auch Weihwasser und Weihrauch dabei hatte?
R.I.P. – Bistum der Abgefallenen!
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#74   Beweihräucherer †   02:45:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Breaking News: 10 000 geschafft
im Jahrhundert-Kreuz.net-Thread
www.kreuz.net/article.7703.html
o^/ o^/ o^/
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#73   Galatea   23:18:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Herr Jonas78,
ist Ihnen schon eimal der Gedanke gekommen, dass zwar 12-jährige Mädchen als „Frauen“ und 15-jährige Buben in den Medien als „Männer“ bezeichnet werden, von diesen Jungerwachsenen aber nicht die geringste Verantwortung verlangt wird, selbst, wenn sie sich freudig weiter vermehren?
Und denen dann einen Hochseilgarten anpreisen???
Sie müssen ja Sozialpädagoge sein. Nur so kann man dem Zweck die Mittel, in diesem Fall die Offenbarung unseres Herrn vermittels seinen Sohn mit den Worten ad absurdum führen, man müsse die Jugendlichen dort abholen, wo sie sind.
Mit Verlaub, das hören die tagtäglich.
@googler: die Seele baumeln lassen können Sie getrost in jeder neuen Messe. Sie scheinen nicht ganz informiert zu sein oder haben slebst einige Erfahrungen noch nicht gemacht.
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#72   Googler   22:08:40 | Mittwoch, 5. November 2008
das ist
ein anderes gebiet, über das ich mir in bezug auf diesen hochseilgarten kein urteil fällen mag (noch nicht). So etwas will ich erst mit eigenen augen sehen und abwägen was gut und nicht gut ist
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#71   für die Kirche   21:42:35 | Mittwoch, 5. November 2008
@Googler: dann ist ja gut.
Schlichtheit schadet sicher nicht. Solange der Priester mit Andacht zelebriert, ist ja die Messe überall gut zelebriert.
So will ich Ihnen nicht weiter widersprechen.
Nur, es wird mich persönlich sehr stören, wenn die Kirche zu einem Spielplatz gemacht wird …
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#70   Googler   21:37:31 | Mittwoch, 5. November 2008
nein…
…das mein ich nicht. Von der spirituellen Tiefe her ist die alte messe ideal, um wirklich mal die seele baumeln zu lassen. Ich beziehe mich voll und ganz auf soclhe Personen wie den artikelschreiber. Das bittte ich bei späteren kommentaren zu berücksichtigen.
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#69   für die Kirche   21:34:07 | Mittwoch, 5. November 2008
@Googler: Sie sollen die anderen auch nicht so
verurteilen. Schließlich sind Sie ja auch nicht Gott.
Die Besucher der Alten Messe beachten gerade sehr, was in Ihrem Inneren geschieht.
Deshalb hat Papst hat überlegt, ob man die Friedensgruß bereits vorziehen könnte, damit man sich vor der Kommunion besser innerlich vorbereiten kann.
Man kann darüber steiten. Aber den Besuchern der Alten Messe die Äußerlichkeit vorzuwerfen, ist einfach nicht zutreffend.
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#68   Googler   21:25:31 | Mittwoch, 5. November 2008
@Stromberg
Ja, meine Sicht sollte differenzierter werden, und wie ich es anderswo schon geschrieben habe, hab ich absolut nichts gegen ausserordetnlichen ritus, ich war da selbst 4 Jahre lang messdiener. Mich stören, und da sollte eigentlich latent in meinem Beitrag deutlich werden, die Menschen, denen es auf das äussere ankommt, auf das Gold und den Prunk. Gott wurde in einer Futterkrippe geboren und war ein Freund der armen! Warum darf man ihn dann nicht in aller Schlichtheit die Ehre erweisen? Ob ich eine Messe feier, die barock aufgezogen ist, oder die einfach nur schlicht ist, es kommt drauf an was in MIR passiert und wie Gott in mir wirkt. Wer aber nur auf äusserlichkeiten wert legt hat gar keine Zeit auf sein inneres zu hören. Und das finde ich HIER absolut sch****. Und wer drüber diskutiert, was passiert wenn ein pfarrer nicht die intention hat alle hostien zu weiehn…entschuldigung, da denk ich manchmal echt,das die hier nicht mehr alle tassen im Oberstübchen haben (is etwas provokant (gewollt provokant) geschrieben!). Aber ich will mich nicht mehr weiter aufregen, es gibt wichtigeres im Leben als die armen Kreuz.net seelen. Da kann man nur beten!
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#67   Lutheraner   21:03:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Kirche als solche ist genug Grenzerfahrung
Das Hochseilgarten-Projekt steht unter dem Titel „Zwischen Himmel und Erde“.
Und alle fallen auf die Erde. Oder hat einer zwischenzeitlich die Gravitation überwunden und ist nach oben geschwebt?
Das kann nicht mal der Papst. Wetten?
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#66   Bernd Stromberg   19:51:39 | Mittwoch, 5. November 2008
@Googler
Eine etwas differenziertere Sicht der Dinge würde Ihnen auch nicht schaden. Denn die Schönheit der Liturgie zerstört nun keineswegs die Kirche. Im Gegenteil: Kult und Kultur gehören zusammen. Und was das Latein angeht, so ist dies nie abgeschafft worden. Lesen Sie mal SC § 36. Die kath. Kirche verwendet sowohl Volkssprachen als auch die lateinische Sprache in ihrer Liturgie. Hier Monopole schaffen zu wollen, ist meistens das Ansinnen von Extremisten, so oder so.
Dass es im übrigen viele komische Spinner gibt, hier und anderswo, spricht nicht gegen die Tradition der Kirche. Solche Spinner gibt es auch bei den Progressiven. Und um ehrlich zu sein, ist für mich der Gedanke, aus einer Kirche eine Kletterhalle zu machen, genauso verrückt wie die wilden Theorien der Sedis. Verrückte gibt es halt überall…
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#65   kritischerbeobachter   19:12:03 | Mittwoch, 5. November 2008
Zerfleischen?
Da gibt es doch schon den Fleischhauer joberens.
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#64   für die Kirche   19:07:14 | Mittwoch, 5. November 2008
@Googler: aber die Kirchensteuer von Euren Feinden
möchtet Ihr aber doch, gell?
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#63   Googler   19:02:01 | Mittwoch, 5. November 2008
also…
…die westlich kirche ist nicht zerstört, es sind allein die tradierten „Gläubigen“ die in einschlägigen „katholischen“ Websites ebensolche beiträge schreiben. Sie WÜNSCHEN es sich sogar. Sie wollen mehr Gold in den Kirchen, mehr barocke Paramentik und Vasa sacra, sie wollen wieder latein sprechen udn und und… Und das auf Kosten der katholischen Kirche. DAS sind die wahren zerstörer.
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#62   Kilian   18:47:13 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich weiß es, ich weiß es!!!
Soll ich sagen?
Oder besser nicht. Sonst werde ich auch noch gesperrt…oder etwa nicht? :-#
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#61   pneumat   18:44:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Welcher Feind
Ein gläubiger Christ weiß es.
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#60   Jonas78 †   18:41:48 | Mittwoch, 5. November 2008
@ pneumat
ich befürchte ich werde ide Frage bereuen, aber nur so aus Neugier:
Welcher Feind hat die westlich Kirche „zerstört“???
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#59   pneumat   18:34:19 | Mittwoch, 5. November 2008
„Es war eine schleichende Entwicklung“
Es it klar, der Feind hat geschickt „demokratisch“ die westliche Kirche zerstört. Was nun tun? Nicht von den vollen Kirchen träumen, sondern die unverfälschte Apostolische Überlieferung kompromisslos wiederaufnehmen, asketische Strenge unter geistlichen wieder etablieren, die faulen Zweigen entschieden abschneiden, den verbliebenen gesunden Kern konsolidieren: je weniger desto mehr.
Die Zeiten des weltlich herrschenden Vatikan sind vorbei. Man soll jetzt das wirkliche Heilige allein pflegen! Doch der Vatikan wird nicht imstande, seine illusorische Macht loszulassen.
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#58   Rodolfo Panetta   18:18:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Leben auf Pump
Gut geschrieben, Romulus! Dem Leben auf Pump liegt ebenso eine gestörte Wahrnehmung der Wirklichkeit zugrunde wie dem modernistischen Verrat an den Wahrheiten unseres Glaubens.
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#57   Kilian   18:06:40 | Mittwoch, 5. November 2008
@Jonas78
Sagen wir es mal so:
Mir gefallen diese Farbem, aber zeigen kann ich mich damit wohl nicht…
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#56   Benedikt   17:54:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ ordo62
vielleicht…könnte man das ganze Modernistenpack an diesen Stricken…
Wobei Modernisten immer noch ein ganzes Stück besser sind als Leute mit pathologischen Mordphantasien, gell ordo62?
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#55   Jonas78 †   17:51:24 | Mittwoch, 5. November 2008
zu regenbogig
natürlich nicht – ich dachte an etwas in Richtung „Technicolor Dreamcoat“ aus dem Musical Joseph – würde ihnen so etwas gefallen? O:)
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#54   Romulus   17:50:22 | Mittwoch, 5. November 2008
Dekadente katholische Kirche
Wir sollten diese Berichte über die dekadenten Aktionen der dekadenten deutschen katholischen Kirche sammeln, denn in den heraufkommenden ernüchternden Zeiten, in der das Leben auf Pump der Vergangenheit angehören wird, wird man gar nicht mehr glauben, dass es solchen Schwachsinn tatsächlich gegeben hat. Juden und Moslems lachen laut über uns und über das, was aus dem Katholizismus geworden ist! Und recht haben sie!
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#53   Amanda   17:49:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Die katholische Kirche ist kein Verein,
der seine Satzungen per Mehrheitsabstimmung ändern kann. Darum ist es auch verfehlt, eine Anpassung an den Trend zu fordern, Berens.
Wenn eine Umfrage morgen ergeben sollte, dass die Mehrheit der Deutschen der Meinung sei, Trunkenheit am Steuer dürfe nicht strafbar sein – meinen Sie allen Ernstes, dass der Staat seine Gesetzgebung und Rechtsprechung ändern wird?
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#52   Kilian   17:42:37 | Mittwoch, 5. November 2008
@Jonas78
Also zu regenbogig sollte es auch wieder nicht sein. Wenn Sie verstehn was ich meine… ^-^
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#51   joberens   17:35:14 | Mittwoch, 5. November 2008
Amanda
Liebe Amanda, amtskirchlich will man doch so klug und weise sein, einsehen und erkennen zu können, daß man mit fraglichen und unsinnigen und mit nichts zu begründenden Dingen, denkende Menschen und vor allem auch unsere aufgeklärte Jugend einfach nur noch unsinnig verprellt.
Josef Berens
/als einfachr, denknder K<atholik)
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#50   Jonas78 †   17:32:50 | Mittwoch, 5. November 2008
@ joberens
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
@ kappes
da haben sie sicher Recht. Es war eine Entwicklung, die sich gegenseitig bedingt hat. Das Ergebnis sehen wir im Moment. Das Probem scheint zu sein, dass es im Moment DEN richtigen Weg um alle Menschen zu erreichen nicht zu geben scheint. Die einen finden ihn in der „alten Messe“ andere in Events und wieder andere wenden sich ganz ab. Von daher finde ich es um so wichtiger, dass zumindest eine Akzeptanz dieser verschiedenen Entwicklungen gibt – wenn schon keine momentane Einheit. Ich habe z. Bsp. noch nie gegen die alte Messe gewettert, weil ich sicher bin, dass es für viele ein guter Weg ist, aber es muss doch auch erlaubt sein, wenn andere sich über einen Klettergarten den weg zur Kirche und letzlich zu Gott zu suchen. Mann kann gerne darüber diskutieren, ob alle Projekte immer begründet sind und auf einem tragfähigen Grund stehen – eben nicht Event um des Events Willen, aber es ist zu einfach das von vornherein zu verurteilen.
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#49   Amanda   17:27:36 | Mittwoch, 5. November 2008
Eine Kirche, die dem Trend der Zeit
hinterher hechelt, macht sich selber überflüssig.
Um es mit einem populären Spruch zu sagen:
„Wer den Zeitgeist ehelicht, der ist sehr schnell Witwer!“
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#48   Franz Kappes   17:26:55 | Mittwoch, 5. November 2008
@joberens
Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Es kann ja auch nicht darum gehen, Sündenböcke zu suchen.
Nur, wenn ich überlege, ab wann eine Negativentwicklung beim Glauben zu beobachten ist, dann fällt mir die Zeit nach dem Nationalsozialismus ein.
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#47   joberens   17:24:24 | Mittwoch, 5. November 2008
jonas78 – zu billig
Das zweite vatikan. Konzil für den Abwärtstrend unserer kath. Kirche verantwortlich zu machen ist unsinnig und billig. Der Hauptgrund dürfte darin zu suchen sein, daß man in Rom einfach nicht fähig zu sein scheint, die Zeichen der Zeit zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#46   Franz Kappes   17:22:18 | Mittwoch, 5. November 2008
@Jonas78
Es war eine schleichende Entwicklung. Das stimme ich Dir zu. Natürlich wurden nicht schlagartig mit dem V2 die Kirchen leerer, aber die Entwicklung der letzten 40 Jahre kann nicht froh stimmen.
Warum hat die „gesellschaftliche Entwicklung“ zu spät oder gar nicht reagiert? Weil „die Gesellschaft“ leider nicht auf die Kirche hört. Einen Gott, der sich in Beliebigkeit ergeht, muss ich ja auch nicht ernst nehmen.
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#45   Jonas78 †   17:19:58 | Mittwoch, 5. November 2008
Hallo Kilian
Das in den Regenbogen Farben Noch Interesse?
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#44   Kilian   17:16:49 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Jonas78
Wie war das eigentlich mit dem Messgewand, welches Sie mir schenken wollten? o^/
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#43   Jonas78 †   17:16:01 | Mittwoch, 5. November 2008
@ kappes
Es war eine schelichende Entwicklung. Mit dem V2 haben sich nicht alle Jugendlichen von der Kirche abgewendet – Blödsinn. Und „Schuld“ daran ist mit Sicherheit auch nicht das V2, sondern die gesellschaftliche Entwicklung auf die die Kirche zu spät oder gar nicht reagiert hat. Unter anderem indem sie Beschlüsse des V2 nicht konsequent umgestzt hat!
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#42   Franz Kappes   17:12:35 | Mittwoch, 5. November 2008
@Jonas78
Das ist doch nicht wahr. Kirche war bei der Mehrzahl der Jugendlichen seit V2 immer schon „out“.
Wann begreifen dass die Bischöfe endlich?
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#41   für die Kirche   17:11:17 | Mittwoch, 5. November 2008
die Juden und Muslime lernen als Kinder die Sprache, in der
ihre Schrift geschrieben ist: Hebräisch und Arabisch.
Aber wir, was haben wir unseren Kindern anzubieten!
Oh bejammernswert. Ende der christlichen Kultur!
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#40   Jonas78 †   17:09:45 | Mittwoch, 5. November 2008
Nein Für die Kirche
zumindest nicht in erster Linie. Aber gerade in Großstädten, aber inzwischen auch in den ländlichen Gebieten ist doch der Trend mehr als offensichtlich.
Kirche ist bei den Jugendlichen out (vgl. Sinus Studie / Shell Studie) Aber, es gibt immer noch den Glauben an „eine höhere Mach“, an etwas, das wir Gott nennen usw (soweit die Meinung vieler Jugendlicher) Die Aufgabe der Religionspädagogik, in diesem speziellen Falll gekoppelt mit der Erlebnispädagogik ist es an dieser Stelle anzusetzten (die Jugendlichen da abholen, wo sie stehen) um dann das Vorhandene zu vertiefen. Im 2., 3. 4. Schritt kann ich mich dem personalene Gott nähern, dem Menschen und Gottes Sohn Jesus Christus, dem Heiligen Geist und auch dem Wesen der Eucharistie. Aber um sich darauf einzulassen braucht es „Türöffner“. An diesem Punikt ist die Kirche nun mal leider angekommen. Wir können das bedauern und nach der guten alten Tradition schreien, und dass früher alles besser war – oder wir veruschen eben neue Wege zu gehen – ohne den Kern aus den zu verlieren!!! das muss natürlich immer Bestandteil einer jeden Aktion sein – es ist eine Gradwanderung – aber sie kann gelingen.
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#39   Franz Kappes   17:09:21 | Mittwoch, 5. November 2008
Eventkirchen im Bistum Essen
Wo soll denn da Gott erfahren werden?
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#38   für die Kirche   16:59:10 | Mittwoch, 5. November 2008
@Jonas78: haben Sie eine Ahnung vom Katechumenat?
Es würde mich interessieren.
Was ist die Aufgabe des Katechumenat?
Klettern lehren?
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#37   Jonas78 †   16:53:07 | Mittwoch, 5. November 2008
*kopfschüttel*
wie wurde denn aus einer ansich interessanten Diskussion über den Sinn und Unsinn von jugendgerechten und jugendgemäßen Áktionen innerhalb der kath. Kirche eine Diskussion über deren Sexualmoral??? Unfassbar, können alle hier nur an das eine denken? Zum Klettergarten: Ich find super! Begründung spar ich mir, verstehen hier eh die wenigsten, weil sie snicht wollen und von Religionspädagogik keine Ahnung haben. Wen es wirklich interessiert kann mich aber gerne fragen.
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#36   Hesse2   16:28:54 | Mittwoch, 5. November 2008
Martin Bieger
:-D
:(3
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#35   für die Kirche   16:28:00 | Mittwoch, 5. November 2008
natürlich die Kirchliche Lehre eine „unsinnliche“ menschliche Erfindung,
guck doch mal was die Tiere machen! Bis auf ein paar unsinnige Tierarten wie Schwäne leben sie in Polygamie: der Hahn, der auf Misthaufen kräht, hat doch so viele Weiber: die Hennen.
Nehmen wir doch die Tiere als Vorbilder!
Erster Schritt: kriechen wir von jetzt an mit allen vier auf dem Boden, aufrecht zu gehen ist bloß menschliche Erfindung also schlecht und unsinnig.
Zweiter Schritt: kauen wir das Gras und essen wir Insekte. Kochen ist dumme menschliche Erfindung.
Dritter Schritt: schlafen wir in einem Wald, laufen wir nackt herum
so leben wir denkend und einfach, jawohl!
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#34   MartinBieger   16:26:17 | Mittwoch, 5. November 2008
Also darauf
Außerdem dürften die alten, zölibatäre Herren in Purpur da eigentlich doch auch überhaupt keine Ahnung haben.
würde ich jetzt nicht unbedingt wetten.
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#33   joberens   16:23:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Pünktchen – hast Du Ahnung von normal gelebter Sexualität???
Mal ganz ehrlich, die kath. Sexualmoral ist ganz allein eine unsinnige, menschliche Erfindung und hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Sie ist ganz allein ein egoistischer, amtskirchlicher Versuch, den Menschen ihr ganz normales Menschsein zu beschneiden und zu regulieren und nicht mehr und nicht weniger.
Das wird auch von den allermeisten Menschen mittlerweile so gesehen, was auch gut ist und man macht sich amtskirchlich doch, mehr oder weniger, nur noch lächerlich mit seiner unsinnigen Einstellung.
Amtskirchlich sollte mann endlich einzusehen versuchen, daß jeder halbwegs normale Mensch in der Lage ist, ohne jegliche amtskirchliche Regulierung, verantwortungsbewußt und gottgefällig mit seiner menschlichen Sexualität umzugehen.
Außerdem dürften die alten, zölibatäre Herren in Purpur da eigentlich doch auch überhaupt keine Ahnung haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#32   MartinBieger   16:10:34 | Mittwoch, 5. November 2008
@Pünktchen
Nicht möglich,es ist so.
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#31   Pünktchen   16:08:16 | Mittwoch, 5. November 2008
MartinB.
Ich habe überhaupt keinen Begriff davon…
Schon möglich!
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#30   MartinBieger   16:04:46 | Mittwoch, 5. November 2008
Falsch Pünktchen
Ich habe überhaubt keinen Begriff davon,weil sie mich nicht interessiert.
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#29   Pünktchen   16:03:00 | Mittwoch, 5. November 2008
Martin Bieger
Nein ich meinet es genauso wie ich es geschrieben habe
Dann haben Sie einen falschen Begriff von der katholischen Sexualmoral!
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#28   MartinBieger   16:00:43 | Mittwoch, 5. November 2008
@Pünktchen
Nein ich meinet es genauso wie ich es geschrieben habe ;-)
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#27   Pünktchen   15:59:32 | Mittwoch, 5. November 2008
MartinB
und nur mit einundemselben das ganze Leben lang
Sie meinen doch hoffentlich: „…einundderselben…“ ^-^
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#26   joberens   15:59:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Seefeld
Sicherlich kannst Du mir das Gebot Gottes aber nicht nennen, denn es gibt nämlich keins.
Den etwas Verklemmten konnte ich jeoch wieder ein Wenig dazu verhelfen, ihre Fantasie spielen zu lassen und zu genießen. Eigenltlich doch ganz arme Kreaturen.
Josef Berens
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#25   MartinBieger   15:57:49 | Mittwoch, 5. November 2008
Gesunde Einstellung?
Etwa nur in der Ehe,Missionarstellung,immer dunkeln und nur mit einundemselben das ganze Leben lang.
Wie langweilig. o.O
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#24   für die Kirche   15:57:34 | Mittwoch, 5. November 2008
die Evolutionstheorie lehrt, daß
wir Menschen uns weiter entwickelt haben. Popülar ausgedrückt: als wir früher in der Krone der Bäume gelebt haben und in Urwäldern klettern, leben wir jetzt als zivilisierte Menschen auf Boden und baut uns Häuser, wie auch das schöne Gotteshaus. Zivilisation.
Aber irgendwann hat der Genius Malignus sich einen Scherz mit uns erlaubt: jetzt müssen wir wieder unsere Hände zur Fortbewegung verwenden. Da wir aber aus unserer Gier und Konsumsucht alle Urwälder vernichtet haben, müssen wir die Früchte der Zivilisation unserer Vorväter als Bäume benutzen. Da unser Gehirn zurückentwickelt ist, können wir nicht mehr sehen, wofür diese architektonischen Errungenschaften ursprünglich verwendet werden. Kurz, aus unserem tierischen Instinkt betrachten wir alle, was hoch u. steil ist, wieder als Bäume. Es soll uns wenig kümmern, daß der gute Darwin sich nun im Grab dreht.
Und aus dem sexualen Instink leben wir nun fröhlich fort: was hätten die Tiere noch anders gemacht. Was die Tiere machen, ist natürlich, also gut.
Die Griechen, ja Platon und seine Schüler, lehren, daß die Vernunft über die körperlichen Begierden herrschen sollen. Aber was sollen uns solche Griechen kümmern, wir sind modern, und sie veraltet. Ja, los, meine Kinder, gehorchen wir nun jetzt unseren Bäuchen und Genitalien!
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#23   Seefeldt   15:52:32 | Mittwoch, 5. November 2008
gesunde Einstellung
Die Einstellung der Kirche zur Sexualität ist gesund, sie entspricht ja auch Gottes Geboten.
Dagegen ist die Einstellung von vielen Kirchenfeinden zur Sexualität ausgesprochen ungesund – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
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#22   Amanda   15:49:24 | Mittwoch, 5. November 2008
Hmmmm… ich zitiere!
„…denn wer seine Sexualität normal lebt, wirkt auch ausgeglichen, normal und nicht so verspannt, unkultiviert und gestört, wie einige sich hier leider geben.“
Der redet von sich selbst?!
>:)
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#21   MartinBieger   15:45:13 | Mittwoch, 5. November 2008
Was ist am ausleben der Sexualität
denn so schlimm?Schlimmer ist doch wohl die krankhafte Einstellung zur Sexualität der Katholischen Kirche.
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#20   Pünktchen   15:43:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Der Fleischer spricht:
… ist der Eindruck doch nicht mehr zu verbergen, daß unsere [!!!] kath. Kirche dabei ist, sich selbst zu zerfleischen.…
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#19   Amanda   15:43:00 | Mittwoch, 5. November 2008
Wie war das gleich nochmal
mit den Berensschen Thesen zum Ausleben der Sexualität?
:-D >:) :-D >:) :-D >:)
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#18   Horst Schimanski   15:42:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Den schwulen
Moslem Berens sollte man einfach schwafeln lassen, er hat sich bereits das Gehirn ausgevögelt, der Arme.
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#17   Benedikt   15:42:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Kosten
Die Frage nach den Kosten ist tatsächlich nicht uninteressant. Alutruss ist ganz schön teuer.
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#16   joberens   15:40:54 | Mittwoch, 5. November 2008
kritischer beobachter
Wenn man hier so mit liest, ist der Eindruck doch nicht mehr zu verbergen, daß unsere kath. Kirche dabei ist, sich selbst zu zerfleischen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Kaatholik)
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#15   kritischerbeobachter   15:39:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Ruhe fehlt dem Ignoranten und „Hans-Dampf-in-allen-Gassen“
Joberens.
Der Joberens bezeichnet den Hl. Vater als Mörder in Sachen HIV-Seuche, Empfängnisverhütung und neuerdings auch mitschuldig an der Pädophilie bei einigen Priestern.
Er ist ein Universalgenie.
Ich empfehle, joberens zu ignorieren. – Ob Berens ein Freimaurer ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist er kein römisch-katholischer Christ mehr, denn er lehnt einige Glaubenssätze des n.-k. Glaubensbekenntnisses ab und sieht in Jesus Christus „eventuell nur“ einen Gesandten Gottes. Dem Muselmanentum ist er dagegen recht aufgeschlossen. Nach seiner Ansicht ist das vielleicht die Religion, die die wahre Religion ist.
Nachlesbar in seinen bisherigen Schreibereien hier.
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#14   HarroMeyer †   15:34:56 | Mittwoch, 5. November 2008
Wenn für Gott diese Grenzerfahrung so wichtig wäre
hätte er den Menschen anders erschaffen. Das kann also nicht im Sinne des Allmächtigen sein und der wird sich schon in Gelsenkirchen melden, spätesten wenn Hochwürden das Blut vom Boden kratzen muß :-D
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#13   joberens   15:30:16 | Mittwoch, 5. November 2008
pneumat
Nun versuche doch einmal ganz ruhig zu werden und zu bleiben, denn nur in der Ruhe kann man wirklich richig denken.
Josef Berens
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#12   pneumat   15:17:10 | Mittwoch, 5. November 2008
Der wilde Westen
Der kirchliche Analphabetismus hat ungeahnte Ausmaße erreicht.
Mit dem Satz denkt man gleich an die häretischen Lustgreise alias einfach primitiv denkenden „Katholiken“, eitle stinkende nach ÖdeCologne Klorisse, die ihre geistlose pseudegebildete Klugsch… losspülen, unvernüftige Stimmen, hirnlose Sexychristen, die ganze perverse Bande, das abgefallene Emanzen-FM-Pack, geistliche und sonstige Apostaten, die die Basis der verkommenen RKK bilden.
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#11   kritischerbeobachter   15:09:41 | Mittwoch, 5. November 2008
Affen können wenigstens noch klettern …
Kardinäle können und werden die Kirche zerstören.
Zumal dann, wenn diese Kardinäle schon längst aus ihrem Erzbischofsamt ausgeschieden sind.
Neben den Kirchenzerstörern, die kletternd in Kirchen ihr Unwesen treiben und somit das Gottesbild zerstören und „Grenzerfahrungen“ zeigen wollen, gibt es noch die weitaus gefährlicheren Typen, die eigentlich mit der Farbe ihres Gewandes aufzeigen, daß sie ihr Blut für die Kirche dahingeben wollen.
Nicht so der Martini, Ex-Erzbischof von Mailand:
Aus kath.net:
Zitat: „Während die meisten „heißen Eisen“ der innerkirchlichen Debatten nur in subtiler Form angesprochen werden, distanziert sich Kardinal Martini klar von der Enzyklika „Humanae vitae“, die Papst Paul VI. 1968 über das katholische Verständnis der ehelichen Liebe und Sexualität schrieb. Martini bezichtigt das Schreiben, mit dem Verbot künstlicher Verhütungsmittel einen Schaden zu verursachen. Viele Menschen hätten sich dadurch von der Kirche zurückgezogen und auch die Kirche habe sich von den Menschen distanziert. „
Der Kirchenhasser joberens wird das bejubeln. Aber die Kirchenzerstörung geht weiter, und ein Notstand liegt ganz offen auf der Hand.
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#10   ratzeputz †   15:04:53 | Mittwoch, 5. November 2008
Elijahuhu
Du bist doch schon längst ex!!!!!!
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#9   Elijahu †   15:00:59 | Mittwoch, 5. November 2008
Einzig richtige Antwort: Kirchenaustritt
Jugendliche sollen in der Kirche auf zehn Meter hohen Traversen, Hängebrücken und Hangelseilen herumturnen und dabei – so der kirchliche Jargon – sogenannte Grenzerfahrungen machen.
Jeder Katholik muss sich klarmachen: mit seiner Kirchensteuer unterstützt er so etwas. Die deutschen Bischöfe verstehen nur eine Sprache, wenn man etwas verändern will muss man diesen selbstreferentiell regierenden Pseudomonarchen ans liebe Geld.
Formal aus der RKK austreten um Kirchensteuer nicht mehr zahlen zu müssen, das ist die einzige Antwort auf solche Aktionen. Wer lediglich formal austritt ist NICHT exkommunziert und kann weiterhin die Messe besuchen und am kirchlichen Leben teilhaben.
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#8   ordo62   14:56:50 | Mittwoch, 5. November 2008
vielleicht
könnte man das ganze Modernistenpack an diesen Stricken…
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#7   defendor   14:52:52 | Mittwoch, 5. November 2008
Debile Genuss- und Vergnügunsgesellschaft
Eine debil gewordene Genuss- und Vergnügunsgesellschaft hält selbst in eine GEWEIHTE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE Einzug !
AUCH eine – „natürliche“ – Folge der von Modernisten ( besser Zersetzern ) durch UNGEHORSAM erzwungenen, – das Allerheiligste ehrfurchtslos verunehrenden – Praktiken der Steh- und Handkommunion !
Wem es mittlerweile „egal“ oder „wegtolerierbar“ zu sein scheint, dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS in der heiligen Hostie GEGENWÄRTIG ist ( auch im heiligen Tabernakel !!!!), für den ist es „folgerichtig“, IHN auch durch derartigen „Actions-Schund“ zu verhöhnen !
Wo die Ehrfurcht vor dem ALLERHEILIGSTEN am Schwinden ist ( durch „Realtivierungsversuche der REALPRÄSENZ CHRISTI ) oder nahzu erloschen ist ( durch schlichte Leugnung der REALPRÄSENZ CHRISTI ), dort hält die durchtriebene Lüge nahezu ungehindert Einzug;
ein Beispiel ist hier zu sehen; Das HAUS GOTTES wird zur „Happening-Halle“ verunstaltet !
Kurz und gut;
„Braaaaaave“ Mitläufer der verlogenen Freimaurer !
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#6   Hank   14:46:16 | Mittwoch, 5. November 2008
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#5   wassers   14:42:17 | Mittwoch, 5. November 2008
Konzilarer Schwachsinn
Sollte der Bericht authentisch sein, ist es Zeit, den Konzilsfunktionären einen noch intakten Pyschiater aus Kirchensteuermitteln zu zahlen, denn sie sind aus der Sicht eines Nichtpsychiaters definitiv erkrankt.
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#4   Fischer   14:41:59 | Mittwoch, 5. November 2008
Danke Monseigneur!
Einerseits wieder ein Beweis für den gelegentlich bezweifelten Notstand, andererseits einer für unerhörte „gnadenlose“ Dummheit. Mysterium iniquitatis – et stultitiae. Das hängt eng zusammen. Ohne Erzbischof L. wären wir diesem Unsinn schutzlos ausgeliefert. Ohne Erzbf. L. auch keine Petrusbruderschaft, kein Le Barroux etc., kein Motu proprio usw. Wenn das kein Notstand war?
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#3   Benedikt   14:24:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Nur noch…
…peinlich, das Ganze.
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#2   HBR   14:18:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich finds auch lächerlich
KwT…
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#1   Hank   14:15:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Mohammedaner
lachen sich über solche „Christen“ kaputt.
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